ilaibatherIe imnH. .»«' «8. Donnerstag am «3. März «834 Die Laibachcr ^cituna" crschrmt mit Äusnahinl s.r S^u,' mid Fn.vtags. t.iqlich, uno kl'sltt sammt d.u Vcila^n im (iomptoir qanjjahriq 1l ft., halbjährig 5, ft. 30 tr., mit Kreuzband" im CmiN'tmr q'an; jährig l2 si., l, a I I'j a liri^ 6 si. Fur die Zil'i.llmiq in's Hans sind halbjährig 30 ir. mchr ^u cntrichtcn. Mit dc» P>.'st l'orto-frti aan'iähria mitcl Kr.iill'and und ^dnickt^- Adr. ff. 1'» ft , ha l l'j ä l, ri., 7 f«. :'.<» kr. — In se ra tirii'.'gcl'iihr für cinc Spa!t>nzcilc l'dir dr» Ram» dcrsclbm, für rin-maliqc !!fch>iltuiui :i kr für zw.imaligc ^i'kr. . fiiv dlvimali^ 5> Ir. (>. M. Iüftrat^ bis 12 Zsilc« sl.'st^> l si. jiir ^ Mai. 50 kr. für 2 ^>lal und 4l> fr. für 1 Mal cmziischalttu. Zu dilftii ^ll'iibrm ist »ach dem promsorischcn C>'»ftlöc ^m <>. Nl'vnxl'N' <>"ii() für ?'!i,Vratio,Mäm^'l" »rch l« lr. für ciuc jcdcSmali^l' Einschaltung liinzu zu rcchmn. g,,,llicher Theil. <3^e. k. k. apostolische Majestät sind am 1!). d. M, Früh um 0 Uhr vou AUerdöchstihrer Nelse nach Mün^ ^en wieder in Wieu angekommen. Se. k. k. apostolische Majestät habe» mit aller-^chst uulerzeichnetem Diplome den Gntsbesilzer in ^öl)>u«,i, Wilhelm Ritter Gemrich v. Neu l» erg, '" Anerkeuuung seiner langjährigen gemeinnüyigen ^ligkeit. ill den Fleiherrustand deS östel, eichischen ^aiserrreiches allergnädigst zu erhebe» geiuhc. Se. k. k. apostolische Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom l7. März l. I. die Mi' Ulstelialconcipistci, ,m Ministerium für Cultus und U"t«riicht, Gnstav Freiherr«, v. Niefel und Dr. Gustav He id er, zu Mimsterialsecretären >n demsel-"^lnisteiinm allergnädlgst z» erneuneu g^rndt- Se. k. k. apostolische Majestät Hal'.-» mil aller- bdchsttr Euischließnug >>zner, ""ergnüdi^st zll ernenne!, geruht- all ,^^' ^' ^' apostolische Majestät habe» mic deu "'"dochsteu Encschl>es;l,nge» o. 11. Ma.z I. I. den Vosttxrectionö-Adjni'ccen (^ail Waniczek >n Blünn zum Postdirector in Tennsvar aUeignädigst zn erneu-»e» geruht. Der Mmister für Culcus uud Unienichr l,al oi<> Co.ice»töadjm,cteu im Minister,»m sin (6..Ic,w »„5 Unterricht, Joseph Ijr.cek und Ph,IlPp O l'e. .,-b u b e r, zu M!»istn!.ilco»cip>ste» m dl.sem Müuste^ l'UM eruanot. Nach deu Vestlmmunge» des ÄUeihöchsten Pa^ ^Nt«o rom 2!. Macz 1«l8 lrili) am 1. ^lplll d. I. ''"t Ergäuzungovellosuug cer ällereu Slaaioschult) i»> "" blerzu bcstimmceu Locale >u ter Liugerstraße, ^ancohanse, um 10 l.Il)r Vormictags stallfilldt». ^ Ui.lmitell'ar nach dleser Zlehung »rild die zweice tz,s ^"',g her Seriell der lomdardisch .-oeneliaülscheu ^»'Obllgalioneu rorgenommel! »relden. h ^ ^^^ al>0.'egebe» Ulid »ersenoet: das ^a ' ^" ^orerinnelllnge» zl>,i, Zolllaxfe ' December l8.^ (Nr. 2.)2 des Re.chs-Ges.P- Blal!"?) an^gsprochene Transito - Zollfreiheic auf mehrere ander? Ware» ansgedehnt rrird. li. Nr. .'l4—.'l.'i, Iüdallsanzeige der uuter den ?ir. 31 und 33 des NeichegesfyblatteS vom Jahre 1tt!i4 elichalteueu Erlasse. Laibach am 23. März 1864. Vom k. k. RedattioWlmremi des LalldeS-Negleruugo-blatteS für Kram. Nichtamtlicher Theil. Hur orientalischen Frage. ' Die „Oesterreichische Col'espouceliz" briugt folgenden Artikel: Wem, wir kürzlich die Zuversicht auosprachen, daß ras gute Eiuveruehmeu zwischen Oesterreich uud Preußen i» dem große» schwebenden Streite auf den Grundlagen der Mäßigung, Friedensliebe und dei Soliralliät dcr deutschen Interessen ungestört fortdauern werde, so fieueu wir uus jept, lu der le>)< h>!> von dem königlich preußische» Mlnistelpiäsioeu-ten Freiheirii oou ))l a u ceu ffel gehalteuü!