Teriac «nd Sdulltleitttnc üartarc >. i. Draa. Baicant Hr. •. Ftnral: 1k. im, S9^. 3S-M. Ai It Dti (tielich auSer Samstae ist die Sckriftleitoac au «af Fcraraf Nr. 3f-«7 trrtMbaz. IhratrlaaclK ZaMkrlftM ««rtfeB nicht röcksesuidt. Bei •Imtlidieii Anfracen ist das RftdEparto »eltelccca. Pottscfecdtkoalo: Viaa lU. Gescbiftsstelleo In CilH. Marktplatz Nr. 12, Fcrnnif Nr. 7. aad ia PctUa. Oacartonmaa Mi. S. Faimf Nr. W. STEIRISCHEN HEIMATBUNDES lra*cM werfctlflll«i alt Mafaianttaat lexemreis fla «eraer saklkar) aaaatllA IM 2.10 eiasdilieBiidi lt.t Raf PMtnitBacsteMfer: M'Ueferaac iai Streifkaai xaztcHcfe Porte: bei AMielea Ia der Oesdilttsitelle IM 2.^. lUtreiCk diirck Poet aeaatU« Ml 2.10 (dasM. la.l Kaf Pestzcitaaiscebfilin and M Rpf Znietl-teHbr. Biaiclaitaawra verdea aar lecca Yoreiascadaaff de« Elaxelareises and der Portoaatiacee zncescndet. Nr. 47 — 85. Jahrgang Marburg-Drau, Freitag, 16. Februar 1945 Einzelpreis 10 Rpf Verteidiger Budapests ausgebrochen Zwischen Plattensee und Sarviz-Kanal Feindeinbmch beseitigt — Schwere Hanserkampfe in Posen — Sowjetangriiie bei Breslau, Glogau und in Ostpreufien abgeschlagen Die Burg von Budapest bot der helden-latt kämpfenden deutsch-ungarischen Besatzung schon seit einiger Zeit keine lusreichende Piatttorm mehr für die lotwendige bewegliche Kampfführung. Die Verteidiger erhielten deshalb den Befehl, das Trümmerfeld der Burg zu verlassen, sich durch die Bolschewisten sindurchzukämpfen und den Anschluß an jie eigenen Linien zu suchen. Die ersten Feile der Besatzung haben bereits in anserer Front westlich Budapest den Kampf gegen "den Feitjd wieder nufge-Bommen. Das Kampfbild In Niederschlesien war •ED Mittwoch durch die Abwehr starker isindllcher Angriff« gegen unsere Ab-degeltingsfront und durch erfolgreich« Be<")9nangriffe unserer Truppen gekenn-■eichnet. Die Sowjets wurden in meh-larcn Abschnitten duich unsere Gegen- j itöRe an der Forlführung ihrer Opera- | Honen gehindert und wiederholt tu i Umgruppierungen gezwungen. Auch in j Südpommern, der Tucheler Heide und i C><-tpreußen zerbrach der Ansturm der , Sowjets an der harten Abwehr unserer vorbildlich kämpfenden Truppen. Der OKW-Bericht Führerhauptquartier, 15. Febru.ir Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: »Nach völliger Einschließung von Bu-dcjpest haben die Verleidiger die Stadt fast fünfzig Tage lang gegenüber heftigsten feindlichen Angriffen gehiiien und weit überlegene sowjetische Kräfte gebunden. Die tapfere deutsch-ungari-eche Besatzung ist nunmehr, als Munition nrifi Verpflegung ru Ende gingen, befahWgemaß aus dem Belagerungsring ausgebrochen. Die ersten Teile tiaben bereits unsere Front wectlich Bud^eat erreicht. Zwischen Plattensee und Ser-nz^Xanal wurde ein. Einbruch, den der Feind om 9. Februar mit neun Schützendivisionen und einei schnellen Brigade hatte erzielen können, durch unsere j Panzer in mehrtägigen Kämpfen beset- | tigt. Neben hohen blutigen Ausfällen ; vprloron die Bolschewisten 22 Panzer, j lö'ö Geschü'ize, zahireiche sonstige Waf- i fen, 134 Fahrzeuge und mehrere Hundert Gefangene. Nötdlich der Westbeskiden griffen die Sowjets zwischen Saybugch und Schwarzwasser verget>lich an. Auch an der neuaufgebauter Abriegelungstront in Niederschlesien sowie bei Breslau und Glogau schlugen unsere Truppen starke Angriffe der Bolschewisten in harten Kämpfen dt>. Bei Striegau, nordwestlich Bunzlau imd nördlich Sigan wurde der Feind durch Gegenangriffe zurückgeworfen. Im Oderknie konnten die Sowjets bis Grünberg yordriagen. Zwischen Für«tenberg und dem Oderbruch gelang es, die örtlichen feind-lichMi Brückenköpfe bei Wiesenau und Gül mußt^ Die deutschungarische Besatzung von Budapest hat in dieser Zeit die Angriffskraft vo-n 20 sowjetischen Divisionen und mehreren Großverbänden schwerer Waffen auf sich gezogen, femer hat sie etwa 1000 feindliche Flugzeuge dauernd gebunden. Sie hat sich mit ihrem heldenhaften Einsatz ein unvergängliches Verdienst um