^173. Montag, 2. August 1897. Jahrgang 116. Wacher Zeitung. ^^^^^^^^»»^^^ " p" <>"" l, tr,; hs, vlteren Wiederholxngf!, per Zelle 3 tr H!e «Uaib. Ztit,» ericheint täglich, mit Nuliiahme der 2»»n- und Frierwae, Die Ndmlnlftralion befindet slch llongressplatz Nr, L. die Neb»ctl»n Vahnhosgafse Nr, >5. Sprechstunde!! der «edactio» uo» U bl« li Uhr vmmltlag«. Unfraolierte Briefe werden „ich! «ngenrmmen, Manulcrlpte nicht zurückgestellt. «e, sicher Theil. ^i°«u? 'H"^'N Ht'rn Generalmajor « ^«A 'u er.N'" <^'«>lch siamesischen z, '" «»!«»«: °nzu°ldmn; »eiter ," """M!.chHn Ä °°". b°« Posten d°« „I" N"en!chiff«?„«°." E°ntr°l..< " ^rdlenstlreuz zu ver. ^vttde.^ ^erh^ ^M"we Akademie ^^z>^i ^'^n Zufriedenheit bekannt- weiter: anzubefehlen, dass in Anerkennung der muthvollen und entschlossenen Haltung bei Bewältigung des am Bord des Schiffes «Donau» ausgebrochenen Brandes der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit bekannt' gegeben werde: dem Linienschiffs-Fähnrich Otto Grafen Wcl-fersheimb; dem Maschinenleiler zweiter Classe Nngelo Nezzo und aus dem gleichen Anlasfe dem Maschinenwärter Michael Pahelt das silberne Verdienstlreuz mit der Krone, dem Oberheizer Iuro Mateljak das silberne Verdienstkreuz zu verleihen; ferner: aus Anlass der mit befonderem Muthe und eigener Lebensgefahr versuchten Rettung der Be° mannung eines sinkenden Dampfers das silberne Ver-dienftlreuz zu verleihen: dem Marsgast Rainer Wagner, der 6. Com-pagnie; dem Matrosen dritter Classe Johann Maricii, der 6. Compagnie; dem Matrosen dritter Elasse Martin Bruccich, der 6. Compagnie; dem Matrosen dritter Classe Ivan Kurta, der 8. Compagnie; dem Matrosen dritter Classe Nikolaus Spraii, der 6. Compagnie; sowie dem bei der Rettungsaction verunglückten Matrosen dritter Classe Martin Cociancich, der 4. Compagnie und dem Matrosen vierter Classe Johann Valcich, der 9. Compagnie. Se. l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 12. Juli d. I. dem Vaumwoll- und Schaffwollwaren-Fabrikanten Julius Lion Ritter von Wernburg in Anerkennung seiner vieljährigen verdienstlichen Wirksamkeit in der Permanenz-Commission flir die Handelswerte anlässlich seines Austrittes aus dieser Commission taxfrei den Titel eines l. l. CommerzialratheS allergnädigst zu ver-leihen geruht. ^_______ Se. l. und k. Vpostolifche Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 14. Juli d. I. dem erzheizoglichen Zimmerwärter Peter Langenbach in Kis - Tapolcsäny das silberne Verdienstlreuz mit der Krone allergnädigst zu verleihen geruht. Nichtamtlicher Theil. Falsche Nachrichten. Die «Pol. Corr.» schreibt: Seit geraumer Zeit bereits enthalten die gesammte serbische Presse mit wenigen Ausnahmen und ihrem Beispiele folgend auch einige Wiener Blätter eine Reihe von Nachrichten über angeblich in Bosnien und der Herceyovina statt« gehabte Vorkommnisse, welche jeder thatfächllchen Grund» läge entbehren. So wird vor allem gemeldet, dass die bosnischen Behörden angesichts verschiedener Beschwerdememoranden, welche von einigen orthodoxen Unzufriedenen an Aller-höchster Stelle vorgelegt und in der serbischen Presse veröffentlicht wurden, eine Art «Gegenmemorandum» lancieren und zu diesem Zwecke Unterschristen von der Bevölkerung einfordern. Diese Nachricht ist vollkommen aus der Lust gegriffen. Die bosnische Landesverwaltung hat keinerlei derartige Mittel angewendet, noch über« Haupt die Unterfertigung von Loyalitätslundgebungen und dergleichen angestrebt. Es finden sich ferner Meldungen, dass die bos« Nischen Landesbehörden die Bevölkerung zur Auswanderung nach Amerika drängen, dass eine Räuberbande in der Kozara von der Behörde organisiert wurde, um gewisse Repressivmaßregeln gegen die bäuerliche Bevölkerung einzuleiten, dass die bäuerliche Bevölkerung bedrückt und verfolgt werde und dergleichen. Schon der absolute Widersinn, den diese Informationen enthalten, follte man meinen, müsste die Redactionen der betreffenden Blätter zur Vorsicht bei der Aufnahme derselben mahnen; da aber dies nicht der Fall ist und sich die Nachrichten unausgesetzt wiederholen, so muss constatiert werden, dass die bosnische Landesverwaltung weder die Auswanderung unterstützt, noch auch Räuberbanden organisiert, noch überhaupt irgendwelche der-artige unbegreifliche und gewiss verdammenswerte Vlaß-regeln trifft. Eine Auswanderungsbewegung nach Südamerika, welche von einigen Auswanderungsagenten in Kroatien Feuilletons "l"N von z »«45 K ^" V°r»««'' ^"'> >° ', ^»« s 737"°» 3r ' - "UN. b>« die '^'»i>«i» w """' "' b°m Tobe V> »»?' °hn. 5°«°' N°5 '«k« Freuden und V'V,^' ^"'' «hn'H »""'5°'" '«ine ausgebrochen. Tag und Nacht hatte sie keine Ruhe gefunden, bis endlich ihre Natur völlig erfchöpft war und ein hitziges Fieber mitleidig ihre Sinne umhüllte. Widerstandslos hatte sie sich einige Wochen später von ihren Töchtern in den Pavillon führen lassen, der von nun ab ihr Wilwensitz sein sollte. Das kleine Haus, das einstmals die