Nr. 152. Donntrstllg, 8. Juli 1897. Jahrgang 116. Oaibacher Zeitung. Nll!!^?>; c'°"^"l«: Mit Post verse I'd »na: ««nziähli« st, 15, halbjährig st, ?bO. Im CllMlitoir: u«»zMUf, fl ,1, ha,l>j«)r!ss ft, s> K0, ssttr dic Zustell,,»« in« Hau« ssanziährig fi, ,. - InserllonSgtbiir: ssür ""»r Inserate di« zu 4 Ze,i,n !ic. li,, glührre per Zrile n lr,: brt öfter,'!, WiedfrholuiM» per Zeile » lr. Die «Lalb, Zeil,» el a« zeichnen, wie er im Jahre 1813 Michen St3^"/" Bauernhause der lieblichen sudelt erblickt. >." ."""" Luttenbrrgs das Licht der ?°Wtzt au? ein"^,?""« und allein durch sich selbst, "«es Stttb.,, s?/'^ Begabung und sein unermüd-^lUung sich imNck^'^ ^dkr hohen, angesehenen sewer Wi lenlN '^"'9' d,e er nicht nur im Reiche 3l°üen d s Zttc./n^^^lWdern in allen wichtigen öur Geltung brachte ^""schritte« unseres Vaterlandes N"'si^ EnthiMungsseier der In einer Reihe von Functionen uno Auszeichnungen kamen seine Verdienste zur Anerkennung. Aus die im Jahre 1847 erfolgte Ernennung zum Professor der slavischen Philologie an dieser Universität kam die Auf« nähme in die kaiserliche Akademie der Wissenschaften (1851) und die Netrauung mit dem Vorsitze in der Prüsungs Commission; nach dem Jahre 1860 erfolgte seine Ernennung zum Mitgliede des Unterrichtsrathes, dessen Organisation und Zustandekommen viel seinem Zuthun zu verdanken hatte; dann kam (1862) die Berufung in das Herrenhaus, die Trhrbung in den erbllchen Ritterstand und zuletzt die Verleihung der Geheimrathswürde. Allen diesen Acten liegen in der vielseitigen Wirksamkeit des Gelehrten bestlmmte Motive zugrunde, auf deren Besprechung ich mich nicht einlassen kann. Aber auch semen vortrefflichen Eigenschaften als Mensch und akademischer Lehrer kann ich nicht ausführlich das ve» diente Lob fpenden: seine Charakterfestigkeit, Ueber-zeugungstreue und Offenheit, seine gewinnende Herz-lichleit und vornehme Schlichtheit machten ihn ebenso im Collsgium der Professoren und Akademiker zu einem einflussreichen Milgliede, wie sie ihm in den intelli« aentesten Kreisen der Wiener Gesellschaft Liebe und Achtung verfchafften: er war ein gern gesehener und viel gesuchter Gesellschafter. Doch auch die angenehmsten persönlichen Emdrücke schwächen sich ab, die liebsten Erinnerungen sinlen ins Grab — das bleibende sind die Werke, die Herr-lichen wissenschaftlichen Leistungen, durch d»e Millosich in seiner mehr als halbhundertjährigen geistigen Arbeit sich selbst das Noimmonwin uoruo pyroimius er» richtet hat. Von dieser Seite sei mir erlaubt, kurz den großen Gelehrten zu charakterisieren. Nicht aus längst befahrenen Wegen bewegte sich seine wissenschaftliche Thätigkeit. Er war selbst Bahnbrecher sür sich und uns, seine Nachfolger, er wandelte neue, von ihm zuerst eingeschlagene Wege. Allerdings war die slavische Philologie in großen Umrissen bereits vorhanden. Zwei österreichischen Privat« gelehrten, einem Nordslaven. Abbe" Dobrovsly in Prag, und einem Südslaven, dem aufgeklärten Kramer Kopitar in Wien, gebürt in Gemeinsamkeit mit einigen russischen Gelehrten das hauptsächliche Verdienst, dieser neuen Disciplin den Grund gelegt zu haben, wobei die Erkenntnis von der Wichtigkeit des altlirchenslavischen Studiums die erste Rolle spielte. Auch die slavische Alterthumslunde hatte durch die Leistungen einiger polnischer Gelehrten, vor allen aber in dem groß-n Werke Safarils eine feste, wissenschaftlich-lritisch- Gestalt bekommen. Allein eine wesentliche Bedingung des Ge-deihens und der Blüte der slavischen Philologie, wenn sie sich der germanischen und romanisch-n ebenbürtig zur Seite stellen sollte, blieb noch unerfüllt: die gefchicht-lich.verglcichende Durchforschung der slavischen Sprachen in ihrem grammatischen Organismus und lexikalischen Vorrath. Diese Aufgabe übernahm zielbewusst Millosich und löste sie in glänzender Weise. Ohne Vorbilder auf heimifchem Boden suchte er seine Ideale in der benachbarten germanischen und romanischen sprachwissenschaftlichen Literatur. Er faud in Ialob Grimm, Friedrich Diez und Franz Bopp die Forschungsrichtungen verkörpert, durch deren Befolgung er felbst auf dem slavischen Gebiete Große« erzielen konnte. Dies geschah auch. Laibacher Zeitung Nr. 152. 1386 8. Juli 1897. Anspruch auf Befreiung von der Steuerpflicht. Von der allgemeinen Erwerbfteuer sind befreit: Kleine Grundpächler, wenn der Pächter und feine Familie allem, obgleich mit zeitweiliger und ausnahms-weifer Zuziehung von Mitarbeitern, arbeitet; Hand« arbeitennnen; die von lleinen Landwirten nur zeitweife und nicht gewerbsmäßig ausgeübten Nebenbeschäftigungen; Studierende und andere Personen, die durch Lectionen oder durch Schriftstellers einen nur unbedeutenden Gewinn erzielen; Personen, welche zu einem regelmäßigen Gewerbebetriebe unfähig (z. V. Krüppel), gewerbliche Verrichtungen bloß zur theilweifen Be« streitung ihres Lebensunterhaltes beforgen; Neben« beschäftigungen überhaupt, deren jährlicher Reinertrag 50 ft. nicht übersteigt, falls sie sich nicht etwa als Theil eines regelmüßigen, umfassenderen Gewerbebetriebes darstellen; schließlich Hausinduftrielle, wenn sie ausschließlich im Auftrage und für Rechnung von Unternehmern persönlich oder unter Mitwirkung von Personen des eigenen Hausstandes (Dienstboten), jedoch ohne fremde Hilfsarbeiter und ohne Mitwirkung namhaften eigenen Capitales (z. B. eigener wertvoller Maschinen) industrielle Erzeugnisse herstellen oder bearbeiten. Außer diesen Befreiungen können Erwerbs-steuerpflichtige aller Art, wenn sie durstig