Nr.!??. "^^^^^__ Freitag, «. MMt l«»7.________________IahlMg 116. Allacher Ieitmg. '^?"'i^«'«-,V!it '^---------------"______________________________ x^^"______________________________________________________ ^ "'""' b!z/^!g ss^,^ ^sen^ ^ ^ ^ ha,l,jäli.in st, ?L0 Im llomvtoil- I 2,!. .lloib «ell . rrlchli«« »änlich. '"« Nu«"llliMs b« K°n>, imd 3,i,l!ag,. Die «b«in!«r»ti°n l'sfind?! sich ^ ^"«»«ich.,°,^, »lender Ri»lei in >l«^ «>' d°°> Titel und F^«Z ran« Ihn V' „'"hl Ih,^ H WGG-KZ3 ^"?°!°l°" die «n°. °"H°>''e und in ^^'w«k^^^errei^ In der «Reichswehr, heißt es: «In hochherziger Weise hat uns^r Monarch als der Erste Seinen hilfreichen Sinn und Seine thatkräftige Theilnahme für die dnrch die furchtbare Katastrophe Heimgesuchten an den Tag gelegt. Wo immer Noth und Unglück die Unterthanen bedrängt, ist der Name unseres Kaisers und Seines Hauses an der Spitze derer, die sich warmen Herzens zusammenthun, das Elend zu lindern und die Thränen zu trocknen. Als die erste Kunde kam von den Verheerungen, welche die Fluten in Böhmen angerichtet hatten, that Sich des Monarchen hilfbcreitc Hand auf. Werkthätig, organisierend, durch Sein Bespiel aneifernd, trat derKaiser in die Hilfs-aclion für Ischl ein. In der bedrängten Stadt weilend, hat Er auch der Noth Mährens und Nieder-Oestcrreichs gedacht.....Ebenbürtig an Edelsinn und warmem Fühlen für die Unterthanen hat des Kaisers Gemahlin Sich an die Spitze einer Organisation für Wohlthätigkeit gestellt» Die «Wiener Allgemeine Zeitung» schreibt u. a: «Heute trifft der Kaiser in Seiner Reichshaupl-und Residenzstadt ein. Der Monarch unterbricht Seinen Sommeraufenthalt, um hier in Wien eine Uebersicht über die furchtbare Katastrophe zu gewinnen, von der ein Theil Seines Reiches heimgesucht ward; Er selbst ist Zeuge gewefen des schrecklichen Waltens des entfesselten Elementes. Er hat die furchtbare, verheerende Macht der Naturlräfte aus Eigener Anschauung kennen gelernt. Als erster Retter in der Noth erschien der Träger der Krone; Er hat den schwerbedrängten, schwergeprüften Provinzen viele Tausende gespendet und hat das Beispiel gegeben, welches die Reichen zu befolgen haben.» Die Kündigung der Handelsverträge Englands. Die Kündigung der Handelsverträge Englands mit Deutschland und Belgien ist das Hauptthema der Erörterungen in den Blättern dieser drei Länder. Der Londoner Correspondent der «National-Zeilung» sieht in der Kündigung einen Sieg Chamberlains, der dadurch, dass er Canada in den Stand setze, die Zölle für englische Erzeugnisse um ein Viertel niedriger zu bemessen, als die für Einfuhren anderer Länder, die englische Industrie für seinen Gedanken eines all-britischen Zollvereines zn gewinnen suche. Diejenigen Cabinetsmitglieder, die vetlapftte SchuhMner seien. wie Balfour und Hamilton, habe er leicht für sich gewinnen können; die Freihändlerischen, wie Michael HicksMach, seien grundsätzliche Gegner aller Verträge und hoffen auf den Uebergang der Colonien zum Frei» Handel. Jedenfalls habe der Beschluss allgemeine Billigung gefunden, obwohl, wie der Correspondent meint, England wenig davon profitieren werde. »Nehmen wir den äußersten und ganz unmöglichen Fall an, dass es England gelänge, durch Einführung von Vorzugszöllen in allen commerciell bedeutenderen Besitzungen alle Concurrenz aus Europa und den Vereinigten Staaten zu verdrängen. In Ostindien würde es dann etwa acht Procent und in Australien sowie in der Capcolonie kaum zwanzig Procent der gesummten Einfuhr hiezu erwerben. In Canada lasst sich lein größerer Procentsatz erwarten, da Hie Union kraft ihrer geographischen Lage und der Beschaffenheit ihrer Erzeugnisse, wie Getrude. Kohlen, Tabak. Holz jedweder europäischen Concurrenz siegreich widerstehen kann. Kann es sich für den britischen Kaufmann und Fabrikanten verlohnen, um dieses verhältnismäßig ge-ringrn Theiles der Einfuhr in die Colonien willen seine Handelsverbindungen mit Deutschland zu gefährden? Dieses ernste Bedenken sucht die gesammte Presse mit bcr Behauptung zu entkräften, dass Deutschland in seinem ureigensten Interesse leine besonderen Repressalien gegen England ergreifen würde.» Die englische Presse zeigt sich indes sehr zuversichtlich. In ihrem «Unsere Befreiung von Deutschland» überschriebenen Leitartikel erklärt die «St. James' Gazette», «von Deutschland hätten die Engländer kaum etwas Ernsthaftes zu erwarten. Es könne den Preis der Waren durch Erhebung von Differentialzöllen erhöhen; allein da es eben diese Waren nur deshalb lauft, weil es dieselben braucht, werde es weiter in England laufen und nur mehr dafür bezahlen müssen.» Die «Daily News» glaubt, Deutschland werde wie Frankreich handeln, «das uns die Meistbegünstigung zugesteht, weil wir sein bester Kunde sind und es in einem Interesse liegt, den englisch-französischen Handel zu fördern. Wir sind ebenfalls Deutschlands beste Abnehmer und wenn die Deutschen uns auch nicht lieben, sind sie doch schlaue und umsichtige Geschäfts-leute.» Die französische Presse ist, mit Ausnahme des «Journals des Debats», das alle Continentalmächte