Anfechtung der Waldau'schen Frauen gewesen war, wurde zur stillen Zufluchtsstätte unglücklicher Menschen, welche die Blicke der Welt scheuten. Erna empfand kein Grauen mehr, wie bei dem ersten Besuch des Pavillons. In den Zimmern der schönen Iella hatte sie ihr Domicil aufgefchlagen. Alles, was sie bisher erlebt hatte, war gleichfam in Schatten versunken vor Rudis Tod. Ihre ganze moralische Kraft war dahin; wle zerschlagen lag sie am Boden. Rudis vor Todesangst verzerrtes Gesicht, un« aufhörlich sah sie eS vor sich. Oftmals fchreckte es sie nachts aus dem Schlafe auf. Onkel Frieds Anblick war ihr schrecklich geworden. Seine Stimme allein verfetzte sie in qualvolle Aufregung. Und doch konnte sie bei ruhigem Nachdenken nicht anders, als ihm recht geben. Sie selbst würde nach klarer Ueberlegung Rudi nicht von jenem Gang zurückgehalten haben. Indem er sein Wort brach, hatte er in seiner Lebensstellung seine Existenz verwirkt, und Wechsclfälschung schloss jede Rehabilitierung aus. Ohne Bitterkeit, nur nnt namenlosem Schmerz gedachte sie seiner. Sie peinigte sich nicht mit quälerischen Selbstvorwnrfen, dass sie das dem Vater qegewie Versprechen nicht gehalten hatte. Schon lange hatte sie es als eine Unmöglichkeit sür ein Mädchen erkannt, Garantie für das moralische Treiben eines Mannes zu übernehmen, der mitten im Leben stand und den unausgesetzt die Versuchung umgab. Rudi hatte seine Schuld gesühnt; dass durch ihn ihr Name beschimpft war, daran dachte sie vorläufig noch nicht. Erich war nicht zu Rudis Beerdigung gekommen, da er keinen Urlaub erhalten hatte. Er schrieb ihr die zärtlichsten Briefe, voll von rückhaltlosem Mitgefühl und aufopfernder Liebe. Es fiel ihr schwer, ihm zu antworten. Wurde das Unglück durch eine Aussprache doch nicht gemildert, und sie scheute auch letztere. Als Erich dann später seinen Besuch in Aussicht stellte und Erna mehr in der Verfassung war, die Lage der Dinge zu übersehen, hatte eine nervöse Angst vor seinem Anblick sie erfafst. Liebe verliert an Wert, sobald Mitleid sich ihr zugesellt, und Erich musste ja Mitleid mit ihr empfinden. Sie schrieb ihm daher ausweichend einen jener Briefe, aus denen man zwifchen den Zeilen lesen konnte, dass es besser sei, fern zu bleiben. Erich fühlte sich verletzt; trotz Käthes dlrecter Aufforderung, zu kommen, blieb er fern. Die Kluft zwifchen ihm und Erna wurde größer. Allmählich drängte sich letzterer mehr und mehr die Ueberzeugung auf, dass es für einen Officier unmöglich sei, ein Mädchen mit defect gewordenem Namen zu heiraten. Tante Eveline unterließ es nicht, sie hierin kräftig zu bestärken. Zum zweitenmal gab sie ihm sein Wort zurück, sie zweifelte nicht, dass er es jetzt annehmen würde. Wochen waren vergangen, ohne chr Antwort zu bringen; heute am Jahresschluß brachte ihr OM Fried dieselbe. (Fortsetzung folgt.) Laibacher Zeitung Nr. 173. 1568 emgelettel worden war und sich auf den nordwestlichen Theil Bosniens zu erstrecken begann, wurde im Gegentheil durch die bosnische Landesbehörde, welche auf-klärend und abmahnend auf die bäuerliche Bevölkerung einwirkte, und zwar im Einvernehmen mit der kroatischen Landesbehörde, rechtzeitig unterdrückt. Von Räubern in der Kozara ist überhaupt keine Spur und eine Verfolgung oder Vexation der bäuerlichen Bevölkerung findet absolut nicht statt. Erwähnt sei noch, dass ein Wiener Blatt von Massenhimichtungen in Doboj. welche die Behörden angeblich todtschweigen, zu berichten wusste. Gleichfalls eine Nachricht, die auf absoluter Unwahrheit beruht, da gar leine Hinrichtung in Doboj oder Dolnja.Tuzla überhaupt stattgefunden hat, sondern thatsächlich in Njelma die Iustificierung eines wegen gemeinen Mordes durch das comftetente Gericht verurtheilten Individuums nach bestätigtem Todesurtheile vollzogen wurde. Als interessantester Umstand wäre noch zu erwähnen, dass die Nachrichten der serbischen Blätter «Srbobran», «Branil» :c., sowie des Belgrader «Oojel», «Uslok», «Zavet», «Glasnil», lc. in der Regel in den Pariser «Nord» übergehen, sobald sie aber dort erschienen sind, wieder in der serbischen Presse als Ori« ginalnachrichten aus Palis und Russland citiert und verarbeitet werden. So hat unlängst der «Nord» von Vexationen berichtet, welche die bäuerliche Bevölkerung des Kreises Nanjaluka zu erdulden habe, mit dem Zusähe, dass die Verhafteten auch noch grausamen Torturen unterzogen werden. Diese Nachricht ist gleichfalls vollständig erfunden. Politische Uebersicht. Laib ach, 31. Juli. Gegenüber den vom «Vaterland» gebrachten Mittheilungen, dass nach Aeußerungen des Abgeordneten Kaltenegger in einer am 26. d. M. in Ligift ah. gehaltenen Versammlung des Katholischen Volksvereines der Abg. Dr. Steinwender von den Sprachen« Verordnungen vorher Kenntnis gehabt und in denselben leine Gefahr für das Deutschthum erblickt habe, veröffentlicht der letztere in dem genannten Blatte die Erklärung, dass diese Behauptungen des Abgeord» neten Kallenegger