^ ^lede deu entsprechenden ^uödruct zur Bestätigung uuserer Ansicht wahrzuuehnuu. Es uuleiliegt wohi von keiuer Seice her einem Zweifel, daß Oesterreich, Preußen uud daS übrige Deutschland, vou reu unei-geunüylgsteu Vlolioeu geleitet, nur die möglichst bal-dlgc Wlederherstellung des Flttdenü ans dcr Grundlage des allgemeine» poluischeu Gleichgewichtes uud der Feruehaltung jedeü uuberechiigieu, die Weltlage gefährdenden Strebenü ucich Suprematie, bezweckeu. Diese Absichc fallt mit deu Interesseu dieser Staaien vollständig zus.immeu. Es muß daher alleu deutschen Bacerlandofreundeu zur Befriediguug gereicheu, diesen Gedanken ln tei erwahute» Rede mit Umsicht, mit Klachett uud mit d freuudllcher Gesinnung für den österreichischen Kaiser-staat dargelegt zu finden. Daß dle I,ileresse», »reiche Oesterreich zu veltreten hat, wesentlich auch die Interesse» Deutschlands sind, ist elestei Selbstl^stlmmung tu seiner serneleu, hoffetdauet». D«r Fermau ist l,och »lchl plibllcnc, d<:o Fclwa uoch n,chl ertheilc-Dle all-rtllgiöse Partei halc sich schon für verlorn,. Eo ist uu» einschleden , daß die euglisl!)-fianzösischeo H!lfe,lI)le wexere Bestimmung erhalteu werde». Die all-iü,fische Partei fürchtet jeyi die ^iauduug der Flau-zoseu und Euglünder mchr als die Anwesenheit der Rnssen in den Fürstenihümeru. I Der k. russische Gesandte, Herr Baron vo» M>ye»corss, fuhr gcster« Nachmittag 4 l.lhs in größter GaUa „ach der f. f. Hofburg M'd hatte dl? Ehre, vou Sr. Majestät dem Kaiser in einer besonderen Audienz empfangen zu werde», welche bis .» Uhr dauerte. ! Der k. preußische Flügeladjulaut Herr v. Mau-teuffel ist von Berlin hier cingetroffeu uud im Hotel zum Erzherzog Earl abgestiegen. I Der lüikische Geneial Azis Pascha, desse» Au-knnft am Samstag gemeldet wnrde, hat eine besondere Mission. Er hielt gestern uud heute wiedeiholte Besprechungen mic dem tüikischeu Gesandten Herru Alif Effeudl. I Aus Odessa siud Berichte voil, 6. d. Äi. hier. General Elmeucoff ist mic Uebe'wachuug der Küste iu der Krim beauftragt. Iu Odessa habeu d,e Truppen bereits Lager bezogeu. Tagllch treffen fosche Zuzüge ei», welche a» verschiedeue Küstenpuncte diri« girt welden, uud soll die gauze Auoteh»»»g der Küste durch eine starke Truppenkette beseyc werde». Auch iu Otessa ist mau außer Zweif»! darüber, daß die Nnsseu vo» der voibereitete» Osfeusive «u die Defeusioe übergetreten si,id. Die K,im wiid stark m,t Truppen beseyt, ^affa beftstigtt, die tallüschcu Gebirgspässe sind verrammelt uud gesperrt. Die russ'sche Flotte steht in Scbastopol. Der Hafeu, so wie jeuer von Odesse wurde mil eiserne» Keber augegriffeu, uud ohue daß es z» einem ernste» Gefechte gekommen wäre, zmückgeschlage» woideu. Bel Kalarasch wurde von Seite der Russe» bereno eiu Lager bezogen, an dessen Beftstignug g,a>l'eüec wird. Das Iagetregeitel», diü Uebelgan^opiuicte »nd d.,S walachische l.lfer z» oocheidigeo, jede OffenjN'beweguug aber nnter allen Umstände» zu veilneldl» und dan» angriff^w.ise ooizngeveü, wen» es noilxrendig ist, um o>e ^inkeu zurückzuwerft», faUo denselbe» ei» U.bergang g.In.. ge» sollte. Gen. Kuleff stehl dem Ge». Bogl>csche»f5ky im Kommando zur Seite. »Aus Galacz vom al dle Anlage d^r fortlftcalorische» Be. festlglingeu des Lagers, welch^i die Russe» b.'i Galacz beziehen welde», geleitet. Die A'b.'iten weroen mit gidßter Thätigkeit bec>iebe», da F. M. Fü'st P(N>k!e>ricsch schon Anfangs Apol enunffl. Die, Großfürsten N'colans »nd Michael ,l"'lt,,< Eooe April erwartet. D« Waffen,»be 'l',,.