bedroht sieht^mitdelnEreiaM vorläufig zufrieden, weil HeuUton. —^ MHW V' hel«? ^ub«. droht «.s4 Sweben und '"^em Tone: «denn wenn Sie mich zum Neußersten treiben und ich fprechen würde ...» . , ^, ^ «Was wollen Sie damit fagen, Elender?» «Dass ein Mitglied des Clubs, das den Herrn Grafen sehr nahe angeht...» . «« «Wahnsinniger! Du wagst es. den Marqms von Valtaneuse zu beschuldigen?» rief der Präsident mit verächtlichem Achselzucken. «Nun denn, mein Herr, wenn Sie mlch dazu zwingen ... Ja, wissen Sie es nur, es ist Ihr Vater, der seit fünf Jahren alle Tage in den Taschen seines Ueberziehers die für die Partie des nächsten Tages bestimmten Karten mitbringt.» «Beweise!» ^, «Sie glauben mir nicht? Nun gut! Gehen Sie in die Garderobe und durchsuchen Sie den Ueberzieher des Marquis von Valtaneuse! Gerade heule habe ich die Spiele die auf den Baccarattisch kommen sollten, noch nicht auS den geheimen Taschen des Futters geholt ... Es ist eine kleine Oese an der rechten Schulter . . . Man lann sie leicht entdecken, wenn man es weiß . . . Untersuchen Sie, mein Herr, untersuchen Sie doch nur, Sie werden ja sehen, ob ich gelogen habe l» III. Ein tödlicher Schauder durchlief den ganzen Körper des Grafen von Valtanense; trotzdem wollte er die Lügen des Dieners beweisen und holte den Paletot seines Vaters. , . , Ach. der Mann hatte nur zu wahr gesprochen; mehrere Palete Karten, die denen, die man im Spicl- saale gefunden, ganz ähnlich sahen, staken darin, jorg-faltig versteckt. Der Graf schien, von Scham erdrückt und den Kopf in den Händen verborgen, einen furchtbaren Kampf durchzufechten. Zehn Minuten verflossen in dumpfem, qualvollem Schweigen. Doch plötzlich sagte er in entschlossenem Tone zu dem ungetreuen Diener: «Hören Sie! Sie begreifen, dass in jedem Falle Ihre Entlassung aus dem Club unerlässlich ist, doch ich bin geneigt, Sie nicht bei der Polizei anzuzeigen, ja, noch mehr, ich werde Ihnen einen Check von 50.000 Francs auf ein Schweizer Bankhaus ausstellen, wenn Sie fofort den Zug nach der Grenze besteigen und immer und in jedem Falle erklären, der Schuldige wäre das Clubmitglied, das ich sogleich und in Gegen» wart aller im Spielsaale nennen werde.» «Sie wollen die Sache auf Herrn Maunce des Roncerets abwälzen?» versetzte der Diener. «Das ist gemein, aber was kümmerls mich, da ich ja doch ent. lassen werde. Ich willige ein; der Herr Pcäsioent können sich auf mich verlassen.» ^. , ,. „ . 'Dann verschwinden Sie. Ellen S»e so schnell wle möglich zum Bahnhöfe. Hier ist Ihr Check!» IV. Eine Viertelstunde später kehrte der Präsident des Bezigue - Clubs, nachdem er sich einige Augenblicke in seinem Privatbureau aufgehalten, plötzlich in den Speise» saal zurück. Seine Cravatte war verschoben, die Haare wirr, die Augen blickten stier und eine leichenhasle Blässe bedeckte sein Gesicht. ^ "' Ein Schrei des Entsetzens entsuhr allen Kehlen. «Wie schcn Sie denn au«, Vco«d^n«n. Mnnm."° "'uW< ^ u^ nebm/n A"""«" gegen die Aufständischen zu die H ^r^^^^'lchen Nachrichten zufolge beträgt d,e Zahl der Kranken und Verwundeten bei der Er-ftedltlonstruppe mehr als 2000 Wann Tagesneuigleiten. 5,r öl«/^." 5^« von Serbien in Wlen.) A!..V « ° "°? 6"bien ist am 4. b. M. abend« in Wlen mgelrossen und wurde am Bahnhof« vo« serbischen Ge. °"""' '^ie vo« österreichischen Gesandten in Belgrad ""° den Herren der Vesanblschast empfangen. Nach der ^bung fuhr b« König ins Hotel «Imperial., wo er alsbald seinen durch ein rheumatisches Leiden an da« g'wmer gesesselten Vater besuchte. -(Unsalleine«lt°liH^ Officier« durch Am 9. Nrlillerie.Rsglments «^/" " Mch" , «ft vor lurze« in «etrieb esthen^,^ Vei eine« der eisernen Tl«^ ° ^ »» , lelluna der Abtheilung marschierende 2 "B" angenagelt stehen und der Hilfe de« rasch °bg'sp"^ ^ ^. Geleise dir elektrisch«« «"h" ", H d<" i stürzte das Ps«d hin und '", ««l" ./ die eiserne Trägersäul. 3« " chtt 3<. au« dem Psahle ein lang r "" ^ ^ V , Pferd über, da« auf der Stelle <° ^ die sich °n da. Plerd h«an 'H ^ ^ sall« eine.i starken elektrischen ^ ^, hl,^ diese« Unfalles wild °"aenommen.^ zuvor ftaligefunbenen ^ew"" , zanMH^ säule getroffen und deren I " hez'eh"<^ muss', so das« nun °« Strom, len""' ströme durch das Pferd wie o« ^ schlus« sinden —^ forsches Me 69. ^H ^ deutscher Naturforsch« «« «"^ ch ', wissenschastlichen und «e m ^ gemeinsamen Sitzung ve« «'8', ^ ^^ llche Photographie und ^ ,^„f^ ^ schiebenen Gebieten behandelt wird. Aus «" I^ge^' Professor Dr. Koch V°lls- U"° ^«'' .ll'^ «erden Auß'rdem find A"^a /^t » / -(Saatenstand b ^zahl^ Orkane und Wolkenbrüche ri^^«tk, « ^, erheblichen Schadm "' ^,lner. °" ">) zwei Comltalen, ist bedeutend «^ ^, ^ Zehofft wurde, da sie du^ hlnler dem Millelertrag M"" ., veck "F weniger al« im Vorjahrs V hll^ < ernte D:r vorjährige Oeinertc's ^ ß werden. 5, »s«lbll>e^ ga^ ss - (Ein Musilfel ^° ^ lionenerbe.) 