unwahr seien. Ferner veröffentlicht Landesausschussmitglied Dr. Schmiederer, auf den sich Abg. Kaltenegger berufen hatte, wie aus Graz ge« meldet wird, eine Erklärung, worin er es als voll' kommen unrichtig bezeichnet, dass er dem Abgeordneten Hagenhofer zugestanden habe, dass die Sprachen» Verordnungen früher den Vertrauensmännern der Deutschen vorgelegt worden seien und dass Dr. Steinwender erklärt habe: «Nur hinaus damit, es ist nichts daran.» Das Abendblatt des «Vaterland» bringt ein Telegramm des Abgeordneten Kaltenegger, worin der« selbe die von ihm in Ligist gemachte Mittheilung auf» rechterhält und hinzufügt, dass Abg. Hagenhofer dem Dr. Schmiederer sein Gespräch genau in Erinnerung bringen werde. Da« Exe cutiv-E omits der Iungczechen-Partei beschloss für den b. September einen czechischen Vollstag nach Prag einzuberufen. Das neue Namensverzeichnis der Mitglieder des kroatischen Landtages enthält 120 Namen. Htevon sind fünf Mitglieder des katholischen, drei Mit. glleder des gnechisch.orthodor.en Episkopates, acht Ober. gespane, der Eomes von Turopolje, 17 weltliche Maa« naten und 86 gewählte Abgeordnete. Der Correspondent der «Pol. Eorr.» schreibt aus Budapest vom 29. Juli: Nach langem Schwanken hat die Opposition sich entschlossen, das Compro miss auf jener Grundlage zu acceptieren, welche schon in der ersten Conferenz seitens des Ministerpräsidenten Baron Bans y be. zeichnet worden ist. Nach den damals angebotenen Be« dingungen sollte einerseits die Obstruction eingestellt und der Verzicht auf dieselbe für das Ausgleichs« Provisorium und die Indemnitätsvorlage ausgesprochen werden, während anderseits die liberale Partei sich bereit erklärte, den Scrupeln der Partei bezüglich des ß 16 durch Annahme eines zu vereinbarenden Amende, ments Rechnung zu tragen. Auf diese alte Grundlage eines Compromisses hat man nun zurückgegriffen, um die Einstellung eines fruchtlosen und peinlichen parla» mentarischen Kampfes herbeizuführen. Man wird dieses friedliche Uebereinkommen mit umso größerer Genugthuung begrüßen, als die normale und ungestörte Er« ledigung der wichtigsten Vorlagen der Herbstsesfion eine sehr wertvolle Errungenschaft bildet. Unzweifelhaft dürfte sich jedoch die heilsame Nachwirkung dieses Kampfes auch auf einen längeren Zeitraum erstrecken. Denn die beherzigenswerte Lehre diefer Campagne ist dann gelegen, das« die Obstruction keine Waffe für den Won lchieib! au» Rom u«m 2» <,„«, o i> durch i°« Tchreibm V «nH schloffen und soll be- thunlich " bald als werde einem e't langem ^ Maßregel gemäßer Ausrüstung des N« "^ . ^" °" ^' Die Nachricht, dass das seAe N'" "'""-bereus in den französischen N,.«V^'/'^ 110.000 Gewehre ds^ sei jedoch vH Die ^ ^e, dürften erst zu . Wie man aus C o n s a «t?« ^ ' Wenden, w den Botschafter. Ey'?e?^^et. wurden provisorischen Norm n für die R^l"^^ -^ "e gelegenheiten zwischen Griech « '3, ^.^'"s" ^"' Wiederherstelluna der Cav .?«? ^ ^"ken bis zur schlusse sowie di V 3^°"^ "°5 ^ ^edens- Tagesneulgleiien. der d^»uch^1^n^/und l. Hoheit Witwe Erzhir»o°ln K. ^'°"p^nzelsln. bur« wird vom 7g.^ A" Peter- Frau Ih« l-u.l. Hoheit heule Ptter-burV «om ^ ^«"le besuchte «dmiral «vel°3, de« V gs'^^ °u«. w° fi« v°« e«Pf°ngen wurde begab? "«nd de« «""verneur Ftftung. wo fi« in d« »^^'?" Erzherzogin in die Alexander III eine« K <.«? ^" ° °" ^"e Kaiser n°hm die Erz e"I ^ ^"^"/'^' ^ann unter. durch die Stadt. verabschiedet baden w>!^^ ^ von den Majefiiltm cognit? ?"2"do « ^ Herzogin begibt stch in-K°ne^undN«^ «rnethff^"'°lh «lfreb Ritter von u« halb 2 Mr «^" ? ^""bet. lft am 30. v. M. von «rnelb «.n« ""chm.ttagz Gcheimralh Alfred Ritter °« w !>ul ^' "lsreb Ritter von Arneth wurde Nitter von Arn7b i»°Wz^^"^" ^ C°l°nsanz° Wlen die iurin ! "^^^" "boren. Nachdem er in eine AnN.n" ^ ^" ^udien h«nd«t hatt,, erhielt er «bm^ nch"ii "«^lv de« lalftrlichen hause« und v^n b ^,^?"'lchen Studien. Seine Arbeiten, die acb n i.« ?" «"stem Velfalle aufgenommen wurden. '? ^« ^58 den Titel eine« Archiv-^ ^ r n«"?" !^°h" lp«t« wurde er zum Archiv-WM 186g"' ^^ "urde er in den Landtag g«. l°nd« ernannt. Ve. n°hm «r reaenV^ "^" "e confesslonellen Gchhe d« «labe« ^r ^»^^ "u"e « zu« Präsidenten Arneth bat ,l«. ^"schoflen ernannt. Ritter von bleibende« U j, °H S:rie geschichtlicher W^rle von TWfios 7a! n."^""^^ besonder« die Zeit Maria «egenftand d?« ,i," na" °"b" Kaiserin, war «h« Nrielwechsel Ma «?^". .^udium«. «r hat auch den sreunben cllle^ N ?7^'" "" '^'n Kindern und nennen wir» «^,3?'"" zahlreichen anderen Werken b«g. und «Nl^ sc " "" Feldmarschall« Gtarhem-beggngnis sinket l...^°" ^^'"'- D°« Leichen, scheidet eine ^ Mit Ritter von Nrne.h gekannt. wird V« '^^' ^^"e Oesterreich,. Wer ihn und des EntschlafV"'°"a "^ und innig betrauet« denken. ''^°l«nen in weh«ulh«voller Verehrung ge« peft N^Nm^^^^N"°'«lst" von Vuba. heit der Oberbuta»n,Im ° "^ mehrmonallicher Krank« 76. v°" Budapest Karl Rath im gerlchtV unt!