76. IllWAWtzS »6«^»«,» —»M»«t wt» H «»>»», 6» ffslsetAG«). fr«»^ 5»» »S7V>. v«?»«»,a,q ». vae»»?»«»,,?« fklt. It». «IN U«elda«. 7»SM«V» »U— 4. m«6«» e,InW>wi«. ^»knPM KHnkß»»H» vi vi " ^ vl-l' n». <» vo««»»»I»S, «I«, <1. ?«,> sVZt o. i» >t»»il»«», 1urö>i«v, ol. 4 (VerM»l»oi,ij. Le»oG>pre!»at ^t»!ioleli iooa»t!. 23 Dia, »aitellsa 24 via, ckarok ?o,t mo»«»!. 2H vla, titk 4»« ^a>l»ack ii»oa»tUel» 25 »ta. 1LV u»^ 2 Di». Dss«I« 0ti»I S0 Maribom.Mm Italiens tlmorlenttming Suvich mußte akdm, well er für Genf und gegen elne AnnSdewng mit Berlin eintrat / Vorlfer Kommmtare / Berlin begrüßt die Beru^ng Eianos Pttnzreqent Paul heimqekehrt B e o g r a d, 10. Juni. O. kikiigl« Ho» heltPri»zx,g,»tVa«rift aus Vukorch MÜckIßk^tt. J» siiw, B»-gl»iNi«g bssOntz fich a«ch h« ««« sandte «»raN.Se».«« VahnhOs w TopLider hatten fich zum vinPfaag Versammelt: I. kl«igl. H»h,lt Prinzißw vlß>. ch. re Schwefter Fürstt« ZerwA, W« »ette« Mitgllel»«? l»es «egentschastszate» Dr. Ra-denko «tauksvie ««» Dls. Y« Perovtt. die Mitglieder der ««>kr»«G «it d>« «wi, jtekPräßde»!«» Dr. MUa« VtajadlNsvis a« der «Pitze, der tjchkch»flO»aNsthe «»esa»dt-Dr. Girsa und das ^rsonal l»et rnmant» s^hen ÄVAatlON« P a r i s, 10. Juni. Dem „0 e « v r zusolge kommt d^ Vtrusung des Grafen Sia « o zil« A«jgjenn^vist«r und des Warsthauer Votschasters Vaftlaniui zu seine« Unter^attselrfftär m römischen «ußenamt auch nach Ansicht der politische,» und der dipiomatischen Kreise in London und Paris eine ganz besondere Bedeutung zu. Man nimmt a», daß fich «ussolini mit Persönlichkeiten umDibt, die die vemiir da-stie biete», daß ftde DtskuMOn «der s«ine a«ß«WP0litischen «»nzePte in ei«em »eiteren «reis vermieden «ird. D«r bisherige Unter. staatSsekretilr ftir Auswärtiges, Aulvio S u- v i ch^ mar bekanntlich ein Verteidiger de» Bölkerbundes, er trut außerdem skr eine Versöhnung mit den TanktionSstaate« ein und galt als einer der schSrfsten G-gner ei' nvl Annäherung Italiens an Deutschland. Ciono und Vastianini, der aus Warschau ein ebenfalls neue» Aonzept mitbringt, sol» ie» fiir den Aaß, daß die van Italien in Oftajrika gem^e fertige Tatsache nicht an-erkannt «erden sollte, die «em Außen^itik Italiens leiten und bestimme«. In diPlama« tischen Kreisen will man auch annehmt dasz Muflolini mit diesen Ernennungen ein Manöver vollziehe, deflen eigentlicher Zweck darin bestiinde, Paris und Londo» in der SanktionSsrage gesllgiger zu ma^n. Das „Ja urnal" meint, die neuen Ernennungen seien ein Zeichen dafür, dah Italien neue Wege seiner Auhenpolitik betritt. Berlin, 10. Juni. Die Ernennung dev Grafen Ciano zmn italienischen Außen-mmister wird in der gesamten deutschen Presse lebhast begrüszt. Das „B erliner Tageblatt" schreibt: „Tie Ernennung des !tt»^eil, tapferen und agil-n Grafen Ciano zum Leiter der italienischen Außen-ixvlitil iebhaft zu begrüßen." Italien w«t In «VÄ eine Anleide Gualino hat bereits Umflha» gehalten. L o n d o n. W. Juli. M« in Vty-Krei« sen verlautet, hat Jtal!i«n seine Bemühungen. in England eine Anleih« aufzun^mei», nicht aufgegeben. Da jedoch der englische Kvpitalsmarkt den italienischen AnleihiMn« schen aus Politischen Gründen versPoffen bleibt, wandt« sich die itakien4fche Regierung durch die Person deS italienischen Kinanz-Mannes G u a l i n o an maß^bli^ ame. rikanische Finanzkreis« mit der Araa», ob man dort gewillt sei. Italien ein« Anleihe zu geWöhren unter der B«>d,ngung. daß Italien feine am IS. Juli fi^e Aate der Kriegsschulden entrichte. Eine Antwort ist auS den Bereinigten Gwaten diesbezüglich noch nicht eingetroffen. Heuleins Kapitulatio» War Oasper. Prag, lv. Juni. Bei den Verhandlungen zwifc^n H e n l e l n und dem Mhrer der Opposition in der Partei, Rudolf K a S-per, ist Henlein unterlegen. Kasper, der zuerst von Henlein aus der Partei ausgeschlossen wurde, wivd sich jetzt nach seinem Sieg in die Führerschaft mit Henlein teilen. KaSper verlangt, daß Henlein all« Verfügungen, die er gegen die Opposition getroffen hat. zurückzieht und alle AuSgefchlosse-mn wieder in die Partei zurückkehren. Hen-lein und KaSPer haben die Organisationen um Waffenstillstand ersucht und alle Streitfragen werden nunmehr dem Kongreß der Henlein-Partei, die am lS. Juni stattfindet, vorgelegt werden. Die Kantonesen marschieren gegen Norden Die südchinefischen Armeen nähern fich dem Kiina-Ting-See / Die Provinz Hunan im Bunde gegen Nanking? HongkHng, 10. Juni. Die Heere der uuttr der Kantou-Negierung zusammenge-faßte» siidchiucsischen Provinzen Kwangsi und Kmautung, die Japan bekanntlich den Kamps angesagt haben, befinden sich im Vor marsi!^ gegen Norden und stehen bereits auf dem Territorium der ProWi«z Hunan. Sie nilhem sich He«^D»ug>T»nß-Eee, wo zmöls Divisionen der «anklng-Negleruug stehen sollen, die den Vesehl haben, den Truppen der GAdprovinzen den Weg nach dem Norden zu verlegen. Gerttchtmeis, ver» lautet, daß die SiUnvestarmee in Hunan aus starke Sympathien ges^en sei und daß Hunan geneigt sel, sich dem Bnnd der chinesi» scheu Viidprovinzen im Kampf« ge»en Japan IMt»»schtieß«». Lanvesirautt in Rumänien Die Folgen des schrecklichen Trlbiineneinstnrzes von Eotroceni Die zerstörte Tribiine zu alldem noch eingeäschert V ukarest. 10. Juni. Ganz Rumänien Serlchtssaal M a r i b o r. 10. Juni. Der SZsShrige Besitzerssohn Franz JleSiS kam am 18. M«rz gerade vom väterlichen Acker nach-Hause, als er den Sohn seines KachbarS Ma-rinis vor dessen Hause antraf. Zwischen bei-ben bestand schon seit längerer Zeit eine Feindschaft, sodah nur eine Aeinigkeit ge. nügte, daß sich die beiden abermals in die Haare fuhren. Jle»ik fügte seinem Gegner mit der Feldhaue derart schwere Verletzungen zu. da^ dieser im Krankenhause tags-darauf starb. JleSiV hatte sich deshalb heute vor dem Mariborer KreiSg^icht zü verant-nwrten und wurde zu drei Jahren schweren Kerker verurteilt. ste^ unter de» Sindruck des furchtbaren Tridiineneinsiurzes und dke allgemein« yr. r«ß«»g ist mnsa größer, als es fich heraus-stsUt», daß die Tribiine zu slhwach und ober, slächkich konstruiert war. Zur Verantwortung werden auch die vrgo«ssatoren der Feier» lichkeit gezogen werden, da sie auf die Tribüne, die nur für maximal 1ö00 Personen bestimmt mar, gegen SM» Personen ließen, «odmch eine dreisnch» Ueberlastung entstand^ Gießen Unternehmer und der Vize. HOrgermeisto, Vafileseu »urden verhastet «ch »erden sich »or dem Gericht zu ver-antworten hoben. Wie es sich herauSfteUte, ift eine Kammissionierung der Tribiinen .d«ch die stadtische Vaubehörde gar nicht er. >lgt. «s sich die Nachricht verbreitete, daß die Untornehnwr Juden sind, kam es in Vu-kareZt zu judenfoindlichen Kundgebungen. Venn auch amtlich nur 4 Tote zugegeben j «erden, n^rd bereits behauptet, daß es sich »m 40 Todes«pfer handle, Di« Zahl der vermundeten betrat 7S0, von denen S00 noch in den SpitMern liegen. Unter den Verwundeten befindet sich auch die Veamtin der sugaflawischen Vesandtfchast, Grete Falkner. Ihr« ivwtter erlitt «inen Vrnch der Schtldekbafis vnd ringt mit dem Tode. In ganz AlumSni^ herrscht Landestrauer. Me Feierlichkeiten wurden abgesagt und so wurde auch die Laufe des neuen Donau-dqnrPferS „Carol" in Turn Veverin ?n aller Schlichtheit vollzogen. Präsident Dr. Veneiü reiste iiber Galatz nach. Prag, ti^nig Carol hingegen nach Bufareft. B II !k a re st, 10. !^ni. Gestern nachmittags ist die eingsfttitzte Tribiine einem noch ungetlSrtsn V^denseuer zum Opfer gefal-sen uißd trotz aSo« Aschbemühungen vog. kommen eingeiislhert worden. Es verbreitete sich das Geritcht, daß das Fe«er van jeneu gelegt wurde, die di« Untersuchung zu de. fürchten hätten. Eine Untersuchimg ist jetzt so gut wi« unmöglich gemacht marden. ÄUlliofkawim kautt um 400 MiMonm sisenbahnmatesiol In DeuMIand Beograd. 10. Juni. Das nn«nz-öto» nomische Ministerkornitee hat iiber Borschlag des Vorkehrsminist'rs Dr. T p a h o be-s.chlossen, auf Grunh einer Ermächtigung des NinanMsetzeA in Deutschland C-ljenbahn' maiterial im Werte von 400 Millionen Dinar anzuschaffen. . Dresdner Schochlumier Dresden, 10. Juni. In d?r zweiten Rund« des Internationalen Schachturniers siegten Engels über Marorzy un^ AereS über Grob. Die Partien Dr. ^lli^chiniStahl-berg, Boi?oljubov:Sömisch unl» Redl:Hel-liitg bliebet unent'schieden. Stand nach der 2. Rund'?. Dr Alse-chin, Stah>lberfl und Bogolfubov je 1>t, Hämisch, ^res, Engels und Radl je l. .Helling Mcvroczy und Grob je 0 («.) Punkte. Di« Eicherung der tfchechoslamakischtn Grenzen. Prag, !V. Juni. (TR.) Wie „i) e s 1 « S l o v o" meldet, würben an der. deutsch-tschechoslowakischen Grenze spezielle Gendar« meri>'abt<'ilttnqen, die mit Rutocars l>ersesien sind, errichtet. Di<' Grenzlibergänge werden duvK eigen? 'Ichranken gesichert. Sämtliche Finan^bteilung^n erhielten bereits Tele-pholvstationen und ihre Zahl wird erhöht. In der kiirzosten Zeit wird mit den Befest'-' gltngen militärischen Charakter.? begonnen iverden. Änlernationaler Krematorim-longreft Vom 12. bis tS. September in Prag. Auch Jugoslawien w!rd vertrete» se n -Vt«rvere Beteiligung aus N!i>rbor. Nach mehrjähriger Pauie ^uird heuer wioder ein Internationaler Ä^nc^res'» der Ävcmatorien bzw. der L^rei.re zu. Clnü^che. rung 'der Toten abg<'Ha!lten wer^^'n. ti. vv. vom 1Z. bis 15. September in De O-vganisation des Kongresses in den Händen des deutschen und des ts^iie hiiclien Kvematorienverbandes in der Tsch:!ch^iso->Vakei. Daß gerade Prag zum Z'i) Kongresses Msevwählt wurde, s>at Giund dac'.n, dasi gerade in der Tsch'choslouiafci die Idee, die Toten durch die ^la-iinie bestatten zu lassen, sehr stark v..l'eit'-k isl. Der Pvager Verband liesitu bereit? Ortsgruppen mit nK'hr als denl und verfiis^t üb?r. Neiervi'sc>n>'Z mit mehr als.A) Millionen Kro^!i!n. Eine Reihe vo,, Sta'l^>ten hat ben'i'z ihn' Te-ilnahme am Kongreß mit^^cii-'il:^ lsin^ ladung zur Teilnahme erh!elt<'n d'e Pereine „flamme" in Mari l' r, Zagreb und Beograd, di^ dur.-si !s)'.e ^-llnktio-näre den Beratnnc^en rerlrclen i^in nvr-.den. D!e Präger Organis.inon d '.ckte den l Wunsch ous, insbl'sondere Ke,, Mnieorer I Verein durch eine grSß-'re Al'l.''dnunq in 'Prxlg vertreten zu sehen. Wie »nun erfährt, wird eine größere 5^hl vi^nl Mitgliedern aus Mav!bor und ttberh'.iupt au:' 5loivenie" am Kongres', teilnehmen. Mit der Teilnahme ain Klingre'; sind ver-schi.'dene Erleichterilnqen verbunden, di zu g^icher Zei>t in Prag die Oerbstniesse abstellten wird. De Teilnehmer uiterneh'nen Exkur^ioTren nach Pilsen. Marienbad. Karlsbad. Brlinn, Bratislava uNv. Selbstredend werden auch di<> Denktviirdij^keiten von Pran besichtigt werd«n. Die Teilnahme ain .M'gref; i^st dein Verein ^s^lamiue" in Maribor. KoroS5ev" ul. 8, rechtzeitig, l,eüinntzugHben. Den Uebenbuhl»« erschlagen. »ö a k o v e c, lv. Juni. In Orchovica un-ueit Oakovec schlug der Besikcr^sohn Luka L o n ü a r e v i ü. in wilder T' ersncht entbrannt, seinen Nebenbuhleic Valentin Pik njaö nieder, wobei diesci^ derart sch'vere Verletzungen davontrug, daß er bald dar^ auf lierschiev. ii r i ch, w. Juni. Devistn: Beograd 7» Paris London 1s>.5>0, Ne?v^?orf Mailand »4.»