»" » u» «relsr: Kür Laid^ch . . .» fl. 10 kr. -»-d,Shrts . . . « . « . vikrlrliäbriii. ü . »v, «r:otIIS . . - . 70 . i!i!> der Post: »r.azjähn,j . . . II fl. - I». . , . s . 5V , »!l 'IjLhrig, . . s , 7» , Laibachrr ''nfletli-n^ ä« Hau» vLerlcl-»b kr.. ^ ooallil» » kr. Tagblatt. Anonyme Mittheilungen werde» nicht berücksichtigt' Manuskripte nicht znrückgelendet. «„»««»> „» Inserate, -«re««: G»»ir«t>lal «r. 8l (Bmdhaadla, »»» S. »Ukleuimavr »F. Lomber«! ->serti»»»»re>se: 8»ru»ali>er «iulchalttmg t Sd, dreimal t 7 kr. S»Iertto»«flem»el t«deSm-I »« ». Bei grijeren Jnlerole» and öfter», «t»1»-lwi>g rntlpr-ideild-r Nr 287. Freitag, 13. Dezember 1872. — Morgen: Spiridion. 5. Jahrgang. Die Lösung der Krisis in Preußen. Die Abstimmung über die Kreisordnung im Herrenhause am 7. d. war, wie aus den Andeutungen der berliner Blätter verständlich genug her-vorgcht, das „eigenste Werk des Königs" uns das Resultat seines persönlichen Eingreifens in die Agitationen der Gegner des Gesetzes. Es ist offenbar das ganze Gewicht der Autorität des Königihums sammt der Androhung aller praktischen Eonjequen-zen einer Auflehnung gegen dasselbe in die Wag-schale geworfen worden, und da mußten natürlich bei vielen „königsireuen" Herren die conservaliven Prinzipien und der feudale Trotz zu leicht befunden werden. An» deutlichsten spricht sich über den An-theil des Monarchen an dem Resultate der Abstimmung die „Nalional-Zeitung" aus, indem sic schreibt: „Schon neulich, am Montag abends, als eS galt, dem 'nun zur Thaisache gewordenen Pairs-schub die besten Seilen abzugewinurn und dir vor-hergrgangenrn Erscheinungen zu erklären, haben wir auf das persönliche Eingreifen unseres Königs hingewiesen, um der vielfach hervorgelretenen Misstim mung und Enttäuschung durch den Hinweis aus dir schuldige Rücksicht auf den König zu begegnen. Um den Gang der Ereignisse zu erklären, ist i» der That in Preußen die Persönlichkeit und das Eingreifen des Königs ein äußerst wichtiges Moment, und es wird bis jetzt sogar als Staatsprinzip ausgestellt und gewollt, daß dem so sein soll. In England oder in Belgien ist allerdings das Königtlium eine Maske, welche das Ministerium oder die Par-lamentSmajorilät vorbindet, um dadurch Ehrfurcht für sich in der VoikSmasse zu erwecken und um hinter drr Maske politische Grundsätze und Action wechseln zu können und doch dabei die Eon-tinnität des StaatSwillenS zu wahren. In Preußen abrr ist das Königlhnm ke'ne Maske und will es nicht srin, sondrrn in Fleisch und Blut im Staats-leben sich geltend machen. Das Wort Friedrich Wilhelms IV.: „In Preußen mnß der König regieren" ist — man kann die Thatsache bedanern, aber nicht wegleugnen — bis jetzt eine Wahrheit, nicht bloS im Gegensatz zu dem Pailainent. sondern auch im Gegensatz zu den Minislern. Es sind bei uns in Preußen „och „icht die Minister, welche die Staatsperson des -Königs oecken - nur Gras Schwerin hatte in dieser Beziehung den ersten ehren Kosten Versuch gemacht — sondern von den Mini-IM» wir» fortwährend der König vorgeichoben, um seiner Autorität und srinein Willen Erfolge für ^ Handeln zu erzielen, und zwar unterscheide' sich n diesrr Beziehung Fürst Bismarck auch jetzt noch früherer Zett gewiß nicht) kaum in irgend vom Grafen Eulenburg oder einem ändern ^''Nislrr. Und in der That ist die ganze preußisch, deutsche (Aeschich,e seit 185,8 bis in ihre Einzeln. ?'i>en, die innere wie die auswäriigr Politik, und M so verschiedenartiges Gesich, vollkommen un-vrrsiändllch vhne Kenntnis der Individualiiär unseres «öiiig-. Und wenn vor 14 Tagen es möglich war, daß ein Mann wie Herr v. Selchew in der gegen, wärtigen Krisis den SiaatSmann spielen konnte, so ist dies ebenso aus Verhalten und Stellung unseres Königs zu erklären, wie er ausschlaggebend gewesen ist, wenn heute im Herrenhause die Kreisoronung unverändert mit 114 ge^en 87 Stimmen angenommen wurde. Die Berechnungen, welche innerhalb der neuen Fraction bis zuletzt angestellt wurden, ließen eine so große Mehrheit nicht erwarten. Zum Theil ist daraus von Einfl-iß gewesen, daß die polnische Fraction dem an sie ergangenen Aufgebote gegen das Gesetz bis jetzt keine Folge gegeben hat. Trotz des Ausbleibens dieser Mitglieder und der Berufung der 24 neuen wäre die Majorität nicht erzielt worden, wenn nicht von denjenigen Mitgliedern, welche im Oktober gegen die Kreisordnung gestimmt haben, ein Theil heule ein entgegengesetztes Volum abgegeben hätte. Wieviel und welche Mitglieder dies gewesen sind, wird erst nach Eingang des osficiellen Sitzungsprotokolls festgeslelll werden können. Ein Vorwurf ist diesen Mitgliedern gewiß nicht zu machen, sei es nun, daß sie in besserer Einsicht in die Staatsbedürfnisse ihre Meinung geändert oder aber weislich sich der Grundlage erinnert haben, auf welcher sie überhaupt nur zu einer entscheidenden Stellung im Siaate gelang! sind." 