Amtsblatt wr KmbacherZeitnng. ^lr. 44. Mittwock den I4. Febr»«ar »858. 3 24. «l K. k ausschließende Privilegien ,2 ^^Handels-mMerium hat unterm 28. Novembel-^"^7, Z. 245 i ^2699, das dem Lecvold Hahn auf eme Erfindung und Verbesserung in der Verfertigung elastischer Stiefletten Obertheile unterm 4. November !85! crchcilte au6schl,cs!ende Privilcgilim auf die Dancr deS siebenten Jahres verlängert. ,25?^^ H""delsmiiMe>imli hat unterm 27. November ^i^s ^'^2"^ das u,smü»qlich dem Friedrich Wilhelm B°ct unterm 25. Oktober 1856 "theilte, ft'ther an I. Praus« „nd Albert Stör nbertr.qene Privilegium auf eine Erfindung und beziehungsweise Verbesserung Ml Verfahren der Garancine-Fabriration auf die Dauer deS ziueiten IahreS verlängert. Das Handelsministerium hat unterm 30. Novembe.7 1857, Z. 2^65,0^2740, daS dem Michael Winkler auf eine Verbesserung der ihm unterm 22. September !853 privilegirten Verbesserung im Schilder-Oeldrucke unterm 22. November l854 ertheilte ausschließende Privilegium auf die Dauer des vierten und fünften Jahres verlängert. DaS Handelsministerium hat unterm 28. November «857, Z. 243! 1^2096, das dem Franz Ionasch auf die Erfindung eines Apparates, genannt „Iris-Etui", für Malerei in Tusch, Gummi, Aquarell uud sonst leicht auflöslichen Farben unterm 3. November 1855 ertheilte ausschließende Privilegium auf die Dauer des dritten Iahies verlängert. Das Handelsministerium hat unterm 28. November '857 Z. 24442)2709, daS dem Laurenz Schuler auf d" Erfindung ex.er Verrichtung, durch welche die E>,- ^^^^'^^egiumaufdie^ 1857^ "'"""' 28 November d'Er^^^N^^s dem I«ai^ auf und andere Körner auf^n./^a. 1 , '^ ^^er, Weizen Theile zu schneiden unterm '. Apr.^?« '" ""h'"' ausschliesiende Privilegium auf die Dauer des ^?"" bis einschließlich zehnten IahreS verlängert, "' DaS Handelsministerium hat unterm 27. November l857, Z, 24028^2666, der Mana Polin, bürgl. H.n macherswitive in Wien, Alservorstadt Nr. l06, auf eine Erfindung und Verbesserung in der Erzeugung von Filz.- und Seidenhücen mittelst einer Steife, ein ausschließendes Privilegium für die Dauer von zwei Jahren erlheill. Die Pnvilegiumsbeschreibung, deren Geheimhal--tung angesucht il'urde, b.findec sich im k. k. Privile.-gien-Archioe in Aufbewahrung. Das Handelsministerium hat unterm 30. November 1857, Z. 24492)27»8, dem Adolf Postler, SirohlM.-fabrikanten in Wien, Stadt Nr. l l44, auf die E>" sindnng und Verbesserung wasserdichter Wollhüte, ei» ausschließeodes Privilegium für die Dauer eines Iah' reS ertheilt. Die Privilegiums - Beschie.bung, deren Geheimhaltung angesucht wurde, befindet sich,m k k. Privilegien-Archive in Aufbewahrung. Das Handelsministerium hat unterm 29. November 1857, Z. 24543)2721. dem Johann Lhristof Endris m Wien, Stadt Nr. 144, auf ci»c Verbesserung i» der Anordnung von Schiff- und derlei Pumpen, eil, auSlchl.e,;e.,deS Privilegium für die Dauer von zwei Jahren ertheilt. D,e Pnvllegiumsbeschreibung, bereu GeheimhaL tung angesucht wurde, befindet s.ch im k. k Privile-gien-Archwe iu Aufbewahrung. DaS HaüdelSministtriuln hat unterm 29, November «657, Z, 24544P722, dem Johann Boschek und Komp., Mechaniker zu Klattau in Böhmen, auf eine Verbesserung der Hänsmaim'schen Dreschmaschine, wo:'-"ach die Stellung des Maschme»ma>ite!s, ohne die Notation aufzuhalten, augenblicklich nach Bedarf näher oder entfernter gestellt, und hiedurch ein reinerer Aus-bl'llsch erzielt werden könne, endlich durch Anbritiguna. vu" Fl'iltionsrollen an beiden Seiten deS Schlag^ylin-der^ die Reibung vermindert und eine weit aeringerc, Betriebskraft gefordert werdt, ein ausschließendes Privilegium für die Dauer euieS Jahres ertheilt. D'e Pr.vilegiumsbesch'eibulig, deren Oeheimhal. U»'g angesucht wurde, befindet s'ch >m k.'