LäibacherHeikmH. ^R HKV. Dinstaa am »O November «8K? Die^^a.1,,' Z,.t>,»g" erscheuu.mit ÄuSual.mc '" ^°'"' "!'" '^ "^' ^„, dü> Z^ett.mg i,i's H,»s sin" h a l b j ä b rig 30 lr. mct>r ;u cntnchtcn. M,t der Post vortofre, Kreuzband im CmM'toir ga»z j ä hri g t2 ff.. ''_"l,V^V? " "- ". 7 ^ Zn f,.. __ I„sc r t i° n Sg ebü l,r jur cine Svaltcuzcilc oder den Nau», dcrMm ck sur e.nmallge aauzjährig. unter Kreuzband im? gedruckter Ao«,,c 1.^ "'""''' '. ^ Z„ diesen Gelu.hren ist n°ch dcr Inscrtionsstämpcl vr. w kr. fnr eme jedesmalige E>n,chalt»ng hln^u Oinschaltnn^ 3 kr., für zweimalige 4 kr.. >'" ""'""U^.'' "' „' ^' ^"^ s, f„, 2 Mal unr 5N kr. ,'i.r l Mal (mit Inbegriff des IuftrtionSstämpcls). _________^.^._____ zu rechne». Inserate bis 12 Zcilen f°»tm 1 ss. -^" lr. ,ur .j ^ccn. n- ^----------------------^^--------- .------------ ' " " ' '"'-----------------------^? ^e k f Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung uom 30. Oktober d. I. den Direktor dcr Haupt >' und Unter > Realschule m Agram,, Franz Sladovic. zum Schulralhe uno Vo rsichu-Icn. Inspektor für Kroatien und Slavonien allergna» digft zu ernennen geruht. Veränderungen in der k. k. Armee. Beförderungen: In der Feld.Artillerie: Au Oberstlieutenanten die Majore: Andreas Gro'ftsik des Feld «Artillerie.Regiments Grchcr. z^ Marimiliau d'Estc Nr. 10. beim Küstcn.ArtiUem. Negimcntc, Frcibcrr v. Stein, Ignaz 7,""«, ' der Artillerie. Akademie, mit Pelassung ln dieftr "." sstlllmg. nnd Anton Czermak. des Felo-ArtiUer e. Regiments Erzherzog Wilbclm Nr. ^'' bc^u ^w. A'tilleric.Negimentc Erzherzog MarmuUan d Mc ^' Zu' Majoren die Hauptleute erster Klasse: Franz Edler v. Minbl. der ArtiUerie.Akadem.e mtt Be^ lassung in dieser AnsteUnng; Franz Raktteur.Neam'ln.s Freiherr v. AngnsNn be,M Fcl Ar,iIleric.Negimen,c Erzherzog Marnmkan d Este Nr. iy^ Karl Loschan. des Feld.Arliliene.Regl-mrntö Freiherr v. Angnstin Nr. 3. beim Felo.AMl-leric.Ncgimentc Erzherzog Wilhelm Nr. 6 un^An» ton Demeyy. dcs Artillcriestabcs. mit Bclayuug in seiner dcrmaligen Anstellung. Dcr ^auptmann crilcr Klasse. GuN^v Graf Vetter /on 0 er Lilic. dcS Infantcrie.3tcg,mc»ts G".if Gyulay Nr. 33. zum Major deim Insa.ttertt. Negimcnt Erzherzog Franz Karl Nr. ">!. Ue b e r se tzu n g c n: Der Major Simon Radanooic Mter "'n Windschcicht, dcs Infanterie. Negunents Erzyc ' zog Franz Karl Nr. 52. zum Infanterie'RegmmM Graf Gyulay Nr. 3^ i dann die Majore: Karl Fr'ihcrr v. Vraun des ^. »nd Friedrich Freiherr u Saamen dcs ^'tcn Gcn> darmerle.Ncgiments werden gegenseitig verwechselt. Verleihung: Dem pensionirten NillmciNcr erster Klasse Anton Freiherr» v. S ch uster. der Majors - Charakter » It» Anschein, daß man von dcr Union unter einem Isländischen Prinzen absehen wird. Die abministratiue Vevcinigung deider Provinzen unter einem lebenslang» uch ernannten Hospovar mit einem Senat, dcr die Steuern zn bewilligen hat, dürfte die Kombination s"n. welche die miöcinandergehenden Ansichten und Interessen am leichtesten vereinbaren wird. Werfen wir einmal einen Blick auf die Verichtc. wel> che von den gegenwärtigen Meinungen vcr Kadinelc clwas verlauten. Oesterreichs u»o Englands Einfluß ist ganz bestimmt darauf gerichtet, daß die augcstredtc Union sich nur auf die Aomimstration erstrecken weroe. Die Pforte hat in der Wiedereinsetzung Ncschio Pascha's zur Genüge dargethan, wie weit sie in ilncn Zugeltänonissen gehen wird. Sie will ein Abkommen trcffc». durch welches sie den Wünschen dcr übrigen Mächte entgegenkommt; aber sic will ihre Intcgriiäl nicht aufgeben und dcühalb hält der Sultan den nun-mcbrigcn Großoczir für den geeignetsten Mann, durch welchcu oie Iniercsseu dcr Pfovte gewahrt werdcn kouuen. Prcnßci'. bat bereits erklärt, daß es in die politische Union nichl einwilligen wcrdc. was um so wichtiger 'st als die umousfreimdlichen Machte aus Preußens Zustimmung zählten. Rußland hat zwar auf die Notc der Ti'ulei. in welcher diese Macht gegen die Union der Furstemhümer zum Vorbmem Einsprache erhebt, in der Weise geantwortet, daß co oer türkischen Regierung das Nccht bestreuet, m emcr Frage ein Urtheil zu fMcn. in welcher d>e uvr'gen Mächte ein Wort mitzureden haben. Zugleich crllari oas russische Kabinet, ,»it seiner Erklärung bis zn den Konferenzen warten zu wollen. Doch ist aus der ganzen Haltnng der. diese Frage berührenden Artikel in den rnsslschcn Olganen „Nord« und «Nordische Vicnc" ersichtlich, daß auch Nußland nicht ans der politischen Union bestehen werde. Nun blett't Frank, reich noch. Die französischen Journale haben »hrcr Zcit den Muno zu voll genommen, und es Wt ih> >,cn nun schwer, Angcstchls rrr ganz veränderten Si> tualion den rechten Ton zu fiuocn. ^ic meinen, cs sei Eyrcusachr, bei dem einmal gefaßten Projekte zu l.'