Zeitung. Nr. 221. Prännmerationsprei«: Im Comptoir ganzj. fi.1l, halbj. 5.5N. Yür die Zustlllung in« Hau« halbj. 50 kr. Mit der Post »anzj. fi. 1b, halbj. fi. ?.b0. Dinstag, 29. September Inlelti«n,glbühl: yür Net« Inserate bi» ,« « Zeilen «5 ll., gießeie pr. Zeile S lr.; bei «lte. ren wiebtlholungen pr, Zeile » lr. 1874. Amtlicher Theil. 3e. l. und k. Apostolische Majestät haben mlt Aller, höchstem Handschreiben vom 23. September o. I. dem » l Kammer« Johann Grasen v. Wilczet die Würde twts geheimen Rathes allergnildlgst taxfrei zu verleihen Ltluht. S«. k. und l. Apostolische Majestät haben mit Aller-Mslrr Entschließung vom 22. September d. I. den Gymnasialprosessor in Salzburg Dr. Egyd Schreiber ^um Director der Staats-Realschule in Görz und zum lachmiinnlschen Milgliede des LandeSschulratheS der ge-'liisteten Grafschaft Görz und Gradisca, ferner den Di-«clor der Communal-Unterrealschule in Iägerndorf Llbor veiler zum Director der SlaatS-Realschule in Trieft alleraniidigst zu ernennen geruht. Stremayr m. p. Der Minister für Cultus und Unterricht hat den Ualschuldirector in Görz Dr. Egyt> Schreiber als "itglied des görzer Landesschulrathes mit den Functlo "tn eines LandeSschulinspectorS bezüglich der italienischen "ollsschulen von Görz und Gradlsca betraut. Die l. l. Iinanzdireclion für Kraln hat die Rech. ^ungsosficiale Jakob Zabulovic und Mathias Ura-°tc zu RechnungSrevidenten in der neunten Rangsllasse ">m Flnanz.RechnungSdepartement ernannt. Agiozuschlag »u oen Fahr- und Frachtgebühren auf den österreichischen Eisenbahnen. Vom 1. Ollober 1874 ab wird der Ngiozuschlag lu den hievon betroffenen Gebühren jener Bahnanstalten, «elche zur Einhcbung eincs NgiozuschlageS berechtigt sind und von diesem Rechte Gebrauch machen, mit 2'/,pZt. ^Anet. Die zugunsten des PublicumS bestehenden Aus-"«MNl von der EinHebung eines AglozuschlageS bleibn unverändert. Von der EinHebung des NgiozuschlageS wurden fer-""befreit: Die im XI. Nachtrage vom 1. September ckil^' ö"w zweiten Tarifshefte der l. l. prlv. österrei-3e?l" Nordwestbahn und l. l. prio. südnorddeutschen ^"dindungsbahn enthaltenen ermäßigten Fahrpreise für ^ur. und Retourbillets zwischen Stationen der Strecke "ltnburg.Sebusein und Stationen der l. l. prlv. aussig. "plihtr Bahn. . Die Gebühren des Tarifes vom 20. September ' ^ fUr den Holztransport von Stationen der t. l. "llv. Kronprinz-Rudolf-Bahn nach Graz. Im Tarife der t. l. prip. österreichischen Staats-bahngefcllschaft vom August d. I. die Transport- und ManipulationSgebühren für Güter der Klassen ^, L und d, alle Gebühren, deren Sätze ausdrücklich in Noten» Währung angeführt sind, die Transporls» und Manipulationsgebühren von Wien selbst nach Brunn selbst und umgekehrt. Im Tarife vom 15. August b. I. für die direct« Beförderung von Eil» und Frachtgütern via Szegled zwifchen Budapest, Steindruck, Marchegg und Wien (Nord» oder StaatSbahnhos) einerfeits und Stationen der großwardein'lsscger Strecke der alföld-fiumaner Eisenbahn andererseits die Tarifsätze der ermäßigten Klassen H., L und ^. Die Sätze des AuSnahmetarifes vom 15. August 1874 für GctreidetranSporte zwischen Budapest, Steindruck, Palota, Marchcgg und Wien (Nord-oder StaatSbahnhof) einerseits und Stationen der groß-wardein-essegger Strecke der alföld'fiumaner Eisenbahn andererseits. Die seit 6. September 1874 glltigen ermäßigten Fahrpreise für Tour- und Retourbillets zwischm Sla« lionen der l. l. prio. österr. Nordwestbahn einerseits und Stationen der l. l. prlv. lundenburg-nilolsburg«gruß-bacher Eisenbahn andererseits. In den Tarifen der t. l. prio. Lemberg'Czernowitz-Iassy-Eisenbahn vom 1. Ollober 1874: 1. der Gepäcksträgertarif. 