Amtsblatt )ur AmbacherIeitung.
M»«. RV».
Moutag den 9. August
»838.
Z. 412 « (2) Nr. ,4696, lnl"^/.^. III. Konkurs Verlautbarung.
Im Verwaltungsgebiete der k. k. küstenlän, bischen Statthalterei kommen mehrere Konzepts' Praktikantenstellen, theils mit dem Adjutum jähr. ll'cher dreihundert lsulden (3W fl,), theils ohne Adjutum, zu besehen.
Die Bewerber haben ihre an das Präsidium dieser k. k. Statthaltern zu richtenden, im Wege der vorgesetzte!» politischen Behörden, und in so ferne sie anderen Kronländern angehören, durch die betreffende Landesstelle Hieher zu leitenden Gesuche, das Nationale, die zurückgelegten StU' dien, ihre Sprachkenntnisse, und vorzugsweise die unerläßlich vollständige Kenntniß der deut' fchen Sprache, die abgelegten Staatsprüfungen, nebst ihrer etwaigen bisherigen Verwendung nachzuweisen und anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit irgend einem der politischen Beamten des Küstenlandes verwandt oder verschwägert sind.
-Non der k. k. küstenländischcn Statthalterei. Triest am 2«, Iul» I»58.
Z. »4l3 (!) Nr^8l8.
G d i e t.
Von dem k k. Landesgerichte in Laibach wird hi.rni't besannt gemacht, daß üder Ansuchen des Hrn. Johann Dedeuz, Verwalter der Konkursmasse deö Herrn Karl Z.>
- ^<>, . ,
Katast. Par< N ,?^7^"""^ ^^g.er ..l> auf 2«^ n . . ^'' "W/k gelegenen,
au^85N fi. Mlchtl.ch geschätzten Waldes N««. "^'0' '"'^'"' Flächeninhalte von l9 Joch 's ',. .' ^"'ll'aet. und daß zur Vornahme des. selben die Talfahrt auf den 28. Juni, 2«. Juli und a.,f den 3<>, August l. I, jedesmal „m l<» Uhr in der hiesigm Gerichtökanzlei mit dem Be° deuten festgesetzt wurden, daß diese Realität bei der dritten Feilbietung auch unter dem Schäz» zungswerthe hintangegeben weiden wird.
D>e Schätzungs- und Feill^ietungsbedingnisse können in hi.siger Registratur eingesehen welden. K k, l'andcsgericht Laibach am 25. Mai »858, 9r. 3603 Da
so wird zur zweiten auf den 26. Juli l. I. an^cordnelen Feilbietung geschrllten. K. k. ^ndesgeocht raivach acn 3 Juli 1858. Nr. 4»3l.
Da auch zur zweiten Feilbietung kein Kauflu.
Niger ei schienen, so hat es bei del dr,lten
aus den 3tt. August l. I. angeoldneten
F.ilb!lt,,ng zu verbleiben
K. k, i.'an0'sqes!cht Laibilcham 3l. Juli »858.
g. l3»3, (3) Nr. 422^
Edikt.
Von dem k. k. l'andesgnichte öaibach wird bekannt gemacht, daß der mit d,m Edikte vom 23, Nooembe, l857, Z. 5?i>5, über das Vermögen der qsselllchaftü^en Handelsleute Schneider un!) K ch, ^ a " e»öffnete Konkurs, in Folqe des mit den <«Iäubl^'!n außergerichtlich getloff.n, n ! gütlichen Ellivei ständniss.s, für auf^ehoden erklart! und das ^esammte Kllda Vkrnw.jen den elklär ten Garanten zur w^lteln Verlügung überlassen worden sei.
Lail'ach am 3l. Juli >8.>8. Z^,:l!>4. (3) ^^3^5.
Edikt.
