Unterzeichnung eines Militärbündnisses zwischen Deutschland, Italien und lapan Vor einem Pakt der Achsenmächte mit Spanien gsmn Tragweite des Bündnisses für die Weitere Gestaltung der Dinge in Surova und in Sstasten / Der Wortlaut träges / Zusätzliche Erklärungen der Außenminister der Achse Rom-Berlin / Die ersten Kommentare z Bisherige Setzungen der einzelnen (Signatarmächte zu Gowjetrußianö bleiben aufrecht / Der neue Militärpakt gegen lene (Staaten gerichtet, die die Neuordnung Europas und Asiens stören wollten / Amerika fühlt sich betroffen stern u 'h’ September. (DNB) Ge-nische n\10 lJhr vormitta.gs ist der italie-C i 9 Außenminister Graf Galeazzo l im Flugz ingetroffen. Im Flugha- hoferHpi ’m F*ugzeuge auf dem Tempel-uShafen eingetroffen. Im Flugha- . ^ vui^cil VllVli. 1 b e n (.V.ar Reiehsaußehminister v. R i b des lt§lleder . n t r o p in Begleitung hoher Beamten Mitm;~ ?!c^saußemninisteriUims und der 2tyeev'"o der italienischen Botschaft BearriiRi,„~ J 1 A.». HITLER ^hienen rv . . Achse b' k Außenminister der herzlichpn d 6n. sick nach der erfolgten kanzlei tiegriißung in die Neue Reichs 11.30 {ji.Wo. gleich nach ihrer Ankunft um che Untto ^ Botschaftersaal die feierli-tes n p „ ^^iruung des Dreimächtepak- »örL!Cl,land ' Italien - ja-chen UhA ?mmen wurde. Der feierli-ünd Rei-.=er,ZC:chnunS wohnte der Führer Siaatsak7 h a1nzl.er Adolf Hitler bei. Am ^Chšmlnvfteiligten sich die deutschen der der st',.er.und Gauleiter, die Mitglie-Botschaft 8 ?,ni£Ci,en ,mcl- ;en ihre militärischen und zivilen Kräfte vereinigt und bilden einen giganti« Erscheint wöchentlich sechsmu. (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitung, Verwaltung und Buchdruckerei Tel. 25-67, 25-68. 25-69, Maribor, Kopališka ul. 6. Inseraten- und Abonnements-Annahme in der Verwaltung. Bezugspreis: Abholen oder durch die Post monatlich Din 23.—, bei Zustellung Din 24.—, für das Ausland monatlich Din 35.—. Einzelnummer Din 1.50 und Din 2.—. Manuskripte werden nicht retourniert. Bei Anfragen Rückporto beilegen. Poštnina plačana v gotovini, PfCIS 2*— Drehender Konflikt zwischen Rmerika nnd Japan Amerikanische Repressalien gegen Japan z Präsiden! Roosevelt hat die Ausfuhr von Alteisen und Stahl nach Japan verboten / Die japanische Presse ist erbittert Washington, 28. Sept. (Reuter). Präsident Roosevelt hat die Ausfuhr von EisenSiCbrott und Stahl verboten. Dieses Ausfuhrverbot erstreckt sich aber keineswegs auf England und auf die Staaten der westlichen Hemisphäre. Das Verbot wird mit dem Hinweis darauf motiviert, daß die Vereinigten Staaten das Eisenschrott für eigene Verteidigungszwecke benötigen. Mit dem Verbot ist insbesondere Japan getroffen. Man ist der Ansicht, daß das vom Präsidenten der USA verhängte Embargo als Repressalie gegeh Japan im Zusammenhänge mit den Vorgängen in Indochina zu werten ist. Die Bedeutung des Embargos ist aus der Tatsache ersichtlich, daß Japan allein im Jahre 1939 in den Vereinigten Staaten 2,270.000 Tonnen Eisens,chrott angekauft hat. ' T o k i o, 28. September. (»Domei) Das von den Vereinigten Staaten auf verschiedene Güter verhängte Embargo ist von der japanischen Öffentlichkeit mit großer Erbitterung aufgenommen worden. Die japanischen Blätter schreiben, daß Japan sich trotz der neuesten amerikanischen Maßnahme zurechtfinden und trotzen werde. In diesem Zusammenhänge bringen die Blätter die Berichte über den Abschluß des Berliner Paktes an erster Stelle. Die japanischen Blätter halten den Dreibund Deutschland-Italien-Japan für ein genügend starkes Gegengewicht gegen den englisch-amerikanischen Block im Stillen Ozean. »Tokio A s a h i S c h i n b u fl* schreibt, der Konflikt zwischen den Vef-einigten Staaten und Japan lasse sic® nicht mehr verhindern, da sich die USA 111 Japans Angelegenheiten einmengen. DlC Vereinigten Staaten haben ihre Karte® aufgedeckt, da sie England und Tschung' king mit allen Mitteln unterstützen wo*' len. Die Japaner würden das Efflbarg0 mit bereits fertigen Beschlüssen beatm Worten. sehen Wall der gemeinsamen Verteidigung. An dieser Verteidigung wird jeder Versuch scheitern, den Brand noch weiter auszudehnen. Die Tragweite und Idee des Vertrages übersteigen jedoch bei weitem die gegenwärtige Lage. Wir kämpfen heute für die Schaffung der Grundlagen und Bedingungen eines neuen Systems, das den Wohlstand unserer Nationen begründen soll. Der Endsieg, dem wir mit unerschütterlicher Willenskraft entgegenstreben und den wir an der Seite unserer großen Führer sicher erringen werden, bedeutet für alle Nationen der Welt die sicherste Garantie dafür, daß die Zukunft der Gerechtigkeit und des Friedens angebrochen ist.« Der japanische Botschafter Kuruso gab die nachstehende Erklärung ab: »Ich freue mich vom Herzen, daß wir den Dreimächtepakt mit unseren Freundschaftsnationen Deutschland und Italien unterzeichnet haben, einen Pakt, dem in der Geschichte der Welt wirklich große Bedeutung zukommt. Wir sind durch feste Bande der Freundschaft verbunden. Es ist ein epochales und großes Ereignis, daß diese Freundschaft jetzt eine feste Form gefunden hat und daß die Völker, die ihre gemeinsamen Ziele haben, alle ihre Kräfte vereinigt haben in dem Beschluß, den Weg ihrer Ideen weiterzugehen. Ich wünsche daher als Vertreter der kaiserlich japanischen Regierung unsere Wünsche für eine glückliche Zukunft der Zusammenarbeit unserer drei Staaten auszusprechen. Das Endziel dieses Vertrages ist die Erneuerung eines allgemeinen und dauernden Weltfriedens, der auf der Gerechtigkeit aufgebaut ist. Wir werden die Zusammenarbeit mit jenen Staaten, die den gleichen Standpunkt einnehmen und die gleichen Tendenzen verfolgen, nicht ablehnen. Darüber hinaus hat der Pakt keinen Einfluß auf die politische Lage, die heute zwischen Japan, Deutschland und Italien auf der einen und Sowjetrußland auf der anderen Seite besteht. Das Symbol des ritterlichen Geistes der Japaner war seit jeher das Schwert. Bei uns gilt jedoch der Grundsatz, daß sich des Schwertes nicht in gutem Sinne derjenige. bedient, der verantwortungslos Menschen mordet, sondern derjenige, der sie mit dem Schwerte verteidigt. Ich fühle das Bedürfnis, der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, daß dieser Pakt in den Händen der Kämpfer um die Rechte unserer drei Staaten in Japan, Deutschland und Italien das Schwert in den Händen eines ehrlichen Kämpfers ist und daß er der Erneuerung des Friedens in der Welt behilflich se-n wird.« Rom, 28. September. (Avala) DNB berichtet: König und Kaiser Viktor Emanuel III hat aus Anlaß der Unterzeichnung des Dreimächtepaktes an Kaiser H i r o h i’ t o von Japan eine Depesche gerichtet, in der die große Zufrieden heit über das Bündnis der traditionell befreundeten Völker Deutschlands, Italiens und Japans zum Ausdruck kommt. Mussolini richtete .an den japanischen Ministerpräsidenten Prinz Kono-ye folgende Depesche: »Die italienische Nation begrüßt mit Begeisterung den Pakt, der unsere Staaten in der gleichen Aufgabe vereinigt: dem Aufbau eines heuen Europa und eines neuen Asien.« Außenminister Graf C i a n o richtete aus dem gleichen Anlaß eine Depesche an den japanischen Außenminister Mat-suoka und bringt darin seine Befriedi- gung über die Unterzeichnung des-Paktes zürn Ausdruck. • Berlin, 28. September. (DNB) Der . Führer und Reichskanzler hat dem japanischen Außenminister Mat su oka und dem Berliner japanischen Botschafter K u r u s o in Anerkennung ihrer Verdienste um das Zustandekommen des Berliner Dreimächtevertrages das Großkreüz vom Orden des Deutschen Adlers verliehen. London, 28. September.. Reuter behauptet im Zusammenhänge mit dem Abschluß des »Berliner Paktes, in englischen offiziellen Kreisen herrsche die Ansicht vor, daß' der Pakt Amer i k a daran hindern sollte, an der Seite Englands in den Krieg zu treten. Der Artikel, der sich auf S o w je t r u ß 1 a n d bezieht, wird so ausgelegt, daß sich die Vertragsmächte noch nicht im klaren sind, welchen Standpunkt Sowjetrußland einnch-men wird. Im übrigen ist man der Ansicht, daß der Pakt nichts neues enthält, es sei denn, daß noch Geheimabmachungen bestehen, was jedoch in Bälde klargestellt sein werde. W a s h i n g t o n, 28. September. (Reuter). Wie der Reuter-Korrespondent erfährt, sind die maßgeblichen Washingtoner Kreise im Hinblick auf den Abschluß des deutsch-italienisch-japanischen Paktes keineswegs beunruhigt. Die Vereinigten Staaten werden sich nicht davon abhalten lassen, England auch noch weiter mit allen verfügbaren Mitteln zu unterstützen, mit Ausnahme . des unmittelbaren Eintrittes in den Krieg. U n i t e d Preß« meint, der neue Pakt werde d1® amerikanisch - japanisch el Beziehungen nur noch weiter verschä®' feit. »Newyork Herald Tribune<( ist der Ansicht, daß die Ereignisse dr®' matisch einer neuen Phase des Weltkrje' ges zutreiben. Alle Ereignisse in verschi6' denen Teilen der Welt sind mit der Fra£® der Verteidigung Englands zusammen hängend. Rom, 28. September. In römischen ^' schistischen Kreisen wurde Freit3» abends im Zusammenhänge mit dem A3' schluß des Dreimächteabkommens zW1' sehen Deutschland, Italien und Japan _ef' klärt, daß in einigen Tagen mit Spaw3 ein Abkommen unterzeichnet wef“e würde, womit Spanien dem neuen Drel' mächteabkommen beitreten würde. Luftkrieg über England ohne Ende S t o c kh o 1 m, 28. September, (Avala) DNB meldet: Wie die »Göteborger Handels- und Schiffahrstzeitung« in einer Zuschrift aus London, berichte, wurden durch die deutschen Luftangriffe in einzelnen Teilen Londons furchtbare Schäden angerichfet. Ein Geschäftszentrum des Londoner Südostens ist dem Erdboden gleichgemacht. Der Schaden könne überhaupt nicht ermessen werden. Viele Straßen und Gassen sind unpassierbar. Ungeheure Zomcntblocks und Ziegelhau- fen liegen in den Straßen herum. Stahlträger hängen wie verbogener Draht von den Dächern herab. B e r li n, 28. September. (Aavla) DNB berichtet: Die deutsche Luftwaffe hat auch gestern nachmittags erfolgreiche Angriffe auf England unternommen. In London wurden große Brände ausgelöst und an der Themse mehrere Schiffe versenkt. Die Angriffe richteten sich auf Industrieziele in Derby, Manchester und’ Bristol. Auch Hüll und Newcastle wtird® bombardiert. Nach bisher eingelang^ Meldungen wurden 75 britische Flugz®11' ge abgeschossen. 23 deutsche FlugzeW sind nicht zurückgekehrt. London, 28. Sept. (Avala) ReO*f meldet: Wie amtlich berichtet wird, wj1 den im Laufe des gestrigen Tages 1 feindliche Flugzeuge abgeschossen, englische Maschinen sind nicht zu>rückge kerht, doch wurden 14 Piloten gerettet' Dos Weltecho des Berliner Paktes Washington, 28. Sept. (Avala) DNB meldet: Die Nachricht vom Abschluß des Dreimächtevertrages hat hier tiefsten Eindruck ausgeübt. Das Staatsdepartement hat noch keine Stellungnahme bezogen. Es wird jedoch erklärt, daß der Pakt nicht gerade eine Verschärfung der internationalen Lage zur Folge haben müsse. Mit dem Pakt will man offensichtlich eine Politik bekräftigt haben, die die drei Mächte schon seit längerer Zeit betrieben. Präsident Roosevelt erklärte im Verlaufe der gestrigen Pressekonferenz, er kenne noch nicht die Einzelheiten des Paktes und könne darüber noch nichts sagen. Rom, 28. Sept. (Avala) Stefani berichtet: „Gazzetta del Popolö“ schreibt, der Berliner Dreimächtepakt sei ein imponierendes Werk. Die jungen Nationen hätten sich einträchtig gegen jeden Versuch zusammengeschlossen, der darauf gerichtet wäre, ihre Zukunft in Frage zu stellen. Außer England brauche niemand diesen Pakt zu befürchten, der auch für die USA keine Gefährdung darstelle. Nur die englische und die jüdische Propaganda hätten in Amerika zu überzeugen versucht, daß amerikanische Interessen auf dem Spiele stünden. Der Achse Rom-Berlin-Tokio würden sich zweifelsohne alle jungen und erneuerten Kräfte zuwenden. Madrid, 28. Sept. (Avala) DNB berichtet: Die gestrige Madrider Abend- presse steht vollkommen unter dem Eindruck der Unterzeichnung des Berliner Dreimächteabkommens. Die Blätter betonen in ihren Kommentaren, daß dies den ersten Schritt zur Neuordnung in der Welt darsteife. »Madrid« schreibt, der Pakt sei nicht nur ein Meisterwerk der jungen Diplomatie der Achsenmächte, sondern ein Gegenstück zur trägen und toten Politik Englands. Der Pakt bot den sensationellen Beweis dafür, wie schnell die Hoffnungen zerstört wurden, die England auf Amerika setzt. »Alcazar« meint, England habe seinen letzten Atout ausspielen wollen: die Vereinigten Staaten. Diese Rechnung sei jetzt verdorben worden. Newyork, 28. September. (Avala). DNB meldet: Die Unterzeichnung des Berliner Dreimächtevertrages hat in den Vereinigten Staaten wie eine Bombe gewirkt. Ein Teil der nordamerikanischen Presse, der sich dem Interventionismus zugewandt hatte, ist ziemlich überrascht worden. In den Berichten der Zeitungsagenturen und in den redaktionellen Kommentaren wird die Ansicht unterstrichen, daß dieser Pakt der drei Großmächte gegen die politischen Pläne der Vereinigten Staaten in Europa und in Asien gerichtet ist. Die Newyorker Presse brachte die Nachrichten über den Abschluß und die Unterzeichnung unter ungeheuren Schlagzeilen, wie etwa: »Japan, Deutschland und Italien haben einen Pakt gegen die Vereinigten Staaten abgeschlossen.« Tokio, 28. Sept. (Avala) DNB berichtet: Außenminister Matsuoka erklärte dem Vertreter des Deutschen Nachrichten büros, daß Japan, Italien und Deutschland die loyalsten Bundesgenossen sein würden. Geeinigt und entschlossen stell® heute Japan an der Seite Deutschland und Italiens. Man könne hoffen, daß 51 der jetzige europäische Krieg keines!3 in einen Weltkrieg verwandeln wer ^ Japan wünsche nichts so sehr, als & der Krieg beschränkt und so bald V möglich beendigt werde. Tschiangkaischek wünscht keinen mit Frankreich T s c h u n g k i n g, 28. Sept. (Aya^ DNB berichtet: In maßgeblichen sehen Kreisen wird erklärt, daß die K. mintang-Regierung in Tschungking keineswegs »an den Abbruch der Bezieh^® gen zu Frankreich denkt, da die aUg blickliehe Lage in Indochina noch kn3’ den Weg zu verschiedenen Möglichkei offen lasse. Die chinesischen Truppe0 5 hen an der Grenze und warten die, Wicklung der weiteren Ereignisse ab- Frankreichs Repressalien gegen GibtaP eingestellt Lyon, 28. Sept. (Avala) R c u ^ berichtet: Wie der Sprecher des Ly°^s Senders erklärte, sind französischer5 die Repressalien gegen Gibraltar eItl|ej stellt worden, da sich die Engländer Dakar mit ihrer Flotte zurückgezogen ben. Börse Zürich, 28. September. D e v i s e ® Paris 9.85, London 16.90, Newyork 4. ’ Mailand 22.05, Madrid 40.—, ^ 175.20. Die Achsenmächte dominieren strategisch in Konti "3n Anlehnung an diese Lage begannen die Achsenmächte den Krieg mit dem britischen Imperium" / Bemerkenswerte Feststellungen des militärischen Mitarbeiters des „HrvatSki Dnevnik" sehe MTteu’ 2S- ^Pt. - Der militäri-jOJ Mitarbeiter des »H r v a t s k i ceks hV n ‘k4:> des Hauptorgans Dr. Ma-lun ’ ,°er|chtet in seiner letzten Darstel-die n er jntemationalen Kriegslage über AchepM 0. ,e des Krieges zwischen den Perium^n0 0n Und dcm britischen Im-rig.e„ ‘ .T.fr Autor verweist auf die bishe-Rom—ß vrischen Erfolge der Achse DeutsrvM n und stellt u. a. fest, daß MaCht p d a's kontinentalstärkste spezial opas heute mit seiner großen, Weh,,! gerüsteten und motorisierten geist aC. t’ ,mit seinem besten Militär-Waffp d m‘it seiner überlegenen Luft-be a ani Estland Positionen erreicht ha-vo>ilw,eren besitz die Lage Deutschlands sitz °men verändert habe. Dieser Be-1 Wehr wert als zehn starke Arme- von Nul°wiiana stehe heute in Position 'diee, ^rwegen bis San Sebastian. Aus mit hion heraus führe Deutschland Eflßlkl ,Ital:i®ns den Krieg gegen das genu Imperium. Italien selbst sei stark hnme ’ se'ne Küsten gegen jeden wie Flotte ^E^rteten Versuch einer britischen tisch. ache zu verteidigen. Dem eng-der pan?esachsischen Block fehle infolge jede uS-hon™ Deutschlands und Italiens Versn .oghohkeit eines großen Landungs-fass0C gEgen den Kontinent. Der Ver-X^hreibt dann weiter: Sem ^^Achsenmächte betrachten in tiie- p0m "'Ege die Verlängerung der Achse €z~Raur 6r*'n ^er Afrika durch den Su- hiente ^ * eines der wichtigsten Mo-:tüesen 'n'd Faktoren. In den Kämpfen um 'den B aUm erblicken die Achsenmächte britiSc!girm ^ wahren Krieges mit dem twizerb 611 Knperium. Angelehnt auf ihre tegisch^r 6 Und außerordentliche stra 'die aJr gE m Kontinentaleuropa sind griffe enmächte in der Lage, ihre An-gegen -*« - - ----- durch ^t-^11 aas Imperium erfolgreich Fernen o Ten un'd *n diesen Krieg im Mittete ,Sfen’ um den Hauptschlüssel im neue ß !So'len Meer und um Gibraltar De. ar,desgenossen einzubeziehen.