Gedrückt M'l ?dle>: von Klsl'nuayer'schen Schriften. D iensiag den». N o v e »n ber » I i 4. : O e st e r r c i ch. Wien den 15. Oktober. 3!m y. dies bat 5er spanMe Bedollmcscklig^e beym Konqresse dem Kaiser Alexander das Hals, band des Ordens vom goldenen Vl^ße überreicht. Alich betstt cs, derselbe so wi? ?r König von Preußen, erballen am Militärs- ,(den -8 Okt.) das Großkrel>; des k. k. Mai^n.Tbercsien.Or-^,^ __ Der ,1. und ,^. dieses war z>> wcch. selseit'qen Bes.chen bestimmt.— Die Abreise t>>eser hoben Moliarchen ist, wie m<"i allgemein qüiul't, auf den '5. des künftigen Monats Nov. festgesetzt. — Am 9. dieß Vormittags gegen n Uhr brach bei einem Seifensieder in der Leopold, stadt unter dem D,icke seines Hanses Feuer aus. Un^eacht der vortrefliä'en Lösckanstalten, bl'ann« ten doch, bei einem starken Wmde, die mit Schin« deln bedeckten Dachstühlc der drey benachbarten Häuser ab Nebst mehreren bei dem Brand v?r-gefallei^en Verwundungen betrauert man, einen zwar finderlosen/60 Mrigen Mann, ber, als er vom Boden noch einige Habseligkeiten retten wollte, erstickte und verbrannte. Gleich nach Beginnen des Brandes erschien dabei Gk. k.k. H. der Prin; v. Wifrteml'erg, und bald da''aufSe. Mai. der Kaiser. Das Feuer entstund durch die Magd eines Inwohners, die mit unverwahrtem Lichte auf den Boden gegangen seyn soll. (P. Z-) Eine wahre Anekdote, die sich während der Parade am 30. Sept. ^utrug, möge die äußerer» deutliche Humanität tcs Kaisers Asesander bezeichnen. Der Pl.^tz war mit Militär und einer großen Volkmen,qe besetzt. Diese mußte noth, wendig be' der Ankunft der Monarchen zurück« weichen Ein Bauer, noch in der 'Anschaung der» selben vertieft, loi'^te imter dic Volksmenge nicht zurückeilen, und bcfcnd sich plötzlich unter deu Kreis der OMere versetzt 3 ein Tiroler, der zwar die Vollendung der Brücke nicht erlebte (er starb im verflossenen Juli in Prag), der aber den Nachruhm mit sich nimmt/ die eisernen Brücken beträchtlich verbessert zn »haben. Vor einem Monathe würben zu Baden Demige Böge" dcr Brücke über die Schwechat U«ufgeste«lt, oie nicht, wie bisher aus über ein« ««»der gelegen Röhre,,, sondern aus schienen lhestchen, welche zweierlei Vortheile darbiethe,,, keinmal lasse», sie sich sicherer und leichter an Ufinander fügen, und bei zufälligen Bescbädigun» l^eil gefahrlos ersetzen; dann erfordern sie einen lweit geringeren iluswand an Eisen/ so daß das Mauze für die Schwechatcr Brücke erforderliche WEisen nur Z8» Zentner beträgt, welches doch, Dnach der bisherigen Methode, bei 2o^c,Zentner «erfordert haben würde Oer Bau der Brücke geht Mmf Befehl und Kosten des Erzherzogs Anton kvor sich, und ist vom diesem Prinzen, zu Ehren der Kaiserinn, seiner erlauchten Schwägerinn, die Luisenbrücke genannt. (P Z ) Hier sind die Mlethpretse unerhört gestiegen, lord Castler agh zahlt für »« Znnnier monath« lich Hoo Pfund Sterling; der Großherzog von Baden für ein auf 6 Monate gemiethetes Haus »7,000 fi. Das Gold, weiches zu Wien bisher gegen Silber verlor, ist jetzt sehr gesucht, und gewinnt 3 