^M. Doilnersta^ mn 18. Dkwsier 18W Die „?ail>acher Ieit»»,»" ,rsch,i»,t. mil ?l>ill> lufttt sl^ilinl den Äi!l>» lkl'»,vtoir ganzjährig ll f>.. l>al^jäl,ri^, ü il. 5» tr., mit Kl,uz ^a »d im (sl,'»»:" tc>i> ll>iuzj. <2 ft., halbj, 6 st, F»r die 3»stcllu»g in'« H»i»< si»d h»,lbj. '»N lr. >».l,r^> s»tricht,!i. Mi! dlr P o >1 »",'rtofrei ;<», nz j.. »liter Kr„lzd»i»l> u>id q,^>l,»ft.r Ätncfft l.'i Ü.. halbj. 7 ,1. üu tr. I » sel tio »,»., el« >'l l, r s»r ,i»e Wai »>oue'2palt,N' zlile l,rrr »,» .'«>,»», e.rselbe,,, ist j»r lon'ügl <5in» schaKung lr. u. s. w. Z,l l»ils,!i (ij,buhle» iü «och drr )»!tltio»s» sttüll'll p,r ^lN 5r. jur enlt j,dlsma!lge Hinsch^llung hi»j.« zu llchüs». Iüscrale l>l« !<) Z,il»il «lslol 1 st. U» ll. sill .i ^<»,l. 1 fi. 40 l». ,ur 2 U.,l >'»t> ^»» !r. Amtlicher Theil. ^3e. l. k. Apostolische Majestät baben mit Allerhöchster Entschließung vom 29. Stpteml'tr d. I. die anLerordenüicheu Professoren des Slrafrechtes an der Wieuer Uniuclsitat, Dr. Mill>.lm Emil Nahl-berg und Dr. Iülins Glaser, zu ordentlichen Professor,,, dieses i,'ehrfachcs allrrgnadigst zu er„e„. „en a/ruht. Das Fixanzministerium bat die Wiederwahl des Josef Williclm S ch o ! z zum Präsidenten, und des Olio Vischosf zum Vi;c'-Prasi0e»l,n der Handels-lilld Gcwerbclammer i» Pilsen bestätigt. Der Minister für Kultus »md Unterricht bat den Kustos der Studienbibliolbek zu Mailllia. Antonio Mainardi. znm Vi^e. V'l'liotbslar nn der Univer» siläls.Vibliotblk zn Padud ern.nnlt. Kundmachung' Dcr Herr Ministe dz hlU ?cn Konzcpts-PraltillNlie» Heilnich Pescki» a zmu Aueklllilnuen im Sprengsl dlö lleielm. larnt. kraillischell Ol'crlaii' dtsgerichtes ernmmt. Gr<,z ds» 1i>. Oklol'lr 1800. Nichtamtlicher Theil. Laibach, 17. Oktober. Der AllSspruck des l'iitischsn Kal'inels. England y.ibe Iütellsscn >»» adlilUischen Mecre. tie til niil aller idm zu Gel'ole slchs»dcn M^ichl vertheidigen werde, weiN'ald es cincn Angriff Slndmicos mif Vc» nctill, nicht gestatten lönne. soll eine sehr deutliche Iüusdatlon erl^Itln, fu. D^mil vcileyt Enqlnnd „och lclneölVssss >aö Prinzip der Nichtinterveniion; oder es wird eincn Druck auf die iwlieuischsn Ver-hältiussc m,a„ben. von dem es sich frassl, ov ih» Frnnlreich durch ei„r„ Gegendruct niä't zu «.nalysirc,' suchen wird. Nach drr oiöherigen Haltung des biilischen K<'-l'lnels lui dl» Vorgängen' in .Ilalicn n»d nach den gleich.nligen 'AluLerungen der englischen Presse k.in» wodl für Niemanden ein Zweifel ol'walttn. daö Eng« land ein uereinigies Königreich Italien unter Viktor Emanull a»f das i'el'hafttste wilnschl nnd unterslüßt. Nenn England Uügcachltt dieseö Wunsches doch P>e-mont ^on einem Angriff anf Psneüs» al'wshrt. so geschieht das weder mill Frlimdschafl fni Olsterreich. noch lNiö Ntchlö^rfühl, sondern m rer Besorgnis. d,n^ Oesterreich in seiixr U,b,llslis!!l»el't nl'.r die piemo»' llslsclie» W^ffcu wieder in baS Innere Ilalicnö voi-dringe» sö'ünte. oder daß 3l"nkreich, von Piemmil znr UnlesNüvnng ni'^erlifln. die Herrschaft nhsr Il^lie» in die Hä»de l'ekämt und sich für scmc Opfer dnrch ein neues Stuck italienischen Podens entschädigt» würde. Das Einc und d>is Andere ware England mihliel'ig. Endlich wäre noch der dritte Fall möglich, daß l'ei einer abermaligen Theilnahme Frankreichs an einem italienischen Kriege das übrige Europa mil in den Kampf trettn würde, sonn! der europäische Krieg ansl'rciche. deu nl»er Eilsslano ans uielfachln Gründen zu vtlhindern sncht. Diese Gründe sind: Die Stö» rung de^ klinischen H.nidslö »ach dem ssonlinent. ferner die Undesfchsnliarreit des Rrsullats in Bezng auf das europäischr Gleichgewicht oei del- Wahrschtmüchltil li' »er l'edentendln Aenonung des Trrritollall)csih,S und liner gewaltsamen Gruppirung dei Allianzen Den'i darüber kann lnan sich in England k.>!,is Iiju'su'» ,„a. chen. daß. wenn Fraukrcich in einem enropmschli, Kriege Sieger l'leil'l. n"l> in Folge desssn dcn Konti,>rnt wilder wie im erst.ll Ialirzchcnt des Iahrduodens dezimirt. line allglineinc '^ewegnüg gegen die l'lilischsn Inter-essl-n und sell'sl gegen die l'ritischt I„ss, lmzivsif.lhaft rintrelen würde. England und Frankreich sllhs» s,ch „iso,'„ .Uezug aus das Arrangement in Italien gsgcm'il'sr nnd >r Zcit der Anssöt>nnng Oalilmloi's niit der Turi'ier Negiesnng haben wir scho,l dle Vermuthung ausgesprochen, baß zwischi-n (lauour und G.nwaldi ei»e Tlansakiion abgt,chlossl» woide» sein könnte, in Folge welcher Gaoonr seinem Antagonist,,l in Neapel ein Zngesländniß l'eznglich Venltiens machte, wenn Garil'aldi seinerseits anf den projeltirten Marsch nach Rom. anf di, Verkündigung der Anuenou vom Qmrinal heral). vorderhand uer« z'chteu wolle. Cavour soU den Angriff anf Venetien zugesagt haden. wenn Oesterreich biV)Volh!!d: Der Vrudermördtr Kain. uou Gcwlsssnöl'lssen gcgoält. irrt n»Nal und flüchtig «nf der Erde umher. 