Wtoina ulacaoav goiovini Preis Din 2 — 71. Jahrgang irschelnt wöchentlich siebenmal. Schrtftieltung (Tel fntenirb. Nr. 2670) eowr» Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul. 4. BriefI. Anfragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returnleri Nr. 176 Sonntag, eten 5. Juli 1931 Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monatl. 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer t bis 2 Din, Mariborer mtrm 25Millionen Dollar für Sie Güdofteuropa-Gtaaten Einige Details des pariser Abkommens — Heute Kabinettssitzung in Varls H Bethlen, der „Sieger Ungarn nach den Wahlen. Ueberraschend schnell, von der Weltöffentlichkeit fast unbemerkt, erfolgte die Auflösung des alten Parlaments. Die darauf folgende Wahlkampagne war von außerordentlich kurzer Dauer, und nun hat Ungarn sein Abgeordnetenhaus. Daß der Minister Präsident Graf Bethlen auch diesmal eine absolute Mehrheit erringen würde, stand vornherein fest. Die politische Struktur des heutigen Ungarns garantierte ihm den * tut mbH. Genau wie in dem 1920 gewähl-n Abgeordnetenhaus verfügen auch im i>euen die beiden Regierungsparteien, nämlich die Einheitspartei des Grafen Bethlen Und die Christlichsoziale Wirtschaftspartei Hoex mehr als zwei Drittel aller Sitze. Das ungarische Wahlrecht trägt mit seinen Besonderheiten dazu bei, die Zusammen Mung des Parlaments zu beeinflußen. Die Wahlen erfolgen nämlich auf dem Land in "lsentlicher, in der Stadt dagegen in gehet-Uwr Abstimmung. Listenwahl ist nur in Bu-apest und Umgebung sowie in den größeren w irrfJ1 üblich.' Interessant ist ferner, daß Me Männer schon mit 24 Jahren wahlberech tflt sind, während die Frauen erst mit dem ec ^ott 30 Jahren das Wahlrecht erhnl-Anordnung steht wohl einzig in Wählbar sind alle 30 Jahre alten iw!,. » chtigten. Der Umstand, daß auf bew' "anbe Wahlen öffentlich erfolgen, daß die Oppositionsparteien mei-Sicn 't 9ut toie keine Chancen haben, den Unaa ^ Vertreter zu erkämpfen. Und da tQrr hmmer noch ein beinahe reines Ag-bauernV1, f,at die oppositionelle Klein-am meisten Unter der öffent-l-ch , ^ zu leiden. Aber auch die Sozia-f tolffen davon ein Lied zu singen. So jitF " .en sie in keinem einzigen Bezirk mit isentlicher SBahi auch nur einen einzigen dev durchbringen. Daß das System r„r "lautlichen Wahl eine Wahlenthaltung di° ja oft unmöglich macht, weil i.p Saboteure den Verdacht erwecken, mit l-i nt r0^ef,rbentI^ bezeichnend für die Zu--6 9 des neuen Parlaments ist die ^altmsmäßig große Anzahl der habsbur-Uchen Legttimisten. Die Gerüchte von den s rebungen, die habsburgisch« Monarchie HW ;?3“™«Veber herzustellen, gewinnen S8e2r0 nn d°den. Zweifelsohne steht Graf schien, wenigstens theoretisch, solchen Be-in angen nicht feindlich gegenüber. Nur io Hg er llroße Erfolg der Legittmisten zu er-l reu. Indessen war es derselbe Graf Bethen, der hnr t .rx tt.. , ’ Paris, 4. Juli. Rach der gestrigen entscheidenden Kon-ferenz zwischen Schatzsekretär Mellon, dem französischen Ministerpräsidenten Lava! und den Ministern Briand und Flan-din, die von 21.30 bis 0.48 frühmorgens andauerte, wurde hinsichtlich der Durchführung des Hoooer-Planes eine grundsätzliche Einigung erzielt. Die Nachricht von der zustandegekommenen Einigung verbreitete sich trotz der späten Nachtstunde blitzschnell in der ganzen Stadt und wurde allseits sympathisch kommentiert. Obschon eine amtliche Mitteilung ausständig ist, konnten in informierten Kreisen über das amerikanischfranzösische Abkommen nachstehende Einzelheiten in Erfahrung gebracht werden: Amerika genehmigte den Standpunkt Frankreichs, daß Deutschland die unbe- dingten Annuitäten bei der Bank für internationale Zahlungen in Deutschland zu erlegen habe. Hinsichtlich der Rückleitung dieser Summen in Form einer Anleihe wurde ein Kompromiß in dem Sinne geschaffen, daß die BIZ diese Anleihe der Deutschen Reichsbahn gewährt. Auf diese Weis« wurden beide Stellungnahmen in Einklang gebracht. Da das Reich die Mehrheit der Obligationen der Reichsbahn besitzt, erhält die Reichsregierung auf diese Weise einen unmittelbaren Kredit, wodurch anderseits dem französischen Standpunkt Rechüung getragen wurde, welcher die Zuwendung der Gelder an die deutsche Wirtschaft gefordert hat. Was nun die Forderung Frankreichs betrifft, den südosteuropäischen Staaten Kredithilse zur Ordnung ihrer Staatssi-nanzen zu gewähren, wurde der Beschluß gefaßt, daß sämtliche Emissionsbanken gemeinsam mit der Federal Reserve Board ihnen 25 Millionen Dollar gewähren. Das Einvernehmen tritt in Kraft, so. bald es vom amerikanischen Kongreß ratifiziert und von den Gläubigermächten genehmigt sein wird. Sehr wichtig ist dl« Bestimmung, der zufolge Frankreich von der Einzahlung von 500 Millionen Mark in den Garantiefond der BIZ befreit wird für den Fall, daß Deutschland nach Ablauf des einjährigen Hoover-Morato. riums um ein weiteres Moratorium im Sinne der Bestimmungen des Ioung-Pla. nes ansuchen sollte. Die französische Gesamtregierung wird heute nachmittags zu einer Sitzung zu. sammentreten, in welcher das Abkommen genehmigt werden soll. Gtraßenkämpse In £ucf Polizei und Militär im Kampfe mit Arbeitslosen In Luck kam es gestern zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und erwerbslosen Arbeitern. Als die letzteren versuchten, das Rathaus zu stürmen, wurden sie von der Polizei abgedrängt; die Demon stranten zogen sich nun ins Geschü'ftsviertel Warf ch a u, 4. Juli, zurück, wo massenhaft Plünderungen erfolg ten. Schließlich mußte Militär ringreisen; es kam zu Schießereien; wobei zwei Personen getötet, zahlreiche Personen schwer verletzt und 50 Demonstranten verhaftet wurden. 6>> V " Vck/VUs SJCUJfi Vevf,,lr,b0r ^.rcn' nach dem gescheiterten titcflÜr i Kaisers Karl, nach Ungarn zu Cnttü^ baS W über die endgiltiqt Cr w°nun9 der Habsburger durchbrachte r.* ,9Qt «s tovM vor allen Dtn»«- sichfmni ""hl allen Dingen mit Rück-ser 9st„ . d°s Ausland getan. Gerade in die-s'ch jedoch in der letzten Zeit standen ^"ndert. Graf Bethlen hat es ver-maSt/'r-Sympathien mancher Groß-len e,,^^ U ngarn zu erwerben und in vie-lunq der Sen Hauptstädten eine Wand-^tbeizufübre^^n? in ber Habsburgerfrage Bethlens 1 » wiederholten Besuche runo rw-sl5°u' b°ben zu einer Annähe-Enalind m Unb Ult0arn 9"f>chrt. Z'itungsl°r Sft*® ÖOr Dingen der s- Rothemere, der eine großan-Kampagne zugunsten %atn§ und Iorga über sein Kabinett Er schert sich nicht uur die Auslandpreffe... B u k a r e st, 3. Juli. Das Abgeordnetenhaus hat die Debatte über die Thronrede beendigt. Ministerpräsident Prof. Iorga erklärte, er halte sich zwar nicht krampfhaft an den Ministersessel, doch wolle er nicht etwa deshalb zurücktreten, um einigen Politikern eine Freu de zu machen. Man könne nach zwei Monaten noch nicht die Tätigkeit seiner Regierung beurteilen. Was über ihn die ausländische Prejse schreibe, sei für ihn wertlos, da er wohl wisse, aus welchen Quellen sie gespeist werde. Redner würdigt nur die Mei nung der Universitäten in Rom und Brüssel sowie eine Erklärung Masaryks. Alle an- deren Urteile seien ihm nicht maßgebend. Da König Karol am 15. d. M. nach Si-naia abreist, wird die Kammer an diesem Tage ihre Session beschließen. Bis zu diesem Tage sollen täglich je drei Sitzungen stattfinden. Vertagung der französischen Kammer P a ris, 3. Juli. Da die französische Kammer wahrscheinlich schon in der heutigen Abendsitzung die Tagesordnung erschöpfen dürfte, wird in parlamentarischen Kreisen für morgen die Vertagung der Session erwartet. Sowohl der Außenausschuß als auch der Finanzausschuß haben von Laval gefordert, die. Kammer vor Erledigung des Hoover-Pro- jektes nicht zu vertragen, um aus diese Wei. se dem Parlament die Kontrolle zu ermöglichen. Ministerpräsident Laval gab kein« definitive Antwort, doch rechnet man mit Rücksicht darauf, daß die Einigung hinsichtlich des Hoover-Planes mehr oder weniger perfekt ist, daß der Vertagung keine Hinder nisse im Wege stehen. Angenehm für Sie und gesund für Ihr Haar ... ist regelmäßiges Kopfwäschen mit Elida Shampoo ... besonders im Sommer. Ihr Haar wird schön und gepflegt - Sie selbst fühlen sich wunderbar erfrischt 1 Jede Woche einmal Kopfwäschen mit ELIDA SHAMPOO Kurze Nachrichten P a r i s, 4. Juli. Um 2 Uhr dreißig frühmorgens bracht« Ministerpräsident Laval in der Kammer ein Dekret zur Verlesung, mit welchem daß Parlament in die Ferien geschickt wird. Mt in politischen Kreisen verlautet, ist btt Einigung iw den französisch-amerikanischen Verhandlungen durch diese Maßnahme b& kündet worden. Ein grundsätzliches Einvernehmen ist bereits erzielt, doch werden nodj weitere Verhandlungen nötig sein, um bit Details zu ordnen. » Abbruch der Beziehungen zwischen Boltofoy und Paraguay? Asuncion (Paraguay), 3. Juli. Di, Meinungsverschiedenheiten zwischen Boilst vien und Paraguay haben sich derartig vev schärft, daß Bolivien seinen Gesandten ir Asuncion angewiesen hat, abzureisen. Die« scheint auf den bevorstehenden Abbruch de, diplomatischen Beziehungen hinzudeuten Der Heilige Stuhl und südamerikanisch, Staaten haben ihre Vermittlung in dem Streit angeboten, der sich um den Besitz de, Chaco-Vorberge, der sogenannten „Grünen Hölle", dreht. Dieser Streit hat die Bezke« Hungen zwischen beiden Ländern seit einem halben Jahrhundert vergiftet. der Rückkehr der Habsburger durchführte. Auch in. Frankreich haben die Sympathien für Ungarn in der letzten Zeit eine erhebliche Stärkung erfahren. Dabei haben zweifellos am entscheidendsten die Befürchtungen mitgewirkt, Ungarn könnte angesichts seiner großen Aktivität in der Frage der Vertrags-reVision völlig in das Fahrwasser Italiens und andererseits Deutschland geraten. Für den ungarischen Wähler war das le-gitimistische Gebaren die einzige Form einer legalen Opposition. Er hat manche Gründe unzufrieden zu sein. Oft meint er ganz aufrichtig, daß.die Wiederherstellung 'der Monarchie ihn mancher Sorgen entheben könnte, unter denen er augenblicklich leidet. Diese Sorgen sind, wie anderswo, vorwiegend wirtschaftliche»: Natur, Ungarn hat unter dex