^1°helnt wSehentllch siebenmal. Schrlftleftuag (TeL teterarb. Nr. 2670) eewie erwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul.4 lefl Anfragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returnieit öiiö Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustelian 24 Din. durch Post monatl. 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer f bis 2 DHw Maritimer nmutifl ■Cu ^Bisere echte Zichorie! ^!itc ganze Familie vergiftet. Ih X Allb u nar, 30. September. ehte |0^ Ortschaft Aliburkar ereignete sich Wii?°$t,b8a3üergiftung, der eine gan ' «Die o 1,011 5 Mitgliedern zum Opfer lfy.1t foeo tc legten vor dem Schlafen« Ntoft bet Kälte Holzkohle auf einen 9,iUnben wurden in der Früh toi auf- Jj. - .----------------------- ^Önien und der Goldstandard , B u ka r e st, den 30. Sept. i Op 3 bo„ein Hwweis auf die Abkehr Eng« be ^Goldstandard verlautet in ru- daß Rumänien ei« e. Maßnahme durchzuführen ge- Stetttttgen m Mulden und Stritt. n, 30. September. Tpkiö zufolge sind, in der BW S o n b o S^bfcfi6* w Wu |UJUtet „„x u-i--a- t— — Me ' Nebm ,Wür 'N Mulden und in bet ^gierutigen gebildet worden, iranischen Regierung Fied-ns- tiett einleiten trinfTor. Ztke °'kstimrni,ng im Ruhrgebiet. ei c ZL'-x e 1 1 i n, 30. 1,6 7Spruch im Spruch im Ruh L"- LL'7- d-r «4 »! s« 6m ™ -»-» ieptember. Ruhrbergbau, der ne der Bergallen gewerkschaft- fc rtittn rteftrto rc. ibti.tr bestem c/ . Erregung hervorgeru- ni*St9 £re;f!timmung; d e durch die entchanut D Risten Verhandlungen ^^^JPCTben tonnte.__________________ Abonnenten! ■ _ n4‘te d. T. Abonnenten, foiaeit sie noch nicht 6e» • um m ^ l06alb als möglich anzu- ^NtorbremiX ^^ellung des Blattes <}W„_ emtrm^ ... . - 8(k S%6iih P !> s,'^b"hr, fomeit ^irV 1Cin !°llt K.\ »M ch »iif^ ^legenhxj^' °""reten ^ lassen. BW NugL^- daß QllenQtn °"'ch darauf "> 2"»»kw nicf|f Mona- 7W7r ^irtchte * " Di, J uierden «, , ^°ben, das Blat, "•"«n, k1 ■' "^W&iter Seilnng" Triumphale Heimkehr Srenetlfcfie Obafioneo der Variier am Gare du Nord — Spontane SnmpaHie-ergflffe der Belgier — Lavats Gnläiruno über seine Bolitif des Frzedens Paris, 30. September. Die Heimkehr der französischen Minister nach Frankreich gestaltete sich zu einem wahren Triumphzug Laoals und Briands. Die beiden Staatsmänner sind mit ihrem Gefolge gestern abends mit dem fahrplanmäßigen Schnellzug in Paris eingetros-fen. Auf den Bahnhöfen der deutschen Städte wurden die französischen Minister-gäste überall von der deutschen Bevölkerung freundlichst begrüßt. Auch in den belgischen Durchfahrtstationen waren die französischen Minister Gegenstand begeisterter Ovationen. Der Wagen der fran- zösischen Minister wurde beispielsweise in Lüttich mit Blumen förmlich überschwemmt. Das anwesende vielhundert-köpsige Publikum rief in einem fort: „Bive Laval, vive Briand, vive la Patt!" Bei der Ankunft in Paris hatten sich am Gare du Nord viele Tausende von Parisern angesammelt, die beim Einlaufen des Zuges in geradezu frenetische Ovationen für Laval und Briand ausbrachen. In der Menge wurden Hüte in die Luft geworfen und die Vive-Ruse auf Laval, Briand und den Frieden wollten kein Ende nehmen. Im Innenministerium gab Ministerpräsident Laval den dort versammelten Vertretern der französischen und ausländischen Zeitungen eine Erklärung ab, in der er seiner tiefen Bewegtheit über den herzlichen Empfang in Deutschland, Belgien und daheim Ausdruck verlieh. Dieser Empfang in Paris, erklärte Laval, sei für ihn und für Briand der beste Be» weis, daß die bisher geleistete Arbeit für den europäischen Frieden richtig gewesen sei, eine Politik, die er erst recht fortsetzen werde. Sabour Uarty unerbittlich Macdonald, Snowden und neun Prominente aus der Labour Parti) ausgeschlossen — Die Arbeiterpartei lehnt das Sparprogramm der Regierung ab Bereits gelegentlich der Bildung der nationalen Regierung wurde aus labouri-stischen Kreisen die Version verbreitet, daß alle diejenigen Mitglieder der Arbeiterpartei, die daran teilnehmen, ausgeschlossen wer den würden. Es ist dem früheren Außenminister Her-derson dann gelungen, die ursprüngliche Stellungnahme dahin abzuändern, daß die Partei vorläufig die weitere Entwicklung der Dinge abwarten werde. Da sich nun Macdonald offen gegen die Interessen der Arbeiterpartei aussprach, kam es nun zum definitiven Bruch. L o n d o n, 30. September. In der gestrigen Unterhaussitzung wurde die Sparvorlage der Regierung von der Labour-Opposition glatt abgelehnt. Gleich darauf trat der Vollzugsausschuß der Arbeiterpartei zu einer Sitzung zusammen ,in der der Ausschluß M a c d o n a l d s, S n o w-de ns und noch von neun prominenten „Außenseitern" beschlossen wurde. Die aus der Partei Ausgeschlossenen erhielten den Beschluß des Vollzugsausschusses schriftlich zugestellt. Der Beschluß wurde heute früh im „Daily Herald" zum Abdruck gebracht. Bestimmung Der WaWokaie B e o g ra d, 30. September. Der Haupiwahlausschuß ist gegenwärtig damit beschätigt, die Zahl und den Ort der Wahllokale zu fixieren. Wie verlautet, wird diesbezüglich nicht viel von der Gepflogenheit der letzten Wahlen abgewichen werden. Aenderungen werden nur dort stattfinden, wo sie sich mit Rücksicht auf die Neueintci-lung des Staates ergeben sollten. Von den Vanalhauptstädten wählt Zagreb 2, Ljubljana, Novi Sad, Sarajevo, Skoplje je einen Abgeordneten, die übrigen Banatshauptstädte wählen gemeinsam mit dem Umgebungsbezirk, da sie nicht die gesetzliche Einwohnerzahl erreichen. Wof. Äö'uu gerettet Kopenhagen, 30. September. Professor L ö ro y, der an der seinerzeit von Prof. Wegener geführten Grönland-Expedition teilgenommen hat und seither als verschollen galt, wurde von einem Freunde in einer Eskimohütte halb erfroren vorgefunden. Da den Unglücklichen alle zehn Zehen abgefroren waren, mußten ihm dieselben amputiert werden. Die Operation wurde unter unsäglichen Schwierigkeiten vorgenommen, denn der Operateur Bediente sich einer einfachen Schere, mit der er ihm die einzelnen Zehen abtrennte. 3 Millionen Dollar. In drei Tagen wurden insgesamt 16,4 Millionen Dollar verschifft. Rückkehr nach Beograd. Beograd, 30. September. Die jugoslawische Völkerbunddelegation ist heute aus Genf heimgekehrt. Der „Nautilus" wird versenkt. Washington, 30. Sept. Die amerikanische Schiffahrtsbehörde hat Sir Hubert Wilkins die Erlaubnis erteilt, das U-Boot „Nautilus" auf der Höhe der norwegischen Küste zu versenken. konstruiert (an der Seite sind kleinere Rohre angebracht), daß sie gleichzeitig von neun Personen geraucht werden kann. Den übrigen Ausmassen entspricht auch der Pfeifen« köpf, von dessen Größe man sich einen Begriff machen kann, wenn man hört, daß in ihm drei Pfund Tabak Platz haben. Börsenbericht Zürich, 30. September. Devisen: Beograd 9.03, Paris 20.10, London 19.75, New-york 510, Mailand 25.80, Prag 15.13, Wien 71.80, Budapest 90.025, Berlin 120.50. Z a g r e b, 30. September. Devisen: Wien 786.97—789.37, Mailand 273.52 bis 274.42, London 210.76—211.58, Newhork Scheck 5599.26—5616.26, Paris 221.34 bis 222, Prag 166.19—166.69, Zürich 1098.45 bis 110.75. Ljubljana, 30. Sept. — Devisen: Zürich 1089.45—1101.75, Wien 797.87—801.97 London 213.51—221.01, Newhork 5591—01 5608.51, Paris 220—79—221.45, Prag 166.29—166.69, Triest 276.27—279.27. PLANTAŽA KAVE -~ Riesige Goldverschiffungen. Newh ork, 30. September. In den letzten vier Tagen wurden aus Amerika nach Europa riesige Geldmengen verschifft. Nach Frankreich ging Gold im Werte von 5,39 Millionen Dollar, in die Schweiz 1,025 Millionen und nach Holland Die Goldreserven. London, 30. September: Im Unterhaus erklärte auf eine Anfrage der Finanzsekretär Ellioi des Schatzamtes, die Gesamtsumme des Währungsgoldes habe sich am 9. d. in den Bereinigten Staaten auf 5000 Millionen Dollar belaufen, die Goldreserve Frankreichs am 18. d. auf 58.575 Millionen Franken. Der Gesamtbetrag des Goldgeldes in der Welt könne mit 12.000 Millionen Dol lar beziffert werden. Die Vereinigten Staa ten und Frankreich verfügen davon über mehr als 6o Prozent. Eine Niefenipfeife Ein seltenes Schaustück kann das Museum in Braunschweig aufweisen, nämlich eine Tabakpfeife von ganz ungewöhnlich' großen Ausmassen. Es handelt sich dabei sicherlich um die größte Pfeife der Welt. Ursprünglich war sie das Eigentum eines Klubs, der sich „Rauchwolke" nannte und ist zweimal so lang wie ein erwachsener Mann von Durchschnittsgröße. Ihr Umfang gleicht dem Umfang eines menschlickien Armes. Sie iit io iSi© €üte des KaSSees hängt nicht nur vom Klima, der Höhenlage und Bodenbeschaifenheit ab. sondern auch von der Aufbereitung, der Sorgfalt beim Ernten, beim Schälen der Kaffeekirschen, Verlesen und Sortieren. Eine schlechte Bohne kann den ganzen Kaffeeaufguß verderben. Aufgabe des Kaffeefachmanns ist es. unter den vielen Sorten die besten herauszusuchen, sie richtig zu mischen und zu rösten. Neben reichen Erfahrungen und Kenntnissen gehören zum guten Gelingen die modernsten Einrichtungen. Alle diese Voraussetzungen sind beim Kaffee Hag in vorbildlicher Weise erfüllt. Tede Bohne Kaffee Hag ist Qualität. Das Hag-Verfahren unterwirft den Rohkaffee einer besonders gründlichen Reinigung. Gleichzeitig erfolgt die Entfernung des Koffeins, des für Viele schädlichen Bestandteils des gewöhnlichen Kaffees. Kaffee Hag ist koffeinfrei und schenkt reinste, ungetrübte Kaffeefreude. Niemals kann Kaffee Hag Herz. Nerven, Nieren oder Magen schaden. Sicher eine frohe Botschaft für die Liebhaber eines wirklich gesunden und guten Kaffees! — Eine vorbildliche Organisation wacht darüber. daß Sie Kaffee Hag in federn guten Lebensmittelgeschäft stets frisch bekommen. Auch im Hotel und Kaffeehaus wird er auf Wunsch serviert. Gratlsinuster gegen Einsendung dieser Annonce und Din. I — für Versandspeseti durch Kava Hag d d„ Tomažičeva ul. 4. Zagreb. üfctiimtter 382, Varis und Berlin NaMSnge am Gemeufer — Gründung