pl>8tnkno ^ k!rsclieint vnckentlicti iel.i»zuzst «ler ?eiertaxe). 8ct»rtkt!eitul»U I^'f. ZK7l)). Ver«f»It,iliz u. kuek6r«elr«rei (?e1. klsr. 2V24) ^»rikor, Jariiiie^i ulic» 4. .^lanusltripie verteil atekt ret»r»t«n. — ^otrixeu käviiporto »Ir. 261 CßGn 15. ?sov«mb»r 1956 ?a»er»tto. ». ^k>oi»»«o«i>t».^nlial,me io l^iridor: ^iircicev» u!. t lVervslluaff). ö«»iiU»pre»»e: ^kkole» moaatt. 2Z D»a, ?o,tellea 24 Oio, äurct, l^o,t mooarl. 23 Di», «»vstlici» 3? Vi». 1 uvdtich1 l c r, hiclt im Allschluß an die ge--^',etuviirt!sie Wiener Konferen^z einen Vor-lrag, in dessen Verlaufe er u. a. erklärte: „Nach dem ''Abkommen vom 11. IM hat die Entwicklung dazu -geflihrt, dah man heute 5i^utich1and als einen stillen Partner der n'nins(j)en Potokolle betrachten kann. DieS crmeät in Ungarn lebhafteste^ BefriediMNg und drü^t znm Teil auch der Drcierkonfe-ven.'i ihr^n Stempel auf. Der ungarische PressLchef erklärte ferner, es sei möglich, das; die Habsburgerfrage aus der Dreierkonferenz besprochen wurde, aber zu einer Be^ schlus^sassung oder Deklaration könne es nit kolnmcn, denn daz würde der Selb-^ändigkeit der Staaten widersprochen." Befriedigung in italienischen WirischastSkreisen Rom, 12. Roil>ember. Die AgenM Ste-fmri berichtet: I« italienisch«, Wirtschasts-kreisen begrüßt man allseitA die Bestrebungen, die ans das Zustandekommen guter italie«lsch.jvgoflaWtscher Wirtschastsbeziehun, lichea. ge« hmauslans^. Die iMienifche Mtt-schaft ist besriedigt dortiber, daß die Regierungen Italiens und Jugo^lmviens daran gehen, diesen niitzlichen Gedanken z« vetwirk Gin MiNeimeervorschlag Sng lands an Italiens Abrefft? Eine Darstellung des Pariser „Excelsior" / Wird Mussolini in seiner Paktmudigkeit darauf eingehen? Neue Leitung de< Feuerwehr-Verbandes Beograd, 12. November. Im Sinne der gesetzlichen Bestininiungen nber das Feuerwehrwesen hat der Verwaltungsausschuß t'cs Jugcslawlschen Feuerwehrverbandes die bisherige Leitung des FeuerwehrverbandeS für das Draubaitat seiner Funktion entbunden und einen neuen Ausschuß eingesetzt, der jedoch nur cinstweilcn, bis zur Ernennung der definitiven Leitung in Funktion bleiben wird. l?s wurden ernantlt: zum Präses Josef T u r k aus Ljubljana, der schon bisher an der Spitze des Verbandes gestanden ist, zu Vizeobnlännern Dr. Anton K o-dr e ans Ljubliana und der Obmann des Mariborer Feuerwehrgaues Direktor Bogdan P o g a iz n i k, zum Schriftführer der Beamte svranz M e 8 e f aus Ljubljana, zu seinen? Stellvertreter der Privalbeamte Josef Rnpnik aus k^t. Vid, zum Kassier der Kaufmann Michael L a h auS Nevlje und zu seinem Stellvertreter der Privatbe-ainte ^ranz P n L e k aus Trbovije. Zu Mitgliedern, des Zentralausschusses wurden bestellt: Nbc^eordneter Dr. Franz Klar aus Dolnla Lendava, der Besiiier Josef Ienko ans Vavta vas. der Bau untern eh-tner K'onrad G o l o g r a n c aus Celje, i^er Industrielle Alois V o g o l n i k aus Nadovliica. der Besitzer Josef D r o b n e ans .^nmrje Pr! Ielkiah. der Schitsleitcr Ludwig M n s e k ans Ptuj. der Besitzer Io-liain? a n ans Toplieo in Unterkrain und der Privatbeamte Franz S n o j. Paris, 12. November. Der Bericht--, erstatter des „E x c e l s i o r" glaubt zu ^ wissen, daß der englische Botschafter in Rom ^ vor der Abreise des G afen Cian o nach ^Wien diesem den Entwurf «eines Abkommens überreicht habe. Vorgeschlagen sei unter Berufung auf die Interessengemeinschaft beider Länder im Mittelmeer "in englischitalienischer gegenseitiger Beistandspakt, der folgende Punkte betreffe: 1. Flottenfttth-punkte. 2. Verstärkung beider Flotten. iZ. Zusammenwirken beider Flotten, um dem Mlttelmeer-Status Achtung zu verschaffen. England würde im übrige bereit sein, die Eroberung Abessinicns anzuerkennen, sobald sie der Völkerbund gutheißen »verde. In diplomatischen Kreisen wird in diesem Zusammenhange auf die letzten Erkl'^ungen Mussolinis hingewiesen, der erklart hatte, „er sei nicht gewillt, den Wahnsinn der Pctk« tomanie mitzumachen". Es komme für Italien weder ein formeller Mittelmeervertrag. Nock) ein Nichtangriffspakt in Frage. Zllltgllyg dkl Klllllpse «m Rtlhlii» Heranziehung frischer Reserven auf beiden Seiten Dr. SchNkht nach Ankara. B e r l i n. 12. November. 5>?elchsbank-vräsident Dr. Schacht wird sich am 14. November im Flusizeug nach Ankara begeben. um mit den Pe'tretern der türkischen Nsjsievnng den jetzigen Stand und die künf-tii^? Entivicklnng der denticki^türkischen Han-^'.lsbeziebnngen zu bes''rech<'n. Der Prozeß gegen den Mörder Frankfurter. Ehur, 1?. Noveinber. Die H^ailptver-Handlung.iln Prozeß gogen den ans Jugoslawien stammenden David Frankfurter, der den Landesgrnppenleiter Wilhelm n st l o f s erniordet hat, wird vor dem 5?anton?gericht in t^raifbünden am 9. Dezember iin Saale des (Großen Rats NN S'ali!s!7.'bände beginnen. Die Verbandlnng dürfte e!wa drei Tage dauern. S a l a m a n c a, 13. November. Aus dem Lager der Nationalisten wird berichtet: Am rechten Flügel der Madrider Fronr versuchten die roten Regierungstruppen einen Gegenangriffs der sie aber mit einer Niederlage und mit der Hinterlassung von 52 Toten und vielen Verletzten büßten. Auch am linken Flügel gab es einen Angriff der Roten, der aber im Feuer der Nationalen zusammenbrach. Von den Positionen der Nationalisten aus kann die Beobachbung gemacht werden, daß in Madrid vollstäildige Anarchie herrscht. An vieleil Stellen sind gewaltige Brände entstanden. Die nationale Artillerie un'd Fliegerei ist nicht in der Lage, Madrid in bauli«^r Hinsicht zu schonen, da die 5konl nmnisten und Anarchisten scheinbar fest ent-slossen sind, die Stadt den Nationalen nur nrehr als Trümmerhaufen zu übevgeben. Auf der Quadajalara-Front versuchten die Rotmilizen die Nabionalen bei Almado-rcs anzugreifen, sie wurden jodoch blutig zn-rückgelvorfen. V a l e n c i a, 12. November. Ministerpräsident Largo Caballero hat sein Alnt inl Palais einer spanischen Adelsfamilie in Valencia übernommen. Auch das Mad ridex Außenministerium und das Hand<'ls-ministeriuin wurden in aristokratis6>en Villen Valencias untergebracht. Londo n, IS. November. Die nationale Heeresleitung hat neite marokkanische Reserven aus Eonta an Bord dez Krenzes „Al-mirantc Eervera" nach Spanien bringen Ins sen. Die Reserven sind gleich nach der Ausschiffung per Bahn und Lastkraftwagen all die bestimmten Frontabschnitte gebracht worden. Lvndo n, i2. November. Die nationale ^lic.gcrei hat auch den gestrigen Tag über die Stadt intensiv mit Bomben belegt. Viele Häuser sind beschiidigt worden, darunter !iuch das O'ortez-lijebäuhe. Zahlreiche Personen wurden geötet. London, 12. November. Das Bertei-digungsko-mitee hat in Madrid Flugblätter verbreiten lassen, in welchen die Bevölkerung aufgefordert wird, neue Barrikaden zu errichten. Jedes Haus müsse ein« Festung gegen die eindrigetliden Nationalisten ssin. In den Häusern seien Flaschen mit BenKin und Petroleum bereitzustellen, idm im ^l-le de' Heranritckens im brennenden Zustand auk die Straßen geworfen zu werden. Londo n, 12. November. Unter der Führung des katalanischen Anarchisten D u-ruti haben 20.000 Mann Entsatztruppen Barcelona auf Lastkraftwa-gell verlassen, um gegeil die Nailionalüsten eingesetzt zu werden. Kurze Rachrichten Paris, 12. November. Die Pariser Po^-lizei hat in den Räume,! des royalkstischen Blattes „A cti onFrancaise" eine Hausdurchsuchung vovgenomnien, bei wel^' cher Gelegenheit viel Propagairdamaterial beschlagnahmt wui^de. in welchem gegen die jetzige Volkssrontrsgierung Stellung genom-lnen wird. Moskau, 12. November. Jll Moskau sind zahlreiche technische Nt,d organisatorische Experten reichsdeutscher Nationalität .lnter dem Verdachte der Konspiration gegen das kommnnist'.sckie Regime verhaftet worden. Die Untersnrliung ist im vollen blange. Hitlers GlUckwtinsche an König und Kaiser Viktor Emauuel. Berlin, 12. November. Der Führer und Reichskanzler Hitler hat dem Wnig nnd Kaiser Viktor Emanuel seine aufrichtigsten l^^lückwünsche anläßlich des Geburtstages telegrafisch übernlittelt. Z ü r i ch, 12. November. Devisen: Beo-grad 10, Paris W.lkVi, London 21.23, New vor? t.W. Mailand ?2.9?s>, Berlin 174.0.'» Wien 77.60, Prag 15.39. Brandstister verursachen den Tod des eigenen Bruders. Das BoitsiiPriÄ)wort vou den Müh1e>i Gsttes, die langisam aber sicher inas>lcn, hat wieder einmal einen neuen Beleg erhall.^n. Auf dem Erbhof Knobelsniühle liei Bad. .Hamburg v. d. -H. hat es in der Zeir von' 1938 bis 1930 viermal gebrannt, nnd zwar jedesmal im Herbst, wenn die gesanite Ernte in den Scheuern ^Wr. Die ^'andos-triminalpolizei in Frankfur! am Main hat in nnernu'idlicher Arbeit den Brandstiitern nachgestellt, bici es ihr geglückt st, die breri^r ausfindig zn machen. Dabei ist kol-'qende furchtbare ^milientragödie ans Ta-gesl'cht gekoinnlen: Zwei der Brandstifter, die Brüder sind, hatten wieder einmal die Scheune angezündet. Ein dritter Nruder, der Volk der Tat seiner Brüder nichis wns'/u', sanf bei den i.'öschversuchen zn Dabei nutrde er durch eine lzerabsassende ?tark-stromleiinng geti'iet und lunrde zinn nn schnld'gen Opfer des Vcrbrechei,.? seiner Brüder. Die Brandst'fter haben inzlviscki''n lht'e Taten eingestanden. Kolibri als blinder Passagier. Jtl Britisch-Coliinibia schos', ein Inger ein^> kanadische Wildgans. Als er seine Bente ausnahm, war er nicht wel,ig erstannt. zu entdecken, daß cr mit einem Schuß zu.iei Vögel erlegt hatte. In deni niarnle,, dichten Gefieder der Gans hatte sich ein sielibri ver borgen. u,n sozusagen als blinder Passagier die Reise tiach denl Süden nntzuniachen. Tie Ornitologen versichern, das sei gar teln Aus nahmefall. Der Kolibri niaclie solche Reisen im Gefieder größerer Vögel regelmäßig und man könne oft genug beobacbten. wie er beim Niedergehet? eines solchen Vo Urteil und schließlich der .