^. 3s,?. Samstag, 2l. November 1891. litt. Jahrgang. Macher W Mum. °Ali» °."'««>»l,. „„,. ^, „ . ..^ . « <» 5«,kmvt»lr- ^t Di« «Äaibach« geitunll» «lchewt täglich mil «»«nahme del Kon«, und Feiertage. Dle «d»ini»r»N«« «"!r?".°»w!"'««^/rl......Hn"r We8^,^' f w"3,«". Ubr d°r°mttta<,., - Nnftan«er.. Nr.e.e «erbe. nich» °n«en°m«.n und «°nu,cripte nicht,umgestellt. ^ Umtlicher Hheil. ^schs/ ""b l. Apostolische Majestät haben mit M,asl ""terzeichnrtem Diplome dem Hauptmanne M ln' ^s Colpzarlillerie.Regimentz Kaiser Franz l^entn .^bann Lapaczel den Adelstand mit ^»«M '^bler. und dem Prädicale «Lillin» "'^ in verleihen geruht. !^G ""b k. Apostolische Majestät haben mit ^n, ^?">chlikhung vom 10. November d. I.den >len U ,U"t) Charakter eines Statthaltercirathes ^chM^'Mhauptmann Josef Hejda zum Statt-^!u„", und Referenten für die administrativen '' li!t N«?^ Angelegenheiten bei dem Landesfchul. ymen llllergnädigst zu ernennen geruht. ^^^^ Oautsch m. p. Älchtanltlicher Hheil. , ^ Är Lage in Brasilien. ^ dalz"^^"en dieses Monates waren es zwei !? H " Nio de Janeiro das Kaiserthum für 5?'!ch ^ "" die Republik ausgerufen wurde. '?' ob?/ ^°" se'l lange die Frage erörtert ?""Morn, "'^ besser sei. zur republikanischen Ait lz°. überzugehen, und insbesondere die Un-v""g ,,. ."Hter des Kaisers trug dazu bei. diese 5 der " '"bern. Aber die parlamentarischen ^enls ^"gesprochenen Republikaner waren weit ?verl>r i' "ne Action zu wagen, bis sich das ss «lbba«, k"' bas« der Kaiser zu Gunsten seiner «" e2" w°ü> Alz sie in diesem Augenblicke «t vm> ''^"' hervorzutreten, fanden sie bereits >. "". die ihnen die Ausführung der That ^tslak. waren die unzufriedenen Regimenter ^>8lp'. welche das Ministerium nach dem ^w^ ches erlegen wollte. An der Spitze H,^" Militärs stand General Diodoro da ^' ein I ^"" machte die Revolution, unter« "l, ^?igt. Der Kaiser wurde zur Abieise Nemsseton. ^be^ Silberfäden. '^^s°N"! Aus drei Wochen hatte ich mich Erho/" ^rückgezogen, um mich zu erholen. Du?' Ich h°be mich verlobt. Ganz lern M' 'ch spasse. Ach. °Ues Scherzen ^"h.m.^'"' "ein! Vernimm es denn klar " Elara ^.ückl'ch ""d bestimmt, ich habe dem h «limmweg Liebe, «the und auch Treue ^(^nie^a gesprochen: die genannte junge ' ^er yl? Gegenstand meiner Träume, aber ^le>, ^"lsamleit. Also eine Lonvenienzehe. ,,?^ H)!^ ^7'"^ Verstand^Kheirat — eine Ver« ^ ^i"'H'st! Nichts von alledem. Ich glühe ^ n^^«ut; ich weiß auch. dass sie mich ^ia»^ bereichern wird. Ich he'rate ste i boch' Z."°ch aus Geld - und doch? ,?rs',.. ""m? Das ist eine eigene Ve- .be un!^ ^" r^r lung. ?mm,r frisch. Die Jahre ^<>^un'^."" man mich fragte, warum lch j '""3. V'lle wärl'. lächelte ich. 3« bm l° ""e lch. es schjF sich nicht, dass man gezwungen, und General Fonseca zeigte dem scheidenden Monarchen die Entthronung in folgenden stolzen Worten an: Die lang gehegte demokratische Gesinnung der Nation wird jetzt lebendig durch eine Reacl,on des nationalen Charakters gegen ein System gewaltsamer Corruption und Umsturzes aller Gesetze, welches das Ministerium auf einen nie dagewesenen Grad gebracht hat. Dieser selbe Fonseca. Präsident der Republik, hat nun die Kammern aufgelöst, weil sie ihm nicht zu Willen waren, das Standrecht verkündigt und emen summarischen Process gegen alle Feinde der Republik angeordnet. Als Vründe für diefe Handlungswe,se wurden von der Regierung monarchistische Umtriebe und die Haltung der Kammern angegeben. Was nun die monarchistischen Umtriebe betrat, so ist ihrer in der letzten Zeit mehrmals erwähnt worden, ohne dass man sichere Anhaltspunkte dafür hätte dass sie es waren, die den versch'edenen gegen die Regierung gerichteten Tumulten zugrunde lagen. Mit militärischen Unruhen hatte die Republik schon einen Monat nach ihrem Entstehen zu kämpfen. Im Mai vorigen Jahres brachen in Porto «legre neuer, dings Ruhestörungen aus. an denen slch Truppen be. theiligten. In den ersten Tagen de« qab es einen Auflauf in der Hauptstadt, der vom Theater seinen AuSgang nahm. zum «°u von Varw caden führte und schließlich neuerdings durch Soldaten gedämpft wurde. Von einer vollkommenen Ruhe je.t der Begründung der Republik kann also le.ne Rede sein. Man hat aber von keiner dieser Bewegungen nach. weisen können, das« sie. wie in den Kammern ö ter behauptet wurde, von Anhängern des gestürzten Kaiserhauses angezettelt worden sei. Theil« scheint es sich um rein locale Angelegenheiten, theils um Opposition gegen gewisse finanzielle Mahregeln der Regierung gehandelt Es mag indes immerhin sein, dass da und dort der Wunsch auftauchte, unter das kaiserliche Regiment zurückzukehren, das Dom Pedro mit milder, allzu milder Hand geführt hatte. Dass Dom Pedro selbst Ick nur im geringsten solche Regungen ermuth.gt batte wird gewiss niemand glauben, der we.ß w.e die tt m hr den Künsten und W.ssenschaften als der potts'chen Thätigkeit zugewandte edelmüth ge Fürs vor jedem gewaltsamen Eingriffe in?m Volle vor allem eine ruhige Entwicklung ge-chett wissm will. Die Nothwendigkeit, ftch gegen d.e Monarchisten zu webren und vollends e.nen Staats- l« «,-;.i,m Alter an die Ehe"dcnke. meinte ich. Ich ind i° schW siebenunddreihig - «,/ «» vielmehr die Mb'il ein Velgmige», do«««. ^ll»e?n°ch e?«ibeit; ,° w»r!.te ich denn, b.» «» wär entschloss/n, mir diese Sommerwolle wachsen zu ^"«lls icl, am dritten Tage des Morgen« vor den Smeae trat starrte mir bereits ein fremdes, wüstes Gesch entgegen. Die Stoppeln,welche m.ch verunzierten, .