kaibacher WU o ch c n b l a t t M NuYen und Vergnügen M^ Freitag den 7. August 1818. <^. . H ^ ^ ^ .? <^ Ganten au«b in Trümmer belne Werke, Romas iä) r 0 li? , N,e auch hier des Wandlers Blick erschaut, ltaldach geiii"lcnel». ^ ' ' ,------------ E^ig werden deine thaten glänzen, ^^ Rüdmlick trotzen der Vergessenheit; 3)lomn! ^^",,ro in^^f!" ??u5n, ertönte, Und mnimmer friscben ^orderkränzen D?w,r H.rr.>af<- '7'äc<,n.^r Ruf er^.'.ng, Schmückt und Mt sie die Unsterblichkeit. Vo. w>'^.n dein?r Tuba schall erdrödnte, , Manchem küynen Zeind der Mut!) entsank! Könnten Noma deine Manen boren , Ibreö Aubnics lcutc« Wltdirball, ^omal d-r^ M"f, ssfon qebotben, ^ '"^ .5" '"'^ H") ""^ ^'"" ""ehren, De^.l G,r.tz?. ^-'ds-smn m,d Macht ^'< wlr tlaueru über ihren FaU. Die,r<. n!5c^'<^n nur gedacht. ^le Wonne mußten s,e erfahren, ' ' Day mtt allen Wundern der Natur, /^<. ^5. ^. ^rn'n's""«, Df'"er 3^t,n 2>i^t I.>bstauseu>>e im Stande warel,, M5ct t><, ^nc "mu dernna m,cb recht, 5" vertilgen ihres DaftpnS Spur. H". "0.. dei.<.r 5o5^ Kr.fi dnrckdrungen, ^"ÜI'c^^ "on -'iomas Helden wlsseu, c?n'u. de. ^^a.^" in wirbebt: Emgedenk der großen Roma ley'i. Kü-n ^.:tt du 5 . ,>^cjt Z'el trru'acn, Ieldtvand Tichy. H-rr'.ich dic i)cm«ss'nc Zett g Kbt! ^ -> Ew!; "it ^>ckt. denn Noma durfte sagen Einiges ÜUs MoMts KlttdttjahreN. 7m ^'«ü'< U'se^ Kienes Macht: <«> ^ - -. ^ G >' ^e,t " nß ^o^cs F.sseln trigen, ^I'' ^"^' ^' "' '"''er Familie b?y sei- Al.eucr.nea Romas Uebermachu NW ckausnamen Wolfgang gsnannt, war kaum drsy Jahr, als sem Vater sems sie- darin solche Fortshritte, daß ftin Vater, der benjährigs Schwester im Klavierspielen zu ihn doch stet) beobachtete, und seiner E<»t-unterrichten begann. Sogleich zeigte sich Wicklung folgte, sich selbst nicht erwehren seine erstaunungswlirdige Anlage zur Ton- tonnrs, sie vor ein Wunde? zu hallen, kunst. Er fand sein größces Vergnüg:» Folgender, von einem Augenzsllgün erzähl-darin, die Terz anzuschlagen, und mchts ter Zug, mag einen Beweis davon gcbsn. ging über seine Freure, wenn er di?sen Wle der alte Mozart eines Ta^es harmonischen Mkord getroffen hatte. Nach mit einem Freund ans der Kirche ka.n , seinem vierten Jahre lehrte ihn sein Va- fand er seinenSohn schreibend. Mas treibst tsr, gleichsam zum Scherz, einige Menü- du denn da, kleiner Mann? fragte er. — etten, und andere Musikjtückchen, wobey Ich tomponke ein Klavier« Konzett und Lehrer und Lehrling sich sehr ergötzten, bin fkst mit dcm ersten Theil fertig. —. In kurzer Zeit machte er so schnelle Fort- Laß uns doch dls saubre Arbcit fthen! —^ schritte, daß er nach dem fünften Jahr Ncin. Ich bin noch mchr fertig. — Den-schon kleine Komposuionen erfand und sie noch nahm der Vater das Papier und zeig-dem Vater vorspielte, der, um sein ems te seinem Freunds ein B:n Sie; so mußte Musik dabey seyn. Ein Freund so muß es vorgetragen werden. — N-m seines Vaters spielte oft mit ihm, da er- ftng er an zu spielen, kam aber nicht weisreute es ihn zuweilen sein Spielzeug von ter als es nöthig war, u„; einen Begriff einem Zimmer ins andre zu tragen, wo- von jeiner Absicht zu geben. Damals glau'i-bey ei» Marsch gesungen, oder auf der te Holfgang steifund s-st, ein Konzert zu Geige gespielt werden mußte. spielen wäre eben so leicht, wie ein Wun-Während einiger Monathe bekam er der zu thun, daher häufte er in der er« b'me solche Vorliebe für die gewöhnlichen wähnten Komposition Nocm auf Noten, Lehrgeqenstände der Kindheit, daß er ihnen auf das regelmäßigste gestellt, aber in der sogar die Musik aufopferte; so lange er Ausführung so schwer, daß sich der geschick-Rechnen lernte, waren Wand und Hausge- teste Klavierspieler in der Unmöglichkeit räch mit Ziffern bemahlt« Doch bald gewann sie zu spielen befunden hätte. dleMusik