NinftHI Zen 8. Lsebruar. D l l V r i e n. Nas k. k. illyr. Gubcrnium hat mit Ent^ fchließung vom 17. December 1841 die unter dcm Patronate dcs krainischen Religionsfondcs sichende Localeaplanei Babcnfeld im Adclsberger Krcise dcm Pfarrcooperator in Laufen, Cajetan Konz, verliehen. Italien. Florenz, 13. Jan. In Lucca hat sich vor Kurzem eine Gesellschaft gebildet, welche die En ich-tung einer Eisenbahn von Lucca nach Pisa zu un-lernehmcn beabsichtigt. In diesen Tagen wurde dtr-' selben von Seiten des hiesigen Gouvernements die nöthige Concession ertheilt, indcm ein Thc,l diestr ?'ahn auf toscanischcm Gebiet ausgeführt wird. Die Entfernung beider Städte von einander ist der von Pisa nach Livorno gleich und beträgt 11 Miglien. (Pr. Z.) V e u t s ch l a n v. Weimar, 26. Iän. Allgemeine Freude herrscht hier über die Mittheilung, daß unser Crbgroscherzog mit der Prinzessinn Sophie der Niederlande sich vermählen werde. — Der gefinchlcte Verlust der Göthe'schen Sammlungen hat hier endlich dcm Gedanken, Goethe's Haus sammt seinem Inhalt als Nationaldcnkmal herzustellen, ncueAnregung g,gehen, eS haben sich hohe Personen dafür erklärt und ihre lebhafte Unterstützung in Aussicht gestellt; auch die G'öthe'sche Familie scheint nicht abgeneigt zu seyn im Fall ihr Anträge gestellt werden, darauf einzugehen, da es auch ihr Wunsch ist, die herrlichen Sammlungen Weimar in ihrer Gesammtheit zu erhalten; ihre Bedingungen m eincm solchen Fall würden sich wohl gemäßigt erweisen. Jedenfalls flbcr müßte das Haus mit erworben wcrden, welches dcr Schauplatz der Wirksamkeit des großen Manncs cinc so lange Reihe von Jahren gewesen. Das einzige Haus, wclchcS Alexander bci der Zerstörung Thebens erhielt, war das Pindars, cr schenkte es aus Ehrfurcht für den gefeierten Dichter den Nachkommen desselben. (Allg. Z.) Frankreich. Algier, II. Jan. Die Berichte aus Oran lauten «beraus günstig. Alle Stämme untenverftn sich, und Abd - el"Kader ist von den meisten sein«r Anhänger verlassen. Man schreibt diese glückliche Wendung der Dinge dcm Gebrauch der geheimen Gelder zu, welche General Bugeaud endlich untcr die einflußreichsten Kalifas auszutheilen sich entschloß. Bugcaud bleibt nun ganz Hcstimmt in Afrika, aber auch General Numigny wird Algier nicht verlassen, sondern als Befthlohaber der Division in Algie» verwendet werden. Es werden nun eiligst Truppen nach Orar. eingeschifft, und Vugcaud sclds» will sich dahin begeben, um die ncuc Organisation und die Friedensschlüsse gehörig zu ordnen. Man sogt, daß «in Truppencorps ßcgcn Tlcmsen im Marsche sey, um diese Stsdt, derm Einwohner immcr sehr fried» lich gegen die Franzosen gesinnt waren, zu besetzen. L«;noriciörc hat zu allen diesen glücklichen Operationen wohl das meiste beigetragen; seine zahlreichen Spione unterrichteten ihn immer genau von allcn Be» wegungcn Abo - el - Kaders ; durch schnell ausgeführte Truppenmärsche näherte cr sich unsern neuen Verbün» deten und führte auf diese Wcisc dcn Abfall von dcm Emir herbei. (Frarilf. Iourn.) Paris, 20. Jan. Gestern versammelten sich in eincm der Säle der Dcputirtcn-Kammer eine große Menge > von Deputi'.ten unter dem Vorsitze deS Herrn Tcsniörcs. Der Zwcck dieser Vclsamm.