1. Mos. 4. 1ft^_,7. M H.indlu„a-Der versammelte hohe Math bellä^t daS über Cdri. N"s ""^gesprochene Todesmll'-cil. Indaö komml voll ^>>e », die Nalhz^.samm!»ng. wirft die dre.stig ^""lliilgs lun, gel't. von Vn^vcifinng astrieb.n, da-Vms,"'^ "l'enkl sich. (I, d.r lehte» Szcn, dieser "'"^u!»g i^ilt „,.1,, ^„f der Vndne l'bende Vaumc Wii'd " ' ' ^" ""' ^'" ^"'^'^ sta-k webend» u ude hl», l!,^ hell'swcgt lvniden. Von cinem der. Ml'eil brach I»^)z lmiclcne die Acsl, ab. und ,>bl»g llch dan» an ssincm eigenen Gürtel, ei» Wo voll chandel'h.ifltl Wabrhsil. Auch das K.'slüm. eine IlMaiigclbes Unterllcid mil orangefarbenen! Mber, ^urf. lvar. wie die ganze Maske, sebr passend llew^blt) ' ^ " Eilst, VorNlllung. Cl'ristns vor P i l a t u s. ") Vorbild: Die ^andvög'e verklagen den Daniel l'ci dem Ko„ige Darins. und dung'N daranf. daß er !>, die Lö'wcngrnbe s,,worf,n werde. Daniel 8. 4> ") Handlung-. Christus wird zu Pilatus abgeführt »nd von den Prilstl-rn oor demselben uerflagt. Dieser lillait ihn für unschuloig nnd läßt ih„ ,„ Hl^pis führen. Zwölfte Porslcllul'g. C h r i sz u s vor Hero, des. >V) Vorbilo: Der König H.non beschimpft die Abgesandten DavidS. 3. Kön. l0. 4. It) H^lnng: Herod.s behanrelt Odristum mit Spolt „no Hobn und scndet ihn zn Pilatus zurück. Dleizebnlc Volslel!»"g. Di e G e i ß c I u n g u n d Dornen kl önung. ^) VoN'iloer; !. Iossfs Rock nnt Älut bcsprengt, i. Mol. ^7. 3,. 2. Veinnckluiig des znln Opscr bestimmicu Widdcrs im Dornenge. »'tranche. 1. Mos. 22. l3. U) H.nidlling: Ehrü'luo wird nochmals dem ^aluö vorgesübtt, di.srr schläft die Aili'wah! ziv'sche» Ehriillls und Varnabaö vor nnd Iäl)t Jesum geißln. (Diese iino l-lc „och folge», den Ezenil, aus der eigentlichen Passion Ich, mären voil furchlbarer. Mark lino Pcin erschullslnDsr Wirkung. Der (Andruck w>ne nicht zn e>ll.,gcn gewelen. ol'»c dln versöl'n^ndcn At'schlng d.r 'Ilüserstl-bung. (D,-r Darst'llcr dss Cyiisll's w.n' eiu schöiier Man», brü:>el'. mit einem rech!"' (5l'ristll^kl>pse. in dem Ko-st»»,, ivic »oil es n,e,st anf gnien alic» Vilocr» zu sehcn gtwohi't stnt' : dunlelviolettls U,itcrg<->v<'nc'. mt lichlkalmo,si»sarbl>'em Mantel. D^ Ausdruck rnhi.ier Würre ,lnd schwcig'nder Duldung gllang dem Darstelllr vortrefflich- Im Dialag waren 'lim nnr biblische Woitl i» den Mund gelegt. Die Ans« spräche balle nur wenig Provinzielles, was nicht eben störte ) Vierzehnte Vorstellung. IcsuS zum Kreuzest ode uerurtbeilt. ^) Vorbilder: 1. Ioftph wiro als ^a"desvat,r dem Volke vorgsstlllt. 3. Losung über die zwi-i Bocke, von denen der eine ent-l„sscn, der andere für die Sünden des Volkes ge-jchlachltt wird. 3. Mos. 16. 7. ('vei dem zweiten dttser lebenden Bilder war ein Wechsslgesang zwischen d.n, Chor ,md zwischen dem Volt limler der Szenf von gröber Wi'lung. Chor: Ich höre schon ein Morogss'i'lei! Volk: AarnabaS sei von Panden frei! Ct'or: Ncin! IssnS sri ron Pandeil frcl! Wilo lö> ,,,-l. ach, dcr Mörder Slimme (Volk): An'z Kreuz mit il'M. an's Krlnz mit ihm! Cl'or: Ach srlil ihn an. ach seln ibn an! 5i)aS hat er PöseS wohl qe. ,I,,in! Volk: Entlaßt Du diesen Vösewicht. dann bist des Kaisers Frennd Du nicht! Ehor: Jerusalem. Issns.'lfm! DaS Plnt des SobneS rächet noch an (5»ch der Hnr! Volk: Es f',l1, übrr nuS „>iv un. scre Kiuder bcr! Cl'or: Eö komme über Euch und Elire Kinder!) ll) 5^a»dln,'g: Pilntuö stsin den ge» glißclien nnd gekrönten (lhrislxs dcm Volke vor' dir, sss vlllai'gt lie Fi'lil.issung deS Varuabas nu'd den Too Clnisli, Die Slandhafügkeit dsI Pila'ns wird onrch Drohungen erfchülteit; cr gibt d,r Unlchulb I.s» nochmals Zengniü. und spüchl Barnabas scci lind über Ichis das TodeSiilihfil Fnofzehale Vorstellung, ä) Der K r e u z w e g. Vorbil^r: 1. Is^.s. zu,„ Opfer bestimmt, besteigt, mit dcm Holze beladen, den Vcrg. 2. Mosrs erbebt ci»e ans Erz a/gosseiie Schlange anf eineni Q»e» holzc. 3. Durch den Hinblick auf die eb"nc Schlange wndl!' die Israelitcil vom Visse der feurigen Schlange geheilt. 