'HolMM MuvlHau. vatvach, 13. Dezember. und natürlich ist's patriotisch, alles deutsche zu verdrängen. Ausland. Die Stimmung in Preußen hat vollständig umgeschlagen und die liberale Partei blickt wieaer mit Zuversicht in die Zukunft. ES war weniger das Ergebnis der Abstimmung über dir Kreisordnung im Herrenhause, welches Freude im Lande verbreitete, als die letzte Rede des Grafen Eulenburg. Sein Wort: „Der mächtige Baum, zu dem Preußen emporgewachsen, sproßt aus einer freisinnigen Wurzel," hat durchgeschlagen und ebensoviel Entsetzen in den Reihen der Feudalen als Freude im Volke erregt. Alle berliner Blätter sind plötzlich umgewandelt und wünschen der Re» gierung Glück; den Reichsfeinden und Particulari-sten ist der Spaß verdorben worden. Wie innig die Ultramontanen mit den Feudalen jetzt verwachsen sind, kann man daraus entnehmen, daß die fromme „Germania" alle von den Mitgliedern der äußersten Rechten des Herrenhauses in der Schluß-debatte über die Kreisordnung gehaltenen Reden jzur Erbauung ihrer Leser im Wortlaute bringt. UebrigenS wird von allen Seiten bestätigt, daß !man in den Reihen der Linken des Herrenhauses ^über den Ausgang der Debatte in Ungewißheit war und die Majorität nicht so groß berechnet > hatte. Inland. Das kaiserliche Handschreiben vom 10. d., womit in Anwendung des Grundgesetzes über die Reichövenretung vom 2 l. Dezember 1867, §5, die Ernennung von eilf neuen Herrenhausmitgliedern erfolgte, findet in der verfassungstreuen Presse die freundlichste Besprechung. Werde» doch dadurch die Vücken, welche der Tod in die Reihen unserer Pairskammer gerissen, durch Berufung von Männern ausgefüllt, welche treu zur Verfassung stehen und den im Zuge befindlichen Reformen ein warmes Interesse entgegen-dringen. Die Maßregel ist bei der versassungS-und fortschritlssreundlichen Haltung unseres Her- > renhauses keineswegs im Sinne des preußischen Pairsschubes gemeint, sondern nur zur Ausfultung der vorhandene» Lücken, wobei die Krone bemüht war. die einzelnen Grönländer möglichst zu berück-sichiigen, die entstandenen Lücken durch Landsleuie der Vorgänger auSzufüllen und die theilweise Ver. Mehrung unter gewissenhafier Prüfung der Verfassungstreue eintreten zu lassen. Die Entscheidung der Sprachensrage in dem jüngst gekennzeichneten Sinne hat in den zu» nächst belheillgten Kreisen der Deutschen in Ungarn große Misstimmung hervorgerufe». Noch geben sich zw^r die Deutschen in Pest-Ofen der Hossnung hin, das Oberhaus werde, den Ansichten Deaks und der besseren Ueberzeugung folgend, den Sprachenzwang nicht gutheißen. Die Hoffnung dünkt un» eine sehr geringe, wenn nicht ganz vergebliche. Die magyarischen Junker, welche in der Magnattmasel das große Wort führen, sind aller-dings ihrer Muttersprache kaum mächtig und benützen mit Vorliebe — selbst in Ausschußberathnn-gen, wo man so ganz unler sich ist — die deutsche Sprache; nach außen aber heißt'» patriotisch sein, Ueber die vielbesprochene Kirchenschlie-ßungsaffaire in Posen dringen jetzt durch Vermittlung der posener Zeitungen einige aufklä-rende Einzelheiten in die Oeffentlichkeit. Der ziemlich unklare Wortlaut der Depesche, welcher von „der Regierung gehörigen," und der ebenfalls »icht ganz klare Eommentar der „Rational-Zeitung," welcher von „von der Regierung reffortierrnden" Kirchen sprach, ließ die Verfügung der posener Be-Hörden weitgehender erscheinen, als sie in der That war. Sie bezog sich lediglich auf die mit staatlichen UnterrichtSanstalten verbundenen Kirchen, also auf die in Gymnasien, Realichulen und Srminarien für den 8. Dezember angefagten Gottesdienste, und gelangte in der >^orm eines Verbotes sowohl an die Religionslehrer, denen an diesem Tage das Mesielesen unlersagt wurde, wie an die Schüler, die unler Androhung von Schulstrafen aufgefordert wurden, den Gottesdienst zu meiden. Die Direktoren der betreffenden Schulanstalten verlasen daS Verbot, das ihnen, soweit es Anstalten außerhalb PosenS betrat, auf