dr>^»»»eratio«S'Preise gilr 2ui 5 od1: MKtig . • 8 fl- 40 ft. -««Mrig - - vierteljährig . Monatlich • • • ' Laibacher Redactto« Bahnhofgafle Nr. 132. 20 10 70 Mit der Post: «afljShrig................12fl" LalbjLhrig..................b " Mr Zustellung ins HauS ■tatdt. 25 kr., monatl. 9 kr. einzelne Nummern 6 kr. $ agblatt. Anonyme Mittheilungen werden nicht berücksichtigt; Manuskripte nicht zurückgesendet. Expedition- & Lnserate»-Bnrcou: Longreßplatz Nr. 81 (Buchhandlung von 3g. o. Kleiü-mayr & Fed. Vaniberg.) Jnsertionspreise: Für die eitifpaliige Pe ä 4 tr., bei wiederho' ' sckiallung ä Anzeigen bis 5 Zei' Bei größeren JnseratÄ öfterer Einschaltung ent] chender Rabatt. Für complicierten Satz besondere Vergütung. Nr. 202. Samstag, 4 September 1875. Morgen: Laurentius I. Montag: Magnus. 8. Jahrgang. Des Ausstaades Glück und Ende. Keit eS den Türken gelungen, glücklich in fite! «rJhen und ohne einen Schuß zu thun, mit einem Ltm Bataillon Nizams (Regulärer) trotz der von E «offtanbifttn besetzten Engpässe Trebmie zu fi„b die Siegesberichte auS dem Jnsur-^Älaa-r Plötzlich verstummt. Man vernahm nichts ^ neuen Zügen, neuen Waffenthaten, wol bannen die HiobSposten, die gewöhnlich den “r nroflhen vorangehen, die Beschuldigungen gegen Ä daß sie ein verrätherischeS Spiel ge-5«h« weniastenS daS ihnen anvertraute Amt hw-°. »tananb, to SS ItataHn bet SSoIWMei« Im«, wird M üb-r !^let Erscheinungen gewundert haben. Liubobratic, ^ Denker" der Jnsurrection, der vor ein paar Lchen »ach als großes strategisches Talent, als TStr Held gepriesen worden dem zumRuhme Moltke nur wenig mehr fehle, ja den man 2 ?Lrn als den künftigen Woiwoden der Her-Nlchtnttfl c.,,.:*,,»», ist auf einmal feines Nimbus jegowhio * 'ber Hauptträger der Schuld an Mm Misgefchick mit den bittersten Borwürfen über-Mebrere Tage, fo wird ihm nachgesagt, habe tt sich ^ Lager der Aufständischen nicht mehr UidtVn«ffUnatüct des Mannes scheint gewesen zu ^s ibm Mutter Natur zu seinen strategischen auch eine tüchtige Dosis diplomatischen S tfilmeS mitgegeben. ES war in der letzten f£a2r von Conferenzen der Häuptlinge im Kloster Kvfierowo die Rede, wobei man zu der Erkenntnis Ieuilleton. Die hellen Fixsterne. r,}rtec Durchmusterung deS nördlichen 91). lnt der "berühmte Astronom Argelander aroße Ausgabe, eine vollständige Liste ttisvferu die ^ pnörbtic^en Himmels bis herab zur surgentensührer, bewog, die Vorschläge Kurschid Paschas anzunehmen und sich mit Rang und Gehalt eines türkischen Bimbascha ins Ausland (nach Odessa) zu begeben. Später war Wassitsch vorübergehend Verweser des österreichischen General consulateS in Belgrad und kurze Zeit Consul in Konstantinopel, worauf er am 28. Sept. 1870 als für Scutari ernannter Generalkonsul in die Nach barschast Montenegro’« und der Herzegowina zuruck kehrte. Wegen feiner Verdienste um die Beruhigung der Herzegowina im Jahre 1862 ist er damals mit dem Orden der eisernen Krone dritter Klasse ge schmückt und in den Ritterstand erhoben worden. Nächst ihm ist es von den Commissionsmitgliedern der deutsche Consul Freiherr v. Lichtenberg, welcher, seit vielen Jahren in Ragusa lebend, die südslavischen Zustände am besten kennt. Trotz dieser glücklichen Zusammensetzung der Vermittlungöcom Mission gebe man sich nichts weniger als über schwenglichen Hoffnungen auf gütliche Beilegung des ConflicteS hin; alles hängt von Serbien und Montenegro ab, die Insurgenten selbst kommen erst in zweiter Reihe. berechenbar zu werden beginnt, sind alle weiteren Untersuchungen dieser Art werthlos, und eS wird rwlhwendig, die Milchstraße für sich zu betrachten. Aus dem Vergleiche der geometrischen, auS der Formel abgeleiteten Reihen mit den