4. Mos. 2l. 8. II) Handlung: Christus mit dlin Kreuze beladen. wi,d nach Golgatha geführt und tt55 auSznbalten hat. Es wird ihn znrückzuwclsnl vermögen — hoffen wir das! ,, Der Artikel des „<3oustitutionnel," über die Politik der Tnriner Negiernng. welcher im telegraphischen Auszug mitgetheilt wurde, lalltet wörtlich. n.'ic folgt: «Der Eiumarsch der piemoi'tcsischen Armee in's neapolitanische Gebiet ist nnnmehr eine vollendete Tdat-sache;'wir wollen,m>t gewissenhafter Unparteilichkeit Eharakler Ul,c> Bedentung dieses Ereignisses prüfen. Die Souveräoeiät der Staate» ist die Grnnd-bürgschafl für die Unabhängkeit der Voller. Diese Sonveränetät kann verschieden ausgeübt werden. Sic kann eincr Dynastic innewohnen. welche slc übcrliägt. oder der Nation, welche sie vei leibt. Bewegt sic sich i» dem ihr vom Völkerrechte gezogene» Kreise, so ge-holt sie sich selbst lind bandelt in voller Freibeit. in ibrer ganzen Verantworilichkeit gegen die Meinnng der Welt. ails der sich dereinst das Urtheil der Geschichte entwickelt. Der Grundsatz von der Unabhängigkeit lcr in reglilärer Weise konstilnirten Regierungen geslaltel sehr wol»! politisch, Umwäl^nngen eines Volles, von ihm bezweckte Dynastiewechsel nnd innere Revolutionen, zn denen es durch Leldeuschaft oder Inleresse sorigezogen wird. Darin gibt sich gleichfalls seine Eouvelänetät lnnd. uno die anderen Staaten würden dieselbe nicht beslreitcn lönnen. oline ihre eigene bloß-zustellell. Die Polili? d,r N>chliüterv,nlion. luelchc unser Iahldundert als einen For-schiitt des Voller-rechts zur Geltung gebracht Hal. ill nur die feierliche Bislätigung diesfr gegenseitig,n Bürgschaften. Die Anwendung t>,es,r Grundsätze und Ncgeln auf di, Tl'.'lsache». welche wir prüfen wellen, ist eine ganz nalürliche. Well,', es den Neapolitalieru n»0 Sizilianern paßt. bei sich Revolnlionen zu machen, so gel't das sie ganz allem a»; aber es ist keines fremden Slaales. Piemonls so wenig wie Oesterreichs Sache, sich in dl, inneren Angelegenheiten jener Völker z» mischen lind durch eine liewaffnele Inllrvenlio» idnen eine, gleichviel welche Gelegenheit zu politischer Eristen^ zu gel'en. Zwischen rer Invasion Garibaldi's not» del des viemolegen übergeben. Er solgl, dem, was er für seinen persönlichen Bernf bieli. uno ,vas er getba». d^für ist nur er verantwortlich. Wen» es wahr ist. daß unter den Freiwilligen, welche sich seinem Unternehmen angeschlossen, Fremde sino, so l.,m er doch um deßhalb nichts weniger im Namen Italiens als Italiener, um in den Staaten des Königs von Neapel eine innere Revolution anzuregen u»d zu leiten. Mit seinen Freischa^ren konnte er nicht ein Volk von zeb,n Millionen Menschen erobern, »r konnte densellien »ur seine »igene Leidenschaft mil-ll'tllen uno es euich den Glanz seines Namens zn dem äußersten Kampf, gegen eine durch ihre Unvolks-lhümlichleit geschlagene Negi.rnng forlreißen. Die picmontesische Invasion hat einen ganz an-dein Charalter. Sie ist die gerade Einmischung eineS reguläreu Staates in einen andern unabhängigen Staat, folglich eine Verletzung der Souveränität des Königreichs beider Sizilien durch den König von Sardinien. Und als ob Alles in dieser Situation fsemd« arlig und regellos sei» müßte, die piemoutesischc III-vision hat auch oh»c Kriegöerllarnng staltgefnnden. während der Vellrelcr des Königs uon Neapel noch iu Turin war. Al>er da) Verfahle« Piemonls >N nicht nur gegen das Völkerrecht; es witcispricht sogar allen von ihm selbst angerufenen u»o jeyl mißkannlen Grundsätzen. In der That. als dle römische Ncgicrung die »eapolilailische Intervention zum Schutze gegen die Drohungen der N>>.'i»ulion aniuf.n z» moüen schicn. nahm das Turiner K^l.'i»el keinen Anstand zu erllä-rcn. das es den Oiinnarsch des Königs ro» Neapel l» den Kilchenslaal als cine Verlstzling der Neulraliläl detr,ichlcu würde. Noch uor ganz Kllvze,» bcstlilt es dem Papsle selbst das Recht, sich ans fremden Vestandlhcllen eine öffentliche Slreltmachl zu bllden. nild gcra?c weil da>2 Kirchcnobrchaüpl sich weigert,, einer Aufforderung z» wiUfahren. die ihm zumntl>ele. diese Streiimacht ans-znlösc». ersolg'e der Einfall i» s.inc St>:alen. Welch' selisamer Widerspruch liegt darii,. daß eben jenes Ka-binel. welches gsgeu die Regierungen, die ihn schützen wollten, das Prinzip der N mraliläl i" so dl0h»»d,r Weise verfochi, es hexte denselben Negierlingen gegenüber, um sie außer Vanptsäch< Ilch gegen dcn Einstllß Garibaldi's gerichteter mi!ilä» rischer Staaisslreich sei. Will »ms jetzt Piemoilt clwa. iudem eS i« den neapolitanlschcl! Slaalcn llnschrcilcl. Garibaldi beläni' pfc» ? Offeill'ar nicht; es will ihn vielmehr unterstütze». Nlcht nach Neapel, sond.ru uach Gaela sol» leu sich dic Anstrengungen des piemonlesischen Heeres richten. Unmöglich kann man daher umhin, das Vettel?» men Pirmonts, von welchem Gesichispunlle »nan es auch ill's Auge fasse, zu belegen Durch den Oinf.ill i» den Kirchenftaal und in das Neapolitanische ladet ,s »ine Veraniworllichltll auf sich. sie v riixgern zn wolle» ein vcrgel'Iich,ö iUegiüncn sein «vüvoe; t>e cha» rakierisirt sich von selbss. Wir wuUen sie wcoer ndci-treiben, noch sie beschöliigen; wir stellen die Sache einfach hill, wie