^.' "> ^.,. l'i'len 3age,i »ichs gestöil. V94 l Trieft, 21. März. Di« „Triester Ztg." berichtet: Aus Patras, 14. März, wird uns ge« schrieben: Zacco MilioS, Bruder deS Spiro MilioS. Adjutant des Königs von Griechenland, ist mit 384 Mann, hier recrlltirt, nach dem EpiruS abge» gangen. Ihm folgte am 11. Temeli mit anderen 300 Mann und 4 Stück Feldgeschütz In einigen Tagen werden hier mehr als 1000 Moreoten und Mainotten unter Anführung von Colocolroni. Petimezanis, Pla-putas u. a. erwartet, welcke sich ebenfalls nach dem Kriegsschanplape verfügen und von zahlreichen Fanatikern aus allen Stünden begleitet werden. Am 4. d. M. verließ General Tzavellas Missolunghi mit seinem Stäbe und 1800 Mann Truppen in der Rich-tung nach dem Eipirus. Die Begeisterung ist auf das höchste gestiegen, ungeachtet deS herrschenden Elends stießen der Insurrection erstaunenSwerlhe Beiträge zu. Die Ein« nähme der Stadt Ianina hat sich noch immer nicht bestätigt; allein gewiß ist eS, daß der ganze Bezirk von Ianina, durch Th. GrivaS aufgestachelt, im vollen Aufstande fich befindet, so wle überhaupt der gauze Aufstalld in den leyteu 8 Tagen an Stärke, Ausdehnung und Vedenklichkeit gewonnen hat. Die feste Position San Dunitri ist von Theo dor GrivaS genommen, dagegen hat sich die Ei»; nähme der „fünf Brunnen" nicht bestätigt. Corfu, 17. März. Die Ausfuhr des Getreides aus den jonischen Inseln, und zwar sowohl deö zum Consumo als zum Transico bestimmten, ist verboten. Man versichert, auf diese Art die Approvisio. nirung von Corfu bis zur nächsten Ernte gedeckt zu haben. Dessenungeachtet steigen die Lebe»smittel täglich im Preise, theils wegen der Sendungen nach EpiruS, theils wegen der häufigen Auweseliheit von Kriegsschiffen, die sich ebenfalls hier versorgen. Oesterreich. Wien. 19. März. Se. k. k. apostolische Majestät haben das von dem Symbolographe«. Officia-len der k. k. HofkliegSb»chbaltung Ferdinand Tewe-l e S, componirle symbolographisch-historische Tableau, betitelt: „Oesteireichs und Baierus Krondiamanteu" allergliadlgst aufzunehmen und demselben einen werth-vollen Brillancrmg zustellen zu lassen geruht. — Se. Ercell. der Herr Statthalter von Boh» men hat die Einleitung getroffen, daß alle öffentlichen Baulichkeiteu. welch« im Laufe dieses Jahres auf Staacskosteu oder vou der Stadtgemeinde Prag ausgeführt werden sollen, so weit es nur die Umstände zulassen, gleich beim Eintritt der günstigeren Jahreszeit in Augriff genommen werden, um m baldiger Zukunft der zahlreichen Arbeiterclasse die Gelegenheit zum Nahnmgserwerbe in möglichst ausgedehntem Maßstabe zu eröffnen. Die s. k. Baudirec-tiou und der Prager Magistrat sind angewiesen, einen Ausweis über die vorzuufhmeudeu Bauten und über die erfolderliche Zahl der Arbeiter der Prager t. k. Polizeidireclion zu übergeblN, wodurch diese Behörde iu die Lage kommen wird, einerseits die Er. rverb suchenden Arbeiter an die Arbeitsorte zu wei-seu, andererseits aber auch gegen die arbeitsscheuen und dem Müßiggange ergebenen Individuen mit aller Strenge zu verfahren. — Bei Gelegenheit der in London im I. 1851 stattgehabten große», Weltausstellung sind verschiedene Gegenstände, deren Erzeugung eme höhere gewe, bliche AuSviltmug. emeu besonderen Fleiß oder eine selten, Geschictlichkeit des Erzeugers beurkuudeten, uud welche theils auf Bestellung von Privaten zum eigenen Gebrauche, theils als Ehrengeschenke für auSgezeich-l'tte Männer verfertigt, sich nicht mehr im Besitze der Produceuten befanden, mit Emwilligung der Ei' genthümer zur Ausstellung gebracht worden, und haben wesentlich dazu beigetragen, anschaulich zu machen, was in den verschiedenen Gebieien der gewerblichen Thätigkeit geleistet werden kann, wenn nur der Lohn mit der auf die Erzeugung des Gegeu. standee verwendeten Müh« ,m richtigen Verhältnisse