!cil'cn. die Union könnte saUcu, al'cr das fraiizöslschc Kabinct werde seine Ansicht nicht ändern. Dieses Ge^rcn der französischen Platter kann von Niemand als lobenswcrth betrachtet werden, so-aar der Kaiser soll sich tadelnd darüber granßert ha-dcn II^ den höchsten Kreisen klagt man lchcr vor. schnellen Mr und geringes Verständniß, ^otz em man sich mit den Hauptvcdakicuren m Unt idandlun-cn ewließ, entsprechen d. Neglennt^t'lattn. doch nicht aucn Wünschen. M>: ocm Vorgehen Tho m-nels, dcr allen Vcrkchr mit Nesch^d Pa,cha a geb . chcn l,nd ,u.r durch Aal. Pascha, dem ^ml, er d r äußeren Angelegenheiten, mit der Pforte "clha >d , weil cr sich durch die Art und Weise dcr Wttdnbe. rufuna Rcschios verletzt glaubt, ist mau m Pauv wobl zufrieden. Hoffcntl.ch wird das Schmollen ^es sich verletzt glaubenden Gesandten keine weiteren ^o! acn nach sich ziehen^ man wird ihm die kleine Ncprcs< salic für die cililtenc Niederlage gcrnc nachsehen, und Frankreich wird den übrigen Mächten gegenüber nicht allein dic Vereinigung der Fürstculhümcr » wut^i-ix durchsehen woUcn. Erwägt man alleö dieses, so fiu> oet »nan die Annahme zilmlich nahe liegeild, daß die Wünsä'c dcr Diuaus ü(l nuo, dic Errichtung eines rumänischen Reichs betreffend. nichts als Wüusche dlcibcu werdcu. Die bloße administrative Vereinigung schafft leinen Staat, welcher dcr N?vo!utionspartei zum permanenten Tummelplatz dient und den angrcn-zcndcn Staaten stctcn Anlaß zu Aergerniß bietet. O e st e r r e i ch. Wien. 6. Nov. Nach der Ausschreibung für das Jahr 1867 bclicfen sich die Stcuerzuschläge für das Land auf ....'... 3.264.672 ft. und für Grundentlastung auf . . 22.814.633 „ Im Ganzen daher auf . . . . 30.279.303 ft. Nach dcr Ausschreibung für 1868 betragen die Steuerzuschläge für das Land..... ... 6.420.344 , für die Grundenllaftung auf . . 21.306.310 „ Im Ganzen ,....... '27,726.864 ft. Im Zusammenhalte beider Vc> träge ergibt sich daycr für 1858 in. Vergleiche mit 18!,7 eine Vcrrmgt' rung um.........2,352.450 si. die. in allen Fällen nambaft, sich entsprechend oer» theilt, und besonders merklich in jenen Ländern der» vortritt, wo das Grundcntlassungswerk von besondc« rem Umfange und vorzüglicher Wichtigkeit ist. — Unter dcn Neuerungen, welche auf den k. k. priu. S lember dcn Engländern dcn Krieg erklärt habe. Deutschland. Berlin. 4. November. Die tieutige „Neue Preuß. Ztg." schreibt: „Aus London erfahren wir znr Donau'Fürstcnthümer. Frage von einer ganz zu« vcrlässiqen Seite, daß der Kaiser der Franzosen, als cr in Osbornf die Annullirung der ersten Moldauer Wablen kategorisch verlangte, gleichzeitig erklärte, daß cr weit entfernt sei. gegen den Willen der Pforte auf dcr politischen Union (im Gegensatz gegen die admi« liistrative) dcr Fülstenthümcr bestehen zu wollen." Berlin, 3 November. Der hundertste Ial)« reslng dcr Schlacht von Noßbach soll nächsten Don» nerstag, dcn 6. November, auf dcn Feldern uou und ^ bei Reichlndswerbeu durch eine religiöse Feier began' ! g«-n werden. Dieselben Lieder sollcn dabei erklingen, welche die Preußen am Tage vor dcr Schlacht acslM' gen habe»,: «Wach anf, mein Herz, und fwgk'" „In dich hab' ich gcboffct, Herr," und «^ wou uns Gott genädig sein." LR365 ner sehr verdächtigen Quelle, wird aus Neapel vom 36. Oktober geschrieben, cs fticü ^ort abermals gegen 409 Personen verhaftet worden. Schweiz. Bern. 2. Nov. Dcr Haliensteintllnnel. bekanntlich einst der Schauplatz einer gräßlichen .Katastrophe, ist endlich durchgebrochen. Der Durchbruch erfolgte vorgestern »>u halb 1 Uhr Nachmittags so-weil. daß nach Mine urge brauch die Hände der Aau-fübrcr sich erreichten nnd das erste Glas Wein durchgeführt werden kounte. Nach ciucm lctztcn Schusse, kurz vor l Mr, wnrdc oic Oeffnung so erweitert, daß uur nom einige Schläge nöthig waren, um dc.n Bauführer Whaston und den ihm von Süo uach Nord nachfolgenden Technikern und Gästen den Durch-paß zu gestatten. Von Vase! war eine ansehuttchc Gesellschaft auf dcr uördlicheu Seite versammelt, welche dann vereint mit Andern dcn ganzen Tunnel passirten. Das lange ersehnte Ziel ist nun erreicht. Bast!, 2. Noobr. Der Grohe Natb hat den Vorsl^Iag, nie den Katl'olikcn zur Benutzung zugewiesene St. Klara«Kirche zu rcstaurireu und zu oer> großeru. angeuommei: und dazu 90.009 Fr. a^s der Staatskasse bewill.gt. Die innere Ausstattung x, übernebiuen die Katbolilcii. — Aus guter Quelle will man wissen, ^ Orongcscl^'chaft (Nivet) wolle sich ivirklich von de.u Unternebmeu zurückfielen, uud zwar mi' so inehr. alv sie nur 390.000 Fr. verwendet, also auch nicht medr zu verlieren l'aoe! Frankreich. Paris, 3. Nov. Heute fand die feierliche Wiedereröffnung des Kassationshofcs, des Appelbofes uud dcö Tribunals erster Instan; uach einer h. Messe Statt, dic in der Samte Clmpeüe von dem hochw. Erzbifchof von Paris, M>'gr. Morlot, gelialleu wurde, Par^is, 4. November. Die „Patt'e" widmet beute wiederum der Emeunnng Ncschid Pascha's zum GroßVezir. einige Worte. Wic r>er „Korrespondent dieses Plattes aus Kolistantinopel meldet, fand der Wiedereintritt Ncschid's iu Folge einer Intrigue Lord Neecliffc's Statt, Derselbe habe nämlich dem Sul. tan vorgl stellt, daß es für England von hoher Wich« tigkeit fti. von der Pforte eine Satisfaktion in einem Augenblicke zu erhallen, wo England eiuen so schrecklichen Kampf in Indien zu führen babe. Nach dem Korrespondenten der „Patrie" dat dcr Sultan diesen Vorstellungen nachgegeben. Die „Palric" ist uatür. lich wüthend darüber. „Die englisch franz. Allianz", meint sie, „besteht nicht für den englischen Botschafter in Konstantin op?!. Man wird begreifen, daß die Art und Weise, wie dieser Sieg errungen wurde. Herrn von Tbouveuel höchst unangenehm bcrühreu mußte. Unser Korrespondent kündigt uus auch an. daß Herr v. Tbouvenc! beschlossen hat. sich einer jeden Vezie-lnmg znm Groß Vezir zu