deutfch-sranzöfifcher RahmengeseNschasten — Amüüdaltung in Mittel- und Güdosiemopa P a r i s, 29. September, bereits berichtet, wird die Reise Laoals und Miands nach Berlin sowohl von der französischen Presse als auch in den Wandelgängen des Palais Bourbon ln beifälligster Weise ausgedeutet. Die Führung der französischen Gruppe der gemischten deutsch-französischen Kommission wird aller Wahrscheinlichkeit nach der WM Aus dem Wege zu HMdenbucg L a v a l und B r i a nd vor dem Palais des Reichspräsidenten in Berlin. Nachfolger des jetzigen Berliner Botschafters Francois-Poncet, der bisherige Unterstaatssekretär im Wirtschaftsministerium, Gignoux, übernehmen. Gignoux ist dem Ministerpräsidenten Laval direkt untergeordnet. Man ist in hiesigen politischen Kreisen der Meinung, baß die herbst liche Ausflugsfahrt auf dem Havel-See nach Cladnow in praktischer Hinsicht mehr zustandebracht habe als die historischen Ausflüge Stresemanns und Brianbs nach Thoiry. Das „J o u r n a l" schreibt, Laval und Driand hätten in Berlin mit Zufriedenheit festgestellt, daß sie ihr Programm rest los bewältigt und Deutschland einen ficht-aben Beweis des guten Willen Frankreichs gegeben hätten, mit Deutschland in ein neues Verhältnis der dauernden Zusammenarbeit zu treten. Der „P e 111 P a-r i s i e n" erklärt, die Ministerzusammen kunft in Berlin habe eine fühlbare Entspannung in den deutsch-französischen Beziehungen gezeitigt. P a r i s, 29. September. Zum Generalsekretär der deutschen Gruppe der gemischte« deutsch-französischen Kommission dürfte der ehemalige Wirtschaftsminister Räuber ernannt werden, doch nennt man in diesem Zusammenhänge auch den Namen des Staat? sekretärs W r i s m a n n. Zu Mitgliedern werden selbstverständlich in erster Linie die Vertreter der deutschen Schwerindustrie ernannt werden. Man spricht von Louis Hagen, Otto Wolfs, Hantel, heimrat Blücher. Von den Bankiers werden Staub, Mendelssohn und Marburg genannt. Hinsichtlich der Ernennung der Arbeitervertreter werden die Verhandlungen mit der Spitzenvertretung der Gewerkschaften geführt. B e r I i n, 29. September. Sie hier verlautet, wird der Plan für die deutsch-französische Zusammenarbeit dieser Tage auf diplomatischem Wege behandelt werden. Vor der Konstituierung der beiden niationalen Gruppen der gemischten Kommission werden beide Regierungen in ihren Parlamenten die Frage der Gründung gemeinsamer deutsch-französischer Unternehmungen diskutieren. Vorerst soll mit der Behandlung von vier Fragen begonnen werden: Neuregelung des deutsch-französischen Handelsvertrages, Aufteilung der Absatzgebiete bei gleich zeitiger Ausschaltung schädlicher Konkurrenz, gegenseitige wirtschaftliche Verflechtung und völlige Ausschaltung einer bei- de Teile schädigenden Konkurrenz in der Lustschissahrt und Seefahrt. Hiebei wird bereits die Gründung deutsch-französcher Rahmengesellschaften erwogen. Die Haupt rolle werden die elektrotechnischen und che mischen Industrien spielen. Was den Flugverkehr betrifft, würde es sich in erster Linie um die Verkehrsverbindung mit Lateinamerika handeln, ebenso würde der französische Wunsch nach Ausschaltung der Konkurrenz im Schiffahrtswesen Berücksichtigung finden. Pari s, 29. September. Das französische Komitee für eine europäische Zollunion erließ eine Erklärung, in welcher die Zufriedenheit über die bevorstehende deutsch-französische Zusammenarbeit Ausdruck verliehen wird. Es wird ferner hervorgehoben, daß es jetzt möglich sei, das große deutsch - französische Jndustrie-und Finanzprogramm zu realisieren. Das Endziel der deutsch - französischen Bestrebungen müsse eine deutsch-französische Zollunion sein, die auch den Interessen anderer Staaten nützen müßte. 3 e o g r a d, 29. September. Der Besuch der französischen Staatsmänner in der deutschen Reichshauptstadt hat natürlicherweise auch in hiesigen politischen Kreisen oas größte Aussehen erregt. Wie nun nahe gelegt wird, habe man in Kreisen der Kleinen Entente v. vorneherein diesen Besuch als verfrüht hingestellt, da Deutsch lond noch keine Garantien für die Respektierung der politischen Aufteilung in Mittel- und Osteuropa gegeben hat. Die Berliner Meldungen über eine großzügige Niger phantastische, dafür aber größere Pläne, und zwar der Plan einer Zollvereinigung zwischen Oesterreich und Ungarn, ja sogar einer österreichisch-ungarischen Personalunion. Der zweite allmächtige Plan betraf eine Föderation zwischen Oesterreich, Ungarn und der Tschechoslowakei. Hartnäckig wurde in Gens das Gerücht verbreitet, Deutschland hätte das Protektorat dieser neuen Bindung übernommen. Es ist daher selbstverständlich, daß sich der Staaten der Kleinen Entente eine gewisse Nervosität bemächtigte, da man eingesehen hatte, daß in Genf zwischen Frankreich als Beschützer der aus dem Weltkriege hervorgegangenen Staaten, und zwischen Deutschland, das deren Grenzen nicht anerkennt, so weittragende Verhandlungen vor sich gehen, ohne daß man die betroffenen Staaten über ihre Wünsche bezw. Garantieforderungen befragt hätte. In diesem Zusammenhänge wird sogar die Nachricht verbreitet, der ungarische Honvedminister G ö m b ö s hätte den Grafen A p p o n y i mit der Aufgabe nach Genf entsendet, für die ungarische Armee die volle Entfaltungsmöglichkeit zu erwirken. Was nun diese Tatsachen betrifft, die eine größere diplomatische Aktion für die kommende« Monate erwarten lassen, wäre es nach Meinung der hiesigen Kreise loyal und notwendig gewesen, den Berliner Beratungen auch die Vertreter der mitteleuropäischen und osteuropäischen Staaten beizuziehen, damit ihnen — wenn sonst nichts — Gelegenheit geboten wäre, sich zu überzeugen, daß nichts gegen ihre Interessen beschlossen wurde. In diesen Kreisen ist auch die Befürchtung ausgesprochen worden, daß Polen die Seche einer deutsch-französischen Verständigung bezahlen könnte. Bekanntlich erklärte der Vorsitzende der deutsch-französischen Vereinigung in' Berlin, Otto Der Aibanerprozeß in Ried Der Empfang in der Reichskanzlei Reichskanzler Dr. Brüning gab zu Ehren der französischen Minister Sonntag ein A-bendessen, an das sich ein Empfang anschloß. Von links nach rechts? Reichskanzler Doktor Brüning, Ministerpräsident Laval, deutsch-französische Zusammenarbeit sind demnach hier nicht mit unerschütterlichem Vertrauen und mit Befriedigung ausgenommen worden, da es den Anschein hat, datz die mittel- und osteuropäischen Staaten an der Frage dieser deutsch-französischen Verständigung am meisten tangiert sind. Von seiten einiger Personen, die mit der Tätigkeit des Völkerbundes vertraut sind, ist dieser Tage mitgeteilt worden, daß in den letzten Tagen in Genf sich Kulissenkämpfe abgespielt hätten, die direkt mit den Interessen des Königreiches Jugoslawien zusammenstoßen. Die Idee einer deutsch-österreichischen Zollunion ist zwar fallen gelassen worden- dafür aber erhoben sich auf dem Horizont zwei we- Außenminister Dr. C u r t i u s, Reichsverkehrsminister von G u e r a r d (hinter Bischof Schreiber), der Bischof von Berlin, Dr. Schreiber und Reichsinnenminister Dr. W i r t h. G r a u f f, dem Direktor des französischen Blattes „C a n d i d e", F o u could, °«f die Frage, was er am notwendigsten halte, um zu einer Verständigung beider Staate« zu kommen: „L a ß t P o l e n fallen!" Sollte dies das Resultat der Berliner Entreoue sein, erklärt man hier, dann würde dies für die Neuorientierung der mitteleuropäischen und osteuropäische« Staaten unabsehbare Folgen »ach sich ziehen. Die Beograder Blätter sind nach wie vor reserviert und scheinen die Meinung der Grenzlandpresse abzuwarten, die ja a« den politischen Aktionen Deutschlands interniert ist, um dann die endgiltigen Stellungen zu beziehen. W i e n, 29. September.^ Morgen beginnt vor dem Gericht in■ ^ im Jnnkreis unter größten Sichecheltsm^^ König Zogu .M Heute wurde der Jnnkreis unter größten Sicherheit nahmen der Prozeß gegen die Atte ^ auf den albanischen 9nau ÜDt Wiener Oper. katholische Geistliche Don Lazar - . t o j a, der sich als Journalist ausga , ^ Ried ausgewiesen, da er der Ideologi Attentäter huldigt. Shantoja, der in Beograd sein Asyl fand, ist ^nya Fan N o l i s und war seinerzei kretär des Erzbischofs in Tirana. , ££< Der Hauptangeklagte G j elo s h''■ $ klärte in der Voruntersuchung, er be» es, Oesterreich derartige UnannehmlMI _ bereitet zu haben, da er Oesterreich besonders weil er früher österreichisch^ fizier gewesen und als solcher in itfllst Kriegsgefangenschaft , . »jeiick* geraten F- . # Meinung nach sei der Prinz von Ach „mbret" der einzige gesetzliche Herr^ ^ baniens, da er auf seine Thronrech nicht verzichtet habe. , Der zweite Angeklagte 6 o ® „ 'CKi äiueuc •auyeuuijie \2/ u. r" er kämpfe bereits seit seinem 1S\~ ;afc'i fahre für die Freiheit und Unabhang Albaniens. Er sei Freund des gc< nigs Zogu gewesen, habe auch mit w v kämpft. Als der König seine GchnnuW ^ wechselt hatte und ihm ein fürstliche^ ~ ^ anbot, habe er sich von ihm dann a g bet. Der chinesische Außen-minister verprügelt tf 6 Der chinesische Außenminister $ wurde von Studenten überfallen un^ gefährlich verletzt, da man ihm 3 Nachgiebigkeit in der mandschurisch^ vorwirft. Gin Sowzetzug in die ^ geflogen H el s i n k i, 29. Septe"'^ ^ Hiesigen Blättermeldungen ^ eiij den Manövern sowjetrussischer M Transportzug unweit von Lerstng,, ^sst' bisher ungeklärte Weise in die U gen. Die Lokomotive und 14 Wall 8 ^ t| den zertrümmert. Die Zahl der 3" nicht bekannt, doch sollen gerächt ^0^ Soldaten getötet worden sei11' viele andere schwerverletzt wurden- Das ewige Feuer ^ Moreni Ein neuer Sonbenbranb. Die P „ itr«' Bukarest, 29. September. »o* leumsonde von Moreni, deren ^„te, einigen Tagen gelöscht werden .^r * iinbä r.