-lung war, ein Gcsuch an die Regierung zu entwerfen zur Beschleunigung des VaueS einer Eisenbahn von Paris nach der spanischen Gränze über TourS, Bordeaux und Vaponnc, mit einer Abzweigung - 82 - nach Nantes, und die nöthigen Fonds fur die e» ften Arbeiter an dieser Bahn zu bewilligen. Die Versammlung ernannte eine Commission, bestehend aus den Herren Tesmöres, Gouin, Wüstenberg, Laurence und Binau, welche aufgefordert wurden, dies« Angelegenheit bsi der R.gierung zu betrüben. (Prg. Z.) K p H n i t n. Nachrichten au) dem südlichen Spanien zeigen «N, daß in diesem Augenblick« die größte Thätigkeit in den Häfen von Ferrol, Caruna und Cadir herrscht, UM di« konigl. Marine aus dem bisherigen Zustande der Erstarrung zu wecken. Auf der Werfte von Ferrol lag bereits die konigl. Fregatte Perla zum Vom-stapellassen bereit. (Aug. Z-). Großbritannien. Am 15. Jänner rourds ein 2 V» englische Mtilcn langt»,' Tunnel eröffnet/ welcher von der Kohlengrube del' HH. Porter und Latimer, unter der Stadt New »Castle durch, an den Fluß Tyne führt. Der Fall vom Eingang in die Grube bis zu dem Ein-schiffungSplatze beträgt 222 Fuß. Durch den Tunnel geht eine Eisenbahn. Die Wagen werden durch eine stationär« Maschine hinaufgezogen; bei der Hinab« fahrt nehmen sie die Taue zum Hinaufwmden mit sich, Die Maschine von vierzigfachcr Pfcrdekrofl, zichc 32 leere Wagen hinauf. (W. Z.) London, 22. Jänner. Der Wallsischfang m den Grönland- und Davisftraßen hat s,hr abgenommen. Im Jahr 1821 beschäftigte er noch über neun» zig Schiffe bloß aus dem Höfen Hull, und in» Gan« i«n mehr als 200 Fahrzeuge. DamalS wurden jährlich im Durchschnitt 609 bis 700, Tonnen Fischbein gewonnen. Dagegen liefen im Jahre 1838 von Hull nur 33 Schiff« dahin aus, welche 466 F'sche fingen «nd 237 Tonnen Fischbein heimbrachten; im Jahre 1939 trafen auf 41 Huller Schiffe Ilö Fisch« «lit kl Tonnen Fischbein; im Jahr, 1840 auf 31 Schiff«! 22 Fische und 15 Tonnen Flschbein'; im Jahre 1841 auf 19 Schiffe 53 Fische und 34 Tonnen Fischbein. In dem Maßt wie der Wallfischfang im nördlichen Polarmeer abnimmt, nimmt er jedoch in der Süd» fee zu, nur ist d«s Fischbe»n aus der Sübsee von schlechterer und roherer Qualität, und daher nicht überall anwendbar. DaS nördliche ist daher im Preise gestiegen. Die neuesten Londoner Blätter bringen die ausführlichsten Beschreibungen der Tauffeicr und der sich daran reihenden Festlichkeiten in Windsor-Castle am 25. Iän. Die Taufyandlung, welche der Erz« 'd>sch)f von Canterbury alS Primas des R'ichs un- ter Misten; des Erzoischoft von York, des Bischofs von London und des Dechanten und Tapitclö van Windsor verrichtete, dauerte eine halbe Stunde; der König von Preußen, in rother englischer Uni» form mit silbernen Epauletten, beobachtete, versichert ' der Standard, das anglicanische Taufritual mit gespannter Aufmerksamkeit und verwandte fast kein Auge vom u(5ocnmon pra^cn'-baalc.