eulhalten und nur mit dem Minister des Aeußercn zn verkehren. Niemand ivird das Necht haben, ilin di'escrhalb zu tadeln." (Jedermann l'at das Necht, den französifchen Botschafter deßhalb zu tadeln, Es ist eine große Anmaßung eines Gesandten, einem Souverain. bei dem er beglau-l'igt ist, gewissermaßen das Necht zu bcstreiteu. seine Minister zu srnennen — fügt die „Köln. Z." diesem Berichte zu). Großbritannien. London, 4, November. Lord Palmcrslon hat gestern Windsor verlassen, um nch nach kurzem Auf-, enthalte tu London wieder auf sein Gut Braadland» ^ zu begeben. Auf den Negicruugswcrftcn wird an der Ausrüstung einer mächtige,, Reserve - Flotte von Schra»> denoampfern mit großem Fleiße gearbeitet. Zn ihr gehö.cn einige der größten Linienschiff!.' Englands. Man glaubt, daß dicscs Geschwader bestimmt ist. im nächste» Frühjahr UcbungSfahrtcu im Kanal und den angrexzendeu Gewässern zu machen. Mit dein Dampfer „Orinocco". dcr von Air- xanl'rien kommt und die schwereren Packete dcr letzten indischen Post an Bord hatte, sin? mehrere Passa. giere aus Indien angekommen, dir mit genauer Noth ten dottigcu Möleerbanocu culronncn ware». Unter itmen befindet sich Miß Graham, deren Vater, wic mis früheren Mittheilungen bekannt ist. an ihrer Seite im Wagen eischosscu wurde; wie Mrs. Boher, die aus Cawupore cntkomnicn war. bevor Ncna Sahi!., mit seincr Truppe angerückt kam; cine Mrs. Vunbury und ein Mrs. Norris. die sich einen gan> zcn Monat lang in den Wäldern versteckt gehalten da,ten. eme M>s. Ouen mit ibrem Manne', cinem Sergeanten, der nach vielfach übcrstandcncn Gefahren ln Folge rmes Sonnenstiche wahnsinnig geworden ist — „Es scheint, sagt die „Times" -..... daß wir scit Kurzem einiges Unglück mit unseren großartige» Plänen haben, Das transatlantische Kabel ging entzwei, der große Benjamin (die Wcstminstcr>Glockc) ist gesprungen und jetzt will der „Leviathan" nicht vom Fl'ck Nchnen wir dazn den Zusammensturz Mer künstlichkn Maschine, Sepoy. Armee genannt. so haben wir eine ziemlich starke Liste von Fiasco's für ltt,'!7. Aber wenn dem Starken -.iü Hinderniß aufitößt, so fühlt er sich nur an oer Schwelle einer großen Leistung. Das Zerreißen des transatlanttfchcn Kabels wiro ohne Zweifel zu Erfindungen fuhren, oie uns in Stand setzen werden. überall Taue zu legen. Das Festsitzen des Nicscnschiffs im Sn,pel-g?leis? >uird lins lehren. Dutzende von Schiffsuugc-hc'ueru künftig mit Leichtigkeit vom Stapel zn lassen. In diesen Dingen bekennen wir uus zum Optimismus. Die gefährlichste Nolle ist die eiucs Propheten, der stets vereint. Es ist nicht so lange hn, daß man die Lokomotive einen Unsinn nannte uud den elektrischen Telegraphen für ein sinnreiches Spielzeug hielt. Jeder Triumph dcr Schiffsbauknnst wurde ftiner Zeit mit einem Mißtrauen betrachtet, welches dcr Erfolg jcdcsmal vevsch'-ncht hat. U>-ber dcn „Great Westtrn". den „Great Britain" und ocu „Himalaya" haben die Klugen und Bedächtigen dcn Kopf geschüttelt. Auch oiescm großen Schiff, das hoffen und glauben wir, ist eine glückliche Laüfoahu bcfchicden und es hat dic Bestimmung, manchem künftigen Mecrgigantcn als Vorbild zu dienen. I.-l, wir können den Tag vor-aiisfedl-n. wo es seinen Vorrang eingebüßt haben und man sich seiner als eines vcro'enstlieyen. obgleich^ Durch den Fortschritt der Wissenschaft längst übcrflü-gctte» GrsttmMvcrfs crinunu wird. Indeß, wir !'uom es jetzt mit dem Heute zu thun und wir können nicht unchm, dem Publiknm znr Vollendung dieses Wunderbaucs Glück zu wünschen. — „Post" und „Times" fangen wicdcr an. sich mit Cbina zn beschäftign! und versprechen dem bimmlischen Neich einen baldigen mil,tärisch-nautischsn Bcslich. falls die „national ökonomischen Lektionen", die Lord Elgin dem Kaiser zu gcbcn beauftragt ist. riner handgreiflichen Erläuterung bedürfen sollten. Die „Times" sagt- „Wic unser Korrespondent anö Shanghai berichtet, ist im Iabre 1836 rinc Einfnhr ans allcn Ländern dcr Welt im Werthe von A MM. Pfd, St. durch das Zollhans gegangen, und außer«, dem passirtc eine Opium < Masse im Werthe von 4j Mill. 624.306 Pfo. St. durch diese Pforie ius In«! nere Cbina's. Aber, ungeachtet dicfcr großenthcils gesetzlichen tkeüs ungeslftüchen Einfuhr war noch eine weitere Importation von 4,287,99!) Pfd. St. in lM'< >en Silberslückt'lt erforderlich, nm die Bilanz hcr;n-stellcn uud die ungcbeure Quantität Thee und Scioe ;n bezahlen, welche China nach Europa. Amerika und Australien vcrsmirt hat. DiescS Jahr, hören wir. wird die Varzahlnng in Silber, trotz des Ouiums 900.000 Pfd. St. betrligei,, und wär«,- die unglscy. liche Einfxchr dieses Produkts nicht abzurechnen, so hätten wir 14.0W.000 Psd, St. bar Gclo für tic allein von Shanghai verschifften chiiiesüchen Erzeugnisse zu erlegen. Das geht nicht; England kann nicht allen Thee. de» es trinkt, immerfort in Silber bc zahlen. Wenn der gegenwärtige Barabftuß fortwährt, muß cinc Zeit kommen. wo der Tbceuerbrauch abnehmen wird und alle Welt, mit Ausnahme der Nei-eben. sich wieder an Kaffch und El'okoiade hall. Auch die Seidsnausful'r wird leiocn, und die Chinesen kon-ncn dann idr Robmaterial für sich behalten uud sich daraus Feiertagskleioer machen." Die „Times" meint, dicsc VorNllluiigen könntin in Peking am Ende doch von Wirkung sein- wo uicht. — sn„>5 ^u'. Spanien. — In A n t a