2. die Manipulalionsgcbühr bei Reisegepäck, Hunden als Gepäck, bei Eilgütern, Equipagen und Fahrzeugen als Eilgut, bann bei lebenden Thieren als Eilgut, 3. die Waggebühren, 4. die LagtszinSgebühren und Standgelder, 5,. dle Aus- und Abltgt'Gcbühren, 6. die Gebühren für Aufnahmsscheine und Frachtbriefe, 7. die iirarifchen Stempelgebühren, 8. die Frachtzuschlägt für Werth- oder Lieferzelt-Interessedeclaralionen, 9. die Nachnahme-Revisionen, 10. die Disinfections- (Wagenrlinigungs-) Gebühren, 11. dle Reugelder, 12. die Convenlionalftrafen (insofern sie nicht in der mehrfachen Einhebung der Portogebühren bestehen), 13. die Wagenmiethe (Eautionen) und Wagenstraf» miethe, 14. die ermäßigten Gebühren für Telegraphenmate« rlallen, 15. die ermäßigten Gebühren für Curspferde, edle Zuchlstuten und Gestütsftferde bei Beförderung als Eilgut, 16. der WagenladungStarif für Borstenvieh und 17. der lembcrger Verbindungsbahn-Tarif. Nichtamtlicher Theil. Vom Tage. Ein Trlumphzug war es. der die Leiter und Mitglieder der öfterrelchifchen Nordpol - Expedition vom nördlichsten Punlte Europa's bi« Wien führte. Der immense Jubel, mit welchem die lühnen Nordpolfahrer in allen Stationen begrüßt wurden, war etn be« geifterter. Die Führer dieser in den Büchern der österreichischen Geschichte mll goldener Schrift eingetraaenen Expedition erhöhten durch muthigeS, ausdauernde« Vollbringen ihres schwierige» und gefahrvollen Unternehmen« den eigenen und den Rubm Oesterreichs. Die Wissenschaft, der liefe, lühne Forschergeist feiert durch da« Oelmgen dieser Fahrt einen bedeutenden Siea. Die Hauptstadt des österreichischen Kaiserreiche«. Wien, bereitete den Nordpolfahrern ein glänzende« EmpfangSfeft. Die wiener Bevölkerung, die wiener Iour« nale riefen den österreichischen Noidvolfahrern im Namen Ocfterrelch-UnaarnS ein „herzliches Willlom« men" zu! Die „Wiener Nbendpoft" schreibt: .Die Führer und Mitglieder der österreichischen Nordpol'Expebllion sind nach Wien zurückgekehrt. Der Empfang, welcher ihnen in der Relchshauptftadt zutheil wurde, war ein allgemeiner, enthuftaftifcher. Er ehrte nicht nur die Heimkehrenden, er ehrte ebenso sehr die Bevölkerung Wien«. Die allgemeine Theilnahme und Anerkennung für Männer, welche fast drei Jahre hindurch nur im Interesse der Wissenschaft, inmitten einer EiSwüfte, aus sich alleln annewiesen, unter Entbehrungen und Gefahren aller Art sich der Elsotschung de« früher nie betretenen Polallande« widmeten, unbekümmert, ob nicht ein tragisches Geschick ihnen selbst die Rückkehr in die Heimat versagen werde, die allgemeine Theilnahme sür die rüctlthrenden Nordpolfahler zeigt uns Wien im erfreulichsten Lichte. Ganz Wien war von dem Geiste beseelt, den man bisher nur in den Vereinen der Männer der Wissenschaft concenlliert glaubte; es zeigte, daß e« den tiefernsten Forschelgelst erfasse, daß cS die Trüg« der Wissenschaft zu ehren verstehe. Zu einem Volksfeste fchönfter Art gestaltete sich der Einzug der Nordpolfahrer in Wien. Von dem Momente an. wo Se. Majestät der Kaiser, der erhabene Für-derer und Schutzherr alles Edlen und Großen, aus dle elfte Anzeige von der glücklichen Ankunft der Nordpol-Expedition in Vardve den Heimkehrenden Allerhüchftselne. Anerkennung auSspiechen ließ; während der Reise nach Wien, da den Führern Weyprecht und Payer die Kunde leuillelun. Cine kaiserliche Vnade. ^schichte nach Emil Marco de Sainle.Hilaire. c^.. ^enn Napoleon von einigen Leuten als heftig ge-Ni^ """b" ist, so beweist das. daß sie in seine "Ule gekommen sind. Ohne Zweifel war er ungeduldig ^ von ungleichem Charakter, wenn Staatsgeschäfte ^n unidlängte», wenn feinen Absichten Hindernisse, seinen ^lan-n Hemmungen sich entgegenstellten; aber eigentlich "nr er glvßmüthig. In seinen bösen Augenblicken wäre e > ^cht zu beschwichtigen gewesen, wenn nicht einige >« ner Rathgeber statt dessen seinen Zorn noch mehr zu "lzen gesucht hätten. uni. ^"^ b" Verurlheilung des Georges Cadoudal uno dtssen Genossen wurden alle zum Tode Verurlhell-e,' welche sich darum bewarben, begnadigt. Georges '"°N hatte an Mural, damals Gouverneur