« Die Pathcn-antworten gab er mit klarer fester Stimme. Der hohe Täufling selbst verhielt sich während des heiligen ActeS ganz stille. Unmittelbar nach der Rückkehr aus der St. GeorgScapcllö ins Schloß ward in, Thronsal ein Capitel des Hosenbandordens abgehalten, und Se. Maj. der König von Preußen feie?, lich mit dem Garter geschmückt. Den Beschluß des festlichen Tags machte ein Banket von 140 Gcdel-ken in der St. Georgshalle und dann ein Concert in der Watcrloo-Galerie. Friedrich Wilhelm «Nd Victoria pftegtcn den ganzen Abend die lebhafteste und heiterste Zwiesprache. Das schon sci, einigen Ta«-gen von Menschen überfüllte Städtchen Windsor war glänzend beleuchtet; ebenso in London alle öf« fentlichen Gebäude, die Theater, Clubhäuscr, Gi-sandtcnhotels, die Wohnungen der Hofgewcrbsleltte u. s. w. und bis nach Mitternacht wogten die Men» schenhaufen durch das Schnecwasser der Straßen. — Dem Windsor Expreß zufolge wollte der Kö.'iig von Preußen am 3l. Iän. von Windsorschloß nach dem Buckinghampalast m London hereinziehen. Sein« Abreise wird erst nach Eröffnung dcs ParlamcntS (3. Febr.) erfolgen, welcher Se. M. beizuwohnen gesonnen ist. London, 27. Jan. Die Beschreibung der Fest. lichkeiten in Wmdsor und London am 25. füllt, mit einem Anhang über frühere königliche Tauffeste, «icht weniger als 20 enggedruckte Riesenspalten del Times, woraus sich schon ein ganz artiger Duodez band machen ließe. __ Wir wollen uns in folgender Nachschilderung etwas kürzer zu fasscn suchen. Der Morgen des wichtigen Tages, an welchem der künf» tige Herrscher dcs größten Reichs ver Erde in die christliche Gemeinschaft treten sollte, ward in Wind» so» mit Glockengeläut und Kanonendonner angekün« t>igt, und tagie nach einer kalten stürmischen Nacht ziemlich günstig. Um halb 7 Uhr waren die Grenadiergarden mit einem besondern Eiftnbahntrain von London abgegangen, und wurden als Ehrenwache im Hauptviereck des Schlosses aufgestellt, während das zu Windsor in Garnison liegende 72. Regiment die übrigen Wachtposten und eine starke Abcheilung Palizciconstables die Aufgänge zum Schloß besetzt?». 