die gemeinsame europäische Sach« an dieser Kampffront errungen. Erinnern wir uns, wie die Lage im Donauraum Ende November war. Nich dem Verrat Rumäniens und Bulgariens fluteten die sowjetischen Panzer in anscheinend unaufhaltsamer Bewegimg über die Karpatenpässe nach Westen. Sie ergossen sich in die ungarische Tiefebene und trafen zunächst nur auf unzusammenhängenden Widerstand, weil das ungarische Volk erst in jenen Tagen begann, seine Abwehrkraft zu festigen. Es war zweifellos das Ziel der sowjetischen Führung, nicht nur ganz Ungarn zu überrennen, sondern den Kampf bis vor die Tore von Wien zu tragen. Daß dies mißlang, ist nicht zuletzt das Verdienst der ruhmreichen Verteidiger von Budapest, die es durch ihren heldenhaften Einsatz der deutschen Führung ermöglichten, im Raum des Plattensees ein« neue Front aufzuoauen und dm Feind von dort aus sogar ela ganz«« Stück nach 0«l«n zu w«rfen. Ander« Breigni*«« traten inzwischem ein, di« vielleicht di« Früchte diese« unsere« erfolgreich begonnenen Gegenstoßes nicht ganz haben reifen lassen. Aber die Front im westungarischen Raum steht. Die bolschewistische Sturrwelle brach sich an dem unüberwindlichen Widerstand der deutschen Divisionen und gab damit der nationalrevolationä-ren ungarischen Regierung die Möglichkeit, die ihr verbliebenen Kräfte zusammenzufassen und neu zu ordnen. Unvergessen wird der Ruhm der Helden von Budapeet sein. Sie haben mit ihrem Blut ein unauslöschliches Zeutfnls für die Idee des neuen Europa abae-legt. Ihr aufopfernder Kampf, würdig in die Unsterblichkeit einzugehen, hat em gut Teil dazu beigetragen, wenn der bolschewistische Massenansturm zerschlagen wird und zerbricht. Lubliner Komitee bei Stalin Ein Appell der Exilregierung an die polnischen Truppen Trenebekeniitiiis der Kosaken dnb Berlin. 15, Februar Reichsminister Dr, Goebbels empfing eine Abordnung det 1, Kosakendivieion, die einen Betrag von einer Million Reichsmark als Spende der mit der deutschen Wehrmacht gegen den Bolschewismus kämpfenden Kosaken für das Winterhilfswerk übergab. Der nationale Führer der Terek-Kosa-ken, der Ataman Kulkoff, der viele Jahre seines Lebens in bolschewistischen Kerkern verbracht hat, überreichte die Spende, indem er erneut die Treue und die Kampfentschlossenheit aller Kosaken bekräftigte, die von den Völkern Rußlands als erste mit der Waffe in der Hand den Kampf gegen den Bolschewismus aufgenommen haben, weil gerade sie in 24jähriger Unterdrückung die Tyrannei des Bolschewismus am meisten kennenlernen konnten. Die Kosaken, so gelobte die Abordnung, würden auch in Zeiten schwerer Gefahr treu zur deutschen Wehrmacht stehen und vom Kampf nicht eher ablassen, bis sie s'ch zusammen mit den Deutschen den Weg in ihre befreite Heimat erkämpft hätten, Dr. Goebbels' dankte in herzlichen Worten der Kosakenabordnung, deren Mitglieder zum größten Teil mehrere deutsche Kriegsauszeichnungen truTd-ter« blieben ergebnislos. USA-Korrespondenten berichtrn au« Paris, daß zwölf bis an die Zähne bewaffnete und maskierte Verbrecher ^m Stadtzentrum von Pari« am heilich en Tag ein Auto überfielen und zwölf Millionen Franken raubten. Die Täter «e*en entkommen. s ■ - Alt'«' i" .'j*- - *»j'y! Seite 2 * Nr. 47 * Freitag. 16. Febrriar 1945 MARBURGER ZEITUNG HetHtoHUUe Rundutia» Greozen des Möglichen? Die Frage nach den Grenien de« Möglichen erweist «ich in allen Dingen unseres Lebens als unbeantwortbar Dä« war bereits in unserem friedlichen Dasein so, wo eine« Tages die für unübertrefflich gehaltene Leistung doch doch überboten wurde, und das zeigt Bich in einem vervielfachten Ausmaß jetzt im Kriege. Wenn heute Tausende von Männern einer Division, die aus bedächtigen Bauern, an sitzende Arbeitsweise gewöhnten Beamten und körperlich ebenfalls einseitig beanspruchten und häutig nicht laufgeübten Arbeitern gemischt iet eechszig oder mehr Kilometer am Tage marschieren, — oft unter den schwierigsten Umständen — wenn Mtinner, die einst bei »inem zweistündigen Aufstieg böse ins Schnaufen gerieten, im Kampf winterliche Spähtruppunternehmen glatt durchstehen,, dann zeigt das, wie unglaublich wir uns unterschätzt haben. Wer hätte sich 1939 zugetraut, In •!