^^enker. Die Richter waretl der Ansicht, ein kür die Menschet, so gesährliches Tier dürfe nicht weiter leben, es müsse getötet lnerden. da Franenbeine wertvoller sind als ?>iinde'-gelüste. Wir nmgen nicht zi' widersvrech'n... Sportnachrtchten : i5 Runden — aber kein Weltmeister. Das Match zwischen denk Neger Jobn Lewis und dem eitgljschen .Halbschwergeniichts-Meister Len Harvey sollte dc'r der Lon doner Borveranstaltungen werden. Es bildet eine ungeheure Enttäuschung für die 12.000 Besucher des Empire ^^tadions in Wembley, die mit ihren Gefühlen aber nicht zurückhielten und dje beiden Borer auspfiffen. Fast die .Hälfte der 15^ Runden befanden si6) die beiden Borer itn E-Iinvl?, trotz aller Erndahnungen des Rangrichters Smith atts Mailchester, der bald den eineit. bald den anderen vern^arnen ninßle Lewis wurde schließlich der Sieg nach Puitkten zuerkaimt. Mariborrr Leitung" Nummer ?6l Freitag, tien 13. November 1936. BeSs Londoner Mission (^nqlmids Presse über das Ergebnis der Londoner Reise des polnischen Ailßenittiilisters/ Gegen Blocks und Jsolierungspo litik seine Sitz-ungen in Burgos abhält, hat dem Bcrwaltungsrat der Bank für internationale ZahlunMN in Basel eine Mitteilung mit o tt d Ii I,, 11. November. Tje „M o r-II ! II P o st" behauptet, zwischen Eden und deill polnischen Ausielnuinister B e cl sei eine Eln!c^unsi in einer ganzen Reihe von europäischen Fra^ien ^standegekommen. Inforiilarjonen de-^ Blattes haben sich und Polen wie solgt .geeinigt: 1. und Polcn vereiteln die Bil- dun-si von Blott-o in (5'uropa, die sich bekmnp '/.'n uull'^en. lvili !>irieg sowohl ^cgen die sc,irl>istischen Staaten al^ auch gelZen ^ow--letiussi^iut» ist zu vermeideu, weil er gefährlich u'erdeu könnte sür die europäische Ge- samtla-ge. 3. Die Isolierung gewisser Teile (5uropas ist auf jeden Fall z,u vernieiden. Außenminister Eden soll dem polnischen Außenminister ferner die Versicherung ab gegebeik haben, daß das kommende Abkommen der Westmächte die Interessen Polen? in keinerlei Weise gefährden würde. ^ o n d o n, 11. November Wie Reueter berichtet, hab<'n sich die Londoner Bespre-chuttgen Becks in erster Linie um Locarno, Tanzi-g und dje Immigration der Juiden aus Polen in Palästina gedreht lleber den Manzanares? Das Madrider Vcrteidigungskomitee geflüchtet / Der Prado und das Königsschloß geplündert / Der Grund des langsamen Vorgehens der Nationalisten Paris, N. Noveurber. Die Agentur 3ia« d-io berlchlet all'^ Valcn:ia. dem gegenwärtl-<^cr eingetroffen ist, ist gleich seiner Ankunst nach Albciccta iveiler gereist, un? dort Verteidiguilgöuiasz-uaiiinen zu treffen. Wie die genannte Agentur s nier nieldet, l,at der sowjetrussische T!ainpser „Uoin'oniol" ini .'^^cilen voil lencia egsinaterial wieder gelöscht. Tie Plessezensur ist in Madrid eingestellt worden. Tie Blätter berichten schon, das; die Bcrteid guü.i Madrid-^ ibrent ^''nde entgegen-ge!)t. Die sä)were Artillerie der Roten hat das wiener eingestellt, nber der Ttadt Madrid sielit inan nnr niehr die Jagdflugzeuge und Bonlber d<'r Nationalisten, die über dem Mangan.lies mehrere Pontonbrücken crr^ch^ tet liaben. Die Nationalisten hab^'n zahlreiche Dants über die Pontonbrücken ^lorgeschobon und .^eriprenglen überall die l^iruppen der '^V'iderstand leistenden )1!elnliliiz. T.is rote '^>erte digniigskoinit<'e ist bereits aus Madrid ge^'lüchtet. Nact) Meldungen voi: der spanisch-französischen l^'>renze l)aben die Nationalisten henle srnliniorgens eiil starkes Artilieriefener auf Madrid eröffnet, (.^ine schn'ere l^ranate schlug anch in daS Parlanientsgebände c'n, N'elclieS schwer beschädigt '.vnrde. Die .Vtäu^pfe ini del (5au?No endigten nnt denl Bor teil der Gruppen 7 anfs, die ''calionalen erlitten hiebe! se'l'r icb'.rere Berlnste. 'I^ie ^ 'tlanianca berics)'et n>ird, wundert inan üih in der Uingebnng des nationa l''n s^'^euerl'lstabe-i^ in keiner Weise über das lang'anu' '^^orriicken der nationalen Truppen, lnan da'> l^iroS der Infanteriereser-i'en nech abn'arten ninsse. Die .^kämpfe nu« l5a>a del ^sainpo wau'n überaus blutig lind lonrden dieselben in Nahläuipfen ni'.! >>andgrfinalcn entschieden. Inl Räume ocn l5scorial rücken die Nationalisten im Artil-leriesener unablässig vor. B u r>g o o, 1 l. Novev.lber. Nach Erklärungen d.r ans Madrid eingetroffenen Flüchtlinge haben die Rotniil'zler aus dcm PraSo-Utuseniu alle-' fortgeschleppt, was nicht nick- und nagelfest war. Auch das KönigKschlo^ ist geplündert worden. Wie aus Istanbul berichtet wird, sind dort w'eder mehrere Sowjetdampfer mit Äricgs-niaterial nach Spanien auf dem Wege. ?ln--geblich soll zwischen ^^-rankreich und Sowjet-rnssiand ein .Konflikt i,» Hinblick auf die .Kostbarkeiten ausgebrochen seiu, die aus Spanien verschleppt inerden. 5mvjctrus;land will nämlich ans dem Erlös der Bilder usw. einen Teil seiner Spesen für die spanische Revolution decken. B u r g o s, 11. November. Der Benval-tuugsrai der spanischeu Nationalbank, der ^ HoKio VklMMk^ sc»lent Pa«l «nd I. kSn. Hohe»t Prinzessin Olga find heute nachmit. tags in Folkefton an L»nd gegangen. In Folksion hatte sich der jugoslawisthe ««-sandte Grujiö zur Be^ßung eingefun. den. Die königlichen Hoheiten sind gleich nach ihrer Ankmist nach London abgereift, wo sie mehrere Tage als GÄsl« des Herzogspaares von ltent verweilen »erden. ItumSnlen« Außenminister kommt nach Beograd Bukarest, 11. November. Der rumänische Außenminister A n t o il e s c u hat sich Pressevertretern dahin geäußert, daß er in Kürze uach Beograd reisen ltverde, um der jugoslawischen Regierung über das Ergebnis seitrer Prager Besprechungen Bericht zu erstatten. Annäherung BulgarienÄugoslawlm Aussehenerregende Erklärung des bulgarische« Mimfterpräsideuten. Aus Beograd wird gemelidet: Die Agentur „Aval a" veröffentlicht ^iue Unterredung ihres Sofioter Berichterstatters mit dem bulgarischen Mimsterprä sidenten K^oseivanov, in der sich dieser über den Stand der bulgarisch-jugoslawischelr Be Aiehungen und der Beziehungen Bulgariens zu den anderen Balkanistaaten äußerte. Kjo-seivanov führte aus, es gebe keinen Bulga-reit, der heute nicht ein aufrichtiger Auhän-ger der Politik der Annäherung zwischen den beiden Brudervölkern, den bulgaris<^n und jugoslawischen Volk sei. Die beiden Völker, die nach <^rache und Blut so nahe verwandt sind, fühlten sich schon wie ein Volk. Zwischen den beiden Staaten seieit keine ungelösten Fragen mehr vorhanden. Es handle sich nur noch darum, der politischen Annäherung einen konkreten Inhalt zu geben. Auf die Frage, ob an den Zeitungsnach-richten irgend etwas Wahres sei, denen zufolge gelegentlich der Audienz des Ministerpräsidenten Dr. Stojadino-Viü bci König Boris in Kriein von einem Dreierpakt zwischen der Türkei, Bulgarien und Ilugoslawien die '^ede gewesen sei, erklärte Ä^oseivanov, das^ diese Nachrichten völlig unbegründet seien. Bulgarien habe im Verhältnis zu Iugosla-ivien keine ungelösten Fragen mehr, während es mit der Türkei im Freundschaftsbündnis stehe. Mit Griechenland und Nnluä-nien seien allevdings noch gewisse Fragen .zu regeln. Zur innerpolitischen Lage iil Vulgär;'n erklärte er, das bulgarische Volk wünsche zwar an der Verwaltung deS Landes teilzunehmen, aber nicht im Wege der Parteiwir t-chaft. lleberall in der Welt werde Neues sie schaffen und auch Bulgarien müsse sich dt n ''»eiste der neuen Zeit anpassen. Mar'chaN Nydz Gmlgly Polen und Japans Kaiser ehren den neuen Marschall. — Ein bedeutungsvolles Telegramm des neuen Marschalls. Warschau, 11. November. Das Amtsblatt veröffentlicht zwei Dekrete des Staatspräsidenten Moscicki. Auf Grund des ersten Dekrets wurde General R t) d z - Z m i g-l y zum Marschall ernannt, auf Grund des zlveiten Dekrets wurde ihm der Wcike Adder-Orden, Polens höchste Auszeichnung, verliehen. Gleichzeitig wird gemeldet, daß der Kaiser von Japan dem neuen Marschall das Großkreuz des Ordens der Aufgehenden Tonne verliehen hat. Der Orden wurde dem Marschall vom japani^sc^n Militärattachee General Savada überreicht. . Warscha u, 11. November. R y d z . S m i g l h hat dem Präsidenten der fran-'ösischen Republik die nachstehende Depesche 'eschickt: „Indem ich die hohe Würde übernehme. teile ich meinen Entschluß mit, daS Werk des großen Führers Pilsudskis fortzugehen und meinen Beitrag zu leisten für die ^^ibaltung ^ener Bande, die unsere beiden ^^änder verbinden." Biia au, ök Ära» Via von !^kabrid Schweres Flngzeugnngliick in Italien. R o m, 11. November. Nach einer Stefa-ni-Meldung ereignete sich ein schwei'es Flug-^K^ugANglü«^ bei dem v Tote utrd mchrere ,W??r ^eitnnq" ??llnimer ?<''! Verletzte zu b<;tlagcil sui-d. Eill Bomber i>es ?^lughafens von Ciampino wurde bei einem Uebunqsfltt^ vom Sturm überrascht. Wegen der (^isbilduiksi an den Instrumenten tK'klor der Pilot die Kontrolle und der ?Ip parat stür'.tc in den Lepiniberqen mitten in die iDrtschaft Äoccafsorfsa ab. Von der Be« satzttnq fanden zwei ^liek?e?leutnantc «nd Mci Mechaniker t>en Tod. De? Fnnker blieb unverletzt, der Fliei^erhauptmann konnte sich mit dcnt ^allschirnl retten und blieb ebm-falls unverletzt. Die (Einwohner von Rocca-<^ora eilten zur Hilfeleistung herbei. Plötz« lich erplc>^?rte der Venzinbeliälter, sodafi man unter den lierbeiqeeilten Doifbewoh-nern weitere 5 Tote nnd einiqe Verletzte zu l'^'klaqen lmt. Neubelebung des AuVenhandels mit Aalten Die italienischen Kaufleute ließen allein am Martini-MMt in Krixevci 45v.lX)t) Dinar zurück KriZevci, 11. November. Iis Kri-^cvci fand heute der ^roße traditionelle Martini-B'?hmarkt statt. Di« b^ten Wufer wa« ren die Kaufleute auZ Italic, die auck) gute Preise zahlten. Die Anwesenheit der Jta- spornte auch die Oesterrercher zum Taufen «m. Für Viel). w<^lches nach Italien vertaust wurde, Mhlton Hie italienische Kllufle«te an diesem Tage m ZkriZevri die Sum- me von 45)0.sW) Dinar. Nach Oesterreich Minister a. D. Dr. Josef Nedlich gestorben. W i e n. 11. November. Heute um 2 Uhr nachmittags ist in Wien der ftewesene Fi-nan.',minister NniversitätSprofeffer Dr. Josef N <> d l i ch an einer Lnnstonentzilndunfl im s'.7. Lebenssalire qestorblm. Einfall mandschurischer Truppen in die Innere Monqalei. P e i P in ls. II. Nove,uber. Vereinigte Mandsckiukuo- und monc^olische Streitkräfte in der Stärke von Mann, die durch ?