83 Letzteres war um so nöthiger, als das Städtchen Windsor, ein Ort von ungefähr 6500 Einwohnern, schon seit mehreren Tagen von Neugierigen, beson« berS Londoner Cockneys, wimmelte, so daß Wirths» und Privathäuser überfüllt und das Nachtquartier ayf enorme Preise gestiegen war. Um 9 Uhr begannen die glänzenden Equipagen des geladenen hohen Adelö anzufahren; unter den ersten Ankömmlingen »raren der Lordkanzler Lyndhurst und die Herzoge v. Buckingham und Sutherland. In rascher Aufeinanderfolge rasselten die Wagen den Schloßweg hinauf. Das Innere der Schloßhöfe bot den belebtesten Anblick dar; jede Ecke, jedes Fenster und vor allem der hohe Rundthurm, von dessen Zinnen man bei heiterem Wetter cinc entzückende Aussicht auf zwölf Grafschaften genießr, waren mit Menschen befttzt. DaS 1. Gardebataillon war als specielle Ehrenwache unter den Gemächern des Königs von Preußen auf. HczogtN, und die Ossiciere dieses Corps schätzten es sich zur besondern Ehre. Mehrere derselben waren «us weiter Ferne hergekommen, einer erst früh Mor» gens mit Eilpostcn aus N»rdschott!and, ein anderer am Vorabend aus Südfrankreich. — Gcgen 12 Uhr vtlsammclte sich das hohe Hofpersonal der Königinn, der Odcrhcfmeister, der Lord Obcrkämmcrcr, der Hofmaischall, die Ehrendamcn und Ehrenfräulcin im Corridor, die Officiers of the Household des Prinzen begleichen. Der Vicekämmerer, der Hof-fchatznnistcr, Hofcontrolleur und der dienstthuende Stallmeister harrten im Vorzimmer des Königs von Preußen; die Erzbischöfe von Canterbury und V^k lMd die Bischöfe von London, Winchester, Oxford «nd Norwich in der Waterloo-Galerie. Die Mit» »üthen: der Herzog von Cambridge, Prinz Fcrdi. nand von Sachsen-Coburg, die Herzoginn von Kent (als -Stelluerttctcrinn der Herzoginn von Sachsen-Eoburg), die Herzoginn von Cambridge (.Stellv". trelerinn der Herzoginn von Sachsen-Gotha) und Prinzessinn Augusta von Cambridge (Stellvertreter rinn der Prinzessinn Sophie) empfingen den König vcn Preußen oben an der großen Treppe, um ihn »ach der Capelle zu begleiten. In der WaterIoo>Ga.» lcrie befanden sich auch das diplomatische Corps, den 'österreichischen Gesandten als Senior an stmcr Spitze, die Staatsminister, die Hosenbandritter und über' Haupt die nicht zur eigentlichen Hofhaltung gehonten hohen Gäste, darunter die Hcrzogmncu v. Northumberland und Sutherland, die Marquisinn v. ^ansdllwne und einige andere Damen. Gegen halb 1 Uhr sehten sich die prachtvollen Züge nach der Knch^ in Bewegung: voran die Wagen der tönigli. ch»n Familie, im ersten die Königinn und Prinz Albert, im zweiten der Prinz von Wales in dcn Armen der dienstthuenden Lady of the Bedchamber, de? Herzoginn v. Bucclcugh die den Thronerben so hitlt, dasi er von den Vcrsarmnelttn gcs.-hen werden konnte, die in laute Vwatrufe ausbrachen; dann der Zug des Königs von Preußen und der übrigen Pathen, die nicht minder enthusiastisch begrüßt wurden. So bewegte sich die Fahrt längs der Nordscite des großs« Quadrangels hin durch den engen »normannischen Thorweg s^orrn3n Z3l<^v^)"; (denn Winbsorschloß ist von Wilhelm dem Eroberer gegrün» det) nach derCardinal'Wolsey'Capille. Hier trennt sich die hohe Gesellschaft, und durch verschiedene Thüren erfolgte mit allem heraldischen