^ lW. Nwlltag aln 20. ÄuMst l860 Dic „L^ib^chcr Zcitu»^" erschciut, i»it ?lus»lilim< d>r Tl'„n- und Fciclt sl>^^ sa»l!»l . d^l Äl'ilagcii >»l (ji o»!pto i r gaozj ährig 1l ft., s>a lbjä lirigöft. 5l> kr.. »lit .streuzba » d i»> (,5o»il" toil- l^inzj, l2 ft., hall'j. <» fl. Fnr cil' Z>lst^llu»g >»'« H»n>., sind lj^l l'j. 50 fr. inehr zu cütrichlen. Ai i l der Post portofrei ganzj.. u»tlr Krcxzl'ciiid und gediucktn «bresse 15 ft., halbj. 7 ft. 50 kr. Insertio >! H .1 eb ,'lhr fur cine Wariilond'Svalten-zcile oder dc» R.,il»i d,rs,ll't>,, ist j»r lmalige (zi„» sch>,lt»ug tt fr., für 2»uilige « sr., sl'ir 3»i^ligi 10 lr. u. s. w, 3» di Ziilcn lrsl«>i 1 fi. U<> lr. für 3 Mal. l ft. 40 lr: fur 2 Mal >»i5 «0 fr. für l il)ia! (mil Ixl'eglijf des Insertiousstciii^els.) Amtlicher Theil. ^Ve. k. r, Apostolische Majestät haben mit Aller« höchstem .handschrcibeu vom 1l. August d. I. dm Scklions-Cluf im Ministerium dcs Ioueru. Anton Grafen Forgüch vou Ghymes und G«cs. znm Stalthaltcr in Mähren und Schlesien allerguä-digst zu crncnneu gcncht. Sc. i. k. Apostolische Majestät haben mil Aller» höchstem Handschreiben vo»> ll. August d. I. den Vize-Prasidculcu der uiedtr' österreichischen Slaltdal-tnei. Mcriz Fieiherru von Sala. zum SektiouS» Chef im Ministerium des Innern allergnädigst zu er< nennen gcruht. Sc. k, k. Apostolische Majestät haben mil Aller' höchster Entschließung vom l0. August t>. I. dir Statlhaltsrci-Sckrctäre MarimiÜau it li r,^ b e ck lu>t> Dr. Eon^rb N,ltcr v. Podlewsli z» Ministrrilil. Stkretärcn in, Mml'stsVllim t>cS Inncrn allcrgnaoi^sl zn erncnueil gm Donner der ständischen Kostcllg.schnße. Um ncnn Uhr Vormiliag fand auf dem Plahe Ü^el'übcr dem Vliylllofc eine l,'cili^c F»lc>mesje Statt, zu wclchcr die hi'slgc Oalnison mi^enickl w.il. N,ich bcr rcli^^oscn Fcier defililt'U die Trnp-pcn uor Sr, lms. Hol c,t dcm l-nichlcnlchligsten Herrn Armee-^orpi>-^ommai!d^!!le>! Erzherzog (5rnst. Um 10 Ul'r zsl.onilc dcr hochwürriM Hcrr Fi'irstlilschof l)r. VlNll'olomäui! Widmer in der Domlilche ein soleimcö Hoch.uut. nach dcss.u Been. diglllig dei aml'losllnnschc ^'odglsdnü angestimmt wurde. Se. Erzelllliz rer Hrrr St.uchalter Graf Cyorinoly. säiüMlliche Ziull'Alltorltaten in G.iIa.UlNsorm. die Vcr» lrctcr dcr liainischcu Herren Släiwe und des hohcu Adels, smric die Gl'melndcrcpiäscnlaiiz wohnte» der kirchlichen Feier l'ci, und eine zahlreiche Menge Andächtiger miö aUcn blassen dcr Vcuölkerun^ fl'illle die wcilcn Räume des Goticöhmisls. Viachmill^g ocrs^mmcllc Se. kaiserliche Hoheit dcr dulchlauchligstc Herr Erzhcrzog El»st die hiesigen Zi^'il-, Vililär- und glisllichcu Sommiläteu zn eiuei Festlasel. Tcr hicliei von Sr. lais. Hoheit alls rao Wohl Sr. k. k. Aoost. Majestät anö^clirachle Toast wnrdc mit einem l'cgeisteitcn Hoch! der gangen hrdcn Versammlung l'cgrüßl. in wclcheö glcichzeitig die Gc-schühsalmn vom Kastelle, und die Nläügc dcr von der Tafelmusik mlonilten östcncichischcn VolkHl'ymnc feierlich linltimmlcu. Abends l'cehlten Se. kaiscrl. Hoheit die in de» Näumel, der Bur^ zn ci,iem '^ln! llun.^>nl von Sr. Er;cllcnz dem Herrn Slalthaltcr Grafen Oh0lin<>ky gtladrue zahlrcichc und glänzende GcMchaft mil Höchstdero Amvtscnhcit. und unterhillteil sich mit viclc» dcr Gäste hnldvollst liis nach Milteruacht. Eine dem feierlichen Anlasse einsprechend ge« bobcnc Sliinmnog herrschte in dcn fcstlich dclcuchteten Sälen, und luldcte eine,, wnrdigen Abschluß des hohen Tages. Laibach, l«. August. Wir haben den Toast milgrihcilt, lvclchcu dcr Freiherr v. ^crchcnfeld bei der Er^'ffnllngsfcicr dcr WclU'ahll i» Salzburg gesprochen' hat, und gebln im Nachsithcndcn nun auch die RVde, welche der baicusche Landtag«.Abgeoiducle Prof. Dr. Karl v. Edel dei dem Allgarten-Feste in Wien hi.lt. Was riefe 3tcde l)»so»delü dcmcrlcnowertl^ „i.ichl. ist, daß in delsclde» oer Mi»cw „nd c>cr Nl)ein al>3 rie drsocil Wagsch^icli l'tzcichiict werden, zwischlu welchen die Val.,„cc der dculschcn Ocschickc sich bewegt, uuo daß die eine eblu so uolhwcndlg vertheidigt werden Nlüfsc alö die au< derc. So scheint denn doch allmalig dcr Radowil)'-fche Aue>sprl!ch «dcr Nhcin müsse am Mincio oerlhei-?>gt werdcli". zur Geltung zn kommen. Die Redc lautet: ..Wir haben ciue Eisenbahn bekommen. die Ocstcr-'.cichö Herz mit dem Herzm Vaicru^ vcrbiudet. Es lft gut. Sie ist ein neues Völkcrvclbindungs« lllillcl. sie wird auch dem Vlllehrc der Idlen und der ^aude,?verthcil>iglli,g di'sueii, sic «st nach Gebühr ge-pricscn worden, sie sei begrüßt. Aber wir brauchen noch andere Völkeruerciin. gungönntt«!. wir brauchen uoch audcreö Eisen ali< jcncö rer Eiftubayncn. Wir werden vielleicht bald W.'ffcn brauchen, eine unzeurennbarc ^ctte der Waffiliu.rbruderuug aller reutschcu Stämme. Wir werdcu ein Sch>vert br.ni» chcn. statt geinig, dlc G^r.Ul dcr kricgögcübtcst.ll Heere nicdcrzuschlagcn, ein Schwert, scharf genug, den festgcschülztc» Knolcn der nlurgrimdlichste» Arglist ,^u zerhauln. Audcre Voller lasse» jshl die Eissiibahuen ruhen und kanfcn sich Gewehre. Thucu wir dac« Eine, ohne daü lodere zu lasse». Darun, Eis'» her, mchr Eiscn hcr, so uiil eü ^ur ^audc^v.rllieidigulig bcoarf. Wir könnten »och mchr von Eiso» brauchen, Mäll-nr von Eiscil. von m,cischültcrlichem Cdarakt.r und eis,rncr Eocrgie. Männer, wilche ric