« f«i, 5«ute Uh- H ® e#; Brand. Während der Ableitung V aus der Sonde entzündeten l1(9 £>fie Sonde bernnt vorläufig nur aus ^ fläche bei der Mündung. ®eg den die größten Anstrengunge ^chen-men, um das Feuer wieder zu ' den Löscharbeiten sind vorneh kanische Ingenieure beteiligt. - .tf 3# 16 Provinzialbanken in lungsschwierigkelte«- ^ •«. m - <• In den letzten 24 Stunden stu.^^ ' kanische Provinzialbanken m lagenkapital von insgesamtfl^r Dollar in Zahlungsschwier'g '-Sortm ^gtag, öert 1. Oktober 1931. „Mariborer Zeitung" Nummer 262. Tsmm Früher Winter? Wett-ranzeicten und Vrophezemngkn um die Mitte der vergangenen aBcn 'h'mUt'3en. ^chEfälle gemeldet. In strim ,te|en Gegenden haben die ersten Z ?msefe|t. äubtutfl v Zeichen scheinen darauf hin-!0nn n' “afe wir einen frühen Winter be-,^den. Seit dem Polarwinter des 6et ^ j928/59 steht die Welt im Herbst <®0t et cren Wetterentwicklung mit einiger buigegen. Ganz ■ besonders in diesem das völlig im Zeichen der schwersten i°r9en^QJrr cl?'e a&r Seiten steht, ist die ^ • 00Ue Frage „Warmer oder kalter olange, die stchritten ist, auf längere geben die übgx .-“«tuiciiniieu-en grundsätzlich Sinter?« "raannE1 JleteoM unberechtigt. ö- -* daß nicht soweit vorgeschritten ist, ®icht ‘a i Voraussagen auf längere Jien werden können, geben i>atä6,p!nf .Adtterdienstslell toeit///,‘e:ne Auskunft, und es bleibt nichts i..,™*1«/ «i aus den Erfahrungen ver- ^ o^TlPr (N r 1 ' ö ^etterrrk ' aug allerlei Anzeichen der lung b!Il7n:3 Rückschlüsse auf die Entwick-Seiber . ^wenden Monate zu ziehen, zu ejn ch es bis jetzt noch nicht gelungen. b°%tie:nmanb?r'ei€n Achtem der Welter-dett Beib ttlUnun9 zu kommen. Gerade in lert 5ß0( ?n .testen Jahren, die dem ominö-d?r bieÖ^rntct folgten, konnte immer wie« % sfirnsivitfteUung gemacht werden, daß an? mäeiun9€n, die sich zum großen raitzea ®r9teiche aus früheren Jahren 5etau§', eriag:en. Aus diesen Erfahrungen ^atift-.^ man auch erkannt, daß jegliches UnžUoevf-v'' ‘“tericl über die Weiterbildung bl'1® ’ft. Die normalen Wetteröil-Jit'ben rr.^;cn Jahre wurden vielfach 'diitm ^Wuchtigsten Sonnenflecken in Ber-^EUtu, aber wenn auch die Ein- ovnnenfleckem anerkannt iver- iteW hV° ^ut sich doch kein endgültige? rt° v s Ig^r auistellen lassen. Die Theo-Auhfn. "Ausgleiches hat noch immer d'-ele Iteh t * :V0lltttt'e«n*lattt dleibt, wird allgemein an-dsvchrrz ' ^ einem kalten Winter ein "ch hat -!Datlller Sommer folgen müsse. tco stäkst ^ auch dieses System in mehre-m>^°n ew trügerisch erwiesen. ; u 11 a n.‘jein russischen Meteorologen, Uä|e jUr.;^0S{H, sind seit langem Ber-°Ir>men ,,s" •‘ l't v ora u s best imm u n g unter- Urtg pustet. Ausgehend von der Fest-- ust das Jahresmi tel der Tempe- die viel von sich reden s chttt q” s^d bis jetzt etwa 85% aller b;"’ '“daß pachten Voraussagen eingetrof-lias.^°s9e; ITle neuartigen Methoden bisher ^ "u. ^ o erreichte Zuverlässigkeit erreicht al/7^Ey benutzt nicht statistische ® ' llch, b Unterlagen seiner Bestimmun 6l>ch i, agen seiner 's^fterfp11^ uicht von der Theorie der „„ 5 ®t)ftp,n uns, sondern die Grundlage et2hTm§ ist - wie er es ausdrückt -U) a n ‘4 l s m u s' d e r Wetter- ?ff Anzeiche f r i( t aii wir für den Wink l h i > ft. P t f : ^ " %*$*■ ist den Gebirgen .te- be- rbstez daß zu Beginn °ch 3 für die ra«. »ei, H betUipK tten9e des kann man dach feststellen, daß. sie auch, diesmal sich einige Meter tief verkrochen haben. Es ist nach diesen Anzeichen damit zu rech neu, daß wir einen recht früh einsegenden Winter bekommen werden. Dagegen vird von vielen Fachleuten auf Grund genauer Beobachtungen angenommen,, daß die zweite Winterhülfte kurz sein und daß der Frühlingsanfang nicht so lange auf sich warten lassen wird wie in diesem Jahre. L. Die Tragödie eines Rauschgiftsüchtigen In ganz Oesterreich hat der Tod des Schloßherrn von Gleiß, Baron Rudolf Dräsche, großes Aufsehen hervorgerufen. Dräsche war vor einer Woche in seinem Schlafzimmer tot aufgefunden worden. Zunächst nahm man an, daß Dräsche von seinem Privatsekretär, dem angeblichen Rittmeister Anton Bildstein, ermordet worden sei. Bildstein genoß das ' volle Vertrauen seines Herrn, der als Sonderling bekannt, von seiner Familie getrennt in Gleis ein Einsiedlerleben führ-e. Dräsche war seit langem dem Rauschgiftgenuß' ergeben und geriet in ein Hörigkeitsverhältnis zu seinem Sekretär, der ihm das Rauschgift verschaffte und bei Veranstaltung verschiedener Orgien im Schlosse mitwirkte. Der Verdacht wurde durch die Tatsache gestützt, das Bildstein im Testament des Barons mit einer ansehnlichen Summe- bedacht war, infolge von jüngst eingetretenen Zwistigkeiten aber eine Aenderung des Testamentes befürchten muß te. Bildstein wurde verhaftet, doch stellte er und mit ihm die Ursache gefährlicher Zahnleiden. Einfach durch regelmäßige Zahnpflege mit Kalo dont, der einzigen Zahncreme mit dem gegen Zahnstein wirksamen Zusatz von Sulforizinoleat nach Dr. Bräunlich. Immer hat man so blanke und gesunde Zähne. gegen Zahnstein jede Schuld in Abrede. Wie nun aus Wien gemeldet wird, hat man bei dey Obduktion als Todesursache einen Schlaganfall, verursacht durch übermäßigen Genuß von Rauschgiften, festgestellt. Es wurden keine Symptome einer. Arsenvergiftung gefunden.. Trotz dem scheint die Affäre noch nicht vollständig, geklärt, da das Verhalten Bildsteins, in der Nacht, in der Dräsche verschied, sehr verdächtig erscheint.. ^ den Zentralpunkten der ScBi^Valfn n ^icheiiiungen der letzten tejr steif. Hochdruck- und Tiefdruck-Shr^šstai, f.et den voraussichtlichen Ver-§»»'„" '»-.di- nächst, 3eit auf. Sein klii8feiö,t 'S.a*u begiiss-n. Mer chett, Erfolge scheinen dafür zu W2 ‘Me............... n beuten -------- Winter IM/32 1 e r i ;V f ' 3 e m E i n s e tz e n H?, '»üsstn 1 ? m P e r a t li re n O Bereit« -C n Anzeichen dafür yi; Schnelle m frühzeitigen B l>Qw* " de- c, . ^chneefart „• - Llnbekamte Völker Der göttliche Brunnen — Blutrache im Urwald — Das Märchen von Liliput — Ein Voik, das keine Sprache hat o ist es seit JaljrHunbe nesen, n Alpen bereits ein so daß die Erncke emgebracht werden /ei(e 11 Winter w ..." "v“ uul ver -uu AtiQi.r, schon nififa«... llbkuhluna des Golf- Winters ha-w der Voraussa-den vor der Tür 'SuftIU)ott toäfifenC ^"rutilung des Golß öneft d« Monate Juli u. eschieden £"5 'Mengen Winter p". ^ Tiere'^nt °uch das Gebaren tief "> d-n B-d- ° f'S Lebewesen ,nr 928/29, n wühlten, so Heute, wo selbst Nord- und Südpol nicht mehr unbekannte Gebiete sind, wo Flugzeuge alle Kontinente überfliegen, müßte man meinen, daß es hier auf Erden keine Geheimnisse mehr gibt, daß schon alles entdeckt wurde, was zu "entdecken war. Dies aber ist ein Irrglaube. Nicht einmal alle Volksstämme, die unsere Erde bewohnen, kennen wir. Kürzlich kehrte die M o r e Y-Expeditivn aus Asien zurück. Ihr gelang, es, die Le.benö-gewohnheiten einiger bisher nochunbekannter. Bolksstämme zu studieren. Jetzt veröffent lichte sie ihr interessantes' Material. Bemerkenswert ist, was der Expeditionsleiter gleich zu Beginn seines. Berichtes" sagt: „Alle diese Bolksstämme zählen nur einige ./hundert, höchstens einige tausend Seelen, und es./st sehr wahrscheinlich,,idaß,.sie in, einigen Jahrzehnten, noch ehe sie recht entdeckt worden sind, aussterben werden." Im nördlichen Teile, von Siam? lebt der O r o g a i-Stamm. Etwa 309 Seelen um-, faßt dieser"Stamm, der von der Kultur bisher noch " gänzlich unberührt , blieb, Jnteres-iniurrmciie herrscht bei,, ihnen eine reine Amazonenherrschaft, da die Frauen. viel größer gewachsen sind als die. Männer. D)ie Frauen regieren und die Männer gehorchen. Das Volk ist derart primitiv, daß es nicht einmal eine richtige Religion hat. Es betet einen Brunnen an und meint, daß dem Wasser dieses Brunnens geheime Kräfte iime-wohnen. Es besitzt nur Steinwerkzeuge, und sein einziges Kochgeschirr ist ein Gefäß, das am Boden eine Tonspitze hat, welche in die Erde gesteckt wird, damit es nicht umfällt. Die westlichen Nachbarn der Orogais sind ein Stamm, der in Siam „58 1 t ya n g lu an g", die „Wilden der gelben.Blätter" genannt wird. Diese leben im Uywald sind sind derart furchtsam, daß selbst die Bewohner der naheliegenden Dörfer sie nie zu Gesicht bekommen. Wochenlang versuchten die Mitglieder der Morey-Expedition vergeblich, die Bekanntschaft dieser eigenartigen Menschen zu machen. Erst nach Anwendung von allerlei List gelang ihr Vorhaben. Sie brachten den Wilden Salz und gewannen so ihr Vertrauen. Nun mußten sie feststellen, daß cs auch liier im Urwald Blutrache gibt. Diese etwa 600 Menschen leben sozusagen nur der ... ... _ , getötet, so ist es heilige Pflicht der Ängehö-1 Werkzeuge. Zhre einzigen Hilfsmittel sind rigen des Getöteten, die Familie des Mör-Rache. Wird ein Mitglied der einen Familie ders auszurotten. .Selbst dw Kinder und die Kindeslinder haben diese grausame Pflicht, und so,.ist eI nur natürlich,, daß der Stamm van Jahr zu Jahr kleiner uisd. sehr bald' aus nerven wird.. Mer nicht nur.die Moreh-Expedition im* teruahm im Inneren Asiens eine . For-"schungsexpeditioin Im Jahre 1926 brach unter der Führung des. deutschen Gelehrten Dr. Egon E i ck st.e.d t eine Forschungserpedition auf, die erst vor zwei Jahren von dort .zurückkehrte/ Ihr verdanken wir näheve Ein-chelhejren über die. Andamanen-Zwerge. Zwi-"schen. Vorder- und Hinierindien, auf einigen ndenf Felseilanden . lebt dieses Zwergenvolk, ckiber das bis m" die neueste "Zeit hinein keine "sicheren^Nachrichten zu "erhalten waren." Denn kein" Seefahrer, der vor den schrecklichen Zyklonen. dort Zuflucht, suchte? und auch kein Schiffbrüchiger, der sich dorthin rettete,, verließ lebend diese Insel. Im Jahre 1^58 iandeien dort die Engländer und gründeten eine Strafkolonie^ aber? die "Insel. und -ihre" Bewohner blieben auch weiterhin unerforscht. Die Gefangenen sind auf der Südseite der Insel untergebracht und die Einwohner verzogep sich in ihre Wälder, von wo sie nie zum Vorschein kommen. Man kennt, nur ihren Namen. Sie heißen: I a-r a v a s. Die nächsten Verwandten