S«eiö«»« M. 9 Sanxtog. den t3 sanner tH23 Ttzleptz» ..... HG» Röl^Itlk, HPIKv!» AiKeSen' ^ durch P»ft . ' ' vurchPoftvterkßl!.'. i.^ck§. Ausland/: «tozelMinDee . . '»'« SonnkaAS^Numm« . .« . 1'M v-l ve»«ui»g de- Artw»ß iß ^ «>>»! n«m«t»»et«as sK« Sww««« «wk»»' »«»«wchlvtouat, außnh«lb^ «k»D»str»W «eMvMt» «wMsn de».K» «airtVortuch« vrtes« oHMVaim wird«« »icht »eritllflchtißO w learibor brt d«' rld»WD>QttG>tA^ ««kanittA»» stell«». S3. Äodrg. Der bewaffnete Frieden. . Maribor, 12. Jänner. '^^n eurspärsche>n Horizont vsrdun^n stere WMen. Alarmierende Drahtmeldun-gen. AVbrilch der diplomatischen Beziehungen. E^ÄI irrsFulärer Truppen auf nachbarliches Terrrtorrmn. Reger ^^peschenwech-sel. Gerüchte, Dementis; mit einem Wort: man Wlt jich nachgerade m die schwülen AAgusttage des Jaihr«s 'l914 zurückvi'rsetzt. in einer Zert, wo dos W)ße NerhängMs ilch mit elenientaver Gewalt äber dic GeMdeEu-ropas srgsh imd mit seinen verhe".'renden Wagen dss Ung^lück des Kontinents ersi'lllt hatte. Noch ist es — es der Len-ter aller Geschicks — vielleicht verfrW, von einer un-auMerblichon Kato^trop1?e. zu sprechen, aber alle An<'/^ichen eregen tiefst^ ^arstnis mn die Erhaltung dieses Schein- und Trugbil des einer friedlichen Entwicklung der Dinge. Denn das, was heute sich' lmt-tt dein Deck' nrantel deS Völkerfriedens verbirgt, ist kein ehrlich gvWMbsr Zustand der Riche, es ist — leDer — nur ein mit geheuch?l^r Formlo-figikeit affrnnierter WaffeastMstand auf mmb-seihibqre Zeitdauer: der bewaffnete Friede im wHrc>n Sinne des Wortes. Verfolgt man die großen Ereigllisse der letzten drei, vier Jahre, so ergibt das Resultat dieser Betrachtungen gar wmrderbare, KbMlndest aber ulck>grsche Auia,mmenhänge. Die Wahrheit, daß Deutschtaird nicht militärisch bssieat w.'Zrden is^ von ei-nem vernünftig dmkend^ Mstkschk^ wöh'l käüm an-werden. Da gyb es anl Ende des Ws»W«Aes, w einer Zeit, als die Kruste der Zentralmächte im Mnehmen begriljifen wa-ven, der Schlagworts gslmg, nM denen man eiln „neroenloses" und heroisch ausharrendes Vslik müder KämPf« dem Irrwahn einer neuen Welwvdnmsg ausliefern vermochte. „Denwiratie! SeMbesti-mnmng lWrVson..), Antimilitarismus. Sogiate Revolution" usw. Die Wtvkunig dieser AiassLnedirschlüferungS-mittel war zufriedenstellend. deutsche Mikitarismius vevend^ unter frampslhasten Zuckungen. Die Welt atmete erleichtert au!f, demi allgemem war die Ueberzeu^ung, daß die Paziifiikatioln des Kontinents nur noch un nütteMr bevorstehe. Eitler Wahn! Den deutschen Militarismus ersetzt heute der fran-Ms^. Nach einer Berechnung des früheren «lglischen Premierministers Aoyd V^rge stÄlt die über 7S0. Mann starte fvanM sche Armee eine Streitmacht dar, die den be rÄhtigten Friedensstarzd des deutschen Hee-«S weit in den Schatten stÄlt. Und kein Staat aus dem Ko«ti«ent w^t Kr die technische BevvoWomnmung seiner ^eitmacht so ungeheure Milliavdsnslummen in den Rach^ des Mol^s MMa-rismüs, wie Fraintreich, seneS Frankreich, d«kS vor !^ven in der Nisderringutng iÄ „deutischen B^bariSmuS" Ziel und Zweck seines «Msonfien gigantischen DasemSkampfes erSIickt hatte. D^VsiZ^d wäre, unter seinem heutigen denwkrat^chen Regime, den auserlegtea BerMchtungen gewiß nc^ökomn^, wenn man in der In-terpretlltion des Bersailler Traktats nicht zu Weit gegangen wäre und dem Bolle die Ml)g-lichleit gegÄon hätte, den eigenen Wirt-schaiftsapparat aalszubessern und intakt zu halten. Frankreichs Furcht vor einer Revanche ist un>bogrün>det. Deutschland hätte unter 'd^ Eindruck, daß Frankeich, ohne imperialistische Hint^^danken, wirklich nur dos fordert, waS Deutschland morali-sch und rechtlich zu zahlen verpflichtet ist, gewiß alles ans Werk H^etzt, um seinen Beitrag zur Wieder-aufrilAung Europas abzugeben. Durch die SlZ^ld des unevsättlicheiHrankenreiches ging dem Reparationsproblem die wirtschaftliche Thara^erkeite beinahe gänzlich verloren. Untz H 5s KM LplitW 5to«ferenzea über die außenpolMsche Sltuatlon in