Vr«ua«itan»»»-^rt1sr -Kür Laldach Sa,,jährig . . . » k. «0 kr.. H«lbjShrig , . t , SV „ «terteljLhri,. i . 1« » «cxatlich . - . 7V , Mii der Post: i-av,jährig . . . !> ü. — !>- K» »jährig . . . S » so , »!7 7ljährig. . . . 75 . AI, LsSelluag >us e-ur-> viertel, jährig iS kr., monsttich 2 kr. Sü-elue NüMlll«'! e k. Laibacher Anonyme Mittheilungen werden nicht -erückfichtig:: M'armscrrpte nicht zurückgesendei. Nr. 269. Freitag, 22. November 1872. — Morgen: Clemens. Stdaclion: ^ahndoigaiie Nr. ISS 4kpedMos nud -Znseralr» Lurcau: 2>r^reßplatz Nr. 8l iBu>ür die einspaltige Pelitzeile S k> s-i zweimaliger Emschallüng k Ski dreimal L 7 kr. "UoEempel jedesmal so l» sn'vßer'ü Jnleralcü !!Nd öfter ri ' - '-'.alwNA eurlpreck^ndor Nabart. 5. Jabrgang. Ein Parlamentsskandal. Es ist noch nicht so lange her, daß Baron Sen-nyey in seiner denkwürdigen Rede im ungarischen Abgeordnetenhaus! die Zustände, wie selbe in den Gebieten der Stefanskrone herrschen, „wahrhaft asiatische" nannte; heute schreibt „Pesti Naplo," das Organ der Deakpartei, wörtlich: „Das Abgeordnetenhaus des Landtages beginnt einer Kneipe ähnlich zu sehen, in welcher die Raufbolde sich einander die Köpfe einschlagen. Die Majorität wird da immer vom guten oder bösen Willen der Minorität abhängen, nnd zu den Schauergeschichten, welche sich das Ausland von den ungarischen Räubern erzählt, werden die Schreckensmähren über den ungarischen Parlamentarismus kommen." Aus diesen Worten kanu man ungefähr den tiefen nnd pein lichen Eindruck entnehmen, welchen der beispiellose Skandal im ungarischen Abgcordnctendaufe auf alle parlamentarischen und außerparlamenttarifchen Kreise, denen noch nicht alles Gefühl für poliischen Anstand abhanden gekommen, gemacht hat. Es herrscht nur eine Stimme darüber, daß das Strauchritterthum, welches die ungarische Linke auf dem politischen Kampfplatze einzi,bürgern sucht, schließlich zum Verderben des Parlamentarismus, zum Untergänge der magyarischen Führerschaft ausschlagen und der Reaction ihre Bahnen ebnen müsse. Der äußere Hergang der häßlichen und tief beklagcnöwcrthen Szene, welche sich am vergangenen Montag zwischen dem Grasen Lonyay und dem Abgeordneten Csernatony abspielte, scheint nach der Schilderung der pester Blätter von dramatischer Wirkung gewesen zn sein. Schon die Art und Weise, wie Csernatony seine schweren Anwürse gegen den Ministerpräsidenten ins Haus schmuggelte, ist urwüchsig und dem Nnse des genannte» Abgeordneten würdig. Er hatte in der vorherigen Sitzung den Justizminister Pauler interpelliert, warum er auf dem königlichen Gerichtshöfe einen Richter, welcher deutsch referiere, dulde. Der Minister erklärte diese auch ändern nicht oppositionellen Kreisen auffallende Thatsache zur Genüge und stellte dar, daß die Ernennung des gedachten Richters (Battagliarini au« Fiume) nur nach dem für die fiumaner Reichsangelegenheiten getroffenen Uebergangszustande, also außer dem Gesetze geschah, und daher die Normen desselben, weil nicht maßgebend, auch nicht verletzt wnrden. In der MoutagSsitzung gab nun Csernatony seiner Meinung über die Antwort des Ministers Ausdruck, betrachtete aber die Angelegenheit offenbar nur als einen willkommenen Anlaß zn einem persönlichen Angriff auf den Ministerpräsidenten. Er speculierte dabei offenbar auf die allen Magyaren gemeinsame lächerliche Eifersucht auf das Deutsche und desseir allen Maßregeln des Terrorismus zum Trotz immer größere Ausbreitung in Ungarn. Weil ein Richter aus Fiume statt in der ihm unbekannten magyarischen in deutscher Sprache seinen Bericht abgefaßt, nahm er Anlaß, gegen das Dentichthum zu Hetzen und den Ministern Begünstigung der Germanisie-rung Ungarns vorzuwerfen. Aber mit einem kühnen Satze wandelt sich der Befürworter magyarischer Spracheinheit plötzlich in einen tugendstrengen Sittenrichter, einen leibhaften Cato Eensor um. „Wenn nicht Ihre ungarischen Namen, ruft er den Ministern zu — wenn nicht Ihr Bestreben, die ungarische Suprematie zu festigen, Sie erhalten, dann weiß ich nicht, was Sie dort auf diesen rothen Stühlen erhält. Das ist doch wohl keine