sind und der Gewerbebetrieb ohne oder nur mit einem Hilfs» arbeiter (Gesellen oder Lehrling) erfolgt, zeitweife (für ein Jahr oder höchstens zwei Jahre) von der Erwerb» fteuer befreit werden. Diefe Neuerung ist für die lleinen und wirklich armen Steuerträger von großer Bedeutung. Per Nusspruch über die bisher erwähnten Befreiungen steht den Erwerbsteuercommissionen zu. Auf die angeführte Befreiung im Falle der Dürftigkeit hat niemand einen bestimmten Nnfpruch, da es nur heißt, dass die dürftigen Steuerpflichtigen befreit werden können, aber nicht müssen. Der Commission ist nicht vorgeschrieben, wann sie jemand als dürftig anzufehen hat, fo dass auch ein Armutszeugnis die Befreiung nicht unbedingt herbeiführen muss. In den anderen oben besprochenen Fällen muss dagegen die Befreiung beim Vorhandenfein der gefehlichen Bedingungen zugestanden werden; diefe Befreiungen sind daher obligatorisch. Unternehmungen, die auf Förderung öffentlicher, wohlthätiger oder gemeinnütziger Zwecke gelichtet sind, und dabei keinen, oder einen nur geringfügigen Ertrag abwerfen, können vom Finanzminifter von der allgemeinen Erwerbfteuer befreit werden. Schließlich sind befreit Unternehmungen des Staates zum Zwecke der öffentlichen Verwaltung. Durch das neue Gefetz wurde u. a. aufgehoben: Die Befreiung der Schiehpulvererzeuger, insoferne sie selbständige Gewerbsleute sind (und nicht in einem Dienst» oder Lohnverhältnisse stehen, da sie dann ohnehin — als Angestellte — von der Erwerbfteuer ausgenommen sind) und die zeitliche Befreiung für neuerrichtete Zuckerfabriken. Bereits erwirkte zeitliche Befreiungen von der bisherigen Erwerb« und Ein« kommensteuer begründen für die mit dem Zeitpunkte der Wirksamkeit des neuen Gesetzes noch nicht abgelaufene Zeitdauer die Befreiung von der allgemeinen Erwerbsteuer. Wurde die Befreiung nur bezüglich der Erwerbstemr allein zuerkannt, fo wird von der für die betreffende Unternehmung nach dem neuen Gesetze zu bemessenoen allgemeinen Erwerbsteuer jener Betrag ab> geschrieben, welcher dem Betrage der für diese Unter- nehmung bisher bemessenen, jedoch nicht eingehobenen Erwerbsteuer (nebst außerordentlichem Zuschlage) gleichkommt. Das Verhältnis der Erwerbsteuer zu Ungarn, Bosnien und Hercegovina und dem Auslande. Im Verhältnisse zu Ungarn, Bosnien und Hercegovina bleiben die bisherigen Bestimmungen aufrecht. Inländische Unternehmungen sind in der Regel auch hinsichtlich ihrer ausländischen Geschäfte hier zu besteuern. Wenn aber eine solche inländische Unternehmung im Auslande einen stehenden Betrieb durch Errichtung einer Zweigniederlassung unterhält, so ist dieser Theil des Betriebes, so weit derselbe mit einer ausländischen ähnlichen («gleichartigen.) Steuer, wie die Erwerbsteuer, belegt wird, im Inlande nicht zu besteuern. Ueber die Thalsache der auswärtigen Besteuerung hat der Steuerpflichtige den Beweis zu erbringen. Im Gesetze ist endlich Vorsorge getroffen, dass jeder Geschäftsbetrieb von Ausländern im Inlande hier auch wirklich zur Besteuerung gelange. Politische Ueberficht. Laib ach. 7. Juli. Dem «Hlas Naroda» wird aus Wien telegraphiert, dass die Ausgleichsverhandlungen am 20. Juli beginnen sollen. Im ungarischen Abgeordnetenhause wurde gestern die Berathung über die Zuckersteuer« Vorlage fortgefetzt. Nachdem mehrere Redner gegen die Vorlage gesprochen hatten, ward die Vorlage auf heute vertagt. Die Debatte soll heute oder morgen beendigt werden. Die Schlussreden der Einreicher von Beschluss« antragen und die Abstimmung werden dann noch eine bis zwei Sitzungen erfordern, jedoch bis Ende der Woche erledigt fein. Dann foll die Investitionsanleihe an die Reihe kommen und nach dieser wieder das Ein-führungsgesetz zur Strafprocessoronung mit dem viel angefochtenen Paragraphen 16. Die Regierung beharrt auf das entschiedenste darauf, dass die Verhandlungen des Reichstages ohne Rücksicht auf die vorgeschrittene Jahreszeit so lange fortgesetzt werden, bis auch dieses Gesetz angenommen ist. Zur Ernennung Podbielskis theilen die Berliner «Neuesten Nachrichten» mit, die Initiative hiezu sei nicht vom Kaiser, sondern von Hohenlohe ausgegangen. Der französische Mini ft er rath ermäch-tigie den Minister des Innern zur Vorlage eines neuen Credites von einer Million zur Hilfeleistung für die durch die Ueberschwemmung betroffenen Gebiete. Der Eolonienminister theilte mit, dass General Gallienni nach einer Vereisung der Insel Madagaskar am 3. d. in Tamatave eingetroffen ist. Die französische Kammer hat den Credit von 500.000 Francs für die Reise des Präsidenten Faure nach Russland mit 447 gegen 29 Stimmen angenommen. Im Laufe der Debatte bekämpften die Socialisten die Reife und verlangten die Verwendung des Geldes zur Linderung des Arbeiter« elendes. Das englifche Unterhaus nahm die dritte Lesung der Finanzbill an. — Die Unruhen in Chitpur in Indien kamen vorgestern auch im englischen Unterhause zur Besprechung. Der Staats- secretär für Indien Lord George F. Hamilton erklärte, die Regierung betrachte die Unruhen in Chitpur als! Ereignis von rein localer Bedeutung. Die Berichte l seien übertrieben. Inzwischen meldet Reuters Office aus Calcutta: Die Lage ist fortdauernd unruhig. Wie verlautet, ist eine weitere Bewegung im Werke, doch mangelt es den Eingeborenen anscheinend an einem Zusammenschlüsse. Die Zahl der bei den jüngsten UN' ruhen Getüdteten wird auf 600 geschätzt. Aus Belgrad wirb vom 6. d. M. gemeldet: Die bereits telegraphisch signalisierten zwei Ukafe, betreffend ^ die Skupf