änderten mich nicht; sie waren m,r sogar wlll-«« s recht da« Aussehen einet streich zu ihrer Niederhaltung zu vollführen, kann alfo nicht vorhanden gewesen sein, und was darüber gesagt wird. ist zweifellos nur ein mit Benützung willkommener Gerüchte aufgebauter Vorwand. Was aber die Haltung del Congresses betrifft, so muss daran erinnert werden, dass derselbe unter der Herrschaft der provisorischen Regierung gewählt worden ist. welche sich zehn Monate Zeit lieh. die Wahlen vorzubereiten, und das» er daher zum mindesten gut republikanisch gesinnt ist. Eine Opposition gegen Fon» seca und sein Ministerium hatte sich allerdings schon seit einiger Zeit herausgebildet. Man warf den Macht-hebern Protectionswirlichaft, Unwesen in den Finanzen und dictatorifches Auftreten vor. und die Regierung fand man nicht fortschrittlich genug. Um der zunehmen« den Anhäufung mehrerer Aemter in denselben Händen zu steuern, nahm man ein Incompatibilitätsgejeh an, dem Fonseca sein Veto entgegensetzte. Verfassungsmäßig wird ein Veto des Präsidenten ungiltig, wenn es mit Zweidrittcl'Mehrheit Izurückgewiesen wird; um dies zu verhindern, gab Fonseca's Bruder, eine der Persönlichleiten, gegen die der Antrag gerichtet war. als Senator ruhig seine Stimme ab. obwohl er, weil in der Frage interessiert, vorschriftsmäßig sich der Abstimmung ent« halten musste. Man erklärte die Abstimmung für un-giltig, erneuerte sie, brach das Veto des Präsidenten, und in diesem Kampfe zwischen der Familie Fonseca und der Regierung einerseits und der Congress-Mehr-heit anderseits hat nun die Gewalt bis auf weiteres zu Gunsten der Partei Fonseca entschieden. Neuwahlen werden ausgeschrieben werden und die Verfassung soll abgeändert werden. In der That räumt sie. wie man sieht, dem Präsidenten eine zu engbegrenzte Befugnis ein. aber man sieht auch. dass der Präsident sich zu helfen weiß; wo das Recht aufhört, das ihm verliehen ist, nimmt er es sich selbst. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Republik trotz der vereinzelten Widerstandeversuche, denen sie begegnete, im großen und ganzen als ein Regime deS Aufschwunges begonnen hatte. Sogar unter den deut« schen Colonisten, welche dem Kaiserhause am längsten die Anhänglichkeit bewahrten, hatte sie sich Freunde erworben. Die Einwanderung, für welche allerdings mit allen möglichen Mitteln Propaganda gemacht wird. stieg rapid an. und namentlich aus Russland ergoss sich Plötzlich eine wahre Völkerwanderung nach Vrasi-lien, während Argentiniens Anziehungskraft zurückgieng. Dass die Ankömmlinge sich zumeist bitter a/täuscht Natursohnes', der sein Aeußeres im besten Falle Sonn« tags für den Kirchgang mit größter Sorgfalt pflegt. Was mich einen Augenblick beunruhigte, war, dass ich mir eigentlich schon ziemlich bejahrt vorkam, die dunkle Umrahmung, welche meine Züge einschloss, ließ diese schärfer hervortreten. Ich weiß mich zu erinnern, dass ich lächelte. Aber ich lächelte nicht, weil mir irgend etwa« besonders gefallen hätte. Nein. Ich lächelte n»r, um zu sehen, wie es mit den Krähenfüßen stehe, welche sich um das Auge herum bilden. Ja wirklich, ich hatte Krähenfüße, zwei Krähenfüße. Einen rechts und einen links. Das Lächeln gefror auf meinen Lippen. Ich fand es dumm. ich wandte mich ab, ich war mürrisch und verdrossen. Am anderen Morgen wiederholte ich dl<ö Spiel. Aber schließlich stellte sich eine neue Wendung ein. Verade als ich lächelte, um wiedet die vorwitzigen Fältchm zu zählen, die sich vom äußeren Augenwinkel a,is über die Schläfe hinzogen, bemerkte ich etwas Grausiges; es überlief mich kalt: am Kinn glitzerte in dem hellen Sonnenlichte ein silbernes Stiftchen. Und daneben ein anderes. Bald hatte ich ein drittes, viertes und fünftes entdeckt. O, dachte ich mir, wir wollen nicht voreilig urtheilen, das werden blonde haare sem. die sich zufällig unter den braunen finden möo/n. Blonde Haare! Ich habe immer welche o/HM- in meiner frühesten Jugend bin ich noch viel blonder g.wesen. Im Grunde bist du ja noch viel zu juna dachte ich, um... nun denn. um einen grauen Bart zu tragen. Aber am jechsten Taze gab e» lemen Zweifel mehr. Ich war m der That. ohne eb zu bemerken. iwtbachcr Zeitung Nr. 267. 2240 21, Nottü'bel^^ fanden, ist richtig, das Land selbst aber hat an ihnen tüchtige Arbeitskräfte gewonnen, welche es seit der Auf« Hebung der Sclaverei, die in der letzten Zeit des Kaiser« thums erfolgt war, entbehrt halte. Die Unternehmungs« lust entfaltete sich. und zwar mit einer Hast, die alsbald beunruhigend wurde. Vermuthlich werden sich jetzt die geschäftlichen und die politischen Fragen mit einander verketten, und das Schicksal und die Haltung der Banken und der großen Pflanzer werden auf Schicksal und Haltung des Dicta« tors und seiner Regierung zurückwirken, und ebenjo auch umgekehrt. Jedenfalls haben die Nrasilianer die Erfahrung gemacht, dass die Republik nicht die alleinseligmachende Form ist, dass ihr Ehrgeiz, auf Grund einer ähnlichen Verfassung regiert zu werden, wie die anderen amerikanischen Staaten, ihnen auch die Epochen von Militärdictatur bringt, welche in Südamerika immer wieder den regelmäßigen Gang der Dinge unterbreitn, und dass sie durch die Auseinanderlegung in eine Föderation vereinigter Staaten nach dem Muster der großen nördlichen Union noch nicht auf die Höhe dieser Union gehoben worden sind, welche ihr Uebergewicht allen übrigen Staaten der neuen Welt und auch Brasilien immer