Tatbacher SeitniW Im i. Viertel Stadt, von Haus.Nr» ' big bo .....-- '^ ^ ^ " : " ' ' ' y. . 120 . . . . - . . 44 4 , .. . .^ . . ^- '1° -' ' '. ' ! ., - «- -° . « 5' » » » » »/ » ^ . . «5 H »— . 7. .- ' »' «^ ^^ * ^^ ' ' , . ^ »3 Sä - ,9. « CaMädte« Vorstadt' ° . ° ° ^., ° ,' ° ' 5, -« St. Peters. Vorstadt, von Haus»Ne.^dls?3 ' ' ' ' °, « "9- « ^ ^ ^ ^ 74' , 146 ° . « ' - 44 -u — ^2', ' CaMz'ner« Vorstadt ° - » ... - ° -^ ° >6o 56 ^ * 12. . Popanz - - » ° - ' ° . . ° ° ' ' ^ ,.3. ,, G«°d'scha - - . - ° ^ - - '^ ° ' ' ,^ ä- ^ I 15' 7, K,a.?au «' -' . ° .. - - . . ^ .- - -' , '? 5. 2,, Ferner wurdenüb«fgtden: Durch Herrn Professor Franz Xav. Heinrich von den Schülern di^ ^ ^ ^ tical-ClHsse ° » ° °^ ' ' '' '^ ' ^ /.' ' ' ' " . 16 «0 — Durch Herrn Pfarrer von St. Petervon mehreren Wohlthätern - . - 5 „ „ Durch Hirrn Domcavlan Legat von einem Unbekannten . . - » « - , ^ ^ Vom Herrn Proftssor Frank ° ° . - - . - '. n ^««iscken G«' Durch He«rn Gubernial«Nath Joseph v. Wagner, D.recto« der sMch.ft in Laibach, als reiner Ertrag der am «. d. M. gegebenen MadtM.c, , l . - . >l ««x««^,^^ l,f,!l,-n »'«ssende^rau dtw Dür^ermeisier ein Pa« diamantene, nach der Verunglückten übergtb.n: Um riefts auf 7«st. bet /eue3<. ^ ^^/' ^' ?^^ «^tK^f ?u ver^ßern. 'st bc:eits die gesetzlich erforderliche Einleitung zut NfM^^F^^N^^ u"d ""d «n diesem Dlatte nächstens das fernere ^'^ä^^^«^eNk^3n"G<^id«. ^^^!^^""^"""" ^"' """ 216 "" ? a i b a ch. Se. k. k, Majestät haben mit a. h. Entschließung bem, «I. März l. I- geruhet, dem Moritz Schwarz, Handelsmann zu Wien in der Stadt Nr. ioai, auf die Erfindung: »verschiedene Gattungen Hamburger Lebkuchen, Metft und Essig so zu erzeugen, daß sie alle bisher bekannten dießfälligen Producte hinsichtlich der Wohlfeilheit, der Güte und des angenehmen Ge» schmackes übertreffen;* nach dem im a. h. Patente vom S.'December »3io enthaltenen Bestimmungen ein fünf» jähriges Privilegium zu verleihen. Dieß wild in Folge der eingelangtenbohenHofkanzleylDecrete vom 3. April und i». Iuny l. I^, Z. Z526 und Nr. 5i5, mit vem Beyfatze zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß gegen »ie Ausübung dieses Privilegiums inSamtäts-RüMch' ten ktm Anstand obwalte. Vom k. k. illylischen Gubernl'um. Laibachs am «i. Iuny 1824. ^ A st e r e e j ch. Wien, dtn «9. Iuny, Ihre Majestäten der Kais« « unv dieKaisee« nn find heute Machmittags um zwey Uhr im erwünschtesten Wohlseyn von Prag, über Wittingau und Horn, in »ieser Haupt« und Residenzstadt «ingetroffen. Über den Aufenthalt Ihrer Majestäten zu Prag enthält die Präge« Zeitung vom 24. Iuny Folgendes: .Gestern Nachmittags geruhten Se. Majestät der Kai. ser das Kloster der Urfulinerinyen mit Allethöchstihrem Vefuche zu beglücken. Ihr« Majestät die Kaiserinn be« sschtigten Vormittags die fürstl. Colloreds'Mansfeld'fche D'ldergallerie, und begnadigten Nachmittags das Kloßer der Carmelltermnkn auf dem Hradschin mit Aller« höchstikiem Besuche. Hiute Vormittags geruhten Se. Majestät der Kaiser Plioataudienzen zu ertheilen, Ihr« Majestät die Kaiserinn aber mehrere Kirchen zu besschti' gen. Nachmittags wulve dem gesummten in Prag an« wesenden Adel, welcher sich in dem Galten