3« flossenen Jahre der d« «' 7^,ss^« H> h<,t ^ ^ meldet wurde. Wie wir ersay« ' O^b M>^ schließlicher Erbe "« soufin d^^ . wältig in Vudaptft bei« ^ ^' M Mufilfeldw^'bel im «Meine Herren, ich habe eben an mir selbst Ge-rechtigkeü geübt ... Ich hatte stets gehofft, mein Verbrechen würde nicht entdeckt werden; doch alle meine Bemühungen sind umsonst gewesen ... Ein Diener hat mich verrathen.» «Was wollen Sie damit sagen?» «Ich, meine Herren, habe als Clubcommissär die Baccaratlarten geliefert; nun denn, ich markierte sie im voraus, um bestimmt an den Tagen zu gewinnen, an denen ich die Van! hielt.» Und mit brechender Stimme fuhr er fort: «Ich muss Ihnen die« Geständnis auf der Stelle ablegen, denn ich werde sterben...» Dann näherte er sich dem alten Marquis, der sich kaum aufrecht erhalten konnte und sagte mit äußerster Willensanstrengung: «Ich bitte Sie um Verzeihung, lieber Vater, für den großen Kummer, den ich Ihnen bereite, doch ein Valtaneufe darf einen folchen Scandal nicht überleben. Ich habe eben den ganzen Inhalt des Morphium, fläschchens ausgetrunken, das ich stets bei mir trage, und es bleiben mir nur noch wenige Augenblicke zu leben.» Mit wankendem Schritte erreichte er die Thür, während seine Freunde sich im Saale bereits von ihm entfernten. Der Marquis von Valtaneuse schritt schnell auf seinen Sohn zu und flüsterte ihm, ihn stützend, zu: «Do.2 ist ja Wahnsinn! Jean, mein Kind, du nnllst also. dass ich mich selbst denunciere?. «Sie, mein Herr?» «widerte Valtaneuse, «Sie haben mcht das Recht dazu; denn Sie haben einen Sohn . . .und ich ... ich habe leinen l. gehn Mmutm M ^ "<ü""dar anmcnde Tann. Auf l^'^<.3^ln auf Haine nud sselder, "uf losender «üfte beflügelter Vahu. s° lieblich z« schauen, Vasallen d? 3'^ " ""^ ^°" "'" H")'n, Das ^ von dir aus erbauen 2 "uge. Gelnlde gewaltig und schiw. Er^bst1e?nen"A.kbl^" !'i! °^' °"l "« ""der. Vea iftert erw^I " )" huldvoll gewährt, Wie socke?Z"' '.'" Herzen da Lieder, "»e wlche die Aaterlandöliebe uns lehrt. Louife Pesfiack. Virlendorf im Sommer 1897. Roman von r- lb5. Foetid „ ^/ Erna hoffte Merlin ^,, gewesen sei. ., ^., Oaro!«!'^,! >"" . '.Hatte nicht z" tt°UleM.lM " . li'^i er. .Ueberall fand lchAne"" ^.l erwartete!. wie Sie v""" /' .Aber doch g"nz, w«e«- .F' ein Naseweiser. » velleg^liii^5' Emmo versuchte, etwas ° ^< g' ,e ^ heucheln; es wollte hm n^ ^ he. ^/ ^War bald be, Hl'. ^ accreditiert, habe d,e »t 8' ^,, ietzt nlles ^ l ' ^ .D°« «!sstn wir >°° Ki 2 ° " z» !»«. , ,"'l«n wollen, wnde» ' l'tt^U'ge Ansicht «h^luchen g«Nellt hak, 3"' ^ ^ uH. 7" den gewerblichen ^"^''«°»^ '"°"'«nfr°!e« Gewerbe ?' ^n " Theil der m«c^ .daher der Elfen. ABMM KR. Josef Rebel, welcher aus eigener Erfahrung weiß, dass die Eisendreherei nur ein Theil des Befugnisses der Schlosserei sei, dass demnach der Schlosser die Eisendreherei auch als selbständiges Gewerbe betreiben könne. Er befürwortet demnach auch den Sectionsantrag, welcher angenommen wird. XXI. Der Kammerjccretär berichtet im Namen der Section, dass sich der Stadlmagistrat in Laibach an die Kammer mit der Anfrage gewendet hat, ob das Einbinden von Schreibheften in den Verechtigunqs-umfang der Papicrhändler oder der Buchbinder gehört. Die Papicrhändler hatten seit jeher die Berechtigung, Schreib- und Zeichenthelen oder Hefte, geichenblocks, Mappen u. dergl. zu führen. Sie müssen jedoch den Druck in einer Buchdruckern besorgen lassen, wenn sie nicht selbst eine derarlige Concession erlangt haben. Dasselbe gilt vom Binden der Schreib-, Rechen« und Zeichenlheken ober H.fte, weil diese unzweifelhaft zu Erzeugnissen der Buchbinderei gehören. Will ein Papierhändler auch Schreibhefte oder Schreibtheken u. dergl. erzeugen und hiebei eigene Leute beschäftigen, so muss er die Berechtigung für die Ausübung des handwerksmäßigen Vuchbinde'reigewerbes crwerbeu. Dies gilt auch im vorliegenden Falle, denn nach den Erhebungen werden von einem Papierhändler Schreibhefte mit Hilfe eigener hiezu bestellter Personen erzeugt, wobei wenigstens ein Buchbindergehilfe mitarbeitet und Buchbindergeräthe und Maschinen zur Verwendung gelangen. Die Section ist in Anbetracht des Angeführten für nachstehenden Antrag: Die geehrte Kammer wolle sich dahin aussprechen, dass das Binden von Schreibheften und Schreiblheken in den Aerechtigungsumsang der Buchbinder gehört. Der Vicepräsident Anton Klein befürwortet den Seclionsantrag, welcher auch angenommen wird. — (Persona lnachrichl.) Wie uns mltgelheilt wirb, hat das l. l. Ministerium für Cultus und Unter-richt die Verwendung be» Professors Herrn Dr. Laurenz Pojar zur Leitung der hiesigen höheren Mädchenschule im kommenden Schuljahre gestaltet und demselben zu diesem Zwecke eine Ermäßigung seiner Lehrverpflichtung am Staats-Untergymnasium bewilligt. -^" — (Ernennung.) Das Präsidium der l. l. Finanz-direction für Kraln hat den Rechnungsprallilanten Va» lcnlln Dolenec zum Rechnungsassiftenten in der XI. Rangsclasse ernannt. — (Die Einziehung der Kupferscheibe, münzen zu einem und zu einem halben Kreuzer österreichischer Wahrung.) Es wird neuerlich in Erinnerung gebracht, dass die Kupserscheibe-münzen zu eine« und zu einem halben Kreuzer öfterr. W. mit 1. Juli 1698 auß?r gesetzlichen Umlauf gesrhl werden. Dlese Münzen werden daher nur noch bis