Begeislc. rung uusncr Znglud weckei,. Männer, die unsere Krieger znm Siege führen. Männer, die nicht verzagen, wcn» dlc Tückc des ^r,cgögl»clci! unftrc» Waffcn anfänglich den Rücken kcbreii sollte. Solche Männer wachst» nicht in der Schwüle dcü faule,, Fricden^, sie elsteheu nur im Fillhcilclkampfc, ihic Milch ist die ^.'icbc zm Freihcil uud zum Valevlande, ihre Nahrung ist dcr beilige Zmu uud die glühende Schamrölhc über alle Schmach und alleü Unrecht, die ihrem Valnlande widcrfahien. Solche Männer wachen nicht allein im Süden, sie wachsen auch im Norden Dculschlandö; die Helden von Aspe,,, uno d lhlil. Eincr Auffrischnüg der Sympathien der süddcnlschcn Volkostämn'e bcd.nf es nichl, wir sind laugst eines Hc>zcnö und eiues Siuncs, wir sind n»^ bewußt, daß wir zus.numeugehöic» und zllsamm.ngchcn werden. Aber die Norddrutschcu müsse» wir gewinncu. Mögc der Vrubclstamm im Norden scine Hand „ichl lalt zurückziehen, währcnd dcr Sn< den die scinige warm cntqcgeu biettt zu treuer Waffen-geuossellschaft. gleicher Verpsiiä'tiiüq ssegen das Pat^r-laud, gleicher Ehre und gleicher Verechtigung, damit w>r in der Stunde der Gefahr dem Feinde a/gsn< überstehen wie ein Volk uou Vrüdcrn. den 3t b e i u und dcn Miucio be schul) ei» und die deutsche Ehre rcllc». Habcn wir wieder ciu Mal elne große That gemeinsam vollbracht, dann wird es anch daran ge-heu, andere nationale Werke zn sch.'ffe». Die Nation wird Ehre gönnen wem Ehre gebübrt. Der alle Vund. der oftmals war ein Vuud der Knechtschaft, wird einem neuen Vuude weichen, einem Vunde der Frci-lieit und dcr Kiudschaft. Iu dicser ander, je,« zu sriner Nahrung an, jeder bckommt. wciS seiner Eigeuheit entspricht, und die Forstmänner behanpten. der gemischte Wald-bestand sei dem Pftanzeuwuchse günstiger als der reiut. So werden j,»e ?ia!io»alitäten. die in O>ster« reich mit Deutschen zusammeuhanscn. wie Einwohner verschiedener Zimmcr in derselben Wobnung ibre Na< t'onalitälsl'edürsüiffe neben den deutsche» befriedigt,! töüue». Ist mir die allgemeine Atmosphäre reiner u»o freier, dcmu wird jeder Stamm bei dlmslll'eu Soi'nrnlichte und demselben Poden und delsell'en ^uft die Nahrung eiüsaugeu, die ibm zu scinen, Wachs« thum am tauglichsten ist. knurr wild vellümmert sein. keiner andere uerkümiucru. Tic öffentlichen Zustände Europa's be fine cn sich in der Krise einer schwcien Krankheit. Wc,s kein Heilmittel heilt, das heilt das Eisen, was das Elsen nicht heilt. daS heilt das Feuer. DaS ,st rer Ausspruch des grootcn Arztes. Für lmseic Krankheit will kei,: Heilmiilel mehr anschlagen, die Diplomatie >st mit ihrer Heilkünst l'aulerol geworden. W^s »ns uoch helfen kann, ist das E'sen des deutschen Schwertes; was uus liclfen kanu, ist das Feuer der Freiheits« u»d Vaterlandsliebe. i,'assen Sie uuS dieses Schwert und dieses Feuer, lasse» Sie uns dieses feurige Schwert aufpfi.inzsn an deu Marken Deutschlands, daü wir uus,r Vaterland unvcrmiudcrt schillueu und ei halten. Auf das Wohl uiisercs großen, einen uud freien Vaterlandes, auf die Verbrüderung nllcr Deutschen, auf die gsgcuseitigt Achtung. Flruudschaft lind Glrich-l'ercchligu»g aller Glieder dcr großen Völkerfamilie Oesterreichs bringe ich ein Hoch!" Danilo und sein Nachfolger. Man sckreibl dcr ..Ostd. P,« auS Trie st. 10. August: Am Sonntag traf bier die lrsle lelegraphi« schc N"chricht vou dcm Allcutat auf den Vladika von Monlenearo ei» imd schon am Montag Früh schiff«" sich mcbrere der hier weilenden montenegnnischeu Flüchtlinge uach Caüaro ein. um für dcn Fall eines Thronwechsels zur Haud zu seiu und im Iulsresse ibrer Partei zu cirbeilen. Sie kommen zu spät. denn Nachlichteu, die heute durch verschiedcue eiuandcr er- 555 ftänzende Privattcicgramme einliefen, uiclden. daß dic Fürst», Darmka — sie ist bekanntlich eine Trlcstiuc-rtll — del« sich vorbercitendc» stürmischen Vcwegnn-,',f« ciül» schnelle» Riegel uorgc.schoben bat, indem sie ihren Ncffen Nik>z>a Pieirovich Niegnsch die Müne ibrcs Mannes anfs>ß!e und ihn ihrer Umgebung alö Demjenigen vorstellte, dc» ihr ermoidetcr Galle als seinen Nachfolger bezeichnet bat. Der Einftuß dieser energischen Frau ist im Lande so groL, daß der Senat uud rie Bcvölkcrling vou Ccltinje sich ihr angeschlossen habt»». Nikizza (;» Deutsch ungcfäbr Nikelchen) ist zum Fürsten von Montenegro ausgerufen worden. und zwar ging man dabei mit einer ungcmclncn Raschhcit zu Werke. Am 12. ward Danilo von dem Schnß des Melichelniörders getroffen; a», 13. st.nl) er, -sioenz Cellinjc gebrach!. Al'cr kaum haltc der Leibarzt Danilo's. Dr. Tedcsco. die Wunde als tödllich erklärt, so machte sich der französische Konsul Herr Hccquart sogleich auf d,n Weg nach Cctlinje. und als am 14. Abends die iicichc des Füistcn in seiner Residenz anlangt,', war schon Alles vorbcrcilet: Da« rinka llz>a auf. wäbrenc» der Senat und die in aller Eile jus>imlmn.)ttllcbencn Männer aus der nächsten U»>gcbung von Cellmje den jungen Ni-liz^^l als N kolaus l.. Für>:tt AI» les zu danken batie. Dcr Eifer, den der Ihnen wohl bereits auö früheren Jahren bekannte Konsul Hec-l^uarl — der übrigens dcr H^u^srcllnd Danilo's war .- für die Nabl des Nilizza au den Tag legte, ist daher Icicdt begreiflich. Es >st offcnbar der französi. sche Kandidat, dcr gewählt, und der Wille Frankreichs, der mit gewöhnlicher G'schicklichlcil durchg.