.k. Prw'le. 9'e» Archive iu Aufbewahrung. Das Handelsministerium hat unterm 30. November «857, Z. 2477,^2752, dem Friedrich Nödiger in Wien, Neubau Nr. 211, auf die Erfindung eines Verfahrens, schmiedbare Produkte direkt aus dem Rohelseu und Spiegeleisen darzustellen, ein ausschließendes Privilegium für die Dauer eines Jahres ertheilt Die Geheimhal- tung angesucht wurde, beft„det s.ch im k. k. Privilegien. Archive ,l, Aufbewahrung. .«57^ ^^^''''^^t unterm 27. November I'sef 'cmschik, Polype.-Wasse,^ln,..^ ' bahren, auf die Erfindung einer g'en.Arch.oe m Aufbewahlung. ^ Z. 93. u (!) N, 33«^, .ä 47«^ N a ch r i ch t von der k, k. Statchallcrci im Königreiche Böhmen. (Zu der Doktor Alois Klar'schcn Künstlec-stiftung von jährlichen 300 st. C. M. wiro der Konkurs ausgeschrieben ) Die vom Doktor Alois Klar, k. k. Plofessor der Prager Universität, unterm Ü. Jänner 1833 ellichtcte Künstlersilftung, mit dem Genusse jähr» licher 300 fl. (5. M,, lst nach Wenzel ttewy in Erledigung gelangt. Zu dieser Stiftung si>,d Künstler, nämlich Maler und Bildhauer, berufen: :,) welche Böhmen zum Vaterland«: haben, bei deren Abgang jene auS den ülmgen Landern des österreichischen Slaateö, l') die unbescholtenen WanoelS und guten Ru. ses sind, und ^) chre vorzüglichen Tal,.,^ «nd Anlagen zur ^'s ^""'^ "" '^e entschiedene Vorl.ebe zu oerzelben als angehende bildende Hü^ler, oura) mehtkle nach den, unbefangenen Urth.ile anettanni rechc,chaff,„^, ^^ bewahrt besun. denen Kunsl^rllandlgen, gelungenen Ptolxn und .Nunilleülung^l, (von bloß mechanüchen llt hier kcllN'bwegb de Ideale der Kunst mit den vorzüglichsten Meisterwerken der Vor-und Mitzcit verbleichend, zusammenzuhalten zu studieren, sich zur VervoUkmumung aufzuschwingen und in ihren Leistungen mit Erfolg zu veraugenscheinlichen, überhaupt durch ein sinniges Anschauen und Studium vollendeter Meisterwerke sich und ihren Kunstdarstrllungen die möglichste Vollkommenheit zu erstreben. l?) Der Genuß der Stiftung dauert durch zwei Jahre, und kann vci vorzüglich guten, durch öffentlich gegebene Proben ausgezeichnete Talenten und gemachten Fortschritten auch durch 3 Jahre bewilliget werden. Die Verlängerung ist in diesem Falle eben su wie die erste Verleihung bei dem Prasen-tator anzusuchen, nur entfällt für diesen Fall die Beibringung der später angedeuteten zwei Pleiözeichnuna.cn. f) Die Obliegenheit de6 Stiftlin^ ist keine an-andere, als die lhm dle Liebe zur Kunst selbst zur Pflicht macht, nämlich daß er w.niMns zwei Dritthelle der anzäumten Zeit in Italien, insbesondere in Rom einzig der Kunst lebe und bei dem Austritte aus der Stiftung die Kirche seines Tauf- oder letzten hierlandigen Wohnortes (wenn cr j„ Böhmen nicht qebo. ren ware), sogleich mit cinem Plodukte seiner Kunst, einem Äcmälde, einer Statue u. dgl. auf eine der Kunst, der Kirche, dem Vater« terlande und seiner für Mit» und Nachwelt würdige Art bedenke. ausgeschrieben, und die sich hierum bewerben wollenden Künstler werden aufgefordert, zwei Preisaufgaben nach eigener Erfindung zu liefern, von denen die Eine aus cinem in Oel gemalten oder in Stein oder Thon geformten Bilde, mit wenigstens einer oder zröei Men« schengestalten in etwas verkleinertem Maßstabe, und