q u e r a, in dcr Provinz Malaga, habcn sehr ernste Ruhestörungen slaltgcfnnden; die Behörden wurden angegriffen, die bewaffnete Macht mußte einschreiten. Ueber 300 Personen wurden ver< lüftet und nach Malaga gebracht. Los Hornos, bei !Logroü0. war dlr Schauplatz mehrerer Mordthaten ain hlllen Tage; unter Anderem wuroe sin Priester iil dcr Sakristei einer Kirche erdolcht. In Cyiüchon kam cs zu Konflikten zwischen spanischen nno frauzö> fischen Eiscnbahublamtcn. Oiucr der Ersteren luachtc von scinciu Dolche Gebrauch, wnrde jedoch von dcn ZranzoslN übcrwälligt und dcn Behörden übergebe». Das Erstaunen dcr Franzosen war. wie leicht erklärlich, nicht gcring. nls der blutdürstige Spanier bc> rlilö am nächsten Tage wicdcr frei ln ocn Straßen umherging. — Nach der letzten Volkszählung beträgt die Bevölkerung Spaniens (incl. Kolonial - Besitzungen) 2l.144.277 Seelen. Dänemark. Aus Dänemark, 31. Okt. Die Nachricht über die Wendung in dcr bollstcin'schcn Angelegenheit hat in Kopenhagen ein Anfschen erregt, welches bei Vielen an Bestürzung gränzt. „Dcr Strcit mit Dcutschland" —so schreibt man dcr „Dannevirke," die noch in der Nummer des vorigen Tages die Siege des gegenwärtigen Kabiuctö, anknüpfend an die letzte Zirkularnote desselben, bejubelt halte — „der Streit bctttc ja gerade in der letzten Zeit eine günstigere Wendung genommen; die ganze Sache schicn sogar hinzusterben; und nun hat Dänemark doch den Bund ">f dem Hals. obgleich die Regierung ihr äußerstes gethan hat. dieß zu verhindcrn. > Kopenhagen, 2. November. Die früher cr> wähuic Adresse der sünf iu den Reichstag gewählten Anführer dcr „Baucrnfreuuoe". worin dieselben oen Kouig dringkuo auffordern, jetzt oie Politik zn verlassen, welche seit ocm 2. Oktober 18^6 voü dcr Ne< gicrnng Sr, Majestät befolgt werde, und namentlich (wie cs in dem Antragc heißt) die uicht in ancrkami' tcr Kraft uno Wirksamkeit bestehende Gesammt-Staats» Verfassung fut'ttsch anfzuhcben. h^t 14 Mitglieder dcs Volkölbiugs (Oberst Tschcruing an ler Spitze) uud 2 Mitglieder des Landsthings veranlaßt, eine aus Kopenhagen ratirtc. grmeiisschafiliche Ansprache an il>re Mitglieder ergchcu zu lassen, nm oicscn dadurch Gc> lcgcnhcit zn geben, die Sache crst reiflich zu überlegen, bevor sie den Antrag unterschreiben. Dcr Antrag ist nämlich, nachdem er von dem Presidenten des Volksthings dcn AntragstcUcrn. als nicht innerhalb des Bereiches ccr Kompetenz des dänischen Ncichs-tagcs stchcnd. zuiückgesaü^t. von diesen zur Erlangung von Namcnsunterschristen nach allen Himmels« gegcndc» gesandt worden, um darauf spater al? „Wunsch Uno Vegcdr dcs dänischen Volkes" in vcr> änderler Form und Gestalt libermals hervorzutreten. Schweden und Norwegen. ! Stockholm, 30. Oktober. Das seit Knrzem „mlanfeuc'c Gcrücht, daß der Marincminister Staats' . ralh Ulner demnächst sein Portefeuille niederlegen wolle, bestätigt sich. Bereits i>t ein kö'nigl. Schrei-ben an lcn Staals.nisschuß gelangt, in welchsm dcr> selbe aufgefordert wird. dcu Herrn Ulncr. sobald ihm dcr Abschied bewilligt wird. für feine übrige Le° bcnszcit eine jährliche Pension von WOl) Thalcru Neich^münze auszusetzen. Stockholm . 30. Oktober. Wie vorgestern „Sreneka Tidningen". so beschäftigte sich gcllcrn das oppositionelle „Aftonbladel" mit dcr ncucstc,! Weil' ! dung. die der oänisch^culschc Streit genommen hat. Das Organ des Skandinavismuö nicint. cs gebe für Dänemark nur die Alteruativc. sich Deutschland ganz in die Arme zu werfen, uuo dann, nach dcs norlve^ gischkn Professors Mlliich Ansicht, der Aomiralstaat für Dculschlaud zn weroni, odcr aber Holstein fahren zn lassen. „Aftonbladct" räth zum Letzteren. Türkei. Einer Korrcsp0!!d,'l!z bl's „P. L." aus Bclgrad zn Folge, ließe sich die Komp!otgcschichle auf einen plnmp ansgedachtcn Mordsircich zurückführe,'. und wäre einzig und allein roher Nachgicr zuzuschreiben. Den „P. L." schrillt mau ans Bclgrad. "'. November. Dir gcrichiliche Untcrsnchlma nno Ver< höre ocr Verschwörer soUeu ilnmer melir Einzelnhciteu an den Tag bringen und den wahren Sachucrbalt komplizirler gestalleu. Unter Anderem stcUt stch her« alls, ooß man anfänglich eine Vergiftung im Sinne li.mcn, denn vor mehreren Mouatcn schon hat Naja Damjanoivilsch, ftinem Gcsländnissc znfolge, cii> eine balbc Unze hältigrS Flaschcbcn B l a u sä u r c ans einer hiesigen Apotheke entwendet, welches bei Mrtzajlowitsch verwahrt, später dnrch deuselbcu in die Kloake geworfen wurde. Malt beabsichtigt näm-lich den Finsten bci ciner zll veranstaltenden Fest-mah!>cit zu vergiften, aber theils die Schwierigkeit, den Fürsten da;u zu vcrmögcu, ei,icr derartigen Mahlzeit beiznwohncn, theils abcr dcr Gedanke, ein ärztlich schncll verabreichtes Gegengift könnte Alles ocreilcln und vclralhcn, so!t dicscr Iocc c-'tgrgen. gestanden sein lino zu dem Gedanken geführt haben, oab cs zweckmäßiger wäre. d.