Gepränge der Eintritt in d,e St. Georgscapelle selbst. Die Hoftn-bandrttter reihten sich in den von ihren Fahnen überwallten Stühlen zu beiden Seiten des Chors, die Minister, der Lordmayor und die Sheriffs von London, die fremden Gesandten u. s. w. längs dem reich aber einfach geschmückten Altar, vor welchem sich auf einem mit purpurvothem Sammet bedeckten Fußgcstclle d,r zierliche Taufstem erhob. Dieser wurde mit Wasser aus dem Jordan gefüllt, das Ihrer Maj. eigens behufs der Tauft des Prinzen von Wales zugesendet worden"). Die Maler Hr. Hay-ter und Sir William Newton saßen mit erhobenem Grisscs, um Gcmälde des Taufactes vorzubereiten;' dir kirchliche Umgebung hatten sie bereits skizzirt. Der Eintritt der höchsten Personen geschah in folgender Ordnung: die Königinn, Prinz Albert, der Herzog von Sussex, Prinz Ferdinand von Sachftn-Coburg, Prinz Leopold von Sachsen «Coburg, Prmz George von Cambridge. Dann erschien die hohe Geistlichkeit, und unmittelbar auf diese der König von Preußen unter Voraustritt der obcngenannten Mitpathcn. Victoria trug ein Kleid von carmoisin-rothem Sammet, auf dem Haupt eine kostbare De» mantcntiara und Halsband und Ohrringe von Demanten; über dem Kleid die Roba als Ordensmei' stcrinn des Hosenbanbs und die Halskette dieset Ordens. Ihre Maj. sah ausnehmrnd gesund aus; nicht so Prinz Albert, der m d,r Uniform eines Hoscnbandrittcrs cischilnen. König Friedrich Wilhelm trug jcharlachrothe Umform mit silbernen Epauletten. Während b,S Eintritts d,r hthcn Taufgcs,llschafl — den Täufling trug die Herzoginn v. Bucclcvch — spielte die Orgel den Marsch au«5 Judas Maccadäus. Nun las der Primas des 3?l,chs, »mt-c ,825 i„! b,'<,!it ,l!5tl'. Nach occ Taufe muckten rirlc Person«« ihre Ta< schentucher in daS hlillge Ioiral'öwaffcr. ") Qbglcich dcr Name Albert vorausseht, geht die 3imcl in eiücn! lntci'de» Arlilcl ihrer Numine,- ven! 27, 2«". tccl) vrn dcr ?l„sicht aiis i t.;1;, «Edw.n'd VN« dcr lüüfnge 3!l« Vierung:»awe dcS Prii'ien pen W^lcs seyn wcrde. 84 gen Geistes. Amen. Wir empfangen dieses Kindin die Gemeinschaft der Heerde Chr'stl, und bezeichnen cs auf die Stirn Mlt dem Zeichen des Kreuzes zum Merkmal, daß es sich hinfm'0 nicht schämen soll, Christum den Gekreuzigten zu bekennen und zu kämpfen unter seiner Fahne gegen die Sünde, die Welt und den Teufel, und daß .!) dem König um das Kme bcfe-stigr und das Brustband von Prinz Albert und Ve«, greisen Sussex ihm üder die linke Schulter gelegt. Die Königinn umarmte den Geschmückten (8«^ tlie accolades und S?. Maj. empfing die Glückwünscht der anwesenden Ordensgenossen. Bei dieser Gelegen» htit trug der Monarch __ welcher, nach einer Be- . merkung des M. Chronicle, dem Daniel O'Conncll ähnlich sehen soll ___ die' Uniform des ersten Caval-lerieregiments der preußischen Garde. Der Thronsaal war für diese, Ocdcnsinvestitur eigens