Börsenbericht Z ü r i ch, 4. Juli. Devisen: Beograd 9.11, Paris 2022, London 25135, Newyork 516.50, Mailand 27.035, Prag 15.29, Wien 72.55, Budapest 9012.5, Berlin 2252. Weltwirtschaftskrise und speziell unter der Agrarkrise schwer zu leiden. Die Industrie, die auf den bäuerlichen Käufer angewiesen ist, hat seit 1929 ihre Produktion erheblich einschrumpfen lassen müssen. Die Zahl der Arbeitslosen und die allgemeine Not wächst ständig. Die dadurch erzeugte Stimmung begünstigt die Sache der Habsburger. Optimismus allerorts Die letzten Schwierigkeiten des Hoover-VIanes überwunden — Zuversichtliche Stimmung auch in Berlin P a r i s, 3. Juli. Um halb 10 Uhr abends traten am Quai d'Orsay Schatzsekretär Mellon, Ministerpräsident Laval, Außenminister Briand und Finanjmimster Flandin zu der entscheidenden Konferenz zusammen, die über das Schicksal der französischen Annahme des Hoover-Planes zu bestimmen hatte. Die Meinung in politischen Kreisen wie auch in breitesten Bevölkerungskreisen ist optimistisch gestimmt und man glaubt allgemein, daß morgen die Angelegenheit des Hoover-Planes aus der Welt geschafft sein werde. * Washington,^ Juli. Präsident Hoover hatte spätabends eine längere Unterredung mit dem Unterstaatssekretär Castle und später mit dem Gouverneur der Federal Reserve Bank Nach dieser Unterredung verbreitete sich das Gerücht, daß in den Pariser Verhand lungen eine Einigung bereits erzielt worden sei. Hoover und Castle sollen sich dahin geeinigt haben, daß die Federal Reserve Bank den osteuropäischen Staaten eine Anleche in der Höhe gewähren werde, in der sich die Summen bewegen, die diese Staaten durch den Ausfall der deutschen Annuitäten wegen des deutschen Moratoriums verlieren würden, mindestens aber so viel, als Frankreich für die osteuropäischen Staaten aus den unbedingten Annuitäten gefordert hat. Nach abermaligen Telephongesprächen zwischen Schatzkanzler Mellon und dem Staatsdepartement in Washington fand eine Sitzung des Kabinetts unter Vorsitz von Hoover statt. Nach der Regierungssitzung erklärte Unterstaatssekrrtär Castle, man könne den erfolgreichen Abschluß der Pariser Verhandlungen noch vor Mitternacht (nach amerikanischer Zeitrechnung) erwarten. L o n d o n, 3. Juli. Wie die Nachmittagsblätter schreiben, wird in der Abendkonferenz zwischen Mellon, Laval, Flandin und Briand die erreichte Einigung über den Hoover-Plan definitiv genehmigt werden. Damit erschei nen die letzten Schwierigkeiten, die sich der Annahme des Hoover-Planes entgegengestellt hatten, beseitigt. * B e r l i n, 3. Juli. Die aus Paris und Washington einlaufenden Meldungen zu den Pariser Verhandlungen haben in hiesigen Kreisen eine freudige Stimmung ausgelöst, die auch in Regierungskreisen geteilt wird. Die allgemeine Meinung läßt sich dahin zusammenfassen, daß die definitive Einigung morgen, spätestens aber Sonntag mit Bestimmtheit zu erwarten sei. Zusammenbruch in Gallspach Ausgleiche und Konkurse im Reiche des Wunderdoktors Wien, 3. Juli, scheu Patienten meist schon, in Konkurs geraten. Auch der „Gallspacher Anzeiger'', der eine Auflage von 15.000 Exemplaren halte, ist eingegangen und sein Herausgeber, oer früher Vortragsreisen für Zeileis unternahm, ist zum Feid des Ädeisters geworden, hat auf Schadenersatz geklagt und h"v'i mit vernichtenden Enthüllungen. Aus Gallspach wird ein allgemeiner Zusammenbruch der Zeileis-Jndustris gemeldet. Als letztes Hotel ist der großzügig erbaute „Bayerische Hof" in den Ausgleich gegangen Die vielen KesMkt^lsute. dis sich unter dem Zauberstab des Heilkünstlers Ver mögen erhofften, sind wegen des fast völligen Verschwindens der in- und ausländi- Sanierung der Kreditanstalt Der Bericht der Regierung im Nationalrat angenommen Das Korrespondenz-Bureau berichtet: Die österreichische Bundesregierung hat dem Hauptausschuß des Nationalrates ihren Bericht über die Sanierung und Lage der Kre dit-Anstalt unterbreitet. Nach zweitägiger Wechselrede lehnte die Mehrheit den Antrag der Sozialdemokraten, die Regierung möge erklären, daß es um die letzte Garantie des Bundes für dieses Institut gehe, glattweg ab. Gegen diesen sozialdemokratischen Antrag stimmen sämtliche Mitglieder des Ausschusses mit Ausnahme der Sozialde mokroten und der Heimwehrvertreter. Mit Stimmenmehrheit wurde hingegen ein Antrag der Christlichsozialen angenommen, die Regierung möge nach Maßgabe neue Garantien übernehmen, doch ist der Hauptausschuß vorher darüber in Kenntnis zu setzen. Ein zweiter Antrag der Christlichsozialen, der ebenfalls angenommen wurde, billigt den Regierungsbericht über die Gehälter und Pensionen der Beamten dieser Anstalt, sowie über die Tantiemen der einzelnen Funktionäre. Ein Antrag der Landbundvertreter, die Regierung möge die Maßnahmen für die allgemeine Umgestaltung des Kreditanstaltgesetzes bis zum 16. W i e n, 3. Juli. Juli unterbreiten, wurde mit Stimmenmehrheit angenommen. Ein die Regierung wegen unbeschleunigter Behandlung der Kre ditanstaltsfrage rügender Antrag der Sozialdemokraten wurde abgelehnt. Bundeskanzler Dr. Buresch erklärte sodann, der Bericht über die Untersuchung der Buchhaltung werde dem Hauptausschuß zugehen, sobald der aus Vertreter sämtlicher Pariteten gebildete Untersuchungsausschuß seine Arbeit beendet haben werde. Schließlich wurde ein Antrag der Sozialdemokraten genehmigt, der die Regierung beauftragt, in Bälde das Gesetz über die Finanzanstalten in Geltung zu bringen. Bahnhofmiliz stellte fest, daß die Schlösser eines Wagens mit der Herkunft Frankreich aufgebrochen worden waren. Die Zollbeamten erhielten sofort den Auftrag, die Ladung zu überprüfen. Einer der Bahnhof-beamten hatte sich eben an die Arbeit gemacht und mehrere Kisten und Koffer geprüft. als unter furchtbarem Getöse der Güterwagen in die Luft flog. Die Wirkung der Explosion war erschreckend. Das Dach des Wagens pnrbe, weit weg geschleudert, die Seitenwände und der Fußboden barsten auseinander. Aus den Trümmern holte man die furchtbar verstümmelte Leiche des Beamten hervor. Zwei andere Zortmächtet mußten mit schweren Verletzungen in das städtische Krankenhaus überführt werden. Einer der beiden Verletzten starb bald darauf. Das Eisenbahnministerium hat sofort eine strenge Untersuchung angeordnet. Tie Täter dieses Anschlages sind nicht bekannt. Man wird aber nicht fehlgehen, sie in den Reihen der Anarchisten zu suchen. Vwfessor Eiselsberg zurückgetreten Professor Dr. Anton Freiherr von E t< s e l s b e r g, der weit über die Grenzen seines Vaterlandes bekannte Chirurg, ist von seinem Lehramt an der Wiener Universität und von der Leitung der Ersten Chirur gischen Klinik in Wien nach 30jähriger Tätigkeit zurückgetreten. Der Kampf um den Ball Sin Eisenbahnwagen in die Luft geflogen Bombenexplosion in einem italienischen Bahnhof. Rom, 3. Juli. Ein Dynamitanschlag hat gestern den Vorort von Rom Tiburtina in Aufregung versetzt. Gegen 11 Uhr vormittags rollte ein aus Bologna kommender Güterzug in den Vororte-Bahnhof ein. Die Go wurde Kaprun verwüstet . Das Dörfchen Kaprun bei Zell am Seellawine heimgesucht, die im Orte schwere wurde vor wenigen Tagen von eine Schutt- j Verwüstungen anrichtete. Zn England wird mit Begeisterung das „Push-Ball-Spiel" zu Pferde gepflegt, das neben völliger Beherrschung des Tieres und großer Gewandheit zähe Ausdauer und schnelle Kombinationsgabe vom Spielet fordert. Eine Greisin als Hexe gelyncht B o l o g n a, 3. Juli. Vor einiger Zeit häüften sich die Fälle, daß in einem Ort in der Nähe Bolognas Vieh erkrankte und einging. Es wurde nun ein Naturdoktor im Ort zu Rate gezogen. Nachdem seine Kuren erfolglos blieben, erklärte er, das Vieh sei verhext worden. Die erste Person, die nach dem Tode des von ihm behandelten Tieres ins Haus kommen werde, sei die schuldige Hexe. Als die Kuh verendete, erschien in dem Gutshof Frau Coronee, eine 70jährige Witwe, um nach Arbeit zu fragen.. Die Familie des Bauern und einige anwesende Dorfbewohner stürzten sich nun auf die Greisin und mißhandelten sie auf das schwerste. Sie konnte nur mit Mühe von der Polizei vor dem Tode gerettet werden. Gegen die Angreifer wurde ein Strafverfahren eingeleitet und demnächst wird dieser absonderliche Fall von Aberglaube vor Gericht zur Erörterung kommen. Das Ende einer Entführung Paris, 3. Juli. Vor etwa zehn Monaten wurde die jetzt sechzehnjährige Tochter Hiltrude des Berliner Kunstmalers Breil von dem zwanzigjährigen Baron Hodenberg und dessen Mutter entführt. Tie Entführung erregte seinerzeit großes Aussehen, da der Vater des Mädchens sich hilfesuchend an die Öffentlichkeit gewendet hatte. Obwohl man. dem verschwundenen Paare mehrmals auf der Spur war, gelang es erst jetzt, das Mädchen anzuhalten und 'N Schutz Haft zu nehmen. Auch Baron Hodenberg wurde verhaftet. Die Verhaftung erfalg.tr gerade in dem Augenblick, als sich das jung« Paar über Lissabon nach Madeira begebeä wollte. Fkugzengkatastrophen. Paris, 2. Juli, Mehrere französische Flugzeuge haben gestern schwere Unfälle et litten. In 'der Nähe von Villefranche u" Rhonedepartement stürzte ein Militärslug' zeug ab. Der Pilot und der Apparat sin11 völlig verkohlt. Ferner sind zwei Militär' flugzeuge in der Nähe von Bourg währet des Fluges in Brand geraten. Der eine d?r beiden Piloten ist verkohlt, der andere konnte sich rechtzeitig durch Abspringen m'1 dem Fallschirm retten. Fmanzmiüister a. D. Segur als Bettle' gestorben. Wien, 3. Juli. Ueber die Verlassenschas' nach dem ehemaligen Finanzminister Graf August Segur wurde der Konkurs el' öffnet. Er hinterließ ein Gut im amtliche" Schätzwert von 150.000 Schilling, das ’f doch mit 237.000 Schilling belastet war Durch den Verkauf konnten nicht einmal d>' Hypothekargläubiger befriedigt werden, u"' ter denen sich auch das Oesterreichische K^' ditinstitut für öffentliche Unternehmung"" und Arbeiten mit 100.000 Schilling befinde'' Jetzt haben sich noch Gläubiger mit Forde' rungen von 35.000 Schilling gemeldet. Df' Konkurs wird voraussichtlich mangels iegll' eher Aktiven eingestellt werden. Graf Seg"' hinterläßt eine Witwe und