chtina-Session wurden veröffentlicht. Unter den ernannten 61 Krondeputierten befinden sich 26 Radicals mit Pasic und anderen angesehene« Führern, 18 Liberale, 9 Fortschrittliche ohne Führel und 8 Neutrale. Einer aus Sofia zugehenden Mittheilung zu-folge entbehren die aus Italien verbreiteten Mel* düngen, dass die Fürstin Maria Louise den Fürsten Ferdinand auf dessen Reise nach RoB begleiten werde, der Begründung. Fürstin Maria Louise begibt sich von Pari« zunächst zu kurzem Auf' enthalte nach Wien und von da nach Szent Antal in Ungarn, wo bekanntlich die Kinder des Fürsten' Paares weilen. Nach einer der «P. C.» au« Paris zugehenden Meldung wird dort entgegen anderweitigen Nachrichten versichert, dass bisher von leiner der Mächte gegen die Candidatur des Herrn Droz für den General-Gouverneursposten aufKreta directer Wider-spruch erhoben worden sei. Die Verzögerung der Angelegenheit fei auch nicht etwa auf eine derartige OpP"' sition zurückzuführen, fondern auf den Wunsch des schweizerischen Staatsmannes, vor der Fassung eines endgiltigen Entschlusses die Regelung gewisser Kreta betreffender Fragen militärischer, finanzieller und poll' tischer Art abzuwarten. Tagesneuigleiten. — (Drittes Rennen — Oberdr auburg* Unterdrauburg — 200 Kilometer. Herren* Meisterschaft der österreichischen «lpen-länder. 4. Juli 1697.) Diese» nunmehr alljährlich stattfindende bedeutendste österreichisch« Helrenfahrer-Rennen, veranstaltet vom Cartel! der selbständigen Herrenfahler-Verbünde, nah« auch heuer, begünstigt von schönst" Witterung, einen schr guten Verlauf. Nußer Haut-abschllllungen infolge einiger Stürze lamen leine nennenswerten Verletzungen vor; die Streckenbeaufsichtigung bewährte fich vollkommen. Von 30 Gemeldelen stellten sich 19 dem Starter, 2 Nachnennungen erfolgten am Start. Die 21 Teilnehmer wurden um6li 4' 19«/," in Nllels' dorf nächst der Tiroler Grenze abgelassen und passierte« — meist unter Führung des Julius Messner (Meran) -^ Vreifenburg um 6 Ii 49', Splttal um 71» 52'. In Villach langten die ersten um 9k 17' ein; nun gitng es unter Nowaks Führung ltlagensurt zu, wo letztgenannter Fahl" zugleich mit Elsenstelen (Vrlxen). Meftner (Meran) «n° Kullchla (Graz) um 11k 1' eintraf, «ine Minute spül" langten Weydmann (Üeoben) und Rolf T. (Graz) eil»-Ihnen folgten in kurzen gwlschenräumen Rüthle (Spital)' Ferlinz (Marburg), Pehold (Vozen), Koch (Knittelfelb), Adler (Klagenfurt). Karl «lh«nelder (Meran), Vlsenble (Innichen), Nl. Vlhsneider (Meran) und Langhan» (Veld". Nach kurzer Raft brach zuerst Rolf T. von Klagens»" aus, war jedoch wegen Reisendes«! genöthigt, in Volley Ariaöne. Roman von L. Noth. (30. Fortsetzung.) Wieder trat sie ans Fenster; die frifche Luft that ihr wohl. Die Harmonika war verstummt. Ueber dem weiten, stachen Lande lag die tiefe, süße Stille der Spälsommernacht, nur unterbrochen durch das Gequake der Frösche, in das sich von Zeit zu Zeit der dumpfe Ruf der Rohrdommel mischte. Üeberall Ruhe und Frieden; nur in ihr kämpfte und stritt es weiter. Auf den Tod erschöpft, warf sie sich endlich auf ihr Bett. Ein dumpfer Schlaf, in dem wirre Traumgestalten an ihr vorüberzogen, umfieng sie. Wieder hörte sie Orgelspiel und sah ein Paar an den Altar schreiten. Wie die Uniform des Mannes blitzte! Vergeblich bemühte sie sich, in sein Gesicht zu sehen. Endlich wandte er den Kopf seitwärts. «Erich!» schrie sie auf. Ein Blick, so kalt und fremd, traf sie. Erna erwachte, ein heißer Thränenstrom netzte ihre Kiffen. Das Frühroth leuchtete zum Fenster herein; der junge Tag zog herauf mit feinem rosigen Vor« boten. Mit bleischweren Gliedern verlieh Erna ihr Lager; mechanisch machte sie Toilette und gieng hinunter in den Park. Die Sonne that bereits ihre Schuldigkeit und drang in alle Ritzen. Wie verstreute Diamanten hiengen die Thautropsen an den Gräsern. Erna begann wieder klarer zu denken. Arbeiter giengen an ihr vorüber und grüßten sie ehrerbietig. Nutomatenhaft dankte sie. Tjaden kam auf sie zu; er hatte ein Anliegen, da« ihr Inter« esse erforderte. Auch Wjeb meldete sich — sie verfah jetzt die Stelle einer Hausverwalterin — und holte die Tagesbefehle ein. Und dann musste sie der Mutter Gesellschaft leisten und Käthe Unterricht ertheilen. Ihre Zeit war fortwährend in Anspruch genommen, aber sie that alles nur mechanisch; immer beschäftigte sie nur ein und derfelbe Gedanke. Sie war jetzt ganz ruhig geworden. Am Nachmittag schrieb sie an Erich. Sie schrieb nicht lange, aber das wenige war mit ihrem Herzblute geschrieben. Erna trug den Brief felbft nach der Post. Er wog so schwer in ihrer Hand. Und als sie ihn in den Kasten warf, erschrak sie vor dem dumpfen Ton, den fein Fallen verursachte. Sie fühlte ihr Herz klopfen bis in die Schläfen. Rafch gieng sie nach Hause zurück. Es war Abend geworden. Aus der Erde stiegen grauweiße Dünste empor, die in der Ferne wie Meereswellen aussahen und unruhig hin und her wogten. Am Haupteingange stand Käthe. «Du hast an Erich geschrieben?» fragle sie, der Schwester ängstlich in das blasse Gesicht blickend. Erna nickte zustimmend. «Nun?» fragte die junge Schwester. «Ich habe ihm sein Wort zurückgegeben», klang e» fast hart aus Erna« Mund. «Erna, wie konntest du das thun?. schrie KM auf und fieng bitterlich zu weinen an. «Es war meine Pflicht!» sagte die ältere Schwester fest und gieng in ihr Zimmer. Ja. tausendmal lieber mit raschem Griff da« sch^z Grfühl todten, da« in ihre Herzen gelegt war, als " langfam hinsterben zu fehen. Tausendmal lieber! Aber was e« sie kostete! , Wie endlos lang sich die Tage dllhinschleppten Vergeblich wartete Erna auf Antwort von Er»^' Wohl war ihr Wille fest, und doch gab es Stunden-in denen sie schwach genug war, zu wünschen, da! Erich ihr Anerbieten nicht annehmen möge. Jetzt, ^ sie im Begriffe stand, ihn zu verlieren, wusste ste erst' wie theuer er ihr war. .. Sie fühlte sich unfähig zu jeder Arbeit. R"h"" irrte sie im Hause umher, an nichts hatte sie »ley Interesse, und Tjadens Berichte hörte sie kaum immer lassen wollten und — sollten! (Fortsetzung l«l«i.) Laibacher Zeitung Nr. 152. 