Beoorad. Telegramm der „Marburger 8ewmg^'< Beograti, II. Iünner. Der neuerliche Ein- heute eine Sitzu-ny abgehaitsn, auf der die bruch ungarischer StreittrWe airf rmnäni- ganze politische Außensituation lebhaft dis- sches Gebiet wi^ in hiesigen polrtii^chen A'rei-« iutiert wurde. Es werden auch Borbereituw- son als Beweis für d^ chauvinisti/skj^ A-gita'^ gen zu einen: Kollettivvorgehen der Kleine,: tion in Ungarn angeschen. Auch an unseren Entente getroffen. M> ge, an Entente in Brüche gehen mußte. Me Prop^Mlungen Nittis und von Gu». glielmn Fsv»ero gchsn ihrer Inkarnation entgegen. Mr stehen mitten in der Krise der FriedensverirÄge. Was werden die nächsten Ätge wohl bringen? Wird uns der ehrliche Friede werÄs» in Europa? Mitteleuropa, insbesondere ^ Balkan, gleicht einem Bitl kan, dessen sttvchterliche Eruption stündlich zu erwarten isi. !Aber wir brauchen den Frieden! Wir iönnsn uns nicht abfinden mit dem schrecklichen? Gedanken, da ßdies^Hammervol-le Präliinhrarfrieden jäh zertrümmert werden sollte, ^e Wunden des Weltkrieges sind» noch nicht! verheilt. Ein neuer !^rieg würde no chersch?eckel^re Formen annehmen; daS wäre der bedm-gungslose Untergang von .^l^ tur und Zivilisation, das scheußlichste Ber«! brechen an den spärlichen Idealen unserer^ (^nsratio»^. Vieles liegt an den Machthaber«! unseres Gtaates. Wir wMen den O^imis« mus beilvshalten und der Hoffimng Aus--druck gkÄTN, daß es dennoch gelingen wird, die D^chheit vor größtem Unheil zu bei wahren. . > Voinearees RechMrtiguny der Sanktionen. Telsaram« der ,Marbn»ger Zeltung-« ' ' P <, ri s, 11. Jänner, die Lieferu-Ng von Didaterial und für die Bei- Ministerpräsident Poincaree leitete seine stellung deutscher Arbeitskräfte durchzuW- heutigen Erktärungen in der Kammer mit ren. Poincaree führte sodann jene Artikel einem UeberAick üiber die Bechandlungen der Verträge an, die den eiirzelnen Rc^ie- der Pariser Konferenz ein. Er unterzog dar- rungeil das Recht geben, Sanktionen zu er- aus den eivgl^chen Plan einer strengen Kri- greifen. Chamberlain hat diese^Z Recht sor« tik, namentlich diejenigen Bestimmungen, die mkll anerkannt, auf Grund dessen heute bel- vom Bankierskomitee handeln und von der wsche, italienische und englische Ingenieure Avlaflimy eines dsuts^ Bert^ters zu der. w. Sj/ ji (Die ?lbgeordne^n erheben Berhmrdlvngm, die ^die Entscheidung treffen sich und bringi^n de?l der Sitzung beiwohnen^ sollen. Niemals in diesen'letzten drei-Jahren den Botschafter Italiens und Belgiens Ova-ttratvry öiv Ungarn in intimere Beziehung habe 'it^n von Frankreich gefordert, daß es timien dar.) Frankreich, fuhr Poincaree fort, zu den bayrischen Äkonarchijsten. Man trägt llngmns Kriegsvorberel» tungen gegen Äugofiawien. (VoL unserem Sonderkorrespondenten.) ^ Budapest, 10. Dezsmbr« Nachs bsm mißMckten Karl -- Putsch, de« baLd d°'r Tod dieses lstzton Kaisers und ni-gs a»:s der Hen, die wahrscheinlich deshalb den die feierlichstenBcrtriige nicht länger erfolgt sei, weil sie Bewei^se für die Versehdauern als von Abend bis Morgen. Poin- lun.g«n Deutschlands enthielten, sowie au'f caree verwies sodann daraus, daß der „zur die Mckberufung der deutschen Botschafter. eni^Atigen Regelung" der Reparationssra- Er erklärte, daß alle darin liegenden Droh-ge vorgAchlagene Plan der Reparationen uiigen vergeblich seien und falls sie verwrrk-vollstän-dig chrer Würde entkleidet haben licht werden sollten, kraft des Vertrags würde. ÄÄvnn der englische Plan durchge- Frankreich das Recht geben, seine Aktion zu drungen wäre, dann hätte dies sehr bald verlängern. Der Ministerpräsident betonte zur Supremation Deutschlands über Europa sodann, daß es unrichtig wäre, die Zurück-gefsthrt. Unter einmütigem Beisnll der Ab^ zlvh^ der amerikanischen Truppen vom geordneten erüärte Poincaree, die ÄÄnnner ^h^kn als Protest gegen die Aktion Fran5-lasse es nicht zu, daß England und Frank- reichs aufzufassen. Amerikas Entschluß sei reich ei«e