vier unmündig Kinder. ^Hamilton, 2. Juli. Auf dem hiesi Flugplatz ist ein Flugzeug abgestürzt. F Personen fanden hiebei den Tod. Krieg der Zukunst Eine tinterfiuhung seitens der Änlerpariamenlariichen Union Der Krieg der Zukunft bildet den Gegenstand einer umfangreichen Untersuchung, welche die Interparlamentarische Union angestellt hat und deren Ergebnis jetzt in Form einer Denkschrift von der Interparlamentarischen Union veröffentlicht werden. Die Union hat bei namhaften Gelehrten, Wissenschaftlern, Juristen und Militärs in Europa eine Rundfrage veranstaltet, die sehr bemerkenswerte» Meinungsäußerungen über die Gestalt und die Wirkung eines Krieges der Zukunft geführt hat. liebet den Stand der gegenwärtigen Entwicklung der Kriegführung haben der G e n f, 3. Juli, deutsche General M e tz s ch und der Vertreter bei den Abrüstungsverhandlutt-gen, der französische General R e q u i n, einen Beitrag geliefert, über die Mechanisierung des zukünftigen Krieges hat sich der englische Brigadegeneral Füller geäußert, zur Frage des Kriegspotentiells ist ein französischer Gelehrter und zur Frage des Schutzes und der Verteidigung gegen die neuen Methoden der Kriegführung der deutsche General H a e f t e n zu Worte gekommen. Die Denkschrift untersucht außerdem auch die geistigen und wirtschaftlichen Wirkungen eines neuen Krieges auf Zivilbevölkerung und Truppe. Dr. Fr. Miši 8 : f zur Glmnöjöylle Ein Spaziergang an unserer Adriaküste Einst, da sich noch in Omisaljs Piratenneste Wer dem luxuriösen Schlosse der Frankopane der stolze Schloßturm, weitaus blickend über Land und Meer erhob, hatte dieser Adlerhorst noch sein fest verschließbares „Großes" und „Kleines" Tor, deren Erinnerung sich bis auf den heutigen Tag in den bestimmten Örtswegen anhaftenden Bezeichnungen erhalten hat. Wer von Omi-^alj aus eine Fußwanderung nach oem eine Stunde entfernten Njivice unternehmen will, eine Wanderung, die das eintönig werdende Badeleben wohltuend unterbricht, darf weder durch das „Kleine" noch durch das „Große" Tor aus diesem Neste hinausschlüvfen; er muß vielmehr vom geräumigen Dorfplatze „Vor dem Kastelle" Qn dem alten, schon längst aufgelatieneN Friedhof des Hl. Nikolaus,- dSs Schutzpatrons aller Wanderers besonders aber der Seefahrer und dann das fogenannle Gefilde von Omisalj überqueren. Zunächst gehts vorbei an eleganten Villen mit fast groß-llädttfchem Komfort, die der Fleiß der Ein-hmutijchen mit dem in - Amerika verdienten h^ide aufgebaut hat; es ist das Vorstädten „Dermunici"; dann etwas bergab durch mnen tiefeingeschnittenen, rebenüberhange-len und felsumsäumien Fahrweg am neuen Z^dhch mit dem Kirchlein zum Hl. Geiste bin, Uni> schon steht man mitten im Ge-i;‘ r v°n Omisalj; dieses „Gefilde" („Po-e i' oosser und richtiger als breite Tal-vnn o*U.v bezeichnen, zieht sich stundenweit st?;Bucht landeinwärts in der s-?? äum ärmlichen Fischer- und Baunoorscheu Dobrinj, wohlbebaut und in tnet Bonzen Länge und Breite bedeckt mit gnj . o-v-ov« uuu sjtcuc u >en, Aeckern und Feldern, die alle ein-o n von mauerartig aufgeschichteten Stei-h.et! un^ F^olsblöcken umfriedet sind; aus ejen und den ihnen im Inneren vorla-g rnoen, niedrigeren steinernen Umfrie.dun x.n Stegen den ganzen Sommer hindurch g?!^E.tD^en unb jchiveren Trauben, Tag und durchkocht und durchglüht von einem zweifachen Feuer, von oben vom Feuer der ™endhe,ßen dalmatinischen Sonne, von ün^rtitm dlut der erhitzten steinernen Mrts n dieses „Gefilde" nord- d„ allmählich Hinübergleiten sollte in von ^Belmaßigen Wellengang der Bucht tunda ’s r f^eBt Uch ein breiter, kreis- aud^I "Fortezza"; mit Efeu und ttfitom" r. überwucherte, mit m6 ft;C einer Festung, die noch vtCn ^(a,me” ^er Zeiten gemahnen, da das „rJ beflügelte Lowe von Venedig über ne .Korykte, unser Krk, sei- sche°usbreitete. An das helleni- ?8anderZ ' ft "brr stößt der besinnliche werer, wenn er die westlichen Fels- det er S* Sut^ überklettert; dahinter fin-Pan; a£'n®r,UTtb Spuren der Stadt Sa-Ueberreste h ™ ift §ier verstummt; nur stenen Sä'.wn Baudenkmälern und zerbnr verständlim-^n sprechen dem Kundigen eine Dieer melodifl^Ž' bcr bo§ Äschernde 0e ©ch«fe Äen Klang verleiht. Dichtzotti %tQs. uppern das stachelige, dürre • -»>« ihnen Pfeift „ie, fingt ein kroatischer Hirtenknabe sein bukolisches Liedchen, das an Innigkeit und Weichheit der Melodie und Sprache dem eines Pan und Faun nicht nachsteht. Auf der anderen Seite beginnt das 6 filde von OmiZalj zu steigen und verliert sich mit kaum merklichen Uebergängen im dunklen und lichten Grün ansehnlicher Schwarzföhrenwälder und sonniger Eichen Haine. Knapp bevor die steinharte Straße in dieselbe einbiegt, breitet sich linkerhand der See von Dmiialj aus, ein Süßwajsersce; bei normalem Wasserstand nur einige Meter über dem Meere gelegen. Noch sieht man hier. die Ueberreste eines eingestürzten Kanals, durch den die Wasser de? genannten Sees in das nähp Meer Hätten abgeleitet werden sollen; schade um den aüsgedehn ten, fruchtbaren fetten , Humusboden, der auf diese Weise für die Landwirtschaft im re gewonnen worden! Wer hier auf Her staubigen Straße weitenvanderr, starin keine Ahnung. haben,, daß sich. in ■;ganz unmittelbarer Nähe auch.schon , das Meer selbst befindet. Nur einige Minutenist;c3: .dorthin. -Es ist eine ; weite, durchaus nicht tiefe Bucht mit äußerst sanft und leise gezogenen Linien im Meer, am Strande und in. dem da-hinterliegenden Haine. Mitten am Strande ein Hotel; daneben zwei oder drei schmucke Villen; an dem eitlen Ende der Bucht einige. stockhohe Bauernhäuser, vom Frohsinn genügsamer.Inselbewohner,-, vom Meer und leuchtenden Weinstöcken - umgeben; am gegenüberliegenden Saume moosbewachsenes und wassertriefendes ruinenähnliches Gemäuer eines begonnenen, aber nicht durchgeführten Hotelbaues mitten im Meer. Das Meer nur sanft und leise bewegt, oft scheinbar träumend und ruhend, so daß sich in dessen Wassern der ganze .Reiz des idyllischen Landschaftsbildes wie in einem stillen See wiederspiegelt über allem, -von fern her vernehmbar, das liebliche Geläute der in Waldesgrün verborgenen Dorfkirche: das ist der kleine Badeort „Njivice" („Aecker"). Omišalj und Njivice sind zwei Antipoden: das eine ein Piratennest hinter stolzen, unzugänglichen Felswänden, ein stolzer Adlerhorst, das Symbol des ewigen Kampfes, der unaufhörlich zwischen Mensch und Natur, zwischen Mensch und Mensch tobt; das andere eine träumende Idylle, in sich selbst versunken, vergleichbar einem Mädchen, das Romane liest und des Kavaliers harrt, der sich nie einfinden wird. Wer neben dem, was Meer und Sonne dem Menschen bieten können, vor allem der Ruhe und wieder der Ruhe bedarf, der gehe und fahre nach „Njivice", von Suša! anderthalb Stunden herrlicher Seefahrt um den Preis von 12 Dinar. In dessen nahen „Weingärten", die mit Wald, Wiese und Feld untermischt, in einem großen Halbkreis die ganze Idylle umgeben, wird er schon Ende August zu unerhört niedrigem Preise die köstlichsten Trauben zu kosten bekommen. Und ist er Stimmungen zugänglich und fährt spät nachts, vom Gastwirte begleitet, auf dessen Fischerkahn ^ins Meer hinaus, so daß er OmiZaljs stolze Feste so- 4 6 so schonend- Für alle feine Wäsche wie den ganzen Küstendamm von Kraljeviča angefangen bis Volosca und Abbazia in tausend und abertausend Glühlichtern erglänzen sieht, auf der anderen Seite aber die Geheimnisse einer tiefschwarzen Nacht, die über dem Meeresspiegel ruht, vorfühlend ahnt, dann wird er sich auch der Poesie bewußt, die noch heute die Nordküste des einst griechischen Korykte in ihrem- Banne hält. Er: wird die Klage verstehen, in die Ivan Frankopan, von Venezianern auf li- stige Weise auf einem Schiffe entführt, ausbricht, als n Heime selbst gibt es heuer viel Reu» eš- Der große Speiseraum wurde umgestaltet, so auch wurden die Schlafsäle aus» ^bestert. Geschaffen wurde auch eine Spiel ^st^iichkeit für das Ping-Pong. In Kürze e mit dem Bau einer Badeanla-atn Besitz selbst begonnen werden, die wn wi^ß Anlage beträchtlich vervollkomm- Das Ferialheim wurde auch schon von toeiltetet^ ^cn ausgesucht lt. a. . _ w Sv. Martin bereits der Jnspek- des Kultusministerium Dr. J o v a n o-m-. samt Gemahlin in Begleitung des ! Dr. Juvan und des Pro- mirfnt Die mustergültige Anlage chte aus die Gäste einen außergewöhnlich guten Eindruck. kJ8'?1!611!1 bie Verwaltung ued Auf» iÜL s .^gegen die allzu häufigen Be-Angehörigen, die nicht nur jeden *-9' pudern auch an Wochentagen °ufsuchten und den Kindern ver-t *«LSilg,litm bie barm bie pi Folge haben, wenn sie auch nach te^l r'rCbet verschwindet. Die El-da? Weeden daher ersucht, ihre Besuche auf °as Minimum einschränken zu wollen. w. Neuer Ingenieur. r. Karlin lesen. Nachmittags findet im „Seršenov log" eine Feuerwehr-Übung mit anschließendem Volksfest statt. Am Vorabend des Festes ist nebst der Festbeleuchtung der Stadt ein Fackelzug vorgesehen. Der jubelierende Verein wurde am 15. Juni 1871 gegründet und zählte damals 70 Mitglieder. Er übernahm von der Gemeinde drei wenig leistungsfähige Spritzen und ein Wasserfaß. Schon im Jahre 1872 erwarb er eine Spritze System Jauk, die noch heute zum Wasserpumpen verwendet wird. Ihm nächsten Jahre fand die Fahnenweihe angeschafft. Hiebei zeigte die Bevölkerung volles Verständnis für die Bestrebungen des Vereines, der in besonders ausgiebiger Weise von der Gemeinde und der Sparkasse unterstützt wurde. Als erster Hauptmann fungierte bis zu seinem Tode im Jahre 1889 der Gerbermeister Josef S t e y e r. Hierauf wurde Heinrich S i d e r i ts ch zum Obmanne gewählt, der den Verein bis zum Umstürze leitete. Im Jahre 1892 erwarb die Feuerwehr eine große und sehr leistungs fähige Uberlandsspritze, die bis 1927 bei allen Bränden in Ljutomer und Umgebung in Tätigkeit trat. In den ersten 25 Jahren löschte der Verein 45 Brände, von denen besonders nachstehende zu erwähnen sind: Die Feuersbrunst Jljaševci im Jahre 1882 (32 Objekte), in Ključarovci (1884 — 43 Objekte) und in Even (1885). Nach dem Umstürze wurde der Besitzer Alois R a j h zum Obmanne gewählt, ihn