die andere ii, einer Zeichnung von mehreren Menschengestalten zu bestehen hätte, deren Darstellung aus bcn h. Schriften deö alten und neuen Bundes, der Legenden der Heiligen, der Geschichte überhaupt und jener des Vaterlandes insbesondere, zu nehmen sein wird. Diese beiden Preisaroeiten sind bis zum l. Februar ltt58 portofrei bei dem dermaligen Slif» tungspräscntator Herrn Paul Alois Klar, k k. Krcisrath in Prag, Nr. K. 13^—3, gegen Cm, pfangsbestatigung zu überreichen. Die über Ernennung des Herrn Präsentators zu erfolgende Verleihung der Stiftung wird hier« auf nach dem §. tt des Btiftdriefes öffentlich bekannt gemacht werden. Prag. am 31. Jänner 1858, Z. lN. ^^) Nr 8»40. Kundmachn n ,5. Von Seite der k. k, Finan; ° Bezirks-Direktion in Neustadt! wird in Folge Erlasses der hohen k. k, Finanz-Landes - Direktion '" ^az cläu. 5. Dezember l857, Z. 23061, zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß am l3. April 185« Vormittag um lU Uhr die öffentliche Hjelstelget-una de» dem Zoligefallen» Aerar achöri« gen Olunoftäche in Schöpsenlaa, im Olle dcr Realität, mit Vorbehalt der (^»'n.hmigung der genannten hohen k. k, Finanj-^andeS Dtteklion vorgenommen werden wird. Der Aul,rufbpreis dieser Giundfläch.' w-ro auf den Betrag von 26 f!,, d. i. Zwanzig ,»chs Gulden, festge,etzt> Die genannte ^runt-flache liegt in Unterkrain im politischen Bezirke T>chn-ncmbl zu Schöpfenlag und in der O'tc,a.em.inde und Pfarr Altenmarkt, besteht aus l2<»i^ Klafter, mit Obstbaumen beseht, und 0ll5 einem langst zur Ruine gewordenen Amts^ebäude. Wer an der Versteigerung alü Kausiusiiger Antheil nehmen w>U, hat bei der VelsteigerungS-Kommisslon den Betrag vc>n 3 fl. als Vadium zu erlegen. Auch wird gestattet, vor oder wahrend der ^izitatlon schriftliche versiegelte Offerle der Ver-sicigerungs Kommission zu übergeben, oder lang» stcns liis zum 10. April 1858 der k. k. Finanz-Bezirks-Direktion in Neustadll einzusenden. Die Offerte müssen das der Velsteigerung ausgesetzte Odjekt, füc welches der Anbot gemacht wird, gehörig bezeichnen und die Summe, wclche angeboten wird, in einem einzigen, zugleich mit Ziffern und Worten auszudrückenden Betraqe bestimmt angeben, und zugleich mit dem Vadium pr. 3 si. belegt sem. D.r Käuter dieser Realität hat den ganzen Kaufschilling binnen 4 Wochen nach bekannt ge-m^chtcr Genehmigung des Verstclgerungöaktcs bei der Finanz^Bezirkskasse in Neustadtl zu erlegen. Die übrigen Verkaufsbedingnisse können bei der Finanz-Bezirks-Direktion in Neustadtl ein, . gesehen werden. » K. k. Finanz-Bezirks-Direktion. « Neustadtl am 13. Februar 1858. D 116 .3. 265, (2) Nr, 56. Edikt. Vom dem t. k. Bezirksamte Oberlaibach, als Gericht, wild hicmit bekannt gemacht: Es sci über das Ansuche» der Katharina Mli. nar von Oberlaibach, gegen Martin Pifchlar von Oberlaibach, wegen aus dem begleiche vom 29. September ,853, Z. 6826, schuldigen 26 fi. EM. «. «. «',, in die exekutive öffentliche Velsteigerui'g der, dem Letzten, gehöria/li, im Grundbuche Loitsch «nli Ulb. Nr. 420 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerlhe von 169 si. 2t» kr. CM. , gewiu.get und zur Vornahme derselben die ex^uliven Fcill'ietungstagsatzungen auf den 13. März, auf den 13. April und auf den 14. Mai 1858. jedes mal Vormittags von 9 — l2 Uhr in dieser AmtS-lanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die fei'Izubictlndc Realität nur bei der lctztcn Feil-dielung auch unter dem Schätzungswerte an den Meistbirtenden hintangegeden werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuckse^ trakt und die Llzilationsbedingliissc können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Annsstunden cin gesehen werden. K. k. Bezirksamt Oberlaibach, als Gericht. am tt. Jänner 1855» Z7^6^ (2) Nr. 5035. E d i l t. Von dem k. t. Bezirksamte Oberlaibach, als Gericbt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei ü'ber das Ansuchen der Frau Karoline Perko, geb. Wolf, k. k. Landesgerichtsraths Gattin in ^ndach, gegen Ioftf Pristauz von Oberbrcsovitz, wegen aus dem Vergleiche vom l0. August 1853, Z, 5392, schuldigen 200 fl. (ZM. c. «. c., in die exekutive öffentliche Versteigerung des, dem Letztern gehörigen, im Grundbuchc Freudenlhal «n!) Rcktf. Nr. 34 vorkommenden Realität zu Unterbresovitz, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von »34» ft ^0 kr. EM gewilligt!, und zur Vornahme derstl. den die exekutiven Feilbietungstagsapungcn auf den 18, März, auf den l9. April und auf den 18. Mai ,838, jedesmal Vormittags um S Uhr in die-ser Amlskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietmig auch unter dem Schätzungswerte a» den Meistbietenden hintangegeden werde. Das Schätzungsprolokoll, der Grundbuchsex. tlakt und die Lizitalionsbcdingniffe könn.'N bei die^ sem Gericht« in den gewöhnlichen Amtsstundcn ein^ gesehen werden. K. k. Bezirksamt Obetlaibach, als Gericht, am «0. Dezember lS57. ^707^ ' 3ir7^l60. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte in Lack, als Ge-richt, wird dem unbekannt wo befindlichen Urban Waschet, ,«<:l6 Fiona«, und seinem Weibe, dann der Marusch.i Wasche! von Altoslitz hiermit erinnert: Es habe Andreas Waschel, von Alwolitz Nr. 24, wider dieselben die Klage auf Veijährlettlärung des Lebensunterhaltes aus dem Utbcrgabsucrttagc <1ll<>. 25. Oktober 182 l, intabulirt den 9. Jänner «824, und der Enlfcrtigui.g drr Maruscha Waschrl pr. 300 fi. sammt Naturalien, «uü pruo» 18. Dc. zembcr 1857, Z, 4260, hieramtö eingebracht, wor. über zur mündlichen Verhandlung die Tagsa^ung auf den 10. April 1858 srüh 9 Uhr mit dem An-hange 5es Z 29 a. G. O. angeordnet, und den Geklauten we^en ihres unbekannten Aufenthaltes der Herr Barlhl. Schrey, Gemeindevorsteher von DolsNlldodrava als (^„lutol' 2.falls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich einen andenn Sachwalter zu vcstcllen und anh,r namhaft zu machen haben, wi-drigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Ku. lator verhandelt »verdcn wird. K. k, Bezirksamt Lack, als Gericht, am 30. Dezember «857. Z"2767"(2) Nr. 2756. Edikt. Von dem k. k. Bczilksamte Scismberg, als Ge. richt, wird hiemit dikannt geniachl: Es sei ü'blr das Ansuchll, des Franz Erbida von St. Michel, als Zlssionär dcö Herrn Bominik Dcllnni von Scisenderg, sstgen Vcaria Kastclz von Bnkenlhnl, Erdill ihrcS Ehemannes Josef Kastclz. w'gl'N .iuZ dem gerichtlichen Vergleiche ddo. 7. Juni 1853, Z. 2586, schuldigen ,33 ft. 52 kr. C. M. <:. s. c., in die exckuiive öffentliche Versteigerung der, der Letzter« gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Zobcisl'crg «nli Rettf. Nr. 255 vorkom-mandril Halbhubc sammt An- und Zugehör zu Birkcnthal Haus-Nr. 5, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 862 fl. CM., glwiUiget und zur Vornahme derselben die Feilbietungstagsatzun. nen auf den 4. März, auf d?t> l2. April und auf den 17. Mai 4858, iedesmal Vormittags um v Uhr in loro der Realität mit dcm Anhange b-stinunt worden, daß dic feilzubietend», Ilealital