-), Berlin 124.50. Wien 57?<>. Pvag 13.79. .MlNÄvver Zeitig* Kmimwr Donne:Ätag, den 11. Juni 1S3c Keilt AsMllkg htl SallktisU« Wachsende sr«nyöstsch-e«glische Amähenmg m der Frage des Berhaltms gegenüber Jtalim / Avonne Delbos für ein Zu- sammmgehev «tt England Parls. 9. Juni. Die f«MAöfijche Pvefie besaßt sich im Zusmmneichmlge mit tten Besprechungen, Äic dei! neue Äuhenmi nister ?^onnc DelbcS .mit zahlreichen diplo^ maN'chcn Vertretern de? Auslandes gcü^St auch mit ^em Kurs der neuen franzö-sislchen Außenpolitik. Besonders interessant sint» k>if Darlegungen ver Madame Tabouis IM ,.O it e v r e". Die diplomatische Aorre-spondeniin deS Blattes, welches in guten Bc ziehungen zum Quai d'^OchiY steht, berichtet, Delbos n>crde t>ic EinvernehmIilZ^eit der Aktion init Grotzbiswimien zur Basis seiner Politik machen. In diesem Zusammenhang erhebe sich die Frage, ob der franzöfische Bot ichafter in London, C o r b i n, in der Lage sein wevt^e, <'i« ftir die nvlZ^e Woche in AuÄficht gesteilte Unterredung Delbos-Eden in Boulogne oder FoLtestone vorzubereiten. ES sei je^nfalls sowohl für Frankreich als auch für England ausgeschlossen, daß sie sich fiir die Aufl^ung der Sanktionen cntschlie--ßen könnten. Das einzige, waS sie tun kimn-ten, sei, daß Äie finaitziellen Sanktionen aus rechtvrhalten würden in ^rchführung der übereinlstimmeniden Ansicht des Völkerbundes die fertige Tatsache ill Ostafrika nicht anzuerkennen. Man stehe jedenfalls vor einer neuen Entwicklungsphase in Mitteleuropa, wobei Berlin eine sichcharc Rolle spielen werde. In Paris sei man im übrigen Über die germanophile Orientierung der neuen italienischen Außenpolitik unter den gegin-«tvSrtigen Umständen schon unterrichtet. Abflauen der Streiks in K^ankreich Leon Nom vor Stürmen w Kammer und Senat / Die soMlistische Regienmg beeUt fich mit Notverordnungen / In der Provinz wächst die Streikwelle P-^ris, 9.Zulll. Inder ?i^uti^MSitzung des ^bmetts, der auch ^lle Un^erftaats-sekr<'täre zugezcgen »vurden. sollten die Texte der sozia!-en Gesetzesverordnuugcli redigiert >verden,dic irochi!m LQu^cdes heui'gen Tages dr ^wmmer zugehen sollen. haa^lt fich tner ltni die erste Zeree der Ge^'^, die Leon Vluin l» seiirer RegierungscMürung angekündigt hat und Kir deren Behandlulig in der «ÄMMr t^ie Dringlichkeit angefordert 1 Verden s'^ll. Die sosben au^ari>:iteten Ge-setzpsverovdnungeil beziehen sich auf die 40-ftündige Älrbeitsin«che, dk bezahlten Urloiu-be, die KrvektivvertrÄge, die Reforin des Ztatllts der MtioiraGank, die A'.nnestie die Verstaatlichung der KriegsindujL:»^ und die Mschafsiung einiger Mtverordnunflen der La'val. Mc in«chn,e dur^ deil Se« »at auch wei<^'r Errtwürfe eleiden dürften. Mm crwartet jedeirsalls heiße P^lamenta-Wmpfe ßür dic kommenden Wochen. Pari s. V. Iuln. WÄhrcnd i?: 'Paris die Ä-vbeiter zimt größten Teile die wie- der misigeiwnnnen haben, ii't die Lage in der Pi^ovi.nz, iNrmeittlich aber in Nori^fvankreich, wo noch »MMN IGO.VlD Arbeiter streiken und ntancherorts mich chve Diretiorm mrd Ingenieure^ gefangen halten, weitaus schwieriger. In dell Werften dmiern dw Streiss wei-ter an. In Paris ha>ben die Bauarbeiter und die Arbeiter der metallurgischen Bran« che die Arbeit trotz erfolgter Einigung nicht aufgenommen. Der Zentralverband der Ar-btttgobern lnacht die Regierung Blum für die jetzige unhaltbare Lage direkt i^erant-wortlich, da die Arbeiter trotz der neitgehend sten Ztm^essionen der Arbeitgeber die Arbeit nicht airfn^men wollen. In den Teparte-msnis Nord Mld Pas de (5alais streiken noch immer S. Iunl. Für heute um 18.30 Uhr wurde ein Llpell der Baierländischeu Front anberaumt, von dem es in alarinie-rcnder Weise hieß, daß Bundeskanzler Dr. S ch u s 6) n i g g eine um'wälzende Politische Neuorientierung Oesterreil!^ verkünden werde. In Monarchistenkretsen hieß cs sogar, daß die Restaurierung der .Habsburger verkündet iverdeu würde. Zuletzt stellte eS sich heraus, daß alle diese alarmierenden <Äcrüchte haltlos waren, denn der Bundeskanzler hi^t faktisch eine Rede, die sich aber von den bislang ^riönrmlich«n Rsden ?n keinerlei Weise unte^'chied. 2,000.000 Bauem erwarttn dm Sonnmoufoano Zagreb 9. Juni. Wie der „H r vat-ski dnevni das Organ Dr. Blatko Ma^ks, berichtet, ivevdcn am N Juni, d. i. am Geburtstag der beiden bereits verewigten Brüder Anton und Stesain R a d i v die kroatischen Bauern bei Sonnenaufgang die Bedeutung dieses Tages aus eigene Art und Weise feiern. Die Organisa-tion ^r Feier übern Bauern und besprechen die Bedeutung des ^ageS. der mit alten Liedeiii beschlossen werd^?n ?oll. i. Reichsbankpräsidcnt Dr. Schacht als Gast des Gouverneurs Dr. Radosavljeviö. Wie bereits berichtet, trisft der deutsckie Rcickisbankpräsident Dr. Hjalniar Schacht auf seiner Balkanreisc auch in Beograd ein, wo er Gast des Gouvern<'urs der Nationalbank, Dr. R a d 0 s a v l j e v i e, sein wird. i. 14 römische Amphoren vou dalmatiui» scheu Gchwammsischeru auS dem Meere ge. HÄeu. Daknatinische Schwammfischer haben in der Nähe der Insel Aov 14 herrlich erhaltene Amphoren aus eimr Tiefe von 14 M^er gehobelt und denl Museum in Split zugchen lassen. ^ Srzbischof Metropolit Dr. Aute Bauer wieder in Zagreb. Erzbischof-Metropolit Dr. Anton B a u e r ist nach glänzend verlaufener Rekonvalszenz, die er in Supetar aus Braö verbrachte, wieder in Zagreb eingetroffen. i. Errichtung einer grotzen frauMschen HolzimpräUuierungSfabrik in Brod. Die Pariser Firma Carl F 0 u ch e hat bereits eine Liegenschaft bei Slavonski Brod erworben, auf der eine große .Holzinrprägnie-rungsallstalt errichtet werden soll, die fich vornehmlich mit deni Imprägnieren von Bahnschwellen, Telegraphenmastell usw. befassen wird. i. Dreimotorige Junkers-Maschimu auf der neuen Fluglinie GuSak—Berlin. Wie die Blätter berichtell, sollen auf der neueir Fluglinie SuSat—Berlin dveimotorige Iun-kersmaschinen eingesetzt werden, die I7 Passagiere !^fördern können. i. Durch einen katastrophalen Hagelfchlag wurden in der Podmvma die Dörfer Spi-»iö. Bukovica und PitomaLa ver^evend heimgesucht. Die Schloffen erreichtelt ftellen-lveise eine Höhe von 20 Zentimeter. Der Schaden ist unabsehbar. i Flucht eines internationalen Schwindlers aus dem Juqnisttsnspital in Dudro»-nik. Dem Jnqu^itenspital in Dubrovnik ist der ehemalige internationale Schwindler Bernhard Joffe entsprungeil, und zwar in raffiniertester Weise, indem er durch acht Monate hindurch eineil Schlaganfall simulierte, so!^ß die Aburteclung in die Länge gs?gve4t den frisch geMenen Schnee weit iibertriM. D^ jttvaten t«gen mtr weihe, sondern «»ch rei«e Gewänder. Mi« lftnd die AiHßstkchvr d» Fra«?«, rein und die .Hose« mid Bluse« der Mwner «ich die ^k^ drr Fnwen. M«? die glU!0^H»ge«, i»cht roten Berz«-rNNgm an den «. üMchsmviMt. A»ch ans dem «ochUWUuA m herrschen die Faribell WeiH »md Roi vor. Hierher brmAeil Muerinnen und s«r i^re Zchähe, dic sie au'Z wn Truhen und der tMMUgoh^lt ha- bon. Bon Generatwn zu Genevatioii habeii fich viete der Stücle veveM, die imn hier auf den fremden Käufer vsarten. Manchen! D»ng ficht mall es allerdings an, daß es nicht MM Gebrauch, isondern für den N^rkt, für den Städter, Kr den Andenken sannnelnden Touristen hergestM ivurde. Es ist auch danach. Und evstÄeDmge, die unsere „Kultur" beiisbelliN Davon wird «a-m besten lmr wenig geredet. Biel ra»fl Wer jernals im Kino einen Orientfilm ge-sehell hat. der weiß, daß W einenl Harem neben den: bärtigen Pasr!^ und seinen schönen Sklavinnen vor allenl Toppi^ und Bor hänge gehiireil. Den 'Regisseuren solcher Fil- nle sei der Zagrsber Wochenmarkt envpfoh-leii. Teppiche, Mattell und Borhänge gibt es IN allen Größen und in vielen Variationen. .Hofs^tlich ist er in der Lage, die echten, schönen Stücke von wertlosen Nachaihmungen zli untevscheiden. Vorsicht ist jedenfalls nötig, denn auch der kroatische Teppichknülpfer weiß lvaS er tut, wenn er seine eigenartigen Ze,-chell ill seine Erzeugnisse einknüpft. Man tritt aiuch dal^i buchstäAich bei je-denl Schritt auf Magie. Wer weiß, welche duntl«-', altersgraue Mystik in manc^m von diese,! harlnlos ausseihenden Teppich^i steckt. Den muselmanischen Teppichver^fer, ?»er in einer Ecke am Boden hockt, küinnnert es ivenig. Er trägt zu seinen: ^z eine« Trellch-coat, ficht also kauni orientwlijsch aus. Zurzeit ist er damit beschäftigt. Tauben Mais zu streuen. Das Geschäft interessiert ihn i^ diesem Tbugenblick nicht sonderlich. Ist der Mann, d« seine Tepqnche betrachtet, imr ein Neugieriger oder ein Käufer? Es wtrd sich schon herausstellen, denn seinem Schicksal entgcht iiienlasi?d und alles steht bei Al-ld Prop'lM,^-dam'mster und der Abordnete Lantlni V. Mister für Korpovatiou^t. ^r bisherlg« Unt«rstmutr so 5c!ionsno! vnci gfüneüici^ ous clsr sei)» cionn izt S5 IVvnclsr, v/snn sis longs v/is neu bleib» unc! 8tsk »»roklsnci v^sik WM!' ' vvLZe!°.!^ .^iaptan von Trkiö und j?v!ae Propst undl Generalvikar N a d r a h die Festpredigt! hielt. Nachmittags wurdc eine Akademie ab-^ flehalten, an der u. a. auch die Minister Dr.' Krek und Dr. K o i u l, Banns Dr. N a°.^ jt l a ö e n, ^tionschcs des IustizMiNistt-riums I o v a n o v i e. der Präsident des . Uppellationsgerichtshofts Dr. G o l i a und, der Sekretär der Jugoslawischen Radikalen Union S m o d e j teilnahnieit. Abends wurde eine Prozession durch die tztadt veranstaltet. . Kleiner Aberqltinbe im tiiqlichen Leben Von Fred G Ü u h t e r. Daß ich mit dem linken Fus; aus dem Bett steige, passiert mir unberufen! — sehr se1t?n, weil das V?tt mit der linken Seite an der Wand steht. Wenn «s ab??' trotzdem einma? vorkommt — wer wollte st^ dann wuiidcrn, wenn man detont ivorden, denn init di-^sem Aber-' glauben werden die allerwenigsten Menschen fertig und ich möchte den seh.'n, der sich als Dkei.^ehnter an eine Tischrunde setzte . . . Aber gerade am Tisch kann man die v<'r-fchiedensten kleinen abergläubischen Züge bemerken. Die Tischplatte» itx'nn ctwaz über-gegös^n wurde mit Papier abl'elben- bedeutet unwelgerlich Aerger, auch Lchuh<'» selbst ntugekaufte, auf d^u Tisch stellen» gibt Zank. An ^r Ecke eines TischeK zu sttzeü» lieben viele nicht, insbesoiidere» wenn sie noch unbeweibt stnd: denn die VSse Schwiegermutter steht als drohendes Tchreckbild vor ihrem Auge. Daß verstreutes Lalz A?r-ger bereitet, erlebt man immer wieder. Die Sache ist ganz ein fach: Er hat auf den Tisch tuch Salz verschüttet. Sie ruft entsetzt: „UiN Gottes Willen ^ das gibt Aevger!^' cherlich"» ist die scharfe, Antwort, .»immer dieser alberne Aberglaube!