steht. Seit dieser Zeit si»d im Gesammtb«r«iche der Monarchie gewiß manche großartige Arbeit«,, dieser Art ausgeführt worden, und «e wäre allerdinge er- wünscht, wen» wenigstens cin Theil derselben bei der Münchner Industrieausstellung zur allgemeinen Be-sichllgulig gebracht werden könnte, damit daS Bild von dem Stande der Ausbildung der östeir. Industrie« uud Gewerbethätigkeil ein möglichst vollständiges werde. Das Central» Comit^ für di« Beschickung de» Münchner Iudustrie-Auosl.Uung fordert daher die Erzeuger vou derlei Gegenständen auf, die respectl-ven Eigenthümer um die Bewilligung zu ersuchen, daß dieselben in München ausgestellt werden dürfen. Es versteht sich vou selbst, daß die fraglichen Gegenstände uoch für keine Gcwerboauostellung be-uüyt worden sein dürfen. u»d daß die respective» Erzeuger die Anmeldung der auSzustelleudeu Gegeu» stünde rechtzeitig bei der Handels» und Gewerbekammer des Bezirkes oder dem zur Prüfung deS AuS» stelluugogfgeustandes bestimmten Organe einzubringen habeu. Wieu am 14. März 18Ü4. Vom k. k. Central-Comity für die Beschickung der Müucheuer Industrieausstellung. — In der f. Gießerei iu München wurde am 13. d. daS Standbild des baie,'scheu Geschichcö' schreibers L. v. Westenrieder. welches für den Pro« menadeplap bestimmt ist, iu Gegenwart Ihrer königl. Hohelteu deS Kronprinzen und Prixze» Otto glücklich >u Erz gegosseu. Die Ausstellung wild am 1. Aug. l. I. stattfinde». — Iu dem selteueu Aller vou 108 Jahre» starb ju Steinheim, Kreis Hörter, am 4. März der Bürger Maituo Herz, 13 Enkel, 38 Urenkel uud eineu Ururcnkel hinterlassend. Noch bis fast auf die lep-ten Augenblicke seineo Lcbcno war dcr Greis im Ve' sipe semer volleu Gelstcokräfte. Eiuige Tage vo> seiuem Tode nmßce er den ihn umgebenden Kreis von Verwandteu uud Freunde» auf bezügliche Er-eiguisse der Zelt uud des Tageo aufmerksam zu f macheu, die manchem Jüngling nicht gegenwärtig waren. Wien, 20. März. Heute ist die Nachricht hl«r eillgelrofftn, daß der Kaiser von Nußlant auf die Aufrage der Westmächte bezüglich der Räumung der D o n a ufü r ste n t hüm e r „abschlägig" geantwortet hat. " Das Amtsblatt zur Prager Zeitung briugl eine Kundmachung über de» direcce» Fruchtenverkehl mit gemeinschaftlichem Flachcsal)« vou Hamburg, Besll», Dresden nach Blüun. Olmül), Wien, March-egg (beziehuugöweise Pesth), so wie in umgekehrter Richtung giltig. Auf der ganzen Route werden die Güter nur ei» Mal nmgeladen, uud zwar in Dresden, lvo zugleich die Austritts» so wie die Eintritcs-verzolluug für den Zollverein durch die k. sachsische Staalseiseubahuvelwaltung stattfindet. Die Austritte« oerzollung für die aus Oesterreich »ach dem Zollver-eme gehende» Güter fiubet iu der Aufgabsstalio», dle EiutrittSverzollung für die aus dem Zollvereine nach Oesterreich übertretende» Güter iu d«r Abgabe station Statt. Die Zolldocumente sind stetS in doppelter Ausfertiguug, uud zwar für die vereiusläudi-sche Verzollung nach Angabe des VereinStarifeS und für die österreichische Verzolluug uach Angabe des österreichischen Zolltarisee beizubrlugen. Die Güter sind übrigens au den Empfänger zu abressiren, uud es bedarf keiner Vermittlung von Spediteuren. Für aUe Arte» vou Giueru -- mit alleiinger Ausnahme der die doppelte Fracht zahlende» volumiuöseu ^sperrige») Güter — gilt eiu und derselbe Frachtsay, u»d zwar mit Eiuschlnß der Auf- und Abladegebühr uud der allgemeine» Assecuranzgebühr. Voluminöse (sperrige) Güter haben diese Frachtgebühren doppelt zu entrichten. Wien, 21. März. Die „N- Münch. Ztg." meldet aus München, 17. März: Vorgestern Abend fand be» Sr. t Hoheit dem Herrn Herzog Mar in Baiern