Samstag, 26. September 1903. 122. Jahrgang. ^^' ''^'n'w?^ WbM,l!g,5X. Im Kontor- am.z. ^^^«^^^^^^ "" >>»' '^ t»i del lislr'n, Wi,'t..'lIMmc:.'i, p« Z^ilr « l». Die «Laibachei Zeitung» evjche!»! täglich, mlt Au«»ahmr dei Ionii» »mb ssrlfltagr, Di, N>«lnlftr»ll«» btslndtl sich N'lMliN'swlllh N^, 2, d!e Mebnlllon Dalmatingasje Nr, U. ^prechst»uden brr RebnN!on t»on » b« lU Uhr voruiitlaqs. Unlrmllisil»' Äi-ioft werden inch! ann.nommtn, Mannjlttple nicht znrllclgtstellt. " "nl> velse„^'^s8esehblattesm deutscher Aus- >> 3^i du» Member i qn,.^ . ^ ^ ^ ^" d« H w der,. l. Hos. und Ttaat^ - 3^ 'm3 - Ul> Etiick b ?' N?' das XI.VII. StiiÄ der ^'I,H°llodenisch... '^'^ der polnische». ^M «mr "'» i» »r.t«,, E« l,c,t jedoch > ^^,>>"en«, N'b,„,g „i„„zt,„. d!e i,„ >„7 »och ,,!„,,,? !Nc«I,e >,„° Länder bc- " Ho r« ,""«> als der in den v°r- ''ir ^ ^u.l>! " 7""" dc^ 8 14 des Wehr- ' "<>^"^, l!,!^.)"d nachstellende rrläu-^^. l, ''bon: Das Gösch oom Hl'^l^ li!^ ^l'l- 5tl-wn5MM-lM', dann der ünndwchr or-ford^rlichm N'ot'nitent'c'ntttlac'nte, für das Jahr 1903 drstinnnt nnd die Allc'hobnnil derselben bomil!ia.t »ulirden, enthält nu 5 2 die VMmmunss, „es habe die tntsächliche Cinreihuna der Rekruten für das Heer l,ttrk'gsmarin», deren Aushebnng hienüt für die im Neichörate uertretene?, Königreiche und Länder bewib ligt wnrde, uur dann und insoweit zu erfolgen, als auch das betreffende, nach den Vestinnmma.en des i: 14 des Wehrsseseyes anf die Länder der ungarischen >^srone entfallende Nelrutenlantingent zur Cinreihuna. aelanat." Tiefe Vestininiilna hatte den Zweck, ange» sichtö der Aenderung der bishin systemisiert gewefenen .«'lontina.entsziffern, dnrch ausdrückliche Voraussehuna verhältnisnläsiiaer Leistung für das gemeinsame Heer auch seitens der Länder der ungarischen Kron^, das <Äesetz der Allerhöchsten Santtwn unterbreiten zu tön^ nen, uhne das Zustandekommen der von der ungari-fchen Negiening zur Vertretung übernommenen gleichmäßigen Vorlage abwarten zu muffen, und hie-durch die Vevöllerung vor den vielen großen Nach. teilen zu bewahren, welche ein Aufschilb des regelmäßigen StellungsverfahrenS ins Ungewisfe, wie in Ungarn, mit fich gebracht hätte. Infolge des Umstan° des, daß eine Bewilligung zur Aushebung von Nc-truten überhaupt seitens des ungarischen Ncichstages bisher nicht erfolgte und die ungarischen Rekruten nunmehr keineswegs zum regelmäßigen Termine eingereiht werden, können, tritt aber nach der früher erwähnten Gesetzesbestimmung anch die Untunlichteit ein, Heeresrekniten der im Reichsrate vertretenen >Üö-nigreiche und Länder rechtzeitig zur normalen Ergäw zung der gesetzmäßig fystemifierten Stände heranzuziehen, welch letztere vorläufig durch Verbleiben des in der Regel mit Abschluß der Waffenübungsverioden zu beurlaubenden dritten Präsenzdienstjahrganges erhalten werden müssen. Diefe ^ wenn auch n,ach dein letzten Abfatze des 5 « des Wehrgesetzes zulässige — Maßnahme bringt für weite Kreise eine umso emp-findlicher fühlbare Härte mit fich, als ja der Bevölkerung der im Neichsrate vertretenen Königreiche mid Länder und deren Vertretnngskörpem welche das Erforderliche votiert haben, keine schuld an den, m feinen. Umfange seinerzeit nicht voraussetzen gewe-enen Unge!nache trifft. Der vorkegende Gesetzeiltwun ... di. M^lickk.it biegen, diefen Uebelstanden da^ dnrch abzuhelfen, daß die eingangs erwähnte vorbe-haltliche Bestimmung, durch eine angemessene Einschaltung, ausdrücklich nur für die Erhöhung der bisher systemisiert gewesenen Kontingentsziffern geltend bliebe. Nachdem die derzeitige Rekruteiworlage in Ungarn sich anf