der Jaravas sind die O n g i s. .Die Lebensgewohnheiten dieses Volkes zu erforschen, gelang Eickstedt. Mit Hilfe von kleinen, roten Glasperlen eroberte er sich das Herz, der Ongis . Der kühne Forscher mußte aber sowohl die englischen Polizisten, die ihm zum Schutze mitgegeben wurden, wie auch den größten Teil der Etzpeditionsteilnehmer zurücklassen und ganz schutzlos bei dem unbekannten Volke bleiben. Es war eine sehr schwere und zugleich auch gefährliche Unternehmung, doch es lohnte sich die. Mühe. Denn dort inmiijen des bengalischen Meerbusens ist das Märchenland Lilliput zur Wahrheit geworden. Zwerge, bei denen die Männer kaum 148 Zentimeter groß, die Frauen noch kleiner sind, laufen splitternackt herum und leben wie in uralten Zeiten. Diese Zwerge kennen gar keine ihre-Zähne, mit denen sie das Flechten von Strohmatken besorgen. Die Weiber haben nur eine einzige-'Pflicht: sie müssen ihren Männern, wenn!diese abendswon der Fisch-, jagd zurückkehren, ntit.einer Glasscherbe das .Haar vom Schädel kratzen/Denn die Ongi-? Männer" betrachten- einen gut rasierten 'Kopf, als die höchste Zierde. Bei der Fischjagd verwenden sie keine ÄNgel, sondern schießen, die Fische" mit" Pfeilen. Schildkrötenfett betrachten sie als die größte Delikatesse. Natürlich ist auch das Geld den Ongis gänzlich unbekannt. Als Tauschmittel benützen sie-die Schalen der erlegten Schildkröten und erhalten ■dafür von den Sträflingen Glasperlen und Glasscherben. Diese werden aber an einen bestimmten Platz niedergelegt und die Ongis holen sich dann das getauschte Gut in tiefschwarzer Nacht. Nicht nur Asien birgt solche Geheimnisse. In den Wäldern von. Ost-Bolivien, zwischen den Quellen des Rio Grande und-des Rio Mamorö, wohnt ein Volk, das von den Jn-dianerstämmen C u rüg u a, „Sumpfschnecken" genannt wird. Bisher ist es nur einem einzigen Forscher, Professor Richard R. W e g m e r (Trinidad), gelungen, diesen Stamm ausfindig zu. machen und einige seiner Lebensgewohnheiten zu beobachten. Professor Wegmer mußte zu diesem Zwecke kaum sichtbare Jndianerpfade verfolgen und diese erst gangbar machen. Erst dann nach mo-natelanger Arbeit gelang es ihm, dieses Volk zu entdecken. .Die Oliruguas heben noch in der Steinzeit. Fast tierhaft spielt sich das Leben dieses sterbenden Jndianervolkcs ab. Ihre Wohnstätten bestehen aus den. Stämmen dichtbelaubter Bäume, deren abgebrochene Aeste miteinander verbunden sind. Die einzige Einrichtung ist eine .Liegematte von Palmenblättern. In ihren Lagern bewahren sie ein „ewiges Feuer", indem sie unter der Asche ein Stück glimmenden Holzes halten. Ihr Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, daß dieses Feuer nie ausgeht, denn das Feuermachen ist bei ihnen eine harte Arbeit und eine sehr langwierige Prozedur. Sie quirln ein. Hartholzstäbchen gegen Pjoanahylz. Nun entsteht nach langem Mühen ein fyinte, mit dem ein Zunder aus Motacublüten in Brand gesetzt wird, Ihre einzige Nahrung besteht aus wilden Bohnen und aus dem Fleisch -der . erlegten T-iere. Diese werden-aber nicht gekocht, sondern in glühender Holzasche geröstet.............. Tie Ouruguas besitzen auch keine Gefäße, und selbst zum Wassersammeln verwenden sie die riesigen Patuchublätter, Natürlich kennen sie auch keine -Kleider, und selbst der Instinkt für Schmuck und glänzende Dinge fehlt bei ihnen. Auch die primitivsten Formen der gesellschaftlichen Schichtung sind ihnen gänzlich unbekannt. Sie kennen nur. eine Trennung, die zwischen Männern und Weibern. Die Frauen betrachten sie als niedrigere Lebewesen, die nur dazu da sind/um den Männern zu gehorchen Und nun das Interessanteste: Professor Wegmer hielt sich monatelang unter diesem Stamm auf, und nicht ein einziges Mal bemerkte er, daß ein Ourugua auch nur ein »Mariborer Zeuung" Nummer W2 Wort gesprochen hätte. Dieses Volk hat eben keine Sprache. Rauhe Zischlaute und verschiedene Bewegungen mit den Händen und dem Körper ersetzen die Sprache. Die Duru-guas sind übrigens, stellte Professor Wegmer fest, unfähig, ihre Sprachwerkzeuge zu verwenden. Ein Einwohner, den der Forscher, als er wieder in die zivilisierte Welt zurückkehrte, mitnahm, konnte selbst nach drei Monaten kein gesprochenes Wort nachsprechcn. Eme hartnäckige 16jährige Gelbftmödeiin Wegen eines Zwistes mit dem Bräutigam. Subotica, 28. September. Heute nacht traf die 16jährige Milica N e s i č aus Begej hier ein, um ihren Bräutigam, einen Hörer der hiesigen Rechtsfakultät, zu besuchen. Zwischen beiden kam es wegen einer Kleinigkeit zum Streit und gegen 10 Uhr rief der Student einen Polizisten um Hilfe an, da sich Milica Nešic in selbstmörderischer Absicht gegen die Eisenbahnstation zu begeben habe. Es gelang, des Mädchens habhaft zu werden und sie zur Polizei zu führen, wo Milica Scešič entschieden erklärte, sie wolle sterben. Ein Messer, das auf einem Tische lag, war bald in ihren Händen. Das Mädchen wollte sich damit mehrere Stiche versetzen, doch gelang es den Polizisten, sie daran zu hindern. Dann versuchte die Lebensüberdrüssige vom dritten Stock in den Hof springen, wurde aber daran gehindert. Ebenso konnte man verhindern, daß sie mit dem Revolver des Stadthauptmannes einen Schuß gegen sich abgab. Schließlich zog Milica Neši6 eine kleine Nagelschere aus ihrer Tasche und ver setzte sich damit mehrere Stiche in den Magen, sodaß sie bewußtlos zusammenbrach. Sie wurde in das Spital gebracht, konnte aber nicht verhört werden. Ihr Vater wurde von dem Vorfälle verständigt. Dre Liebesiragödie eines 62jährigen Arztes B u d a p e st, 26. September, liebet die Persönlichkeit des aus Ungarn stammenden Arztes Dr. Julius Demkö, der gemeinsam mit einer jungen Ungarin, Rozsi Z e l e n k a, in einem Linzer Hotel Selbstmord verübte, werden aus dessen Bekanntenkreise Einzelheiten bekannt. Doktor Demkö war seinerzeit als junger Arzt in einem Sanatorium bei Wien tätig, wo er die Tochter des damaligen Ministerpräsidenten Taafe kennenlernte. Die mit einem Fabrikanten verheiratete junge Frau verliebte sich in den ungarischen Arzt, ließ sich von ihrem Gatten scheiden und heiratete Dr. Demkö trotz des Einspruches ihres Vaters, mit dem jedoch später eine Versöhnung zustande kam. Dr. Demkö erbte von seinem im Jahre 1795 verstorbenen Schwiegervater eine sehr ansehnliche Summe, die ihn in den Stand setzte, ein vornehmes Leben zu führen. Nach dem Weltkrieg verlor er infolge der Inflation sein Vermögen. Bald daruaf ließ sich seine Frau von ihm scheiden. Demkö, der bis dahin nur seinen Passionen gelebt hatte, nahm nun in Wien die ärztliche Praxis wieder aus. 1928 weilte er längere Zeit in Budapest. In dem Hause, in dem er Wohnung genommen hatte, lernte er die damals 20jährige Rozsi Zelenka, ein sehr hübsches Mädchen aus gutem Hause, kennen. Während, wie bekannt, der Arzt starb, wurde Rozsi Zelenka rechtzeitig in die Pflege des Linzer Allgemeinen Krankenhauses gebracht. Sie befand sich bereits auf dem Wege der Besserung, als sie einen Selbstmordversuch unternahm. Sie sprang von dem Fenster ihres im ersten Stock befindlichen Krankenhauses in den Garten und blieb mit mehrfachen Verletzungen bewußtlos liegen. Oktober Ein neuer Monat hält seinen Einzug. Wenn wieder ein Kalenderblatt abgerissen wird und unser Blick auf den 1. Oktober fällt, so wissen wir, daß wir jetzt aus der Höhe des Herbstes stehen. Rückschauend kom men wir zu der Erkenntnis, daß dieser vergangene Sommer der Menschheit viel schuldig blieb an Sonnenschein und warmen Tagen. Von Woche zu Woche hoffte man, daß sich das Wetter zum Guten wenden würde, aber stets vergeblich. Jetzt richtet sich die Hoffnung wieder auf einen schönen Spätherbst, und die alte Theorie von dem Ausgleich der Temperaturen scheint dafür zu sprechen, daß diesmal die Hoffnungen nicht enttäuscht werden. Rasch werden die Tage kürzer. Der Oktober raubt dem Tage wieder fast zwei Stunden. Es kommt die Zeit der langen Wende, die Zeit, da Familie und Heim wieder zu ihrem Recht kommen und da, wenn auch infolge der schlechten Wirtschaftslage nur in bescheidenem Maße, die häusliche Geselligkeit wieder aufblüht. Der größte Teil des Tages spielt sich jetzt wieder im Hause ab. Die schon recht herbstlichen Tage sorgen dafür, daß die freien Abendstunden wieder überwiegend daheim zugebracht werden. Frau Sonne rüstet sich jetzt so frühzeitig zur Neige, daß der Berufsmensch es meist nicht mehr erreicht, nach getaner Arbeit noch ihre wärmenden Strahlen zu genießen. Im Oktober findet die Weinlese statt. In den großen Weingebieten rüstet man sich zu froher Ernte. Beim Klange der Gläser entwickelt sich jenes bunte Treiben, das man so liebt und das die Dichter in hehrer Begeisterung zu unsterblichen Liedern hinriß. Dem Landwirt bringt der Oktober neue Arbeit. Denn in diesem Monat mujz die Wintersaat vorgenommen werden. Die Acker sind bereits umgepflügt. Während die Herbststürme über das Land gehen, steht der Bauer in Wind und Weiter auf dem Felde und legt neuen Samen in die Erde. Eine ganze Reihe alter Bauernregeln prophezeien aus dem Wetter des Monats Oktober den guten oder schlechten Ausfall der Ernte. So heißt es: Wenn's im Oktober friert und schneit, Bringt der Jänner milde Zeit. Wenn's aber donnert und wetterleuchtet, Der Winter dem April an Launen gleichet. Bekanntlich sind die Raupen eine der größten Plagen der Landwirtschaft. Darum hat der Volksmund auch sie in die Prophezeiung eingeschlossen: Ist er Oktober kalt, macht er dem Raupenfraß halt! Viele Bauernregeln beziehen sich auf das Einbringen der letzten Ernte: Wer an Lucas Roggen streut, Es im Jahr drauf nicht bereut. An Ursula muß das Kraut herein, Sonst schneien Simon und Judas drein. Am heiligen Gallus Der Apfel in den Sack muß. Nach St. Gall Bleibe die Kuh im Stall. Die Wetterlage wird ebenfalls im folgenden vorausgesagt: St. Gallen Läßt Schnee fallen. Fällt der erste Schnee in den Dreck, Bleibt der gnaze Winter ein Geck. Wenn der Eichbaum sein Laub behält, Dann folgt im Winter strenge Kült. Was die letzte Prophezeiung anbetr-fft, so wollen wir hoffen, daß der Eichbaum selbst das letzte Blatt verlieren möge, damit wir von einem strengen Winter verschont bleiben. Denn über der ganzen Welt liegt schon jetzt die drohende Sorge, wie der Winter überwunden werden soll. Abbau und Arbeitslosigkeit und sich draus ergebende Mutlosigkeit allenthalben. Da wäre es ein Geschenk des Himmels, wenn ein milder Winter- die Sorgen der kommenden Monate erleichtern würde. —tz. Naäio Donnerstag, 1. Oktober. Ljubljana, 12.15 und 13 Uhr: Reproduzierte Musik. — 18.30: Salon-Quintett. — 20.30: Radioorchester. — 22: Schlager. — Beograd, 22.50: Populäres Konzert. — Wien, 19.15: Kammermusik. — 22.15: Tanz und leichte Musik. — Mühlacker, 19.45: Unterhaltungskonzert. — 20.45: Violin- und Klavierkonzert. — 22.15: Tanzmusik. — Toulouse, 20.10: Tangolieder. — 21: Symphoniekonzert. — 22.15: Opernarien. — 23.30: Klassische Musik. — Bukarest, 19.15: Orchestermusik. — 21: Rumänische Lieder. _ 21.20: Klassische Musik. — Rom, 21: Symphoniekonzert. _ Danach Jazzmusik. — Prag, 21: Populäres Konzert. _ 22.15: Orgelkonzert. — Mailand, 20.45: Eine Opernübertragung. — Budapest, 20.30: Lustspielaufführung. Anschließend Orchesterkonzert. — Warschau, 20.15: Leichte Orche- stermusik. — 23: Tanz und moderne 1 ^ — Daventry, 20: Symphonieorchestcr. 