einschließlich 30. Juni 1898 im Privatverlehre und von den k. k. Cafsen und Aemtern bis einschließlich 31. December 1699 angenommen, jedoch nicht mehr ausgegeben werben. — (Zustellung der Erlässe, betreffend die directen Personalfteuern.) Den Erlässen der Steuerbehörden, welche aus Grund des am Iften Jänner 1896 in Wirksamkeit tretenden Gesetzes vom 2b. October 1896, betreffend die dlrecten Petsonalsteuern, an die Parteien gerichtet werben und eine Zustellung bezwecken, werden rolhe Rückscheine beigegeben werden. Wird die Annnhme eines solchen vom Briefträger über-brachten Schriftstückes von einer Person, an welche die Zustellung gillig ersolg"ii kann, vtlweigert, so ift dasselbe am gustellungsorte zurückzulassen. Die Partei, welche die Annahme verweigert, ist, fowcit lhunlich, zu veranlassen, eine Erklärung über die Weigerung nebst Angabe de« Grundes derselben auf dem Rückscheine beizusehen, beziehungsweise zu unterfertigen! sonst ist die Zurücklassung des Schriftstückes poftseitig auf dem Rückscheine zu bestätigen. Der vollzogene Rückschein ift unverzüglich an das Aufgabepoftamt zur Nusfolauna. an die aufgebende Steuer» behörde zurückzusenden. In der Behandlung avisierter derartiger Sendungen tritt eine Aenderung des gegenwärtigen Verfahrens nicht ein. — (Subventionen.) Einer uns zugehenden Mittheilung zufolge hat das k. k. Nckerbauminifterium zu den mit 7000 fl. veranschlagten Kosten der Wasserversorgungsanlagen im Dorfe Iurjite, Vezirl Ndelsberg, einen Staatsbeitrag von 50 pVt. dieses Erfordernisses, b. i. im Vetrage von 3500 fl. bewilligt, während hiezu vom Lindesausschusse ein Veitrag von 30 pEt. d. i. der Ae-trag per 2100 si. aus dem Lanbesfonde in Aussicht gestellt wurde —o. — (Uebergabe und Uebernahme be» schloss berg es.) Am 4. d. Mt«. fand die vom Finanzministerium, Justizministerium und Relchslriegs« Ministerium angeordnete Uebergabe. beziehungsweise Uebernahme der Schlossbergrealiläten (l. l. Männerftrasanstalt nebst dem Munitions-Depot) unter Intervention der l. k. Finanzoirection Laibach al» Uebernehmer und der l. k. Zlaatsanwaltschast Lalbach sowie der l. l. Militär« bauabtheilung in Braz als Uebergeber stall. —I. — (Aus der Venlralcommlssion für Kunst- und historische Denkmale.) In der lchten Sitzung gelangte der Bericht des Conservator« Professor Simon Rutar über aufgedeckte römisch? Grab-felder bei Svetje-Ladija und Lustthal zur Behandlung. Gesunden wurden einige schlecht erhaltene Münzen, Glas-gefäh-, eine ganze Thonlampe, Scherben aus graue« und rolhe« Thon. — (Gemeinbev or stands-Wahlen.) Beider am 22. Juli d. I. vorgenommenen Neuwahl des Ge» meinbevorftandes der Octsgemelnbe Unterlag wurden Paul Kobe in Unterlag zu« Gemeindevorsteher; Lorenz Fugina und Alois Rupfte, beide in Unterlag, zu Gemeinderäthen gewählt. — Vei der am 16. Juli d. I. vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorftandes der Octsgemtinde Rieg wurden Johann Kcisch in Rleg zu« Gemeindevorsteher; Josef Ecker und Leonharb Weber, beide in Rieg, zu Gemeinderäthen gewählt. — Vei der am 22. Juli b. I. vorgenommenen Neuwahl des Vemelndevorftandes der O.tsgemeinde Unterdeulschau wurden Johann Medih in Unterdeutschau zum Gemeindevorsteher; Johann Sterbenz in Unlerdeutschau und Johann Göftel in Prerigel zu Genleinberälhen gewählt. — Bei der vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorftanbes der Ortsgemeinbe Göttenih wurden Joses Michitsch in Göttenitz zu« Gemeindevorsteher; Josef Weber und Joses Parthe, beide in Göttenitz, zu Gemeinberäthen gewählt. — Vei der vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorftande« der Orlsgemeinde Moroditz wurden Josef Grabner in Morobitz zum Gemeindevorsteher; Anton Vrischli, Johann Loser, Johann Handler, alle in Morobih, serner Johann Peiller in Eben zu Gemeinderäthen gewählt. — Vei der am 20. Juli d. I. vorgenommenen Neuwahl des Gemeinde-Vorstandes der Orl«ge«elnbe Tiefenbach wurden Josef Hulter in Nledertlefenbach zum Ge«einbevorfteher; Georg Krisch und Paul Mallner, beide in Nlebertlefenbach, zu Gemeinderäthen gewählt. ^i^hllche w 5H Mein, . > "nma mit ""« Tvelme ttber den «Hm! Wie man's nimmt! Eine sonderbare Art von Bravheit!» wurde auch von verschiedenen Seiten ^Kannst dir mein blauseidenes Kleid zurecht machen, Erna, wenn du zur Hochzeit gehen willst!» fuhr Frau Eveline gewichtig fort. «Danke, Tante! Da du für diese Heirat schreingenommen bist, ist es wohl besser, du ziehst es selbst an und gehst hin!» lehnte Erna ruhig ab «Teufel, Emmo, da hast du den Roseberry wirk« lich famos aus dem Sattel gehoben, gauz famos!» übertönte Onkel Frieds Stimme Tante Evelines stark angerosteten Alt, der soeben zu einer neuen Taktlosigkeit einsetzte. «In dir steckt ein Genie! Ich gratuliere!» ^ .,<>.. ^ Lebhaft fchültelte Onkel Fried dem ,uugen Herrn die Hand, so das» dessen langer Arm auf und nieder flog wie ein Pumftenfchwcugel, Tnnte Eveline pflegte zeht stets schlechte Laune zu bekommen, sobald Erna in ihrer Nähe auftauchte. Heute wurde sie ganz ungenießbar. So empfahl das junge Mädchen sich. sobald es nur