^ ..Ich abergläU' bisch? Das sagst Du mir. Du» Du selber neulich . . ." Und s6)on ist der Zank da. Und spricht fiir Stichhaltigkeit deS alten Aber glaubenS. Dagegen bedeutet das Anschneiden der neugefüNten Butterdose immer nur W« des, insbesondere fiir junge Müdchen: i Wer die Biitter schneidet an» Kriegt den al^rbejten Mann!" Mit Gescheuken soll inan uorfichtiq sorn. Etwas "Scharfes odcr Spitzes (Messer, löchere, ?^adeln nsw.) soll lnau nicht verscheiilen, ohik' ein „Gegengift" gegen die Wirkunli d esei Gegenstand.' beizufügen, die sonst dle Liel'^ und Kv.'undschaft zerschneiden wiirden. AIs>.> empfiehlt es sich, aii jede zu vericheukeno.^ Messer Usw. ein Ziilctchen I>u!er nnt te!§ eines ^vten BÄndchens all^ubiiideü Tan»! ist zede lÄesahr beho-beu. „Sl.'inne am Morgen ^ - Nrittgt Kttmnv.'r und Zomen" sägt das Tprichivort, das leider iin ^'a'.:se dei. Jührhllnderte völlig in seineni Tii'n vei-dreht wurd'ö. Denn urspr!Ul>siich be.zc'g sich der Vers auf das Spinnen liin ).!lonieii. Iin MiZtclalter spannen die Fruuen und Mägdi.' dei.' Hauses am. Abend, ain. Fciei>?l'^'nd. Mor g^NS bereits zu spiuii 'n, iwr das Zeichen einer Mis^ernte. wodurch die Llindarbeii sich eriidrigte und der Le^'^nnuierhaii auf die^^' Weise verdient werden mustie. Und trosidein — wenn wir h.ute am ?)ioigen eine Tpiniie lattfen sehen, so filllt uilS der alte Vers eiii und wir sln-d auf all-^rlei Unerfreuliches siir dell Tag l'orbereit.t. Pfeifen sositen eigentlich niir Ver!re!er de^.' Mlinnltchcn (^^eschli?chtes. Älunsere fl-ir-schen und frischen zunaen Mndleo siu/deu das liicht. Sie Pfeifi'N für lbr Löbeil gern cinlnal e.neu flotti'n Kchlager. Aber scholl isr nmn da mit n'ärnenden Worten liei der .'^')and: „Mäldchon, die Pfeifen, und Hnl)ueni, die knihn, Mus; lnan beizeiten d'n ld.'Is nnidrebu!" Eine wenig n'.enschenfil?undf'6ic '^ibsich!'. Aber ai'.ch eine andere Proplie.^'inng klingt recht düster: „Vi>gel, die morgeno pfeifen, liolr abends die Kvizel".Auch spricht nian davon, daß ein Mensck) „das Mück zuni Haus'.' hinan" pfcjft.". ^ Wenn man sich irgel,dwchiu auf deu Weg wacht, so können dabei allerhand Zwii<'he!i' fälle eintreten Schlinini ist es, etwas ver^ gessen zu haben. Noch einmal umkehrön, :>t ein böses illineu, sicher ivird danu aus de.n Wege, bei der lieabsichtigten Besorgung oder Zusaminenkiiuft etwas schief gehen. Oder cs läuft uns eine Kas^e ülier den ^eg — sehr bl^denklich! ?)aun lieber fteben bleiben und warlen. bis von irgendwocher eist jeinand iiber die S!eNe schritt, über die die lies. Altch Stolpern ist faul. empfiehlt sich dabei ein Stück mnzulehren und noch ein-iNal glatt und flck>er über die Ztelle zu gehen. an der bestimmt ..^«in Csel begrali^'n lag". Jeder möchte daS Mick beim TchGfe fns» sen. Und man inuk oft dem l^lücl ein nvuig zeigen, wo eS einzukehren hat. Wer 1n seiner Oeldbl>rse ein paar Fischschupven ausbe- «e. IwimttMg, dW» ZU Ami lssc wahrt, wi>d me m Geli^verlegelcheiten sck». Voraussetzimg ist allerdings, daß di^ Schup den vl>m letzten 'Zylvefterk^ erfreulit!^ An zeicheir. Manchmal juckt die Nase ^ dann wird man noch etwas Neues u«>d Erfvenli chcs erfichven. Oder ein Ohr klingt — dann denft jemand etwas Gutes von unS. All dieser kleine AbevglauSe lebt ivl Botto und wird liebevoll gepflegt. Wir lachen dar-über, aber wir können es mcht laffen. Man fraflt einen Bekannten, nne es ihm glche? Und er wird antworte«: „Rocht gut — un^ rufen!!" Und wird dabei heftig dreimal nu» ter den Tisch klopsien oder sogar auf der rasch nach ettvas Hölzernem Umschau halten, einer Haustür vielleicht, um dag^n--zu klopse^i. Und e-Z csibt Spaßmacher, die in Ermangelung von erelchk«rem .^lz gegen ihren eigenen K»pf llo^en, was ffrr eine weise Ze^bsterkenntmis sp,Ä^ . . . Muß st« die Sdefnm IMn lofim? Fmu BiDian Wile, eine sehr hübsch, jmlg verheiratete Engländerin, hat für KÄsse leider garmchlts liibrig. „Das Küssen ist unhygienisch", sagt sie, „und es ich eine alberne Ätte. Mit deim gleichen Rocht ki>nnten wir ja die Ras«: aneiiulnderreiben wie die Chinese ir." Da nun der <^tte dieser kutzfewdli-chen jungen Avan kein Chinese, sondern ein nchn^er Europäer, von Beruf Kaffeehiind-ler und au^rZ^in Sportsmann ist, kann er Äiese Ansicht nicht teilen. Lan^e ^it hat er versucht, seine junge Frau zur Kuhfveudig« keik zn erziehen, als alle Mittel vergeblich Goaren, bat er die Schcüdungsklage eingereicht. ,.?L^zu tnn ich mit einer hübschen jnngen ^rau verheiratet, n»enn ich ihr nicht einmal eim'n ltduß geben darf?" hat Mr. Wile denl Zcheidungsrichter sein Leid geklagt. Und dann hat er ihm sein schweres Los geschildert. feder seiner Versuche, zu einem .Ertlichen Kuß ,zu gelangen, nur eine längere Borlesung über Gejun^eitsschädlichleit des Stusses zur Foj.ge ha^'. Ob denn die junge Fran s?i liMKudige MaWl und die ku^nld-liche Fran vevsi«t^rten beide, daß sie sich bis a«s di^en Puntt, in dem l'ie sich niM einigen sonnten, hi^Klich zllgetan sesn,. Der ^Whter sab ein, daß eine Ehe ohne K'uß nicht ganA das Ri^igc iit, m»d sprach die Scheidung aus. Ärni in ÄiAn — alH gute Freunde — liefen <^'ch«>denen den Saal. ci. wplten loiio«6«: L/>dü«re Pr^tier Di» 4«.««: 1S44V oin Z19« VW »«.VW: 4?1S3 8<6W 0tn 8.««: 5W3 «iTSl 7ZS« TWby »V«? VIn 5««»: «« 1.^ ZSS« 5Zl1h.^ .-'Zo!.-; t«»0 97855 vtn 20«>: 147W MZ« 229SZ 24281 37S42 ?83l4 28b45 48714 .?AI84 6llSS 6S4S7 707N 750S4 7b;y7 7,M8 93131 «VS«. (0i»e XlaLsevwtteriv v«nk««oliitlt 25. — Kden6c>ft Ksui ui^ Verkauf vvii Vswton lm6 VVertpspiersli. i.oii^cmtrolw. l^omdsrä-zxesekLtte un^ >^nnskme von ^nlsxvn »vi dvj Ver»n«mL. clie flotitudeskl^ioseniigZ Die morgigen Rmnm in Xezno Großes Jntereffe für das Derby-Bersuchsrennen Erwägmgen über die Chancen Für die Renwvl des morgigen ersten Renntages macht sich in all^ am Pferdesport interessiert Kreisen schon jetzt das größte Interesse bemerk^r. erster Linie giit dies für das Derby-BersuchS-rennen, in dam die B i e r j ä h r i g e n debütieren. Die größten .Haftungen werden auf die beiden Vvgcknisse unserer L j u-tomer r Zucht, „L a st a" und „P i-k a^ gesetzt, Awei Äuten, die in Cven viel-verfprvchmde Probm ihres Könnens abgelegt hab^ und die trotz ihrer Zulagen wahr sc^inlich den Sieger stellen werden. Nicht weniger vielversprechend fiiü» auch die beiden Produkte derT ur n i s-Zucht „D a !l i l und „O h - H a", die im bisherigen Tmi-nlng sehr gefielen. Der sonst gut gezogene „S o l o n" des Niaribover Sportlers Franz F i l i ip i ö dürfte ein späteres Pferd sein, hat aber beim Versageil des einen oder anderen vorhevgenannten Pferdes immerhin günstige Platzchancen. Evf^ Klasse trifft sich inl C a r l P a ch-ner - Preis (Heat), in dem sich „L a-st a" die Spitze von vornherein nicht wird entreißen lassen. Im Mitteltreffen gefällt uns „Dene s" w^venid von den rückwärts stehenden Pfer'den „Peter Pilot" ,H n g o" und „O s s i" gute Rolle^i a-bge- ben dürfte. Gelingt es a st a", der ein uirverläßlicher Starter ist, glatt ivegzukom-men, dalln iverden es die Genannten nicht leicht habeil, dem alten Wallachen auf deii eine wchltnende Mr?rmg ^n mich kurzer Zeit ein^itt. 06 mln. »oo. vol. i»r. «Ir. L. dr. I!^ Mi o«l 2S. V l?SS. lc4««. nntvde absichtlich ilt dk' der Ti^mmersoimenwende verksgt. um dur6i s? christliche Prozession die letzte.^ Ueber^jte dl'r aus l)eidnisl^ Zlin stantniendcn Son-nenivendseier zu verd^cii.ngen. Äe 'st also gowissermaße« «rls WahrzeichNl unserer l>i-storks^l Bergangeniheit zu trachten, jener Zeit, wo n,«^re heidnischeil Urvater diZ0 seine allseits bekannte Advokaturskanz-lei eröffnete. Der Jubilar trat bald im öffentlichen Leben hevvor und wurde 1927 zum Mrgermeister der Stadt Maribor gewählt. Im Vorjahre erfolgte feine neuerliche Berufung an die Spitze unserer Kanimu nalverwaltung, die w ihm einen idealcn und überaus fähigen Leiter gefunden hat Dem Jubilar, dn sich dank seinem feinen und liebenswüTidigem Wesen in allen Kreisen der wärmsten Sympathien erfreut, zuni schönen Lebensjubi?läum auch unsere herzliben Arbeitern ebenfalls eine Lohnbewegung bemerkbar gieder-zulegen. Me jsdoch versichert :vtib, ist Hoffnung vorhanden, daß eS nic^ dazu kommen »n>d daß jti der Heuer erfreulicherweise et-waS leb ha'ieren Bautätigkeit keine Unterbrochung eintreten wird, was für beide Teile unlieb' same Folgen nach sich ziehen müßte. m. Die nächste Rummer der „Mariborer ZeWmg" erfch^nt wegen des morgige« Feiertages erst Freitag, den 12. d. zm üblichen Stunde. m. In So. Lovrene a. B. ist der srichere Roalitätonbesitzer Ferdinand H ü t l l im Alter von 70 Jahren gestorben. Friede seiner Asche! Der schwergetrofsenen Familie unser ilmigstes Beileid! m. Während der GlomSek-Feier am 28. und 29. d. können im Sinne einer Verfügung der Banatsverwaltung die Gast- und Kaffeehäuser die ganze Nacht, die Büffets dagegen bis Mtternacht geöffnet blerben. GS ist damit zu rechnen, dah mehrere Zehntausend Fremde nach Maribor kommen, die nicht alle eim Näc^gungsgelegenheit finden werden. Die Bevölkerung wird «»sucht, zur Verfügung stehende Zimmer oder Betten der Kanzlei „SlomSkova druÄna", KoroSka ce-sta 1, Teliephon 2950 oder d^ Reisebüro „Puwik" samt der Pveisangabe bekanntge-bm AU wollen. »»»«»»I»»«, »«»« »so n, m. AM»» zur Berbilligung d^s Ltchtstro-mes für GaftftLttenbetriebe. Die Bereinigung der Gaststätteninhaver i,-. Marib^r hat bei den zuständigen Äelleil eine cnevgl.sche AAion zur Beobilligung des ^^-ichtstcomes für Gaststätitenbetviebe einjgcleiter. Sollte diese Jnterventioil nicht gelingea. sc sind die Gastwirte entschlösse!:, den Stroni auszuschalten mi^d zun: Telbstschuh ;u greisen, da sie heute den höchisten ^ilon>attaris bezahlen nri'issell, obwohl sie eigentlich mengenmäßig Gri^bnehmer sind. m. Srrichtmlg einer genossensch'»ftl chen Godawasiererzeugung. Wie wir erfahren, beabsichtigen die Vtariborer Äaststättenins)^^^'-ber eine eigene Genossenschaft zur Erzeugung von Sodawasser und für Vertrieb von Mneralwaisser zu gründen, da die privaten Erzeuger ohne besondere Begründung dve Poeilse zmn Scvisonbegmn erhöht haben. m. N«r Loh«. Während über die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit innner wieder gesprochen wird, werden Arbeiten, deren Durchführung nur noch die effettiven Arbeitslöhne erfordeni, mcht geniac!^. Die etlva AX) Meter lange Verbindung zwi-scheil der Reichsbrücke und der gepflasterten Kopaliöka ulica (im unteren Teil des.