ls4 gegen Silber Als die Tece des Ncgtments Hiller Fnfanr. welches nnser Monarch dem Kaiser Alexander am Morgen verliencn hatte, in der Kolonne nahte, wo die Monarchen standen, sprengte Kaiser Alexander, der bisher au der Seite Sr. k. k. Maj. stand, dem Regiment entge. gen, zog den Zegen, stellte sich auf den Ihm als Oberster und Inhaber zukommenden Platz, führte sein Regiment nach Zmaliger Galultrung tey unserm Kaiser vorbey. und t>e!r, wie es die Obersien bey Desilirungenen zu thun ha« hen, demselben gegenüber mit gesenktem De. gen so lange, bis die Z Bataillone des Regi« ments vorbey waren. Dann sprengte er zu (5?r. Majestät hin, wiederholte die Zmalige Salu« tirung sseckte den Dcgcn ein, lind warf sich in die ausgebreiteten Arme unsers Kaisers Auch der Großfürst Constantin befand sich die ganze Feyerlichkeit über als Oberster und Inh.ldcr des Cuiraificr Regiments Hobenzollern, nun Großfürst Constantin. in vollständiger Rüstung eines österreichische!, Curassier-Obersten an der Spitze seines Regiments Nachdem alle Truppen vor d m Monarchen und später bei dem Lusthause, wo die Ka.ftrinnen v. Oe .err ,ch rnd Rußland die Großfürst nren, und die Erzherzoginnen nebst dem König von Wärtembcrg von einer Tribune dem Zuge zusahen, vorbeimarschleret, und die SLuveräne daselbst angekommen wiren, wurds das Mahl eini?. nommen. Die Soliverä»e speißlen iin er^cn Stockwerke, die -sy'nzen z^ cbcncr Erde. Für die Generalität warcn auf de>, Gallcrien dcs Lusthauses, für die Offiziere aber rnigs um das ^'stkaus Tafeln gedeckt, wo a^lch der Groß. fü st Constantin mitten unter de>, Ojflziere!, seines Regimenls zu spe,ftn ger-lble. 3^.ch den v»n unserm Kaiser a»sg?brach, te» folgenden Gesundheiten, als: Zuf die Ge, suichelt meiner hier anwcfendeu hoHe., Gäste u>l^ Freunde! Dcink meiner braven Armee und ihren Anführern! Dank den tapferen vcr. bündele^ Heeren t Dcn «8. O^obcr! Möge die Erinnerung a« diesen glorreichen Tag, in einem d au er haften Frieden, ailf die späte Nach. weit überg^en l ritt vrer fuhr, nach aufge« h^bener ^Tasel d-i höbe Ge ellschaft über d.oo die Gemeinen an den für sie bereiteten Taf?s'. schmausescn. Bey diesen Tischen erhielt d-e Mannschaft oom Feld« wcbcl und Wachtmeister abw.lrts/ jeder eine Suppe mit Knödeln, » Pf. Rindfleisch m.t Sauee, 3 »ft Pf Braten, Z Krapfen , 3 Gem« meln und eine halbe Maaß Wein. Die all« hier anwesende Generalität, die Staabv- und Oberoffiziers wurden durch Stadt« Traiteurs bewirthet. (G Z) Vom 24. Oktober. Vorgestern war beim Minister Grafen l'. Zichq ein Ballfest, welchem der Kaiser und d^e Kaiserin v. Rußland, die Könige von Preußen, Bayern und Dänemark, die Kronprin. zen v. Va,erll und Wm tciubcrg, der Großfürst Konl^antln. die Prinzen Wilhelm und August v. Preuß?