telegraphischem Wege zuging. Weitere Kreise wurden somit von drr Maßregel nicht brtroffen, und so erledigt sich auch jedr Eon-jrctur über den Umfang derselben. Wählend sich die größlenlheils monarchische Commission der französischen Nationalversammlung an die Sisyphus Arbeit der Verfassungsreform macht, haben die Republikaner, indem sie das Land im Wege eines Manifestes zu einem Petitionssturm siirAuflöfungdrrNational-Vrrsamm« lung aussordern, einen kühnen und energischen Schritt vorwärts gethan. Die gemäßigte, ernste und würdevolle Spracht des Manifeste» wird auch die Feinde drr Republikaner entwaffnen. Dies« Feinde werden rbenso wie die Regierung, da keine der Constitutionen, welche jemal« in Frankreich bestanden, das PetilionSrecht der Privaten verbietet, ruhig zusehen müssen, wie da« französische Volk, kraft seiner Souveränetät, die Bausleiue jener Scheinbafis nach u„d nach zerbröckeln wird, auf der die Versailler Kammer ihre ephemere Existenz ins Unendliche verlängern wollte. Das Verbot des pariser Polizei-Präfecten Renault, demzufolge eine große Anzahl von Petitionsbogen von Polizei-Agenten confisciert wurde, bezieht sich nur auf Auflegung der Petitionen in Schanklocalen. Wie der „Avenir National" berichtet, soll die Dreißiger-Commission als Antwort auf den im Zuge befindlich-» Petitionssturm einen Antrag vorbereite», welcher wahrscheinlich den 1. Jänner 1873 als den Tag der Auflösung der Nationalversammlung festsetzen wird.___________________________________________ .^-1». -",«>> .......... m ,^I , ,, —' I.» Local- und ProoinM-Augelege-chettu. Local-Cbroml. — (Eilfte Landtagssitzung) am 7ten Dezember. (Fortsetzung.) Bei der Wiederaufnahme der Sitzung noch 5 Uhr erstattet Dr. Costa statt Blei-weiS Bericht über den Adreßentwurf und beantragt, derselbe möge eu Kloo angenommen werden, er habe dem, was BleiweiS bei der Begründung vorgebrocht, nichts weiter beizusügen. In der Geoeroldedotte spricht zuerst Baron Apfaltrern gegen die Adresse im Namen der Minorität Die vorliegende Avresse — saat' er — enthält zwar drei Punkte, über d» Grund-emlastung, über die Steuerregulierung unv daö Eiien-bahnwescn, in welchen wir mit der Majorität unsere Wünsche theilen, wenn wir auch au dem Wortlaut hie und da Aenderuuge» anbringen möchten, auch würde sie gern in den Ausdruck der Gefühle der Loyalität und Ergebenheit gegen den Monarchen ein-stimmen, da sie ebenfalls davon durchdrungen sei. Diese drei Punkte durch besondere Beschlüsse des Hause- zur Kenntnis der Regierung zu bringen, halte er sür über flüssig, da deSfall« bereu« Beschlüsse vor. liegen. Für den besonder» Ausdruck der Lcy^luät und Ergebenheit gegen den Monarchen werde sich heute noch eine andere Gelegenheit bieten. Was die eigentliche Tendenz dieser Adnffe betrifft, so hat dte Minorität schon anderwärts die Gelegenheit wahrgenom-men, ihren Standpunkt zu kennzeichnen, darum genüge «S, sich darauf zu beziehen. Deshalb beantrage er rm Namen der Minorität Uebergang zur TageSord. nung. Gegen den Adreßentwurf, w»e er vorlregt, spricht noch in sehr erregter Weise Dr. Razlag, er nennt dieselbe geradezu einen von Dr. Costa stümperhaft abgrsaßten „Schreibebrief," schlechter ding» unwürdig, um als Ausdruck der LandeSvenreiung vor den allerhöchsten Thron zu gelangen. Costa richtet noch einen recht kläglichen Appell an seine Gesinnungsgenossen, ihn nicht im Stiche zu lassen und ja gewiß für die Adresse zu stimmen. Daß die Minorität gegen dieselbe stimmen werde, das wisse er, er brauche dem-noch den Entwurf ge ien dieselbe nicht zu vertheirigen; von de» nationalen Abgeordneten aber erwarte er, daß sie keine Zerfahrenheit in dieser Angelegenheit zeigen und einmüihig sür dieselbe einstehen werben. Bor der Abstimmung verliest der Landeshauptmann eine Zuschrift de» nationalen Abgeordneten und Han-del«kammerpräsikeuien B. L. Supan, worin er er. klärt daß er sein Mandat niederlege, weil er mit manchen Punkten der Adresse nicht einverstanden se,. (Er hotte sie aber tag-zuvor unterschrieben!) Bei der Abstimmung wurde die Adresse unverändert angenommen. Gegen dieselbe stimmten Razlag uud Sve-t e c, der Abstimmung eothielt sich KoSler. Es erfolgt sodann die vornabme zweier Wahlen in de« ReichSrath. AuS der Curie der Städte und Märkte wird Abgeordneter Horok mit IS Stimmen gewählt. Au« dem Curie der Landgemeinden wird Costa mit 18 Stimmen gewählt. Razlag erhielt 14. Zarnik, Svelee, Pfarrer