Soiree zu Ehren Sr. Majestät deS Kai-serS Statt, zu der auch Se. k. Hoheit der Prinz Carl vou Baiern geladen war. Die Musik des k Infanterie-Leibregiments trug während der Soiree ausgewählt« Musikstücke vor. Gestern Vormittags machten Se. Majestät der Kaiser mit Allerhöchstihrer durchlauchtigsten Braut und begleitet von der übrigen herzoglichen Familie eine Spazierfahrt »ach dem herzoglichen Gatte» z" Bogenhauseu. Nachmittags war Sr. Majestät dem Kaiser zu Ehren große Tafel am königlichen Höft- Der Oberstlieutenant und Flügel-Adj'.ttanl ^r-Majestät des Königs vo» Preußen, Freiherr ron Man teuffei, ist am 14. Abends hier augekom« men. Derselbe hatte vorgestern Vormilttags bei Sr-Majestät dem Kaiser eine Alidienz, wurde Nachmil« tags von Sr. Majestät drm König Mal znr lön. Tafel gezogen, unt styte scho» Abends seine Reise »ach Wien fort. Der gestrige» Vorstellnng der Oper »Lucrezia Borgia" vou Donizetti wohnleu außer Ihren Maje« stäten König Mar und Königin Marie, dann König Ludwig und Kömgin Tberese, auch Se. Majestät der Kaiser mit Allerhöchstidrer durchlauchtigsten Braut und die Familie Sr. kön. Hoheit dts Herru Herzogs Mar iu Baien, bei. Im Laufe deS heutige» Tages machte» u»d empfinget, Se. kaiserl» Majestät Abschiedsbesuche. — Ihre Majestät die Kaiseri» Carolina Au< gusta habe» zur Erweiterung deS vom Paulus-Ver« eine i„ Gral) geglündeten Waisenknaben-Instituts, „Pauliuum" genannt, eine» U»terstül)»»gobeicrag vo» 300 st. CM. zu widmen geruht. — Der k. baicr'sche Regierungspräsident, Hcrr Carl Freih. v. Welde» z» Augsburg hat, als Chef der Familie, für daS Welde» - Monument i» Gray den Betrag vo» 1000 ss. CM. gewidmet. V e u l j ch l n n d. Verliu, 18. März. I» der SilMig der preußische» zweiten Kammer vom 18. d. begleitete der Herr Ministerpräsident die Voilage eines Geseyenc->v»rfeS wege» einer vou de» Kammer» zu bewilli« gende» Creditforderung von 30 Mill, mit nachfolgender Erklärung. „Meine Herreu! Die Regierung Sr. M. deS Köuigs ist deu Ereiguisse», durch welche der Friede» im Orient gestört uud i» weiterem Umfange bedroht ist, mit der ernsteste» Anfme»ksamkeit gefolgt, und hat sich i» jedem Augenblicke die Pflichte» gegeuwäl» tig gehalceu, welche ihr einerseits durch die Stellung Preußei.ü im europäische» Staatensystem, anderersettS durch die speclclle» Verhältnisse dieses LaudeS und durch seine Beziehungen zu dem übrige» Deutschland auferlegt werde». Iu deu zuerst genannten Pflichte» lag der Ve« ruf Preußens, seine Anstrengung?» der Aufrechthal» lung deS europäische» Friedens zu widmen, und die Regierung darf sich dem beruhigende» Vewußcsen' hingebe» , zur Erreichung dieses Zweckes keines der sich darbietende» Mittel unversucht gelassen zu babe»'» Sie hat «u dieser Richtung uicht »ur de» Einsts und das Vertrauen, desseu sie sich bei den auswa^ gen Mächte» erfreut, i» selbststäudiger Thätigtcit gelttlld gemacht, sonder» auch auf den Coufcrenz^' zu Wieu ihre eifrigsten Bemühuugen mit denen A' sterreichS und der westlichen Mächte vereinigt, »"" deu zwischen Rußland und der Pforte e»tsta»o«ln''' Streit zu einem friedlichen Austrag zu bringen. D'^ Regierung hat keiue» Austand genomme», bei die^ Gelegenheit ihre rechtliche Ansicht vo» der Sache '" de» Protocol!«» niederzulege» und de» zur Erhalt»»!! des Friedens gethanen Schritten der Couftrenz dM") ihre Mitwirkung das volle Gewicht der Gemeinschaft' lichkeil zu verleihen. Sie hat aber geglaubt, be"^ sie über dieses Maß hinaus der Freiheit ihrer O"l' schließungen entsagte, bevor sie namentlich Verbi» lichkeicen einging, deren unmittelbare oder mittels Folge die Verpflichtuug zur thätigen BetheiligU'^ au dem auSgebrocheuen Streit sei» ko»»te, die Op!