?o81nins plsLsns v gotovini. Kinzekne Wummer 1 50 Din Ur. 12. Erscheint jeden 1., 10. und 20. 13. (28.) Jahrgang. Organ der Gottscheer Deutschen. Bezugspreise: Jugoslawien: ganzjährig 30 Din, halbjährig 15'—Din. D..Oesterreick: ganzjährig 6 Schill-, halbjährig 3 Schill. Amerika: 2 Dollar. — Deutsches Reich 4 Mark. Koöevje, Montag, den 20. April 193«. Briefe ohne Unterschrift werden nicht beruckstchtigt. — Zuschriften werden nicht zurückgestellt. — Berichte sind an die Schriftleitung zu senden. — Anzeigen-Aufnahme und -Berechnung bei Herrn Carl Erker in Kočevje Gottscheer Grsoiigoerem. Zanmag Hen rs. -lpril «yri um r Ubr abeM im Zaale Uez fislels „friert" friidlings-Liecleiiakel. *- Mannerchor ?rauenquarkette gemischter Lhor «tomirche Zslssrenen Salonorchester bingspiele Der Kulturbund Mieder genehmigt. Die Satzungen des Schwäbisch-Deutschen Kni- turbundes, der seinerzeit auch Gottscheer Orts¬ gruppen hatte, sind nunmehr für ganz Jugoslawien wieder genehmigt worden. Dazu schreibt Doktor Georg Graßl im „Deutschen Volksblatt": Die deutsche Bevölkerung unseres Staates hat allen Grund, den gestrigen Tag als einen Gedenk¬ tag im Kalender rot anzustreichen. Die Satzungen des Kulturbundes sind genehmigt, eine drang¬ volle Leidensgeschichte ist nun hoffentlich endgültig abgeschlossen und die Bahn freigegeben für kultu¬ relle Selbstbetätigung und Selbsthilfe. Die Frei- heit der Tätigkeit des Kulturbundes ist die not¬ wendige Ergänzung der in Kraft gerretenen Schul¬ verordnungen, die, bei aller Würdigung im ein¬ zelnen, den kulturellen Lebensnotwendigkeiten un¬ serer heimatlichen deutschen Bevölkerung nicht vollständig genügen können. Keine Volksgemein¬ schaft, die wirklich leben will, kann sich damit zufrieden geben, lediglich Gegenstand einer kari- tativen Fürsorge „von oben her" zu fein, sondern sie muß darauf bestehen, die gesetzliche und tat¬ sächliche Möglichkeit zur - ollen Entfaltung ihrer eigenen geistmseelischen Kräfte auf allen Gebieten menschlicher Kultur zu erhalten. Nur im freien Wettbewe' oe der Besten einer ganzen Volksge¬ meinschaft können die reifsten und die duftigsten Früchte des Geistes und des Gemütes gewonnen "werden. Allein nicht nur für die einzelne Volks¬ gemeinschaft ist kulturelle Bewegungsfreiheit lebens¬ notwendig, sie ist auch für die staatliche Gemein¬ schaft eine Gewähr des von jedem redlichen Vaterlandsfreunde ersehnien Aufstieges. Wie die deutschen Volksschulen, deren Ausgestaltung im Zuge ist, nicht nur den Schulbedürfnissen der deutschen Bevölkerung dienen, sondern zugleich ein möglichst herzliches Einvernehmen mit der staatsführenden Nation fördern sollen, so wird es auch die Aufgabe des Kulturbundes sein, seine Stellung nicht nur innerhalb der deutschen Kultur- gemeinschaft, sondern auch innerhalb unserer eigenen Staatsgemeinschaft auszubauen und zu festigen. Die Erinnerung an jenen denkwürdigen 20. Juni 1920 wird lebendig, da unsere deutschen Heimatgenossen, alt und jung, Männer und Frauen, sich zum ersten Male unter Gottes freiem Himmel zusammenfanden, um ihrer schicksalhaften Verbundenheit über alle Schranken hinweg Aus¬ druck zu geben. Aus allen Teilen unseres Staates waren damals die Deutschen herbeigeströmt, und wer jener Tagung beigewohnt hat, wird das tiefe und befreiende Aufatmen der deutschen Volksseele nicht wieder vergessen. Die damals geprägte Losung „Staatstreu und Volkstreu!" ist bis auf den heutigen Tag richtunggebend geblieben