^tua^eufte. Kampfwacsen und Tanks unter« stntit wvrden, sind, wie berichtet wird, in Silisulin cinqedrunsien und haben di? chine-l'imie ?lrmee anaei^rifken. ?? kam zn einem neft'«„In Gesl'ck>t nacs' dem sich die mand-s^'ukuo-monc'liliÄien Truvpen nnter Vrrlu« sten 'nrnck'iesien nius^ten. Die N<'rt''l'ter allei- Nationen in Nanklnfl ballen die StaatSanaeb?rigen ans der ^^nneren ^?s^nakiles anaeraten. Iieksrdf<^.brt eines sibwimmenden AntoS. ^^n Neni ?!)rli!atts ist aeqenmärtig ein Auto iinsstc'st?llt. das eine slsokordfahrt auf dem ??ass?v ^^urüch^elcat kiat handelt sich um ein schwimmende? Aut». die l5'rfindunl^ des ^nqenienv? ^tetcher; das ?lnto hat als Wo.'; Mc^'ri^s'inii benutzt. l5^ leiite auf Strom 5i<^o 5''si.'met?r .^nrnck und hielt während seiner .'^Utündiqcn ^^al'rt nnr einmal, NM nnternic^? ?>i'cnnstoff aufznni^hmen. ^?im Lenken de? ?sntri? wechselte de" Er. f'nder mit feinem ^^rnder ab. Na^, Been-disinn5s ^er Wassersahrt fuhr der Wagen auf Trockenen ni!e dli.) Goethes. Tie Zahl seiner Bild' nisse ist ans^erordentl^ch qrvs; und so untsang-rcich, dc^n man k^eglanbt hat, sie alle zu kennen. Und doch siat sich nnnnlehr noch ein l^^oetkie-Bisdttis gefunden, das nach langvr Vevsckicillens'eit und am nmncherlei Umwegen an die Oesfcntlichkeit gelangt ist. Der Stuttgarter Professor .'^^ans Hildc-brandt, der Entdecker dieses Goethebild' nisses. sch ldert in den Perossen^lichungeu des 5vranffnr'er Goethe-Museums deit Weg da-^^n. Gi'ets^e stand mit dem Sch^ve zer Pfarrer, ?!'l)richer und Dichter Johann Caspar ?a^?aler in engein ?^erlehr. Um das Jahr 177! kani eine Tttsclizeichnnn'g mit i^'chö Agnarellniiinatnrcn in den Vesitz Lavaters. Eilpes dieser 'Z'^ildnisse stellt Goethe als liv-Iäln'igen dar. Wenn es auch mit den bisher besann en Goethetnldnissen dieser ,^eit nicht in allen Pi'nkten i'ibere tistimmt, weist es doch alle Merknmtle der ki^irperlichen und geisti-sien Erscheinung Goetsies >n den Grnndzii-gen ans 17W wnrde eiti Teil der Sammlnn-sien ^av.iters nach Petersburg verkauft, doch nnirden sie nienmls ausgepackt. 1930 wurden die -annnlnngen e^neni Nachkommen Lava-ter.^ in .^üricli ^nm en das Schlus'.wort in der gegenseitigen Regelung ihrer Beziehungen zukomme. Dies b^'deutet Praktisch, dast man der Vojvodina, NvHnien und der .'^er,iego- die Stellungiialnne Dr. Nladio der inneren Verständigung lwina nichts ausoktroierelt dürfe, was die Mehrheit der dortzgen Bevölkerung ablehnt. Der Standpunkt Dr. Maeeks trägt den An« sichten, Bestrebunqell und der Politischen Willensbildung der Provinzen Nechnulig, was mit deni Prinzip der Demokratie zu ver einigen ist, wonach über die Interessen der Provinzen nichts ohne ihre ,^ustinunung und Mitarbeit geregelt werden dürfe. Dieser Standpunkt Dr. MaLels beschränkt aber keineswegs die Mnklionen der Konst:. tuante, da man von der Voraussetzung ausgeht, das; die Konstituante in der .Hauptsache bestätigen wird, was zwischen den b^stini-menden Faktoren vereinbart wurde. Die '^n tercssen der Previnzen <^nrsen in einer Verständigung. die Serben, Kroaten und Slowenen umfassen soll, nicht benachteiligt werden. Tr. Mai^ek will das MehrhLitsprin^,i'', welches die Beograder >l^'ppos'.tion v.'rteidigt, mit ^>en, Prinzip der Nespektil^rung der besonderen Interessen nnd Enivfindiinsien der Provinzen in Emllang liringen. Das ist -^er „Politika" znsolge — ein prinzipieller <:^tandpunkt, der in den ^^^esvrenngen erst ausgearbeitet werden mnsz. Dle DufchMhrungsvor-fchrift zur Verordnung llber dle Liquidierung der BauernWulden (Schlu ß.) 4. Für den Fall, das; ein solches Grundstück Nock) vor den: Inkrafttreten der Verordnung einer dritten Person verkauft wurde, ist'dic Bestimmung des Art. 4/> der Verordnung anzmvenden. 5. Der restliche .^tanspreis ist gemä« der Vestinimutlg des Art. der Verordnnug auszuzahlen, soseru der Fall genu'isi Art. 38 der Verordnung, bc^i dein der Tilgungsplan nach Art. M der Verordnnng gilt, ni^ be^ steht. Art. 40 (zu Hauptstück Vlk der Ve'rord-uttng). In Streitsachen nach Art. :;3, 3!), 11 und 4« entscheidet das Bezirl^sgericht »m aus;crprozesillc!^n Vevsahren nnd gcnläsj den zwei lettten Sätzen des Art. ."kt der Verordnung. Art. 41 (zu Puirkt 1 Art. 48 der Verordnung). Damit der Gläubiger nach Hauptstnck 2 und 8 der Verordnung von seineni Schuldner die ganze Restschuld bezahlt machen kann, ist es notwendig, das; der 'l^läubigcr semen Schuldner schriftlich ermahnt und ihm sür die Bezahlung der rückständigen Rate eine Frist von 15 Tagen eingeräumt habe. Art. 43 (zu Art. 4!) der Verordnung). 1. Die Verlängerung der Fristen und d'e Ver-luinderung deS Z'nKftihes auf gemäs; Art. 4v der Verordnung ausgegebene Hypothekar-pfandbriefe wird auf begündeten Antrag der Geldanstalt vom Minister für Handel nnd Inditsstrie bewilligt. 2. Diese Hypothekarpfandbriefe hat die Emissionsanstalt gleichzeitig mit der Einhebung der Jahresraten von d^er Privilegierten Agrarbank nach den Eingängen gemäs; Punkt 2 Art. N und Art. 14 der Verordnung ans den, Verkehr zu ziehen, so das; zwei Drittel der ausgegebenen Pfandbriese bis spätestens 1l)52 aus dem Verkehr gezogen werden, ivährend das restliche Drittel in weiteren sechs Iahren in gl<'ichen Jahres betragen ein^iziehen Ist. Art. 33 (zu Art. 51 mvd der Verord- nung). l. Die Bestiinmnngzn des Punktes 2 Art. der Verordnnng beziehen sich Uli" ans C'/länbiger und <-chnldner nach .'o2 der Verordnung. Art. 41 izn Art. der Verordnung). Das Strafverfahren nach Art. der Verordnung wird ans Antrag der neschädil^len Person eröffnet. Ari. 4!> (zu Art. i>4 der Verordnung). Alle l^ierichtsverhandlnngen in Sachen der Verordnung sind dringend nnd müss?n auch in den Gericbtsferien erledigt werden. Art. 15» lzn den allgemeinen Vestiinmnn-gen). 1. Die Vestimnnlngel^ des Pnnktes 1 Art. i?? der Verordnnng nnd 28 ^er Dnrch siilirnngAiorschrlst bezieheit sich aus alle uen der Verordnnng betroffenen ?chnldner nnd ans alle ihre Gläubiger. 2. Sänltliche angefochtenen Schnlden und Forderungen werden erst dann tveiter nach der Verordnnng behandelt, ivenn der einge-le'tete Prozcf; beendet ist. Wo in der Verordnung das ^-Z^zirkst^c-rich: genanut ist, ist das für den Schuldner znstündige Bezirksgericht zu verstehen. Ar.'. 47 (zu Art. .^7 der Verorduimg). Die Vcrscbriften des Gesetzes über die Exeknlion nnd die SichersteNnng, d!e dnrch das (besetz über den Schutz der Landwirte und das Gesetz über das Jnkraftltreten der einzelnen VoMriften des Gesetzes ülvr die Erekution und SichersteNung vonl 10. April 1932 in .ssra't gesetzt wurden, bleiben in Kraft. Art. 48 (zu Punkt 2 Art. 5)<; der Verordnung'!. Diese Durchführungsvorschrift ist für die Auslegung der Verordnung über die Li-gu'd'eruug der Bauerirschuldeu gemäs; Pkt. !? Art. .V» der Verordnung mas;gebend. ?srt. 49. Diese DurchführungSvorfchrift tritt am Tage ihrer Veröffentlichung inl AnttSblatte in ii?raft. mit denen fie namentlich an den Sslicnkeln bödectt war, docki zu erkennen war. In einem Winkel ihrer Hütte ans Strohhalm hat sie bis in ihre letzten Taae noch jene? gruste krumme M<»sser ben>ahrt. das die fürchterliche Waffe der Ama'.onen war uni^ da? von dem Bluts vieler Soldaten rot^ef^rlit wur» de. Und dann katte sie auch das .Hirschae-weih aufgehoben, mit dem sie sicli. nm die eigen«; Furchtbarkeit zu erhiZhen. scbmsickte. >oenn sie in die Schlacl^t zog. l. VtiUisterprSsid«nt ?>. Milan Stojadi-noviik hat am 11. d. den bulgarische,, Ge sandten Dr. K a r a d ?. o n empfangen. i. Der Nanus des Tavc-Nanats Dr. Vik' tcr RuZ iL empf^^gt Partc'ien nur Don-n^Stag nnd Freitag von ^ b's 1? Ubr. i. die Bände sprechen. ?^iie die Zctgreber Presse feststellt, wurden i?i d?r Zagcber Handels- und Indnstriekamnter recht bedenkl'chl' Vorltc'ls'N'v'n aiis den? ^'»e^ biete des Sozialprlitlsch<'n nnd d"r Wirt schalt geniacbt. So wnrd!',, iinn'rl'^lb vo«l zeh,l Monaten in l^s» vers--si'''''i'nen '^tr''its 4^1 t"».';. ls)s, ^^^'''^eitsstnn'dl'n Di nav in Verlnst gcbra11 Ztieikben'^ " in verschiedenen 'Z^ran'-ben. i. Furchtbare Mordtat rerticrte- Darftp-ra'.incn. In Stvigova. i-s 'NoianÜi 'l'r'.'d h'^iben vier Vonern. die als ^err-iri'ten weit nt'd breit bekannt sii^d. di'n ni^bt.5 !'!^in<'nd?n ?^aneri, Mirko G n r a ? n ans tiven weg-^n eines alt^n nnn'l''?nlsich'.'n Streitfalles ^l'n seiner .^iinde^' während des Ackerns erschossen nnd ers-bla gen. ln. Todesfall. In ?in5si>inl-, dn' ^ten' er>'b/rnern'altersgattin 7vr,in 7^?'sii„e P e r^ n I' n e k g?siinsi,i,. ln^ Auä den? Viitf^^rsll'nldienst. Ver'elU nn'id?n di>e Vmgerschiislesjrer Ios^'s'ne k e r s a n c von ^rbovlie ^^,oslorie. Iebanna ^ a n, a ve,, na^i» .^.'lublsana Anliuss e t r i ? i von ^t. Vid nacb ^inblsana. ln^ D'as .siechschüserintt>'ns?eitn ans neuer l^ruud!ao'.?. Der Vert'in ..>'''^')chsvs,^"?l"rinnen--hciln" iil ^'jnbllana. der i.i ein Kolleginn, snr 2! Personcu besüU. hielt 'ei-ue Iahres'hanv^versannnlniig ab. in der >ie '^^orsil^ende Frl. Eniilla G ' a f einen ai's sÜhrlichen Bericht c^^t.it'kete. an? den, ber-vorgeht. das; sicki di<' Inltitn!!^',, aiNlstia wickelt. ES lnurde der Vesl^s^lüs; ncias^^ in -V^inkunft das Prin^',ip de,- ^'fil'!ritati''ei? 'Tätigkeit lallen u: lassen nnd den l^'rnnd' sat) 'der Darlel>ens!ät gi'eit 'n e' '!