deutlicher zu fühlen gibt. Dass die fort« dauernden inneren Krisen in den romanischen Ländern Amerika's das Verhältnis für dieselben immer ungünstiger und für den Norden immer günstiger gestalten, ist selbstverständlich. Jubiläum des Grafen Mluoly. Gestern waren es zehn Jahre, seitdem Se. Majestät der Kaiser den Grafen Kälnoly zur Leitung der auswärtigen Angelegenheilen Oesterreich-Ungarns zu berufen geruhte. Dieser Gedenktag rechtfertigt es wohl, einen Rückblick auf die erfolgreiche Wirksamkeit dieses Staatsmannes zu werfen unk mit wenigen Strichen — denn eine cin-gehenbe Darstellung gestattet der Raum diese» Blattes nicht — ein gedrängte« Bild derselben zu entwerfen. Graf Kälnoky trat mit einem klar umschriebenen Programm ins Amt. Es lautete: Wahrung des Frieden«, Pflege des deutsch-österreichischen Bündnisses und der Be» ziehungen zu allen Staaten und Erhaltung des vertragsmäßigen 8 signiertes eigen ist. Wieso es lam. dass sie noch nicht unter der Haube steckt? Das ist einfach gesagt: Sie ist ein armes Mädchen, der Vat,r war Hofrath ge-wesen. Er hatte ihr eine treffliche Erziehung angebe,heu lassen, die Erziehung einer Dame. Als er starb, hinter» ließ er W?ib und Kind in einer eigenthümlichen Lage. schulen Kärntms die süwemsche zuführen gedenke Barou Gautsch sichle ^ MD" di^' Erlediguuq der an ihu gclaiigcttd'l' ^ ^is! R'curse im Sinne d s Gesetzes m,d "'!"^ A^l' zu. füllte j.'doch bei. dass bei dm m M' ^, tenden V.'tt)ältmss.!n auch audere Umsw"^"" ^> acht gelassen werden können. Inb^eff d"^,^„ be< ren und Lehrer für die slo^n'säien "'^ ^, merkte der Minister, dass er s'lbftrecst«^ ^ ^ drmgen w,rde. dasK diesen cmch l>"""' '^,1^ eincr nur theilmeis,' slowenisch.,',! G^'b ö" ^ W der slovenischen Sprache mächtig s"" "^Dcpü^ Ministerpräsidenten Grafen Taaff'.' W«" ^e" tion die Bitte uui Bulimia. ""„ °" H^fT^ Sprache kundigen politischen Beamten vor- « ^ erwiderte darauf nach einer Meldung des ." ^ Hohenwartclubs: «Schaffen Sie nm joM. sie mit Vergnügen anstellen.» . ^Pal^ (Russland und Frankreich. "^' «Figaro, berichtet: Als Admiral G"" „^ «' bln-q war. wu-de cin formeller ^"r°" ^,,ü< geschlossen, weil derselbe d.r französisch" ".„ «M untt'i'bleitet und öffentl'ch desproch''' " . ^ÜM, es würd? aker eiu Mtummeu neMl'ba't > ^^al« fixiert, wornach die russische und f^/i"'°,se,t!ß ""!? immer einträchliq vorgehen und sich ^ ' ^ Sp>e stützen soll, wo die Interessen eines ^ Me, ° sind. Wenn ein Interesse nnaeanffei, n" , „ H,!» verpflichtet sich jede Regierung z" g^'^z z» "^ Giers bringt keinen VertlagsentwuN"i^ ^hM'' > einbaren war, wurde bereits durch besorgt. . hat '" !h (Der deutsche ^ zweiten Lesung von der Novelle s"M " gx.MM,^ deu Paragraphs 1. Erweiterung °":,i„Äl"^, Pflicht auf' die Handluugöaehilfe" ""d° ^, ^,, bureaux Beschäftigten, nach langer ^"^ ^^, Stimmen der Fleisiunigen an^nonn""'' .^^^n. ° servative Partei des Reichstags tM > „tnB, Bundesregierung zur Vorlage ""^ ." „ t»e^ aufzufordern, wonach der Oeschäftsvett^ ^ eventuell unter die Aufsicht d^e Staates u ^ und nimmt eher zu als ab. Hu's^" dass ihH Rio Grande do Sul wird "«". > ^ von dem Besitz- der Stadt welche für die brasilianische Flotte 'M ^,z gM , bar sei. Auch in d^r Argentimsche« " ^ l jn (Das Zündhölzchen«Mon^^M^. Schweiz.) Man telegraphs ""« " ^ ^„,B ^, rath hat folgenden 2ZeM^ «Die Eiufuhr. die Fubrication uno ^ z^' ^ Züudhölzch.» steht ausschließlich dem ^lv neue Verfassungöartikel m>terl,ea.t. '^-n der "°' der Bundesversammlung angenommen ^ lmmq des Volkes uud der Cantone. .^ M ^ (Giers in Paris.) H'"^ d^, > geswn abends in Paris ein und bl ^ ^ Sonnwq abends. On-rs wird M ^ W° gt Carnot' uud dcn Ministern 3"?"" Pliiside"t " geammgln haben. Heute veranstaU ^ GieiK' zu Ehren ein Dlner 'M^y'l Sie vcrfügteu über^die ackllschaftl'^^^? ^j die verwandtschaftlichen Beziehung .^«, " über Einkünfte, aber die knapp "'» ^l Leben zu fristen. „zcht eM^"""" Clara war, wie ich gl°"be, "^ eige"H l' sie hätte wohl auch gern "« H^^Sie ^, Die Möqlichkeil daz.l bot slch "'^" Oe.t , ^ Gedanken nicht fass", dass W ^ qeistiss nicht ebenbürtigen Mann, ^,^9 ^ Widerwille ge,en eine Verbmd '^ "genstan ^e-lichen O.schäftsmaune war ab" ^ ^, n ^ fand sich kein Freier solcher A".,, ^dvocat.'' ' F von feinerer Mdana, die Do^H ^ l^.-lauten mögen tem armrs Mao^ ^ .^ F nach den goldenen Schotter H ^"^5. s jedes Mädchen an d^r He'rats^ ^ ^r °^ ein Mauerblümchen mlf dem ^ h^tel. ^ " welkte als solches hm. mcht , ^ , aelea/ntlich Augenehlms, «na'^rmtt// ° ftH sie 'hm gefalle, aber n^ 'r ^... A^K, l Fceierfüße au .miem andlreu ila s,ch o ^ i> das. Aber M^lich ^^^^ dann. sie liebte ihre M'"" " ,^,d^ ^z uicht allein gelassen. Dl« M" ^ j„ d^' ^,, ^ Mädchen abgöttisch. S.e wä »^ z.« ^ ^ Tochter gezogen, "M '„cht yr zu p , fa''d ' ^ discm Zwiespalte e.nen «'«'« ^ Da zl..g<« schwer gewesen. Leider odcr O" ^^ ,l" leine Gelegenheit, das Problem ^ sie » ^"'"So wurde denn Clärchen z« de"" -^^^tuu« ?tr. 267. 2241 2l. November 1891. Tagesneuiglciten. ^i^°Mt der Kaiser haben, wie der «Vote ^Na..- ""Ibera. meldet, der Gemeinde Imer lp, "s und Restaurierung der Schule 100 st. ""en geruh,. ^ ^^'.^aria.Theresien.Ritter.) Durch lHt!,!,« '^" ^"Nen in Wien erfolgten Tub des ^!net ? M.lilär. O.ergerichtes, FZM. Varon '''HtteN ^'^ ^^^ ^" ^'^" ^ militärischen ^e», «.'"