-ner oft terrorisierten Stadt ein Vielfaches der Arbeit zu leisten, die er früher für möglich hielt? Es ist heute das Schicksal zahlreicher Deutscher, und sie sind trotzdem guten Mutes, haben ihren un-verw^üstlichen Humor und verstehen es, sich die spärlichen Stunden ihrer Fi*fei-zeit mit den kleinen Freuden des Lebens .zu füllen. Der Feind behauptet immer wieder, er habe unsere Rüstung zerschlagen. Trotzdem werden mehr Waffen geschmiedet als jemals zuvor, in mancher Sparte hundertmal mehr, als wir zu Beginn des Krieges herstellen konnten. Niemand hat damals noch von der Ideinen Panzerfaust gewußt, die nun den mächtigen »T 34« zerschmettert und den »General Sherman« in Fetzen reißt, geschweige denn von unseren V-Waffen, die ein mit Vernichtung und Ausrottung bedrohtes Volk sich mit der zum äußersten angespannten Erfindungsgabe und Kraft der Notwehr schuf. Was wir vermögen, ist bemahe grenzenlos, wenn die Not es erzwingt. Das bev.'eisen wir uns Tag für Tag von neuem, und wir fangen endlich an, zu begreifen, daß es kein Hindernis gibt und keine Gefahr, die nicht bezwungen w^erden könnten. Wenn viele ihre Pflicht erfüllt glaubten, indem sie eine Mark in die Haus-BBminelliste eintrugen, so geben sie jetzt mit der gleichen Selbstverständlichkeit das Zehnfache, Zwanzigfache und mehr. Die Angleichung an das gewaltige Anwachsen der sozialen Aufgaben im Kriege erfolgt bei einem Volk, das gewohnt ist, die Sorgen seiner Führunq verantwortungsbewußt mitzutragen, in gefühlssicherer Reaktion. Der starke Naturtrieb der Selbslerhaltung wird, wenn er sich auf ein ganzes um sein Leben kämpfendes Volk erstreckt, zu einer Macht, die alle Selbstsucht im Einzelnen überwindet. S'ch nur noch als ein Teil des Gan-7cn fühlend — des tödlich bedrohten — ist er zu allem bereit. Selbst zur Hingabe des eigenen Lebens — geschweige denn zum Opfer materiellei Werte. So wissen wir heute und erleben ee täglich neu, daß es im Kampfe um unser Leben, für das, »was wii vermögen«, in Wahrheit keine Grenzen gibt. Meine Tochter — die Wehrmachthelferin »Na, was ist dd weiter zu berichten«, meint der Vater, der umständlich m der Kantine seine Suppe löffelt, »aber ich muß schon sagen, wie das Mädel jetzt so schreibt sind wtr ganz berahigt. Denn zuerst, als sie m^r damit kam, sich freiwillig für aas Wehrmachthelferinnenkorps zu melden . na, I|^r wißt ja selbst, wir waren natürlich nicht begeistert, unser Mädei in solchem Einsatz zu wissen. Wenn man fünf Jungen Attfnahne: V«fn«r CSch) Gelehrige Schülerinnen am Scheinwerfer draußen hat. freut man sich an dem Mädel, das den Eltern daheim blieb.« »Und wann wird das Fräulein Tochter den ersten Tommy heruntergeholt haben?« Die Bemerkung kommt etwas spitz vom Nebentisch Doch der Vater antwortet ruhig: »Vorläufig ist Marie noch garnicht am Geschütz, die Flakwaffenhelferinnen werden ja erst langsam in ihre Arbei^ eingewiesen. Sie schreibt«, er zog der Brief aus der Tasche, »da, wo ist denn gleich die Stelle: . . . ich habe es besonders gut getroffsn, da ich als Batterieführerin meine erste Gruppenführerin wiedertraf, die inzwi- schen aut dem Gehiei als Banomadel-fällrenn tätig war So habe ich gleich jemanden »von daheim« wieder. Aber auch sonst sind wii zwanzig Frauen und Mädel bereits eme Pfunds-Gemeinachaft. Unser« Aiteste ist 42 Jaiire alt, das ist natürlich unsere Mutti, und ich bin nicht einmal die Jüngste, die Inae ^ar Kindergärtnerin, ist gerade 18 Jahre alt geworden. Daß ich neben dem Dienst eifrig für unser leiblichea Wohl sorge, könnt ihr Euch ja denken. Ich sollte eigentlich die Küche für immer übernehmen, aber die Batterieführerin verstand meine Bitte, daß ich jetzt richtigen Einsatz draußen machen möchte und da wir noch eine zweite Mutti im Alter von 38 Jahren hier haben« konnte ich also draußen bleiben.