wiedsr dieOberhand, und er mach« Der Vater war über dieses Talent sei- ltts Sohnes so erstaunt, daß er aus den als sechsjähriger Knabe vor dem Kais« Einfall kam , den Knaben an die deutschen Franz spielen sollte, sagte er zu diesem: Höfe zu fuhren» In M o z a rts Vaterlan- ist Herr Wagenseil nicht da ? den muß de (Salzburg) war dieses gar mchts Au< man kommen lassen, der versteht das Ding. ßerordentllches. SobaldW o l fga ng sechs Der Kaiser schickte nach ihm, und räumte Jahrs alt war, machte sich die ganze Fa, ihm leinen Platz neben dem Flügel ein. nulle auf den Ng und zog nach Mim- Herr Wagenseil, sagte der kleine Mozart chen. Der Knabe und ftine Schuster*) zu dem Tonsetzer, ich'will eines ihrer Kon- lpielten vor dem Kurfürsten, und empfingen zerte spielen, aber Sie müssen mir nichts den größttn Beyfalls Dieser erste Aus- überschlagen, fiug gelang in jeder Rücksicht; die Kinder (Beschluß folgt.) kamen entzückt nach Salzburg zurück , ver- ---------- doppelten ihren Fleiß uno entwickelten bald M?t«»nr nl n a i sck ? <5 I-^-K,.^ nachher ein solches Kunsttalent, daß ihre ^leorol0gl cyeS Tagebuch Jugend nichts mehr dazu beytrug, es vor- "" ^"""e ^ull .8>3. züglich zu machen. Im Herbst 4762 reiste W die ganze Familie nach Wien, wo die Den 1. Vom Morgen bis zum Abend Kinder sich bei Hofe hören liessen. Kaiser nur wenig bewölkter Himmel. Den 2. Franz der Erste sagre scherzend zu Wie der vorgehende Taq. Den Z. Der Wolsgang: das ist ulcht ichwer, mir allen Morgen wie der Vormittag schön, Nach- ke. s >> . ^^lmmt wle mogllch. Nach- ter nnc Regen, der Abend trüb. De« 5. yer sonderte er, daß man die aasten zu. Der Morgen wieder Vornnttag qrößten- decke, und fuhr dann zu spielen fort, als theils bewölkt um halb 6 Uhr heft aer iey er an diese Manier schon lange gewöhnt. Wett rrea n, qeaen Abend bellte es ss^ Von d«m ^hren Geiste der Kunst durn:d?r Ao.nv aanz hei- ,n?vwttter m-t 3^?gen; Abends Stern?; s,^. D.n Z,. D^ q'^.n Tig' nur W3^ Den ,5. Vom Morqm bis in disNackt mg Gewöck', dsr Abend heiter e:wHs bewölkter H:,nmel. Den- l6. W:s I>, ^^s^^ Moaath? wa^ : d3r vorq:h?lide Tiq, in der Nacht Re- Mitrle'-er S^an>> des O,uecksls'b^"s -7 gcn. Dsn 17. Vormittag Regen, Nach- M 7,3 Lin^n, mittl?re W'rme ,7.4 r.l'tta^ nnd Abends trab. Den 18. Die Grad«?; ftrners w^rsn u, dic^nl Il"n.,t2 b?ich: sc> wis dcn ganzen Tag bis iu d.n 2g Tage schön, t T.ig d.üb uid 2 T.^p Al>'no R'.v?n; in der Naävt um 10 Uhr hat öS g^sgnn. hettig.?r Playr-gen. Den »9. In d?r Nacht Prostssor Fvank. bi) M!>rq>?n.5 si''^en 7 llhr Regen, oann bis 5 U')r N^htN'rsigz t'.äb; endlich hells "^^"'.....- t? si b d<'r Himm.l. und der Abeno wurde 5> n ni n « «, m - dcr übrige Thiil des Tages so wie auch ,^ Bcdeutun<,. Vlbends slwas w"lkicht. Den 2». Vom ^. . „ , . ^. «.. /, i , < .«. ^s^o^en b'.s zunl Ad^nd Sonn^nsibein mit ^i" breizesialttz Dl.a . E„l'.i kciechendee G^ lWolken: "uc war nn, 2 Uhr ein „„bedeu- ^,^ s^^ ^^^^^ «1^^ ,.^ ^ Mondes W?tter nnt 5t?gen und eben ,0 reg« ^ ' ^tsi?Ut-, n te es um halb 4 Uhr. Den 2 2. Borgens Doch bald umfiattr' i.5 dun/die moosbebeck« vi>l G'wö!?. um ,0 Uhr etwas Nsgen, . ^ « «. ^«5^7^ ^ . d.r Wäge Thsil des Tages schön, Ad^ndS Wenn froher Knaben "^ ^^ ^"" (be,anH. gen Mittag nur w.'lüg, Na-bmittags mchr 2tn lchn ve^bo,n,t in, Trödler' Ka- Son isnschein M't nur wenig bewölk, der ^ ,, z . e-. sl^Negen; Abeny gau; heiter. Den 26. Dor Tag bei- Sle schä-ut stc» men.cr, die «ch oft entzückt, nahe d,e Nai>t i'lz h>?tir. D^l 27. ll. V/.... M><-g!?l,s etw.i> Nli!>:l. der lib^iq? Tag -^-----^ stak b"w6lpt. um ^ Uh' ein unb.oetteni a, »"- der Nsq^^Abind/'St'r'N'. Den 2^. V^'- Ausiozung der Charads in Nro 33. w'tta >s w'nq, Na^nnttaqs m^hr bewölk- StcobbUt. Donliirw-uer, ^bn;ds einige Steme, D««