«5 , katbacher SettuW Freytag, den 12. März 1824. s3^' ^ ^' Majestät haben geruhet, mlt a. h. Ent' ^ '^«ng vy^ 20. Jänner d. I. folgende Privilegien ^verleihen: l. Dem Ignaz Ritter v. Schönfeld. k. k. Hosagent. ^hnhaft w Wien in der Wollzeilt N«. ??9< dann dem ^"hiag Reinscher. Maschinen. Dnector der vrwileg. ^''lischaft Phorus, wohnhaft in Wien aus der Land. d, « ^'^"' f"r die Dauer von fünf Jahren, auf d^ "düng: «sowohl menschliche als thierische Kräfte lH line neue Alt schiefer Ebene (eine neue Maschinen» ""'chtung) weitvortheilhafter als bisher zu benutzen, "d zwar: i) weil die ganze, an und für sich in der llrtlhischtt! H^lw^ neue Vorrichtung, gegen alle ^«rigen Maschinen, «men um so weniger m Bettach. ^-g kommenden kleinen Raum einnehme, als selbst der ^ ? unter der Maschine (schiefen Ebene) noch benutzt ' wohnhaft in Wien in der Stadt im Dall, di« ^ ^9Za, für d« Dauer von fünf Jahren, auf l'n b«t V"^' "^^" nsetnen und metallenen Radbüch. ""lc. und Flachwagen tm, sylch« neu« Ge« stalt und Vorrichtung zu geben, daß das, lohin lmmee erst nach einer ununterbrochenen Fahrt von 2o Stun, den erforderliche Schmieren ver Achs«, ohne Abziehen des Rades in wenigen Minuten, sehr leicht, und slatl mit der gewöhnlichen Schmer«, mit jeder Gattung Ohleg, ohne Beforgniß des Ausrinnens, bewtlkftcMget werden tonne, wobey die gedachten neuen Naddüchsen und ihn Vorrichtungen einfach, sehr leicht zu hehsn» deln und nicht koltsyittig seyen." IV. Dem Johann Sailler, Apotheker in Grah beym goldenen Hirschen, und dem Anton Sailler, ebenfall» in Grsh wohnhaft , beyden Besitzern eines Privile» giumS, auf die Entdeckung einer neuen Methode. Soda und thierische Kohle zu erzeugen, für die Daue« von zwey Jahren, auf die Verbesserung (unter de? Be« nennung Patent-Schwarz): »eine schwarze Farbe zu erzeugen, welche ») den Kienruß übertreffe; «) da» zum Brennen desselben nöthige Holz ersparen lass«; 3) wohlfeiler als dieser sey. und deßhalb :ben so gul zur gemeinsten Anstreicher'Farhe, wie auch wegen ihre« Schönheit und Haltbarkeit zur feinsten Mahlerfarbe in ÖHI und Wasser taug«; endlich 4) in ersterer Flüfssg« teil leichter als Kienruß trockne, und weder geriehen, noch zum zweytenMahle ausgeglüht zu werden brauche." V. Dem Neuffer WrodenetComp., Inhaber eine« landesbefugien Bandfabnk, wohnhaft auf der Grün» mühl« bey Traiskirchen in Hsterrtich unter der Enn» V- U. W. W., Niederlage iri Wien am hohen Markt« im v. Sinna'schen Häuf«, für die Dauer von fünf Iah« len, auf die Erfindung und Verbesserung, «ückstchtl,ch der Band-Mühlstühlc: »daß man mittelst eine« neuen Vollichtung zum doppelten Laufe auf jeVem Mühl-stuhl«, gegen die bisher darauf erhaltene Anzahl von Bändern, das Doppelte erzeugen, daher an Zeit. Arbeitslohn und Raum in den Werkstätten wesentlich «?. sparen tonne." VI. Dcm Johann Seobl. wohnhaft in Grätz in dt, Sporrgasse Nr. 91, für die Dauer von einem Jahre, auf die Entdeckung, mit Anwendung von Wasserstoff-g»« und Platinastaub tine vorzügliche, seh« einfach« 82 und sehr lang wirksam» Zündmaschine zu verfertigen, dltcn neue Vorrichtung sich an allen bereits vorhande» nen electrischen Feuerzeugen sehr leicht und Vortheil« haft andringen lasse.