-n Fürstcn öffentlich onrch einen gedungenen Meuchelmörder morden zu lassen. t>a man dann leicht hätte ansprengen können, oaß cnüüstttc Volk habe cs in seinem Zorne geihan. nm jeden Schein und jcoe Spur von sich abznwcnocn. Wic indeß dem anch gewesen sein mag^ cs erwecken d,c drci Hauptv^schworcncn duvch ihr gcmciucs. scheuß« lichcs Vorhaben den allgemeinen Eckel unter allcn Schichten dcr Bevölkerung; sie werden als Unwürdige ihrer hohen Stellung vom Volle verachtet, und Niemanden wird cs schmerzen, wenn sie ocr gerech' >ln Strafe anheimfalle». Anderseits sind für den oclhafttttn Senator P.nll Stanischüsch Sympathien vorhanden. da ans dec bisherigen Vcrboren und Untersuchungen nicht ersichtlich ist. daß er vom Mord-komplone ctwas wußte, sondern nur. wie mehrere Andere, den Regicrnugsnmsturz wünschen mochte. Griechenland. Alhcu, Al. Okt. Es ist bci dcr RegierM die Anfrage gemacht worden, ob fie die Durchstechnng des Islbmns vou Korinth gcncbiuigcn würde, falls ibrc Vorschläge zu diesem Untermhmen gemacht >vcl' dcn solttcu. Die Regicrung hat ihre VercitwilUgl/^ biczu ausgesprochen. Die Anfrage kam von französischer Sc<:c. Gcueral Kalcrgi's war nach der Ankunft der Königin unter dcu ersten, die sich iu den Zimmern dcs HofmarschaUamtcs gedrängt, um sich M' "" Audienz bci Ihrer Majestät cinschreibcu zu l"!'"^ cr scheint endlich eingesehen zu haben, dab er mcy mehr mit frcmdcn Flügeln stiegen kann, und daft «N37 entweder ans Griechenland sich entfernen. oder, wcnn er in Griechenland bleiben will, dcs Königs treuer Dienen sein ninfse. Amerika. — Die „Tiines" vom 3. November schreibt in n City-Artikel: „Den letzten Nachrichten ans Mexiko zufolge befand sich das ganze Land in einem Zustande unbeschreibliche Zerrüttnug, Paudei^ von Raubgesindel, jede 2.- bis 300 Mann stark, machten das ganze Innere dcs Landes unsicher, während die wic immer verkommenen nnd feilen Vcamteu den durch Bestechung erlangten Gewinn am Spieltische vergeudeten. Der Befehl über cin Regiment, oder emc Ernennung briin Zollamtc war das begmmste Mittel sich ein Vermögen zu erwerben, und der Schmuggelhandel hatte so au Ansdehnliug gewannen, daß der rechlmäüigc Handelsverkehr dadurch geradezu unmöglich wnrde, und die verworfensten Menschen den Gewinn von allen Haudels'Opcrationen einzogen. Vaumwoll», Leinwand» und Woucuwarcu. oir zu Lande ül'er die amerikanische Grenze gebracht wor> den waren, konnte nmn nm dreißig Perz^nt wobl> feiler beziehsii, als der Preis war, zu welchem ebrü-chc Kaufieutc die anf regcl,näßigem Wege importitten Waren eingekalifl hatten. Mit der Rcchtspftcge stand es eben so schlecht; am schamlosesten aber benahm sich die Negierung ü» der Vehaudlung ibrer einbrimi-schen und auswärligen Glälibigtr. wädrcnd sie mi! den Staatseinkünften verschwenderisch um sich wa'f, um das H>.er zu ködern oder die Habsucht ibrcr Günsl> liligc zu befriedigen. Eine der beli< »testen Melhoden > bleiben. Tagsneuigfciteu. — Piosessor C. Tisch endovf in Leipzig nnter. ninimt anf Kosten der rnssifchen Negierung eine aber, uialige Neise nach dem Morgenland, um die Hand' schriftlichen Scha'pc der griechischen Klöster z» untersuchen. Daß in diesen geheimnisvollen Regionen noch mancherlei Naäileseu zu ballen sind, wird durch ein auffallendes Beispiel bestätig. welches demnächst das Licht der Olffentlich^it erblicke» wird, nnd in der Vorrede zu Mommseu's ziveiter Ansgabe der „Nömi-schen Geschickte" bereits angekündigt ist. > Aus Wild on wird der „Gr. Ztg." geschrie. l'su- In dem Persouenzuge, der Freitag Früh vou Graz nach Trieft adding, befand sich auch ein Sträf< ling nnler der Aufsicht eines Schuhkommissärs znr Vefördl-rung nach Laibach. )ll^< der Zu^ sich schon in der Nähe von Wildou l'rfnnd, öffnete sich zufällig die Thüre des Waggons, in welchem Der Sträfling fnhr. DieL ersah kaum dieser, als er auch schon vom Waggon absprang und davon lief. Der Kondukteur gab sogleich 5as Zeichen zum Stillhalten dcs Zuges, was auch sofort erfolgte. Dem Entlaufeucn wurde von mehreren Reisenden nachgesetzt, jedoch ohne Er fc'lg, da in dein Walde, wohin sich Jener ftüchtctt. jede Spur verschwand. Nachdem oic Reisenden sich wieder in die'Waggons begaben, ftytc der Zug sei uen Weq fort. In Wildon augekommen, wurde die II., ikssin Ioiuville sind nach Livorno abgereist. Turin, 6. Nov. Die Vischöfc dl-r Kirchei^pro. ^'z Turin haben aus A„laß dcv Wahlen für die ^Vuliricnkammer cine,' Hirtenbrief erlassen. Die Vi-u'llöfe ^c'n Savoyen crlheiltcn ihren Pfarrern Auf' ^'"8, ihre Pfarikindcr über diesen Gegenstand zn bc> "hren/ Die Acftstiguiigen von Carlofortc in Sardinien ^^rden nicht mehr für militärische Zwecke verwendet ''''d sind der Finanzbehördc zur Perfügung gestellt ^°^cn. ,),^ Nachfolger des Ministers Paleocapa wird l, '"' silier Torelli genannt. Die Eisenbahnen ba< ^ .„^^l'ch die Uebersch,vemlNlinge» einen Schaden vou ^H^l0 Millionen Fr. erlitten, L g k a l e g. mit " " ' l' a ch . 9. November. Am 5. d. wnrde de,', ^)" >'^'g!ingen der Ackerbauschule für Krain unter G.'s s^ ^l)e ?rs Präsidenten der kraiuischcn Ackerbau-Kl.'/ ^' Herrn Fidel is Terpinz. und im —^," ^'^ "'" ^r hoben s, f. Landesregierung als Piüfnngskommissär abgeordneten GDmnasial'Profcssors nnd Supplentcn der Landwlr!hsch^!töl>hre, Heiru V a I e n t i n K o :i ! chegg . in den ^'ol'^ülällu ceZ landwirthschafllicheu Vcrsuchyofes in der uliicien Po< I.nla, die öffentliche Iahrlsprüfung abgehaltn. Diese. !ü ij Iahrgängc .,bgeN'ciIic Lldrausialt. zählte heuer sieben Zöglinge, nämlich: Hoffer Alois, ans Winkel; Marmoglia Andreas, aus Iasmc; Simoueic Franz, aus Haselbach; Vi> oemsckck Franz. aus Aich; Lcskouiz Valentin, von Hotederschiß; Kern Johann, aus Fatine, uud Vcnigar Anton, aus Dornegg. Die Zöglinge ocs zweiten und drillen Jahrganges haben ihre prakii» schc Allöbilrung theils auf dem Gule Höftein. lhciis nuf oer de.n Herrn Präsiociiten der Lauowirlyschaf!