Existcnsberechtigung, daß Sie Palast um Palast erbauen, Güter um Güter erwerben und auf Landeskosten Millionen erwuchern, während das Land immer mehr verarnu. (Ungeheurer Lärm im Hause; Lonyay schlägt wüthend auf den Tisch und winkt dem Präsidenten Bela Perczel, er wolle sprechen). Der Präsident jedoch, statt den Redner zur Orduuug zu rufen oder ihm das Wort zu entziehen, hat durch eine Ungeschicklichkeit un ^ Schwäche sondergleichen den Skandal erst rech angefacht. Er forderte den Redner auf, seine letzten Worte des nähern zu erläutern. „Gut also, ich werde erklären, was ich denke — fuhr Csernatony fort, — ich will sagen, es kann in Ungarn jeder reich werden, wie es ihm beliebt; aber ein Minister darf nicht über Nacht reich werden. Das Land wird arm, und die Minister werden reich!" Es entsteht ein surchbarer Tumult, wilde Rufe, Schimpfworts fliegen hin und wider. Lonyay kommt endlich zu Worte. In heftiger Erregung, mit bebender Stimme kreischt er: Gegen jene Manier, gegen jene Verdächtigungen, die man hier einbiirgern will, muß ich protestieren. Gegen die Rede nnd gegen den Redner habe ich nichts zu sagen — meine Antwort ist Verachtung: iwsAvetös.) Ein Mensch, wie der Herr Abgeordnete, von dessen Vergangenheit ich nicht sprechen mag (Csernatony war bekanntlich in seiner Jugend wegen Banknoten- und Wechselfälschung in Hast), erhebt solche Anklagen gegen ein Leben wie das meine, verflossen in ehrlicher Arbeit. Was kann ich da für Antwort haben, wenn nicht die tiesste Verachtung!" Nach einer peinlichen, durch keinen Laut gestörten Pause erhebt sich nochmals Csernatony und spricht zitternd am ganzen Leibe: „Auf die Verachtung des Grafen Lonyay kann ich nur wieder mit Verachtung antworten. Ich berufe mich auf Paul Somffich (als Somssich sich mit Czernatony duellieren sollte, erbrachte ein diesfalls befragter Gerichtshof das Urtheil, ein anständiger Mensch dürfe sich mit Czernatony nicht duellieren), möge er in dieser Sache sein Urtheil sprechen. Bis dahin kann ich nur erklären, daß, sowie der Herr Minister gesprochen, rin anständiger Mensch nicht spricht!" Die Abgeordneten verlassen nach dieser in der Geschichte des Parlamentarismus beispiellosen Szene unter ungeheurer Aufregung den Zenill'elon. Weibliche Schönheit. (Schluß.) Die menschliche Haut ist bekanntlich von sehr verschiedener Beschaffenheit: manche ist kühl, weich, feucht, manche warm, fest, porös, fettig oder trocken; sie variiert i» Stärke, Farbe, Elasticität, aber keine verträgt die Anwendung thierischer Oele und Felte, welche vor allem die Pore» gründlich verstopfen. Dazu kommt, daß die Substanzen von kranken oder gefallenen Thieren herrühre» können, also nicht blos rkelhaft, sondern doppelt gefährlich sind. Ans die Frage: Was sollen wir denn verwenden, wenn uns 6o1ä ei'öluu versagt ist? kann man »ur antworten: Beobachtet die Natur. Leidet die Haut wirklich a„ permanenter oder nur vorüber» gehender Trockenheit und Sprödigkeit, so wird eine täglich vor dem Schlafengehen oder nach dem Wa» scheu vorgenomincne leichte Einreibung mit dein reinsten, feinsten Olivenöl die besten Dienste thun. Namentlich ist auch bei rauhem, stürmischem Wetter oder im harten Winter dies höchst einfache und doch wirksame Mittel zu empfehlen. Dagegen muß eine Haut, die von Natur ölig oder fettig ist, was man leicht an den starken Ausschwitzungen der Poren und beim Befühlen erkennt, mit allen derartigen Einreibungen verschont werden. Einige Tropfen Kampfer in Wasser aufgelöst und Einreibung der Haut nach dem Waschen mit Walkerde werden in diesen Fällen weit wirksamer sein. Höchst wohlthätig aber ist es für die Haut sie der Sonne auszusetzen, uud das ist'S eben, was viele Dame» ängstlich vermeiden, indem sie meinen, ei» gebräunter Teintsei häßlicher, als die forcierte Lilienweiße ihrer Haut, dir sie sogar mit „Lilionese" herzustelleu meinen, glaubend, diese abscheuliche, ätzende oder mindstens völlig nutzlose Substanz sei eiu Extrakt von dem Pigment der Lilie! Wir können »ur widerholen, daß alle Versuche, die Haut durch Schminkbeleg oder durch Reiben mit brennenden