Amtsblatt zur Lalbacher Zeitung. Nr 391. Mittwoch den i8. December I860. Z. 2385. (3) Nr. 15U98 Kundmachung. , Die Behandlung jener Individuen bei dcr dcrma-ligen Recrutirung betreffend, welche das militärpflichtige Alter noch nicht erreicht haben, und den Erlag der Taxe zum Behufe der Befreiung vom Militärdienste anmelden. Um aUfälligen Zweifeln rücksichtlich der Behandlung jener Individuen zu begegnen, welche das milttärpsiichlige Alter noch nicht erreicht haben, und den Erlag der Taxe zum Behufe der Befreiung vom Militärdienste anmelden, wird bestimmt, daß derlei Msonen in Gcmäßheit der Volschrift vom 23. December 184Ä (kundgemacht im Reichs' gesetzblatte des Jahres 1850, lV. Stück, Nr. 5), sich jederzeit ohne die mit der Vorschrift vom 27. November l. I., Z. 25972, für die gegenwartige Rekrutkung angeordnete NachweiMg, durch den Erlag der Taxe vom Militärdienste bcfrclen können. Diese Individuen dürfen aber vom Nekruten-Contingente der betreffenden Gemeinde oder des betreffenden ^'osungöbezirkeö clst, wenn sie wirk lich in das militärpflichtige Alter getreten sind, abgerechnet werden. Diese vom Kriegsministerium und dem Ministerium des Innern beschlossene Anordnung wird mit Bezug auf die Kundmachung der Statthal-terci vom 30. v. M., Z. 15353, zur allgemeinen Kenntniß gebracht. ,,.„. ,,.,,;,,... Laibach am 10. December 185U.,,,.„,.. Gustav Graf v. Chorinsky m. p., Statthalter. Z. 2382^ (3) Nr. 12802. Kundmachung. Nachdem die, am 1. December 1850 abgehaltene Concurenz-Verhandlung zur Wiederbesetzung des erledigten Tabak «Districts-Verlages in Villach erfolglos war, so wird, zur Einbringung der dießfalligcn Offerte, eine neuerliche Verhandlung auf den 10. Jänner 1851, Mittags 12 Uhr, bei der k. k. Camera!-Bczirks-Verwaltung in Klagenfurt eröffnet, und sich hinsichtlich der nähern Bestimmungen auf die, den Amtsblättern der Gratzer Zeitung unterm l). November l. I., Z. 29 l, jenen dcr Wiener Zeitung uw term 13. November l. I., Z. 271, dann der Klagenfurtcr Zeitung unterm 2U. November l.I., Z. 142, eingeschaltete Kundmachung mit dem Beisahe bezogen, daß dcr Ertragniß-Ausweis bei der k. k. Cameral-Bezirks-Verwaltung zu Klagenfurt, dann in dcr hicrortigen Registratur und im Verlagsorte emgeschel» werden können. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction. Gratz am 7. December 1850. g. 2383. (3)" — C o n c u r s-K u n d m a ch u n g. Se. Majestät haben mit a. H. Entschließung vom 8. September 1850 als Mittelsbehörde zwischen dcr Finanz- Landes-Direction und den ausübenden Aemtern , dann der Finanz^ Wachanstalt, im Kronlande Siebenbürgen die Bestellung von vier Bezirksbehörden m,t der Benennung : „k. k. Finanz-BezirkSdirectionen" und den Amtssitzen zu Hermannstadt, Karls-durg, Klau sen bürg und M»>-u8 - V"^n'-del)' mit dcr unmittelbaren Unterordnung unter die Finanz- Landeödirection zu genehmigen geruht. Bei diesen Fiuanz - Bezirksdirectionen sind nach dem allerhöchst genehmigten Personal« und Besoloung/'stande folgende Dienststellen zu be- setzen: Concept: 1. Vier Finanz - Vezirködirectoren, mit dem T'tcl und Charakter von Finanzräthen, der siebenten Diatenclasse, davon Zwei mit 2000 fl. und Zwei mit 1800 fl. Iahrcs-gchalt. 2. Zwölf Finanz - Bezi rksco mmissarc mit der neunten Diatenclasse, davon Vier mit 1000 si., Vicr mit 900 st. u»d Vier mit 800 st. Gehalt. 3. Acht Concipisten, ebenfalls mit der neunten Diäteuclassc; davon Vier mit 700 fl. und Vier mit 600 fl. Gehalt. Manipulation: 4. Vier Kanzlei - Officiate« als Leiter dcr Hilfsamter, mit derellften Diätenclassc und jeder mit 700 st. Gehalt. 5. A chtun dzwanz ig Kanzlei-Assistenten (mit Inbegriff der für die Rechnungsav-theilungen), mit der zwölften Dlätenclasse, u. z. Neun mit 400 si., Zchn mlt 350 ft. und Neun mit 300 si. Gehalt. Rechnungs-Abtheilungen: 6. Vier Re ch nu ngsr evi denten mit der neunten Diälenclasse, davon Zwei mit 1000 st. und Zwei mlt U0U fi. Gehalt. 