« , die Herzoginnen v. Oldenburg und Weimar, und d'c k. k. Erzherzoge bey. wohnte». Gestern war der Russfchc Hof beym Gottesdienst iu der Nuß. Griechischen Gesandt, schaftskircke. slbcnbs um 8 Uhr war Kammer, ball bey Hofe; auch war gewöhnliche Ncdoute in bcyhcn Rcdoutcn Sälen. (W Z.) Der König v. Preußen hat dem Gen. der Eadallcrie, Baron v. St psics, dessen Husa. renregiment der König erhalten kat, nebst ei. »iem sehr verbindlichen Schreibe,', die Veko, razion «es rothen «dlcr , Ordens erster Klasse übersa«dt. (W 3-) Vom 25. Oktober. Se. f. k. Raj. sind gestern Morgens um 4 Uhr, cher König und der Prinz Wilhell» v. Preußen, lim 6 Nbr, w'Kaiser v. d^uß, land mlt der Grcßsüvstln v. Oldenburg aber, Abends spät von hier nach Ofen abgereißt, wo sie sämcl.u) heuce daselbst einzutreffen ge, dcnkl'i. Nebst mcbreren andern Fremden, sind seit dem 20, d. ollhicr eingetroffen: Der Schwei« zer,sche Oberste Hr. v. Weiß; der Marquis Vilaiba: dcr vormals in franz. Diensten ge, staune Oberste Brione, aus Rußland kom. mend; der k. bairische Major, Graf Seibolts» dorf; der portug. Major Anton Aloys Con de 3ll)n>n de Lima; der ehemalige Präfekt zu 5),.erdu«, Hr de la Chauf; William Pole. Well slcy, engl. Parlamentsglied; Herzog und Herzogin v. ^rgylle, aus London; und Gras Loba de Silveria, kön. Portugies. Gesandter aus Stockholm (W Z.) Vom 26. Oktober. Die Großfürstin Katharina. Herzogin v. Oldenburg, hat die vorgehabte Relse nach Ungar» nicht mitgemacht. Gestern ist dcr Groß. fürst Konstantin nach ^rockerau abgereiset, um daselbst die A»stalte>l der k. k< Monturs. Oekonom:e> Kommission zu besichtigen. Dagegen h.,t sich der Kö»ig v. Dänemark nach Kloster, neuburg begeben, um die dortige berühmte Abte« zu besehen. (W. Z ) Der Ka'.ser von Rußland und der König von Preußen werden schon ganz heimisch Un. ftr Wien scheint ihnen sehr zu gefallen: Beson. dcrs ist der Kaiser Alexander heiterer Laune. Cne halbe Stunde nachher, als er auf der großen Hof - Nedoute nebst dem Könige vsn Preußen gegen Mitlernacht an dem Rückzüge der übrigen höchsten Ballgäste Antheil genom» mcn hatte, kamen beide in Civil-Kleider» cuf den Ball zurück und nahmen an dcr all« geme uen Fröhlichkeit wohlwollenden Antheil. - ^er Köu!g von Preußen dessen Gesichts, züge zuweilen eine Schwermuth umhüllt, wel» 0 e das scl)!is'.lä)'Svoge ^ndeükei, an die seltene <.ou:sc, vor dein Eintritte des preußischen gol> dci.cn Zeitalters gewelkt, deutlich verrathen, bcjncht mit seinkr bekannten Einfachheit die össciullchen Volksvergnügen. Vorgestern war er ganz incognito in dem Leopoldstädtertheater, um unsere dramaturgischen Zug-nud Flugwer» se, so wie den Nachfolger des Stammvaters der Kasperliaden anzuschauen. Man erkannte ten König. DerTheaterdnektor HenZler hatte ten schlauen Clnsall, sich m Galla zu verft. tzli und dem Könige seine Freut? über die Beglückung seines Hauses ausM'ücken. Den ". Oktober kam '« der Hofburg ^ Wien. zwischen der eigextl^chen Burg und dem Scliwcitzerhoft Feuer aus, während d:e höchsten Herrschaften sich eben in Schönbrun» befsnden^ es war aber schon nach einer Stunde wieder gelischt. — Der österreichische Beobachter verkündtt be< reits die bevorstehende Erhebung von Hannover zu einem Königreiche. (S. Z.) Frankreich. Paris den Zo. Sept. Heute oder morgeü wird die Statue dcs Generals Desaix von ih-. rem Gestelle