Zahlen, welche für die Sterne diesseits der 81/» Größe beobachtet worden, hatte Littrow den Schluß gezogen, daß dieselbe Formel angewendet werden kann auf Gegenden, die weit jenseits dieser Grenzen liegen, und au» der Berechnung von HerschelS Slernmessungen, in den ärmsten Gegenden des Himmels findet er bei der Größe von circa ll'/r die äußere Grenze dieser gleichmäßigen Verlheilung und bezeichnet so 41L Million als die wahrscheinliche Zahl von Sternen innerhalb dieser Grenzen. — Mir scheint keine von beiden Annahmen richtig. Wenn der Einfluß der Milchstraße auch bei Sternen 9. Größe nicht merklich ist, so ist die Zahl der Sterne selbst in einer geringeren Entfernung als die Grenze der Milch-straßenanhäusung nicht annähernd übereinstimmend mit btt geometrischen Progression; so daß diese Schlüsse vor den Sternzählungen illusorisch sein müssen. Die schnelle Zunahme der Anzahl von Ster- nen nach dem Ueberschreiten der 9. Größe kann thcilweise erklärt werden durch die Schwierigkeit, in der Nähe der untern Helligkeitsgrenze die Größe genau zu schätzen; aber selbst sehr weite Spielräume für die Ueberschätzungen der schwächeren Größen können eine befriedigende Darstellung durch eine geometrische Progression nicht ermöglichen. Es ist unmöglich, selbst nur annähernd die mehr als 150,000 Sterne der 9. Größe gleichzeitig mit den Zahlen unterhalb 4'/, Größe durch irgend eine derartige Formel darzustellen, ohne die zwischen liegenden Zahlen um mehr als die Hälfte zu groß zu erhalten; und selbst dann können wir keinen ad äquoten Werth über 9. und 91/* Größe erhalten. Wir können die Zahlen, welche die beiden Urano nietuen für die 6. Größe und die „Durchmuste rung" für die 9. Größe gibt, durch eine Reihe darstellen , welche die Zahl der Sterne verdoppelt für jede smcessive halbe Größe; aber selbst dies würde, auf die Sterne 91/* Größe ausgedehnt, für den ganzen Himmel eine geringere Zahl geben, als die „Durchmusterung" für die nördliche Hemisphäre allein gibt .... (Schluß folgt.) Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht eine Verordnung des Ministers des Inneren vom 18. August 1875, wodurch ein Uebereinkommcn zwischen den Regierungen der österreichisch-ungarischen Monarchie und des deutschen Reiches wegen gegenseitiger Uebernahme ihrer ursprünglichen Staatsangehörigen, insoweit dieselbe dem anderen Staate noch nicht ungehörig geworden find, kund-gemacht wird; dieselbe lautet: „Die Regierungen der iisierreichifd)«ungarif<6tn Monarchie und des bent» chen Reiches sind durch Austausch gleichlautender Erklärungen vom 26. Juli 1875 und 4. Juli 1875 übereingekommen, für den ganzen Umfang der österreichisch-ungarischen Monarchie einerlei« und des deutschen Reiches andererseits bezüglich der Uebernahme Auszuweisender den Grundsatz zur Anwendung zu bringen, daß jeder der conltahierenden Theile sich verpflichtet, auf Verlangen des anderen Theiles feine Angehörigen wieder zu übernehmen, auch wenn dieselben die Staatsangehörigkeit nach der inländischen Gesetzgebung bereits verloren haben, oserne sie nicht dem anderen Lande nach dessen eigener Gesetzgebung angehörig geworden wäre«. Denselben Gegenstand betreffende frühere lieberem« kommen zwischen der österreichisch-ungarischen Monarchie oder einzelnen Theilen derselben und einzelnen deutschen Staaten oder Theilen des deutschen Reiches werden hiemit als erloschen betrachtet." Beide Häuser des un gotischen Reiche-rath es hielten am 1. d. Sitzungen. Die Sektionen wurden gebildet, und die Verifikationen der Wahlen werden infolge dessen sofort beginnen. Im Hause der Abgeordneten »am das Resignationsschreiben Deaks zur Verlesung. Die Verzicht-leistung des greisen Politikers