« handltm r verweist sodann auf die Ver-SpaniengeT mit Japan> auf Aegypten und Verben ‘ Aegypten entscheiden die reitschno5^’ m Spanien die geistige Bege a Vf Jr cndgiltige und vollständi-te j',h'Ve dritt ist für spätere Zeitpunk-sO"wipJ1^elassen’ da die Achsenmächte Kräft«0, geh eure und vortreffliche ’Akw„« verfügen, für die sie sogar keine griff srndgli'chkeitcn besitzen. Der ^.Engländer auf Dakar - Der An- SchrPihV .^"«‘inaer aut uauar — so lande,- Verfasser —, der für die Eng uncph- S° ungi'ücklich ausfiel, wurde mit Gruiir|Ufe,n^en AAitteln und, wie immer, auf mischer Informationen des Kund- Schaftsd Informationen des Kundmation iens*es durchgeführt. Diese Infor-rails ,en sPrachen zugunsten des Gene-Suoh 0 Gaulle- Dieser mißglückte Ver-®enm«eiw das aktive Eingreifen der Ach-schaft - ’nnerhalb der Kriegsgemein-Schleunlgenden ^Ehsenrnächten nur be- J®08 ionn Amerika tun ? re pnqCfZ^e außerordentliche und Siche-Festknui!011, dcr Achsenmächte auf dem das kann auch nicht durch tischen r d0S faktisch starken eng- Ozean= nndesgenossen von jenseits des nicht h, andern- Diese Lage kann auch sehen Lufkt Verstärkung der englische Krao te durch amerikanir streit Wan verandert werden, da die Luft hener H der Deutschen und der Ladung der Cp'|d*e Produktion und Ausbil-KrieVe a„f !en schon Ian8e vor dem Wurden L iCrste Orundlagen gestellt pa ' .7; f . Lage ln Kontinentaleurosicht 3Mf‘l ur.d1 zwar ohne Rück- die hrv v n Ausgang des Kamnfes um des hrit SCv lT,'seln und das Schicksal te Ph i«ISC- 0n huperiums. Das ist die zwei nimmt1',, Ü6S Kampfes, der seinen Verlauf die onp n f auc'ti nicht leicht ist, doch ist Deut Sh und Politische Lage der ue«schen stark und konsolidiert. wohnheit, den Gegner zu unterschätzen, im Gegenteil, sie pflegen ihn gewöhnlich zu überschätzen. Das ist ihre Charakteristik und das sind die Ansichten eines echten Soldaten, der den Gegner achtet und schätzt. Vom Gesichtspunkt dieser Tatsachen aus lassen sich die Kämpfe auf afrikanischem Boden und um die Insel betrachten. Es sind dies zwei Kriegsschauplätze, auf denen die Achsenmächte schon jetzt große und unbestreitbare Erfolge errungen haben, obwohl sich die Engländer noch außerordentlich hatten, was ebenfalls anerkannt werden muß. Der materiel le und personelle Widerstand des Verteidigungssystems ist sehr stark. Je größer und je ständiger dieser Widerstand ist, desto größer wird der Erfolg sein, wenn er gebrochen sein wird. Ein Angreifer, wie der Deutsche, hat niemals vorausgesetzt, daß ihm die Brechung des Widerstandes lediglich durch Luftangriffe in einigen Wochen gelingen werde. Der Deutsche wußte, daß er in diese Angriffe seine besten Kräfte wird einlegen müssen, um das Verteidigungssystem schließlich moralisch, materiell und taktisch zu starkem Schwanken zu bringen, was aber noch weit vom Zusammenbruch ist. Für diesen Zusammenbruch werden beiderseits Opfer nötig sein. Ganz besonders wird die Verteidigung zu leiden haben, sowohl im Hinblick auf die materiellen als auch menschlichen Opfer. Erst der regelrechte totalitäre Luftkrieg kann entscheidende Erfolge bringen, ebenso aber auch schwere Repressalien auf die Großstädte und die Bevölkerung des Angreifers. Erst, wenn die Invasion, die Lieberfahrt und die Einnahme fester Punkte auf der Insel erfolgt ist, könnte die Entscheidung rasch fallen, obwohl das Verteidigungssystem auf der Insel sehr stark ist. Darüber sind die Deutschen sicherlich am besten informiert. Sie haben auch Zeit, denn die Blockade ist durchbrochen, während die schwere deutsche Gegenblockade England Immer stärker und erfolgreicher zusammenschnürt.« Weitere Klärung der Lage im Güdosten DIE TUMNER »STAMPA« BERICHTET ÜBER VERBESSERUNG DER SOWJETRUSSISCH - TÜRKISCHEN BEZIEHUNGEN — DIE FORDERUNG NACH REVISION DER BULGARISCH- GRIECHISCHEN BEZIEHUNGEN Rom, 28. September. Der Budapester Berichterstatter der »Stampa« (Turin) berichtet: In Budapester diplomatischen Kreisen wird auf gewisse Anzeichen hingewiesen, nach denen eine Verbesserung der s o w j e t r u s s is c h-t ür k i s c h e n Beziehungen zu erkennen ist. Auf diese Weise klärt sich auch in diesem Teile der Welt die Lage, obwohl die englische Propagada alle möglichen Intrigen spielen läßt. In der ungarischen Presse wird ferner festgestellt, daß Griechen- land gemeinsam mit anderen Balkanstaaten vom Wunsche durchdrungen ist, sich den Achsenmächten zu nähern. In diesem Zusammenhänge wird darauf hingewiesen, daß Griechenland die englischen Garantien kündigen und die Lage revidieren müßte, in der sich 200.000 Albaner in Griechenland befinden. Athen müßte auch eine friedliche Revision der griechisch-bulgarischen Beziehungen erzielen. In einer einzigen Nacht 400.000 Kilo Bomben auf England IMMER GRÖSSERE SACHSCHÄDEN IN LONDON Berlin, 28. Sept. (DNB.) 400.000 kg Bomben aller möglichen Kaliber wurden im Verlaufe der heftigen Angriffe der deutschen Luftwaffe in der Nacht vom 26. zum 27. d. auf die englische Metropole, auf Liverpool, Birkenhead und Sout hampton abgeworfen. Davon wurden 250.000 kg allein auf das Londoner Gebiet abgeworfen. In London wurden wahre Verheerungen entlang der Themse an den Westindia-Docks angerichtet. In Liverpool wurden große Brände an den dor tigen Getreidesilos verursacht. London, 28. Sept. Associated Press berichtet: Gestern früh war Lon- don in Rauch gehüllt, da in der Stadt zahl reiche Brände wüteten, die die neuesten deutschen Brandbomben verursacht hatten. Die deutschen Bomber bewarfen die englische Hauptstadt mit diesen Brandbomben derart, daß sie schlangenartig auf die einzelnen Gebäude fielen. Die deutschen Angriffe richteten sich auch auf den östlichen, mittleren und nördlichen Teil Englands. Wie aus den englischen Meldungen hervorgeht, ist der Materialschaden überaus groß, während die Zahl der Menschenopfer verhältnismäßig gering ist. Di, sch reih?6.!1 tSCken und dic Italiener — so Ä^e£,,bei,e r des »Hrvatski haben nicht die Ge- Nunierus clausus für Iuden an den iuooliatoifchen Millelund Hochschulen Beograd, 28. September. Wie die »Vreme« berichtet, hat die Regierung eine Verordnung über die Beschränkung der Aufnahme von Mittel- und Hochschülern jüdischer Herkunft ausgearbeitet. Zu diesem Zweck fand im Ministerpräsidium eine Konferenz statt, an der Ministerpräsident Cvetkovič, Vizepräsident Dr. Maček, Unterrichtsminister Dr. Korošec, Justizminister Dr. Laz^r Markovič, der Minister für Sozialpolitik Dr. Bu-disavljevič und Minister Dr. Konstantino-vič teilgenommen haben. Nach einer kur- * Leute, die an erschwertem Stuhlgang und gleichzeitig an Hämorrhoiden leiden, nehmen zur Darmreinigung früh und abends je etwa ein viertel Glas natürliches »Franz-Josef«-Bitterwasser Reg S. br. 30.474/35. zen Diskussion wurde der Text der genannten Verordnung über den Numerus clausus für Juden an jugoslawischen Mittelschulen, Fachschulen und Universitäten angenommen. Ungarns Ackerbauminister besucht Jugoslawien. Beograd, 28. September. Der ungarische Ackerbauminister Graf Michael T e 1 e k i ist heute morgens in Beograd eingetroffen, um den seinerzeitigen Budapester Besuch des jugoslawischen Ak-kerbauministers Dr. čubrilovič zu erwidern. Graf Teleki wird u. a. auch die Landwirtschaftsausstellung in Niš besuchen. Der Stuttgarter Bürgermeister in Beograd Beograd, 28. September. Gestern besuchte der Oberbürgermeister von Stuttgart, Dr. S k r e 1 i n, den Beograder Bürgermeister Tomič. Oberbürgermeister Dr. Skrelin reist In Begleitung der Architekten Dr. Schlenker und Guth nach Sofia, wo er einen Vortrag halten wird. Dr. Skrelin ist Präsident des Internationalen Verbandes für Siedlungswesen und Urbanistik. Eine Erklärung der Redaktion der »Kras-naja Zvezda« Moskau, 28. Sept. TASS berichtet: Das Blatt »Krasnaja Zvezda« bringt heute eine Erklärung, in der es heißt, der in der Folge vom 21. September unter dem Titel »Der zweite imperialistische Krieg und die Balkanstaaten« gebrachte Aufsatz von Ajrepatian stelle nicht die Meinung der Redaktion des Blattes dar, sondern lediglich die persönliche Meinung des Verfassers. Die Redaktion halte es für einen Fehler, daß sie den Aufsatz gebracht habe. Nationalbank des Protektorats an die Reichsbank angeglichen. Prag, 27. September. (Avala-DNB). Der Verwaltungsrat der Nationalbank des Protektorats Böhmen und Mähren hat den Beschluß gefaßt, ab 1. Oktober den Diskontsatz an das Niveau der Diskontrate der Deutschen Reichbank anzugleichen, Der Diskontsatz wird von 3 auf 372% und der Lombardzinsfuß auf 47r% hinaufgesetzt. Die Kabelverbindung zwischen Gibraltar und Malta unterbrochen Mailand, 27. Sept. Italienische Marinestreitkräfte haben die Kabelverbindung zwischen Gibraltar und Malta durch Sprengung zerstört. Wie »Gazetta del Po polo« meldet, ist es den Engländern- bisher noch nicht gelungen, die unterbreche ne Verbindung wieder herzustellen. schädigt den Organismus. Ein erprobtesMitfel,welches verläßlich wirkt und einen gutenGeschmack besitzt,ist Darmol Abführ-Schokolade til ref. S. Br. 27946/30 Darmol bekommen Sie m allen Apotheken. Die Aufteilung des sizilianischen Großgrundbesitzes (S. A. P. E., Rom): Nach den von der Nationalen Siedlungsbehörde Italiens ver öffentlichten Ziffern waren Ende August auf dem aufgeteilten ehemaligen sizilianischen Großgrundbesitz 1259 Siedlerhäuser fertiggestellt und 986 weiter in vorge schrittenem Bauzustand. In einem vor kurzem erschienenen Bericht des Ministers für Land- und Forstwirtschaft wird gesagt, daß die ursprünglich vorgesehene Ziffer von 2000 während des laufenden Jahres zu erbauenden Siedlerhäusern (auf 4001) verdoppelt worden sei. Das Entstehen von Häsern und ländlichen Wohn-zentren in jenen eintönigen und jeden Lebens baren ausgedehnten Ebenen unterbricht das einförmige Bild der Landschaft Es wirkt wie ein Wunder und bedeutet ein» einzigartiges Werk der Zivilisation und Humanität«. Japans Dolchstoß gegen China Wird sich Japan mit der Gewinnung von provisorischen militärischen Stützpunkten im Norden Ändochinas begnügen- und Der Gang der Weltgeschichte scheint sich in unserem Zeitalter immer mehr zu beschleunigen. Erst im Juni legte die französische Armee in Westeuropa die Waffen nieder, und nun marschieren japanische Truppen durch die nördlichen Gegenden der französischen Kolonie Indo-china. Es ist kaum zu bezweifeln, daß Japan schon vom Beginn an den Plan faßte, gegen die chinesische Armee Tschang Kai-scheks über indochinesisches Gebiet vorzustoßen. Führt doch die letzte Bahnverbindung — die von Innerchina ins Ausland und zum Ozean — über Tonking, die Nordprovinz Indochinas. Dieser Bahn, die sich von der Hauptstadt Tonkings Hanoi nach einer der wichtigsten Städte Südwestchinas Jünnan erstreckt, nähern sich jetzt die motorisierten Truppen Japans ... Tokio ist, wie man heute bereits ersehen kann, etappenweise zu seinem Ziel gelangt. Zue^t — im Juni1 — wurde die Einstellung von Kriegsmaterial lieferungen an Tschang Käi-schek über die JLinnan-Bahn verlangt. Dann wurde die Zulassung von japanischen Kontrollkommissionen nach dem Gebiet von Tonking gefordert. Der Führer dieser Kontrollkommission, ein japanischer General, wendete sich dann mit dem Wunsch an die französischen Behörden, den Durchmarsch der japanischen Truppen nach Jünnan zu gestatten. Als die französischen Behörden diese Forderung zurückgewiesen hatten, überreichte der japanische Außenminister dem französischen Botschafter in Tokio am . 2. August ein aidmemoire, in dem nicht nur Durchmarschrecht für die japanischen Truppen sondern auch die Überlassung von Flugplätzen gefordert wurde. Diese Forderung wurde von der französischen Regierung ebenfalls zurückgewiesen, doch blieb die Tür zu weiteren Verhandlungen offen. die Japan eingeräumt werden sollten, wurden in Hanoi zwischen japanischen und französischen Militärbehörden weiter geführt. Es kam jedoch wochenlang zu keinem neuen Abkommen, bis nicht am E 440 N(JP MM HbK.su Kweir&cm HSiAKäTA ' ner Abänderung der indochinesisch-sR' mesischen Grenze deutet jedenfalls die Möglichkeit weiterer Komplikationen an' Der Einmarsch der japanischen Trup' pen in französisches Gebiet hat in de Vereinigten Staaten eine starke Reaktioj1 hervorgerufen. Bekanntlich richtet slC die Politik der Vereinigten Staaten daf' auf, den Statusquo in der westlichen He' misphäre, wenn möglich aber auch 3 der westlichen Küste des Stillen Ozean’ aufrechtzuerhalten. Infolgedessen kan es kaum überraschen, daß die Reaktjo in Amerika äußerst heftig war. So erklär' te zu den Vorgängen in Indochina Staats' sekretär Hüll, daß die USA-RegieriDS derartige Vorgänge und Methoden miß' billige. In Tokio wieder verlautfoart _ di offiziöse Domei-Agentur, daß amtlich6 japanische Kreise nicht an eine Ein*111' schung dritter Mächte glauben, die jap3' nische Regierung sei jedoch bereit, jede11 Druck und jedem Ei nm ischung s ve r s u c die Stirn zu bieten. Amerika will die größte Flottenmacht der Welt schaffen... Zm ÄaHre 1947 sollen 688 Kriegsschiffe 6er LLGA aus Atlantik und Vazifik schwimmen / Amerika baut nur noch Groß' Schlachtschiffe / Wird Amerika sein gigantisches Fiottenbauprogramm in 6-7 Äahren serttgbringen? B e r 1 i n, September. In den imperialistischen Kriegen der USA., die den Amerikanern fremde Be-sitzstücke im Atlantik und im Pazifik einbrachten, war , die Kriegsmarine die Trägerin dieser imperialistischen Expansion. Sie schuf die Voraussetzungen für den amerikanischen Stützpunktbesiitz in Ha-wai, auf Guam, auf den Philippinen oder auf der Ostseite der USA. In Porto Rico, Panama oder Kuba. Immer dann, wenn es galt, an wichtigen Punkten der westlichen Hemisphäre Fuß zu fassen, trat die amerikanische Flotte auf. Die USA.-Marine, von früh auf in einem solchen imperialistischen Einsatz geschult, verdankt ihre Größe den entscheidenden Jahren, die dem Kriegseintritt Amerikas 1917 vorangingen. Damals wurden die Grundlagen für ein Flottenprogramm festgelegt, die unter der Devise »Second to none«. der These huldigten, keine andere Flotte solle der amerikanischen in Zukunft überlegen sein. Unter diesem Gesetz entwickelte sich die Kriegs- und Nach-kriegspolitik der USA.