heruintergelassen werden. Geller« war das Gerüste zu dieser Verrichtung fertig, und viele Neugierige sianden auf dem Pla^e des Victoires versammelt Es ist kein Verlust, d^iß das groteske Werk eingeschmolzen wirb; schwer« lich giebt es ein mißlungeneres Geschöpf der Kunst Mag das Rttall zu besserer Arbeit die, nen: ob es in Gestalt Heinrichs IV. ober Lutz. wigs XVl. wieder zum Vorschein kommt, g:lt gleich. Man sagt, Ludwig XVl. werde mit dem Ausdruck der Verklarung in den Triumph» wagen des Earoussels gestellt; statt dcr Sieges« göttln solle ihm die Religion den Sternenkranl der Unsterblichkeit reichen. Der Triumphbogen am Eingänge dcr Barriere Cballot (oder ^l.'^-toll?), der, soweit er vorgerückt ist, drey Äil. lionen kostet / soll vollendet werben. Viel fehlt »ichs; die ersten, das Gewölbe beginnenden Bo< gensteine sind schon eingesetzt Oben auf kommt eine kolossal? Gruppe zn stehen, den König Ludwig XVl ^ die Königin Marie Antoinctte, den Dauphin, die Prinzessin Elisabeth nebst der Herzogin von Anqouleme, kurz die fünf erlauchten Unglücksgefährten des Tempels darstellend > (G. Z ) In der Sitzung der Deputirtei,. Kämmer am 4. Okt. erstattete Herr Lajard im Namen des Petizions-Ausschusscs, einen Bericht über die Vl. schwerden einer Arivat.Pcrson aus Tours, gegen die k. Verordilung vom 26. Inly. welche alle Militairschulcn aufhebt, um eine neue zn er» schaffen. Erstens wären jene Schulen durch ein Gesetz errichtet gewesen, und der König könne sie nickt durch ein blosses Dekret aufheben, und dan« besorgt der Bittsteller, nach den Eingangsworten ter Verordnung zu urtheilen, möchte die neue Schule, der Vcrsassuugsurkunde zuwider, nur dem Adel gewidmet seyn. Die Regie?img Me sonst Mittel genug zu Vegünsiiqung des Adels in Händen, ohne ihm öffentliche Erz,e. hungsanstalten, die aus allgemeine Staatskofte» linterlMen würde»,/ ausschließlich tinMumeh Die Kammer beschloß den Druck der Petizion und des darüber von Herrn Laiard erstattet?» Berichts > ( ^. Z ) Der Hafcn von Marseille ist wieder zu einem Freibasen erklärt worden, um welche»; Vorzug - ii,n Bonaparte lan^c Jahre hindurch gebrüht hat. Der unter Bonapartc nach E'-gland entflöhe« ne General Sa razin, ( welcher bei der ersten 3lnwe''cnheit der Fr b.'ttc die E!'reSr. Maj. ciue von ihm »erfaßte Geschichte des Krieges in H, anicn und Portugal ^l überreichen- Der König antworte« te, er werde sie mit vielem Intereüe lesen. (B. v T.) Belgien Brüssel den i. Okt. Die 8ooc> Mann starke Besatzung von Antwerpen wird von hollälMchen Truppen abgelöst, und warschirt über Brüssel nach Flandern. Die in Belgien, unter den Befehlen des Erbprinzen von Oranien, vereinigte Armee be, ficht gegenwärtig ans 5 bis 6unc> Mann engl. - Truppen, aus Zo liann.h^erschen Bataillonen, meh< serer bannövcrscher Ca^llerie und emem Corps holländischer und Belgischer Trl>ppcn,zusammen g^s 42^0« Mann, Noch erwartet man Regi» «enttr aus dem Nassamschcn und 8000 Ochwei« tzcr in holländischen Sold In Kurzem werden 5e zurHcrstellllnq d:r festen P!