Meinungsverschiedenheit in der ^l'reits seit langem getroffei? wovdeii und Rsparationsfrage einem Schiedsgerichte von Deutschland selbst sei es gewosen, das die Be-Blmkieren unterbreiten sollten. So mächtig Toppen gewünscht habe. auch ldie internationalen Finanzleute sein Be^n, 11. Jminer. Poiucaree schloß sein« mögen, so habe er doch keine Lust, sie zu Ausführungen, indem er hervorhob, daß die Schiedsrichtern der Welt zu machen. Selbst '-^lktron Frankreichs keinen militärischen Chain fimmMsn F-ragen könnten die Regie- ^-akter trage, sondern lediglich die Durchführungen nicht ihn«: allein das Amt überlas- 5^^ Altfgabe der Ingenieure sichern sen, sie zu lösm. > wollen, sagte Poincaree, durchaus ^ nicht Deutschlands Verarmung. Es handeilt Der Ministerpräsident verwies sodann auf sich darum, das zu echalben, was vernünsii-die Feststellung der Verfehlungen Deutsch- geriveise leisten kann, und zwar zuerst Koble lands. hinsichtlich der Holz- und Kohlenlie« und Holz, um dann die Maßnahnien zu sei-ferungen, wobei er bemerkte, Deutschland bc- ner finanziellen Sanierung dnrchzusetz<^n. ha,:pte, daß die ihm von Frankreich für die Wir werden stets bereit sein, mit Deutsch-Reparationslieferungen gebotenen Preise zu land zu verhandeln, und namentlich Helsen, niedrig seien. nMrend es diesebben Artikel wenn es eine auswärtige Anleihe erhaUen anderweitig zu einem noch niedi^igeren Preis soll. lieferte. Die Note des Wolffbüros stellte klipp Paris, N. Jänner. MinisterpräsGent und klar fest, daß Deutschlaild die Lieferung Poincaree gab vormittags im Senat die Er-von Reparationskoks abkchnc. und sich nur klärung ab, die mit der' in der Kammer ab. 'bei Gsgenliejerung vnn Erzen dazu verstehe, gegebenen gleichlautet. In der Kammer wur-Deutschland, das in der Lage sei, ungeheure de das Vertrauensvotum für die Regierung Mengen von Stickstoff zu erzeugen, und zwar mit 452 gegen 72 Stimmen angenoninien. dc^lt so viel, als es für seine eigene Land« Die Minderheit setzt sich zusammen aius Wirtschaft benötige, ha^ sich absolut ge^veit. Stinrmen der Konimunisten, 50 der Soziali sich iti Bayern be'kanntiich mit dem Plan^ den /toonprinzen Rupprecht zum König v» Äaysrn zu Proklamieren, wodurch daS ds« mokvatiscZ^ Z^ime gestürzt imd die Abtren« nun^ »von k>em sozialfftischen Preußen bewevl-! stellilgt werden sollte. Die unyarisch«n mrö die bayrischen monarchistischen Aspiratione» sinV dmchwegs identisch, ^rin liegt auch d?l? Grund, daß bei der Bildung der Beziehungen zlvischen den Ungarn, den bayrisch« Nationalsozialisten und der „Gscherich"-Or« ganisation (gekürzt „Orgesck)") Sl^ierig^ei^ ter die V rchisten in ark Aur Versü-die Revolution lerleibung die- ser Lander an Bayern folgen l sollte. slowien, RumSn»! und' Vte Tschrchoslowafei:die Hälfte der Radikalen Gru.ppe stimmte schen ^r Rechten imd' her ächtrstm Linien,' vorzugche«:. jfür das Vertrauensvotum. so daß der ^afthept zverm^ die Zum schlufi wurde na Wehendes Mom-j Paris, N. Jänner. Nach Poincaree schte unterbrechen Mmstev^ldeut Poiä-Z Men goschlossen: Die bayri^»e Armee prokla-jAvg. ^eo Blum die sozialistische These über car« verlangte die Be-tagu«g der H^aterpel-I iniert den Äronprin^ Kum K^-^die Reparationsfrage Ig> estaaten ilbev-i Vornmrsch angetreten. Sie ge« Cci^vere Vergehen wev^ vor ^iegK- sckireiten, vor allem die Groiiizen Iugo^la-^^ Imdschonfall in der Richtung auf g?richt konnnen imd die übrigen mit GeMg? ''^viens. Dies müsse im Einvcrar^ ! Sterkrade und Dinslaken vor. nis- ustd EÄdstr^fe^ hel«gt. Tschkchoflowakei. Essen Zur SicheruTig des unmittelbaren Hörag, 11. Mauer. Me an kompetenter slomakei an den Sanktionen gegen^ '^e^indert werde. j wird bestätigt, daß die KontroNommifsion Deutschland uad über TruppeuzuisaMmen- Diese Konvention genehmigest der ungari-'^^nd die militärischen Bchörden'sowie die ziehungen an der tMechoslowaiislj^n Grcn^ sche Staatsverwcser Horthy mvs 1. Oktober. Industriellen abends zu einer Sitzung zusam- kein