angängig war. Emmos Absicht, Erna nach dem Pavillon zu begleiten, verstand letztere geschickt zu vereiteln. Sie sehnte sich nach dem Alleinsein. Langsam schritt sie durch den Park unter den brelt. ä'stiaen Bäumen dahin, in deren dickgeschwrllten Knospen nenes Leben heranreifte. Sie halte lcincn Blick für den großen Wechfel, der sich in der Natur vollzog — wie der langsam heranziehende junge Frühling den alt-gewordenen Winter verdrängte. Still und friedlich lag der Pavillon in der Abend» dämmerung da. Er sah jetzt cultivierter aus. Das Dornen- und Brombeergestrüpp war verschwunden. Auch die Aac-chantin hatte das Feld geräumt. Nur die kleinen Amo-retten führten noch'immer ihren Reigen auf. Zierliche grüne Jalousien schützten die Fenster, dem ganzen Hause einen sauberen Anstrich verleihend. In dem kleinen Garten, der es umgab, hantierte eine fchlanke Mädchengeftalt. «Ach, guten Abend, Erna!» klang es heiter, und Käthe flog auf die Schwester zu. Sie war noch immer in den Backfischjahren, und das graue Kleid, welches ehedem Erna gehört und Wjeb für sie zurechtgcschnti« dert hatte, umschloss eine eckige, magere Figur. «Natürlich musterten dich alle mit neugierigen, zudringlichen Blicken und die Tanten luden dich m einer Weise ein, die gleich eine Ablehnung in stch schloss!» «So""l?gefähr war es, Kind!» bestätigte Erna, wider Willen lächelnd. .. «Und Tante Eveline?» forfchte nun die Mgere Schwester. «Sie verspritzte mehr Gift, als der Situation eigentlich angemessen war!» versetzte Erna gleich» müthig. «O, ich hasse sie!» stieß Käthe ingrimmig her. vor. «Für die Wohlthaten, welche sie uns erweist, glaubt sie, ein Recht zu haben, dich zu quälen!' (Fortsetzung sola).) Laibacher Zeitung Nr. 177. 16^4 6.M"st>!> — (Weltausstellung 1900 in Paris.) In Ergänzung der gestrigen telegraphischen Meldung ist aus dem von der «Wiener Zeitung» veröffentlichten Verzeichnisse der Mitglieder der l. l. llenlral-Commisslon sür die Weltausstellung 1900 in Paris zu entnehmen, das« zu Mitgliedern Ve. Excellenz Joses Frelh. v. Schwegel, Geheimer Rath, Sectionsches a. D., Relchsrathsabgeorb» neler :c. tt. und Johann Murnil, lais. Rath, Landes-ausschuss, Präsident der l. l. Landwirtschaft« - Gesellschaft in Kram «. ic., ernannt wurden. — (Vom Radfahrsport.) A« 8. August findet in Abelsberg das Wettfahren des Karst, gaues vo« Bunde deutscher Radfahrer statt, auf welches wir, da diese Gaurennen seit Jahren einen sehr guten Namen haben, alle für den schönen Sport sich Inter-esslerenden ausmerlsam machen. Da sich dort die besten Fahrer mehrerer Clubs von Krain und Küstenland «essen werden, so dürsten sich gute gelten ergeben. Um 10 Uhr beginnt der Start, doch müssen die Wettfahrer schon um 9 Uhr sich beim I. Gaufahrwarte Herrn Emil Schrautzer (zugleich I. Fahrwart vo« L, B. C.) vorstellen. Gefahren wird um die Vau-Meifterschaft (auf 20 km mit Wendepunkt), ein Hauptfahren über 10 km ^ und ein Iuniorfahren über 4 km. Nvh dem Rennen findet i« Hotel Vicit «zu« Löwen> der VIII. Oautag und darnach das gemelnfa«e Festmahl statt. Es dürfte sich, schöne« Wetter vorausgesetzt, ein recht flottes Sport» leben entwickeln, da auch viele Radsahrer aus Trieft, Flume und anderen Orten als Zuseher sich einfinden werden. Namentlich die Gau°Einzelfahrer »ögen diese Gelegenheit, mit dem Gau in engere Fühlung zu treten, nicht ver« säumen. Vei schlechtem Wetter wird das Rennen und der Gautag nicht abgehalten, sondern — ohne weitere Ver« ftändigung — um vierzehn Tag-, auf Sonnlag, den 22. August, verschoben. Die neun Preise sür die drei Wetlfahren find sehr stilvolle, sportliche Luxusgegenfiände und ein prächtiges Ehrenzeichen für den Gaumeifterfahrer; dieselben werden heute und morgen in der Auslage des Herrn Buchhändlers Otto Fischer am Eongressftlatze zur Ansicht ausgestellt. —ar— — (Aus dem Ne reins leben.) Aus Ibria gehl uns die Mittheilung zu, dass dortselbst die Gründung eines gewerblichen Nu«hilfsv«eines im Zuge ist, welcher die Unterstützung lranler Gewerbsleute bezweckt. —o. *(Veben.) Aus Üoitsch wird uns «ilgelheilt, das« a« 3. d. Mts., circa 3 Uhr nachmittags, in Loitfch sowie den einlaufenden Nachrichten zufolge im ganzen Vezltle ein schwaches, drei Secunden andauerndes Erdbeben verspürt worden ist. Das Erdbeben verursachte gar leinen Schaden. — r. * (hagelschlag.) «m 2. b. M. nachmillagz, um 1 Uhr entlud sich über die Gemeind- Iggdorf und einen Theil der Gemeinde Vrunndorf, politischer Be-zirl Umgebung Laibach, ein verheerendes Hagelwetter, welches die Herbsternte dieser Gemeinden stellenweise vernichtet?, stellenweise schwer beschädigte. Der Schade dürfte ungefähr 5000 st. betragen. — Im Nachhange zu unserem Berichte vom 4. d. M. wird uns aus Gottschee mitgetheilt, das« der Schaden in der Sladtgemeinde Gottschee 6000 st., in der Ortsgemeinde Mitterdotf 20.100 st., Llenseld 7000 st,, Schwarzenbach 10.101 st. und der in Gemeinde Obermösel 18.000 st., zusammen 61.201 st. beträgt. — »« 2. d. M. nachmittag, ist ein Gewitter von Nordweft gegen Südoft niedergegangen, welches, mit Hagel begleitet, von '/.4 bis 4 Uhr die Ort. N'A Kerschdorf Gradac^Podzemelj, «riblje und NdlM pollt.scher Vezill Tschernembl, heimsuchte und ?