^e ron der Maas bis an die Nordsee nothwendigen Arbeiten be» ginnen- (P. Z.) Holland. Die 3nfel Java woh n nock in diesem Jahr bie bestimmte- Expedition zur Wicdel'.Vcsltznah» me abgehen soll, hal einen Flächeninhalt von 2400 Quadratzmeilen und gegen 2 Millionen Ein» »ohner. Die Luft ist feucht und ungesund. Sonst iekam Holland aus Java jährlich ungefähr »o M,uionen Pfund Kaffee, 2 Millionen Pfund Zucker, 13000 Pfand Indigo, 65000PfllnbBaum-«oNengarn,, 2 Millionen Pf. Pfeffer, anderes Gewürz und viel Hol;(P. Z.) N u ß l a n d. Detersbur^ den 17. Sept. Bei der besonders Milden Witterung des diesjährigen Herbstes hat man die hier seltene Erscheinung gesehen, daß Kirschbäume, die bereits Früchte getragen hatten, im Freyen abermals Blüthen bekommen, und daß e in PoZelbeerbaum, voll fast reife» Beeren, zugleich einige Blüthenbüschel trieb. Gen Graf IMovschin, Mcrksehlshaber in. Moscau, ist aus ftl'e Vitte, von d-^ftnPöMentt^sei, wor? den. — Ä>,,1 be ^ckliet, das; der Friede :n Gl'oß< britanlcn 2^Qu<7) ^md« u-nd Seecf^u^r?, >.o,)o Comluis oder Schreib!'!', u^e 230,0^) Uulcrof^ sizicre, Saaten od^r Matroß?,i au,^r Vlensie setzen wnd. (us. Maj> biben ^nttcss einer Nlase an den S'.nwd hesolM'/ da^fünjtig f^ irli^ am 3.5. Dez em Dankfest gcfea^t, »nd ^>, q.".i;en Tag mit allen Glocfcu gelä^'l w^r^n s^il. Der 2,5.^ Dez. soll künftig im K-rwe» ^'alen^l,' die Beiicnnimg führen :' Gebürtvftst unsers Erlösers Jesu C!',rl,it nnd Erinnerung der Vefrenung dce russische» Kirche und des russischen Reichs vom Einfall? der Gallier und zwanzig u^t ihnenbün» deteu Völkern. (P, Z.) M i s z e l l e n. Am '. Okt. wurde zu Paris ein schaubsr» volletz Verbrechen begangen. Eine Frau wurde mir Wem Mcffer sch ver verwundet, und die ThälN'ck wn- ihre eigene Tochter. Das Ung?» heuer wurde auf frischer That ergrissen. Man hofft das Ledcn der Mutter zu r?tten.(P'Z>) In emem Hanfe der L>opoldstadt zu Wien, fiel am lZ. Okt. die dritth.Ubiäbrlge Töpfer eines Schlossers vom Gange des zwcpten Slc-. ckes, verwundete sich tödlich und stirb darauf. Ein Stab aus dem eisernen Gitter des Ganges war ausgebrochen, und dadurch jene für das Kind gefährliche Oeffnung, entstanden.—Oolltt», Hauslnbaber un^ Hausverwalter sich dadurch,rickt veranlaßt finden, in ihren Häusern, besonders m fo manchen ältern der Vorstädte ihre Stiegen und Gänge zu ^besichtigen. (P. Z.) Das Unglück, das den kurhannövcrschen Mi» nister, Grafen Münster, betroffen bat indem er dnrck das Umwerfen des Wagens zü Wien zwei Nippen brach, wird allgemein bedauert, da man ihn als einen der eifrigsten Beförderer des Gu< ten verehrt.— Man spricht von einer projektir» ten Vermählung der Königin von Hetruricn mit dem Großherzoge von Toskana.—Die Uuruhe,» in Nvrwcgen währen fort, indem die Stimmung den Schweden noch immer im köchs^n Grade ungu»siig ist. Die Generale Haxthausen, Staf, feld und einige andere sitzen in Verhast. Die Stifter Drontheim und Bergen weigern sich, Dcpudirte zum Reichstag zu schicken.— Wechsel , Conrs in^W iVu""^ '" am 26. Oktober :8'4. A.,Bbsür.°°st,c«n.st,j'^^ Eonventionsmünze von hundert 25s Hsg fi.