7. Zwölf Am tsoffi c ial e n mit der eilften Diätenclasse, und zwar Vier mit 700 si, Vicr Mit 600 ft. und Vler mit 500 st. Gehalt. Dienerschaft: Vier Amtsdiener, jeder mit 250 ft. Für die S a mmlung s-(äasse in^Iuic»«- V it 8 ^ l ll 6 i V . Ein kassier mit der neunten Diätenclasse und 800 st. Gehalt; (3 in Controllor mit der zehnten Diäten- c lasse und 600 si. Gehalt; Ein Casseoiener mit 250 ft. Diejenigen, welche eine dieser Stellen erlangen woUen, haben chre gesetzlich gestämpelten Ge->uche, für jede angesuchte Stelle ubgesondelt, ein« zureichen und darin glaubwürdig auszuweisen: 1) Das Lebensalter. 2) Die zurückgelegten Studien, und für die Anstellungen lm lZonceptofachc insbesondere, die juridisch-polittschen Sludlen. 3) Dle bisherige Beschäftigung. 4) Die sonst erworbenen Kenntnisse, von welchen — bei Anstellungen im Conceptsfache, d»e ln diesem und insbesondere im Cameraldlenste — bei Anstellungen im Kanzleisache, nebst einer schö' nen und conecten Handschrift, die in der Kanzlei -Manipulation, und bei Anstellungen l»n Rechnungs - oder Cassafache, die im Flnanz«Rech nungb- und Cassadicnste gesammelten Kenntnisse vorzugsweise werden berücksichtiget werden. 5) Eine tadellose Moralität, welche jene, die noch nicht im Staatsdienste standen, durch vollkommen glaubwürdige Zeugnisse darzulhun haben. 6) Den bisher aus einer Etaatscasse, oocr elnem öffentlichen Fonde bezogenen fixen Gehalt, oder d»e Angabe, daß sie in clnem solchen Genusse nicht gestanden sind. 7) Die Sprachkenntnisfe, und darunter die Landessprachen mis gewissenhafter Angabc, ob der Gesuchsteller alle, oder welche dieser Sprachen nur verstehe und spreche, oder auch vollkommen und correct schreibe. 8) Da die Stelle jedes Rechnungsrcvidenten, dann des Cassiers - unoCassa-Controllors in Uhr Lebensalter, einen vollkommen gesunden und rüstigen Körperbau, die bisherige Beschäftigung, eine tadellose Moralität und unbescholtene Aufführung, den bisher aus einer Staatscasse oder einem öffentlichen Fonde bezogenen fixen Gehalt auszuweisen, oder anzugeben, daß sie in einem solchen Genusse nicht gestanden sind. Ferner ha-den sie die Kenntniß dcr Landessprachen darzu» thun, wobei bemerkt wird, daß die Kenntniß deS L^Vns und Schreibens in diesen Sprachen dem Brwcrber den Vorzug vor Jenen geben wird, welche diese Kenntniß nicht besitzen. Der Concurs für diese Beamten- und Die-ncrstellen wird bis zum 10. Jänner 1851 eröffnet. Die Gesuche und die aUfälligen Einbegleitun-gen sind innerhalb dieser Frist an den Organist-rungs-Commissar für die siebenbürgische Finanz-Verwaltung, k. k. Milnstcrialrath 3. von Ro« senfcld in Hermannstadt, einzusenden. Hermannstadt am 20. November 1850. Z. 2394. (2) Nr. 5084. Kundmachung. libcr die Anordnung des hohen Handelsministeriums sind vom 1. Jänner 1851 ange« fana/n die Zeitungen, welche unter Anwendung von Zeitungsmarken befördert werden, in der Regel von den Abonnenten beim Postamte ab« holen zu lassen, und nur über ausdrückliches Verlangen und nur dann in die Wohnung der Adressaten zu bestellen, wenn diese bei dem Ab« gabspostamte die Zustellungsgebühr vom einem Halden Kreuzer C. M. per Exemplar mindestens sür einen Monat in vorhinein erlegt haben. Bei den Postämtern, wo Ararial-Briefträger bestehen, was in diesem Kronlande vorderhand nur >n Laibach der Fall ist, haben jene Parteien, welche die Zustellung ihrer Zeitungen in die Wohnungen wünschen, ein schriftliches Ansuchen un» ter genauer Augade deS Namens und der Wohnung an das hicsige Postamt zu stallen, und gleichzeitig die wenigstens für emen Monat ent« faltende Gebühr zu erlegen. Das Postamt wird die Eingabe protocolli« rcn und ocr Partei übcr die geleistete Zahlung eine Bescheinigung erfolgen. Bei einer nachfol» genden