wird unzweifelhaft mit seiner Wiederwahl beantwortet werden, und Deak wird, einer der Deputationen seiner Wähler gegebenen Zusage entsprechend, von Zeit zu Zeit wieder aus dem frühem Schauplatze seiner politi-schen Thätigkeit erscheinen. Im Oberhaus ist der Adreßantrag durch Baron Vay worden. Ein Ausschuß von einundziMnl^ dem wird die ans die Thronrede erteilende Antwort berothen. Bei der Wahl des Bureaus deS Oberhauses ist der Gegensatz der beiden Parteien bereite hervorgetreten. Liberale und Lonsemtive hatten ihre Eandidatenliste; die der Liberalen ist durchgedrungen. Die ungarische Regierung setzt die Berathungen über die Zo l lt a r i sS s r ag e fort. Am 4te« September wird im Handelsministerium eine große Konferenz über den Entwurf des Zolltarife« statt-finden, zu welcher alle Abgeordneten geladen find, die sich vorwiegend mit wirthschastlichen Angelegenheiten beschäftigen. Die Regierung hat mit nach-ohmungSwürdigem Takte auch die hervorragende» Vertreter der Presse zu dieser Couferenz geladen. Der Bonus von Kroatien ist, nachdem er der Eröffnungssitzung deS ungarischen Reichstages beigewohnt hat und vom Kaiser in besonderer *u-dienz empfangen wurde, nach Agram zurückgekehrt-Die Deputation des kroatischen Landtages, welch« dem Kaiser die Adresse überreichen sollte, ist dagegen bisher nicht empfangen worden. Die Adresse so“ erst später vorn Kaiser entgegengenommen werde« Soll die Verzögerung eine Antwort auf die Spracht sein, welche die kroatische Landlagspresse über d» Vorgänge an den Grenzen unseres Reiches führt Die Mitglieder der kroatischen Delegation für de» Reichstag haben übrigens gleich nach ihrer Ankunft in Pest eine der Regierung sehr freundliche Haltuni gezeigt. Sie sind nahezu sämmtlich in den Club tct Regierungspartei eingetreten; nur zwei Abgeordnete schlossen sich der Opposition bet «echten an. Ausland Die „Schlesische Presse macht darauf aufmerksam, daß die Türkei an England am 1. Oktober nicht weniger als dreißig Millionen Francs zu zahlen habe, und vermuthet, daß „du Eröffnung englischen CreditS" zur besseren Befie. Fortsetzung tu der Beilage. S'iillis,! i»m „Laikocktr Tagvlatt" aunfl des Aufstandes möglicherweise mit diesem Um« flanbe zu thun haben würde. Die „Times" räth iedoch geradezu, daß keine Macht der Türkei irgend welche Substdien zugehen lassen solle, um dieselbe binnen Monatsfrist lahmzulegen. DaS Blatt hofft nicht das mindeste von dem arbeitsamen Conelave von Consuln, welches allem Lermuthen nach dieser Tage in Mostar zusammentreten dürfte, indem der türkische Specialcommissär Server Pascha am 2ten d M- in Klek gelandet ist. In einem Leader rekapituliert das Cityblatt die Verluste Oesterreichs seit den letzten beiden Decennien, gratuliert ihm dazu daß es von Europa als „harmlos und nicht anariffSlustig- geschätzt wird, und läßt wolwollend durchblicken, daß ihm als Nachbar eigentlich eine territoriale Aufbesserung nicht zu misgönnen gewesen wäre. DaS Blatt ist aber freundlich genug, Oesterreichs Abneigung, die orientalische Frage auf-ruwühlen, vollständig zu begreifen. Die beiden Träger des neuen serbischen Ministeriums sind Ristic und Gruic; der ersten als kriegerisch-national angeschrieben, der andere der allgemein geachtete gemäßigte Führer der Liberalen. G')« ^ustizminister Milojkovic ist ein entschiedener Anhänger desselben. Der Cultus- und Unterrichts* minister Boskovit ist ein Gelehrter und spielt etwas in« konservative hinüber. Der Premier, und Bau-! Llnifter Stevtscha ist unbedeutend; der Finanz-Vrtifter ^ovanoviL und der Kriegsminister 9Moli£ «nd volitisch farblose, aber tüchtige Fachmänner. ^ E n wiener Correspondent der .Echles. Ztg." daß zwischen den drei Mächten bestimmte Ab-Luna-n für ie Eventualität existieren, daß es zu ^ m nfimen activen Auftreten Serbien« oder Montenegro'S gegen die Pforte kommen k»vte Die Correfpondenz vermuthet sogar, daß m tafem Falle Oesterreich, als dem nächsten Nachbar, °ls Mandatar seiner Bun- hfSöenofftn einzuschreiten, wiewol man sich in Wien 2 t in ber äußersten No.h dazu entschließen mird Sollte Oesterreich aber in diese Nothlage ver« L werden dann ist es seinem Ansehen und seiner • ?