«,^ld' ""! Gartenfrüchte, «it «usnahme von Kar-löffeln, ast gänzlich vernichtete. Die Gemeinde Kerschdors hat bere « unter dem am 22. Juli nledergegangenen Hagelwetter lhellweise gelitten. Hiedurch wurde ein Schade von ungefähr 60.000 st. verursacht. Durch den Haael wurden auch Vögel und llelnere Thiere getödtet Die Schlossen waren von der Gröhe einer Haselnuls bis zu jener eines «einen Hühnereies und sind so dicht ae. fallen, das« es nach dem Sturme so aussah, als wenn ein Schneegestöber vorüber gezogen wäre. Die Bäume find ganz entlaubt. ^.^ — (Brand durch Blitzschlag.) »« 28ften Juli d. I. um halb 9 Uhr früh entzündete der Blitzschlag die Scheuer des Herrn Hans Ionle von Ober-Mösrl bei Gottschee. Da« Feuer verbreitete sich derart schnell, das« die Nebengebäude sammt allen Futleivar. rathen und Geräthschaften sowie auch mehrere nachbar. liche Gebäude gänzlich eingeäschert wurden. Danl der Opferwllliglcit der tapferen Feuerwehren von Gottschee und Lienfeld sowie auch der aus den nahen Ortschaften herbeigeeilten Bewohner gelang es, dem Weitergrelfen des Brandes Einhalt zu thun. Der Schaden beziffert sich auf 5000 st., welcher nur durch eine Versicherungssumme von 1600 st. gedeckt ist. *(«us de« Pollzeirapporte.) Vo« 4. aus den b. d. M. wurden acht Verhaftungen vorgenommen, ?»«. 5Ü"" "" ""»" Herumstreifen«, zwei wegen Excesses, ew« wtgcn Trunkenheit ^ eine wegen Betteln«, -r 1 M« u^ 5 n.°^I U" 2 d. Mts. zwischen halb während er un!«r d«m «»«dache d«. des Gastwirte« Johann Ieran in Sch«a«a aus leln,« IMl d!e West«», und Hl,ft»!» ch,» »uwlcln,!!,» „»», M!,!N «u, Ich», und Fiw!„,,d!N»°!!» , ,,NM,„ n" ,,, ? ärarlschen Säg« in Obergraben be2l«z °Ä ^r Stanislaus Pavlilovsli wegen H"n Mordes von der Gendarmerie verhaft "und d« ^ ? MMUMZ ! !n. L«»d.«Ip!!»l L»!l.,ch'üb"l"ch. '^, dl« Miftri Filln, IM I 231,,»». ? """"^^' M»,est»l «erl°g ^ «mi» S«U, ,,i , V V'«e«> «°» Iul, z>a,,«n«i. In 24 Mm ^lKrone - «S'"''^^»»!>'er, «i'n. Prächtigen Bauten des Mi? !r ^ H Wllhclm-Plave aus, die Hauses des ssro^ der Felsenquellc, des Cur- und SprudeNnnaz ^>n ^"""^^pp' ^e Mi'chlbrunnen. Höhe und den b ä,„ n birs^ "^ mnen. die Franz Josef. ^.zvoll präsentiert sich Reihe der Nad K^nigswart nnd die kannte Saae ln V F 3"l"g.Fe lse„, an die sich die be< Weltbäd« ^wird V^a^!,?^^ ^le, Perle der böhmischen Detailbild rn lNald^ n. V^ "^ "'^ "'^«en bestrickenden Neubad) vor uVp ,l ^reuzbrunnm, Colonnaden und sehen wir das s^.s. >"?.^ ^führt. Von Franzcnsbad quelle und das E,e^H''/^1 Kai^rbad. die Franzens-Kailerbos „^ ^/ ^ Nadchaus, d,e Parlstrahe mit dem Hotel des Nick n^n/c^^us mit der schiinen Linde. Den Schluss WorN b^ bildet die alte Stadt Esser mit d r Schwänen V""^ U"d dem «eschichtlich denkwürdigen Nick d^^^ und Tausende, welche all- Vo'lMens ^fsuchen, werden sich ganz B lde i„ ^^Ä'" vorzüglichen Vildern erfreuen. Die jedem UaienUck ^5,Spr°chen - deutsch, biihmisch. polnisch und Tllte 'Eutern in treffliche? Weise sack, .,^.«!i" ^ ? m ° sollte es versä,lmen, die mehr-Umlage von John Henry Schwerin, Berlin ^l - i l; "^"'lenden vorzüglichen Monatsschriften .Frauen. .>^^ '"^'Illustrierte W ä sch e' Ze il un «. in ll?l?^t!."" ^ichhandlung einzusehen. Ersteres ist textlich uud sw,^ hlunchtlich des Formats das größte cxistierrude ack ^ "^". b" Welt. Etz erscheint jede Monatsnuuuner „vl^.«?. ">" ' "' außerdem »lit einen« contourierlen Boacn nmllu >^''/"'?' '". ^^ die Damen die Sachen in Naturgrüfte ^alicke73.l ' "' "'"""' f""er ""hält jede Nunmler ein vor» 50 lr l,'.r l^ blges Handarbeiten.Stllhlstichcoloiit. Al,o.tnemenl speciell iiir ^ü?^..- ^lo «Illnstrierte Wäschezeitnng. ist S e d-, ',WN"'ue Hausfrallen von ga.iz besonderem Wert. W^ch n od sm!!.' °^ ^^""'" '" ^' ^biet der neuesten n'ittel t des 'vo ^ "'"' «leichzeitig dazu, sich die Wäsche das« die Schnittbogens selbst anzufertigeu, so Dieses Blatt /^ ' ^u^ »„berechenbare Ersparuisse erzielt, «eben VorMm,m " '"«°r""i ^n Seiten starl nnd bietet Damen m^^ der Wäsche für Ausführungen M«,^s'l."^ Monogramme in verschiedensten vou 45 lr v erte ^/?^""' "' "' "'' ^" Abonneu.entspreis der Fülle und d! . V? ^ in gar leinem Verhältnisse zu bei 3r Ha vtaus?.s ''^".?^ ^'")alts. - Beide Journale sind Lechner ^ Soi^ H'""^.^^ '"' ^esterreich-Nngarn, Ruools Zeitll.igsverschle s crn ^>, '^ ^"e bei allen Vnchhandlungen. probeuuulmen 3'^" ^ ""I d'e Post beziehbar. Gratis^ Alle« in ^ l m "Uchhaudluugcn. «Handlung I^v. «Nm^rr^^'aN^b^ Ausweis über den Stand der Thierseuchen in K^k für d.e g«t vom 28. Juli bis 3. August 1887. 6s ist herrschend: ^"emeV^r^^??""' '« Bezirke Mrlfeld in der Ge7e!n^e St"^cha^Vpi/"('l Zf"' """^^ '" '" "StVV(3'3).7^» Ndelsberg in der Oemeind.' Tuplch^ -o)- m ^ ^^3"""sswcrt in der Oe>neindi> in der Gemeinde " ^""irMll ^ h.), E Vez'" "^^k M" , Gemeinde Dobrawa und Pre!,ei, .z der Gemeinde Hönigstein; " < ein bedeutender Umweg emM« z^-^ Heute morgens hat der M°n°«h A ^ , Präsidenten Grafen A ° d^ "' ^en dH katastrophe in den verschied nen^y ^sH die Hilfsaction Bericht erstatten lasstn^^L königlich ungarische Mimster am M ) , Baron Ios ila empfaM". ^ ^.