^'n ^n n?a-chen. Znr nenen Vorsii-enden nn''^'' ein-stinnnig Frl. Nika T a n s e v gen'äblt. lu. Wkxdcr c5rdöe^n. Mi!tir-r'li lnr-. vi-ir halb 17 Ubr wnrde in ?jns>lsana N'i<'d<'r ein kurzer, aber '^ien»sicb 'tavl?>- Erd^'r^is: ner^ spürt, der in nor.dwestlich-il'idenlich^r Ricl, tnng verlies. Schadl'n wlN'de nicbt an.ieri/si iet. Vinnen Monatsfrist ist dies dereits der dritte (^rdstos;, der in derselben ?^issiti!na ner lic^'. D<'r .c'-'e-rd des le<-t?n ^<'bl?nS dür'!' nur wmige Mlometer von ^jnblsana ent'ern! liegen. Die letzte Amazone. Die letzte „Amazone von Dahomey" ist gestorben. Was hat inan ilicht seinerzeit alles von diesen wilden Kriegerinnrit gesclirie-bcn. Ihre letzte Ueberlebende. deren Tod jetzt genieldet wird, nmr eine Negergreisin niit vollkonnne weißem Haar, deren kriegerische Vergangenheit aber an deil vielen Narben. <11. KlÄS-o lZer.^.1. .^kn II. lt. Wurden 'i^reller vi», 20l».l)N0: 1507si s?I»i .?0.NNN: riin 60.Nl»N: oin s»!« Zft.WN: Vin Z0.00ll: 840YI Mn—ltt.000: 191 l.^ 995.,^', 7,(^7, VW 6.Yst0: t l.^7 .?k.7s>ll 4Nc)5i? ^0995. 77^5? 955c^.? oin .?.WV: I77Z0 Z57l? .^0049 45280 517.^.^ 59^1.1 7s>l!!il> 7IM» 7?4^s, 74.?<''.^ 959.-; 1. llevvütir.) Da« «v« Nr. 2a.S42 dns im Bankgeschäft BeKla?. bor. gekauft wurde, gewann 40.0V0 Dinar! klauptwllcklur ^Lr Staat!. Kl.-i^.'ieniatterle NankkLsciiäkt »e/Zak. i^grlbol-. (Ztt^s»n«ikn 2.-,. — k^t^enclon Kaut unci Verkani von Vlilinen lni6 ^Vertnanieren. l.c>?>kk^nki-nllc' l.cimd.i'i.j-xescliüfle unci ^nnkilinie von l?ikila»:er, auf lauten^L l^eekuunx lzoj Lünstiser Ver^inzunL. .Mariborrr Zeitung" Nummer 261. 4 Kreitag, den 13. November 1V3L. Donnerstag, den ^2. Itovember Der Hergang des Verbrechens Sensationelles Ergebnis der Freilegung der Leiche Puschauers: zuerst erdrosselt und dann erschlagen Tie ^tadt und Umgtind in einen .'(Hinterhalt loch und dort inenchlings erinordet, nm sich einiger Tan-sendei.- .',n bennichtigen. '-^'.^ie umn jet.tt erfährt, Iiat sich der Täter ^^^rilNl.1 o v e o i k: schon öfters Verfeh-lnngen znichuidcn toinnien lassen und wurde devljall) vor einigen ^ilconaten vom Vater, einein Mariborer.Uausmann, ans Äeni Hause iI'lviesen, lueshalb er bei sremden Leuten in der Arbeil.'rtolonie wohnte. Er war als .'i.'^andelc-gehilse stellenlos unv fristete in letzter '.eit al'? 7u!seratenaqi!in!enr >das Leben. uN'Z nntgcteilt wird, ist es f.eines-nn'si'ö erlvieseu. dasj der Iunc^e das Geld, dasi ilnn sein Prin.'>ipal Montag gegen ll Uhr vorniittag'^ tinv<'rtrant hatte, nni es ^enl sliansinann I. P r e a c an? ^^anptplatz ^^n bringen, taisächlich veinn.trent I)at. wie dies der Täter iin Lanfe des Verhörs erklärte. Ter Vater des Lehrlings. Gerl6)tsosfizial 'l>n schall er. stellte als gewesener b)en-danuerietvachtnleisl>.'r. der in diesen Diilgen (s^rsahrnng b>esil.>t, nach denl VerschwinÄen des Lohnes selbst ?cachsorschnllgen an. Ans (^rilnd seiner 7^us^iii„c?tionell betrat der 7u!nge das (^^eschält nlld lvollte das Geld abiiesern. in ^iesein Angenblick erschien le-doch l^iovedi,": vor dem Laden und rief den L<'snling I?elans. (5r erzählte ihm. sein Chef lasse ihm aiift''aaell. ^as l>;eld il'cht ab;u-liefcrl?. son^^ern vorher bn eiilenl >>tnnden noch einen -^'^et''ag cin.'.nlassierczl. nln danil 11 lies ivsalliineu ab.^lifnlircn. Tabei gab cr il'in eincu !?eltel ln'it der?ldresse der bctref-s'.udeu ^l'artei. Tiele Mitieilnngcn werden von '^)>'!'5en bestätigt. ''.>>!?ichiiner ans die Tlrasze trat und sich > in die benachbarte Lekarniska ulica begab, erwartete ihn Gcvcdiö dort und fie fllhrtcn ein angeregtes Gespräch. Sie lvurden dabei von der Preac'fchen .Handelsgehilfin Frl. Franziska Dv orLn ? beobachtet, die einige Augenblicke nach dem Weggang des Jungen den Laden verlief;. Da ihr das (gebaren der beiden sonderbar vorkain, niachte sie dem Chef Mitteilung davoli. der selbst Nachschau hielt, aber die beiden nicht mehr benlerkte. da sie sich iilzlvischen schon ei^t-fernt hatten. Wie der Täter im Lanfe des gestrigen Verhörs aussagte, begab er sich mit seinem Opfer ^^nnl Molltcbello nnd dann zur Insel, er kehrte jcdocki nach.dem .Aimnica-l^raben znriirk. da ihnl do'rt die geeignetste Stelle fi'ir di? Durchführung seines PlalleS dünkte5 Ten Inil^<'n bewog er ^amit ^nul Mitgehelk, daß er il?m er.^äblte. sie nlnssien llach ^tam-nica gehen, nnl dort (^^eld zn holen. Der ahnnngslc'se Innge giila Nlit. ebne zn wissen. das? es sein letzter l^ang nmr. ^.'lls der Täter gestcri, vorinittags gegen 11 Uln- auf das Znn'dell des ihn verhörenden .^trilninalinspektors (5 a j n k o. er nlöge die Wahrheit sagen, da er ibnl sonst die Schande antUn lnnstte. ihn bei hellichtem Tag gefesselt dnrch die Stadt von der Poli7,el znln Arrest u. wiedc'r znT'i'lckfnhrell .^n lasseil. li beraiislngen sab.! da altes Srhiihiverk des öftereil ill Bacbmnl- > dei' nsnv anzntrefsen ist. ! Der Täter zeigte den Oi'gailen dcr Kri- MS SL»,nsue^^svs^!s sj^ousuck!^ ' ^............................... O «ivc7/7/'6' <76'sc?^/<7/?/e' c/!o!i'^lL!»nl7»s; un6 Ick vusste Zen QruncZ. iiotte einen so sckreckllcken leint. IVloine Iluui ^var von Il^itessern unct er'^c^ilerten I'oren kedeckt. I^ickts. vas Ick x^eisuclile. i;clnc.'n mir Irgenclvle z:u kellen^ Da versuckte icii iiuk clen Iiat meines Vrc,-Kisten 6ie ^veisso drento l'oicalon. In ein paar 'luken xvsr rneine Ilnul. bereits Lriscker un6 roiner. In einer ^ocke Ovaren je6o er» xveiterte I'ore unil ze6er IVlltesker versek>vun-^k-u. meine I^aut w-^r klatt. ziart unci keU Salci claraul lieirati^te Ici^ ^en IVlann meiner SeknLuekt.« Die v^eisse. tetttrels Lreme T'ok-Uvn enthält r»rä6l8erierte Lskno uniZ Olivenöl. Diese cZringen in äis k'orsn ein un6 dringen tiek verdorssne Verunreinikurisen an ^ie Oder-Qäcke. 6Ie von V^ssser un6 Seite niemals errelckt vsr^en lcövnen. ^näere vestsn^teils 6er veissen Lreme lokalon näkren unä vertun Ken 6Ie Haut. VQronsen erweiterte k'oren un6 rna-elien 6ic: clunlrelste. rauke-Lte Haut in 6rel lagen Z'.art, v/eiss uncI glatt Seldst mittleren /Alters können einen trl-scken. Nediiel^en leint er-langen, sut lien jecZes zun-ee IVli^clciien stolz: sein ^vürcle. I^rkolgrcicl^e ür-Leknisse garantiert o6or Qelcl :?urüekorLtattvt. ininalpolizei und dcr Gendarlnerie g«nau die Stelle, wo er sein Opfer ermordet hatte. Die betreffende Stelle befindet sich etwa 4 bis b Meter bachabwärts von der Stelle, wo die Leiche gefunden tviirde. Govodiö mußte allenfalls sehr viel Zeit gehabt l)aben, die Lei-chl? so gut zu ver^scharrcn, daß man selbst beim schärfsten Nachsehen kaum etwas verdächtiges zu entdecken vermocht hätte. Er drückte die Leiche des Pnsck)auer, der auf dem l^valt S e v e r nnd Schriftkiihrer ? e t r o v i die Ob--dilktioll vor. Hiebe! bestätigte es sich, daß ^'ltschaner znel'st erdrossellt ilnd dann er-scblageil wlirde. Nachmittags tvnrde s^ovedik: abermal? verhört, ^r erzählt?, er sei nach der Tat zur Drall geeilt, nm sich die blntigen .^'lände ^u ll'ascs'ell. Hierans sei er ra.sch zur Stadt zu-l iickgeeilt. habe die Wohnung ansgesucht und s'ch ulnzogen. Die blutige .Hose trug er zur Neinigling. während er das blutige .Hemd in't Dinar von der Snnline, die er sel-lienl Opfer abgenomlnell hatte, in ciuein sel--teil bellnl^ten Ranln des Narodni doln hinter der alten lihr vnsteckte. Das Geld wurde tatlächllch nachmittags an der bezelchneten Stelle gefunden. Wie rasch GovediL zum Totl^rte zurückkehrte, um sein Alibi zu beweisen, beweist de^ Umstand, daß er bereits gegen 11 Nhr die Haupttrafik am Haupt-platz betrat und sich dort längere Zeit aufhielt. Dann beglich er die Aimmermiete und regelte einige dringende Verbindlichkeiten, wofür er vom geraubten Geld etwa W0 Dinar ausgab. Im Laufe des Tages löste der Täter auch seinen in einem Trödlerladen verpfcindetvli Mantel aus. Charaft«ristisch für den Täter ist, daß er beim Verhör keinerlei Reue zeigt und freimütig von der Tat spricht. Im Laufe des Nachmittags wird er dem Gericht überstellt werden. Beachtenswerter Vortrag Eines der vier Ziele der weltumsipannenden Rotary-Bewogung ist die Pflege des gegenseitigen Verständnisses von Volk zu Volk, des guten Willens und des Friedens durch eine Weltgemeinschast geschäfts- und berufstätiger Männer, ge^nt im Ideal des Dienens. Die Beziehungen zwisc^n deil einzelnen, insbesondere benach^rten Rotary-Klubs wickeln sich daher auch unter t^iesem Leitstern ab, sodaß die zischen staatliche und internationale Annäherung gerade durch die Rotary-Bewegung sohr oinsicht lnüßte die Lehrerfchaft auf die Schul jugend entsprechend eiwvirken. Die Fußgänger betrachten bei uns init wenigen Ausnahmen die Straße ccls ein breites Gebiet, auf dem sich nach frelen: Willen betätigen können. Me Straßen .Verden nach Belieben gekreuzt, es gibt aber auch viele Passanten, die beim Gehen auf der Straße Zeitungen lesen oder ge^nkenverlo-ren auf den Boden stiereil. Noch ärger ist es mit den Radfahrern, da der Wagenlenker nie recht weiß, auif welche Seite sie sich wenden werden und die Strahe gewöhnlich hart vor dem Auto kreuzen. Eine alltägliche Erscheinung sind auch die Fuhrleute, die die Mitte der Straße einhalten, obwohl diese breit genug ist, um die vorgeschriebene rechte Seite benützen zu können. Gvgen Personen, die die Straßenpolizci-vorschriften nicht beachten, ulllßten in erster Linie die Behörden energisch vorgehen uird ohne Paridon scharfe Strafen aussprechen. Jedenfalls aber ist eine Kontrolle der Em-haltilng der Verkehrsvorschrilften unumgänglich notwendig. m. Todesfall. Im hohen Alter voil 70 Jahren ist heute dcr hier lm Ruheftande lebende MagistratSoffizial Herr Franz W i-st a n gestorben. R. i. p.l IN. Aus dem Schuldienste. Dcr .^^llabeli-Bürgerschule 3 iil Maribor wurden zugeteilt die Nürgerschullehrer Josef Rüde/ voll der Vürgerschllle 1, Vinko 2 i v k o aus «I«m P. ?. Pudittium mit. «I»»» SM Zlomiltov tra 6 vie Qänse. Lnten, l'rutkiiliner unä »lemiistvic' ?'teiri.'