-FIotte. Die Periode, in der die USA. die Flottengleichheit mit der stärksten Marine als Richtschnur ansahen, ging im Augenblick zu Ende, da die Zeit der Flottenbegrenzungen vorüber war. Es waren die Amerikaner, die den kalt sachlichen Schritt aus dieser Entwicklung taten. Als die Welt keine qualitativen und quantitativen Begrenzungen anzuerkennen gewillt war, waren die Floftenimperialisten der USA. sofort bereit, diese Grenzen weit hinter sich zurückzulassen und sich auf dem Gebiete, des Flottenbaues Zah-lenverhältnissen zu nähern, die bis dahin für unmöglich oder mindestens für unpraktisch gehalten wurden. Nicht mehr Flottengleichheit mit der jeweils größten Seemacht ist heute amerikanische Parole, sondern die Überlegenheit unter allen Umständen. Diesem Zweck kam das Wort der Regierungspropaganda von der Bedrohung der USA. durch »Aggressoren im Westen und. Osten« bestens entgegen. Es konnte so nicht ausfoleiben, daß die amerikanische Marine, die neben der nicht selbständigen Luftflotte die beliebteste, militärische •Einrichtung beim Volke ist, sozusagen den Rahm der ganzen Aufrüstung abschöpft. Was ihr jetzt als Endziel einer auf sieben Jahre festgesetzten Entwicklung vorgeschrieben wird, bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Schaffung der größten Flottenmacht, die die Welt jemals gesehen hat. 688 Kriegsfahrzeuge sollen 1947 auf Atlantik und Pazifik schwimmen. Sie werden mit 400.000 Mann bemannt sein. Die Flotte wird allein über 30 Schlachtschiffe zählen. Man kann eine solche Flotte nur mit der Größe der englischen von 1914 vergleichen. Aber allein die Tatsache, daß damals die englische Flotte an Mannschaften 150.000 Mann zählte, läßt erkennen, um wie vieles die neue amerikanische Marine stärker sein wird. Die seichten Begründungen von der Agression waren insofern überflüssig, als der Beginn der Seeaufrüstung sich bereits abzeichnete, als an einen europäischen Krieg noch nicht gedacht zu werden brauchte. Im Sommer 1939 hatte die amerikanische Marine 348 Kriegsschiffe im Dienst. Im Bau befanden sich damals schon sechs Schlachtschiffe von 35.000 Tonnen, ein Flugzeugträger von 20.000 Tonnen, vier leichte Kreuzer von 6000 Tonnen und zahllose Zerstörer, U-Boote und Hilfsschiffe. Bewilligt waren vor Kriegs.beginn bereits zwei weitere Schlachtschiffe von 45.000 Tonnen, zwei leichte Kreuzer von 8000 Tonnen neben Zerstörern und anderen Fahrzeugen. Nach,bewilligt wurden im Augenblick des Kriegsausbruches drei Flugzeugträger und vier weitere Kreuzer. Der Haushalt für 1940/41 leitete dann die sprunghafte Kurve der Aufrüstung ein, die auch jedem Laien ins Gesicht fallen mußte. Das Marinebauprogramm dieses Etatjahres verlangte und erhielt die Mittel für zwei neue Schlachtschiffe, einen Flugzeugträger und zwei kleine Kreuzer. Damit war die Zahl der ange- strebten schwersten Kampfschiffe bereits auf zehn erhöht. Aber nicht nur das. Es wurden im normalen Haushalt auch die Mittel zur Verfügung gestellt, um die älteren und größten Flugzeugträger der Welt mit je 33.000 Tonnen, die aus 1927 stammen, ebenso zu modernisieren wie die fünf 32.000-Tonnen-Schlachtschiffe, die die Staaten zwischen 1920 und 1923 in Dienst gestellt haben. Zu dem normalen Haushalt des laufenden Jahres kamen kurze Zeit später noch Nachforderungen für drei Flugzeugträger und zwölf Kreuzer hinzu. Aber auch damit sollte es noch nicht Schluß sein. Die soeben von Roosevelt Unterzeichnete Wehrvorlage sieht auf der maritimen Ebene den Bau von 200 Kriegsschiffen vor, die einen Gesamtwert von fast 4 Milliarden Dollar haben werden. Eine Stunde nach der Unterzeichnung wurden die Aufträge für diese Schiffe vergeben. Es handelt sich um sieben weitere Schlachtschiffe, acht Flugzeugmutterschiffe, 27 Kreuzer, 155 Zerstörer und 43 U-Boote. Aus allen diesen verschiedenen Forderungen und Bewilligungen ergibt sich ein Neubauprogramm von 17 Schlachtschiffen, 13 Flugzeugträgern und Flugzeugmutterschiffen, 39 Kreuzern und unzähligen Zerstörern und U-Booten, nicht gerechnet die Hilfsschiffe aller Art. Dazu, gehören u. a. zwei Pas-sagiierdampfer für den Stillen Ozean, die bei einer Verdrängung von 35.000 Tonnen in ihrem Aufbau bereits zu Flugzeugträgern in Kriegszeiten bestimmt werden. Das forcierte Rüstungstempo der USA. ist aber nicht nur quantitativer Natur. Auf der qualitativen Ebene ist es gleichermaßen bemerkenswert. Den Schritt zu 45.000-Tonnen-Schlachtschiffen hat Amerika bereits im vorigen Jahre getan. Es baut jetzt nur noch solche Schlachtschiffe. Aber es denkt bereits an Überschlachtschiffe von 50.000 Tonnen. In den Staaten war vor einiger Zeit die Frage ventiliert worden, ob es nicht richtig sei, noch größere Riesen von 65.000 bis 80.000 Tonnen zu bauen. Man dachte dabei an die Aufstellung von 50-Zentimeter-Ge- sch-ützen. Solche überdimensiona ^ Schiffe hätten nach amerikanischer °ee rechnung über 130 Millionen Dollars J Schiff gekostet. Aber nicht die Summe die Amerikaner vom Bau solcher W. ten Abstand nehmen lassen, sondern Tatsache, daß vermutlich acht bis ?-e. Jahre vergehen würden, bis solche Lein in Dienst gestellt werden könnten, */ bisher für richtig gehaltenen Größen ^ . Kampfschiffe scheinen in den USA. 30 „ noch bei anderen Schiffsgattungen üb6 schritten zu werden. Die nächsten F1UB zeugträger werden nicht mehr 20.uu Tonnen, sondern 24.000 Tonnen Vcrdra gong haben — abgesehen von den sch gewann ten 35.000-Tonn en-Pazif ikdafl'P^ fern, deren Bestimmung wohl weniger der friedlichen Linienfahrt, als in der tigkeit als Flugzeugmutterschiff l‘e£ wird. Eine neue Periode im Kreuzer scheinen die Vereinigten Staaten gl61 falls anzustreben. Denn es kommen nier wieder Meldungen, die von der A sicht berichten, die Kreuzergröße v 8000 Tonnen auf 20.000 Tonnen zu höhen. Forcierung von Stützpunkten- Diesen überstürzten Flottenausbau b6 gleitet eine Verstärkung aller bisherig Flottenbasen und die Einrichtung °e ^ Stützpunkte, zu denen England ja du die pachtweise Abtretung auf 99 Ja . sozusagen das Rohmaterial geliefert Während die parlamentarischen *nS, tionen noch vor einem Jahr die Flot■ wünsche auf Gewährung von Oel ^ zum Ausbau von Guam ablehnten, 51 im Etat von 1940/41 die Mittel dazu ^ willigt worden. Die Marine denkt da ' dort durch eine Befestigung im ,ef von 250 Millionen Dollar ein Geschwä' von drei Schlachtschiffen zu ersetzen. -der Atlantikseite wird der Stützpunkt der Bucht von Guam tarnamo auf K u verstärkt. Besondere Bedeutung aber RB man auf die Befestigung des Hafens ' _ Newport. Newport ist der Sitz grC' Schiffsbauanstalten. Jetzt soll es der m3 Sonntag, 29. Sesstamber ism 14 Uhr im „Rapfcf-Sportstadion Grosstes Bahnrennen der Saison 1940 liäwdss-füMjStjmxmmm Beteiligung der besten Radrennfahrer Jugoslawiens Plal*musik der sthönherr. Kapelle Aus Stadt und Umgebung Maribor, Samstag, den 28. September 3toue Begünstigungen bei Bahnfahrten Mit 1. OKTOBER — ERWEITERUNG DER WOCHENBEGÜNSTIGUNGEN FÜR AUSFLÜGLERGRUPPEN — BESONDERE BESTIMMUNGEN FÜR SCHULAUSFLÜGE Kraft, Anderui V Oktober d. J. StaatoKoi» Mite tritt auf den jugo- slawisclipn Q+'7 J' u-cu JU8U~ nen- Ai-, ^taatsbafinen der neue Perso- ,, > Mltg-ßnärvV_ 17_____ tgepäck- und Expreßguttarif in er hinsichtlich der Sätze keine Anwpn nntweist, hinsichtlich seiner bringt Tg ied0Ch einiSe de prl . ^ meist nicht zu unterschätzen-Hir,J1S,f.erungen darstellen, t e n ’chtlich der Wochenend fahr- ^hneiriJ^ -der neue Tarif ein'Se ein“ ermaß; t Änderungen. Fortan gilt die Sehnen - Wochenendkarte auch für genk'a ZUge nnd auch für die erste Wa-für Entfernungen bis zu NeuacßXgM «aroifnung der RESTAURATION 6ffolg, H°Kl ..ZAMOREC" k®tj|iiiSnn,i£äl?s!a9> den 28. September unter r,,!th ^'"dleilans. Zur Eröffnung laden ei» auch Leitung. Zur Eröffnung FRANZ BRODNIK & MINA KOSI mögt? - ... er 250) Kilometer. Die Karte gilt gen, d r d*® Feiertage nach Sonnta-Aibe'ntj-a 's* an solchen Montagen der Wenn e UsKngszug zu benützen, auch verkehrt Mitternacht zum Dienstag karten ' 'ässig sind die Wochenend-doch w- ^,Ucb für größere Entfernungen, meter J für die Strecke über 300 Kilo-Oie ncrer n°rmale Fahrpreis berechnet, gen, wen51'6- Differenz ist auch zu erle-re Streck11 ,d'e Rückfahrt über eine länge-Hinfabrt 6 Werkstelligt wird als bei der g e, dietni6 für die Ausflüglerzü-den etWa er die Hälfte betrugen, wer-endkartp $ erb°bt und jenen für Wochen-ziige n angeglichen. Die Ausflligler-am ?en abgesagt werden, wenn dies Größe”üofschalter verlautbart wird. 0ru ' Begünstigungen werden für genießZ e ” f a h r t e n gewährt. Fortan einen m J"uppen von 8 bis 29 Personen GrupD .a, aß von 33% und größere für ajie „!men solchen von 50%, und dies ^eniklassenrS'°nen^'lrenden Zdse und Wa- 31 v k0' Entfernungen von minde-te R . °meter. Die Kinder zahlen die sonen’->61-Gruppen von 15 bis 49 Per ster Hälft. wird ehtgejtlicii\ctin Gruppenleiter un-99 p ’Ch befördert, bei Gruppen bis zu Grup^T" z.wei und bei größeren 50 pers ' Leiter. Bei Gruppen bis zu fahrsth^nln S'nd die Fahrten dem Ab-nik« io oder dem Reisebüro »Put-nigs-tens 04ds|)ei(1größeren Gruppen we- besondere Um Pnn Bauzeiten von tiinf vier lekj1 \!.ren Eir Schlachtschiffe, von drei rakren ,',r le-chte Kreuzer und von in Ä 7-"«rn,, „in ,ie hi*-geeignet h» " ReErel .waren, sind niefö solch Wunschtraum nach eher nächston^ *k Cll0n Flottenmacht in den ' t5n -f^ren vPrwirkv.ken zu lassen. ■ A. v. W ü 1 c k n i t z. Hinsichtlich der Gruppenfahrten mit Sonderzügen wird der mindeste ermäßigte Preis von 5000 auf 3000 und die Garatiesumme von 3000 auf 2000 Dinar herabgesetzt. Auf je 100 Personen oder den Beginn dieser Zahl wird ein Gruppenleiter unentgeltlich befördert. Was die touristischen Fahrten der I n lä n d e r betrifft, brachte hinsichtlich der Fahrten zu Heil- und Erholungszwecken der neue Tarif leider keine Erleichterungen. Neu ist die Bestimmung, daß 'jeder solche Reisende die vorgeschriebene Legitimation mit Lichtbild vorzuweisen hat. Für die Ausländer sind einige unwesentliche Änderungen der bisherigen Vorschriften vorgesehen. Für Hochzeitsreisende gelten die Ermäßigungen 10 Tage und können die Fahrten ohne Bestätigung unterbrochen werden. Für Gruppenfahrten der Sport- und touristischen Organisationen gilt fortan die Begünstigung für alle Züge und alle Wagenklassen auf beliebiger Entfernung, jedoch haben alle Personen dieselbe Wagenklasse zu benützen. Die für solche Fahrten ausgegebenen Legitimationen gelten drei Jahre (bisher nur ein Jahr). Für die Schülerfahrten sind die Bestimmungen mehr oder weniger unverändert geblieben, größer sind jedoch die Änderungen betreffs der S c h ü 1 e r c x-kursionen, für die bisher der Viertelpreis, fortan aber der Drittelpreis gilt. Auf je zehn Schüler genießt ein Begleiter (Lehrer oder Professor) dieselbe KÜCHENUHREN Reiche Auswahl — billige Preise M. JLGERJEV SIN, Gosposka 15 Begünstigung. Die Nachlässe gelten auch für Schnellzüge und ohne Rücksicht auf die Entfernung sowie 15 Tage für jede Richtung ohne besondere Bestätigung bei Fahrtunterbrechungen in jenen Stationen, die in der Karte angeführt sind. Die Schülerexkursionen sind mindestens acht Tage früher der Bahndirektion schriftlich anzumelden. Einige Änderungen sind auch für die Abonnementkarten vorgesehen, ferner für die monatlichen Schüler- und Beamtenkarten, für die Wochenkarten der Arbeiter, der Perronkarten usw. Genaue Be-stimungen gelten für die Form der Lege-timationen und der Lichtbilder usw. Genauere Informationen über den neuen Personentarif sind in allen Geschäftsstellen des Reisebüros »P u t n i k« erhältlich. Die Herbstausstellung deutscher Maler Sloweniens Wie bereits kurz berichtet, wird der Schwäbisch deutsche Kulturbund, Ortsgruppe Maribor, am 1. Oktober d. J. um 11 Uhr vormittags in der Gambrinushalle eine Herbstaustellung deutscher Maler Slo wenieiis in feierlicher Weise eröffnen. Die Ausstellung wird bis 15. Oktober täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet sein und bildet schon jetzt den Gesprächsstoff in allen kunstliebenden Kreisen. Insgesamt werden 12 deutsche Maler ihre Werke zur Schau brin- gen, und zwar: Johannes Hepperger, Max v. Formacher, Erika Reiser, Pipo P e t e 1 n, Konstanze Frohm, Luigi Kasimir, das Ehepaar O e 11 j e n, N. Wallner, Seebacher und v. G a-g e r n. Für die Ausstellung, die von einigen ganz großen Talenten beschickt wird, herrscht allseitig reges Interesse. Wir werden im übrigen auf diese erste öffentliche Schau deutschen Kunstschaffens in Slowenien noch zurückkommen. m. In den dauernden Ruhestand versetzt wurde der Bezirkshauptmann von Šmarje Herbert K a r t i n. Die Leitung der Bezirkshauptmannschaft hat interimistisch Bezirkshauptmann-Stellvertreter I. T ö r-n e r übernommen. m. Das Deutsche Konsulat teilt mit, daß sich alle Reichsdeutschen des Konsulatsbezirks Maribor am Montag, den 7. Oktober um 8 Uhr abends in der Gambrinushalle zur Feier des Erntedankfestes treffen. Ausweispapiere sind mitzubringen. m. Verstorbene der Vorwoche. In der vorigen Woche sind in Maribor gestorben: Angela Smrekar, 53 Jahre: Tosef Leber, 78 Jahre: Alois Sckula. 21 Jahre; Frieda Pernat, 16 Jahre; Alois Germ, 66 Jahre; Therese Večernih, 20 Jahre: Alois Potočnik* 20 J.; Slavica Domadenik, 5 Jahre; Franz Lovec, 40 Jahre; Ivana Vertačnik. 72 Jahre: Albert Gunšek, 2 Jahre; Jose-fine šiber. 65 Jahre alt. — R.i.p.l m. Trammren. In den letzten Tagen wurden in Maribor getraut: Vekoslav Zgorelec, Staatsbeamter, mit Frl. Olga Peterlič: Edmund Zcdniček, Handelsangestellter, mit Frl. Augusta Dogša ■ Hein'-ich Kričej. Molkereiangestellter, mit Frl. Ludmilla Friedl: Max Pod- hostnik, Handelsangestellter, mit Frl. Therese Jager; Franz Beranič, Lokomotivführer, mit Frl. Johanna Plochl; Cyrill Mahnič, Textilmeister, mit Frl. Ludmilla Novak; Josef žamut, Müller, mit Frl. Sophie Šalamun; Josef Ter-pinc Besitzerssohn, mit Frl. Darinka Weber; Karl Švare, Färber, mit Frl. Hermine Pupis; Blasius Pek, Weber, mit Frl. Josefine Novak; Ivan Majer, Radiotelegraphist, mit Frl. Emma Ilešič; Rupert Vrečko, Weber, mit Frl. Marie Gornik. — Wir gratulieren! m. In Kočevje starb dieser Tage der Realitätenbesitzer Matthias S i e g m u n d Altbürgermeister und Ehrenbürger einer Umgebungsgemeinde (Mittedorf) im Alter von 79 Jahren. Mit Matthias Siegmund ist eine markante Gestalt des »Gottscheer Ländchens« dahingeschieden. Ob seines rechtschaffenen Wesens und lauteren Cha rakters erfreute er sich der Wertschätzung aller, die ihn kannten. Durch lange Jahre stand der Verstorbene an der Spitze des Bezirksstraßenausschusses und auch die Freiwillige Feuerwehr zählte ihn zu ihren Besten. Ehre seinem Angedenken! m. Das Restaurant »Zamorc« wieder eröffnet. Das Restaurant des Hotels »Z a-m o r c« (Mohr) war bekanntVch mehrere Wochen hindurch geschlossen. Mit heutigem Tage haben Herr Franz Brodnik LSW-MSM Esplanade-Tonkino. Der größte Sensationsschlager in herrlichen Naturfarben »Desperado«, .(Der Rächer des Volkes). Ein grandioser, mitreißend gestalteter Film, der in atemlosem Tempo das buntbewegte Leiben des legendären amerikanischen Volkshelden Jesse James schildert, mit dem charmanten Tyronne Power und Nancy Kelly in den Hauptrollen. Ein Film, der jedermann vom ersten bis zum letzten Bild im Banne hält. Burg-Tonkino. Die jugoslawische Premiere des neuesten Ufa-Filmes »Ein Mann will in die Heimat« nach dem Roman von Fred Andreas und in der Regie von Paul Wegener. In den Hauptrollen Carl Ludwig Diehl, Hermann Speelmanns und Brigitte Horney. Ein Hohelied auf die Heimat! Heldentum in ferner Welf und Einsatz bis zum Letzten. Ein Film, der gera-, de in diesen bewegten Zeiten mitreißend wirkt. — Ab Montag Kartenvorverkauf für den Experimental abend Sven gal i. Esplanade-Tonkino. Heute, Freitag, zum letzten Mal der amüsante deutsche Lustspielschlager »Renate im Quartett« mit Gustav Fröhlich, Käthe von Nagy, Attila Hörbiger, Johannes Rieman und an deren. — Als nächste Novität der größte amerikanische Sensationsschlager »Desperado«. Ein Großfilm in Naturfarben mit dem charmanten Tyron Power in der Titelrolle. * Tonkino Pobrežje. 28. und 29. September: Geheimzeichen LB 17. Vpothekennachtdienst Bis Freitag, den 4. Oktober versehen Stadtapotheke (Mr. Minarilk) am Hauptplatz 12, Tel. 25-85, und die St. Roc h u s-A p o t h e k e (Mr. Rems) an der Ecke der Aleksandrova u. Meljska c., Tel. 25-32, den Nachtdienst. Das Wetter Wettervorhersage für Sonntag; Veränderlich und kühl. Verschlechterung des gegenwärtigen Wettercharakters zu erwarten. und Frl. Minna Kosi das genannte Restaurant wieder eröffnet, wodurch eine alte, tradtionelle Gaststätte des Stadtzentrums wieder ihrem Zweck zugeführt wurde. Die fachliche Eignung der beiden neuen Inhaber bietet die Gewähr dafür, daß das Restaurant den bürgerlichen Anforderungen entsprechen wird. m. Evangelisches. Sonntag, den 29. d. wird der Gemeindegottesdienst um 10 Uhr in der Christuskirche stattfinden. Anschließend’ daran um 11 Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Kindergottesdienst. 3. 