wchpeD WoM. ^LV22. ZuM Z^r>cl? des gcmeinsa.i,,len und ein-, ^^^^treten. (^neral d^ Goutte hÄ eine Ent- vsiep, 11. Z^nncr. Gegey 2 Wr nachmit-vernehmlichell Vorgehens wurd>e ein aus rx^j^^ung bezüglich der Ordnmrgspolizei, ^s ist bie innere Stadt »ön ftanzSsijcheu bO Generalstabooffizieren zusnniinnengesc^ter, Verkehres, der Presse, ferner bezüglich Truppen besetzt worden. Unterausschuß gebildet, der dij? Verbindung j Wischen Budapest und Mün6)^" stellt f^t, dcch'gleichzeitig mit der fran-.:jn Wien, die von der ungarischen ! L^esandt- so gemäß deul Wunsche Italiens eine Ver- zösischen Ruhraklion die italienische Aktion Ichaft erhalten wird und im Palast der ehe-.scl)ä?fuug des Konfliktes vrmieden. „Corrie- behufs Kooperation mit Deutschland laufe, .^igen mlgarischen Garde (Musai^mstraße ^ re d'Idalia" schreibt, die italienische Regie- Die Verschiebung der Eytlscheidu-ng dex Re-Nr. 7) ihren Sitz aufschlug, begank l darauf rung bestehe auf ihrem Vorschlag aus Koope- p'.den bei' liier Kreuzer« sowie Unterseeboot, und Wien stattfand, wurde die Liste der' zu Zcrftörerabteilungen gestern aus Portlmd Zeitigenden Persönlichkeiten aufgestellt. Diese ? König Ao«?ka«Uft. ausgelaufen, mit der Bsj^mung, drei Mo- Liste enthwlt folgeni»- Namm: , ««?«»«», U. Jänner. S.riö«!g K-» «-»«ftem Tschechoskmmkci: PrSsidmt M-isa«^. di- j» vormittags an Gehirnbül- fShr«n skr Mon» Minister Vene», Rasin, övehla und Prosta. > gestorben te Mlmiti^ an Ä^rd, um für jeden Fall ge- Königreich THS: König Alcxanixr. Mini.!... ,„.«»4,» stevprSsi!>mt Paflo. di« Minister Prib-i-evic. Tdmotisevie, NinLi^ und General j stSitE «rTOPSverEN. ^ D-r^ufhm wurden die Namen der Ktt-,.- iäter beftwrmt. Au deren Spitz- wurd! der '"/ldct.'st ^ de »jtoNt. 1^^'" Flotte, bestcheni» aus fünf Panzerschlf- rüstet zu sein. m« ZWisch^ «»WchßHlOytz G«» »« «>»»»>, Lausanne, N. Jänner. Zwischen dien M iliierten und den Türien ist eine Einigung ^ienische Anarchist Felice de Cesare gestellt,^ der im T^zeinber aus Italien nack) Wic:^tam' lund sich gegenwärtig in Budapest au^iält,-ligte sich au der In Baden stattgefundenefl stgaten zu vettvirklichen. Hjr mgchey puf wo er den ^utz der u,i.garischen Dc-fc^n^siv-^ Geheim kcmferenz. djese Tatsache izu'sere Regierung auf^ksM, ybterüung geiließt. > I Es gibt darüber keinen Ztveifel, daß tag- insbesondre ^er unisere Gretszhchyrdey iy Josef Soupal, der dieser Tage de» ßi^'n-. lich neue Attentate erwartet werden können. Maribor, da es erwi.ese» ist, daß ew Mroß- «Ms den tschechoslmVakischcn Finah.z-! Die erwähnten Organisationen tverden kei- teil dieser Wylente die hi^ge GrenP tejh minister Dr. Rasin verübte, ist ein Mit^ilwd nen Versuch unterlassen, unl den Plan der per Pahn mit gefälschten PAssez,, teils jmch hjßser anarchistische Organisation. Er bete i-! geui/einsamM Aktion gegen die Nachfolge- ohne Papiere die freie Grenze üZ^rschreihet. ^ Hber dße Am«WL KrßW wo«d«l. O^NMach w,r d ^ hie ßch so. wohl dje T»rjw ^ ^uch j.« Grjxcha,' vor. Personen a«n«Iert di« ^ »>°M l. August Wd>em Berken MW»«, k,««« «chm. llnt^ ^ vi« de» puS^omMn«, Perpi«, t-ftichcn pch dsr frlH^ 'U'd d« A.ryMir Vei. »« W»MH» «,» tz«« OPfDtzBD» WKB. VAkis, li. MvUsr. Oanm« M mtt 476 gegen HS Stimme« die VerhanS^ ^ Z^tvrMitkv, üb^ die Böschung mtd «er die ausw^ige Mltlk der Regierung auf den ersten Freitaa im Feber vertagt. Wie SiOsOemtß tzO» KOUtsche« «ePsixfiMZaHkoUe efpgepM WKB. VerÜ«, l1. Jänner. Wie den Bttt-tern PAN zuf^än^ mitgeteilt wird, ist der Trankt ^ RepärationskMm w-folge einer Anordnung der ReichKvMerlniA seit houte vormtzta,^ S Uhr woe« den. . «O «OWwMDslWU tzO» GwOiH? b»ßrtebe im «ichrgebwk». WKB. Sßen, s1. JÄnner. ^ie Alliierte ..oerhm chle d^ Kohj^yn'di«^ OvMn^ation s^^sy, d^ veMtragt den solt, die Ber^ijlun^ der PrydMioy Mpüs^n, Die Nachricht, d^ leiten^ Personen jder PergMke und ?»er Wlzindu^ strien das HuhrgeKet yWlaffen werden, W Wwahrscheinlick). «we V»Uttfl«O»ßsOpD«G« öer »ENlschO» MEGiErPUI. HW. PfrliD, sl. Jäyner. Die ReichDf und Htaaisregixrvyg hyt .apgefichtß Zh^ schüren NechMrvl!