- VII. Dem Joseph Kevpelkoffer. Besitzer eine» Fa. brik in Wiener.Neustadt, Vann dem Ernest Odersky, dessen Gesellschafter, wohnhaft zu Wien i» der Stadt Nr. 772, für die Dauer von fünf Jahren, auf die Er» findung: »Baumwoll«, Wuhel», Vorfpinn- und Wa« tentwifl »Maschmen herzustellen, welche sich durch cmen gleicheren und leichteren Gang uno eine besondere Dauer» Heftigkeit auszeichnen, das häufige Nachhelfen während der Arbeit und öfteren Reparaturen nicht bedürfen; während der Manipulation geringeren Abfall verursa» chen, und ein vollkommen gutes, gleichförmiges und wohlfeileres Garn liefern." VM. Dem Joachim Ehlers/befugten Clavier,In» strumenten « Verfeltiger, wohnhaft in Wien auf der Windmühle in der Kothgasse Nr. 67, für die Dauer von drey Jahren, auf die Verbesserung: „auf dem Stimmllocke des Clav»erS einen Doppelsieg von Metall, Eisen, Messing, vergoldet u. f. w., oder auch von Holz, von oben so anzubringen, daß der Anschlag der Ham» mer gegen diesen Steg komme, der sich auf und nieder, vor und rückwärts schrauben lasse, welche Vorrichtung folgende Vortheile gewahre, daß man die Mensur ver» kürzen und verlängern, also das ganze Instrument durch den Gebrauch weniger Schrauben höher oder tie» f«r, wie auch augenblicklich mit andern Instrumenten gleich stimmen könn«, ferner, daß der Ton weit voller, «einer und heller sey, der Hammer.Anfchlag nicht gehört werde, und die Saiten die Stimmung weit besser hal, ten, und nicht so leicht springen, endlich daß die Mög« lichkeit, die Saiten durch d«n Reg-Schlüssel nachzu» lassen, die Transvortirungdes Instruments begünstige.« IX. Dem Johann Blümel, landesbefugter Shawl» Fabrikant, wohnhaft zu Wien am Schottenfelde in der Feldgasse für die Dauer von fünf Jahren, auf die Er» findung, Shawls«Guirlande« oder Bo«dur»Tücher mit Blumen in den Ecken und «inen Rondeau in der Mitte dtrgestalt zu verfertigen, daß die sonst angenähten Vor« duren auf der einen Seite oben und auf der andern Seite unten eingearbeitet werden, beym Umhängen ode« Umschlagen deS Tuches aber beyde oben sich befinden.« X. Dem Franz Aloys Bernard, Inhaber einer Sei« denfabrik und eines Privilegiums, auf die Erfindung vonVaurißtafeln, wohnhaft zu Wien am Schottenfelde in der Fuhrmanns »Gasse Nr. 46«, für die Dauer von wer Jahren, auf di« Erfindung „einer, in Cylindern, Treib» und Federwerken bestehenden VruckiStre'ch' Maschine, welche, nach jedesmahligem Aufziehen dur» den Flaschenzug oder durch das Federhaus, oder "« gewöhnlicher Anwendung der Feder oder ZuggewiHl Kraft, was man im Verhältniß zu dem größeren oder geringeren Preise der Maschine beliebig einrichten kö«"l. sich selbst tagelang in Bewegung, und mittelst <"" Druckwerkes in Wirksamkeit erhalte, auf diese Art ^ Farben zur Benetzung der Druckmodel, ohne Veyh" ^ von Menschenhänden, besser und vollkommener « das Spanntuch auftrage, und die Erzeugung eistl gleichförmigeren und schöneren Waare erzwccke." XI. Dem Gottlieb Günther, bürgert. Drech^ wohnhaft zu Wien am Slrozischen Grunde Nr. ^'" die Dauer von drey Jahren, auf die Erfindung „eine Tabakpfeifen «Rohres, mit welchem man entweder mittelbar durch das Wasser, oder mittelbar vurch Wasser, oder ohne Wasser auf die gewöhnliche Alt-doch stets ohne Hemmung des freyen