Zahlungsleistung derselben Partei ist k.i-ne wütere schriftliche Eingabe l>ötl)>g, und es wird d?r betreffenden Partei nur der gezahlte Geldbetrag mit Bczug auf dle ursprüngliche Eingabe quittnt werde». WaS hiemit zur allgemeinen Kenntniß ge« bracht wird. K. k. Post - Direction. Laibach am 12. December 1850. Z. 2381. (3) Nr. 4952. Kundmachung. Die k. k. General-Direction für Communica-tionen hat mit dem hohen Erlasse vom 17. November d. I., Z. W5HI', bekannt gegeben, daß über Anordnung des hohen k. k Handelsministe« riums in Betreff dcr Bemessung und Entrichtung der Fachgebühren für Briefpostsendungen der §. 11 der Bestimmungen über die Briefportotaxen vom 26. März 1850 dahin abgeändert worden ist, daß statt der bisherigen Fachgebühr von 1 Kreuzer C. M. pr. Stück, vom ,. Jänner an für ein Fach, in welchem nach dem Wunsche der Parteien die für sie einlangenden Corresponded zen bis zum Abholen bei den k. k. Postämtern aufbewahrt werden sollen, ohne Rücksicht auf die Zahl der eingelegten Sendungen, eine Fachgebühr mit einem Guldcn C. M. monatlich zu entrich« ten ist. z>64 Hierbei haben übrigens folgende Bestimmungen zu gelten: 1) Die Entrichtung der Gebühr hat in halbjährigen Raten in Vorhinein zu geschehen, nämlich vom 1. Jänner bis zum Utt Juni und vom 1. Juli bis Ende December. 2) Bei Eröffnung eines Faches während des laufenden Halbjahres wird die Gebühr nur für die noch übrigen Monate bis zu Anfang des nächsten Halbjahres eingehoben werden. 3) Die EinHebung der Gebühr, so wie die Quit-tirung an die Parteien, hat der Vorsteher des betreffenden Amtes zu besorgen. Jede/ ein Fach verlangende Partei hat eigenhändig ihren Namen und die Zeit, für welche sie die Fachgcbühr entrichtet, in die hiezu bestimmte Rubrik der Mutterbollete einzutragen, worauf ihr durch Abschnitt der gehörig ausgefüllten Bollete über den erlegten Betrag quittitt werden wird. Sämmtliche Fächer werden, nebst dem Namen der Partei, auch dle Zahl enthalten, unter welcher die bezügliche Bollete ausgestellt wurde- Wen» die Haltung eines Brieffaches für Correspondents mit bedeutenderen Geschäftsverbindungen schon an und für sich als nützlich sich da» stellt, da sie den Vortheil bietet, die Briefschaften sogleich nach Ankunft der Posten durch deren Abholung bei dem Postamte zu erlangen, ohne die Bestellung derselben durch den Briefträger abzuwarten, welche sie nicht überall hin gleichzeitig bewerkstelligen können, so muß die Einrichtung hier bei der nunmehr so evmaßigten Gebühr, besonders bezüglich der mit den Abendposten einlangenden Corrcspondenzen, als um so wünschenswer-ther erscheinen, als dieselben während der Win-termonale nicht alle in die Nacht hinein bestellt, dagegen aber bis ^8 Uhr Abends bei dem Post° amte abgeholt werden können, wodurch die Beantwortung der dringenderen Correspondenzen bis zu den Frühpostrn, und die Absendung solcher Briefschaften mit diesen durch Einlegung derselben in die Briefsammlungskästen ermöglicht wird. , Was hitmit zur allgemeinen ^enntnisi gebracht wird. K. k. Postdirection. Laibach den N. December 185«». 3. 2396. (!) Dr. 5769. Licitation der Joseph Guttmann'schen Realitäten in und bei Marburg. Von dem k. k. Bezirksgerichte Marburg wird hiermit bekannt gemacht: daß es über Einschreiten des Herrn Dr. Franz Duchatsch in die öffentliche Versteigerung nachdezeichneter, dem abwesenden Joseph Guttmann gehörigen Realitäten, als: 1) der im Grundbuche der ehemaligen Stadtpfarrgült Marburg 5uk Nrv. Nr. 2(i einkommenden, gerichtlich auf IW8 si. CM. geschah« ten, aus einer gemauerten Tenne und einem Gatten, im unverbürgten Flächenmaß von Bcrg-Nr. 26 ^, im Wartenheimer Grund» buche 8ud Berg Nr 5 und im Stadt Marburger Grundbuchs 5,ik Fol. 1l> eingetragenen, eine wohl arrondirte Weingartbesitzung bildenden Realität, welche im unverbürgten Flächenmaße