und ätzenden, die Poren verschließenden Mitteln zu verschönern, nur ins Gegentheil Umschlägen, wenn sic auch für de» Augenblick eiuen schöneren Glanz, eine höhere Röthe und eine erheuchelte Frische hervorrufen, auf die Dauer machen sic die Haut schlaff, mißfarbig und pustellig, sogar voll ganz kleiner Narben. Wir wollen nun des geheimnisvollen Schönheitsmittels Erwähnung thun, welches die geprie-scnstc Schönheit ihrer und späterer Zeit, Diana von Poitiers, Herzogin voo Valentinois, anwendete, um bis iuS hohe Alter eine gewisse Jugendsrische zu bewahren uud eiuen König zu bezaubern. Noch im 65sten Lebensjahre soll sie etwas Mädchenhaftes an sich gehabt und imposant zu Roß gesessen haben, obschon kein Historiker uns sagt, von welcher Com» plexion sie war, ob ihr Haar blond oder schwarz, ihr Auge blau oder dunkel war. Die Zeitgenossen sagten von ihr, sie besitze das Geheimnis complicicrter Schönheitsmittel, Aber> gläubische oder Neiderinnen beschuldigten sie sogar eines Bündnisses mit dem Teufel, der für die wun» dcrbare Bewahrung ihrer Schönheit einst ihre Seele in Empfang nehmen werde. Welches war nuu ihr Geheimnis? Niemand erfuhr es aus ihrem Munde. Ihr Parfümeur, der Apotheker Oudard wußte es, Saal. Der letzte, der sich entfernt, ist Paul Sennye y." Wo in offener Parlamentssitzung so scharfe Pfeile hin- und herfliegen, wo vor den Augen der ganzen civilisierten Welt allem parlamentarischen Anstand hohngesprochen wird, da müssen Symptome einer zerstörenden, tieseingesressenen Fäulnis im Staatswesen zutagetreten, da können Skandalszene» dieser Art auch nicht leicht ohne nachhaltige und weitgreifende Wirkungen bleiben. Wenn man den ganzen Handel nur oberflächlich ansieht, so sieht er freilich mehr aus wie ein Raufhandel zwischen zweien auf Leben und Tod Verfeindelen, als wie ein politischer Kampf, wo es sich um die einflußreiche Stellung einer mächtigen politischen Partei handelt. So wenig aber, als der wüste parlamentarische Geselle, der übel beleumundete Krakehler Ludwig Czernatony aus diesem schmutzigen Handel heil davonkommt, wird es dem Grafen Lonyay gelingen, sich gänzlich von den Anwürsen zu reinigen. Mag auch das Kabinet und die Deakpartei momentan in geschlossenen Reihen hinter ihm stehen, kein Majoritäls-volum kann die befleckte Ehre rein waschen, und ein Ministerpräsident, gegen den man den Vorwurf erhoben, er habe die Lebensbedingung des Staates, die öffentliche Moral verletzt, muß sich auf ein strengeres Gericht von Seile der öffentlichen Meinung, gefaßt machen, als ein Abgeordneter, der aus Krakehlsucht mit der parlamentarischen Redefreiheit Misbrauch treibt. Zudem ist Gras Lonyay bei der Deakpartei nicht beliebt, nur geduldet; er ist, was allgemeine Beliebtheit anbelangt, gerade das Widerspiel seines Vorgängers in der Präsidentschaft, des Grafen Aa-draffy. Sein wenig kavaliermäßiges Wesen, die schroff hervorgekehrte Sucht nach Bereicherung, der gänzliche Mangel jeglichen Zuges von Edelmuth und Hochsinn hat den nngarischen Ministerpräsidenten dem Volke so unsympathisch als nur möglich gemacht. Während weite Landstrecken Niederungarns wegen Saumseligkeit der Regierung der Ueber-schwemmung und dem gräßlichsten Elende preisgegeben sind, heimst der vielfache Millionär immer noch Millionen ein und hat keinen Gulden für die Nothleidenden übrig. Während das Land infolge seiner verkehrten Finanzverwaltung immer tiefer in Schulden versinkt und bei allen Banken betteln muß, um nur die hohen Gehalte des ungeheuern Beamtenheeres zu erschwingen, macht der Ministerpräsident Geschäfte, die Millionen abwerfen. Da wird es leicht erklärlich, daß der Mann, der es versteht, so schwindelud rasch die Millionen in seiner Privatkasse zu häufen, keinerlei Sympathien begegnet. Vizepräsident Perczel, der durch einen einzigen Ordnungsruf den Skandal hätte verhindern können, bleibt hartnäckig stumm, ja lockt schließlich durch seine aber bei ihren Lehzeiten hielt er reinen Mund. — Erst nach ihrem Tode gab Oudard folgende Erklärung : „Ich, Oudard, Apotheker, Wundarzt und Parfümeur, erklärt hiemit auf Ehre und Gewissen