1387 8. Juli 1897. »allt und Rüden Mima! die Maschine zu wechseln. ^ (Fortsetzung.) Agenden «5 !^' Handelsministerium hat der Kammer 7^ ^gesendet: H°"delsn nitt/ri..^^""^^"""" bekannt, hat das ^fthen.^!. ?"^ ""e im Post- und Tele. Nr. 110 ex ,894 publicierle Mung ^ ^sP°stanstlllten angewiesen, bei Aus. "uf den Ned^f ^' '^"l""gen und Postsparcassechecks ^"lprechend H.^?°"eien an bestimmten Münzsorten ^"laugen d.r,?^^" "hmen und den diesfälligen ^lanstatend^" ^«st ^.entsprechen. Damit die !5"e ^nmwen ^ '«on bei Verlagsansuchen zu mach.n. welche sie zur ^eise bNn ^d's '^en seitens der interessierten ^"fs erfab 3n^ " ""^ l°nst bekannten örtlichen «" dotierN"Ns!""Z benöthigen. Desgleichen wurden »?N Verlaasan^.I^^c" ""gewiesen, diesen speciali-^ch wurd^uchen sorgfältigst gerecht zu werden. w^aUeivHbr l, ":k°"cassen die Beschaffung deS ^°"en u er^^'""e" Bedarfes äu einzelnen die Anordnung getroffen, bestellten Verwechslung ^lungsansuchen? ^ Steueramtscassen den Ver-""gen lHnen ^ " ^" P"st"ssen jederzeit werden ge- ^Hern^na^ "'" "ngeladen, sich darüber ^ung dem Zca "^?°lilrh°l.en durch diese wcaien Bedarfe nach bestimmten Viünzsorten postseilig in genügendem Maße Rechnung getragen werde und ihre Wahrnehmungen über die Rück« wirkung dieser nunmehr seit zwei Jahren bestehenden Einrichtung auf die Nothwendigkeit von Bargeldverfendungen im Geschäftsoerkehre bekanntzugeben.» Die Kammer hat dem Handelsministerium mit. getheilt, dass sie sich in dieser Frage an mehrere größere Industrielle und Kaufleute und an Gemeindeämter einiger Orte, in welchen ein größerer Geldverlehr vor sich geht, und dann auch an das Gremium der Kaufleute in Laibach um Abgabe einer Aeußerung gewendet hat. Nach der Aeußerung dieses Gremiums ist d« Erfolg der hochdortigen Verordnung vom 3. November 1894, g. 60.200, P. u. T. V. Bl. Nr. 110, ein guter und die Einführung der Geldvermittelungs-Modalität sehr zweckmäßig. Nach d?n Aeußerungen der Stadtgemeinde - Vor» stehungen von Goltschee, Radmannsdorf und Stein und der Marktgemeinde Neumarktl wird dem localen Vedarfe nach bestimmten Münzsorten von den k, k. Postämtern entsprochen. Neumarltl wünscht nur, dass das k. k. Steuer« amt mehr Zwanzig'H.'llerstücke und weniger Zehn« Hellerstücke ausgeben, Radmannsdoif aber, dass man zur Erleichterung des Geldoerlehres Fünf-Kronennoten ausgeben und dass strenge angeordnet werden möchte, dass die Postämter nicht zu hohe Beträge in Gulden und Kronen auszahlen würden. Von einigen Industriellen wurde jedoch hervor« gehoben, dass der erwähnte hohe Erlass am Lande ge« ringe Wirkung haben könnte, da die l. k. Postämter am Lande nie im Besitze von Barmitteln sind und oft mehrere Tage vergehen, bis sie imstande sind, Postanweisungen oder Postsparcassechecks von mäßigen Be» trägen auszuzahlen, von einer Wahl des Geldes kann nur dann die Rede sein, wenn das Geld am Landpost> amte bei den Hauptpostämtern besonders bestellt wird sonst muss die Partei wohl nur jenes Geld nehmen, welches das Postamt eben hat. Industrielle Unternehmungen, welche nicht am Standorte eines l. k. Steueramtes sind, wie z. B. Sava, Assling, Iauerburg, Lengenselo, Kcoftp, Steinbüchel u. d. m. sind oft in großer Verlegenheit wegen der Geldverwechslung, können deshalb nicht Reisen zum nächsten l. k. Steueramte machen und können auch nicht Postanweisungen kommen lassen oder sich des Post« sparcassecheck-Verlehres zur Deckung ihres Geldbedarfes bedienen, da die Postämter in vielen Fälle« die Anweisungen erst nach mehreren Tagen auszuzahlen im-stände sind, nachdem sie nach Anlangen der Postanweisungen oder Checks erst von den Steuerämtern das Geld bestellen müssen. Die Industriellen müssen jedoch ihre Arbeiter zur bestimmten Stunde an bestimmten Tagen zahlen und zu diesem Zwecke sowohl Scheidemünzen als Silber-Courantgeld aus der Hauptstadt bestellen. Die Bargeldsendungen im Geschäftsoerkehre sind also meistens für die Industriellen am Lande ganz unentbehrlich und die Auslagen der Geldbeschaffung sind daher, seit die kleinen Noten aus dem Verkehre gezogen wurden, viel größer geworden. Die Postämter sind sehr streng bei der Annahme von Hartgeldsendungen und sehen genau auf die Emballage, Verschnüruug und Siegelung solcher Sendungen, weshalb eS eine Wohlthat wäre, ein Verpackungsmittel zu finden, welches die Versendung von Hartgeld mit der Post erleichtern und vereinfachen würde. Aus diesem Grunde bedauern die Industriellen am Lande die Ein« ziehung der kleinen Noten und wünschen sehnlichst eine Vereinfachung der Bargeldsendungen in Silber, Nickel und Kupfer. Aus dem Vorstehenden lst demnach deutlich zu ersehen, dass der Einrichtung, dem localen Bedarfe nach bestimmten Münzsorten postseitig so weit als möglich Rechnung getragen und dass nur eine Einrichtung zu treffen wäre, welche auch in Industrieorlen den berechtigten Wünschen Rechnung tragen würde. 