folgte der Besitzer Martin Mihalič. Im Jahre 1927 wurde auf Betreiben der Stadtgemeinde zur Reorganisation des Vereines geschritten. Die Obmannstelle übernahm der hiesige Steuerinspektor Herr Lovro Kuharič, der den Verein seitdem erfolgreich leitet. Mit Hilfe der Bürgerschaft wurde eine große Motorspritze angeschafft, gleichzeitig aber auch ein Mannschaftsauto.. Beide Geräte wurden am 4. September 1927 eingeweiht. Als Patinnen fungierten die Frauen Varda und S i n i g o j. Im Jahre 1929 kaufte der Verein noch eine kleinere Motorspritze für auswärtige Brände. Patin nen waren die Frauen Zemljič und M i k l. In den Fahren 1929 und 30 wurde das geraum. Feuerwehrdepot mit dem Turm gebaut, das in der Nähe der Haltestelle steht. Den Bau ermöglichte in erster Linie die Stadtgemeinde, indem sie die Garantie für ein.Darlehen übernahm und beinahe alles notwendige Bauholz spendete, aber auch die Bevölkerung, besonders die Vereinsmitglieder selbst, bekundete ihr Verständnis für die Ziele des Vereines durch freiwillige Spenden, Arbeit und Materialfuhren. Das Feuerwehrheim wurde am 10. August 1930 ein geweiht. Der Verein hat sich somit sein 60-jähr. Gründungsfest zielgemäß vorbereitet. lj. Wassergenossenschaft. Auf Anregung der Stadtgemeinde wird in Kürze eine Wasserbaugenossenschaft gegründet werden, die sich mit der Regulierung der Ščavnica und Globetka befassen soll. Tie Vertretungen der Gemeinden Ljutomer, Stročja vas und Ce-zanjevci haben ihre Zustimmung erklärt. Die Gemeinde Noršinci wird allenfalls zum Beitritte gezwungen werden. In der Bor woche besichtigten das in Betracht kommen de Terrain zwei Wasserbau-Ingenieure aus Maribor. W , des Vereines statt und in den folgenden Jahren , . „ „_____________________ö wurden Schläuche, Leitern, Uniformen u^ej/einflnti. Die Modedame trägt7 außerdem Frauenwelt Das beliebte Jäckchen Der Gedanken des Jäckchens ist jetzt schon so allgemein geworden, daß es kaum noch eine Dame geben wird, die nicht ein Kleid mit einem Jäckchen besitzt. Und man muß sagen, vaß das Jäckchen die große Vorliebe, deren es sich überall erfreut, auch wirklich verdient. Gilt es, einem Kleid einen straßenmäßigen Anstrich zu geben, das Jäckchen verhilft dazu. Soll ein Nachmittagskleid gleichzeitig als Abendkleid dienen, so arbeitet man es ärmellos und gibt ihm ein Jäckchen aus gleichem Stoff mit Aermeln bei. So dient es auf zweierlei Art und ist im Handumdrehen zu verwandeln. Soll ein Rock zu einem ganzen Anzug ergänzt werden, so erhält er Bluse und Jäckchen oder Weste und Jäckchen. Wird ein Kleid mit abstechendem Stoff verlängert und modernisiert, so wird aus demselben Stoff ein Jäckchen hergestellt und man hat einen hochmodernen Anzug, der nicht aussieht wie „aufgearbeitet". Kein Stoff, der sich nicht zu einem Jäckchen verwenden ließe, so Samt, Tuch und Flanell als Jäckchen zum Waschkleid und zum wollenen Sportrock und Seide und Georgette für das Jäckchen ■ des eleganten Kleides. Dann arbeitet man auch Jäckchen aus Spitzenstoff oder aus Madeirastickerei-Stoff, die natürlich eigens für das bestimmte Kleid passen müssen. Ihre Länge muß gut ausgeklügelt sein — das gilt überhaupt "für alle Jackenformen — und Arten — sodaß sie weder die Harmonie des Anzuges stört noch die Ebenmäßigkeit der Erscheinung be noch die Leinenjacke zum wollenen Sportkleid und die glänzende weiße Seidenjacke zum schwarzen Kleid. Und wie hier erlaubt ist, was gefällt, so auch bei Schnittform u. Farbe. Lang oder kurz und mit Aermeln jeder Länge, in der Farbe des Kleides oder abstechend, immer ist das Jäckchen Trumpf- h. Kohlrabi-Rohkost. 6—10 Kohlrabi (je nach Größe), K I saurer Rahm. 20 Minuten. Kohlrabi schälen, fein wiegen oder reiben, etwas salzen und mit dickem sauren Rahm vermischen. Der Petrijünger Angelplätze Der erfahrene Grundangler wird wissen, wo die bevorzugten Standorte der einzelnen Raub- oder Friedfische zu suchen sind« Meist wird der Grund angier den fo genannten Krautstellen den Vorzug geben, wenn er seinem stillen Sport huldigt, denn ei weiß, daß sich die Friedfische hier wohl fühlen. Daß diese ihr Domizil an den Krautstellen aufschlagen, hat seinen guten Grund. Die Flora in diesen Wassern ist von Bedeutung, denn sie ist die Förderin der Fischnahrung aus der Kleintierwelt. Da aber der Friedfisch sich an diesen Kraut stellen wohl fühlt, folgt ihm auch der Raubfisch nach. Wer die Vorgänge am Fischwasser aufmerksam beobachtet, der wird finden/ daß abends gewisse Kleintiere die untergetauchten Planzen sich als Tummelplatz ausersehen; in gewaltigen Mengen sind sie hier vertreten. Der Brachse liebt ganz besonders solche Krautstellen. Viele Fricd-fische, wie Rotauge, Güster, Rotfeder unb andere, verlassen zur Sommerszeit diese Stellen nicht, und zwar deshalb, weil die Nahrung immer weniger wird, je weiter es der Mitte des Gewässers zugeht. Die dichten Pflanzenstellen find auch die Standorte der Fischbrut, denn hier findet sie neben der Atzung auch Schutz vor den Feinden. Der Barsch streift gern, die tieferen Wasserstellen bevorzugend, den Pflanzenwald ab. Auch kleinere Hechte sind hier zu finden, die größeren aber immer im oder vor dem Gelege, an Vorsprüngen usw. zu suchen. Barbe, Aland und Aitel lieben im allgemeineil das Gelege nicht, sind aber doch oft als Gast dortselbst zu finden. Was den betrifft, so nistet er sich gern unter über-hängendem Buschwerk ein und verrät feinen Standort durch das Klatschen des Wassers, wenn er zur Wasseroberfläche emporsteigt, um sich einen fetten Brocken zU holen. Ruscher- Bücherschau b. Cinema-revija Nr. 13. Juli 1931. Zagrabe, Preradičeva 12. Erscheint am 1. unb 15. des Monats. Einzelheft 5 Din, jährlich 100 Din. Es werden die Attraktionen des Tages von nah und fern in Wort und Silb geboten. b. öeZkoslovenska-jugoslaoenska revue. Herausgegeben von der čeho-jugosl. Liga in Prag und Beograd. Erscheint zehnmal itf Jahr und kostet 85 Din. Prag 2, Mikuland-ska 7. b. Funk-Magazin. Juli 1931. Monats schüft für Radio-Amateure. Wien 1, Pestalozzigasse 6. Einzelheft 16 Din. b. Neues vom Kosmos. Das Junihest Man hört von einigen schönen Gattenblumen, hört von den Ausgrabungen in Neapel neue Ergebnisse, liest über den Baumfalken, erfahrt Neues und Aufregendes von Sternennebeln. Man kann in dem reichhaltigen Heft über die Ursachen von Erdrutschen Nachlesen, erfährt von den phantastisch schönen, einsamen Kraterseen auf dek Insel Flores. Vierteljahrpreis des „Kosmos" (drei Hefte und ein Buch im Vierteljahr für 2 Reichsmark). b. Erneuerung des Berliner Bertrogs? „Geopolitik", Juniheft, „Sowjetrußland"' An der Spitze ist eine Diskussion zwischen einem ungenannten, offenbar offiziellen Sowjet-Mitarbeiter und dem Moskauer Berichterstatter der „Kölnischen", Dr. Just gestellt. Sodann werden die Kernfragen Rußlands sachlich und zuverlässig behandelt. Verkehrspolitik (Direktor ©aller), N® tionalitätenpreblem (I. Semjonow), Asien' Politik (K. Haushofer), Außenhandel (ß-Glanz). Wirtschaftliche Rundschau Wirtschaftslage in Mitteleuropa Im Allgemekien kann man die Feststel-machen, dag abgeschen van einer Beübung im Saisonbetrieb eine ins Gewicht fallende Erholung nicht festzustellen ist, und daß sich daS Hauptgewicht der Wirtschaft in Zunehmenden Maße auf die landwirtschaftliche Frage legt. Nachstehend sollen in Kürze die Wirtschaftslage und Konstelation in den mitteleuropäischen Staaten betrachtet werden. Oesterreich Die Diskonterhöhung der Rationalbank und der Schatzscheinkredit der Bank von England, der ein nicht zu unterschätzendes Moment in psychologischer Hinsicht darstellt, hat wesentlich zur Beruhigung beigetragen und die Atmosphäre von jener allgemeinen Nervosität befreit. Es hat sich gezeigt, daß nicht allein die österreichische Nationalbank, sondern auch die anderen Notenbanken entschlossen sind den Schilling von jeder Erschütterung zu bewahren; die Deckung des Schillings hat sich ein wenig gebessert und beträgt heute 54^ Prozente. Was das Ausland interessieren dürfte, ist, daß die österreichische Regierung ihrem Versprechen ge-ireu einen Regierungsentwurf betreffend die Neuregelung der Borkriegsverbindlich-lriten im Parlament eingebracht hat, doch sind unterdessen durch die finanziellen Schwierigkeiten der Kreditanstalt und die daraus erwachsenden Staatsaktionen, wie auch durch die ungedeckte Budgetsumme im Staatshaushalt, die Dinge augenblicklich indiskutabel geworden, da der Bund derzeit unmöglich neuen Belastungen gewachsen ist. Was die Handelspolitik anlangt, hat man, in des Wortes vollster Bedeutung, in letzter Stunde die Handelsverträge mit Ungarn und Jugoslawien, durch ein Provisorium vor einem Vacunm und einer Periode autonomer Zölle bewahrt. In den Abendstunden bes 30. Juni hat man die Gesetze fertigge-uellt, 5)ie um 12 Uhr nachts in Kraft treten Nutzten. Der Staatshaushalt weist eine so ^whsmbliche Lücke auf, daß Sparmaßnah-wen unvermeidlich sind, aber durchaus nicht Gebrauchen Sie nur Sichere Vernichtung aller Ungeziefer Der Erfolg wird Sie ln staunen versetzen ausreichen, es bedarf vielmehr einer aktiven Tat und die Besoldungssteuer der öffentlichen Angestellten ist nur ein Anfang von Not-Opfern, die Oesterreichs ohnedies schon schwer ausgeblutete Wirtschaft wird darbringen müssen. Die Industrie erhofft sich stärkere Beschäftigung aus dem Vertrag mir Ungarn. Ungarn Ueberraschenderweise haben die finanziellen Erschütterungen in Oesterreich und Deutschland an den ringarischen Grenzen haltgemacht und dies hängt damit zusammen, daß diesmal die ungarische Wirtschaft noch gär keine Kapitalien beansprucht hat. Sonst werben um diese Zeit die Vorbereitungen für die Finanzierung der Ernte in großem Ausmaß getroffen, Heuer herrscht noch immer Stille, was auf die Unübersichtlichkeit der Situation (Neuregelung des Getreidetermingeschäftes und noch unbekannte Abrechnung der Präferenzkontingente mit Oesterreich) zurückzuführen sein dürfte. Die ungarische Wirtschaft benötigt dringend eine neue Staatsanleihe, doch sind bisher nur von Seite Frankreichs Anbote Vorgelegen, die seitens der ungarischen