die in den vorangegangenen Jahren bewilligte (nur nach der letzten Volkszählung berichtigte) Kontingcntszifffer befchränkt und diese Ve° schränknng, nach der zitierten Bestimmung im zweiten Tatze, 8 2 des Gesetzes vom 26. Februar 1W3, ohne weiteres auch für das Heereslontingent der im Neichs-ratt' vertretenen Königreiche und Länder wirtsam wird, so wnrde die in diesen Ländern normcümähig durchgeführte Kontingentsabrechnung bereits auf die gleichmäßig reduzierte Zahl von 59M4 Rekruten für das Heer und die Kriegsmarine basiert, und würde unter diesen Umständen leine höhere Zahl zur Ein« berufung gelangen. Politische Uebersicht. Laibach, 25. September. In den heutigen innervolitisäM Erörterungen der Wiener Blätter wird insbesondere die Erklä' rung des Herrn Ministerpräsidenten in der am 23. d. M. abgehaltenen Sitzung des Abge» ordnetenhanses lebhaft befprochen. Im „Ncnen Wiener Tagblatt" erklärt ein „führender deutscher Par» lamentaner", in den auf korrekteste Weise abgegebe-nen Erklärungen des österreichischen MinisterprM denten könne niemand mehr sehen als die Wahrung der österreichischen Interessen. Zu einer polemischen Voreingenommenheit habe diese Rede für ernste, un-befmigene Politiker keinen Anlaß geboten. Es sei an ihr nichts herumzuinterpretieren, dazu habe si^ viel zu prägnant gellungen. Wenn jemals die Warnung de.s Ministerpräsidenten, man möge die Regierung niM znm 8 14 drängen, Gehör verdiente, so sei es in diesem Halle, i» welchem nunmehr, nachdem der Reichsrat ^FU^ Truppen >'Z"!°3?»° »n fi nl k "'?^ ""b der her° ^ M?H.^^nZ^ ^> ^ ^ "^gsameu T "^"'^" Kolonnen PWv2.^ schwierig ''> V,'" ^°.^ den Kolon'^?'" gleichzeitig ,^V'^w ° lange F^"'- Nach diesem ^ '"- (W'Wtemberg) in zwölf Tagen Travmk und die VIII. (Iov°n°vl6) m vier Tagen Mostar eneichen. Me Besetzu^ Bosniens und der Herzegowina wäre sonnt nach Herstellung der Verbindungen untereinander im.großen nnd ganzen in fünfzehn Tagen, mit Ausnahme jener wemgen Städte die außerhalb obiger Marschlnuen lagen, beendet worden. ^ „».. ^ ^ Feldmarschalleutnant Herzog von Württemberg erreichte in raschem Zuge "lt ger.nger Verspätung am 11. August sein Ziel und stellte die Verb.ndung mit der Hauptkolonne des Feldzeugme.sters Phlllppomö bei Vitel üer Nach dem Ueberfalle der Besatznng in Banjaluka am 14. August 1878 war d,e E appenlime AW Gradiäka-Travnil einigermaßen . gefährdet Herzog von Württemberg wollte daher eine zweüe Etappenlinie von Dalmatien über Lwno nach Travmt eröffnen; zu diesem Zwecke bat er das 13. Korps-Kommando um Bewilligung, gegen Lwuo vorrucken und diefe von den Aufständlschen besetzte Stadt einnehmen zu dürsen. In der Hoffnung daß er d,e Bewilligung hiczn erhalten werde, stand die 2. Gebirgs-Brigade am 20. August früh unter Kommando des Erzherzogs Johann Salvator zum Abmärsche gegen Bei^oieser Brigade befanden sich damals: daö Infanterie-Regiment Nr. 17, das W Feldjäger-Bataillon, eine Gebirgsbatme eme halbe Manen-' Eskadron und eine San.tatsabwlung. Was man später mit vier Brigaden erreichte, wollte diesmal Wilittembcrg mit einer einzigen Brigade ansfichren. Daraus ersieht man, w,e hoch er die militärischen Tugenden der trainischen Burschen schätzte, die zu wiederholtenmalen und erst vor kurzem im Gefechte bei Iajce bewiesen hatten, daß ihnen leine Anstrengung zu groß, lein Berg zu steil sei, um ihn nicht zu überwinden. Da auf die Bitte um Abmarsch gegeu Livno vom 13. Korps-Kommando infolge der Gefechte bei Sarajevo leine Antwort einlangte, gab Feldmarschallleutnant Württemberg der Brigade eigenmächtig den Befehl zum Abmärsche und erstattete von dieser Verfügung im telegraphischen Wege dem Feldzeugmeister Philippoviö die Meldung, gleichzeitig wurde das Militär-Stationskommando iu Zara ersucht, das Unter« nehmen von der dalmatinischen Seite her zu unterstützen. Erzherzog Johann Salvator war mit der Brigade noch nicht nach Kopila gekommen, als ihm eine Manen-Patrouille zwei Telegramme aus Sarajevo überbrachte. Das eine lautete: «Nach heißem Kampfe am 19. August mittags Sarajevo eingenommen.»