aus 8 Joch 1353 slj ° Rebengrrmo , aus 1 Joch 4 ^l ° Wiesen, W8 i^l " Aeckcrn, 2 Joch 135 l ^ " Weide und W4 ^ ° Weide mit Obstbau, men, auS einem gemauerten, mit Ziegcl gedeckten Hcrrenhause mit einem gewölbten Keller auf 5U Startin, 3 Zimmern, einer Küche, Speis» gewölbe, einer Weinpreffe, einer angebauten Wlnzerwohnung, Hornvieh - und Pferdestallung besteht, im Schätzwerthe von 8044 si. 10 kr. CM.; 4) des in der Lendgaffe zu Marburg 5llK Nr. 228 gelegenen, im Stadt Mardurgcr Grund, buche 5uli Nr. 228 einkommenden, auf 830« si. CM. geschätzten Hauses, — gcwilliget und zur Li-citation der Realttat in der Kärntner-Vorstadt den 27. Jänner l85l, Vormittags um 11 Uhr im oießgerichtllchcu Ralhbsaale; zu jener der zweiten Realität in Schleiniz den 28. Jänner 1851, Vormittag uru 1l Uhr im Orte der Realität; zu jener des Weingartens am Wiencrberge den 29. Jänner 1851, Vormittags um N Uhr im Orte der Realität, und, Falls dieselbe hiebei verkauft würde, zur Licitation der dort befindlichen, auf 390 si. 54 kr. CM. geschätzten Fahrnisse, denselben Tag Nachmittags um 2 Uhr; endlich zu jener dcs Hauses in der Lendgasse den 31. Jänner 1851, Vormittags um II Uhr im dieß! gerichtlichen Rathssaale bestimmt habe. Die zur Licitation kommenden Fahrnisse im Weingarten am Wienerbcrge bestehen in Fässrn, beschlagen mit eisernen Ncifen, in Bettgewand, in Bettstätten, Sophen, Sesseln, Kästen, Küchengeschirr, in 4 Küchen- und anderer Hausund Wirchschasts - Einrichtung. (5s werden demnach alle Kaufslustigen zu diesen Versteigerungen mit dem Beisatze eingeladen, daß die Bewerber um die erstbezeichnete Realität ein Vadium mit 200 fl. CM.; jene um die zweite Realität ein Vadium mit 600 st. CM.; jene um die dritte Realität ein Vadium mit!W0si. CM., und jene run die vierte Realität ebenfalls mit 900 fi. CM. zu Handen der Licitations-Con,-mission zu erlegen haben, und daß die Schä^ hungsprotocolle, wie die übrigen Licilationsbe-dingnisse sowohl in der dießgerichtlichen Registratur, als in der Kanzlei des Herrn Dr. Du-chatsch eingesehen werden können. K- k. Bezirksgericht Marburg am I. December 1850. Z. 2409. (!) Nr. 10U5. Edict. Vor dcrl>ngen erschöpft wliid^, teiü »ociterer ?ln. spvuch zustande, a!5 in so fern ihnen ei» Pfandrecht gebührt. Sittich am 10. December 1850. Z. 2404. (l) Nl. 1U38. Edict. Vom k. k. Beziltsgerichle Kronau wird b.kaim, gemacht: Es habe Herr Thomas Lautischer von Nazhah, geqrn Herrn Mallhäus Kav.illav, unbekannten Aufenthaltes und dessen unbekannte illcchtsnach. folgcr die Klaqe aus Zuerkennung dcs Eigen, thumcs der zu Alazhah «ul, l)on». Nr. 42 gelegenen, i,n Grundduche dcr ehemaligen Herrschaft Weißc». fels «uli Uib. Nr. 586 vorkommenden Kaischenrea. lität. ans dem Titel der Ersitzung hieramls eingedrach!. Das Gericht, dem der Aufenthalt der Gctlagten unbekannt ist, hat ihnen au^' il)rc Gefahr und Ko. sten den Hrn. Andreas HIebaina v0!i Klomm als (>'lii!lU)l- aufgestellt, mit welchem dieser Rechtsgr-qenstand bei der au! den 15. März k. I., F'üh 9 Uhr hierainis angcurdnelen Veihandlungsccig Neci. ^1i>. 207 uortoiümcüden Hauses und des anstoßender! Gallens «uli Nets.)ir. l58', im Gcsammtschä^iligswelthe uon 800 fl. (5M., linter gleichzeitiger Genehmigung der vorgelegten l!i-iitatiollöbedi.lgnisse dew!lligcc, nnd sey zu deren Vor» »..hme die Tagsatzung auf de„ 4. Jänner 185 l, ^mmi.'laa, u>n !> Uhr, im Orrc der Realität angc. ordnet worden. Die Licilaiio'.'