Regierung als untragbar und indiskutabel bezeichnet wurden. Einen sehr schweren Schlag bedeutet für die ungarische Wirtschaft der nicht enden wollende Zollkrieg mit der Tschechoslowakei. Tschechoslowakei Die Staaten rings um die Tschechoslowakei haben ihre Diskontsätze erhöht, so Oesterreich, Deutschland und Ungarn und man hätte es als Selbstverständlichkeit erachtet, daß die Tschechoslowakei Schritt halten muß. Sie hat es aber unterlassen, den Zinssatz zu erhöhen, weil sie vom Standpunkt ausge-gangcn ist, daß die psychologischen Momente, wie Mißtrauen, Angst und Ungewißheit eine Kapitalsabwanderung aus der Tschechoslowakei in die Nachbarstaaten -mit höheren Zinssätzen, verhindern wird. Die Optimisten Erwartungen und Voraussagen für eine Er holung des Außenhandels zu Sommerbe-ginn, sind nicht in Erfüllung gegangen, gegenüber dem Vorjahre ist ein Rückgang zu verzeichnen, der fast ein Dritteil beträgt. Die österreichische Kreditanstalt hat die Aktienbesitze an tschechischen Industrien nicht etwa auf den Markt geworfen, das wollten alle Interessierten von aller Anfang an, ver meiden, sondern die Ueberführung in die Hände tschechoslowakischer Banken hat sich hinter den Kulissen, von der Allgemeinheit nahezu unbemerkt, vollzogen. Die Eisenbahnen, die seit jeher das Sorgenkind des tschechoslowakischen Staatshaushaltes war, weisen weiterhin sinkende Einnahmen und steigendes Defizit auf. Ob die Absicht des Eisenbahnministers die Lage der Bahnen durch Drosselung und Belastung des Autobusverkehrs zu heben, von Erfolg begleitet sein wird, ist wohl mehr als fraglich. Das Getreidemonopol in der Tschechoslowakei schwebt nach wie vor zwischen Himmel und Erde. Es ist beschlossen, aber noch nicht in die Wege geleitet, jedenfalls hat Jugoslawien den einmal gewählten Weg konsequenter eingehalten, als die Tschechoslowakei. Was früher über den Zollkrieg mit Ungarn gesagt wurde, gilt auch hier, er ist für beide Teile in großem Maße schädlich. Polen Das gesamte Wirtschaftsleben, Bankeneinlagen, Effektentransaktionen, Kreditgewährung, wird durch die Geldknappheit beeinflußt. Die Beanspruchungen sind sehr groß, die Befriedigung erreicht nur einen Teil, der Druck auf den Geldmarkt ruft die Landwirtschaft hervor. Die Eingänge sind angesichts der niedrigen Preise ziffernmäßig gering und sind jetzt, da die Vorräte erschöpft sind geradezu Null. Die Kohlenindustrie hat ein Anwachsen des Exports zu verzeichnen, das sehr zustatten kommt, da es den starken saisonmäßigen Ausfall wenigstens zu einem Teile aufwiegt, die Nafta-rpoduktion dagegen ist nicht in dieser Lage ' ib die Lage ist ziemlich mißlich. Die allgemeine wirtschaftliche Lage läßt also viel zu wünschen übrig, die Landwirtschaft aus bekannten Gründen, die Industrie, weil ihr der Markt im Ausland versperrt bleibt und der JnlaNdsmarkt schwach und arm an Geld ist. Schweiz Die Betrachtung der Schweiz soll man bei solchen -Gesamtansichten wirtschaftlicher Art, stets an das Ende setzen, denn erst dann sieht man, wie relativ gut die Dinge noch liegen, obgleich die Schweizer Wirtschaftskreise klagen. Eine Verschiebung der Wirtschaftslage ist in letzter Zeit nicht eingetreten, Depressionserscheinungen in einigen Branchen werden durch saisonmäßige Steigerung in anderen Branchen so ziemlich aufgehoben. Der Jnnenmarkt ist verhältnismäßig gut und un verändert geblieben, trotz mangelnder Konjunktur erhöhte sich die Zahl der größeren Unternehmen (Aktiengesellschaften) der Auslandsmarkt bildet die Achillesferse. Die schweizerische Industrie, die in so starkem Maße auf Export eingestellt ist, findet nicht nur den ganzen Kontinent von Zollmauern umgeben, sondern muß angesichts der unausgesetzten Zollerhöhungen und Aenderun-gen, die Kalkulation unausgesetzt auf neue Basis setzen. Die Banken der Schweiz haben aus Oesterreich und aus Deutschland große Kapitalien erhalten, teils sogar unter Zinsenverzicht, als vorsichtige und verantwortungsvolle Sachwalter dieser Einlagen, können sie damit auch nicht viel anfagnen, denn sie wissen wirklich nicht wohin damit. Nicht nur die Geldknappheit, sondern auch der Geldüberfluß macht Sorgen. Arme, reiche Schweiz! Dr. H. K. Nechberg über die Weltwirtschaftskrise Die Ursachen: das russische Dumping. London, 3. Juli. Die „Daily Mail", die eine Interview. Serie mit den großen Wirtschaftsführern über die Weltwirtschaftskrise veröffentlicht, bringt in diesem Rahmen heute sein langes Interview mit Arnold Rechberg in Berlin. Rechberg meint, daß diese Krise eine Konsumkrise sei, hervorgrufen durch die Zer. störung der Weltmärkte, durch die bolschewistische Agitation und das russische Du-mping.-Es sei kein Ende der Krise abzusehen, solange Europa nicht solidarisch diese Angriffe des Bolschewismus durch Gegenangriffe unschäd lich mache. Rechberg fügt zum -Schluß hinzu, daß die Welt noch an einer weiteren Krankheit leide, nämlich an der Stockung des Goldumlaufes. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o r, 4. Juli. Die Zufuhren beliefen sich auf 19 Wagen Heu und 6 Wagen Stroh. Heu wurde zu 65—80 und Stroh zu 50—60 Dinar per 100 Kilogramm, Stroh auch zu 1.50 Dinar per Garbe gehandelt. X Borstenviehmarkt. M a r i b o r, 4. Juli. Der Auftrieb belief sich auf 3i2 Stück. Die Kauflust war sehr rege; verkauft wurden 190 Stück. Es notierten per Stück: 5—6 Wochen alte Jungschweine Dinar 60—90, 7—9 Wochen 100—140, 3—4 Monate 160— 250, 5—7 Monate 350—400, 8—10 Monate 450—550, einjährige 600—700, das Kilo s Lebendgewicht 7—8 und Schlachtgewicht 9— 10 Dinar. X Wein- und Obstbaukongreß. Beograd, 3. Juli. Am 20. September findet in Beograd der zweite Kongreß für Wein- und! Obstbaufragen statt, an dem Delegierte aus-dem ganzen Lande teilnehmen -werden. Am? nächsten Tage findet die Eröffnung einer1 staatlichen Wein- und Obstausstellung statt/ X Starke Erhöhung der Vieh- und Fleischzölle in der Tschechoslowakei. Die-tfchechoslowakische Regierung hat die Zölle, für Bich und Fleisch erhöht und Mitte Jtotii in Kraft gesetzt. Der Schweinezoll beträgt 328 (bisher 308) Kronen per 100 Kilogramm Lebendgewicht, für Ochsen und Stiere beträgt der Zoll 160 (bisher 116), für Kühe 140 (bisher 102), für Jungvieh Der falsche Lreund Roma» von Th. £. Gottlreb (12. Fortsetzung.) »Ach, Harry, das ist es ja gerade, was ich 1° sehnlich wünsche: frei zu sein von den Banden, die mich an die Vergangenheit ketten, und deren eine mein Beruf ist! bestimme den Tag, an dem ich dir gehören — ich bin bereit! Und es soll mein heilstes Bestreben sein, dich glücklich zu ma-"E ich es kann!" ,'Tatjana ^— du kannst es!" jubelte er. Harry blieb so lange bei seiner Braut, J sie sich bereit machen mußte, um zum arietee zu eilen. Er brachte sie mit seinem %n dorthin und drang in sie, noch heute ttQ, bem Direktor wegen Lösung ihres Kon-gern - P erhandeln. Ihr anfängliches Zö Sie ichchand bald unter seinem Zureden. gab ihm das Versprechen »er Qn£ verabschiedeten sie sich voneinan-nächsten Tage, zur selben Zeit, In -f,r ^ wieder besuchen, von^m Ev Verliebtheit, ganz eingenommen Name» Uücksrausch, hatten beide den iammengefäz9?“™63' ber fie .Amtlich zu-ien: imtte, 3» erwähnen verges- obfirtüriA Voronow. Tatjana vermied es 4, und Harry dachte nicht daran. . . * 8 lana vhnte nicht, daß sie auf Schritt Copyright by Marie Brügmann, München. und Tritt von Boris und sein ckers-helfern beobachtet wurde. Boris haue ihre Zofe bestochen, die ihm Wort für Wort alles hinterbrachte, was sich in der kleinen Billa zutrug. So ahnte er die Gefahr, die ihnen allen drohte, wenn Tatjana plaudern sollte. Und er wußte nicht, wie er dies verhindern konnte. Wenn sie bis jetzt noch keinen Verrat geübt hatte, so konnte dies doch jede Stunde geschehen. Boris ließ nichts davon merken, welche Gedanken hinter feiner Stirn kreisten. Er kam im Büro tagtäglich mit Harry zusammen, und so sehr er auch verstohlen in dessen Zügen forschte, er gewahrte nichts, was ihm die Gewißheit geben konnte, daß Tatjana bereits gesprochen hatte. Harry war zu ihm gleichbleibend freundlich, teilweise sogar sehr herzlich. Als Boris aber gelegentlich in den Fabrikanten drang, zur Abwechslung mit ihm wieder einmal einen kleinen nächtlichen Bummel zu unternehmen, lehnte Harry entschieden ab. Er begründete diese Ablehnung mit geschäftlichen und — privaten Sorgen, die ihm für solche Vergnügungen keine Zeit mehr freiließen. Uebrigens spielten sie hier miteinander ein Versteckspiel- von dem sie beide wußten, daß es nicht von langer Dauer sein konnte. Harry war überzeugt, daß Boris von seinen Beziehungen zu Tatjana Kenntnis haben mußte. Und umgekehrt war dies bei Boris der Fall. Dennoch wagte keiner, daran zu rühren, aus instinktiver Furcht heraus, damit nur unliebsame Erörterungen heraufzubeschwören, die besser jetzt noch unterblieben. Boris aber konnte vorläufig noch beruhigt sein: Harrys Verhalten ihm gegenüber zeigte, daß Tatjana sein Doppelspiel dem Freunde noch nicht verraten haben konnte. Er wechselte die Farbe, als er bei Harry ein'trat und dessen ernstes Gesicht, das so ganz anders war als sonst, bemerkt hatte. „Nimm Platz, Boris! Was ich jetzt mit dir zu besprechen habe, wird etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen." Boronow ließ sich in einen der breiten Klubsessel fallen, spreizte die Beine übereinander und bediente sich aus Harrys Zigaret tenetui, das dieser ihm hinhielt. Er spürte doch ein klein wenig Gewissensbisse ob seines gemeinen Spiels dem selbstlosen Freunde gegenüber. „Was ich dir zu sagen, was ich dich zu fragen habe, betrifft Evelyne — oder besser gesagt: Tatjana Wolewska vom Kabarett „Apollo". Du kennst sie näher?" Das kam nun allerdings so schnell, so unvermittelt, daß Boris nicht Zeit fand, sich einen neuen Plan zurrchtMeaen. Was sollte er jetzt antworten? Wußte Wilbert die ganze Wahrheit, so war ein weiteres Verstellen und Leugnen gänzlich nutzlos. Wußte er sie noch nicht — warum ließ er ihn dann rufen? Was war geschehen? Boris beschloß, den Unbefangenen zu spielen und abzuwarten, was Wilbert Vorbringen würde. „Die nette, kleine Turnerin