____ Die Geheimnisse dcs zweiten Telegrammes behielt der Brigadier für sich. aber trotzdem wußte gar bald jeder Infanterist, was es enthielt, denn die Brigade stellte den Marsch ein, übernachtete in Kopila und marschierte am darauf folgenden Tage uach Travml zurück. Das 13. Korps-Kommando hielt die Expedition gegen üiuuo diesmal noch nicht sür opportun, weil durch den Abmarsch der 2. Gebirgs-Brigade Travml von den Truppen säst ganz entblößt worden wäre, denn die 1. Gebirgs-Brigade, die der Kolonne Tegelthon aushilfsweise zugeteilt wurde, war in Sarajevo no^' — (Zur Verhütung der Einschleppung der P e st.) Aus Anlaß des Auftretens der Pest in Marseille hat das l. l. Ministerium des Innern lm Einvernehmen mit den beteiligten Ministerien die l. t. Statthalterei in Trieft angewiesen, das erlassene Verbot der Ein- und Durchfuhr der im Titel IV. Kapitel II, des Reglements des internationalen Samtäisiibereinkommens vom 19. März 1897, R. G. Vl. Nr. 13 ex 1901, angeführten Waren und Gegenstände strenge zu überwachen und weiters angeordnet, baß nunmehr auch die Bestimmungen des gedachten Reglements, betreffend die gesundheitliche Ueberwachung der aus pestver-stuchten Gebieten eintreffenden Reisenden, in der Dauer von ,zlhn Tagen, vom Tage der Abreise aus diesen Gebieten an, in Kraft zu treten haben. Desgleichen wurde das l. l. Grenz-polizeilommissariat in Cormons beauftragt, auf den Gesundheitszustand der mittelst Eisenbahn aus Marseille an-tommenden Personen sowie im Einvernehmen mit den Organen der Grenzzollbehörden auf den Zustand der Reise-rffelten derselben zu achten und im Falle, daß an denselben verdächtige Erscheinungen wahrgenommen werden sollten, die ärztliche Untersuchung durch einen von der politischen Behörde zu bestimmenden und fallweise beizuziehenden Re-bisionsarzt zu veranlassen. —o. — (Evangelische Kirchengemeinde.) Der Gottesdienst in der hiesigen Christuslirche entfällt morgen; dagegen findet ein solcher vormittags ^-,11 Uhr in G o i t ^ ' schee (im Gemeindehause) statt. — (Todesfall.) Gestern früh ist in Sillian in Tirol der dort Zum Sommeraufenthalte weilende Oberst d. R. Alois Seemann Edler v. S a n a h o r st gestorben. Die Leiche wird nach Laibach überführt und findet das Ve-gläbnis morgen um 5 Uhr nachmittags von der Leichenhalle aus statt. — Seemann wurde am 22. April 1826 zu Brod in Slavonien geboren, trat nach Absolvierung eines Militär-vcrbereitungslurses am 22. April 1844 als Gemeiner zum Infanterieregimente Nr. N2 ein, woselbst er es bis zum Hauptmanne brachte. Nach Absolvierung des Zentral-Infan-tenelurses wurde er zum Major, bald darauf zum Oberstleutnant, endlich zum Obersten befordet. Am 1. Mai 1882 wurde Seemann auf eigenes Ansuchen in den Ruhestand versetzt. — Den Felbzug im Jahre 1859 in Italien machte er als Brigade-Adjutant mit und wurde schwer verwundet. Während der Okkupation Bosniens und der Herzegovina be-ieiligte er sich an den Gefechten bei Kljuö und bei der Einschließung und Besetzung von Livno. In Anerkennung seiner hervorragenden tapferen Leistungen wurde ihm von Seiner Majestät dem Kaiser das Militärverbienstlreuz mit der Diegsbetoration