>c:Iie tlükner (pul^räe) 2U tatsäclllicli nleäriiZStLN LinkiikruNkSprelsen Al liefern. lc:Il enn>le>ile micil allen k'. 'I'. Kunclen, jenen, clic: nliell im (ZeToliäfto !>clinllcil'.'< l^aLlltcilx^er in ller Stolna ulieü «t. Iiesuellt Iiatten, 8l)>viL .'»llev neuen Interes-«ienten uncl versiellLre. lcli «ie in jocier Hinsicllt ^ufrieclenstellen wercle. lN59 - lorlt« Ivsalu,. tr» v Freitag. ^ November 19gk. „Ma?ibc>rer Zeitin, Slov. Bistrica und Alfred Ld o S aus Baöka Palanka. ??crner wurden die Bürgerschul-lehrcr B a j t> a von Sv. Lcnart nach CtnnislanS Praprvtnik von OrnwZ nach Zalec. -August P e t r i-L i e von Sv. Vid nach Ljublzancl und Frl. IosefinL k e r j a n c von Trbovlsc' nach Zaqc'rjl' versetzt. ln. Vermählung. In lder ^^ranziskanerkir-che in Ljubljantl wurde !>cr Rechtsanwalt Herr Dr. Anton .H o r v a t aus Ptuj ?^rl. Danu!^ka N o d e b, Tochter des früheren Direktors der Ct«i>tischen Sparkasse in Maribor, getraut. Dem neuvermählten Eh> paar unsere lierzlichsten Klückwiwsche! IN. Ernennungen im Gerichtsdienste. Der Rcchtspraktikant des Kreisgerlchtes in Maribor .Herr Othmar v i r n wurde zum Richter des Bezirksgerichtes in Murska So-bota ernannt. Ferner wurde t>er Gerichts-Praktikant .Herr Dusan I a k l i L aus Maribor als Richter dem Bezirksgericht tu Trebnje zugeteilt. nl. Weidmllnnsheil. Der hiesige bekannte Weidmann Justin G u sti n ei e erlegte vergangenen Dimstag in seinem Jagdrevier auf der „Urska gera" einen kapitalen Gams-bock. ni. Eisenbahnlegitimationen für Diurni» Pen. Das Verkchrsministerimn hat den Diur nisten, Kontrak.tualbeamten und dem .Hilfspersonal inl Staatsdienste sowie fiir deren Familienmitglieder eine 50-prozentige s^ahrpreisermäszigung bewilligt. Die diesbezüglichen Legitimationen werden am 1. De.^ember ausgegeben werden. m. Berfteigerung. Wie aus der amtlichen .Kundmachung inl Inseratenteil der heutigen ??unittler der „Mariborer Zeitung" ersichtlich ist. findet anl 15. Jänner IM7 uni halb Uhr im Zimmer Nr. 27 des Mariborer Bc-j^irksgerichteS die gerichtliche Versteigerung folgender Liegenschaften statt: Grundbuch Bllrgtoi' Einlagenummer -'l). Schätzungswert Dinar. Mindestangebot Dinar. ul. Agnoszierte Leiche. Wie seinerzeit berichtet, wurde vor «inigen Tagen beim verbotenen Grenzi'lbertritt unweit von Preva-lle ein ii'lngercr Maim erschcsfen. Im Toten wurde.jetzt der Taglöhner Josef I a-m e r erkannt. IN. Stembombardement. Der Weber E. A. aus Studenci hatte mit feiner Freundin Paula F. eine kleine Differenz, die bei^e auseinander führte. In der Nacht tauchte das rachedürstige MäÄchvu Plötzlich vor der Wolinung ihres abtrünnigen Freundes aus und eröffnete ein regelrechtes Steinliombar-deinent auf dessen Wohnungsfenster. Als sie alle seckis Sd das; notgedrungen Deutscher Elektrotechniker, die von uns über die AeVtrif'iz.lerung in der Traustadt rasche nommen wurden, mus; jede Installation mit Fl»rtschritte macht. Verhältnismässig .st hier dem LeitungSguerschnitt 1.5) mnt sdatt wie der Strom billig, da ja d? ,,lv?!s;e !^r>hle" ' die billigste Energie liefera kann. ,1nnnechin sind für die breiten Bevö!;.»?utt.Mct?,chten. die mit jedem Dinar rechnen miissen, die Aus güten für die Stromlieferuni noi-l) immer sehr grost und belasten vor all-ul den HauZ-l' ^lk empfindlich. Die Stadtgemeinde kommt Abneh^ urern mit soweit «als mi.>gl'h niedrig bemc',-senen Tarifen entgegen, da cs ia nuch in ihrem Interesse liegt, die Zahl der Abueh.'N'.'r zn vergrößern, d. h. ihren .^und'.'nk'.e?s ?u verschiedene Verlvendungs^cbiüte de,- elektrischen Energie. Die meisten Verbraucher des elektrischen Stromes wissen jodoch nN)!, auf welche Weise sie am leichtesten d:«; billigen Stromtarife ausnützen könnten, sind die Tarife sogar unbekannt. Wir .volleu auf Grund der vorliegenden Daten versuchen, hier die nötigen Aufklärungen zn ge^.?n. Ersichtlich durch die geltenden Ttroinlieke-rungsbedingungen ist der Ve^^ug des Stromes nach folgenden Tarifen erinöqlicht: 1. für den .^>aushalt (Beleuch!ung) Dinar pro Kilowatt, für die l^ewerbelok.ile 75) Dinar, für 5rraslström, Mcitorc und.Haus-haltungsgeräte wie Bügeleisen. Staul,s^ln.ier, Bestrahlungsapparate usw.. wenn der Anschlußwert mindestens IVOl) Wn!t .betragt, Dinar, Ü'ochstronl l Dinar pro Kilowatt ttsw. Jeder lZtrunlverbrauclier hat das Reckt, diese T«rife in Anspru6i zu nehmen, mnß aber, wenn er derselben teilhaftig werden will, auch eigene Leitungen legen lassen und separate ZU)ler haben. Ein Gewerbetreiben« der nlit Gelschäftslokal, Wcrkstätte nnd Wohnung muß mehrere Zähler besitzeu, was an Miete für die Zähler allein schon eine beträchtliche Summe abgibt, hat er aber einen .^tochherid, so kommen weitere l? Diimr Miete für den Zähler hinzn. Be'sondere Bedeutung hat aber unsere Anregung für den Haushalt. Eine eillschneidende Neuerung int Stromtarif haben die Städte Zagre'b, Ljubljana, Novi Sad, Varaxdin usw. mlfznweisen, und 5^rdar hat man dort die sogenannteir V o r-g ü tn ng s z ä hler eingeführt. Wese werden bei stronwbnahme fiir Bügcleifen, Staubsauger, Kochplatten, Heizkissen usw. zw'schen^eschaltet. Was nun d'eser Zähler anzeigt, wird als.>kraftstrom verrechnet und d. nach Graz. Die Abfahrt erfolgt' um halb uom Lich^zähler abgezogen, Mhreud der 8 Uhr vom .Hotel ,.Orel" imd die Riickfahrt um 2!; Uhr "»om .s)otel ..^teierhof". 'I^r Fahrpreis stellt sich samt den: Visum auf im Dinar. ui. Unsallschromk. Auf der Reichsbrücke wurde gestern die 75jährige St-ad^ohnhaftc Streckenarbeiter 5i'onrad L e ö e r, der in den letzten Tagen die Ausbesserung der Sicherheits-nischen im Tunnel vornahm, kam Mittwoch vormittags in den Tunnel, um stine^ Be-schäftignng nachzustehen. Bevor LeZer noch die Sicherheitsnische erreicht hatte, überraschte ihn der Personenzllg und stieß ihn nied<'r. Le^er. der hiebei furchtbare Verletzungen am ganzen .Körper erlitten hatte, war auf der Stelle tot. LeSer war durch 28 Jahre bei der Eisenbahn b<^ienistet und ver lMratet. Ein Werter ti^licher Unfall wird aus Ve lenie berichtet. In der Gemeinde Lipje nächst Velenje lvaren die Brüder Anton und Josef G r il mit dem Baumsällen beschäftigt. .Hiebei sägten sie eine Buche falsch an, sodaß diese vorizeitig zum Fall kam. Während sick) Josef rechtzeitig in Sicherlieit bringen konnte, lourde der jährige Andreas Gril von dem Baumstamm niÄerge-schlagen. Der Aiann erlitt gräßliche Verletzungen am Brilstkorb, denen er sofort erlag. mit den nötigen Stertdosen und den Bergil-tungszählcr. Nach den Vorschriften des Verbandes früher 1 nnn aus-geführt n>erden, unl den Kraftstronl mittels Steckdosen ableiten zu können, ivas bei einen? Leitungsdraht voil 1 mm niicht tnöqlich war. Es iväre daher »vünschonswert, ioenn i>ie hiesigen maßgebenden Stellet! die Vergii-tungszähler einführen lviirdell. um dcit Kon sumenten in dieser .^.'»iilsicht entgegenzukommen. Der Verbraucher hätte dadurch den Kraftstrcm zu 2 D!nar nnd 10 Para Tteuer statt 3.75) und Para Steuer zur Vers.^-gung, dies alles tnit nur einem Leitungsdraht Nlit 1.5» tnm Querschnitt, da er ohnehin nur die Leituitg in dieser Ztärke verlegen lassen darf. Viele .'>>aucfrauen ivürdcn gerne Bügel-«?isen, .^iochplatten, Staubsauger, Bestrah-luttgSapparate usw. beniitzen, scheueil sich ie-doch vor den großeu Stronlkosten oder dem Installieren von separaten Leitungen inr diese Zwecke. Dem allen würde durch die Ein führung der Vergütungszähler abgeholfen werden. Die Anschaffutig des besprochenett Zählers n>üre eine einmalige, da bei Woh-nnttgswechsel derselbe migenoninlen nierden kann und jederzeit an feder Steckdose an-geichlosseit werden kanli. Auch könnte, wie das 'Ut andereil >^tädte!l der Brauch ist. dac. Städtische ElektrizitätSuilteruehnlen solche Ver^ütungszähler auf Miete dem Verbraucher zur Verfügung stellen. Dadurch n>nrde sich der Stromverbrauch bedeuteild erhöhen und das wäre uicht ttnr zniic Vorteil >^es Verbrauchers, sonderi: ^anch für die Stadt-gemeinde. Ziepertotre: Donnerstag, Ii?. November uin 20 UHr: „Zorka". Ab. A. Freitag, i:;. Novein-ber: Ge^lol^sen. spiel in Muj). Sams^eg, 14. November um Ui>r: „Der Mderspenfii^n Zähmung", .'lb. E Theater in Vtuj Freitag, i:;. November um I.'O Uhr: gernis im St. Florianstal^^. Gastspiel ^ Vkariborer Thea t erensenMes. 4«ss Alts p. S^chkampf gegen Celje. Unser Zchach-klub bringt aul 14. uitd 1^. d. iu Eelje einen Klubkamps gegen die Vertreter des S hach-klnbs von Eelje znnl AuStrag. Ptuj wird voraussichtlich dtirch folgende .^>erretl oertreten sein: (^brov^ek,^ Levame, Schwab, Dr. Slnga, >iirec, Spat, ZoStariL nnd Ze-letiko. Das Euptourn-ier, das als Vortrai-irulg für das große Schachturnier gespielt wird, ist ink vollen Gange. Außerdem sindet jeden ersten Mittwoch in, Monat ein Blitz-tournier um die Meistcrschast des betresfen' den Monats statt. p. Obligatorlsche Anmeldung von elektrischen Apparaten. Um den immer meilir über-haildnehtnenden Radiostörun^gell Schranken zu setzen, hat dil: Stadtgemc;inde die obligatorische Anmeldmt^g von elektrischen Apparaten uud Motoren augeordnet. In tracht kommen Massageapparate, App^iratc für 'Parkettr-einigung, Stmibsanger, .Haartrockner usw., deren Annteldungen bei der Stadt Polizei binnatidelsgehilsen eilte Atl'^itellung von Schnufenfterarrangeinents die >ür die Gschästslente von grosser Wichtig keit sein dürfte. Der Eintritt ist frei, ^ür diese interessante VeraMaltung herrscht in der Oesfentlichkeit reges Interesse. p. Raufhandel. In Markovc; wurde?)c'on-tag eine Totenfeier abgehalten. Einige Bur, schen benahmen sich hiebei uitgebührlich, sodaß sie zurechtgewiesen werden ntnßten. Die Burschen gingen daraufhin mit Stöcken vor und fügten dem 24^jälhrigell Besitzerssohn Union-Tonkino. Der schon lange ange-lüitdigte Gesangssilnl „D^'s einsame .s>elz" (Nur Tu, Maria . . .) mit dent beslen Tenor der Welt. Benjamin Gigli und der charmanten .Mthe v. Nagy. Gigli singt: Trc-viata, Ave Maria, .