vom .Apollo' — natürlich! Das heißt, ich kenne sie jo wie du. — Wenn du sie inzwischen nicht vielleicht ein wenig näher kennengelernt hast!" fügte er, mit einem Versuch zu scherzen, hinzu. Harry unterbrach ihn: „Laß diese Scherze, Boris; mein Sinn steht jetzt nicht danach! Aber schließlich hast du ja recht: ich habe sie tiäljiy kennengelernt und erfahren, daß sie mit ihrem wirklichen Namen Tatjana Wolewska heißt und eine Landsmännin von dir ist." Boris entfuhr ein gutgespielter Laut der Ueberraschung. „Teufel — ist es möglich? Trifft man denn hier auf Schritt und Tritt Russen?" „Ja, wir haben hier viele", sagte Harry lächelnd. Er schilderte Boris nun feine wei--teren Zusammenkünfte mit Tatjana. Boris lauschte mit angehaltenem Atem. Er hatte nun die volle Gewißheit, daß das Mädchen bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen von ihren Beziehungen zu ihm und den ruffischen Freunden erzählt hatte. •130 (bisher 93), für Kälber 130 (bisher 93), für frisches Fleisch 320 (bisher 232) Kronen per 100 Kilogramm. X Eröffnung der Bakar-Bahnlime. Su- 8 a t, 3. Juli. Die neu erbaute Bahnstrecke Bakar—Bakar-Hafen wird am Sonntag, den 12. Juli feierlich eröffnet werden. Die Eröffnung wird in festlicher Weise unter Teilnahme von Vertretern verschiedener Korporationen aus dem ganzen Staate vor sich gehen. X Zollunionsberatung im Haag. PariZ, Z. Juli. Wie aus dem Haag berichtet wird, hat der dortige Schiedsgerichtshof die Verhandlung über die österreichisch-deutsche Zoll Union auf den 20. d. M. festgesetzt. X Oesterreichisch-rumänisches Handelsver-tragsprouisorium. Wien, 3. Juli. Bezüglich der geplanten Wiederaufnahme der österreichisch-rumänischen Handelsvertrags-Verhandlungen, bei denen die Initiative mehr auf seiten Rumäniens lag, will man ifich scheinbar auf ein drei Monate dauerndes Provisorium einigen, wobei die Einigung durch Notenwechsel zu erfolgen hätte. Jnerhalb dieses Zeitraumes sollen jedoch die ^Verhandlungen über den Abschluß eines DefinitivumS geführt werden. X Achtstundentag in Spanien. Madrid, 3. Juli. Staatspräsident Alcala Zamorra Unterzeichnete ein Dekret, mit' welchem in ganz Spanien der Achtstundentag eingeführt wird. X Stürmisches Steigen auf den Edelmetallmärkten. Im Anschluß an die Vorschläge (Hoovers hat sich die Lage auf dem Londoner 'Edelmetallmarkt vom Grunde aus geändert. .Die Platinhausse, die in den letzten Tagen zum Stillstand kam, ist von neuem in Gang 'gekommen. Auch aus dem Silbermarkt trat .regere Nachfrage auf und der Silberpreis zog um 2 Punkte an. :• ; Heitere Ecke ;v Mr." Aberdeen hat sich von seinen Londoner Bekannten ein altes, ausrangiertes Auto schenken lassen. Der Motor ist zwar total (kaputt (eine Reparatur würde Geld kosten, ikommt also nicht in Frage!), aber trotzdem (legt Mr. Aberdeen mit diesem Auto täglich hundert, ja, sogar zweihundert und mehr (Kilometer zurück, wenn es darauf ankommt. Und zwar ohne jeden Betriebsstoff! -Wie er das macht? Ganz einfach: er schiebt das Auto auf die Landstraße, hält das erste beste vorüberkom» Einende Auto an und bittet den Chauffeur, stein Auto anseilen zu dürfen, da der Motor "eine Panne habe. Ehe der Chauffeur noch (etwas antworten kann, hat Mr. Aberdeen •bereits kunstgerecht sein Auto angeknotet u. •winkt dem Chauffeur freundlich zu, doch end-i$tdh abzufahren. MAuf diese Weise fährt Mr. Aberdeen etwa •zwanzig bis dreißig Kilometer, bedankt sich ‘ljoflichft (Dank kostet ja kein Geld) und beginnt die Weiterfahrt am nächsten Auto... Eine entscheidende Versammlung des Autoklubs Telegramm vom 13. Mai 1931: Vorigen Donnerstag fand eine Versammlung des Autoklubs M. A. C. statt, in deren Verlauf es zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen Vorsitzendem und Kassier kam. Ein Mitglied, das sonst an Diskussionen uninteressiert war, erfaßte die Situation und unterbrach die Auseinandersetzung durch eine bedeutsame Rede, die wir deren Wichtigkeit wegen im Auszuge bringen: Geehrte Versammlung! Als loyalem Mitglied dieses Klubs ist es meine Pflicht. Sie wissen zu lassen, daß ich schon seit Jahren auf Dunlop-Gummi fahre, doch bis heute weder eine Panne hait-1 noch mir ein Unglück wiederfuhr . ., Emern. SPORT Schmeling bleibt Weltmeister Stribbling nach 15 aufregenden Runden mit technischem Knock out geschlagen Der Titelkampf um die Weltmeisterschaft im Schwergewichtsboxen wurde am Freitag abends im städtischen Stadion zwischen dem Deutschen Max Schmeling und dem Amerikaner Poung Stribbling aus-getragen. Der Kampf endete nach 15 äußerst dramatischen Runden mit dem Siege Schmeling durch technisches knock out. Schmeling bleibt damit Weltmeister. Der Kampf begann um 10.10 Uhr amerikanischer Zeit. Schmeling blieb durch alle 15 Runden ständig im Angriff, obwohl Cle v eland, 4. Juli. Stribbling verzweifelt kämpfte. Bon der 12. Runde an war Stribbling bereits so ermattet, daß er sich kaum mehr auf den Beinen halten konnte. In der 15. Runde griff Schmeling insbesonders heftig an, worauf der kalifornische Schiedsrichter, um Stribbling vor weiteren wuchtigen Schlägen zu bewahren, den Kampf abbrach und Cchme-ling zum Weltmeister erklärte. Das Publikum brachte Schmeling tosenden, nicht endenwollenden Beifall dar. Gradjanski" gegen „Maribor Um das Prestige des Maridorer Fußballsports pp 44 In der Entwicklung des heimischen Fußballsports bedeutet der große Kampf gegen den Ersten der neuen westlichen Liga einen enormen Schritt nach vorwärts. Es ist eine betrübliche Tatsache, daß der Spielverkehr gerade mit Zagreb, dem großen Zentrum des jugoslawischen Fußballsports, bisher so viel zu wünschen übrig ließ. Außer den beiden sensationellen Auftritten der „Concor-dia" vor langen Jahren, weilten hier nur minderwärtige oder ersatzgeschwächte Mann schäften, die nicht imstande waren, die wirkliche Stärke der Zagreber Fußballklasse zu präsentieren. Die Folge dieser Nachlässigkeit war, daß man in Zagreb, geschweige denn in Beograd, von der sportlichen Entwicklung der Draustadt soviel wie nichts wußte. Da auch der stets lokalpatriotische L.N.P. kein Interesse zeigte, unsere Mannschaften zu verschiedenen Anlässen heranzuziehen oder zu befürworten, kam es nicht allzu überraschend, als man von einer Mitwirkung der Mariborer Vereine in den Li-genlämpfen nichts wissen wollte. Der heutige Kampf gegen den prominentesten Ligenvertreter stellt zwar den Kreismeister vor die größte Aufgabe, doch wird der Spielverlauf genügend Ausschlüsse über das wirkliche Kräfteverhältnis geben. Zagreb ist zwar unseren Mannschaften überlegen, doch dürften unsere Mannschaften imstande sein, würdig die Farben Sloweniens zu vertreten, um so den Beweis ihrer Befähigung für die Teilnahme an den Staatsmeisterschaften zu erbringen. Dieses Schlagertreffen geht h e u t e Samstag, um 18.15 im Volksgarten vor sich. Vor dem Abschluß der Fußballmeisterschaft Sonntag um halb 18 Uhr tragen die Athletiker aus Celje und Kreismeister „Ma ribor" am Sportplatz im Volksgarten das zweite Semifinalespiel um die Meisterschaft des Draubanats aus. Dem Spiel wird ein ganz besonderes Interesse entgegengebracht, zumal die Gäste das erste Treffen für sich entscheiden konnten. Der Schlußsieg wird demnach der Ausgang des morgigen Tref fens entscheiden. Den Athletikern genügt deshalb ein Unentschieden, wogegen „Ma- ribor" eine Differenz von mindestens zwei Treffern erzielen müßte. Das Treffen wird der Ljubljanaer Schiedsrichter Cimperman leiten. „Rapid" in Kapfenberg Wie schon berichtet, konnten die Schwarz, blauen vergangenen Sonntag in Kapfenberg gegen den dortigen Sportklub einen schönen 5:4 (4:1!)-Sieg erringen. Hebet das Spiel schreibt das „Grazer Volksblatt" u. a.: Die Mariborer, welche eine faire, sympa-thische Elf ins Feld stellten, konnten ihre er« warteten Vorzüge, Schnelligkeit und Härte in reichstem Maße zur Geltung bringen. Unter den Stürmern fiel besonders der rechte Verbinder W e r b n i g auf, der auch drei Tore schoß. — Spielverlauf: Das erste Tor erzielte Kapfenberg in der 11. Minute durch einen gut getretenen Freistoß von Breier. Eine Minute darauf erfolgte der Ausgleich durch H e l l e r. In der 25. und 33. Minute fielen die weiteren Treffer durch den schußgewaltigen W e r b n i g und in der 40. Minute stellte H a r d i n k a den Halb, zeitstand auf 4:1. Kurz nach der Halbzeit erzielte W e r b n i g das 5. und letzte Tor für „Rapid . Nun gingen die Kapfenberger zum Generalangriff über. In der 15. Mi-nute schoß Kohout, 25. Min. Rogy, 29. Minute Breier für Kapfenberg die' Tore. Der Ausgleich und Sieg blieb den Kapsenber-gern leider versagt. Flnale in Wimbledon Wood und Aussem die Sieger. Nach dem schweren Sturz im Semifinale gegen den Franzosen. Borotra ist der junge Amerikaner Shields zum Schlußspiel gegen Wood nicht angetreten. Wood wur de ohne Kampf zum Sieger erklärt. Die größte Ueberraschung bot das Dameneinzel, wo die Deutsche Cilly A u ff e nt den Sieg errang. Ihre Gegnerin war Hilde Krahwinkel (Deutschland). Cilly Aussem siegte mit 6:3, 7:5. Das deutsche Finale bedeutete eine nicht geringe Sensation für Wimbledon. Banatsmeisteeschast Der Radfahrer Wie berichtet, wird morgen, Sonntag, au der 136 Kilometer langen Strecke Ljublja na—Maribor die diesjährige Radmeister schaft des Draubanats ausgetragen. Dei Start erfolgt um 6 Uhr morgens in Ljub ljana, während das Ziel in Maribor dein städtischen Wasserwerk in der Tražška cest, festgesetzt wurde. Die ersten Rennfahrer di'ir ten zwischen halb 10 und 11 Uhr vormittag-Eintreffen, worauf alle Sportler aufmerksuu gemacht werden. Das Rennen wird von Ce nioren und Junioren bestritten. Am Nachmittag findet mit der Abfahr um 14 Uhr vom Hauptplatz eine Verbands Die Pauschalumsatzsteuer Das Gesetz über die Pauschalumsatzsteuer, durch das die Vorschriften des Umsatzsteuergesetzcs vom 31. Januar 1922 mit seinen späteren Abänderungen ergänzt und geändert werden. Meröffentlicht im Amtsblatte, „Službene No-. Ovinek, Nr. 182, vom 12. August 1930). t C Sl- (1) Der Finanzminifier kann für einzelne Produktions- und Handelsgeschäftszweige, nach vorherigem Anhören der Vertreter der betreffenden Wirtschaftszweige, die Umsatzsteuer und «ihre Einhebung durch Verordnungen jeweils so ; regeln, daß die Steuer für alle Artikel, die aus 'einer Ware oder deren Bestandteilen angefertigt 'werden, auf einmal in einem gemeinsamen Satz fkPauschalsteuer) beim Produzenten, bei der Giif fuhr oder beim Kaufmann (Lieferanten) entrichtet) wird. , (2)" Die Voraussetzungen, Arten, Sätze, den •Umfang und die Gültigkeit der Pauschalstener, isowie andere besondere Bestimmungen über das (Verfahren und die Strafen wird der Finanz-Minister, soweit sie nicht schon in diesem Gesetz ^vorgesehen sind, im Einvernehmen mit den zuständigen Ministern für die einzelnen Produk-' •_ durch Verordnungen festlegen. 