von Paris, nick? ^ würdevollen Brief geschrieben, in welchem er «,, "Nl stine, sondern um seiner Gefährten Vegnadi« 2 b"' In diesem Briefe, welchen Napoleon mit '^lbarer Gemüthsbewegung las, erbot sich Georges, der ^ zu seln, welcher die Küste Englands beträte. „Es av,r ?" ^" andere Art des TobeS," — sagte er — Nl,b sereiche wenigstens seinem Vaterlande zum ael,l '" D"se Bittschrift wurde im geheimen Rathe n n l". "" besprochen. Napoleon zeigte sich anfangs iuui ^ ö" verzeihen, aber ungeschickte Rathgeber stellten ieni«. l *"" heiß« die Mörder ermuthigen und die-des K. " ""H"' d«tn Pflicht eS wäle. das Leben ldurd7^!^^°"'"" zu vertheidigen. D°S Schaffot llinr,,.. . ^F "" Borges erlitt mit neun seiner Oe-^«eu den Tod. Ab-r diese blutige Execution erregte ein Gefühl des allgemeinen Mitleids; der Kaiser em-Pfand dasselbe, vielleicht lebhafter als irgend ein anderer An einem Sonntag im Juni 1804, während die Prinzessin Louis in dem kleinen grünen Saale zu St Eloud damit beschäftigt war. die Blumen zu beißen rn t enen d.e Iardinierm ihrer Mutter immer r ichllch besetzt waren, trat Napoleon in dieses Gemach, ohne sich vorher ankündigen zu lassen. ^ ' ^ Was machen Sie da ganz allein und lo früh b°"mle?" fragte er seine Stieftochter, deren sonst s blicht einen besonders trauen ..rw..'n?.^"^""^^ "° T°chler Iostphinens. ein wenig Nestät sehm"c/^. "«""«""< '^'nung. .,Eure s. ^^^,"° '"."" Thnt noch die kleine silberne tier- 3h^1^ ..Ach sol und wie geht es bei meiner Frau?" „Da w rd geweint, und Mama weint mehr als alle anderen." ' ^,l^n"^l«"^^ ^"l« in da« Schlasgemach der Kaiserln, als Madame Polinn«, welche daselbst mit mehreren Damen auf ihn waltete, sich ihm zu Füßen «"l und um Gnade sür ihren Mann bat, welcher in-folge der Verschwörung Eadoubal'S zum Tode verurtheilt worden war. Der Kaiser wunderte sich anfangs über die Gegcn-"°"dlr Flau von Polignac, er blieb stehen und be. trachtete sie m.t «ufmellsbmleit; dann bemühte er sich sie aufzuheben und sagte: , ,^ "2^^" erstaunt, Madame, Ihlen Mann in eine solche Sache verwickelt zu finden. Hat er denn nie daran gedacht, daß wir in der Kriegsschule Kameraden gewesen find?" Frau von Polignac bemühte sich, soweit e« ihre Thränen gestatteten, jeden Verdacht der Theilnahme von ihrem Manne zu entfernen. „Ich kann Ihrem Manne verzeihen, well er nur meinen Tod gewollt hat. Gehen Sie, Madame, und sagen Sie ihm, daß ich, sein alter Kamerad, ihm das Leben schenke." Und der Kaiser entfernte sich mit einer Bewegung, welche andeutete, daß ihm niemand folgen solle. Nm folgenden Sonntag sollte die Reihe an der Schwester und der Tante des Herrn de Rivivrt seln. Die Kaiserin hatte es über sich geliommen, ihnen freien Zutritt zum Kaiser zu verschaffen, obwohl er am «bend ooihcr wiederholt gesagt hatte: ,Du weißt, daß ich lein Freund von solchen Szenen bin; ich will leinen der Verwandten der Verurlheillen sehen. Wer um Gnade nachsuchen will. braucht sich nur schriftlich an mich zu »enden; ich habe dem Großrichter Regnier Befehl gegeben, und Duroc insttuiett." Diesmal hatte er durch eine Unvorstchtigleit Ioftphinens erfahren, daß beide Damen ihn auflauern würden, wenn er in die Schloßlap«ll« zur Messe ginge, und er genehmigte deshalb im vorau« das Begnadigungsgesuch des Herrn von Riviöre. Der General Lajolais war ebenfall« zum Tode verurtheilt worden. Seine Frau und seine Tochter wur-den, sobald das Urtheil ausgesprochen worden, von Straßburg nach Paris aebracht, und zwar die erstere in die Conclergerie. die Tochter aber sah sich. von allem entblößt, in die Nothwendigkeit versetzt, die Gastfreundschaft einer Freundin anzusprechen. Dieses junge Vtüd' chen, kaum vierzchn Jahre alt, gab Beweist von ein« Geistesgegenwart, welche in einem so zarten Nlter nur kindliche Liebe verleihen kann. (Schluß folgt.) 