^ldens wieder um einen geringer ge» Mfws^,^^kn zghlt gegenwärtig nur noch ein M unV, i?"i°g Albrecht), einen C mmandeur (FZM. ^uovi, ^" ^'""' "^'"l'ch die Generale Häuser, Nostiz. Edelsheim. Herzog ^h°I^""kmb^g. Eat!y, Upp^'l, Minister Fejervary,' ftül ^"7 Naron Pirct, Pielstick r, Vcchtolsheim,l ^°'n 3, , " Sterneck, Varon Montluisant und Major ?'" be^< ^""bg?n des Ordens ist in den Iahr-^"hal.7 ""gewachsen, so dass die den inlänbi- ^' lonnl U^U"nden Pensionen allmählich erhöht ^lond^ Liebcsorama ^>er seltensten ^eln 5°^"" vor dem Kö,,iggräh!>r Schwurgerichte ^Nlluls ."^eil seinen Abschluss. Der 23jährige '^lrnl^. ^" "'t der 18jährigen bildhübschen H^si" Marie Kafka verlobt. Als Roussk zum z^ell^ .""uckis, benutzte sein eigener Vruber Wenzel s"h<»,d '"5 ^' ^r Müller des Mädchens um ?">v°!Ile' ^""ben, und zwar mit Erfola; die ?"' Und >< . ""^ "°" kiner Ehe mit Mnzel Rouss l ?>. °° 'hr Wille unbeugsam war, beschloss das >"b°len, ./" »N't ihrem Verlobten Josef Rousstk. dem '^ ei^ ' "b'n. Jose, Rouss.l tödlete seine Geliebte >!l" bel^tt^" R volverschus« ; statt aber dann, ^ ^ I'", war. sich selbst zu todten - stellte l,"le„ lH,^'^' Er wude der Ermordung seiner <>der?^ "^""" "^ i"" ^^e durch den ^"'r3^7'!°"ische Gauner.) «us Prag l°Ut^ "" ^.000 st. beschwindelt. Die Vanl-M, ^ ^ nämsjch ^ ^.^^ Schwindler in dem >>e„ Hz ^titanischen Consulate«, wohin sie der V^n ilb ?"^ ^"^ die genannten Summen in iA der c> "chten. in einem Vorzimmer eingesperrt. ! °"ll thzV^'^ "'l der Veute die Flucht ergriff. '»I" lLi ^ l"°n bisher leine Spur. V'""lbcr''" "'"^ Reben art.) Dr. Robert ,!, 'GesM^ demonstrierte in der Wiener Landwirt« vom Hauplmann Muschihli i^Olls^" ^bungarn wild wachsende R benart. V ^rdorl^" ^" Vh^°l'ra längst zerstörten Wein» !^'' ^bena^^- ^^ 'lt dies eine bis jetzt nicht be« l'I^' die 5 "^ groß n Blättern und mächtigen ^ltl>g .°°" der PhUllox ra nicht angegriffen wird. ! ^ ^ .' "'"Präsidenten Wieninger beschloss die ^ (H: '" neuen 3üb?nllrl Versuch? anzustellen, ^'^sss/urioses Testament.) Dcr v^r-^'^^'" Ignaz Happ. in Basel hat zum >t und 5^ verloren hat. die Vlälter röthlich z>'d^ von Todesahnungen durchschauert si.'d? >!z ',^lch'?^" als die ganze Knospe ist so e.ne beginnt, es zu sein, und den ^>^tbl.chen Schönheit mit der Schönhe.t ^! ^" H^ ^uft des vollen Glühens mit dem l> lv,b2r>" ^"uber üppigen Lebensdranges ?^'> rz "h'ger Entsagung vereinigt. X>da«^"mn'en. ^^ ^ ^^^ geblieben. V ' lchlich.,^ si' mir alles selbst erzählt in 'hrer ?'>!' "t^"' Art. Gz war auf einer Bank am ^ >°n d' ^"hberg. Eine herbstlich fr^e ' >»^ ^lte ?!," "°hen Gletschern her wurzige Kuhle '<^ellsH ««"be d-r Waldung. Die Mutter »?!ckiw ^^t, klang so verschleiert. 3" V »N^Uierle es wie eine Thräne. Und w°h< ,'V,'llf i^^"len Wimpern vor mir saß und ?ks>'^ ^?"" Knie faltete, schien es mir. als .M tzi7"^r ein wenig. Die Erregung ver-»du« "." 'n diesem Augenblick, entzünd clb ^sän^ °"ch noch vor zehn Jahren unter ^ ? V7 s"N"ch in sie verliebt Me N>m "' die i, «en Ms Weite. Denn wie sehr ch i """en Stimmen lauschte, nichts regte gesehl. Einige Forscher sollen nach seinen Verfügungen in seinem Hause wstä!,dig über das Wesen der Seele nach. de >len und di? Ergebnisse ihrer Forschungen veröffentlichen. Die Verwandten Hapve's fechten begreiflicherweise da« Testament an. — (Vierfühiger Fasan.) In der Schön brunner Aufzucht wurde ein Ringsasan ausgebrütet, der vier vollständig ausgebildete Ständer zeigte. Aus den beiden normalen lief er einige Tage ganz gut; die beiden anderen sahen rilckwätts an der Stelle des Spieles. Nach vier Tagen gieng der jung» Vogel ein, den der Oberst» jägermeister Graf Abensfterg «Traun dem natur« historischen Hofmuseum überwies. — (Die Weinernte in Apulien) ist so kolossal, dass die Bauern die llisternen ausleeren, um sie mit Wein zu füllen. Die Trauben verfaulen wegen Man gels an Absah auf den Stöcken. Ein Hektoliter Wein lostet 5 Lire (2>/, fl.) — (Moderne Thealeranzeige.) «gur Feier des hier stallhabenbln Gärntner.Tages findet heute eine F stvolstellung von «Wilhelm Tell» statt. Der Apfel ist au« der Gärtnerei de« H^rrn Krause. Hochachtung«-vollst die Direction.» — (gu guter Letzt.) Lehrer: «Woher hat denn das Porzellan den Namen!» — Der lleine Hans: «Wahrscheinlich davon, weil es so leicht zerbricht, wenn eS Hinporzeltl. Johann Orrh. Lllssinpiccolo im November. Nuf ber«Sta.Marghrritll.,oem vonIoh.Olth brfeMten Schiffe, befand sich unter anderen auch ein Matrose auS Lussin. arandc Namens Mariano Stuparic. der lurz vor der Abreise ein junges Mädchen geheiratet hatte. Vci der Anhänglichleit, welche Seeleute im allgemeinen und die Lussignanei insbesondere für die zurückbleibenden Familien haben, ist absolut nicht an» zunehmen, dass. wenn Orth und seine Vcmannung am Leben wären. Slupariö gar nichts von sich hören ließe. Der genannte Matrose war snner jungen Frau und seinem neugeborenen Kinde ungemein zugethan; er wusste, dass diese beiden von seiner Hände Arbeit lebenden »eschöpse durch das NuSbwben zeder Unterslühung in Noth und Elend gerathen müssten, wie es jetzt thatsächlich der Fall ist. Wer Stuparic lannte, will nicht zu° aeben, dass er seine Vaterpflichten derart vernachlässigt hätte. PieS würde auch Johann Orth, wenn er lebte, gar nicht zu» ^ "'Mit Orth war noch ein zweiter hier wohlbekannter Ma-trose aus Bczca eingeschifft. Sowohl dieser als Stuvaric hatten nie Worte genug, uns in ihren «riefen die Gutherziglnt Orths zu schildern. Orth war nicht nur ein sehr humaner Mensch, er liebte geradezu seine Matrosen, als wären sie seine eigenen Kinder; er besuchte