7771 im Graiski kinol m. Cercle francais. Der Verein eröffnet mit 1. Oktober den französischen Kinderkurs und alle Kurse für Volks-, Bürgerund Mittelschüler sowie für Erwachsene. Ort, Tag und Stunde der einzelnen Kurse sind an der Anschlagstafel in der Gregorčičeva ul. 4 ersichtlich. Die Einschreibungen werden in den Kursen selbst im Laufe der ersten Oktoberwoche vorgenom men. Auskünfte werden auch im Lesesaal des Vereines, Gregorčičeva ul. 4, 1. St., jeden Mittwoch zwischen 17 und 19 Uhr erteilt. Angesichts der bedeutenden Einschränkung des französischen Sprachunterrichts in den Schulen werden diese Kur se manchem die willkommene Möglichkeit bieten, das französische Sprachstudium zu beginnen oder mit Erfolg fortzusetzen. m. In einigen Tagen geht’s wieder los. Noch sind die letzten »aufregenden« Tage des großen Trefferreigens der staatlichen Klassenlotterie in frischer Erinnerung und schon wieder haben wir in Kürze Gelegenheit, unserem zukünftigen Leben eine glücklichere Wendung zu verleihen, wenn wir rechtzeitig dafür Sorge tragen, daß wir in den Besitz eines neuen Klassenloses gelangen. In unserer bekannten Glücksstelle und Hauptkollektur Bankgeschäft Bezjak, Maribor, Gosposka ulica 25, wo schon so mancher von der Glückgöttin reich .beschenkt wurde, steht allen jenen, die dem Schicksal eine »offene Türe« lassen wollen, eine reiche, Auswahl, von neuem Klassenlosen zur Verfügung. Bereits zugeschickte Lose, die vom Adressaten nicht angenommen werden, mögen so rasch als möglich re-touniert werden, damit sie anderen Interessenten, deren . Zahl von Tag zu Tag steigt, übergeben werden können. m. Die Eröffnung der neuen Theatersaison hat sich wegen der Adap-tieruugsarbeiten um . einige Tage verzögert und mußte auf kommenden Samstag, den 5. Oktober angesetzt werden. Am Eröffnungsabend gelangt Bestands heroische Komödie. „Cyrano de Bergerac“ zum ersten Male iri Maribor zur Aufführung. Die Abonnementsanmeldungen können noch bis -zur Saisoneröffnung vorgenommen werden. - m. Morgen Parkkonzerl. Im Falle günstiger Witterung veranstaltet morgen, Sonntag, den 29. d. die Postler-Kapelle von 11 bis 12 Uhr im Stadtpark ein Prömenadekonzert. m. Der Steuerausschuß für die Stadt "Maribor wird zwecks Bemessung der Grundlage für die Bemessung der E rwerbsteuer vom 16. bis 21. Oktober tagen. Die Steuergrundlagen sind aus dem entsprechenden Verzeichnis ersichtlich, das vom 1. bis 15. Oktober während der Amtsstunden am Stadtmagistrat eingesehen werden kann. Aus dem Verzeichnis ist die Zeit ersichtlich, wann die Anträge für jeden einzelnen Steuerpflichtigen zur Verhandlung gelangen. — Geschäftsleuten, die im Verzeichnis nicht angeführt erscheinen,'wird die Erwerbssteuer für das Jahr 1940 pauschaliert vorgeschrie-ben werden. m. Auf der Autobuslinie Maribor— Gornja Radgona-—Slatina Radenci wird Montag nachmittags wiederum der Verkehr Neue Festpreise für Schweinefleisch und Fe« AUF DER GRUNDLAGE DES ANKAUFSPREISES FÜR GESCHLACKT. SCHWEINE VON 20 DINAR PRO KILO Da geschlachtete Schwein e, aus außerhalb Sloweniens liegenden Gebieten nach Maribor gestellt, bereits 20 Dinar pro Kilo kosten, hat der Stadtmagistrat auf Grund der Ermächtigung der Banatsverwailtung vom 17. d. für das Gebiet der Stadt Maribor die H ö c h s t-preise für Schweinefleisch und Fett wie folgt festgesetzt: Schweinsrütiken 2, das übrige Schweinefleisch 21, Nieren 18, Herz 18, Hirn 18, Leber 16, Lungen 10, Kopf 10, Speck und Schmer 24, Schweinefett 26 und Darmfett 16 Dinar pro Kilo. Die neuen Höchstpreise für Schweinefleisch und Fett sind bereits in Kraft getreten und sind allgemein verbindlich. aufgenommen. m. Wegen Preistreiberei hatte sich or- dern hiesigen Bezirksgeracht die Käufmännsgattin Therese Babič aus Studenci zu verantworten, weil sie am 30. August d. J. das zu 7.50 gekaufte Weißmehl zu 9 Dinar pro Kilo verkauft hatte. Sie wurde zu 10 Tagen Arrest und 1000 Dinar Geldstrafe verurteilt. m. Zwei gefährliche Häftlinge entsprungen. Aus der hiesigen Strafanstalt sind zwei gefährliche, aus Ober-krain gebürtige Häftlinge entsprungen, die vor zwei Jahren wegen verschiedener Diebstähle und Einbrüche zo 4 bzw. 3 ein halb Jahren schweren Kerker verurteilt worden waren. Es sind dies der 34-jährige Ludwig Kolman aus Lesce und der 32-jährige Stanko Zupanc aus Zalog bei Komenda. Bide dürften in die Umgebung von Ljubljana zu gelangen suchen, wo sie früher ihre Untaten verübt haben. Die Gendarmerie hat sich den entsprungenen Häftlingen auf die Fersen gesetzt und dürfte ihrer bald habhaft werden. m. Ein neues Geschäft er öffnete der Ofensetzermeister Gustav Strašek in der Tyrseva ulica 12. Die leistungsfähige Firma wird wärmstens empfohlen, m. Zur »Maribforska koča« fährt heute, Samstag, um 18. Uhr ab Hauptplatz ein Sonderautobus. * Advokat Petrovič Ignaz gibt höflich bekannt, daß er seine Kanzlei in Marenberg eröffnet hat. 7750 * Privat-Tanzschule »Simončič« beginnt mit sämtlichen. Kursen ab 1. Oktober. Informationen täglich Gosposka 20/i * Institut de danse Pečnik, Kasinosaal, eröffnet am 15. Oktober die Tanzkurse. Informationen erteilt Musikhaus Perc, Gosposka ulica. 7802 * Ich helfe Ihnen weiter! Besuchet den Abendhandelskurs und die besonderen Kurse für Deutsch und Italienisch! Beginn 1. Oktober. Kovač," Tyrseva 14. 7859 * šunko, Radvanje, Gartenkonzert der »Eh:T eii«-Kapelle. Frische Brat-, u. Seich-Würste. T&79 Beschaffung von Baum-Wntzmitteln ENERGISCHE BEKÄMPFUNG DER SAN-JOSE-SCHILDLAUS DRINGEND NOT WENDIG, UM DIE VERNICHTUNG DER VERLAUTBARUNG DER Da,' wie die Banatsverwaltung verlaut-bgrt, in einigen Gegenden des nordwestlichen . Sloweniens an Obstbäumen die überaus schädliche San-Jose-Schildlaus aufgetaucht ist, die unsere Obstbäume zu 'vernichten droht, ist es dringend notwendig, diesen Schädling organisiert zu bekämpfen. Die heurige Bekämpfungsaktion, d. h. die Reinigung der Obstbäume, vor allem aber das Baumbespritzen im Winter, ist allgemein und gründlicher als im Vorjahr durchzuführen. Nach dem Gesetz über die Bekämpfung der Pflanzenschädlinge ist jeder Obstbautreibende . (Besitzer, Nutznießer oder Pächter des Obstgartens) yerpfl.lc.h-t e t, die Schädlinge mit eigenen Kräften und Mitteln rechtzeitig zu bekämpfen. Die Gemeindeämter haben darauf zu sehen, daß die Bäümpflege, besonders aber das Bespritzen im Winter, gewissenhaft und allgemein durchgeführt wird. Jede Nachlässigkeit und Sorglosigkeit wird empfindlich bestraft. Deshalb ordnet der Banns an, daß zum Schutz der- Obstbäume, vor der San-Jose-Schildlaus in der Zeit vom 1. Nove-rner 1940 bis 15. April 1941 die Obstbäume ausgiebig zu bespritzen sind. In dieser Zeit hat jeder Besitzer von Obstbäumen die Bäume mit den als gut befundenen Norbert Jeglitsch: Hast Du schon je...?. Hast Du schon je am Meeresstrand Wenn leis’ die Wellen schlagen An die kahle Felsenwand, Gelauscht, wie Geigen klagen . . - ? Sahst Du schon je im Cypressenhain Wenn der Mond in lauer Nacht Mit seinem gelben, blaßen Schein Zu Deinem Leide höhnisch lacht? Wenn es rauscht im Föhrenwald Und- die Wellen leise schlagen, Dann sei still — und Du wirst bald Hören, wie die Geigen klagen . . . filmuke OOH3RÜBOBD@DBnBDBDBD$DSO0DB O Die MWik ©bengaiis OBSTBESTÄNDE ZU VERHÜTEN — BANATSVERWALTUNG Karbotineen zu bespritzen, d. h. mit dem 12%igen Mixdrin (Arborin) oder mit dem 8%igen Shell-Pflanzenschutzmittel. Im Rahmen der verfügbaren Budgetmittel wird die Banatsverwaltung zum Ankauf von Schutzmitteln beisteuern, jedoch nur-für jene Obstbautreibende, die ihre Anmeldung rechtzeitig Vorbringen. Die Gerne in deämter sammeln die Anmeldungen für die Spritzmittel bis-15. Oktober d. j. Gleichzeitig ist der Preis, 4.50 Dinar pro Kilo des zu bestellenden Spritzmittels, zu erlegen. Nach Ablauf dieser Frist sind höhere Preise zu entrichten. Die Bestellung ist von der Banatsverwaltung zu genehmigen. ' In Maribor hat jeder Reflektant auf Spritzmitte-1 zum ermäßigten Preis persönlich zwischen dem 1. und dem 15. Oktober im Einlaufsprotokoll des Stadtmagistrats zu erscheinen und den Kaufpreis zu erlegen. Eine Person kann höchstens. 50 Kilo. Spritzmittel zum ermäßigten Preis von 4.50 Dinar bestellen. Darüber hinaüsgehende Mengen werden mit 9 Dinar pro Kilo berechnet. Was nun die Menge des benötigten Spritzmittels betrifft, so gilt als Regel, daß pro Baum annähernd so viele Liter verdünnter Flüssigkeit verwendet werden, als der Baum Jahre zählt. D fflOTnHDBDSniiDBOBnHDBnSCMasnB stell Ermittlungen auf dem Gebiete dieser okkulten Wissenschaft bckannl-machen wird. Gar so mancher hat schon den Kopf geschüttelt, wenn man ihm etwas von Telepathie, Suggestion oder sogar vom Hellsehen erzählen wollte. Man wollte von diesen mysteriösen Dingen nichts wissen und fühlte sich gar zu fest an die Realistik des Alltages geschmiedet. Freilich wurde mit diesen Geistergeschichten oft auch allzu viel Schwindel getrieben und es mußte wirklich erst ein Svengali kommen, um hier aufklärend zu wirken. Svengalis verblüffende Experimente haben- ihm nahezu in aller Welt einen besonderen Ruf eingebracht, sodaß man seinen neuen Auftritten immer wieder mit größtem Interesse.entgegensieht. Diesmal wird Svengali am 3. Oktober im hies. Burg-Tonlcino einen selbst-slf"'Eigen Expcriaicltaiabend veranstalten. in dem er uns mit seinen neue- m. Die englischen Sprachkurse nehmen am 1. Oktober ihren Anfang. Interessenten mögen sich Dienstag, den 1. Oktober um 18.30 Uhr am 1. Realgymnasium, Parterre, links, Tür Nr. 6, melden. Abgehalten werden Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene m. Den ärztlichem inspektionsdienst versieht Sonntag, den 29. d. für Mitglieder des Arbeiterversicherungsam tes Dr. Turin, Linhartova ulica 12. Der Arzt möge nur in dringenden Fällen und bei Abwesenheit des Ra-yonarztes aufgesucht werden. m. Die Haarsalbc „Aurora“, eine Er findung der Mariborerin Frau Paula C o m e 11 i Edle von Stuckenfeld, bewirkt Haarwuchs. Wir verweisen auf das heutige Inserat! in. Wetterbericht vom 28. September, 9 Uhr: Temperatur 15,4 Grad, Luftfeuchtigkeit 86%, Luftdruck 732 ..mm, Wind richtung S-N. Gestrige Maximaltempera-tur 17.3, Minimaltemperatur 7.5 Grad. * Gasthaus Mandl. Sonntag Stimmungskonzert. Prima Sorten- und Ribiselwein. Frische Selch- und Bratwürste. Schöne Enten. * Bei Stuhlverstopfung und ungsstörungen nehme man nüchtern ein Glas natürliches Josef«-Bitterwasser. — Reg. 15.485z35. uv Die P. T. Abonnenten der »Maribo-rer Zeitung« werden ersucht, bei der Ent richtung des Monatsabonnement von der Austrägerin eine Zahlungsbes^einiming anzufordern. Die Verwaltung der »Mari borer Zeitung«. Die neue Vroöuktion Oer 1940/41 (Von unserem Fa-Mitarbeiter.) Berlin, Sept. Die Ufa, Deutschland5 größte Produktionsfirma, geht in das neuc Produktioms- und Spieljahr mit einem großangelegten Programm. Wieder kündigt die Ufa 34 Filme an. Ihre Thefflrt wurden aus allen Bezirken des Lebens ge" griffen und daß dabei auch die Gestaltung von sehr aktuellen Erscheinungen nich zu kurz kommt, ist verständlich. Neben solchen Schioksalsgestaltungen heutigen Menschen werden große Gestalten der Weltgeschichte, Lustspiele und elegant6 Komödien gedreht werden. Umfangreich ist die Liste der Darsteller, die von der Ufa verpflichtet wurdest, um " rem großen Programm ein lebendiges Gesicht zu geben. Zarah Leander 15 mit zwei Spitzenfilmen vertreten. Pan'8 Wessely, Luise Ullrich, Hele Finkenzellstr' Camilla Horn, Hilde Weißner, sind einiß8 Namen aus dem Kreis der Schauspiele rinnen, die in den kommenden Filmen z sehen sein werden. Ebenso weit gezogen ist der Kreis d^ männlichen Ufa-Darsteller. Heinrich b orge, Willy Birgel, Willy Fritsch, Hafl-Al-bers, Heinz Rühmann, u. a. mehr, wer' den zu sehen sein. Die Zeitfilme der Menschen des Alwj' ges geben einen Querschnitt durch * Erlebnisse vieler Menschen, die den R°st ■ des Soldaten anzogen oder zuhause m ihr Vaterland sich einsetzen. Der Film stjst Boote westwärts« berichtet von den » ten deutscher Matrosen auf den Unterste: booten der Marine in einer dramatisst. durchgeführten Handlung. »Narvik« bst1 ein Film, der von dem erfolgreichen jü gen deutschen Dramatiker Dr. Felix Di kendorf getreu nach der Wirklichkeit 6 schrieben wurde. In dem großen deu sehen Reiterfilm »... reitet für Deutsc land« gestaltet Willy Birgel das dem v ben des bekannten Rittmeisters Freiher von Langen nachgezeichnete Schicksal ® ihn Verdau morgens »Franz-S. br nes Mannes, der es mit eiserner Energ'st trotz einer schweren Verwundung, die in den letzten Tagen des Weltkrieg traf, zum hervorragendsten Turnierrei der Welt brachte und die Farben sein Vaterlandes siegreich verteidigte. ""rima . Grundakkord für vie Dic Beziehungen der Menschen zu Heimat Natur ergeben den Grundakkord für " Filme: Der große Treck der Wolhym de« deutschen bildet den Hintergrund für Wien-Film im Vertrieb der Ufa »H6' kehr«, in dem Paula Wessely aufs n bei der Gestaltung eines ergreifen ^ Frauenschicksals ihre große Kunst bev? sen wird. Die Ostermayr-Produktion w tot mit zwei ernsten Stoffen auf: In » lanta« begegnet uns eine junge Baue st die an der Seite eines ungeliebten nes ihre Pflicht als zweite Mutter dann weiter erfüllt, als die große zu einer starken Versuchung wird Lieb8 »Det laufende Berg« ist die Verfilmung ^a„ selnden Ganghofer-Romanes gleichen > des fsts' rd mens. Von saftig ländlicher Vitalität "st Hpr Film mif ripm vnrlä 1lf i prpn Titel ^**0 . der Film mit dem vorläufigen Titel >*-- j.t zeitsnacht« getragen, den Carl Boese > Hell Finkenzeller, Albert Janschok Ufa-Le-be- Geraldine Katt inszeniert. Gestalten Weltgeschichte, denen verschiedene Filme ein lebendiges Denkmal ihres bens und1 Schaffens setzen werden. gegnen uns in dem dokumentäre biographischen Film über das *ra.|lSJ0.|f Schicksal des genialen Erfinders Ru Diesel, den Ferdinand Marian verkörP j soll, ferner in dem Film »Katharina ^ von Rußland«, der.eines der erregend ^ Schicksale der Geschichte behände!. . (Schluß fblS" Mashrishlm teile Angesehenes Gehe EIN FREMDER SCHLENDERT DURCH DIE SANNSTADT. Von H e 1f r heFrem^e 'n Celje was wollen sie se- > was sollen sie sehen, was müssen ® .^bedingt gesehen haben? Die schöne lsche Kapelle der Schmerzhaften Mut-rgottes in der Stadtpfarrkirche des hl. d > Ee Marienkirche mit den Schä-n Grafen von Celje, die »alte Gra-den kunsthistorisch wertvollen ■deC ^"^utälden aus der ersten Hälfte mit h Jakrhunderts, das »Antikentor« und rf1** ^^^örnten Kopfe des Sanngottes Bu • Stadtmuseum, die malerische ^?tu‘ne auf dem Schloßberge, das park?6 k an der Sann’ den Stadt' noch W*F" ^ber was sie darüber hinaus so m Seben ut1(* erleben können, das ist bei anni'gfaltig und so überraschend wie von n SWe’se der lukalt der Briefkasten, Lien m.d’e ^ost schon seit jeher ein zu singen weiß. (Wer sich nämlich Brief nbei gesagt — einbildet, daß nur ,e ^ud Postkarten in die Kästen ge-/ en werden, der irrt leider.) So ’ es gibt noch gar vieles in Celje, was triebr teren Augen im täglichen Ge- fiichf6 h F Sannstadt entgeht, was sie eil! beachten im täglichen Gange ihrer wege. Warum wohl? Weil wir Prüf6r w'G<*er vergessen, unsern Geist zu 6jc, en’ ob er willig mitgeht, ob er auch Heim21!1 kescheiden weiß, im Kleinen der der f das schöne zu finden, was er in yen r.erude so willig tut! Im Kleinen fin-Knn , *r olt mehr das Verwachsensein von sehen !!nd ^olk, das echte Herz des deutet Menschen alter Zeit, als wenn wir Ku,tf0Bea berühmten Stätten früherer des ^.aulsuchen, wo sich gar oft Frem beniaüniITler die Burgruine sein, oder die auch 6 ^aa'decke in der »alten Grafel«, gebUr,niCb^ iuimer die wunderschöne Umruß finy^6r bannstadt, wo wir den Ge- gewißj gg kann auch einmal nur ein mngeschlichen hat. Also muß es 0 i e d Patz. Grabdenkmal sein wie das des Bakkalaureus der freien Künste und Philosophie Michael Cupitianus, das sich dieser Träger eines keltischen Namens, der sich in Celje bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhalten hat, im Jahre 1592 am Haupteingang zur Stadtpfarrkirche des hl. Daniel errichten ließ. Die Inschrift ist im Stile der römischen Grabsteine gehalten. Ein Sinnspruch fällt besonders auf. Er lautet: Alterius non sit, qui suus esse potest. Als kürzlich ein Fremder aus Graz, der vielgenannten »Stadt der Volkserhebung«, diese Grabinschrift entdeckte, sann er lange Zeit darüber nach und schrieb dann folgende zwei Sprüche in sein Merkbüchlein ein: »Nur der dünkt mich ein rechter Mann, an dem man andere messen kann, er sich an fremden Maßstab mißt, sein Brot aus fremden Krippen frißt, der ist kein Mann.