sie ist. Piemont ist Angesichts Eliropa's für die von ihm ergriffene Initiative verantwolllich. Europa b>l< del eine Gerichtsbarkeit. deren Verciche naiürl'ch so große Wirren wie die. reren Schauplatz Italien gegenwärtig ist. a!!b,e»ufall«n. Wir glauben, ihm uuo ziuar ihm allein komnit es z»l. das ve>ka>inle Recht wieder zur Gelln».; zu brii'geu und die Negiciungeü, wclchc von seiuer 'Ual>» al."v>iche». z»r Achiung vor dcu alle Staaten binoenoen Gefttzen z»rüclzufnl)leu; denn die Staat.» sino auf Gerechtigkeit. Zivilisation und die Inieressen der Völker g.grl'luoet." N e st e r r e i ch. Wien. Ihre Majestät die Kaiserin haben ge-rubt. ,ben beule Vorniilt.'g« bald nach 11 Ulir die Nück-reise von Koblenz n.^ch Lngllind angeireien „no be-nü^ien bierz» den Spezlal'Gala-Tr.'in Sr. Maj,stät i'cs Königs rer 'Al'lger. welcher n.,ch Koblenz ^lsl-n-del worden war. Sc. lön. Hobeit dec Pr,nz.Regent und Ihre kö». Hobeile» die Hlau Prinzessin von Preußen, so wie der Piinz »nd die Hrau Pr>n^essi,l Niedlich Wilbllm geben ihren hoben Verwandten das Geleite bis Aachen. D»e englischen Herrschaften wer-den morgen in Brüssel verwlilcn, uno sich Montag nach Aütwerpen begeben, um sich nach England einzuschiffen. Italienische Staaten. Neapel. Mazzini l>,t Neapel nicht verlassen. Auf das verbindliche Schreiben P.Ulavicmi's. welches w,r mitgetheilt. h>. solange ,r nicht gegen dessen Gesetze verstoße; ,r lallte es für seine Pflichl. einem unverdiente,, Ollrazismus nicht zu weichen; die Intoleranz, welche seinc Wideisacher gegen ihil an de» Tag legten, sei der einzige anarchische Gährungöstoss. welcher jetzt cristire. und die Undankbarkeii der Menschen lünne ihn »icht vermögen, sich freiwillig uor ihrer Ungerechligleit z>l beugen und dieselbe so zn sa»k-lioniltn. Der Erzbischl'f von Trani und Nazareth l'at i» seinem und slinec Diözese N^imen den König Vilior Elnanuel brxftich g,betcn. «nach Ne.'pel zu fominrn. o«m grl'^s,, Werte der ilalien,scheu Einheit das Siegel a„,;l!0lliH,n u,.o unter de,u Volsr dicscH aufgeregte» Kindes die Ruhe uuo den frieden wieorv »)tV zustellen." — Köulg i^ranz ll. hat a»>f seine Kosten eln Schiff nnter französischer flagge gemiethet, wclches bald da. bald rort an der Küste landet, und Tiup-pen ».ich G.'sta füb-t. Der König gibt sich k.ineS-wegS für besiegt. Er Hal eii.c »enc Welbung .nis-geichii.be», und unsplicht i'! Duk.ni Handgeld u»0 cbe» so viel nach zwei Mvi^iten. — Ans 2lncona wiro der «Triester Ztg," geschrieben, daß die M.liiul-Artilllrie der Sardc» außer-0l0c>UIich gut geschossn und mil ihreu gezogenen Kanonen anf weile Ferne groüe Vtswüstungen angerichtet habe. wäbreud die päpstlichen Kanonen dic sardinischen Schiffe lncht einmal elr«ichlen und beinabc gar leilien Schaoen verursachten. Diese Thaisache beweist begegnet seiner belrüblesten Mnllcr. Simon von Cu« le»e wir!> gezwungen, das Kreuz zu über»chmeu: — Fraueu von Ierusolem beweinen I'snm. (Diese Szene erschien als eine höchst ergreifende lebendige Kopie des bekannten R.'fael'schen Bildes: l.o 5!.il,,ximu <1i 5icill». Die Begegiuing zwischen Christus und sei»e> Müller war deiz^erreißend. Dir Väuerü!. welche die Maria vorstellte, dalie ein rechles Madonnengesicht und eine» weicheu, lührende» GemütliSto». Die Maria Magdaleua. eine hübsche Frauengestalt mit etwas stärker markirten Zügen unl wlindrlschönem. lang dcrabsiießendsm blaiiüem Haupthaar) Sechz,bnlc Vorstcllunei. Jesus auf Gol-galha. Zucist Prolog: Auf. fiomme Seelen, auf und gehet. uo>, Reue. Schmerz und Da'-k cillchglübl, mit mir nach G?Igall)a. nnd sebet. was hier z» euren' Heil geschi.hl n. s, w. Dieser Prolog wurde gesprochen und uon der Musik sehr maßvoU u»d mclodra. malisch bsgleilel. ging zuletzt in (5<,nlilene über und schloß mit cil.em gesungenen (5b.or. Hierauf l^) Handlung : Iesns wird. au das Kreuz gebeftet. erhoben. Spott übcr >hu. Irsi^ lstzl, N^s^ „„d Hinscheide». Abnahme vom Kreuze. Vorlehrnng der Jude» zur Bewachung des Grabe-. — Beerdigung dcs Leichnam« Jesu. (Alles dieß wurde mit vollständiger gesch'cht-lichcr Wahrheit und täuschendster Wirklichkeit dargc-steUt. Aus der Seite des H.il«„dS st^ß auf deu ^'au' zenstich scheinbar wirklich geronnen,« B>nt. Den Schä-cherl! wurden mit ciner Klnle mit schallenden Schläge» scheinbar Arme und Beine zerschlag/n. Dic Kreuzes« »ibnahme und die Grableguug waren uuler stummem Spiel großc rnhrcnrc Bilrcr) Siebzehnte Vorstellung. Die A » f e l ste h u n g. ^) Vorbilder: l. Jonas von dem Walisische gesnnd an das Land q,setzt. 2. Das Volk Israel zieht trocke-»cn Fnßes dnrch das rothe Meer; seine Feinde finden ibren Untergang. 2. Mos. >?. 