auf das pracht. vollste eingerichtet worden. Vti 'dem abendlichen Banket in der St. Ge» o^'gshalle, an welchem 140 Gäste Theil nahmen, waren dann alle Kostbarkeiten an goldenen, silbernen und mit Edelsteinen besetzten Gefäßen und Schaustücken jeder Art, aus alter und neuer Zeit. aus dem Mend-und Morgenland, wclche die kö'-ig. lichen Schatzgcwölbe in Windsor und London beher^ bergen, in blendendem Kerzenlicht wiederstrahlent ausgestellt; darunter der in Seringaparam erbeutete goldene Tigerkopf, auf welchem die Füße T! ' Pf. > Lt» l Qtt. z kr. ! Brot.ll> ! M«ndsemm. .!' ' ' ' I ^^ .'^ Fleisch. Ordin. Semmel^' ' H ^ f^/ /^! Rindfleisch ohne Zuwage . - - 7''. (äus'Mund-) — .6'2^/4 5 ! F.lecksieder - Waaren. ^.'lten^Brot )Semmelteig^ , l ^/46 Fleck, Lunge und Bries . , — .. ,"/ ! pelzen. ^l«l. ^^s ordin. ^ — 22 ,'/4 5 Zumzenfleisch . . ... » — __ 2 ' ^Semmelteia/ l l2 2°/^ 6 Leber und Milz .... » —. -_ 3 (.a. l/4 Wel-/ , 2"/ 5 ^"'....... » ^— _ 5 Rocken-Vrot /zen- u. '^c' I « » 6 !^^'' ^bergaum und Unter- ! / Kornmehl ) ^ ^ » ^ ^„^,...... 1 _ ^ 2 - Oblasibrot ans Nach^ ^ ... » 3 ^ I Ochsenfüße ..... » ^__ -_ j ,'/ , , «odi^ gcml»„t »> - ' . » l "!> "! /4 "___>'_____ > l Norstcl>c,!0e Hayllüg kommt durch den ganzen Verlauf des Monats vo» dc» l'ctrsss^ndcn Glwsrl'll^utcn bn Ver-! „feidunq strcngster Ahndiinq auf dab Gcmnil'sic zu bcc>dacl)tcl>, i,»0 ci> hat Icdc«!naun , dcr sich durch dic Nichtl'cfolgüng vo» ^Hcite irgend »'mcs Ocwcrbma»nes be^'^rtheilt zu scyn eracht,.'!, solches dcm Stadiinaqistratc anzuzeigen. > Daö 'ücilwcrk milß rcin geputzt s-.'lm. Frischc und ciüg^pöckcltc Zunähn sind sayfrei. ! Vci eiilcr Flcischl^l'iiahmc untcr Z Pfnüi? hat klinc Zic vom Hintcrkopf,:, Ol'crfiiszln , Nicrn und dcn vcrscl'icdc-^»en dei dcr Ailoschrottiing üch crqcbcüdeü Al'fälle,, voü Knochen, Fett und Mark Ktatt; bci einer Almahmc von 3 l'>c> 5 Pfunt idas,c!t. hicvon 8 ^olh, und bei 5 dii 8 Pfund ein halbes 'Pfund und s.'forl '.erhalt,,is>,»as;ia züzuwä-I gen, doch wird ausdrücklich verboten, sich bci diiscr Zuwagc fremdartiger Flcischthcilc, als: Kalb». Echaaf«, SchwcinNeisch u. dgl zu btdiene». _______ . _______ _____________________^_____________________,_________________ Gour» vom l. Februar 1842 MUlllvr«»'«. VtaalKschllldverschreibunq.zu 5 p6d sn, CM.),c>7 5M betto detto detto ,4 ,» (in CM.) 99 »5^,6 Verlost« Obligaciuü ' H>.'fkam«^;u5 s^l,. ) — me? - Q0ll^,c!l!on.d. 3w^!»^i"^zu4i/» ,^ > — l,al> 0ol>.lac. v.Toio, Vor>^>u5 l/z ^ ^ ^. a^lberg und Salzburg s > D.»rl. mit Verlos, v. I, iö2ä füt 5oofl. sin CM.) 692 ,j2 'Hü,,,'». Stadi«Ba>lco'ObI.zu2 ,z2 P<^d. (lnCM.) . 65 lj2 Obligat,de« allgein. u„d Uil,^ar. < zu 2 v. H. __ Hllslanilncr, l'cr ältern Lom» V z«2ij2v.H. ,^ ^5 ,., bardischen SchlllDe^ , der n« < zu2i^>>.H » ^^ ^ Flort!,^ lind Genlu; aufge- / zu 2 r.H. ^ 5^ «omlneoeu Anlchcn s zu z 3.!