« — »Ein Starker ist auch stark allein, braucht keine Hilf, um stark zu sein Zwei Schwache sind zu zweit auch schwach. Glaub nicht, daß es die Masse macht!« Im Schlendern durch unsere alte und schöne Stadt, von der Johann Gabriel Seidl sagt, »daß jeder Fußtritt hier klassischen Boden berührt«, hat unser Gast aus dem Steirischen tagsdarauf dem lateinischen Sinnspruch am Haupteingang zur Stadtpfarrkirche eine noch kürzere und gehaltreichere deutsche Fassung gegeben, die obendrein durch eine altertümliche Sprachwendung wesenstreu bereichert erscheint: »Der lehn sich nicht an andre an, der auf sich selber mag bestahn.« Mir gefielen diese stolzen Worte, so schrieb ich sie denn auf. Sie stammen von Otto Leopold Klein, dem bekannten Sportlehrer des Draubanats. Wollen wir seinem Beispiel folgen: den Blick fürs Kleine nicht verlieren vor all dem Großen, was sich breit und gewichtig darbietet. schon in besseren Jahren, dem das Männlich-Soldatische vorzüglich gelingt. Die einzige Frauenrolle verwaltet, herb und verhalten, Marieluise Claudius. c. Fußballmeisterschaft. Morgen, Sonn tag um 16 Uhr treffen sich auf dem Sport platz in Gaberje die Sportvereine »Olymp« aus Celje und »Kranj« aus Kranj zu einem Liga-Meisterschaftsspiel. Schiedsrichter Mehle. c. Kino Dom. Bis einschließlich Sonntag der exotische Großfilm »Prinzessin Tarn Tam« mit Josephine Baker. Ab Montag der große Kriegsfilm »S p i o-n e«. Aus Plul Somni Hascher Gottesdienst. Morgen, Uni o aJj’ b'ndet der Kindergottesdienst 10 it. .> der Gemeindegottesdienst um r m der Christuskirche statt. »Voll?!? ^ahresversammlung der hiesigen dem Hochschule« beginnt am Montag, chenc i September, um 20 Uhr im Zei-der Knabenbürgerschule. che S£!khl° Feier in der Marienkir- an ' , Jahre ist die Marienkirche lasen Cyen »roßte Gönner die mäch-dorf • a*en von Celje waren, die alinnJ11 Paul Verhoeven und a. m. vor. Auch zwei Uraufführungen, und zwar »Georg und der Gerechte« und »Im Himmel und auf Erden«, beide von Klaus He rman n, stehen auf dem Spielplan. Für die Leitung zeichnete wieder der über Deutschlands Grenzen bekannte Spielleiter Heinz H i j-p e r t. Begonnen wurde die Spielzeit nm Shakespeares »Sommernachtstraum«, den Heinz Hilpert neu inszeniert und bearbeitet hat. Mit den Morgenfeiern, die in de< vergangenen Spielzeit an 6 Sonntag-Vormittagen aufgeführt wurden, setzt das Deutsche Theater auch heuer wieder e'n0 Einrichtung fort, die vom Publikum gerade in der heutigen Zeit besonders dank bar aufgenommen wird. Die dem Deutschen Theater angeschlos senen »Kammerspiele«, ebenfalls unter der Regie von Heinz Hilpert, sind di® Pflegestätte des heiteren TheaterspidSi In dem schönen und geschmackvoll aus-gestatteten intimen Raum der Kammerspiele wird hier den Besuchern ein Lebensbild der menschlichen Gesellschaft vermittelt. Die Abende in den »Kammerspielen« werden auch heuer wieder Stük-ke zeigen, die für die Besucher ein anregender und schöner Theatergenuß sein werden. + Ottorino Respighis Oper «p*6 Flamme“ wird am Kroatischen Nationaltheater am Samstag, den 28. d. M« unter der musikalischen Leitung vort Krešimir Bara novic und in den Regie von Tito Strozzi die kroatische Premiere erleben. Die Bühnenbilder entwarf Marijan Trepse nach Inszenierungsplänen, die der Maler u. Szenograph Nikolaj Benois für dje Mailänder Scala ausgearbeitet hat. Es ist dies eine ganz große Oper, wenn man bedenkt, daß 260 Personen einschließlich der Solisten mitwirkem Das Orchester ist verstärkt worden# ebenso der Opernchor durch die Sänger des Lisinski-Chors. Die Haupt' Partien singen Nada Tončič, Ančipa Mitrovič, Rudolf Zupan, Josip Gostic» lOietsihalUiEhe Rundschau Maßnahmen zur Sanierung des Geldmarktes AUSARBEITUNG EINES ENTSPRECHENDEN PLANES UNTER DER WIRTSCHAFTSKREISE JUGOSLAWIENS. diif1 ^Usainm€nhange mit den angekiin- ausgeschoben werden g en Maßnahmen, die die Regierung auf " Schaftliichem Gebiete durchzuführen -• ^nkt, erfährt der »Jugoslawische Ku- MITWIRKUNG Her« Vftrd- a'Us unterrichteter Quelle, daß im rum Eirunde der Erwägung die Sanie-pr ® Unseres Geldmarktes steht. Diese min engstem Zusammenhänge gs d€r Verstaatlichung der Nationalbank, f Wcrden ernste Vorbereitungen getrof-ten’ pm d'e Freigabe der eingefrorenen al-Einlagen zu ermöglichen, erku- ^UsanMTienhange mit dieser Frage arj€ Finanzminister Dr. § u t e j den V." * ‘“«•■Mirmiarer ui. o u i c j in z 5ieser Tage abgehaltenen Konferen-r Zagreb und Ljubljana, die Regie-knJ” oabsichtige den gesamten Fragen-^rjuplex so bald als möglich zu berei-sun ’ d'cs e'n wichtiger Teil der Lö-’S einer Reihe von Wirtschaftsproble-en sei. Man erfährt ferner, daß die Re-mJraP'S vor der Lösung dieser Proble-Un -h ^Ertreter der Wirtschaft nicht nur daß • Ausicht befragen werde, sondern ^ sie vielmehr die engste Zusammenar-1 mit der privaten Initiative als Ga-ntie für eine rasche und reale Lösung Wunsche. runS ’St k,ar* daß die Frage der Sanie-§ des Geldmarktes außerordentlich-völiv ^ und hochaktuell ist und daß ihre konimene Bereinigung nicht mehr hin- darf. Wie versichert wird, wird an die Regelung dieses gewiß nicht leichten Problems rasche-stens geschritten werden, und zwar unabhängig vom Standpunkt, den die einen oder anderen interessierten Kreise in dieser Hinsicht einnehmen werden. Die Maßnahmen, die die Regierung zur Sanierung des Geldmarktes zu ergreifen gedenkt, sehen vor allem die Beseitigung aller krankhaften Erscheinungen vor, um eine Wiederbelebung der jugoslawischen Wirtschaft zu erwirken. Die zu ergreifenden Schritte sollen bei den Einlegern, die gegenwärtig bedeutende Barbestände zurück halten, das Vertrauen zu den Geldinstituten wieder hersteilen, um dadurch die Thesaurierung des Geldes zum Aufhören zu bringen. Wie von unterrichteter Seite verlautet, werden im Zuge der zu ergreifenden Maßnahmen, deren Ausarbeitung gegenwärtig vor sich geht, die Interessen der einen wie der anderen Seite soweit als möglich berücksichtigt werden. Im Hinblick auf die Verstaatlichung der Nationalbank ist es nicht ausgeschlossen, daß der Staat den Einlegern gegenüber gewisse Garantien übernimmt. Auch wird gegenwärtig eine unmittelbare Kontrolle über die Geldinstitute erwogen. erste Spielpuppenfavrik D Äugojlawlms genöt- iu8oslawische Staat war bisher zu b Spielpuppen aus dem Auslande 2Weiezichen. Nun besteht schon seit etwa g0J Jahren die erste Puppenfabrik Juri . aw'ens. Es ist dies die Firma »J a-die in err er Verhältnismäßig kurzen Zeit einen Das U Aufschwung genommen hat. neue Unternehmen verdankt seine ra- Außenhandelssektion dieser Abteilung der kroatischen Banatsverwaltung abgeschafft. X Organisierung der Ölindustrie auf neuer Grundlage. Der Handelsminister hat im Einvernehmen mit dem Landwirtschaftsminister eine Verordnung über die , Gemeinschaft der Ölproduzenten heraus-Zagreb, Kaptol 10, die in gegeben. Darnach wird die neue Organi-' “n’~ ' sation, die als Rechtsperson anzusehen ist und der alle Verarbeiter ölhaltiger Pflanzen anzugehören haben, vor allem die Bestimmungen der Verordnung über allen hen Jrn*w'cklung in erster Linie der ho-yuaütät seiner Erzeugnisse, die mit 5chr, ähnlichen Erzeugnissen des fortstellt hen Auslandes in eine Reihe ge-niäR. Werden kann, sowie den verhältnis-ßen billigen Preisen, die weit tiefer lie-p a,$ ire 1936 im besten Mannesalter von ‘ ' a*lrcn gestorben ist. + Bas Salzburger Ballett interes-(W m 0,1 Idr das Ballett „Imbrek mit ter iz186.' des kroatischen Tondich-1 f.. Enešimir Baranovič. Es ist zu I »n> .daß dieses Ballett noch im dieser Spielzeit in Salzburg zur rung gelangen wird. Spott 44 40 Jahre „Edelweiß 1900 VOM HOCHRAD BIS ZUM RENNSPORT — VIERZIG JAHRE AUFBAUARBEIT FÜR DEN RADFAHRSPORT — SONNTAG NACHMITTAGS JUBELFEIER IM »RAPID« STADION Rennen und Fahrten von Wien nach 25jährigen Jubiläum folgte die 30-Jahrfeier, die desgleichen im Zeichen bedeutsamer sportlicher Großwettkämpfe stand, die den Ruf unseres Radfahrsports weit über die Genzen unserer engeren Heimat trugen. Es bedurfte besonderer Arbeit u, Mühewaltung, besonderer Opfer und Aus dauer, daß dies alles zu Nutz und Frommen des Jubelvereines und damit des Radfahrsports geschaffen werden konnte. In dankbarer Erinnerung muß man he-aller jener Männer gedenken, die dieses radsportliche Aufbauwerk begonnen und zu solcher Entfaltung gebracht haben. Namen wie Dadieu, Horvat, Cverlin, Rajsp Halbwidl, Beranič, čižek, Lešnik, Mohr, Mautner, Hausmaninger und viele andere bleiben mit der Entstehung und dem Auf blühen des Radfahrerklubs »Edelweiß 1900« für immer aufs engste verknüpft. Am morgigen Sonntag treten nun dte »Edelweißler« mit einer großaufgezogenen Jubiläumsveranstaltung vor die Oef-fentlichkeit. Zur Durchführung gelangt ein umfassendes Rennprogramm, bei dem auch zahlreiche auswärtige Rennfahrer an den Start gehen werden. Unter ihnen befindet sich die Elite der kroatischen Fah rer, die gerade bei der letzten Kroatien-Rundfahrt ihre Klasse unter Beweis stellen konnten. Der Hauptsieger Penčev sowie Deban i č und Poldrugač, die beiden Nächtsplacierten dieses Rennens, führen die 18 Mann starke Zagreber Abordnung an. Selbstverständlich wer den auch Ljubljanas und Maribors Rennfahrer nicht fernbleiben, so daß die um 14 Uhr im »Rapid«-Stadion beginnende Jubelrennveranstaltung einen besonders interessanten Verlauf zu nehmen verspricht. Das Meeting der MMeMMer Im »že!ezničar«-Stadion« findet heute, Samstag, und morgen, Sonntag, unter der Patronanz der »Jadranska straža« ein großangelegtes leichtathletisches Meeting statt, in dem die Mariborer Mittelschülermeisterschaften zur Entscheidung kommen werden. Es wirken die Athleten und Athletinnen des klassischen Gymnasiums, des ersten und des zweiten Realgymnasiums, der Handelsakademie, der Lehrerbildungsanstalt und der Eisen-bahnerschule mit. Die Programmfolge lautet: Samstag um 15 Uhr: 60 Meter Vorläufe Schülerinnen, Weitsprung Schüler, Diskus Schüler, Kugel Schülerinnen, 100 Meter Vorläufe Schüler, Stabhochsprung Schüler, Staffel 4X60 Meter Schülerinnen Kugel Schüler, 80 Meter Hürden Schüler. Sonntag um 15 Uhr: 80 Meter Hürden Finale Schüler, Hochsprung Schüler, Speer Schüler, 100 Meter Finale Schüler, 60 Meter Finale Schülerinnen, Dreisprung Schüler, Weitsprung Schülerinnen, 1000 ,Meter Schüler, Staffel 4X100 Meter Schüler. In diesem Jahre sind es gerade 40 Jahre, seitdem die Gründung unseres ältesten und verdientesten Radfahrsportklubs, des Radfahrerklubs »Edelweiß 1900, erfolgt ist. Zur Jahrhundertwende scharten sich in richtiger Erfassung des sportlichen Wertes des Radfahrens sportbeflissene Männer zusammen und begrün deten die erste Radfahrerorganisation, die alsbald eine umfassende Tätigkeit entfaltete. Moritz Dadieu und Nikolaus Hör v a t sowie hernach Andreas Halbwidl waren die Schöpfer des Klubs und zugleich die Begründer des Radfahrsports überhaupt. In Erinnerung sind noch die großen radsportlichen Ereignisse der damaligen Zeit, zu der das Hochradrennen auf der ehemaligen Kreuzhofwiese, dort, wo jetzt die Textilfabrik Doctor in drug steht, im Jahre 1902 den Auftakt gab. Bald setzte sich das Sportrad in seiner heutigen Gestalt durch und so flitzten auch unsere »Edelweißler« in langen Ket ten die Landstraße dahin. Es gab keine größere radsportliche Veranstaltung, bei der nicht die »Edelweißler« mit ihren Stahlrossen ausgerückt wären. Rennen folgte auf Rennen und die Erfolge der tüchtigen Garde des »Edelweiß 1900« befestigten den Ruf des Klubs im In- und Auslande. Noch heute können sich die ät- von Triest erinnern, bei denen die »Edelweiß ler« wertvolle sportliche und organisatorische Mitarbeit leisteten.Selbst der Krieg konnte dem Radfahrsport nicht viel antun, denn unmittelbar darnach trat der Klub wieder in den Vordergrund. Die gro ßen Motorrad- und Radrennen 1925 geben hiefür ein beredtes Zeugnis ab. Dem : SK . Rapid. Die erste Mannschaft hat sich um 13 Uhr in der Aufstellung Zelzer, Gustl, Sadek, Fučkar, Stipper, Csaszar, Werbnigg, Fideršek, Kreiner, Hery und Jurgec am »Železničar«-Platz einzufinden Die Reservemannschaft hat um halb 10 Uhr am »Rapid«-Platz in nachstehender Aufstellung spielbereit zu sein: Krašovec, Schwarz, Frangesch, Zorzini, Johann, Arzenšek, Wacke, Hardinka, Sinkowitsch, Gerlitsch, Špindler und Fasching. -— Der Sektionsleiter. „Maribor" gegen „Železničar" Im Vorspiel „Rapicl“ gegen „Slavija“ — Zwei Punkteentscheidungen im „Železničar“-Stadion Im ,.Žclczničar“-Sladion geht Sonntag nachmittags ein Doppelkampf in Szene. Um 13.45 Uhr treten „Rapid“ und „Slavi j a“ zum Enlschcidungs-kampf der Untcrverbandsmeislcrscliaft an und werden gewiß alles daran setzen, den winkenden Meistertitel an sich zu reißen. Wer die beiden Mannschaften in den letzten Spielen gesehen hat, weiß, daß der morgige Kampf eine überaus harte Kraftprobe bringen wird. Um 15.45 Uhr starten „Maribor“ und „Železničar“ zum Ligakampf, der den Höhepunkt der morgigen Spielrunde bedeutet und zu-testen Mitglieder an die denkwürdigen gleich die Lösung der Frage nach dem Mariborcr Fußballmeister bringen wird. Beide Mannschaften erheben mit allem Recht Anspruch auf die Trophäe, die schließlich eine außergewöhnliche Prestigeangelegenheit ist Der ISSK Maribor zeigte im letzten Waffengang eine verblüffende Formverbesserung, die ihm wieder genug Chancen gegen den offiziellen Meister von Slowenien einräumt. Natürlich blieb auch „Železničar“ in den letzten Tagen nicht untätig und brachte alles auf die Beine, was seinem Banner zum Siege verhelfen könnte. Man darf also auf einen fußballsportlichen Großkampf tippen. EA täglich vom Liebesapfe-! Seit der Liebes- oder Paradiesapfel, die Tomate botanisch Solanum Lycopär-sicurn, in Mitteleuropa meist Paradeiser genannt, im 16. Jahrhundert aus seiner peruanischen- Heimat nach Europa gebracht worden ist, hat er zwar. Anerkennung und Liebhaber gefunden; es ist aber eigentlich . doch erst der jüngsten Zeit Vorbehalten geblieben, ihn nach seinem vollen Werte zu würdigen. Heute weiß : an, daß der Paradiesapfel infolge seines Gehaltes an Vitaminen und sonstigen Wirkstoffen zu den »gesündesten« Erzeugnissen unserer Gärten zählt. Darum sollte er während seiner natürlichen Reifezeit an keinem Tage auf unserem Tische fehlen. Im folgenden seien einige Tomatenrezepte, die vielleicht noch nicht jeder Hausfrau geläufig, sind, wiedergegeben: Paradeisbohnensalat. 6 bis 8 Stück größere reife Paradeiser werden in Scheiben geschnitten und mit etwas Essig und Öl begossen. Kleine grüne Salatbohnen werden in Salzwasser weich gekocht, dann abgeseiht und, erkaltet, mit Essig, Öl, Pfeffer und Salz gemischt. Tomatenscheiben und Bohnensalat werden ab-wechslungsweise auf einer Platte angerichtet. Gefüllte Paradeiser. Festen größeren Paradeisern (8 bis 10 Stück) schneidet man ein Kapperl ab, schält sie, höhlt sie aus und gibt in das Innere einige Tropfen Essig und öl. Von dem Ausgehöhlten und drei Äpfeln kocht man mit etwas Zwiebel und etwas Zucker ein Mus, das durch ein Sieb gestrichen und mit zwei rohen, geschälten und geriebenen Äpfeln vermischt wird. Das Mus wird mit Essig und Salz abgeschmeckt und in die ausgehöhlten Paradeiser gefüllt. Paradeissuppe. 