Luftzuges lau^ könne; wobey das Füllen und Ableiten des W^ ^ ohne alle, das Versperren desselben aber nur ^ eine kleine Vorrichtung, sich bezwecken lasse; f""" inwendig von reinem Zinne ausgearbeitete, zerles ' ^ Rohr sehr dauerhaft herzustellen sey; endlich ^, Vereinfachung der innern Construction und Vera rung der Form, di« fragliche Vorrichtung auch auf ^ Röhren , und Röhren zu Porzellan «Pfeifen passt' Vom k. k. illyrischen Gubernium. W i e n, den S. März. „ S«. k. k. Majestät haben, nach Inhalt <>«" ^, den k.k. ersten Odersthofmeister, Fürsten zu Trau""" dorss, erlassenen a. h. Cadinetts-Schreibeng vow^' bruar d. I., beschlossen, der königl. Siebenbülg'^^ Hoflanzley voll nun an wieder einen eigenen ^ ^» ten vorzusehen, welcher in der Eigenschaft und ^'^h, Wirksamkeit eines wirtlichen Kanzlers in veM den Vorsitz zu führen und die Geschäfte zu le't" ^. Diese Stelle geruhten Se. Majestät dem k. ^- gtz-werer, geheimen Rathe uud bisherigen tönigl. meister in dem Großfürstenthume Siebenbürgen'^, stph Freyherr« Miske von Magyar«Cseszt"«'' ^, rücksichtigung seines Diensteifers und ersprießlichen wendung, gnädigst zu verleihen. l>ern ^" Derselbe hat in dieser neuen Eigenschaft S^ ^ ^ Diensteid in die Hände Sr. Majestät abgelegt,^,^^. sodann dem versammelten Personale der ^"'sl- ^gf, bürgifchen Hofkanzley durch den k. k. ersten O ^^, meister, Fürsten zu Trauttmansdorss, sey""«, stellt worden. 85 F r a"n t r e i ch. an, ^'"' ^legraphische Depesche ausVre st meldet die ^. ^-Februar erfolgte Ankunft der Fregatte l'Eury. ^, Capitän Cuvillier, in gedachtem Hafen. Diese ^ lgatte. welche zu dem Blockade «Geschwader von Ca- r gehörte, war am 29. October von da nach der Insel ^,"a «bgefertigr worden, um den spanischen Oberst. utenant Narrada mit den Befehlen Sr. katholischen "leltät dahin zu führen. Sie warf am 9. Dec. vor ^ vannal) Unke?, uyd segelte am Hi. gedachten Monaths ^ " da wieder ad, um den erwähnten Oberst »Lieute« "t nnt h^ Depeschen des Gouverneur Vives nach. ^zurüHzuführe«. Die Nachricht von der Befreyung «ldinand VII., welche zu Havannah bereits bekannt ali'a' ""^ ^"^ ^'^ Eurydice nur bestätigt wurde, erregte ^"k'ne Freude, die sich durch öffentliche Festlichkeiten ^"v"Uche Dankgebtthe kund gab. Als die Eurydice ^"sel verließ, genoß dieselbe die vollkommenste Ruhe. Spanien. .D^'e Etoile meldet aus Madrid unterm »5. Febr.: zun/m^"^ ^" ^" General Don Manuel Llander D^ """neur von Lerida ernannt. — Ein königl. ben ?n' ^" ^""l^en der royalistischen Armee, verjpricht Zeblitb ^'" ^" Familien der auf dem Schlachtfelde «lschoss " ^" ""^ ^" Schlacht als Kriegsgefangene Eorvo .^" Gemeinen und Tambours 10, denen der Pensso ^' ^"" ^" Sergeanten 22 Sous täglich« Famili"' '" ^^" ^"^ werden die Witwen und Anhäna?^" ^"l""" gereiht, welche wegen ihrer den- ^'t an den König auf dem Schaffotte star« ^w'nll" "^ Schmach von dem Andenken der Lehtern '^Ml!