Tatbachep Settung. Dinstag 3en 23. NttNt. H I l ^ r i e n. Nin d!e Beförderung des Vollsschulwesens im illyrischen Gubernial - Gibiete haben sich im Iah. « 1390 nachgenannte Individuen vorzüglich verdient gemacht: — In der Laibachtr D'öcese. Herr Kos' par Schoklizh, Pfarrer in Bretniz, Hl. AndreaS Paulin, Pfarrcoopcralor in Untcridlia, Hr. Johann Mailiig, Curaldll,csic!at in Losize, Hr. Ancon Vtepulus, Lllralbenesiciac in Podraga, Hr. Andreas Smole, Feplan m AßÜng, Hr. Bcnthlmä Diijag. l««!ca!caplc!n in Tschudenderg, Hr. Sebastian I,g< lilsch, exponirler Coplan in Ledine, Hr. Wenzel v. Abramsdelg, Gutsbesitzer in Slurja, Hr. Joseph Leicht, Director dcr privilegn'len Naunnvoll Spinn-fllbrik in Heidenschüft im Gorzer kreise, Frau Aloy^ sill Iermann , Inhaderinn der Herrschaft Kahcnstein ia Vigaun, Ht. Kanzian Slibelz, dermal Pf.nrde» chant zu oberlaibach, in Nadmannedoif, Hr. Ur.-hnn Polizhar. Pfarrer in Möschnach, Hr. Anton Nillcr von Gariboldi. k. k. Naturalien, und Wirth« schanS . In^ettor in Idria , Hr. Simon Preutz, Wer-waicer der Herrschaft Katzenstcin in Wigaun. Hr. Joseph Sporn, Ncalisätenblsitzer in Radmannedorf. _» In der Gurker Diccese, Hr. Franz Xav. Vo-.gel. Wezilkeconimissar und Verwalter d.r Slifls» Herrschaft Leonstem in der Luratle Pcrlschach am See Hr. 2haddauS von Lanner, HertschaftS-Inhaber und Bezirkscommissär zu Krumpendorf in der Pfarre Pirk, Hr. Carl Graf v. Goes, In, Haber der Herrschaft Gradisch in dcr Pfarre Radweg, Hr. Ichann Naupl, Beneficial und Katechet tn d«l Stadtschule zu St. Veit, Hs. Johann Heiß Psarr«r in St. Ulrich bei Feldkirch?n, Hr. Fetdinand Gärtner, Pfarrer in St. Johann am Wcückc, das hoch'vürdige Domcapitel im Markte Eulk, Hi. Joseph Gregorilsch, Bezirkeccmmissär in dir Sradt Vu^ßburg, Hr. I^ann Wo^igemulh, Siadipfarr.r in ter Stadt Straßburg, Hr. ?lm dreas Knees < Pfarrer in Lieding, Hr. Georg Po-tutschnigg, Pfarrer in Sirnitz, kollegial' Stift Friefach, Hr. Anton Breimesser, Orlsschulaufseher zu Friesach, Hr. Carl Demsch.r, Pfarrer bei St. Stephan am Kropff.ide, Hr. Franz KronmayV. Kaplan in der Pfarre St. Stephan am Krapffcld,, und Hr. Joseph Eber, Schullehrer in der Pfarr» St. ,Sl,phan am Klnpffeide. Hr. Carl Sttrnadt. Culttl in ^er Cuiülil Dodrilsch. Hr. Math. Gow »vald, Pfarrer in Grades, Nrrbert Steinwender, Wirch in der Pfarre Feistritz, Hr. Johann Mcck, Pfarrei im Markte Althcfen, Hr. P. Hieronimus MünichLdViser, Pfarrer in Wilting, Hr. Carl Graf v. KristalniZg, in der Curalie Eberstein, Hr. Friedrich Nauscher, B.siLtr der GuleS Edcnnu in der Pfarre Äappel, Hr Johann Liaunigg, Pfac. rer in Ferlach, Hr. Thomas Obersteiner, Gewerk m der Pfarre Wmdischblciberg, Hr. Johann v. Mil. left', Gutsbesitzer in der Pfarre St. Martin ob Villach, Hr. Franz Wolf, penslonirter Hauplmann, in der Pfarre St. Martin od Villach, Hr. Sebastian Mayer, gtwtsencr Glclt« und Menning-Fabrikant in der Pfarre Arnoldstein, Hr. Joseph Mapcr, gewesener Glell' und Menning - Fabrikant in d« vergoldet werden und deren Bal-kenfelder theils mit Azurblauem Slernßrunde. theilS Mit einer in reiches Ornament eingefaßten Darstellung der HauPtgestalten nordischer Mptholog^e aus' ««füllt sind. Wir glauben über dieses gigantische Kunstwerk nur sagen zu dürfen, daß im Ganzen und Einzelnen seine Form und Materie der Groß« deS Gedankens entspricht, welchen ju verkörpern sein Zivlck ist. Frankreich' General Bugeaud wendet jetzt seine ganjt Ruft werksamklit auf Mascara. Ehe er nach Mostaganem zurückkehrte, halle er «ine Bekanntmachung erlassen, welche alle Einwohner der Stadt und ihrer Umg«. bungen in einem Nayon von 2^,000 Metr.5, sofern sie nicht in Monatsfrist zurück sind, ihrer Agenden Euter verlustig erklärt, bie mit den Slaalsländereien vereinigt werben sollen, und am L.Iuni ist «r aber» mals an der Spitze einer Erpeditionölolonne dahin «ufglbrochen, theils um den Pl.tz mit Proviant zn versehen, theils um gegen die benachbarten Scamm« Viazzias auszuführen und sie zu unterwerfen. Mascara, wo er ,in. Lesatzung von 2000 Mann unle» dem Commando des Obristen Tempoure eingelegt hat, soll bei diesen Operationen als Mittelpunkt die. nen. Der General soll seine Absicht zu «rkennen ge. ü'ben haben, dem Feind keine Nuhe zu lassen, und es fragt sich nun, wer zierst ermüden wird. Der Marsch nach Tekedemt konnte ihn zwar belehren, daß lurapäisch« Truppen ,s in dicser An von Welt' rennen nicht leicht mlt ben Vebulnen lang« aufneh, men, aber der General hat sich gerühmt, daß er noch mehr Araber sey, als die Araber, und das will er beweisen. Ein Berichterstatter im Toulonnais über die vorige Expedition verspiicht indeß auch die, sen neuen Versuchen wenig Erfolg. Ein Vorfall, der den, General damals begegnete, ist charakteristisch. Die Arme halte das vierte Nachtlager an der Mi« na bezogen, als ein Ataber mit unerhörter Kühn» heil auf dem Bauch wie eine Schlange sich zwischen die Helle schlich, mit zurückgehaltenem Athen lausch, te und beobachtete. Eben im Hegrlff ein» der aufgestellten Gewehrpyramiden zu plündern, wurde er von einem Zuaven entdeckt, und mtt einem Säbelhieb niedergestreckt. Der General ließ ihn verbinden, und schickte ihn mit einer Proclamation «an Hie Stamm« und die Soldaten des Emir zurück. Drei Tag» nachher bekam er die Antwort: „Wir werden uns unter» werfen, sobald wir ein Pferd gefunden haben nerven ohne Schweif, bis jetzt haben wir dieses Pferd v«r, geblich gesucht. Wohlan, unsre Stuten sind trächtig, laß sie ein solches Füllen zur Welt bringen, und wir werden dir es schicken," Diese Privalmitlheilungen weichen überhaupt in mancher Beziehung von den amtlichen Berichten ab. Es ist darin namentlich die Red: v«n vielen Erkrankungen, deren Ursache in dem lh5 Generals Linage ist, und kaum ist dieses auf eine nolhdürflige Weise eingerichtet. Im untern Theile desselben befindet sich «!ne Wache von lk Mann Garde-Infanl«ie und ebenso vieler Ca-Valleri». Früherhln halle Espartero