22.20: Jazzmusik. Kino ^ Die Burg-Tonkino. Nur Miche 100% ige deutsche Sprech- und Tdn|: rette: „Die Frau einer Nacht". Frred Im, Walter Jansen. Union-Tonkino. Ab heute das re: iirf deutsche Lustspiel: „Sturm im ^7'Wfe Renate Müller, Paul Otto, Hann: ^ > Sport ni : Der Mariborer Wintersportunterver ^ hält Donnerstag, den 1. Oktober u Ühr im Hotel „Orel" eine wichtige schußsitzung ab. : S. K. „Jadran". Alle Mitglieder^ iB, auf das Samstag, den 3. d. um 8 Gasthause Lesnik stattfindende Wem-aufmerksam gemacht. lefefeft Oktober - letzt-" Der Himmel im Am 1. Oktober geht die Sonne^zuM * Mal in diesem Jahre vor 6 Uhr 0 ' ^hr 2. bereits um 6 Uhr, am 3. Oktober ^ 2 Minuten und so fort, um sich ""L.grizo^ tober erst 6 Uhr 49 Min. über den -zu erheben. Auch die Untergangsze*^ ^ seres Tagesgestirns zeigen (mit • - per Anfang und 4.37 am Ende d- belichte Tag in sehr raschem Kisi- griffen ist. Am 24. Oktober 10 de» vorm. tritt die Sonne in das ^ ei-Skorpions. Der Mond läßt im 0 ^ ^ 4. nen viermaligen Wechsel eintreten, . ch. ist letztes Viertel, am 11. Neumond, ^leerstes Viertel und am 26. Vollmono-, ^ re Planeten zeigen folgenden Stand t foigBiu»«- - Strtim;; Merkur ist am 1. d. M. noch 22 0& tr am Morgenhimmel sichtbar; vom • uttd er mit freiem Auge nicht mehr zu 19 zick kommt am 18. in die obere Konju" Sonne Die Venus wird erst in d gilt Tagen d. M. am Abendhimmel siw Letzten d. M. geht sie ungefähr /* $ irt nach der Sonne unter. — Der A a j-^t* diesem Monat dem freien Auge n grß * bar. — Jupiter geht zu Beginn • Ai-Stunde nach Mitternacht aus; ^ ist er nahezu 6% Stunden zu >e9<0Ch i1** 15. steht er 1 Uhr morgens 5 Gra Nordosten. — Saturn nimmt an 5- keitsdauer am Abendhimmel im m e M. bis auf 3 Stunden ab. Am 1 'nIte 4 Stunden 40 Minuten nach der v p, ter und steht 8 Uhr abends 10 im Südosten. bei Kranzablösen eben und ähnlich „gg der Antlmberknio Maribor! Die Frau zwischen zwei Welten Roman von Ludwig von Wohl. Copyright by Carl Duncker Verlag, Ser'ia. (51. Fortsetzung). „Sie dürfen nicht traurig sein, Gisela", bat ex,. „Se wissen, daß ich Sie aus all diesen Niederträchtigkeiten herausholen werde — wie ich Sie aus der Fabrik herausgeholt habe — —" Gisela zuckte bei der Erinnerung zusammen. „Ich erwarte die Bestätigung Ihrer Schei dung jeden Tag", fuhr er lebhafter fort. „Und von dem Augenblick an, wo sie meinen Namen tragen, gibt es auf der Welt keinen Menschen, der sich erlauben dürfte, Ihnen den schuldigen Respekt zu versagen." Sie schwieg noch immer, aber sie sah ihm in die Augen. Es waren zwei schöngeschnittene, sammetdunkle Tore. Aber sie waren verschlossen. „Es ist so schwer, an etwas Glückliches zu glauben", sagte sie leise. „Sie müssen daran glauben", erwiderte er ernst. „Dann kommt es." „Ich will daran glauben." Seine Augen ruhten an der zarten Linie ihres Halses, sie streichelten die seinge- formten kleinen Ohren und küßten in schmerzlicher Inbrunst den blaßroten, schmal schönen Mund. Er ergriff ihre Hand und führte sie an die Lippen. Sie empfand ein ihr selbst unerklärliches Angstgefühl, brachte es jedoch nicht fertig, ihre Hand zurückzuziehen. Sie stand auf, und taktvoll zog sich Gir-gis sofort zurück. „Ich kann nicht daran glauben", dachte sie verzweifelt. Topsy lief den Gang entlang. Girgis kam ihr entgegen. Sie drückte sich an die Wand und wollte ihn vorbeilassen. Aber er stellte sie. „Du hast wieder versucht, nach der Stadt zu laufen", sagte er böse. „Wenn du es noch einmal versuchst, lasse ich dich in deiner Kam mer einsperren — Tag und Nacht." Die kleine Negerin sah ihn aufmerksam an „Ich es glaube", sagte sie ruhig. „Ich dir schon zutrauen." Girgis biß sich auf die Lippen. „Verstehst du denn nicht, daß du Madame damit schaden kannst?" sagte er heftig. „Wenn sie dir auf die Spur kommen, gerade hier in Palmbeach, wo man nichts zu tun hat und wo eine Sensation alles bedeutet --------" ß „Wir nur deshalb Gefangene hier?" fragte Topsy und kniff ein Auge zu. „Das Sie selbst nicht glauben!" Sie schwenkte energisch zur Seite und trat auf die Terrasse hinaus. Girgis sandte ihr einen Fluch nach, der für den ganzen schwarzen Erdteil ausgereicht hätte, und ging zähneknirschend nach unien. „Sie werden so traurig, Missus", sagte Topsy und sah Gisela tadelnd an. „Das gar kein Zustand, Missus Missus krank werden!" Gisela lächelte der kleinen Negerin in die dunklen Hundeaugen. „Warum hast du mich eigentlich lieb, Kleines?" Topsy war zuerst sehr erstaunt, fast gekränkt. Aber dann begann sie angestrengt zu überlegen. „Es sehr leicht zu denken", sagte sie nach einer Weile. „Sehr schwer zu sagen. Missus erste Frau — erste weiße Frau, die mich lieb hat — Missus mir einen Kuß gegeben, als Markus, das Scheusal, mich schlagen. Letzten Kuß hat mir Mutter gegeben, als sie starb. Gerade als sie starb. Und Missus gut innen — nicht ausgepumpt innen wie weiße Frau hier sonst immer — Missus verstehen — —" „Ich verstehe", lächelte Gisela und strich ihr sanft über das ebenholzschwarze Näslein. Topsy blinzelte. „Missus mir jetzt auch eine Frage beantworten", sagte sie langsam. „Was willst du denn wissen?" $ „Warum sich Missus lassengp Warum sich lassen gefangen W nichts verbrochen!" Gisela sah in den Himmel. ^ „Die Menschen sagen, ich ha" Missus ,, „Alle Menschen Verbrecher -7 pie»' letzten — warum eingesperrt st* ' holte die kleine Negerin beharr: „Du weißt es selbst, Topsy- [t Topsy sann eine Weile nach- „// .ft« „Missus Mafia Girgis sie schließlich und blinzelte w . Gisela lachte nervös. n ' „Was du heute alles für v Topsy " rilt auf r Da stürzte die kleine ^ und faßte ihre Hände. ^ ein6 rjjt< „MW mir Im * wort geben — lieben SKm 9*§?" rrflieTt eine Auf Giselas Stirn «chf* , f*"» „Du hast kein Recht, danast T°p>y-" „^werten ® t. Topsys Finger umklamm^ gC0fitt ^ Kleid. Ihre Augen warent ^.ffu§ W*. „Missus einmal sagen, <9 tiestm.A ta1' ben gerettet", sagte sie &ertt, .$4 „Ich --ich heute Dank st sächlich heute Dank strde -sein - aber nötig- ®h',U9 Girgis?" folgt-) Gisela sah zur @niofp;f nfi in gradezu staunenswerter Ge-^ öffnet. Aussendienst der Banken in Ma- .Ct nunmehr, wie die Vereinigung I.^stitute des Draubanats mitteilt, ^str^^zwischen 8 und halb 13 Uhr auf» ne > ein?r'TIt3{°sfer für Rekruten. Im Sin-."Oits Bqv- Ordnung des Kriegsministc- r^eitli* ^dh alle einrückenden Rekruten ^n Koffe 70 L> Ter anzuschaffen. Dieselben \ ifentim?0^ Bon 35 und eine Länge von Ct linken ^ oufzuweisen und müssen in ü!Etet , 'innenfeite mit einem 12 Zenti-« ^ berfpon oud 10 Zentimeter langem %• Jg* fein. Schließlich sollen die etfei u angestrichen sein. Der Kofser-^UNgewölbt herzustellen. ^7‘M, da* Stärkt war schlecht 6e- Ter °te s„:“. Mfolge de schönen Herbstwetters lot 'avBcbtP „ . mit der Einbringung der r,i,ebIroS!,e. ÄÄ*“ *" ^ldsE^irte tfe beü t eht öber^ wJ!nö‘ Tüe Preise hielten sich k " uuet WttJ,/' rlC ylttLC‘l rjstOür "os der vorwöchigen Hö- b- 0 Jafirtj .Umen ist wegen der vorge- J itei|e 1 Jfoin geringeres Anziehen 11 BlUlnA„ h^ zunehmen. Dasselbe gilt auch ittna V v“11 ttt, st,.: n' 'o rarer geworden sind. r n 3 m Beitrag für das lausende tn^itt, der^n^Ei. Ter Slowenische Alpen ©r soft ?613eTtTt ü% t g e r Weise für di ersmm ung unserer Berge Sor °lle Mitglieder, C. ‘JC ° WÖSbettrnrr für- k » Erschl uneigennütziger Weste für die lassen. Der Jahres-Die L Berge weS,^ ^inar. Freunde ufthreiBer,^.. . $um Beitritt geladen. ><^5 i>Suft 6eM"* M"" S'*SL«w t«"” d°nI°h gen b nkte. allen S8e*-‘°ie 'n Punkte 1|:;vir:?0- !»»,>'? ®?ll"en d-r sl-wilch-n »JiaNw. genießen eine Reihe im r Hub zwar genießen ! der lenen der österrei 50%'ige Er?.