.sbcdingnissl', der Grundbuchser-lract und das Schä!)ilng5ftcococol! können hierge-richis eingcsche» werde:!. Unirr Einem wird dc^ unbekannten AufenlhaKs abweienoen Tadlllaigläul'igern rücksichtlich dieser.'liea--lüäs, Joseph und Ulsula Aliscr, erinnert, daß zur Elnpsanqnahme der diesbezüglichen gerichllichen Er-lcdiguiigcil n, dcien Name», u»d zu ihrer Verire« ili'lq Hlvi (5a>l Martini von Neust^ll als (^«l'ntl>r n'! uclillll ausgestcUt worden ist; daher dieselben so-gewiß ihren Aufenlhaltoort bekannt zu geben oder einm aiiDerü Sachwalter zu brvollmäckilgen haben, all,' sie widliszens die,^lgen dieser Alißerachllasslmg l'ur sich sclbst zli^lschrelbcii hadcn wüiden. K. k. Brz,tt5gcrichl Ncustadll anl 8. D^c»>-der t85U. Der k. k. N.'zirkälichlcr: R oil). Z. 2389. (2) Nr 5070. Edict. Nachdem die mit Bescheid und Eoicc des vormaligen Bczi'ksgelichtes Haasberg, vom 17. November «649, Z. 4339, auf den 27, April l. I, in der Rechtssache der Blas Illina'schen Vormun« der Maria und Lucas Ierina von Umerlmlsch, wi^ der die unbekannt wo abwesenden : Mathias Mihruz, Thomas Icrina, Thomas M^ek, Johann Treun und Georg Iuvanz, wegen Verjährt- und Erlo> ichtiierklärung mehrerer Satzpostcn anberaumt gewe« sene TagsaiMig nicht vor sich gegangen ist, wird dieselbe hiemil auf den >8. Jänner 1851, früh 9 Uhr hiergelichts n»it dem vorigen Anhange reassumirl. K. k. Bezirksgericht Planina am 26. Sept. 1350. Z. 2376. (3) Nr. 3720. Edict zur Einberufung der Ve r la sse n scha f ts- Gläubige r. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Lack haben alle diejenigen, welche an die Vcrlafsenschast der, den 6. November d. I. verstorbenen Elisabeth Nulhar, Dlit» telhüdlcrinn in Dobic H. Nr. 6, als Gläubiger eine Foiderung zu stellen haben, zur Anmeldlmg und Darthuung derselben den 9. Jänner 1551, Früh um l() Uhl zu erscheinen, oder bis dahin ihr Amneldungs-gesllch schriftlich zu überreichen, widngms diesen Gläubigern an die Verlassenschlist, wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als in so, lern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Lack am 4. December 1850, Der k. k. Bczirksiichter L evilsch n ig. Z. 2379. (3) Nl. 5758. Edict. Vor drm k. k. Bezirksgerichte Planina haben alle diejenigen, welche in die Vcrlasse"!ch"ft des, den 10. März 1850 velstorbener, Hlidlcrs Johann /ixoil von Garcaleuz Nr. 3, als Gläubiger eine Forderung zu stellen haben, zur Anmeldung und Darihuungdelslwen den 27. December!. I., Fnih 9 Uhr zu erscheinen, oder d»S dahin ihr Anmeldungs» 9N3 gesuch schrifllich zn nbcrrelchc>,. w',drigc>,5 diesen Gläubigern an die Vell.isselischafl, wenn sie durch dic Nezahlllng der abgemeldeten Forderungen erschöpft wl'itde, kein wcilrer Ansprüche zustande, als in so fem ihnen ein Pfmidlechr gebührt. K. k. Bez. Gericht Plamii., am 25 nicht mehr gilben, was sie m,e ihiei, AncM nicht sehei, u»d mit »hien Hau-dcl, „ichc qllisei,. — Die lm^hellre» A'istrl'li^ilige!, und Sllidini, >^,,che fnidei..' Geoerationen für die hei-, maische >aui; > osttei, Aorten oerordnec worden sl»d, ist zn faclisch, ali>' daß nicht euie vollständige Zusam-menstellnng derselben uerdienstl. seyn soltte; den» w^ rnm wird eS nie trügen, düß ei» geschälter Bor-sterapfel, gegen die Alüthe geschabt, la,rirend, ^ ge-gen den Sliel dagegen verstopfend wirkt; — daß dl« grüne Rinde d. Hohkmders aufwärts geschabt cm vorzügliches Brechmittel abgibt, abwärts dagegen pnrgi-re>,d wirkt ; das; d. rothe Beifuß ans gewisse Weise abgeschnitten, die Menstruation befördert, in andere Rich-tnng sie stillt, daß eine am F-rohnlelchnamstage auoge-rissene Kornblumenwurzel alles Blüten soforr stillt, so-balo sie ,n der Hand erwärmt ist? — alles Thatja-chen, die kcin grübelnder Nationalismus umstoße,, bann. Dieses Büchlein ist a>s geschlossen lind nicht alü ein erstes Bändchcn zu betiachcen, von dem der Herausgeber bei Ileberlicserunl, zur Presse versicherte, daß es alles ihm bekannte Wesentliche alls dem Gebiete der Sympathie und des Magnetismus enthalte. Bei dem ganz außerordentlichen Absaß, den cs fand, hat er es seine», Interesse angemessen gefunden, noch ein 2. l«. 