acht F«Id-Adju-lanl«n, die unmittelbar ben Dienst bei ihm versahen j jetzt ist ihre Zahl auf sechs beschränkt worden, und einer von ihnen, ein in England erzogener Sohn des in den Nord-Provinzen gefallenen Generals Gurrea, dient ihm als Privat-Secretar. Die übri> gen, jetzt Adjutanten des Regenten genannt, können mit Kammerherren verglichen weiden. Ihrer j« zwei haben den täglichen Dienst im Vorzimmer des gtrgenlen, und an sie wenden sich die Personen, welche bei Letzterem Gehör zu haben wünschen. Der Regem empfangt, wenn er nicht beschäftigt ist, je» derma»«, selbst wenn er sich rasirt oder im Gar. ten lustwandelt, ist er zugänglich, und alle Abende versammelt sich bei seiner Gemahlinn eine Tertuli«, ganz auf spanische Weise. Für Entgegennahme von Petitionen ist der Donnerstag bestimmt. Die Mini-fier-Sitzungen finden Abends 3 Uhr und nicht mchr im konigl. Pallaste, sondern in der W?hnnng des Regenten Statt. Esparlero raucht ohne Unterbrechung Cigarren und verläßt sein H.MZ fast nie. (W. Z.) Zum besseren Verständniß der letzten Ereignisse in Barcelona muß daran erinnert werden, daß di« aus der besitzenden Classe im Jahr 5855 gebil, det« Nalion^lgarde im vorizen Jahr in Folg» d»r blutigen Ereignisse, welche die Abdankung Christlnenß herbeigeführt haben, aufgelöst, und so den Cxallir« len das Heft in die Hände gespielt worden war. Das zu kam» baß die Negierung ein der Industrie Cala-« lonienS NsschtheiligeS- Mauthsystem einführen wollte, gegen welch,« aber Barcelona sich verwahrte, und sich jeder Zcllermäßigung für fremde Daumwollstcff» kräftig widersetzte. Bei der großen Anzahl der Fabriken und der durch sie beschäftigten Arbeiter in z»« r.ti Stadl ist der Vorfall vom 7. Juni, wo Schmuggelwaren vsm Volke mit Gewalt weggenommen un» verbrannt wurden, leicht erklärlich. Das A»»nramien< to (Sladcrath), das dabei eine so lranrige Roll, spi.k te, besteht aus 6 Alcaden, 2? NegivoreS und 5 Spn. dicen,- sie gehören zwar der exalrirlen Partei an, hatten sich aber doch bisher ziemlich besonnen und gemäßigt benommen. Der erste konstitutionelle Alta« de (Slaocvorstand) ist Hr. Ferrer, ein sehr geachte, tec Arzt; der politische Chef; (öivilgouvernenr) Ari, stizabal gilt für «inen Mann von persönlichen G». sinnungen. General van Halen, ein treuer Anhan« ger Eupactero's, ist Gineralcapitän der Provinz; »« hat 12 bis t5,000 Mann Truppen unter sich, wo. von ein Theil in Barcelona liegt. UebrigenS scheint der lltzle Vorfall mit der Politik nichcS gemein zu haben, sondern bloß ein, Reaction der «atalonisch/n gegen die «nglische Industrie zn seyn. (Oest. V.) Großbritannien. „Mit Ende dieses Monats«, sagt die United Service Gazelle, «wird die Einschiffung der nach Indien dystimmten Truppenverstälkmigcn von Chalam aus beginnen. Sie betragen für die drei President: schaslen zunächst 800 Mann. Wenigstens eben f« zahlreiche Abtheilungen haben Befehl erhallen, sich zur Einschiffung nach China bereit zu hallen, abg«« s»d,n