Das k. k. Landcsgcricht in Laibach gibt bekannt:
Es habe in die exekutive Feilbietung nachbezeichneter, dem Herrn Georg Pleunig gehörigen Realitäten, als: des im Laibacherfelde liegenden, im vorbcstandcnen (Arundbuchc der
Gült Neuwelt lind Iamnigshof «,,li Urb. Nr, 2l8 vorkommenden Ackers Alinrnmlin, im Schatzwerthe von 254 st. 38 kr., dann der in der Peters-Vorstadt sul) Konsk. Nr. K4 liegenden, im vormaligen Grundbuche der Bischumsherrschaft Pfalz Laibach «ub Rektf. Nr. 205 vorkommenden '/, Hübe sammt Zugehör, im Schätzwerthe von 793 fi. 40 kr., endlich des im nämlichen Grundbuche »nli Rektf. Nr. 2Ul vorkommenden Ueberland - Ackers ziei-^l-!8()lilil)u/<, im Schätzwerthe von 538 st. 12 kr. gewilliget, und zu deren Vornahme die Tagsatzung auf den 19. Juli, 23. August und 27. September l. I. mit dem Beisatze vor dem Landesgerichte angeordnet, daß obige Realitäten bei der dritten Fellbietungstagsat-zung auch unter dem Schätzwerthc hintangegeben würden.
Grundbuchscxtrakt, Lizitationsdedingnissc und Schatzuiigsprotokoll erliegen zu Jedermanns Einsicht in der Registratur.
Laibach den 5. Juni 1858. Rr. 3984.
Da für die in der St. Peters-Vorstadt eml) Haus-Nr. 84, liegende ^ Hübe sammt Zugehör, und den Acker Alloi-: niulin Nektf. Nr. 21«, bei der ersten Feilbietung kein Anbot geschah, so wird rücksichtlich dieser zwei Realitäten zur zweiten, auf den 23. August l. I. angeordneten Feilbietung geschritten. K. k. Landcsgericht Laibach den 2N. Juli ,858.
Z. 413. i. (2)
Lizitations Kundmachung.
Vom k. k. Zeuas'Allillelie nediq, Verona, Manlua, Hreocia, Mailand. Pavia, !z>lm Plllverlyurm bei Servola über Sessana und Baßovi^a, Duino und Stcin in Krain, dan» von ^tein nach Laibach.
Die hierauf bezüglichen Bedingungen können m der Zeugs 'lrlillelieposten. Kommando Kanzlei ili det Kothgasse Nr. «32, im elss.n Stocke rück »va'lts am Oa„sje, zu den gewöhnlichtN Amlk stunden eingesehen, sowie auch selbe am Tage der Verhandlung selbst den anwesenden Konkm-renten vorgelesen weldcn.
Zu dieser P^isverführungslizilation wild das Vadium mit 5> gesetzlich anerkanntem Papiergelde festgesetzt, wel cheo vor 0em Beginn der Bei Handlung zu cr^ legen ist,
Won jedem konl'ulrenten oder Offe^nteii muß e»n Zcrt'sikat, welche zu Folge del a, l). Ent,chli.ßun^ vom 23. Oktober »855 ung^em pelt zusein hat. beigebracht "^0", ^ ^l ches der,.lbe von einer Handels e .er Grwer s k.mn.er, oder wo diese nicht besteht, v°" d n Innunqs-Vorstande .ls fayia "k'a't w , Verführung der Ae.ar.al lauter übelnehmen z
können. . ^ Lizication
Schriftliche Offerte werden ^ nur dann berücksichtigt, wenn selve nocy
Schlüsse der Verhandlung einlangen, gehörig versiegelt, dann mit dem vorbemerkten Badium und Zertifikate versehen sind.
Hiebei wird folgendes Verfahren beobachtet:
1. Deren Eröffnung erfolgt erst nach beendigter mündlicher Lizitation.
2. Ist der schriftliche Osserent bei der Verhandlung selbst anwesend, so wild mit ihm und den mündlichen Konkurrenten auf Basis seines Offertpreises die Verhandlung fortgesetzt, wenn dieser nämlich billiger als der mündliche Bestbot wäre.
3. Ist der schriftliche Afferent hingegen nicht anwesend, so wird dessen Offert, wenn e5 einen billigern Anbot enthält, als der mündliche Best-bot ist, der Vorzug gegeben und nicht mehr wei« ter verhandelt; ist aber der schriftliche Anbot mit dem mündlichen erreichten Bestbote gleich, so wird nur letzterer berücksichtigt und die Verhandlung geschlossen. — Erklärungen aber, daß Jemand immer noch um ein oder mehrere Prozente besser biete, als der zur Zeit noch unbekannte Bestbot ist, können nicht angenommen werden.