22. lj) Handlung: Jesus ersteh! (von nnbeschreiblich großartiger Wirkung). — D>c Wäehler des Glabes falle» zn Boden. — Mehrere Frauen besuchen oaS Grab; ein Engel (der einzige, der etwas seltsam erschien) verkündet ihnen die Auftlstlhlmg Icsu. welche der hohe Rath u» ver. fälschen sucht. — Der Auiclstaüdcnc erscheint der Mag-dalciia. Endlich. S ch ! u i? o or stellnn g : Halleluja. überwunden bat der Held der Feinde Macht u. s. w.. crst von, (5l!orc gesnügcn. nnd dann in dem schon oben erwähnten großcu Schll>ß!al'le.u> a»ch von dem «übe. tenden Volle a»f der Bühne wiederholt. — Denki man nun zu dem allen lie ersiimlichstc Pracht n»d Mannichfaltigkcil der Kostüme bei aller histc'tischs» Treuc, die feinste Szenerie und auSgewäbllestc l.nid« schaflliche Staffage, die größte Präzision in dcr Tcch. nil der Maschinerie, so hat m^n eine Vorstellung von dieseill höchst gsoßarligcn Schauspiel, zu welchem alle Künste als M^lbelferinncn aufalbolcn sind. zl» less,» Aufführung gegcn lll10 Personen bis herab zn Kindern von vier und drei I.iliren mitwirken, nnd vor welchem sich gegeu «000 Zuschauer in fast lautloser Stille erbanen. obwobl es uo» Morgen« acht Uhr l',s Nachmillags drei Uhr ohne irgend ci»e Unler» brcchung dauert. Man w >ß >» der Tl'al l.'um. was man mehr bewundern soll, die Ausdauer der Mit. spielende!: oder der Z»höre»den. und wird dnrch b»i« des lebhaft an das alte griechische Drama erinnert. Sollle man noel» etwas wünschen. so wäre es eine Kniznng der etwas zn lang auSgespo-inenen Szenen im Synedrium, die indeß wobl M'lbwe»d!g sind. un> Zeii ,ur S'ellil'.g der leeienden Bilder zn a/win»,,!. Der Gesang enlsprichl freilich »icht immer den An-forderüiigen eines feinen mnsilalischen Ohres; doch haben auch wilder diese ländlichen Stimmen in ihrer Naivetät elw.is licf Ergreifendes, besonders die weib-l'llttn. Es »st ein Eindruck für das ganze L r b e u. I,u Stndenlenviellel in Paiis gibl's eiil junges bnl'fches Mädchen, das ein neneS Geweibc erfunden b.n. Es ist nämlich Zeilong geworden. Jeden N>'ch-niittag niachl es feine Wandsrnng dnich dis Kaffel)-l'änser des Viertels und erzäult inil vielem Mllltel^ wltz alle pikanten Ta.iesnenlgk,iien. Liebes» und so»> sti^e 'llbenlensr der Sludenteil. Sein Lohn ist süöi dli:» es ei hält von Jedermann den l'eim Kciffeht!!"" le» übrig gebliebenen Zucker, sammelt täglich secl>6 I'iö fünfzehn Pfnnd, nnd verkauft ih» an Kaffehh^»^ Besitzer. In einer in Breslan erschienenen ^leisedeschlei^ I)N!,g dnlch Schlesien wird unter andern Mcrkiv»'^ digkeitcn von Warmbrnnn erzähl!: „Die Oinwobüll nähren sich von Badegästen nnd anderen nützlichl» Glasschleistleien.- N5V^ neuerdings die Vorzüge i>er gezogenen Kanonrll. we!« chtt, die nach dem allen Lvstem gegossenen nicht die Spiht bieien sönnen. — Außer dem nissischcu Ossandten in Turin. ist auch der russische Gesandte iu?ieapel. w.lcherjet)t ill Gael., am Hofe res Königs weilt. nach Warschau berufen. Dieser Umstand deniluml der Bernfnng des Gesandten i» Tillill den ihr zugeschriebenen Charakter der Abbernfling. — Alis 3lom schreibt man bem «Volksfreund- : «Der b. Vaier wiro so lang, als möglich liier b!ci< ben." Die Reoakiion des «PIksfr.« bcmerlt dazn. dah dies. Nachritt von einem Manne aus der Um< ssebnng des h, Valero komme, also verläßlich sei. Derselbe Korl,srondenl schreibt aus Rom vom 6 d. M,: Di>- «^anzosen brachten nnii die BesaNiin,, a»! 20.000 Ma»il' 7000 Mann kamen gl-st.rn a,,, Man erwaitel »och ,,'syllic i>»>? i»>in .i! M.ic«Mahon. Vüerbo wnrle uo» deil Fvail^oscn »viedir bes,ht n»d den Päpstl chcil wieder g,geben. Tivoli, Palcstrina, Vcllelri. Fras« cati. Albano. Frounone weiden ebenfalls (obwohl bis jsftt tre») von Franzosen permanüil besel)! !v,!den. ^lnnu' (.'MlVl'il' Nollic (!u (!l»l<; ^!>>)Ii^." i^nm Rom voil del ncapolitanlschen Seile zn deck.n.) Von anderer Elite w>rd dagegen versichert, daß eine weüerr Verstärkung der französischen Trnppeu in Rom nicht stallfindtn werd,. .— kicilsiili l)at das Kommando abgegeben. N'ei! er am Fi-r i» Bologna darnieder liegt. Ein Tlicil des Hcereö, waches in leu Marken operilt hat. gsl't »ach dem nördlichen Ilalien. wo es ül»er> wi»tcr>i wird. weil — wie die „Gaz;ella di Geoova" bemerkt — Oesterreich die B,sapnng an der Grenze verstärkt. Es scheint, daß nur drei Divisionen mit der nöthige» (Hrgän^nng der Beisaglieri nnd der Ar, tillcrie sich nach beil-e» Sizilien begrl's» werden. .__ D^g „Giornale di Roma" bringt nachstehende, uom Kriegsmimstcr unteizeichneie Miltbeilnng: „Zu d.i> Kalaniilälen einer kirchenränbllischcn. gegen dns Völ^rrechi stallqehabie» Invasion a/bött sslbstucrständÜch anch die N>^!l'eachln».i d,r tinf.ich, sten Geseßc der (5l»re »nc> Ehrlichkeit; in z^.