Pintar je 1 Stimme. Die Gewühlte» nahmen die Wohl ao. Sodann wird in die Giund-steuer Regulierungskcmmiffivn Bo>c» Apsa > trer» gegen den von der nationale Partei» candidierie» Schollmoyer gewählt. — Ewe erregte Debatte veran- laßte noch der letzte Gegenstand der Tagesordnung, der Bericht des SchulauSschusse« über die Ernennung des Dr. Mrhal zum Mitglied! des kraiuischen Lan-deSschulraiheS. Costa als Berichterstatter bezeichnet diese Ernennung als eine schwere Verletzung de» § 35 des SchulaussichiS - Gesetze« für Kram. Derselbe räume dem LandeSausschuffe das Recht ein, Ler Re-gierung zwei Mitglieder aus dem Lehrerstande sür den LandeSschulrath vorzuschlagen. Der Minister für CuliuS und Unterricht habe bei Ernennung des Dr. Mrhal den LaudeSauSschuß nicht befragt, also das Gesetz umgangen. Er beantrage, der Landtig möge gegen diesen Borganz Verwahrung cinlegen und den Landesausschuß mu deu weiter» schritten in dieser Angelegenheit betrauen. Zar »ik spricht sür den Antrag. ES liege ein offener BerfassungSbruch vor, er erwarte von den liberalen Abgeordneten, daß auch sie sür den Antrag des SchulauSschusse« stimmen werden, eS handle sich um die Wahrung de- Gesetzes, nicht um eine Parteiangelegenheit. Der Landes-Präs i d en t ergreift das Wort, um zu beweisen, daß der Standpunkt der Regierung ein vollkommen gesetzlicher sei. Der Z 3b räume dem Landesausschusse das VorfchlagSrecbr ein, die Regierung habe die Pflicht, dieses Recht zu beachten und die Lorschläge dcS Landesausschusse« bei Ernennungen in den LandeSschulrath einzuholen. Sie ist auch dieser Pflicht strengstens nachgekommen. Zweimal hat der Minister eine nicht genügende, vom Lantesausschuffe vorgeschla-genrn Persönlichkeit zurückgewiesen. Weil man ihm wiederholt nur ungeeignete Persönlichkeiten genannt, habe natürlich der Minister von sein-m VorschlagS-recht — denn auch er besitzt ein solche« — gesetzlichen Gebrauch gewacht, und Dr. Mrhal ist vom Kaiser zum La»de«schulrath ernannt worden. Im an-gezogenen Paragraphe heiße e« nicht, die Ernennung habe auf Grundlage de« Vorschläge« zu gesLehen, welchen der Landesausschuß mache, sonder» der Regierung ist ebenfalls ihr VorschlagSrecht gewahrt (Schluß folgt.) — (Die slovenischen Abgeordneten und da« „Vaterland.") Wre da« „Vaterland" versichert, würde Wien nicht de« Glücke« theilhaftig werden, in seinen Straßen de» großen Costa wandeln zu sehen, der sie ost, ein fußbreite« schwarz-roih-goldene« Bond über der weißen Weste, abgetreten hat Die slovenischen Abgeordneten würden sinken. Nun hat zwar der krainer Landtag bei Vornahme der Ersatzwahlen gerade Dr. Zarnik fallen gelassen, der, abweichend von dem Verfahren seiner Landsleute, seinen Sitz im Reich-raihe nicht einnahm; aber die Ersetzung Zarnik- durch Costa soll, dem „Vaterland" zusolgr. nur die Demüthigung der Iungslovene» be-zwecken, so da nicht immer mit der geso, denen Dienst, sertigkett dem Kleru« gehorchen. Ganz freilich scheint da« „Vaterland" feinen eigenen Worten nicht zu glau-den. E« gibt zu, daß die krainer Abgeordneten noch keinen Clubbeschluß über Erscheinen oder Nichterscheinen in Wien gefaßt baden, und es polemisiert gegen den Gedanken.' den ReichSroih erst nach «Lmdnngung der Voiloge über die Wahlresorm zu verlasse». Die Polemik wäre doch das Einrenne» e'ner offenen Tt.ür, wenn das .Vaterland" die Wahrheit gesprochen hätte. — (Für die freiwillige Feuerwehr.) Herr Korn, Schieferdecker, hat der freiwilligen Feuerwehr den Betrag von 3 fl 50 kr. und dem Kronken-vereine der Feuerwehr de» Betrag vo» 2 fl. 80 kr. gespendet. — (Geologische Ausnahme.) Im Aus-trage de- Acker baumimsterium« war Herr Bergrath Stur in Jdria, um dem Oberbergraihe Lipold bei dessen umfassenden Studien über die verwickelten geologischen Verhältnisse de« Thalkessel« von Jdria behiUlich zu sein. Turch die Auffindung zahlreicher verschiedenen Horizonten ongebö'iger Pelresocle, deren Bestimmung Herr Siur duichlüdne, hat die Kennini« dieie« Gebiete« e»hed>iche Fortschritt« gemacht. Einer giößere» zusammenhängenden Arbeit Vipolt« bars man sür d,e wiener Weltausstellung entgegensehen. — (Sckvlnochrtchten) Da« Ministerium für Culiu« und Umerncht ha« die Ansicht, daß eine allgemeine Volksschule durch Erweiterung auf acht Klaffen sofort eine Bürgerschule wird, als nicht begründet iw Reichsvolksschulgesetze bezeichnet und ferner erinnert, daß das von einer Privawolksschule einmal erworbene