7.) Auf Ansuchen der Kammer hat die lraimsche Sparcasse mitgetheilt, dass sie in ihrer General Versammlung am 30. März l. I. folgende Subventionen für die gewerblichen Fachschulen in Laibach bewilligt hat: Für die l. l. Fachschule für Holzindustrie: n) als Beitrag zu den laufenden Ausgaben für Üebensmittel ---''---- 200 fl. k) zur Beistellung der erforderlichen Räum- lichleiten..........600 . ssür die k. k. Fachfchule für Spitzennäherei und Kunststickerei: ») Beitrag zu den Ausgaben für Lehrmittel 50 fl. d) für die Veistellung der Schullocalitäten 200 . Hirvon hat die Kammer den krainischen Landes-ausschuls und den Stadtmagistrat in Laibach verständigt und für die votierten Subventionen der trmmschen Svarcasse den Dank ausgesprochen. 8) D'e k k Landesregierung ubermlttelte der Kammer folgenden Ministerial-Eclass vom 21sten Februar 1897, Z. 4350: .. ^. ^ . Mit dem gegen seinerzewge Wledervorlage nnt-solgenden Berichte vom 18. Jänner d. I., Z. ?54, strllt die Handels- und Gewerbekammer in Prag das An« suchen um Erlassung einer Weisung inbetreff der gewerberechtlichen Behandlung jener Personen, w?lche im Umherziehen von der weiblichen Landbevölkerung Menschenhaar einlaufen oder gegen Schnittware u. dergl. eintauschen. In Erledigung dieser Anfrage wird der f. k. Statt-halterei, einvernehmlich mit dem k. k. Ministerium de« Innern, Nachstehendes eröffnet: Für die gewerberechtliche Behandlung der sich mit dem obigen Geschäftszweige befassenden Personen ist zunächst der Umstand entscheidend, ob der Einsammelnde das gekaufte oder im Tauschwege erworbene Haar im Umherziehen oder von einer festen Betriebsstätte aus wiederverkauft. In dem ersteren Falle wird der Be« treffende zweifelsohne als ein Hausierer, im letzteren Falle dagegen als Inhaber eines stabilen freien Gewerbes anzusehen fein. In dem in der Praxis am häufigsten vorkommenden Falle dagegen, in welchem der sich mit dem Einsammeln von Menschenhaar Befassende, ohne im Dienste eines bestimmten, den Verlauf von Menschen-Haar betreibenden Handels- oder sonstigen Gewerbe-Unternehmers zu stehen, das Einsammeln des Haares im Umherziehen selbständig oder im Auftrage mehrerer solcher Gewerbetreibenden besorgt, wird eine derartige Beschäftigung in gleicher Wche zu behandeln sein, wie dies durch den einvernehmlich mit dem k. k. Ministerium des Innern hinausgegebenen h. o. Erlass vom 23. December 1881, Z, 2049, und zwar mit der Bestimmung »üb U, lit. s dieses Erlasses bezüglich des Einsammelns von Hadern, Strazzen. Knochen, Kah und Rosshaar und dergleichen angeordnet worden ist. (Fortsetzung solgt.) — (Die l. l. Gendarmerie lnssrain.) Laut der vom I, d. M. glltigen Uebersicht besteht der Stand der l. l. Gendarmerie im Kronlanbe Krain, und zwar: u) bei» Vlabe: aus eine« Major (Lanbesgen-darmerie'Eommandant), eine« Obellieulenanl (Adjutant), einem Oberlieulenant (Rechnungssühi-er), einem Rechnung«' Wachtmeister und einem Weilern Wachtmeister al» Hllss-arbeiler de« Adjutanten, dann au« einem Kanzleidiener 1. Classe; l>) bei der Ergänzunglabthiilung: au» zwei Wachl«llstern; c) bei den Dienftablh'ilungen: au« einem Rittmeister 1. Classe, au» zwei Lieutenanten, 11 Wachtmeistern als Vezills.Gendarmeriecommanbanten, 71 Posten-führern und 213 Gendarmen. Die bestandenen Einzeln-Posten wurden aufgehoben und bestehen bermalm z»«l Mann stalle Posten auch nur acht. —o. — (Ventralcommlssion zur Revision des Grundfteuer-Catafter«.) Die Eentral-commission sür die Revision des Grundsteuer - Cilafter» sehte vorgestern über die Anträge des Subcomlttz die am 5. b. M. begonn-ne Verathung fort. Se. Excellenz Herr Finanzminlfter R. v. Vllin «ll theilte mit, das« er es sür seine Pfl'chl hielt, anlässlich der Nbsentierung der V.'rtreter Vöhmen« Ecsahmänier telegraphisch einzuberufen, woraus jedoch zum Theile Verhinderung«-anzeigen einliefen. Der Nbiinberungsantrag betreff» Salzburgs wurde abgelehnt. Da«it erscheint der gesummte Reinertrag aller Länder nach den Veschlüss-n der ll-ntral-commission mit 153,516.656 st, sefigeftellt. Relchsrath«-«bgeoroneter Posch brachte einige Wünsche, betreffend die Ueberftellung von al« Wälder eingesetzten Parcellen in die richtige Cullurgaltung, vor. Der H'rr Finanzminifier versprach die Verückfichligung dieser Wünsche, conftatierle, das» die Arbeiten der Commisson beendet seien und bedauerte den in die Arbeiten gedrungenen Mission. E« sei das Schicksal Oesterreich», dass fast jede öffentliche Angelegenheit mit gewiss n Misslöien verbunden ist. verlauste Braut» von Smetana; 2.) Ouvertüre aus der Operette «Indigo» von Strauß; 3.) «Oesterreich in Töneu», Walzer von Strauß; 4.) Phantasie aus der Oper «Tanhäuser» von R. Wagner; 5.) Polonaise 0p. 40, Nr. 3, von Chopin; 6.) Der Marltchor und Walzer aus der Oper «Faust» von Vounod. — (Die Pfarrkirche in Hometz) bei Stein, welche durch das Erdbeben in allen ihren Theilen arg gelitten hat, wurde nunmehr mit eine« sehr bedeu« tenden Kofienaufwanbe reconftruiert und wird die Collau-bierung der Neubauten am 14. d. M. stattfinden. —o. * (Blinder Feuerlärm.) Gest«« wurde gegen 10 Uhr abends die Feuerwehr durch zwei Schüsse vom Schlossberge alarmiert. Wie fich's herausstellte, war die Alarmierung irrig. Auf dem Friedhofe zu St. Christoph wurden nämlich alte dürre Kränze und dergl. verbrannt, hievon jedoch leine Anzeige erstaltet. Der Vorfall erregte beträchtliches »ufsthen. — (Gemeindevorftands-Wahlen.) In die Gemeindevorftände der neuconstituierten Gemeinden Stadt Blfchoflack und Ortsgemeinde Zminc wurden ge« wählt: I. StadtVischoflack. Als Gemeindevorsteher: Nikolaus Lencel, l. l. Notar; als