^>aupt-platzes) ist in vineni desolaten Zustand. Die zur Reparatur nötigen Pflastersteine liegen hier schon seit Jahren bereit und es bedars nur der effektiven Avbeiterlöhne, um diese stark und ilisbesondeve von den städtischen Autobussen frequentierte Gtvaße auszu^- nl. Gestorben ist gest?ern l-m hohen Alter von 8? Jahren die ehenmlige Krankenpflegerin Anita 8 e S e r k o. R. i. p.! IN. Tr!m»ph der heimischen Gch«hind«strie. Unter den heimisch^ Firmen, die ihre Erzeugnisse in der eben geschlosienen Muster-nrefse in Ljubljana auegestellt habei:. befindet sich auch die Schuhsabr«' - t o v i a" A. G. in Ptuj. Es ist nicht zu verkennen, daß unter den inländischen Jn>uski«^wei-gemde die Leder- und Schuhindustrie unter der ausländischen KonLurrünz «m meisten zn leide?, hat. ^.?lbcr gerade dieser ^M^ig der industrielle Betätigung zeigt deutlich, daß solide heinrischo Ä:bers den Anfänger angeht, insofern er übechaupr einigen philatelistischen E'hrgeiz besitzt. Immer wieder muß man mit Bedauern feststellen, daß gerade diese besonders gefährdeten Sammlerkreise so gut wie gar-nichts von der ihmn drohenden Gefahr wissen und so' eine leichte Beute fi'lr Fälscher u solche Händler werden. Wenn wirklich dein Kanlpf gegen das Fälschertum ein Erfolg beschieden sein soll, so muß mit einer weitgehenden Aufklärung des Sammlers begonnen werden, und dieser Aufgabt' will sich die „Bundesstelle fi'lr Fälschungsbekänrpfnng im ReichsHund deutscher Philatelisten" in Berlin ganz besonders wid:nen. Man bittet in: Interesse der philat. Sache dringend, Nach- ri6)ten über ^leitauftauchende Fälschungen usw. bei den BereinSabenden der Philat. Organisationen zu verlesen, zu melden, und sich geschÄ>igt glaubende Sammler zu veranlassen, sich unter Quellenangabe uild Vorlage der verdächtigen Marken nach Mi^lichkeit bci ihren im eigenen Lande eventuellen Prü fllNgWllen zu informieren, allenfalls solche verdächtige Exemplare an die „Neichsbund-stelle für FSlschungSbekämpsung", Vorstand dieser Prüfungsstelle: Dr. Ähroeder — B^r--lin SW. 29, Hasenheide Nr. zu senden, ^ woselbst kostenlose Ueberprüsungen vorge-, nommen werden. (Mckporto lvohl beischlie-ßcn.). Auf diese Weise wird es iinmer möglich sein, j'lber die wissentlichen und nnwissentli-cheil Fälschungsvertveiber hinweg endlich auch eiinnal die Fälscher sel^t zu fassen! Dringend notwendig ist es eben, daß die Priisuirgstelle, die ja nicht um ihrer selbst willen, sondern der Sammler und Bereine wecien da ist, von neu auftauchenden Fäl-ichunl'len etMis erfahrt resp. sofort benachrichtigt wird. Daruin Sammler, Philat. Bereine, unter-sti'lttt selbst die Ziele Eurer Mitglieder und Vereiniqungen, bildet eine Einheitsfront steg<'ll das immer nlehr nm sich greifende ZvnlschnngSuMvcsen es ist sür uns alle dringend notu>endig, es geht uns alle an! Dentist E. H oppCelje, Obinann-Stellvertretcr des philat. Vereines „Celeja". - Lag ii!ckt: ! : »ekov ItSTU» aült Bald ulld Salon, ivaren hier Zchuhe ausgestellt, die besonders bei der Dainemvelt das hellste Entzücken hervorri<>f''N. die sich an den ästhetisch vollendeten Mustern der modernst und mit gri>ßter Sorgst?!' ousge-si'chrten Modelle, die mit d«n gesuchtesten Erzeugnissen der ausländischen K^nkurren,.^ jeden Vergleich aufnehmen tönn-'n, nicht faittsshen koimte. Wir beglückwi'lnschen die Fabrik? „Pet-ovia" zu ihrer hochcsualifizin-ten Arbeit, die das Publikum niit scineln Kahlreichen Besuch belohnt hat. Immsr m«I»? I^oliitseker Wnersl^vssser. weil sie von cler aulronekmen >VirkaneL>vei8L i-^ui Uiren t^resnismuL übvr^euLt dabeu. 3 sportgerechten Rad'lern zogen die rührigen „Gdel-weißler" von ihrem Mubheim nach dzni fverindlichen Bistriea, wo sie im bekannten Msthof Nottner eine ttberaus f>erzliche Anf- Partie ini Gasthof Ps6)under in Radvanje Halt, worauf alle Teilnehluer in geschlossener Gruppe wieder vollzählig heimkehrten. Der schöne Tag stand iln ^i<^n ungetrübte,l kanl<-radschaftlichen Z^lsaminensei)is. Die Frei«. Feuerwehr Gwdenci wird ihr Sommersest morgen, Donnerstag, aus der Wiese ^zdieek" wiederholen. Freunde u. Gönner der Weh-r höfl. eingeladen öl 17 Nl. Die Attraktion a« hohen Seil bei Aegenschmier. Der Wettergott sehte gestern autch dem Seilkj'nrstler Harry a r k o"tu-s k i. der sich gestern zum ersten Mal in Ma-ribor produzierte, arg zu, iodaß er d»!« Vorstellung, d-i« zahlreiche Zusckau?r aus den Hauptplatz gelockt hatte, vorzeitig abgebrochen werden muß.e. Na'rkowskl und seine Partnerin Mia Leilt ivevden nch l)eute, '^lürttWoch. abends dem Publilwnl neuerdings vorstellen. u:. Zirkus in Maribor. Heulte. Mittwoch ! abends gibt der Zirkus „Cvloraov", der am Ende der '^löker^eva ulica Aujftc'lnng ye-noinlnen s>at, seillv' erste Äorstelsung. Das Programm verspricht verschieden A^trattiio-neil. m. Abgängige ztnaden. Der ze'injtthnge Viechaniker-^sohn Emvin u d 2 l i st «st vor einigei, Tagen spurlos uevsch^inuiden. In seiner l^'iesellschaf besin>d<'t sich der elf-Marko L e Z n l k. vkvk/^ z * Hallo! Donlieistag, 11. d. M. grohes (i^rtenfesh beiul „Eichkatzelwirk" am Exerzierplatz, Tie Eigentümer ni<^ aufzutreiben waren, lvranlaßte der Watj^lmm die Ueberführung der Tiere in die S^cht-halle. m. Dem Gatte« ins 5w»nfenhaus gefolgt. In der Beograsska ulica lvm:^ gestern die Gattin des Mechanikers Markow, der sich wegen einer Stichverletznng im Spital be-fin^t, Maric ins Krankenhmls über^hrt. Nl Uebersthwemmuug i« Glovenska Bi-striea. Montag nachmittags ging ü!^ Glo-venska Bistrica lind Um^ung «in wolkeil^ brnchartiger Regen nieder, der in kürzester Zeit d-ie gailze Stadt unter Wasier setzte. nahnle f 'lden. Bei der Mcksahrt maDe die j Da die Mnalrsation ll.rcht auf die BewäM- Union'Tontino« Die Prenliere de^ l)erri-i-chen Großfilnles „Auserstehung" nach denl unsterblichen Mrk von L. Tolstoi, zum erstenmal iln Ton- und Sprechsilin. Dieser große gesellschaststritische Roinan silldet iil dem Filin eine eiivdruckoolle Wiederbelebulig. Aus der Tragödie eines Volkes sormt der Filln das Liebesdralna des Bauernlnädchei>s Äatuschka und des Prinzell Diinitri. In den Hauptrollen das schölvste Liebespaar Anna Sten ul?d Fredric March. Als llächstes Pro-gramln ilach langer Pause ivieder enlmal das beste Komikerpaar „Pat öc Patacho» als Gangster und Entsiihrer" i,l denl gleich namigen Film. Ein Wienerfilm in deulschec 'Sprache, in ^dessen ^veiteren Rollen, auker den bei^n Komilern, eine Anzahl bekannter deutscher Darsteller erscheint. Wir gebell delll gesch. Publikum bekannt, daß in unserem Kino iloch dell galizeil Bioilat Juni durchWeegs erstklassige, ileue Filme zur Vorführung gelangen, laeshalb die Preise erst nlit l. Juli reduziert n^erdeil können. ' 'Burg-Tontino. Nur Mittwoch nnd Di-'n-llerstag eil! großes Seilsationsprogrannu ill deutslher Sprache „Das falsche Testament" (Verhaftung unl Mitterliacht) inrt Fredene Marcy, bekannt aus dem Film „'L^e it i^ ^' in der Hauptrolle. Am Freitag ein. erstklassige Premiere: die lustige Wiener O;»«-rette „Jede Frau hat ihr Geheimnis" m«r Hans Söhnker, Karin Hardt, (5ry und .^ns Thimig in d«n Hauptrollen. Eii'^ lieir-lick>er, neuer Schlager wird ln ^il»u gesungen „Jede Frau hat ihr Gelieiiii'ii'z". Nebst dem erstklassigen Hauptrilin n^ird ständig das neueste Journal nil!> n'n kinzer, linterhaltender U.fa-Tollfilnt ^^eipro-gramm vorgefiihrt. Beachte,l Si.' unsere tief rchu^^ierten Preise, da Sie um billiges (^d eine erstklassige, zlveistsindige, koirknr-i'eirzlose Ullterhaltung fillden. gullg so gros^r, plötzlich einbreck)el,dei^ Was' sermassen eingerichtet ist, loar eine Reihe von .Eellerll nnd iliedrig gelegellen Rnlinieil im Nu überschwenlillt. Erst nacl) nlehreren Stunden foinlte das Wasser niiet'er abslie-ßell. Der durch die Ueberschwemnlnng allgerichtete Schaden ist nicht nnbeträchtli^i. ln. Friedhofhyänen. Dls lichtsck^eue findet treibt jetzt scholl aus de,l Friedhiisen sein Unwesen und scheut vor Grabschändml-gen nicht Mriick. (Astern kainen bei hellichte Tag von eilleiil Grab an» !Nkagdalenell-friedhof in Pobre^je zwei Grablaterneil ab-landell, die der Frevler gewiß in Geld um-HU,wa:^ln hvac^ell wird. Hoffentlich gelingt es den Sicherl)eitsorganell, des unverschämter! Täters l)abhaft zu lverden. Ul. Die Marinesektion der „Jadransfa straia" solvie deren Angehörige n>e>-den eil,-geladen, mi der Donilerstag, de,l N. d. l.n Ptllj st^sttfilldendell Bannerweih? t^ilzn-^ nehmen, u. zw. in Dreß oder Abzeichen. Die Fahrt mit dem Sonverautobns kostet 15 Dinar pro Peq'on. Aofui»rr vo,n .Hauptpkltz lnn 13 Uhr. » Musikalienhandlung Hö^er iiberfiedelte Fvanei?ikans?a 13. Nl. FriedhofSl^stahl. Vor denl Bezirks gericht in Gornja Ro^on« lMten sich zM'i ältere Frauen. Frmi^^sta O r t i- e r unk, Mavia U j d l, aus Lutvevci wqgon s ,MvMorer Zeituny" Runmm? 132. DlmnerStag, den ll. Juni lv3l d«ebftoW zu vemntlworten. Im »heurig n FiÄhjahr verschm>anden iviedccholt von Ken Gräbern Blumen und verschieden: 'glänzen. Äls i>ie Frauen oaif fri-Hcr Tat ertappt ^nurden, nnirde die Angelegenheit donl Pfarr amt zur Anzeige gebr^. dvs sodann das «bricht von der Airgelegenheit in ^^nntniz 'etzte. Um diefahr. ul. Polizeichef Rados«v!^ Bcsltlshanpt-mann in Kitla. 'D?r ehemalige Mnvrborer Poii.^ichef svetislav Rado ^ cvi t', der lii^lang Lciter des Polizeionites nl ^remska Mitroviea imr, wurde zum Bezirkohnupt-lmmn in WaUa) ernannt. »l. Aenmiitig zuriickgekehrt ist d r seit e'ui-qeu Ta^n abgängiqe Sckuhniacherlehrling M a r t i n e l l i. D.'r Bursckie, der sich seinerzeit verschieden? Diebstähle l^atie Mschulden sommcii lassen, !ourd<' von der 'Pvlizei tu .'^Tcu't! genommen und dcm Ge-richtr ii-berstellt. IN. Das Mlitürkreislontmando stallt fest, das; viele Ncjerv^offlzicre die N'ui'l'. Offi-z'<'»?au^vets<' nocl, nirlit behoben l^t'.ben. Die P dic ^'egitinialionen zu beheben. * Der Zujammenstok von Schuhnbsatz und I>artem Boden musi gemildert werden, sonst gibt es havarierie Achnhe und Nerven. Man federi am besten dnrch Palnia-l^unlnuabsät ^ ikwjchenschimk ain ^i'oloarienllxrg t'röftnct. Liter Dinar. W77 Wir, die Gebunden tüunen das imrt-vollst? Mnschengut selten rickitig einschäheu. Inn Äi< alles, mn Ihre G^'snttdheit zu schsiw'nV Wi'r nviß, l.>b das C-ofsein itn !.tas-fee nicht gerade^Ihnen schadet. Wenn 5ie den «.osseinsreien jtaffee Hag trinken, Ijan-dekl Lie tlug, di'un Eie beugen ans s^'deu "mll vor. Sie entl^hren jobcn. Die Millionen Sauerstoff bläschen bchebeil die Schmerzen, die Füße sind wie neugeboren. P. Die Einschreibung der schulpflichtigen Kinder findet am Sonntag, den 14. d. von 9 bi^ 10 Uhr siir jtnabon und Mädchen an dir hiesigen Knabenvolksschule statt. Gleichzeitig werden die Kinder, die rechtzeitig erscheinen soll'.'», einer ärztlichen Untersuchung ui^terzogen. p Kehraus in der Fußballmeisterschaft. Ai)l Sonntag, den 14. d. geht in Ptuj daS lehte Spiel der Fußballlneisterschast der .^^'lass? il? Szene. Als Wegner treten der S.E. Plnj nnd der SK. Mnra ans Murska Sobo-ta auf. Auch dieönlal.ist die heimische Männ schast, der ohnehin der Meistertitel nicht mehr zl> nehmen ist, sicherer 'Favorit. - p. Die?lufnahmsprllsungen am hiesigen Realgymnasium finden ant ^^5. Inni nni 8.1.', Uhr statt. Jene, die si6> im .'^xrbst ein-schreil^en wollen, haben bi!