und in treuer Erinnerung an meine geliebte Gebieterin, Madame Diane von Poitiers, Herzogin von Valen-tinois, daß das einzige Geheimmiilel, welches sie anwendete, um sich vollkommene Gesundheit, Jugend und Schönheit bis in ihr 72stes Jahr zu erhalten, Regenwasser war. In Wahrheit versichere ich, daß es in der ganzen Welt kein Mittel gibt, dessen fortwährender Gebrauch zum Wasche» uud Baden die Haut weicher und geschmeidiger, die Farbe frischer, die Poren reiner und die Schönheit vollkommener zu erhalten geeigneter wäre, als Regenwasser. „Wir rathen daher allen Damen dringlichst an, sich des „Regenwassers" als einziges Schönheitsmittel zu bedienen. Oudard." Darin liegt ein Wink für unsere Damen, welchen an Bewahrung ihrer Schönheit gelegen ist. Herr Oudard ist eine Autorität. klassische Aufforderung an Czernatony, seine Worte zu erläutern, die Beschuldigungen förmlich heraus. Auch der frühere Unterhauspräsident Paul Somssich lehnte es ab, sein Urtheil in dessen Wagschale zu werfen. Es wäre wahrlich ein Wunder, wenn die nun eingelcitete Katastrophe für das Ministerium Lonyay ohne tragischen Ausgang bliebe, so sehr auch Lonyay von Glück sprechen kann, daß auf der gegnerischen Seite ein „Ehrenmann" von der Anrüchigkeit eines Efernatony sich die Führerrolle angemaßt hat. Politische Rundschau. Laibach, 22. November. Inland. Das amtliche Organ der innsbrucker Statthalterei bringt folgende Nachricht von hervor-ragender Bedeütung: „Sonntag abends sind die Herren Altbürgermeister Baron v. Ciani aus Trient, Dr. Ballista und v. Kellersberg aus Roveredo in Begleitung des Herrn Landeshauptmann-Stellvertreters Dr. Bossi-Fedrigotti nach Wien abgereist, um der Regierung das Erscheinen der nationalliberalen Abgeordneten aus Wälschtirol auf dem Landtage zu Innsbruck für den Fall der Auflösung des gegenwärtigen in sichere Aussicht zu stellen." Die Tragweite des in Aussicht gestellten Ereignisses wird man leicht ermessen, wenn man bedenkt, daß dadurch der Regierung die beste Gelegenheit geboten wird, der heillosen klerikalen Wirtschaft in Tirol ein Ende zu machen und durch Ausschreibung von Neuwahlen auf die einfachste Weise von der Welt eine verfassungstreue Mehrheit in der innsbrucker Landstube herzustellen. Die klericalen Organe zittern auch bereits an Leib und Seele vor der Eventualität einer Landtagsauflösung. Die beabsichtigte Eonferenz der Deakpartei in der.Angelegenheit des Lonyayskandals fand nicht statt, weil Franz Deak, auf dessen zwei Augen allein die Hoffnung ruht, den Eonflict mit Vermeidung größeren Unheils zu lösen, noch immer das Bett hüten mußte. Man ist auf den Ausgang dieser Clubberathung selbstverständlich überaus gespannt. Denn einmal muß die Deakpartei ihr Vorgehen in der nächsten Abgeordnetenhaus-Sitzung am Freitag mit äußerster Vorsicht und größtem Takte einrichten, will sie nicht eine Reihe neuer Skandale veranlassen, und dann läßt ein deakistisches Blatt errathen, daß die Einmüthigkeit im Schöße der Deakpartei, welche „viele Elemente hat, die nicht wissen, was sie wollen" nicht über allem Zweifel erhaben steht. Ein Mittel zu finden, das zugleich taktvoll ist und dem Grafen Lonyay und dem für ihn solidarisch eintretenden Ministerium volle Genugthuung bietet, und dabei zugleich drn Widerstand einiger zweideutigen Elemente in den Reihen der Deakpartei im Keime ersticken, ist eine Aufgabe, an deren Lösung man ohne Franz Deak geradezu verzweifeln müßte. Von Interesse ist ein o ff en es S ch reib en welches der bekannte nationale Deputierte Miska-tovit im „Obzor" an Baron Rauch richtet. Rauch wird darin aufgefordert, seine Meinung über das kroatische Elaborat zu äußern, denn von seinem Worte hänge es ab, „ob Eintracht und Friede" ins Land kommen solle». Den Anlaß zu der Aufforderung gibt Miskatovik ri»e Aeußkrung Rauchs: »Daß es sich bei der Revision des Ausgleiches zeigen werde, wer ein größerer Magyarone ist, Rauch oder Miskatovit." Ausland. Der preußische Eultusmiuister legte im Abgeordnetenhaus« den Gesetzentwurf über die Grenzen des Rechtes zum Gebrauche kirchlicher Straf- und Zuchtmittel