OeffeorlichkeitSrecht weder durch eiue Vermehrung, noch durch eiue Verminderung ihrer Schulklassen an und für sich alterieri wird, beziehungsweise sür neu hinzugefügte Schulklassen neu erworben werden muß; die Schulbehörde» haben vielmehr lediglich den Beruf, in Fälle», wo ihnen Aenderungen in der inner» Organisation von Privaischulen onqezeigt werden, zu prüfen, ob die Bedingungen des Oeffentlich-'keiisrechles noch fortbestehen oder nicht, und im letztere« Falle die Entziehung dieses Rechtes in Antrag zu bringen. Da e« dem niederösterreichischen LandeSschul-rache btkannt ist, daß mehrfach die Meinung herrscht, eine Volksschule könne nur als eine höchsten« sünf-klassige Lehranstalt eingerichtet werben, so sollen die Bezuksschulräihe im Hinblik aus die Erklärung de« Ministerium« dahin Einfluß nehmen, daß an zahlreich besuchien Volksschulen, wo die Bedingungen zur Aktivierung von acht Klaffen voihanden sind, dieselbe» dem Gesetze und jener Erklärung entsprechend eingerichtet wereen. — (Erster allgemeiner Beamte»-verein der ö st r.- ung. Monarchie.) I» der LebenSveisicherungS-Abiheilung des Vereine- gelangte» im Monate November d. I 586 neue Verträge über ein Kapital von 510 000 fl. und jährl. Rente per 600 fl. zum Abschluffe. Eingereicht wurden 594 Au« näge Uber 620 300 fl. Kapitalien und 1800 fl Rente» Der Gesammistand der V>rsicheru»gen betrug a» 30 v M. nach Abrechnung oller Erlöschungen fl. 14 936.328 Kapital und Rente 352 82 fl. Durch Todesfälle erloschen seit Beginn d. I. 164 Verträge mit 122,650 fl. Kopiial. Die Prämieneinnahme war pro November mit 37,700 rvrgezeichnet. E- wüchse» dem Bereise zwei neue Localausschüffe, einer unter der Bezeichnuag „StaatSbeamien-Consoriium" i» Wien, der audere zu Lobositz in Bödmen zu, ferner hat der Localausschuß Teischen-Bodendoch auch ei» Spar, und Vorschubconsornum aktiviert. Endlich ist zu bemerken, daß auch unter dem Kleru- sich eine Bewegung kuubgibt, um ein solche« Consonium des Beomicnvereinc- für die Stanbe-genoffen in« Lebe» zu rufen. AuS dem Bcreinsltben. (Confiit«1irvtllrr Teiein iu Laibach.) (Fort« setzung.) Einen bnogcobe» No bschiei ließ ou« verschi^ denen Lanbesiheilen da« Verkehrsleben auf den öffentlichen Stoßen eriönen. Da» auf dem Prinzipe der Auwnomie ruhende Straßenconcurreozgeietz vom Jabre 1864 und die vo» demfelde» eingefetzien Concurien,stroßen.Lomii6« er« wiesen sich in der Hanthabung nicht genügend sür eine rasche und wirks.'we Executive, sowohl wa» die Anordnung und Veriheilung der Arbeit, al» die Aufbringung der nvihigeu Koste» und endlich die Voll« ziehung der aufgeiheiltea oder auferlegien Leistung« detnfft. Auch die Einflußnahme der politischen Behörde» schien gelähmt duich die Bestimmung, daß nur Uu« sahrdarkei» oder em die Sicherheit der Passanten gefährdender Zustand der Straßen sie zur Elnschreitung kompetent machte. Da« veranlaßie den LandeSau-schuß zur Vorlage eine« modisictenen Bezirk«, und Gemembestroßen.Ge« setzentwurse«; uebst einer genaue» Siegelung der Eoncurrenzen ist in demselben emerfeit« dem Bezirk«-straßencom t- eine bestimmt» Lompetenz gegen die Gemeinden eingeräum« . denen inbetreff der Arbeit«-speciell der Roiurottenleistungen duich die Contndue»» ten die nähere Anordnung und Aussührung übertrage» ist woge.en sie ober auch sür de» Vollzug verant« wörtlich e>scheinen; ondereiseiis wnd beabsichtigt, auch be» politischen B-döiben eia tiiecie« Eingreifen zur Bdst.llung von Uebelslänben im C»oße»wesen einzu« ,Lumen. Diese litziere, einim prokxfcten Bedürfnis!« häufiger Eifahrungen enilpiungene Aeneerung muß« aber im Landtage der ängstliche« Rücksicht aus die Wahrung der Autonomie weichen; vie politischen Behörden sind nach wie vor auf jene äußersten Fälle der Straßenvernachlässigung beschränkt und nur auf klüftige Unterstützung der StraßenauSschüsse bei Eintreibung der Strafgelder angewiesen. Mögen also diese autonomen Organe desto kräftigeren Gebrauch macheu von ihre« im Landtage obenan gestellten Wirku.ig--lreise. Ein zweite«, die Concurrenz zu den Bahnhof» zofahrtstraßen regelndes Gesetz mit einer Drei »Heilung der Kosten zwischen Bezirk, Gemeinde und Bahnunternehmung hat ohne Zweifel ein bei der Laibach TarviSbahn lebhaft gefühltes Bedürfnis erfüllt; hoffentlich weiden noch andere Bahnanlagen in Krain diesem Gesetze prakiische Anwendung eröffnen Luch die finanziellen Berhälinisse d e -Landes boien dem Landtage reichen Stoff der