^ ^ minister R. v. Guttenb e r 3 "^Stiir^s^,,' Kaiser über die ausgedeh"^ municationen Mittheilungen "tM" ^ M wirksamen Hilfsaction f" d °« ^^^ geschädigte Bevölkerung Ach ^ ^ z,tt ^ die Staatsverwaltung, sofern autonomen Landesverwaltung. Wien^.Augus.^ besichtigte nachmittags , Begleitung des Mimsterprastdenten ^.., des Bürgermeisters ^"r. ^tigM ^ Wien, 5. August. 3lay " ' ^^^ z»l"^ schisses fuhr Se. Majestät d K^^^^^ Rudolf-Brücke und bestcht'gte ^f^ Terrain. ,, «.-, Do»"", M Wien, 5. August. D»e " ^^ss Niederösterreich im Fallen ^g '^'^M-in Wien stündlich um v aus«/ Praa. 5. August. D°s Htthal^ zu Spenden für die durch dHt^ in Böhmen Betroffenen «us'^ eines Landes-Hilfsconutis zur F ankündigt. Diel.l.st">N Wien, 5. August. D.e g,gA .H.! theilt mit: Morgen, de'v,^ B,^ Schnellzüge Nr. 3 und und Nr 6 und 4 in der ^">H« 1 Umsteigen zwischen Prinzeß z Sch"H>, ! Schnellzüqe mit Ausnayme °" , d ^ finden in Nmstetlen AnschlB .^ ^ Reifling. Die Unterbrechung ' Z,B und Loosdorf dürfte nocy werden. ^.---------^ j. Paris, 5, August, ^lge d O,,^ aus Kanea vom Gestrigen:I^ffM'< Abdampfen der türkischen j^le, ^F^' Dardanellen beschlossen d. "° ^ tt l z '^ missäre sind an der G " ' l3oM' ^! nahmen ur Verhütung '""f zlllcke,^ Eonstantinope ' b. «^ , Gesandte wurde 29. Juli inbetreff der ^ der Vali von Kosovo ^ " O>H^. . allen nothwendigen Pu«"" ^Z.) d eH Verstärkungen durchzllsuh""',scha F H sandte in Belgrad Temstt^ neralstabsofficier M /«te' ^s ^a ^ delegiert worden selen "" ^,d^^Kf Serbiens zu ges«^« h"^' ge ^ ',/^ Ministerrath sich mlt der A B ^ politen, der serbischen Sch N M.^ beschäftigt h°be^ De^ ,« „^ wird morgen vom SM sj.^< werden. . ,uel,5...^ecM Const antlnop^'^^ Votschafterreunion "" Keleg'cK^ / mit den türk, chen ^."" .^ff des ^ ^ ^ Details des Artikels l' b "ei' ^K. ^ Thessaliens und.der « M^g ff « Zahlung der Kr,,g«eM«"" ^« -~^Ki!Mg Nr 177 -—.e^I"' 1805 _____________e, «ugust I8S7, »»»»««.""!<», düiN.n ""eüg.bern »heiweise A'»M "ch« 2," ,b°l«n sich die Unter- und ""»!!' i.i^' «i»er .,2'"^°«°"^ Duftlien ^'^3^^'D« dienere«. 'Wr ^» '«hi« I,/"" °s"lch° Achtung Min^'en, ^, '«er Sonnend «»^' ^"t a, d. Glan c^ ^^^r, H Mch l^ Cweceny «owy^ ^^^^^"''a ^°"c, Inwohnerin, 62 I, Volkswirtschaftliches. L°lb«ch, 4. August. Nuf dem heutigen Markte sind er. schienen: 7 Wagen mit Getreide, 4 Wagen mit Heu und Stroh, 1K Magen und 8 Schiffe mit Holz. Durchschnitts»Preise. _____ fl. lr, fi. lr fl lr, st l> Weizen pr.Hektolit. 11,— 11 — Vutter pr, Kilo .. — «4------ iwrn . 6 50 8— Vier pr. Stück . . - ,25------ Gerste . 5,50 6 - Milch pr. Liter. . - 10------ Has" » 6,20 6 80 Nindflrisch pr. ttilo -ft4-,-Halbfrucht .-----------_ Kalbfleisch ' -58--He'ben . 7 80 8 50 Schweinefleisch » -66------- H'l.se » ?,- «- Schöpsenfleisch » -40------ Kukuruz , 5 30 5 50 Hähnbel pr. Stück - 4b------ Erdapfel . 2 50 — - Tauben » !8------ Lwsen . ll!-------^ Heu pr. M.-Ttr. . 1 76------- Erbsen . 12----------- Stroh » .. 160------ Asolen . 6^-------,^ Holz hartes pr. ! Nmdsschmalz Kilo —^94-1- Klafter 6 30------ Schweineschmalz » — 70------— weiches, » 4 50------ Speck, frisch . — 74-------Wein,roth,,pr.M. --24!-— geräuchert» — 72-------— weißer. »-------Mj— Meteorologische Veobachtuugen in Laibach. __________Seehbhe 306 2 m. b. 3" 37 ^2 23-4 SO. schwach heltn 9 .«lb. 736 7 18 0 N. schwach heiter 6.l?U.Mg.,?36.8,13 4 1 windstill , Nebel ,00 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 18 7«. u» 0 8° unter dem Normale. Veranrwortlicher «ebacteur: Julius 0h«'3»nuscho»»ll, «ltt,l ?>o,i Wisssbrab, _____ Die chemischen Analysen der Herren Dr. Hager in Frankfurt, Profeiior Roeiler in Klostemeuburg, Dr. Man«feld in Wmti, Prof. Knapltsoh in Laibach und Landesgerichts-Chemiker Morpurgo in Triest, welche im Eisenweine des Apothekers Piccoli in Laibach die angegebene Menge Eisen immer bestätigt haben, sind das beste Zeugnis und bieten die größte Garantie für dessen Wirkung. (2890) 10—si Dieser Wein ist sehr angezeigt für Blutarme, Nervöse oder durch Krankheiten geschwächte Personen, für blasse, schmächtige und kränkliche Kinder. Preis einer Halbliter-Flasche I fl. Schöne ^2-1 Besitzung mit herrlicher Fernsicht, in der Nähe von Marburg, 3'/? Joch Rebengrund, 5 Joch Obstgarten, schönes, stockhohes Haus, gutgemauert, mit Ziegeln gedeckt, Oekonomie-Gebäude mit großer Weinpresse, vorzügl. Quellenwasser, ist um 5500 fl.. wovon 1700 fl. liegen bleiben können, zu verkaufen. Anträge erbeten an J. Galsier's Annonoen-Ezped., Marburg (Steiernü. In kürzester Zeit verschwinden alle Unreinlichkeiten der Haut bei täglichem Gebrauche von Melusine- #* »^^ >< Gesichtssalbe. Prei»: 1 Tiegel «5 ltr. Allein -Depot: „Mariahilf"-Apotheke des M. Leustek Laibach, Resselstrasse Nr. 1 !j8 Auszcicknunqcn, darunter l4 Ehrendiplomc und 1« goldene Medoillcu. Zahlreiche Zeugnisse der ersten medicinischen Autoritäten. Neugeborene Kinder, welche von ihrrn Müttern gar nicht >ober nur unvolllommen gesäugt werden .löiincn, werden durch das Henri Nesilv'jche Kindernährmehl in rationeller Weise aufgezogen. — Muster dosen, wie auch Broschüren, in welchen die Nrreitungsweise als auch die zahl» reichen Atteste der ersten Kapacitäten des Continents, Findelhäuser und Kinderspitäler enthalten sind. werden auf Verlangen gralis zugesendet vom Central'Depot: (2844) 10—6 :¦?