vor. Sodann folgte die Berathnng des Gesetzes über die Kreisordnun g. Zwölf Redner sind dafür, dreizehn dagegen vorgemerkt. Im Verlaufe der Debatte» erklärte der Minister des Innern, die Regierung müsse auf der Ausschließung Posens bestehen. Ueber die Zulässigkeit eines Pairs-schubes könne er sich im Abgeordnetenhause nicht interpellieren lassen. — Die „Prov-Eorr." hält die in der Botschaft Thiers' ansgedrücktc Befriedigung über die wirthschaftlichen Hilfsquellen Frankreich« für gerechtfertigt. Die nächste Entwicklung in Frank- reich werde gewiß die allseitig^ Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, wenn auch nicht im Sinne einer „Huldigung für den Einfluß Frankreichs," die glücklicherweise einem überwundenen Standtpunkte angehört. Schlesischen Blättern wird aus Berlin gemeldet, daß die Mitglieder der sogenannten neuen' Fraktion des Herrenhauses, welche mit einem Bein in der Vergangenheit steht, mit dem ändern nach einem Postament in der Zukunft tastet, den Wunsch kund-geben, die Regierung möge es versuchen, ihre Absichten ohne Pairsschub durchzusetzen. Aber der letztere sei bereits fest beschlossen. Die neuesten Telegramme bezeichnen die Ziffer 70 als daranf berechnet, die Phalanx der Feudalen zu überflügeln. Die „Kölnische Zeitung uriheilt, daß der formelle Bankerott der herrenhäuslichen Richtung vor der Thür stehe. „Alle aber," — fährt das Blatt fort — „die Theil an dieser Richtung haben, sie seien Privatleute oder sitzen in Staatsämtern, in hohen oder niedrige», mögen es sich gesagt sein lassen, daß sie auch bankerott sind, bankerott, so weit ihr Theil reicht." Graf Arnim wird wieder das Thema vieler berliner Correspondenten. So wird der „Allgemeinen Zeitung" aus der preußischen Hauptstadt gemeldet, daß sich dessen Beziehungen zu der vornehmen Welt in Paris eher verschlimmert als verbessert haben. Der Boden brenne ihm unter den Füßen; zudem sei er leidend und für die absichtlichen Kränkungen der nationalen Heißsporne doppelt empfindlich. Deshalb könne es nicht überraschen, daß Graf Arnim um seine Abberusung gebeten habe, wobei er zugleich den Wunsch ausgesprochen, nach Rom versetzt zu werden. Ganz ohne Zweisel werde dieser Bitte Rechnung getragen werden. Derselbe Correspondent notiert, daß auch Graf Eulenburg, dem der parlamentarische Hader widerwärtig sei, in die diplomatische Carrwre zurückzutrete» begehre. Bismarck habe nichts dagegen. Das läßt sich erklären. Am Miontag ist es in der Versailler Nationalversammlung gelegentlich der gegen Gambetta gerichteteten Interpellation Changarnier's ziemlich scharf hergegangen. Thiers hat die Royalisten, die sich des Ausdruckes „provisorische Regierung" bedienten, nicht nur directe aufgefordert, eine definitive Regierung zu begründen, sondern auch indirect die Vertrauensfrage gestellt. Unter den beantragten Tagesordnungen wurde gerade die farbloseste, von Mettetal, einem Anverwandien Guizot's vorgeschlagene, welche nur in der Form, nicht aber dem Inhalte nach von dem Antrage Benoist d'Azy's ab- weicht, mit 267 gegen 117 angenommen. Thiers empfing Deputierte der Linken bei sich und drückte den Wunsch aus, sein Amt niederzulegen und nur dann in demselben zu verbleiben, wenn er ein formelles Vertrauensvotum erhalte. —-Die Rechte ist geneigt, innerhalb des Paktes von Bordeaux, die Gewalten ThierS' zu befestige». Vielt Deputierte bestürmte» Thiers, auf feinem Posten zu verbleiben. Local- und Provinzial-Angelegenheileu. L!ocal-Chroml. (Fünfte Landtagssitzung.) Beginn der Sitzung um halb eils Uhr. Nach Verlesung mid Genehmigung de« Protokolle» der letzten Sitzung erhebt sich der Landeshauptmann und verkündet dem Hause, er sei von Deiner Majestät dem Kaiser beauftragt, drm Hause kundzuthun, daß Ihre Majestät die Kaiserin die Glückwünsche desselben und die Versicherungen der T,eue und Ergebenheit bei Gelegenheit Ihre« Namen-sesteS freundlichst entgegengenommen habe und dem hohen Hause dcssalls den verbindlichsten Dank au-spreche, welche Botschaft vom Hause mit Hoch'- und Hivio'S entgegen genommen wird. Hierauf legt der Landeshauptmann die Vorlagen