für unsere gesamte öffentliche Tätigkeit und wird es auch in künftigen, besseren Tagen bleiben. Wir haben nie eine Hehl daraus gemacht, daß wir uns als ein lebendiges Glied der großen deutschen Volks- und Kultucgemeinschaft fühlen, aber ebenso selbstverständlich ist uns die sittliche Pflicht, dem Vaterlande in guten und in schlimmen Tagen mit unseren besten Kräften zu dienen. Darüber haben wir nie einen Zweifel gelassen und wir dürfen wohl hoffen, daß die Einsichtigen unter der staatsführenden Nation sich in den abgelaufenen Jahren nicht nur von der Redlichkeit unseres Willens, sondern auch von der Besonnenheit und Geradheit unserer ganzen öffentlichen Haltung überzeugt haben. Ist es etwa vermessen, in der Genehmigung der Satzungen des Kulturbundes einen Ausdruck jener Überzeugung zu erblicken? Wo sich aber im einzelnen auch weiterhin Wider¬ stände zeigen sollten, da wird es an uns liegen, durch Beharrlichkeit in der Verfolgung unserer Ziele, aber auch durch Offenheit, Vertrauen und unbedingte Loyalität die letzten Zweifel zu ver¬ scheuchen. An die Leitung des Kulturbundes tritt nun Meine Keife nach Südafrika. Erster Bericht des Gottscheer Missionärs Fr. Morscher. (Tagebuch-Auszug.) (Fortsetzung.) Beinahe hätte ich jetzt die Hauptsache ver¬ gessen, nämlich euch den Dampfer „Wangoni" vorzustellen. Es gehört der Woermann-Linie, die den Verkehr zwischen Deutschland und dem schwar¬ zen Erdteil versieht. Seine Länge ist ganz be¬ trächtlich: 140 Meter, seine Breite beträgt 20 Meter. Er ist von ganz unten bis oben gemessen gegen 28 Meter hoch, wovon allerdings 8 Meter unter Wasser sind. Am Vorder- und Hinterdeck steht je ein 30 Meter hoher Eisenmast. Sie die¬ nen zur Befestigung der Ladekrane. Unsere „Wan- goni" ist genau genommen nichts anderes als ein großes Hotel: tief im Bauche des Schiffes haben die Reisenden ihre Kabinen. Darüber erheben sich drei Stockwerke, in denen die verschiedensten Säle, Rauch- und Speisesalons erster und zweiter Klasse, Küchen, Lesezimmer, Radiostation und vieles an¬ dere untergebracht ist. Wenn man sich noch dazu¬ denkt, daß dieses Riesenhotel gegen 400 Menschen beherbergt und außerdem sich noch mit einer Ge¬ schwindigkeit von 25 Kilometern in der Stunde durch das Wasser schraubt, so hat man ein ziem¬ lich klares Bild von den Verhältnissen unseres Reisedampfers. Am 11. erreichten wir Rotterdam und tags darauf Antwerpen. In Rotterdam konnten wir nur den großen Hafen mit seinem Walde von Schlöten und Masten bewundern. In Antwerpen lagen wir zwei Tage, um Ladung für Afrika mitzunehmen. Den ganzen Tag rasselten die Schiffskräne und tuteten die heranfahrenden Gütcr- Schleppdampfer, so daß wir vom Herzen froh waren, als wir endlich den Hafen verließen. England in Sicht. 15. Dezember 1930. Schon am Vorabend hieß es: „Heute nachts wird die Schiffsuhr 50 Minuten zurückgestellt. Ausflugslustige die Pässe bereithalten I Morgen Ankunft in Southampton." Als- wir nach dem Frühstück aufs Verdeck träten, da tauchte eben ein Landstreifen aus dem Nebel — England! Es dauerte aber noch mehrere Stunden bis wir an der Insel Wight vorüber in den Hafen einfuhren. Da hob sich auch schon ein runde, graue Masse aus dem Meer. Alle Ferngläser und einige hun¬ dert Augenpaare richteten sich neugierig auf das sonderbare Ding. Beim Näherkommen erkannten wir eine der Hafenfcstungen. Wie ein riesiger Zementblock lag das Fort vor uns und zeigte uns drohend seine Schießscharten