1574 von der ihnen durch S«. Maj?sM den Kaiser sstwordenm Allerhöchste!, Auszeichnung bekannt n,>ucde, b s zur Ankunft im Nordbahnhose. wo auf Allerhöchsten Befehl. eine Deputation der kaiserliche», A'.me- und Flotte an der Seit« der Repräsentanz d'r Hauptstadt Wien und der wissenschaftlichen Vereine die He>ml,h,endln begrüßte, hatt« Wiens B-oölt^ung fast nur noch Aufmerksamkeit für die Nordvoljahrer. Nan, es war ein Iu!,elaulschrei,, der ihnen bei dcr Fahrt durch dic menschetiglfiillten 5 Straßen Wiens entgegenscholl! Fürwahr, solche Iulul-! tag« wiegen wohl die drel hartcn Jahre im hohen Norden aus! Wenn wir die Führer der Nordpol-Expedilion als Männer der W,ssmschaft gesiicrt, so wollen wir auch betonen, daß es Mänulc der Wissenschaft sind, hilvor» gegangen au« den Rcihen der l. l. Armee. Es ist dleS ein sprechender Beweis für den Giift in der kaiserlichen ^ Armee, für den Mull, und die Ausdauer auf jeglichem^ Felde der Ehre. W>e ,ymbol,sch tr,fft es sich auch, baß einer der Führe,, Wcyp recht, die Seemacht Sr.! Majestät des Kaisers, der andere, Payer, die öfter« retchlsche Landarmeere repräsentiert, daß beide der Mittel« Punkt dl« Festes waren, welches Wien den heimkehren-den Nordpolfahrern bereitet " Das „Fremdenblalt" sagt: „Es war am Neginn dieses Monats, als mit einem male vom Norden her die frohe Botschaft erklang: Sie find zurück, sie weilen auf der gastlichen Erde Slandinaoicn«; sie kommen l Im Nu klärten sich da aller M«enen; verscheucht waren die bangen Sorgen um die fo lange Ausgebliebenen. Seit Wochen überstürzen sich nun die Meldungen der unsäglichen Mühsale, die sie ertragen, der unglaublichen Fahrten, die sie zu,üct>legt. Ganz Europa lauschte den ln flüchtigen Umrissen hingeworfenen Meldungen, welche der eletlrlfche Draht nach allen Himmelsgegenden trug. Nicht in den österreichischen banden allein, sondern überall aab sich die freudigste Erregung kund; von allen Seilen stcömten den wackeren Polarsahrern b:« eigentlichen Dis» ponenlen über das Eoncuisvelmögen vorbehalten blieb — immer steht die Thatz'ache fest, daß der Leiter der Con-cursoelHandlung sich ohnc Einsprache gcnähren ließ und es versäumte, sie rechtzeitig von dem verfehlten Wege ab» und in die richliß-n Bahnen zurüct^ulenlen, dann daß die Vertreter der Gläudlgerschast leinen Austand nehmen, die von ihnen veranschlagten Expense zu bewilligen. ! Unter diesen Umständen lag wohl zur Zeit der Untersuchung, welche diesen Vorgängen nach Jahren nachfolgte und nur auf die während einer vierjährigen Gestion definitiv beendeten Coucursverhmdlungen einzelner Gerichtshöfe sich erstreckte, kein zureichender Grund vor, geaen die an den unbtfriedigenden Schlußergeb-nissin schuldtragenden Personen im Disc'pllnarwtge einzuschreiten, und noch weniger kann heute ein genügender Anlaß vo« Handen sein, um mit einer solchen Maßregel vorzugehen. Aus dieser Darstellung wird der Ausschuß der böhmischen Ndvocatenlllmmer ersehen, daß die in meinem Erlasse besproch:nen Thatsachen in ihrer richtigen Auf» fassung keiner österreichischen Kammer einen begründeten Anlaß zu einer nacht» änlichen DiSciplinierung ihrer Genossen bieten können und daß hienach die von dem Ausschusse gestellte Bitte fich als gegenstandslos erweist. Uebrigens vermöchte ich dieser Bitte auch au« folgendem Grunde nicht zu entsprechen: Meine mehrerwähnte Vtmellung war ebenso sorgläilig darauf berechnet, die Individuen zu scbonen, als sie Ausdrücke vermied, welche es rechtfertigen konnten, das, was über Ein elne gefagt werden mußte, der Gesammtheit zur Last zu legen. Würde an dieselbe j,tzt. da sie in die Oessentlichteit ge» langt ist, bil Benennung einzelner Personen und Fcille angeknüpft, so rahme sü nachträglich den Charakter einer die gesetzlich voraeschrieblüen Formen verlafsinden Maß» regelung der Betroffenen, ja einer dcm Iustizminlster nicht zustehenden Kritik der von den unabhängigen Ge» richten in einer bestimmten einzelnen Sache getroffenen