aus den Tisch de-Hauses, und zwar den Bericht de- Lande-au-schusse-, mit welchem der Entwurf eines neu^i Strafgesetzes gang von 11.607 fl. 55 kr. auS den Landesmitteln vorgelegt wird; den Bericht des Finanzausschusses über zu ersetzen. Schließlich wurde von dem Finanzaus- die Landtagsvorlage des LanvesausschusseS, betreffend die Systemifierung eines Beamtenpostens sllr den landschaftlichen technischen Dienst ; den Bericht des Finanzausschusses über den Rechnungsabschluß des krainischen Landessondes und seiner Subsonde für das Jahr 1871 und den Bericht desselben Ausschusses über den Rechnungsabschluß des Jrrenhaus-Bausondes für das Jahr 1871, wonach sich der gefammte Activstand des Vermögens auf 103,166 fl. 54 kr. beläuft, und verheißt die demnächstige Vorlage des neuen Realschul-gefetz-Enlwurfes, so wie des Entwurfes betreffend die Errichtung einer nieder» Ackerbauschule für Krain. Nachdem mehrere Petitionen den betreffenden Aus-fchüsien überwiesen, werden zwei Interpellationen verlesen. Die erste, gestellt vom Abgeordneten Poklukar und Genossen, bezieht sich auf das Ansuchen der Gemeinden Unter- und Oberschischka, die Direktion dev Kronprinz-Rudylfsbahn möge ehestens die Kartenausgabe und Personenaufnahme an ihrem Bahnhofe in Laibach und nicht blos an dem der Südbahn veranlaßen. Der Landespräsident beantwortet diese Interpellation sofort dahin, die Landesregierung habe bereits zwei Petitionen in dieser Angelegenheit bei dem hohen Handelsministerium befürwortet und die Verpflichtung der Rudolfsbahn zur Personenausnahme an ihrem Bahnhofe verlangt. Selbe werde nicht ermangeln, diese Petitionen dem Ministerium in Erinnerung zu bringen. Die zweite Interpellation, gestellt vom Abgeordneten Koren und Genossen, betrifft die Uebertra-gung des Amtssitzes der Behörden von Planina nach Loitsch. Der Landespräsident verspricht dieselbe in einer der nächsten Sitzungen zu beantworten. Hierauf überreicht Abgeordner Horak einen gehörig nnterslützlen Antrag, der Landtag möge ein Gesetz beschließen, wornach die Wirthschaflsgenossenschaften, welche auf dem Prinzipe der Selbsthilfe beruhen, von Abgaben und Gebühren befreit werden sollen. Die Begründung dieses Antrages wird auf die nächste Tagesordnung gesetzt. — Die Tagesordnung, zu welcher nun geschritten wtrd, umfaßte acht verschiedene Berichte des Finanzausschusses und zwar: Den Bericht über den Vor- anschlag des ZwangSarbeilS-Fondes sür das Jahr 1873, wornach sich da« Erfordernis auf 46.238 fl. 25 kr., die Bedeckung auf 43 945 fl. 50 kr. ergibt, demnach ein Abgang von 2292 fl. 75 kr. aus dem Landes-fonde zu bedecken kommt. Der Voranschlag des LandeScultur-FondeS ergibt ein ErsonderniS von 213 fl. 62^/z kr., eine Bedeckung von 977 fl. 25 kr. somit «inen Ueberschuß von 763 fl. 62 ^ kr. Der Voranschlag des JrrenhauSbau-Fondes zeigt sür das Jahr 1873 ein Erfordernis 431 fl. 9 kr., eine Bedeckung Von 5127 fl. 75 kr., somit einen Ueberschuß von 4696 fl. 66 kr. Die RechnungSabschlüsfe der krain. StistungSsonde weisen ein Aktivgesammwermögen von 840 380 st. 13'/, kr. auS. Der Voranschlag des krainischen Normal-schulfondeS weist für das Jahr 1873 ein Erfordernis von 13.687 fl. 43'/, kr., eine Bedeckung von 10 953 fl. 35 kr., somit einen aus LandeSmitteln zu deckenden Abgang von 2.734 fl. 8'/, kr. aus. Dabei sind jene 100 fl. inbegriffeü, welche über Befürwortung de« Berichterstatters Herrn Kromer sür den Lehrer der Psarrgemeinde Adelschütz, der nur einen Jahresgehalt 210 fl. bezieht nachträglich eingestellt wurden. Der Rech„ungsabschuß des krainischen Normalschul-^ an Einnahmen ^ ^- 0" Ausgaben 9164 fl. 64 kr., einen Easfarest von 715 fl. 39'/,. einen GesammtvermögenS-stand von 85444 fl. 89'/, kr. Der Voranschlag de- KrankenhaussondeS sür 1873 zeigt ein Erfordernis von 47.914 fl. 5i kr., eine Bedeckung von 49.565 fl. 46 »r.. somit einen Ueberschuß von 1850 fl. 95 kr. Der Voranschlag des GebärhauSsondeS ein Erforder-MS von 4688 fl. 98 kr., eine Bedeckung »on 300 fl. darum einen auS LandeSmiiieln zu ersetzenden Abgang don 4388 fl. 98 kr. Der FindelhauSsond ein Erfor einiS von 