Gemeinberäthe: Doctor Anton »rlo. Districtsarzt; Valentin Suinil, Realitäten« befiher; Gottfried Krenner, Lehrer; August Suönil. Hausbesitzer und Wirt. II. Gemeinde Im inc. Als Gemeindevorsteher: Lulas Dagarin, Grundbesitzer in Burg« stall; als Gemeinderäthe: Jakob Florjancit, Besitzer in St. Barbara; Valentin Susnil, Besitzer in Vreznlca; Johann Sever, Besitzer in Vurgftall, und Anbrä Dolenc, Besitzer in Sapotnica. *(«u« demPolizeirapporte.) Vom 6. auf den 7. d. M. wurden dreizehn Verhaftungen vorgenommen, und zwar vier wegen Trunkenheit, drei wegen Rauffxctfses, zwei wegen Herumstreifen«, zwei wegen Lxcesse«, eine wegen Vetlelns und eine wegen Ueberlrelung de« Betrugs. —r. * (Exc edlere noe Bettler.) «m 4. d.M» abends wurden die Vaganten Anton Kert und Franz Vlb«ar, beide au« dem politischen Bezirke Krainburg, in Unterschischla vom Genoarmerie-Poftensührer Peter Mokovel und vom Gendarmen Josef Ienii wegen zudringlichen Bettelns angehallen und follten de« l. l. ftäbt. deleg. Bezirksgerichte in Lalbach eingeliefert werden. Franz Vidmar widersetzte sich jedoch der Einlieferung, indem er auf der Straße stehen blieb, die Patrouille beschimpfte und begehrte, im Wagen geführt zu werben. Da Vidmar nicht weiterzubringen war, wollte der Postenführer Molovel die Vaganten im Gemeindearrefte unterbringen und fchlste deshalb den Gendarmen Ienli zu« Gemeindefecretär. Vidmar, derblind ist, begann mittlerweile wieder zu schimpfen und zu drohen, rifs sich de« zweiten Vaganten, der ihn auf Gtheiß de« Poftenführers hielt, los und griff fodann den Postenführer mit dem Stock an. Diefer parierte die Hicbe mit dem Gewehr und fchlug ihm den Stock au« der Hand. Hierauf erfasste Vldmar den Postenführer mit der rechten Hand, zerris» lh« die Blouse, suchte ihn zu Boden zu werfen und schlug mit der linken Hand auf ihn los. Da Nldmar ziemlich stark ist. befürchtete Posten-führer Mokovel entwaffnet zu werden, und machte deshalb von der Waffe Gebrauch, indem er de« Vibmar zwei Bajonettstiche in den linken Oberschenkel beibrachte, welche eine schwere Verletzung verursachten. Nachdem de« Vidmar ein Nolhverband angelegt und der zweite Vagant, welcher mittlerweile entflohen war, zustande gebracht worden war, wurde er mittels Wagen de« l. l. Landesgerichte in Lalbach eingeliefert. >^r. — (Internationale Hengstenschau in Wien 1897.) In der Zelt vom 16. bl« 19ten October d. I. findet über Anregung de« l. l. Nckerbau-minifterium« in Wien im l. l. Prater die sechste internationale Hengstenschau statt. Das l. l. Nckerbauminlfierlu« beabsichtigt bei dieser Hengftenschau feinen bl« dahin noch nicht bedeckten Vebars an Ersahhengften für die Beschäl» Periode 1898 durch Anlauf zu befchaffen. Die günstigen Erfolge der bisherigen fünf Hengftenfchauen lassen erhoffen, dass auch die heurige Hengftenschau nach jeder Richtung hin gelingen wird, und dürfte diefelbe nach den bereits heute vorliegenden Anfragen zu schließen, auch in diesem Jahre reich beschickt sein. Anmeldungen nimmt entgegen und «uslünste ertheilt da« Secretariat der VI. Section für Pferdezucht der l. l. Landwlrtschafts.Gesellschaft in Wien, I., Herrengasse 13. — (Weinernte Oesterreichs im Jahre 1896.) Das «Statistische Jahrbuch de« l. l. Ackerbau» Ministeriums' beziffert die Weinernte Oesterreich« im Jahre 1896 auf 3.485.121 H ltoliter. Diefelbe ist g?genüber de» zw2nz'g,8hrigen Durchschnitte von 3,639.038 Helto. liter um 153.917 Hektoliter oder 4 2 ftCt. zurück« »«blieben. An der hauptziff« der Weinernte im Jahre 1896 participierten Nlebelöfterreich mit 696.270, Stelel' marl »it 387.917, Kürnlen mit 62, Krain mit 101.53^ Tirol mit 355.210, Vorarlberg «it 2116. Görz u", Gradlsca mit 117.713, Trieft mit seinem Gebiete B, 10.500, Iftrien mit 274.754, Dalmalien «it 1.354.M, Böhmen mit 14.150 und Mähren mit 167.999 M liter«. Die gtsammte Weinbaufläche betrug 246.325 HM. die fich auf 4875 Calaftralgemeinben oder 2853 Oll' gemeinden vertheilen. Der Calaftral-Relnertrag wurde B 4.062.033 fi. bewertet. Bei der «lusfuhr zeigte sich «"' Verminderung um 26.156 Mctr., bei der Einfuhr el«< Vermehrung um 75.635 Mctr. Der Ueberschus« °!' Einfuhr über die «usfuhr betrug im Jahre 1696 i" ganzen 668.889 Mctr. grgen 567.098 Mclr. im M« 1895. Da« plötzliche Steigen der Elnsuhr ist belanntM auf die Ermäßigung de« Vertragszolle« für ltallenW Weine zurückzuführen; den Höhepunkt erreichte sie " Jahre 1895 «il eine« Ueberfchusse von 964.320 Ml — (Fremdenverkehr.) Im Monate I^ stiegen in den hiesigen Gafthöien 1936 Fremde ab, «' 207 mehr als im gleichen Monate des Vorjahres.___^ Aiterarisches. — (Die ü st er r e ichisch.ungarische Monarchy Geographisch.statistisches Handbuch für Ueser aller Stände »° Prof. Dr. Friedrich Umlauft. Dritte umgearbeitete und erweit" Auflage. Mit 1?« Illustrationen und Karten. In 25 Acs"»«, 5 30 Kr. ^ 50 Pf. ^ 70 Cts. -- 30 Kop. Lieferungen ^ bis 25 soeben ausgegeben. In Prachtband complet U st>, ^> 15 M. - 20 Fr. -- !1 Rubel. (A. Hartlebcns Verlag in W>e>" Mit den eben zur Ausgabe gelangten Lieferungen iil bis Vorarlberg, der Iudetenlander, Galiziens und der Bulovina, "° matiens, der Länder der ung. Krone und des Occupationsgeb'w' In Umlaufts Werke, das sich scyon in seinen früheren Ww^ eines groften Beifalles erfreute, besitzen wir einen umfafsen° und zuverlässigen Führer durch Oesterreich'Ungarn auf, A graphischem und statistischem Gebiete, welcher in jeder V"!^ den neuesten Forderungen der Wissenschaft vollkommen entlpn" Der Verfasser war aber auch eifrigst bemüht, sein Werl eM'!