3. Bändchen zn schreiben, dessen Verlag aber dcr crsic Verleger aus Gründen abgelehnt nnd andern Verlegern überlassen hat. — Der in Eisenberg «rschic-nene, um ein Drittel lhellere »W und e roo c to r" ist von dcr Behörde als Nachdruck des obigen Büchleins erkannt lind consisciic worden. H» Iäaer, (Groscherzossl. .Hofgärtner zu Eisenach, Verfasser des Ideenma^azins zur Anleguug geschmackvoller Hauögärten) Winterflora oder neuestes Haudbiichlcin derVlumeutrei-berei. Vine allgemein vractische «. faßliche Unterweisuug. eineu große« Theil dcr schönsten Zierpflanzen im Winter u. zu sonst «n gewohnlicher Jahreszeit zur Blüthe zu bringen. Mit knrzer Beechreibung und <3ultur-angabe der naturgemäß im ÄZiuter blühende« Pfiauzen. 8. Geheftet. » fi. 4^ kr. Es gibt bis jetzt mir zwei oder dre, brauchbare ältere Schriften über Blnmenzucht iin Winter. ?lbcr gäbe es auch noch so viele, so würde keine derselben den Ansprüchen der Gegenwart genügen, denn in den ^ letzten zehn Jahren waren die Fortschritte il» diesem Fache zahlreicher, «vie noch nie vorher. Der Verfasser kennt diese Blumenzucht practisch aus d.'N best,» Garten des In - und Auslandes, und stellt, sie durchaus praciisch dar, so daß sowohl der erfahrene Gärtner, als ^ cnich dcr bloße Dilettant befriedigt wrrden wird. Leischners natürliche I a u b e r k n n lt aller Zeiten und Nationen. In einer voll« ständigen Sammlung der überraschendsten bewunderungswürdigsten «nd belehrendsten, Kullststücle auS der Physik, (5hemie, Optik, Mechanik, Vtathematik, Arithmetik und <3x« pcrimcntivkunsl Vtach Philadelphia, Nosco, Petorelli, <5omte, Döbler, Becker und An« der« Siebente, sehr verbesserte uud mit einer Ne6)enmaschiue vermehrte Auflage. Vtit Ti» telkupfer uud vielen Abbildungen, »2. Glegaut geheftet. R fi. 2 » fr. Der Absah ?on 2WN Eremplaren, eine Menge von höchst beifälligen Recene sionen, die bei ihren langen i?obcserh.'bnngcn auf die» sem beschränkten Raun, nur angedeutet werde» kon« »en, verbürgen die PreiswürdigkeU dieses artigen Blich» , leins. Alle Nnheile stimmen darin überein, daß es seinem Titel vollkommen emsm'eche, daß es mehr leiste, als alle ähnlichen, zum Theil viel theuerere Bücher, und das) es nur solche Kunststücke mittheile, die zwar laicht zu begreifen und ausznführeu sind, aber doch in Erstann/n sehen und den, Zuschauer ein Räthsel blei-b^n. Dagegen ist alles zu Schwierige, Langweilige, Veraltete, Fade nnd längst Bekannte sorgfältig vermieden. Gegenwärtige vermehrte 7te Auflage hat große Vorzüge von den früheren, indem eine Menge ganz neuer, früher noch unbekannter Kunstexperimente darin aufgenommen worden ist. Di\ Daiicel, iftielit xu dick u. nicht zu djiim9 oder wie beseitigt man ebensowohl zu grosse Corpulenz, als auffallende Magerkeit, Enthaltend die besten Gegenmittel, die wirksamste Diätetik und Anwendung eines neuen, sichern Arzneimittels gegen allzu grosse Wohlbeleiblheit, sowie Betrachtungen übei* den Einfluss des Tabaks auf Cor-pulenle und Magere. Frei nach dem Französischen von Dr. Fr. Handel. Duodez. Geheftet. 36 kr. Wer die Gefahren beider lästigen Körperzustande kennt, wird ganl. gewisi anerkennen, drß daS Streben dcs Verfassers, beiden zu helfen, eii, wohlthätiaes war. Das gegen die Corpulenz vorgeschlagene Arzneimittel ist sehr einfach, wohlfeil uud man braucht davon »ui-wenig zu nehmen. Durch das ganze Büchlein hindurch sind interessante Erzählunaen einacflochten. Allen denen, welche Hilfe gegen das title oder das andere Er-trem suchen, ist d»e>e Schrift dringend zu empfehlen. 9tttt Z. 24l4. (I) Um nachstehende Artikel dem großem,, Püblitliiu leich» ter zuc^ängig zu machen, hat sich del- Verfasser entschlossen, den Preis davon wie lütte» bemerkt, zu ermäßige»; sie smd zu haben: I» Laib^ch bei Joseph Vlasnik, Gioutini, I«n. v. Kleinmayr s5 Fedor Vamberss und Georg Lercker; in Neu stadrl bei NZrpustek; in Kl^enfurr bei Ferd. v, Kleinmayr; in Cilli bei Geiger; in Triest bei Schimpf, und in Senosilsch b,i dem Verfasser: Sloveiiski KoIctlaM» na svitlo dan o2 kr. Der Reinertrag für diese» Kalender ist zb«ft. tyvtii 24 U. Ü: SW. „ „ Zvezdice Slovenskc Okio-glic. ^p«i« 12 fr. „ „ Milice . qjrci« 12 fr. „ „ Slave Domt «piei« 12 U. „ „ Vesolnirnu svetu, <$u\$ 12 fr. Die auswärtigen Herren Buchhändler werden durch diese wicdccholte Anzeige von dieser Preisherabsetzung verständigt. 