^)änsl und Gretl, sowie viele Schlager und Lieder. Ein Filtn, der wdcmann gefallen wird. Dieses wunderbare ^iltnlverk wurde auf der heurigen interita-tionalen Filntausstelluug in Venedig nur der goldenen Medaille ausgezeichnet. Dem nächst folgt Lehars bezauberndste Operette „Wo die Lerche singt", eiiter der allerb.'steit Martha Eggerth.?^ilme. Noch nie hat Mar-tha Eggerto so schön gesungen luid noch nie lvar sie so entzückend, wie in dieser Meister« operctte. Burg-Tonkino. Bis eitischließlicl, Doli' nerStag der große Ufafilnt „Schlns;cittord^^ tnit Lil Dagover, Wilttl Virgel uti'> Maria Tasnadn iil den .'i^^auptrollen. Einer der schönsten ^iltue dieser Saison! Freitag 0.' ginnt der tieueste und schönste Martha k>g-gert-Großsilln „Schlofz in Flandern", ein ^ilmschlager. der im Rufe steht, der g'^'lnn' gendste dent,'che Martlia Eggerth-,vilnl >u sein, .'oerrliche Naturaufitahinen, abwech-slutlgSreiche .<>andlung. wttnderbare Musik nltd ntlübertresi^icher (^e^saitg. In Vorbereitung Renate Müller in „Eskcpadc". Willv Birgel 'n „Bcrräter". Maria Andergait ntld .vians Söhnl^r in „^ej um Ehrisiinc'^. ^^oses Strelec schniere Verletniniieil an c»er^ schiedenen ^t'övperstellen zu. Ztrelec n>ntde ins .^rankelrhanS nach Ptnj gebra.bt. Gegcn die Rohlinge nnirde die An^^eige erstattet. p. Weder falsche Mimzcn «ni Untlans. Schon vor einig<'n Wochen tauchten Ptuj salsclie .'O Dinarmünzeit ans. Dienstag oersuchte wieder eirte Person, ei,t solcher^ l^^eld--stück in Verkehr ztl bringen, n. ani Post-''chalter, das ?!' in d2r NÄie von Ptuj eine ^alschmün^erwerkstatte befinden tnus;. Der Bevölkerung wird nahe.aelegt. bei der Annaluw' von ^ilberg'^id größte Vorsicht au den .^.u legen und seden von Fal'chntünzerei sofort k>er Beliörde zur Anzeige zu bringen. Freitag, 13. Noveinber. Ljubljana, 12 Scliallpl. I.'i.l.'» Filnkorclie ster. 16 Frauenstunde. 19.20 Zchaltpl. Französisch. 19 Nachr. lO-A) Vortrag^ BttnteS zivnzert. — Veograd, 18.1.'» Öiiar-tett. 19..'iO Vortrag. 20 Fimkorcliesier. Paris, 10 Sinsoniekonzert. — Droilwich, 19 Konzert. M.ZO Polizciorchester. — London, 20.30 UnterbaltnngSkonzert. 21 Zeitge^ nössisck)e Musik. — Niälland, 17.1.'» Bunte Musik. 20.40 Orckkesterlonzert. — Rom, 20. lo Solistenkonzert. — Zürich, iO Touristik. 20 K'ammerkonzert. ^ Prag, 1^^.1,1 Deutsche Serrdlmg. 19.10 Vortrag. 19.M „Die Zan berflöte", Oper votl ^>^^ozart. — Blldnpest. 17.30 Zil^unermnsik. 1!^..'^0 Oper. — Wie»», 7.25> Frühkonzert. 1l.2^.'> Stunde der Frau. 1.2 MittagSkolrzert. t^i.10 „Eavalleri^i rttsti'' cana", O^vr. 1.'».2l^ Jngelidstunde. 10.0.', Schallpllttteit. U>..V) Vorträge. 19.!^.') Uttter haltungSkonzer!. 21.10 Sinsotiielonzert. — Deutsckilondsendcr, I8 Liederstnnde. 19 Fro^ heS Farbenspiel. 20 Gastspiel der Loitdoner Milharntouiker. — Berlin, 18 I^ionzert. 19 .'^^örspies. 19.2^ G.n't' spiel der Londoner Pbilharmoniler. — Breslau. 17 .^konzert. 19 .<>ör'viel. 20 Unter baltnngoton.'.ert. - Miinche,?, t^ v'.eitere Feierabeudmustk. 20 UnterhallultgHkmlzert. .Maribover Zeitung" Nummer ZU. Kreltag, den 13. November ISZS Die WeliwarenmärNe Der Aus^iailg der amerikanischen llild il.' durch ihli ausgelbsto H a u s s c der Wnllstn'et sowie die Reden Mrender euco> Pinscher ^laatsliiänner, die für die nächste Zukunft e^n Wettrüsten evwartcn lassen, fanden auch auf den Warenmärkten stärkt' Beachtung und süihrten zu mehr oder '.nenlgcr starken Preissteigerungen. Ueber den Verlauf der wichiAen RchistafMr^n wäre kuri^ folc^eirde^^ zu ^richten: Vaumwosle Die (^rntel^eweciung in Amerrtn ilähert jiä) ilirenl Ende, Hedgodruck ivar in der abgelaufenen Woche zivar lloch sturk, doch wirkten die aichaltend gnte Nachfrage und die Wnstigen Meldungen über das Textil^-schäft einem PreiSrückflang entgegen. Äe Wiederwahl Roosevclts ließ die Vermutung aufkonnnen, daß auch im nächsten Jahr mit einer ?)!arklkontrolle durch die Re« gicrunk^ gerechnet werden kann, was insbesondere in einent starken Anziehen der Preise fi'ir eiltfernte Liefcrungssichten zum Ausdruck kam. In Newyorker Börsenpreisen hält man eine Regierungsschätzung um 12 Millionen Ballen für wahrscheinlich. Freilag notierte Äzemberlieferung in Nework N.77 CeMs (nach 11.59 am Tage vor den Wahlen), in Livevpool 6.70 Penee lnach I5.5)y). Auf den kontinentalen Plätzen spielt ferner der.^senarbelterftreik in Amerika, der die Zuslchrbewegung unterbindet, eine In Le Havre stieg der Baumwoll preis angesichts der geringen Vorräte Don-neriZtai; sprunghaft von 3v0auf A)1 Fran:Z. Aus Bonrbay wurden ruhige Märkte bei fast unveränderten Preisen gemeldet; Oomra notierte Freitag IW nach 197 bei Wochenbeginn. "'tuch in Alexandria hielten sich Um-skl-^c Uldd Preisschwankungen in en^en Grenzen. «etreibe Auv Argentinien wird günätzt; wenn sich der Saaten-staiid nicht noch bessert, hätte Australien dies nml die schlechteste Weizenernto seit dem Jahre 1s^27. Mvf den nordamerlkanischsn 'Äätzon unterlag Weizen mehrfachen Schwan klingen; fest tendierte Mais in Wcago, da durch den Hafenarbeiterstreik die Zufuhrbewegung ans Llrgentinien unterbun>t^n wird. — ?sreitag noti<'rte Dezemberweizen in Ehi-oago N4 sieben Achtel (nach 114 in Achlel am Montag), in Winnlpeg IWV, (nach in Liverpool 7/11 (nach 8/1V«) und in Buenos Aires (nach 10.46). Mais niurde in Chicago am Freitag mit 100'/« Cent (nach s>t!^) fi'ir Dezemberbisferung ge-s>andelt. Aucker Die Wiederwahl Rooscvelts wurde vom Ncwyorker Znckermartt nnt einer .^usse auf genommen, da die Beibeshaltung des gegen-ivärtigen -Quotensystems gesichert erscheint. PreisMrzcnd wirkten ferner die Nachrichten über ein Abkommen zwä-schen Japan und Java l^Mglicb der Versorgung von China sowie die Meite Schätzung von F. O. Licht über die europäische Mbenernte, die die iir-sNi'lngl'ch gehegten Erwarturdgen nicht bestätigt. Sowohl Ernteertmg als auch Zucker« gehalt blie!^n in den meisten europäischen Älidern hinker dem Vorjahr zuri'trk. Die Gesamtziffer fiir den Mbenertrag liegt mit N/>?^!.s10ss Tonnen imt 78.000 ^nnen unter der Oktoberschätzung. — Freitag notierte De zemberlieserung in Ngwhor? S.sV sMch vln- den Wahlen) und in London 4/11 (nach Aaffte Die freundliche Haltung hielt wäHrend des Verlaufes der Berichtswoi^ an. doch ver hinderten umfangreiche Gla'ttstellnngen eine weitere wesentliche Proisbcfesdigung. s?reitag wurde Rio'^af'fee in Newyork mit 6.18 (nach fi.ly am Montag) gelhandeU. Wolle Die in Sidnei) .^um Verkauf ang<»botenen 4H.V00 Ballen konnten in ^en drei Auktions tagen bis zum 20. Oktober restlos abgefetzt werden, wobei sich die höheren Preise der Vorwoche behaupteten. Als Hauptkäufer trat diesmal Fmnkreich auf, unterstützt von Käufen für englische und deutsche Rechnung. Es kommen in der laufenden Woche wiederum 45.000 Ballen zur Versteigerung, die voraus sichtlich ebenfalls ohne S^ierigkeiten vom Markt au/fgenommen werden. l^utschvl Auf den, .^vutschukmarkte war die Ltvuf-lust rege, da die Nachrichten ü^r Konsum und Vorräteabnahme Anregung boten. In ?tewyork stieg der Preis für Dezemberlieferung im Laufe der Woc!^ von 17.12 auf 17.^ Cents, in London von SV« auf 3><; Pence. Metalle Auf den Metallmärkten nahm die Hausse ihren Fortgang. Obwohl die K u p f e r« produktton Donnerstag neuerlich um 10^ auf 10b^ der Standardkapazität erhöht wuvde. erreichte der Preis am Freitag mit 15)^ Pfund pro Tonne einen neuen .tzochstand; während der Nachbörse trat dann allerdings eine Absch)vächung auf 44^ sin. Die fichtbaren Weltvorräte decken gegenwärtig nur den Bodarf für zchn Wochen und be-tagen rund 380.000 Tonnen gegen einen Höchststand von 734.000 Tonnen am 31. Jänner 1gS4. Der Neltkonsum wird für das Jahr 1SW aus 1,750.000 Donnen geschätzt und hat sich somit seit 1V32 (305.0000 Tonnen) mehr als verdoppelt. — Eine am Donnerstag in Paris zustande gekommene Einigung mit Siam gab den Z i n n p r e >. f c n einen kräftigen Auftrieb; der Preis lag am Freitag m'it 232 Pfund für «die Tonne unl N Pfund höher als am Montag. — Der BleiPreis proisitierte unter ande^ rem an der durch die Vorgänge in Spanien unterbundenen Zufuhrbewogung und erreichte am Freitag mit S1 drei achtel (gegen am Montag) einen seit dem Jahre 107X1 nicht inehr gesehenen Hochstand. -Zink konnte sich gilt behaupten und schloff am Freitag bei 16)^ Pfund (gegen 15 stellen Achtel) bei Ende der Vorwoche). — Der Zilberpreis bl'eb in Ne/lvyork mit 44^ Cents unverändert, der in London stieg im Lause der Woche von 20 auf 20 neun Sechzehntel Pence. Btkilenberlchte j u b I j a n a, 1. ö. I) e v I 8 e n. kZerlin 174Z.03—1756.91. ^ilrieti Y96.4Z— 1003.52. I^anäon 211.26—213.32. vork 4303.51—4339.83. ?asi8 201.16— 202.60. 153.33—154.44. 1'rio5t 227.70 —230.79: österr. Lckillinl? (privatelea-line) 8.67, enet. pkunä 239, cleutselio LleArins8c:kecIc8 14.12. ^ a x r e b, 11. 6. 3 t a a t 8 ^ e r t e. ZV-v/o KrleSZseliaäen 378.75—380. 4-'» ^erar 50—0, 652 öe8lul< 0—70. 6^/o äal-matinisclie 65.75-0. 7''/<' Inve8ti- tionsanleike 0—85,50. 7'^/<> 8tabiIl8Ätion«-^nieiiie 85—0. 75Z livpotliekarkanicsn» leilis 0—90. 7°/«' vlair 76.25—77, 8°/» Viair 86—87: ^erard^nk 195-196. I^s» tionslbank 6850—7000. X Die nette AgtakbauksMale in LjMstma, ^ie dieser Tage ihre Tät-'gkeit aufnimmt nnd ihre Räume im Wolkenkratzer besitzt, wird dem Vernehmen nach gegen 30 Beamte anstellen müssen. X Eine ttall«tßsch°j«goslaw^fche HandetS- kammer soll zwecks Vertiefling der Wirtschaftsbeziehungen in Rom und Beograd ins Leben gerufen werden. De Vorbereitungen «liW bereits im Gange. X veganlfletUttg der Hopfenausfuhr. In Äalec fand dieser Tage die gründende Vollversammlung der „Verein gung der jugoslawischen Hoipfenexportetlre und kommifsionäre in ^lec" ftatt, wodurch die Organisierung der .hc^Pfenausfuhr beendet erscs^eint. Obmann der neuen Vereinigung ist der Kaufmann Max C U ka la aus S«v. Jnrij cb Tabonl. Revisor ist ISfef Tirkek aus Polzela und Vorsikender des Schiedsgerichtes Fvanz Pikl a«s Z^lsc. Die Produzenten des Ämntales stnd bereit» »m Hopfenbau« verein und in i^r Hopsenbaugenofsenschaft crglmifievt. X «esitwter «uSgl«icht Paul K o 8 e- n i n a, Kaufmann und Besitzer in Gomtlsko. X Ve 3V.Mlllionna«Ielhe str ltjudljana. Wi« scho)t öfters erwähnt, die Staatliche .Hypothe^rbmk der Stadtgemeinde Ltubija na die ZuflcheruTm gegeben, baß ihr eine Anleihe in der Hö!