^ welche sie dem Lande dadurch auferlegen würde, "" die eigenen Interessen Preußens, welche auf ^ ^ Spiele stehen, mit gewissenhafter Sorgfalt geg<" ^ ander abwägen zu sollen. _ Die Regierung ist entschlossen. Preußen "'"^ allen Umständen die ihm gebührende Milwirkul'g i Erhaltung deS europäischen Gleichgewichts zu "" ren; bisher aber li«gt uns, baS müssen wir uns ^^ gen, nicht in demselben Maße, wie anderen M^.^ ten, vermöge ihrer geographlschen Lage und ma ^ me» Hilfsquellen, der Beruf ob, zum Schupe ^ Integrität des türkischen Reiches handelnd, '» < «»5 stintr ganzen Tragweite nach noch nicht zu übersehenden, Streit einzugreifen, dessen ursprünglichen Gegenstand nicht die Interessen unseres Vaterlandes, sondern die Privilegien und der Einfluß bilden, wel» che andere Mächte in den Ländern der Pforte in Anspruch nehmen. Wenn wir hiernach zu einer thatsächlichen Betheiligung bei dem gegenwärtigen Kampf ltht uns nicht für berufen erachten können, so thut « dem landesväterlichen Herzen Sr. M. deS Königs wohl, Preußen und seinen deutschen Bundesgenossen die Segnungen des Friedens noch länger zu erhalten, als es den unmittelbar betheiligten Mächten ihrerseits thuiilich erscheint. In diesem Sinne hat sich Se. M. der König entschlossen, dem preußischen Volke die von jedem Allege unzertrennlichen schweren Opfer nur dann an» zustnntn, wenn die wahren und eigenthümlichen Interessen unseres LandeS, unter denen die Ehre und Unuahängigkeit Deutschlands obenan stehen, eine» solchen Entschluß gebieterisch fordern. Wir halten nach wen Entschlüsse gepaart sind, einem jeden H, von welcher Seite er auch käme, der dahin st '"lt ,^,^ Preußen aus der in freier Selbstbe-x' /'^'g gewählten Bahn z» dränge» und die K'äfce . ^ Landes anderen Interessen, als den von ihm als entscheidend anerkannten. dienstbar zu ma-' "lit alien Mittel» entgegenzntreten, welche Gott . "^hrmig. deulscher Unabhängigkeit in die Hä»de l Köiu^ von Pie^sieu qelegt l)P^,j^f ^^ ^. ^^,^^ ,„^ ^^ Geschichte "ußens entsprechende Rolle mit Würde und Nach. "'ct^durcl'si.l)^, z» konneu. . ^ch leg«, haher dem hohen Hause auf Grnnd ^" allelDochste,, Ermächtigung, die ich zugleich Ered^ ""de, einen Gesetzentwurf wegen einer verf'i '"'a.""" von 30 Millionen Thalern z»r u„^''""^'""6'ge»Beschlußnahme vor. ES wird sich Zwecks ^'""" "'" Vorlage knüpfen. die den ^.......^' ^'^ ^""' hoffentlich «ichs .'iuttem't',!!, ltnantS d« Ia Torre von dem aufständische!, Negimenle Cordora fanden mitte«, im Tage. im Beisein der gan^n Gar« nisou vou Saragossa Statt- Eine unermeßliche Volke-, menge, die sich aber ganz ruhlg verhltlr, war zur Hinrichlnug htrbtlgestldmt. Telegraphische Depeschen * Verlin, 20. März, D,r kön. (Ye»,ralad« jlllaut v. Groeben ist vou London, der Prmz veN Hohenzollern von Paris bisher " und Verlag von I^ v. Klcinmayr ^ F. v. H'leinl«al,r ^5—l15'/, Banco-Obligationen zu 2 '/, «/<. 56 - 57 Obligat, des L. V. «nl. v. I. 1l<50 zu 57« 96 '/,—')? Vank-^Ictien mit Vezug pr. Stück 1l90—H!>5 dctto ohne Bezug 1024—«026 detto ncucr Emission 942—945 Gscumptcbank-Acticn 88 '/,—»» Kaiser Ferdinands-Nordbahn 2»7—2!7 '/^ Wien-Moggnilier ^- — Budweis-Linz-Gmundner 228—230 Preßb. Tyrn. Eiscnb. 1. Emiss.-------- 2. „ «nit Priori't.-------- Ocdenburg-Wiener-Neustädtcr ^>5 '/,—56 Dampfschiff-Acticn 5/2—575 detto 11. Omission 5N5—5«« detto 12. do. 542-545 detto deS Lloyd 560—^«5 Wiemr-Dampfmühl-Actien 125 '/,— 126 '/, (5omo Rentscheiuc 12'/.-12'/, Werh:>zy 40 fl. Lose 7« '/,—78 7. Nmdischgrätz-Losc 27 '/.—27 '/. Waldsteiii'sche ., 28 7.-28'/, Kcglevich'sche ., 10'/,—l0 7, Kaiserl. vollwichtige Dm'at.',l-Agio 13!)