^'uigung (Wiens ma6I9ung der Eintritts Den Mitgliedern wird bei Eisenbahnfahrten in Gruppen von sechs Personen (über 50 Kilometer auch in Schnellzügen) Schließlich berechtigen die Vereinslegitimationen zum Ilebertritt der Staatsgrenze gegen Oesterreich. Die Hütkenverwalter dürfen nur jenen Besuchern eine Ermäßigung gewähren, die den Jahresbeitrag in der vorgeschriebenen Frist erlegt haben. Für die Eisenbahnfahrten müssen die Legitimationen mit einem 'besonderen Siegel der Bahnverwaltung versehen sein. Das Reisebureau besorgt dies gegen eine Entschädigung von 2 Dinar. Schließlich wird noch Bekanntgeben, daß für den Ilebertritt der Staatsgrenze die Legitimationen von der politischen Behörde (Polizei, Bezirkshauptmannschaft) vidiert sein müssen. Der ilebertritt ist nur in touristischer Kleidung gestattet. Austretende Miglieder mögen evidenzhalber die Legitimationen abgeben. m. Die Untersuchung gegen Mohorko abgeschlossen. Die langwierige, mehr als fünf Monate andauernde Untersuchung d. grauen vollen Bluttaten Rudolf Mohorkos wurde nun dieser Tage abgeschlossen. Das umfangreiche Aktenmaterial wird demnächst der Staatsanwaltschaft übergeben werden, so-daß die Hauptverhandlung noch im Laufe des Monats Oktober stattfinden dürfte. m. Sonntag, Kriegsinvalidentombola ! Unsere Kriegsinvaliden halten kommenden Sonntag ihre alljährliche Wohltätigkeitstom bola ab, woraus wir nochmals aufmerksam machen. Es sind mehr als 600 herrliche Gewinste vorhanden. m. Aufregendes Straßenuuglück. Die schiefe, steil herabstürzende Straßenmündung der Taborska ulica war gestern der Schauplatz eines Zusammenstoßes zweier Kraftfahrzeuge. Als das vom Chauffeur.Matthias Ule gesteuerte Lastauto der hiesigen Staats-beamten-Anschaffungsgenossenschaft die genannte Straßeneinmündung passierte, kam plötzlich von der Ruska cesta hex ein Motorradfahrer mit einem Beiwagen dahergefahren. Im nächsten Augenblick stießen auch schon beide Fahrzeuge aneinander, wobei die leichte Beiwagenmaschine mit ungeheurer Wucht zur Seite geschleudert wurde. Der Anprall war so heftig,' daß der Motorradfahrer samt dem Fahrzeug etwa, zehn Meter bergab gegen die Taborska ulica geschleudert wurde, wobei der Fahrer unter der Maschine begraben liegen blieb. Sofort herbeigeeilte Straßenpassanten hoben das Motorrad und befreiten den Fahrer aus der Klemme. Wie durch einen Zufall kam dieser — es handelt sich um den Kaufmann Martin K o c b e k aus §čatinica — hiebei mit geringfügigen Verletzungen an den Armen m. Schwerer Unfall an der elektrischen Hochspannungsleitung. Der 12jährige Besitzerssohn Othmar Geier kletterte im kindlichen Leichtsinn auf einer. Wiese bei Lim Bus einen Leitungsmast der elektrischen Hoch spannungsleitung empor und stellte mit einem Draht den Kontakt mit dem Eisenmast dar. Der Knabe wurde im selben Augenblick zur Erde geschleudert, doch kam er wie durch einen Zufall mit verhältnismäßig leich teren Brandwunden an Hals und Händen davon. Die sofort herbeigeeilte Rettungsabteilung überführte ihn ins Krankenhaus. m. Frecher Dirbstahl. Als heute nachts der Kaufmann Alois Lach vor seiner in der Aleksandrova cesta 44 gelegeneen Wohnung seinen Kraftwagen stehen Heß. bemerkte er, wie jemand plötzlich aus dem Wagen huichte und sich eilends aus dem Staub machte. Bald darauf konnte er feststellen, daß der unbekannte Langfinger einen grauen Ueberrock mit sich gehen ließ m. Unfälle. Die 68jährige Arbeiterin Rosa H o r v a t geriet mit der rechten Hand so unglücklich in eine Druckmaschine, daß sie hiebei schwere Quetschungen erlitt. — Vom Fahrrad stürzte der 19jährige Chauffeur-Praktikant Georg Ostojič, wobei er einen Bruch des linken Schlüsselbeines davou-trug. — Einen Radsturz erlitt auch der 57-jährige Taglöhner Anton N a m a r, wobei er sich mehrere Rippenbrüche zuzog. — Die 11jährige Schlosserstochter Antonie S t e-6er fiel von einem Wagen und brach 'ich hiebet den linken Arm. _ Einen schweren Sturz vom Fahrrad hatte auch der 28jäb-rige Vulkaniseur Franz T r b u e zu be- klagen, wobei er einen Schlüsselbeinbruch erlitt. m. Spende. Für den armen, kranken Invaliden mit vier Kindern spendete B. O. den Betrag von 20 Dinar. Herzlichsten Dank! m. Wetterbericht vom 30. September 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser +2, Barometerstand 745, Temperatur + 10, Windrichtung NW., Bewölkung teilweise, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. ■=• Drei Schlager heute abends in der „Velika kavarna": Svengali — 4 Sonndys — Medium-Prämierung. 12399 * Institut de banse Pečnik eröffnet seine Kurse mit 1. Oktober. Einschreibungen täglich im Schulsaal, Gosposka 56. Unterrichtet werden die neuen Variationen im Quickstep, Slow-step, Waltz, Tango, Rumba, der neueste Tanz mit durchschlagenden Erfolg. * „Zur Linde" (Anderle) Ente n-schmaus' heute Donnerstag, sowie andere Speisespezialitäten. Pickerer Wein. Faß Bier. Schlagerkonzert. 12.410 * Der Ortsausschuß des Roten Kreuzes in Košaki veranstaltet am 3. Oktober um 18 Uhr in den Gasträumender Frau Juli Gol-tes (früher PoLavko) ein Weinlesefest, zu dem alle herzlichst geladen sind. Eintritt 5 Dinar. Der Reingewinn ist zu Gunsten der armen Schuljugend bestimmt. — Der Ausschuß. * Maschinenschreibschule Kovač, Maribor, Krekova ulica 6. Am 1. Oktober beginnen neue Kurse. * Buchhaltung, Stenographie, Korrespondenz, Sprachen. Einzelunterricht. Beginn 1. Oktober. Kovač, Maribor, Krekova ul. 6. * ASendkochkurs an der „Vesna" in Maribor. Auf Wunsch der Teilnehmerinnen findet an der „Vesna" statt des geplanten Vormittagskurses ein zweimonatlicher Abend kurs statt. Beginn am 5. Oktober. * Trenchcoat ist noch immer der prakti- ieheste liebergongs- und Wintermantel. In der richtigen Ausführung nur bei L. Ornik, Koroška 9. 10331 Bei verdorbenem Magen, Darmgärungen, übtem Mundgeschmack, Stirnkopsschmerz. Fieber. Skuhtuerhaltung. Erbrechen oder Durchfall mttft ichon ein Glas natürliches „Franz-Ioscf"-Bitterwasser sicher, schnSll und angenehm. Ram-hafte Mägenarzte Bezeugen, daß sich der Gebrauch des Franz-Jofes-Waffers für den durch Essen und Trinken überladenen Verdauungsweg als eine wahre Wohltat erweist. Ays Vtuj p. Ans dem Dienst ausgetreten. Der technische Leiter der Schuhfabrik „Petovia" Herr T a t s ch e r hat seine Dienststelle aus gegeben. p. Durchschlagender Erfolg des Zoo-Zirkus. Die Gala-Eröffnungsvorstellung des Zoo-Zirkus Ä. F j s ch e r hatte gestern bei dichtbesetztem Hause einen durchschlagenden Erfolg zu verzeichnen. Die einzelnen erstklassigen Darbietungen forderten die begeisterten Zuseher zu lauten Beifallsstürmen heraus. Größtes Aufsehen erregten die atem beraubenden Akrobatenauftritte sowie die überwältigenden Dressurvorführungen. — Schließlich trugen das lustige Trio viel zur ausgezeichneten Stimmung bei. Der Besuch dieses Weltunternehmens lohnt sich wirklich! Mariborer Zeitung" Nummer 26t?. Waschen Sie all Ihre guten Sachen im milden Schaum von ...ES SCHONT FARBEN UNO GEWEBE wird bis Mozirje abgekürzt und entfallen die Fahrten morgens und abends. Die Strecke Celje—Logarska dolina wird bis Luče abgekürzt; der Autobus wird den Markt Rečica passieren, den er im Sommer nicht berührte. Auf der Strecke Celje—Podsreda wird der Fahrpreis auf 38 Dinar für die ganze Strecke herabgesetzt und dementsprechend für die einzelnen Teilstrecken. Für die Zeit vom 1. Oktober bis 1. Juni wird auch der Fahrpreis auf der Strecke Celje— Luče beziehungsweise Celje—Mozirje er*, niedrigt. Auf allen Strecken werden Tour-Retourkarten mit Gültigkeit für zwei Tage und mit 10—2vprozentigen Nachlaß eingeführt, doch nur für End- und andere wichtige Stationen. An allen anderen Strecken bleibt die Fahrordnung unverändert. c. Die Umgebungsvolksschule besuchen Heuer 347 Schüler. In der ersten Klasse, die zwei Paralellklassen hat,, sind 144 Schüler. Besonders groß ist der Andrang in den Kindergarten, sodaß eine große Anzahl von Kindern abgelehnt werden mußte. Immer dringender wird die Forderung nach einem eigenen Kindergarten für das industriereiche Gaberje. Bekanntlich gab es dort schon einmal einen Kindergarten in dem Gebäude zwischen der Käserne und der Dečkova cesta, in dem jetzt die Polizeiwachtstube untergebracht ist. Aus der Umgebungsgemeinde besuchen die städtische Volksschule 45, die Bür» gerschule 35, das Gymnasium 15 Schüler. c. Im Staptkino läuft dieser Tage der Hundertprozentige Kriminaltonfilm „Der Tiger" mit Charlotte Suza und Harry Frank in den Hauptrollen. Außerdem zwei Tonvorspiele. Aus Seile c. Todesfall. Dienstag, den 29. d. starb im Allgemeinen Krankenhause die Gattin des Rechtsanwaltes Herrn Dr. Drnovšek in Laško, Frau Paula Drnovšek, geb Krulc, im schönsten Alter von 32 Jahren Der tieftrauernden Familie unser aufrichtigstes Beileid! c. Fahrplanänderung der städtischen Autobusse. In der Wintersaison, die mit 1. Oktober beginnt, treten folgende Veränderungen im Fahrplan des städtischen Autobusverkehres ein. Auf der Strecke Celje—Rogaška Slatina wird der Verkehr nur bis Sv. Juris erfolgen mit Abfahrt von dort um 13.34 Uhr gegen Celje. Die Strecke Celje—Rečica Sport und Kaffee ein Begriff, denn Kaffee ist das Beste, Körper und Geist erfrischende Getränk bei allen sportlichen Leistungen. Kaffee und Meinl — ebenfalls ein Begriff, den Meinl Kaffcernischungen haben Weltruf. 