-Gcselischaft gehörigen Herrschaft Kalienblilnn bei Lai. bach, genossen; dle Zöglinge des ersten Jahrganges wurocu auf dem Polanahof nnlcrrichlet. Dic viel verzweigte Prüfuugsmaicrii' umfaßte folgenrc Gegenstände: Allgemeine Grund< fäße der Geometrie, a ! l gc m c in c N a t'u r > lebre, I a u d w i r l h s ch a f: l l ch c (5 Y e m i r, Vo< oeuk :indc. P f l a l, ^ c „ k u n o e. l h e o l e t! s ch e n no orakti s ch e 'Agrikultur, P f« a » z e u < kuliur, Viehzucht, Obst., Maulbecr» und S e < c> c n » Zuchl , W einban , a l I g c n» e l n c Grundsätze der Waldkullur . ^cnnlniß der eßbaren un2 giftigeil Pilze. Uebei oicsc Z,origc oer Landwirthschafi wurdcn on- Zöglinge von deil Eranuuatorcn : Herrn Dr. I v h anu Glc > < weiß. hochw. Hrrrn Pfarrer Johann Salol'ar und Herrll A u d r. F l e i s ch m a u n . botauischliu Gärüxr. befragt. T.'.ü Ergebniß der Prüfuilg. wo>> .in sich auch der Präsident nüd der PrüfungstViü' nnssär durch Fragenstelluug bellu'Iigten, war in jccer Hinsicht ein sehr befricdigenlcs. Die Zöglinge habeu sich nach Maßgabe der Unlerrichlsabihciluna.. in dcr sie stthen, sehr schäßenowcrlhc ^einitnissc in alkn Zweigen dcö Lehistoffes erirorben. Ihre neücn. zkm. Iich umfangreichen Pftanzens^mmIllNgcn l^Herdari^!,) u,:o sorgfältig geführten Tagebücher, die zur (5>nsicht vorlagen, gcbeu das enlpfehleuswcrihc Zeugniß, daß die Lehranstalt auf die Wecknug und Pftegc des Flei< ßcs und der Ordnungsliebe, dieser Grundpfeiler jedes Wohlstandes, cin ganz besonderes Gewicht gelegt hat. Wir können uns zum Veslchcn dieses woMlhäligcn Institntcs. das jetzt schon zn schöllen Hoffnungen für den Fortschritt der Landwnthschasl und für die Hebung dcs Wodlüaneeö in unserem Vainlandc bc> rechtlgt, mit Nechl Glück irüujchcn uno oiese Allstalt der wärmsten Theilnahme aller freunde dcs Valei» landcs nicht genng emvsehlen. l<. Dic diißmo'nullche Mus^lvirsliinmlung fiüdci Millwl'ch den !> nasial <5tonfl lsnz'Ziiüine'/ des Schulgrdandro Stall. Handels- und Geschäftsberichtc. Sissck, !. Novcmber. Die Verhältnisse siuo noch immer nicht danach angethan, der Spekulation wieder Vertrauen clüznilößen; bares Geld wird im-mcr seltener und selbst der Konsum schnitt sich von Tag zu Tag zu vermindern. So kommt es, daß auch in der vcrsiosscuen Woche, das Geschäft ein äußerst geringfügiges war nnd sich die Verkäufe auf wcuigc Tausend Metzeu Weizen und Kuturuh beschränken. In allen übrigen Artikeln stockt der Verkehr bei Mangel an jeder Nachfrage gänzlich, daher folgcudc Notirungcu nur als nominell zu bitrachten sind: Wri zen Vecsccr 84—87pfdg. :l st. lö—30 kr.. V.csk^ reker 84—«7pfünd!gsr 3 fi. ili—30 kr., Vccslcreker 84-'8^pfündiger 3 st. l^—1« kr., Temesvarsr «2—86pfog, 3 ft.—3 ft. ,2 li., alter Pancsooacr 3 fi.—3 ft. 0 kr., neuer 3 ft., Vüc.'kaer 82—84pfdg, 3 ft.—3 ft. 6 kr., kiraiischcr 3 fl.—3 ft. 12 kr.. Halbfrucht 2 fi. 18—24 kr.. Kul'uruh 2 ft, 1!;—18 lr., Gerste 1 ft. 30^3U kr., H^ftr 1 ft. 18-24 kr. m Rnb,amrn unirdc noch nichls gemache daher ke.n Preis bekannt. Flüsse etwas abnehmend aber gut fahrbar, Wasserfracht nach Karlstadt 8-!> kr, naeh ^tembruck 2^ — 30 kr. pr Mk Grost < Vccskerek ,' 3,' Novenlber. Seit cini^ gen Tagen wurden mindestes 30.000 Ml). Weizen in größeren Parthlcu nmgcseßt. Die Preise waren bis heute von 2 ft..-2 st. l2 kr. pr. Mn.. spi^braii-ligc Ware wnroc auch i, l ft, 48 lV. begeben. Heute fordern dic (5iguer ct,vas höye^ P^ise. Die Zufuhren sin? sehr genug und wenn rc.i irische Witterung die Wi'gc vielleicht für einige ^.'ch n unl^hrbar. den Kanal aber für vollc Ladungen fahrb>.l machen sollte, so werden unsere starken Lager schr gelichtet werden. ! Mittclwcizcn. im Gewichte, von 86 Pfund, wird i» 2 ft. schnell vergriffen. Haldfrucht l si, 30 kr.. Gerste ! 1 ft. li kr., Hafer l ft., alter Kuluruy 2 fi., neuer schlechtester Qualität 1 fi. 18 — 30 sr. pr. Mtzen. ! (Pcsth. Loyd.) l P e st h . 7, ?^ov. Gclreidegcschäft. Zn Wasser wie pr. Vahn und vom Lande langen in ricser Woche , die. Zufuhren in veichlicheiu Maße an und kann es, bei dem in ullen Geschäftsbräuchen auf das Lebhaf« testc mitempfundcucu Drucke, dcr durch dic bccnacu-oen finanziellen Verhältnissc hervorg.?lufeu wird. nicht befremden, wcun bei mangelnden auswärtige» Kaufordres der Verkebr im Verhältniß zur Jahreszeit cin sehr flauer gewesen ist. Noch immer wi!i Das frübfi-e Vertrauen uichl wieder zurückkehlsn. dader anf Heit sich nur ausnahmsweise Geber finden, imd bares Gelo bleibt uach wie vor, ein gssnchtel' uud ll'surer Arl,lrl. Wcüu sich bei einer solch«'» Sachlage dic Preist' fast ganz unverändert bel?auptlt habr?:, so dürfte dir Mulb« maßuiui, oaß das feit länger ajö ciuem Iabre uu ^ulhalisanie Sinkcu der Preise b.i di-u je^geu Noti> ruugen eine Grenze finde» werde, wolil sinig? Pcach. tung veldieiien. Wcizen, der Verkebr beschränkte sich anf den schwachen Lokalkousum. da keine fslmoen Nänfer a»n Playc thätig lvaren; dagegen fand Korn bei starkein Vegehr anch für älar'ische Lieferungen gröüevc VeachNiug, und wurde in schöner Ware 4 l'is U kr. über Noü; bezahlt. Anch Knknruß wurde if:",r Vorstenvirbdänd!