50.523 fl. 24 kr., eine Bedeckung von 6805 fl., sov.i, ,ine» Abgang von 46.718 fl. 24 kr., ^rr«nhausfond ein Erfordernis von 12494 fl. 46 kr. eme Bedeckung von «86 fl. 91 kr., somit einen Ab- schuß Bericht erstattet über mehrere Petitionen. Nur dem slavischen Studenten-Unterstützungsvereine in Graz wurden 100 fl. als Gründungsbeitrag aus Landesmitteln bewilligt, die übrigen abgewiesen. Schluß der Sitzung um 12'/, Uhr. Nächste Sitzung Montag den 25. November. — (Florentiner Quartett.) Wir geben nachstehend das interessante Programm des Concertes der Florentiner am kommenden Donnerstag : 1. Das Quartett in 6-äur von W. A. Mozart. 2. Ein Andante mit Variationen und Scherzo von I. P. Gotthardt, und >3. das Quartett in §-äur (op. 59. Nr. 1) von Ludwig v. Beelhoven. — Die Preise sind mit 2 fl. für den Cerclesitz, mit 1 fl. 50 kr. für den Sperrsitz und mit 80 kr. für den Stehplatz festgesetzt. Wir machen darauf aufmerksam, daß es für jene insbefonders, welche aus einen Cerclesitz für den bevorstehenden genußreichen Abend reflectieren wollen, gerathen erscheint, sich baldigst um einen solchen umzusehen, da die Zahl der Vormerkungen schon eine sehr große ist. — (Versicherungsagenten aus der Kanzel). Aus Reifniz vom 18. d. wird geschrieben : Gestern machte der Kaplan von Niederdorf, Bezirk Reifniz in Krain, die Versicherungsbank „Slovenja" auf der Kanzel zum Gegenstände seiner geistlichen Expectorationen. Unter anderem äußerte er sich wörtlich: Die Versicherungsbank „Slovenja" verfügt über einen Fonds von Millionen. Ich empfehle euch den bekannten ehrenhaften und geachteten Joseph Flesch, k. k. Gerichtsdiener in Reifniz und zugleich Agenten der „Slovenja", zur Aufnahme von Versicherungen, und habt ihr eure Objecte bei anderen Anstalten versichert, so kündet dort auf und tretet zur „Slovenja" über. Das gleiche predigte gestern in Soderschitz der seit den letzten Wahlen rühmlichst bekannte Wähler und Kirchen-Tonkünstler, Kaplan Valentin Pecnik. Leute, die der Predigt beiwohnten, erzählen höchst indigniert, daß die Lobpreisung der Versicherungsbank und des sie vertretenden Gerichtsdieners längere Zeit in Anspruch nahm, als die eigentliche Predigt selbsi Nun, die „Slovenja" kann füglich die Diäten der herumreisenden Jnspectoren einziehen, nachdem die Geistlichen sUr dieselben thätig sind und unter einem mit dem Worte GotieS auch die Erhabenheit jener Gesellschaft preisen. Wie heißt eS in der Bibel? Der Herr trieb die Wechsler, die Käufer nnd Verkäufer aus dem Tempel hinaus! — (Das Recht zur Entlehnung von Büchern aus öffentlichen Bibliotheken wurde durch einen Erlaß des UnterrichtSministerS auch auf die Lehrer der Lehrer« und Lehrerinnen-BilduugS anstalien unter denselben Bestimmungen ausgedehnt, unter denen die Lehrer an den Mittelschulen diese An stallen nach den dieSsallS geltenden Verordnungen de nützen können. Theater. Heilte: Ernant. Oper in 4 Abiheilungen von Verdi. Don Carlos, König von Spanien . . . Hr. Wolvff. Don Rny Gomez de Silva, Grand von Spanien 1............................Hr. Pollak. Elvira, seine Nichte und Verlobte .... Frl. Erlesbek. Ernani, ein Bandit . . . . . . . . Hr. Stoll. Wiener Börse vom 21. November -Serc.Rente, iift.Pap. issc von 1854 . . , 25 95.75 rose »on 1860, ganz-k 10z 25 103.75 ?ose voll 1860. Kims?. 123 50 124.___ vramiensch. v. 1884 i Geld war« Sr>n»a«iitl.-«-d; Steiermark jnrvC' iärnten, Ärain ».Küstenland 5 .. isiar» . jnö . rrsat. II. Slav. 5 , Aebenbürg. , S , Nationalbank !N10N - Bank . . Lreditanftalt . , -i. ö. LScompte-Aei. lnglo-österr.Lall! Oest. Bodellcred.-L. Oeft.HvVolh.-Ba»! Steier. Eecomvl.-S" rranko - Lustria . Hais. Ferd.-Nordb. , Südbahn-Äesell!-. «ais. Äüabetb-Bah». lari-Äudwig-Lahn Siedend. Eisenbahn . StaatSbah». Geld Ware .65 66 15,^^. Hhpoth.-Bank." 94.25^ 94 75 SüdS.-«es.»u500Fr. 110.- 115 50 dto. LonS 6 x«t. —l - .— N >rdb. (100 st. CM.) 98.— 98 50 Sieb.-B.(20«fl.S.W.) 87.50 88.— EtaakSdah» Pr. Stück irs.- 130.-Etaarsb. Pr. St. 1887 124.— 125.— >mid°lf»b.(R»0fl.i>.w.) 92.50 93.-Fran,-Jos. (200 fl.S.) 101.10 101.L0 ! ! 1,0»». 147.25 147.50 91 50 92.