Verfügung an. Zudem war meinem Erlasse jede zu unfruchtbaren Recriminationtn führende Tendenz vollständig fremd; vielmehr ging der ausgesprochene Zweck desselben ausschließlich dahin, die Lehren der Erfahrung für die Zu» lunft möglichst nutzbringend zu verwerthen und, fei eS durch Aufstellung solcher Gesichtspunkte, Keren Geherzi-aung mir für die Praxis wicdtig schien, sei es durä» die Anbahnung einer Eoncursftatlftil, deren Nutzen nicht in Frage gestellt werden konnte, meinerseits zur richtigen Handhabung der n«um Eoncursordnuna, für deren Voll» zug ich verantwortlich bin. und zur Sicherung ihrer qe« deihlichen Erfolg-, so weit mein verfassungsmäßiger Ein« fluß reicht, nach Möglichkeit beizutragen. Um aber auch die entfernteste, dem corporative« Ansehen des Standes abträgliche Deutung «nines Erlasses und jede Beunruhigung seiner Mitglieder zu zer-streuen, füge ich noch gerne die Erklärung bei, daß ich r>i: aufgebort habe, die volle Bedeutung dieses mächtigen unl, wohllhätigen Factors im RlchlSleben nach Verdienst zu würdigen, daß ich die Bürgschaften seines Gedeihens und des redlichen Erwerbes seiner Mitglieder stets zu» .ilt'ch als ei„e Bürgschaft für die Förderung dcr Zwecke einer guten Justiz betrachtet habe und daß ich mich auch in Zukunft durch die Ausschreitungen einzelner in dem Schutze, den ich der Institution schulde, nicht beirren lassm werden." Aus den Landtagen. (25. Slptember.) Böhmen. Der Gesetzentwurf, womit der prag«r Stadtgemeinde die Aufnahme eines NnlehenS von fünf Millionen Gulden bewilligt wird, wurde in dritter Le« sung angenommen. Der Ges'tzenttrmf betreffend die Rechlsnelhälnlsse der Vollsschullehrer wurde der Schul-commission zugewiesen. Gallzien. Palanowsli beantragt, der Landtag möge die Regierung um Subventionierung des Baue« oer Viclnalbahn Przeml)«l.Rava angehen. Der Regie-rurillsvertreler beantwortet die Ii tionsrecht nicht zustehe. Gelegentlich der BelMdluns einer Petition entschied der Landtag, auf den Al>t,ag aul Einführung deS Nssecuranzzwange« nicht einzugehen: »er Antrag, wonach bei dm auf dem Lande geschlossemn M< trägen die Stempilgebühr in anderer Welse als mltl« p:llieren, ob die Regierung von dem Bestände-mid ° Function des bischöflichen EhegerichteS in Linz Kennln" habe, sowie nx-lche Maßregeln sie zur Einstellung dM sttsehwidrlgen Functionen vtrfügte oder zu verfügen z« denkt. „ _ Salzburg. Der Landtag beschloß die Ausstt^l eines wissenschaftlichen ThierarzleS für Flachau, M? regeln gegen die Einschltppung der Rinderpest, s^" Regulierung mehrerer Fluss«. Weiter wurde die V" ausgäbe einer allgemeinen populären Forstschrlfl de Nckcrbaumlnisterium anheimgestellt. , Tirol. Der Landlag beschloß die Regulier des Eisack.Flusses und die Entsumpfung des SteW" moores. (26. September.) >, Dalm alien. Der Landesausschuß wurde be»"' tragt, den Mitglicdern der Nordpolexpedition name"^. dalmatinischen LaüdeSverttttung die herzlichsten G"" wünsche auszudrücken. Abgeordneter Monll interpe"'^ den Regieruugsoertreter über die Regullerungsalde» an der «erla und dem Elcola.Flusse. Die Regleru"« Vorlage zum Schuhe der für die Bodenkultur nlilM, Vögel, der Gesetzentwurf des Landesausschusses ^ fend die Dieciplinargewalt deSsllben über ge^efene ^ mcindevorstandsmitqliedel mit Hinblick auf deren ^ pflichtung zur «mlSübergabe und Rechnungslegung, '^ > wie der Gesthten'wurf über die Aufhebung des »'" ä des § 11 der Gemeindewahlo'dnung wurden »"^ nommen. Der Gesetzentwurf zur Verwollftändi<,u"i! ,. Ge!ltze« über die Schulaufsicht l^zügllch der OlM" rüthe wurde eintm Comilö überwiesen. ^s Nie deröst erreich. Eine Reihe von Antrags. Gemeindeausschusses betreffend die Bewilligung der ^ Hebung von Zit'slceuzern und einer Hundesteull mehrere Gemeinden wird genehmigt. .