Tätigkeit. Nebst den 1873er Voranschlägen und 1871er Rechnungsabschlüssen des Landes, des GrunbenilaltungS-und der zahlreichen Skifiungssonde war die Besteuerung des Landes sür LandeSzwecke, die Regelung des GrundenilastungssondeS im Verhältnis zum Staate einerseits, sowie die richtige Durchsühiung des Gesetzes über die Grundsteuerregu ierung anderseits der Gegen, stand eingehender Erwägungen. Mit 40 Perz. zu den directen und mit 20 Perz. zu den ind>rccten Steuern beschlossene Zuschläge, wovon die Hälfte sür GrunoentlastungS-, die andere Hälfte für LanbeSfondSersordernisse zu dienen hat, sind ein nicht sehr erfreuliches Lympiom sür unsere VandeS-finanzen. Noch viel schwerwiegender ist aber daS Bild, wel« che- unsere Finanzen in Rücksicht aus den krain. BrundenilastungSsond bieten. Die Perspective, welche dessen Zukunst bei Fortdauer der jetzigen Ge-barungsweife eröffnet, muh geradezu trostlos genannt werden. Die krain. Grundcnilastungsschuld betrug Nisprünglich nicht volle zehn Millionen. Sie sollte im Wege der Verlo'ung der GrundenilastunqSodliga-«ionen während der 30jährigen Tilgung», und Rückzah. lungSper ode vom Jahre 1856 btS 1895 allmälig abgetragen werden aus Zuflüssen, welche die Kapitals-und Zinsenzahlungen d r Veipstichieien, die Laudemial-kapüale und Zrnsenzahlun >en des Staaies, ferner die sür Grundentlastungszwecke bestimmten LandeS-mittel (Steuerzuschläge) breien, endlich, soweit dies alle-«icht genügt, verzinsliche, am Schlüsse obiger Periode rückzahlbare Vorschüsse dcS StaaieS. E« zeigte sich bald, daß kiese letztere Zahlung--quelle, nämlich die Siaaisvorschüffe in einem unvorhergesehenen Maße, und zwar so bedeutend noihwendig Werben, daß von einer Möglichkeit ihrer Verzinsung bi» jum Jahre 1895 keine Rebe sein könnte; und e« wurde daher dem GrundenilastungSsondr diese Verzinsung bi» j»m Jihre 1895 erlaffen. Schon jetzt beiragen diese Vorschüsse über 700 OOo Bälden. Bedenken Sie aber, daß im Jahre 1896 die Einzahlungen der Berpflichieien ganz aufhjjren Verden, daß die Amortifation-quoien des Tilgung«. Plane» von J,hr zu J^ihr steigen, so wird es Eie nicht wunder nehmen, zu hören, daß im Jahre 1895 die Vorlchusse, welche der Staat di»her dem kram. Ärundenilastungssonde gegeben hat und deren Rückzahlung sohin dem letziern obliegen wi'd, nicht viel wenige, als ach, Millionen beiragen werden. E» ist nicht hier und nicht heute am Platze, de» näheren in diese Angelegenheit einzugehen ; sic ist jeden» sau» die jetzt wichtigste finanzielle Sorge de- Lande»; " «uß dabei offenbar aus Reich«h»lse, auf Subven-au« Staatsmitteln bauen; j« diesem Sinne nicht unwesentlicher Theil der nöthigeu Finanzsorge gewesen ; während eine Reihe von Resolutionen, welche der Landtag in Bezug auf die Thätigkeit der Grund-steuerregulierungS- Commissionen im r'ande faßit, dahin zielen, deren Thätigkeit frei zu halten von hervortretend fiskalischen Maximen. Die Steuerbefreiung der aufSelbst-hilfe beruhenden Eew e r b - g en o sfe n-schäften, dieser auf finanzielle und wirchschaftliche Kräftigung de» Kleingewerbsmanne« zielenden Vereine, ward zum Gegenstände einer Petition de» Landtags an die Regierung gemacht. Die zw« Projecie zur Hebung de» Landwirth-schaftSunterricht» mittelst einer Obst. und Weinbau s ch u l e in Slap im Wippacherthale und einer Ackerbauschule in Umerkrain erfuhren sehr ge theilie Beurihetlungen. Nur das erstere hatte schon ivncrete Gestaltung aus Grundlage deS Anerbieten» de- Grasen Lamhieri genommen, das erwähnte Gut dem Lande aus dreißig Jahre zur unentgeltlichen Benützung zur Verfügung zu stellen, während die Ackerbauschule erst in dem Stadium sich befindet, daß ein nicht unbedeutender G ünbungsbeilrag (von 30.000 fl.) zum Ankause eines noch zu ermittelnden Gutes, sowie eine Jahres dotaiion von 2400 fi. au« ReichSmirieln beim Acker baummtsterium erwirkt werden soll. Die Anhänger der unterkrainer Ackerbauschule! bildeten also insoferne eine Opposition der slaper Schule, als sie die letz ere — sie weientlich nur als eine! Spezialschule für den wippacher Bezirk avffassend — als ein Erschweren kes Zustandekommens jener Äckerbauschule ansahen, insoferne die Siaatssubveniion der slaper Schule eine ergibige für Unterkrain beeinträchtigen möchte, auch die VandeSmüiel nach beiden Seiten zugleich nicht genügen dürften. In letzter Beziehung machten auch die Rechtsverhältnisse in Betracht de- mit 6000 fl. hypothe-cierten