> dessen ist cin ^roüer Theil t"r in ^ie Hände dis ^el»c.,^ gtfallexen und. nnn zm'm-t ^elommene» Mililars idrcr ganie» Hal>e nnd slll'N der Kleider, die sie m« Leil»e hatte», veranlit worden. Se. Hclli^k.'it der Papst will di, iv.ickere» und treuen Soldaten de». prnfei,. u»c' darnach die Exlschät'l. annaci' l'ssti!N,ncn lviro; i>ie Koiünisi'i^» wild c>nä> die Verl.'älll>isse d,r ^.nniüe» c>icssr Offiziere. Unteroffiziere »nd Holoalt» prüsc» . n»o je nach oen Eraelinisscn di.s.r Pi>"if>m.,l» Maßre^'ln ni Vorschlag liri»gen. Den Vocsil) dieser Konnnission fühlt der D'uisionög'Nt'ral Znrst Oisini." lv VN uk reich. Paris, 1>. Okt. Wodlnntervichletc iire'sr n,>d das wol'lnmerrichtlle Blatt «Le To»Ionnai»z" lirh.ulp-ten f0l!wäl,'lsnd. daö ei,n Nine französische Division ge^en den 20. ».ich ^l»^l!!-n al'^he:» wird. Wie man ans Nom schreibt. wäre dieß das Signal der Abreise deö P.ipst^a. dli^.n Vater, daß die in der U>ng,ac»o No,»s liege»?.-!! Truppen il)N nicht werden p^isiren lassc». «Wen»! man mich festhält", erwiederte ocr Papst, «so wiid m.in Nichts oal^ei gewinncn, »veil ich entschlossen bin. Nlir einei'. Stellucrlreler ^» ernennen, uno meinen Kerkermeistern »und Nichlö dleiben. als Iobann Ma« stai." Die Wal,ch?il dieser Nachricht taim ich fsf,l>ch nicht verbürgn, doch nenni man l,ls eoenlliellel! Slclk'crlreler Pins lX. in der Thal bereiio !<,!, Karoiiwl Corsi. E';l'ischof von Pisa (bekanntlich ei. nige Zeit Oefanqencr in Turin.) — Dcr „Monitenr" ueröffl-nlllchl eine Depfschs «ins .ssoiistanlinopl! vom l2. e. U.. welcher zm'olge Geoeral Vlnnsort o'Hanlponl die stadl Deil-elNamar bcsi-pt Iiicll. Nachdcm er ei».'» provisorisch«-,! Gc< meindtrald einglftht und lie Cl'üslcn i» Hä»sern u». tcrgebracht halte, die von seinen Soldalc» eirichiel worDl'» waven. rückte er am 30. Sepleml'er l'iv ''"' Dschii>t'schsll,ir ^or, A» sell'em Tage traf ^,ad ^'ch" zu G,.ra.,a im Vezitt Vcka ei». Die l.e.dc» lllrssi,,^,^,,^. s^i^e,, .,„, 2. ?. mit einander z»' lammenirlffs,,. " Paris, ,2. Oktober. Die «Patrie« ,»l»immt "lNlc die Nachricht eim^r fremder Vläiter voi, der 20M,? ""^""l Depeschen mit der Meldung, daß -""" M.i„„ französischer Truppen der päpstliche» "Ul'ee in Umbrien und in den Marken l'ätlen zu ^l se ko,,,,,,^ zn wioerlcgen. Die „Palric" mcicht '' die Nmuahrschsinlichkeil dieses Oernchles anfmerk« '"'. d.)s sich uon ftllist widelle^e. da ^lankieich da- "«'s nnr «000 Mann in Rom gehabt habe.' ?ie ^>" Nlr die Anfrechlliallnna der Ordunng in dieser Hl.,0l binreichend gewesen sein würden. Damals habe' ma» weder die M>ss'on des Generals Goyon. »o-v t:e Al'senrnng ne»el Rcg'meiilcr g^lailnt. Ol», '!Zswl-g!i»^ d,r Vcsapnüg vl.'» N^n »ach A"l»»a bin wnrde unfehll'ar cine» A»fstant) in Rom zur ^olge gehabt bal'en. u»t) tieserv.'lb »ichl aUei» oer ila»^ösischen Politik ^uwidtl. scmoeru anch vom größle» Nachtheil für sie Nll>.,w" gewesen se>n, — N^'ch den leßtcn Nachr,chl,n anö Neopel niaren dort 8000 M. Picmoillcse! ^»r He aigelo »men, Zwel Division,» des Ar»,e>ll'ip4 l>es Generals Cialolni marschirt.» ^craoe onrch die llbrn^r». Die Hälfte der i» N.-apel a»gelo»>,ne»cn Tl»poen war wiou »ach Capua gesandl ivoroe». wo d>. <) i ^,,! glnl.n begoinn» ballen. Hllitr nm l Ubr winde uon de» frau^ons^c» »»d c».!l!,chcn ^.vo^mää'll.ilen d,e Koiw- ülio» . ei»c n.iic Nell)e Artikel d.? ZolNorifs umfasss»?. >'^ll. pichln,. Die am 29. Seplcml'er ulitsl^ichnele .«l'!" mention cotbilll die Bes Stahls. Die heutig. Konvent,o» »».f.,ßi nne Masse and.nr Arülel. wi. ^l,'!z. „nd Elfsn!'eiN'Sch»il)r',:r>!,. Vec'ev-arbeil.», gesc'til>,c,! Znclcr. für wlchc» lcßicren der Eüi^angszoll ans ^ ^^ '^.r 100 Htilo^r. slstgrllelll luorde» ist. (^roftbritauttieu. itondun, 12. Oklol'fr. Die «TimcS" bmigen htlilc eine Nc,he uo„ Betrachtungen über den nichl gerade sehr erl'anliche» Saß, daß man das. waS ma» im Plivallebe,! ei»e gemeine ^.'üge zu nennen pftege. in der bohe» Politik viel gümpfllchcl belir-theile. Naiürlich ist sic weit davon entfernt. >,ge»d eiwliS Unhöfliches gege.l Hsirn u Thonvenel oder oe» Grafen Clivmir s.ige» z» wolle» ^ abcr we»n man dle Tbaic» s,„ Worlln gsgennbelsleNt, so entsteh,» doch allerlei tigentbnmliche Bet'enle». Ma» ^al wie-eer von Gcblel^alxr^tiluge» gcmnnlelt. dnlch welche Sarrinirn sich l>ie Hilfe oder t'och wenigstens daö l'llhige Z>>s!'!