«en Ruhe ein solche« Vorgehen schuldig. Auch !"7n man «ol annehmen, daß sich Oesterreich für %°ll daß es im Interesse der Drei Kat er-Po-!n die Action treten sollte, sowol bezüglich der politischen Consequenzen. als der materiellen Opfer der Schadloshaltung seitens seiner Verbündeten verge- wiffert habe- ^ ^ ba bie Siegesbulletins Bosnien und der Herzegowina aus-die Anklagen über „Berrath." Trebinje „Berraths" entsetzt, Kloster Duze ist «r. 292 vom 4. September 1875. Scherflein für die unterdrückten Irländer, die Opfer schlechter englischer Verwaltung." Wir wissen nicht, ob Earl Ruffel, als er noch am Staatsruder war, dergleichen nicht zu einem> Casus belli gemacht hätte." In Deutschland war am 2. September Festtag. Man feierte die Erinnerung an die Schlacht von Sedan, welche vor fünf Jahren die Zer--trümmerung des zweiten Kaiserreiches besiegelte. Die meisten Zeitungen stellten für diesen Tag ihre Arbeit ein, und auch in den Schulen ruhte der Unterricht. Es ist, wie bekannt, in den ersten Jahren nach dem Kriege viel und heftig darüber gestritten worden, ob der Sedantag sich zu einer nationalen Festfeier eigne. Schließlich hat die Thatsache, daß das Volk sich immer mehr für die allgemeine Begehung dieses denkwürdigen Tages erwärmte, die Controverse entschieden. Wider ihren Willen haben die Ultramontanen hieran ein Verdienst. Herr v. Ketteler war es, der im vorigen Jahre sein famoses Hirtenschreiben erließ, worin er erklärte, daß bei Sedan die katholische Kirche besiegt worden sei, und daß deshalb der 2. September für die Katholiken ein Trauertag sein müsse. Die Antwort auf diese Lästerung gegen alle nationale Empfindung war ein festerer Zusammenschluß aller patriotischen Elemente. Und heuer hat auch der Magistrat von Frankfurt die Bürgerschaft der alten Reichsstadt arntüch aufgefordert, sich an der Feier des Sedantages lebhaft zu beteiligen. So sinken aklinälig die particularisti' schen Bollwerke eines nach dem ändern zusammen. au« bleiben tD°rbe Ncrrath" gefallen und dem «Verrath" danken daß sie ver Eröffnung der Eon- durch .. , f* Jl* “n Mostar so ziemlich — abgesehen von ^ «riaantaggio — Herren der Situation sind, kj.sxr Stimmung unter den Insurgenten, . wtfn die Desperados bald vollständig das Ober-bei werden, wird eö der Rajah schwer W0 s.« in Mostar ihren Wünschen und B werden, ^ QÜcin wirksamen Weise gerne de" tltfi*er Vorstellungen Gehör zu verschaffen, und y o « n i t n existieren auf einem Umkreis Xn «pleiten von Kroatien landeinwärts mehr. Die letzteren sind theil« nach Krv in? Gebirge geflüchtet. In der Nacht theil« rn 2 ^ M. fielen die Türken in serbisches 1- ®“T ' ermordeten mehrere Einwohner Geb'et . tdeben ba6 Bich weg. 3 Sari R'-ssell begegnet mit seinem otieti. Jugendstreiche fast nur Tadel in der eng. Europa. Dr. Bakii' sammt Gemalin, Belgrad. — Klennec, Ingenieur, Cilli. — Hönigschmidt. Beamter. Wien. — «reg, Professor, Graz. — Äldosser, Baiern. — Baron Zois, Oberkrain. Mohren. Göhl, Lehrer und Nifter, Plivat, Wien. — Schuber, Bergknappe, Kärnten — Schumi, Agent, Triest. Stapski, Laibach. Verstorbene. Den 3. September. Franz Rant, Bahnarbeiters-Kind, 3 Jahre, Slifabeth-Kinderspital, Polanavorstadt Nr. 67, Luugenlähmung — Gertraud Obrekar, Südbahnarbeiters-gattin, öl I., Polanavorstadt, Nr. 107, Lungentuberkulose. Alexander Pirfer, k. k. LandeSschulinsp^ctorssohn. absolvierter Schüler der 6. Gymnasialklaffe, 17 I., Polana-Vorstadt Nr. 18, Typhus. — BlaS Benediiit, Zivängling, 34 3, LanveSzwangSarbettshans Nr. 47, Urämie. Telegramme. Wien, 3. Scpleinder. Die „Polilische Surre-spondenz" meldet: Server Pascha trifft heute, die Mitglieder der Consularcommissiou übermorgen in Mostar ein. Dieselbe Correspondenz meldet, der Kampf am 30. August bei Kosovopolje endete angeblich sieg» reich für die Insurgenten, ungemein verlustvoll für die Türken. Dieselbe Correspondenz meldet aus Belgrad, daß die serbische Regierung zum Schutze der Landes-grenzen größere militärische Vorkehrungen treffe. London, 3. September. Ein Telegramm der „Times" meldet aus Konstantinopel: Server Pascha soll nach seiner Ankunft in Mostar eine Proklamation erlassen, womit zugesichert wird, daß die vexatori» schen Maßregeln aufhören, die schuldigen Beamten zu bestrafen seien und ei» Specialgerichtshof zur Prüfung der Beschwerden über die Willkürakte an Geschädigten eingesetzt wird. Telegraphischer Lursbcrichl am 4. September. Papier-Rente 70 — — Silber Rente 7.T70 — 1860er Staats-Anlehen 111 90. — Bankactien 927. — Credit 206 70 - London 111 90 — Silber 101-80 - K. k. Münz-dncaten 5 28. — 20-Francs Stücke 8 91% — 100 Reichsmark 55'10. Für die vielseitige Theilnahme während der Krankheit und für die zahlreiche Begleitung zum Grabe meiner mir unvergeßlich bleibenden Gattin der Frau Charlotte Girod gcti. Engrl, insbesondere den freundlichen Spendern von Kränzen und Bändern spreche ich den herzlichsten Dank aus. Johann Girod. Zum Ausfüllen hohler Zähne gibt es fein wirksameres und besseres Mittel, als die Zahn-Plombe von dem k. k. Hoszahnarzl Dr. J- Gr. Popp in Wien, Stadt, Bognergasse Nr. 2, welche sich jede Person selbst ganz leicht und schmerzlos in den hohlen Zahn bringen kann, die sich bann fest mit den Zahnresten und Zahnfleisch verbindet, den Zahn vor weiterer Zerstörung schützt und den Schmerz stillt. Unatherin-Mmtdwajser von Dr. I. G. Popp, k. k. Hofzahnarzt in Wien, Stadt, Bognergasse Nr. 2, in Flacons zu fl 1-40, ist das vorzüglichste Mittel bei rheumatischen Zahnschmerzen, bei Entzündungen, Geschwülsten und Geschwüren des Zahnfleisches, es löst den vorhandenen Zahnstein und verhindert dessen Neubildung, befestigt locker gewordene Zähne durch Artiftinuug des Zahnfleisches ; und indem es die Zähne und daS Zahnfleisch von allen schädlichen Stoffen reinigt, verleiht es dem Munde eine angenehme Frische mit beseitigt den üblen Geruch aus demselben schon nach kurzem Gebrauche. AnatherinZiihnpastii von Dr. I. G. Popp. k. k. Hofzahnarzt in Wien. Dieses Präparat erhält die Frische und Reinheit des Athems, es dient überdies noch, um den Zähnen ein blendend weißes Aussehen zu verleihen, um das Verderben derselben zu verhüten und uni das Zahnfleisch zu stärken. (1) 36-26 Dr. J. G. Popp’s Vegetabilisches Zahnpulver. ES reinigt die Zähne derart, daß durch dessen täglichen Gebrauch nicht nur der gewöhnlich fo lästige Zahnstein entfernt wird, sondern attch die Glasur der Zähne an Weiße und Zartheit immer zunimmt. Preis pr. Schachtel 63 kr. ö. W. Depots in: Laibach bei Petrläö 4 Plrker, Josef Karlnger, Ant. Krlsper, Ed. Mahr, F. M. Schmitt, E. Blrschltz, Apotheker; sowie in sfimmtlidien Apotheken, Parfümerie- und Galanterie re»-Handlungen Jtrains. Briefpapiere und Monogramme, THE aufwärts. THE ^Cxxii nntcr Ire elMgel. beninnt das neue Schuljahr mit dem 16. September. Unterrichtsplan umfaßt 8 Jahrgänge, und zwar werden anbei den Gegenständen der Volksschule