von d,n Verstärkungen, die von Indien selbst »ach jenem Land« unter Segel gegangen sind." <3 omanisches Veich. Die türkische StaalSzeitung vom tl. NebiiU-achir 125? s3. Juni H^l), die mit d,r Post aus Con stan tin opel v?in 9. d. M. ein» eingelaufen ist, enthält IN Bezng auf die in 2ul» garien Stall gefundenen, nunmehr vollständig beig»« gelegten, Unruhen, folgende Artikel'. „Ein Theil der in L?scN'odscha, Nissa und Scharköi ansässig,n Ra»» ja'S hat sich vor Kurzem aufrührerische, die effevlli-, che Ruh» störende Bewegungen zn Schulden kom< MtN 333 men lassen, die, ungeachtet wiederholter Ecmahnun« , g5N von Seite ber BN)örben, endlich in offene Rebellion. Sperrung der Poststcaße u. s. w. ausart" ten. — Den von den ginannten Orten eingelaufenen Berichten zufolge wendete sich der dortige mus.l. männifche u"d der nicht in Aufruhr begriffene Theil der christliche" N-völkerung an die Obrigkeiten, d«: n,n s„ ein Nerzcichuiß des durch die Gewaltthaten der Aufrührer verursachten Schadens vorlegten und v«n lvclchen augenblicklich Vorkehrungen zur Wieder« Herstellung der öffentlichen Rübe und Ordnung ge° »offen wurden. — So wenig nun auch Maß«« g«ln, die auf Blutvergießen oder unnöthig« Bestra« fung dec Unt«rlhanen abzielen, bei der gcrechten 83«« Handlungsweise, di« sich die hohe Regierung gegen alle Unterthanen ohne Ausnahme zur Pflicht macht, die Genehmigung Sr. Hoheit erhalten können, so ist doch die Sicheisiellung des Gemeinwohls und be« 6ss,nllich«n Ruhe durch gesetzmäßig, Bestrafung der. jenigen, welche sowohl letzter, zu stören, als die per« sönliche Sicherheit zu gefatnoen und zu beeinttächti' gen sich erkühnen, ein« der wichtigsten Regierung«, angeltgenheiten. Se. Hoheit baden daher geruht, den Mllschir der Statlhalttischaft Tschlrmen, Iacub Pascha , zur Wiederherstellung der Ordnung und g«-nauen U"t«lsllchu„g des Vorgefallenen, nach Nissa zu beordern, ihm 0tn ersten Secretä'r beim Tnbu--nal in Streitsochen < Tcwfik Vei, als einen hHupt-sä'chlich mit fii-ldlichlr Beilegung der Sache beauftragten Eommissir bligegtdln , m>t> für die Zeil d,r Abwesenheit Iicub Pascht den Ferik Zia-Pasch» zum Kaimakam von Adrmnopel gU ernennen.« Berichten aus Belgrad vom l4. Juni zu-felge, war Iacub Pascha >" Sophia angelangt, und wurb» unverzügl-cb in N>ssa erwartet. In Sophia hat er gleich nach seiner Ankunft fünfzehn ».«fangen gehaltene Bulgaren in Freiheit fetzen lassen und dadurch die Gemüther der christlichen Bevölkerung für sich gewonnen. In letzlerer Zeit streifte eine Rauberbanv« Mi« schen Nissa und Alexincze , was für den Augenblick we Passage d.'l Handels Car>,vanen sperrt». Dcr ser« bischen Giänzwache gclang cS jedoch, jene Raubet. band« zu versprengen und ihren Anfuhrt?, Namens Nisto, gefangen zu nehmen. Seitdem ist di» volle Si» cherheit wieber hergestellt. Griechenland uny Ureter. Dei-Monteur pa^isicn enrhäll Nachrichten' Mis Tan dia bis zum'23. Wai. „Der rmkusche Glosi^ admiral Tahir