Sr. Excel« lcnz des Herrn Od«stl?urgvjrafen, Grafen v. Kolowrat, auf der Kleinseit« an dee Moldau versammelt hatte, das Glück zu Tbol, Ih«n Majestäten nochmahls seine tiefe und innig« Ehrfurcht bezeigen zu dürfen. Die bey« den Moldauinfeln zu besuchen, und Sich dort den treu«« Bewohnern dieser Hauptstadt nochmahl, huldvoll zu nä» kern. dieses Vorhaben Ihrer k. k. Majestäten, welche« die innigste Verehrung, t««ueste Anhänglichkeit, und «Ugemeine Liebe gegen 0en besten Landesvater und die züt'gste Landesmutter zu einem Volksfest« erhoben ha-ven würde, konnte wegen des durch, den anhaltenden starken Regen außsroedenMch hoch gestiegenen Wassers leider auch heute nicht ausgeführt werden." Nach Privatberichten aus Steyr vom 10. Iuny ftüh halb zehn ^ hat diese Stadt ein großes Unglück betroffen. Am 9. Abends kurz vor zehn Uhr entstand >n dem MöHerischen Bräuhaufe Feuer, welches von «nem heftigen Westwinde ,chnell über einen ganzen Dchrict verbreitet wurde. Fünf Brauhäuser, mehrere Lederer« und Färbe««Häuser und andere große Gebäude standen in Flammen. Nty zwey Stunden hatte man Hoffnung, dae Feuer auf diese Vorstadt zu beschränken; allein der Wind verbreitete die Flamm«» über beyde Flüsse, und alle zerstreuten Gebäude fing?« Feuer, würben aber doch gerettet. Indessen <>att« dieß zur Folge, daß die herdeygeeilte Hülfe sich theilte, weil viele ihren» eigenen Herd zueilen mußten. Alle Rettung verschwand. D>< Ensbrücke, die ganze Enge (Vorstadt), einige Hauser auf dem P-latz, die große Mühle und Ssgmühle, das Fürst Lembergische Schloß, das Was. erwerk, mehrere Häuser am Berg und viele ander« Gebäude wurden ein Raub der Flammen. Bis heute zwey Uhr Morgens glaubte man allgemein. daß vo» der ganzen Stadt nichts mehr zu retten seyn würde, «Ues suchte nur seine Habseligkeiten m Sicherheit zu drin'» gen. Da flößte ein oben eingetreten« heftiger Regen de« Bewohnern wieder Muth ein; fit legten neuerdingß Han5 an, und waren bis neun Uhr früh so glücklich. 0ae Fc»5r auf mehrere Puncte zu beschränke«, und da der Rege« antM, so HM man die übrige Stadt zu «rhaltenl Gloßherzogthum Toecana. Die Florentiner Zeitung enthält unter dem Datum: »Florenz, den «l. Iuny," folgende nähere Umstände über da, Ableibln Sr. k. k. Hoheit des Großherzogs: »AM »e. d. AdnidZ kehrte der Großherzog von einer Ntise nach Valoichiana zurück. Noch in der nähmliche« Nacht zeigte sich di< Krankheit, die sogleich für ein rheu, malisches Entzündungsfieber erkannt wurde. Am Mitb, woch besseett es sich mit dem erhabenen Kranken; ma» schöpft» Hoffnung, aber ln der folgenden Nacht machte die Krankheit schnelle Fortschritte, wuchs «och am Donnerstag, und am Lreytag um hold sechs Uhr hauchte unser «ngebetheter Souverain unter den rührendsten Gefühlen der Andacht, die ein« der Hauvttugcnden sei« nes Lebeng war, mii jener Heiterkeit, welche einem Herrscher das Bewußtseyn, sein Volk glücklich gemacht zu haben, einflößt, sein« edle Seele aus. Se. k. k. Hoheit der Erdplinj, und die übrigen Mitglieder der großherzoglichen Faynilie verließen, in Trauer versenkt, 2 l ^ den Pallast gleich nach dem Hinscheiden des Großdcrzogs S und begaben sich auf d>e nahe gelegene Villa diCastcUo. s