-^ znm 29. d. ein siicsnch bei der Direktion cinzureichen. Bsi-zuschlieszen ist dem Gesuch der Taufschein und das letzte Schulzeugnis, aus den, er-slchtl'>i^t!ei geriet das Auto in den SUajjNlgra-ben nnd kipptr unt. Der Lhauffeur kanl unter den Kraftwagen zu livgen, kan'. jedoch n?it heiler davon, dagk^cn wurde der Mitfahrer arg zugerichtet und e-rlitt Verletzungen an den Beinen. Der Bauer, der den Unfall verschuldet hatte, machte isich rasä) Äinderstunde.' 17 Bauemstunde. 17^25 Leichte Musik. 18 Hörs^lol. 19 Nachr. 1SL0 Nationalvortrag. SV Opernüb?rtragung. — aus dem Staube und konnte trok der Nachforschungen der Gendarmerie bisher ncch nicht eruiert werden. p. Raufereien und ktl» Ende, einem Bnschonsc!^nk in Brstje gerieten vergangenen Sonntag mehrere Burschen einander in die Haare. Hiebej erhielt der lZdjZhrige Alois A r n u «. <»ls er seinen Schwager Rudolf Simonii^ verteidigte, drei Messppelte Holz sich entziindc-te. Da sich d'? Besitzersleute nlit '.brem siud'.' ain ^^ld beftZnden, konnte td chtZ gerettet werden. Das Vieh litt leinen Schaden, da c.) sich am Feld besan-d. als das Feucr ausbrach. Der Ähaden ist groß, ei-scheint jotioch durch Bersichrung g^^deckt. g. Seid vorsichtig mit de« Ttallampen! Iiunler wieder kommt es vor. das; dilrch un vorsichtiges .Hantiere« nlit ossenei: Lampen und ^ierzen in Wirtchastsgebäudeu und Stal lungen Brände entstehen. Ein sl:lchcr Fall ereignete sich dieser Tage beini Besitzer Josef S ch NI i d t vnlgo Multerex an der Staats gren.;e bei Rab^nstein. Das glinze Gebäude nnirZX' ein Raub der 7^kanimcn. Der Schaden erscheint größtenteils durch Versicherung gedeckt. Apothewinachtvienft Mittwoch: ?)!ariahils-Apl>theke (Mag. u-inig) und Skadtapotheke (Ma«^. Minarik). Donnerstag: Sv. Areh-ApoU^ök-s («Mg. Pidmar) und Magdalenen^l-Pocheke (Mag. Savost). ?^r«iiag: Atarivhiils.Apotheke (Mg. König) und Stadt-A^theke (Mag. Misiarik). Donnerstag. U. Ium. LjubljatK», 7.45 Nachr. 3 Gottesdienst. 9.45 Opermnlrsik. 11 Rezitationen.. 11.40 Jugendstunde^ 12L0 Wunschkonzert. Beograd, 18.05 Orchesterkonzert. 19.30 Na-ticnalvortrag. Ä> K^onzert.der Kgl. Garde. — Wien, 3.15 Unterhaltungskonzert 10.10 Orgelvorträge. 11."0 Sport. 11.50 Orchester-kon^ert. 15.15 Mnderstunde. 15.40 Klaviervorträge. 16.45 Konzert. lS.S5 ?telsevortwg. 19.?5 „Othello", Oper. ^ Berlin, 17 Hugo Wolk-Lieder. l3 Schallplatten. 19 Spcrt. 20 Bunter Abend. — Bresla«. 17 Konzert. 19 Rätsel BaziNus, Hörfolge. A) ??kllträrn,usir. — Deutsi^andsender, 18 Clior 19 Mänge aus Argentinien. S0 „Glück am Ziel", Operette. — Leipzig, 13 Tail^zmusit. l9 Abe-.id-konzert. 21 „Rembmndt", Hörspiel. — Min che», 1<; Zu Jedermanns Freud ... 13 Konzert. 19 Reisevortrag. AI Schallplatten. — Paris, 18 Orgelkonzert. 20.10 Op-r. — Beromlinster, 18 Erna Sack singt Arien. 20 Hörspiel. — Prag, 17.35 Deutsch Sendung. 18.55 Schallplatten. 20 „Neunte Wie^e", Lustspiel. — Rom, 19 Kcnzert. 20.45 Tosca, Oper von Pu:cini. — MaNanb, !9.45 Konzert. 20.35 Bunter Abend. ^ Droitwtch, w Werte von Strauß. 18.30 Lieder. 20 Unterhaltung am laufenden Band. — London, 18.30 Tanznlnfik. 20.45 Orchl?sterkonzert. — Budapest, lg.30 TanMusik. 20 Konzert. Freitag. 12« Juni. Ljubljana, 11 Schulfunk. 12 Schallpsat!eu. ll) Nachr. 19.30 Nationalvcrtrag. 20 Frauen stunde. — Beograd, 18.30 Lieder. 19.30 Nationalvortrag. 20 Volkslieder. — Men, 7.25 Frilhkonzert. 11.25 .Häuslicher Ratgeber. 12 MittagSkonzert. 15.^5 Frauenitunde. 16.10 SchaNplatten. 17.20 Hausmusik aus Graz. 19.30 Uuterlialtuugsmusik. 21.(»5 Symvho-niekonzert. — Berlin, 18 Konzert. 19 Spcrt. 20.10 Klaviermusik. — BreSlatt. 17 Unterhaltungskonzert. 19.20 Buntes Allerlei. 20 „Abenteuer der Stadt Calico". Hörfolge mit Musik. ^ Deutschlandfender, 17.50 Geschlcht lick>eS. 19 Schallplatten. 20 Kammerinulik. — Leipzig, 18 Konzert. 19 Hugo-Wolf. 20 Tanzinusik. — München, 13—20 Untcrs)al-tnngskonzert. 20 Ein Abend deutscher Kunst. ?^ris, IS.'D Konzert. 20.45 „Die Brigan ten", Operette. — Beromiinster, 18 Sch. 20 Bortrag. 20.30 Norwegische Klavier-nufik. Prag, 16.10 Deutsche Sendung. 19 Sch. 20 Schülerchor. 21 Konzert. — Droitwich, 19 Tanznlusik. 20.20 Buntes. — London, 19.30 Kon^rt. 21.20 „Hofsmanns Erzählungen", Oper von Offenbach. ^ Mailands 19 Un-terhalwngSlnufik. 20.35 Mandclinenkonzert. — Rom, 19 Sch. 30M „Ptzgnialion", Lustspiel von Shaw. — Baliapeft, Ig.Z5 Z'geu« nermusik. 19.40 Kcmzert der Philharm. lVes. L«ielir«iie >vj«1er «mt INUN4«, diicjl ia^ 8jcdvr!lvit 2U titeSoxien. <1^ ia «lex oi«e ?;eii»vr (ZeLnor «e-w>Vein ?-u«o> Iien ZN1 l388en. Der VVvin ist von einem .lstir-xanx. tllr äen sicli die Narren desonäers be-xeiZtorten. Die Herren t>lttAl Lie. äen Wein auf iln XVvlil trinken ^u vollen. lcli vcrdle»be, niein Herr» Ibr ereedenzter Diener (1er Herren soU's seinl« rief l1'^rta«n2n erkreut. "Die 6roi verxesson mieli 6l)ck nicbt, venu iiie ein k^est Iialten! l^nä kann sie vor-!»iLliern, claü icii aus vollem lier?en auk ikr >Vc)Iil trinken >ver^e, advr »Ileln vill ied «8 uiekt macben.« Lr Linx 6e8lisI1i ^>voj Qsrd-Ktvn, an die er sle!^ et^vas anxesclilossen kstte, und bat !.!e äocll ?u kvminen unä 5elnen vortreifll-ctien ^njou 2u ver.'iuclien. öeiäe advr varen verliindert und äesllalt) muLte 6!v Sselie ^uf. vmen snÄeren l'u;.' vv:rseilvden >v.er^n. kostLeseteten l'ax sanÄtv ä' ^rtarnan Zelion um 9 l^tir mvrxenZ plcmeliet in äie l^srko-tenclerej cler lZaräv. tiler sollten sie um 12 l^Iir speisen, plsneliet sollte äen tlofmeister spielen unn ^50 Lire auSfüi^n. Die italienische Regierung hat jetzt eine Verordnung herausgegeben, wonach die Li--renoten im Ausland bis 30. d. bei den ita-lieitrschen Konsnlarvertretungen hinterlegt ^ lvert^ können, die dieselben der Bank von nicht tmd erleichtert. X »Vie»oeriiWf M emee PsOa pro GMck! An der Börse in L^bibjana wurd^' Dien^'ta»^ eine Partie von '2YL80 Mtien der in Konkurs geratenen Tuchfabrik e k st i l a« n a" m Kvöeyje, deren Nominalwert tOl» Dinar beträgt, zu einer Pai^a pro Stück verkauft. Das MtienLapiwl der genannten Un-teriichimmg bsLwst fich cvrf 4 Millionen Di^ n«r. X Hrleichtettmgm für die Mcheremwhr «WH Deiitschliwd lmd Frimtreich. Auf eine Wie schon unlLngst berichtet, wird Heuer bereits 6. Welt^ügell^ngc^-ß abgehalten, und Mar in L e i p z l g. Die Beran-staltmigen fallen in die Dige vom 24. d. bis 2. Juli. Wie groß dos Interesse für den Weltgeflügellongreß überall i.st, beiveist der Umstaich, daß an der mit dem Kcngreß verbundenen Ausstellung lnehr als 40 Länder aus der ganzen Welt ihre Teilnahme angemeldet haben^ ein Zeic^n. daß die Geflilgelzucht in der Weltwirtschaft immer größe^ allgemeine Blutung erhält. Auch Jugoslawien .vird sowohl a,n Kongreß mit wissenschaftlichen llnd Fach berichten, sowie auch art ^r Ausstellung mit Geslügel teilnehmen. Bei der Ausstellung jugosli^vschen lÄflügels soll auf die.heimi. schen Gefl^lvafsen das Hauptgo^vicht gelegt werden. In einer besonderei; Abteilung 'Verden der Stand und die Entwi^lung unserer Geflügelzucht und ihre Bedeutung auf gezeigt werden. Für die DurchNhrung der Borbereitungsarbeiten wurde ein ??atioilal-ausschuß gebildet. Die Tellnehm^r haben das Rocht, an der Arbeit aller Abteilungen des Kongresses und an den Festelnpfängen teilzunehmen, sowie auf freien 'Lilttritt zur Ausstellung. Für alle Besucher dsz Kongresses und der Ausstellung hai^n sle deutschen Reichsbahnen eine SlZlpro^ntige F^ahrpreis-ermäßigung zugebilligt. In der J«d«strieschchu des AeltgeflüL^l-koiMesses wurden ausschließlich Firmen zu gössen, deren Erzeugnisse mit der Kkin-tierzucht in direkter Verbindung stehen. Der Besucher wird also mHt ermüdet ^urch Aus stellungsgegenstände^ die vollkominen au? dsm Rahlnen der Ausstellung l)erausfallen. Diese Averse Beschrcinkung hat ei.-Zeicht, daß die zur Verfügung stehenden Stände ms6i verinietet wurden. Auch dies ist wieder ein Beweis für das große Interesse, das der Kongreß in allen ^teiligten Kreisen ^ e italieni» scl>e Regierung neue Bestiimirunzen über die C'in- und Ausfuhr von Italienischen Staats- ulid Banknoten hevausg^geben. Zu dieser Meldung wird uns von unterrichteter Stelle folgendes Kommentar zwecks besseren Berständmsies der kirrz gehaltenen Verordnung zur Verfügung gestellt: Alle Personen, welche vom Ausland i.nd den italienischen Kolonien nach I alien und alle Personen, lvelche d der Iugoslaiwi-fchell National'bank lvurde ein Einverneh-nlen dahin erzielt, das^ für die deutschen Touristen, wenn sie iil Jugoslawieii einen lii'reditbrief vorw^^isen, der Ninrechnun^gs-kurs für die Rei6ismark mit 14 Dinar fest-c^esetzt wurde. Dadnrch wird der Reiseverkehr diesbeziigliche Borstellung des iticioslawischeil Buchhändlerverbaildes ordnete jetzt die Zoll abteilung des Finan^lninisterillnls an, dajz die Bu<^andlungen bei der zollfreien Einfuhr von Büchern lind Zeitschristeil ail'? Deuts6)land oder Frankreich die nlit Ver ordnuitg vom 6. k'Mril d. angeordiiete (5'.i'.arung 'über die Art uild der turenbogleichung am Zottain t nicht ineh' vorzulegen bralicheil. 'X Leichte Erholung am internationalez, Devisenmarkt. In den letzten züvei Tageii .si in der Beivertung des F r a >l k iv e r 1 e z eine kleine Erholung zu verzeichnen, haupl-sächlich insolge der Erklärung des neiten srairzi^stscheil Finanzininisters Anriol, das^ d'e Balutenpolitik nach wie vor unverändert bleibm werde. Auch die Erklärung, das; di.' neu2 Regierung keiiie Valutenexperimente vornehinen w-^rde, wirtte beruhigend. In Wirtschastskreisen rechnet man init Tickzer heit damit, daß auch in Frankreich das Sn stenl der gebundenen Devisenbewirtsclx'lftunli eingeführt wird. Iin Znsanlnienhangv' iinl der leichten Entspanlluii^ der Lage ani Devisenmarkt ist auch eine Erholung des h o l-l ä nd i s ch e n Guldens und des S 6, m e -ze c f r a il k e n s wahrzun'iHmeil. X Neuer Wertstoss auf der Leipzig«z Herbstmesse. Die konlniende .v^ert'si messe (Beginll 3l). Augns'.) wird n-^ch Aen s^ernngen der Fachwelt in verschiedeiien At' teilnngen viillig von einein nenei» W 'rl'tos' beherrs.'k^t sein, der sehr günst'; beurteilt wird. Es lMndelt sich dab^'i nin ^»x^rr'li-»!^^. da>^ auf einer- oder b'idcn Teilen Me tallblech'a>uflage hat. Unter Verw">>ii'ti .' aufgearbeitet und unlöslich init d.'.il ni'l'> verbilnden. Die Messe wird n>eit^-.