dxK»»»eratiouS-Prris« tt r 2 a i b • db: ».nzjLhrig . • 8 fl. 40 tr. Halbjährig ■ • 4 " * SierteljLhrig . 2 » 10 » Monatlich » 70 H Mit der Post: Ganzjährig ................»|L Halbjährig............... " " Vierteljährig............ 3 » gttr Anstellung mS HauS titrtelj. 25 tr., monatl. 9 k. Gmzelne Nummern 6 h. Laibacher Nedaetton Bahnhvfgaffe Nr. 152. 13 Anonyme Mittheilungen werden nicht berücksichtigt; Manuscripte nicht zurückgesendet. Expedition- & Jnseralen-Burean: Tongreßplatz Nr. 81 (Buchhandlung von Jg. v. Klein-mayr & Fed. Bamberg.) JnsertionSpreise Für die einspaltige L 4 kr., bei roieberho] schaltung ä 3 Anzeigen bis 5 Zei Bei größeren Inseraten öfterer Einschaltung entspre> chender Rabatt. Für complicierten Satz beson dere Bergütnng. Nr. 230. Freitag, 8. Dftobct 1875. — Morgen: Dionysius. 8. Jahrgang. Hundert Jahre Kulturarbeit. (Fortsetzung.) Wie die Zahl der Bewohner haben nicht min* tot die Kulturverhältniffe, die BildungSanstalten, di. Bodenkultur, die Urproduction, die Verkehrs^ anßotttn, Handel und Gewerbe die außerordentlichste Umbildung erfahren. Dem Religionsbekenntniffe nach «htrmieat auch gegenwärtig wie 1775 die griechisch- 233tte Kirche. Dieselbe zählt 407,311 Be frnner deren Seelsorge unter Oberleitung eines Erz-bikckof's in Czernowitz, zugleich Metropoliten für die «riechen in Dalmatien, in 218 Pfarren von ebenso ■rfel Pfarrern und 57 Hilfspriestern verwaltet wird. «6 bestehen nur noch drei männliche Klöster mit 37 Mönchen, während 1775 in 31 männlichen Klöstern 466 faulen,ende, unwissende Mönche und in acht Weiblichen 88 Nonnen hausten. Das bedeutende Sirchenvermögen, welckeS damals ohne Controle und mit geringem Erlrägnisse verwaltet wurde, ist gegen wärtia zu einem unter staatlicher Aufsicht verwalteten reichen RcligionSfondS zusammengezogen, au« welchem alle Eultusbedürfniffe der griechisch orientalischen Bevölkerung bestritten und außerdem .»«reiche Schul- und Lehranstalten erhalten werden. S die Seelsorge der 84,881 Einwohner anderer »rittlicher Consessionen wirken 31 römisch-katholische und 16 griechisch katholische Pfarrer. Kapläne und Looveratoren Für die Juden ist ein Landesrabbiner mit mehreren Ortsrabbinern bestellt und bestehen mebrere schöne Synagogen. Der Bolksunterricht lag bei Uebernahme Ieuilleton. Neunzehn Taqe aus dem atlantischen Ocean in einem offenen Boote. cvn voriger Woche wurden fünf Seeleute von »w norwegischen Barke in England gelandet, die ihr Kchiff auf dem atlantischen Meere in leckem Lustande hatten verlassen müssen und neunzehn 2“L, in einem Boote zugebracht hatten, ehe sie von vorbeipassierenden norwegischen Barke „Hltter-« ausgenommen wurden. Der Erzählung eines der Geretteten, des Stewards, entnehmen wir das folgende^ nicaraguanischer Flagge segelnde ca rte Forest Queen" hatte am 8. März unter .