><'» Fi.,»lre,chS eit.ulf,!, woll,. G>af C.ivonr sagt. es sei llin w.lhlls Wort oara», u„o vonr >!t gewiß ein ehrenwerlhcr Man». »Caomil,-. l'enl.'lkl-» die ..Times", „ist ein großer Pamot uno ein großer Genileman; aber er rldel tine Sprache, die von der a/wöliullcher ^eule verschieden lst. >lNd crfrenl sich eines Vorrechtes, welches den gemeinen Zusammenhang zwischen Wotten nnd Thatsachen zer» reißt. Doch Hai auch dieser Schxl) gegen das. was man im alltäglichen Privatleben mil emcm häßlichen Namen belegt, slluc Unl'eqnemlichteilen. U»serc Par» lamelN« Miiginoer erflcxc» sich d,0 Privilegiums, daß sie nichl verlast,t werd,» rnrfen. Sie genießen da> dnrch einer größeren Sicherheit; ihr Kredit aber siüll. Die einzige Sicherheit dah,r. welche die GcsrUschafl haben kann. wenn sie es mit D'pwmalc» zn lbnn hat. cie voll diesem Privilegin», Gebrauch machen (t>l!» Plivil,,,!ll,n nämlich, das D>ng z» s.igcn, waö »,chl ist), besteht daii». daß w,r ibr,,, Wvllen ebensoviel Glwicht. we sic scll'st. beillg,» ^„Glaub iuülcige Piivalnachllchlei« ans ?,; Z„sll Sardoue»."" ichrcll't nn,.r Paris,r Korresponoenl. ^„spreche» von einer durch geyeiml Ags>n.l»,isl ,o lrelge» lug zn dein (iigsiühnme .ni^er.r ^'rllie geholfe». i<ß>. llachc>tNl cr uo» >hm die Gcäoer seiner Ahucu erl.'Ngl l'^-l. danach str,ben sollie. ihm die I»fti -» snireiße». von welcher seine Krone itn,n Tiiel heinimült? Dar» a»f läßt sich entgegnen: W.ßhalb sollte V. Emannel nl.hr an oenl Tüll.- ^«itönig von Sar^inic»."" ge lege» sei», als «n >rgl»d ciixnl H.locn, o,r i» de» Grallgeivölben tlncs savoyischcn Klosters modert'/ Ist cr doch Nöüig von Zlallm. nno der großinüihige Wohlil'ä'lcr. welcher lh^n seine »lne Krone verlieb. lNU doch sichellich are Mißbilligung. r«e si'V i'den Alig,»blick i» alüoe (5mmischn,,g vlr'vaüscln laiin. nichl chcr beiseite wer. feil wir.'. ..IS bis rcr gebcimc Wlinsch ,,fülli o^r d,e g,he,mc Vcr,!biedll,'g ansgcfnhu ,st, )l!,^ Exropa ,st vlellllchi .mderei ^lnsich!. Das silic Elül'p.l ist es am Onde eilligermaßen müoe. die italienische Freiheit den» Kaiser der Franzose» Pfund für Pfund abznlau-fen. u»d wenn die Zlisainmeüklinfl von Wa>scha» über« bailpl irgend eine d«stimmt, Bedeutung hat. sc» lft es das abiolutistische Europ.i am Ende anch müde, zu sehe», wie Napoleon sie uerlaufl. Es ist möglich, daß >vln Seelnsteu und Inseln zu Zweck,» vo» gro« ßer Bedeului'g sehr erwünscht sind. Napoleo» >ll. be« lierrscht die Geschicke Italiens, und wir lönncn iv» nicht dara» hlns'sr». laß er lic Eüibeit Italiens »ildertiill. os>er das Lano einer beiligen Allianz über» aniwo.tst. wenn ,s idm glit dünkt, ^eseil wil aber oie Z 'chs» der Zeit ncvng. so m»L er das. wa« er in Znlilüfl »but. u,i!il'gs!t!i>v th'l»,- Vencüe Nachrichten nnd Tclrlillimm. Vtünchen, lli, Oktober. Di<- delitige «M»n-, ch.-ner Zig " meldet <,us Tuiili '.'om l>". Okwl'er: Oloßr Blstül^niig des Müustsiinms. Tie Oefanr-ten Prenßrns und Rußlands ba!>,n sormeUe Proteste ge» gl.» dc>' Einmarsii d,r Plenlou^s n in Neap»! über« seicln; im Nis!v>'s''chtl!,>,,<'fall!' würde der russische Gl-sanple seine Passe vellmia/l,. Den osttrrciu'llcheil Milüä, «Et bente Nackt« >m bi.sigen Babnbofe ein U^faU g'troffen, Vier Soldaten wol» den in dae Milltäispil.,1 gebracht; einss erlitt ,i»en doppelte» Beinbruch. die a»d,l,» mil»der erhebliche KoiÜIifw!',!!, Karlsruhe, !6. Ollober, Das Regierungsblatt publicist die l,rchllchen Oesepe; ser»,l ein, lanresyerr« liche E»lschli,Iil)»obe znr B,'athung der pwifslalliischen zt!rcys»vcrbält»>sse. Slom, l l. Okt. (Ueber Marseille.) Dic G,„e. r.ile ^.,morici«r, nnd Schmic» werten hier erwartet. Geiler»plangriff,s ,!thei!t. Dcr Arnder d,« Königs von Neapel ist n.,1, Oaelc,. l^Capua) zurückgekehlt. Vteapel, l^. Okt. Der Prodiklalor bleibt im )l,nle; Cr>spi wnrde ,nls,rnt. Turin, lil Oko. Der König von Seimen ist in der neapolitanischen Stadt OmNanovi angelom» men. V'Uam^rin,, ist dem Könige an die Grenze entgegengn,>sl. Turin, 16 Oktober. Die «Tulinei Zeitung" schreibt: Ang,sichl« der drohende» Stelwna. O,sl,r-reichs. konz,„lliren sich unsere Trupv,» längs l»es Po. un»er d,n» Kommando Cialoini's. Cacchialis und Durando's. Die Mincio,^inie wird von ^am.nmora vertheidigt. Aildererseils will ma» wissen, das i'a» malinoll, von» Kö"ig nach Ne.'pel beiusen uno iu> .,. n»o daß auch Cialdini er Depots nnve:zügllch in di, betreffenden Truppen» lörper em^n-il'! u',ile», (betreib - Durchschnitts greise Marktpreis« l M^in.. Gin Wiener Metzen ' in üsterr. Währ. sl. lr. i N. lr. " M>,5» ........ 5 <:<;".." « ^'/.. ss.7n........ 3 l,?'/.. 4 2« ,!^......... - - :, 4-i'/.. ba,>r........ - " 2 3« HaÜ'i'ilsht....... — — ^ '^. H,!>,!>........ --- 3 '»7 /<0 Y,r>>........ « W»/.. ' ^«» ltulülup....... — — z W Thealer. Hentr. To,'n , ^. ,i. « ^ ^ ÜÜl ^f^----------------------------- !7. .. « llhr Mr'1. 3'.'5, "N .s.'.s. ! <»r. X<>, ' still ' Ns!., ^ >i .. ,'^m. ^7.:.^ , .'