verliehen. — (Neues Lehrbuch.) Das t. l. Ministerium für Kultus und Unterricht hat das Lehrbuch: 8k6 koi«. V trol, »tapnill!!, II. ntopnM. vrugi Ltvaruo nmxprornonjöni natis.V I^ubljani. Ivioinma^rH ^am-dorl. wohnhaft Sallochersiraße Nr. 11. vom elektrischen Mo-iorwagen niedergestoßen und auf das Trotioir geschleudert, wobei er am Kopfe und an der linken Hand verletzt wurde und innere Erschütterungen erlitt. Potolar ging neben dem , Trottoir und wich auf das Glockenzeichen des Wagenführers des Motorwagens statt auf das Trottoir auf die Straßenbahn aus und wurde vom Wagen erfaßt. Herr Dr. Schuster legte dem Verunglückten einen Nvtverband an, worauf er mittelst Rettungswagens in das Krankenhaus überführt wurde. " (Ein unvorsichtiger Radfahrer.) Der Kellner Johann Hirzinger. wohnhaft Kongrehplatz Nr. 1. rannte gestern nachmittags auf der Triesterstraße mit dem Fahrrade den Gymnasialschüler Emil Loönikar, wohnhaft Triesterstrahe Nr. 9, nieder und überfuhr den Schultnaben Franz Sturm, wohnhaft in Waitsch. Der Knabe wurde leicht verletzt. Hirzinger fuhr in einem sehr schnellen Tempo und hatte am Fahrrade kein Nummertäfelchen angebracht. * (SchnelIesFahren.) Der Knecht Franz Nosto-wr. Laslenstraße Nr. 4 wohnhaft, raste gestern vormittags m,t einem bespannten Kohlenwagen durch die Petersstrahe und rannte an der Kreuzung deiVahnhofgasse und Peters-,1rahe an den Eckstein an. so daß die Wagendeichsel brach und er vom Wagen herabgeschleuderl wurde. "(Entwichen.) Gestern nachmittags ist von der in der Maria Theresienstraße beschäftigten Zwänglingsabtei-lung der nach St. Andiä im politischen Bezirke Nrixen zuständige Zwängling Nalthasar Krugg entwichen. " (Strolche.) Vorgestern nachts schnitten bisher unbekannte Strolche an sieben Wagen, die in der Nähe der Helena Jama am Geleise standen, die Plomben ab. Die Strolche wurden vom Wächter Franz NlcrM- verscheucht, ehe sie sich irgendetwas von den Waren in den WaggonH aneig. nen tonnten. — lNle Erziehungs- und Besserungsanstalt im Salesianer-Konvlltej zählt mit ^ Hegmn des heurigen Schuljahres 35 Zöglinge, die Privat- ^ schule die dritte und vierte Vollsschulllasse. x. * (Ein wutverdächtiger Hund.) Der am ^. d. M. im Schoberschen Hause an der Wienerstraße eingesungene wuiverdächtige Hund wurde tierärztlich untersucht und es wurde konstatiert, baß er vollkommen gesund sei. ^ (Bau- und öffentliche Arbeiten.) In der SlomZelgasse wird das neue einstöckige Haus des Simon Treo angeworfen und verputzt, bei den anderen zwei Gebäuden wirb bereits an den Grundmauern gearbeitet. Auf den fürstbischöflichen Baugründen ist der Bau des Ioh. Ralovecschen Hauses bis zum Parterre gediehen. Das neue Schiehhaus bei der Militärschiehstätte an der Untertrainerstraße ist im Rohbaue nahezu fertig; an der Anlegung der neuen Straße den Bergabhang entlang wird fleißig gear-l-eitet. Der Bau ber Villa Del Colt ist bis zum Hochparterre gediehen; die neu gebaute Waschlüche des Kinderspitales erhielt bereits den Dachstuhl. Der einstöckige Zubau des Iose-finums wirb bereits verputzt. Da über die abgelösten Del Cottschen Baugründe bis zur Elisabethstraße eine neue Straße führen soll wurde nun beim Asyl Ioscfinum ein Teil ber Gartenmauer abgetragen. Der Rohbau des Po^i-vavnilschen Hauses ist bis zum ersten Stockwerke gediehen Dem Besitzer Paul Mrzlikar aus Ilovica N>r. 3 wurde bewilligt einen Neubau aufzuführen. Das Haus des I. Koutny an der Nienerstraße ist im Rohbaue fertig. Das Hauptgebäude der „Narodna Tislarna" wird angeworfen. Der neu aufgeführte Hoftralt der Iosefine Schumi'in Gradi^e wird nun verputzt. Beim