«mnnbo des Capitäns Salmon mit einer La-J SffieUen, 800 Barrels und 600 Kisten Lachs r°fe einer aus EPieren bestehenden Decklast die «■fe von Portland, Oregon, nach Europa ange-,L Am dreiundsechzigsten Tage befand das sich auf der Höhe des Cop Horn, als der köstliche Wind zu einem furchtbaren Orkan an-" chS der während feiner fünftägigen Dauer die des Landes durch die Kaiserin Maria Theresia ganz brach. Nur in einigen Klöstern wurde im Lesen und Schreiben mit cyrillischer Schrift ein dürftiger Unterricht ertheilt. Selbst Priester genossen außerdem nur noch einen sechsmonatlichen Unterricht in dem kirchlichen Ceremoniendienst, den sogenannten Ritualien. Heute besitzt jede Gemeinde ihre eigene Schule, in welcher der Jugend in der Muttersprache die Wege der allgemeinen Bildung erschlossen werden. lieber« dies gibt es mehrere Privatpensionate, namentlich für die weibliche Jugend bemittelter Volksklassen. An Mittelschulen besitzt das Land zwei Obergymnafien, ein vierklassiges Realgymnasium, eine Ober- nnd eine Unterrealschule, eine Lehrerund eine LehrerinnenbildungSanstalt, eine höhere Gewerbeschule, eine landwirthschaftliche Lehranstalt und eine Hebammenlehranstalt mit Klinik. Endlich wurde dank der Obsorge des Reiches als Markstein der hundertjährigen Kulturemwicklung am Tage der Säcularfeier die Universität von Czernowitz eröffnet. Was die Bodenkultur betrifft, so waren von den 18 Millionen Joch vor hundert Jahren nur etwa der sechste Theil kümmerlich angebaut. Die Hutweiden allein umfaßten z. B. 240,000 Joch, die Waldungen 920,000; 69,000 Joch waren Sumpfland und 71,434 Joch ganz unproductiver Boden. Heute umfaßt die Anbau-Area, dann die Gärten und Aecker 481,185 Joch; außerdem entfallen auf Wiesen 281,896 Joch, auf Hutweiden 198,540 Joch und auf Waldungen 810,820 Joch. An Sumpfland sind nur mehr 381 Joch verblieben „Forest Queen" ziemlich weit nach Süden trieb und derselben einen starken Leck verursachte. Am dritten Tage ging die Decklast über; beim Versuche, dieselbe wieder festzustauen, wurde der Eapi-tän zwischen zwei Balken dermaßen eingeklemmt, daß er nur mit gebrochenem Rückgrat wieder befreit werden konnte und schon nach einer Stunde starb. Als das Wetter sich besserte und der erhaltene Schaden — das Schiff hatte mehrere Stengen, Außenklüferbaum rc. verloren — so gut wie möglich repariert war, verlangte die Mannschaft von dem Steuermanne, daß er mit dem Schiffe in den FalklandSinseln einlaufen solle, ließ sich jedoch bestimmen, die Reise fortzusetzen, als ihr gesagt wurde, daß der Leck abnehmen werde, sobald schönes Wetter einträte. Das Wetter blieb aber bis zur Breite des La Plata stürmisch; dann trat ein Pampero ein, der die Barke platt auf die Seite warf und die Decklast und einen Theil der Raumladung nach Lee hinüberriß. Drei Tage lang versuchte die Besatzung unter größter Lebensgefahr das Schiff wieder aufzurichten, beim Kappen der Spieren wurden mehrere der Leute schwer verletzt; 500 Sack Weizen und 400 Barrel Lachs wurden über Bord geworfen, ohne daß die Mannschaft ihren Zweck erreichte. und 43,341 Joch zählen noch zum unproductiven Boden, und zwar mit Einschluß der Gewässer, Straßen, Wege, Schotterbänke, Felsen u. s. w. Einen nicht minder auffallenden Gegensatz bildet die Urproduction von einst und jetzt. Während der Ackerbau im vorigen Jahrhundert 700,000 Metzen Mais, 100,000 Metzen Hirse, 80,000 Metzen sonstiges Getreide lieferte, ergibt derselbe nach einem zehnjährigen Durchschnitte nunmehr als Erträgnisse an Weizen 173,240, Roggen 577,255, Mais 1.648,992, Gerste 476,442, an Hafer 652,894, an Heidekorn 104 693, an Hülsenfrüchten 38,143, an Kartoffeln 2.308,120, Oelsamen