--^ füh>t wurde. Die Fragc ist jcßt nur, ob auch Rnß-land damit cinvel standen >st. Denn Hcrr Pccovicb. der russische Konsul, ist in Momcncgvo noch mächtiger als sein einfinLreicher französischer Kollege. Wcnn Hcrr Hecqnatt auf eigene Faust gehandelt hat. so kaun ll»n leicht eni Querstrich gezogen werden. Denn die Wahl ist. wie man sich in Deutschland aufdrücken würde, ciuc ^l'inonlälswabl. Vom 13. bis zum 14. August konnte man die Montenegnncr auö den enl-fcrnleren Nahicn unmöglich zu einer Wahll'cnUhung znsammeulrommsl». und viele werden ülicrrascht sein. wenn sie den Namen ihrcö neuen Fürsten zugleich mit der Nachricht von dem Tode Damlo'ö erfahren. Eine Gcgeul'ewegung. welche übrigens von d,r Partci Pclro Pttl0i.'ich'ü nicht auölilcU'en wird. kann au« diesem Umstände sehr mcl Nahning ziehen und wenn Nußlan? den französischen Piolcg«' nicht mag. so sind diesem die Neizc der Herrscherfrcnden nur fül scdr kurze Zeit zugemcsstu. Auf icden Fall wirr die Wilwe Danilo's wohl dalo die schöne Heimal dcm traurige» Ceiling ^'or^ilhen und in den Schooß ihrci V-lwandtcn znvnckkchrfn. Der harte Schlag hat sie su uutrwartct getroffen, wie ein Blip anö heiterer Luft. Finst Danllo h^tte den galizen Monat Juli in dem Sccdad Pcrzagno unwcil Cattaro heiler :!»!> glller Dingc ^n^dracit. Dlt Fürstin Darinka rühmte die Artigkeiten, die sic vcn den österreichischen Vel.'ör> den dovt genossen. DaS 4. Iägcrdalaillon liade zu Ohren ihre« Mannes ein Scheibenschießen dort cingc« richtet und einer dcr Off^icre bade iym eine treffliche Büchse znm Geschenke gemacht. Der jnnge N>k>>za befand sich im Gefolge Da-uilo's. gleichfalls in Pe-zagno; außerdem bcstaud dasselbe a>ls dem Senator Ivo Nakoo Naoeoich. dem Adjulanteu Wlal'ouich. dem ^!eibarzl Dr. Teceeco. dem Plwalsekr.tär Waclik aus Prag. einem serbischen Offizier und mehreren bewaffneten Monttnegrincrn. Ich nenne Ihnen dieses ganze Gefolge, um die un-Utmcine Kühnheit zu charalterisircn. welche der Mö» der l'abln mußte, um nullen unter allln diesen Renten oder nnr einem Theil demselben es zn wagen, sich sein Opfer auszusehen uud Danilo ü u^ul l>(»r-llml zn e,schießen, Der Mördcr mußte erwarte,,. dl<ß er allsogl^ich ergriffen werde. Aber es war eiu Alt d,r Vlulrache. Wclche sonstige Konflikie dcr Türkei gegenüber dieser „Tbronwechssl" h.roorbiingrn wird. ist abzuwarten. Die Thatsache ist, daß in dem lcyicn Jahre, seit der von der europäischen Kommiss>on ausgeführten Grcnzreg,.llrnng. der Kampf zwifchc» MontenegrinelN und Türken cbcn so unnntcibrochen und eben so blutig fortgescyt wurde als in frühcrcr Zcit. Nur n'it stark bewaffintci- Macht und mit großcn Opfern von Vlul konnlen rie Türken die ihnen von der Grenz« kommission zugesprochene Nahia Kudi deu stcteu Oin-fällen der Ezernagoren a.ege„ül'cr behaupten, während audevcrslils ans dcr N>,l)ia Ennowißa (montcuegri« nisch) die allen Naubzüge gegen das türkische Gebiet Spezi« llnlelnolumcn wnrdcn. Danilo bat ill der Il-Men Zeit vielfach begütigt; er hatte kein Talent zum Helden aber,r war schlau und diplomatisch und sparte sich für die Zukunft auf. die nicht obne Auösichteu für ihu war. Was nun der jnngc Nikizza vorstellt, weiß ich nicht zn sagen Z»m Diplomalen ist er zu jnng. ^ini Helden :» ll» Mirko und Petto ist er zu viel Pariser geworden. Was er jedenfalls sn Werkzeug Napoleons in jenen Gsgenden. welche der Fregatlcn-kapilän Inlien dc la Giaui^re vor 2 Jabren gründlich studirt hat. Oesterrei eh. Wien, 17. August. Die „Donau-Ztg." schreibt: „Mehrere ausländische Vlällcr slichen mit großem Phlascn « Aufwaud darzuibun . daß rie österreichische Regierung eine Dlohnote an Sardinien erlassen halle. Wir hingegen sind in der ^,'age. die schon von Tn-ri» aus erfolgte Widerlegung eiuer solchen «Thal-sachc" vollkommen zu bestätigen, und jchcuen uno nicht, hinzllzufügen. daß di< Gerüste betreffs dcr Drohnolc höchst wahrscheinscheinlich auf Veunruhigling der Völse l'crechncl. und deßhalb aus dem Reiche der Erfindungen geschöpft warcn. Trieft, l7. Anglist. Im ^.'auft diescr Tage sind bier m»h>clcu Pcisoncn anonume Vricfe zugekommen, durch welche dieselben anfgcfordcrt werden, der kirch» lichen Friellichk.il am 1Ü. l>. M.. so wie dem Feste, dag aiu Abende dieses Tages im Vollügaricn vcra»-l'laltct wild. nicht beiznwodnln. wcnn sie sich nicht Unannehmlichkeiten von Scilc des „Comites" anu» seyen woUeu. Dcr Spazicrgang wcroe in St. Andrea statlfindcn. Wir glauben. daß die bloße Elwähnnng solcher Bubenstücke gcuügt. um sle zu brandmark!», und' sind üblrzsugt, daß der chrenwerthe Tycil der hiesigen Bevölkcrnng. also dic große Mch>zahl. sich mit Eclcl davon abwandet und derlei V-rsuche, mi. scre friedliche, für ihre» Erwerb ungestöller Rlihe so bedürftige Stadt zum Schanplaßc vrbrechrrischcr uno uerderblichlr Umtlicbc zu machcu, mit Entrüst.lng zu« rückweist. (Tr. Ztg,) — Alis Trieft wird dcr «Presse" üoer das Atlcntat in Caltaro unter dem 14. August Folgendes beuchtet'. „Unter dcu hier (in Tncsi) lebenden Dalmmincr». besonders uut.r denen v.n, Pcrzagno. herrsch! gv^ßc Vesorguiß, daß die Rachsucht dlr fürstllchcn P.nicl in Montenegro »hrer Heimat große WidciwarligrViten dcrcitcn könne. Es ist zw^r ciner der ulrl'amucn Monlenegrincr. welcher Danilo ermoldclc. allcw