Hause des F. Urbanc an der Petersstraße werden die inneren unb äußeren Wände angeworfen und verputzt; beim Dachaufsatze wurden die Vildhauer-arbeiten durchgeführt und zugleich die Spenglerarbeitcn fertiggestellt. Auf dem von der Oesteireichisch-ungarischen Bank m der Knafflgasse heuer angekauften Baugründe werben bie Sauarbeiten im nächsten Frühjahre in Angriff genommen werden. Recht fühlbar ist der Mangel an Arbeitern; dagegen werben Baumaterialien in genügender Menge zugeführt. Im Laufe der letzten zwei Wochen kamen leine Unglücksfälle zur Anzeige. ^ ^ — (Prüfung.) Die nächste Prüfung aus der Staats. rechnungs-Wissenschaft wird am 27. Oltober d. I. bei der betreffenden Prüfungskommission in Graz abgehalten wer-den.^Gesuche um Zulassung zu dieser Prüfung sind bis längsten» !). Oktober an den Prüfungspräses einzusenden. —o. — (Vom Vollsschuldienste.) Nachdem der ab->o vierte Lehramtskandidat Johann 0 e p o n aus Horjul infolge seiner Ernennung zum provisorischen Lehrer in Ra-mna auf die provisorische Lehrstelle an der dreillassigen Volksschule in Sittich resignierte, wurde seitens des l. t. Bezirksschulrates in üittai an dessen Stelle ber Lehrer Karl Gori 5 el aus St. Georgen am Tabor zum provisorischen Lehrer in Sittich ernannt. —ik. -^ (V ollsschulo ien st.) Die bisherige Lehrerin in Aich, Frl. Iba Papier, wurde zur provisorischen Lehrerin mi der dreillassigen Volksschule in Franzdorf ernannt, wo-sclbst eine Parallelabteilung aktiviert wurde. Die absolvierte Lehiamtslandibalin Frl. Angela Ian5a wurde zur provisorischen Lehrerin unb Leiterin an ber einllassigen Voltsschule in Iggborf ernannt. —o. -^ (V olls tomb ola.) Die freiwillige Feuerwehr in Krainburg veranstaltet bei günstiger Witterung morgen nachmittags (27. b.) 3 Uhr auf dem Hauptplatze eine Tombola. Vor Beginn derselben konzertiert daselbst die Feuer-wehrlaftelle. Nachdem das Reinerträgnis der Tombola Ver-einszwecken zufließt, wäre eine zahlreiche Beteiligung an dieser volkstümlichen Unterhaltung sehr wünschenswert, -ik. — (Todesfall.) Am 24. d. M. ist in Soderschitz Herr Johann F a j b i g a, gewesener Bürgermeister und l. l. Postmeister. Kaufmann und Hausbesitzer, nach qualvollem Leiden im 77. Lebensjahre gestorben. Das Leichenbegängnis hat heute vormittags stattgefunden. " (Warnung vor dem Zuzüge von Bergarbeitern in das rheinisch-westfälische Nohl < ngebiel.) Das l. unb l. Generalkonsulat in Köln warnt vor dem Zuzüge fremder Bergarbeiter in das rheinisch-westfälische Kohlengebiet, da der Bedarf von Arbeitern fur ben Kohlenbergbau daselbst vollkommen gedeckt sei. Auch leleii. wenn man die hohen Mieten und Lebensmiltelpreise im Kohlengebiete in Betracht zieht, bie Löhne beimalen keineswegs gunstige. s. ^. (Dle Zentrale für Milchgenossen-n) aft en in Loitsch) ist bereits im eigenen neu erbauen Heime und hat zahlreiche Beitritte unb ebensolchen Zu-Ä.?? s°!^ aus Kram als auch aus Istrien zu verzeichnen H" den Baukosten steuerte der Staat 10.000 K bei. x' Am 15 !^«H ""re körperliche Beschädigung.) s'" ^ °- M. entstand beim Mähen auf dem Moraste zwV NeM^?^°"" Matthäus Dov5 aus StoZöe unb dem ^ aus Savlje wegen eines Dov"b ^"""lles ein Streit, der dahin ausartete, daß Wucht auf 5°^"" dem. spitzen Ende ber Sense mit solcher Nase beri./c? 5°" ^lug, bah ihm bas Blut bei Mund unb fünf ?«,ii ^' Er brachte ihm oberhalb ber Stirne eine ^ Wunde bei. Die Anzeige wurde bei Nlunioa »».or» in der Zomkirche n.as i?nb D^m" 6' den 2 7. September (Heilige KoL-It^in" von^^H^^' ""' ^ Uhr- Preismess? «nlv. von Anton ^.