ihre Familien, wenn er nach Lussin lam, und seine Untergebenen sagten immer: «Wir an Bord bilden nur eine große Familie, und Johann Orth ist unser Vater.» Ein solcher Mann würde wohl die Angehörigen seiner Matrosen uicht in Noth und Elend darben lassen. Schließlich sei noch Fol. gendcs bemerkt: Ii, Chile leben ziemlich viel Lujsignaner, welche in allen dortigen Städten zerstreut sind und sehr häufig nach Öause schreiben. Man hat sich natürlich unter den LandSleuten lebhaft um das Schicksal des Stuvaric- hier wie bort interefsiert. es ist aber bis jetzt keinem der chilenischen LuWnaner ge. u.'g n. diesen Maschen zu finden. Folg.ch sche.nt S upani verunalückt zu sein, und dasselbe muss nut Johann Orth der ö°" D?e Ursache der Katastrophe liegt doch so «ahe- Das Gap Horn bildet in der Navigation einen schwiengen Punkt, und es aehiirl die ganze G.schicklichleit sähiger und erfahrener Seeleute da^u um mit den dortigen Stürmen fertig zu werden. Nun hat bekanntlich Orth das Commando seines Schiff's m Montevldeo selbst übernommen, um das Schiff in den Großen Ocean zu übren Das was ein sehr kühnes Unternehmen, da Orth als ^mllnn wohl so gut wie gar leine Erfahrung hatte. Orth legte die Capitänsprüfung ab, ohne die vorschriftsmäßige Praxis durch. sich^in^i^Mein H^p^chtl^rühig in der Brust. Es besorgte in stiller OleichgiltiaM die Aufgaben. d»e »hm von der Natur zugewiefen worden waren, es kümmerte sich nicht um das holde Wunder weiblichen Liebreizes, das sich vor ihm entfaltete. Wie ist es nur möglich, dachte ich für mich. dass ich nichts empfinde, gar nichts? Liegt der Grund meines Oleichmuthes in ihr? Gewiss nicht. Dann liegt er in mir. Und alsobald erinnerte ich mich der silbernen c^äden die ich in meinem Varte entdeckt hatte. Ja, das war es' ich war alt geworden. Wie verschieden waren wir doch, Llara und ich. wie gleichartig anderseits; verschieden, denn ich blickte auf ein Leben voll Arbeit, voll Genießens. voll Bewegung uud Unrast zurück, sie dagegen hatte Jahr um Jahr in stummer Demuth an sich vorilberfluten lassen; gleichartig, denn wir hatten leider die beste Zeit des Daseins versäumt, vertrödelt, hinter uns lag unser Lenz. und sein Blühen war vergebens gewesen. U»d während si' schweigend ihren Gedanken nach« aieng und ich den meinen, wurde es mir klar: wenn weniger Leute auf der Welt wären, die mir gleichen, so würden auch wcniger Mädchen über die Erde wan^ deln. die ihr gleichen. Als ich fühlte, dass ich sie nicht liebes als ich empfand, dafö ich nichts empfand, da frö< stelte es mich mit einemmale durch die ganze Seele. E« war also wahr. ich war nicht nur grau geworden, ohne es zu bemerkm. auch mein Gemüth hatte seiue Schwungkraft, seine Wärme, seine IugmolichtVit ver. lors»' der Bart, der uns innerlich, im G,müthe wächst war auch von Silberfäden durchzogen. Unter solchen'Umständen war's Zeit. höchste Z^it für mich; zumachen, zum minbesten hat er leine Fahrten auf Hochbordschiffen im Ocean unternommen. Unseres Wissens navigierte Orth nur mit Nichten, vielleicht hat er eine Reise bis nach England gemacht, aber wir glauben, dafs nicht einmal die« geschah. Dass Orth einen ausgezeichneten Kopf besaß, that dabei nichts zur Sache. Wir glauben gerne, dass er die Aufgaben der nautifchen Astronomie, die Theorien des Manüvrierens und dergleichen bald und vollkommen erlernte, aber zum Seemann ge» hört noch die Praxis, die Orth auf keinen Fall besaß. Ein ab» solvierter nautischer Schüler muss nach den österreichischen und nach den ungarischen Gesehen vier Jahre zur See fahren, um CapitänSprüfunq abzulegen. Orth ist also bei dem berüchtigten Capsturm wahrscheinlich wegen mangelhafter seemännischer Er» fahrung zugrunde gegangen. Local- und Provinzial-Nachnchten. — (KaiserinElisabethinOberegypten.) Man telegraphiert uns aus Mxandrien: Ihre Majestät die Kaiserin Elisabeth hat mit einer R ise-U >ter-nehmung (Looks Sons) eine Vereinbarung wegen ihrer N.ise nach Oberegypten und ihrer V rpflcgung daselbst getroffen. Diese Reise« Unternehmung besihl belaimtlich auch ihre eigenen Nilbampfer. — (Aus dem Reichsrathe.) Man telegra-phiert uns unterm G strigen aus Wien: Im Ubgeord» nelenbause des Reichsralhes wurde heute die Berathung des Voranschlages des Finanzministeriums fortgesetzt. Als erster Redner ergriff der h?rr Finanzminister Doctor Stein bach das Wort, welcher in längerer Ausführung auf zahlreiche in der letzten Sitzung vorgebrachte An« regungen erwiderte und die Grundsätze llarlegle, von denen sich die Finanzverwaltung leiten lässt. Der Finanzminister erllürte, der jüngste Vorschlag eines Abgeordneten, eine Iinsenreduction 5 Ia Brestel vor« zunehmen, würde die Finanzen eher verschlechtern. Für den Finanzminiftcr sei der Gedanke hieran ein» fach au «geschlossn (lebhafter Beifall), er betrachte jene Äußerung als eine,! lapsus liuxuHo. P während, begehrend suchten sie in das Innere uniner Sl'ele zu dringen, fragend, ob ich es ernst m ine, ob ich wahr spreche.. . «Ich darf nicht einschlagen», entgegnete sie ge« pressten Tones, «ich darf nicht. ..» — «Warum denn?, — «Es würde Sie zu einer Thorheit veranlassen.» So besiegelte denn ein Kuss den Bund. In sechs Wochen ist Hochzeit. Wenn'« auch nicht eine Heirat aus L ebe ist, ich denke, es wird eine 2«be aus Heiral. Mit tausend Grüß?n dein Tduaid. p. 8. Ja. was ich noch ^gen wollte! Die be-wussten grauen Härchen hat mir Clara Mckllck ber. auszupft. Ich bin am EM doch wieder jung! G. v Ludassu. ftribadjer 3cttnng flfc. 267. 