und mit dem Substitutionefonde behafteten Gute« Slap die meriwrische Erledigung schwierig, so daß schließlich auf diese- Projekt nur bedingungsweise mit entsprechendem Aufträge an den Landesausschuß vor-gegangen werden konnte. (Schluß folgt.) Eingefender. Konstitutioneller Herein in Laibach. Der Ausschuß beehrt sich hiemit, die Herren Vereinsmitglieder zu der Samstag de« 21. Dezember l. I. abends 8 tthr im Castno-Slas-salou statlfindenden Versassungsfüer höflichst einzuladen. Die Anmeldungen zur Theilnahme am Festbankette (Couvert oh >e Getränke 80 kr.) bittet man längstens bis Donnerstag den 19. Dezember 1. I. an die Expedition des „Laibacher Tagblatt" (Buchhandlung v. Kleinmayr L Bamberg) zu richten. Laibach, am 12. Dezember 1872. Der Ausschuß -es cool!. Vmms. Wmenmft. Laibach 13. Dezember. Anhaltend bewögt, nachmittags etwas gelockert, schwacher Ostwind Wärme: Morgens 6 Ubr s- 6.6 , nachmittag« 2Nhr -j- 3.4" 0. (1871 - 8.8 , t37S - 5.0). Baronie rer im Sleig n, 739.74 Millimeter. Das gestrige LageS-miiiel der Wärme -z- 6.8', um 7«!' über dem Normale. Der gestrige Niederfchlag I ^>.00 Mill>mcler. Theater. Heute : Dritte und letzte Gastvorstellung der Frau Emm» Schenk-Ullmayer, Mitglied des'Sradtcheaterr in Graz. Blaubart. Komische Operette in 3 Allen und 4 Bilden von Offenbach. Personen: König Bob?che . ..................Hr. Ausim. Königin Lleinentine, seine Gemalin . . - Fr. Kroseck. Prinzessii, Hermia.................Frl Koitauu. Pri», Saphir.................. Gias Qskar ........ Alvare,....................... Ritter Blaubart Boulvtte, eine Bäuerin........ Popolany, geheimer Alchymist in Blaubarts Diensten..................................... Hr. Larode. Hr. Midaner. Hr. Waner. Hr. Burchardt. Fr. Schenk-Ullmayer. Hr. Röder. L086 äsr III. ungar. 8lLLl8^okl1kä1iglisil8!ottei'iv, -i,ehung am 27. Dezember ». c., Hauprtrefser -IVE fi. in «old, L S. W. fi. 2.50 und Pronicfscn für die stori am S. JLnner k. I. stailsmdenke Ziehung der WM" QrOiIit- I «»« 'WU L z. W. fl. L.5V u«V Lv kr. Stempel, sind zu beziehen durch (711-10) Wechselstube, tiSackftraße Nr. 4. da« ^ auch, nebst den äußersten Anstrengungen, die ^'ord selbst durch eine Reihe von Jahre« zu ma-haben wi'd, die Beschlüsse de- Landtage«; und cvnstaiiere zum T'vste nur die eine rhaifache, daß Adgeordneienhau« des RetchSraihe- durch "bzUglichk Resolutiou dem Lande Krain diessaU« auf holdem We,e schon entgegenqekommen ist, was nämlich da« Pilnzip der nicht lückz-ihldaren Siaaissudveniwa bmiff,. Die Sicherung de» Bollerirage« der verzeh. ^u»g»ftr,rrjuschlügede« Laade« ist edrusall« ,m üa^elviumkur ^rcmor. Am 12 Dezember. Melzner und Winter, Juweliere, Wien, — Lengyel, Geireidediindter. «aiiilcha—TanIchek.Rann. — Hopfenhänbler, Wien. — Zuinili, Baliunieriirh' mer. Fiume. — Meinem, Tii sl — Pizzarro. k k. Majrr. Wien. — Mreßel- ' man», Mailand — M>a>tt>i, Planina. - Hvetec, Roiar, Liiiai - D eiisti. Wie». ANl«»,». Ada,n y. «tm., Prag. — Dana, Fiume. »» 1^»»^«»^». Zan der, Wien. ll»ui>i-t,e«i»» ev ki«»s «tkutsük« keick5-VV!iknini?. Die Kt-villue xrrLlltivrt 8 iLLt. «Ivn l>i« Oeviiine vvelkvUIisft,!» 6el>t-l>ott«e>e, «el> ti« plsu^mijs» nue 69.000 t-o»! entliiilt, silttl lo>>r«>»«>il>eu»k oäer 100 000 I'I»»»!«»' 1^»». !>po/.»!ll »ii'Ii Let 1^0 000, 100 000, 7Z V00, 20.000. »0.000.30 000.2ZOOO. SM», 20 000. 3 ,n,l IZOOO. ü m^l 12 000. t m,l I t OOO, >2 ,,»l lO OOO. I I m,l 8000, >0 m»> 6000. 3Z m,l .1000, 5 m^l 4000. 6t m»> 3000, 122 ,n,l 2000. 26> m .I 1600. 1200 Sk 1000. 714 ,n,l 500. 300 er 200. 16.408 m-,1 110 rr 100, 18 340 „„> ZO. 20, IS. 10 A» 8 u»«ilu»^«n rur »ivlx-een k»t«>I«!i« «e,te L>;«i,>n-r>«!l>un8 >,t knilll»!» »ut 6en I8t« n u»il Itt. «I se»ijx«»tellt, unä li0»tvt Iiierru «la» «amv Orlx ««p 3 6ulä 30 «I»« I»r»N»v «It«. i»ur I OuU! «la* vl« «It ». — 8»! >1» unä «,r«Ien ili«,« vom Ol»! »erboten« U»»«»,» I-:!»»»«'»»» »I»»»»» »I*» » d t i» k ä« von Ittie v^e»,»6t. ^eNve äee li>>t>>e>>>i;t«n eekiilt von mir »>>>>«» »einem Oeixinol-I.o»« »uek >1en mit äem 6t»»t»«»>>>>e» v« e»el»-»ee> Oe>>;miiI-I'l»» u,»I «<»'>, »l^lt^etiül^i e Letiuaz vie LllsrLkllliix vuck Vei8eiiärlll8 6er Keviunseläer ee>l!t ,»»» «»1^ ,11^^«-» „> ,l!« I„tce«>»»>!„lo» »»»»,! !»«>» «I»»» «OIL., »»nkiee- untl XV»-> >,»-I-l>»>i>t»if i„ II^„>l»nn. (722—4) Icr. Kr. Icr. ttanz nc‘ii! MF* Brillant- QLljiiltbfluinhfrjnilfudjnr. Dieselben werfen den Reflex des Lichtes sternenförmig vielfach relour, vermeiden das Alilropfen der Kerzen und Entzünden der Bäume. 