^n Steiermarl. Hammcr.Purgstall meldet ' ^ Nntrag ar>. der Landtag möge den Nortpollahrern > ihre Opfer und Mühcn im Dienste der Wlsstt'Ml >i Dank des Landes aussprechen. Der Antrag «st vom s^ ^ Hause unterzeichnet. Hammer-Purgstall meldll ^ ^ eine Interpellation an, bettlffind die Ueberwachu^ .^ Nauarbeiltl, zum Schuhe des Sann.Ufers. Es «v"^ zahlreiche Peiilionen erledigt. Die Petition l>^^ dem üllc :n y'tüic an^eftcllteli Lchrer um volle ^ ^< steUun^ mit den neuen Lehrern wurde nach lu^" s, baltc abgelehnt. Zahlreiche Gemeinden pcMlonieren " llch um Aufhebung deS Legallfierungszwangts^^^^ Politische Uebersicht. «albach, 28. September. gHl Der l. unssarifche Finanzmifter GhyczY ^^ Gesetzentwürfe über die Steuer, Ref 0 r m. lern" ^ Entwurf über das Ausmaß und die Emt"""^ ^ Steuern den Mimslern zum Studium M °^ dli vorstehenden Minlsterralh zugefendet. Das O"°U ,sjl Eomunicationeminlsters weist große Erspäh hl« auf. Die rationllle Sparsamkeit, welche die 2^ §.' gegenwärtigen Ministeriums bildet, — schreibt ,,^^ — kann schon jetzt ein Resultat ausweisen. ^' alli' nungsablheilungen der einzelnen Ministerien w" ^ öl' gefordert worden die unter den Titeln des ^"°" ^F tierten, bisher bereits angewiesenen oder Ms'sHchlB ten Summen auszuweisen und aus der ^^.,tlha^ dieser Zahlen «hellte, daß jedes Ministerium " ^ d S Rahmens des gegenwärtigen Budgets tcnbe Summen erspart hat. und wem, diese EP ^e-auch im letzten Viertel dieses Jahres conseq"" ^ halten wird, so dürfte da« Resultat ein in je"' ^M hung befriedigendes sein. — Wie „Pesti NaP" zFo"' hat der Finanziilinister GhyczY dem NotY'") ^otz' sortium lm Monate Juni 3 Millionen ^>" "^la"«, bons fix mit 83'/, gegeben. »nf««as Ollo"^ a" die ganzen 75> Millionen Gulden zur Subscr^ ^^l früher je 4'/<, Millionen Pfund Sterling, wel»' ^ gierung auf eigene Rechnung au,legt. <,,l,tp",!« Die Spccialberathuna beS Banl»esetz« ^,u ^ d. M. w den verelnialen Vundesrathsausslyu" 1575 ljlsetzt. Da« Resultat der Verathung bestand ln einer laft unveränderten Annahme der ersten z»vSlf Paragraph« °t« EntlvurflS; auch in den folgenden Gest.mmunncn sind erhebliche Mod'ficationen b'Sher nicht beschlosst worden, obschon neben Sachsen stellenweise auch Prcuhen «mige Gedenken geaen die Vorlage elhoben hatte. Der zweiten Kammer ln Holland legte der MnanMinlfter den Staat «Voranschlag für 1875 ,^ A>e Gesammtzlffer der Ausgaben beträat danach ^0 Millionen. Der Mehraufwand von 10 Millionen gegen 1874 kommt auf NeHnunq der erhöhten Nusaaben Mr die auswilltissen Gtsc,!,dllcha»len. für große Seehafen-ocluttn. für die Ausdehnung des Eisenbahunehes, den <.o°t,endienft und das BertheidigungsMtm. Die Einnahmen betragen insgesammt ungefähr 103 Millionen, "«s sich ergebene Deficit von 7'/, Millionen wird nach den in den flütznen Jahren ehielten Resultaten °urch die Ueberschüsse aus den indischen Finanzen und durch die beständige Zunahme der gewöhnlichen Ein. nahmen bedeckt werden. Der Finanzmlnifter hält die b"M b:stchenden Steuern aufrecht, bltont den günstigen ^lllag der indischen Produtte und der gewöhnlichen Steuern als ein Zeichen deS wachsenden Nationalmohl-standcs und weist darauf hin, daß für alle Erfordernisse. I^sl für den Kciea gegen Utjchln, Vorsorge getroffen durbr, ohne zu außerordentlichen M'tteln zu arelfen, ^°lln er ein günstig«, Anzeichen für die Zukunft Der „Moniteln" conftallert. daß dn Regicrung scheine ° «noch durch die Macht der Thatsachen ein nothwendl-Lts Element eulopäischen Friedens werden zu wollt». , Im russischen Gesetzblatt veröffentlicht der dirl. 8'erende Senat eine zwischen den Regierungen von Ruß» land und Frankreich abgeschlossene Convention, worin die Rcchle. Pflichten und Funclionen der beider-! itltigcri Consulate und Cmisulatebeamten präcisiert wer» °ln- Die Convention ailt zunächst für 10 Jahre, von °" an tritt eine einjährige Kündigungsfrist ein. Ueber die Manöver bei Braudeis brlnyt die ..Kreuz zeit ung" »achftehenbeS Urtheil: „Die Manöver sollten zeigci'. wie