2242 21. Novembtt^^ grundes in der Cataftralgemeinde Polana (1 Joch und 337 Quadratllaftel) um den Betrag von 2800 st. be« schlössen. Sodann referierte Vicebürgermeifler Petrikic über die Einladung des Comites zur Erbauung der Unter« trainer Vahnen um Erhöhung des bereits subscribierten Bei« trage« von 50.000 st. um weitere 5000 fl. Infolge der Er-richtung eine« normalen Bahnhofes für den Personen« und Frachtenvertehr nächst dem «grünen Berge» (es war ur» sprünglich nur eine Haltestelle in Aussicht genommen) haben sich die Bauloften bedeutend erhöht, weshalb seitens der Stadt Laibach, über deren Wunsch diese Aenderung im Baupläne vorgenommen wurde, ein weiterer Subscriptionsbeitrag von 5000 st. für Stammactien gewünscht wird. Nach längerer Discussion, an welcher der Vorsitzende Bürgermeister Krasse lli, der Reserent und die Gemeinderäthe Doctor Riller von Vleiweis und Valentine ic sich betheiligten, wurde eine weitere Subscription im Betrag« von 5000 Gulden zum Beschlusse erhoben. — Gemeinderath Hräsl? berichtete namens der Bausection über die projectierte Macadamifierung des Ratdhausplahes, des Marienplahe« und des Alten Marktes. Die gegenwärtige, aus Kugelsteinen bestehende Pflasterung erheische dringende Reparatur, resp. Ersah. Es empfehle sich jedoch nicht, das Kugelfteinpsiafter zu erneuern; ein Asphaltpstaster wäre für unsere Finanzen zu kostspielig, weshalb die Vausection nach reiflicher Erwägung der Verhältnisse sich sür die Macadamisierung entschieden habe. Die Kosten sind mit 4615 st. präliminiert. Vicebürgermeifter Petricic meint, es sei eine solche Pflasterung gegenwärtig aus dem Grunde bedenklich, weil die Veleuchtungssrage noch nicht entschieden sei und es daher vorkommen könnte, dass abermals Grabungen in Gassen und Straßen nothwendig werden und das Maca-dampstaster dadurch Schaden nehmen würde. Nachdem noch mehrere Gemeinderäthe in der Angelegenheit gesprochen und der Referent in seinem Schlussworte die Bedenken de« Herrn Vicebürgermeisters widerlegt hatte, wurde die Macadamisierung der erwähnten Straßen beschlossen. Die Arbeiten sollen im kommenden Jahre ausgeführt werben, besgleichen die Herstellung eines Asphalt« trottoir« auf dem Rathhausplahe mit dem Kosten« voranschlage von 4999 Gulden. Gemeinderath Ingenieur Hräsl? referierte Weilers namens des Wasserleitung«« PirectoriumS über die eingelangten Offerte für die Lieferung einer zweiten Dampfmaschine für das städtische Wasserwerk in Kleie. Die Lieferung wurde der Alpinen Monlangesellschaft als dem billigsten Offerenten um den Betrag von 20.600 si, zugesprochen. Die Anschaffung eine« dritten Kessels unterbleibt jedoch bis auf weiteres. Die Gebur sür den Mehrverbrauch von Wasser in der städti« schen Schlachthalle wurde von 12 auf 8 kr. pr. Cubil-meter herabgesetzt, das Gesuch des Elisabeth'Kinderspitales wegen Herabsetzung der Anbohrungslosten jedoch aus prin» cipiellen Gründen abschlägig beschicken. Sodann wurde die öffentliche Sitzung geschlossen. — («Traurige Berichterstattung».) Die Grazer «Tagespost» bringt in einer Correspondenz «Aus Krain» ihr Mssbehagen darüber zum Ausdrucke, dass wir an jener Stelle, wo angeblich «die Familienangele« genheiten der slovenischen Nation sympathisch besprochen zu werden pflegen», die vom Abgeordneten Aullje in der Debatte über den Budgettitel «Volksschulen» gehal« tene Rede aufgenommen hätten, und knüpft daran die Meinung, dass dadurch «wohl der Eindruck der ministeriellen Kundgebung abgeschwächt werden sollte». Dem gegenüber heben wir hervor, das« wir die vom Eorre-spondenzbureau uns übermittelten telegraphischen Berichte au« dem Reichsrathe seit Jahren aus tech' nischen Gründen an der der «Tagespost» so missliebigen Stelle zu veröffentlichen pflegen und uns auch im vor« liegenden Falle nicht veranlasst sahen, von dieser Gepflo« genheit abzugehen. Das ehrenwerte Grazer Blatt möge sich übrigens trösten: neben der Rede des Abg. sullje wurde ja auch die Rede des Abg. Vhon — die eine wie die andere nach dem telegraphischen Berichte — publiciert — ein Vorgang, durch welchen die uns bös« willigerweise imputierte Absicht gewiss nicht erreicht werden könnte. Gegenüber der Denunciation, dass wir die Rede des Herrn Unterrichtsmimsters «in entsprechender Hu« ftutzung» reproduciert hätten, constatieren wir nur, das« die fragliche Rede in der Nummer 263 unseres Blattes nach dem stenographischen Protokolle wiedergegeben wurde, was der Ehrenmann der «Tagespost» allerdings nicht ohne Absicht verschweigt. — (Ein Kuss von Radehly.)Aus Tarvis schreibt man der Grazer «Tagespost» vom 15. d. M.: «Heute wurde hier Fräulein Paula Morocutti, eine Verwandte des Herrn FML. Morocutti in Graz, zu Grabe getragen, gu dcn lebhaftesten Iugenderinnerungen des Fräuleins zählte ein — Kuss des Feldmarschalli Radehly. Anlässlich seiner Durchreise durch Tarvis in den fünf. zig/r Jahren bildete Paula, damals ein zwölfjähriges Madchen, mit ihren Altersgenossinnen Spalier auf dem «A ""überreichte dem Marschall ein Bouquet. Der Ute ^""''<"" h°b da« Kind in die Höhe und O S^ack?