« »Am Ende will sie immer an der Kanone stehen, Deine Marie«, aber der Vater winkt ab. »Nein, das Mädel weiß schon, wohin «le später gehört und ich habe mir seit ih^ei Meldung immer überlegt, ob das alles so richtig ist mit den Frauen, die nun auch Soldaten werden. Doch was hilft da alles Uberlegen. Sicher ist, daß wir unsere Frauen und Mädel liebei am Herd und an der Wiege ihrer Kmaer stehen sehen, als am Flakgeschütz oder auf dem Flugplatz, auf dem Wetterbeobachtungsstand und beim Nachschub usw. Doch sicher ist auch, daß wir Soldaten für die Fiont brauchen, und für die siegreiche Beendigung dieses Krieges ist schlechthin alles recht Unsere Mädel treten an die Stelle von M&nnern, sie werden auf manches verzichten müssen, aber Marie schreibt, daß sie ausreichende vollständige Bekleidung gefapt habe und die Unterbringung in der kleinen Holzbaracke sei recht gemütlich. Und was die Bezahlung anbetrifft, so steht sie sich nicht schlechter als hier. Deim durch die Notdienstverpflichtung erfolgt die Besoldung nach der TOA. Die Arbeit in unserer Kantine, gut und schön, aber jetzt schrefbt Marie, daß sie jeden Abend so restlos angefüllt von dem Neuen ist und die Gewißheit, in einem sehr notwendigen Einsatz zu stehen, verbinde sie alle fest miteinander. Was bleibt da einem alten Vater übrig?« Fräser Laibl nimmt seinen Teller und steht auf: »Jetzt bin ich fast selbst stelz darauf, daß meine Tochter Wehrmachthelferin ist« H. O. An eine unbekannte Frau Von einem unbekannten Soldaten Srbanzsr spenden fürs Kriegs-WHW. Zv/ei Hundertschaften der beim Wallbau beschäftigten Angehörigen der Orts-grupDe Marburg II spendeten von ihrem Verdienste für die Kriegs-WHW-Samm-luriq den Betrag von 2777 Reichsmark. Unfallchronik. Der 77jährige Re.chs-hahninspektor i. R. Franz Soukup, wnhn-han Uhlandgasse 3 in Marburg, stürzte von dp.r Leiter und verletzte sich das linke Bein. Rinpenbrüche zog sich durch Fall die 46:ähnge Werkschutzmanns-witwe Antonia Krautberger aus der Fraustaudnerstraße in Marburg zu. Bei einer Meinungsverschiedenheit wurden die beiden Maurer, der 26iährige Matthias Casanes und der 20jährige Kri-stofo Sironis. beide in der Bubakgasse In Marburg wohnhaft, handgreiflich, Casanes erhielt einen Messerschnitt in den Obersthenkel und Sironis zog s5ch Verletzungen am linken Fuß und In der linken Bauchseite zu. Verletzungen am linken Arm erlitt der 50jährige Gastwirt Alois Pauschitsch aus der Terbutz^nsse 13 in Marburg. Die 19iährige Magazinsarbeiterin Helene Stuß. Sophienplatz 6, zog sich Verletzungen am rechten Fuß 7M. Sämtliche Verunglückten wurden ins Marburger Gaukrankenhaus eingebracht. Deutsches Kreuz in Silber für Bundesführer Steindl über Vorschlag von Gauleiter und Reichsstatthalter Dr. Sigfried Uiber-reither hat der Führer Hauptbereichsleiter Franz Steindl, Gauorganisationsleiter und Führer des Steirischen Heimatbundes in der Untersteiermark, in Würdigung seiner Verdienste, die er sich im gefährdeten Grenzland erworben hat, das Deutsche Kreuz in Silber verliehen. Marburg und Cilli das Ziel feindl^her Terrorflieger . Nach dem am 13. Februar durchgeführten Luftangriff ariglo-amerikanischer Terrorflieger auf Maiburg, griffen die feindlichen Luftpiraten Mittwoch, 14. Februar 1945. erneut die Draustadt an. Eine größere Anzahl von anglo-amerika-nischen Bombern warfen Sprengbomben auf das Stadtgebiet, wobei mehrere Wohnhäuser zerstört und eine größere Anzahl schwer beschädigt wurde. Die Zahl der Toten beträgt bisher sechs, die der Verletzten elf. Außerdem war an diesem Tage auch Cilli das Ziel feindlicher Flugzeuge, die auch hier ihre Bombenlast vorwiegend auf Wohngebiet© warfen, wobei eine größere Anizahl von Häusern schwer beschädigt wurde. Die Opfer bei diesem Angriff in Cilli betragen bisher zehn Tote und rund 30 Schwer- und Leichtverwundete. Todesfalle. In Marburg sind gestor-ben: die 75jährige Hausfrau Maria