¦• Berlyak, Wien, Stadt, Naglergasse 1. Depots in allen Apotheken und Droguerien. I Dose Kindernfihrmehl 90 kr. I Dose condensierte Milch 50 kr. Alls ärztlichen Kreisen wird auf die Gefahren der ttnh. milch bei der jetzt häufig auftretenden Maul' und Klauenseuche, insbesondere als Nahrnng für Väuglinge und bri solche» Mhrmitteln, die einen Zusatz von Milch verlangen, besonders ausmerlsam gemacht und zum Schutze gegen daraus entstellende Krankheiten das NcM'schc Kindernährmrhl als das älteste Kinder« nährmittcl und vollkommenster Ersatz der Muttermilch em-pfohlen. Dasselbe ist seit 1872 in Oesterreich-Ungarn eingeführt und macht mit Rücksicht auf seine Zusammensetzung jeden Milchzusatz entbehrlich. Dieses Mehl nimmt, abgesehen von seiner langjährigen Erprobung in allen Schichten der Gesellschaft, heute unter den Kinbernährmittcln den ersten Rang ein, ist seit vielen Jahren und auch heute noch im St. Anna'Kinderspitale unter Leitung des l. l. Hofrathes Prof. Dr, Niderhofer, Leopoldstädter., Caro-linen, Kronprinz Rudolf.Kinderspital in Wien, wie auch im Landes.ssindelhausverein in Budapest, Franz'Iosef'Kinbrrspital in Prag. an den dortigen Kliniken, ebenso im Kindcrspital Cyrill und Methud in Nrünn, an der mährischen Landesanstalt in Olmütz, St. Nnna-Kindersvilale in Graz,c. in steter Verwendung, ebenso wurde es im Jahre 1872 von dem damaligen Director der n.'ij. Landes'Finbclanstalt Dr. Fribinger laut Zeugnis bri den schwächsten Kindern mit glänzendem Erfolge angewendet. Es ist dies das einzige Kindernährmittel, welches im Gegensatz zu allen anderen Präparaten dem Säugling stets die gleiche Nahrung bietet, nur mit kaltem Wasser verrührt und einige Minuten aufgekocht zu werden braucht, während alle anderen Präparate unbedingt einen Iusatz Von Milch erfordern, worauf besonders hingewiesen wird. Course an der Wiener Börse vom 9. August 1897. «°«d«, ^«2«, «ourm»««. ' ^^"7— WWW ^ '^"^..,.^^^ «,.,<, ,.9(, "°'^«"«' "/° Per «ass. l«« ,«,«>.> b^ Wentt,,, F'."° ' ' ' - l»,l l>5l«Sb ^'"""U.'»b,i„.l°u«. "''?«' b I «3 "°"wdt Wien l»li lt. 10« lü Aümlen »°>. ^°'b) - - - . »»?' "'- »eld «»« ßs«»bdrl«ft . ««- li? ?l> l,8 t>0 vsft-u^« «»«l "". "/° - - l«i,° 10,-- Gp»«°Nt,l.lst.»«ä°'^.'" »<"'« -- ,rl<>lll«l»'»bll,«li«n»n tsill loo «.), Nerdlnand« Norbbahn »», »«»« l«> ?o l«l 70 ideNerl «orbw,stb»b" > lll «5 ll» «5 V»at«°bn5°/»öF«.,öWP.O. „«.--------._ VNdbol,,, 5°/,. »l»««. »0 ,81 l.u bt!> »"/. 5 "voll- p. »W fi. l,s„iz ,,7,ü Una'«»Uz. «ahn..... ll» l» los ll» ßlvlls» l°s' lp»r Vtll«l). »üb««»»«»»'»« (D°md«u) . «8« ? 80 «r» l«o st- ^ ' — 2W?ü ,0,. »5 3/"D'°^u.»3mpf1ch.l"()fl,«m! l47- lkS - O-Lolt l« fi..... «6 - ll? - ««W°,t"st.«M. . . . 7,'Ol. ?»!«> «t HtN°i»'U°st 4« st, ««,. - ?» " ?» 00 «»lbfieln.Lost »n fi, «»». - - -'----------- b V°dlnmbl»anfa!t,,.«m. . ,8!W lS- d!» dt«. U. »», »^»«. . . lN'l»v «« <»0 Ua fi. SO»/, ». l«l — lS5 - Vlmlvtreln, Vln»l, ll» fi. . »!>»?!> »«» lb V°bcr..«nst,,Oest.,». dt°. pel Ulttm« V,ptbs. 3«9 —5«9»<> «rebllbanl, »Na. un», »00 fi. . 403 — 404-. Depositenbank, «lla »oa fi. . »ül — «l? — l«c°mptt.<> fi. , . zl4l»»»«. »00 fi, . »46 — »dli— Umonbünl Kl>« fi...... r»ü zu 303 5l> V«rlel,l»b«,nl, «ll»,, l40 fi, . ,74'b0 l?l>-- ßltl»n von fl. ««. «57 lb»3 b«0. l>U>. (Ul. ll) »00 fl. . z54 t»V 565'- -Donau . DampNchMohrt» < »es., Oesttir., «» fi. «»». . . . 4b« — 454 — Dul'«°denba«el«..V.»0<)st,L. ?< »» ?» »i »Hln«nb».«°rdb. l0«0 fi. »H». »4z«, »«0 ö»«b.< «zernow.'Iassy. «ilenb.. «lleMchaft »00 fi. O. . . . »84—»bb-Lloyb, 0efi., Iriest, bNO fi. «Vl. 39l> — 894 — oesterr. «orbwestb. »00 fi. L. . «5» 25 »t»5 7» dto, dto. s»i, U) z fi. V. «z» «» «0.-Pill,'Dulrr!I^!enb. lbU st.E. . 9»'— 93 40 Llaatteiltnbahn »<« ft. 3. . . 348— 848 bli Vüdbahn «00 fi. E.....»j— «ü . Lüdnorbd. Nnb.'V. »W fl. lM. »in «, Lll .'>Y ll»»W»h'^«s..«»l.,»?0st.l>.W. 48»-4?0t»0 «eld W«, l«»»»y.<«el., «lue»«., Prt^ rltüti»<«let<». «1nl».»oofi.S»l»« „,-.„,_. Uu«.»est».(««lab^»r»»)«X>st.V. »,<»«>«!««, «lener liosalbahnen<»ct.>«e<. — — ^ _. lndUftrlH-Kltlo! (p« StüInb. ln «len «00 fi...../7'— ?8»t>l» «tljenbabnw.-Uelha., «lye, »0 fi. „4 bo ,»? — ,,«lbe»ÜHI", Pap!«rf. u. «. ». »6 — e?-— 2t,ssn»,r »r»u«e< «on fi. . . «34 — «»< l»ü «»,n»»l!'»«l,llllh., 0est..«l»»»nt ,4l?»l4»!»b «raaer «len-Inb.»»^. «» fi. ?»s — ?5U— eal,„Tarj. Sleint»HIen s<» fl. «,4 — sl? — „bchiealVulil^PaPitli.. »«< fl. «5 «» »,4 «.o „Vteyrern,/', Vapierf. n. «.»«. l7l> «) ?, — Trst.w»«"'.««»ft. 33».- 334 — »!l«on>üel>»nst., «llz., in Pest, 80 fl.........ü»5 ..z'/b-— «l. ö»»«t!ellschaft l«, fi. . . l0U ?b ,09 7!» «I««»««« Zie«tl'»ct»,is»». ««sterbam ....... 99— 9915 «Xutsche Plitz«...... b8, ! yt«lln,l,cht «»nta°»,n . . . «bä «A