°m^'"'" Superintendent Herr lichen Ersuchen des PreSbyteriums bereitwilligst ent« sprechend, die Abhaltung des Gottesdienstes in der hiesigen evangelischen Christuslirche für morgen zuzufagen. Die vielen Verehrer, welche Herr Superintendent S ch a ck noch aus der Ieit seiner früheren Wirkfamkeit als Pfarrer der evangelischen Gemeinde in unserer Stadt zählt, werden somit Gelegenheit haben, den gefeierten Kanzelredner wieder einmal zu hören und sich an feiner gehaltvollen Predigt zu erbauen. — (Die Parifer Glasbild er . Au s st el-lung) in der «Tonhalle» ist bereits bei der dritten Serie angelangt, und zwar sind dies reizende Ansichten der schönsten Rheingegenden sowie Ansichten aus England und Schottland. Die Bilder lassen an Plastik, Reinheit und Schärfe nichts zu wünschen übrig, und ist auch die Beleuchtung eine vorzügliche. Von morgen an bis ein» schließlich Mittwoch kommt die gewiss interessante Serie Italien und die Ausgrabungen von Pompeji zur Aufstellung. — (Per Club der Am ateu r«Pboto-graphen in Laibach) hält Sonntag, den 22. No« vember, um 11 Uhr vormittags im Lesesaale des krainischen Lanbesmusums seine Monatsversammlung ab. Der lrai-nische Landesausschuss hat dem Club vom 15. d. M, an den Lesesaal sowie ein Souterrainlocal des Museums zu Vereinszwecken zur Verfügung gestellt und dadurch in hochherziger Weise die Bestrebungen des Vereines gefördert. Gäste sind willkommen. * (Erstickt.) In der Herrcngasse Nr. 17 wurde gestern der 80 Jahre alte Stadtarme Jakob Krivec in seiner Schlafstube todt aufgefunden. Wie der Polizei« arzt Herr Dr. Illner erhoben, ist Krivec infolge Em-athmung des aus einer schadhaften Röhre ausströmenden Leuchtgafes erstickt. — (Die Section «Krain» des Alpen-ver eines.) Am kommenden Montag um 8 Uhr abends findet im Salon de« Hotels «Stadt Wien» ein Vortrags« Abend statt. Auf dem Programme stehen: 1.) Mit. theilungen des Vorsitzenden. 2.) Vortrag des Herrn Professors Dr. Gartenauer «Ueber Vulcane». — Gäste sind willkommen. — (Ein Kind verbrannt.) Am 16. b. M. kam die dreieilihalbjährige Grundbesitzers «Tochter Paula Izlakar in Gaberslo, Gemeinde Trifail, dem unter einem Schweinlessel angemachten Feuer zu nahe, fo dass ihre Kleiber von den Flammen ergriffen wurden. Bevor noch Hilfe kam, ist das Kind an den Folgen der erlittenen Brandwunden gestorben. — (Der Arbeiter« Nildungsverein) in Laibach veranstaltet morgen im Casino Glassalon unter Mitwirkung der Militär«Musil sein XXIII. Gründung«, fest, verbunden mit Tanzlränzchen, heiteren Vorträgen und Deklamationen. Anfang um 8 Uhr abends. Entrse: Früher gelöste Karten 30 kr., an der Easse 40 kr. — (Slovenisches Theater.) Im hiesigen Citalnicasaale gelangt morgen die Oper «V vodn^allli» zur Aufführung. Als Dirigent fungiert Herr Prof. Gerbiö. — (Sanitäts« Wochenbericht.) In der Zeit vom 8. bis 14. November ereigneten sich in der Stadtgemeinde Laibach 12 Lebendgeburten und 20 Todes« fälle, davon 7 in Krankenanstalten. — (Die Eitalnica in Stein) veranstaltet morgen Abend ein Tanzlränzchen. Anfang um 7 Uhr. Neueste Post. Original-Telegramme der „Laibachrr Zeitung". Wien, 20. November. Dem heutigen glänzenden Hofconcerte wohnten der Kaifer, das sächsische Königs« paar, die Mitglieder beider Herrscherhäuser, die Suiten sowie sämmtliche Minister, das gesummte diplomatische Corps, die Würdenträger und der Adel bei. — Die hier stattgefundenen Bischofs'Conferenzen wurden heute gefchlossen. Wien, 20. November. Mehrere Morgenblätter feiern auf das sympathischeste das heutige Decennium der Thätigkeit des Grafen Külnoly als Minister des Neußern. Die Beamten dieses Ministeriums beglück» wünschten vormittags unter Führung des Sectionschess Baron Pasetti corporativ den Grafen Kälnoly und überreichten demselben eine Adresse. Graf Külnoly dankte in den herzlichsten Worten. Tricst, 20. November. Der Statthalter Ritter von Rinaldini hat sich mit dem heutigen Eilzuge nach Volosca und Abbazia begeben. London, 20. November. «Standard» meldet aus Athen: Zwanzig Officiere des gegenwärtig im Piräus ankernden österreichischen Kriegsschiffes besuchten Mitt» woch die Poros-Insel, um die Werfte und das Nrfenal zu besichtigen. Sie wurden vom Prinzen Georg von Griechenland empfangen und überall herumgeführt. Valparaiso, 20. November. Iorje Montt wurde zum Präsidenten der Republik Chile gewählt. Vrindisi, 20. November. Der König und die Königin von Griechenland haben sich mit dem Prinzen Christoph und der Prinzessin Marie heute morge»« auf dem Avisodampfer «Sfalteria» nach Korinth eingeschifft. Deutsches Theater. <^«"' heute: «Die Hochzeit von Valeni», Sensations," ciner und Ganghofer. «.^„ni, s^' Morgen: «Der Lumpenball.. P^I^!!^--'^^ Meteorologische BeobachtuWN^^V^ 7U.Mg 740 6 1-8 ""dstill ! "'.^gzW 9 . Ab. 73«-6 3-8 SW. schwach ^«hs bcnM Morgens Nebel, dann tbeilweise VFr, ^ ^ „n> illchts Regen. — Das Lagesmittel der leMP«« i 3« über dem Normale. _______.-.—^^ ^V^. lPfarrer Kneipp'S Reinleinen'TriH ,ßl b't heitswäsche.j Diese Wäsche cmvfiehlt !'y ^, W!"" Wintersaison, wofür es besondere Qualitäten N> ^ ^üral'^ versuch genügt. um das Vorurlheil l,^« /^ ; , ^MH >md zu beweisen, dass diese Wäsche im W"ttt ^ ^nH Wärme erzeugt, es gibt lein "NlleneW"es " ^ OM tragen: sie ist leicht ,u reinigen,verM lmd geht dabei auch nicht ein. I» ^ "".^rl "ech^H, berechtigt in Oesterreich.Ungarn ist die erft^ o,n A^HM' und Wäschewaiensalir.i L. Kapferer wortete mit Note ddto. Newyork, 2. J4"ren: , jja welche wir hier auszugsweise reproduc -jyjegt. A j,re «An das löbliclie k. k. Landcsgericni • 4gW5, «e ^ gesch. Anfrage vom 12. v. Monates, / Life Insurance Company» in NevvyorK • Versiclier"l"s Am 1. Jänner 1890 wies gedachte ^ornfgj' f und '» 7gj in Kraft im Betrage von Doll. 565.83.J.