dlc Monttlisgtliler nehmen die Dingc nie gcnan, nnd das reiche, schöne Pcrzagno mit sciürll anmuthigcn. zcr« streut liegenden Villen ist sehr verlockend für ihre Raub. gier. Der Möider Danilo's. Kadic, soll. wie mil versichert wird. derselbe sciu. dir vor zwei Jahren von dem Vladila nach Konstaniinopel geschickt word,,, war, um stiucn dort lebenden Vc>w.'»dlen zu eimor» den. Kadc vollzog den Anflrag unter der Maslc eines griechischen Popen. Nach vollbrachter That lehrte Karic nach Montenegro zurück; allein er wnroe vom Fürsten nicht seinen Ansprüchen gemäß lnlohnt. In Folge dessen kam es zum Bruche zwischcu ihnen — Karic wurde in die Verbannung geschickt und sein Hab und Gut lonfisciit. Aus Rache nahm er mm dcm Fürsten, der seit einigen Wochen mit seiuer Fa» milic in Pcrzagno weilte, das ^'lben. Der Fürst hatte erst vor Knrzciü die lcyt.n 2KM0 fi. von dcr Mitgif! seiner Frau. dckani.ilich die Tochter des hiesigen Kanf» nianncs Kucknic, hier erhoben. Trieft, l8. August. Das Linienschiff Kaiser" ist uach vollendeter Ausrüstung mit Sr. kais. Hobeit dcm dnrchlaucht. Herrn E^lmzog Ferdinand Maz h.ulc Mülags auf hicsiglr Rhcrc angelangt und hat sogleich an dcn Fcstlichkcitcn des Tages Theil genommen. Deutschland. Berlin, 111. August. Die «Neue Prexß. Zt^.« schreibt: Verschiedene Zciiu"^,, fahren fort. von einer bevolsleyrndsn Reise Sr. k. Hoheit des Prlnzregsul.n in das französische i!ager bei Cl'alons zu berichlen; ja sie geben rie Gründe, lic Z>r>eckc. die Teudcn^n dicscr Rcise und dcr Zusammenkunft mit dcm Kaiser dcr Franzosen biü in's llcinsle Detail hin «ganz ge-nall" au. W>r siud deßhalb veranlaßt, auf's Neue zu er> kläreu. daß weder eine Einladung erfolgt ist. noch ir» gend die Absicht solch' eincr Rcise besteht. Die Sache >st lediglich alls der l,'nfl gegriffen — wie es scheint, auf dcn Bölscn. Frankfurt. Neuerdings lhcill die „Franks. PosWg." mit. daß den, Vcrncbmen nach von dcn l'.lrcfflndsn Regierungen der 'Ucjcklnß gcfaß! worden ist, der in Anssicht stedcndcn Milihcilung ecr in Würzl'urg vereinbarleu Vorschläge zur Revision der Bundes - Kriegsoerfassung an die beiden deutsche» Großmächte dcn Antrng beizufügen, daß eS Oesterreich und Plcnßcn gcf.'llcn möge. nun ihrerseits am BlU'dc die Iniliatioc in dieser Angelegenheit ergrei- fen, lind nach Erwägung und mit thunlickster Ac> rücksichtlgung jener Vorschläge einen neuen NevisiouS-Enlwllrf auszllarl'citen. und dem Bundestage sofort nach dessen Zusammen!ritt vorlegen ^u lassl-n. — Ans Frankfurt a. Vt., 12. August, incl» del d,c „Deutsche Allg. Zlg." : ..Der Knifmll von Hessen, wclchcr seit ungefähr einer Woche »üt del, Fi'nstii, von H.'nan auf seiner bicsigcn Villa, vor den Thore» der Stadt, neben den Eiscnbahnslaiimu-n. rcsidirt. hatle gestern ein sehr unangenehmes Neocoillre anf dcr Ziil zn bcstebe». Einige seiner Unterthanen erkannten ibn, als er in dcr genannten wrliberühln» sck!cd sei,>er lind ibrcr Konsllllüion anfmlllsam z>, machen. Der Kur» fürst sah sich schließlich genöthigt. zur Nsal,sir»lig einiger Einkäufe in dcn bekannten Böhler'schen Oa-lantcrieladen zn retiriren." Ans Holstein, l3. Angust. Die Stimmung in Schleswig lind Holstein ist allerdings den obwal' »enden Umstän^fn nach e>nc rnbige, und der bolstci^ nische Mmilllr Hal g.luz Recht. wenn er in flinem. iilcbt. wie vor einiger Zeit bericht« t. dem Namen, wohl aber dcr Sache nach. gegen dcn denlschen Na> lionalocrcin gerichtete Reikriptc die Meinung aus' spricht, raß zur Zcil ein Alisichrclien dcr nationalen Ucwrgung in Holstein nichl ^i crwalten stehe. Den» noch ordnct er eine «vcrjchärfle" polizeiliche Wachsam« keil an, da es nicht zu vermeiden sein werde, daß oie deutsch >,at!onale Bewegung auch über Holsteins Gicnzc buieinfinche. Dar,» erblick! die wulhendc dänische Tagcilprcssc nichls als Schwachheit und ch.u'alter!o,e Versobnlichk.it des Ministers. Nachdem die dänisch.» N.'lionalfcste in SchlcSwi^ so gründlich Fiasko g<" macht, wcrden allc F.sllichlcllen rcr Delüschen. auch die harmlosesten, als anfrührische Demonstrationen begeifert nnd die Bcamlen. da sie ein kräftiges Auf« treten des Patriotismus nicht verhindern können, als mehr o?cr minder offene Flcnndc des Schleswig' Holsteinismus verfolgt. Das jehigc Treiben der däni« schcn Ullra's gegen die t-cnlschcn Herzoglbünnr ist ganz das nämliche, wie vor !848. — Sämmlliche Unteroffiziere der Müncheilcr Garnison gaben am Montag Abend dcn daselbst weilenden östelleichi'chen Invaliden ein Fcst beim »Kapp« lcr". wobei die Musik deg l, b. Inf.