.0.0 .. «X schwach h,it„ y f,„ <1 .. ssbd. 7.2«, ll» -j5.i .. " Nil! tst^' Druck nnd Verlag uon Ignaz v. Klcinmayr ^e »nl»«»l'»«^s Wielt, (Mittaqs l llhr.) (Wr. Zt.,. Nödbl.) Dic Stimmll!,^ q»f ill <5vw.,rt>,!l., der l!.,lldi'llat>lt,. Staat^'.N'l'fs.' ,»»! ti» h^ll'ss P,r,c«t h^h.r, G.'lb u,lb slslnd« W^l!»,tt^^»U)l. Ui. Otto!'. A.ililt/ll l'cil.nisig »in si» halbes Plli,,er. 7»!ld»>1r!!- illld Zpsslllat oin'-lLffcltcll bleiben gleichfalls !»it weni^l» ^lilsn^hme» zu g,sti^,»fl! ^reiftn b,- gchct. Gelo »»eilllch sii'lffigcr; >»> (fsfl'UN'tl' in'nn^l. i»l Lliliqcschäste »»irr .^'/,, Vcffextliche Ichuld. ^. l>e« Hlnalt« (siir I0U ft.) O,lc> W.^re In östcrr. Wahrung . zu .'//, !i.i l'»..'iO ll dcr Hronlä»l>,r ^sür i00 st.) (^ruudlittl.u'lnngs.'Obli.^itioüe». Ni.i»er-O.st.lr.ich , . z,< 5'/, ««-— i — Nngarn .......', , Utt.75 tt? 5<» T,m, Van,, Kro. u, Slav, „ 5 „ «3 <ä «»..,<» Oali,i.»....... 5 „ tt'l — 0tt,5(> Vuliwina . . . . „ ü „ N^j,— Sitbeilbmgl« , . . ., .'» ,. <> „ 7!) -- 7!>,2.» Aktie» (pr, Tlml). NatiV'nals'anf......753,— 7<>N,— Kn^it-Nnss. f. Haildcl u. Gcw. ;u 2'>>N N. 5. W. (ohne Diu,) <7N,7«' l7,»,«X' N. l'. (5scl'»i.-Gc,. ,. .')<><» ä ö, W. .üN. - .'i^itt,— ,ss. Fcrr-^.'rdb, z U>,><) fl. (5M. 1«2i. l«^''. -^laat2.)« — Kais. (5li,,-A,chü zu 2N«1 fi, (5. M. «79,^0 1?i, 7^ l li>i«b, zu '<-()<) fl. ^M, mit lM) ,?, (..«V«) ^'»z^hlung . . . , !^7.- 1^7,— Siisl, Staats,-.lonib-v!» «. (^nil, itnl. Eis, 2 ö. W. 5,0" n>. m. «W ll, (.'»l>«/,) Csinzah!»!!,, >^'>. - !4>! - '5I...0 O)ely ^ar. Graz.,ssl'ft ssisn,!', lüid Verqb.- Gesellschaft zu 20 > fl. ^'. Ä. !.— M5.— O,!i Dl,'l,.-T>a>!>vf'ch-^>s, ^^ 4«2.— 4>4.— 'D,s>elnich i!loyd >„ Tliest F^ 1.'»0,— !W.— '^'ien. Dampf,,!,-?llt,-<<«fs ^ .'tl.V - 32«».— Pfandbriefe (ftir uxi ft) .^^!>?!,.,l' ttjähu I, «8.'>7j.^°/, '-"-"« M.> l'Mll ails 10., dett) ...',„ ','<;..')0 !)7.50 (>, M. urrl^'^are . .. 5 ., f»«,5» ^i>.— National!', l «2 ,»>,'»atl!ch „5, ., »<)!>.—-------- a,is oil W. ( vlrll'l>l'.nc „ .'» „ ^4.?.'» f^.),— l/vse (V^r Sluck ) ,!tl.d-Anstalt f„i- Handel » G.w zn !<»« ft.i',1. W.....!«>5,2.', ,<'5»..'»0 ?^!!,'Da„N'fs,-(^ z, l0<»sl.ClM, l).l - !>4,— 2t dl^em, iDs,» z» ^<» ,1, ö, W. . ,'l? 7.» .'i« — M.ri,az'., ^ 40 „ (52't. . «^,— 8^.— Zal», „ 40.....W-- :l?.- 'l,^,lffv_________z>, 40 fl. (5H. . 34,— 3.',- O,!l> 3öare ^l<,ry „ 40 .. „ . 35 — 3«!.— 2t. ttl.ueis ., 40 ., „ . 3H.— I«.— Wi»dischj,räh » 2!> „ ., . 2.'.— «. - 'R^ildülin ., 20 ., ., . 24,75 2>',,2ö .«t.glevich „ li» . .. . lZ— ,^.— Ä^echsel. 3 Ml'»at, Gelb Arisf Ä!l.,sb«r,!. für 'NO ft. fi,bd. W. . < <3 — ll.< 2.', ^lan'üllt a. Äi,, d,ttc> . ! !:l.25» l >3 li<) H>>,»!',!,^. ixr l<»0 !l><.ns Vanfo . l»U.«0 .!,0 l.'i-i — 'i'aris, f»> !"<» Fra»!>1 . . . ^ ><».'> 52 7.> l5ourS dcr Gelosorte». lt. Mnnz'Düsate» N si, 3'i Nkr. «,^..13 Nkr. .ss'ttne» . . . l« „ 2,'» „ !« ,. 27 l>tap^'!,o!>sd'oi . 10 „ U0 „ w „ «1 '' ^»ff ^mperialt . >0 ., '.»0 ., «0 „ Ul Süber-A^io . 32 „ 7ä „ 33 „ -. " Effcktei,- m,5 Wechsel-Knrse an der f. f. öffentlichen Vursc in V3ien T.il l«, Oltol'rr l««l). Affekten. Wechsel. ü'/«Matalli>i».H lN,^0 Äl!^.'lu^ . . l>3l.'» ä'/. Naf..«nl. '5 40 i!^,»^'», . . l3«,l»5 B.infalt,,» . . 7,.2. K. t. Dulate« ,,.34 Htl.Xtalticn . l?0t<0 ! F r emde u 2l « zciftc. Den l6. Oklolier l^0l). Hl. Grc'f Apnni'l. Olltsl'lsi^r. von Göslixg. — 5>r. 9tillil>e. — Hr. C.impam. Se»sal. von Fiume. — Hr. Iand.,. Pl's!l?ssizic,l. von Vlct»z — Veil. Halldelölclite. uon Wicu. 3. «879. Pfaudämtliche itizitatio« Donnerstaft den 25. Dktober werden zu den gewöhnlichen Amtsstunden in dem hierortigen Pfandamte die im Monate August 1859 versetzten, und seither weder ausgelösten noch umgeschriebenen Pfänder an den Meistbietenden verkauft. Laibach den 18. Oktober 18«l). 5 187«. (') Mehrere 100 st. stnd gcgen Pupillnr-S'ichcrheit liu.Nl» legen. Nähere Auskunft wird um Sundschnftoplnhe Itr. ii>!) im ersten Stocke ercheilt^__ Z.',«80."(Y l ,' Meinen verehrten Kunden fur dic bisherige Ab» nähme des Weißqebäckes verbindlichst dankend, zeiqe ich l'iernlit zugleich an, daß l'ei mir auch das Korn-brut bester Oualität ;u bekommen ist, und empfehle lnich oaher der geneigten Abnahme. Bäckermeister in dcr Spital-, ^»po^tiv, ^iu^r - Gasse ^iir. 275. Z. Is'??. (1) Destellungen auf guten trockenen Torf werden in dcr Nnrnbergerwarenhandlung des Herrn Anton Weimauu am H.mptplap nnd im Meier» Hof des Herrn Karl Mally zunächst der 5tarl> stadterliuie ent^gcn genommen und prompt effck-tuirt, Eine einspännige T^genladnng kostet 2 fl. Ull kr. ö. W., eine '^vcispännigc Wagenladung >'j fi. Z. 1820. (2) Wohnunggucründcrnng. Endesgsftrtiglcr zci^t riflmit an. dav sich sei» Glsltaslslol.'.Ic im Ha»sc Nl. 23I am ^linls^afls» Vlaye nackst on- SchuNl'brücke, '.l. 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