weil die Tn'p-V«n w latlijlter Vezilhung au^eblldet seien; die In« '""terie war dabei jelbstollständlich die Hauptwaffe, "»n h,s ,hr ^jt einigen Tagen das Werudl-Hwte'ladcr-^wehr und neuerdings ein den veränderten GefechlSver. ^altnlssen ertsprechendes Reglement in die Hand gegeben; ^^"gsmelse und wie nichl anders als billig sollte sich' dei den Mnnürern diese Waffe producieren. Vel der! «uSbildung der übrigen Waffen waren im ganzen keines n>tsentlichen Aenderungen eingetreten. Wir haben unS °°^r wesentlich auch nur mit der Infanterie beschäftigt "nd können aus voller Ueberzeugung berichten, daß sie auen Anforderungen entspllcht, welche mau heutzutage an °«ese Waff: st(Ut. Die große Beweglichkeit, lürplrliche Gewandtheit unt> Ausdauer der Truppe haben uns ganz vejondtrs bcfriedigt und legen Zeugnis ab, daß gründlich und v,el exerciert worden ist. Der Uebergang aus der ^lllrsa,ordnlN',z lnr ze?stteultn Fechtatt. welche jetzt bei ^ns'nterie fast ausjchlüßllch zur Anwendung kommt in ^eitm Flonlen; das «onmi-rt», i" starken Scbühen- chwälmen ncbst ihren Soutl'nS. daS Elndoublieren der-Mben ln die Fturrlmle, du Vewc^l'chleit der Schützen« ltlte, die Xdgabe des FmirS nach seinen verschiedenen "Uen, seine spccielle Leitung durch die Offiziere und vor lllllm die geschickt? Oenutzung des Terrains zum Vehufe liner gesieig-rlen Schuhwirlung und der unerläßlichen tlyenen Dlckung lilßcn die großen Fortschritte erkennen, welche die Waffe in den lttzten Jahren unzweifelhaft ae-flicht hat. Die Infanterie wartete jederzeit erst die Er« °l«l des Feuer«! der feindlichen Vatterien ab, bevor sie >"bst w enl,p.chsnder Wlije in der GefechtSformalion ^aüclerte und tmS Gefecht aufnahm. Daß bei den Uebungen die Entfernung zwlfchen Freund und Feind W'tunter nicht beachttt wurde, verschob allerdings einige-"'ale das G'fechtslüld; indessen kommt dies, wie wir ^'ssln, öfter bei FriedenSübungen auch anderwärts vor. ^as sp ung»e»se Aoarcieren der Schützenlinie, wie wir ^" Preußen) es hab»«, scheint bei den Oesterreichern U'cht eingeführt zu s^in. Wurde die Offensive in der' angemuteten Welse fchr gut geleitrt und durchgeführt, so land dies meist auch bei der Defensive stall. Hlebei ^tte man besondere Borsicht auf die WM der Stel« 'unge,,, auf die fpa,fame Anwendung von Offensivstöß-n und auf geschickte und rlchtzelti^e Fcuerabgalie verwendet; nuly wurde dn Rückzug stets im richtigen Momente an« »«i.ten. Oie Maischleistul'gen, welche wir von der In. "'ltllc ,ah n< waren gul; der Mann ist allerdings ''^l1, da lii pogiuil" (er möge ,hn au« dem Wege schaffen, und ihm etwas gebeu, dawit er steibe) gestellte Ansinnen zur vorsätzlichen meuchlerischen Tödtung de« Mathias Auilnä ö zu verleiten gesucht zu haben. Bei der Hauplverhandlung stellte sich jcdoch heraus, daß die Beschuldigte ihren seil Jahren an eln<:m unheilbaren Krankheit leidenden Schwager stets mit aufopfernder Liebe behandelte und am fraglichen Tage in der Absicht im Spitale besuchte, um ihm eine vom Hause mitgenommene Mehlspeise zu schenken. Auch wurde conftatiert, daß die Befchuldigte unmittelbar von diesem Vlfuche in eine« Gasthause dem Weine start zugesprochen habe. Da die Beschuldigte zudem bisher unbescholten lebte und vom Ge,» meindeamte sehr gut geschildert wurde, hielt der Vertreter der Staalsblhörde die Beschuldigte sür eine Person, zu der man sich der Absicht, jemanden ums Leben zu bringen, nicht versehen kann und fiel vor der Fragenstellung von der Anklage ab, wonach die Freisprechung der GeNaud Au« stelsiö erfolgte. Die letzte Schwurgerichlsverhandlung endlich, welche am 17. Sepiember begann und am 21. September endete, fand gegen The:esia galolar wegen Verbrechens der Brandlegung statt. Die Genannte war angellagt, a« 11. August 1874 zwischen 9 und 10 Uhr abend« den Dreschboden der folge seiner ausgezeichneten, streng objectiven Letluag Verhandlung und