^, d^ Fr«^xe(ch uyjLr MhochtuM Frledpnsver^UeK durch Vi« »pihlsrrechtllche We^ng frMj^r Gchiete Deutschlands begaygey hat, HM^en, de? koinmenden Sonnty^ „Wär' noch gekommen, A^us! Bist eine lchmeichelt'. 'gt-lcheite Doktorsfrau, soi auch eine ta^ere! In sein amüsiertes Lachen klaitg die Tele- ^ phonglocbe ein zweites Mal. „Nanu, wcr jetzt?" Dieöulal sprang er an den Apparat. l'Prießt die Saat für nleine Kunst! Sein Spott krälrkte sie ein wen?ig. Er aber küßte und herzte sie und flüsterte „FrM van Iukuff", sprach er, wieder ein-! Ar ins Ohr: ,Md dent' ^ den ^legante^ tvetend. „Sie ersucht inlch, Vorkchrimgen zu I ^lndmvagen, Suße, den du ani Ultmarkt treffen, daß ich eventuell über Nacht in Losch-^er! Denk' -L^tretik, in der Villa Mors. Er kain und doch, der Sburz aus dem Auto, die (Veschich-'gmfl je-^veilS. Smi Automobil puffte bald ^en dann — ja, ja, da gcht'S nicht so klipp,^ her, bald )veg, und die Töne der Vieklang-tlapp." ^ jtrollipete schallten melodisch und nwrüvÄr- Er sprach abgerissen iind süllte derweilen-dig!flöhlich in den naßkalten Novenibertag. sein Wfferchen mit allerlei Nteirsilien. s Den Nachmittag des Mittwoch, die fol-Offen war er nicht gaii,^. Seine ärztliche'gende Nacht ging die bange Sorge um Jutta. (Ehrenhaftigkeit u>ar streng. So gerii er plan-,Am pndrrn Tag mußte das Kind geopfert derte — was seine Wtienten ^traf, konnte, werden, mn das Leben der Mutter zu vst-xr stunrm wie ein Stein sein. I ten. „Bei allen Schimineln!" rief er am Ende.; Elz« tiurfle am Morgen an keine Heilnkehr „Meme Sprechstunde! — Ach (^ott, wenn denkow. Wie die Sachen standen, konnte noch wieder ein ganzer Vcaun zuin Vorschein ge- der gan^ Tag verstreichen. Und wer weiß — - ^ayat. Me.Äsrn Md. ^ Iii der Nacht stellte fich Rmchfrsst ei«. ^ Unter dieser herrisc!^ Naburevschsln'itng wurde die Welt eine andere. Es gab mn nächsten Morgen nicht dürre B^nne und Sträucher und Gräser mehr, es ga-b märchenhafte Gebilde mrd man wähnte, in einem glitzernden Kriställ^last zu Die Bäume ungeh^re, zu Eis erstarrte Polygen, die Stv!U^n . mächtige Sträuße aus Eisgeflock, die häßlil^n No-vembergräser schlanie, dichtgedrängte EiMilmen. An allen GegeMi^ den, Kanten, Stangen, Mauern, hatte stch der Wasserdfimpf der Lust als Kristastbpschlag gesetzt, sie gesäumt und uinspqnnen und wunderlich und wunderschön vertvandelt. Ue^r dem wolkigen Weiß Erde s^and der klare Himmel, der g^sern-Olaue, kastc Winterhimmel mit der kleinen, Mtten Spane, die aus weiter Ferpe her in nlütterlicher Liebe ihre Strahlen sqndte. Die Villa Morf lag in ihrem Gartfin wie in einem zu Eis erstarrten Wqld. Und in Totenstille. Die Stille ging durchs ganze Hmts. Die kranike, bis aufS äußerste erschöpfte junge Fra>u bi^uchte Ruhe. Voii dem Adlide redete nienland. Auch Fvgn van Jnkuff kein Wort. Sie rämnte schwerfällig die Lrliiputsächel« chen von Batist und Spitzen in die Kiste und schloß das Kinderzinlnrer mit der wei^ sng-! iischen Wiege, das sie mit so großer öust ein-laericklet u»»!^ das ^"tta HU ibrq^ Men W sctzey nie h^tyetei, hath, paMkchig q-K. K«w ster Md Tijr. Qb ma?t es je noch bxstj^chi«? NMt gestand fte stchs: hatits di^eß Oichd nW «it Frieuden att»a»het tzlej^icht w dsrWfep, hMger KhnWg? M Morff Nach wichtigen UorttzMWissM stzM HW« AMtl^^flgoq Yya M. «K, ffz WDn M Md tpqh», «huch Hßgey !>q4 «iSW« Em- Der Schwiagexsifie Klage, j keine Angst. EiRe Art, als hätch «r mit d^-sen Ereignisse^ nichts zu sc^fen. Divse gereizte ^bbwehr, Mnn ylan Der sin-stepe, p^rf»issene HschMt, Wem? man ihm klagt«, dissf^ Aus^m-Hause-Laz^fsn in solchen StMdspl i^d daftp sichtliche Vevstörung, dio Unvqst —. rDsekhast! Nun ja, sie wollte schwaigen, nach ihres .Mflnes Rat sich nicht einmenge und sich ! nicht Ws H«?rtMen ^xöMN. ' Zorteschunig so^t. V»ze« 51HI» » , ^Sttnifse w Hüdserbien referiert tmd speziell ouf die UktNN ^ Bmzd« DeT Mmister bsantr ClomZkov trg 5, zu melden. Bon a>bwesm Aufnahme nachstehen-^r Zßrkn: Die gryßartigen Borarbeiten im l?