- die ''i leil neiien Möglichkeiten deinonstrier^'n^ die das gepanz<'rte Sperrholz für V.'hältcv tretet. Werkzeugkästen, Lagerkästen. Tra,s.'vort^ ge'äße werden ans Paitzeryol.; s'vro^'si^'ll! nnter den elndcn Llano Echacado, die Todes-nmste. Uin 5 Uhr nachmittags stand das Quecksilber nixii bei 32 Grad und wie uiatte Fliegeil lagen die ivenigen Fahrgäste iil ih-reil Sesseln. Gwendolin Webster scl>ob k^u-cheidd die Jalousie hoch llnd beugte siä) allS deni Feirster, deiii heißeil Fahrwind entgegen. „Lust"! stöhnte sie und dachte wehmütig an die frischen Rasenflächen von Winnt« p<'gs Universität. Jin Flimmern der Atlnosphäre tauchte n^eit voraus eine der lleinen Hrlshaltestelleil auf. Wie ein Tier der llrzliit brüllte die Si- rene der Lokomotive, Bremsen kreischten und als die Stahlwagen langsani an der Wellblechbaracke der Station vorbei glitten, sprang katzenhaft eine Gestalt auf das Trittbrett. Eilt Wink des Verwalters, abermals heulte es dröhnend und im sich stetig beschleu nigenden Takt der Mder lvurde dem Mädchen klar, daß sich eben auf nicht gerade alltägliche Art ein Stück BerVehr abgespielt. Der Slpeiselvagen faßte alte Mitreiscildeil; Gwendolin Weiter bemerkte aber beiin Aibendessen kein neues Gesicht. Erst als ihr der schtvarze Aufwärter den ziveiteii Gang bot, öffilete sich die Tiiir und ein Mann trat in deil Rallm. Laug hing das dunkle Haar auf die lSchulteril im voten Henld; die sran-seilgeschinückteil Loderhosen fielen auf eiil Paar indianische Mokassins; der silberbe-schlaA'ne Gürtel hielt sie ulkd deii säMerell Revower; ein riesiger Soulbrero schaukelte an geslochteiler Halsschnur aiif deul Rücken. Das Mädchen starrte wie gebannt die eigenartige Erscheinung an und vergas; l'^'inahe den geduldig wartenden Neger, als der Freiltde in wiegendeiil Schritt ihrenl Tisch zustrebte und mit leichter Verbeugung Platz nahm. Sie sah zwischen den Gängen die gepflegten Hände, die Kultiviertheit seines Be nehmens ulld ei.-rötete wider Willen, als er ihr höflich die Früchte zurechtriickte. Wie eine l)elle Scj)!ange jagtx? der Zug durch die Nacht; iil zwei Stundeil sollte er dell Rio Pecv'i' erreichen. Die Nähe des Flusses milderte die Hit>e — plallderiid und rauäieild w'.'llten alle Falngäste iin Gesell-schaftÄvageii. Nobeil Gnx'ndoliil Webster ^sosi der Freinde. Eben Iiatte er den Mitreisenden eine der wildeii Geschichten erzählt, wie sie der iiahen Grenze zllkain, nltd das Mädchen lies; feinen Blick voll dein schilialeil dlliitten Gesicht, das so lebhaft alle Reguilgen nncderspiegelte. Nnr mit der Far^ be der Atlgen saiid sie sich ilicht zurecl>t. In die ilachdeilklici^e Stille der Zuhörer inurrte der Rechtsaillvalt aus Dallas, daß derartige Räuberniärckiett zwar hiibsch zil lesen, aber lil helltigen Zeiten unmöglich mären! Ueber die Zlilge des Evzät)!ers Ues der S>ct)atten eines Lächelns; das Folgende svieUe sich si'ir Gpendolin Webster und die übrigen inil unheimlick)er Geschwindigkeit ab. In der Hill teren Mr stand der Frenide, in der Fansl den Revolver; alle andereki ihil, liegenden Hut ihre Wertsachell ailzilver^ trauen. Das Madöivil beschloß die Reitze: wie ein Huldigender Gtuf; loar das beruh! gellde Nirkeil des Mnder'5. „Zieheil Sie set.u bitte die Notbreinse, ineiiie Herrschafteii! Der Ailwalt kmn znit bmchtlicher Selniellig keit der Aufforderung l,ach. Brnlleiio jaulte die Sireile, ilervenzerreis^end kreischten die Breiiisen. '?lls der Zng langsani rollte, klapp te leise eiiie Tür nild der seltsanle Manil iNmr verschwilllden. Nieuland tonnte sag.,' wo er in der Dunkelheit niltergetancht. Zivei Woch^lan. «rtewarenbvlmche wir^ man «»en nemn W^kstoff vielfach venven-tx't finden. . l Bäume, tz«e »icht a««r Ge« «Wim. Es kommt vor, daß !Mume troy sorgfSUi» qcr P loilzung n'icht auStr<^n wollen. Z«iHt sich bis Endo Mai noch kein Leb«n, dann nlUkint man d«.'n Baum aus dem ?.^cdt!n und schn^'id^t die Wurzeln (schraa nach unten) mit ein«m scharfen Messer frisch an. Hierauf stellt man die Wurzeln 34 Skt»d en ws Aas^ ser un-d pflanzt den Baum von '»»uem. Das sollte an einem triibcn, n'-gnerischen Tag schehen, dam^t die Wurzeln nicht durch die heißen Sonnenstrahlen leiden. Von zroßem Vorteil ist die Wurzeln ocini Pflanzen in mit Koiupvsterl^e gemischte Gartenerde einzubetten. In schwersm Boden verlvendet nian da.M noch ^sser Tcr^mull. der die Tüchtigkeit lanM hält nnd dahe«' günsttg aus die Wurzelbibdung wirkt. Ein gutes Än schlcinnren der Wurzeln ist unHedülgt nöttig. Dann wivd die Baumscheibe wieder regelrecht hergerichtet und mit Stall7.rist ulw. umll>sst. trockenen Frühjahr wird m«, auch noch den Stamm durch Umwtrftztn NkovS bis an die Krone ge^n bis Tonnen-strcchlen uich die austrocknenden Winde schtit zen. Bäume, die in dieser Weise deha^elt wevden, treiben in der Regel schon nach a:^ bis .^hn Dcng^'n sicher aus. Olympia-Tag tYZS Revue des Mariborer Sports / Fußball«, Letchtathletll« md TenniswettkSmpfe / Austritt der Sorol-Musterriege DvnnlerStag, d. um 1b Uhr nachmittags findet »iM Rahmen deS aNMrigen Olym p!a-Äges e'n« knappe Revue deä Mariborer Aportö statt. Das Programm sieht ein Dlid' turnier der Fußballer vor, und Kwar spielen zunächst ^Mariöor^ — »Navija" und dann „Rap-id^ ^ »,2el«ßniLar", woraus di« be« siegten Gegner und anschließend die Neger aufetnandertveffen. Jil den Pausen gelangen verschiÄ>ene Leichtathletikdisziplinen zum AuKtrag, während die spieMrksten heimischen Tennisspieler mehrer« Exhiöitioni^pie-le zum AuStrag bringen NlPrden. Gleichgel- ttg wird di< Mufwrtivge Sokol auftr«. t«n und einige olympisch Uebun^ am Ec. rSt zeigen. Der Schauplatz di^er vielver-sprel^nden Sportvevue »st das ».SetezniSar- Stadion in der TrZaSka cesta. Jeder, d« unserem Sport eine kräftige Geltendmachung bei den Olympien Spielen ermöglichen will, möge durch seinen Besuch da» hehre B-chreben unserer Sportler strdernl Protektorat Über den heurigen Olympia-Tag hat die MarWorer Stvdbgemeinde über» nommen. Donnerstag, den ll. Juni 193l vogwd—MeLa—Aovenjgraoec iiber ö0 km ausgetvagen. Ein weiteres Jun^ >renrennen ist für die MitgStzder der V«re,ne Mislwsa-, «ck ^Korown'' auf der Strecke Vlo-v«nkvad«e-^M»D«»--Glov«n«^ (2S t«) «u^chcki»»«. TchttejM ^ d«s Vre-Hvtuiim «Och «w» Prüfung vter W Vlo-Nieter auf d?r Strecke Slooenigvadcc—Tu-ritla vaS—Slovenjgradec vor. F^:r d»e S'e-^ in de», einj^nen Nenn«« stnd ni^ w?-n^r als 16 Preistz ausgeschrieben Anmel-dun^n sind bis »um 13. d. .M. «n Cyrill Tasnto, Slo««lgmd«e, zu richten. h. Grojftr Lttrsch»nkni»del. 4 Dekagramn: <^iltter ^Verden mit einem ganzen Ei und zwei Eidottern gut abgerührt, mit 1'/» De-zilit'er Milcl,, 3 Deziliter doppelgriffigem Mehl, 7 Dekagramm Senlmelbrösiel und et-uxlS Ealz gut vermischt, zuletzt V» Mlv-qramnl abgezupfte, dunkle Kirsr^n darunter genlischt. Die Teigmasse wird in eine gut Mt Butter bestrichene 'Serviette gesiMt, zusam« niengebttnden und IV« Stunden, in Talz-U'ossei^ hängend, g^iocht. Auf der Schüssel in Scheiben geschnitten, nlit in Butter gerSste» ten ?'ri^seln und Zucker oder geriebenem T.'p^n, zerlassener Biltter und TtaubMcker z. Tisch gegeben. »SN Muvdaod«! mN VunNm Nachdem sich der SK. Ltubltana oergedens demüht hatte, seitens des SK. ^atovec eine kampflsse Ueberlassuny der beiden Punkt« des noch ausständigen VteisttrschastSsptttes zu evVirten, hat jetzt der Unterverk«ndserste selbst in großMtg^r Weise seinen Puntte-ver^cht bekannt gegeben. Denl SK. Ljub» ljana siel dies umso leichter, als er selbst zu z»vei billigen Zählern in der Affäre mit „2elezni!öar" gekoANnen war. Btkanntli^ch leisteten damals die Eisenbahner auf die Uustvagung des Spieles Verzicht, da sie ihr Wiener Gastspiel bereits s^lt Wochen Per^ek-tuiert hatte,, und eine Aufschiebung unmöglich war. Nie «H je^t bekannt wird, zeigt der SK. Ljubljana dennoch ein „Entgegenkommen" dadurch, daß «r „2elH;niöar" den Korschlag machte, an einem Wo^ntago nach LjMjana zu kommen, lvosür er d«m Aub allerdiiUS ,mr ÄD Dinar hätte. „Zelczniöar" ließ sich damufhin auf keine »vetteren !Aerhlungen ein und üdergab dem MP»M«ister beide Mltpnn'^te. Trotz alledem ist der Protest d^ BK. Oa^vec sei- tens des INS noch immer nicht «rledigt, so. daß man die gegenwärtige «ang 'rdnung in der UnbervevbandSmetsterschaft als ncch nicht definitiv ansehen bann. Stabfadrirttetfta M vlovmt-oeavec Wie bereits berichtet, tntt am Sonntag» den 14. d. der in letzter Zeit übcrauS agil« Sportklub „Miilinje" ^n Slovenjgradec mit einer großzügigen internationalen Nennver. an^stoiltung vor die Oesfientlichlelt. Im Mittelpunkt Veranstaltung, l^ren Protektc' rat Banus Dr. NatlaLen Üh«^rnvmmen hat. steht das 1gen. Die Strecke 'ührt von Slovenjgradec, lvo um 9.ZV Uh.! der Start erfolgt, nach Mje und zurück. Boi^ den a^S« ländifchell Rennfahrern ist der öst rreichi^che Stras^enm«ister G a tt er n i g hervorzuheben. der wchl der aAssichtsr^cchste Fahrer der österreichischen Mannsc^st sein dürf« lte. Außerdem wi^ ein Iuniorenr<:nnen auf 'der Strecke Slovenjgra^-^Ag. Dolie—Dra« Ui^nt5gel?-I^l?cn788cnm^7 ve«i-xo zzmsrei?. XVVV^U „Nicht in bell Mldfricdhof?" fragte Elly ^lerwundert. „Nein." „Auch nicht nach ^i^^szhurt," Mio Tchkitte suchte nach eiueni Mick von Balhasar. Aber der sah siber l)in himoeg. „Nach ihrer >>eiiilat iul Unterfränkiscsien." Anio sprach d.en Wunsch alls, das Doridl n>och einlnal sehen z» dürfen, ivaS Balthasar schroff ablehnte. „Wozu?" Sie wäre fast bis zur Unkenutlichk>?it verstüinnielt. Er solle ltob<'r iln (Gedächtnis behalten, wie sie gelve-sen wäre, als ihre Angen ihn noch angelacht hatten--- „Denn gestern niorgen haben sie noch qelacht," sagte Balthasar und liesj den Blick zum ersten Male voll auf Anio richen. „Ich mache mir Vorwürfe," gestand Schüt te und wischte.stch hastig über die Stirn. „,>h hätte sie, nach ^use bringen sollen." Balthasar segle mit einer ungeduldigen Be-U'egnng etwas von sich, das gar nicht da war. Erschrocken schwing Anio. „Ich habe sie lieb gohabt," sagte er nach einer Pause im Ton schwacher '^^rteidigung. Bekam nur ein Achselzucken fiir dieses Geständnis und einen schn>er zn deutenden Blick von Elly Steinheil. Als sie sich anschickten, nach dem Bahnhos zu ge allein na6) ?sranken bringen. Dort würde man dann znsammentrefftn. Zum mindesten n>i'irden die Merkts zur BeeM-stung konnnen, ivenu ^rau von ^^ießlings Vefind<'ll sich nicht gebessert hal>en sollte. .Meml ich.^Men behLlpich sein " Anio sagte „dars", aber es fand keinen Wi« derhall tti Balthasar. Der Knecht murmelte etwas, das wie „Danke" klattg^ aber es tonn te gerade so gut auch ein „Min" geivcsen sein. Iedeufalls wur^ es richtig gedeutet; denn Elly dvückte Anios Arm, tvas soviel hieß, er solle sich nicht weiter ausdrängen, er sehe ja, daß seine Hilfe nicht evlvünscht st Orund der Seele durchsuchtet. Sollte rr eii« Beichte ablegen? Bekennen: Ich bin gewissermaßen doch schuld, daß eS so gi^komllden iist. Ich Habe ihr „Leb^vohl" gesagt und sie ist den gegangen, der ihr als der eiiWg richtie erschienen war. Aber ihr Mutid sc^ieg ja uM würbe immer schweigen. Wo^u an stch ftslbP zum Anklä« ger werden und ed^vaS heraufbeschwi^ren, das ihn zum indirekten Mörder stempelte? „Wenn ich Ihnen also wirklich in keiner Weise dienen kann," sagte Anio und suchte vergeblich, die BekleMnung in seiner StiM!