nur bei der letzten Fciloictung auch untcr dcm Schatzuxgswerlhc an de« Mcisibiclctidrn l)i!ltan>,cgebcn weide, Bas ^chat^ungsprolokoll, der Grundbuchsex^ t:akt und die Lizitalionsbcdingniffe können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden einge-sehen werden. K. k. Bezirksamt Sei'senberg , als Gericht, am 7. Dezember »857. Z. 278^ (^) Nr. 667. E d i k k. Das k. t. städt. deleg. Bezirksgericht Laibach gibt betannt: Es sc> über Ansuchen oer Maria Dolnizhar, gegen Johann Part«! von St. Paul, auf Grund-läge dcs exekutive intadulirten Vergleiches vom 23. Iui.i l857, Z. 9691, zur Einbringung der Forderung pl. l60 fi. 8^ kr. «. ». c, die exekutive Felldietung der gegner'schen, im Grundbuche Strobelhof «nl^ Urb. Nr. 200, Ncktf. Nr. 65, so wie der im nämlichen Grundbuchc «uli Urb, N>. 204, Retlf. Nr. 66, voltommcnden Rralilalen bewilliget, die Termine auf den l5. März, den l4, Apiil uod den 15. Mai l. I. hicrgcrichltz icdesmal Vormittag von 9 bis 12 Uhr mit dem angeordnet, daß diese Realitäten nur bci der drittel» Tagsatzung unter dem Schatzungswerthe veräußert werden. Die Grundbuch^cxtlakte, die Lizitationsbedingnissc und das Schatzungsprototoll erliegen hiergerichls zur Einsicht. K k, stadt. delcg. Bezirksgericht Laibach am »7. Jänner 1858. Z, 279. (2) Nr. 668, C d i k t. Das k. k. städt. deleg. Bezirksgericht gibt bekannt : Es sei über Ansuchen des Josef Iessith von Laibach, gegen Matthäus Ieffich von Lipoglov, auf Grundlage des Vergleiches vom »3. Februar 1855, Z. 46»5, zur Einbringung der Restfordcrung pr. 263 fi. e. «.<:., die exekutive Feilbiclung der gcgner'-schcn, im Grundbuche Seitenhofcn »,ij> Rektf. Nr. 369, Urb. Nr. 25, vorkommenden, auf 2!2I fi. 5 kr. geschätzten Hubrcalität bewilliget, die Termine aus den 15. März, den 14. April und dcn i5. Mai l. I,, jedesmal Vormittag von 9— l2 Uhr in der Gerichtskanzlei mit dem angeordnet, daß dieses Reale nur bei der dritten Feilbietungslagsatzung un.er dem Scl'ätzungswerthe hintatia/geben wird. Der GlUNdduchsertfakt, das SchälZlüigsprotololl und die Lizitationödtdmgnisse erliegen hiergcrichts zur Einsicht. K. k. städt. deleg. Bezilksgeticht Laidach am 19. Jänner 1858. Z. 280. (2) Nr. l599. Edikt zur E i n b e r u fu li g der Verlassen- schafts. Gläubiger. Vor dem k. k, städt. deleg. Bezirksgerichte Laibach haben alle Diejenige!', welche an die Vei-laffenschafl des den 9. Jänner 1858 ve'stosbenm Dr. Anton Lindner, Hof- und Gcrichlsadvokaten hier, als Gläubiger eine Forderung zu stcllcn hadcn, zur A?,. meldung und Darlhuung derselben den ll. Mä>z !. I, zu crschcil,e», oder bis dahin ihr Anmeldungs gesuch schriftlich zu übelreichen, widrigens ditsei, Gläubigern an die Verlaffenschaft, wrnn sie ducch die «Bezahlllng der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als insofern ihnen e,n Pfandrecht gcduhrt, Laibach am 29. Jänner l858. Z?28l. (2) Nr, »6Z5, E d i k '. Das k. k. stadt. deltg. Bezirksgerichte zu Lai bach macht bekannt: Es habe die D O. R. Kommenda zu Laibach. gegen Herrn Vinzenz Dollenz, jx-tn. Wiisenp^cht-fchili,nges pr. l2 fi. 5 kr , die Kl<^ge eingebracht, wixüdcr die Tagsatzung auf dcn 14. Mai l. I. Vormittag 9 Uhr hicra/richls mit dem Anhange des §, 18 der allerhöchsten Entschließung von» 18. Ok> tober 1845 anberaumt worden ist. Da der Aufenthalt des Geklagten unbekannt ist, so hat m.n, auf seine Gefahr und Kosten den , Herrn Dr. Supanz, f, k, Notar hier, als Kurator ausgestellt, ^ Der Geklagte wird daher aufgefordert, selbst