und Anis 59.285, an Kleesamen 12,397 Metzen, an Tabak 1349, an Heu und Grummet 3.968,790, an Kleeheu 769,987 Zentner. Während vormals der Ertrag an Obst und Gartengewächsen kaum nennenswert!) war, während man an edleren Obstgaltungen außer einer einheimischen Apfelsorte und der Wallnuß gar nichts kannte, werden heute an edlem Obste allein 25,778 Metzen gewonnen. Während die reichen Waldungen sonst gar keinen Ertrag abwarfen, liefern dieselben heute 511,767 Kubikklafter Brennholz und 26,036 Kubikklafter Bau- und Werkholz. Die Viehzucht, die ehemals in der primitivsten Weife betrieben wurde, weist heute 42,813 Pferde, 224,424 Rinder, 236,699 Schafe und Ziegen, 133,385 Schweine, 27,091 Bienenstöcke auf. Rationeller Bergbau wurde vor Hundert Jahren gar nicht betrieben, nur im Tagbau wurden etwa 150 Zentner Eisen erzeugt. Die häufigen Salzquellen wurden ohne Bersiedung als Salzwasser benützt und hiefür eine Salzsteuer erho- Am vierten Tage entschloß sich der Steuer-mann, das Schiff aufzugeben und ließ deshalb ein metallenes Lifeboot (Rettungsboot), ein anderes kleineres Lifeboot und das Gig mit Brod und Pro-viant versehen. Bei dem Versuche, die Boote an der Luvseite über Bord zu setzen — an der Leeseite rammten die gekappten Spieren gegen daS Schiff — schlug da« erfttre in Stücke. Am 2. Juli, halb 4 Uhr nachmittags, wurde das Schiff verlassen; in dem Lifeboot befanden sich der Obersteuermann, Zimmermann, Koch und fünf Matrosen, sämmtlich Holländer (dutchmen), in dem Gig der zweite Steuermannn, Steward und vier Matrosen; elftere Hatten zwei Säcke Brod, eine Kiste mit frischem Fleisch und vier Füßchen Waffer, letztere einen Sack Brod, das theilweise durch Seewaffer ungenießbar geworden war, und zwei Fäßchrn (etwa neun Gallo-nen) Waffer. Mehr Proviant war nicht zu bekorn-men, da der Proviantraum unter Waffer stand. Trotz des hohen Seeganges fetzten die Boote Segel bei und steuerten einen Nordostkurs. In der vierten Nacht erhob sich ein heftiger Sturm, so daß das Gig mit vollem Segel vor dem Winde laufen mußte, um den himmelhohen Wellen zu entgehen und die ganze Mannschaft mit Wasserschöpfen de- 6en. Der Bergbau liefert gegenwärtig 21,095 Zent-ner Kupfererze, 200,621 Zentner Eisenerze, 6627 Zentner Braunstein, 28,982 Zentner Steinsalz, 19,601 Zentner Sudsalz und 555 Zentner Glaubersalz. Der Jahreswerth der durch die Urproduction gewonnenen Producte erreicht 36.209,434 fl. ö. W. (Schluß folgt.) Politische Rundschau. Laibach, 8. Oktober. Julaod. Die Verfassungspartei in Tirol kann sich leider nicht der Hoffnung hingeben, bei den bevorstehenden Ersatzwahlen für den Reichsrath zum Siege zu gelangen, aber sie wirst deshalb doch nicht die Flinte ins K»rn, wie es die Klerikalen und Föderalisten hie und da schon wiederholt gethan haben. Ein in Innsbruck bestehendes Centralcomitö hat sich mit den Parteigenossen aller vier Wahlbezirke in Verbindung gesetzt und sucht aneifernd, aufklärend und belebend zu wirken, in der sicheren Erwartung, daß die ausgestreute gute Saat all-, mälig reifen werde. Während die Ultramontanen ihrer gedankenlosen Stimmherde den Candidaten einfach octroieren, läßt die liberale Partei ihren Candidaten ganz aus den Vereinbarungen der Wählerschaft hervorgehen. In