10925 JULIO MEINL Kafieeimport Gegr. 1862. ^ Wirtschaftliche Rundschau Die Sinomtrlfe tiberbrüdl Die finanzielle Lage in der Vorwoche war infolge der Schwierigkeiten des englischen Pfundes auf den äußersten Punkt geraten. Die Ausstrahlungen dieser bisher unerhörten Tatsache reichten über die ganze Erde u. bewirkten die stärksten Erschütterungen, denen sich keine einzige Börse zu entziehen vermochte. Es ist begreiflich, daß auch Jugo s l aw i e n die Auswirkung der Pfundkrise zu fühlen bekam und daß die allgemeine Erschütterung des Vertrauens auch bei uns merkbar war. Heute kann die finanzielle Katastrophe in I ü g o s l a w i e n, die sehr gefährlich ausgesehen hat, bereits als erleichtert betrachtet werden. Ihr Mitarbeiter hatte mit einer führenden Persönlichkeit unseres Wirt schaftslebens aus Beograd eine Unterredung und erhielt auf seine Anfragen eine Reihe sehr interessanter und aufschlußreicher Informationen, die durch die seither eingetrof jenen Ereignisse ihre Bestätigung erhielten „Die Lage", meint der Gewährsmann, iist außerordentlich ernst. Man darf sich nicht verhehlen, daß sie die allergrößte Aufmerksamkeit erfordert, umsomehr da in den letzten Wochen Ereignisse hinzugetragen sind, die selbst in normalen Zeiten, soferne jie dann überhaupt möglich sein könnten, die schwersten Erschütterungen hervorgerufen hätten. Die Durchführung des deutschen Hoovermoratoriums brachte einen so schweren Ausfall an Staatseinnahmen mit sich, daß unser Budget in Gefahr war. den Devisen, außer bei Mailand, das größere Verluste aufwies, die aber am nächsten Tage schon zur Hälfte wieder eingcbracht waren. Gegen Ende der Woche verbilligten sich alle Devisenkurse in Zagreb und Beograd. Der Vergleich der heutigen Dinarkurse mit den vorwöchigen zeigt klar dre Festigung des Dinarkurses. Schon Ende der Vorwoche ist, wie bereits gesagt, das allgemeine Vertrauen wieder gestärkt worden, so daß die psychologische Krise als überbrückt gelten kann, lieber die Folgen der Ereignisse in England sind wir glücklich hinaus, uud die Situation wird derzeit durch einen Optimismus gekennzeichnet, der volle Berechtigung hat." -Fd. Verteuerung des Zurkers Um einen Dinar. — Erhöhung der Ber zehrungssteuer. — Herabsetzung des Einfuhrzolls. — Festsetzung der Einkaufspreise für Zuckerrüben. — Drakonische Strafen für Zuwiderhandelnde. Im Telegrammteil unserer gestrigen Aus gäbe brachten wir kurz die Mitteilung, daß im Beograder Amtsblatt ein Gesetz erschienen ist, das sich auf die Neuregelung der Zucker- uud Zuckerrübenpreise bezieht, die bereits am 28. d. in Kraft getreten sind. Im nachfolgenden bringen wir den Wortlaut die ses Gesetzes. § 1. Punkt a) des Artikels 72 des Gesetzes über die staatliche Ver z eh rungs-st euer wird abgeändert und lautet: 1. auf Zucker: a) hergesteltt von Zuckerrüben oder Zuckerrohr 1. in Würfeln, grobzerkleinerr, Staubzucker und in Hüten für 100 kg 605 Dinar; 2. der übrige Zucker, roh oder raffiniert, ausgenommen Syrup, der für mensch liehe Ernährungszwecke nicht verwendbar ist, für 100 kg 625 Dinar. § 2. Punkt b) und c) des Tarifpostens 110 des E i n f n h r t a r i s e s des Ge- •„ . - sehentwurfes über den allgemeinen Zollta- Die englische Finanzkrise war der nach) e toerj)en abgeändert und lauten: 1. b) rcck- und stärkste Faktor, der wohl nach den ge gebenen Anzeichen vorausgeahnt, dessen Tragweite aber nicht ermessen werden konnte. Die vorhergegangenen starken Erschütterungen des internationalen Finanzmark-tes durch die großen Wiener und Amsterdamer Krachs, haben sich bei uns wohl nicht direkt, dafür aber durch eine gesteigerte Nervosität indirekt bemerkbar gemacht. Das Aufgeben der Goldwährung in Eng- ^lgen. Mengen bis 5 kg werden nicht ausländ, dem bald auch die Nordstaaten , olg- aenommen. te.n, hat alle Börsen erschüttert, und selbst j § 4. Sobald das Gesetz in Kraft tritt, die Pariser Börse, die zu den stärksten über- ^ Harfen die Verkaufspreise für Zucker im gro Haupt zählt, hatte außerordentlich stark zu ^en Urt5 im kleinen und seitens der Zucker-leiden. Die getroffenen Schutzmaßnahmen sgbriken nicht um mehr als einen Dinar erwiesen sich überall als günstig. Schon ge- has Kilo gegenüber dem Preise e r -gen Ende der Vorwoche zeigte sich ent mb- j y z p t werden, der bis 15. August 1931 Behafteter Verkehr auf dem Wertpapicrmar,-^ Wer dagegenhandelt, wird mit einer te, dem auch eine Festigung der Notierungen j Geldstrafe bis' 1000 Dinar zugunsten der folgte. Sehr bald, schon am vergangenen; Staatskasse bestraft. sinterte Melasse, Lump und Kandis a) in Hüten maximal 35 und minimal 25, b) in Würfeln grobzerkleinert oder Staub 50 bzw 35, c) Kristall 37.70 bzw. 27.70 Dinar. § 3. Die mit dem Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes im Verkehre Vorgefundenen Zuckermengen werden ausgenommen. Im Laufe von 10 Tagen muß die Aufzahlung von 100 Dinar für je 100 kg er Samstag, konnte man allgemein feststellen, daß die gefährlichste Phase der Krise überwunden war und daß man wieder begann, Vertrauen zu fassen. In Jugoslawien wurde der Ausgang der Verhandlungen zwischen Paris und Washington nicht abgewartet. Die Regierung traf sofort die nötigen Maßnahmen, um das Vertrauen zu festigen und gleichzeitig den Ausfall an Einnahmen zu ersetzen. Eine strenge Reduktion der Ausgaben wurde vorgenommen, ferner eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen, die sich für notwendig erwiesen. Diese Maßnahmen haben das finanzielle Vertrauen beträchtlich gestärkt. Das Budgetgleichgewicht, das durch den Ausfall an Reparationszahlungen gestört war, konnte raschest wieder hergestellt werden, indem auf der einen Seite Sparmaßnahmen getroffen wurden und anderseits verschiedene Monopoleinnahmen erhöht worden sind. Damit war die Gefahr für das Budget vermieden. Die ganze kritische Zeit hindurch war der Dinar stabil und fest, selbst in einer Periode, in der keine einzige Valuta unberührt geblieben ist. Der Dinar ist keine Sekunde in Frage gestanden, da er weder an das Pfund, noch an den Dollarkurs gebunden ist, sondern rein auf dem Goldwert basiert. Es kam sogar soweit, daß sich der Dinarkurs gerade in den kritischesten Augenblicken noch mehr festigte. Diese Festigung war dann auch bei den Devisen Newyork und Paris zu beobachten, ebenso wie bei allen anderen gesun- § 5. Als Mindesteinkaufspreis für 100 Kilogramm Zuckerrüben von den Produzenten wird der Betrag fcstgestellt, der dem Werte von 4 Kilogramm Kristallzucker ohne staatliche Verzehrungssteuer entspricht. Nur auf dieser Grundlage können Verträge über den Anbau von Rüben abgeschlossen werden. Die Fabriken, die einen geringeren Preis für Rüben zahlen oder Beträge zu einem geringeren Preise abschließen, werden mit einer Geldstrafe von 1000 bis 10.000 Dinar bestraft. * Die Erhöhung der Verzehrungssteuer auf Zucker ist ebenfalls eine der Maßnahmen, die die Regierung zwecks Deckung des durch das Hoovermoratorium bedingten Ausfalles der deutschen Reparationszahlungen an Jugoslawien ergriffen hat. Die jugoslawische Zuckerindustrie, die mit geringen Ausnahmen den gesamten Bedarf des Staates deckt, ist kartelliert und hat trotz der schweren Wirtschaftskrise große Gewinne aufzuweisen. Uebrigens ist dieser Industriezweig fast gänzlich in den Händen von Ausländern. Die Erhöhung der Verzehrungssteuer für Würfel- und Staubzucker beträgt nach dem neuen Gesetz 1.55 und für Kristallzuk-ker 1.25 Dinar per Kilo. Durch die gleichzeitige Ermäßigung des Einfuhrzolls für Würfel- und Staubzucker um 55 und für Kristallzucker um 25 Para per Kilo wird bezweckt, den Jnlandpreis für Zucker herab-zusetzen. Die Erhöhung der Verzehrungssteuer entspricht genau der Herabsetzung des Einfuhrzolls über einem Dinar Per Kilo. Mit anderen Worten: von der Verteuerung des Zuckers wird die Bevölkerung nur mit etnem Dinar Per Kilo betroffen, während den Rest die Zuckerfabriken zu tragen haben, die durch gesetzliche Bestimmungen den Zuckerpreis nur um einen Dinar teurer an die Kaufleute abgeben dürfen. Auch im Detailhandel darf der Zuckerpreis nur uni einen Dinar per Kilo teurer abgegeben werden. Zwecks Drosselung der ühermäßig hohen Gewinne der Zuckerfabriken ist auch die Bestimmung getroffen worden, daß die Ein kaufspreise für Zuckerrüben derart festgesetzt werden, daß dieselben für einen Meterzentner mindestens dem Preise für 4 Kilo Zulker ohne Verzehrungssteuer entsprechen müssen. Die Uebertretung dieser Bestimmungen wird mit strengen Geldstrafen in der Höhe von 2000 Dinar bis zu 5% der zu höheren Preisen verkauften Zuckermengen geahndet. Auch für die Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen seitens der Kaufleute sind strenge Strafen vorgesehen. Im Sinne des neuen Gesetzes werden die bei den Geschäftsleuten lagernden Zuckermengen von mehr als 5 Kilo erfaßt. Teilweise wurde die Aufnahme bereits ourch-geführt. Die Kaufleute haben binnen 10 Tagen den Unterschied von einem Dinar Per Kilo zu erlegen. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b 0 r, den 30. Sept. Die Zufuhren beliefert sich auf 6 Wagen Heu und 2 Wagen Stroh, sowie 4 Wagen Grummet. Heu wurde zu 80 bis 90, Stroh zu 60 bis 65 und Grummet zu 65 bis 75 Dinar per 100 Kg. gehandelt. X Nutzviehmarkt. M a r i b 0 r, 29. September. Der Auftrieb belief sich auf 65 Ochsen, 9 Stiere, 231 Kühe, 4 Kälber und 7 Pferde. Der Handel war sehr rege; verkauft wurden 219 Stück, davon 24 nach Italien. Es notierten für das Kilo Lebendgewicht: Mastochsen Dinar 4.25—6.75, Halbmastochsen 3.50—5.50, Zuchtochsen 2.75—4,— Schlachtstiere 3—4.50, Schlachtmastkühe 2.75—3.75, Zuchtkühe 2.75—3, Beinlvieh 1.50—2.50, Jungvieh 3.50—6. X Unsere Obstausfuhr. Nach den statistischen Angaben des Hauptausschusses für die Ueberprüfung der Obstausfuhr beim Han- Okfober-Heft u MAGAZi : 7 *> <• : I delsministerium wurden vom 1. August bi einschließlich 22. b. M. ausgeführt: 11 i „ Zwetschken über Subotica nach _ ®I_crtV-i'a, Waggons, in die Tschechoslowakei 745 ' gons, nach Deutschland 570 Waggons, Skandinavien 34 Waggons; über 3^, nach Oesterreich 315 Waggons, in die -choslowakei 1 Waggon, nach Deutschland " Waggons, nach England u. das übrige europa 138 Waggons; über Maribor n-Wien 108 Waggons, nach Oesterreich Waggons und über Rakek nach Italien Viele interessante Beiträge über slo» 11. Waggons. Aepfel wurden ausgeführt Subotica nach Wien 33, in die Tscheche, wakei 51, nach Deutschland 16 Waggons' über Maribor nach Wien 13, nach r)e)- ^ reich 20 Waggons. Trauben wurden au^ geführt über Subotica nach Wien 8l, m . * Tschechoslowakei 115, nach Deutschlam und nach Polen 5 Waggons. Her Landwirt Die Düngung der bäume Die Düngung der Obstbäume, d- >• ^ Wiedersatz der durch die Ernte und ^ Holzproduktion entzogenen Nährstoffe, ^ von größter Bedeutung. Schwache^On^ , J£eil 1 gen Pilzkrankheiten, frühzeitiges Erschoß kleine, unvollkommene Früchte, Wachstum, geringe Widerstandsfähigst gen Pilzkrankheiten, frühzeitiges EriM* ^ und Absterben der Bäume sind viesta-t Ursache der unterbliebenen Düngung-Diese wird dennoch oft aus Mgue ^ feit oder aus Unkenntnis nicht durchs' ^jj Sehr weit ist der ©lauste verbreitet, ^ ein Obstbaum, der reichlich Früchte^9^^ gen hat, im zweiten, sogar im dritten „ruhen" müsse. Die Tatsache, daß fig vorkommt, ist richtig, aber die ^rtt rung ist falsch. Reichlicher Ertrag va , Früher nahm man an, daß für^d'.c de Fläche eines Baumes ungefähr nentraufe maßgebend sei. ltN’tcr|U_ haben indes ergeben, daß die -lue der Wurzel meist wesentlich größer diejenige der Baumkrone. Bei eitn’' ^ mide in Geisenheim, bei welcher m ^6 faltig die Wurzeln bloßlegte, ergabJ ' jff der Durchmesser des WurzelfyMst^, Meter, derjenige der Krone nur war. Bei einem Hochstamm auf .g(cia) Boden war das Wurzelsystem ’s11., Vöii6'6 zur Krone noch weit; größer. Dien Entwicklung erklärt sich auch £e,7 'n(, '■*} " nkrouc rn7iu--*-v.,v bi« zurückgeschnitten wird, während P ^ yjt Wurzeln ungehindert entwickeln lo noch dazu der Boden sehr arm a ^ stoffen, so suchen die kleinen Fast^;£hck gewissermaßen darnach und em dann im Verhältnis zur BauiN wesentlich größere man berücksichtigt, daß die Baum .