-me zu verbergen. „^r Portier hat mir ein Leichenbestat-tungs-iBiivo empfohlen," erwiderte Balthasar, „das besorgt alleS. Dahin kvnnen Sie auch Ihren 5kran^ schicken." Er nannte Anio die Adresse. „Lassen «Tie sich nur nicht mehr aufhalten, .^err Schütte. — — Wenn Sic noch ein Andenken an das Doridl hab<'n ivollen, Fräulein Steinheil?" „Ja, bitte," antwortete My und sah ver-)!^.undert, wie er eine kleine blaue Lederbörse aus der Tasch? zog und sie ihr reichte. „Es i^ noch Goid drinnen," meinte sie und woll- te den Zehnmarkschein auf den Tisch legen. Aber er wehrte heftig ab. Sie sollte es nur b^balten, es gehöre zur Abrse. „DaS Doridl braucht jetzt ja nichts meHr. Sie tönnen^S also rnhig behalten, Fräulein Steinheil — vielleicht bringt^S Ihnen Glück.^ Das Mr das einzige Mal» daß in Balthasars Stimme ein Drohen klang. A^is cchob sich langsam, begegnete einem Blick, der Ktvisc^n Spott und Verachtung geteilt war, und ivandte das Gesicht wieder dem Fenster zn, durch dessen halbgeöffnete Flügel der Lärm der Straße heraustt^rang. „An Frau von Kießling werde ich schreiben." sagte er und horchte nach dem Klingeln der Trambahn, die unten vorkiberfuhr. Balcha« sar zeigte plötzlich eine leichte Unruhe und hatte den ofsensti^^^lhen Wunsch, sei,»e Besucher los zu sein. „Lassen Sie sich'S gut gehet,, Herr Resevendar! Und Sie auch Fräulein Steinheil. Und wegen des Dorldls brau chen Sie keine Ängst M haben, die hat Ihnen im Leben nur das allerbeste gewünscht und tnt es sicher auch im Tode noch." „Ich hoffe eS", sagte Anio. „Adleu, Balthasar. Und grü^n Tie — das Doridl ^ von mir. Und — —" er vermochie nicht weiterzusprechen, »vandte sich um und suchte i^ach der Titrklin^, die er nicht ,?leich zu fint^n wußte. Elly Steinheil holte ihn auf diir Trepp« ein und steckte ihren Arm durch den seinen. „Das ist glimpflicher abgelaufen, als ich gedacht habe." gab k^ine Antwort und setzie tastend eii^n Schritt vor den anderen. „Die Ueberführnng iwch Franken <^rspart dir viel, Anio. D?n K'ranz läßt du A^ber s^ierl^r ins .?»otel schicken, das maHr brc weniger Mthe." „Ich fahre doch »u Beerdigung-, tlm d«n Dav «-«UP geom S^erretch Der großartige Sieg unserer Davis-Cup-Mannsi^ft gegen Frankreich hat w der internationalen Presse den nachhaltigsten DU derhall gefunden, lleberall wird die' üei» stuny der jugssawischen Spieler gerühmt, die gleichzeitig als hohe Fadotits ge«n Oe« sterre^ch angesehen werden. Mnister für körperliche Griüchttgung Dr. R v g l L richtete an Pallada, PunSee KukulseviL und MitiS ein Überaus herzuchis Vlückwunschttle. gmmm nach Paris» in dem er der ^osf» nung Ausdruck verleiht, daß sie a»ch künf» tighin so erfolgreich die juge^lanvischen GtaatSfarben vertreten werden. Die taps^re Mannschaft trifft morgen, Donnerstag, in ZagreH ein, wo ihnen ein besonderer Emp* fang vvrbereii«t wird. Jugoslawien ftttgt so» mtt in das Hemifinale d^ DaviH-Eup auf, in dem es bekanntlich mit Oesterreich zusammentrifft. Der Jugoflawis^ Verband hat bereits de« Termin fixiert, «nb zwar werden die Hpiele am 17., und 19. d. 'u Wien ausgetragen. In Aien deshalb, weil das letzte Treffen Mischen beiden Tta«-ten in Zagreb vor stch gsganHen war : GR ßwpw. Donnerstag um lS Uhr ha-den am „i^elemii^ar^-Platz spielbereit zu sein: Johann, Belle, «ustt, Zgsne. deller. Bäumet, ErnM, «alter, M-kar, yritzl. Nerbniyg, Vtlly, Vinzenz und «ayner. : Leichtathletittampf Tscht- chostowa^i. Anl kommenden Wochenende findet auf d. Masaryk-Gtadion am Strahov der Länderkanrpf Tschechoslowakei — Jugo« iagte Anio und versuchte ihren Arm abzustreifen. Ab^ eS gelang ihm nicht wäre das Dümmst«, du tun könntest," zürnte st«.' „Statt dasj du froh bist, dab stch alles so glatt abgewickelt hat, ma^t du dir jÄllbst noch Eckzerereien". Er schüttelt« nun doch ihren Arm aü. Mimpf-ltch abgelaufen heißt du das. mich der AlZch nicht zu B«z^n geschlagen hat? Aber in Wirklichkeit hat er mich angesplen. Jawohl, angespi«n!" schrie er s) laut daf; sie sich erschrocken umsah, ob ihnen ^.iemand folge. „Unid wk er m»ridl unter das Auto ge-stofte,, hätte. Wissentlich und mu Absicht, damit es mir nicht mehr im Wege ist.- Sie war iroh. als fie di« letzten Stufen genommen hatten und nun die breite, lärmende Strafte vor ihnen laa. Noch ehe der den Windfänqer in Bew^'t»,a setzen konnte, war sZe schon hlndurch^tchlütift. Anio solgtv ihr langsam n,ch ^»^qerie^ den Fnfj auf das Trittbrett des Autos zu setzen, das sie herbeigawinkt." „Komm doch!" drän^ sie, atmete aus, als er n?ben t^ saß und nannte dem Thauf-^cur die «dreste eines bekamUen ZSs'vrestau-«mtS. „Was 'vollst du denn dort?" murmelte „Dein Blut ein bißchen leichter machen!" Mit ddesen Worten riß sie ihm die .Hand vom Drücker und hielt sie zwischen di« ihre geklemmt, bis der Wa^n vor dem Eingana des Restaurants stoppte. » „Er soll zu iveinen aufhSrml! — .HSrst du, Mutter! — Geh hinunter u^'d sag, dah er zu «»einen «aschören soll!" Frau Amtmann Schütte sah ihren Einzigen. der mit beiden 5^ttden den Tisch rüttelte, erschrocken an und wag^e einen Ein ivand: Mk^r Ackot Es ist doch ^!n fremde« Kind, das da unten weint." „Gleichviel! Ich kann eS nun einmal reicht ljöven. Gehst du nun? — Sonst geh ich selber." Kopfschüttelnd verließ ste dat Zimmer und hastige die Treppe hinab, legt^ ^er Kleinen. die vor dem ^use airf den Stufen und scheinbar um eine .^erbrochen? Pnppe weinle, ein Ft'lnspfennissst'ick in die Hand und nickte ihr freundlich zu. Do«WMay, den N. Jank ?gge 9 N»»»er W. ^lawien statt. Das Programm der beiden Tage lautet, wie fol^. Samstag, 16.30 Uhr: 110 Meter Hürd-en, Stabhochsprung, 100 Meter, Kugelstohen, IbW Meter, WeiWrullg Äpeevn>erfen, 400 Meter. — Zontay, 1k Uhr: 200 Meter, DtsluÄverfen, 5000 Meter, Hochsprung, 800 Meter, Hammerwerfen, 4mal 100 Meter Staffel. : I» Istanbul siegte das B-Team der Dürkei gegen Bienna Wien mit 4:1. : Helen Stephen «galifiert Weltrekord. Bei einem Olympia-Prüfungsmeeting der amerikamschen Äthletinnen in Kansas City egalisierte Hele,; Stephens den von ihr auf der gleichen Bahn vor Jahresfriist aufgestellten Weltrekord über 100 Nieter mit 11.« Sei. ftie tiie Spina«, NchNg zubtreit« Kein anderes unserer frischen Gemüse, das um diese Zeit reichli-ch aus den Markt kommt, ist an NährstDfsen so reich wie der Splnat. Er Ist deshalb für den gesunden Ausbau un-' sercS Kör^rs geradezu unersetzlich und sollte besonders auch Kindern 'n reichlilZ^n zugefülhrt ^veGeil. Biebfach hört man nun bei Hausfrauen twch abfälltge Urteile über dieses Gemüse. Es heißt, ^r Spinat schmecke lveichlich und eintönig. Ist das wirklich der Fall, so ^nn man diesen Nachteil mit ziemlicher Sicherheil auf eme »nzweckmäßige Zubereitung zurilckfuhren. Erste Voraussetzung eines schnmckhaitcn Spinatgerichtes ist, daß das Genmse :ius absolut frischen Blättern ^^ubereitet wird, ".'tus keineil F)^anÄvoll ull.d ivartet, bis se^wcils diese Mengen in sich zusammengefallen ist. Waf-serzusatz ist niÄit nötig, man salzt kurz voi.-d<'m Anrichten bezw. Gavwerdc,« und Wei-tl^rverarbeiten. iiteicht nlan de?r Spinat feiugehaklt, was nainentlich für Kinder das Richtige ist, so empfiehlt es sich, dem farbigen Gericht bis M einem Drittel seiner Menge feingehackter roher Spiilatnmsse zuz.usetzen. Dies gibt dem G^'inüse erstens eine schöne grüne Fer efs^ den Spinat auch 'gern mit seinen Gräupchen zusÄMmengetocht. Erwachsene dagegen ziehen es oitt vor, da^ er nach dem Aochen unzerkleinert mit den Zutaten versehen wird. Gebackener Spinat. 1 kg Spinat, etwas Sali.; und Pfeffer, 2 Ehlöffel Butter, I Eßlöffel Mehl. Den geputzten und gelvaschenen Zplnot in ga»lz wenig kochendes Salznxlsser ge^n, 5 Minuten Lochen, abtropfen lassen und wiegen. Butter heiß werden lassen, '.nit dem Mehl verlassen, mit dem voni Sieb abgetropften GemAeivasser (etwa Vs Liter) durchkochen und mit dem Spinar vermengen. Dieses Gemüse, in eine Backforu: siil-len, mit einer Bechamelsauce begiej^cn, nut geriebenem Parmesan, ^gerieben'r Semmel und Butterstückchen bedecken und inl Oscn goldbraun überbacken.' Spinat-Rohkost. ZH Lg Spinat. ! Ekzliikfel Oel, 1 Etzlöffel Zitronensaft, Prlss Salz, Pc-tevstlie und Si^ittlauch. Hungen Spinat sauber putzen u:Ä> wiegen, bis er anfängt schaumig zu werden. Daiw mit einer kloinvlt Sauce aus Oel, Zitronensaft, etwas Salz, fein gewiegter Petersilie und Schnittlauch vermischen. h. «aldsüipf mit Kränterjohe. .^ic abgelö. sten Teile eines halben, weich gi^kochten Lwlbskopfes schneidet nian >n glelchmäs;ige. kleinere Stücke und häuft sie in der Mitte eimr flachen Schüsfcl auf. Runds^erunl gibt iimil frisch abgekochte Salzlartsisel und als Außellrand kleine, weichgekochte, mit Essig und Öl ailgemach!iurz vor dem Anrichten unterMhrt man etwas Essig, 3 Eßlöffel Oel. 1 Kaffeelöffel Senf und noch etwas ausgekühlte Suppe. h. Gebackenes Eierragout. Bon je 4 dkg Butter uud Mehl wivd eine helle Einmal? bereitet, mit X' Liter Milch au'gegizssl'n, zu dünner Sos^ vevkoelit. etwas g^p^cfscrt. gesalzen, mit 1 Eßlöffel gehackter grüner Petersilie, 8 dkg feingcschluttcnenl Schinken und 6 hartgekochten, in Würsel ^eschuittctten Eiern verniengt. Die Masse U'ird in 2 mit Butter ausgestrichene Eierspeisp'sannen gegeben, mit geriebnem Parmesa.^ li-estreut und zirka 12 Minuten iui lieißen Nokjr über backen. h. Hykienischer Borteil des Sch»»»mmens. Das Schwinnnen hat viele Vorte^lc. Abgesehen von der jedenr Freibad .'.^kommenden reinigenden und abkil!>lenden Wic'^ung wirkt das Schwimmen Physisch auf den Mut und stärkt das Selbstvertrauen und körperliche Uebung dabei und macht dl,.' Schwim-nler geschickt und lebl'aft. Ein gcojjer Borteil des Schwinnuens ist aber auch die Abhärtung des Körpers qegen Witt^-rn^lgsein-flüsse. Dubois-Reyniond, der grsi^e deutsche Physiologe, hat einmal das Tchwimmen ein „Turnen der HautmuSkeln" genannt. Eine Erkältung konrmt dadurch zustande, das; die Blutgefäße der Haut der Fähiijkeit verln- clsL setzüdct Zis völÜx xexen Zonnenizrancl, kalt Lie un6 knseli ua oberfläche strölncn lassen. Das koslnr.t aber aus eine Mhärtung des Wrp^)rs hinaus und deshalb gilt auch daZ Zchmninien ^^15 eine der lMmlosesten und bequemsten, ^ibcr auch angcnehnlsten Arten der At-Härtung. insl'csondore der Abbärtultg der K'lider. d. Krüuterkuren. Während Zrüher nr?hr Fleisch und Mehlspeisen gegess'-'.i wurden, dringt in letzter Zeit immer M'?hr di-..' Anschauung durch, daß das Gemüse l:nd Tkrilch te dem .Körper zuträglickier sind. !veil dadurch Stofsiwechselkrankheite,, vorgedc'n^t wird. Aber selbst dort, wo es dllcch unM'ä-mäßige LebenÄvcise zu^ einer .Tlvffu'echsel--erkranknng gekommen ist. kann eine .^iräu-terkur oft eine Besseruiig od?r.!1lir >>eiluug des Zustmides bringen. Schon lu Altertum waren voll vielen berühmteil Aerzleir gewisse Pflanzen uud Früchte für die l^esund-heit der 'Menschen empfohlen, sl» von Aristoteles, Galen, Dioskörede.