mit den Mün- düngen der Kanon^läufe. Auf der Spitze des Forts oc-. '-' < )te A.iitrnneu einer Radio¬ station. So bekommen wir gleich vor der ersten Landung in Britannien einen Vorgeschmack eng¬ lischer Menschenfreundlichkeit. . . Endlich waren wir im Hafen von Southampton. Eine Menge englischer Dampfer lag vor Anker: Kriegsschiffe, Frachtschiffe, Personendampfer, darunter auch ein Riesendämpfer, der mir von weitem vorkam wie ein schwimmendes Hochhaus mit vier mächtigen Schornsteinen. Es war die „Olympic". Die „Wangoni" legte am Kai an. Hafenpolizei, Steuerbehörden und zahlreiche Neugierige war¬ teten schon am User. Nachdem ich meinen Pas¬ sierschein erhalten hatte, ging ich sofort ans Land. Mich drängte es, den historischen Boden Englands zu betreten. Durch ein Gewirr von Docks, Ma¬ gazinen und Bahnhöfen erreichte ich die Stadt. Southampton machte mit seinem frostigen Nebel, seinen rauchgeschwärzten Gebäuden keinen freund¬ lichen Eindruck auf mich. Was mir als angenehm auffiel, war: der ganze Verkehr wickelte sich viel gemütlicher ab wie in den deutschen Hafenstädten. Auch versperren nicht himmelhohe Bürohäuser den Ausblick. Die Häuser hatten durchschnittlich bloß ein bis zwei Stockwerke; man hätte meinen kön¬ nen, man befinde sich in einer deutschen Landstadt. Nur die großen Straßenplakate mit den englischen Aufschriften und die sonderbare Tracht der Schutz¬ polizei an den Straßenkreuzungen erinnerten mich, daß ich in der Fremde war. Schließlich geriet ^c:t. 2 die große Aufgabe heran, die äußere Organisation wieder aufzubauen, Ortsgruppen ins Leben zu rufen, wo deutsche Siedlungen in unserem Staate vorhanden sind, und die Richtlinien für eine neue und fruchtbare kulturelle Tätigkeit aufzustellen. Wir müssen heraus aus der Dumpfheit, in der wir nahezu zwei Jahrhunderte hingedämmert haben, heraus zur bewußten Pflege unserer volklichen Eigenart und zur Schaffung nicht nur materieller, sondern auch kultureller Werte, die unser Einzel¬ leben ebenso bereichern sollen wie das Leben der völkischen und der staatlichen Gemeinschaft, zu denen wir uns mit Freuden bekennnen. Die Umgruppierung der Gemeinden. ii. Die einzelnen Gemeinden haben vor einigen Tagen ein Rundschreiben erhalten, in welchem die Gottscheer Bezirkshauptmannschaft darlegt, wie sie sich die Umgruppierung zurechtgelegt hat. Nach diesem Plan der Bezirkshauplmannschaft sollten im ganzen politischen Bezirke nurmehr zwölf Gemeinden bestehen bleiben, und zwar in den Gerichtsbezirken Ribnica und Belike Lasce die fünf Gemeinden Ribnica, Sodražica, Loški potok, Velike Lasce und Videm; im Gottscheer Gerichts¬ bezirke aber Vie sieben Gemeinden: Stadt Kočevje, Uingebungsgemeinde, Mozelj (Mösel), Koprivnik (Nesseltal), Kočevska reka (Riegl, Mala gora (Malgern) und Banjaloka. Die Bezirkshauptmannschast betont im Rund¬ schreiben, daß sie ihren Plan nicht als endgiltig betrachte, sondern ihn den Gemeindevertretungen und anderen maßgebenden Kreisen zur Erwägung vorlege und einen bejahenden oder abändernden Beschluß der einzelnen Gemeindeausschüsse bis 1. Mai erwarte. L8enn nötig, würde die poli¬ tische Behörde auch an Ort und Stelle mit der Bevölkerung diesbezügliche Besprechungen pflegen. Der von der Bezirkshauptmannschast verfaßte Plan weicht in vielem von der Ansicht ab, die letzthin bei der Besprechung in der Stadt die Gottscheer selbst vertreten haben, und es wird deshalb nötig sein, recht bald für das eine und gegen das andere