^.) reichlicher gekauft. n>,d bei ei'üem A>'sas,e oou civca 10.000 Meheu « 2 ft. 24-^6 f^ begeben. Hafer »vurde bei s'chu'ächerenl Vl>d.iif mW vermchrtcr Zufnhr billiger erlassf,,; Halbfrnchl „nd Hirse blieben verimchlässigt. Noliruua.cn nominell. Iu sämmtliche!, Frnchtg.ntnngrll dürfen sich die reellen Verkäufe auf 3Ü.000 Meyeu belaufen haben. Trie st. 0. November. Anf dein GetreidrmaM hcrrscht wriwährcnb Stille und es wurdcn diese Woche bloß 0400 St. ucrkanft. Wci^eu fand nur zn er« mäßigtcm Preise für den Lokalkousum Al'san. Maiö wcnisi gefragt und die disponiblen Porräthe zweiter Onalita't angebolen. Alles Andere vernachlässtat, Dic Zufuhren betrugen 8l>00 St. Neize», 11.300 St. Mais. 3800 St. Hafer, !W0 St, Gerste, 80» St. Fisolen. 1.^00 St. Leilisamen. W a r c ncin f ll h r nus ansläudischen Häfcn in Trieft Am 3, November. Vou Koustmninopel - Ili Z, pc'-,. Knuzbecren. ^ ^, ^lte,' vo-i Gallpoli- :i!) ^ Cocons' von ^myrua 2523 Z. ^,..^., 649 Z^ t othe Nosi "e 49 Faßchrn schwarze dlo.. «9 Sch. 33f» o. S.üt^ "«neu, 4 Z, Ovium u. Hm,t?' ^2 Z. Wcrg, 17 Z. Aalc; von Konstantinopel:'9200 K. Mais; von Smyrna nnd (5iöme: ^86 Z ^,^^ Nosinen, 2308 Schachteln Snltaninen. 73'Fäßchen schwarte Rosinen; von Candia: 10 K. Slahl 2l'>4 K. Hafer, 730 Cant, uud 200 Z, Nosmen/von Ca< lamata: 15W Caut. Feigru; von Mola di '^ari: 1»' Z. Ocl. 40 Z. Feigen. UZ. Mandeln, 400 Cmtt Johannisbrot. .^,. ^,^ x A'N 4. Novemb.r. Von Genua: 00/i St. Ge!bl,olz. .'^0 ^, s.ilpl. tcrsaurc Soda. 405 K. Pferoefett. 1^0 Z. ^s^ !1">^ St. Häute von Paraguay. 284 St. getrocknete 400 Felle. 500 Pscroefelle. 3 K. marinirter Tlnin»' fisch. 40 Z. Ocl; von Vraila: 694 K. Mais; von Mandaliai 823 Cant. Rosinen, 1225 K. Hafer, 66 Otta Wachs; vou Vari: 630 Z. Feigen". 39 Z. Fenchel, 28 Z. Anies, 3 Z, Kümmel, 4 Z, Lemsa-men n. a. W.; von Mola di Bari: 39 Z. Oel, 64! Caitt. Johannisbrot. 8 Z. Feigen,- voi? Oriona: 126 S. Mandeln; von S. Vito ' 48 Z, Oel. 15 Cant. Feig,,!. 5 Ztr. Mehlspeise. 9 Ztr. Aprikosen nnd au. oeie Waren. Mlclmlogischc DcitmchlunM iu Llliboch. «..,,.........___^„^._____^ l'cdm'irt >„ s c< 7, «.<„,„<.. « M,rM^ --------^-7«-------'^773-«?, ., ,ch,.»ch------------1-^----------------"'"'" '....... --------l^^. ^'^. ^_ "» 75 ^ 1 > ü . ^ .. 0. schwach t.»l'. "' " '' Uhr M.;, 2l,73 ^ 5.^ Gr. 0. ,'chw.ck ' tr..bc " , ......^.......»'" " ^l'd. i;„,^> >.;.4 .. s), chw.ch <^l>. l________________ Druel nnd Verlag von I^n^z v, K^iunt°n,r ^ ^^Va:«^g i.s^i5ach7-^ Verantwortlicher Ncontt.ur: if.V«n^.,-u. Vörseudericht ans dem Abeudblatlc der östcrr. kais. Wiener Zeitung. Wien 7. November. Mittags l Uhr. Die Berliner Diskonto - Erhöhung summte die Vürse Ai,-fanqs stau und cs machtcn die Kuest sämmtlicher Effekte eine rückgängige Vswcgunss. Gegen und am Schluffe trat eine bessere Tendenz ein. Dcviftu, mit Ansnahmc von London, fest. National - Anlelm, zu 5',' 82 ',, -82 '/. Nnlehen v. I. l85l 8. 8. zu 5°/, «2 -»3 Lomb. Venct, ?lu!el?cn zu 5"/« !»4—94'/, Staatsschuldvcrschrsi^,n.,eu zu 5 °/, 80 '/, ^80 '/. detto ' „ ^'/.'/« 70-7" 7. dctto ., ^'/» 63 7,-63'/. detto „3"/, 5U-öl, 7. detto „ 2'/,"^ ^»0 7,-^0 V. detto „ l°/. ' «-16 7. G!l?ggliitzcr Ol'liss. w. N>>^. „ 5 '/« ««------ Oedclil'urger dctto detto „ 5'/» !<5----- Pefther ' detto detto „ 4"/« 95------ VllUländcr ditto detto „ 4"/. ^------ Gruudcittl.-Oblig. N. Oesi. „ 5"/» 89-59'/. dclto Ungarn ., ö°/, 79 7.-73'/. detto Oalijie» ,. 5°/, 78'/.—79 dettu der übrni»» Kronl. z» 5 "/^ t^6 ^i'? Vanko - Obligationen zu 2 '/, "/» «,2 —«'3 Lotterie- Anlchen v. I. <834 3l9 -320 detio ^ 1839 l27'/,-^i? °/. dctto „ 185,4 ,zn 4'/» lW'/. -N)7 Eomo Nentscheine l6'/.^>ß'/, E'alizische Pfaildbriese zu 4 "/<. 80—8l Nordl>ahü - Hrior.- Ol'lig. zu 5 "/, t'» -8ö 7, GloMiihcr detto „5'/« 80 «1 Donau Damp,sch.-Ol',ig. ., 5"/« 8<> ^8lse!lsch,''t zu ^7>> ,n>n,s,i pr, Stiick ,07 «08 MU.n rc'- '^ali>.'!!^l'a'^ 963-964 5°/« ^sai!v^r,e^ dc^ NatiDüall'.nik !^>uo»al!iche W'/. 99 7, Mtien drr OrNerr. 'kredit-Anstalt 19« 7. -I9»l '/, „ '.'l ves!. »z-^inxndncr« j 'Fil'cul'aln! 23 >—232 „ Norodahü 170'/, - 1?0 V. ., ., Gt.iatscislul' «G.scllschaft zn s»W ^ntts 274 7. -274 7. ., ., Kaisnm-Mis.ibelh'Bülm zu 2«W ><),» 7,2 „ „ Suv^loleoeillsche Vcvbixdnugsb, 100—100 7,, „ „ Tliciß-Vahn l„0—1,,,,'/^ „ „ Loiül'.'Veüet, Eisülbahn 230 -230'/, „ ., Kcilser ssraiiz Ioftf Orientbah,, 183 '/.^i^4 „ Trits!.-r kose W4'/.^l05 „ ^ Dunau-Daiüpfschifffalnts« Gesellschaft .'>27 528 d.tto l3, Emissioü 9» V.—99 7. „ des Lloyd 550 355 „ der ^lsth.v Kettend.-ft'es.llschast ,)«-60 Wiener Da»lpl», -tt»)eftl!schast 70—71 " I P>.ßv Tyv„, (Sisend. >. Emiss. 19-20 detto 2, Hmiff, ,,,, '^riorit 29-30 NstcrhÄzy 40 fl, Los, 50 7,-80 '. . Windischgn'tz ^ 28—28 7. Waldstein ^ 28—28 7. Keglevi'ch , 1i7. «47^ Salm „ ^'/^^,^l'/. st. Ooiois , 38 7, 3^'/. Valssy , 38 7,3«'/. ^llaru , 38'/.—39 Telegraphischer Knrs > Vericht der Staatvpapicrc '.".nn 9. Nl)ucnwcr 1837. Vt^tSschuldverichreiblma/u . zu ö p'öt. ft. >n C^i. 80.Vlß detto anS der National-'.'l»>ei!?e zu 5 „ ii: CM. 82 3/10 Darleheu mit Verlosung v. I. !l^.l9. si,r !00 li. '.38 5,8 „ „ „ ., l«i>i. „ 100 fi. 1071/itl Ornndentlastun^s-Obligationeu von Ungarn, Kroatien, Slavonien n»d Vom Tcimser Banat z„ 5 /„ ........... 