Pascha, dri- am 16. m!t seinem Gt; schwader vor dcr Insel eingetroffen war, ist sofoN zur Landung von beinahe 5000 Mann und cin.m starken Artillcricpark geschritten. Bereits Tags darauf erließen der Gouverneur der Insel, Mustapha Pascha, und Tahir Pascha, Namens drs Großherrn, Befehle an die christlichen Behörden, daß man die Waffen niederlegen solle. Eine Proclamation machte den Christen die Zugcjiändmffe des Sultans kund. Die europäischen Consul« forderten die Krecenftr zur Unterwerfung auf, indem sie erklärten, daß dieselben von den christlichen Mächten keine Hilfe zu erwarten halten. Da4 Directorium der im Aufstande begriffenen Griechen erklärte dagegen, seiner Meinung nach müHten die Vorschläge dcs Sultans geiadczu verworfen werben, aber es wolle in dreser Angllegerch.it nicht handeln, ohne den Rath deS gesetzgebenden Körpers, der legalen Vertretung der christlichen Bevölkerung von Candia, vernommen zu haben. Ein Befehl des Direktoriums vom 20. befiehlt die Bewaffnung der ganzen crctensi-schen Bevölkerung. Viele Pallkaren, eine treffliche Mannschaft, sind aus Griechenland angekommen; dergleichen mehrere Abtheilungen regulärer Truppen. Auch hat sich ein Corps von PhillM>encn gebildet, das feine Rcihen bald vergrösicrt zu scl^n hoffr. Die Türken haben den Vortheil der ArUlk-ri^, aber si^ wird ihnen in dcn Bergen nur von geringem Nutzen seyn' Brieftn aus Paris zufolge hat das vor Candien stationirte fianzö'sischc Dampfschiff die Instruction cr» halten, sich gegen dic stlirrenden Parteien auf dieser Insel str.'Ng neutral zu verhalten, zwar die Autorität des Sultans zu unterstützen, aber auch Flüchtlingen und Verbannten Schutz angcdeihcn zu lassen und überhaupt dahin zu wirken, daß Grausamkeiten ver» mieden und den Wünschen des Volkes ein möglichst geneigtes Ohr geschenkt werde. Französische Mitcheilungen bringen folgendes Sch,rc,bcn aus Candia vom 4. Juni, Die Candiottn haben ci'ne ernstliche Schlappe erlitten, in deren Folg« sich die Hauptchcfs d>?r in die Insel Eingcwanderten an di'? Confllln von Frankreich und England-wandten. Sie ersuchten nämirch diese Consuls, in ihrem Na^ Mcn, Tahir und Mussapha Pascha um cine Conferen^ an Nord der Flotte zu b'ttrn, um sich über die An-rahmc dcr geeignetsten Mittel zu einvr befriedigenden Ausgleichung zu vci'stäudigsn. Dic Ecnsuln rhateH dicß;. die tülkischen Commandantcn lchnten abcr die Cl.'nfer«'nz ab, und willigrcn bloß darein, daß icne Chefs an Bord cnglischcr oder französischer Schiff« von der Insel abreisin könnten. Die Chefs baten um z^ntagig« Bedenkzeit, was al^r die türkischen Com-Mandanten abschlugen. Die Sachen sind so w.it at< konnmn, daß mam eine rasche Losung dcr Frage c?» warttt. Di'e L^ngsamkl'it, womit dle Türken bci lhren Anstalcen zum Angriff v.'rfahi'e", wlrd ubrmene dcr. verlangrcn Conccsslon gleichkommen. Vevlcsser: Ignaz Awis Edler v. Kl einmahl (Z^r Laib. Zeitung v. 23. Juni läib.). AiHang ^ur Iaiöar!)evSeitMH. Säur« uam 24 Huni l84l. ^«liatSsHoldvelsHr^bung. zu 5 P^t. s,n CM ) ,o5 .