6 oder 8 schöne reife Paradeisäpfei, eine halbe Zwiebel, ein Stück Fett, Paprika, Salz und ein Stückchen Würfelzucker gibt man in einen Topf und läßt alles miteinander im eigenen Saft verkochen, gießt nach und nach etwas Wasser zu, so daß die Äpfel ganz zerquirlt werden können; sodann gießt man so viel kochendes Wasser oder Fleischsuppe hinein, als man Suppe haben will und verdickt dieselbe nach Geschmack mit lichter Fett- oder Buttereinbrenn, passiert alles durch und kocht kleine Mehlnockerln n die Suppe ein. Auch Reis (vorerst in Wasser weichkochen!) oder Blumenkohl kann man einkochen. Tomaten wie Salzgurken. Hiezu werden die noch grünen Früchte verwertet. Diese werden nach dem Säubern mit einem spitzen Hölzchen mehrmals durchstochen und dann in die Behälter auf eine Unterlage von etwas Dille, Wein- und Weichselblättern und Estragon Frucht an Frucht bis obenauf eingeschlichtet. Die oberste Schichte wird wiederum mit dem genannten Kräutergemisch belegt. Eine Salzlösung, bestehend aus 10 dkg Salz und 10 Liter Wasser, wird eingefüllt und muß stets über den Tomaten und der Kräuteroberlage zu stehen kommen. In etwa vierzehn Tagen siind die Tomaten durchsäuert, genußreif und munden genau so gut wie saure Gurken. Tomatenfrischerhaltung. Die einfachste Art der dauernden Frischerhaltung reifer Tomaten ist das Einlegen der Früchte in Glas- oder Tonbehälter mit besonderen Konservierungsmitteln. Die Früchte wer- den hiezu mit einem Tuche sauber abgerieben und in die Behälter Frucht an Frucht geschlichtet, dann wird die Konservierungslösung, bestehend aus je ein Gramm benzoesaurem Natron zu je 1 Liter Wasser aufgelöst, darübergegossen und die , Behälter außerdem mit Pergamentpapier verbunden. Etwas mühevoller ist das Konservieren der frischen To- MWWZMWWW iiillpiiii .» «W Ein äußerst eleganter Straßenpelzmantel aus braunem Fohlen mit Nutria. Die Eigenart dieses Mantels beruht in der engen TaillenVerarbeitung und trotz der sehr weiten Nutriaärmeln einen hoch auf-» gelegten Nutriakragen, welcher in der Fortsetzung im Vorderteil entlang läuft maten mit schwacher Salzlösung (^' stehend aus je 10 Gramm Salz und 1 ^ ter Wasser) durch 40 Minuten emkoch-!l bpi 80 Grad Celsius im Wasserbad. .... crF BRINGT STETS DAS NEUEST}. ©onntacmfyW muß man auch heute nicht entbehre11» wenn man sich der folgenden billig611 und vorzüglichen Grundmasse bedient: 60 dkg Mehl, 14 Liter Milch, 2 dkg Hefe, 2 Eßlöffel Fett, Butter oder Schmer» 6 dkg Zucker, 1 Ei, oder Milei, Zitronenschale. Daraus bereitet man einen sch0' neu, roltfähigen Germfeig, und läßt H1» gehen. 1. Germstriezel oder Horn Den obigen gegangenen Teig in ' Rechtecke walgen, jeden mit öl, Fett, ßuf ter oder Margarine bepinseln, Zucke1» Zimmt darüber streuen und einrollen. Nu11 kann man ein Horn formen oder ein Striezel, auf das befettete Blech geben und J» 5 Abständen mit der Schere je 5mal t>6 einschneiden, und die Einschnitte mit de» Fingern ausdehnen. Mit Ei bestreichen» aufgehen lassen und goldgelb backe11. Der Teig wird durch dieses Vorgehen blättern. 2. Rosinenstriezel Derselbe Teig, dieselbe Form, nur d16 Fülle aus 10 dkg Butter. 10 - dkg Zucker» 2. Dotter, 2 Klar Schnee, 5 dkg Brösel» aufstreichen, viel Zitrone und Rosin6» drüberstreuen, einrollen, aber nicht einschneiden. 3. Mohnstriezel Fülle: Mohn mahlen, in gesüßter Mil6*1 einkochen, ev. Rosinen mitkochen, Zitro- HerbsilicJ&es fü die Kinder Für die kältere Jahreszeit nähen wir unseren Kindern praktische Wollstoffkleidchen mit langen Aermeln und einfache sportliche Mäntel und Anzüge, deren ten m d m dg uml um! uml urnl umlh Herrstellung uns keinerlei Schwierigkeiten bereitet. Beyer-Modell MK 49157 (für 1, 3 und 5 Jahre.) Praktische Spielkleidchen aus getupftem Flanell mit passendem Schlupf höschen. Die Passe tritt vorn in Zacken auf das gereihte Röakchen. Erforderlich: für 3 Jahre, 1,90 m Stoff von 80 cm Breite. Beyer-Modell MK 49111 (für 7, 9, 11 und 13 Jahre). Leicht nachzuarbeiten ist der einfache Mantel mit einreihigem Schluß aus Wollstoff mit großem Karomuster, der für die Taschen schräg genom men ist. Erf. für 11 Jahre: 1,65 m Stoff von 140 cm Breite. Beyer-Modell MK 746 (für 1, 3 und » Jahre). Das Kittelkleidchen mit Raglanärmeln wird am Hals durch Bandzug zusammengehalten. Die breite Kante in bunter Zierstjchstickerei arbeitet, man nac» dem Beyer-Abplättmuster Nr. 11447/IL Erforderlich für 3 Jahre: 1,70 m Stoff v°n 70 cm Breite. . Beyer-Modell MK 49185 (für 7, 9 und 11 Jahre). Festkleid aus schwarz6111 Samt, der in Gürtelhöhe in Säumchen abgenäht ist.' Bunte Seidenborte ist pass61)' artig zusammengesetzt und begrenzt d>6 Ränder. Erforderlich für 11 Jahre: 2,50 u1 Stoff, 70 cm breit. KK 46302 XX g Rum. 4. N-ußstriezel Rulle: Nüsse mahlen, in Milch aufko-etl> mit Honig oder Zucker, Rosinen, rangenschalen, Rum oder Sliwowitz Ken'’’ 6^Was Brösel um die Fülle zu strek- Wespennester. Der Teig wird wie bei Nr. 1 mit Butter, Ucker, Zimrnt eingerollt. Zweifinger-leite Stücke schneiden, stehend in der asserolle nebeneinander stellen, auf-b . " lassen. Backen. Alle obigen Mehl-Peisen bekommen einen schönen Glanz, ;cnn uian sie noch heiß mit folgendem Zuckerguß bepinselt: V= Dezi Wasser, ukg Staubzucker. Obstkuchenboden. V« kg Mehl, 10 dkg Fett, Margarine uuer Butter, 2 Eier oder Milei, 8 dkg Ucker, l Eßlöffel linden Essig, Va Back-PU ver, schön ankneten, eine Stunde ra-en lassen, auswalgen, das Blech mit em Teig auslegen, das ein Rand bleibt, >nd backen, nachher füllen mit gedün-_ cni Obst oder Topfenfülle mit Rosi-”en- Diese Tortenböden Im ran auf iirat backen, man kann auch die rohen Vor ßöd Für die Llebergangszeit — das Komplet be: en mit frischem Obst belegen und Dacki lieh zuckern, sobald die Böden halb ge- en sind, dann fertig backen. Vorzüg-mit Weintrauben. 1S Billiger Napfkuchen. «,..^8 Zucker, 2 ganze Eier, DA Tasse m ch, 7 dkg Butter, 33 dkg Mehl, 1 Back P*Ver (Oetker), Zitrone, 20 Minuten cn, 40 Minuten Backzeit. Kürbismarmelade. kg schönes Kürbisfleisch, ohne Was-weichkochen, Saft einer Zitrone, dann v 2 kg Zucker dazu, zu dicker Marmelade erk°chen, einfüllen. Man kann auch eini-e Äpfel mitkochen. Preiselbeeren mit Äpfeln. ^APfel je nach Belieben schälen, ohne Passer weichdämpfen, zu den rohen uiselbeeren mischen, mitkochen. Zucker nach Bedarf. Pflaumenkuchen. 7 dkg Butter, Fett, Margarine, 6 dkg lö=ker, 1 Backpulver (Oetker), 8 Eß-Mich, 1 Löffel Rum, 1 Ei. Dieser Bp® w'rd abgetrieben, schön auf ein ech verteilt, mit halbierten Pflaumen, 1 der Schnittseite aufwärts belegt, »39296-- ein schönes und doch praktisches Kleidungsstück, flott wie ein Kostüm und doch noch vielseitiger verwendbar. Man wählt dafür am besten eine Farbe, die möglichst mit der übrigen Kleidung harmoniert. Je nach Beschaffenheit des Stoffes und des schmückenden Beiwerkes wie Hut, Schuhe und Tasche, kann das Komplet sportlich oder elegant gestaltet werden. Beyer.Modell M 39286 (für 88, 96 und 104 cm Oberweite), das seine modische Zimt und Zucker darüber. Ebenso gut aus Pfirsichen, Weintrauben, Äpfeln oder Topfenfülle. Topfenfülle: Topfen passieren, 1 Ei auf 20 dkg Topfen, Zucker, einige Eßlöffel Rahm, Rosinen. Angela L i s a n z. Note durch die kleinen Taschen erhält, eignet sich auch für einen eleganten Mantel. Man wählt dann dunkelbraunen oder schwarzen Wollstoff und besetzt die Vorderränder mit breiten Pelzstreifen. Erforderlich: etwa 2,25 m Stoff, 140 cm breit. Beyer-Modell K 39287 (für 88, 96 und 104 cm Oberweite). Bei dem schlichten Kleid in Spenzerform aus Wolle oder Seide setzen sich die Teilungsnähte im Rock fort. Den einzigen Schmuck bilden Kragen und Aufschläge aus weißem Besatzstoff. Er f.: etwa 3.30 m Stoff, 70 cm breit, oder 2 m Stoff, 130 cm breit. Beyer-Modell M 39284 (für 88, 96 und 104 cm Oberweite). Große Figuren bevor zugen den lose fallenden Mantel mit eingearbeiteten Taschen und reichem Pelzbesatz. Erf.: etwa 1.60 m Stoff, je 3 m Pelz, oder Pelzstoffstreifen 7 cm breit und 80 cm Pelz- oder Pelzstoffstreifen, 12 cm breit. Beyer.Modell K 23324 (für 88, 96 und 104 Oberweite). Samt oder Seide ist das gegebene Material für dieses Nachmittags kleid. Neu die gerafften Ärmel. Erf.: etwa 2.70 in Samt, 90 cm breit oder 2.70 m Seide, 94 cm breit. Die beiden Kleidmodelle haben im Schnitt auch länge Ärmel. JPralitisite lüste Gefüllte Paprika auch im Winter. Wir nehmen dazu schöne, frische Paprikaschoten, entfernen Stempel und Fäden, bringen sie in einen Weitling u. über gießen sie mit heißem Wasser, in dem wir sie liegenlassen, bis sie weicher und nachgiebiger geworden sind. Nun teilt man sie in Portionen und nimmt für eine Portion immer so viele Stücke, als für eine Mahlzeit gebraucht werden. Dazu müssen wir selbstverständlich entsprechend große Gläser aussuchen. Beim Einlegen steckt man immer zwei oder drei Schoten ineinander und übergießt sie, wenn die nötige Anzahl in das Glas eingelegt ist, mit dem schon vorbereiteten Paradeismark, daß es mindestens finger. Neues Herbstmodell der deutschen Modeindustrie: Ein sehr apartes Modell aus lachsfarbener Jacke mit schwarze* Tuch rock. Das eigenartige daran ist der hervorspringende Taftunterrock auch lachsfarben mit Persianerbesatz. Dazu ein Cape ebenfalls mit Persianerbesatz breit über den Schoten steht und ebensoviel Raum in Glas frei bleibt. Die Gläser werden mit Pergamentpapier verbunden u, Vr Stunde in Dunst gekocht. Sie müssen mit dem Kochwasser auskuhlcn, ehe wir sie herausnehmen. Das Parade:", mark dazu wird wie gewöhnlich bereitet. Die Paradeisäpfel ohne Wasserzusatz gekocht, dann passiert und etwas eingedickt. Bei Gebrauch füllen wir die eingelegten Paprika wie sonst mit Fleisch und Reis oder Haferflocken und verwenden das Paradeismark zur Bereitung der Soße, in der sie fertiggekocht werden. h. Fallobst muß im Garten jeden Tag aufgelesen und möglichst bald in der Küche verwendet werden, da es meist allerlei Ungeziefer enthält, das sich ausbreitet, wenn man das Fallobst ungenutzt im Garten liegen läßt. Soweit sich das Fallobst nicht zur menschlichen Ernährung eignet, wird es mit dem Schweinefutter gekocht und verfüttert. ÜBER DIE HEIDE Weht der wind ROMAN VON PAUL HAIN 41 du wußtest ihn doch jedenfalls. er willst du so freundlich sein, mir verraten —« ^Danz unmerklich schwankt ihre Stim- Kla^h’-^U Attest mich unterbrochen. Und „c/ Und Wahrheit muß ja nun end-te MZwischen uns sein. Du bist keine gu-na 1 *er zu deinem Kind gewesen, Lein " . verstehe nun, warum du die Rolle UnJTnem ’Heidewinter’, diese tragisch-lich * • ^°lle einer Mutter, so vortreff- sPielen konntest. Aber« — Ge^V1 Valetti fühlt alles Blut aus ihrem Mu ’a Zeichen. Seltsam rot steht der dnJi 1 *n diesem weißen Gesicht mit den en flammenden Augen. »Du __ ajSQ der Waldenburg doch j das Wort zerbricht ihr zwischen den ü'Ppen- ihre Hände ballen sich in . * 3.1 tPtl Hoo T/1/%! Ja/. —«« Unnrinn >.\T< C ist es hat niemand ge- infam - »Nein, Lena _ ........................... D_ gCjtt^atzt als — das Schicksal selbst. — rei gre'B in die Tasche und über-'c ihr die beiden Blätter, die er am haf6 Vorher in diesem Zimmer gefunden bena Valetti beißt die Zähne in die LlPpen. »Woher hast du —« » eh fand sie — dort«, antwortet Jo-(J0- »Restern, als ich hier auf dich war-e«- ln kurzen Worten berichtet er, 'e er die Blätter da entdeckte. >e Valetti steht wie eine Bildsäule. Ur das Glimmen in den Augen verrät das Leben in dieser schönen, stolz aufgerichteten Frauengestalt. »Du weißt, daß es mir ein leichtes wäre, bei dem Kollegen in Graz, der diese Angelegenheit bearbeitete, oder beim dor tigen Vormundschaftsgericht nähere Einzelheiten zu erfahren. Aber mir sagten auch diese Blätter schon genug, und ich kann mir gut denken, wie alles gekommen ist.« »Ich war jung _ ich war berauscht vom Leben —« Flüsternd kommen diese Worte von den Lippen der Valetti. Jochen nickt. »Ich bin kein Pharisäer, Lena. Ich kenne die menschliche Seele mit all ihren Unvollkommenheiten genau genug aus meiner juristischen Praxis. Ich habe längst gelernt, die Irrungen und Wirrungen des menschlichen Herzens zu begreifen — wir sind alle nicht so vollkommen, daß wir gleich bereit sein müßten, den Stein auf den Nächsten zu werfen, wenn er irgendwie Schuld auf sich lud. Aber dies ist nun mal so, Lena«. Jochen verschränkt die Hände auf dem Rücken, »daß du vor fünf Jahren ein Kind bekamst — in Graz und es wenige Wochen nach der Geburt weggabst, daß du dich sogar für immer von ihm trenntest, indem du es von anderen Leuten adaptieren ließest.« »Ja«, sagt Lena Valetti mit einer brüchig klingenden Stimme. »Ja — ich mußte doch weiter! Mir stand die Welt noch offen — ich war noch jung _, ich wollte Karriere machen — ich, die junge Schauspielerin, die es so schwierig hatte, sich durchzusetzen. Ich wollte hoch — hoch, und ich hätte ja später —« »Nein, leider nicht«, schneidet Jochens Stimme nun hart durch den Raum. »Nein — du hättest dich auch später nicht um das Kind gekümmert, glaube ich. Ich weiß nicht genau — aber nach den Schriftstücken hier kann ich als Jurist mir doch ein ungefähres Bild von der Sachlage machen. Die Adoptiveltern — ich las den Namen Semlitsch — sind vor einigen Monaten beide tödlich verunglückt, dein Kind, Lena, Victor Semlitsch, war wieder Waise. Zum zweitenmal verlor es seine Eitern —sozusagen. Das Vormundschafts gericht wandte soch wohl an Waldenburg, um zu erfragen, was nun die natürlichen Eltern über das Schicksal des Kindes planten. Diese Anfrage lag ja nahe Und —Jochen zuckt die Schultern, »ihr beide habt wohl beschlossen, es weiterhin allein zu lassen, in der Fremde, unter seinem Adoptivnamen. Es sollte in ein gutes Kinderheim gebracht werden — und die Summe, die du als weiteres Erziehungsgeld wohl vorgeschlagen hast u. die auf einem der beiden Blätter dort bestätigt ist, reicht ja aus, um es für mehrere Jahre sicherzustellen. Ach —« Jochen schiebt die Hände in die Taschen und schwankt ein bißchen auf den Füßen hin und her. »Ach, Lena — es war auch zum zweitenmal kein guter Handel. Es war zum zweitenmal verkehrt. Ich weiß, ich weiß —«, fährt er rasch fort, als die Valetti ihn unterbrechen will, »du wolltest Karriere machen. Leidenschaft u. ein großer Ehrgeiz, und wohl auch etwas von dem Blut deiner Vorfahren — dies alles machte dich rücksichtslos geg. dein eigen Fleisch und Blut. Machte dich ja wohl auch rück sichslos gegen deinen — gegen Victor Waldenburg, der dir nicht schnell genug vorwärts kam. So jung warst du ja auch nicht mehr —«, er lächelt, »aber du selber glaubtest doch wenigstens, nicht mehr viel Zeit zu haben, um hochzukommen, dorthin, wo die Sterne des Bühnenhimmels stehen.« Das Gesicht der Valetti rötet sich schwach, etwas Gefährliches, Drohendes, Haßvolles entfaltet sich darin. Leidenschaftlich stößt sie hervor: »Ja, ja, ja, ich bin wirklich sechs Jahre älter, als du es glaubtest, und andere auch. Mein Geburtsdatum wirst du ja auch auf den Blättern gelesen haben. Ach —«, und mit einem Male schreit sie wild heraus, und kein Mensch könnte sagen, ob diese geschrienen Worte nun nur eine pathetisch-theatralische Szene sind oder ob echtes, natürliches Gefühl hinter ihnen steckt. Man hat die Valetti ebenso auch schon auf der Bühne »agieren« sehen. »— so hör doch auf, hör doch auf! Ich will nichts mehr hören.« Ihre Hände legen sich gegen die Schläfen. »Du großer Wahrheitsfanatiker! Du großer Idealist! Sag’s schon heraus: Ich wollte dich aus Berechnung heiraten. Ich wollte — oh, was wollte ich wohl alles, wie? Und inzwischen nahmst du es mit der Treue ja nicht so genau! Es steckt wohl nur diese Liebelei mit der — mit einer neuen Frau hinter allem, die jünger ist als ich, fremder, ach!« Ein hartes, trillerndes Ton leiterlachen. »Es kam dir sehr zurecht, daß du gerade diese Blätter da finden mußtest!« Sie faltet die Hände zusammen und streckt sie so halb aus. Eine Geste, die sentimental-eindrucksvoll wirkt. »Ich bin natürlich ein Dämon, — ja, ich bin eine Komödiantin, die dich einfan gen wollte — ich bin ein schlechter Mensch, ja .— ach, was bin ich für ein schlechter Mensch! Und das kleine Fräulein Schmidt ist wahrscheinlich der Engel, nach dem jeder Mann sich sehnt.