stichhältige Gründe vor¬ zubringen. Unsere eigene Ansicht über den Plan der Bezirkshauptmannschast ist folgender: Der Bildung großer und größerer Gemeinden sieht man im ehemaligen Krain mit gemischten Gefühlen entgegen. Daß die Zusammenziehung kleinerer Gemeinden, zumal wenn sie nahe an¬ einander liegen und schwächeres mit finanziell stärkerem verbunden wird, beachtenswerte Vorteile nach sich ziehen kann, liegt auf der Hand. Aber anderseits darf nicht übersehen werden, daß die bisherigen Gemeinden auch nicht willkürlich ge¬ bildet wurden, sondern wirtschaftlichen Bedürf¬ nissen und anderen gemeinsamen kulturellen In¬ teressen ihr Entstehen verdankten. Wo demnach eine Gemeinde bisher klaglos arbeitete und den finanziellen Anforderungen mit eigenen Mitteln Herr werden konnte, sollte man sie ungestört weiter bestehen lassen. Wenn finanziell gleich schwache Gemeinden, und das trifft auf dem Lande zumeist zu, in eine ich noch in eine ganz katholisch aussehende Kirche: Altar, ewiges Licht, sogar Muttergottesbilder waren darin. Als ich mich erkundigte, ob dies eine römisch-katholische Kirche sei, klärte mich eine Dame lächelnd auf: „Das ist eine englisch-katho¬ lische Kirche." Da erinnerte ich mich, daß eS hierzulande eine anglikanische Sekte gibt, die zwar äußerlich alles von den Katholiken hat, trotzdem aber nicht katholisch ist. . . Abends beim mäch¬ tigen Schein der Leuchttürme verließ unser Damp- fer die englische Küste. Jetzt ging es in fünf¬ tägiger ununterbrochener Meersahrt an Frankreich und Spanien vorbei hinunter in wärmere Ge¬ genden. Am 20. Dezember sollten wir laut Fahr¬ plan die fernen Kanarischen Inseln erreichen. Aber wir sollten in der Zwischenzeit noch eine unangenehme Überraschung erleben. Stürmische See in der Biscaya. 17. und 18. Dezember 1930. Schon seit unserer Landung an der hollän¬ dischen Küste in Rotterdam beschäftigte uns die Frage: „Wie wird es uns in der Biscaya er¬ gehen?" Mehrere Passagiere hatten schon in der Nordsee die Seekrankheit verspürt und doch ist die Nordsee mit Biscaya verglichen ein ruhiger Enten¬ teich. Bekanntlich schiebt sich zwischen Südfrank¬ reich und dem Nordzipfel Spaniens der Atlan- t.sche Ozean vor und bildet den sogenannten Golf Grus 7er: Zertunv — Ne 12 verschmolzen werden, kann man von dieser Zu¬ sammenziehung wohl keinen besonders sichtbaren Nutzen erwarten. Der Gemeindevorsteher sowohl als auch der Sekretär und gar erst der Nvtär einer großgemachten Gemeinde werden dement¬ sprechend höher entlohnt werden müssen, so daß für weitere allgemeine wirtschaftliche und kulturelle Zwecke der Gemeinde auch nur dann etwas zu erhoffen sein wird, wenn Umlagen und Zuschläge in bisheriger Höhe eingehoben werden. Wo nur möglich, soll die Gemeindemarkung mit den Grenzen der Pfarre und Schulgemeinde sich decken und sollen die übrigen wirtschaftlichen und kulturellen Interessen der Bevölkerung tun¬ lichst Berücksichtigung finden. Das ist der aus¬ gesprochene Wille der Regierung. Zu den wich¬ tigsten kulturellen Interessen zählen wir Gottscheer auch unsere deutsche Sprache und wir sind offen genug, zu bekennen, daß wir von der Regierung erwarten, sie werde bei der Umgruppierung der Gemeinden beisammen lassen, was wirtschaftlich und sprachlich seit Jahrhunderten beisammen ist. Diesem Umstande hat sogar die französische Okku¬ pation vom Jahre 1812—1814 Rechnung ge¬ tragen und einen eigenen Kanton Gottschee ge¬ schaffen, der die gesamte