79 3/8 Gni!idcntlas!l:»a,s-Obligatit - Aüsialt sür Handcl u»d (Ä.wtrbc zi> >>0N sl. pr. St. l97 1/4 sl. in EM Mticn der k l.priv. ostcrr. Staatseiftn! asi»- gescllschast zn 200 st,, voll eingezahlt 275 1.4 st. iu CM, mit Äalenzahluug...... __ ^. i» HM, Aticil dcr ^lisabeth-Wcstbahu zu 200 fl. 200 st. i» CM. Altilü der siid-norddeutschen-Verbindungsblihn zu 200 ft..........200 ss. in CM. Orientbahn .........184 fi. in CM. Wcchsrl'Kurs vom 9. November 18ö7. Amsterdam, sür 100 Holland. Nthl. Guld., 88 !/4 2 Monat. NugMirg, sür U)(» ft, ^,rv.. G„ld. . ,071/^ Vf. Uso. F«»ffurt a. M., fnr ,20 fl. südd. Ver- eniswahr. im 24 !/2 ft, Fuß. Guld . ,«« 3 Monat Ha»>bmg. ,ur U),) M,nf Aanfo. Guld 78 t/4 2 Monat Livorno, füc 300 Toscauischc Lire. Guld. 104 l 4 2 Monat Ll-udon. fnr l 'Hsund Sterling. Guld. .10,9 3 Monat Mailand, für 300 öjierr.Lirc. G.-.ld. ,y^ , ^ 2 Mona/ , . 12^3 4Vf.2Monal Paris, snr 300 »nancs. Guld. , . 124 ,/g Ur 2 Monat Venedig, für 300 Oestcrr. L,re. Guld. .1«^ '' ^ Mouat' Blckarest, für « Gnld., Para ... 2,ji ?/gram, — Hr. Pessi, Handelsmann, von Fmme. ^, l!)57. (l) Dir. >?^lO. Edikt. Von dem k. k. städt. deleg. Bezilksgenchte ^ Laibach wird hiemit bekannt gemacht, tie stückweise freiwillige Veräußerung der, d'i,„ Pezholi-nik von Wailsch eigeiUdlimIichen, im Grundduche der Pfalz l.'aidlich «,lli Rektf. Nr, !3 vorkommenden ^ Hul)i sei dlwilliget nnd zur Vornahm? drr ver> steigerutigsweiscii Vtlaußciung der Tag auf Freilag den >3. d. M. vormittags 9 Uhr in loco der Rea^ litat bestimmt. Der Oruodduchserlrart und die Bedingnissc können hieramts eingesehen werden. K. k. staot. deleg, Bezirksgericht Laibach dni 7. November !857. Z.' i 9?I. "(1)' Als Gesellschafterin wünsche e>n gedildrlec, Fräulein aus sehr achtda^ »er Familie, welches unter AndetM auch Kennt-msse im Klavicr!ftirlen besitzt, l'ei einer ältlren Dam? unterzukommen; wmde ^doch nöthige,> FaUcI auch bereis sein, die Ufderwachuna dec, .öaüswlscns nedstd^i zu besorgen, — ^csäUi^c Al,lrä,e wollen an Herr», Albert Trinker,, Handelsmann in Laibach, gelichtet werden, 5 1967. (,) In dem Orte und der Pfarre öustthal, somit ganz in der Nähe des Zavestromcö und der südlichen Staats-.Eisenbahn, in der Entfern nung von 2 Stunden von der Hauptstadt Laibach, an der gut befahrbaren Bezilksstraßo, ist aus freier Hand cine, mit gut erhalteneu gemauerten Wohn- und Wirtschaftsgebäuden! versehene, nächst der Pfarrkirche Lustthal befindliche Realität zu verkaufen. Diese Realität hat zu den Gebäuden von 4 Seiten in den geräumigen Hof freie Eiw fahrt, einen Brunnen, gut erhaltene Obstgärten und an Ackergrund über 5 Joch von bester Gleba. Das Mehrere besteht in Wiesen, Waloungen mit Bau- und Brennholz, zusammen in einem Flächeninhalte von 23 Joch. Auch Vieh, Meierrüstung und sonstiges Mobilare wird hintan verkauft. Das Nähere ist bei der Eigcnthümerin zu Lustthal, Haus-Nr. 15, zu erfahren. 37I9.W" (2s " Merlnetm. Ein junger Mann, welcher längere Zeit in einem Eisen- und Kurzwaren-, wie auch Schnittwaren-Geschäft ais Kommis servirte, auch einige Kenntnisse der italienischen Sprache besitzt, und gute Zeugnisse aufweist, wünscht einen Posten in einer Kolonialwaren - oder Landes-moduktcn-Handlung als Volontär zu besetzen. Gefällige Anfragen unter der Chiffre (^. I>. Nr. 5»l8 sw«t,e ,'L«lnnte Innsbruck. Z. 1828." (7) MG G O G G G N G G G G M O G G G O GW WZ A 1tzetac. ^ I^ Mittelst welcher bekannt qemacht wird, ^H, H daß dcr echte Schneebcrfls'Kränter- ^ H Attop fur Vrust' und Lungen» ^ ^ kranke sich fortwährend im frischen Zu> ^ ^ stände in nachstehenden Depot's befindet, 2^ ^Z als: in Laibach bei Johann Krascho« a^ ^. vltz- zu Ncustadtl in Kmiü bei Dom, ^M ^ Nizzoli. Apotheker; in Gmimd bei ^M ^ I oh. Marocutti; in Wippach bei ^D> ^ Ios. i'. Dollenz- in Idria bei I. ^M ^ Grilz; in Villach t>ci A ndrcasIcr» ^ WZ lach. Greis per Flasche , fl «2 kr. ^M W^ !?^ M G W ^l^ U R W G W V E V V V V G ^!? V W i(^ ^ " Kundmachung. Von Seite des qcfettl^ten neuen Vlsenwerkes wird hiennt zur Kenntniß qcdracht, daß dasselbe bereits in der Lage ist, Bestellungen auf ordinäre Gußwaren anzunehmen und bestens auszuführen. Wettere Auskunft ertdcilt das Mich larisch'Mintltich'schc Eisenwerk, Henriettenhutte in Unterkrain (Post Groß-^aschizh). V ^Z^ Nnivechl - Gichtlcinwand MM W M gegen jede Art Leiden, D M Gicht, Rheumatismus (Gliederreißen, Hexenschuß) Rothlauf, jede Art Krampf M Min Händen, Füßen und besonders Krampfadern, Kopsgichl, Podagra, ge-W U schwollene Glieder, Verrenkungen und Seitenstechen, mtt stcherem Erfolge als D N erstes, schnell und sicher helfendes Mittel anzuwenden. M M In Paketen mit Gebrauchs-Amveismig ü « ft.. ^ doppelt starke für erschwerte Leiden ü 2 ft. M E Diese „Universal - Gichtleinwand" ist zu haben: ^ !W In Laib ach cinzia und allein in dcr Handlung des Herrn .F»»>»n« «.r»»e«,nviti, W M Hauptplat) Nr. 240. W 5M „ Triest „ „ „ beim Herrn Apotbekcr .1i»l'o!l»<> ^^«««v.^Ilo, Nnlir« 203. 3I O « Agram „ „ „ „ ',. „ Mit.„iQ. M D " Wien „ „ ,. « „ „ .I<>>». ^ivl^i-. neue Wicden, ,,zum H W goldenen Einhorn." M Eigenbauwem-Ansschank. Gefertiqter beehrt sich anzuzeigen, daß cr se^cn Eisenbau wein - Ausschank lm Hause des Herrn Bals, nächst der Franzensbrücke, eröffnet habe, und l ' merkt, daß seine Weine ungeschwefelt, was ihm achtbare hiesige Häuser, seit ,84« lhren Bedarf von'lhm beziehen, bczcugen können. Laioach am 5. November i35?. ^^ ^. . ^.^. Anton Kansmann.