« Wieder folgt das Lachen, nun schon ge lockerter und leichter, spöttischer und sicherer, hinterher. (Fortsetzung folgt.) Gewichtsverlagerung ins östliche Miflelmeerf Ser Mittelmeerraum als Schauplatz entscheidender militärischer und diplomatischer Ereignisse / Griechenland wird fWß entscheiden müssen Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß in den bevorstehenden Wochen, vielleicht schon Tagen der Mittelmeerraum Schauplatz entscheidender militärischer und diplomatischer Ereignisse bilden wird. In beiden Lagern ist man sich der außerordentlichen Wichtigkeit der östlichen Hälfte des Mittelmeerbeckens für die weitere Entwicklung bewußt und der Besuch des Reichsaußenministers v. Ribbentrop in Rom, die dort gepflogenen fruchtreichen Besprechungen mit dem italienischen Außenminister Grafen C i a n o, der Telegramm Wechsel zwischen beiden Ministern, sowie die Kommentare der deutschen und der italienischen Presse sind die äußeren Anzeichen dieser allmählichen Verla ge rung der Gewichts momente der gegenwärtigen Kriegsereignisse nach der östlichen Mittelmeerhälfte. Die Kommentare der italienischen Presse, namentlich ihre an den Telegramm-Wechsel der beiden Minister geknüpften Kommentare lassen keinen wie immer gearteten Zweifel über die volle Einmütigkeit der Achsenmächte zu, die im Laufe der römischen Verhandlungen die Grundlagen der Neuordnung im mediterranen und vorderasiatischen Raum festgelegt haben. »Corriere della Sera« betont, daß der Telegramm Wechsel der beiden Außenminister eine knappe, aber bezeichnende politische Kundgebung des Geistes bilde, der die beiden Staatsmänner und auch die beiden Regierungen und die beiden Völker vereinige. England empfinde es, daß in Rom auch über sein Schicksal entschieden würde und daß der volle Erfolg der römischen Besprechungen den Kampf bis zum äußersten Ende gegen den noch übrig gebliebenen englischen Widerstand in Europa und auch außerhalb des Kontinents bedeute. »P o-p o 1 o d* 11 a 1 i a« schreibt, daß das neue Italien und das neue Deutschland sich eng verbunden haben nicht nur in dem gegenwärtigen siegreichen Kriege, sondern auch in der fortbestehenden Solidarität der beiden großen Revolutionen, die dazu bestimmt sind, Europa eine feste und harmonische Neuordnung zu geben. Sehr interessant sind die Kommentare des »P o p o 1 o d i Roma«, das folgendes schreibt: Die Telegramme Cianos u. Ribbentrops führen eine klare Sprache u. enthalten Hinweise darauf, über welche Fragen in Rom Beratungen gepflogen u. welche Erfolge erzielt worden seien. London müsse wissen, daß die Achsenmächte in voller Einheit und Harmonie in der Richtung schreiten, die zur Verwirklichung ihrer Ziele führe, und die Regelung der Fragen begonnen hätten, die Eu ropa ein dauerndes Gleichgewicht und einen gerechten Frieden sichern werden. Das Blatt betont, daß die überwiegende Mehrheit der Völker des europäischen Kontinents sich um die Achse gruppiere, und hebt besonders hervor, daß das nationale Spanien seine Politik in engen Zusammenhang zu der Achse bringe, mit der es auch bisher durch eine allbekannte Solidarität verbunden sei. Ueber den organischen Zusammenhang des nordafrikanischen Feldzuges mit det Stellung und der Politik aller Anrainerstaaten des östlichen Mittelmeeres und über die Beurteilung der Lage in London und in der Schweiz enthält ein Genfer Te* lephonbericht unserer Korrespondentin in der Schweiz folgende Ausführungen: »In London ist man sich darüber klar, daß Griechenlands Haltung im hohen Maße von der Türkei und somit mittelbar von der Haltung Sowjetrußlands abhängig sein würde. Andererseits weiß man in London, daß Moskau und die Tür kei ihre Haltung weitgehend von dem Ablauf der Kämpfe in Aegypten bestimmen lassen dürften. Diese gesamte Kombination drohe für London nachteilig zu werden, falls die Achsenmächte Griechen land rechtzeitig zu einem Verzicht auf die britische Garantie und im allgemeinen zu einer Anpassung an die Achsenpolitik zu bewegen vermögen. In diesem Falle würde der Feldzug gegen Aegypten beschleunigt, die Türkei isoliert werden, was hinwieder für die weitere Gestaltung der Lage in Syrien nud Palästina von entscheidender Bedeutung sein könnte. »Auch der unter der Leitung de Gaulles versuchte Angriff der englischen Seestreitkräfte gegen Dakar wird mit dem Feldzug gegen Aegypten in Zusammenlang gebracht, wobei es sich auf englischer Seite um Erwägungen auf längere Sicht handeln dürfte. Der Besitz von Dakar und damit von Französisch-Westafri- ka wäre für England mit dem groß"*1 Vorteil verbunden, strategische Stütz punkte an der westafrikanischen Küste z erhalten und damit auch einen Druck Nord und Ostafrika ausüben zu könnet Dies würde wichtige Vorteile für den Fall bedeuten, wenn Gibraltar und AegyP*^ verloren gehen sollten, andererseits kön» ten aus dem Westen Afrikas Gegenangd' fe unternommen werden. Auch für d,e Verbidung mit Südafrika und über d"n Südatlantik mit Brasilien wäre der Besitz von Dakar für die englischen Verbind»"' gen von großer Bedeutung.« Diese Hinweise genügen, um die Erw"" gungen zu beleuchten, die England daz» bewogen haben, mit Hilfe französisch"1 Verräter den unerhörten Handstreich "u Dakar zu versuchen. Offenbar handelt eS sich um die Erwerbung einer Flankenp0' sition, um für den zunehmenden Macht' verlust in Nordostafrika und im östliche" Mittelmeerbecken einen gewissen Ersat zu finden. Die Entrüstung jedoch, die d"r Angriff auf französischen Besitz bei den" ehemaligen Verbündeten hervorruft »n die schon in der wirksamen Bombardi"' rung Gibraltars durch französische Flug' zeuge ihren Ausdruck findet, zeigt z"f Genüge, daß der schlecht vorbereitet" Dakar-Plan Englands für London kein" Vorteile- wohl aber nachhaltige ungü"' stige Rückwirkungen zu ergeben verspricht. (»P ester L1 o y d«)- Woher stammen unsere Haustiere? Seit vielen tausend. Jahren hat der Mensch bestimmte Tiere zu seinen Gefährten erkoren, sorgt für sie und züchtet sie. Manche deshalb, weil er ihr Fleisch schätzt, andere, weil sie ihm als Arbeitstiere nützlich sind, wieder andere, an denen er lediglich seine Freude hat und die ihm zu guten Kameraden geworden sind. Dabei hält sich der Mensch in allen Zonen und Erdteilen andere »Haustiere«. In Europa denken wir bei diesem Begriff selten daran, daß auch Kamel und Elefant, Büffel, Lama Rentier ausgesprochene Haustiere sind und sich in ihrer Heimat längst an die Hausgemeinschaft mit dem Menschen gewöhnt haben. Ja, man braucht auch bei den Haustieren durchaus nicht immer nur an die größeren Tiere zu denken. Auch der kleine Singvogel im Bauer gehört ja dazu, nicht minder die nützlichen Bienen und die Seidenraupe. Dabei ist es nicht uninteressant, einmal der Stammesgeschichte unserer Haus tiere nachzugehen. In Spanien ist man zuerst daran gegangen, die wilden K a-n i n c h e n zu zähmen, die sich dann von hier aus rasch ausbreiteten. Unsere Hauskatze ist ein Nachkomme der Falbkatze, die in Ägypten als heiliges Tier der Bast gezähmt wurde. Die verschiedenen Hühnerrassen haben sich aus dem Bankivahuhn, der ursprünglichen wilden Hühnerform entwickelt. Där-win stellte als erster die Behauptung auf, daß von diesem »Urhuhn« alle heutigen Haushühnerrassen abstammen. Das Bankivahuhn ist noch heute in seiner ursprünglichen Art in Ostindien und den malaiischen Ländern heimisch. Der Haushund kann mit ziemlicher Sicherheit auf den Wolf als Vorfahren zurückblicken. Das ergibt sich noch mit Deutlichkeit aus der Übereinstimmung der Gebiß- und Schädelform. Schon im europäischen Neolithikum war der Pfahlbauhund ein treuer Hausgenosse des Menschen, er lebt noch heute in den Rassen des skandinavischen Lappenhundes und in einer sibirischen Hunderasse fort. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich dann, vielfach aus Kreuzung mit Wölfen, die verschiedenen Hunderassen entwik-kelt, sogar die Windhunde sind auf diese Von A. M. Lornberg. [Weise entstanden. Die heute so beliebten i Spitzer, Pintscher, Terrier, besonders die ! Schottenterrier sind sämtlich Nachkommen des vorgeschichtlichen Torfhundes und beginnen erst in neuerer Zeit, sich von ihrer Urform, mehr und mehr zu entfernen. Unsere Hauspferde sind in ihren verschiedenen Kulturrassen mehr oder minder Mischblut. Für ihre Herkunft gibt es verschiedene Hinweise. Eine Wiege des Pferdes stand unzweifelhaft in mongolischem Gebiet. Hier lebte das mongolische Wildpferd, das durch die Vorstöße der Mongolen nach Rußland und Europa, durch türkische Völker nach Vorderasien kam. Die Ahnen der modernen Kaltblüter dürften in Mittel- und Westeuropa gelebt haben, ebenso das schwere Reitpferd des Mittelalters und der Typ des »Ackergauls«. Am wichtigsten als Vorfahre für unsere heutigen Pferderassen ist aber ein dem russischen Tarpan nahe verwandtes Pferd gewesen, das im Gebiet der Indogermanen als Wildpferd lebte. Aus ihm dürfte sich der altorientalische Ahne des Arabers entwickelt haben. Ohne Zweifel haben die Indogermanen diesen Abkömmling des Tarpans und Ahnen des Arabers im Orient eingeführt haben. Aus dieser Pferderasse, der die meisten vorgeschichtlichen europäischen Pferde angehörten, hat sich allmählich die moderne Pferdezucht entwickelt. Daß sich das H a u s r i n d aus der Urform des Auerochsen entwickelt hat, ist ziemlich sicher, ebenso wie die Tatsache, daß der Ahn des Schweins das Wildschwein war. Das Schwein gehört übrigens zu den jüngsten Haustieren Europas. Auch die Schafe haben sich aus wilden Urformen entwickelt. Eine der ältesten dürfte in Vorderasien gelebt haben: das Kreishornschaf oder eine ihm verwandte Form. Fragt man sich, wann der Mensch zuerst auf den Gedanken kam, die wild lebenden Tiere als Haustiere an sich zu fesseln, so liegt es nahe, daß wohl zuerst frei herumschweifende Jäger auf den Gedanken kamen, eines der Tiere, anstatt es zu erlegen, lieber zu fangen, zu zähmen und sich seiner Milch, der Wolle oder seine Kraft als Arbeitstier zu be- dienen. Daneben freilich steht die Tatsache, daß sich gerade die nützlichen Eigenschaften unserer Haustiere erst durch Herauszüchtung in der Gemeinschaft mit den Menschen entwickelt haben. Heute weiß man aus alten Knochenfunden, .daß als frühestes Haustier des Menschen der Hund anzusprechen ist, etwas später Rind und Schaf. Der Mensch der Jungsteinzeit hielt sich bereits Schweine und Ziegen, gegen Ende der Jungsteinzeit oder im Beginn der Bronzezeit wurde dann das Pferd gezähmt. Der Esel, der von afrikanischen Wildeseln abstammt, ist in Ägypten und Babylonien schon seit frühesten Zeiten als Haustier nachweisbar, während erst viel später in Assyrien und Ägypten das Kamel auftrat. Im Laufe der Jahrtausende sind die Haustiere enge Freunde des Menschen geworden. Der Mensch dankt ihnen ihre Treue durch gute Pflege und liebevolle Behandlung. Bes ieuudiuiEt Umschau in Der Landwirtschaft Neues über die Gründüngung im Weinbau Der Verbesserung der Bodenpflege wird heute überall eine verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet, weil die Steigerung der Erträge hiemit eng zusammenhängt. Diese bessere Bodenpflege ist natürlich auch für die Weingärten nötig, wo in dieser Hinsicht bisher vielfach sehr wenig geschehen ist. In Deutschland veröffentlichte vor kurzem ein Fachmann sehr interessante Gesichtspunkte zur Düngung der Reben, wobei er davon ausgeht, daß die Erhaltung bzw. Schaffung einer richtigen Bodengare mittels Düngung und Bodenpflege die wichtigste Aufgabe des Bauern ist. Dies gilt besonders für den Weinbau, wo sich die jahrhundertealte einseitige Bodenbenützung viel nachteiliger bemerkbar macht als in der Landwirtschaft mit ihrem alljährlichen Früchtenwechsel. Durch den Anbau von Pflanzenarten, die die Rebe günstig beeinflussen* läß± sich eine Besserung er- reichen. Bekannt sind in dieser Hinsicht die Klee- und Luzernarten, deren gute Eigenschaften man neuerdngs auf de"1 Wege der Gründüngung verstärkt nutzbar zu machen sucht. Dabei kann zwischen den Reben eine Bodendecke "** lebenden Pflanzen geschaffen werde»' die nur nützlich und keineswegs schädlich ist. Es kommen in erster Linie schnellwüchsige Pflanze für eine solche Gründüngung in Frage wie Lupinen, Acker-bohnen, Wicken, Erbsen, Peluschke"' Senf, Sommerrüben, Sommerraps, Ölrettich. Die Aussaat erfolgt am besten r»1 kleinen Sämaschinen, weil man so »i» Abstände von den Stöcken am besten ei»' halten kann. Flachs aus Flandern Die flandrische Flachserzeugung h»| Weltruf: im Tal der Lys befindet sich sei Jahrhunderten eine sehr leistungsfähig Leinenindustrie, deren Erzeugnisse 1""^ Zeit auf dem Weltmarkt ohne Wettbewerber waren. Der Flachs wird hier na" der Hackfrucht angebaut, weil sonst dt Felder zu stark verunkrauten. Im Juli u" August wird er geerntet und nach de Trocknen und Klopfen gewässert; für d" dabei vor sich gehenden Gärungsproze soll das Wasser der Lys besonders geei^ net sein. Die Flachsindustrie dieser G? gend beschäftigt etwa 25.000 Arbeiter 1 5000 Betrieben. Elektrizität hilft dem Landwirt Daß die Elektrizität bei den meist-/* gewährten günstigen Tarifen eine 1"* stungsfähige und wirtschaftliche Hilfe > den Landwirt ist, das weiß man he» ^ schon überall. Was sie aber an Zeit sP3 ren hilft, das erkennt man aus n_eueren sehr genauen Untersuchungen, die v° der deutschen Arbeitsgemeinschaft z* Förderung der Elektrowirtschaft anf0.^ stellt wurden. Bei 70 Eimer Wasser tä0^ lieh werden für Versorgung von Haus u" _ Stall 100 Arbeitstage jährlich benötig > heute pumpt die elektrische Hauswass" pumpe das Wasser automatisch. *-> Ernte, die von 5 Mann und zwei Pferoc^ in zusammen 900 Arbeitsstunden g" ,r®e sehen wird, dreschen vier Arbeitskra mit Elektrokraft in 240 Arbeitsstun » j 100 Faß Jauche erfordern von Hand g pumpt 45 Stunden, mit der elektrisch" Jauchenpumpe 5 Arbeitsstunden. Gedenket der Autituberkulosen-Liga Indoditna - gefährlichster Wetteruiinhel der Internationalen Politik Hafendreieck Hongkong - Manila - Singapur am Kreuzungspuntt japanischer, omerifanifcher und englischer Interessen isoh auf die Karte der malai-jed Fe 11 Inselwelt verrät stärker als eine .lze,€rl<*aru:nig, daß es sich hier um ode hÜCr gefährlichsten Wetterwinkel derr, besser um ein ganzes Sturmgebiet (ier in rnationalen Politik handelt. Denn lieh &ewa'tige Meeresarm, der sich öst-nes V0n Hinterind'ien erstreckt, ist kei-zu a °®S ade'n durch seine Beziehungen sc [6m hinterindischen Raum von Interes-Zj" jn 'hm schneiden sich die politischen 0 'Setzungen aller Großmächte, die in EnpjSien ^'nfi’u® besitzen, vor allem die _ S ands, Japans und Amerikas, dessen lan 2 au^ den Philippinen den ^streckten östlichen Abschluß des t.n 'oesischen Meeres darstellt. Unmit-n ar 'm Anschluß an die Philippinen w c .Südwesten aber streckt sich das chti'ge Massiv der teils im englischen, Inss holländischen Besitz befindlichen we j o r n c o. Den eigentlichen Süd-rn„S a,hschluß des südchinesischen Mee- an f€S aher bildet die malaiische Halbinsel, hschr~n büdspitze sich die große eng-ses 1e Sperrfeste Singapur befindet. Die-du iTe'te Meeresgebiet, das am besten *ch das Hafendreieck Hongkong— Und n' *a—® i n g a p u r bestimmt wird e heute im Zeichen des erzwungenen tuJj ISchen Rückzuges aus Ostasien aik-t,e ,e Bedeutung erhalten hat, wurde TgJds während des Chinakrieges von bli^ZU ^a8 mehr genannt. In dem Augen Sürtu-W° d'c JaPaner an der chinesischen die , t'e vordrangen, tasteten sie sich an cj 'efzten Verbindungswege heran, die e Belieferung Chinas vom Süden her ve^^hehten. Hier aber stießen sie un-pra^'dheh auf den großen Landbesitz "kreichs in Hinterindien, dessen zu-I|]11rnea,fa’ssend. Name Französisch-vj , . phi na reichlich schematisch die u ,s®hige Zusammensetzung dieses Ko 'albesitzes verdeckt. Es handelt sich China, das englische Birma und den Nordwestteil von Indochina gebildet wird. Bei dieser geographischen Stellung war cs selbstverständlich, daß Französischindochina früh als Verproviantierungsweg für Tschiangkaischek von großer Wichtigkeit wurde. Als Haupthafen für die Lie- hierbei T o n südlich nämlich um die Schutzstaaten 8 k j n g im Norden, dann weiter um das Königreich A n n a m, M'iii Udo i\.Ulli£l vrvll rt 11 II d 11», 8 fast die gesamte Ostküste des Lan-c ? omnimmt, um den Schutzstaat C o -ß 1 a c h i n a im Südosten mit dem gto n Hinterland von Kambodscha. Und ent t nß der Grenze des die Mitte von Hin-s.r'11 dien darstellenden Staates Siam zieht QCl dann noch der Schutzstaat von L a-s> der gleichfalls zu Französisch-Indo- ehina >änd gehört, bis zu einer Art von Drei- ergrenze im Nordosten, die durch ■ MAND- v/tdi- roitok IJSi ERE 5CHUK I/O Hiinki MONGOLE JAPAN iNMEkr, MOH ■iUnkinä IS Tiürvnfkjnf I *K4 A\ A FOfGMOJA *ong (iritJ Guam (V.l. A.) FRANZ PHILIPPINEN (V.S.A.) SIAM CV1NC N PI SCH PIE t+u&rJo&sHi. ILiiHitk. 