^' ^'" '" 'bre Todtenscheine gesetzt: ^Er starb l«ines « " ^^ in Vertheidigung seiner Religion und ^ieg«r ^'^'" ^'^ verwundeten oder verkrüppelten ^Wus ""^m Invalidensold; jene, welche ihr^s Noya» gen,tss, ^^" ""k l)'e Galeeren geschickt wurden, an. ^NMie"^"^"d'a.ung; die adelichen und notabel« und Au<- "°^ 'n der Folge durch eigne Ehren "Xlde»^'^"""^" ^"^ 'ble geleisteten Dienste belohnt '"dung'h ^ ^°" anderes Decret verfügt, daß die Voll. ^anad "^"' """Madrid über la Carolina und ^" Gal«^ ^""^" führenden Straß« durch die zu 2«dies«""" ^«urtheilten bewerkstelligt werden soll. ^u be uft^""' b''^ ": «Die mit diesem Stra en-"^''Ia n u d^b°rde „ird die Bischöfe von Gra« >2«n, «" ^° """nuntern, zu demselben bey-'N" v< w" " ?' '" "'"^uß ihrer Einkünfte nicht wenbcn eonnen. uz wenn sie damtt müßige und bedürftige Arme unterstützen. Dasselbe soll ,s» wähnte Behörde hinsichtlich der geistlichen Capitel thun; außerdem soll sie in den genannten Provinzen eine freywillige Unterzeichnung zur Förderung des Baueg eröffnen, und die Nahmen und Gaben der Unterzeich» ner bekannt machen." Im Königreich Valencia soll sich eine consiitutionelle Guerilla gebildet haben, die von einem Mönch, Nah» mens Nebot, angeführt wird, der sich im Unabhängig« keitökriege ausgezeichnet hat; er war, wie es scheint, nach Gibraltar geflüchtet, und von dort mit einer bedeu» tenden Ladung Waffen und Munition nach dem König» reiche Valencia zurückgekommen. M Großbritannien und Irland. W Die Londoner Hofzeitung vom 21.Februar Abends hat wirklich, wie «s schon am Morgen diese» Tages verlautet hatte, die officielle Nachricht bekannt gemacht, daß zwischen der englischen und algitrischen Marine bereits Feindseligkeiten Statt gefunden haben. Am 23. Februar waren zu London Briefe aus Gibraltar und Alioanle eingegangen, welche über diesen Gegenstand einige Details enthalten. Ein schwedisches Schiff, welches am 14. Jänner von Algier abgesegelt ist, meldet, daß am 10. gedachten Monaths ein alglerisches Geschwader von drey Fregatten, eine Brigg und eine Corvette ausgelaufen war, um gegen spanische Schiffe zu treutzen. Em anderes Schiff aus Gibraltar hat dieses Geschwader in dem Hafen von Oran, wohin es sich vor einem Sturme, von welchem es auf der Höhe des Cap de Gata überfallen worden war, geflüchtet hatte, vor Anker liegen sehen. Es hatte sich bereits dreyer spani, scher Fahrzeuge, welche von Galicien nach Catalonien segelten, bemächtiget. Mehrere Journale hatten das Gerücht verbreitet, daß ein Oberst Callaghan vom General Mina nach Ha» vre geschickt worden sey, um daselbst ein Schiff zu mie; then, welches die Helden nach dem spanischen Amerika bringen sollte. De« British Monitor berichtet nun, daß dieser angebliche Oberst, Sänger bey einem kleinerlM Theater in London war. Da er vor Hunger in LondonM nicht mehr singen konnte, fuhr er nach Spanien über,W und ward von einer Bande conslitutioneller SoldatenM zum Lieutenant gemacht. Vey der Wegnahme des Tro°^ cadero wurde er verwundet, und erst nach seiner Rück-kehr nach England lernte er Mina kennen, dem er anboth, nach Havre zu fahren, um von dort die dem General zugehörigen Effecten abzuhohlen. Dieß ist da» ganze Geheimniß diese« Expedition. M> 6; Die Su« sagt: «Es ill fttzk entschieden beschlossen, daß zwey Bischöfe von der anglikanischen Kirche ernannt werden sollen, um für das Interesse dieser Kirche tn den englisch, westindischen Colonien zu wachen. Jeder dieser Bischöfe erhält äoo3 Pf. St. jährlichen Gehalts, «»d nach zwölfjähriger Dienstleistung eine Pension von