/V^sik ^'3""^ ^" ^« Schwur. Freihern v«. n^i ^" L°nde«gericht«r°the. Doctor die V rbandlun "^ °"" '" ^" ^ ^ Juli früh m°Hdir ^ ^"esenen Tabak'Haupt. b. I. der kaiserliche R''h «« ^ Ms director Rudolf Foscham bei b^^DH mit der Selbftanzelge "sch ", °°> M' .s Jahren °us de« lh« unl"ftey" ^°^ verlaust, den Eclö,sür si« b^ eine Su««l von circa 10"^"^«°"^ ltr wurde in Hast Summen ^ ^H gegen ihn eingeleitet. D.e bed " F ^ de!en sich der wesentlich die Ausführung sein" ^^l' s ,'orgsältig- Nachforsche na« " ^ "ft' ..ntreuten Waren ergab.nur «^,M^ geklagten Hrlnrich Löv e.n pol" ^ ,,, aberelnstimmenden «efiänbn.sse b' " B« , bezog der letztere von b<«ft^>i, E.garren. in °«t 3^«« «""„>«-,^ Löw hat durch der veruntreuten Waren de« "^,llh"" ,,>z Mittel geboten, da« VerH ^, .^ Foschu« wurde wegen ^"" l« " ^ 100 000 st., begangen d°duH " ^l«« ^ hindurch Cigarren u^ verrechnen, zu süns 3^"« ^ W -.i Der «itangellagte «"ß^ft ° ^^t. H'^ Jahren einfachen Kerler« "«r^ ^ ^ beide gemeinsam «"«^^1^ zßM'^ goichum üwdie«zu«Erl°d 7) 2° F er habe auch leine «nhän« e' ° .^ s.' j, einzigen «nhängsel de, V°o^ hält es sür unmögllch, da,s ,,„ zu« Weißen M«« «cl^ - («elglsche S"°p glsche S^ .Figaro- meldet, das« die ^g' unmittelbar bevorstehe. „ ß« ^ - (sin Mittel 8 « ^D> Professor Thoma« Fra^ einer Versammlung v°n «"i , a„„ V^ sj das« nach den von ihm /^ der Giftschlangen ew ^^ benutz" ", Schlangengifte g««"gt dle!em ,«ch b ,/ rauben Diese schuhtrafl w^ ^^ »l «^ ' giftigen schlangen in", «"^^chen 'l< ,< Da« Wertvollste an F °se" 2el«, b« lb. die Galle der gemischt mit Wirlungen lurz vorh r /Mg ^ ,^ ^ M zuHeben vermag. ^^'"'/die l^". «" ", die haut gespritzt «« «« °l '^rd ^ . beginnenden Vergiftung «'^^ z.schl°<> eine entsprechende M«g- ^ ,us ^ Galle der Giftl^"«" " ^lH^ Mitteln verwenden. ^^Plollll"^/ Schlangenbls« enthalten," ^Aalle./ F ^, pressu.'.g«versuch ei«" °"°/Iisch-I^l schen C°mllss °nellttma^<^M Local-und Pl'"^'^, V«'"c.«. ..." «^,H Landesausschuss m Kra'N m OcH^ ? der Vletallinduftr.en. dNerrich^tc',^ Fachlehranstalte« °n e U' he.« ^,'d f! hat. Der Landespra d"t Y ^ OB^F , einschlägigen Verhaltn.sse ^ ,, ^ eigneten Fachm^nes /On'ttd A,'. ^ ) lassen und iodann °uf ^ znHg'^ entsprechenden V^lessn^zbearbeu ^ /, mit der Fachschule ^r HKgen ^M, H machten günstigen Erfay " " F<) ° „ gKü' rechtigen,>seineb.d 'l^f^^^ Industriezweige m «"'^ U"te"'" Boden fallen werde, hat ^ l569 2. August 1897. «" ^"«'h».«.° n V°??' und über die »'. «»«d < ««gehenden Veilcht ei. ^w^«"I'H^er°°r. d°„ im Lande > z,2/'"°° »»'^982 ^^"en, anderer >'l in N^^schiedenen ssi/l«^ " ""°"" hatte. ^ C /^"du.,g /In Zements 140 Dampf- 'hlch ^ "lN'nission^N- Der Berichterstatter in Ä z^ls der induN °"^ °Uen Daten dcn "'i/ !" '"' 'A ^u ^"i^!"tung des Kron- 'iH/'^hnt. D" ^."sthähendes Bildung. ^^"zelnen^s^rung kleinerer Spe- l°ge ! Kannte» InsV'" ?"" °ber nach der 'W i^^bungen "3""s der auf Grund der ' " ^'" cherAnenen Ueberzeugung eine ^a> zieH HÄ^c """ "uch im Hin- ^ ^?"be a?f K^mah'ge Vertheilung der ^' ^ Kn- Ders be ist ^7^.^nd nicht zuge- ^H " W La„H K^^' der Ansicht, dass ' z^° 1 ""3 einer hXn n?" ?? zweckmäßigsten ^ll" / '' WerkmZ^^^lichen Lehranstalt, ^s Golfen w«V"e mechanisch.ichni cher 'l^ku s.ber Natur der K'/^ beren Standort, >V ^legen ist, die "h 3r ^. d« Cen ral/.m^^^ befürwortete. ^ ^e L >er von 3, ° "^ston Herr Mini-^"e ^ommWoi ^ Mte den An- > '" LMÄ""slersch e mp^"c^"" die Errich-V" V/nd lm fiehl ^/«'technischer ^ich- l «ntr 7"ung der A^ Unterrichtsverwal. >n,e °^^urde seitens V"^ Verhandlungen. 7 «He'! n^,u,,°°^ S'»d!»°mei«de wäre !>i« « ^»2""wuH°Mule z« einer Werl. ' ^ °«" Um ch"/°'Mdu^ ?"'"ben waren V I. die so. 9 °uch di^^^? bedeutend wärmstens die Absicht des hoheu l. l. Ministeriums für Cultus und Unterricht in der Landeshauptstadt Laibach eine Werlmeisterschule mechanisch-technischer Richtung zu errichten und verpflichtet sich, dass er die Errichtung und Erhaltung derselben mit allen Kräften auch materiell fördern werde. Die Section hat sich mit diesem Gegenstände eingehend befasst und da sich die geehrte Kannner bereits in ihrem Berichte vom 12. März 1893, Z, 1848, den sie im Wege der löblichen k. k. Landesregierung dem hohen Ministerium erstattete, für die Errichtung einer derartigen Schule ausgesprochen hat, so kann sie sich auch auf denfelben beziehen. Sie halt dafür, dass es thatsächlich für alle Factoren, die Beiträge zu leisten verpflichtet sind, als auch für die Schulzwecke am besten wäre, wenn alle Abtheilungen in der Werlmeisterschule vereinigt wären. Die jetzt bestehenden beiden Fachschulen wären daher Theile der Staatsgewerbejchule. Auf Grund genauer Erwägungen stellt der Berichterstatter im Namen der Section den Antrag: 1.) Die Kammer spricht sich für die Errichtung einer Werlmeisterschule mechanisch, technischer Richtung in der Landeshauptstadt Laibach mit Fachschulen, respective Spccialcursen für Maschinenschlosserei. Mon-! teure, Kcsselheizer, Maschinenwärter, Locomotivführer, für