^ reichhaltig als anziehend zu gestalten. Daher vermisst man demselben kaum einen einschlägigen Gegenstand von einiger ^ deutung, indem an Details aus der physikalischen Geograph der Statistik und Topographie eine außerordentliche 3^ ^ demselben vereinigt ist- ein vollständiges alphabetisches N°'^ < und Sachregister ermöglicht die Orientiernng uud das ^ finden in dem umfangreichen Buche in bequemster ^ ,, Anderseits ist die DarsteNuug so klar, sachgemäß "»o ,, eine so lesbare ssl'rm gekleidet, dass man mit dem ""^,i kürzester Frist sich befreundet. Besonders müssen die viele", ° abhandelnden Texte eingcflochtcuen «Charakterbilder» ""'^3,,, welche nach den hervorragendsten geographischen und to""!''!^ Schriftstellern mit Geschick und Geschmack bearbeitet sind- ^ Verleger hat dieses Werk mit einer großen Anzahl (176) p" ' vorzüglicher Illustrationen ausgestattet und demselben 1b MU Karten bcigcgeben, welche einen vollständigen Physikalisch'»""'! ^ Atlas von Oesterreich. Ungarn repräsentieren. Es kann 0"^ Professor Umlaufts «Oestcrreichisch. Ungarische Mouarchtt' das neueste und beste Werl über den großen Donaustaat au, eindrücklichste empfohlen werden. Neueste Nachrichten. Die Türkei und Griechenland. (vrlglnal'ltltgrammt.) Athen, 7. Juli. Das Journal «M' "". öffentlicht eine Mittheilung, wonach die 3"""« Verhandlungen unter folgenden Bedingungen zu^ "g schlusse gelangen dürften: Zahlung einer KNG entschädigung von vier Millionen türkischen Pfund " eine alle Pässe umfassende strategische Grenzberichtlg"'« Die Gläubiger Griechenlands wären geneigt, den ^ trag der Kriegsentschädigung vorzuschießen, und w"" als Garantie hiefür die Einnahmen der bestehe"" Monopole und überdies jene des Tabak-und Stemp gefälles verlana.en. Auch würden die Gläubig" « Forderung stellen, dass diese Einnahmen einer ^e, schaft anzuvertrauen wären, in welcher sie durch Delegierte vertreten fein follen. ^ London, 7. Juli. Reuters Office meldet " Eonstantinopel vom Gestrigen: Die russische Mg'"", erließ ein Rundschreiben an die Mächte, worw ' denselben vorschlägt, einen Schritt zur Beschleunig" des Friedensschlusses zu thun. ,. . ^ London, 7. Juli. Der «Standard» meld",^ Consul« in Kanea sei die Mittheilung gemacht wo. dass 80 Kretenser aus den untersten Schichte" christlichen Bevölkerung von Griechenland Y"U ^ gekommen seien, «m die vor kurzem seitens der ^ ständischen zu Kanea und den innern Distrlttt" gebahnte Verständigung zu hintertreiben. Die M" behörden seien gewarnt worden. .^et C 0 nstantin 0 pel. 7. Juli. Die Pforte r'^. durch ihre Botschafter eine Circulardepesche an. Mächte, in welcher erklärt wird, aus militärischen ^ sichten auf der Peneius-Grenzlinie bestehen z" "'"'^ Inzwischen wurden die Sitzungen der Frledensvery lungen sistitrt. ____ Telegram«,«. Wien. 7. Juli. (Orig -Tel.) Minister des Äe"^ Graf Goluchowski begibt sich ehestens nach 3"' ^e'!' um seine dort weilende G.'mahlin fiir die """ nach Wien abzuholen. ^ch^itunss Nr. 152. 1889 8. Juli 1897. >le vi^ /.^ (Och.-Tel.) Die Subscription auf 'r t /3.^,"^ "'ltat. Co.wcrtiert wurden 80 M. 'ichnun^n "!"b«' s" dass die eingelangten Bar-' leid n m.^ ""^. namhaften Reduction unterzogen >^n An Ta^^"^ "" ^"""^ '"' "iftei^ I'I^'- (vri.,..Tel.) Der bulgarische Mi- "'" N^ Slojlow ist nach Sofia abgereist. - ist nach Sofia MÜcka^hrt. ei K«7l ^'' l^rig.'Tel.) Ssine Majestät Nu^s. ^ ^"^ °''^bs nach Wien abgereist, °U8 s<>k.o?' ^' ^"li. (Orig.-Tel.) Das Abgeordneten <^rpräm^^"e iiber die Vorlage, betrchmd die "lv^?'^' I"". (Orig.-Tel.) Der «Gazeta ,in.ZT^ u. "s Tarnow berichtet: Aus Anlass iaswmp '^ "' ""''"' Schnnklocale zwischen dcm ' lkich ' u . 5"U'm Infanteristen wegen der Ve-''". tu.,,? "He für genossene Gtträuke entstanden 5paziera n ^l"el'ten am 3. und 4. d. M. aus " 3lau' '" "°" Infanteristen angegriffen. Es lam ' ^litawl^ ^"' Il'santeristen wurden von einer ' ^"kchrWa " "'^ Gendarmen verhaftet. Es wurden lbrillei,« ^,? Netroffen. um eine Wiederholung der As ^ ' ur^Lip»)33. ll> 7. Inl,. (Orig -Tel.) Wi^ die Schaum. ^"lcheidim ^ Landeözeitung mcld.t, habe das ^>r ^'edslleriH/er Lipft.'scheu Thronfol^flage eiugef.hte 3iist^f°^ ^ "e Ansprüche der Grafen Ernst zu Lippe« Rom ?"a""t. ^'"°) un^ i?"'- (Vug.-Tkl.) In Voltn (Provinz 'tachl d " Uebung wurden in der verflossenen ^nde E^s!!^' 'n kurzen Intervallen aufeinander. 2ch^n "'^«e wahrgeuommen, welche jedoch keinerlei Lond ^"' ">« CavstM^'^'l'- (^rig..Tel.) Die «Times, melden ^'Lande f,'. . Erhebung der Eingeborenen im lÜ^lNen ^ """' beunruhigenden Chaialter an- ^ t>"sönli<5 Gouverneur von Mozambique stallte ^rück,,,,« ?" °^ Spitze der Expedition, wrlche zur ., Pete? ^ A.'fflandes abqieng. ^>n jft 5°urg, 7. Juli. (Orig.Tel.) Der Koma. von . ^"'st, K' "ü "^"ds von Petethof nach Moslau ^^zun N ^ ""b die Großsülsten gelrit,ten ^ a?A^"l'. (Örig.Tel.) «N-wymk Herald» 3'?'^°' V"^"' das« die Kri.göschiffe «San 3""' "l/ «Naleigh. nach Tanger beorde.t ^'nigt,n ^" °en Angriff auf einen Bürger der f^^^laaleu Genugthuung zu fordern. Allnclomnlene fremde. ^ N>,I 7 , , tvtc! slM Mi<,„ z°s2n^«!!l'f?7^"bo, Mut.lxsil'cr. Wrz. - NieneV ^iche, l''^^ Zofe '^' ^l"n>iisch rasmns. Im Civilspitale. Am I. Juli. Johann Pclrovcic, Schneider, 44 I., Än, 2. Juli. Iosrfa Pitorito, Inwohnerin. 7!) I. Marasmus. Am il. Juli. Maria Pajl, «rbeiterögattin, 60 I.. Marasmus. Meteorologische Beobachtungen iu ^faibach. Seehöhe 306 2 m. ____Z , s^H ^"_________ " ^ ^ 7 Z"ss7?^ 734-1 27 7W. Ml. Ml heiter^ " ^- 9 . Vb. ?33 9 21-1 ^ S. schwach heitei U.'I ? u.