3n bet Igiiü/ v. II le in may i- it Fcdor liaillbcrg'fdjen S3ud)[;anblung in I^iTi^nolll sind folgende Kalender pro »85R in Druck erschienen und daselbst zu haben: Sackkalender für das Jahr 1831 Gefalzt tt kr.; in Br>eftaschenart 8 kr.; in Schuker 1U kr. Taschenkalender für das Jahr 1831. Elegant >n Umsct)lag gebunden, 15 kr. Geschäftskalender für das Jahr IU5I. 12 kr. Fcmcr ist daftlbst zu habcu: Vogl, Dr. Ioh. Vtep, österreichi, schcr Volkskalenderfür 1^5 i. Wien. 3« kr. do. do. Soldaten , Kalender für 185 l. Wien. 40 kr. Wiener-Postillon, der, Unterhal- tungöbuch für das Jahr 185l. Herausgegeben von (5.A. Ritter. 1. Jahrgang. Wien. 1st. National Kalender, dentsch öfter reichischer,für 1851. Mlt einem Anhange: Fortsetzung der Geschichte der WienerCrcignisseund der Zustande von 184!), nebst den bezüglichen Kundmachungen, neu erschienenen Gesehen ic., dann emcrbesonderen Beilage:»Der Iocuü." Wicn. 30 kr. Toleranz - Vote, oder allgemeiner Kalender für alle Bewohner oes österreichischen Kalserstaates für 1851. U5. Jahrgang. Herausgegeben von Ios. Moshamer. Wien.3likr. Illnstrirter Kalender für 1831. Jahrbuch der Ereignisse, Bestrebungen und Fortc schritte im Volkerleben, und im Gebiete der Wissenschaften, Künste und Gewerbe. Leipzig I85l. 1 st. 54 kr. Jurende s vaterländischer Pilger für 1851. Geschäfts- und Unlerhaltungsbuch sür alle Kronla'nder des österreichischen Kaiserstaa^ tcs für 185l, Allen Freunden der Cultur aus dem Lehr , Wchr - und Nähr» Stande, vor-züglich alll'n 3iatur - und Vaterlandsfreunden. it8. Jahrgang. Wien. 1 st. 36 kr. Wirthschaftö Kalender, allgemeiner Schrelb - Hauskalendcr für 1851. Für Pfarrer , Stadt - und Landbeamte, Land - und Hauswirthe, Gärtner, Handelsleute, Fabrikanten, Proscssionisten und überhaupt für alle Liebha-ner ländlicher und städtischer Wirthschaft. Herausgegeben von Ios. Moshamer. Wien. 24 kr. Schreibkaleuder, neuester, bequemster für Geschäftsmänner für !85l. Wien. 12 kr. Austria, österreichischer Universal Kalender für 185l. 12. Jahrgang. Mit 5 li-thographirten Tafeln, 24 Vigneten. Nebst Beiträgen vermischten Inhalts von mehreren Andern Wien. 1 ft. 4tt kr. Hagelbrnnner illnstrirter Kalender für 185». 1.Iahrgang.2. Aufl. Wicn.24kr. Geschäfts- nnd Schreibkalenderfür 1851. Eln Auszug aus dem Universal-Kalender „Austria." Wien.20 kr. Littrow, Earl v., Kalender für alle Stände. Mit 4 Kupfertafel,,. Wien. 32 kr. Balka, Franz, Zusammenstellung des Vor- gangcs del der H^auptverhandlung im Strafprozesse vor dtn, Bezirks., kollegial, und Geschwür.-nengcrichtt, bei der Urlheilsfallulig und der aus der Aclglelchuüg dieser bcidcn Vcrhaildlungs - Arlen sich ergebende!, Unterschiede, iünz IÜ5l). 24 k,-. Buch, das, der Wahr-und Weissagungen. (5lne vollstaildiqe Sammlung aus den Schuften aller wichiigen Propheien und Seher der Gegen, wart und iUergangenheil. 2. Auflage. 2 Bande. Regcnsdulg l850. 2 ft. 42 lr. Chowanetz, Ios., Oesterreichs Mlssionals katholische Wellmacht uild als europaische Völler-monarchie. Schaffdalisci, I85U. I ft. 12 k>. --------Familienbuch, illustrirtts, des österreichische» Lloyd. Monaischnsl ^ur Belel)lun>; und Unterhaltung mit ariistischcn Beilagen und lima»-rischen ^eitlä^en. !. Band, I. Hcsl. Jährlich l2 Hefte mil 36 artistischen Beilagen, in Stahlstich und 3Ü — 40 Bogen Tert. Triest ltt50. 30 kr. Goldgrube, die, ooer der erprobteRath- geder ^ur Hausväter und Hauömütcer in der Stadt und auf dem Lalide. 