Roschkar. Fraustaudnerstraße, die siebenjährige Schülerin Sylvia Kos, der 65jährige Besitzer Franz Tachech, Menzelgasse 25, dei Arbeiter Josef Pra-witsch, Triesterstraße 59, das Angestellten söhnchen Robert Ban, Dammgasse 32, das Polizistenssöhnchen Alexander To-nia, Moihergasse 15 und der 66jährige Hilfsarbeiter Peter Krawetz, Josefstraße 89. In Zell bei Pettau starb der Oberlehrer Karl Soretz. TAPFERE UNTERSTE IBER Aus der Ortsgruppe Strahleok, Kreis Pettau, wurde Gefreiter Johann Kotzbeck aus Sauerberg mit dem Eiaemen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet. Ferner wurde mit dem Eieemen Kreuz IL Klasse für Tapferkeit vor dem Feinde ausgezeichnet der Soldat Josef Trepp aus der Ortsgruppe Würz, Kreis Pettau. Zur Entschädigmnssfniffe geräumter oberer Stockwerke. Bei der Freimachung oberer Stockwerke in Waren- und Geschäftshäusern aus Luftschutzgründen sind Zweifelsfragen wegen der Entschädigung entstanden. Der Reichsminister der Luftfahrt stellt dazu folgendes fest: Das Freimachen von oberen Stockwerken hält sich in der Regel im Rahmen der allgemeinen Pflicht zu luftschutzmäßigem Verhalten. Für die Erfüllung dieser Pflicht wird Entschädigung nicht gewährt. Es kommt insoweit auch Miet' Am 17. und 18. Februar Hauslisten-sammlung für das Kriegs-WHW. Wir wollen diesmal mehr als /e zuvor spenden! Zinsminderung nicht in Betracht. Soweit das Freimachen nur durch Auslagerung von Gütern oder Betriebsteilen In betriebsfremde Räume erreicht werden kaim oder bei gemieteten Betriebsräumen zur völligen Aufgabe aller an einer Stelle gemieteten Räume führt oder soweit Räume freigemacht werden müssen, deren entgeltliche tJberlassung an andere Gegenstände der geschäftlichen Tätigkeit Ihres Inhabers — B. Lagerräume von Spediteuren — Ist, sind jedoch die Bestimmungen über Auslagerungsmaßnahmen anzuwenden. Auslagerungen gehen über die allgemeine Pflicht zu luftschutzmäßigem Verhalten hinaus. Die Gewähnmg von Entschädigung richtet sich in diesen Fällen nach den dafür bestehenden Bestimmungen. Es wird Terdiuikelt Tom 16. bis 28. Februftr 1945 von 18 Vhr bis 6.30 Uhr! I LICHTSPIEL-THEATER □ Für lucendl nicht luoetasi. □□ FOi IjiQendl unter 141 nlch^ iuqel««»gB BURG-LICHTSPiELE. Marika Rökk tanzt urc sins? in der große" Farb-Revue: „Die Frau meiner Träume". Ferner Wirken mit G Alexander. WoUeang Lukschv. Grete V.'eisei. □____ LICHTSPIELE BRUNNDORF. Bis Montae. d'.n 19 Fehruar: „Romantisch« Erautfahrl". dO__ BUnCLICHTSPiELE CILLI. Bis 19 Februar; „Dei gebieterische Ruf" mit Rudolf Forster und Maria Holst. I VEI^MtSCHTES | Kruschensalz. Nehmen Sie es dauernd »?in und Sie nützen Ihrer Gesundheit. Erhältlich in Apotheken und Droge- _rien_________^ BRÄNDWUNDcN richtig behanieln! Nicht vcrkleisteini RelniRung der Wunde und ihre Versoreuns mit Tai>-nin-Pr§par=iten wird sonst erschwert. Wer TE BE OE. das neti-artiee Tannin-Brand-Ociee bereithält, leistet einen Beitrag zum Lnftscbutz. der sehr wichtig se'o kannl — __TE_ BE GE_ aus der Apotheke._^ .DER WENDEPUNKT". die TOrnetamc zeitfcmäBe Ebcanbahnunc- Frau Camilla Schmiedel. Witn n. Ohere Oo- naustraSe 91. 14 (neben Dianabad). Rul: A 48-8-83. Sprechstunde tob 10 bis 18 Uhr tSelich; soantass voo 10—12 Uhr; Montae geschlossen. 75 FENSTER tntf TÜREN AlOICHTfN CC- een KSlte. Zaelnl* tind suub nit .,Hermelrik"-Gummischl«ticbdiclitimK •Patent Anton Stahl. Wien, 9.. Wih-llngeritraCe 74. R 51 990. 121 SchmerzerfOlIt geben *'ir die traurige Nach-^B* rieht. daB tiliser Über alte* geliebter tind einziger Sohn, Nefft und Cmsin Heinrich Stoinschek Ofe«rtrMUtfl*r im Altei voo 2b Tahren an 11. Dezember 1B44 n der Westfront getanen ist. Marbarg-Dr., Orsz. Rohitscb, iE Februar 1045 799 In tie'er Trauer:' Martarttb« StslnaclMk geb Meckit, Gattin; liMKa $t»lmch«k. Toctater; !