- 85.75 88 8°.— 82 25 83.75 84.- 79.75 80.5V Witterung. Laibach 22. November. Nacht« sternenhell, mildes Weiter. Morgenroth, Sonnen schein mit Wolken abwechselnd. Wärme: Morgens 6 Uhr -4- 3.7", nachmittag« 2 Uhr 1l.7° 6. (I87l - 0.8 . 1870 4 13.9 ). Barometer 73928 Millimeier Das gestrige TageSmittel der Wärme -j- 9.7°, um 6.7" über dem Normale. 978 k80 — 282 50 283. 336.30 336.50 1085 i>95 »23.50 324.— 283.— 2»5.— 98.— >02 - >43 25 143.75 2IL0 213» 202 - 202.50 248.— 249.-228 — 229.— >80.- >81. !S38 — 337 — »ais. Krau,.IoI-s»b. 220 50 221 50 Mnsk.-Barcser E.-B. ,80 — 181.— «IStd-FiUM. Bahll .173.75 174.— Valivll. ö.W. verloii«. 82 30 Si.50 Kaii-Mitm-Diicatea, :»a. Bod.-Srsditanfi.! 87.75 88. »0-FrancS-üü Illg.öft.Bod. Credit. 102 25 102 75I«ereivSthaIer in z»g zz 42 85 4z.7a 520 5.21 8.88 8.67 161.25 162.5» 107 - 107.5» Telegraphischer Kursbericht der Filiale der Steiermark. Escomptebank in Laibach, von der r. k. öffentlichen Börse in Wien am 22. November Schlüffe der Mittagsbörse. Papier-Rente —.—. — Silber-Rente —. — 1860er Staats Lnlehen —.—. — Banlactien —. — Credit 336.50. Anglobank 327.5(>. — Francobank 143.—. — Lombarden 203.—. — Unionbank 284.50. — Wechslerbank 327.50. — Baubank 180 —Anglobaubank 272.75. —Hypotheken-Ren-tenbank 237.—. — Oesterr. Allg. Bank 285.—. — Tramway 375.—. — Vereinsbank 199.50. Augekommene Fremde. Am 21. November. Kotlnig, Besitzer, Oberlaibach. — Viiii, Besitzers-Gattin, Jll.-Feistiiz — Strudihof, Triest. Oser mit Frau, Wien — Thalning, Wie». — Zemlicka W., Gnrkfeld. H»,,«»» Br. Suttner, Privat, Wien. — Regnt, Kansm., Wien. — Jnstm, Kansm., Wien — Herling, »aufm., Wie». — Jakovitz, Kansm., Wien. — Lakner, Kausm., Goiischee. — Knlka, Kansm., Wie». - A. Brtill, Kansm., Brttnn — Th. Brtill, Kansm., Britnn. — Jo-rasch, Kansm., Gratz. II«»«»! Tidik, Wien. — Kanie, Grai. — Skerbin, Marburg. »of. Holker, Heiistein. — Müller, Wie». - Bulschcr,'Ra„„. — Vierselder, Wien. Braiffore, Kansm., Berona. — Singato, Han-delsm., Triest. Oals Lssdaolisr 63. leli srlaudk mir äem ^ööllsrtgu p. t. kubli-euiil anrursi^öll, äass iek äiö öi11arä-8xi6lpr6tsg dsi um I Irr., bsi Igelit um 2 Lr. Iisrab-AWötrt kads unä äis übri^gn Lpislprsiss Lusbsrst billig dörtzeliuö. lell smpkötüs msiu Oöboliäkt äsm stzruvrsu krmtuälieiieu Lesuelis mid äsr Vsr8i-disrunß, 6a88 ieli dsmülit 86>u vsräs, mir äis Ou,i8t meiner vsrslirtsu 6ii8t6 äurek 86rvisruu§ ßutsr OetiÄnks uuä soliäg Ugäisuung ru tzrliLltöii. II06ilL0lltUNA8V0lI (693—1) Lüfetier. Ltn junxer, intvIUxvnter LU88tMis88l>vii im 6ouo6pt8kLoiis ill äsr Vor->voi»äm>^ 8ttzll6nä, im Ilrlcuiläsn-, 6ruuäkuoii8-unä ^.diiLnäliMAsvössil dövvktiiäörb, mit dsZku Iivs«;r6Il/.6I>, >Viiil80llt, 86111611 kliltL 8o^Ioidl ru WS6k86llI. (602—1) -VntrLgv übkiniinml, unä ^,u8lrüiiktio vrUisilt. <1k8 Ic. Ii. ^otttriktl, iu lieikuir. in I^aidaek, 6onZi688p1atx Ki-. 81, empkeblen bei 1iterari86ben Ledürtlli886ll iiirs kvei-ii-i^vl.ll^o rur freundlioben Leaelitung. vieselbe IiLlt stets sin reiedes Lager der gangbarsten ^Vsrke «Iss In- und ^u8laud68: Archiv- unä Lebst- WAkL i-r /er-ren, e?öAK»rteir M'-rb«rräe»r. ^ /< ifl6N. Lan^arien, Äiimüen, Dü8t~ mul T^mk>ll!u^arim. I^eiseliaiiddüeliei', ^n8ic!iton und ?1äii6 von 8täät6N 6te. Lelirsid- L ^eielmsuvorlLAsii. Abonnement nnä 8uli^erlption auk sämmtliebe in- und au8ländi8eben »I <»iri ilri1<^ und i i 1 t«iL. sowie ri.uk all« neu er8eb6iu6llden Fiimmtlielie voll anderen Luebiiandlungen irgendwo augelcündigten /Vrtilvöl ds3 lZueldiLiidels sind in der Regel vorrätbig oder werden in lcürrester Leit xu eben denselben Kreisen und IZedingnugen be8orgt. ^N8iobt8- uud ^u8wablsendungen werden, wo gewünsobt, gerne und xünktlielist ausgetübrt. — Ilire bietet eine roicbe ^U3wab1 der vorxüg1ieb8ten uud besten 8tM- MI«1 I(üj>i6i«tioli6, ?Ii(»wfir!>i)Iue», ÄerönMpIMer, Osl^rue^bilcisr unci OslASmälclö in OolclrLlimsn (löt/tlü'o ruiell tzOAM liat6NHa,KIuNK6N). Werner grosses Lager von als: räv26, Mär86d6, 2-und 4bändige Olavjerpieoöll, Oporo-^-ussü^o, I-isäor mit und olinv öegleituug eto. 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