4. Muß der Offerent in seinem Anbote sich verpflichten, im Falle er Ersteher bleibt, nach dienstlich hierüber erhaltener Mittheilung das dem Offerte beigeschlossene Vadium sogleich auf den vollen Kautionödctrag von lUUtt st. Banknoten oder gesetzlich anerkanntem Papiergelde zu ergänzen und ferner ausdrücklich erklären, daß er in Nichts von den ^lzitationsbedingnissen abweichen wolle, vielmehr durch sein schriftliches Offert sich eben so verpflichtet und gebunden glaubt, als »v?nn >l)m die Lizitationsliedmgnisse bei der mündlichen Verhandlung vorgelesen worden wären, und er dieselben gleich dem LizitationsprotokoUe selbst unterschrieben hätte.
Nach Abschluß des Lizitationsaktes wird kei' nem Offert und keinem wie lmmer gestalteten Anbot mehr Gehör gegeben.
Ferner wird noch bemerkt, daß alle Jene, welche
5. bei dieser Frachtpteisoerhandlung nicht selbst erscheinen können oder wollen, ihre Vertreter mit legalen Vollmachten zu versehen haben.
Wenn zwei oder mehrere Personen den Vertrag elstehen wollen, so bleiben sie zwar für die genaueErfüllung desselben dem Aerarin 5<)ii«^um, d.h. Einer für AUe, und Alle für Einen, haftend. Es haben ab.r di« selben Einen von ihnen oder eine dritte Person namhaft zu machen, an welche alle Auftrage und Bestellungen von Seite der Be» yörden ergehen, und mit der alle auf den Kontrakt Bezug habenden Ve» Handlungen zu pflegen se»n welden; der die erforderlichen Rechnun en zu legen, alle im Kontrakte bedungenen Zahlungen gegen die vorgeschriebenen Ausweise, Rechnungen u»d sonstigen Dokumente in Empfang zu nehmen und hierüber zu quitliren hat; kuiz del in allen auf den Kontrakt Bezug nchmenden Angelegn» heiten als Beoollmächligter der den Kontrakt m Cyeslllschatt übonehlnenoen M'tgl'eder in so lange anqejehen weiden wird, b,6 nicht di.»elden em-stimmig einen ander» Bevollmächtigten mit glichen Rechten und Befugnissen ernannt, und oen. leiben mittelst einer von allen Gesellschaftsqliedern unlerfe.tlgten Erklärung der mit de> ElflMmg oes Vertrages beauftragte., Behörde namhaft ge-
macht haben
l,n ab.r , wie sclwn oben bemerkt w.rde, d e
,anm,ll,chen Kontrahent.n für d.e genaue Erful.
un" es Kontraktes in allen se.n.n Punkten ...
.ci!n1.^> und eS hat das Aerar daß Recht und die Wahl, sich zu diesem Ende an wen immer von den Konlrahent.n zu halten, und im Falle eines KonNaktbruchrs oder jonstlgen Anftandeö seinen Regreß an dem Einen oder dem Anderen, oder an allen Kontrahenten ^u nehmen. ^,'albach am (i. August ltzbk.
5,32
Z. 1370. ^2) Nr. 3! 18.
Edict.
Vl"l dcm l k. Bezirksamtc Pl.inina. als Ge "!chc, wird hiemit begannt gemacht:
Es v,..!-izh von Planina, Z.ffionar des Jos f Voli, ^," Etsel, ge^en Andreas Kusch'^n von tlasc, we ^.n aus dem Urthlile vom «7 August >8!>5 Z 453< M,ulc!gen 344 fi 88'/, kl. CM. c. «. c. . >n di, «rtt'ulivl' öffentliche Ve jteigerunq der, dem i!rtzlei-ü geröügen, im Grunobu^e d»5t^s.0. September, auf pei! 9 Ottobcr und auf den l3 Novcnlocr d. I. , je dlsmal Vormittags um lO Uhr im Gcrichtssitze mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerlhe an den Meistbie tenoe» hiinangrgrben werdr.