Sprachinsel umfaßte. In diesem unseren Verlangen liegt nicht die ge¬ ringste Schädigung unserer slowenischen Nachbarn. Dies vorausgeschickt, möchten wir nun aus dem Umgruppierungsplane der Bezirkshauptmann¬ schaft jene Punkte herausheben, welche von den bei der Gottscheer Besprechung geäußerten Wün¬ schen abweichen. Die Bezirkshauptmannschast sieht eine neue Großgemeinde Malagora (Malgern) vor und hätte diese nebst der Gemeinde Malagora (Mal¬ gern) auch die Gemeinde Starilog und Polom (Altlag und Ebental) zu umfassen. Sitz der Ge- meinde wäre Malgern. Diese Ortschaft sei ein Kreuzungspunkt mehrerer Straßen und von den beiden anzuschließenden Gemeinden ziemlich gleich weit entfernt. Mit diesem Plane scheint man jenes wieder erwecken zu wollen, was vor mehr als hundert Jahren eine Z-itlang bestand. Die Fran¬ zosen hatten nämlich damals die Mairie (Ge¬ meinde) Malgern geschaffen und umfaßte sie die Pfarren Stara cerkev, Polom und Starilog (Mit- terdors, Ebental und Altlag). Seit der Zeit hat sich aber so manches geändert und verschoben und hat sich Altlag zum zweitgrößten Gottscheer Dorfe angewachscn, das Sitz eines Pfarramtes, einer mehrklassigen Schule, eines Postamtes und eines Gendarmeriekommandos ist. Die Zuteilung zu Malgern halten wir für eine unverdiente Zu¬ rücksetzung und materielle Schädigung. Die zweite von der Bezirkshauptmannschast gewünschte Großgemeinde hätte den Namen „Um- gebungsge meinde Gottschee" und würde die Gemeinden Stara cerkev, Livold, Zeljne und die Ortschaft Mahovnik (Mitterdorf, Lienfeld, Seele und Mooswald) umfassen. Ihren Sitz hätte diese Uingebungsgemeinde in der Stadt. Diese Bildung ist etwas ganz Neues und ist man bei Velike LaÄe und Ribnica darauf nicht verfallen, sondern hat dort die umliegenden Ge¬ meinden der Gemeinde Ribnica und Velike Lasce von Biscayi. Er ist überaus tief, gegen 3000 Meter, und berühmt, besser gesagt berüchtigt, wegen der heftigen Stürme, die dort häufig auf¬ treten. Böses ahnend, zogen viele Passagiere, wir nicht ausgenommen, allerlei Schnäpse und Tinkturen und Heiltropfen aus den Reisekoffern, um der Seekrankheit wirksam entgegenzutreten. Besonders gefiel mir da ein junger Marianhiller Missionsbruder. Wenn unsere Reisegesellschaft bei¬ sammen war und die Hoffnungen und Befürch- tungen besprochen wurden, sagte er immer wieder halb im Ernst, halb im Spaß: „Ich werde ganz sicher nicht seekrank. Diese Tropfen vom Arzt XU in Köln wirken unfehlbar. Außerdem mache ich täglich ein besonderes Memento, daß ich nicht seekrank werde." — „Ach was," sagten wir Brü¬ der, „Ihre Tropfen helfen ganz bestimmt nicht. Sie wurden von dem Arzte bloß zu dem Zweck gegeben, um der Einbildung ein bißchen nachzu¬ helfen. Sie werden doch seekrank. Und was Ihr Beten betrifft, die Seekrankheit ist kein Übel, son¬ dern eine Wohltat, denn sie putzt den Magen." So oder ähnlich war unsere Unterhaltung um jene Zeit. Wir hatten viel Spaß. Wenn von der Seekrankheit die Rede war, hieß es am Schluß immer wieder: „Unser Bruder Florian bekommt sie ganz gewiß nicht; er vertraut auf seine Trop¬ fen." Aber das Unglück schreitet schnell. (Fortsetzung folgt.) als vollwertig einfach angegliedert. Nur bei uns will man.dieses Monstrum schaffen, das Hände und Füße draußen lassen, den Kopf aber in der Stadt haben muß. — Ünsere Meinung ist die: Wünscht man aus hier nicht näher zu beleuchten- den Gründen in der Stadt den Anschluß der be- nachbarten Gemeinden