•-hann und Fransiska U««*r, El-tt^rn: Sakafe. Fram und Kart SlaimclMk. Orkeln; Maria Ro-liltteli und ^aiiilm RIMImIi. Tanten; Maria ttalmditk, Con-sine. und alle Bbrigeo Verwandten. Vir geben dir trurige Nach* riebt, das uns unter Liebling Robert aach kurzem, schweren Leiden im zartesten C^bensalter am 14. Febnur tfli tauner verlassen tPt. Die Beerdicung findet ask 17. Febrnar vm 15.15 Uhr in Dranweiler statt Draitweller. Marbwg-Dran, RavensboiK nnc 15. Febr 1945. in tiefer Traner; Rasa Bmb. Matter; Alfela Mmi. Vater; ■atoa. Brader: FaailicB Tatst tmd Pavaadi. «ad alla Ver* waadtaa. . 7B9 Unsere liebe Mutter Maria Roschkar geb. an 20. Nov. 1B69 nnd unser lieties Kind Silve Choc geb. am 20. Not. 1937 iiabea wir bei einem feindliclicn Terroran^riff verloren. Unsere lieben Toten beerdigen wir Freitag 16. Febmar 1945. um 15.30 Ubr an Dranweiler Friedhof 797 Drauweiler. den 15. Fa-bmar 1945 In tiefer Trauer: Frau* Rascft-kar, Sobn: Amaaia Raaekkar, Schwiegertochter; lalia— und Mathilda ciiae, Eltern, und alle übrigen Verwandten. Mcia lieber Vater. Herr Ludwig Sabukoscheg HaMhaaltier MM FartaMadlar hat mich iai Alter von SO Jahren nach lanteai tchwcreai Leiden fOr iMiDCf vtrlastea. Die- BcerdICHHF ftadet aa Fr«l-tar den 16. Febrnar. nai 16 Uhr. am Stidtlschen PrieAof ia Draoweilar atatt. Marborc. aa 14. Feht. 1945. Ia tiefer Traaer; Itafl Lata«. Tochter: (MtrHtcr Man La» ban, dzt. vanaiBt. Eakel: fa-kaa BaMnaafea«. Brader: Ra> hart. Neffe: Maria. Nichte, und ane ttrtcea Verwandten. KLEINER ANZEIGER Vor drei Jahren Mrai es, da bekam ich zum ersten Male einen Brief von Ihnen, gn&diga Frau. Wir lagen in einem Dorf im Mittelabschnitt der Ostfront. Unser Quartier war ein Schulbauai wir hatten j die Bänke zusammengerückt und Stroh ausgebreitet. Dort lagen wir and warteten auf den Befehl zum Angriff. Da kam Ihr Brief. Ich sah die Handschrift — ich kannte sie nicht — und verwundert öffnete ich den Brief. Ich las den Namen — ein frejnder Name. Wer war es, der mir schrieb, der meinen Namen und meine Anschrift kannte? Sie schrieben, ein Freund von mir habe Ihnen meinen Namen genannt, als Sie während eines Beisammenseins davon sprachen. Sie möctaten auch gern einmal einem Soldaten, irgendeinem, einem unbekannten, eine Freude machen. Und Sie schickten mir Karten, Ansichtskarten: vom Kölner Dom. vom Portal des Straßburger Münsters, vom kenheimer Altar . . . and dazu schrieben Sie: »Damit Sie wieder etwas Schönes sehen.« Ich zeigte die Karten meinen Kameraden und erzählte von Ihrem Biief. »Schön«, sagten sie, und in diesem Wort lag alles, was zu sagen war. Ich antwortete Ihnen und schrieb Ihnen meinen Dank vmd auch den Dank meiner Kameraden; denn Ihr Brief war ja auch an sie gewesen. Seitdem haben Sie mir viele Briefe geschrieben und immer schickten Sie etwas Schönes. Einmal schickten Sie mir kleine Erzählungen, die Ihnen gefallen hatten und von denen Sie annahmen, daß sie auch mir gefallen würden. Sie halten sie aus Zeitungen ausgeschnitten; dann wieder schickten Sie Karten, Farbdrucke von bekannten Gemälden. Jedesmal fiel Ihnen etwas Neues ein, mit dem Sie Freude machen wollten. Und dann schickten Sie ein kleines Heft, in das Sie in stillen Stunden die schönsten Gedichte geschrieben hatten, d!e Sie kannten: Möricke, Hölderlin, Matthias Claudius, Goethe . . . »Der Wald steht schwarz und schwv>Iget und aus den Wiesen stieiget der weiße Nebel wunderbar«. Wie oft habe ich dieses Gedieht vor mich hingesagt, wenn, ich im Graben stand oder In meinem Erdloch hockte und der Abend war gekommen und Ich sah hinaus über die Felder und sah einen Wald, schwarz und schweigend. Und nachher kam die Nacht; »Gelassen stieg die Nacht ans Land . . .