zur ! Verhandlung zu erscheinen, oder dem aujgestellten ^ Vertreter srinc Rcchtsdehelfe mitzutheilen, oder di>> sem Gerichte einen andern Sachwalter namhaft zu > machen, wigrigens er sich die Folgen seiner Ver-' säumniß selbst zuzuschreiben hatte. K. k. städt. dcleg. Bezitksgcricht Laiback am 3>. Jänner 1858. ' Z. 282. (2) Nl7'466. E b i t t. f Vor dem k. k. Bezirksamte Lack, als Gericht, > w^rdcn Diejenigen, welche als Gläubiger an di Äl'llasscuschcnt des am 25. Oktober >857 mit Tc-st.nnrin verstorbenen Krämers in Selz^ch, Namens Josef Rosenwirth, eine Forderung zu strllm habt", aulgcsordert, bci diesem Gerichte zur Anmeldung mid Datthuung il're» Ansprüche dcn 25. März l, I> früh 9 Uhr zu erscheinen, odcr bis dahin >^ Ocsuch schriftlich zu überreichen, widrigens denselben an die Vcrlaffensch^st, wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöp!t würde, kein weilcrer Anspruch zustande, als insofcrn ihnen e>» Pfandrecht gebührt. K. f. Bezirksamt Lack, als Gericht, am ^ Fcbru^r 1858. ' Z7^84.' (2) 'NrT'27^ Edikt. Vom r. k, :Zezilksamte Sittich, als Gelichl, wird hicmil dctannt gcmacht: Es sei übcr das Ansuchen des Josef KasteA von Großpetzc, gegen Anton Leßiak von Sittich, wegen auä dem Vergleiche vom 7. Oktober 18?4, Z,'489«. schuldigen 23 fi. 20 kr, EM. «. « «., °" die exekutive öffentliche Verweigerung der, dem LetzlelN gehörigen, im Grundbuche dtr Herrschaft Sittich .»»nIi Urb. Nr. 3, im gerichtlich erhobene» Schätzung^ werthe von 390 fi. EM. , gcwilliget und zur V^ nähme derselben die Fcilbietungsta^satzungcn au" deli il. Jänner, auf den ll. Februar und auf den ll> März 1858, jedesmal Vormittogs um 10 Uhr l>N Oerlchtshau!e mit dem Anhange bestimmt worded daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzte" Feilbictnng auch unier dem Schätzlingswcrthe ^ den Meistbietenden hintangegedcn werde. Das Schatzungsprotokoll, dcr Grundbuchs^ trakt und die Lizltationsl'edingniffe können bei dl.'se>ll Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eing<' sehen werden K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht, am 9' September 1857. Nr. 356. Nachdem sich bei der zweiten Feilbietungstags^' zung kein Kauflustiger gemeldet hat, so «M zur dritten auf den ll. März l. I. alig<' ordneten exekutiven Feildicttmg geschritten, K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht, am ^-Februar !858. ^, Z?237''^3) " '...... .....' 3tt7^3^' Edikt. Womit den unbekannten Rechtsnachfolgern ^ Margarcil) Mauser von Prelogc erinnert wird, d^ Gregor Laurin, von Nosenthal Nr. 4. gegen sie "' ^lage 854 zu Draschgosche bei der Kirche Hius-Nr. ^ Blas Machoritsch gestorben sei. Da diesem Gerichte unbekannt ist, od und wclch^ Personen auf ihre Vetlaffcnschaft ein ^rbtt^ zustehe, so werden alle diejenigen, welche h^ ^ aus was immer für einem Rechtsgrunde A»!^ zu machen gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht nen Einem Jahre, von dem U'tten gesetzten ?^ gerechnet, beioiescm Gerichte anzumelden, und " Ausweisung ihres Erbrechtes ihre Erbscrklärung <''^,c bringen, widrigenfallü die Verlassenschaft, für "''^ inzwischen Mathias Kauzhizh von DraM ^,1 als Verlaffcnschasis.'Kurator bestellt worden '^.,h. Jenen, die sich wcrdcn erbserklärt und ihre" ^,„ rechtslitel ausgewiesen haben, verhandelt u>'^ ^.^, eingeantwmlct, der nicht angetretene Theil t>l ^^, laffenschast aber, oder wenn sich Niemand ^, klart hätte, die ganze Verlaffenschaft vom S^ erblos eingezogen würde. Lack am 8. Jänner 1358.