^, Pliniu^Z usw. Im vorigen Mjrhnudert n>ar -'s v^r «'.llent Hufeland, der auf d'? Wichtigkeit >er P'lc'n '.ensäftc hinwie^^. ^riih^'r b^^sas; ieder Apotheker selbst einen .^^eilpflanzrll'',l.rten. er stellte dah^'r die ^Heilkräuter selbst her. Nor' malerweise worden die GifGoffo, die sich in» li'örper bilden, durch .<>arn und ^tuhl aus- geschiieden. Der größte Teil der Giststofse wird durch die Leber verarbeitet. Sind aber die Giftstoffe in großer ?l1ceugc in'olge unzweckmäßiger ^lährung vorhanden, dann können sie nicht mehr ganz au-geschie-deil werden. Es kommt zu Lebo'-irkranlnn-gen. zn Gallen^ und Nierensteinen, zu:.' Gicht Mdsucht und zu gewissen Hauter!rankunc>elr Älrch Kräuterkuren ivevden die Schlacken aus dem K'örper eutfernt. Tie Kcuuter können entweder als Tee oder Preßsäste ein^^e-lronrmen werden. Auch als Znsäye ^ll Bä^ der» sind Kräuter schr heilsani, we^balb ni-'n ihnen vielfach lNebranch geinacht ivird. d. Kräuter einsammeln. Mutter Er!.-.: hal si5? wieder geschmückt m't is)reni bunt.^urch-'wirkten Sourmerkostünl aus Gräsern und Bluulen und .Kräutern uud Blüte'.: hunder^ terlei Art. Da wird's nnn anch ,^'ir luit dem Einsamineln der allerhand ..Tees", die als .'^auÄnittel eitlen altbewährten. Ruf g" nicßen. Ter Großstädter taust sie lenc'r >n der Apotheke, aber der Mann und nech nie>lir die sorgen^de Hmlssran draiißen in ider Neillistadt und anf denl ?ande hiibsch selbst auf die Sucht.' na6i dei- nahen Wicse. nach Wald und ^-lnr, und^ laniinelt für deu Bedarf, was Zeit uild Ort .zii ten vermag: Lungenkraut, >>il'lattich, E! bischblätter. Ltamillen. "^liedn-, ^a!b?i. ^elk' kümmel, Schafgarbe, Lindenblntcn, t'eerl'lätter llird so ulanches ander.' nmlz. Tie lieilende Wirkung des ^iräntcrteiis u'nr' de iil früliereil ^^eiteil nwhl ecnici'^ über schätzt, jetzt ist es umgetehrt, jetzt glanln man mit Pillen und Pulvern weiter >u konl'nen, ^oenn cinnlat der ^>Uirper in Un^'rdnun?^ rät. Ter Landniann denkt ander>; ul,d er ist viel gesünder als der Ztadtmcnsch. 5k»äu' tertces gchen in seineui .<.^auslialt niünner >.ins. Cr weis;, dasi die Natnr äkieriielin.? .^'.räste und Taste kiat, die seiner eii^enen Natur gnt^» T'enste tristen. kesicl^tiz^en ^ie ciie ^u88tellunx ^er neuesten k^ocielle von (Iroüe l'extilksizril^ in I^roatien suclit kür ikr K»» slno mit meltrvrvn (^ssträumen unci einem 8»»Ie öe6in^unx: Li^stlclsssixei', sxiler k^sedmann, xute Kiielie. ^ussükrlicke ^träxe unter „^r. 6102" SN ciie Vei^»Itunx cles KIsttes. 6102 kei verilorbv»«» unerl»»tv^m ^ » s « « keeivlleollem !iilst Ikvvo (Zockenket äsr /^otltuderkuIoseailLs! in ^sritzor, (arajslli trx — beim L.inxsaxe in^ Kurxicino. Vertre-tunx cier keminxton - ^asetiinen tür Lteiermsrlc: LoUik, Unrlbvr. ^Ielc»nn6rovs 48. ^sden liismit clie tr'suri^H k^sLi^nckt. cisl) unssr lisbsr'. guter Vs-tsi' un6 Qi'oövste!', l-^err' Oisnsta^ äen 9. lunl 1926 im 70. L/Sbsnsjsiil'S uner'>vss'tSt verseiiie^Sn lst. Oos L,SiQNsndSgsn9riis tin^st sm Oonnerstsg, cisn 11. luni urri 15 vom ^rsuepkauss, Zistion Lv. l^ovreric: ns pol^orzu su5. suk 6en Ortsii'ie^-kok in puZLüve ststt. Die l^eil. ZssIenmvssS ^vircl sm ^i'eitsg. 12. luni um ? Utir in 6Sr' pfsr'r'l(jr'cliS l^snis pusLsvs ^Slessn vverclsn. 8v. I^vrone n«pok.» sm 10. luni 19S6. I» «U«a miiuzzztt knmitio tVittt! «l Mari bor«r Zeitung" Nummer 132. Dom»rSt«»g, den tt. Juni 1VR. 4«»»«») »iMch Z__________ doimiIsU««, 6» «««««te» M> V>?W»»WIU ^ i»«, 仫 »» fslirräller. ^äkMAsekiaen unä elcktl-isclie fakrracllsmpen 2u Lün8tiksten l^stenzstilunLell erkiiltlicli bei ^lol» v»»r, /Vla^Ibor. 1'rubsrjeva 9. 4S57 Vnjtälio frsul ltir pelz^verk IVAKrencl clieser Zlol^ vlril e» mtivl«I »kl« pst Oramm via. ZS.'^. vrlN»nte>. Qol6. un6 Slldvnnanrea. ttück»tp?eiz«. KU kt»«e>«v »t». 0V7» Ledäak VatiMMU» Limmer. Kadlnett unä Ki!cde per I. -lull veres^en. tden äort auck setiönes Xe?>nlpsr tivr6rimmer mtt I« ver ^M^en. öetoavst» 2. ?i>. ?oamee». »el»ar» Nnlwl-r l8t sotort tU vermieten. cZr«ec>r-ÄLvv» S-N.___l'09! oraßO l^/»kalo vvrmteten. k^r»n5i8!c»nsir.» 13. k!lnla«edllel»sr Oor Spzänje-StaZersks. 5^vswz> un>^ l^'a. ro6nl ämn Icsuse un6 z^adlo sofort. ^tttrüTv »n ^io Vrrv. unter v'k'exti!«. L8SK tivbrsuckt» 8olii,ldttvk«»r lt»ult Zuclilianälunx VV. ftvi«?. _ «»3 IZenötlxen l0.000 ki» d»tin»el«i»». Oevl^nt 7 k« pvr ^etvr. ^nttiiUe an p'nler u. I^enarck. ^sridm'. tGl öltsbl. AtmiiOr« -vsi Uvtten. bütiL »u vvrmlstON. c. M._ l^r« Zt«w«r. »o.in- unä Las»ens«UiU. ser l. ^liil zu vvrmivten. ^««vr an ! vtnvn Norrn »olort ,u vormle tcm, Qo»paln» ? l. reedtz. ^_______Sl07____ Sp»rk«nl»Wiw»r m!t l. .Ivli ru vsr«el>on. Ko»«i».teka rl. Z?. tilM QrMs lwlt lickt« Vs.k»tM» kür ein dessere8 lZs^ei,e im StTckt^MM» Ä»» lelq kt«» lavnlca« an äie Verv. 6^ S—Z ?immvr. mlt gaö. KiiÄe. -»ueti sepsflytte Vttla. Qsrten. /on vori»ekw»r per sofort >e»«vct»ß. ^ntrKio unt»t »l^r. I? » ^atz äle Verv. aMnit VI,«««»»N«s» lar »Ii,«» «»»» enlosen kisuskalt sesuckt. träse mit ^ledt'z'lä untvr »NsuskSItsrin« SN ^ntr. Verv. K096 lo«xu««>s»ß»z^05^ kutielivnselisnk ^ai)r /^enko-vi^ in cr-ilfnet. I?elnlslcvlt liodsnöer X»»«»?. llshlle»« vifä i»uiKvttr>mmen. >^!«k»»n«!rovs I?. 'l.)tesdAu-^e. ^»lv. Am««el»»e? oäsr ponsonist virö bei »lleinstvk.^n«wrf-»ou aufrvnommen. ^«Ir. 5U5__ Scküno >VoI>»«a». ZLlmmer unä Kllede. ru verm'eton. ^ Xär. Verv._-"^19 VIU«n»tw«»k. ^»knk >in^de. /u vormieten. ^Sksk^ov.^ 23. __5»is Zvot «?8 (2t ie ^ ^ . » . «enkeitskaul! T'vps Xl?. v er. «e DßAßMDßR offen, c-rzl-! ^------------------.. KIsZzix. 'svpo 53. mit l«v6rnul. öremz»on. S-^itsize I'l.i.'numn-limousine. Xustsnä vie utu. keiäe LLLvn volle siu.'-.^ntle. ^iikr-tilen: Lentrsl-.'tvtolivlav-nie», luevslovanzki tr»! Z 6050 I'rlsevriii virä auk^envm nen. KoroSKs c. 7.___blZv Vsrstänäixe. arbsit,t7e!>vi»o Kellosria mit ?rüüvrer K«U' tiov xesucl't. Xnträio utter »vomÄLs« SN äie Vo.^v. StU s^/^s«Fe^vF» 5/» «IlöllllkNZ Qedrsuedte Kktea. »tnil-o. ver»ckieiovLN8l!orice. ^nir^i^e .n . >v. ____ >1aler- unil ^N5trv>t kvliidvl. tvn verclvn mocle/nst un«! NtLli^emäl! aus^eküUrt. ^c> !.o.' f'rl>»cl-^kankik!l 21._ VVsrnunkr! (^ezen Vvr» t,reiti.r unvakrer t^ier'tckte über (las »prImenuiZe^ >v>rä Lericktlicli vc>rf:^'-;iln«en vveri^Lii. iV^uria tikrenerkljirun«. Die i^nter» /.LicluivtL t,ecii»uert alle be-leicliLliNj^LN lmci Veri^^um^un. »en. clie >cli über ^r.iil ria Votzrilt in llnils tf L».'5e?t IilUie, unci 6u»I1lini l^sCi. ^ Z^wria Vrvi!!«o. ^ _ t<179 ^in KinU vir6 »ii «utv genommen, ^är. Verv. ketvlltie m!cii mit K^>0.< t><) l)l-1 nsr bi»r l^ei einem StNii Lou unci solvcltten Dnterue'ii'ien. Xl>frat;en unter »u (^ie kciiter IIol6enI,«»at» ?u 13 k»in per I«ll unci lZlütenl^on'« ?.« 16 v!n per kj? eriiültlicii l>e! Kmetjjslis ^ru^bu. /^^eljslil, c. 12. lZei erttlZerer .^l^liainns f^acklaV. 0049 frSuIein »uelU ?un?e ^er' pflejzunk doi l1sut?cl»er k's-mill«. XntrSsv unter ».'>!vm-5üina« SN Ale Verv. bi»99 VuekdÄter-vilsorist. Isvlle»- zprscken. äeutscli itklionlseb. fr»n2v»iseti. »uciit KteNe. ^In« ter »l^snAjükrlire ?raxt«- »n riie Verv. _V»1?4 ?j,«»iI«r»«UUe mit ZeympivU. ^srk^eux. k^urn orbo.'li. ? II« delbänicen. ev. .^ucii Nvdelma »eklne. 5uekt ?teNe. K«»kt sucli in KompÄknie. '^nter »2!« an iUe Verv._ 6^ 19Ijikr!«8. starkes unVt>il> in lier I^äke "^n XsM', nicit iitt vericaufen. s^tui>ilV«>tttiun«8kau8 mit t.aiten. niictist Ijalmliof eu verkaufen ^^gl5!trova ttl. 72. »/.im. _ 5,055 _ I>lvuv Villa mlt b ^c>sl:iunLen, lwrton. !I?6 l^eknzrt?.»s. Ol-nur .?50.^tll0. clie NäUto »^ar. In l'ez^no neue Villa mit 5 >Votnnin«eii. ^)ilrten. j^ilirii» Llier I^rtrclj:15.lM. tijr17'.'.>M l>In. Ijaupur/ellen. ?c?i«;ne^a ^e, 7 ?^in. von <1er clie >u ^aril?l,r. ni'' ?l1 H'ln. Iii l'eiino. Viktor i'uini^va ,il. !l. f^auflariiellLll ir:" Diu. !Z.—. ^5i/.ukr!ii:en iVtaiilior. !>lnetiinova u!. ?'9. ' t»^81 i^'ür 8pLrdii(:ltel!^ilrid<>r. Lpar kasuell. i)!il I5l).>"?it^r.'i Hvpotkek 125.iM» unti 2 .lettre mietfreie XVoIiii'.m?i verköufe lionikortudle. ^outtiLlv Villa niit Veran^u. Ierras:.e. (!.uk-ton. i^teuererlniiiZitZunk. ^n-frslcen unter »l'oinäiLev are-voreII«Ier, ?ilnm?rkreäfttz^ vettvorleeer» Konrs.tilüee! 2U verkaufen. !^ova vas ?e-lvna ul. 2!.__ k^liotvspparat 9X12 ^or^ kaufen, ^n^^ V«rv____ öedr sokT^^v Mösl: !. n> Lsrntur (/Nal,asoni). 6ei.r kiroLe 11üNL0ukr. »^ytter l?ar-ter Kleiclerkssten. v-e l^er I>IacdtltS5ten. ^uiZd^um-k lss-Vitrine, ^nkrajren: ^^irtrova 2.?.ll._____ Verkaufe plaaine. faiit neu. unä eail» neues mixlernes SckIafÄmmer. 1'>lttenl?«>cliova ul. 21._____tos« Selir Luter klieadauveln von 5 I^iter auivArts 7U !>ingr. Pfeifer, k?ance 54. l'e^nic-,. _ « i0S5 ?laaiao. sciiöner l'on. Lun^ux ?iu verlraufvn. l?A«tv»nI,kK 46. /^aribor. t.b97 Komplette (ZescdjtttaOliirl.k' tun« killixst /u vericu'.fen. — ^är. Vei^. 6iI4 2>A PAAßßßjß^MA It5SpiF>Ise« I'SViic« ?^ervr>rralren«le UvilertolTe bei I?bvuma, l8o^la^ ?rsuen!ol6en ete. I?s^tt. 7r»saa Li« »«»k A» <«««»» (!«»ivl»t uoil it»?«« «orßiältiE Ä» k«ttkr»l« L»««« ?v' K»lt« ««t. 0»n« l«t«« Li» l»iedt »tv«, (i«,tekt«p«ä»r »ut. v4»e>«<»v»t«« 6»a Gam«»t»rtiß W»tt»U 7»1i»!«» ?vä»r, 6»? »i<»»« kiir «ii> V«r»»«»ckv»^ mit 6!»>»r ^r«m» I»»g»»t»1It l»t. VI« V«rlt»ck»n»i»t. «it« R« w II»»»M Tpt»<»I >«I»»a, vira A» w Irit»«»»» »^»«. lA« »«ti«» ^»»» 7ok»!»»tß« V«rt»llu»t «l— I^«« u»ä »«-bwä»?« I»-l»»k«» ?«i»m«»»U»b«» ä»,-»»td»« Xuvli IT»Ot «»« 6«» ?v^»r vi»i«»l k»kt»a. Vi» v»t>»« Lr»«» 1'»k»l«a »otkKlt 8»li»« (^^v»v^l v»r1>un^»a mit Hn»n»I»1>«va»a una »nll»»kl««^»v L«»t»i»6t«il««. N«»» ^«»»itlll»a ^t»«»»?, »!«» l»»n ,?v»it»rt« ?«»» T«»»»m»» «»ä »»«!»»« ^» «Iui»k»l>t« r»ul»«»t» »««t w«i»« «til »«tt. l oei l(rak-«dlvsev Ver»»-' cli«ii «ml AdnIIeke« ^fil>»»en 6«? ^»«ttod«e»«>Io»«»>«, ti> H^»?tdor» SvemlTii ad«r nimmt «vck öle »^Ssldort? T 0r«l-t«m«rvoliaun« mil sta- clezximmer, in sekünv? Villa ab 1. .luli 2U vermieten. Z!ln8 laoo v!nar. ^ntrü«e unter »I?vcckto8 vrsuufer« an llle Verv. 5872 Sparderck^lmmor vermieten. I^exno. VochnliZva 13. ')l>45 RlA Rv mtt opLilr/Iiekt »l sio. cI»A «Üo 2ut,or«itua>s miit»»alix i>t uvit olt Ltua I(oek«« ertor6«rt — e» iah immer »uel» «in L>i!eluipi«l, ot> «lie ^»rmel»6« viricliel» fe»t v>r6 uv6 rielitix geliert. Denn Ier»6e k^r6t>eeron vollen iidorliNUpt nielü^ or«I«i»Äeti I»Ii«r»n un6 riieicen «r»t o»el» »elir langet» ttoet»»» ein. vobei äie »eliöo« l^srbe, «i»» vun6er volle >^rom» ua6 nielit ruletrt 6»e viektixsten I^stiritofie v«ril»wps«o. »UV i»t «lisi «il»» mit ein«» Lol»l»ssv iiixir vui»«I«o« ö^it Op»I»t» »t«l»t 6»r l^uetr»» 6»» Lr^ei,-oi« j»l,roIaoI«r v O»«a»et>»ktiicilvr Dotvriueliuvjxva an lien v«r«ekie«I«v»rtixoi» k^rüel,tsv lur Verkilz^njf. Opelct» Iit ^«pf»ii» «ot«»x«a» ^oliormittvi, mit ivlt,»tvorstsn6liek auvl, alle anrlore» Öt»»t»oi4»ii oti»« Hvsite?»» Xutun in nur 10 Minuten Koei^reit unfel»li,»r gelieren. >^u»Icüvtte 6urcl» vr. Oetke», Wl»?il»«. 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