-*»' tfUß^t ein Barvermögen von 136,fi38.539 DoH. ^ voD J(e*Jj(e Bezüglich des letzteren wird diese &eseUSDie «Mut11»' ^ anderen tibertroffen........„_ be»tgele • u""1 Insurance Company» gilt als eineiO« überl»»^ j»ft und »ollde«ten der Vereinigten bla„_.g.Ofl*eU als die bedeutendste Versicherung , General - Direction für Oesterreich: v* ^ platz 1. v. k iu **V*, Repräsentant für Krain : Aloi« ^eaCts {iw}>\ Jakobsplatz:^__----^nffl stets ausdrücklich .Original»-Selters '_ Vo^aSi) ^ und Korkband .Original» •/-» verlange\--wfr.Jß!^i Haupt-Depot hei Michaul Kastnj^J^^^^" als Heilquelle seit Hunderten von * Vet&»* fa allen Krankheiten der Athmung»- kat»^^0 organe, bei Gicht, Magen- lI»^J und * U füglich für Kinder, Reconyalescen (ö / der Gravidität. ^1___-^ Bestes diätetisches Qnrmnscnuu^>pwjen, j^ Heinrich Mattonf,^Karlsbad^^^jj > Gott dem Allmächtigten h°t '^"pect've " > armen. inniMeliedtcu Sohn, > Neffen und Schwager, Herrn > Anton Brande > ^ gewesenen Comptow ^ ^^.. ^,- > nach langer. > 20.d. M, um « M> « ' i>^.Vl > li.'il. Ste,besacramenten , '" ,'"„f,,,. .).? t>. ^ > > in ein bcssrre. Jenseit« a z^e^ ^^^^^^^^^^ > » Die Beerdigung f"'d' .^"'^„s, M z>. ^ » > Kirchen gelesen werden. sroM«" » » Der Verstorbene >und l"> » D ruivfohlen. . .^ ig9i- . ^,. > > uai!, » ch »m 2l, "°"'" ' .^liori'^ > Die >^WZcitung Nr. 267, 2243 2l. November 18!)1. Course an der Wiener Börse vom 20. November 1891. « ^m offkiell«, T°.,rsllatte z< («,',t> ! Narr s^l'«.,»,., «„,l.3,;,?z,:.'N , «"°«!j>°I." "''" '"' ft- '" 4<. 145. s.0 !',. . °" , , i,x,ss ,8,., ,n,,^ ^br !»'«/. s, ü"sl l»l - 181?.. ^'^°!^""' ""l^rfrri K'7l.o w? N" ^ ^»Em.ss, ,8«4 „8^ »4,_ ^3° ." "N,«,U, ,««5-, ,!<7 1'> Geld Wan> Grundenll.'Vbligalillnrn (l»r KM st, M), 5>"/s, Na>i,,'lchl-...... ""' >"4'«" !">",„ !»lil!>sscl>l'...... ->— —-— s>"/n »rain »ob Küstenland , ^ — — — ü"/n „irderoslerreich'schc , . - lN!» 50 111, - .v/„ sleirische...... —'^' "'" l>"/„ lruatische unb llavonische , UU'5.«> 105 l>^ ,^Vn s>sbe»l>!!rqische , , . . —'— — ^ .',",„ lemeirr Banat .... '- ^'- ' 5."/,, >m,Mi!chr...... «" »" "' «o tlndere üssentl. Änlchen Do»a>, Nea, Lose .'>"/,, <»0 s>. , 121 25 122 — bto Anleihe 1«?« , , «>>''l.N lN^'7^ »„lrlirn der S'ad! Görz . , N1 - ' - V!»lel,e» d. L!ad!n!'>nci!!bc W»!, »»<' 1<>4 i<0 Pllim. Änl, t>. Swdlnrm. Wir» li!» li5 <5<>'2K !tMW'bc»!'?l»l!ch<'!i «">»«, 5"/,, !»? ^ ««' ' Pfandbrief, «ÜI 100 si,)' Nodclicr. aNl,. »st. 4«,„ E. . , ll« li5 l,7 25, dl°, d<°. 4'/,°/«, , - '<"" u,0k» b!°, dto, 4"/„ , . . W-85 9« 75 din, Präm, Lchillburrlckr, :>"/« U'!»«5 1<>» ?ü 0sst, Hlilwllirlsnbll,!! N»j, 5»"/« !»« 50 99«» Ors!, »»!,, Van! urrl. 4'/,//,. . 1<>,- IN, !! < drllo . 4"/., . . !»!»'«' »«'»<> dcUo l'Ojäl,,-, . 4"/^ - - W'4<> »»UN PliorillltS'Vbliqnlionen «iis >('" fl,), ^!',d!<,ai!d« Äimdlillh» !t»!, l««N !»« 5>« !>«'"' Stnn<«lbal>>!.......,^8- il»i Un», alll<^. Nah«..... I"" " "» 4" Diverse Lose ,5 .°>L'?.< 4"/,, Duimi, Lanipssch. NX, fl. . l2l — '^^7- Uaibnchcr Pr«m, Nnlrl,, 20 fl. 2N.V» 2'^0 vkxrr iiosc 40 si. . . . , " "' ^"' Palf!» L°K 4» fl..... »L 25 ,.»-.. Rolhni ssrrnz. »st, Grs. v.. ,<» fl. "' ^' '' " ' Nübolvl! L°!!> 10 ss..... "50 ll<> 5.0 Calm t/ulo !<> fi...... bU'— «"'" S<. «riwis Losr 40 fl. . . . 6l- ««^' Naldslsl» Lns<> 20 ss..... »^^ 3«,?5 Wwdil<5 Vräh üosr 20 fi. . . ^— - ' - Gcw. Sch. b, 3"/„ Pväm.-Schuld- _,, verschr. der Vobenrrebitaiistalt "- «'» Kank.Hctien llirr Stüil). «!!Nl°vsl.Äanl200fl.s>0'>^E. . !4?'7b 148 L5 Vaülverei», Wirnrr. 10» fl. . 102 5«» 103' ~ Vbc-r. Anst. üsl.. 800 fl. L. 40"/» 33«'— 33« — Cidt. Anst. f. Hand. ». G, lNOfi. L7"'25> 271 - Cr^Obnül, All«, »na., 2oo fl. . 31" 75! 311/5 Dcvus«!«-"l'mil. Nllg., 200 fl. . ,»?'- I"" 25. E»con>!'ls Grs., Nbllls!.. 5<><» fl. ««2' - «'>» — O!ru ». Lllsscnv,, Wiener 200ft. —' "'^ Geld Ware HWo,l!., us«, ^»o f>, ^>"/,M. ?!i^ 73^ 5!ä»dr>l>a!!l, üsl. 200 fl. G. . . i«ü"?5 i«i»g. Vanl »!00 fl. . , z>l»e I«O<» Uiii°»bll»l 200 st...... 813'— L13 '»<> Verlchr«I>anl, All«,, 140 . . ,55-- 157 — Actien von Transport» Unternehmungen (per Stuck). Mlircch! Vahi, 2»0 fl. Silber . »4 — «S — Alfi'Id Fiüinan. Bahn 200fi.S. 20'»^' 201'— AW». Nortchal,,! N,<> fl, . .174-175^ » Wes!b»hn 200 fl. . . Ü37'5O 33« - Äulchtichradil Ei>. i.00 fl. EM, N45 11l.o blu. »'50 Lcmb. C^rrnow. - Iassy Hisen- balMGclclllch, 200 fl. S, . . 234 — 23450 Llol»b,üfl. !lug,,Iriss<5,!»0fl.EM. 3»«'- 3W - Oesterr.Norbwlstl1ii00ss.Silb, 194- ibU — dlo, (lit,, li.) llOO fl, L. , . 205' 20550 Pran D»xer Eisenb. 150 fl, Silb, 85 25 «U 25 Staatseisenbahn !iO0 fi, Silber 272 25, 272 7!> Siidbal,» 200 ss. Silber ...?<> 75. HO 75 Süd Nl>rbb.!l,Vrb.'Ä.200fl.llVt. 173 - 1V5 - Iramwlly'Grs.,Wr.,170sl. ü. W. 2b Vraz»200fl.E, 1WÜU 1»?- Industrie'Hrtien (per Stück). Vauaes., Ally, Oeft., 100 fi. ' >«S- - ll»7 ltaybirr Lise». und Stuhl Ind. in Wie» loo ss...... .---. —-.. ,erm!il>I»,Pap>elf.u.8j.°V. 1»2'^ l»4' Trifailer Kohlenw. Ge!. 70 fl. . Ik9'8b 15>l» ül» Waffe»f.'G,,0l-st,<»WienI00fi. 4«, — 4l»5 — WagaonLeiha»»,, All«, in Pest »o fi......... 8/"«) 8» bo Wr, Naugeselljchaft 100 fi. . . ?» ,^ ?»- ^z, WlenerbergerZiegcl-Actien-Ves. »8b .-»z? — Devisen. Deutsche Plätze...... 58-02. ü» 1«, London........ il». ,1840 Pari«......... 4<> »5 4« »^ Valuten. ! Dul-aten........ ü«Z! b«b 20-Fra»c« Stücke , . . . ^ »v« »US. Deuüchr Nrichsbanlnlite» . , b» 08,! b8 10 Pllpirr «»del...... I>l5 1 Ib,» Italienilche Banlnoten (100 L.) «50 «9V ^uiein Meo! 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