-^c!l'u junger Mann einem anderen wegen 4 Een-tcsimi reu Banch auf und ;war wieder mil einem Dolä'. Man sah den, baldigen Tod des Opfers entgegen. Daß scharfe dünne Stillt soll jehl die allgemeine Waffe des Volkes sein. — Der «V. Ztg." wird aus 3lo»n geschrieben: „In dcr römischen Grenzstadt Ricti. S'N tines Dele» galen. sind Demonstrationen zn Gnnsten der lonstilu-lionellcn Reglcruug in Neapel durch Absinge» von Freihcitslltdtrn und Anfsleckcn der Nallonalfalben, aber auch eben deßhalb zahlreiche Verhaftungen erfolgt. Die Besatzung der Sladl wnrre von Spolclo anö schnell durch eine Abtheilung Irländer verstärkt. Bedeutender ist die i» B<,l,lvent erwachte Opposition. Die ueuesteu Nachrichten sprechen von der förmlichen Elnset)nng eines lonstitlltionellen N'gimenis: die Tri» chlore staitcil von dcn öffentlichen Gebäuden. Del päpstliche Dcgat Ms»N. Agnelli legte linllw >le» sciut Funktionen »iedcr, blieb aber, nm Il strnklionen aus Rom abznw.nlen. Hier aber denkt ma» nicht dara», gegen die Beneventaner G> walt zu brauchen. scho» weil man dc» Nerv des Militärs vielleicht s>hr bald in der Nähe nötiger hat. Daß ein bewaffnetes Korps Frcischärlcr und Emigrirter vor achl Tagen an der Küste von Montalto eine handling beabsichtige, um nach den» unrnhigen Vitcibo vorzndiingcn. ist j^Pt erwiesen. Mehrere i» eine» l >»gwiciigen Prozeß we-gen Defrandaiio» vo» E^meialgnl verwickelic, oocl) neulich freigesprochene päpstliche B^amle sollen mit dcn Führern jener Elpcdilio» konspirirt bab.n. Sie sind zur Uim'lsiichling gezogen. Turin, 16. August. Die „Op'monc« meldet: Der französische Oberst Francori«:re ist in Turin an-glkominc». Derselbe ist — wie allgemein versichert wild — dcr Ueberblinger eines Schreibens des Knanncl, in welchem leytcrcn der Ralh erth.ilt wird. Venedig nicht anzugreifen, indem Frankreich, ^ M. berichtet, das Ministerium rechtfertige die Ve ^ liängnng dcö Belagerungszustandes durch dloheno Angriffe von Anßcn. 5 5» — Die amtliche Zciinng von Si;ilicn vom 3l. Ilili meldel: „Wic haben cinc Vallcrie von vierzehn Kano»en an» Tl'lirm dc6 F^no; die bc-den Fort»; Gonzag.i und Saloatorc find in unserer Gewalt." Die ?cnmmer »es amtlichen Vlattes vom 1. August meloct: „Die Räumung von Syracns und Agost^ ist mi: dem General Clary vereinbart." Frankreich. Paris, 14. August. Zwischen den ssabincten von Pari^ und London haben über Savoycn nnd Nizza neuerdings Unterhandlnngen stattgefunden, ohne l'cdcch zn ein.'m Resultate zu führen. Das Kabinet von St. I^mcs hat schließlich eine Note an die diesige Neg,ern»g gerichtet, wurm ungefähr gesagt wird. Frankreich werde i» den Auge» Englands Savoyen und Niz'a wolil llo lclclc, aber nicin.'lö li«., ^is» be-styl». Die Noir soll zligleich ansprechen, wic die englische ätcgierung wissc, daß Prellhen und Oestcr« reich ü> Aezllg ans dic »cue Oebielö'Erwcitenmg uon Frankreich ebenfalls so dcnk,-n. — Die »Patrie" enthält folgende Mitthcilnng: ^Mehrere Bläiler haben von einer uelien Olklarnng Oesterreichs i^ '^ezug auf die möglich'» Evcntnalltä» ten rrr Dinge in Neapel gesprochen. Wir glanben zu wissen, daß dieses Faklnm richtig ist. Man versichert un6, rie östeireichischc Negiernng habe crlläll. daß. weil» Garibali'i sich des ueapolitanischc» ^önig» reichs bcmääüigc und r>orl, wie er dieß in seineu Proklamationen angekündigt liabc. tine Expedition «egen die österrcichischcn iUesihnngen im adtiatischen Meere organisire, sie dc» Angriff nicht abwartc». sondern sofort ihre Truppen den GariblUoianern. wo sle sich auch auf dem festen ^ande zeigen möchten, entgegenwerfen werde." Großbritannien. London, 17. August. In der heutigen Nacht» Sihung des Unterhauses bemerkte Lord PMlerston: Die N'^ierung Hal'? l^ine Kenntniß, daß in England Werbungen für Garibaldi stattfinden. Es wäre schwielig, in einem solchen F^llc ein intcrnationaleö Gesetz anzuwsuden, so wie diel) unmöglich war. alü in ^rlano Meibnngen für dcn Kirchenstaat stattfanden. Die Ncgicrnng müssc in bcidcn fällen die gleiche Unpaltellichkeit beobachten. Nußlaud. Nach eincr Mlllhtilnng. welche «Morning Chro» niclc" anö Pclcrol'nrg ehalten hat. steht ein rufst-scheg Korps von lll).0U0 Mann zusanimengezogen in Vessarabien und ei» zwcileü ist ftltig zum Marsche dahin, so dich die G'saalmlslälke der »ntrr daS Kommando de»z Gcneralö Lndciü gestellten Truppen i'll! Prntl, 80.000 Mann beirag.» irürde. Pcmsclbcn Vlaltc zufolge wird der Baiser AIinder sich nächstcn Monat. vom pursten Gorlschaloff begleitet, n.ni, Waischan. wol,i„ auch mcbrcre russische Staalsniän« ner kommen sollen, begebe». n»d von doit einen Ab« stechn' »ach Deutschland machen. Serbien. Velgrad, l i. Alignst. Die Untersnchimg nber das staitgsfuudenc lraurigr Ereigniß gsht rasch vor sich. E>3 stclli sich evioent l'eiano. daß dcm Geschc» hcnen bcvrchintc A!>nchl ^i, Grunde !m Tnm»It erschienen warcn, ourch die Slra« ßen liefen und ans uollem H.>lje ^^, ds», W.iffcn" schrieen. Einige uon dicsen sabbern Gesellen sind an. gellalten nno znr Haft gebracht irorden. Das blntige HandgslN'Ngc danerle eigemlich nur eine Llnnde, und zwar ^'o» N) bis ^ Uhr Nachts al'er später war ti» Alist.iuf, ein laoncndcö Durcheinander, bei wel-chcm man eine Aufregung und Erbitt,rnng der be. deuttudsttn Att blnnlksn lounle. Mit einen, Worie: eö winde gsschnrt, d>nnil das Felur in lichlerloben sslammln aufgeben soINe' diesmal ist der V>rsuch mißlnngen. Noch amllichnl Erhebungen, dic nach. tiäglich gemacht n,'ordc», geht nun hervor, daß acht» zehn Verwundungen, darunter eine mit der Hchnß« wasse. uorgsfnlle» sl,,d. Scch»? Personen werden uer-milZl. Nicht all.iii der möllcrischc Ueberfall deS zum Christenthum übergegangenen Türken ueranlaßle dcn Tumult, sondern auch dic gefährliche Verwundung eineö serbischen Knaben im Stadtviertel Dorljul, welche ein tnrtischcr gleischhancr mit einem Msse Ihrer Majestäten dcö ^.uscio nn.' orr Fiaiscrin, mit einer roiheu Draperie und bumcn ^aiiß o.,s Ganze wirklich einen feenhaften Eindruck machte. I,?,ii w.n' so viel ^'icht ohne Schallen nicht möglich. m>o ein