Elektrotechniker, Bau- und Möbeltischler, Drechsler, Schnitzer, Modelleure und Bildhauer mit besonderer Berücksichtigung kirchlicher Richtung, Kunststickerei und Spitzennäherei aus. 2.) Die Kammer erklärt sich bereit, die Errichtung und Erhaltung der Werkmeisterschule durch Beiträge zu fördern, deren Höhe mit den übrigen Factoren zu vereinbaren wäre, sobald die Anforderungen der hohen Unterrichtsverwaltung bekannt sein werden. Die Anträge werden angenommen. lFortle ^ Weise aufgeklärt, dass fich das Verbot nur auf die beiden namentlich angeführten, ohnehin nur sehr selten vorkommenden Sorten von Karten, auf jene mit aus-gellebten ober eingepreftten bildlichen Darstellungen, be« zieht. Die Beförderung von Karten mit gedruckten Bildern ist in Oesterreich durch eine Verordnung ausdrücklich go stattet, wofern sie nichts Beleidigendes, Anstößige, oder Politisches enthalten. . . «, « ,.^ -(Ernennung.) Seine l. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 20 Juli d. I. den Spiritual des Clerical'Semlnars in Laibach Josef Erler zum Domherrn lanbessürftlicher Stiftung bei dem Kathedral'Eapitel dortselbst allergnädigft zu ernennen geruht. — (Handels-Üehranftalt in Laibach.) Die unter Leitung des kaiserlichen Rathes Ferdinand Mahr stehende, im Jahre 1834 gegründete Handel«, lehranftalt wurde bis zum heutigen Tage von 10.335 Zöglingen besucht. Der Lehrkörper bestand im verflossenen Schuljahre aus dem Dlrector.Stellvertreter Arthur Mahr, zwölf Lehrkräften sür die Fachgegenstände und fünf Lchrern sür Turnen, Musik und Tanz. An der Anstalt besteht die Gre«ial.Hanbelsschule mit einem Vorbereltungscurs und drei Jahrgängen und die Prlval«Handelsschule mit zwei Jahrgängen, gu Beginn des Schuljahre« zählte der Vorbereitungscurs an der Gremial.Handelsschule 23, der erste Jahrgang 36, der zweite Jahrgang 33 und der dritte Jahrgang 12 Schüler. An der Privat« Handelsschule zählte der deutsche Curs des ersten Jahr-ganges 28, der italienische 10, der serbische 2b, der zweite Jahrgang 47 Schüler. I« ganzen wurde daher die Anstalt von 214 Zöglingen besucht. Im Laufe des Schuljahres traten 13 Schüler aus. Nach der Religion waren 185 Katholiken, 22 Griechen, 3 Protestanten und 4 Israelite«, nach der Muttersprache waren 60 deutsch, 96 slovenisch. 20 serbisch, IS italienisch, 19 kroatisch, 1 romanisch. 1 ungarisch und 1 französisch. Nach de« Geburtslande waren aus Kraln 108, Niederösserreich 3, Oberösterreich 1. Tirol 2, Stelermarl 13. Kärnten 10, Küstenland 1b, Istrien 3, Böhmen 1, Ungarn 8, Kroatien und Slavonien 19, Bosnien b, Serbien 18 und Italien 8. Am 2b. Juli fand die Freisprechung«. Prüfung der Vremial'Handelsschule unter Intervention des Ausschuss« Mitgliedes des Gremiums der Kaufleute in Laibach Herrn Franz Terdlna als Prüfungscommissär statt; auch wohnten derselben die Herren Handelslammer«Präfident Johann Perdan und Matthäus Treun an. Der Prüfung unterzogen fich 14 Schüler des zweiten und dritten Jahr« ganges, von welchen 13 dieselbe bestanden und einer auf zwei Monate «probiert wurde. Von den 110 Schülern der Privat-Handelsfchule waren 56 im Inftitut«°Penfionate und 54 an verschiedenen Koftorlen der Stadt untergebracht. Der Gesundheitszustand war während des ganzen Schuljahres ein vortrefflicher. In die Handels« schule Werden Zöglinge, die eine gute Sitlennote aus« weisen und die vorgeschriebene Vorbildung besitzen, aufgenommen. Zu« Elntritte wird die mit gutem Erfolge zurückgelegte dritte Classe einer Mittelschule oder einer Bürgerschule gefordert. Die Anmeldungen zur Aufnahme erfolgen: Für interne Zvzlinge von Ende Juli bis End? August und sür cxterne Schüler vom 16. bis 30. September. Die Schule beginnt mit 1. October und endet am 21. Juli. Die absolvierten Schüler der Anstalt werden vom Director nach Thunlichteit in in« und ausländischen Handelshäusern untergebracht. « ^ , > "»(Von der theologischen Lehranstalt.) Im abgelaufenen Studienjahre belief fich die Zahl der Studierenden an der hiesigen theologischen Lehranstalt ?-f 94, von denen 92 der slovenischin und 2 b kroatischen Nationalität angehörten. Auf den ersten Jahr. gang entfielen 22. °uf den zweiten 31. auf den dritten 21 und auf den vierten 20. welch letztere alle die Priesterweihe erhielten. Unter allen Studierenden waren sieben Externiften. _^ .