Allgemeine Trauer um den besten Falten verbreitete r sich überall, und die Wehmut!) der verwaisten Unter» c thanen ist ein Gemählde des Schmerzes, das keiner s Schilderung fähig ist. Unmittelbar nach d,rignano. Auch der Prinz von Savoyen »Carignan und feine Glmadlinn langten hie« an. (V o- T.) Spanien. Der König hat unterm ,3. May dem Rath ,on <5astili«n nachstehenden Befehl, durch das Organ des Iustizminifters, zufertigen lassen: »Odschon dcr König, unser Her,, überzeugt M. daß dit Worte del Versöhnung und dcS Friedens, dic Er an Seine getreucn und loyalen Unterthanen in Seiner (dcm Amnestie.Deciet dfysiefüqtsn) Anrede vom i. May gerichtet hat, «in« lmldsame Wirkung htroorbringen weiden, so will Or ^u gleicher Zcit d«y eincm Seines tathollschen Eifers fo wütd»gcn llntelnchmen, die Bemühungen der Diener dcs Altars mit dazu aufbiethen, welche zur Beruhigung der 5urch dit Neibungen und VeleidigunZen, wovon die letzten drey Jahre so unle Beyspiele geliefert haben, el« bilttiten und entzwtyten Gemüther, die günstig/le Gc« legenheit finden werden, die reinen Lehren Ver cknNlicbcn Moral heil« und nutzbringend anzuwenden, l^lm nun eincn so großen und heilia/n Zweck zu erreichen, haben Zc. M^jsstäc beschlossen, dag die 5>h. Vl,;h'schofe, V>. schöfe. Capitular.Vicarien der erledigten Slühle. Pl>^' ren dcr Militärorden, und alle diejenigen, welche e.n« geistliche Jurisdiktion ausüben, die irregeführten Men° schen durch eigens anzuordnende Missionen zur B<» reuung ihrer begangenen Fehltritte, so wie di« Delei« digten zur Vergebung der Beleidigungen ancifern, und dergestalt aus dieser großen Nation eine, Brüdern gleich, um den erhabenen Thron Sr. Majestät, deö gemein« schastlichen Vaters aller, versammelten Familie machen sollen. Zugleich ist es sein allerhöchster WiUe, daß ma» zu diesem evangelischen Werke eifrige Seelsorger ver» w«nde, die mir anerkannt tugendhaftem Wandel un» Wissen, auch die Eigenschaft verbind««, die «rlauchte Person des Königä zu lieben, und oen monarchischen Institutionen ergeben zu seyn." Großbritannien und Irland. In einem der neuesten Blätter d<6 Courier vom io. Iuny heißt eS : »Die gestrige Morning'Cyro» nicle bemerkte, als ein sonderbares Factum, daß »« österreichische Gesandte zu Lissabon, Freyh. v. Vinder. seinen Posten gl.'ich nach den neuerlichen Vorfällen i» der Hauptstadt r?n Portugall verlassen habe. Wir wis, sen zuverlässtg. daß der österr. Gesandte (dessenMission bloß temporär gewesen) bereits am «9. April, also am Tage vor dem Ausbruch der erwähnten Begebenheiten, seine Abschiede »Audienz bey dem Könige gehabt hatte, und daß er seinen Aufenthalt zu Lissabon lediglich ,n ^ der Absicht, die Wiederherstellung de» Ruhe daselbst ah« , >mrarte„, verlängerte. D'» M 0 rn i »g - C yro »,. clc will ferner wissen, daß demselben keine von d«« kömal.GunfldczeiKUNgen zu Theil geworden sey, welche , Se Majestät den andern fremden Mmifter», nngedei. ! anließen; hierinist aderdie Chronicleabermahls schlecht berichtet worden; denn der Freyherr v. Binder hat - vom Könige das Großkreutz des Ordens N. 5. 