den Landgemeinden der politischen Bezirke Schwaz. Kufstein und Kitzbühel scheinen die Wahlmännerwahlen günstiger als im Jahre 1873 ausgefallen zu fein, so daß auf einen Zuwachs liberaler Stimmen zu hoffen ist. Das verfassungstreue Landes-$ a h l c o m i t 6 in Innsbruck erläßt einen (einigen Aufruf an die Tiroler, welcher an das 'frevle Spiel" erinnert, das die ultramotttanen Abgeordneten Tirols mit dem empfangenen Mandate .artrieben und in welchem den Wählern bündig erklärt wird: „Ein freier Mann, dem Kaiser und Reich, des Volkes Wohl und des Landes Ehre am Herzen liegen, kann es nicht noch einmal aüf eine Wiederholnng dieses MiSbrauchrS mit einem Vertrauensamte ankommen lassen." Am Schluffe des ' Aufrufes folgt die Namensliste der verfassungstreuen Candidaten; dieselben sind: Für die Landgemeinden Oberingenieur Wild in Innsbruck, Advocat v. Marchefani in Neumarkt und Dr. v. Ottenthal in TauferS; ferner für den erledigten Städte-Wahl-bezirk Dr. Gapp in Lienz. Die Doppel frier in Czernowitz schloß am 5. d. mit einem Festcommer« der Studentenschaft, an welchem der LandeSpräsident, der Landeshauptmann, General v. Baumgarten, der Bürgermeister, der akademische Senat und etwa 1000 Personen theilnahmen. Der Präses des Com. merses, Streele, brachte ein mit jubelnder Begeiste- schäftigt werden mußte. Am Nächsten Morgen war das ganze Lifeboot aus Sicht verschwunden und mußte deshalb angenommen werden, daß die hohen Wogen dasselbe gekentert hatten. Vier Tage lang hielt das Unwetter an. Zwei der Matrosen waren sehr unzufrieden mit dem 'zweiten Steuermann, weil er ihnen nicht mehr als die ihnen zukommende Ration Wasser, die auf eine ''halbe Pinte täglich festgesetzt war, verabfolgen wollte und machten deshalb den Versuch, sich mit Gewalt in den Besitz des Waffervorrathes zu setzen, wurden aber von dem Steuermanne und dem Steward daran gehindert. Erstem mußte sogar einen der Meuterer zu Boden schlagen, da derselbe ein Messer gezückt hatte. Hätten die beiden Matrosen die Oberhand behalten, so würden die beiden anderen sich den ersteren wol angeschloffen haben, so aber begnügten sich diese mit Schelten und' Brummen. Fast wäre das Boot während des Kampfes um« geschlagen. Am folgenden Tage fanden sich in einem zufällig in das Boot gelangten Säckchen eine Fisch, leine und mehrere Angeln, mit deren Hilfe von den zahlreichen um das Fahrzeug spielenden Bonitons (Seefisch) einer im Gewichte von sieben Pfund gefangen wurde, der in gleiche Theile getheilt und mit großem Appetite roh verzehrt wurde. Am näch- rung aufgenommenes „Hoch" auf Se. Majestät den Kai,er au«, worauf die Bolkshymne intoniert wurde. Sämmtlichr gehaltene Reden durchglühte der patriotisch-österreichische Geist, verbunden mit tiefgefühlter Dankbarkeit gegen Kaiser und Reich für die Errichtung der Universität. Die neuen Festgesänge von Scheffel, Franzos, Streele und Müller von der Werra wurden beifällig aufgenommen. Das Fest endete um Mitternacht. Auslaad. Ueber den Sturz des serbischen Ministeriums 9? i ft i aßc, so L die Erwartungen durch die Wirklichkeit doch noch beden-übertroffen worden. In einzelnen Gegenden beträgt cv-Ajung fast doppelt fo viel wie in den vvrhergegan-7°.