Das Sckätzung5protokoll, der Grundbuchser lrakt und die Lizitationsdkdingnisse könne» bri die-sem Oevickle in den gewöhnlichen Amtsstunden ein. gesehen werden.
K. k. Bezirksamt Planina, als Oericht, am 5.
Juli 1858, ^
Z. «37^ ^I NrV 3340'
Edikt.
Von dem k. k. Vezirksamte Planina, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen des I^kob Saler von Schiuze, Zcffionä'r des Jakob Koroschez von Rosch''nz<, gegen die Johann Sker'scl>e Verlaßmaffe von Oberstemen, wegen aus dem Vergleiche vom >4. August ,855, Z. 5554. noch schuldigen 90 si 50 tr. C. M, c. « <', , in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dem Letztem gehörigen, im Grundbuch« Haasberg x„I) Reklif. Nr. 515)1 und 5«6 vorkommeuden Realität, im gerichtlich erhobenen Schatzungswerthe von »547 si. 55 kr. (5. M., ge williget uud zur Vornahme derselben die Feilbic. tungsragsatzungen auf den 25, September, auf den 33. Oktober und auf den 27. November l. I, je desmal Vormittags um 9 Uhr hiergerichts mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hmt-angegebcn werde.
Das Schätzungsprotokoll, der Grundduchsex lrakt und die Lizitationsbedingnifse können bei die sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden «in-gesehen weiden.
K. s. Bezirksamt Planina, als Gericht, am
lO. Juli »858,
Z7'l37^' 2) " Nr^ 334^
Edikt.
Von dem k. k. Bezirksamte Planina, als Ge< liHt, wird hiemit bekannt gemacht:
Es sei üb^r das Ansucken des Michael Rup nik von Sidersche, gsgcn Michael Kunz von Kirchdorf, wegen aus dem Vergleiche vom 5. ,.uli 1854, Z 7,48. schuldigen 2l5 fl. EM. c. ». e., in die exekutive öffentliche Ve,steigerung der, dem lictztern gehörigen, im Grundbuch? iioitsch «uli Urb. Nr. 3, Rtttf. Nr. >0 vorkommcndcll Realitäten, im ge^ tichllich erhobenen Schätzuogswerthe von 3520 fi. CM., gewilliget und zur Vornahme dcrselbcn die drei Feildietungstagsatzungen auf den l7. September, auf den »5. Oktober und auf den 19. No vember d. I., icdcsm.il Vormittags um 9 Uhr im Gerichtssitze mit dem Anhange bestimmt worden, daß die stllzubittetide Realität nur bei der letzten Feildie-lung auch unter dem ^chatzungswerthe an den Meist bietenden hintang.geden werde.
Das EchätzuogSprotokoll, der Grundbuchsex trakt und cie ilizitationsbedingnissc können bei die fem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein gesehen werden.
K. t. Bezirksamt Planina, als Gericht, am «0. Juli «858.
Z. 1373. (2) Nr. 3525
Edikt.
Von dem k. k. Bczirksamte Gottschee, als (5e° richt, wird hiemit bekannt s.emacdt:
Es sei über das Ansuchen deft Johann Fitz von Koflern, durch Heim Dr. Weneoikter von Gollschce, qegcn Georg uno Mari., Krauland von Windischdorf, wegen aus dem Vergleiche vom 7. Juni «856, Z. 3378, schuldigen 140 fl. (Z. M. c. «, c, , in di. erekulive öffentliche Vcrstcigerung der, den Letztem gehörigen, nn Grundbuchc der Herrschaft Goltscher 'I'um. I, Fol. 84 vorkommenden Hudrealität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswert!)? von 338 fl (ZM , gewillig'l und zur Vornahme derselben di. Termine zur Feilbietungstagsayung auf den >. Sep-tember. ar.f d^n l. Oktober und auf den 2. November »858, jedesmal Vormittags um 9 Uhr im Amtssitze »nit dem Anhaüge bestimmt worden, daß di< f«ilzudl«te,lde Realität nur del der ietzlcn Fcilbietung
auch unter dem Scha'tzungs-relthe an dc» Melstdil-c^ndli, hintansseg^ben werce.