1 Carton mit 10 Brillaiit’Leuchtern 1 II. Glasuüsse Gold und Silber, pr. Kästchen 12 Sliie.k - nur 50 kr. Glaskugeln mit Spiegelreflex, 1 Kästchen mit 12, 25,50 od. lOJSt, i“ nur 50 kr. — lüriLinits-iugrf, am Christbaum aul/.u--hängen, 1 Stück 50, 75 kr., I fl. Der neapolitanische ; Dudelsack, ; 5, 10 und 20 kr. Die unzertrennlichen Juxfiguren mit Schnur 20 kr. Uer Weilmactts- Maa Sehr gut aus-gi fi'thrle Figur in IO Soi-tou. Sliick 30, 50, 75 kr., I fl., feiner fl. 1.50, 2, 3, leinst fl. 4. Dieselben an Gummischnüren I Stück 10 kr, mehr. b Zum - Stiiftiuni I der I DujM empfehle \ Cylinder- Pampftnafdiinrn mit Regulator, durch Spiritus heiz bar. 1 Stück 3 fl. Grössere mit Regulator,grossem Schwungrad, Dampfpfaife und Dampfventil, auch durch Spiritus heizbar, fl. 7.50. llluMrlcrtc I*rclH«*oiirai»l« 30 Nöllen jenillM friwico. Wien, vcrliiii|f«rto KHrntnomti'uaiio Nr. ßl>, Gedenttafel über die am 17. Dezember 1872 stattftndendm Licttatio.ien. 3. Feilb., Silc'sche Real., LipovKic, BG. Reifni,. 1. ffeilb., LxA'i'sche Real, Ker china, BG. Tschernembl — 1. Feilb., HorKen'sche Real., Mmikendors, BG. Gurkseld. Telegramme. DZien. 12. Dezember. Das Abgeordnetenhaus nahm die Sitzung wieder auf. Die Abgeordneten aus Tirol und Borarlberg sind abwesend Die Regierung legt die Gesetzentwürfe betreffend die Fort-rrhebung der Steuert, im ersten Quartale 1873, die Rekrutenaushebuiit, für 1873 und den Post-vertrag mit Deuschland vor. Nach Schluß der Sitzung nahm der Finanzausschuß die Vorlage wegen Ferterhebung der Steuern an. wobei der Finanzministet erklärte, demnächst werde eine Regierungsvorlage betreffs definitiver Regelung der Be-amtengehalie eingebracht werden. Neu aufyelebt din ich, s>it ich mit den Vottospiel Instructionen de« Prof sso» ver Matkoii.ntik Ik EVrllk«, Berlin, Wilhelmstraße 5, einet, Terno-Gewinn gemacht. (728> Deffendorf. Fol». Sacker, GlaSsabrikant. i Ober Er,Heilung von Instructionen werden ^ . < vom ,OI» «I^I>O«^, I BrUin, Äilhelmslraßc 5, beantwortet. Eine neuerbaute, im besten Betriebe stehende und für Export eingerichtete Mahlmühle mit vier Gängen, die mit einer Turbine betrieben wird, ist sammt fuvdus instructus billig zu verkaufen. Diese Realität ist wegen ihrer günstigen Räumlichkeiten auch zu einer Fabrik bestens geeignet. Auskunft ertheilt das Knnonven-Vuresu in Laibach Nr. 313.______________________(724—2) Wiener Vörse vom 12. Dezember EHrri.NenIe. >to. dt». ic,,., LUd. k»se »o» I8S4 . . i,Ie «o» 1«««. »anze I»s« »»» l««0, KüuII. Prlmtnll». ,. «Ittkrmark »»»<> «»»men, «»am a. »jifttvlarid » , Lll-arii > ,»b . <»»at.u.S,a».S » s ! WbO IVI :r n>» « i»s — »H6 Lv 141 — I«» l>0 »I.LV »».- ! «>75 »6 s — 8» »L «6 7» 8t. .».7» «a.L« AS >-70 — Ii».tv »7«,.— »>«.- »»-. o I'7d I>s^ „> L0S»».-»7» - » v.-8S- I»» »S7 IS>, »o >»7.- »KL »I."«! IS8./V >!»!» - r«; ^o-««»o !3V -ISV.- ist -«,»- »<« — — I«u — >", — ,7« » >7t.bv ,0 *«.L« »7 7» >-8. ,01 » lv» " >>».7» „»ü« «e>d Wa„ Otp.Hvporb..«<>i,r. « »S «,5 r1orNt»«-0v»>». KÜdd..«eI.z»bvoK,. IIS - tIS b» dt«. <» ft. , i»t - ,,b. «iido,I»d.„voI>.».w.) !».-o -sra»-.Sos.,»cl.l» lvl.SV tiidti tvv f, S. w. Lo».-Dawpl. . U7.»v >18 SV dt», ro II. k. w. »«. - b«-> tkiia .«oft. i.w. »>— dt.— Ea,m . . «v . «v - ,» , »7.« »»«o ^'-r, . . Lv . »8- St. »root», «o . »X7» !« 7» Ä!i»dilch>riitz »0 , »4 — »».- . ,v . »rbo »»— »>.1,«vnd , 10 . I»— >8!» OudoiKklit. tvt.Ü>. >b»L lb.b« «»»«d.ivoft.Ittdd.w. 8l8« n -»r,u«. >vv«. , , x» >v x, «o »>,»«» >v V«. »t«t. »» 4v , , ^ Vlirt» lvv ftranc» . «» «».,» Mfto»»»». »»n.«tl»».!vuca«». »13 »>« »V-Arai>c«ftt>a ...» 78 87, »erriottbaler . . . >«» lv» »0 Telegraphischer CurSbericht am >3 December Papier-Rente «>f».io. — Silber Renle 70.20. I^>er Staat» «»leben >01.K«. Baukaciien— Lredit 336.—. — London I0i< — — Silber 10785. — ».k. Mtlnz-Dncaten —. — 20-^ranc Stllcke 8 72. Druck von Jgn. v. «leinmayr L tzed. «amberg in va.bach. Verleger und filr die Redaclion verantivortlich: Otto mar Bamberg. WM-VM Nur bei Witte! i.t Specialitäten ■ s von | Christtaum- | Verziernngen, Sq jedes Jalir wieder verwendbar und et unzerbrechlich. Miniatur- (EliripbaiiutballottB in verschiedenen Formen und Farben, nett ausgeführt, leicht zu befestigen, auch zum Ausfiillen mit Honbons oder Scherzsachen geeignet. 1 Kästchen mit 12 Stuck sortier, nur 1 II. 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