—139 '/.- Telegraphischer Gvnrs«Bericht der Staatspaftiere vom 22. März >854 StaatSschuldverschreibungen . zn 5 vCt. < in CV! , 82 3/8 D^rifüen mit V.'tlos»»., ^>, I, «^9, m'- «00 st. . . 114 14 Obligationen deS lombard. venet. Anlehens vom I. 1850 zu 57,......U7 3/4 il. in ß. M. Ä^»f-Acl!^>. l>r. Sti'ck «180 I«. l„ (5. M. Actien der Kaiser sserdi,un,ds-Nordl'al,» zu ,000 fl. <5. M........2lU0 ,i,inCM Actien der östcrr. Donau» Dampfschifffahrt ohne Bezugsrecht z« 500 fl. (5. Mi. . 5«3 il. in .,,M . (f„< «2«,!, >>wl', V.i ) eins W.chr, !»> 2^ l/2 ,l. ssuü, ^»!d,» «35 7/8 3 M^iuu, Ham!»!lg, ,!ii l<»0 Marl Vamo, Gulden l<>2 l/8 2Mm>a>. Liuorxo. f«r 300 Toa^mschf Vire. (^»lo, <:l2 2M>'»al. London, sür < ^jsuin, Z<,>>i,»,, (^>l!dsn 13-l7 3 Mon.it, Lyon, für 300 Franlen, Gulden . . 161 2 Monat. M,l. <«»,d ,33 ?/« 2 Mon^l. Paris filr 3<»0 Franfen Guld l6l 1/4 2M>»,l. Gold- und Silber-Course vom 21. März 1854. Brief. Geld. Kais. M>!»i-Ducatn, Agio .... 39 383/4 detto Rand- dto .....387/8 3» 5/8 (^uill ul nlur«« „ . . . . — 3? 1/2 N.ipolconSd'or'a ...... — 10.33 SouverainSb'or's „ .... — 18.1(i. Ruß. Imverial „ . . . . — 10.47 F'ltdrichSd'or'S „ . . . . -^ 11.10 Engl. SovrraingS „ . . . . — 13.18 Silberagio . . « .... 341/i 333/4 Getreid-Durchschnitts-Preise i>, üaibach am 22. März 1854. Marktpreise, Magazins-Ein Wiener Metzen ^"''^ Weizen . . . ^g 3^ 8 20 Kukurutz . . . , .^. _^ " ^ 6 Halbfrucht . . — _^ 7 __ Korn .... « ,6^ 6 >0 Gerste ....—— 46 Hirse . . . . — — 5 io Heiden. . '. . 4 38 4 30 Hafer ..''. .2 36 3 -^ Fremdelt - Anzeige der hier 3lngekomme»eu «nd Ilbgereisten. Den 20. Milz l854. Hr. Flll'st Iußupoff, k. russ. Collegien.-Secietar — und Fr. Iacoblne Kieseivcttel', NegicrnngsiathS^ Gemahlin, beide von Wie» nach Mailand. — Hr. Franz Freitag, Verpfiegs.-Adiunct, vo» Wien «ach Verona. — Hr. Wilhelm Salemam,, r. ruff. Titlilarrach; — Hl'. Ferdinand HlU'dmayel', ^eldriiegetanzlc! - Ad.-jllnct; — Hr. Gottfried Fliehmelt, t. piensi. Hallet stel!eramts»?lsiiste!tt; — Hr. Berrhold v. Itzenplitz, k. prellß. Lieutenanl; — Hr. Samnel Remnant, engl. Rentier — und Hr. Annidale Accurii, HandclSlnan«, alle 6 von Trieft nach Wien. — Hr. Heimich Pauker, Doccorand der Theologie, von Kraiübnrg nach Gratz, — Hr. i^onis Dal, eüglischcr Doctor; — Hr, TituS llllich, Ol-. der Philosophie; — Fr. Anast^sia 0. Nato — und Fr. ^lise Vandar'o, beide Private, alle 4 von Wien nach Trieft. Nebst 156 andern Passagieren. Den 2l.Hr, Baion Ward, parinasamscher außer, ordentlicher Gesandtcr, r>on Trieft nach Wien. —Hr. 1. Kotschli), HaliptzolllNlUs Dir.cror; — Hr. Kor-„ehky, k, prensi. ^ieutenantj — Hr. Angnft Skene, Fabllrogesellschafler; — Fr. Cordelia Molin, Private — und Hr. Peter '^raida, Handelsmann, alle 5 von Wien nach Trieft. — Hr. Marcovic Scronl, serbi^ scher Handelsmann, von Warasdi,, nach Trieft. — Hr. Thcodoride-' Esftlatin, serbische Ha»t?elömanl!, von Trieft i!.,ch Belgrad. — Hr. Picr,e ^render, g>iechi scher Handelölnanll, von Tric>I nach Galac^ — Hr. Johann Psomopnlo, Kalifmai,», oon Trieft nach Ismaila. lliibft l l.i andein Pastagieren. Z. lil«. u (I) "^ Nr. NW«, K und lu a ch u l» g. Die vclvollstandigten Wäylerlistcn für dic Handels-mW Ol'wcllx'kammcr ^>>^ 185,4 ellie gcn l)iö »<». d. M. dci diesem Magistrate Behufs dn Einbringung der Reclamanonen. Nach verlauf dicser Frlst weldcn keine Recla^ mationcn angenoinmen. Magistrat Lai!)ach am 2l. März l8.