Das Schatz,n,aspso!l'loll, der Gsundbucksrr ss.'kt uli» die Lizitations^criiiftnisse tonnen bei die em Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundcn ein geseher» werden.
K. k, Be^llksamt '-^l'tUchee. als Gericht, am '/» Juni >858
O d i k t.
Vom k. t. Bezirks.mte (^oltschee, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht-.
.^s habe die anqesuchlc Nclizitatiun der vom! (^ ?lpril l«57. Z. ,744, eistanoenen, vorhii' dem Aüdreas Sto»itsch ^elw>i^ gnvisliien, im Grundbuche der Herrschaft Goltichec l'nm. Xll, Fol. !6>9 vorkommcnden Realität, wegen nicht zugehaltenen i!izit. «. <^. , die ere-kutive öffentliche Vcrsteigerunq der, dem Letztern ge-hörigen, im Grundbuche <-,,na.« bestimmt worden, daß die feilzubietende Nea» litat nur bei der letzten Feilbietung auch unter drm Schatzllngswellht an den Meistbietenden hmtangeg/ben wcrdc.
Das SckatzungHprotokoll, der Grundduchsexlratl und die iiizitationSbedingnissc können vti diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen
werden. .
K. k. Bezirksamt Gottschre, als Gericht, am
!3. Juli l858 ^_____^_
Z77l7«7^2)' ' 0ir. 3553.
Edikt
Von dem k. k. Bezirksamte Gottschee, als Ge» richt, wird hiemit bekannt gemacht:
Es sci über Ansuchen d»s Herrn Dr. Ignaz W.'nedittcr von Aotlsäue, als gerichtlich aufgestcU-tcm Machthaber, zur Eindlingung ler Josef Weis,'» schen Aklivforderungen, gegen Thomas Stalzer von Altfricsach, weqcn aus dem Vergleiche ddo.2>. September 1854, Z. 5^6! , schuldigen l00 fl. E. M. c. ». «. in die exitutive öffentliche Versteigerung der, dem i^tztern gehörigen, im Grundbuche »ll Gottschce 8»,l> 'l'om- XV, Fol. 2091 vorkommenden, in Altl>iisacv H.»us Nr. >6 gclsgenei: Hübe, im ge. lichtlich erhobenen Schatzungswerthe von 500 fl. CM-, gcwiliiget und zur Vornahme derselben die Termine zur HeilbietUtigZtagsatzung auf den 7. September, auf den 6. Otiol'er und aus den 9. November l858 , jedesmal Vormittags von 9 — »2 Uhr im Amtssitze mit dem Anhange bestimmt worden, daß die ffilziidntende Realität nur bei dcr letzten Feildietung auch unier dcm Schätzungswerthe an den Meistdictenden hintangegeben werde.
Das Sckä'lzungsprotokoU, der Grundbuchser. trakt u»d die ^izitatiunsbedii'gnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein-gesehen werden.
K. t. Bezirksamt Gottschee, als Gericht, am 25. Juli l858. ^
Z l37?7 (2) '" 9ir7^3?69.
Edikt.
Von dem k, k. Bczilksamte Gollschec, als Ge» richt, wird den Georg Bckovitz'schen Erben von Krischmanne hiermit erinl'ert:
Es habe Aoton Schager von Wrsgawiza, wider dieselben die Klage auf Zahlung einer Warenschuld pr. 22 st , «ul> pi«««. 3. Juli l858. Z. 37li9. Hieramts eingebracht, worüber zur summarische» Ver Handlung die Tagsatzung auf den 9, September <858 früh 9 Uhr mit dem Anhänge des §. !8 der a. Einschließung vom l8. Oktober 1845 angeordnet, und dlN Geklagten wcgen ihres »nbekannten Auf ei'thaltes Altton Oscbura von Oßiunitz als ^„salo,-iili ICtom auf ihre Gefahr und Kostcn bestellt wurde.