auch Geschichte, ««varapbie, Naturgeschichte. Physik, Geometrie, geometrisches 7nd r^reihandzeichen gründlich gelehrt. Zudem ist Gelegen-itit geboten zur Erlernung der slovenischen, französischen nnb eventuell italienischen Sprache. Für die katholischen Sckiüler ist der Religionsunterricht in der Schule systemifiert. Lei den allgemein anerkannten hohen Leistungen und dem verhältnismäßig geringen Schulgeld kann die Anstalt aus-brfte empfohlen werden. Anmeldungen können vom 10. September an in den Vormittagsstunden erfolgen. (556) 3-1 Die Leitung irr evangel. Lchule: Schack. Am 1. Oktober besinnt das Schuljahr 1875/76 in der vom H. k. k. Unter« richtsministerinm mit dem Oeffentlichkeitsrechte autorisierten & @r5icRungs~Jln(laft für Mädchen der Victorine Hehn, Laibach, Fürfteuhof Nr. 206. Mündliche Auskunft ertheilt die Vorstehung täglich von 10 Uhr vor« bis 2 Uhr nachmittags. Programme werden auf Verlangen portofrei versendet. (554)8—1 Lntannia-Silber ist da« einzige Metall, das immer weist wie 8itber bkeibt und ist selbes in England fast in jeder feineren Haushaltung zu finden, da es so gut wie Silber und der Preis beinahe der zwan-JVJ:* von dem des echten Silbers ist. Das echt eng- usche Britanma-Silber ist zu folgenden Preisen zu beziehen nur hnn von der enjL Meli»aren-Nieflerlaie j» M. Broler, Wien, Stadt, Schottengasse Nr. 9: Kaffeelöffel, 1 Stück kr. 10, 15, 20, 25, 30, 4t , 45.-6 Stück davon kr. 60, 80, fl. 1, 1-20, > 50, 2, 2 50, 8. Speiselöffel, 1 Stück Ir. 80, 35, 40, 45, 50, 60.- 6 Et. davon fl. 2, 2'50, 3, 3 50, 4, 4 50, 5. Meffer und Gabeln, 1 Paar nur kr. 80 (Silbergriff). — 6 St. davon nur 4 fl. Theeseiher, 1 Et. kr. 30, 40, 50, 8», 80, ft. 1 mit oder ohne Griff. Eßzeugraftel», 1; Et. nur fl. 2.50. Eierbecher, 6 St. fl. 2. Eerviettenhalter, 6 St. fl. 2-50. 1 Psefferstrener kr. 60, 80, fl. 1, ■so. 1 Zuckerstreuer kr. 80, 90, ft. 1. 1 Handleuchter kr. 60, 80, ft.], reo. Leuchter, feint, groß, »Paarfl. 3, 8-50, 4, 4-50, 5, 6. Dessertbesteck, 6 St. ft. 3-50. Kinderlöffel, 6 Et. fl. 1-50, 2, Milchschö»fer, 1 St. kr. 60, 80, ft. >, 120, 1-50. Suppenschöpser, 1 St. fl. i-ro, 1-50, 1-80, 2, 2-50, 3. Kruzifixe, echt vergoldet und mit Silber belegt, 1 St. fl. 12, )5, 18 und üO mit Postament. Taffe 1 Et. 8" kr. 90,10" fl. 1-20, 12" ft. reo, 14" fl. 2, 16" fl. 2*50, 18" fl. 3, 20" fl. 3-50 lrnnd, oval oder viereckig.) Theeserviee fürs Personen fl. 15, für 4 Personen fl. 18, für 6 Personen fl. 21, für 8 Personen fl. 26 Alle erdenklichen Artikel staunend billig 1 "Mg Aufträge aus der Provinz beliebe man zu richten an: M. Bressler, englische Metallwaren-Niederlage, Wien, Stabt, Tchottengasse Nr. 9. Provinzansträge werden umgehend Per Post mit Nachnahme au«gesuhrt. (405) 25 18 68 wird, wenn eS jemand wünscht, auch stückweise verschickt, damit man sich von der Vorzüglichkeit auch früher überzeugen kann. ' Bei Abnahme im Betrage von 100 fl. 10 Pcrz. Rabatt. China-Silber Garantie für Im* Qualität mit lßlöth. Silberdecke auf immerwährende Dauer. Fabriksniederlage für Steiermark, Kärnten und Krain von CONRAETZ & REUTER in Wien. Billigster und bester Ersatz des kostspieligen Silbers. fl. kr. 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I. eine Plenar Versammlung des Comites des Credit-Vereines wegen Erledigung eingelaufener Creditsgesuche anberaumt ist, so werden alle jene, welche sich im Sinne der Statuten * um einen Credit bewerben wollen, ein* aeladen, ihre diesfälligen Gesuche bis spätestens 8. d. M. bei der Steiermärkischen Escompte-Bank-Filiale entweder persönlich oder brieflich zu überreichen. Laibach, am 2. September 1875. (549) 3-1 Vom (Comite des CrrMt-ltreinrs der Filiale der Steiermärkischen Escompte-Dank. * Auszüge aus den Statuten, sowie Gesuchs-Blanquelte werden auf mündliches oder schriftliches Begehren im Bureau der Anstalt gratis verabfolgt. Jteue Erscheinungen im Felde der Lileralur! Eingetroffen und zu haben Jg. 0. Mcinmoyr & Jcd. JämnBcrgs däucfifumtUung in SaiBoch Sternallee Nr^ 81 Atlas der Architektur. Von Dr. A. Essen-wein. 53 Tafeln in Stahlstich nebst er» läuterndem Texte, fl. 9 — Atlas der Astronomie. Von Dr.Brnhns. 