recht dui'tlcü Gefühl überschlich Die, wclche. l),pelle dcö R.güncnts Erzherzog Franz H'tarl dir Voll^mnc in!o>!i>t wnrde, brach ein lauic» Inbcl aus. und die Wiederholung wurde stürmisch oellangt. Laibach. In Köln wird am 26. August ei" Fest st.ulfinoen. welches verdient, dap die ülnf>u,ll-samkelt in weitsten Kreisen daranf gelenkt werde, Eö ist nänilich daS ein allgemeines germaniichea Schützenfest, zu dem, außer dem eigentlichen Deutsch-lano. alle germanischen Stämme. Schweiz, Belgien, Holland nnd England eingeladen werde». Dec Piciö, um den glschosscn werden soll. Ul eül Schloß an, Rhein. ilämlich die übcr El'r>!,brel!stcin sich cc--hebcndc „Schu^uburg" mit vielen Wcixbelgen und nnlcr anderm «l)00 Morgen Iagc'. Das Schloß liegt auf clucr mäßigen Anhöbe. Koblenz gegenüber, mit herrlicher Auestchl auf Koblenz. Stolzcnfels, dcn Rhcin uno die Moscl. Die Gebälllichleilen sino ganz neu uud äußerst solid, in» Geschmack des Mille!.allcrS luil vielen Thürmen. Ainckcn. Z'sternen. Spring« blllnncn. Veranden und Grotten. Außerrem nnrden bedeutende Geldgewiunslc aufgeschossen. Der klaiba-cher Schnßenverein ist bereil) ei»g,I.,de». und. wie wir hören, wcrden sich Mitglieder desselben nach Köln begeben, um denselben bei emem Felle zu verirrten, doö seines Gleichen sobalo nichl lvicocr fiüoen rülfle. — Den OberiiuUhalerll ist vom FinaozminiNerlUlll der Alibail dcS sogenalintcil „^niskralileö". i>. ,. hs^ gemeinsten, anderwärts gar nicht bek.lnmen Sorte Ranchtabak, zum eigenen Bedarfe b,w,!ligt wurde Dem T.'bakgcfälle wird dllrch di.se Konzession kein Eintrag geschehen, dem Oberinnüialer aber. dcr mi: einer fnr andere Zlaucher uilbegleifiichiN Vorliebe an diesem Kraute häugt. ist sie von höchster Äedentnng und Mancher, dcr vitlleichl schon sein Nänzchen ge-schnallt liattc. nach Amerika zu ziehen, mag ans diese ilunde daheimbleiben, nn> sich si Pfeifchen mit dem beliebten selbst^ezo^enel, z^r.nlte zu stopfcu. — Aus Pesth mild der „O. D. P." q,schrieben: Eine gewöhnliche Nü'tc ist l,:,ler t>cr Adresse des E:z> bischofs Adalbert v. Vartalovils in Erlau angekom. men; dieselbe kam ans Trieft. I„ d,s z^i,^ ^s. fanden sich mehrere Knochentheilc eines menschliche» ztölpers. von welchen zwar das Fleisch abgeschält war. jedoch ließ d.r Geiuch dcr Vnwesu'g erkennen, daß diese Körpcrlheile vor ganz kurzer Zeit in die Kiste gepackt wurden. Eule hermetisch geschlossene Blechbüchse von der Art. wic n,an sic für dcn lürki' schcn Tabak hat, lag gleichfalls >„ h^ Kiste. Diese Büchse, welche, wie der ganze grl)cil„n!ßoollc Inhalt dcr Kiste, sich in Händen der nachforschenden Ve> hörige befinoct. ist bis znr Stunde unciöffnet. Bci dem Sinr^en derselben läßl sich jedoch als w.ihrschci»' lich anüchincn, daß sie w'ichc Thcile ans dem Innern des Kö'rpcrs enthalten dürfte. Sonst wurden in der Kiste vorgefunden: cm sogenannter Seresancr.Mantel uon rothen, Tnch. ein Tschil'nk. eine Nachlmnpe. eine Schürze, endlich ein Güilcl ans Äambnsftechlwcrl. E», Brief oder sonst eine Schlifl I^g nicht bei. we überhaupt nichts, was ans den Zweck n»d die Beden-tniig dieser sondnbareu Sendung ri„ ^'i^l irerfen konnte, vorgefunden und enldeckl worden ist. Ich füge an, Schlüsse dies.r Millheilnng »ochmalü aus> dlückiich bei. daß sie unbedingte», Glauben verdient. — Die gewöhnliche Erdbeere, deren eö in die-scm I,,hrc so v"!c g>'l>. l'at ,m reifen Zilst.inde. wenn nian damit die Zal'nc ll»d d.iS Zabufteisch nibi. die augenchnll- Eigenschaft- dcn Aihcm lieblich z>, ma> chcn u,>d wird noch wirksamer, wenn ma» sie r nig Bcwcgnng machte, nachdem er ein Glas reines Wasser getrunken halle. Ncnnundzw.nlzig Jahre lang ward er vom Podagra a/plagt. und um sich von diesem Uebel zn bcfrelcn. aß er einen Monat lang bloß Erdbeeren. und sei» Schmerz ließ »ach. Ein Jahr darauf that er dasselbe und sein Podagra verschwand. Jin drillen Jahre verhinderten die Erdbeeren die Niicklchr des Podagra's und bis a»'s Ende seineö Redens uerlrieb der berühmte Mann auf diese Art ljcnc schlnerzhafic Kiaülhclt. — Zwischen Paris und London wurdcn im vorigen Jahre 43!)0 telegraphische Depeschen ausgetauscht; zwischen PariS nnd Wien 2533. zwischen Paris und Genf 2341 . zwischen Paris und Pclciöburg 9!N. — I', Nordamerika gebraucht mau jehl z.ir Herstellung des Schnhwerkes allgemein Nägel aus Zink stait der hölzernen und eisernen Stifte. Man bedient sich beim Einschlagen eineS eisernen Lostes, so daß sich die Spitzen umbiegen. Die Schuhe soUen dadurch sehr an Haltbarkeit a/winutn. Gin neuel Iliduftriezwtlg ! Todesfall. Der l. l. iisterr. General-ttonsul in Jerusalem, Graf Josef u. Pizzamano, ist am 22. Juli einer turzen aber schml-rzhaftcn Krankheit trlegru. Lr gehörte zu den tüchtigsten V.-rtn'tcril Ossterreichi! in» Orient und erfrnKe sich auch eineS großen Vl-rtraneiiö seilen« dcr mohaln.daiiischen Beuöllcrung. Er hinterlast einc Witwe, dic rillt geborene Wi^nerm ifl, und eine Tochter von zehn Jahren. Kunst und Literatnr. Eine srhr bequeme und billige Auögabe der siir Jedermann hochwichtigen Neichsrathö - Verhandlungen erscheint noch dcn stenographischen Berichten im Beringe uon Friedrich Manz in Wien. Das so rben erschienene erste Heft iin Formate der beliebten Manz'schrn Oci^lilan^gabr linuaizt das Statut des Ncichörntln^ simnnt den Vcrhandlimgrn bis inclusive 1!