^4. Z. ^47. (2) Nr. 264. Edict. Von dem k. r. .Bezirtsgcrichle L^idach II. Section wild hicmic dllannt gfinacht: Es sei von diesem Gerichle übn das Ansuchen der Maria Pousche, gegen Apolloiua Icrantschltscl) wegen schlildigcn 43 fl. 35 tr. M- M. l:, 8. c,, l» die exe ntiue Vcrsteigrrllng dcs, der üztztcren gel)ö-rigen, on Grundduche der D. !)». D. Eommenoa ilaibach »uti Ulb. Vir. 7l7 vorkommenden Ackers Parz. Nr. 396 am Laibachei Felde mit 2 Joch »004 Quadrat-Klstr. Ausmaß, im gerichtlich erl)o-bencn Schätzungswelthc von 272 sl. 35 kr. M. M. grwiUigct, und zur Vornahme derselben vor diesem Gerichte die Feilbietungstagsatznngen auf den 27. April, auf den 27. M<>i und auf den 27. Juni d. I., jedesmal Vormillcg um l0 Uhr mit rein Anhange bestimmt worden, daß diese Realität nur bei der letzten auf lcn 27. Juni d, I. bestimmten Feilbictnng bei allenfalls nicht erzieltem oder über-dotenen Schatzungswerthe auch unter demselben »n den Meistbietenden hinlangegcben werden. Die lÜcitationsbcdmgnijse, das Schätzungspro. tucoll und der Grlindbl!chs« 9 Uhr mit dem 'Anhange bestimmt worden, daß die .'licalitat nur bei der angedeuteten Fcilbielung bei allenfalls nicht erzieltem oder übcrbotenem Schaz-zungswcrlhe auch unter demselben an den Meistbietenden hintangegebcn wcrdc. Die Licitationsbcdingnisse, das Schatzungspro» tocoll und der Grundbuchscrtract könne» bei diesem Gerichte m den a/wölinlichen Amlsstlnidcn cingc» sehen werden. K. k. Bezirksgericht Obcrlaibach a:n 25. Ian< ner l854. Z. 448. i2) Licitations-Anzeige. Im H^iuse Nr. tl am O.mpt-pl^lze im 2. Stocke, wellen am 27. d. M. Elin'lchtungsstücke unl> Kü^ chengerathe ^c., fcrncrs cm Wagen und 2 Pfcrde llcitando verkauft/ wozu die Kauflustigen eingeladen werden. Z. 42N. (3) Smllclt - Vcl'klMfslmzeM. Der Geferngre gll?r hi^niit zur ^lla,linemen K°'t'!it' »iß, das, bei ihm allerlei Gemüse- und Blumen-same» zu nachstehenden Preisen stündlich zu haben sind, als: ! Loth Carviol - Sainc^n.....i fl -^ ^'» I „ Frühkraut- „.....^ „ 8 „ l „ Friihrohliadi „....._» ^, 8 „ I „ Finhkohl.' „.....__ ^, 8 „ l „ Hpatrohlrab!- ,,.....— „ 8 „ > ,, Spätkiauc- „.....— „ 8 „ l „ Spätkchl- „.....__ „ 8 „ l ,, Monatreicig- „ rothe u. wcis:e — ,, 6 ,/ I „ Salate ,, nach Auswahl — „ 8 „ Nachdem sich Gefertigter schmeichelt, die l'. ^' Abnehmer schon durch mehrere I^hre ganz befriedig ju haben, so enipsiehlc sich auch heuer Dero Gewogc»' heit ergebenster Anton Pvßttig, Kunstgärtner auf der St. Peters-Vorstadt Hous-Nr. 35, 3- 425. (3; ^nlfjii. v. JiEeinttutyr'.v & Jt\ Mlamhertß'* Buchhandlung, so wie auch in allen BnchhandlilNg»'" >n Laibach, ist zu haben: Glze. Die Geburt des Heilandes ist die größle Offenbarung 0er Herrlicl)' keit Gottes. Predig! über Lucas 2. l. —20. Gehalten ""' ersten Weihnachtsfeiertage !853. iZaibach >85^ Preis 10 kr. __^ Z. 44,. (l) 3l n z e i g e. Gefertigter dankt seinen gechllen ?ldnehmern für das ihm diö zetzt geschenkte Zntt'auen »»>> beehrt sich zugleich, hiemit ergel'enst anzuzeigen, daß er ein großes Sortiment von den in neue!»' Art und Fal-on verfertigten Waren, als: Frühl in gsfacke r, Hand schirme (Knikel!> mit neuester Art t^inn^-Spitzen und Fransen, nebst aUen andern (Hattu>,qen Sonne'^ sä)i rm en, so wie auch von verschiedenen Seiden- und Baum w o l l-Ne q e n sch i rm cn, <""' Reise-, Raver-, Stock- und Sprungschirme am Lager habe, womit er sich dem l'. verehrten Publicum bestens anempfiehlt. .^, Auch übernimmt er dab Ueberziehen mit den dci ihm am Lager befindlichen versckiedenal gen Stoffen, als: i l--Fra nsen und Spitzen, Garnier u. s. w , Reparieren und l-> tauschen der Paraplmes und verspricht prompte und billige Bedienung. Laibach am 2<» März »854. L. Mi kusch, ,. Sonnen, und N^enschiinnrzcuger, "'" H?"^: platz Nr. 235, im ersten Stock 9"''"'',. Lager für Seiden-, Sonne»- nnd Regel'lch""