D'ffcn werden dieselben zu dcm Ende verstän-diget, daß sie allmfalls zu rechter Zeit selbst zu er.
schnoen, oder sich tinen andern Sachwalter zu be stellen und anher namhajl zu machen haben, widli-gens diese .')ieckts r^cht, wiro drm Johin > Kliiduzha,-. »'««n^^livt' deffeN Rechisnackiolgern hiermit erinnert:
Es habe Anton Klobuzhar von Bresnik durch Hcrrn Dr W^'e^ikter. widtr diesslden c,ie Klag« auf Eullitthumsamlkenliuna. der, im Grundbuchs Httlschast Kostel «,,!) 'l'«m. ll, F"l. «96 vortom» menoen, zu Bresmk Hs. Nr. 3 gelegenen '/,.^ ^ubl und Umschreiblmgsaest^ttung, «ul» r»ru«8. 25. Juni «858, Z. 35^5, hieramls eingebracht, worüber zu« ordentlichen mundlicdcn Verhandlung die Tagsatzung auf den 2. September «858 früh 9 Uhr mit deir, Anhange dcs §. 29 a. G. O. angeordnet, und der Geklagten wegen ihres unbekannten Ausenthaltes Franz Erjauz von Zöllnern als liui-»»«!' n<1 n^l,l»„ auf ihre Gefahr und Kosten bestellt wurde.
Dessen werden dieselben zu dem Ende verständiget, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich einen anderen Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen haben, widrigens dies« Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator vcrhandell werden wird.
K. k. Bezirksamt Gottschee, als Gericht, am 25. Juni 1858.
Z. 1379. (2) "Nr. 38a0.
Edikt.
Von dem k. k. Bezirksamt? Gottschce, als lYe. richt, wird dem Peter, der Gertraud u. Ursula Wittine, Letztere verehelichte Putre, und deren Erben hiermit erinnert:
Es habe Margarcth Putte von Oberfkrill, durch Herrn Dr. Wcnedikter, wider dieselben die Klage auf Verjährt, und Erloschenerklärung nachstehender Satzpostcn, als:
1. des Schuldsch. dd. 2«. Sept. «824 pr. «50 fl. — tr,
2. des Ehevertr. dd. l 1. Juni »820 pr. 23 fl. 20 kr.
3. des Eheuertr. dd. ll.Ium l800pr. 51 Dukali, einen Rinderkopf und 3 Stück Kleinvieh, »„li psnn». 7. Juli «858, Z. 3860, hieramls eingebracht, woo über zur mündlichen Verhandlung die Tagsahung auf den ll. Slptcmbsl «»58 früh 9 Uhr mit dem Anhange des § 29 allg. G. T). «"geo.vn«», und den Geklagten wegen ihres unbekannten Aufenihal« tes Andreas Marinzel von Oberstrill als ('„rntal-g^ al:lnm auf ihre Gefahr uud Kosten bestellt wurde.
Dlssen werden dieselben zu dem Ende verstandi« get, oaß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu er« scheinen, oder sich einen andern Sachwalter zu be< stellen und anher namhaft zu machen haben , »vidli« gens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kuratol verhandelt werden wird.
K. k. Bezirksamt Gotlschee, als Gericht, am 7. Juli 1858.
3. «380. (2) Nr."39l1
Edikt.
Von dem k. k. Bezirksamte Gottschee, als Gericht, wird dem Jakob, Ioh., Mathias und d^r Ma, ria Sturm von Zwischlern, und deren Erden hiermit erinnert:
Es habe Paul und Magdalcna Hutler von Schalkendorf, wider dieselben die Klage auf Verjährt, und (5lloschenertläru!ig des si'ir dieselben zu Folge Bewilligung ddo. 7. September ,82« intabulirten Schuldbriefes vom 23. Februar ,820!.-, pr. 40 st. und ein Rinderkopf, zusammen mit ,«8 fl , »,,l, pl-l»«». 8. Juli «858, Z. 39>l. Hieramts eingebracht, worüber zur mündlickcu Verhalivlung die Tagsat-zung auf den l«. September ,858 früh 9 Uhr mit dem Anhange des §. 29 a. G. O. angeordnet, und den Geklagten wegen ihres unbekannten Aufenthal. tes Johann Schleimer von Zwischlcrn als ^„rnwr »ll nl-t.n.» auf ihrc Gefahr mid Kcstcn bestellt wurde. Dcsscn wc,d