< Juli d. I., nnd lostet nur t<) Mr. Dic weiteren H.'ftc soU^n iu möglichst rascher Fol.^ anl'gtgebcn >v:rdcn. — Hchill^r'« ^Wllhrlm T>ll" ist, 02:, Spiro Dinntic>: witsch (auS Catlaro) ln's Illyrischc übn-setzt, in Agram erschienen. Deutsche Tonhalle. Die allf daS l9. Preisan^schreiben des Vereins vom F.bruar 0. I. lechl;c!lig uns eingeschictien 27 ^.lio fnr Klavier. Violine und Violonccll haben wir bereits einen der erwählten Herren Pieisrichler we« gen der Preiözuerlinnnn.! übersendet uno wgen c-er noch vorliegenden 17 Sonaten für (5'llo une Klavier glanben wir recht dalo veröffl'nllichiii zi» lönnen. Wege» der anfgernsenen Gedichte für d„, Män-ne>gesl,ng länfl bic Einsendnngszeit noch l»is z«lUl (inoe dcö »ächsleil Seviem^ermonalö. Mannheim, lU. «lngosl 18ttl). Der Vorstand. Neueste Nachrichten und Telegramme. Mailand, 18. August. Der »Perseveranza-meldet ans Mssina: Der Stellvertreter des dortigen (tizliischofes sei auf Veslbl O.nibliloi'ö veihaftel und vor ein Kriegögeiichl gestellt worden. Garib^lsi sei am lii. am Bord deS ,Washington« „ach Sizilien l,bgega»ge>l li»l> in Palermo gelandet. Neapel, 15. August. BiS zum 1l. hat m,r eine g>,nz linbedeutelloe ^andun^ usu Ul) Oaril'aldla« ntrn stallgefllnt'eu. Turin, ltt. August. Mit dem «Aoenlino" sind abermals 1l)l)l) Frelschärler uuler Oberst Pianciani s.linmt Generalstal) (von Genua) abgegangen. In der Nomagna haben viele Gememdeverwallnngel, ihre lHnllassnng eingereicht, un, nicht bei der RelrutenauS» Hebung miüvillen zn müssen. Turin, 17. Angnst. Durch die heutige »Opi« iiionc" wlld l^ie Nachricht vl)n der Landung G^ridal» di'ö mit 7—8000 Mann alls dem Festlande förmlich rementirl. ViS l l. d. M- daben nnr lleine Aus« schlffungen von je 60—80 Mann slaltgtfllnbln. In Hieapel berrscht R»che. Turin, 16. August. Nachrich'en auS Neapel vom 16. d. M. zufolge sollen sich 1600 Gnlid.ilciu» ner in CalabrilN ausgeschifft und mit 2000 Insur« genten in dcn Gebirgen vereinigt haben. Neapel ist nchig. London, 19. Angus!. In der heutig,« Nacht-Hipling des Unterhauses theilt ^'oid Polmeiston mit.' Die Iüstrullionen des drilischen ttomnllssärs für Ey-lien (Duffcn») lauten dahin, ^ie durch die Drusen vellanfleu Frauen zn befreien, deu Zustand Syriens ;u prüfen und cin ncueö RegicrnngssrMn, oorzuschlagcl,. (Vetreid - Dnrchschnitts - Preise i» i! ail'a eh an, l8, August l8tt!>. Marltpreise Magazins-Ein Wiener Mctzeu ^"'^ i» üsterr. Währ. ^.^^,.^....:...^.,^.-^^^^, st-I Ir. > fl. lr^' W">»........ 5 2«>^.! ü' 7ft " ,, «"'".......' ^ .^ ,2 Halbfrucht......' " ^ '" He'dtn .......' ^ ! ^ « ^8 ^'lft ...... ! 22« ssululuh..... ' 3 t<2 Druck lmd Verlag von Ignaz v. Klciluuayr Kl F. Vamderg m Lail'ach. — Vcrantwortlichcr' Ncdaltrnr: F. Vambera^" Fumam;ur L>aiMmerHeztttzzG ^nrll'nl^l'll^i^ Wie», (Mit!a^s 1 Illir) (Wr, Zl>,. ?ll'dl'l.) Dic an^ü^Iich ^i'üislige Stimmung crlitt i,» ^ailfe dcs (h.'schäft^ aus nicht blqnindcts» Uls^chl,, tiiic Al'schwlichull^ ^lll^I^livl^U)^. 18. ?<>igilst. die sich zu,i^chft »ur >» d,n Kurftn d,r Svslnl^tioiisl^N'in^ ^i.ft,'. I»> Schl^üsm blicb mau l'i6 ^u»! Schluss,' ziemlich f,st. ssrnndc Valilt,» und ft^.ld an- fangs aiil^cl'otlN. dann suif, schli.ßlN >^«g.s,,il>r ,ur l^stri.,lu Nliüz, G.ld rnchlich Ul'rhaublu. (M< mplc sin llsi.O Papier uutir <>"/<.. Veffcntlichc Ichuld. ^. des Staate« (für l00 st.) Gcld W.nc In 5stsrr. Wähl!i»<; . zu 5'/, «4.25 «i..i0 Äu^d NatiDual-Äiil.heu „ 5 „ ?«.i>0 7l»,lu Mlt>,lliq,lls . . . „ 5 „ .2.i »Z0,7.» mit Vrrlcsunq v. I l^Il^ . . !2li,7ä l'^7 2.^ ., „ 1tt')l . . '.»2,— l>i',<) „ ., l««l» . . Y2.7.) «<3 — Ec!>i!.'.'3il'utrnsch, zu 42 I., .ix^tr. <5./>0 lii.7.'» ß. der Hrouliiudcr (siir l<)<) si.) GriiudciillaNllugo-Obligaticlic:!. Nicdsi-O.st^nich , . z„ 5'/« !>2.,i > 3^,— Uügaiu ....., >'» , 7l.7.» 7250 T,m. Ba>,,, /tro. u. Slav. „ 5 ., tt« 75 «9.— (valizicn.......5 „ litt— ««ä» Aufowina . . . . „ 5 „ li? .',0 t;«,— ^ tl'tnburg.u . . . .. 5 ,. N^.-- Äudcrc .ssronläuder . . zu 5'/, «?-— N.i.— V.ucliauischcij ?lul. 18.)!> „ 5 „ 7« 7.'i «U,-. Aktien (pr. Stült). N,,t!?!iall'auk...... 8lN— 80.).— Krcdit-','lust. f. Handcl u. Glw, zu 2l«) fl. 0. W. (ohnc Diu.) l«2.2<) l82.^l<) ^l. ^', (H'Scom.-G.',. z. .'><),! ^, ö. W. .i5l». - 552,— ,'l. 5cl0-Nordb, z, ll>00sl. liM. l85.> 1«,'i7.-^taats-Üls-Ärs ^, 200 sl. <5. M. od.r /<<)«) Fr...... 25l.— 2.>l 50 Kai,'. ^lis.:Aah„ zu 200 st. <>'. M. '!»!,— l!»i 2.) 2l!i>-ümdd. V>rl',-Ä 200,, „ l !!!..?<) 120,-Th.isll'. zu ^0D ,l. (iMlüit l0>) !l. (.',<»°/,)M„zahlu.!., . . . . ,'.7.- l^7.— Tnol. Staat>?'.<» Fr. ,u. U)N sl. (50°/,) Oiuzahluüg I^l. - N2-Galiz, Kall-i,'ndw.-Äah»zu20<)!l. ^. M. m. 80 st. (40"/,) «ziuz. !<'.l,50 Kii.5<» , <^!tlo War, Graz-.ssöst (iiseul'. ,md Verqb,- «^.ftllfchaft zu 20<» fl. ü. W. <>^.— llst,— O.st. D.,'l!,-Da»N'f,'ch'(Acs. ^^ l»'.— 1W.— 'Dlsscrrnch i!!^d iü Tricst Z ^ 370,— :i75.— Wi.„. Dclmpfm.-?lst,-^ls ^V .'.35. - ^liO.— 0 ft.) National- Njäh.v.I, <857z.5°/, «01.50 ll,2.— l'aul auf !«„ drtt^ „5„ '.'7.7') !)8.^.) <>, M. '.'.rl!)sl',,r.' . .. 5„ Ul,- !»l.50 '.'iatiDiiall'. ( <2 uwüatlich „ 5 ., !0!>.—------- >Nlf l'ft. W. ( ucl loSbarc „ .'» ., 87.2'» 87.50 iiose tt"r Stück ) Krrd -Auslalt f,ir Haudcl u Gnu 7..',0 i)cu-Da,i,P,s.-lA z. l00sl.(»!M. O^.-- '.»«,50 Zt»otgcm. Oi,en z'»4!