^' ^^' Graduate (^mav.runt j^i vo-mno Nfertorium OonAemini . I«de-3tndtpfar^^^^ mas unb Damian), um 9 "hl H>>y ^ ^-'' in N-mol! von Panlr. N°mp>». " ^^ von Anton Foerster, Offertory " ^A^ ! nachher I.au6a anima men ^^---^ des k. k. Telegraphen«^"'^ Mich"". .^ Sitzuug des Abgeord^F Wien, 25. Septembers lichteit für den Dringlich^ s"'t^ ^ ^, s/ynsli „lentarische Lage unter s^N" ^ ^M«" ,^ leit des Ministerpräsidenten ^^',d.l^ . Dringlichleitsantrag w^ ^ 7 Linien- unb achtjährigen ^e'"" ^ung "°° ^ als Zusatzantrag 3« bem m " ^ lichleitsantrage an. Abg. S" A-setze''""'. ?> Dringlichleitsantrage Place' e" " ^ M^ Regierung zur Einreihung v°n,,,z eB^ Februar bewilligten Nelrute, »'f ,^ ^ Tie Bewilligung zur E^ Kiffer bleibt ber >!<^,. Ofner und K o s Proteste«" ^ ^s^,,,- , hanbluiig bieser ^^3,^^ antrage mit ber in Verhandlung 1'"^ ^^.? währendderPräside.it tt^^^ als zulässig erklärt. ",.' frage. Ueber die stürmische m^^ P^s.^ ., qen hervorrufende Enunz'at' b,!t^ ,<,. sich ei^ie längere GefchäftsordwM^^ ,. ^ , ...ehrere Redner verschiedener ^^,,f,, .,. qcqen die Aeußerung deo ^ ^M.">F> Lärn'szenen. während deren der ^ ^,s! ^, nete F re ßl auf einer S^ Ordnungsruf erhalt, wttde hoM H seinemStandPunltebeharrud „^^ über den Antrag Placel vorg^ „ ^ ^-. Wort erteilt. Schließlich?'^ chfor-^-'^ Äiisatzanträge zurück, "°""^ ichtu^'h-' Nebner der verschiedene,, P" -,^ . ^ > pmilt des Präsidenten >e " Schu,' Antrag Placel f°rtgHe w ^^ Vorgänge im ungarischen P" ,ge,,^ ., befehl und hofft, daß d,e KH^"^ schen Bestrebungen "''^'^.haltu'>S ^' protestiert gegen die ^ verurteilt die czech'sche "^''' ^ ,„ g.'' verhindert, der Vevöllerunss ^„5,n".' Lupul erklärt »amens del' , ^, ^ , allem zustimmen, was ss"'M ' ^„ aup ^ ,,. ^ stellung der Monarchie, er'p^f,hl a"^ ^^ , gefühlten Dank für ben ^ "" , i„sa,n ^^^. ^usicherung, baß die Anne a. ^r' ^i^,, ben solle als starte Mf ^".^ D^^,^, , Feind. (Lebhafter Veifa'..) ^s ^' M'^', GeneralrebmrWolferl^,^ der Zolltrennung von Ung""' ^^splech'^!^/. dcutschen Reiche, und verlas ^r^^ in dieser Richtung. Genera "d>^ d^,, chische Dringlichleitsantrass '^ ^^, ssrlebigung der Neg.erungsv" .^^3 >« .^. hierin gelegenen Erfolg "2 vel ^ ^ ^. /.leichzeiliq- a5er die Veurl^"^rh-" ^ , w.nqZlos zu erniöglichen- ^ ^sDß 7-"' ' ck-en Nach Vornahme b^ ^ ^,^ , Eihung geschlossen, -^am^. ^.^ , Rouen.25.SeP^^M einen Antrag des franM^ La^ ^,! nach in den Parlamenten aue^z^,,, , gleichzeitig aufgerollt l^n'^^^^^^ ^ Regierungen aus Besorg w. „< , < ibr? Mitwirkung verweh"'^, ^><^, Belgrad. 25. Sp^ brr verhafteten ^3'" ,^yer ' ,^ nachmittags clehaltenen^^Ho^^,., Major Pavlovici aus °°aomersl'' >'^ Zolovio. Oberleutnant i.'si Oela"^^^,' . icvi^ als Hauptschuld^ 5" s.ch^^ > ,,. Die übrigen Angeklagt" ^^ <, sc'^^„, Vergehens schuldig g."ch^el>°^ von den Vorgenannten " ^,, ^ i^ , del Umstand beriicksicht'^ ^ste ^s., Plaiboyers begonnen ha"'' ^.,^,^^ >^,- werben. ^ ^.mbel- ^ b<" ^.' ^'/ ' Sofia. 25. S^^^^^ a., Hilmi Pasch^H^ i., Mazedonien, Das ^" . „,,b s' ^ .» , schieden für den Freden" he a.'s ^ Bulgariens im Kr'egZ "" ^r. ^^!,< ^'' ' aufdiebulgarische.Nolef 4.^,.^ Konstant.nop^^^^ sichert neuerdings, dah s^l''^', asiatischer Redif-Div's'^^.,,^ qen beabsichtige. Mese ^ Att^ ^> , sammelten Mazedonier e „^^p^z,/. 5 nchmen sollten, ^ " tasi '" ^ daß Sonntag und ^v' ^M '—^HlMmig Nr. 219. 1887 26. September 1903. tz^.^efmigc, y ^7/"' ""bc^ 7U .«omiiaischis ge. ^"Nombe 2 ^ I?'" '""""' " Männlicher- '3' '^"".le erbeutet ?s 7^'^'" ^^a.nit und elel- ^I' ^lo.c. u,d ^5"! ^'tte der Truppen wurden 7 ?^pfe sta en Nmd^'' ?'