« ^7. ^lZ/llchule.) All« der Doppelnummer für Juli und August des 'Oorkvom 61a»dsnil5» er fahren wir, das« die obbenannte Anstalt heuer neun Schüler absolviert haben, und zwar zwei mit fast sehr guter, fünf mit guter und zwei mit schwächerer Quali. fication. Da« neue Schuljahr (der 21. Jahrgang) wirb am 20. September eröffnet. Das Vereinsorgan des hiesigen Väcilienvereines bringt im 20. heurigen Jahrgange unter der Redaction des hochw. Professors Ioh. Vnjezd a zahl. reiche belehrende lirchenmufikalische und liturgische Arlilel, Berichte über musikalische Aufführungen au« Stadt und Land, Notizen aus der Musilwelt, kurze Kritiken über erschienene Werle heimischer Eomponlften und endlich in der musikalischen Beilage (Redacteur Professor Anton Foerster) slovenische und lateinische, ausnamsweise auch Orgel-Compofitionen meist heimischer Kirchenmusiler. In« terlssant ist die nach demselben Blatte im Zuge befindliche Bildung eine« Organiftenvereines, als dessen Slh die Stadt Cilli bezeichnet wird. lal. »IIi 8 " "V °^ l« bewegung.) Im z^ten ^ar» GUMW2- ersten Jahre 131, bis zu b Jahren 219. von 5 bis zu ^ 2°^n ^ von 1b bis zu 30 Jahren 2b, von 30 bis zu 50 Jahren 41, von 50 bis zu 70 ^abren Z« über 70 Jahre 53. Todesursachen waren: bei 19 an. geborene üebensschwäche, bei 74 Tuberculose bei 1? Lungenentzündung, bei 22 Diphtheritls, bei 34 Keuch. U^n' l.^, Masern bei 4 Tyfthu«. bei 3 Gehirn. Mgfluss, bei 5 organischer Herzfehler, bei 5 bösartig. Neubildungen, bei allen übrigen verschiedene sonstige Krankheiten. Verunglückt sind 9° Person?« 3 ertrun n 3 infolge Sturzes. 1 durch Lasten erdrückt. 1 verbrann und 1 überfahren). Selbstmorde ereigneten sich /w°l und je ein Mord und ein Klndsmord. zw^und — (Sanitäres.) Im Verlaufe der letzteren ^?il erkrankten in Slap. Bezirk Adelsberg, sech, Personen an Typhus. Unter anderen l°nität«. polizeilichen Mangeln ?«! 5/^ "e Sperrung «in«, z« «^ge?den Brunnen« versagt. — In vier Ortschaften der Gemeinde Kaier bei A"«^»^",^ °°? "" °" «'Uchhu « »'!°nN' 45 « »der« n°ch »' !'»»!. »«h,>h ^, ^,„ schule llnuz «°n »7 «rl.anNl» »och 12 K<»„t. -° — (Plilonolnxchlich,) «,! >>,i »« 2? c»„» ,»l!„!»»d.n.n C»nft!!»!eru», d.» mu» «M!?n «.«» » »«„chuffe« ,ü° de» S!r»w.««?'N ^'"^" N°»»n «" P «.»I ,» d.ss« N,Mm„,„ ,,«5hl!. -0,! b.r.chM^-'^U:^^ »lr.u! sich in,°l»° ,h«r «>«°»».!!,llb 3 Uhr früh schlug der Blitz in der «-«-, b« ««sitz«« Johann Teriel in Vcharie in Nandin- ^, ,<' > * (Ertrunken.) «m 2'^ abend« badeten der 2b Jah " , P ,, Grablovc vulgo Doa°d"l^ wohnnssohn Anton Klem^.c ^u!«,,^ Kaischlerssohn I°ha«n I°l°s «"/ g,D^ Plusla vorüberfließenden M^^ ,„ ^. Schwimmen« unkundig w°r, u ^ ll , und ertrank in derselbe«, b"^«,n« »^ Ialos - die ebenfalls e«Scb^,,^ l°< - mit herbeigeholten St°«g" K<^ Die an Grablovc von von Plusla angewendeten wie" erfolglos. l.«!ivoltl'^ .(AusdemPollzelr ^ den und zwar zwei wegen V°c.mn,^ g ^ und Untnftandslosialelt. , °^. 1. August wurden zeh« ^ ' .z. "^ ^ zwar vier wegen "^ Vacierens, eine wegen R-ve^ > B^ und nächtlicher Ruhefiönl K' Kl Gewaltthätigkeit. - N^vit, S«" ssl' Samobor. und Michael MrM^^ ,^ Bezirk Brod in Kroa e«, ^ ,.' Gewaltthätigkeit anstehallen . eingeliefert. Der st" Ä«^ .(Abgestürzt.) ^^^^ misste neun Jahre °lle 'Uws ^ucde ° j<, aui F-iftrih in der M« l,steM > 24. Juli in der Nähe v MFtl« «1)0(1 «wi>um». woselbst er« ^. ist. aufgefunden. ,^such.) ^ * (Selbstmordver u" zssi^ hat der Kaischle! Martin L^,^ H Wochein in der Nahe dieser " ,ha " . gegen fich abgeseuert so °^ ^M ^ rechten Kinnbacken drang- «^ "" ^ . de? die That in trunkenen, ö"'' , ist eine schwere. ^ A bbHzl« nun» ein.« p"si°^"',„ms<".>', da« Programm der H z^°g -l ,, schafllichen I"blläuM«'Au^ ^gu,g . eine große Kaninchen-M'^^ch ^ Arrangement der 0,'"«!« l«^,rath l«/«lF nommen hat. Der 2""^ Betheiligung °ng«"eldet ^ l^ !''^ Product?« der Land' u«b 3° '^lil^l!°' mit ^gttab.lischen "N «^t der.« u.f.w. beschicken. Mb«" M i^ «VerordnnnaMalt de« '- . ^n «" ^«,, eine Uebersicht über d" ^^so^ h>^^der W"sH^ 685 Meter. bloß 405 Meter — ^ Ä z"stbrt. Di U^t '^""dotf-Ried sind vom ist in Der Stand deS ^ wr, ?Mge ef°^ ''rg wrägt 315 Meter. ^3"'^ Ziegenh Do°""°brutschung ist der und Nieder. 'lt'h Z" und d 'm.^"'"' Die Oppa, die 'Hs^-Eberzd f^°PP° ^d ausgetreten. ^Um^ Wie auch ^ ?'"ung Die Arbeiten ^/V^ckmantel N ^°^" tt°rlcn Schaden L^"' hin -ft"" sämmtliche Hckeu ' ,^V Verlust eines '^ W «"? °m südlich^ N^berg (Schlesien). '". lv3 Hawass r^m b^nge deö Koppen« 'Ui,^' ^chs Per n n "^rutschung herbei- ' ^ N,^ Schlesien' ,^3 H""btet wurden. — l°«^^ fort. ^V" buchen A, " .?' die vom Hoch. l sin? . unierbrochen ^o'3« Eisenbahnftrecken 6M'eM Brücken und ^"nnm ^ Salzbuw K ^ ^"'de niemand ie??^ 't derzeit Ä ^ i!i V"Hltendem Unwetter ?'" lre"d^3 und lonn ^>?"zthal.Klein. ö'"»h!°^?«n^'F'«n durch zwei 3ie h ta^h f^?Ulchen' Feld. ^^^^ U" gegen die Arbeit- geber aufhetzte. Für Montag steht ein allgemeiner Strike der Bäckergehilfen in Aussicht. Es wurden Vorkehrungen getroffen, dass die Stadt mit Brot versorgt werde. «Siterarisches. «Der Stein der Weisen» bietet in seinem nenesten, 21. Hefte abermals reiche Abwechslung in jeder Richtuug. Mancher der Beiträge ist mit mehr als 20 Abbildungen ausgestattet, so beispielsweise jener über das sportliche Ruderboot und die tcch» nische Revue, unter welch letzterer vornehmlich die Mittheilungen über Telegraphieren ohne Draht, Umsteigen ans fahrenden Eisen-bahnzilgen und Untersee-Torpedoboote von großem Interesse sind. Zwölf Abbildungen geben die verfchiedcncn Arten von Damast» Ocwchrlänsen wieder. Außerdem enthält das Heft