>i v.H. ^ __ N. N U 0 t l o; iehungen. In Gratz am 5. Februar ig^. 63. 53. 65- 43. äi. Die nächste Ziehung wild am »9. Februar i6/,2 ln Grätz gehalten werden. (Zur Laib. ZeilunK v. 8. Februar l8i,2.) Ellttreid - Nurchschnrtls Vrcife in Laibclch am 5. Febru^l ,6^2. ))^ a v k l p r c l j e, Ein Wien. Mcycn Woiycl, . . 2 ss. 5g lv. — — Kululutz . — ,, __ » - — Halbfrucht . — „ — « — — Korn . . , 2 ., 26 , — — Gc»Nc. . , 3 , 6'/^ ,, ^- — Hirsc ...,., 5^ » - — Hcldcn . . 1 ,. 5ö „ — — Hafer . . » » 20 „ V^ernnschtc VlriäU'bzrmVyln^ Z. »60. (>) Nr. 9L5. Edict, Im Nachhange zu ?cm <',. Nor^inbcs '841, Nr. 5,47, bewilligte cxcculi!?c' Fcilbielutig ^r, dc«n Johann Ro,n v^on -^umclccls ^s!^ö,ly^n Weiogar. Un sammt 5vc!lcr in Straftcnbcsgr ."ud Bcrg^Nr. H4 und 1^1, auf dcn 27, Jänner ,642 at:gcol?ncl« '». Tagfahn, lvcgcn cingcllelcn;,' Hln:.rnlfscn, auf 86 Ten 26. Februar, tie 2. auf den lg. März u„d die 5. auf ten 23. April ,642 van Annswegen mit 0em Ailhange des ersten Goictes transferirl wurde. Bezirlögerichc Pölland am 57. Jänner »642. 3- '67. (2) " Nr. 49. G d i c t. Von dem Bezirksgerichte Flödnig wird be> tannl gemacht: i. c. « <:.. in die Feilbie» tung der gegnerischen, gerichlli^l) auf 2,2ft geschah» ten Fährnisse gewiMget, uno hiezu die Tcrmineauf den l6. Februar. 2. u»d l6. März l. I. mil dem Beisahe anberaumt worden, daß diese Pfaxdstucke nur bei der 3. Feildielung auch un:cr dem Schätz« rverthe hintangcgeden n?erdet>; lvozu Kauflustige zur Orschci,iung eingeladen. Bezirksgericht Flowing am >. Februar 1842. Z. l?"^ (2) Nr. 2245. Edict. Bon dem k. l. B.zirkögerichte Prem zu Fei« siritz wird hicinit bckannt gemacht: Man habe nach gepflogenen Erhcbutigct« ccn Johann Hoimig, vulßu Schemazhou, von Feisirih Hs. Nr.->6(», we« gen Blöösinnes unter lZuratcl zu sehen, uno zu seinem Stator den Thomas Hodnig von Feisiritz auszustellen befunden. K. K. Bezirksgericht Prem zu Feisiritz am 3. Jänner 1Ü42. Z. i6g.' (2s Nr. 45. Edict. Jene, welche an den Verlaß des am »6. No> vember v. I. ad ilil,«6l3 Mer für eincin RtchiFgrunbc cincn Unsprllcv zu stellen vermeinen, Hoden zu ?er aasten ».März l. I angeorcncicn L«quli)atl0tlöl>igsahUllg, bei Ber. mcicung der im §, M4 a. d. G. enthaltenen Folgen hiefamls zu crscvel»en. ^ezirksgirlcht Ilooing am 3.. Jänner »642. Z?^52.^)^ 3^75355. " O 0 l c l. Vom k. k, Bezirksgerichte der Umgebung Lal. dachs rvird hiemit bekannt gemacht: Eö s«y in ecr Ere.'ulionssache der Joseph Woltaschen Orden vulch Dr. Llnoner, wider Mathias Tauschet von Wrest, wegen schuldigen 2»oft, <:. z. c., die execu« li'^c Ieildittung der, cem Executen gehörigen, der Her,scl)aft So,n,egg 5uk l,lrb. Nr. Io^) «t Rectf. Nr. 2I7 dieustdaren, auf 1224 st. 40 kr. gerichllich . vci^crthetcn, zu Wrost legenden halben Hude saminc Zu ehör» so wie der demselben gehör«, gen, auf .ö65ll, gelichllich geschähen Fährnisse bewilliget und d