^ötzsaa'le beginnen am 15. d., und ist das Betreten des Saales nur den Beschäftigten, weitLrs den Mitgliedern des Klubs und des Festausschusses, sowie geqen Vorweisung von Lsgitim^io-nen, die bei Herrn Preis, Gos-Posta ulica, erhältlich sind, gestattet. Der Künstlerklub hat in Erfahrung gerächt, daß von gewisser Seite das Gerücht in Umlauf kfvsetzt wird, es werde Kostümzwang herrschen. Demgegenüber sei festgestellt, daß jedermann nach freiein Ermessen gekleidet oder kostüiniert ersc^^inen kann. Die Eintrittsge-bühr beträgt 20 Dinar. Spenden fiir die Rettungsabteikung. Die Rarodna banka spendet-e statt Neujaihrsgrü-ßen in den Zeitungen 150 Dinar. Gefundene Gegenstände. Beini Poli^/ei-konvmissariate in Maribor wurden im Monate ^zsm'ber folgende Gegenstände deponiert: Zwei Schlüsseln, ein Hundehalsband, eine Damenhandtasche, eine Schrairbenmut-ter von einem Motorad, ein Block und andere Kleini^itcn, zivei Manschetten, ein Sack mit Schusterwerkzeug, zwei Halsbänder, ein leeres Geldtäsch6)sn, drei Geldtäschchen mit kleineren Geldbeträgen, ein ledernes Fe derpenale, ein Geldtäschchen mit einein klei neren Geldbetrage, eine Handtasche mit klei» nem Geldbetrage, Bijrgerball in Marenberg. Wie uns ans Marenberg berichtet wird, findet am Samstag den 13. d. mn 8 Uhr abends im dortigen Hptel ?Äas der von jeher beliebte Ball der Bür'gerschaft von Marenbevg statt. Aus dem ganzen Draut-ale sind bereits zahlreich^ An Meldungen zur Beteiligung eingetroffen, so daß zu erwarten ist, daß auch Heuer die Fe steHinvmung, die alljährlich bei dieser Ver qnstaltlmg herrschte, erreicht, wenn nicht gar übertroffen wird. Ein ailsältiger Reinertrag wipd für die Ortsarmen verwendet werden. Soflte aus Besehen jemand keine Einladung erhalten haben, so möge er sich an den Bür-gerbaA-^lusschuß in Marenl^g wenden. Dlmk. Das Kourandp der Freiwilligen Feuerwehr in PoljKane ersucht uns um Auf-nchme nachstehen^r Zeilen: Für die schönen und zahlreichen GlückShafenspenden gelegentlich des Silvesterabends spricht das Kommando der Freiwillige:! Feuerwehr in PoljLane allen Spendern seinen besten Dank aus. Vvldsonbungen in Vriesen. DaZ „?iagrebcr Tagblatt" bringt in seiner heutigen Nunrmer föl^nde Notiz: Die Postdirektion verlaut-bart: Im Sinl>e der Bevfügung des Post-und Älegraphennnuist-crs, Zl. 76.^61 vom 27. Dezember 1923 beehre ich ulich, initzu-teilen« daß ich den unterstellten Postänitern außerhalb der Stadt Zagreb z^vecks Verhin-derMg d..'s Be»' gen vornehme«. Diese Verordnung der Regierung wird vielleicht dte Berbillignng einiger Arzneisorten zu? Folge haben. Vi« ftecher BahydiebftOhl. Borigen Samstag wurdt in Za^eb an einem Zuge ein gut versperrter und mit Vorhängeschlössern ver-schene? Waggon angekoppelt, i>er nach Mw-rlbor bestimmt war. Als der Waggon in Vtaribor ankam, bemerkte man, daß er offen und ausgeraubt war. Die Einbrecher haben aus dem Waggon zwei große Ballen Manusaktunvapen, die für Ljutomer bestimmt waren, gestohlen. Die sofort eingeleitete Untersuchung muß erst feststellen, wo eigentlich in den WüWon eingebrochen wurde. Selbstmord eines Greises. In Rove bei F-rankolovo wurde dieser Aage der 85 Jahre alte Auszi'lgler Josef LebiL in seinem Zim' !ner erhängt aufgefunden. Infolge seines Alters war er sch^n etwas schlvachsinnig und als ihn seine Frau einige Minuten allein ließ, hängte er sich auf. Er äußerte sich schon öfters, da^ ihn das Leben nicht mehr freue. Ein Opfer des Alkohols. In Zibikr war der Arbeiter Josef Brakun mit dem Bren nen von Sliwowitz beschäftigt und trank da bei mehrere Gläschen von dem noch warmen Slrwowitz. Schließlich war er total betrnn ken und übernachtete in diesem Zustande in einer Streuhi'itte, wo man ihn am nächsten Morgen tot fand'. Ein Her.