12 Tafeln in Stahlstich, Holzschnitt und Lithogr. nebst erlänternvem Texte, fl. 180. Atlas des Bergwesens. Von Schwam trug und Bischofs. 8 Tafeln in Holzschnitt nebst erläuterndem Texte, fl. 1-20. AtlaS der Botanik. Von Dr. M. VBttT komm. 30 Tafeln in Holzschnitt und 1 Tafel in Lithographie und Farbendruck nebst erläuterndem Texte, fl. 3'GO. Bartsch Kurl. Chrcstoinatliiodo l’anciou fra^ais. (VIII.—XV. siccles.) Accom-pagnee d’une grammaire et d'uii glos-airo. 3. cdition, 11. 6 — Black W. Eine Prinzessin von Thule. Roman aus dem Englischen. 4 Bände, fl. 7-20. Bratassevik Eduard. Lehrbuch der einfachen und doppelten Buchführung, fl. 1-20. Büchner, Tr. Ludwig. Physiologische Bilder. II. Band, fl. 3-tiO. Colliuö, Wilkie. Ein tiefes Geheimnis. Roman auS dem Englischen. 2. Auflage. 3 Bände, fl. 3 60. vxterde, Tr. (r. Barou. Sammlung der wichtigeren österreichischen Gesetze, Verordnungen und Erlässe im Forstwesen, fl. 7-50. Frick, Tr. I. Die Feuerspritze. Anleitung zu deren Bau, Berechnung, Behandlung und Prüfung. Mit 259 in den Text eingedruckten Holzstichei!, fl. 4 80. Göldschiuidt. Tr. V. Handbuch des Handelsrechts, 2. Auflage. I. Band, II. Hälfte, fl. 4 80. Gumploviez, Dr. L. Raffe und Staat. Eine Untersuchung über das Besetz der Staatenbildnng, fl. —'60. Handbuch der gefammten Augenheilkunde. Redigiert von Gräfe und Sä-misch- VI. Band, I. Hälfte, fl. 4 20. Handlexikon der gesammten kaufmäu-nischeu Wisse»schäfte«. Praktisches Con° tor - Nachfchlagebuch über alle Verhältnisse des Handels- und Verkehrswesens. Begründet von L. Fort. 6 Auflage, neu bearbeitet von Hnber. 1. Lieferung. Erscheint in 20 Lieferungen, ix fl. 30. Hauer, Frau;, Ritter b. Geologische Karte von Oesterreich-Ungarn aus Grundlage der Aufnahmen der k. k. Geologischen Reichsanstalt. 2. Auflage, fl. 6'— Haushofer, Dr. Max. Eisenbahn-Biblio thek für Eisenbahn-, Post- und Telegra phenbeamte, sowie für Aspiranten des Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienstes. Eisenbahngeographie. Eine Darstellung des modernen Weltverkehrs mit besonderer Berücksichtigung der Eisenbahnen. 1. Lieferung. Erscheint in ca. 6 Lieferungen, a fl. —.60. Hilleru, Wilh. u. Die Geier-Wally. Eine Geschichte aus den Tiroleralpen. 2. Aufl. 2 Bände, fl. 4-20. Hoher E. Lehrbuch der mechanischen Tech nologie. Mit zahlreichen Holzschnitten im Texte. 2. Aufl. 1. und 2. Lieferung. Erscheint in ca. 8 Lieferungen, ä fl. —'96. Jahresbericht Nber die Fortschritte der Anatoniie und Physiologie. Herausgegeben von Dr. F. Hosmann und Prof. Dr. G. Schwalbe. III. Band. Literatur 1874. Erste Hälfte: Anatomie und Entwicklungsgeschichte, fl. 4-80. Kirchstetter, Tr Ludwig Ritter v. Com-mentar zum österreichischen allgemeinen bürgerlichen Gesetzbnche mit vorzüglicher Berücksichtigung des gemeinen deutschen Privatrechtes. 2. Auflage, fl. 5-40. Kunst und Künstler des Mittelalters und der Neuzeit. Biographien und Charakteristiken. Herausgegeben von Dr. R. Dohme. Mit vielen Illustrationen. 