nicht, dann können die uach nicht verhalten werden, den Gemeinbesitz in frem¬ des Gemeindegebiet (hier Stadtgebiet) zu verlegen, ihre Kreuzer dorthin zu bringen und fremden Gemeindefinanzen zum Schaden der eigenen auf¬ zuhelfen. Man lasse einfach die Mitterdorfer Gemeinde ruhig weiter bestehen und tue bei den anderen Gemeinden ihren bereits geäußerten Willen oder schließe si->, wie sie Jahrzehnte waren, der Stadt wieder an. Das ist die einfachste Lösung. Ob Morava und Briga (Mrauen und Ticfen¬ bach) zur Gemeinde Banjaloka zu kommen wün¬ schen, wie es im Plane der Bezirkshauptmann¬ schaft vorgesehen ist, darüber sind wir zur Stunde nicht informiert. Es geschehe ihr Wille. Aus ^>tadt und Land. KoLevje. (Sterbefall.) Am 16. April starb nach kurzem, schwerem Leiden im 86. Lebensjahre der Privatier Herr Josef Hönigmann, ehemaliger Fleischhauer. — (Richtigstellung.) In der vorletzten Nummer unseres Blattes soll in der Todesan¬ zeige der Frau Josefine Porupski das Alter der Verblichenen nicht 84, sondern 69 Jahre lauten. — (Die Volkszählung beendet.) Die Zählungskommissäre haben ihr Zählungsmaterial den Gemeindezählungsausschüssen überall schon übergeben. Aufgabe des Ausschusses und der Ge¬ meinde ist nun, etwaige mangelhafte Eintragungen richtig zu stellen. Über das Endergebnis in den einzelnen Gemeinden erbitten wir genaue Mit¬ teilung. — (Der Frühjahrsanbau) geht ohne Störung gut vonstatten. Ein unsere Gegenden kennzeichnendes Merkmal ist die weit überwie¬ gende Zahl der Heu- und Kleeparzellen gegen¬ über anderen Ackerparzellen. — (K i n d e rl a ch e n wir k t a n st e ck e nd) auf die ganze Umgebung. Es ist echte Natur. Das Kind braucht das Lachen nicht erst zu lernen, es lacht, wenn es innerlich zufrieden ist, wenn es reinlich gehalten wird. Zlatorog-Seife gibt jeder Mutter die Möglichkeit, das Lachen des Kindes zu erhalten. — (Ein Königreich wieder gegangen.) Die heißblütigen Spanier haben vor einigen Tagen die Republik ausgerufen und dadurch ihren König zum Verlassen des Landes genötigt. Ob dadurch besseres geschaffen wurde, kann heute niemand prophezeien. — (Gesetz über die grundbücherlichen Teilungen, Zuschreib ungen und Abschrei¬ bungen.) S. M. der König sanktionierte das Gesetz über die grundbücherlichen Teilungen, Zu¬ schreibungen und Abschreibungen. Im Sinne dieses Gesetzes kann die grundbücherliche Teilung von Grundstücken nur an Hand von Situationsplänen durchgeführt werden, die von Zivilgeometern oder Zivilingenieuren der Katasterbehörden bzw. von staatlichen oder Banschaftsbehörden, die über bau¬ technisches, kulturtechnisches oder forsttechnisches Personal verfügen, ausgearbeitet wurden. Im Wege von Verordnungen des Finanzmi- nisteriums können nach eingeholtem Gutachten von den Jngenieurkammern auch solche Pläne als ge¬ eignet für die grundbücherliche Aufteilung erklärt werden, die von anderen Behörden, Ämtern oder Körperschaften zu Zwecken ihres eigenen Wirkungs¬ kreises ausgearbeitet wurden, wenn die technische Eignung ihren Beamten Gewähr dafür bietet, daß die Pläne den Vorschriften entsprechen. Die Austeilungspläne müssen den Vorschriften Genüge leisten, die für die Erhaltung des Katasters maß- gebend sind, desgleichen den besonderen Vor¬ schriften, die darüber bestehen. Nicht von der Katasterbehörde ausgearbeitete Teilungspläne müssen vom zuständigen Kataster¬ amt beglaubigt werden. Außer dem Ociginalplan ist eine Kopie bei¬ zulegen, stammt der Plan nicht von