^schlag hatte sei nen? Loben ein Ende gen:acht. Cafe „GtMpark". Jeden Abend kon^r-tiert der bekannte Pianist Mirko Horzer. — Gute Bedienung, beste Weine und Kaffee. Mestni kino. Freitag. Samstag, Sonntag und Montag wird der erste Hageirbeckfilin „Wildnis" in 6 Akten vorgeführt werden. Die rujfiWe Äugend von Dk^' fsmf Jahre der überlebten stürmilschen Zeit konnten nicht verlaufen, ohne tiefe Spuren in der inneren Welt der rilssischen Jugend zuriickzulassen. Der ehemalige russische Studeut, ii>ealist'isch oder auch materia-Ustisch, aber immer international gesinnt, und ein Anbeter einer wissenschaftlichen oder politischen Autorität, von den besten Absich« ten durchdrungen und hochfliegend in seinen Bestrebungen, hat jet^t einem ganz anderen Typus den Platz eingeräumt. Der neue Studeitt in Sowjetrußland unterscheidet sich von seineul früheren Genossen vor allen: durch selneu Ursprung und durch das Niveau seiner gl'istigen Entioicklung. Er entsta-mmt selten einer intelligenten Fanrilie und statt mit einer bedentendien wissenschafd-lichen und kulturellen, in der Mittelschule erworbellen Basis an die Universität oder technische Hochschule zu gelangen, tritt der heutige Jüngling nur mit sehr bescheidenen !>fenntnissen in den Denrpel der Wissenschaft ein. Da die Mittelschule int heutigen Rußland grilndlich zerstört ist, können die jungen ?)!enschen nicht jener Vorbereitungen teilhaftig werden, die sie benötigen, u>n! selbst den ^hr böscheidemn Forderungen sür den Eintritt in die Hochschule z:: entspreck^u. Im Gegensatz zu den fri'cheren Studenten ist die Ideologie der heutigen Jugend durch eineil scharfen Prakt'i.'»isnltts gekeilnzeichnet. In dein BestrAen, recht rasch im praktischen Leben tätig zu werden, wünschen diese jiln-gen Leute, in: Eilzugstempo sich die notwendigen Äenntnisie anzueignen, doch ist der Erfolg gering, bis zu 80 Prozent werden schon bei den ohnehin sehr leichten Eintritts-Prüfungen ab^i>e'ltoßen. Besonders empfindlich luacht sich dür Maligel in der Kenntnis der (veschichte, Geographie und Plhilosophie fühlbar, im Gegensatz ,')Ur russischen Vorkriegsintelligenz, die sich durch eine tiefe huiNQni-stbsche Bildung auszeichnete. Das politische Kredo dieser Jugend ist viel mehr bürgerlich als koinmullistisch. Tie koin, innn'istWe Id'.'ologie interessiert sie sehr wenig und wird von ihr nicht idealisiert. Eine Meite Gtudentenkategorie biiden die jungen Leute, die nach Beendigung der Zivilkriege ans der roten Armee oder den roten Militärschulen ill die Hochschulen gehen. Diese Sludentenkategorie, die fo viele Jahre uilter der Leitlmg t^r komnrunistiifck)en Partei stallb und nunmehr eine höhere Ausbildung airstrebt, bringt gewöhnlich ni6)t mir ekne scharfe lonnnunistische Ideologie ln: die Univeii'ität mit, soirdern sucht sich auch als attwer Äänipser für den Kolnnluuisillus zur Geltilirg zn bringen, Altj ^iojem Vp^n kommt eS oft zu Streitigkeiten mit de« meraden, die anders den^n und als Reste, der verhaßten Bourgeoisie MgssehsU DMden^. Es ist kkar, daß solc^ BerhM^ijsq sKr den Kultus der Wis^sch^ten ntc^ güniftig sind» und daß die kallmmnistiische Kategorie doe Slitdenten «her einem DetektUkyrps als ner Korporation kiinftiger Gelehrter ühi?U^ sieht. Der Kontakt mit wi»ltill^, Wch Nußland gebliebenen Gelehrten und Intellektuellen bringt es aber mit sich, daß d«G konrinunistlsche Farbe dieser Jugend allmäh-»' lich verblaßt, ^^ifler üher des ko«tmunistilschen Systems geboren ty«< den, das Streben zum Besitze erwacht, wop-^' aus sich die ganz pra.ktische Ideologie ergibt^ die erworbene Ausbttdung lieber zu Private zielen als zugunsten ber kommunistische Ab», tion auszunützen. Im allgemeinen kann mail aus den Er^ folgt'n des Schillwesens m Sowjetrußlantj' die Schlußfolgerung ziehen, daß es der Rs«^ gierung bis jetzt nicht gelingen wollte, ouß diesen, Wege funge llnd selbstbewußte Kom-lnunisten zu erziehen, der Grfolg ist nur äußerlicher, «die jungen Menschen beugen sich nur vor einer Notwendigkeit, da sie ml Ko«n-^ nlunismus jene Stufe erblicken, di^ sie betrete!: lnüssen, lnn Karriere zu machen. Au alte-deln darf bei dieser Jugend auch noch eins Steigerilng des religiösen Gefühls konstatiert werden, zum Unterschiede gegen die Vorkriegszeit, wo Religiosität bespöttelt und als Zeichen von Reattionarismus behmrdÄt wurde. Die Anschauungen der euligrierten Ju-gendi Horben andere Bahnen eingeschlagen als ii» der Heilnat, qbwohl die zwei Kurven auch vielfach parallel lailfen. Die Epigiation hat so nranches dnrck)gemacht, so vÄel Unmei^sch^ liches gesehen uich erlitten, und insolgedesieNl vieles von ihrer ehemaligen „W^chheit" ver^ loren. Während der frühere Stu^nt sehie viel Verständnis für die ultrasozialistisch^ Rezepte zeigte, kann derjenige, i^r die Wiv^ kungen des Iilternationalismus in der Peq rio^ von 1!)17—1920 zu beobachten die leaeicheit hatte, dieses Verständnis nicht mshl? alufbri::gen. Er hat den Gl'aubsn an d^ Möglichkeit, die Menschen in wenigen Tag«T gliicklich machen zu können, verloren. ^ isd in seinen Anschalilmgen rein nationaliM'ch geworden. Er liebt und schätzt die Heimst, sieht tiefer als fri'lher in die Geschichte seiner Entlvicklung und ist ein Feind von nizch mui, gepriiften, vulkanischen sozialen EMrrmen»« ten. Die Reden, die solchen Expoximente» huldigen, Wirten auf ihn nicht mehr wie ei» Glas Champagner, sondern vevmrlassen ihiß zur EiMttendulsg, daß jedes Volt seitt Schi^ s^l auf Basis der ihtn eigentümljichenl gs-schichtlichcn, echnographischen und kulturelff len Faktoren, aber nicht auf Basis fremdeR und strittig Theorien regeln müsse. Die Verhältnisse für die Ausbildu«»^ h« euligrierten Jugend sind freilich viel bpss^i^ auch der Kontrast in» tulknrellon Leben d^I Landes, in das ihn das Schicksal verschliag«^ tvird ihm zum Vorteil. Ihre Li^bensziele s^ mlders beeilpflußt, sie lernt, vom festen Wik-len durchdrungen, ihrem Baterlande ter zu dienen, ilnd nicht bloß, um aitf bequemste Art Karriere z:» inachon. NsbM diesem wächst in diesen Jünglingen, ein starkes religiöses Gcfi'chl und ein ^bewuß^s ben zu christtichen Idealen, eS int^sffi«t ^ alles, was zuilr<^ste und zum Herzm und stellt die innere Verbesserung des schen auf den ersten Platz, wähn^ fie dem trockenen Materialismiis, der heu^ Klt vivte Menschen beherrscht, verabschem. Die Bersa-lumlung der Vertreter, der vM-schell Studenten, die im vergangene». .Herbst in Prag auf dem Kongreß ^ SchuMgend' stattfand, hat eilien sehr guten Ein^uck terlassen. Die Aeuß.'vungön der MttgWsd^ waren reif und hingen nicht an den Sch^-Wörtern, die früher so viel gefallen Es zeigte sich, daß diese jungen Lsuts viel erlebt, sehr viel gedacht und ihre Gß-danken geprüft hott-tn, che sie zum Ansdru^ gebracht wurden. A. M. Sür ich. IS. Jänner. (vorbSrsy). G»j«, Bericht, Paris 36.30, Beograd 5.40, L«Hd«n 34.71, Verlin 0.05. pr«9 15.15, AßHW 26.05, Newvork b2g.b0, Wien 0.0076. «ich. Z I kisseilüüszrlililtt Kni. KuÄ. «»v»«»» «II» I. ,, V,»«»,,,«»». QTiiilciairrVoo y y i>>>>U> Kleiner Anzeiger. !?üj ^ ''7^^ '>'^ 5^^ 5-'^ D« ^^a>s «i>er S«h»«ik»«^chi«e iß Bt rkauenssiche! CrftßS Spt-zialaeschSst sSr Echreid«aschwe» »md Bürvarttkel. AM. Rud. Legat» ««rid«r. «loveisk« »lie« 7. T«lz «nd Prione Besorgttnge»»/ ftr Eraz Üden^imml Neodl. (^/rsz. Durq-ri»g. 288 Au Ka«ftk s)^ Berftbiede««. Lan-lk^rje^a us. (Ne^ers!r«ße).L. 2.' .Stvik links. Tür S. 2^3 V SalsN'Vikttskla^leuil» s««t Adn^'pee, s-.lir g»! «-hatten, »er-VlZustt^'ki. Abfrage Verw^ 271 'Ein schV^ntr schvsr.-,er ^Sa»««-zu »erksvseu. Aufr«ieikrichtuny ssfort z» lHntause». Ani»«sr«Htti Semo-ul. N. 1. Sitvck. l. 2S2 !Gehr gut erhalte»« Beaztn-M»I»?. 8—10 Pfei'öewköfte um ^m»r 70.(XX) Kronen. Anfragen ibei Atwns Kofi«ger. Friseur-Geschöit PraeersÄo. 2li5 'M«seü?laNO«» AaMolz 1L0 D., »ier Lederseflel. s«t erkistte» per Sivck 90 D., harter grotze» Zim-«ertisch 240 D.» schöner Schlof' dtwan eco D.» iroker E-chreil»-ittsch 450 D.. Schttidtischstmteuil iso D.. 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