8 2. tfl) Die Pauschalsteuersätze werden nach den .schatzungsweisen durchschnittlichen prozentuellen u schätzungsweifen durch J - Umsätzen (Umfatzphasen), idnr welche sich eine Ware (Bestandteil der Wa-,«) gewöhnlich bewegt, sowohl unmittelbar vom Produzenten zum Verbraucher als auch mittel« hN-p.om^Pr^hz^ten^üb^r.den Kleinverschleißer oder aber über den Großverschleißer und den Kleinverschleißer zum Verbraucher, unter Berücksichtigung der Preissteigerung im Zwischenhandel, Beim liebergang der Ware aus einem Besitz in den anderen festgesetzt. (2) Die Pauschalsteuer wird in der Regel alle Anschaffungen (Umsätze) umfassen, die mit einer Ware in unverändertem Zustande vocgenom-men werden (Handelsumsatz). Wo dies indessen möglich ist, kann die Pauschalsteuer auch so eingerichtet werden, daß sie auch für Anschaffungen der Vorprodukte umfaßt, die für die Herstellung der betreffenden Ware erforderlich waren oder verwendet wurden, und ebenso auch die Anschaffungen der späteren aus dieser Ware angefertigten Erzeugnisse (kombinierte Pauschalsteuer). Welche Umsatzphasen mit der Pauschalsteuer konkret gedeckt sind, ist für jede von der Pauschalsteuer erfaßte Ware in den Verordnungen besonders zu bezeichnen. (3) Für Unternehmungen, die nur Halbfabrikate bearbeiten oder zurichten, die von einem anderen Produzenten geliefert wurden, der zur 3Akuog per Piuschalsteuer auf Fertigwaren ver pflichtet ist, ist, soweit dies möglich ist, nur ein matztger Steuerzufchlag festzusetzen, damit das Fertigprodukt des Verarbeiters ebenso hoch belastet wird als das Fertigprodukt des Unternehmers, von dem das Halbfabrikat Bezogen wurde, durch die Paufchalsteuer belastet wird. (4) Um eine gleiche Steuerbelastung für gleich artige im Inlands erzeugte Ware zu erzielen muß bei der Festlegung der. Pauschalsteu°r auf Waren, die aus dem Auslande eingeführt werden, auch die vorhergehende Belastung zum Aus druck kommen, der im konkreten Falle die Rohmaterialien, Halbfabrikate und das andere für die Erzeugung einheimischer, der. ausländischen gleichartiger Ware, erforderliche Hilfsmaterial siegt. (UsgseiMpmrsLaHW). 8 3. (1) Die Pauschalsteuer auf Waren, die im Inlande erzeugt oder verarbeitet werden, haben alle jene Personen zu zahlen, die durch Verordnungen (§ 1, 2) als Zahler für die betreffenden pauschalierten Phasen bezeichnet werden. (2) Der Steuerpflichtige, der für irgendeine Anschaffung (Einfuhr) eine Pauschalsteuer zu entrichten hat, kann, und auf ausdrückliches Ver langen der anderen Vertragspartei muß er die Pauschalsteuer ganz oder teilweise nebst dem Anschaffungspreis und den Kosten der Dienstleistung ganz oder teilweise in der Rechnung (Faktura) besonders verrechnen. (3) Der Lieferungsempfänger kann von dem Preise, den der Lieferant in Rechnung gestellt hat, nicht jenen Betrag in Abzug Bringen, der als Steuer für den Weiterverkauf oder die Weiterverarbeitung des Artikels zu zahlen. ist. (4) Verboten ist die besondere Anrechnung der Steuer in Rechnungen für solche Waren, die nicht der Pauschalsteuer unterliegen, sowie von seiten, jener Pauschalsteuerpflichtigen, die nicht Umsatzbucher nach § 9 (2) B zu führen Brauchen. (5 ) Von der Pauschalsteuer wird der Umsatz bis zum Verbraucher erfaßt. Als Verbraucher im Sinne dieses Gesetzes ist jene Person auzu-fefjen, die Ware für welche Zwecke immer, außer für den Weiterverkauf, in unbearbeitetem oder unverarbeitetem Zustande, anschafft Wenn eine solche Person dieselbe Ware später weiterverkauft (alte Bücher, Kleider usw.). so unterliegt sie der allgemeinen Umsatzsteuer (1%). Wenn aber die angeschaffte Ware weiter be- oder verarbeitet wird, ist als ihr Verbraucher jener anzusehen, der sie be- und verarbeitet. Das Produkt einer solchen Be- oder Verarbeitung wird aber als neuer Artikel angesehen, deren Umsatz Wenfalls selbständig der Steuer; unterliegt, soferne nicht auch eine solche Verarbeitung beim Halbfabrikat von der kombinierten Pauschalsteuer umfaßt wird. #> Siehe Art. 8 Absatz 2 der Verordnung. 8 4. (1) Die Pauschalsteuer wird bei der Einfuh bei den Zollämtern für jede Ware gefonder; gleichzeitig und auf dieselbe Weise entrichtet, toi alle übrigen Abgaben beim Zollamte, ohne Rio sicht darauf, ob die betreffenden Personen Unter nehmet sind oder nicht. (2) Ter Finanzminister kann zeitweise für ge wisse Warengattungen ihren Durchschnittswei festsetzen und anordnen, daß dieser ohne all Zuschläge als Grundlage für die Feststellung de Ausgleichspauschalsteuer genommen werde. (3 ) Soferne der Wert der eingeführten War nicht durch einen Bestimmten Satz festgesetzt is ist als Steuergrundlage bei der Einfuhr da Entgelt anzusehen, das der ausländische Liefe raut in Rechnung gestellt hat (Fakturenprei-oder der deklarierte Wert, falls eine Original rechnung fehlt. In beiden Fällen sind nach de Bestimmungen des Artikels 6 des Umsatzsteuer gefetzes hinzurechnen der Einfuhrzoll, die Neben spesen und die übrigen staatlichen Abgaben, sc ferne diese nicht in der Rechnung bezw. im de klariertem Werte enthalten sind. Wenn die Ein fuhrsendung Waren verschiedener Arten enthält fbr Vw verschiedene Ausgleichspauschalsteuersätz festgesetzt sind, ihr Wert aber nicht einzeln, sov dem gemeinsam, für die gesamte Ware angege Ben ist, wird als Steuergrundlage der Gesamt wert genommen und darauf unter Zuschlag de S der Nebenspesen usw. der höchste Pan fchalsteuersatz angewendet, der für die in de Sendung enthaltene Ware vorgesehen ist. En! m ri1*;,, bung auch Waren, die nicht de Paufchalsteuer unterliegen, so wird auf sie diese verfahren nicht angewendet. Wenn der Inipor keur die Originalrechnung nicht übergibt ode den Wert der Ware nicht anmeldet bezw wem das Zollamt findet, daß der Wert nach de Rechnung oder Deklaration offenkundig zu nied jUß ist, nimmt das Zollamt als Steiiergrundlao' den gewöhnlichen Wert der betreffenden War *) Siehe Verordnung Art. 9 (1). im Inland«. . (Nachdruck verbottu Partie nach Slov. Bistrica statt. Laternen ™ mitzunehmen. Gäste herzlichst willkom-snen! Alle Verbandsvereine werden ersucht, Mitglieder rechtzeitig erscheinen zu lassen. : S. K. Svoboda. Sonntag, den 5. d. ha» sich um 13 Uhr folgende Spieler am Hauptbahnhofe einzufinden: Logar, Leben, Gruber, SinkoviL 1, Harner, Cafuita, Brez-RuLiö, Sinkoviö 2, Rožmarin, Vidmaj, ®ttach; Reserve Rottman und Janžekovič. , : „Edelweiß 1900". Sonntag zwischen halb io und* 11 Uhr Empfang der Rennfahrer beim Wasserwerk. Zusammenkunft Andori. Nachmittags Verbandsvartie nach Slov. Bistrica. Treffpunkt um halb 15 Uhr Clsi Hauptplatz. Laternen mitnehmen. Gäste willkommen! Schach Redigiert von V. P i r c. Die Schacholympiade in Prag Am 12. Juli beginnen in Prag im Rahmen ^er diesjährigen Schach-Olympiade die gro-^en Mannschaftsländerkämpfe, die sich nach den bisherigen Meldungen zur größten Schachveranstaltung aller Zeiten zu gestallt1 versprechen. 21 Staaten haben ihre Teilnahme zugesagt, der Staat entsendet 4 ^vieler und einen Ersatz mann. Nur bei den Länderkämpfen, abgesehen von den zahlrei-chen Nebenveranstaltungen der Olympiade, ^erden also 105 repräsentative Schachspie-er> größtenteils Meister, mittun. Die Listen der einzelnen Staaten weisen ®lne ganze Reihe hervorragender Namen auf. 0 kämpft in der sonst schwachen französischen Mannschaft der Weltmeister Dr. A I-c h i n, ferner spielen die Großmeister n u b i n s t e i n, Dr. Tartakower (beide für Polen), Bogoljubow (für Deutschland), Spielmann (für Oesterdeich), Dr. Vidmar (für Jugoslawien) usw. ls Favorits gelten nach dem Urteil der aus-dndirchen Presse vor allen die Mannschaf-Jugoslawiens (Dr. Vidmar, Kostič, Dr. Stalo$, Pirc, König) und Oesterreichs (Spiel pann. Grünfeld, Kmoch, Becker, Lokvenc). erner der jetziger Mannschaftsweltmeister Sieger der Olympiade in Hamburg, Po-(Rubinstein, Dr. Tartakower, Przepiorka, ^akarczyk, Frydmann) und Deutschland °goljubow, Wagner, Richter, Ahnes, Hel- fe iing). Stark sind ferner die Teams Ungarns (L. jeiner, E. Steiner, Havasi, Dr. Vajda, erk), der Tschechoslowakei (Flohr, Gilg, Poäensky, Rejfič, Dr. Skalička), Englands ultan Khan, Yates, Winter, Wahltuch, Tho JPas) Nordamerikas (Marschall, Kashdan, orowitz, H. Steiner, Dake), Lettlands (Mat ison, Apšenieks, Petrov, Feigin, Hasenfuß) and Schwedens (Stahlberg, Stoltz, Berndt-^°n’ Lundin. Jacobson). Die übrigen Staaten verden sich voraussichtlich nicht plazieren dnnen. Es spielen noch: Belgien, Frank-. r^c*1’ Holland (das heuer eine schwächere annschaft entsendet), Italien, Norwegen, chweiz, Spanien, Dänemark, Finnland, Li-auen und Rumänien. D>e Olympiade wird von 12. bis 26. Juli auern. Das Protektorat hat Präsident M a- a r y k übernommen. Außer den Länder- _ arnpfen wird noch ein Turnier um die Da- feetlWe*tmeisterschakt ausgetragen werden, rtler ein internationales Hauptturnier und n Hauptturnier B (letzteres mit 32 Teilneh «iern). r ■ • Radio Sonntag, 5. Juli. 10 u 6 I j a n o 9.30: Kirchenkonzert. — dua ci ^adigt. — 20.45: Uebertragung fon — Beograd 12.30: Mittags-— 17.30: Nationalweisen. — 20: 2y Epnzert. — 21: Violinkonzert. _ tzr ' Balalaika-Orchester. — 28 t e n 10: ^orvorträgtz der Wiener Sängerknaöen. .'05: Symphoniekonzert. — 17.30: tea « Iid^e§ Konzert. _ 22.10: Populä-s Sfonzert. — Mühlacker 17.30: Kon ' ~~ 20.30: Kammermusik. — 22.35: Wftl. — Toulouse 20.15: Sym-^3 4b— 21; Kammermusik. — ' Monaten (Schubert). 