^ von 30 Millionen Dinar zur Tilgung ihrer Verpflichtungen ge-genüber der Städtischen S^rmsse eingeräumt wird^ sobald die Zeichnung der Obli-gationsanle he im Betmge von 20 Millionen Dinar durch^führt sein wird. Am 10. d. M. ist die ZeichnungSfrist für diese Anleihe abgelaufen und murdm 37 Millionen Dinar, also fast die doppelte Summe, gezeichnet worden. Mittwoch hielt nun die Hypothekarbank eine Sitzung ab, in öer die 30-Millio-nenanleihe etchgiltig bewilligt wurde. Bürgermeister Dr. A d l e ti i e ist nach Beo-grad abgereist, um den diesbezüglichen ^er. trag zu unterzeichnen. Wie eS heiht, wird die Stadtgemeinde zur Ncherüng der An^ leihebegebung einige städtis«^ Steuern verpfänden. X Ao»kurSabschaff«ng. Der im FrüHjahr 1S33 über das Vermögen des Grohgrund-besitzers Grafen Ladislaus Szapary in MurSka Sobota verhängte Konkurs wurde jetzt infolge Beendigung des Verfahrens ab-geschafj^. X Ko«kt»rsverhii«gung: Friedrich Far'?, Gemischtivarenhändler in Maribor; erste Gläubigerversammlung am 19. d. um 11.30 Uhr beim P reisgericht in Mari bor, Anmel-dungSfvist bis 15. d., Tagsatzung am 21. Dezember. X Drosjewng der EdelhoilMD^uhr. Jn- solge der MstungSkonjunktur ist die Nach-svage nach jugo'slawisckien Edelhölzern — lbefonders Nuß- und Schwarzfichtenholz — derart gestiegen, daf^ das Forstministerium neue Vorschriften zur Verhinderung des Raubbaus erlassen hat. Außerdem sollSn im Land selbst ger^nd Vorräte an (Vdelhöl-zerir gesauintelt werden, was dadurch erreicht werden soll, daß jeder Exporteur verpflichtet wird, 10?S der ausgeführten Menge an eine ftaatl'che Santmelstelle abzugeben. Als Wufer sind besonders Deutschland, England und Italien mlfgetreten. X Verkoksungsoersuche mit jugoslaWlscher Aichle. Im Rahmen des Programmes zur Selbftgenügsanlkeit JugosliawienS Ist auch der Bau eines Hochofens vorgesehen. Gleichzeitig finden in Essen nach dem Krupp'schen Patent Vevkoksul^sversuche mit jugoslawischer Kohle statt. Das Ergebnis der Versuche, das schon jetzt als günstig bezeichnet wird, dürfte in vierzehn Tagen bekannt sein. X England plant ZollethLhUng fiir geho. belte Bretter. Laut „Board of Trade Journal" hat der Zollausschuß beantragt, den Zoll für Nähnadeln, gehobelte Bretter aus Weichlholz, Kistenbes^ndieile, Holzmehl und Natriumchlorät zu erhi^hen. X Holzausfuhrkontrolle w Jugostawlen. In: Institut zur Förderung des Außenhandels wird eine besondere Vorschrift ausgearbeitet, lvelck)e die Holzausfuhr nach Italien durch Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen regeln soll. Wie verlautet, soll diese Kontrolle auch auf andere Staaten, j>ie jugoslawisches Holz importieren, erweitert wer ^n. Endlich sollen Maßnahmen getrvffen werden, die im allgemeinen die jugoslawische Holzausfuhr regeln sollen. X Preisauftriev tnfosge der »sutichen Käufe. Da Deutschland ein Einfuhrkontin-gent von 5000 Waggons Weizen bewilligt hat, wird die „Prizad" in Kürze als KSufjanski"-Mannschnst. Dennoch schloß die erste Gpielhälfte mit l : 0. Nach der Pause irützten die Englsin-der einen Schwächean^^ll der Gäste geschickt aus und erhöhten das Resultat in wenigen Minuten auf 4 : 0. In der 23. Minute gelang es M e d a r i L aus einem Vorleqer Le 8 ni ks den Ehrentreffer zu erzielen. Die Zagreber bielten sich dann bis zun? Schluß sehr wacker. Doraidiner..Slavlja In Marlbor ^m kommenden Sonntag wird sich uns ein interessanter ^ußballgast vorstellen, und zwar ist dieS der SK Slavija aus Va-raZdin. dessen Mannschaft noch kjeute d'.'n schmeichelhaften Titel eines Melsters des Zagreber Unterverbandes zu behaupten vermag. Als Gegner wird den Gästen Herbstmeister „ZK e l e z n i N a r" entgegentreten. Gleichzeitig werden die Iungmannen „?.e-lezniöars" und der „Slavi^a" daS Final-spiel um dcn Tivar-Ingendpokal zur Ent-scheiduna bringen. Das erste Match beginnt um 13.15 und das .^auptspicl um Uhr. : Jttgenbfpicl. Sonntag vormittaas tre,^ fen auf dem „Ravid"-Svo?t>'lak die l^nng' Mannschaften „MariborS" und „Rapid?" !-n Iugendpokalfdiek aufeinander. : In Kranj bringt Sonntag.' den 15. d. der Sportklub „Korotan" ein lekchtathleti-scheS Meeting zum AuStrag. : Stürmische Abfahrt „GradjanskiS" nnch England. Die Fns^ballmannschaft „(^radfan^-skiS", die in Liverpool zu spielen hat, wurde in Calais festgehalten, da wegen heftiaer Stürme kein Dampfer ausfuhr. Man rechnete schon mit der Möglichkeit einer längeren Verzögerung u. mit der Verschieb'.'ng des Sp'eles, aber eine leichte Besserung des Wetters hat die Ucberfahrt doch möglich gemacht. Freilich gestaltete sich die Reise überaus stürmisch, fodaß man mit einer Beeinträchtigung der s?orni der Fus,baller rechnet. Sie sind aber bereits in Dover einge--troffen und haben ihre Fahrt nach Livek' Pool fortgesetzt. : Man berät über die Fußball-Meltmei-sterfchaft. Der Fifa-Präsident Rimet bat fi'ir den 22. d. eine S'ßung des Exekntivkonli-tees der Fifa nach Frankfurt am Main einberufen. Die Tagesordnung wurde '^!var nicht offiziell verlantbart. aber eS steht außer Fra<^e, daß in erster Reihe über d'e Fuß-ball-Weltnleist^rschaft, die in Paris stattfinden soll, beraten werden wird. Tnrssi den Beschluß der Pariser Gemeindeverwaltung, ein Stadion ^^n banen. ist diese Frage in ein entscheidendes Stadium getreten. : Frankreich führt gegen die TschcckD'lo-wak^i 2:0. In fpäter Nachtstunde vnirdeil am Montag die ersten Svielx zwischen Frank reich und der Tsche?ide Spiele nnd fi'ihrt demnach mit 2-0 Pnultcn. D streman beliebte Äaskci 7:9, 0:3, ii:L. und Bvrotra schlug Hecht 7:b, s?:?. Am Spiel der Tschechen war deutlich zu erkennen, daß es ihnen an entsprechender Praris ini'Spiel in der Halle sichle. : Perrys Bertrag. Es wurde bereits gemeldet, dasj der beste Tennisspieler der Welt Perrtl endgültig zun« Bernfssp'elertnm übergetreten ist» Er hat sich diesen e Allstrom-gerate sowohl mit Gleichstroin als au6) nnt Wechselstronl betreiben. Wie sieht es nun in diesen Aklstromempfän gern eigentlich aus? In ihn: sind Spezial-Allstromri)hren verweu-det, aus denen man mit 220 Volt Gleichstrom dasselbe an Lej--stung hcrausholeit kann wie aus ein-em gleich arti-gen WcclMstromgerät. Nuu gibt eS aber heute leider immex noch Gleichstromnehe mit nur 110 Volt, und dann wird die Leistung de'Z Allstromgerätes ivesentlich geringer, weil mail init 110 Volt Netzspannung nick)t die erforderliche hohe Anodenspannung erzielen kattn, di-i.' uwn für den Betrieb der Röhren braucht. Vor allem die Endröhre ist in ihrer Wirksamkeit herabgesetzt. Man wird zlvar eiulvenden, das; bei Wechselstronl empfängern die Netzspannung eitlfach trans-fornliert wird, uni auf das richtige Mas; zu komnien. Bei dcni nlit (^leiÄ)strom betriebenen Allstromgerät oider beiin reinen Gleichstromgerät ist das Zi'doch tncht inöglich, da sich Meichstront nicht durch Transformieren umspannen läszt. Den Weg einer idealen Lösung dieser Frage ist man eigentlich schon lange gegangen, iinr hat man ihn bisher nicht auf alle Ge-des EmpfängerbliueH angewandt, weil lnai: Schwierigkeiten sah. 'Tiefe sind nun-uieh^- ilt überauZ gliicklicher Weise überwunden uwvden. Den Änfait>g machte der Auto s n p e r. (5r ist an die Wagenbatterie, also au eine Gleichstromquelle angeschlossen. Um nun hier die erforderlich ^loheii Anodenspan-nuügen /,n erzielen, setzte man einen W e ch-s e l r i ch t e r ein. Er ühnelt dem Funken^ iudnktox und erzellgt aus Gleichstrom Wechselstrom. E!? ist eben das <^eriit, da.z den l^'le'.chstrom (beinl 5krastniagenempfänger den Ttvoni aus der Batterie) in einzelne strömst ösie „zerhackt"; diese werden dann durch die PriutärwickluN'g eines Transformators geschickt, so daß sie in der Sekundänvirkung einen gleichen Stromstos', mit höherer Spannung hervorrufen. Der Kliisf dabei ist nun, das; man die Stromstösie immer abwechselitd in entgegengesetzter Richtung durch die Pri-tnärspule laufen lässi, so dah in der Sekunda rspule ebenfalls ein Strom entsteht, der seine Richtung ständig wechselt, el>en der We6)sclstrom. Und dieses Prinzip hat man nun auch auf den Rundfunkempfängerbau angewendet. Das heif^t also, daß man nur noch Wechsel-stromgeräte zu entwickelu branä^t, die durch den Wechselrichter auch «uS Gleichstrom-netzen gespeist werden können, ohne das^ irgend etwas an den Geräten und ihrer Röh-renl'esterkttng geänderi zu werden l'rt verschied"ne»t Anzahl von Lan^spr.'cherzl lich gemacht hat. Man sieht also, das^ die ^in richtung einer solchen Anlage duulians n?.IU starre und gleichbleil'endc Bedingungeil ;ur Poraussetzung hat^ sondern d-is; sieden jew!)'-ligen Umständen nxrndelbar angepaßt w^'r-deu kalln. Und gerade dieser Umstand dürste wesentlich dazu beitragen, die Anschassung der Anlage durcliznfi'lhren, deitn sie ist da^ mit keine-^wegs an deu gegenwärli<^eu stand gebunden, sondern läs^t weitere Möglich keiten der künftigen Entwicklung offen i:nd .st damilt jederzeit in der Lage, sich ihnen anzupassen und ilnien gerecht zu werden. dürfte im allgemeinen ein mittlerer Verstärker vmr 10 bis 2l) Watt ausreichen, utn den^^ gewlwschtett Erfolg zu erzielett. Beachtlich ist nun dabei, daß darin meist normale Rund-sunkkraftendröhren Vevivendum^ finden. Das hat einmal den Vorteil, daß die einzelneti Röhren noch verhältnismäßig billig zu ersetzen sind, lveun sie sich abgebraucht haben; zum anderen ist aber auch bemerkenswert, daß man noch keine gfährlichen Hochspannungen ntit den dafür erforderlichen besonderen Sicherheits- und Schutzinaßnahmen auf znwenden braucht. Die neueften Geräte s^ür die Eitrpfangsver-stärkung sind mit einenl Lantstärkerogler ver sehen und bcssitzen meistens anch ei nett K'lang- (Anfit«l)me Iaeger^ 14 Zentner wiegt dieser gewaltige Kroii-lenchter, er ist ?.'