888Ut-A. lieh gelegenen Philippinenhauptstadt Manila liegt. Frankreich hat an seinen ostasiatischen Besitzungen niemals große Freude gehabt, da die nationalen Störungen in den Schutzstaaten ständig durch geheime Gesellschaften aufrechterhalten wurden und die außenpolitische Zuspitzung innerpolitische Gärungen zur Folge hatte. Dies veranlaßt« schon im Weltkrieg allen Ernstes Clemenceau, eine Abtretung Indochinas an Japan ins Auge zu fassen, um auf fiese Weise die Entsendung eines japanischen Hilssheeres auf den Kriegsschau platz in Europa zu erlangen. Durch den gegenwärtigen Niederbruch der französischen Machtstellung haben sich diese alten Auflösungserscheinungen wieder verstärkt. Vor allem Japan, England und die Vereinigten Staaten überwachen mit Argusaugen jede Bewegung ihrer Konkurrenten, die auf eine Festsetzung im Golf von Tonking und an der annamitischen Küste hinauslaufen könnte. England strebt naturgemäß eine Sicherung Indochinas als Norddeckung für Singapur an. Auf der anderen Seite wünschen die Vereinigten Staaten von Nordamerika jeder Ueberraschung aus dem induchineeischen Raum gegen die Philippinen vorzubeugen, wozu noch das amerikanische Interesse an Singapur tritt. Unter solchen Umständen bedeutet das Indochina-Problem für Ostasien etwas Aehnliches wie ein Pulverfaß, das zu allen schwebenden ost-asiatischen Problemen in Beziehung steht. Es ist ganz öffentlich, daß noch in der nächsten Zukunft hier Entwicklungen mög lieh sind, deren Ausmaße im einzelnen nicht vorherbestimmt werden können. — Allgemein läßt sich sagen, daß der Gegensatz zwischen Japan und USA. hier am greifbarsten ist, nachdem die Vereinigten Staaten immer mehr auch in diesem Raum die abbröckelnden britischen Machtstützpunkte zu ihren eigenen ztl machen suchen. Medizinisches Etwas Über HerzWrungen ferungen, die über das französische Gebiet gingen, kam dabei der Hafen von H a i p h o n g in Frage, der 23 Kilometer vom Meere entfernt im Delta des Songka liegt. Von Haiphong, das große Docks und Schiffswerften, Seiden- und Baumwollspinnereien, Zementfabriken und eine französische Flottenstation in seiner Bann mei'le zählt, läuft eine Bahn bis zur Haupt stadt des ganzen französischen Kolonialgebietes Hanoi, einer Großstadt von über 150.000 Einwohnern. Noch wichtiger aber ist die verkehrspolitische Lage dieser französischen Metropole in Ostasien. Von hier laufen Eisenbahnlinien nach Nordvyesten und Nordosten, die unmittelbaren Anschluß an chinesische Strecken haben, und eine weitere Linie nach Süden, die sich an der Küste entlang bis zum Hafen von Tourane zieht, der Süd westlich von der Insel Hainan fast in gleicher Höhe mit der 1400 Km. weiter öst- Herzbeschwerden sind nicht unbedingt auch Herzkrankheiten. Druck und Stechen in der Herzgegend, Beklemmungsgefühle auf der Brust, stärkeres Herzklopfen, Zusammenschnürungsgefühle, zeitweises Aussetzen des Pulses und ähnliche Erscheinungen genügen, um bei vielen Patienten den Eindruck eines ernsten Herzleidens hervorzurufen. Sehr häufig sind jedoch auch die Anwendung der modernsten Hilfsmittel der ärztlichen Kunst keinerlei organische Veränderungen am Herzen festzustellen. Jeder Arzt weiß, daß der Prozentsatz dieser vermeintlichen Schwerherzkranken ziemlich hoch ist. Die Angst, daß ein ernstes Herzleiden vorliegt, wird noch vertieft, wenn solche Patienten beim Nachlesen in populären medizinischen Büchern die einen und anderen Symptome aufgezählt finden, die auch bei einem schweren Herzleiden als Krank heitsäußerung auftreten können. Vielfach gehen diese Störungen auf eine stärkere Gasmenge zurück, die sich im Magen-Darm.Kanal gebildet hat und durch die das Herz samt dem Zwerchfell nach oben gedrückt wird. Ist aber zugleich tatsächlich eine ernstere Herzkrankheit vorhanden, dann kann kein Zweifel sein, daß derartige Störungen das Leiden verschlimmern helfen. Bei der Behandlung wird es in erster Linie darauf ankommen, daß die Beschwerden durch eine gute Anregung der Blutzirkulation beseitigt werden. Je nach dem Ausmaß der Beschwerden müssen die Ernährung und auch die Lebensweise des Patienten eine weitgreifende Umstellung erfahren. Neben einer genauen Anpassung der Kostform muß für eine regelmäßige ausreichende Darmentleerung gesorgt werden. Der Genuß von blähende Nahrung, wie Kraut, Kohl, Hülsenfrüchte u. dgl., muß auf ein Mindestmaß eingeschränkt werden. Bei ernsterem Charakter der Krankheit müssen solche Speisen ganz unterbleiben. Desgleichen können fette Fleischsorten, erst recht, wenn sie mit schwer verdaulichen Soßen dargeboten werden, schädlich sein. Das gleiche gilt von Räucherware, Anbrechende Weinlesezeit de vfi.n 'n der sandigen Kollos, im mil-K'inia des Draubeckens um Maribor, g endlosen Hügelland der Slowenischen Reh 11 Und in den sonnenourchglühten tr ?n*1an8en um Brežice die Lese der ljaa ^beschwerten Weinberge beginnt, ■§t esn Jahr schwerster Arbeit hinter ->n Weinbauern, aber auch noch viel vor sch' erst das fröhliche »Weinab. enken« mit seinen gerne gesehenen . as en 'äßt den Weinbau zu einem Feste [den und wird dem Spruche: »Wein-ze'tseelige Zeit« gerecht. d ^*as Kanze Jahr über nimmt die Arbeit n Winzer vollauf in Anspruch. So muß s Tragholz alljährlich durch Rebschnitt rJüngt werden, die mehrmalige Haue, audarbeiten, Düngung und der mühseli-hn gegen die vielen Rebenschäd- 1§e füllen die Tage des Winzers reich-• c,h aus- In den kalten Tagen des Früh-i r Spätherbst kann dann eine ein-ge Frostnacht die ganze Ernte des Jah-ws.dichten. So ist das Leben des e>nbauern stets von Sorgen und Arbeit erfüllt —......... ................... --■i und die kleinste dunkle Wolke am klopf’6* bereitet im beängstigenden Herz- Oie Weinkultur in Mitteleuropa ist tief in der ” ........ öfter Volksseele verankert und bildet s°gar einen Bestandteil alten Brauch | - einen Bestandteil alten Brauen ms. Die Urheimat der Weinkultur ist er der Überlieferung nach in Asien zu a- In den südlichen Teilen des ira- nischen Hochlandes wächst der Rebstock heute noch wild und soll oft Baumeshöhe erreichen. Die Entstehung des ersten gekelterten Weines wird dem sagenhaften altpersischen König Dschem schild zugeschrieben, der etwa um 1040 vor der Zeitenwende gelebt hat. Dieser erste legendäre Weinkeltener ist ein Zufallserfinder. König Dschemschild aß besonders gern die nur während einer ganz kurzen Zeit reifen Weintrauben und um diesen Leckerbissen nun das ganze Jahr genießen zu können, kam er auf den Gedanken, den Saft auszupressen und in einem bedeckten Gefässe aufzubewahren. Täglich probierte der Feinschmecker nun den Traubensaft, bis er plötzlich merkte, daß das Getränk einen bitteren Geschmack annahm. Er befahl daher die Tonne zu schließen und hielt von diesem Zeitpunkt an den Saft der Trauben für giftig. So wäre wohl nie mehr eine Probe dem Fasse entnommen worden, wenn nicht plötzlich die Lieblingsfrau des Königs schwer erkrankt wäre und unter furchtbaren Schmerzen und umdüsterten Gemütszustand sehnlichst den Tod als Erlösung herbeigewünscht hätte. Der König, der die Kranke nicht länger einer schweren Qual aussetzen wollte, befahl daher, als die Königin nach einem Todestranke verlangte, den vermeintlichen giftigen Trank aus dem verschlos- senen Gefässe zu bringen. Wie groß war aber das Erstaunen aller am Krankenlager Anwesenden als die Kranke nach einigen kräftigen Zügen wie neubelebt wurde und erklärte, daß sie ohne Schmerzen sei und sie ein wohliges Gefühl durchströmt. Sie verlangte noch einmal und trank, um dann einen langen, stärkenden Schlaf zu tun, aus dem sic frisch und gesund erwachte. Von nun an wurde der Traubensaft das Lieblingsgetränk König Dschemschild’s, der in jedem Jahre große Mengen Trauben ernten ließ und den gepreßten Saft in großen Gefässen einlagerte. So will es die Sage. Ob es nun wirklich der Anfang der Weinkultur war, sei dahingestellt. Für uns Untersteirer aber bleibt der Wein ein Lebensborn, der in Vergangenheit und Gegenwart in Lied und Spiel besungen wurde. Der untersteirische Weinbau wird vielen Geschmacksrichtungen gerecht. Am berühmtesten ist der weiße Ljutomerer, dessen anheimelnde Güte weit über die Grenzen der Heimat hinaus bekannt ist und dem erlesensten Geschmack gerecht wird. Dann steht neben dem leichten »Kolloser«, den schon vor 2000 Jahren die Römer schlürften, der süffige »Pickerer« und »Rotweiner Grüne«; der Framer in seiner eigenartigen Würze steht in nichts dem »Schmittsberger« und »Riüersber-i gcr« nach und in den Weingärten um Slo- venske Konjice reifen Trauben, deren edelste Erzeugnisse in den Weinkellern der ehemaligen Karthäuserklause Žiče als Zehent abgegeben wurden und die heute die trinkfesten Bürger dieser uralten Stadt das Dasein als ein Geschenk des Himmels empfinden lassen. Anders in Geschmack und Güte sind die Weine aus den Weinbergen um Brežice, wo hauptsächlich Rotweine gekeltert werden, die trotz ihrer angenehmen Säure einst ein guter Ausfuhrartikel waren. Bemerkenswert ist auch der Weinverbrauch bei den einzelnen europäischen Staaten. Deutschland hat daran einen verhältnismäßig geringen Anteil. Hier kommen jährlich auf den Kopf der Bevölkerung 19—20 Liter, während Frankreich 140, Italien 92, Spanien 80 und die Schweiz 20 Liter je Kopf und Jahr verbrauchen. Auch bei uns wird der jährliche Weinverbrauch nicht gering sein, doch fehlen darüber genaue statistische Daten. Mit der anbrechenden Weinzeit entfaltet aber auch die Natur allen Zauber der Landschaft. Von Tag zu Tag färbt sich das Laub der Reben tiefer und tiefer, die Berge erglühen blutrot im Scheine der sinkenden Sonne und die Wälder flammen noch einmal in aller Farbenpracht auf, ehe der erste kalte Hauch der Winterstürme das überreife Blätterdach abschüttelt. Wenn zur Lesezeit auch der Sommer und mit ihm die Sonnenwärme sinkt, der Weinbauer hat uns im neuen Wein Tausende von Sonnenstrahlen eingefangen, dig als. köstliche Gottesgabe auch mit Andacht genossen werden wollen. von fetten Fischen und von Konserven, die sich nur schwer verdauen lassen. Auch im Genuß von stark hefehaltiger Backware muß Vorsicht geübt werden. Schließlich muß man auch den Verzehr von Schwarzbrot und von rohem Obst auf ein Mindestmaß herabdrücken. Die Verwendung von Kochsalz darf über eine bestimmte Menge nicht hinausgehen. Solange nicht ein Rückgang der Herztätigkeit festzustellen ist, braucht man in der Verwendung von Kochsalz allerdings nicht allzu ängstlich sein. Viele Patienten tun in der Beschränkung aus Besorgnis weit mehr, als notwendig ist. In nicht ernsteren Fällen kann eine tägliche Kochsalzmenge in der Nahrung von etwa 10 bis 15 Gramm kaum nachteilig sein. Überall jedoch, wo man es mit einem schweren Herzleiden zu tun hat, muß die Salzzufuhr streng überwacht sein, schon deshalb, weil sonst die Gefahr besteht, daß die Gewebsspalten inehr Gewebsaft als zuträglich erhalten. Es kommt dann zur Hautwassersucht. Bei starker Stauung sammeln sich in den Körperhöhlen Flüssigkeitsmengen an. Die Funktionen der Organe und Gewebe werden mehr und mehr behindert, die Verdauung wird gestört, der Darminhalt geht in Zersetzung über, und die gefährliche Gasansammlung wird ständig mehr begünstigt. Besonders wichtig bleibt auch eine Überwachung der Flüssigkeitszufuhr. Im Verlaufe eines Tages erstreckt sich der Flüssigkeitsbedarf eines Menschen von mittelschwerem Körpergewicht auf höchstens IVa Liter. Der völlig gesunde Mensch wird, ohne Schaden zu nehmen, auch mit einem größerem Quantum fertig, für den Herzleidenden jedoch bedeutet eine Übermenge von Flüssigkeiten eine unnötige Belastung seines Herzens. Flüssigkeitsmengen über den wirklichen Tagesbedarf hinaus sind Zumutungen an das Herz, die sich, je nach der Schwere des Leidens, schon in kürzester Zeit rächen können. Unvergleichlich besser als der russische Tee ist unser aromatische «1 i« EMONA Blumentee Aufs angenehmste werden Sie Ihre Familie und Ihre Gäste überraschen. Pakete zu 6.50 und 18 Dinar in den Geschäften. 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Die nichtbehobenen Beträge werden auf »neue Rechnung« gegen usuelle Verzinsung übertragen und den Kreditoren frei zur Verfügung gestellt. Die Direktion der Jugoslavischen Unionbank-A. ü. DANKSAGUNG Für die liebevolle Anteilnahme, das liebevolle Geleite und die vielen Kranz- und Blumenspenden anläßlich des Heimganges unseres innigstgeliebten Vaters, Großvaters und Urgroßvaters, des Herrn FRANZ DERKOSCH bringen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank zum Ausdruck. Herzlicher Dank sei auch der Frau Jošt für die liebevolle Pflege sowie dem Gesangverein »Frohsinne und der Musikkapelle der Eisenbahnarbeiter und -angestellten ausgesprochen. Maribor, 28. September 1940. DIE HINTERBLIEBENEN. Auto für Lastv reifen vagen 32X6 samt Luftschlauch, gut erhal ten, werden gekauft. Anträge an die Verw altung unter »Autoreifen«. 7730 Technischer Textilfachmann mit Praxis Haben Sie wirklich noch kein Klassenlos? Am 11. Oktober cf. J. beginnt die 41. Spielrunde der Staatlichen Klassenlotterie, in deren Verlaute neuerlich grosse und kleinere Treiter im Gesamtbeträge von 65 Millionen xur Verlosung gelangen. Der grösstmöglichste Treffer beträgt 3,2 00.000 Vier an dem neuen, bevorstehenden Glücksreigen unserer Klassenlotterie teilnehmen will, begebe sich rasch in unsere Glückss BEZJAK-LOSE gewannen in den letzten Jahren u. a-folgende Treffer bezw. Prämien: Din 2,008.000 - Los lo. 68.326 Din 1,002.000 - Los Ho. 88.871 Din 301.000.— Los Din 301.000.— „ Din 200.000_______ „ Din 100.000— „ Din 100.000— „ Din 100.000.— „ Din 100.000,— „ Din 100.000.— „ Din 100.000______ .. No. 56.910 „ 83.526 „ 34.210 „ 86.831 „ 86.834 „ 7.336 „ 77.664 „ 77.696 .. 4.638 und zahlreiche Treffer zu 80.000, 60.000, 50.000, 40.000, 35.000, 30.000 Dinar usw. Bankgeschäft BEZJAK, MARIBOR, Gosposka «lica 25 wo eine grosse Auswahl von neuen Klassenlosen autliegt. Telefon 2097 B m IKNElMi REB NI KOLIČEVA IO H3B29 Chefredakteur und für die Redaktion verantwortlich: UDO KASPER. — Druck der „Mariborska tiskarna“ in Maribor. verantwortlich' Direktor STA-NKO BBTELA. — Beide wohnhaft in Maribor^ — Für den Herausgeber und den Druck Restauration Čerpes, vorher „Slavec" OBER DEN »DREI TEICHEN« Schönst gelegener Ausflugsort, erstklassige Weine, prima Küche. — Entenschmaus! — Unterhaltungskonzert bei jedem Wetter. _______________________ Es empfiehlt sich der Unternehmer. der in der Lage ist sich mit einer Bareinlage von - Din 400.000*- zu engagieren, wird als technischer Leiter nebst Beteiligung von einer langjährig bestehenden Textilfabrik in der Hrvatska banovina gesucht. Gesch. Angebote nebst Angabe von Referenzen an »PUBLICITAS« A. G., Zagreb, Ilica 9, unter Nr. 57131. 7856 alljärlich A. 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Kupnik, Maribor, Sodna ulica 14-1. 778a Danksagung Allen, die uns anläßlich des schweren Verlustes, den wir durch das jähe Hinscheiden unseres innigst geliebten Gatten, Vaters, Bruders, Onkels und Schwagers, des Herrn Anton Tavčar Industriellen in Maribor erlitten haben, hilfreich und tröstend zur Seite gestanden sind, sprechen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank aus. Vor allem gilt unser Dank der Aerzteschaft, die sich mit allen Kräften um den Verunglückten bemüht hat, ferner dem Herrn Stadt- und Dompfarrer Msgr. Umek für die tröstenden Worte seiner Grabrede, dem Sängerchor der Mariborer Bäckergehilfen für die erschütternden Trauerchöre sowie den Spendern der zahlreichen herrlichen Kränze und Blumengewinde. Herzlichen Dank allen Freunden und Bekannten, die in so überaus großer Zahl den teuren Verblichenen auf seinem letzten Gange begleitet und ihm die letzte Ehre erwiesen haben! Maribor, den 27. September 1940. Die tieftrauerrcde Familie Tavčar Alle Abfälle von Papier u. 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