< Dann gingen meina Gedanken lu. Ihnen, zu jener Frau in der Heimat, dia mir ao viel Schönes geschenkt halt»; Ich kannte Sie ja nun schon- Sie halfen mir ja auch von Ihrem Leben erzählt, von Ihrem Mann und Ihren Kindern. Ihr Mann lag damals verwundet in ©mem Heimallazarett, er war vor Leningrad gewesen. — Sie at^er wollten nicht »uv-hören, Ihre Liebe weiter hinaus/ii-schicken an die Front, zu uns Landsern, damit wir in keiner Stunde verqps<;en sollten, daß zu Hause unsere Franen sind, unsere Kinder und wir sie in keiner Stunde entbehrten. Manchmal blieben Ihre Briefe l^nqe aus — dann machten wir uns .Sorge um Sie und befürchteten, es könnte Ihnpn ein Unglück geschehen sein: vielle'cht, daß auch Sie von einem Flieneranqriff betroffen waren. Und einmal war e« auch so — aber davon schrieben Sie aur: nun würde eben »improvisiarti, im übrigen: die Kinder seien gesund qe-blieben und das sei die Hauptsirhe Von der Not, die Sie durchlitten, schrieben Sie nichts. Sie wolltea ja Schönes schenken, Freude machen. Liebe gnädige Frau, ich bin ein Soldit, wie es viele gibt — Millionen? Ihre Briefe sind an mich gerichtet, aber sie richteten sich doch an uns alle und deshalb sind sie wohl auch mehr äls nur Briefe von Ihnen; sie sind Briefe emer Frau in der Heimat, nicht einer einzelnen Frau, sondern der vielen, vielen Frauen, die unsere Heimat sind. D-i* habe ich Ihnen schon oft sagen wollen und Ihnen danken, aber nie wußte ich, mit welchen Worten ich diesen Dank ausdrücken sollte Jetzt weiß ich es und deshalb schreibe Ich Ihnen diesen Brief Ea ist die Rede eines verwundenen jungen Offiziers, die hier bei uns von Mund zu Mund geht und die jeden von uns, der sie gehört hat, zutiefst erqrlff. In ihr, gnädige Frau, Ist auch mein Dank an Sie. Dies ist die Rede: »Ich bin erst neunzehn Jahre alt. Ich habe schon v.els meiner Kameraden sterben sehen. Jeder hatte als letztes Wort den Namen einer Frau auf den Lippen. Es muß doch etwai daran sein. Darum, meine Herren, lassen Sie una auf das Wohl der Trauen trinken!« Kriegsberichter HansJQrgen Weidlich i Aus aller Welt Der ... 30. Februar Das Wort, das »alles schon einmal dagewesen« sei, hätte kedn« Gültigkedt, wenn es auch nicht schon einmal einen 30. Februar gegeben hätte. Und In der Tat ist folgendes zu berichten: Es war in Schweden, im Anfang de« 18. Jahrhunderts, unter der Regierung König Karls XII. Die Mehrzahl der evangelischen Länder, die sich bis dahin gegen die Einführimg des vom Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 eingeführten, verbesserten »Gregorianischen« Kalenders gesträubt hatte, gab damals den Wider-stan dauf und paßte sich dem berichtigten Kalender an. Auch Schweden wollte den verbesserten Kalender einführen, hatte aber Bedenken wegen des notwendigen Fortfalls von zehn ganzen Kalendertagen auf einmal und beschloß daher, elf Schaltjahre lang den 29. Februar fallen zu lassen und auf diese Weise im Lauf von 44 Jahren die Angleichung an den verbesserten Kalender zu vollziehen. So ließ man im Jahre 1708 in der Tat den 29. Februar ausfallen. Es ergab in der Praxis aber so gewaltige Schwierigkeiten, daß man beschloß, zum alten Kalender zurückzukehren. Als im Jahre 1712 das nächste Schaltjahr kam. wurde dalier nicht nur der 29. Februar beibehalten, sondern der im Jahre 1708 ausgefallene Kalendertag durch Einführung eines 30. Februars nachgeholt. Das Land blieb nach dem ersten vergeblichen Anlauf noch vier Jahrzehnte dem Jnlianl-schen Kalender treui Sport und lumen »aa erato yraaaa Srtilr—w— Mltl«>e«ro**s anlangte laas in Mflrzmschlag nun Auitrag. Ein Jahr splter gab u in Todtnau aln Schirennen tfir iauemmldel nnd 1896 gelangte das erste ofTizletI« „Damen"-Schirennen am Feldbexg zar Entscbei-dnng. Damals trugen die ..Schihaserl" noch wallende ROcke und groBe Federtaüte. Dia ersten dtutschen Schitoldattn waren die I Ooslarer Jiger. die 1892 die ersten Versuche mit i den langen Brettern anstellten. Ein lahr später I wurden auch im Scbwarzwald militärische Schi I fibungen abgehalten, bei denen der spätere Grün-I der des Deutschen Schi-Verbandes. Prolessor ! Paulcke, als Ausbildungsoffizier tätip war. Sie zeigt 3 Stunden an, in denen wir uns vor Kchlenkiau besonders hüten müssen. Von 16 bis 19 klettert der Stromverbrauch für Rüstung und öffentliche Betrieb« bis in die höchste Spitze. Donn darf der Haushalt kein elektri-sch«s Gerfit benutzen und nt^ di« nötigste Beleu(+i^T>g