^ä ditto ^,tlo zu4 »« »qar. < jUÄ ». H. ^ --Hofkauilncr. i>rr älter» Lom< X zu 2 Zl»vH. ^ — bardischen Schulde,,, der in / zu 2 ».»4 V. H. > — Florei»^ ,l!l0 Gtliua aufge» /zu« r.H. <— »0lnme»e» Alilehen s zu > 3^». H ) 45 ,j2 Gencr^I - Casst-Anweis. jährlicher DiscoiNo 5 HH p(5t. vc>'>k< Äccie^ pr Zcüct l665 iu C. M. Verlost« Obligacivli.. Hofkam ^u5 plüt. ^ — «nel > i)i?üg6s'0li. d. H>vo„ai>Hlu4 1/2 »» / — l,«,«. Ovliaat. v Tiro , Vor»/z«Z l/< »» < — arlberg u»d Salzburg s 1 Aerar. Domest. O"l«^a i.'n.n o<» Stäno«/ . (C. M.) (Ü.M.) v l>!t/»re Hr. Jacob Slojaxovich. Handelsmann, von Trieft nach Wien, — Hr. Carl 2amino, Handelsmann» von Triest nach Wien. — Hr Felix v, Slregen, k. k. Oberst, «on Grätz nach Trieft. — Hr. Carl Brau: maller, k. r. Oberli«>llenan», von Görz nach Töplitz. __ Hr, Eugen Nickl ^ e. k. Unttllieulenant, v,n Ve- rona nach Pesth — Frau Charlotte sang, k. k Haupt< > mannsgUl,nn, von Fiume nach Klagenfult. — He. Monlenerle, k k. Obe, lieutenant, aus Ungarn nach Italien. — Hr. darl Ritter v P inns Li'ixianus, 8. I°l»eoi. ?. k. 2c zluclinrul« l'<,ofo«tuz iu t^oil«^io l^«r» luaulcn Hunger!«« : II. pg, t«8 Z li. 2H ^l-. <^. U. Dcr Verfasscr oieseS Werkes, dessen interessante Biographie der Herausgeber in der Vorrede li«, fcrt, und der bei Lebzeiten mehrere geschätzte Druck» schrifien geliefert, clilterc sVinen Ffeunden zul Veröffentlichung hintesl^ssen hat. lehrte in Povia mit vielem Ruhm geiiNiche und weltliche Wissenschaften, genoß tie Gunsl der höchsten Staats» unoKilchenhaupter, uno segncte das Zeitliche, von seinen zahlreichen Schülern tief betrauert, im I. »927. Die gegenwärtigen Vorlesungen behandeln nur die erste Hälfte der Lehre von der katholischen Kirche, die zweite soll sogleich nachfolgen, wenn die crsie Beifall gesunken hat. Die Erscheinung oicseS Werkes im Drucke ist bei t>e,n zunehmenden religiöse,» Indifferentiölnus heutzutage zeitgemäß, und für alle treuen Vei» ehrer Roms, Geistliche und Weiche, seh» e« fleueno. — 3« — Z. 693. ft) von Dl, Coiths Sohn el Comp. in Wien der allerhöchst bewilligten Lotterie der großen Herrschaft Lholla-Gcnilschlom im Königreiche Böhmen, unv der schönen Besitzung Meta - Hof bci GrG«, Steyermark. Für die Herrschaft Ahotta- NrnitschkowH wird eine bare Ablösung von ^H DID, »D >>« » Gulden W. W. angeboten, und fur die schöne Besitzung Meta jyof cine bare Ablösung vcn fi. 6lj,ftNij W. W., welcher Gewinn sich durch 1 Nebentreffer von 320D Actien im Nominalwerthe von fi. 4Q,VOO W. W. auf den Betrag von Gulden Z.ßß fß,j3UD W.W. erhebt. Diese so ausgezeichnete Ausspielung, deren Haupttreffer jlch für jeden Sachkenner als ungemein werlhvoll ausweisen, ist den so vielfältig darüber ausgesprochenen Ansichten oes geehrten Publikums zu Folge, nach den einfachsten, gemeinverständlichsten und ,ede mögliche Täuschung ausschließenden Grundsätzen eingerichtet, und enthalt ^ HHH Treffer, welche laut Spielplan gewin. si M^ MH W W. ^ .