5. Aufl. 2 Theile. P^h Ig5l). j 2 si. Gutzkow, K, die Ritter vom Geiste. Roman in 9 Büchern. I.Band. Leipzig 1850. l st. 48 tr. Haas, M. O^. A., die Homöopathie, lichtvoll in der Theorie und heiluoll in der Praxis. Zar Belehrung und Behelligung für Icne, denen das wahre Wescn dieser Heilmeihode nicht naher bekannt ist. Mit einein iUustiirlen Grundriß des homöopaihi,chcn Heilsystems. Wien l85i. 2 fi. HHtAit dem Beginne des Jahres »851 sind fast alle Journale der österreichischen Monarchie in die Lage versetzt, die bisherigen Pränumc-rations-Bedingungen zu ändern, Das fortwährende Steigen der Papierprcise, sowie die jüngsten Verordnungen des Herrn Handelsministers in Betreff der Postverscndungen, sind die nächsten veranlassenden Ursachen dieser Aenderung. Der Letzteren zu Folge würde die einmalige Versendung für sechs Tage in der Woche A si. betragen, während sie früher I si. 30 kr. betrug, was schon allein, ohne daß dic um vieles höheren Spesen, die aus der neuen, schwierigen Erpeditionsart erwachsen, gerechnet werden, eine jährliche Differenz von 1 si. 30 kr. pr. Exemplar beträgt. Die „Laibachcr Zeitung" wird, wie bis jetzt, täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, in einem Bogen des bisherigen Formates erscheinen, und stets bemüht seyn, die politischen Neuigkeiten auf die schnellste Weise mitzutheilen. Wir können ohne Selbstüberschätzung auf das von vielen Seiten gefällte Urtheil hinweisen, daß sich das Blatt in diesem Jahre bedeutend gehoben, indem wir weder Mühe noch Kosten scheuen, den Wünschen der I'. 'IV Herren Abonnenten nach Kräften zu genügen. Unsere vielen Correspondcnten aus allen Theilen der Monarchie, unsere mehrseitigen literarischen Verbindungen bieten den verehrten Lesern schleunigst das Interessanteste; vorzugsweise aber machen wir auf den Umstand aufmerksam, daß wir unser Hauptaugenmerk daraufrichten, die Nachrichten aus dem Snde« schleunigst n^ch dem worden zu befördern, da die Laibacher Zeitung, vermöge der örtlichen Lage und als das in dieser Richtung südlichste deutsche Blatt, am meisten hierzu berufen scheint. Unsere Correspondence» in Trieft, Venedig, Verona, Mailand, Ancona, Spalato u. s. w. setzen uns in die Lage, diesen Anforderungen zu entsprechen. , Das Feuilleton wird wenigstens 2 Mal wöchentlich erscheinen, nur Original-Aufsatze bringen, und sich vorzugsweise auf den Gebiete des V at e r ländi sch e n bewegen, zu welchem Ende wir um Unterstützung alle Vaterlandsfreunde höflich ersuchen. Tendenz und Haltung des Blattes sind bekannt. Die Pränumcrations - Bcdingungcn für 1851 sind folgende: Ganzjährig mit Post unter Couvcrt versandt . . 1l> fl. — kr. halbjährig ,, „ ,, „ „ ' * ' ? » 30 » Ganzjährig im Comptoir, unter Couvert . . . 12 » — >> halbjährig „ „ „ „ . . . 6 >> — >> Ganzjährig im Comptoir, offen ...... N » — » halbjährig „ „ „ ...... 5 ,, A> » Für jene Exemplare, welche in der Stadt in's Haus zugestellt werden, entfällt noch 30 kr. Tragerlohn für das halbe Jahr. Unter Einem stellen wir das freundliche Ansuchen, rückständige Pränumcrationsgelder und Rückstände für Insertionsgebühren möglichst bald zu begleichen. Die Insertionsgebühren von Anzeigen aller Art betragen: Für eine Garmond - Spaltenzeile, oder deren Raum bei einmaliger Einschaltung 3 kr., » » » » » » » » zweimaliger do. 4 „ » ,, » „ » » » » dreunallger do. 5 „ Inserate bis !2 Zeilen kosten: Für ein Mal 40 kr., zwei Mal 50 kr. und drei Mal l st. Zu diesen Gebühren ist nach dem „provisorischen Gesetze vom «. November l. I. für Insertionsstämpel" noch 10 kr. für eine jedesmalige Einschaltung hmzu zu rechnen. Die Portofreiheit bei Einsendung wir können daher nur fraukirte Sendungen annelnnen, und erbitten uns auck alle Zuschriften an den Vcrlaa und die Redaction der Zeituna portofrei. Jijmiz v. liieimnayr et JFedov Bamberg* Zettungs - Verlag.