verschiedene nalurwissenschafllichc Mittheilungr,,, eine längere Abhandlung über die Pcrunospora, Zeichnungrn und Tcxt von verschiedenen Systemen von Eitzlellern und Eieschränlen, einen gediegenen Aufsah über Egyptens Stellung iu der Urgeschichte, sowie 21 Abbüdungen zu den kleineren Aussätzen: Interferenz des Lichtes, das Spülen der Flaschen, Vonleillen.Fabrication u. m. a. Notizen für Hans und Hof, eine Abbildung der Pullowaer Sternwarte und Literaturbericht beschließen den reichen Inhalt des Heftes, «Der Stein der Weisen» erscheint in halbmonatlichen Heften in Quart im Umfange von 32 Seiten und mit durchschnittlich 40 Abbildungen m,d ist entweder direct durch den Verlag (A. Hartleben, Wien) odcr durch die nächstgelegcne Buchhandlung zu bestellen. Preis des Heftes A0 lr. (50 Pf.) Ausweis über den Stand der Thierseuchen in Krain für die Zeit vom 18. bis 28. Juli 1897. Es ist herrschend: der Vlothlauf bei Schweinen im Bezirle Ourkfeld in der Ocmcindc Hciligcnlreuz (1 H.); im Bezirle «aibach in der Gemeinde Dobrawa (A H.); im Nezirle Rubolfswert in der Gemeinde Hönigstein (3 H.); die Schweinepest im Bezirle Ndelsbcrg in der Gemeinde St. Michael (2 H.); im Vezirle Nudolfswert in der Oemeinde Toplih (1 H.): inl Nezirle Tfchernembl in den Gemeinden Altenmarlt (I! H.), Pudzemelj ii H.), Schweiuberg (.^ H), Stockendorf (2 H), Tribuce (2 h.)-/ die Hnndswuthlranlheit im Bezirle Adclsberg in der Go meinde St. Peter. Erloschen: der «othlanf bei Schweinen im Stadtbezirke Laibach in der Liruaucr'Vorstadt; im Vezirle Laibach-lliugebnng in der Gemeinde Unterschischla; im Bezirle Tschernembl in der Ge» meinde Grüble; die Schweinepest im Bezirle Nbelsberg in der Gemeinde Dornen«; im Bezirke Gotisch« in der Gemeinde Laserbach; im Bezirke Littai in den Gemeinden Großgaber und Nodockeu-dorf; im Bezirke Rudolfswert in der Gemeinde Sl. Michael-Stopii!; im Bezirke Tscheruembl in der Gemeinde Radenzc. Angekommene Fremde. Hotel Stadt Wtrn. Am 30. Juli. Baron Baillmi, Privat, Eisenlaftpel, — von Outmansthal, Gutsbesitzer, Wei^clstein. — Dr. Liillje, l, l Hos« rath; Hartmann, Secretär; Bernhardt, Grünwalb/Duldner, Löwcnstein, Nicderhüsfer und Brückuer, Kflte., Wien. — Stup« nicli, l. l. Notar, Snuatin. — Delfin und Bognolo. Kflte Se< benico. — Dinlelspicl nnd Matheusche s. Sohn, Me., Trieft. — Merle, Kfm., Sollingen. — Klinger, Pfarrer und Helzel, Katechet, Reichenberg, Hotel Elefant. Am 30. Juli. Graf Corouini, St. Peter bei Görz. — Ritler v. Vulovi«i, Reichsralhs- und Laudtagöabgeordneter, Dal-maticn. — Dr. Ebcrsthallcr; Nobiö, Professor. Graz. — Dr. Aut. Gregor^iö, Professor; Voll,, Privat, (Mz. — Mi. llllu<>iö, ltfm.; Aliö, Priester; Nabergoj, Privat, Trieft. — Kotnil, Private, Oberlaibach. — Majdiö, Mi'chlenbesitzersgattin, Krainburg. — Lutz, Ofenfabrilant, f. Gemahlin, Aludenz. — Schorsch, Kfm., Agram. — Rofcnberg, Haule, Weinberger, Müller, Grünhut, Ormianer, Kflte., Wien. — Mändl. Kfm,, Pilsen. — Vales, Priester, Branica. — Broz, Priester, Rudolfs, wert. — Fischl, Kfm., Prag. ^ . .^ . ^. Am 1 August. Sarlori, Ingen.; Habenicht f. Gemahlm lind Sol,u Pnmer s. Gemahlin, Samat, Kfltc., Wien. — Mezzar. Kfm., Pisino. — Braun, Private. Klagenfnrt. — Vau. Ingen., Catcs — Bergcr, Privat, Älexaudrien. — Lettner, Ksm., Wa< rasdiu. - Ratloviö, Kfin,, Krasno..- Alnam. Kaplan, Görz. - Dr. Radivojevn- s. Familie; K'uSevlc, Pr.vate, Agram. -Matouschrk, l. l. Uuivcrsitätsassistent Prag. - Gusch, Pnester, Semstas. - Kulelj, Priester, St. Georgen. - de Ponga. Alber, Studenten, Trieft. — Dilitz, Glasmaler; Stlpel, Ltu ^ Udmat «4^ Convulsioucs. — Rudolf Smerlol, Schuh machrrssoun 2!l T,, Congressplatz 17, Lebensschwclche. - Johann VizaviN Besitzer, 76 I., Kolesiagasse 30, Marnsn.us. Im Civilspitale. A m 2 7. Juli. Maria Ambrozic, Inwohnerin, 80 I., Marasmus. _______ Lottoziehnug vo« 31. Juli. Trieft: 21 82 26 18 34 Linz: 65 3 34 13 32 Volkswirtschaftliches. Llllbach, 31. Juli. Aus dem heutigen Marlle sind er» schienen: 4 Wagen mit Getreide, 7 Wagen mit Heu und Stroh, 15 Wagen «nd 2 Schisie mit Holz. Durchschnittspreise. UN.» Mgz.» AM > Vigz.. fi, lr7 fl. lr, fl. li, fl. tl^ Weizen pr. Heltolit. 9 50 11 — Butter pr, Kilo. . — U4------- Korn ' 6^50 8,- Eier pr. Stück . . -^!i------- Gerste » 5 50 6 — Milch pr. Liter . . - iltt------- Hafer » 6 20 «80 Rindfleisch pr. Kilo -«4—,— Halbfrucht , —----------- Kalbfleisch » -58------- Heiden » 7 80 850 Schweinefleisch » -i66------- Hirse » 7—6— Schöpsenfleisch . —^40------- Kuluruz » 5 30 5 50 Hiihndel pr. Stück — 45------- Erdäpfel » 2 50 — — Tauben » 18------- Linsen » 11-------— Heu pr. M.-Ttr. . 1 78------- Erbsen » 12-------'- Vtroh » . . 1 60------- Fisolen » 8-------— Holz, hartes pr. Rindsschmalz Kilo —^94 — - Klafter 6,30------- Schweineschmalz » — 70-------— weiches, » 4 50------- Speck, frisch » l?0------ Wem,roth.,pr.Hltl.