srine« zuvorkommenden Bench«"« i erfreuen Hai. . .., Der Besuch der Verhandlungen war auch " "^ Session ein starker und bewies da« große Interesse, »M unsere Mitbürger an de« neuen Rechtsinftilute del,1" haben. Spaitasse-Kiiüdüiacliiiiis i/P4 Infolge des in der gestrigen Sitzung 6 fassten Beschlusses wird der Zinsfuss fW 1[ pfändete Staats- und der denselben gleichg^6 ten Werthpapiere, dann Gold- und «übermüd vom 1. Oktober <1> J. an \on # A &l/2 Prozent ernifttSKigt. Laibach, 29. September 1874. Direction der krain. Sparks Telegraphischer Wechftlcurs vom Ah. September H^ Anglo 1Kb 25, Ulllou 13 l/25. Fraucob^ul 69 , H"«,^ 82 50, Aeremebanl 21'--, Hypolyttarrellleubanl 19'-, " ?«?" Vaugesellschaft ti6- -, Uicuer »Uauvllllt »»<«» »t»«»< H^«««. Gorup. Trieft. — Oloboin'^«,, ncrn. — Dr. Ruval,. Flume. — Zerwv, l. l. Acasslc, — Rcnz, Obetfittstcr, Haaslierg. «..,,-' ««»««» «»«eu»>. Iallilsch und Varon Marschal, »Hel, Nau, Wie,,. - - Krciplier, Adelsbrrg. — Schwarz »n» 5^», Ägram. — «llni, Kroallen. Rulter, Kastelil), u«d " ^l Renlschulprojessur, Trieft — «rzyzanouety, GutSbesitz"^, Sagar. Rußland. — Dr. Mcd. Brcl«ll), i!eml>elg. ^ "... ^ Warasdin. — Ostertag, Scssan. - Vtiuglcr, Rcgensl"" «oprlvll, Sagor. — Mrasel, Gürz. >^fi, ^ «»»»«> «2«^»»^». Hainzl, Kpltal. — Naulian, "'^ Wallucifer, l. l. Oberfillanzlath. und Rauuiler, Graz. ^.^ «»»«»'»»«>»««' «RVl. Fluchcr un^ Fcrt, St. ^"° Dr. ^.'atansly, Berlin. — Fr. Reßmami. Illyr.-Felftl ' ^< bcrg. - Flch. Schauspieler, Ischl. . A^ »»««»«'«». Grachent, Fabrilaill, Orllnn. Vlumenty"/ ^, spielcc, jtlaglufurt. - - Potoimt, Besitzer. UulcllralU- ZF' den, Plivale. Oraz. - - Htoß, Studierender, Marburg- ^" ^F Kappe,. — Mrdal, Jurist, Wien. — Ianlooic, ^cylt^^ Theater. ^ >^ Heute: Von Ttufe zu Stufe. VollsfiUck mit ^' 6 Vildern. ^^^' Meteorologische Beobachtungen iu^aiba^ ^Ü.Mg."74347 ^^^ ^wdKll^ Nebel ^« 28 2 „ N. 741.?? ^>23.L SW. mäßige heiter 10 „Ab 74l44 -l-14.2 i wmdstlll j ^'«er L>» Tonniger Tag. Hühendunst. Abenbroth. Mol'd^F'' Tagesmittel der Wärme -<- 15 8 , um 2 0" über dew ^^ Verantwortlicher Redacteur: Ott0mar Va^^'^ H^vsol^vil^s «lUieu, 26. Heptemder Die Vürse war sehr fest und der llmsah in Speculatiouswcrlhen bedeuteud. Anlagewerlhe blieben i» ihrer Mehrzahl veruachlaMl, " OVz srvrzz»«/^. stnlliche Ruckgilnge ,u erleiden. Die Prolongation wur ziemlich theuer, wa« mit der Nähe de« Ultimo im Zusammenhange zu stehen scheint. ^. "BH V«o «unre ««i» ) ,^.. l.....7i 20 71 i>0 8«»««.) "«"' ).....71 20 ?I 30 3»«.««.) ^ < . . . 74,0 7425 l«sl, 1»3».......»7b- 210 — , 1V4.......102 k><) 10s- , I860.......10925)950 , I860 ,n 100 ft. ... 11« N325 , 1Pß4.......13625 136 75 D«M«nen-Pfaudbrieft . . 12l?d 1^2 25 Pränüenanleheu der Stadt «ten 10L — Il,»bo u«g. Pr»mitn.«lll......8« 25 66 t 0 Witnn «o^,mun«l.«nleb» . . »990 9010 Actien »on Banken. Gelb Ware »n^°.««»nl..... I«4 t>0 64 7!» 3"««""«,ft"» ' . 1^2.. 128'- Geld Ware «lredilanfialt, nng«.....285 235 5(, Dtp« silent, «lnl......149 — 1b0 — './«cnmpltünftlllt......920 — . — krauco.Vuul.....6775 68 — H»:ndel«b5.nl ...... 82— 8250 «ation»ll,«ul......988 — V90 — Oesterr. »llg. V«nl .... — -» Otsterr. Vlmlzeftlllch«ft . . . Isli— 197 -Ul.!oui«n? ... .181-13125 «:rew»l,nf .... 80— 2025 k«clthr«l>5ül.... 113.50 114 . Actien von Transport »Unternehmungen. Geld Ware «ftld.«ahn.......141 b0 142- «t«»rl.Lnd»iz,.V»hn .... - 24450 245 — »«n«u«D««pfschifi.,«tltlllch«lt 5<,2— 5<4-«lisllbelh.«chba(n. . . " . 199- 199 50 Ws°beth<«ahn lLiul.?ndv?^stt «^>r,ck^...... 178-.- 18» - Ferdinand«l3lorbbahn . 1V«5 —1980 -Fr°nz'I°srpti-Vat,n . 19V 19<tz.«tsellich......14l>- 150- »augeseUschaften. «llg. «fterr. ««mz.6-— 106 b0 Ocsterr. Nordwtß-V. . . . s6 - 9S5<» Slcbenburgtr . , , 82—8250 Staatsbahn , , . , ^27- 187 t)0 «ubbahn z«........^ ^ Vtldbahn. V,u«.....22" ^ 7? Uu«. Oftdahn..... 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