^Zicv den ersten Jahren der Entwicklung,.^ tu« „.................... 5,5 ser der Kronentraufe für einen »n 3^ .A. an ul'd Kilt Nimmt man zum Beispiel den,7^*^ , r r,... rtlvtorr Mitren „tfl -riv.viiui mit acht Meter an Meter für die weitere Äusdehnung «galt1 zel hinzu, so hat man für einen Kreis von zehn Meter F also etwa 75 Quadratmeter zu 6 ' § 2 ’ A. Wagner gehören hierzu minder.,^„nim logramm Chilesalpeter, Chlorkalium und 3% Kilogramm mehl. Inserafenarmah in Ptui rer 2ej' Anzeigen für die tung“ übernimmt 0. Ptur. Vereinshaus ^ Aufträge werden ________ Rätsel-Lcke Bjchertteuzworträtsel m Eä;5 fonu«T°5eon nad* unim: 1- Tyrann der 5Set6i>,s.' germanische Gottheit, 3. in < mit 10. senkrecht: Südfrucht, l ®ott^eit' 5- altes Maß, 6. 3- ienirpAt ,°rnam'er 9- Europäer, 10. siehe Kort v m Nuruf, 14. persönliches Für- Iirtjg toi' tjü» 6- Naturprodukt, 7. Werk der 11.£c:rV 8- französischer Schriftsteller f. '» ÜBefiaie^ ^au,eš' 13- nicht alt, 16. Stadl nach rechts: 1. Monat, 5. Ge- 3°Wogifee Der chmei-rmgsausgabe lutzg ^et ^toei_ Wörtern soll durch Unistel-^r Beten l^^^n ein aus der Tierkunde Mel: 11 Name gebildet werden. (Bei- r m°r ~ Kormoran.) Die An-C9le' Sini r ‘5er Lösungswörter nennen jtt Jarl, deren Name noch ein Sau- fSS» Ken, f" ötrgt; entfernt man dessen Nm 1 chirte(jerivnen. der Rest noch einen wohl-®5e+,en pich. Es sind zu verschmelzen: 5 4. 2. Laiein-i-Po, 3. Pol-s-Ra- nttI+®I0,Pu+N^- ö. Turm-i-Meiler, 6. l, 9 7- Lauch4-Ente, 8. DariN'-j- ente-t-Adee, 10. Murne+2Berg. tl&renräffel Br 111 ^'5aUrlnb ^erart zu ordnen, daß Otoej^eBen. 19ft.3 Uhrzeigers) ganze Worein % ^5‘ffernl 3Soriet stud zweisilbig. bet ststwf, zusammen ergeben also stets 9 äffen ho - durchweg jede Silbe mit °^rknüpft. ^ ' n t \ J 1 e + + _ + + -- >0 + I +: ^orlgolf Sternbild etton* Unerklärliches quälendes Gefühl ^0 ~ — __ 85°^ Krebsart S" Jann UniDst Sommer .Wachen JT** aus „Winter" „Som aus „Winter" „Som-jn die mi "lan m jeder der Zwi-^>!te> ndert , , bezeichnten Buch- em *="« °°n W. 9 ^"ljtehen. Auf Wandeischüst Schlecht war die Zeit, drum zog er freudig fort, — Um in der Ferne sich ein „Eins" zu gründen. — Voll Hoffnung eilte er von Ort zu Ort, — Doch konnte er den „Zwei" zum Glück nicht finden. — Den „Einszwei" trat er nunmehr wieder an, — Ermüdet von des Lebens wildem Tanze, — Auch plagte ihn, wie man sich denken kann, — Gar sehr — mit anderm Schluß — das „Ganze". Rur Nachdenken hilft «-KILO Umrandung der unteren Figur einzutragen ist. Die Uebertragung der Buchstabengruppen hat so zu geschehen, daß die Buchstaben der waagerechten Reihen, von ganz links nach ganz rechts gelesen, Wörter von folgender Bedeutung ergeben: 1. Zahl, 2. Monat, 3. Offizier, 4. deutsche Großstadt, 5. Familienfest,. 6. Lebensmittel. Vieldeutig Der Krieger liebt's, Die Minne gibt's, Beim Pfarrer nennt man's Pfründe; Und der Tod ist's für die Sünde. „Der Namenszug" w Ein Seil läuft über eine gut geölte Rol le. Auf einer Seile hängt ein Turner, auf \ der anderen ein Eisenstück, das genau soviel wiegt wie er. Solange er sich nicht bewegt, ist das Gleichgewicht ungestört, das leuchtet ohne weiteres ein. Was geschieht aber, wenn er nach oben klettert? Kommt er wirklich höher oder zieht er nur das Seil herunter? Welchen Einfluß hat seine Bewegung auf die Lage des Gewichtes? (Sebanftnlroimng Box-Vuzzie 99* c fYtr A E :R R ie n [v D iE L IT V \h\2 iE N E H Ir Z :E |M )s E A H :0 u iiu ::R 1 t ;T | N !n io B : : ; | I ; » • • • j i | 2 l ; In einem Varietee trat ein Clown als Jongleur auf, der seine Bälle so geschickt werfen konnte, daß sie in der oben ab gebildeten Stellung die Buchstaben seines Vornamens ergaben, wenn man die entsprechen den Bälle durch gerade Linien geschickt miteinander verband. Wie hieß der Clown? Auflösungen aus 6er leisten ckglfel-SSe Kreuzworträtsel „Steinpilz". anam QBBilB K !> to,1* °b i* »miom, fcs-t rt.12* 55- , ti|l^ flenn», zweiten bh n 5.. "vMnibn / rv ul‘ ÖUll r .1?Slichem ’J Ganze schalen.B ,ein wchst .^r,prechen, / Wenn 1' b€,n Wort niemals zu Das Wort „Box-Puzzle" ents lumt ebenso wie das Wort „Crass-woul-puzzle" (Kreuzworträtsel) der englischen bzw. an-gloamerikanischen Sprache und bedeutet auf deutsch so viel wie Schachtelrätsel (to put into a box = einschachteln). Für die Lösung ist folgendes zu merken: In jedes quadratische Feld der unteren Figur ist ein Buchstabe der oberen Figur einzuschreiben; dabei ist aber zu beachten, daß nicht einzelne Buchstaben übertragen werden, sondern daß immer je 4 durch eine stärkere Umrandung gekennzeichnete Buchstaben zu einer Gruppe zusammen gehören, die ohne Aende-rung der waagerechten oder senkrechten Buchstabenreihenfolge aus der oberen Figur in eine paffende, d. h. gleichgeformte Winkel- Vexierbild: Bild auf den Kopf stellen. Indianer an der rechten Zeltwand. Silbenrätsel: Heiraten ist ein gewagtes Spiel, Gewinne sind drin, doch der Nieten viel. 1. Holunder, 2. Cleve, 3. Iris, 4. Rivale, 5. Arno, 6. Tresor, 7. Ertrag, 8. Niete, 9. Isis, 10. Sonde, 11. Termin, 12. Ehe, 13. Indien, 14. Nachen, 15. Globus, 16. Erde, 17. Winter, 18. Arie, 19. Gervais, 20. Tadel, 21. Eidam, 22. Sense, 23. Seife, 24. Pastor, 25. Ideal, 26. Eintracht, 27. London, 28. Geier, 29. Erwin. Zahlenrätsel: Star, Chemie, Nebel, Elisabeth, Einhorn, Stachel, Chlorwasserstoff, Messer, Erker, Legende, Zornesfalte, Eberhard — Schneeschmelze, Treibeis, Hochwassergefahr. Die Diagnose. Der Arzt machte eine Röntgenaufnahme von dem Päckchen und konnte so ohne wei-leres feststellen, daß es wirklich Schmuckstücke enthielt. Spatz mutz sein! „Hier hab' ich so manches liebe Mal Mit meiner Laute gesessen!" m Behüten Sie Ihr Kind vor Erkältungen im Winter durch den immer gleichmäßig Wärme spendenden Zephir-Ofen Bedeutend reduzierte Preise! »ZEPHIR«-OFEN und EMAILFABRIK A.-G., SUBOTICA Alleinverkauf für Maribor: Pinter & Lenard: Celje: D. Rakusch; Ljubljana: Breznik & Fritsch. Das Schiff: Fresier), Gatte; Fregatte. Silbenkapselrätsel: __ Die Zeit macht oft ein grämliches Ge. sicht, indes sie Rosen für uns flicht. Besuchskartenrätsel: Bankbeamter. Hintergedanken: Erwin, Erbin. Illustriertes Kreuzworträtsel. W a g r e ch t: Eis, Stall, Bett, Igel, A; M, Oder, Isar, Tanne, Ast. Senkrecht: Eid, Start, Nest, »am, Affen. Esel, Note, Lilie, Eva. h. Gefüllte Eier. 6 hartgekochte Eier werden halbiert, die Dotter mit 6 Deka Butter und 2 Sardellen gut abgetrieben, passiert, und mit 1 Eßlöffel Senf, Salz, Pfeffer und einigen Tropfen Del vermischt. Mit dieser Mischung werden die E'.er gefüllt und mit Kappern, Kaviar und Petersilie angerichtet. und Millionen Menschen benützen schon seit mehr als dreißig Jahren L laut tiefstehender „ GEBRAUCHSANWEISUNG »ln und segnen dessen unübertreffliche wunderbare Wirkung Bel Rheuma. Gicht, Ischias die schmerzende Stelle einreiben. Bei Zahnschmerzen das Zahnfleisch einreiben und die Mundhöhle spülen. gurgeln. Bei Kopfschmerzen, Nervosität. Schlaflosigkeit die Stirne und den ganzen Körper einreiben und abends vor Zubettgehen ein lauwarmes Bad mit Zusatz von Löwenfranzbranntwein nehmen- Bel Müdigkeit zur Massage des ganzen Körpers. Bei Magenschmerzen 10 Tropfen auf ein Stück Würfelzucker getropft einnehmen. Bei Haarausfall u- Schup-penblldung zur Massage der Kopfhaut- Als Mundwasser usw. Bel Schweiß der Achselhöhle, Fußschweiß. Handschweiß oder Körperschweiß sind die sisaweißen-den Körperteile früh und abends zu waschen- Ist nur echt In hier abgebildeter und plombierter ORIGINALFLASCHE. — Verlangen Sie ausdrücklich und weisen Sie ledes Ersatzmittel entschiedenst zurück- ist In leder Drogerie. Apotheke n-besserem Geschä ft zu 10-, 26—. 52- Din erhältlich. Hüten Sie sich vor Nachahmungen! Zentralbureau: LAVLJA MENTOL - DROŽD JENKA Zagreb. Marulldev trg 5. Telephon: 73-82. „Mariborer Zeikung" Nummer 262 ---------------- Nur bis Samstag 3. 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Die tieftrauernden Hinterbh® ab Schmerzerfüllt geben die Unterzeichnet^aCii- len Freunden und Bekannten die tra1!P.'LnHlttcr’ rieht, daß ihre unvergeßliche Mutter, ur Schwiegermutter, Frau Mari» Janežič Private. ühr Dienstag, den 29. September 1931 um Lejd'-'1' früh, im 92. Lebensjahre, nach kurz gottergeben verschieden ist. Dah'|JfL Das Leichenbegängnis der tc“ rwtober schiedenen findet Donnerstag, den 1- gda 1®»', /216 Uhr von der Leichenhalle des Mag ^ Friedhofes in Pobrežje statt. 2 den ", Die heil. Seelenmesse wird Frc ,viagdale Oktober 1931 um 7 Uhr früh in der Pfarrkirche gelesen werden. M a r i b 0 r, den 30. September Die Familien: Fifolt, Robiček u. Ja°e 0‘ Bevor Sie kaufen 1628 bes chiigen Sie sich Qualität und Preise in Golf lacken, Weslen, Pullo’Ver, Kostüme, Ia Wolle auch Maßarbeit. Konkurrenzlos. Strü mpfe, Socke ra in großer Auswahl Slavko čerrt®1 ______________________________________________________________________________________Maribor Stajng. Chefredakteur und für die Redaktion verantwortlich: Udo KASPER. — Druck der »Mariborska F*karn,i« In Maribor. — Für den Herausgeber und wörtlich: Direktor Stanko EH?TW>- — tn Maribor,