^ " ^^ann deNvnndet. ./"?"ische (^ !,^ ^' >?lchc im Kreise Egripalanta '^'^erwchri.bi f,, ^?leren ^uchte. wurde der ^"^itz v^i 3'' ""-de ein Komitatschi qeiotet. - '3°'"'"gen ', " "°"?ch. Nedifs zweiter Klasse Vevöllerun«, Os wurd?n - ., ^^niin,!. ?^ "'^" a""cM ^" "is dem Nil.!., m?^ ^ptcmber. Ncich iiiriischcn k^ ^ ^ 'l n^ " Monastir wurden in Presba wei ^. ^" Nilalc, Is/ ,?'^^ und 8 Kmnitatschis ver- - ^"'«n gen^'" ^^! '"""en ^ Komita^ ' ^omiiatscki' ^ ' ^'"""lch (D'strilt Kastoria) ' . ""schis ve bast.? ^ "^ ^ verwundet, in Rcsen 7'""W ergebt ^'" ^'^'"e fflorina haben sich ^"^r Sei," °^ l 24 September. Einer Meldunq ^>Zusanme^s^?'b "'folge fand im Distrikte .^" 75 "ctÄ? !" '^" 200 KomitatschiZ statt. ^'.^ derselben V '"'wiche verwundet wurden. -^? ^" e D ,5"?? '^ ^ s" ""'u- l^s wurde ^"^' ^naimtbombenund Gewehre erbeutet. Ansselommcne Fremde. . »ltn 2^ ^ Hutcl Ntfant. >^'K''.^!7''^^7 Wcr,bei.m Meister. Si.'qn'. ^H'"^ Cc>ndN ?7"?"?' ^"w^ö. Bednl^r, ^^^"'r, s,M»tter; Platt. Sän- " ä,m^'"— N ar ^.^ ssa^mndn. Private, ' ''^'^ll.Alzt sK. >'^"l> 'Tochter. Private, Cilli ^ ' ' ^^"idl. H^ "'""ila ^ ^hn, Vca.nter. '^! !^^°pot,,i V^er E^r - Wroß. Reisender. ^l, V,3l°u. PoHn". ^'Mchcn. - Dr, Pertschi, ,^w^«a^ Vrl.of. - ^j. ,^^n, ^^ Nn,,t^ Stern, kchl.Nciucr Nichter. 3^. » Von der Donau ^ Plrwna, li 3-60. — Endres, Dr. I A Das St. Ialoböportal, li. IS. Vollätia ln 0cr Äuchyandlung Jg. u. Klcinmayr K Fed. Vamberg in Laibach, ttongrehpla^ 2.______________ 1^' l.4 4» l:»l. 2um^Veiu oäer mit ^li!c^,lioLN»k, Zueilt-«slNllt täßllllN ^ltvn ttotü«8cker .Iempt.1L (l,Met.8ol>en >Virkune, äie »jcli in 8«'"" ^Ppet.t, leiowor Vercl^unß unä ßeiLßelter ätottabLOnäerullß üuUslt. (6411) Ans dem Vatikan gingen dem römischen Vertreter der Sanatogen-Werke in dielen Tagen zwei Schreiben von Professor Comm. Giuseppe Lappom dern Leibarzt Sr Heiligkeit des Papstes, und vorn Comm. Puecinelh, dem Hausmeister der Apostel. Palastr, «M» denen sie beslätigen, daß Sanalogen von den höchsten Würdenträgern der katholischen Kirche während der Zeit des Konklaves, wie auch von Sr. Heiligkeit dem verstorbenen Papste Leo Xlll. sehr gerne gebraucht wurde. Auf Grund seiner vielfachen Versuche und Beobachtungen bestätigt außerdem Professor Lapponi, daß «Sanatogen jede BeiUcksichtigung verdient und keine Konkurrenz von anderen bis jetzt "•*«">[*" Kräftigungsmitteln zu furchten ^habe». (4809) Diese außerordentliche Wertschätzung ist wohl geeignet, die heutige Sanatogeu-Beilage der Firma Bauer & Ro., Berlin, der besonderen Beachtung seitens unserer Leser zu empfehlen.________________________________________ UTATTflWI^ --____" ^K VB ^|A ^^B ^^^^H ^^^^B*' ^^^ ^-^^^^^^^^ MJftflt^s^B^A» ^H n ^B ^^^l^^^^F ^^^ ^^^^^ " mKEBßrWfmWF als Heilquelle seit Hunderlen von Jahren bewährt in | allen Krankheiten der Atmnnga- und Verdau-ungBOrgane, hei Gicht, Magen- und Blasenkatarrh. Vorzüglich für Kinder, Rekonvalescenten und während der Gravidität. (3G97) Bestes diätetisches und Erfrischungagetrünk. Niederlage hei den Herren Miohael Kaßtnor und Peter Lassnik in Laitach^____________________ KASIHO -- BESTAUB ATIOH. Morgen Sonntag, den 27, September grosses Militär-Konzert mit besonders gewähltem Programm. Anfang 8 Uhr. Eintritt 30 kr. Um zahlreichen Besnch bittet hochachtungsvoll (3824) AUgUSt Edei\ BeBtauratw. ! Die ausgezeichnet wirkende i Taiii - Haartinktnr aus der (259) 36 „Maria Hilf-Apotheke" des M. Leustek in Laibach kräfligt den Haarboden, beseitigt die Schuppen und ver- hinderl das Ausfallen der Haare. Preis einer Flasche mit Gebrauchsanweisung I K. t Von nnerlnHlichem Schmerze gebeugt gebe ich hiemit allen Verwandten, Freunden und Bekannten die