> fl.ö, W. . ^7 75 .18 2 > (5,'lcchazy „ 4N „ l^M. . 80,50 8> 50 Zal», „ 40 ., „ . ^7 2.'» :l7.75 Palffy________,u^»fl.<>1>l. . 38.50 N».— Geld W.'re lllary „ ^0 ., „ . :l»l 50 ^7.-^ 2t. Äcnois „ ^0 „ „ . :!.75 Wi»dischi,ratz , 2') „ „ . 2»75 24.2Ü Waldein „ 20 ., „ . 25.73 2tt.25 K.cilcuich „ l0 ,, ., . l4— >4,50 Wechsel. 3 M ^' »ate (Held Brief '.'IngSl',ir.,. fur >00 fl. siidd. W, . l! l 25 l l l 5« ^lan'liirt a. M, d.tto . l l l 50 ill 75 Haml'urq. fur 100'l'.'lnf Vans? . !'8.— i»8 25 V^idl'il for 10 Pf. St.r'iug . Ül'»,-- l^O'.'" ^aris. fur l"0 Fransel .' . . «l.^0 5> «0 (fours der Weldsorte». Ge!» Ware K. Mu»z:D. ,^^'u.u . . . l7 „ N5 „ l7 „ U? « Vi^'l'l.'ooSdV'r . 10 „ 4ll „ >0 „ 48 „ liiuss Impnia!c . >0 ^ 72 „ 10 .. 74 „ 2!!l'er-ulz,iu . .'iO — A<»,— Essclttcn- in,^ Wechsel-Kurse an der k. k. öffentlichen Viirse ill V3ieu Ten ^U. Ali.inst 15U0. (kft'ektcn. 5°/« Matalliques «^,40 5° „ Nat.-Aul. ''.». Baulaltie-l . . 304. Kreditaktien . !82,.'lU Wccliftl. Au^ur^ . . ll<25 Ll.'l,d!.'ll . . ^!0, K.k. Dukaten «l.25 F r c »l d e n )l n; e i g c. Dc» »7. August I860.' Die Hellci, Cvobald. Doktor dcr Ncchle. — V>-diz, f. k. Vcamtc. — PiUwa. Vcamte. nnd — Hl,'ff> Mlunl. Halli«lns!^-r. vc>il W Se> »osllsch. — Hr. Dürr, Pu^licr, v«.'n Pcsth. — Hr. v. Ccrmi oe Monle V^rchi. uc»i Oniz. — Hr. Mar> lilli. vc»s. Hoflricg^kdozllst. von PcltlNi. — Die Heircli (Ylltjalir. k. k. LollOlicriuiltcr, — Dm,clo>i, Kallflllii»» . lino — i'orei'^xli. Ar;t . uc't» Tricst. Z, - durch 14 Tage zur ^ffelitlichcn Ellisicht bei diesen M^gistratl.' aufliegen werde. Stadtmagistl-at Laibach am w.'?lugust l8N«. Z. 27l. » (^) Nr 5^4ti. Zur drcljährigcn Verpachtung oer Stadt< reinigung wird am ,l<>. dieses Monates Vormittags um ltt Uhr hieramts die öffentliche Lizitation abgehalten; und es werden hiczu Unternehmungslustig!.' mit dem Veisahe einge-laden, daß sie die Verpachtungsdedingnisse in-zwischen l)ei dicsem Magistrate einsehen können ^tadtmagissrat Laidach am dj. August IttiM l5 d i k l. Von dem k. k. Vezilf^imte Rcil'uz, als Gc-licht, wi>d ylemit dekoinit ^em^äU: Es sci üb«s das ?lnslichcn des Josef Loxschin von ^lnjcviz, sseglli B>nll)oloma B'Nnbizl) von Hü'!'. wl^en «us len» 3^elglsiche voni l4. Mai »852, Z. 2äl«, schuldigen «05 fi. ö. W. <.-. ». e., i» die trellilil'e öffcnlliä'e Velstci^erunq der, dem Lltztern gehöli^cn, im Orundduche dll Herrscdast 3,'eilniz «u!> Urd. Fol. ,273 vur^n'mcndcü U^alitlit, un gerichl lich erhobenen SchäylüigZwcrthe von 900 ft. (5M , qewilligct lind zur ^o,n0lll)r in der Amtsk^nzlei mil dcm Anlange bestimint werden, d^ß tic fcilzutuctendc Rcaliuu nur bci dll lc^ten Fcildiclung auch untcr dem Schätzui'gswtlthc a» den MlllU'iilendcn hi»t ougtgcdk!! werde. Das Ecdatzungsvslltokoll, dcr Grundbuchscrt'^t! und di, oizitationsbedmlinisse können bci diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtslilinden eingesehei, werkln. K. k. Bezirksamt N^ifinz, als Gcncht, am !!). Juli I860. Z?"l427. (:ij Nr. :^l)l. G d i k t l'ctrcsfcnd dic Siliirung dcr Fcill'ic- tung cincs Vraunkolilcll-Dcrgbau» Hntheils in Vistro. Von den, k. k. Kreiö,,erichte in Zilli wild bekannt gemacht, daß eö von der laut Kundma- chung vom l!>. Juli >«n 2:t. August Ii7!. (2) Nr :lcr ersten üllcrrcich. Sparkasse vereinigten allgemeinen vcrsorgungs - Anstalt. Wien, am A0. Juni l8li0. 3. »038. (>I) Holloway'o Pillen. „ischcn Klällt^i, ;i,sa!,!ilU'l!!;ej>l)t, ist vo>, alle,, mcitll-liclle» und ftiflige» s>llb>^n'^'» fici. Dem ^aii.stcii Kinde oder der schwächst^! Ko'ü^'cluiol, linschädlich, lind ^ll ^l^icher Zeit ciüc Kiankheit in dein icblistesti» Ko!ptimq<», inde», eä >^< ^cschwilde», irden Charakters und m jeder Stufe, s» >^>ig aiidaueiod odcl' ri^f eiliaewurzell sie al,ch sein möge», lllifjllcht und eütfernl. Tallseiiden, uiitei' dcnen viele am Nande d/s ^ral'eö w.ncn, »vurde, bei seinem Oebianche a!l?da>,rrnte 0l>ich seine Wiikiiliq, nachdem alle andern Mill,l fehl- qeschlaa,''» halsen, Wesnodheir llnd stäi ke ivieoelgegebei'. Der ixeist leidende darf »icht rer^veifeln j c, soll »>!>' von ke» mächtigen Kräfle« dieser m Erstall»»'!' letzende» Ä?«,'di^il! cioen ernstlichen Versllch mache»,, l>«^ ihm wird b^!d seine G.'sni'theit w'ederherqestrllt werde". Maic Volieren, u», dieses Heil' mict^I fnr eioe der folgenden Hralls^itc» a»zu>ve>»d,!>'> ?!sthma '^iuosc Besch,l'e> den ^ryslpelas ,^,eber aller ?lrt Gicht ^ell.'si!chc Geschwülste Geschwme Häiuoll hoidil» I, digestion Iüflamnialioll Külle F,el.'er Kolik K>.'pssch!'!l'!^en ^el.'.isr.nilhette» ^lüül'ago Ohilmachleü Nllhr Nhexo^tislnus Stnhlvei stifling Echivilid sucht Ech wache Skrofeln, oder KömgslU'el Stein und Gries ^ecnodäre Symplomc sch'väche aus jede', llrsa^ T»t Doolouie»»-1l»tl-,Il'!l.'srra!!lb.'!tc» Uülkg.Imasiige Mc»st'l'a' tion ltrinvei Haltung Veneiische ?lsseflionen Wossersncht Wund Kehle Wnrüier jeder ?llt Jede Echachtel ist mit einer GebrallchsaN'reislü'g in dentschei spräche begleit,!. Hanptüiederla^e bpoth^ ter in T'iest, nud in Laibach l>) Das Mineral Vad ^cssci, Quellen eine Trmprralilr Ulin ->- 3A und -j- !N,6" II. bal'cil. ist d»vch die vor^enommenc" N"'' l'autcn in dcil Stand gcscyt, eine gvößcrc A»;al'l uo>» Kni^ästtn anNändig lind l'cqucm zn dcqilallllcN. 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