-------24 -— geräuchert» - !?2------ — Weiher, » - — W — Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 ,u. „, 2Ü.3i7"732-3 20 4 l SO. schwach fast bewölkt ^ 9 » ?lb. 733-b 137> windstill heiter ?Ü,Mg. 732-9 12 7 windstill Nebel 1, 2»N. 7305 241 SW. schwach heiter 96 9 . Nb. 730-6 18 3 SW. schwach l fast heiter 2. >?N. Mg. > 731-8115 5 1 N. miißig ^ heiter j00 Das Tagcsmittel der Temperatur vom Samstag und Sonntag 15-8" und 18 4", beziehungsweise um 3 9' und 1-.'l«> unter dem Normale. Verantwortlich« Nebncteur: Julius Vkm-Ianulchpwzly »irter von Wissehrad. Heute, Montag, den 2. August im Hotel Lloyd C o am c? ^ mr -t ausgeführt von der (3409) Zigeuner-Kapelle Lewy Antal. Vanksagullg. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Theilnahme anlässlich deS Verlustes meines theuren Gatten, des Herrn Dr. Matthäus Godec und fnr das zahlreiche Geleite zur letzten Ruhestätte spreche ich jedem einzelnen und insbesondere dem hocywürdigen Clerus, der freiwilligen Feuerwehr von Töplitz und den 1'. I. Badegästen meinen innigsten Dank aus. Marie Godec. Zahvala. Zalujoöa rodbina Kersnlkova izraža tem potom najiskrenejšo zalivalo za rnnogobrojne dokaze ganljivega soöutja povodom sinrti dobrega, nepozabljivega moža, oèeta in si na Janka Kersnika. Posebna zalivala gosp. dr. Ivanu Tavèarju za ganljive, srce pretresajoèe besede, katere je govoril pri gomili drazega inu prijatelja Janka. Istotako bodi zalivala gg. duliovnikom, po-sebno domaèemu g. župnikii, g. dr. Robidi, g. Mlakarju, g. uèitelju Marollu, rodbini B e i su s o v i za sotrud pri pripravljaoju sprevoda. Istolako bodi zahvala Castitim gg. pevcem iz Kamnika, MoravC in Lukovice za gaoljivo Posebna zahvala g. dež. predsedniku baronu Heinu za izraženo soßutje po svojem zastop-niku g. glavarju Friedrichu. Izra/.ena bodi zahvala vsem korporacijam, druälvom, narodni stranki, ognjegasnim društvom I.ukovice, Dola, Dom/.al, Dovskega, vsem žu-panom brdskega okraja. ljubljanskemu. kranj-skemu županu, državnim in deželnim poslancern, uradnikom davkarije in sodnijc na Brdu, kakor tudi innogobrojnemu obèinstvu, za spreinstvo k poslednjemu pokoju. Istotako izražamo zahvalo darovalcem lepih vencev. posebno korporacij in društev. Na Brdu, dne 31. julija 1897. f' L»il»ch« Zeilung Ni, l?3. 1572 zM^ Eourse an der WienerMrfe v«m 31. IuU 1897. «»chd^H »»/<, «inheitllche «ente in R«t«n oerz. Vl»i.sl«oember . . . 10» 15 10« »5 w Noten »erz, ssebruar-Nugust 10» 0k, 10« >il> ., silin »erz, Iinner.Iul» 102 «0 lo» 40 „ „ „ «lprilOctober 10« «0 INL 40 »854er 4»/,«t«»ttl°st. »50 ft. lb/ü0üä»?e» »8««« 5°/, „ ,. ,, . . 50 fl. 1«, 50 '90 b« »°/. V»»,^Ndbr. k l»0 fl. . . !« 75 I« 50 4°/« vest, «olbrent«, steuert«! 1,3 »l, 1«3 45 steuerfrei für «00 Kronen No«. 101 40 1« «0 btll, bto, v« Ulrimn . . 10140 101 «0 «V»"/, lsterr. Inveftltlon»>«entt für «00 »rone» N»».. . . 98 5u 9«?0 «le»»«tz«. «t«t»sch>l»»«». schrei»«»«««. «isabethbllhn in »..steuerfrei (did. Ct.), für lO0 fl. «. <°/, i»«'?b l«1 75 iftanz. Joseph »Vahn in Tllber i«». EtA l«) fl. No«. »»/<°/° »L»'- li!« 80 «ubolf«bahn 4'/« i. liionen». fteuerf.(bl». lZt.), für »00 pr. «««.........«b«l00t>0 V»»rlt««b«hn4°,, l. pr«l. ««tin». «lifllbethbahn »oa fi.««.»'/.»/, »9N «x> fi. e. W. pr. stück . »« —»ÜS-— ,to. 2ln».Nub»ei« «00 fi. e. «. u,.sftl,b..tlr.»ooft.«.«».- «,ll,.tt»rl.Uubw,-V.»<>u 3 »l? b0 k»««»»«»l Vl. 80«M. 4°/,..... l«'—l«-55 FnnU'Ioltfh'«., ««. l554,4°/, »S «5 10U «L V«l»,!f«e K»rl«2ub»<-»!, toy 4» dto.st.«.«l.«i!ld100fl.,4>/.°/« l«l «l, 1»«S0 di«. bto, Vllber l/,°/, »ai »k l««-»5 dw. EtaObl. lNU «0 l0l 80 dto. Pr««.»»ul. k ll» st. «. W. lb» ?» l»4 7b bt». bto. k liN fl.».«. lt.»'—154 — !lHtih.»le«..L»fe 4°/, ,00 si. . !41-—,«-. G«nbn»ll.»GbllgMslm, (für l«, st. >/» 5«iu« Ln, 98 7»! —'- Ml l«> fl.). Prlsrl«t«,Gtll,ntl«»»» (für loo fl.), Ferdinand«<9l»rdbHhn »« ,»«« <^ Oefterr. NordweNb»l!.< '«"<» «» ?i dt«, ü°^ b »00 fi, p ,00 «' 3' " l" lb 4«/. Unter»«lne» Un^,,! ' ' lw <° «0b ,0 (P«r VtH«), «l»ry.L°fe 40 » »««' «II — -'^ ojener Lose 4« fl" """' '«'^ »«'- Palffy.Lose 40 fi. «m ' ' A'" «'50 «nbolph'softio« " '°"' "^ ll»° Ealm.Uost 40 fi. «Vl' ' ' ' '«'— >? - st.^»eiu,l«»Aose 40 «' «'«,' ' ^ ^ ?«c<> «»lbftein-Lose »« ff «M ' ' "'^ ____ ' ' - »» «8>« sp« G«Ul). «nzl^O.«. UHU, «Xl ,. «o», ,. l«l t>o l6» " «a»ldr«»!, Wi»««, »00 fi, . »00 l^) 9« — «ru..«nst. f. H,,l>.u.», l«si. -- -"" bt«, ,»», pn Nltimv «Leplbr. »6?Xl» «7 7» «rebltban!, «ll«. ung.. ««fi. . «95-»»«^ Devoitenbal,?. «0»., «0« fl. . «?— «9 - «»c°»Htt.» - «»»,. «llfin«,., «<,n«, »00 fi. 9?» 50 280 — btzp»ch«l». l^si AX) fi. ,ü«/^, 8«— «8" «än»«b»»i, «>»., «X, fi. , . «4,50»4« — «ster^im««. Van» «« fi, . 943 — 947 - N»l«,b«nl »l»N fi..... «»» 50 »99 ?» ««ff«tz«b««,, «N« . l»<, fl . ,74 - l?s - DntOl»tzNl l>?« «slüll), «» «lselNchaft «so fl, H. . . . «» b« «,4 «, »loyb. Oest.. Trieft, 500 fi. «M. l«94 - 5b<» ' vefkrr. N«b»lst». 90« fi. H. , «5 50 »»4 b0 bto, dt», Ml, U) l»oa fi. «"'<«> 3übnorbb. Verb "N. »ON fl llV. >l«5«»1>l>> »««»«H^!«., «r.,,?0 ,. 0 «, <».»». li«?. ««>» — - — " 8