^ ^""b bestehen in Treffern von """*""" fl. 200,000, 100,000, ^,2^00, 30,000, 21,000, 18,000, 12,500, 12,000 :c Die gelben haben lautSpielplan, für sich allein Gewinnste von ft. 100,000, ^0,000, 18,000, 12,500, 12,000 W-W./c. zusammen Gulden ^^H.H(^'N W. W. betragend. Der geringste Tresser der gezogen werdenden gelben G rati s-Gew inn st-Ac ti e n bei!^ in 20 fl. W. W.; auf eine solche reich dotirte, gelbe Gratis-Gewinnst A e könne. demnach, nn glücklichen Falle, nicht nur dic großen Treffer von sondern auch außerdem, eine bedeutende Anzahl der übrigen großen Gewirmste fallen f — 312 — Die gelben Gratis-Gewinnst-Actien spielen, ohne Ausnahme, auch außerdem in der Hauptzichung, und demnach auf beide Realitäten-Treffer, wovon sie einen bcstliumt gewinnen müssen, so wie auf alle übrigen Ge- winnste mit. Bei Abnahme und barer Bezahlung von 5 Actien auf einmal, wird eine gelbe Gratis-Gewinnst-Actie unentgeltlich verabfolgt. Die Ziehung geschieht noch am 27. November 18Ü1. Die Actien und Gratis - Gewinnst. Actien sind sowohl einzeln als in Partien zu haben in Lcnbach beim Handelsmanne Johann Ev. Wutscher. vermischte Verlautbarungen. Z. 884., ^.^4^ Nr. 1600. B e r l a u t b a ru n g. Ueber Bewilligung des löbl. k. k. Kreisamtes zu öaidach llc!^. 42. März l. I., Z. 3816, wird die Herstellung einer neuen hölzernen Brücke mit zwei gemauerten Pfeilern über den Kankerfluß im Orte Tupalitsch, an der gegen Neumarktl führenden Bczirksstraße, in der Amtökanzlci dirser Bezirksobr'gkeit am 30. Juni l. I. um 9 Uhr Früh, mittelst einer Minuendo-Licitation, dem Windestdieteuden überlasten werden. Hierbei wird bemerkt, daß die Maurerarbeit auf 102 ft. 36^ kr., das Maurermctteriale auf 96 fl- 30 kr., die Zimmermannsarbeit auf 49 fl. 16 kr.,, das Zimmermnnnsmattriale auf 201 fl. 11 kr. und die Schmidardeit auf 3 si. ;> die Gcfamwtkosten somit auf 452 fl. 36V«. kr. berechnet wurden,^ Der Bauplan und das Vorausmaff, so wie die LicUationsbediN'gnisse können in dieser Amts' kanzlel täglich eingesehen werden. K. K. Bezirksobrigkeit zu Kramburg am 23-, Ium 1841. Z. LL5. (.) Nr. «25. G d r c t. Bon dem s k. Bezirksgerichte Egg wird bekannt gemacht : Os' sei) ill 2er G^eclUionssache des Herrn Nikolaus Ntchcr, durch Herrn Dr. Wurzdach, gegen A>»lo>, Kruschnig von S^Noch, in die executive Fellbierung des,, dem Execute« gehörigen, 5er Sritalsgült Stein- zu Mannsburg ^ul) llrb^ Nr. ,52. Rcct. Nr, 40 dienstbaren, gerichtlich auf 5ttd ft, 4.a kr. geschätzten HauscS sammt An -und Zugehor, dann dev in Greculion gezogenen, gc',ichil«ch auf t»2 st. geschätzten Fohrnisse, wegen schuldigen t4>7 ft,. 27 kr. e. 5. c. gerriNiqet, unv-«^ feycn zl< keren Vornabme drel Feilbictutlgs^ Tcvmine, auf ken 5. August, 3. September und b O.t°b Bei Joseph Blasnik, Buchdrucker am Raan Nr. 190, hat die Presse verlassen, und ist da5 Exemplar um 2'1 kr. zu haben: jSlovenske Pefmi^ kraj nI ki ga na-röda, tretji SYCsik,.