Zc>c>l> Pf. St. Iam«ica wird der Sitz einer dieser Bi» fchöfe seyn; der zweyte wird seinen Aufenthalt abwech, lelnd auf Barbadoes und St, Vincent nehmen. Die Geistlichen, welche diese beyden Stellen bekleiden fol« ! Majestät der Kaiser fortwahrend unpäßlich, und verlassen nicht ihre Gemächer. — Die Kirgisen haben neuerlich einen Streifzug bis zur Oren» buraischen Linie gewagt, und sogar mehrere Officier« gefangen in ihre Steppen mit sich geführt. Der Ktiegs-Gouverneur von Orenburg. General Essen, wird dies« ««»wtgentn Horden bald züchtigen. Brasilien- Londoner und Pariser Blatte« sprechen sei» einigen Tagen von einer neuen Constitution, welche der Kaiser von Brasilien, nach Auflösung der dortigen Assamblea, am 17. Dec- proclamirt habe. D>e Ang«ben über den Inhalt diese« Verfassung sind jedoch so widersprechend, daß wir liebe» die nähere Bestätigung d«5 ganzen Fac» iums überhaupt abwarten wollen. Die Gazetta di Oenova will, nach Briefen «us Lissabon vom 5. Februar, die über Gibraltar ein» gelaufen waren, wissen, de« Kronprinz D. Pedro habe, «ach Auflösung der Cortes, di« Herrschaft seines kö'nigl. Vaters proclamlrt. Vereinigte Staaten von Nsrd» Amerika. In der ReprasentantemKamm« machte Herr W e b» ^t, r am »ä. Jänner seinen angekündigten Antrag in Bezug auf die Griechen. Er sprach langer als drey Stunden. Das diplomatische Corps, die ausgezeichnet» ften Mitglieder des Senats, und eine Menge Damen tüllten die Galleritn. Der Antrag sollte nächstens in , E?ört«runa genommen werden. — Wie es hieß. wollte « »cr S««'Minister den Vorschlag machen, zehn neu« Linienschiff« zu erbauen. — Das Linienschiff Nord. ' Tarolina von 74 Kanonen soll bestimmt seyn, Herrn , P. Lafayttte aus Frankreich abzuhohlen. Theater-Nachricht. ^ Heute, Freytag den 12. März wird in dem hlesigt" landständischen Schauspielhause aufgeführt, zur Unterstützung des durch Brand verunglückten Theaters in Grätz: (zum ersten Mahle) Dsr Brand von Ellenburg/ großes Schauspiel in drey Auszügen, nach einer, im letz nordamerikanischen Kriege mit England sich ereigneten w ren Begebenheit; dramatisch und^eigends siir diesen wop thätigen Zwcck frey bearbeitet von'Fe rd. N o se lxU'' Edle Bewohner Laibachs! Hochgeschätzte Theater-Freunde! In andrer Gluck sein eignes Snden, Ist dieses Lebens Seligkeit, Und seines Nächsten Wohlfahrt gründen, Schafft göttliche Zufriedenheit. Morgen / Sonnabend den »3. d. wirb aufgtfu Zum Vortheile des Fr. Xaver Neubcrg -Die Bleykammern von Vene?M' romantisches Schauspiel in Z Aufzügen, von F- G' v. Niesch. ^ Der ungetheilte Beyfall, den dieses Stück aul ^ Bühnen Deutschlands findet, ist «in sprechender V' ^, für den Werth deüselben. — Der Gefertigte w"^v» müht, es sich zu verschaffen. um Laibachs e^len ^^ .^^ nern durch einen vergnügten Abend einen Bewcls >" ausgezeichneten Hochachtung geben zu können. Fr. Xaver Neubers^. Mitglied des hiesigen stand. »^ Fremden-Anzeige. Angekommen den 6. März i8«ä' _. ^,, Hr. Chevalier Luif,i, Beamter deskönigl. franj» fulats in Trieft, von Triest. .^ Hr. Heinrich Perisutti. Vezirks«Commissär, v- -^. . n. Klagenfurt. — Frau Maria v. Leutzendorf, g^' qg» mano, mit ihrer Tochter, von Triest. — D Ignaz Aloys Edl. 0. ^leinmayr, Verleger und Redacteur»