> m hoch und trägt in Opalgläsern eingeschlossene l^lühlampen, die bei entenl Verbrauch von incgiaut' Il.lXX) Watt der Harburger Ztadthalle eitie würdige, festliche Belenchtng spenden. weitere Lcke Im Eifer. Der Lehrer erteilt einem Schiller wegett S6)wätzens einett Verweis. Der Schüler: „Bitte sehr, ich s)abe aber gar nicht gesprochen." — Der Lehrer: „Ist schon recht, das ist aber jet)t ganz gleich, ob dn zwei Worte oder eiit Wort oder gar !ein Wort gesprochcit hast, gesprochett IM du." Freundinnen. „Ihre Freutiditl itnpouiert Ndir. Sie sagt jedent ganz offen, das; iie schon achinndzwanzig ist." — „Das sagen doch die meisten Frauen, wenn sie fnninnd-dreißig sind." Landwirtschaft Erhöhter künstUche Zusatz Beleuchtung Sierertrag durch Unser Haushuhn stamnit aus den Tropen, wo es während des ganzen Jahres säst dieselbe Länge von Tag und Nacht und ausgeglichene Temperawrverhältnisse hat. In den nördlichen Breiten dagegen lebt es unter dauernd sich ändernden Tageslängen. Diese schivanken zwi^scheu 7 und 17 Stunden. Die veränderliche Tageslänge bedingt, daß das .HauShuhn in den Herbst- und Wintermonaten, wenn die Tage kürzer als 12 Stun den sind, unter ungünstigen Be!dingungen leben muß; denn es hat in den kurzen Win-'tertagen weniger Zeit zur Nahrungsaufnahme. Äuck) lnuß es einet: Teil der Nährstc^sse zur Beibehaltung seiner Wrpertenrperatnr ausivendeu, die mit 41 Grad Celsius ver^ llältnismäßig hoch ist. Des iveiteren kann das Huhn bei Sci^eewettei.- die meist eilgen Ställe nicht verlassen, hat daher weniger Bewegung und nimmt noch weniger FiLtter auf als sonst. Die Fo^lge ist, daß sein Körperzu-stand in den Monaten init kurzer Tageslänge schlechter ist und es kauin überschüssige Nährstoffe ^'sitzt, um Eier bilden zu können. >^t mit zunehutender DcigeÄänge wird die ErnähruttgSweisc und damit die Lege?ä:!g-teit wieder besser. Der Weg, der eingeschlagen werden tnns',, unt einen befriedigenden Eierertrag von den Logehühnern zu erhalten, liei^t nach ^ent Vorsteheitdeit klar: das Huhn ntns; genügend lange Zeit Licht haben, damit es aitSreichend Ä)!utter zu sich uehmen kann tnid genügende Bewegung hat. Attch sollten, wenn tnöglich, an kalten Tagen die Ställe heizbar seilt. Die geforderte Verlallc" Kröllwitz in einem sich über Monate er-streckendel, Versnch festgestellt, das; dnrch Beleuchtung nnd zusätzliche Fütterung eine recht wesentliche Steigernng des Eierertra ges herbeigefichrt wird. .Maribover Zeswng" N«mmer «1. N«ttvg. den 18. November lV3K. lV I/SZz^/ZS-y «KII« '>ne 15. i-inusfja !9Z7 ob Ve9. urj ko pri porlpis»-nt)iki V.-inkl iZt. ?7. ^fsZka nepi-emiLnIn: /emljjiik.'» knjjLs: ttraiska vrsta vi. Zt. vreclnozt: l)jn 5l5.70Z.— V5ec!nlz?;t psitcklin: — uuimnnjgi ponudek: r)jn M.35l.50. l^ruvice, katere KI ne pripuZLale ära^be. je otklsZiti iiri n:^wl)?neje p5l ^f^Zkenem naroku preä zia- celk()lii (Isaxbe. ^iicer bi xe ne mo^Io ve^ uveljavljati ^'lecle nepremienkne v Zkoäo zäraiiteljs. ki je ravnal v cinliri veri. V ()5ta!eni se opo^arja na äraZ^keni oklic. KI je na-!iit N!» ur!,c1rij c!e5kl 5o6I8Ls. Fresko svlliööe v /^srldoru, clne Z. novembrs l9Z6. 12045 8c!iöner ?^kel»>kleck8psrkvf6 dilllx ZU vorlcausen. 2i6ov8ks ul. S. IZOiS Dßß ^clitiin« VLekef uail N«tnot! > Verkauke pl»nlno. VVeltmar-l'rjiii.i »lonlelim lii jeöer. Ire. tierkUcker Klang. 7000 Vi >1eiiLe liefert sunko. Z!s. t^aä! »ar. 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Ud«r»II zvanoakv l ... »I«r !^uv6 A.OtX) k»6io»t»t vaea «>»k 6e>' z»nxen Veit mit viver Laerxie vva »u»«mmea 35 ^illlove» Kil<»v»tt k»k«ii 6iv k'Uknk«» rje» ert,»i,t. Die kn»lSa«Iei', rll« kelrsaa^ ttrevxstea Kritilcvr» ul>5 «I»» zxrö»»t« V«rt?«ueo x«»vk«»Irt: Der Ltoi« ^i^!»iirls, «il» ri»» »clinellit« uncl ^rosst« Leliisk «jer Volt, öe».t»erin it«» bl»u«n keitt» «iv« >^Kt1'Len«je?t»tioi>, rlurelilivess» ö1'/^k^l)^Kt)»L»>os»i>«»pp»?«te. «turekv^s»» LI^^D^Kl) 8«v«I«- ui»»ssi,el>«ro (»»r»ntiv lür «liv (Iu»lität «1«r 1205! Oiv k^»t,?ik»n 6«» L's^^lzXkD-I^oi»»«?»««: MU. (/^av»r>). (1x»o6vii). (Viev. öa«I»p»»t)» (övriiv)» Ziiso»i»v«n»kl Zt»n«I»e^ kiSklss» C«mp»nzf A. o. »GGS»»M, Itk»u» »««» H? Vertreter: I^a«!tto Voderivt» Xoitir»»»! tr» 8. plsttlim. ^lessere liaukeii »cesuclit. >^ntrZLe un-ler l'iaiiinci« an ^is Ver^väl-tun^ cie.^ kilattes erbeten. 120fj2 (Zrolles Ammor. leer v. lZV50 Kin6erlo5s Ißguzmslstsrisute >ver6en »uteenommo. Zciirliten unt. »Nausmolstsro. >Z004 l(»o-l«il»r>kttll»ntln. volwkatt ln ptuZ. ziovenlscli. cleutticli. virck per »otort «esuetlt. ^n-eukrason VÄscko. Oamsn- un«t Klnclerklöläune tiir sokort «esuekt. ^njxsizote unter »Lrstlrlassiiio Krstt« sn cZiö Vorv. lSVlö örave. elirliel^e Vvrlläuivclo» in äer l^ebvnsmittZibranoks susLölernt. virck liir Splrltuo senausgetiank per 15. t^ovsm-der Auteenvmmon. Vilvrtv u-»SöldStSnälss bis 25 Islire« S. äiz Vvrv. l1S57 lunsor. brsver vinäerUsktttv. ^er suok OeseliSktsckienorar-belten vvrriekten muK« vlrö per svwrt aukttenoi^msn. — ^6tlvert I»rjbl>r, ^loilZUNörov» v. 3S. 11958 ^Ilslnstekenäe kt>u ^uolit Ltölls >1» >Vlrtßod»ltertn. ^n-?«lr»»«n Str>t»rjev» «1. 47. IMS? Ntake Sekavlävrli». esiit ins Nsu». empkleklt slck. Ääov-sk» 5. ^2l)46 K»?vk«o, for«!!«», Le1>!e!en, tiislio!» >->>!i>x«t erkältlieii in 1»«Ie>m»t xuter (^u»Iit-t l-ei okkixe« ^c, o5k(/^i? ivleis'rei?. Er, Dr. Hofcr. der draußen im Schützen^ graben so viele frciwilliqe Patrouillen lcher--uoulmen liat:<', die fast ausnahmslos als verloren gelten mus^teu, der fürchtete sich, Dciuiola noch einmal im Leben bvgegnen zu mi'lsscn. Er hatte sie zu sehr geliebt. Dieses junge, seiuo, Mrte Mädelchen! Warum halte er Daniela nicht gesagt, wer er ivar? Dann hättell ihre ^gehörigen seine Werbung nicht zurlickgew^esen. Dann wöre sie auch nicht .'ilellbevgs Braut geworden! „Nein!" l^anz laut hatte Gerd es vor sich hin qe« joflt. Wenn bei seiner .Heirat Berechnung eine Nolle spielen soNte, dann kannte er auch Anne — Aimemarie _ Daniela! Sic war<;n einander gleich. Da war cs auch nebensächlich, welche von ihnen er init diesenl elenden Mammon beglückte. Nanz gleichgültig war das. Aber der Vater lmlte recht. Die Hosers brauchten ^icht auszitster--t>en, iveil oiner von ihnen Meimal in der Lie!^ Schisfbruch gelitten. Man brauchte nur die Liebe aus seinem Loben zu streich!m und man war glücklicher und zufriedener, Iveil man keine Ideale mehr hatte, die einem das Herz beschwerten. Ein hartes, fast grausames Lächeln ^rub sich um Dr. HoferS Mutck. Blanche; Dis wußte schon heute, daß sie den falschen gsgangen war. vv skh dle ^iden anderen auch so verrechnen würt>en Vle die schön Blanke, die ihre Vorgängerin in sei' nem Löben Alvesen war? Vier Jahi^ waren vergangen. Bier lanige Nlchre! Und eS Waeen bittere Jahre gewt' sen. Dr. Hofer hatte schwer kämpfen Müssen, mn tne Werke zu HÄten. Mer er tnttö sie gehalten und tms machte ihn doch auch wiever frtth m?d stolz. Es war sehr gut ^o, daß er viel Atbsit hatte. Denn seine Ehe war eine Hölle geworden. Hingebeni», w«ch, zSttlich hatte Anne-mmie damals ne^n ihm vor dem Altar gestaniden. Und «r hatte wirklich geglaubt es sei alles gut. Dann begaben sie sich auf Ho^itSreise. Diese Wochell brachten ruhige, schSne St-unden. Und Annemarie war bestimmt glücklich. Gerd sah er an 'hren leuchtenden Augen. Und er erfüllte ihr jeden Wunsch. Freute sich, wenn ste sich freut«. Ja, so, auf diese Weise, aller Pflichten frei und ledig, ffi>ete, daß Frau HofSr sich Mutter fühle. Der unsinnige Sportbstrilsb halbe AU unterbleiben. Es war ein sonniger Frühlingstag, att dem er diese Botschaft des Arztes vernahm. Gerd ivar in das Zimmer seiner Frau gestürzt^ hatte sie fest in die Arme genommen. „Annemarie, nun wollen wir UNS wi^oer liebhaben, unS keine bi^en Worte mehr sa^ genl Ich freue ntich doch so! Und ich will dir jeden Wunsch erfüllen. Soll ich dir den Schmuck kaufen, den du so genie haben wolltest? Er ist zwar ein bißchen teuer, ober trotzdem, Annemarie." Sie sah seine Freude, spürte sie aus jedem Wort und wandte doch trotzig den Kopf ab. „Ich will kein Kind, daß du es weißt! Man wird nur häßlich davon. Und ge'^ade setzt, wo ich mich bei meinen gesamten Sport freunden angesagt habe! Gerade jetzt!" Sie begann zu weinen. Herd ÄiAte sie, wie aus cinent Traun: erwachend, ganz verwundert an. Nun erst erkannte er die ganze Hohlheit dieser Frau. Gr erhob fich und verließ das Zimmer. Das UtigÄck wollte eS, daß Gerd Hofer gerltde in diesen Monaten verreisen mus;te. Nach Ungarn. Acht Wochen blieb er lort. Und als er zurückkam, lag Annemarie sch.^'er krank in der Wnik. Sie war beim Neiteil verunglückt. Mehrere Monate lag sie darnieder. Und dann wurde das Kind geborm. Ein schwäch-ttcher kleiner Knabe. Mit gelähmten Älie-derni Mer das Gesicht mit den schönen l>cl-len Augen war so riHrei^ klug vom ersten ÄIö an. Dt. Hofer schrie es dem SanitätSrat ^ns Gostcht, als er mit ihm allein war: „Warum ließen Sie solch ein Kind leben?" „Ms Arzt denke ich wie Sie! Als Müsch gi^ es für mich eit, strenges Gesetz. Jedes Leben hat das Recht auf Erhaltung! Vielleicht wird man das Kind doch retten können." ,M!N! Es ivird nicht gerettet werden! Es ist ein Krüppel. Eine barncherzige Lüge hätte keinen Zweck. Ich weiß ja, wie es kam." LlieLre — Druck tlor »I^ariiiorska tisksrva« io ^aridor. —. ^eo üersvsGeder u. ^eo Drvvlc v^r«»t>»ortiloli Direktor Ltsi^o DiLll^Ll^^. — öeirio voilndskt ü» ^»r»i»or.