^n. j 734-6 118'8'i SÖ.' schwach ! heiter' j 00 Tas Tagesmittel der gestrigen Temperatur 20-9'. um 1 4' über dem Normale. ^eranlwortllchir Redacteur.- Iuliue OtiM'Illtti'.scil'nx'lu Mediciuisclie Klinik tier königlichen Univerität zu Genua. Herrn Apotheker Piccoli Ihre Mugenlinclur wmde auf der Klinik und Voliklinik vielseitig erpiobt und hat sich al.s ein aus-j.;Rzt'ic)nH'te:!, tonisches Millel für cien Magtv; o. wiesen, in^b'sotule.jo in jenen Fälion von Appetitlosigkeit, die von anämischen Zustünden verursacht wird. (288'Jj 2 Der Director der Klinik: Prof. Ed. Maragliano in. p. (Jcniia. :?8. Juni IKU7. Bei günstiger Witterung! Heute, Donnerstag, den 8. Juli 1897 im Hotel Elefant Specialitäten -dtbend ausgeführt von der Musikkapelle des Infanterie* Regiments Nr. 27 Leopold II., König der Belgier unter persönlicher Leitung ihres Herrn Kapellmeisters. Besonder« zn bemerken die neuesten Novitäten von Strauss, Ziehrer und vom Schrammelquartett. Eintritt 20 kr. Anfang 8 Uhr. Um zahlreichen Zuspruch ersucht hochachtungsvoll (3024) j. lUayi«. Sla.-u.dtisclie Kisenpillen mit Chocolade-Ueberzug aus der «Mohren-Apotheke», Wien, Tuchlauben, anerkannt vorzügliches Eigenmittel, vom Organismus leicht assimilierbar, angenehm zu nehmen. j Eine Orig.- Schachtel mit 100 Stück 76 kr. I Alleiniges Depot für Laibach: jfrff Adler-Apotheke \i des Mr. Ph. Mardetsohlaeger .—_-i«i J^uilmel» (»»7) m»-»i neben der eisernen Bracke. j --------------------- Daselbst auch Depot aller chirurg. Verbandstoffe en gros und en detail, ebenso die bekannten chirurg. Gebrauchs- und Kranken-Apparate billiget. Im unteren reizenden Sannthale ist der dem Kaiser Franz-Josefs-Bade gegenüber gelegene Besitz zu verkaufen. Zu diesem gehören eine in mäßiger Anhöhe gelegene "Villa mit zwei Veranden, ein Wohnhaus an der Bahn, ein Wirtschafte-Wohnhaus, Glashaus, Speicher mit Keller, Stallungen und mehrere Wirtschaftsgebäude; an Areale gegen 27 Joch, bestehend in Gärten, Aeckern, Wiesen und zumeist geschontem Walde, vielen Obstbäumen und Weinrebenhecken. 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P., NltlMl, .... 1^-db l»8Ob ilc^irllelfuizouN-rViltnvlyul, <0N<»5 ion-«!. »"/» d»o. dto. p,7 UNi^.'^ . :5<»-l,5 ll!0»t> b>°,Tl,«.M.V^,^f,.^'/.''/ <»»h(' —- d»o. dt«. Silber l<:o p.. <>/,'/ ,1» j,z mz 8b .," I> NchanllfLai'«?..o^!. ,n,-- ,0l »u dtu. Psüm.'Nnl. i» l<»0 fi. «.!«. ,s>« 5 ch>,^ ^"z..^l!^ «'/, ,<^ fi. . 141 - ,4i7(> hl««l»zntt..Hbligatio»»» <»Ul loo fi. C5>: „ <"/c, 'roaimd slavonisch.' . »?'/,» .--. And»?« öff»ntl. Anl,h«n. D°n«,l>Mc!'U°se li",,. , . . 18»^!, ,«9-«!, W" t>«r Ttadt Gör», . . „»-!>,» -..- ^ni'ten b, Gtndlasmeinb? Wien l04 so l05 «„ ,,, ..... l»7» 1/8 - ^",. , ^tM. W<,n 1N4'l>l> <«5. 5» I"'>^u '!>!chcn, l.,r!o«». 5°'„ li, L!i lü, ?d Ifsnddllls» «^ll. >Ä«. »7, in ".u ^ v«l. 4°/„ 9« «0 ,00 8« d!«. ü>ü«.^3chlbv. »'/5, :.«u>. lll, —ll»0^. bi«. bt2. 8°/,., il. l«8 — »i.'üy-rt, i!a>,be« H^>.'«nst, 4 „ »9 8l, 100 80 c^st.'UN«. Vanl ^ei!. 4/^ . . lW lN lN, - kt«. btl>, 50!ichr. „ «°/, . - »«) 10 lUl' V^!'l.qs,!.llft,,» s«/„ Untslfr«l «ähnln . 99,^1 l°!, «oo il...... l99 00 »no k<. Clarlj Lose <^ ft. <^vl , . . ««!«' Sl 50 4°/„D!inll,l.T!llmpfich,wi»!l,!l«. --- - - ojtn^ «"!!> »" si...... «"'^ «» b« PnM>«"ic «> ft, <^M. , . . »n— »> li„ «ochs»K«u,.O«ft.Hel,».,«'»ft. »» Nuthcn i»rfu^ Unn.Gts.»" » st- lN !,« !«'<^ Nuo°!Pl, 1!«!'' l" ft..... "»» ,«^b ^,al« > l'Il 4!» si. !iVl. . - . " bU 78 l»C «:. a!^o<«.Ul,l? 4>» ?!. »Hl. . ?e?5 70-- «lL^d^'N'Vüjc »(> II. K,N. . . l>» «!'-Gewlnstsch. d. »"/„Pr.'T'chuIdv. d, !t»lt,enc^lb^nnsi-lit,<.^l-,!. . lt»?I» 1<> ^K H«lb»«« u°lt ...... l!. «l. 13 l«d lper Vtil5). «n»l»l>«l. «!lNl »<»0 st. «0'^ ». ,5» s,i> l»9 l>0 Ullnlvereti,, «l»n«, l«1 fl. . »!»8 — »5» l>0 U<,dcr,'»nft,,O,fi,,»«»fi,V.49»/, 4!,5 — 4»? - «rb»,.«nst. s, Ha^b.u. ». l«» fl. 8« »l »87 75 dto. d«l>, p« Mttu»» VeMs. 8<»? b0 8«« - 0 Mrv'U. Caffenv,, wientr, loo ft. 279 - ?8l» — öyp«the»b.,0^»00fi,>!^,/,». 8»l^» 86 b0 LHndtlblml, vest., 9<>a sl. , , «9 50 «40 — 0tftc:t."Uvz!»i, Vanl. «<»0 st, . ?ei — 954 — Unionblml «U^» si...... z!>» — 80» 5», «erltlir^bonl. »U«., »4N ß . ,75— l?7 — ßltl»» »3N tzl0»»pllll» K»l«ll»»h»n»z»n If« Vrücl), «usfiz.tepl. «tts,.,b, »l» fi. . . l««0 ,»«5 ««bm. «orbbahn «ün fi. . - fi, . 54? »5 »4» « Donau» Dll«sNchM°hr»« > »«>,, Oeftsrr,, 5.W ft. «M, . . . »7l — 47« - z>ui-«oblnb<,cb,lÄ, ^ »oofi.S. ?»»v 74 50 »trbwllnd« Nmdb, l<«>(, fi.«Bt. »«»t» 84«!, 2t«b..l«rnl»w,Ia!1^ «tiseub.» Vlslllichaf» »00 st, ». - - - !»»? - »!>8 50 Lloyd, 0efi., trifft, üua fl, IVi. »98 - 897' - vester«. «°rd»lfib. »N!> fi. S. . «8 »0 ,t,4 40 bto. bto. ml, U) «ua fi. «fi. V. . 9lltsfi1s!,b»hn z«)0 fi. V. . . »öl — 8K1 k>0 Tüdbc>!,n 80l> fi. K.....»5X5 «l, 7l, Mdnordd. V»d..V. »ON fi. »ill. ill« — «15 .. lt»»W»y'Ves., V»r.,l?0fi. l. W. 4S5— 4«» .. bt«. «».18»?,«Üfl. . . . —>- -- rität^Krtt« lvufi. . . . 1« »u »I, eo an«.»nali». «Neul». >l>« fi, Gilb« »>«,»<» ,,i>»v Nni.Weftb.ckaab-Oka^Vuofi.G. «0 « «: ,b lndnllrlH^eltn» (vel Ltü - 9« bV L9 — I««, — «<,ssn,s.'«!.,0^.»n»»ln',1l»l. »«»>-,«,— «»,»«,. Ue!h»«st., «U«., <» Ve», 8U fi.........»»' - »«0 — «1. «»uas'elllchaft 10» fi.. . 10« «> ,l^ — »lenffb«,« g«««el'»c«e«>»»l. »1,- «4 — DevlsNl. »mfi«d»m....... «0!» »»»5 Deutscht P!«v»...... b» «l» « !» vonbo',........ 1I9l»v119« Van»......... 4? «» 4? » bt. V,t»l»vur« . . . . . — >— — — D«l»l»n. Ducair,,........ »>«»«> »0 ^7ancb.VtÜe. ItaKeuische vantn,,«« . . . «'bl«, »«, V^««,!«»b«l...... i««. 1««,