6« c«o-> oeoiuo erhalten. Unser« Leser mögen hiernach die Nich. t tiakeit oei politischen Schlußfolgerungen beurtheilen, , welch« die M 0 rning»Chr 0 nicIe aus diesen btyden r irrigen Behauptungen abzuleiten versucht hat.« r Das zu der Nordpol»Expedition gehörende Schiff z Oriper, unter Anführung des Capital, Lnon, — e dessen Mannhaft zum Theil, uebst den Gelehrten, « welche der Expedition beygegeben sind, von der Baf. . sins-Bay aus zu Lande nach den Polatgegenden vor» a zudringen, und an der dortigen Küste nnt den: Cüpi!^'« « P.nrn zusammenzutreffen suchen soU ,-^ »st am ^Q. Iuny n in GesMchast »es Dampsdo^tes der Tomct und 5e 2i8 DansportschiffesSnav, aogesegelt. Das Transport, schiff geht bib.nachder Straße DaviS mit, ersetzt dort den EntdeckungSschiffen den Proviant aller Art, den sie bls dahin von ihrem mitgenommenen Vorrath aufgezehrt baden-mögen, und kommt dann nach London zurück. Der Griper ist alsdann gleichsam aufs Neue velpre» viantilt'Und die Substistenz.seiner Mannschaft ift um d« den Tonsumenten in diesem Artikel ,,»i36oo Pfc». Sterl. gekostet hat; eine Summe, die sie bey d de Oln'eira Leite de'Vartos , seiner-schwächlichen iGe» sunddeltLumstände wegen, von seine« bisher bekleideten SceUe enthoben, und d«s Portefeuille dieses Ministe'' liums einstweilen dem Ministe-r V«l auswärtigen An» gcltgenheiten, Marquis v. Palmella, übertragen. Se. k. k. Hoheit der Erzherzog Joseph, Palatinus des Königreichs Ungarn, sind mit Hochstihrcx durch« lauchtiqsten Gemahlinn und Familie, den Ho. ,Iuny ^ »ou Ofen, und des durchlauchtigsten Erzherzogs Fer» dnnind , Kronprinzen , k- ?. Hoheit, den 2o.> Inny Mittags von Prag, im besten Wohlseyn in der Hof»' bürg angekommen« Fremden-Anzeige. Angekommen den 2a. Iuny 162H. Herr Peter Koffer, Landrichter, von Gräh nach Gott^ fchee.- Den ».Iuly.' Hr.AndreasDecleva.k. k. Gubet«. Secretär, v. Triest n- Mitsch. -" Hr. Vinceuz Hausehker, Nechn.Rath der k. k. Patrim.Fam. u. Avitical«Fonds-Buchhaltung, v. Wien n. Triest___Frau Sophie Gräfinn >v.Coronini Cronberg, Gütetbesitzers-Gemahlinn, v> Görz n.Wien.— Die HH. Johann Farfolla, und Franz Mal. zen,StraßcnbaU'Assistenten,v. Triest. — Frau Johanna Franut v. Weissenthurn,k. k. Hofschauspielerinn, v. Wien. Den «. Hr.Asston Hüber, Stadt» u. Landr. Expedi» tos, Negistralor «.Taxator, ».Trieft n. Klagenfurt. _«.. , Frau Adelheid LHmbert,russ. Qberst.Witwe. mit Techter,^ v.Tnestn.W««.' Den 5. Hr-IosephM^rvih, Hireisamts Kan^lisi. von' Triest.' — Hr. Maxmilian Ga^ilscheg, Realität. N.-siher, V.Cilli n. Triest. — Hr. Conrad Hoffcr, Handl. Agent,, m'tt Muhme u. Schwester, y. Trieft. Cure vom Zo.'Iuny 1624. Ttaatsschuldverschreibüngenzusv.H.sin'CM.) ^ !,/'i6 ^ detto ' detto zu 2 l/2 v.H. (inCM.) ^ ä/6 Verloste Obligationen und Ara,(^^ v Hs^" rial'ObllgatlonenderStändex^u^ i/2v.H<^, — von Tnrul . /'" ^ v-H ^ « -— von H.ylol . . , ° . ... ^u Z i/z. v.H.) - 661/5 ' WiW.Stadt-Bänco'Obl.zu 2 1/2 0 H. (inC.M) 5o l/Ä > Vankactien pr. Stück 1124 7/10 in CM. Wechsel-CurS. (in CM) ,Amsterdam^ürlooThlr.Curr.Rthlr.<^Vr. ^M^.. Augsburg, für,°a Guld« Curr. Guld.^'^ ^Mon.>. Hamburg..für i°oThlr. V.ncoRthlr.^^^^^ch. London, Pfd. Sterl., . . Gulden^^^ ^^' ^ Paris^ für36oFranken. . Guldens ^ ^H^- ^tjll'^ «,loyo Edl. v. Kleinmayr, Verleger «nd Nedacteul,'