9t o m 21: Ope- rettenabend. — 23 r a g 19: Populärer Liederabend. — 19.20: Tschechische Iazztompo sitionen für zwei Klaviere. — 20.20: Harmonikakonzert. — 21: Blasmusik. — 22.15: Jazzband. — Mailand 20.45: Opernabend. — Budapest 19: Ungarisches Konzert. — 20.35: Lustspielausführung, danach Zigeunerkonzert. — Warschau 20.15: Philharmonisches Konzert. — 22.30: Klavierkonzert. — 23: Leichte und Tanzmusik. — D a v e ntry 21.05; Kammermusik. , Kino Burg-Tonkino: Nur bis Sonntag wird der 100% ige deutsche Sprech- und Tonfilmschlager „Ein Tango für Dich" mit Willy F o r st, Fee M a l t e n und Ernst V e r e-bes gezeigt. Union-Tonkino: Die entzückende Dolores delRio im wundervollen Großtonfilm „Evangeline". Aus aller Well Das Äubiläum des Kasinos in Monte (Sarlo Wie bereits berichtet, feiert das Kasino von Monte Carlo in diesen Tagen den 70. Jahrestag seines Bestehens. Die Direktion beschloß, das Jubelfest in bescheidener Form zu begehen, da die - Weltkrise sich auch m Monte Carlo auswirkt. Die Einkünfte des Spielkasinos sind im rapiden Sinken begrift fett, während der große Umfang des Unternehmens immer neue Geldinvestierungen beansprucht. In Den 50iger Jahren des 19. Jahrhunderts stand das Fürstentum Monaco am Rande des Ruins. Prinz Karl der Drittewon Monaco faßte den Entschluß, um die finanzielle Lage seines' kleinen Landes zu verbessern in Monte Carlo einen Spielklub zu gründen und zwar nach dem Muster der Spielhäuser, die in verschiedenen deutschen Kurorten wie z. B. in Wiesbaden, Baden-Baden und Homburg damals existierten und sich eines großen Zuzuges des Publikums erfreuten. Zwei Pariser Journalisten, Äußert und Langlois, eröffneten 1856 mit einem Grundkapital von 2% Millionen Francs den ersten Spielklub in Monte Carlo, der sich „Palais de. la Condamine" nann te. Das Unternehmen ging nach kurzer Zeit in Konkurs. Der zweite Pächter Frossard und der dritte Duval hatten gleichfalls keinen Erfolg. Prinz Karl übergab die Konzession einer neuen Gesellschaft, die ein Herr liches Küstenterrain an einem in das Meer hineinragenden Felsen erwarb und ein prächtiges Kasino-Gebäude errichten ließ, das 1861 eingeweiht wurde. Auch diese Gesellschaft endete mit Konkurs und erst ihr Nachfolger, Francois Blanc, verstand es, das Unternehmen zu entwickeln und ihm Weltruhm zu verschaffen. Francois Blanc machte eine merkwürdige Laufbahn durch. Er war Kellner in einem Pariser Lokal. Sein unruhiger Geist verleitete ihn zu unsauberen Geldgeschäften. • Verschiedener Betrügereien angeklagt, wanderte er ins Gefängnis. Nach Verbüssung der Strafe ging er nach Deutschland und gründete im Bad Homburg vor der Höhe ein Spielhaus. Das Geschäft blühte -und Blanc verdiente daran viel Geld, bis Bismarck dem Hasard-Spiel einen rücksichtslosen Kampf ansagte und alle Spielkluüs in Deutschland schließen ließ. Mit 15 Millionen Francs Barkapital, die er aus seinem Hamburger Unternehmen her* ausgewirtschaftet hatte, übernahm. Francois Blanc das Kasino von Monte Carlo. Da in den deutschen Bädern keine Spielkasinos mehr existierten, fühlte sich Francois Blanc als Monopolist und verstand es, die günstige Lage glänzend auszunützen. Blanc hin (erließ seinen Erben ein Riesenvermögen. Sie führten das Geschäft bis 1923 und gerieten dann infolge des Sturzes der französischen Währung in Schwierigkeiten. Der bekannte griechisch-englische Rüstungsindu-strielle und Multimillionär Sir Basil Za-haroff erwarb das Kasino von Monte Carlo für den Preis von etwa 300 Millionen Dinar. Die von Zaharoff gegründete Aktiengesellschaft übernahm den Betrieb und verwaltet ihn bis auf den heutigen Tag. Die kleine Vrinzeffin Ragnhild Als im Jahre 1905 Norwegen die Personalunion mit Schweden löste, erklärte sich die überwiegende Mehrzahl des norwegischen Volkes für eine selbständige norwegische Monarchie. Die Wahl fiel auf den dänischen Prinzen Karl, der unter dem Namen Haakon VII- den Thron Norwegens bestieg. Vor zwei Jahren heiratete König Haakons Sohn, der Thronfolger, eine schwedische Prinzessin, die ihm ein Jahr später eine Lachter schenkte, Prinzessin Ragnhild. Dieses Ereignis versetzte das ganze Land in ungeheure Erregung. Die Geburt eines Sohnes, des zukünftigen Königs, würde in Norwegen nie einen solchen Sturm der freudigen Begeisterung entfachen. Die große Freude der Norweger war darauf zurückzusüh-ren, daß im Verlaufe von etwa 600 Jahren, seit der Regierungszeit des Königs Haakon dem Fünften, die Geschichte Norwegens keine einzige Prinzessin verzeichnen konnte. Alle Frauen und jungen Mädchen, die den Namen Ragnhild trugen, gründeten einen Verein und schenkten der kleinen Prinzessin ein Platinkreuz, mit Edelsteinen geschmückt. Das Kind wurde mit zahlreichen Geschenken übechäuft. In diesen Tagen vollendet die kleine Prinzessin ihr erstes Lebensjahr. Bereits einige Wochen vorher begann Norwe-rgen zum Geburtstage zu rüsten. Die Zeitungen und Zeitschriften druckten täglich die neuesten Bilder des Kindes ab. Das Palais des Thronfolgers verwandelte sich in ein großes Postamt: die Glückwunschtelegramme und Pakete sind ohne Zahl. Für die Unmengen eingetroffener Blumensendungen wurde ein großer Saal bereit gestellt. In Oslo konnte man am Nachmittag des Geburtstages der Prinzessin Ragnhild keine einzige Blume mehr finden. Alles war ausverkauft zu Ehren des Lieblingskindes Norwegens. Leningrad, 2. Juli. Das unter der Leitung des Akademikers Joffes stehende physikalisch-technische Institut hat das Problem der Erschließung der Svnnenenergie mit Hilfe von Photoelementen gelöst. Am Institut werden jetzt neuartige Photoele-menie Her gestellt, mit denen die laboratori-schen Versuche in weit größerem Umfang zur Durchführung gelangen werden. Schmerzerfüllt geben die Unterzeichneten allen Verwandten, Freunden und Bekannten Nachricht, dass ihre innigstgeliebte Mutter. Grossmütter, Schwester und Tante, Fiau Juliane Bogina geb. Rušnik Hausbesitzerin Freitag, den 3. Juli an einem Herzleiden im Alter von 52 Jahren gottergeben verschieden ist. Das Begräbnis der teuren Verblichenen findet Sonntag, den 5. Juli um halb 16 Uhr am Friedhof in Makolah statt. Wir bitten der Toten ein ehrendes Andenken zu bewahren und sie ins Gebet einzuschließen. Makolah, den 3. Juli 1931. Ivan Bogina, Gatte Karl und Franz. Söhne Alle übrigen Verwandten. Maria, Tochter 8430 Sommer-Fahrplan gltlg ab 15. Mai 1931. Ankunft der Züge in Maribor Hbhf. Zeit Zugsart aus 0.25 0.50 2.55 3.25 6.45 7.35 7.42 8.12 9.11 9.25 11.36 12.24 12.47 13.51 14.01 14.35 14.45 15.00 15.11 15.15 17.49 17.59 18.17 18.26 20.45 21.26 21.39 22.22 22.48 Schnell Personen Gemischt Personen Schnell Gemischt Schnell Gemischt Schnell Personen Gemischt Personen Split. Sušak Wien Berlin. Wien Triest. Fiume, Budapest Ljubljana. Čakovec Prevalje St. Ili Wien Budapest. Mur. Sobota Ljubljana. Zagreb Triest. Zagreb Mürzzuschlag Klagenfurt Villach (15./6.—10./9.) Prag. Wien Št. Ili (Sonn- u. Feiertg.) Split. Beograd Triest. Fiume Št. Ili (an Werktagen) Budapest (15./6,—10./9.) Budapest Mur. Sobota Triest. Zagreb Wien Fala Št. Ilf Klagenfurt Wien Ljubljana, Zagreb fCotoriba. Mur. Sobota Abfahrt der Züge von Maribor Hbhf. Zeit Zugsart nach C.55 Schnell Wien 1.15 „ Triest. Fiume, Budapest 3.18 Split. Sušak 3.45 „ Wien, Berlin 5.15 Personen Mur. Sobota. Budapest 5.30 H Ljubljana. Zagreb 5.40 M Klagenfurt 6.30 Gemischt St 111 6.55 Personen Wien 9.10 Zagreb. Triest 9.40 .,** Wien 11.50 Kotoriba. Mur. Sobota 13.15 Wien 13.18 Klagenfurt 13.28 Gemischt St. Ili 13.30 Personen Rakek 14.23 Schnell Triest. Fiume 14.28 Budapest (15./6.—10./9.) 14.36 ., Split. Beograd 14.50 Personen Brezno (Sonn- u. Feiert) 15.32 Schnell Villach (15./6.—10./9.) 15.45 Wien, Prag 16.55 Personen Fala (an Werktagen) 17.00 Mur. Sobota. Budapest 17.25 Zagreb. Triest 18.40 Klagenfurt 18.45 Gemischt St. m 20.13 Personen Wien 21.50 h. n Zidani most. Čakovec >»»«» Witz und Humor Geistlicher (bei einem Mitglied seiner Ge meinde zu Besuch)' „Nun sag' mir mal, Tommy, glaubst du, daß der Walfisch den Jonas verschlungen hat?" Der Kleine: „Ja, freilich!" Geistlicher: „Das ist recht, Tommy, baS ist recht! Und nun sag' mir bloß noch, warum du das glaubst?" Der Kleine: „Weil ich sonst Keile krieg'!" „Wie war's denn gestern nacht", sagt Mops zu Pinterling, „bist du noch rechtzeitig vor dem drohenden Gewitter heimgekom men?" „Das schon", erzählt Pinterling, „aber meine Frau erwachte gerade, als ich ins Zimmer trat, da ging erst das richtige Gewitter los" Der bekannte Wiener Frauenarzt heimrat Bumm geriet eines abends in eine Herrengesellschaft, die vorwiegend aus höheren Militärs bestand. Dabei kam es zu folgendem, amtlich beglaubigten Intermezzo: „Gestatten, daß ich mich vorstelle. General der Artillerie v. Schwerdfeger!" — „Bumm!" — „General der Artillerie von Schwerdfeger!" — „Bumm, Bumm!" — „General der Artillerie v. Schwerdfeger!" — „Bumm, Bumm, Bumm!" — Hier verhinderte das Eingreifen des hinzutretenden Gastgebers eine weitere explosive Zuspitzung der gefahrvollen Situation. * Immer elegant! In einem Walde Lei Graz erschoß sich ein früherer Husarenleutnant Baron Knobloch, wegen finanziellen Schwierigkeit?" fand ihn gut an- gezogen; die weißen Hßidschuhe und Monokel fehlten nicht einmal. JCCemet A I^AAAAAAAAAAAAAAAAAA. Verschiedenes Französisch gewissenhafte Vor' Bereitung zur Wiederholungsprüfung bei Lang, Dravska ul. 8 8064 Beachtenswert! Auf frequen-tiertestem Posten in Maribor gelegenes Büro mit gröfeemt Räumlichkeiten (Straßenlokal) übernimmt jeder Art geschäftliche Durchführungen, Organisation (Versand, Filiale usw.). Gefl. An tr. Postfach 4. Maribor. 8235 Professor unterrichtet Mittelschüler für Nachprüfungen aus Französisch, Latein, Slowenisch und Deutsch. Adr. Verw. 8934 Buschenschank Sock-Weingartcn, Meljski hrtb 4, beste Weine 8 und 10 Din. 8375 Handelshochschüler, versiert in allen £ aufm mm. Arbeiten, deut* sche, französische und englische Korrespondenz, sucht für die Dauer der Ferien. Beschäftigung. Adr. 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