„ drei fahren zusammengenommen. Im daranyaer Imitat, von wo z. »• we.nreichen Jahre 1867 400,000 Ätmer Wein weggeführt wurden, dürfte Heuer die Lese bet-„abt eine Million Eimer ergeben. Doch ist dieser Segen trotzdem nur ein illusorischer. Denn die meisten Probucen-teil defitzen.picht die gehörige Anzahl von Gebinden und Le/äßen, um den Wein einzukellern, und da ihnen auch das nctfiiqe Geld zur Anschaffung derselben mangelt, so sind sie aerwungen, den W-in zu Spottpreisen zu verschleudern, «ewöbnltchc Weine sind per Eimer um zwei Gulden er-bfittlS! Viele liehen sich Fässer aus und waren froh, die-selben unter der Bedingung zu erhalten, daß sie an Leih-aebäfir dieselbe Wtinquaiuüät zu entrichten haben, welche die erhaltenen leeren Fässer zu fassen vermochten." __ %)tx Staatskanzler Metternich hatte, nie ein londoner Blatt erzählt, ein eigentümliches Uttheil üb« die Engländer. Demgemäß pflegte er öfters zu sagen: «wanli* ist jeder Engländer verrückt, aber alle zusammen '^üe das vernünftigste B°lk der Welt« ^II^I7s^^^^i?Leiche wurde in ein Slück Segel. Ü.» einaehöUt und in den «ug des Bootes gelegt, riät! bis zum 18. Tage liegen blieb, trotzdem bereits stark in Verwesung übergegangen mqc Hoffnung war bereits aufgegeben, den-«n* wurden die Vorschläge eines Matrosen, die ,ii «rtheilen oder Lose zu zlchen. wieder mit mmL, rurückgewiesen. Endlich am folgenden Nach-in Lose.... Wechs. (3Mon.) SugOb. ICO fl. (äbb.m Franks. IOC Marl. . Hamburg „ „ London 10 Psd. etcrl. Pari» 100 Franc» Münzen. Kais. Münz Ducaten ro-FrancSstück .... Prenß. Kaffenscheine . Silber . . Gelb! Ware 99 40 i 99*60 89’50 9680 86-60 93 85 92*75 70*75 148 — 104*75 163*50 13-60 90- 96-90 86.80 93-50 93- 71- 142*50 105*- 164-14 — 93-70 64*60 54*65 118*80 44*25 »'34 8*94 1-6660 101*90 Telegraphischer (Kursbericht am 8. Oktober. Papier-Rente 70 05 — Silber-Rente 74' 184Dcr Staats-Anlehrn 111 80.- vankactien 920. — Lredit 200-— - London 112-25 — Silber I02 -. — Ä. k. Münz-ducaten 5341/,. — 20-FrancS Stücke 8 96.,— 100 Reichs-mark 55 50. Fordere hiemit Herrn B. J. auf, mir seine Schuld binnen acht Tagen voll zu bezahlen» _ widrigenfalls ich gesonnen bin, seinen Namen. HW" wie auch die Art und Weise, wie selber mir Geld abschwindelle, öffentlich bekannt zu geben. (6i5) 3-1 Carl Pachner. XXXXXXXXXXXXX1 * Samstag den 9. Oktober und die folgenden Wochentage früh von 9 Uhr nnd nachmittags von 3 Nhr ab (610) 2-2 93 80 5470 54*75 118*85 44 30 5*34’ 8*95 1*661* 108 - der verschiedensten Arten von x Eiarichlllugsllücken, Möbel«, X Gemälden etc. S im (f ferne nt MitMvMu’n Saufe S in der Gradischa (an der Triesterstraße). XXXXXXXXXXXXXXXX Verstorbene. Den 7. Oktober. Martin Garbeis, Inwohner, 82 I. alt, Civilspital, Altersschwache. Anzeige. Alle Arten Dammkleider werden zur Verfertigung angenommen. (606) 3—3 Anfrage: Alten Markt Nr. 163, 2. Stock. Zahnarzt Med-Dr. Taiycr, Aoceni der MnMImnde an der Mniocr(ität in Graz. ordiniert im Oktober vom 10. d M. an in L a i b a ch „Hotel Elefant“ in der ZahnljeMunde & ZaljntechniK. Alle p. t. Patienten werden erinnert, sich gleich anfangs zu melden, um möglichst schmerzlos die Vorbehandlungen einzuleiten und um gegen Schluß dem Andrange vorzubeugen. (613) 3—1 Seine k. k. priv. 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