eir>-sdioHen. Augenzeuge der Pariser Belagerung \ f«id «rf <•» Ui« »uti 1870. Der älteste Einwohner des Kreises starb in Bühl bei Nördlingen. Es war der 99iähTige Georg Knoll, der die Goldene, Diamariteno und Eiserne Hochzeit hatte Druck und Verlag Marbuiget *eriags und Druckerei Lnamameno una e ta^t\_-71 Oes m. b. H. — Verlagsleitung Egon Baumeartner, feiern können. Im Krieg von itJ/u fi . Hgypt^cj^rifueitung Anton Gerschack beide in hatte er an der damaligen Belagerung . a nr^n « von Paris teilgenommen WAFFEN GEGEN KOHLENIOAU Marbtirs a d Dran. Badgasse 0. Presseregisternumme. RPK(l/72a' Mein lieber Gatte, nnscr pB^ guter Vater. Scbwieger-Tater. GroSvater nnd Sobo. Herr Franz Tschech Hamfeasitsar ist eiacai feiadiicfeen Terroran-gritf :■ Alter tob 66 Jahren znm Opfer gefallen Die Beer-digimg findet Freitag, den 16. Febmar. um 15 tJbr. am Draa-«eiler Friedliof statt. Dranweiler. Marbarg-Dr.. den 15 Februar 1-045. 062 In tiefer Trauer: Ladmllla TtdMCli. Gattin; Fram. Naas. >asaf. VIMOT. Sötnc: LaiaUiia Scliatarllscb. TtKhter; LIaai, Mitgl. laaafiiia, Schwiegertöchter; Fraai SciMtarHacli. Schwie-gersobn; Mar*. 'MItll, Mftii, Htrtti. NahMil. law. Fraaii, Enkelkinder: aiasi TbcImc*. Mutter und alle ubricen Vcr-waadtea STELLENGESUCHE Kritasvarseimar übernimmt die Bewachung eines Vlllengruadstückes bei freier Wohnung und evtl. Gartenl)enüt-zung in und um Marburg. Anträge tm-ter ..Vertrauen" an die M. Z. 780-5 Dia etusiaMaat nm Ärbaltaaritiaa m an dia ZastlnaMina das »stiadleaa ar»altsaaitas taHwidaa I Zü verkaüfeiTI Zwei Paa* KrapWaaiaa zu verkaufen. Orauwaller. FraastardaarstraBe M. 796-3 I OFFENE STELLEN 1 FSr BaiHHitaraelimen witd ■achhal-tuBfskraft mit Kenntnissen der Durcb-schrcibebuchhaltnng dringend gesucht. Anträge ao die M Z. unter ..Sofort" erbeten 25a-8 2—3 Arbaitokrifia — Inwohner — werden für 1. März für Besitz Qmber gesucht. RoBwain Nr 80. 790-6 FUNDE VEÄLUSTE LabansmlttelaMSaa, mit sämtlichen Kalten nnd Reisemarken. in d. Bäckerei Raknscha vergessen. Der Finder wird gebeten gegen Belohnung bei der M. Z. Bnrggasse 2. abzu- geben._793-13 KassascbllMal zwischen Burgkino nnd Hutterblock verloren. Abzugeben gegen Belohnung in der M. Z.. Bnrggasse 2. 785-13 Wlscharia für einmal im Monat und anständiges Küchenmädchen gesucht. Anzufragen Kaffee Rathaus. Domplatz Nr. 5. _798-« Zum sofortigen Antrit* suchen wtr zwei Undw RtcliaaMtslllirar(-inncn). die mit allen einschlägigen Arbeiten gut vertraut sind Schriltliche Bewerbungen mit Zeugnisabschriften nnd Lichtbild erbeten an Deutsche Ansiedlnngs-gesellscbaft Zweigstelle Reichenburg rSawe^ _261-6 I ZU MIETEN GESUCHT | »alrlabalakala aüt Magazinen «crdea dringend gesucht. Schriftliche Antrage an Firma „HaBS^r'*. Marbarg-Drau. Postfacli 117. 779-8 _ leei Oda» mdbllert. *oa be- mlsUtigem. intelligea^ea Frlulein mit eiceaer Bettwischa gesucht Zuschrit-tca aatcr ..Rufeic aod solid" aa dia VL Z. 777-B Tadellose Kiadar-haifetclwaa. Nr. 34. tausche gegen drei Paar Kopfhörer. Adresse in der M Z Marburg-Dran. __ Tadellosa Oaaiaa •amnarsclMlia mit Ledersohle. Nr. 36. «erden für einen Kindersportwagan getauscht. Wertaos cleicfe. unter ..Dringcad 804" an die M. Z 804-14 OSRAM macht vieles UiJiter: --auch nächtliche OOege. c5o wia häufe dar KrofHohrei dos lid>t der OSRAM-Bilu* ol>-bienden darf owdt dar fuft-gänger nie Vardunkehingssünder sein: Dorum bei Tosd»entofnpeft den SdieWt des OSRAM-Uch'es durdt BlouMter obadtwödtan. ^ OSi%AM> viel iür uxniü Strom! _L BaadfaaBiiariasir gcgea Fahrrad, ler-bck, ScBillarstraBa Mr. 14. 792-14 WII BIN SCHWAMM saugt sich die Wische beim Einwtichen mit Henko-Wasser voll; der meiste Sctin^utz geht so spielend heraus. Weichen Si« aber Keaflgend lange -rin. Sie kom mea dann viel besser mit dem Waschpttlvcr zurecht. henko lu* ilavalchaa and Wasseranthartca. aiR lilCHTl Wia im Malen und Zeich-aen. Ein Stodienbuch in Mappen mi» vielen Anfgaben. Anfrage bei Ku"Si^ malcr R. »OBT. Heailii«. Verariat^ ■r. 122. " %