tieferschntternde Nachricht, daß mein innigst» geliebter Gatte, bezw, Vater, Großvater, Bruder, Schwager, Ontel, Großonkel, Herr (3838) Alois Seemann Edler von Sanahorst I. >i. l. Oberst i. R. Besitzer des MililHlvcldienstlreuzcs (K. D.), der Kriegs» und Jubiläumsmedaille »nd des Osfiziersbienstlreuzes 3. Klasse, Wsslicd der Elisabeth-Theieiieüstiftiinn «. Masse, ain 24. September um halb 4 Uhr früh an Gehirn» lähmung, versehen mit dem heil. Sterbesakramente nach längeren Leiben im 78. Lebensjahre, sanft verschieden ist. Die irdische Hülle wird nach feierlicher Ein-scgnung nach Laibach überführt, woselbst die Ve-croigung Sonntag, den 27. September, um 5 Uhr nachmittags von der Leichenhalle im eigenen Grabe stattfindet. Der Tag, an dem die Seelenmessen gelesen werden, wird nachträglich bekannt gegeben werden, Gillian am 24. September 1903. Wilhelmine Seemann Edle von Vanahorst, Gattin. Kurse an der Wiener Wrje vom ^^. Hrpirmurl l?,v«,. «»ow, °wz«u n nnr^am <^, .. . « , ., . .,,,., ... .. »>,. ^i^una lämilicher «Mi^n und der «Diversen Lose> versteh« sich per Gtücl, Weid Ware «l>« Vtaat« zni Zahlung üdtsnu»»ene «ile»»..Pri°r. 0bll<,»»il!Nt,. El1??5 l,2?b Franz Josef.«., Vm. ,»»< (h«v. st.) Vilb., 4°/c,.....3S »5 lNO^l, Valizlsche «arl Uudwlg Vahn (d'v, E».)G0«o Vorarlbergei Vahn, 3m l»8< (d. 4«., , »S so llio eu ztaal-schui», b»r zänd«l d»r unzalischln Klon«. ^ ung. «oldrenll per Kasse ,1? Ub »17 8b dto. dto. p«i Ultimo . . . l,7 «b liV'bb 4°/°dto. Rente ln Kronenwühr.. ''«unftli. per Kasse . . s6»(» »? 10 »/o dto. dtll. dto. per UllilN2 k»l U0 »7 10 Una, Gl..«tis..«nl, «old 100 sl. - >- ---dto. bto. Silber 10« sl. . . . --— — -dto. 3talll»°Ob!< ?« k!n' ^!°' («llber ob. «old) 1L8'5° l«4 °U «oriewu-Anlehen, verloüb. 5°/» 9ö - 10«— ' ° »llllner üande«.«nlehc!, , »ß-?ü 10l» 7b "^—-^^ Geld > Ware Wndbri»s» »U. Oest.'un«.Mnf40./Mr.«rl ^.^^^,^ «iftnbahN'Vriorität,' Hbli,atlon»n. ~^°/^»°/ v«^ ',änn,'I''!' 3UL 1b 3U» lb ^dl>llhn^»°/ov«l,.'l» ,L!ji!5iL4Lb zi»»rs» zoft (per slücl). «,rzin»llch« 2«l». ^«odentredl^ 5°/° D°n°u.«e°ul,.Lo!< - - »«« ^ 2«» btt Unverzinsliche ilose. Wen« C°mm.-L°le «. 1.1«?4 4»z,_. 495-«ll>Pn!»l' n»hmung»n. »ussiglepl. «isenü. bao ll. . , «i!Su 280« «au- u, Äetrieb«'Ves, für ftildt. Ltraftcnb. in Wien lit. ^ . — - —'- dtl>. dto. dtu. lit, L . —-— —-— VülM. ?t°rdbahn 1b<> sl. . , 862 - »«6 - Vuschtiehrader Els. 50N sl. KM. »»»0- 25ü0' dto. bto. lilt. L) 200 fl. 9sl» —990 — Do»lluDampf><.s. 414-41^50 Prag.I>ulei Gisenb. 100 fl. abaN. «c) - »01 - Otaatleisenbahn 200 ft. T., . «4^-646- büdbahn lwo fl. V..... «ozz Si 25 Lildnordb. «ero.°«. «UV ll. «M. 4l>8— 4iu... Tramway-Ves., «cutWl.,Pr!o< ritäti-Mtien 10U fl. . . . «-- iL-- U!!a..aaliz,Tise!,b.3lX) sl.silber 400— 4'^'- Unll.Westb,(Hllab.»laPL00fl.S. 40«-- 406 - llUiener Lololbllhnen' «lt.Ves. . 50- «o-- Zank»n. «nalo-veft. Vanl l»0 fl. «71 - ,72 - Vanlverein, Wiener. 2UU fl. . 4L» 2b 470 2L Vodtr..Unst, vest.. »Uv fl.E. . »iz — ^u _ Krbt.-Nnst. f. Hand. u.V. 1»0fl. — — — - bto. dto. per Ultimo . . K40'b0 s»l 5l Kreditbank, Mz. ung., 200 fi. . ?ni - ?o« b( Deposllenbanl, «llg„ 200 fl. . 425-- 4L«_ E«l°mptc-Ges.. Äidröst., 4elb Ware Länderbanl, Oest., 200 fl. . . 4l>5 — 4«? — Ovsteir.'unaar. Vanl, »0« fl. . 1«»' »»95 Unionbanl L fl.....b0» — bl0 — «erlebiLbanl. Mg. !4N fl, . Sb« — »51-— Zndustli«« Inte» «hmnnz»«. Nauges., «lll«. Sst., 100 fl. . . n« - 11» — Egybier Lisen» und Ntahl»Ind. , — »0» — „Elbtmühl". Papiers, u. ».^l». 115 - ,25 - Lleftnger Vrouere« 10» fl. . . 3X4 — 8»« — U°ntan-««lelllch., Oe».«.,üefl.in«»in,,t0«fl. »50 - »« — Wa,aon<2eihlb**-*•