1. u. 2. Lieferung, ä fl. 1 20. La Mara. Musikalische Studienköpfe aus der Jüngstvergangenheit und Gegenwart. Eharakterzeichiiungen von Moschcles, Da vid, Hensels, Franz, Rnbinstein. Biahms, läufig, nebst den Verzeichnissen ihrer Werke, geh. fl. 1-80, eleg. geb. fl. 2 40. Leuchtcubergcr G. Dispositionen über Themata zu deutschen Arbeiten für die oberen Klassen höherer Lehranst., fl. i 20. Liebermeister, Dr. E. Handbuch der Pa. thologie und Therapie des Fiebers. Mit 24 Holzschnitten, fl. 7-80. Mair Al. Kreuzfideler Reisebegleiter im Schiff und Waggon. 1. und 2. Bändchen, a 60 kr. Lippe-WeissenfelS, A. Graf zu. Land-wirthschaftl. Borträge und Abhandlungen. Dm landwirthfchaftlichen Fortbildungsschulen gewidmet, fl. 1'50. Materialien für die LchulprariS und Lehrerfortbildung. Herausgegeben von I. Hofer und R. Schubert. Diene Folge. I. Band, fl. 1-50. Mayerhoser (6. Handbuch für den polit. Verwaltungsdienst in den im Reichsrathe vertretenen Königreichen und Ländern. 3. Auflage, 1. Formeller Tbeil, fl. 4-— Müller, Dr. F. W. Klinische Pharma-kope. Die gebräuchlichen Arzneimittel der deutschen'Medizin, ihre Wirkung u. Anwendung, »ebst 400 beliebten Recept-formeln für innere und äußere Krankheiten, fl. - 96. Neumanu Friedrich. Der Führer des Technikers zu den wichtigsten Resultaten der Mathematik, Mechanik, Maschinentechnik und Technologie. 5. Auflage. Mit 10 Tafeln und 99 Holzschnitten. Earton-niert fl. 4 50. Riemeher, Tr. Paul. Medizinische Abhandlungen. III. Band, fl. 2 64. Rördlinger, Forstr. Dr. Deutsche Forst, botanik, oder forstlich.botanische Beschreibung aller deutschen Waldhölzer, sowie der häufigeren ober interessanteren Bäume und Sträucher unserer Gärten und Parkanlagen. Für Forstleute, Physiologen n. Botaniker. Mit mehreren 100 Holzschnitten. 1. Band, fl. 7-80. Ruhu, Dr. A. Lehrbuch der vergleichenden Anatomie. I. Theil. Mit 356 Holzschnit-teil. fl. 7-20. Otto-Birnbaum. Lehrbuch der rationellen Praxis der landwirthfchaftlichen Gewerbe. Mit zahlreichen Holzstichen. 1. und 2. Lfg. a fl. 2 28. Inhalt. I. Band: Lintner, Weffor Dr. E. in Weihenstephan. Die» ler -braiterei. II. Band. @t«n,mer r Dr. R. Die 8rannt®t'1! lierei und deren Nedenzweize. Lcherr. Tr. Joh. Allgemein! GeMMe der Literatur aller Völker des Erdkreises. 5. Auflage, 1. Lieferung. Erscheint tn 10 Lieferungen, a 60 kr. Tieveking, Tr. E. H. Der Vertrauensarzt bei Lebens Versicherungen. Praktisches Handbuch für Aerzte und Verficherungs-beamte. fl. 240. Spamer's illustriertes Handlexikon. Praktisches Hilfs - und Stachschlagebuch über alle Gegenstände und Verhältnisse des Handels- und Weltverkehrs. Mit 800 in den Text gedruckten Abbildungen, Ex-trabildern u.s. w. Erscheint in ca. 80 Lieferungen, it —30. Stein, Dr. L. von. Die Frau auf dem Gebiete der Nationalökonomie, 60 kr. Teller Ed. Wegweiser durch die drei Reiche Cer Natur für Lehrende und Lernende. Mit 190 Textabbildungen. II. Theil: Pflanzen-, Thier- und Mineralreich; der Mensch im Haushalt der Natur, fl. 180. Thackerah, Mift. Miss Angol, — 96. Trois-Etoileö. The boudoircabal. 8 vol*. fl. 2 88. Wintersperger Anton. Handbuch der österreichischen Verfaffungs. und Ver-waltnngsgesetzkunde. Nach dem gegenwärtigen Staude der Gesetzgebung bearbeitet. I. Halbband, fl. 3 60. Wood, Frau Henry. Mildred Arkell. Roman. Frei nach dem Englischen. 4 Bände, fl. 7 20. _ . Wunden, Öic, Enropa'S. Statistische Thatfachen mit ethnographischen n»d H>. (lorifcheii Erläuterungen, fl. 1 20. Kalen-tr für bas Jahr 1876. Lehranstalten - Kalender, höherer, in Perleü, historischer Block-Kalender zum Ab Oesterreich-Ungarn. II. Jahrgang, geb. fl. —'88 kr. Oesterreichifcher Medizinalkalender von Dr. Nadcr. 31. Jahrgang, geb. fl. 1 60. reißen, fl. —60. .»ogl's, Dr. I. M., Volks-Kalender. 32. Jah> gang. Mit vielen HolzfchnUten, fl. - 65. ;___________V $rml von 3fl. v. Kleinmatzr 6 Fed. Bamberg. Verleger Dtteniar Bamberg. Für die Redaktion verantwortlich: Franz Spitaler.