einem Ka¬ tasteramt, so sind zwei Kopien dem Original bei¬ zuschließen. Die Kopien sind gebührenfrei. Wenn sich beim Grundbuchsgerichl eine Kopie des Aufteilungsplanes bereits befindet, die vom Katasteramt zugestelll wurde, kann sich die Partei auf diese berufen und muß keinen neuen Ver¬ teilungsplan bzw. Kopie beibringen. X,I.. GotifLee: Z^ilurg — N.. 12 S-.ttc 3 In Landesteilen mit Grundbüchern tritt dieses Gesetz einen Monat nach erfolgter Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft, in den übrigen Landesteilen gleichzeitig mit der Eröffnung des Grundbuches. — (Besser als in Amerika) könnte es jetzt manchem unserer dortigen Landsleute gehen, wenn sie sich bei uns wieder ihr Heim gründen und mit der Bauernarbeit befreunden wollten. Es gibt überall verkäufliche Anwesen und ihre emsige Bearbeitung ließe manchen getroster in die Zukunft schauen, als er es in Amerika gegen¬ wärtig tun kann. Smuka (Langent^n). (Todesfall.) Vor kurzem starb hier Matthias Maußer Nr. 59 im 82. Lebensjahre. Der Verstorbene war ein durch und durch christlicher Mann, besuchte trotz des hohen Akters und weiten Weges jeden Sonntag den Gottesdienst; er war auch ein eifriger För¬ derer und Gönner des Missionswesens. Sein Sohn ist Missionspriester in Graz, und zwar Direktor im Seminar für Missionszöglinge. Ec ruhe in Frieden! Livold (Lienfeld). (Sterbefälle.) Am 9. Apcil verschied im 80. Lebensjahre der Kaufmann und Besitzer auf Nr. 43 Herr Josef Stonitsch und am 14. April im 77. Lebensjahre Frau Maria Putre Nr. 19. Sie mögen in Frieden ruhen! Hraz. (Verein Gotisch eerland. Lan¬ desbeamter Herr Michitsch 70 Jahre alt.) Unser Ehrenmitglied und Zahlmeister des Vereines Herr Hans Michitsch beging am 3. d. M. seinen 70. Geburtstag. Herr Michitsch wurde aus diesem Anlässe am Familienabende von allen Mitgliedern aus das herzlichste beglückwünscht. Oberstleutnant Eppich hielt eine herzliche und warm empfundene Ansprache an den Jubilar. Herr Michitsch empfing an seinem Jubeltage auch noch von anderer Seite Ehrungen. So schreibt hiezu die „Tagespost" vom 3. April: Heute voll¬ endet der allgemein beliebte Beamte der Landes¬ bibliothek Herr Hans Michitsch das 70. Lebens¬ jahr. Herr Michitsch, ein Gottscheer und Mit¬ begründer des hiesigen Vereines Gottscheerland, der seine Verdienste durch die Ernennung zum Ehrenmitgliede würdigte, ist vielen alten und jungen Grazer Studenten als Verweser des deut¬ schen Lesevereines wie ein richtiger Studentenvater vertraut. Seit 41 Jahren verwaltet Michitsch mit seiner unermüdlichen Gattin die Bücherei und die Lesezimmer dieser alten Bildungsstätte, die nicht zuletzt dank seiner Uneigennützigkeit über schwere Krisenjahre hinweg erhalten und ausge¬ baut werden konnte. Eine Abordnung des Ver¬ eines überreichte Herrn Michitsch nach einer herz¬ lichen Ansprache des Obmannes ein Festgeschenk als Zeichen der Dankbarkeit für die der Allge¬ meinheit gewidmete vorbildliche Arbeit. Wie«. (Trauung.) Den Bund fürs Leben schloffen am 11. d. M. in der Breitenfelder Kirche in Wien Herr Oberst i. R. Alois Verderber aus Mooswald und Frl. Mine Gramer, die bekannte Kunstmalerin. Die herzlichsten Glückwünsche aller Freunde begleiten das Paar auf seinem gemein¬ samen Lebensweg. Landwirtschaftliches. Der Kampf gegen die Schildlaus. In den meisten Ortschaften unseres Gebietes hat man im vergangenen Jahre Arborinspritzungen gegen die Schildlaus vorgenommen und nachdem sich ein voller Erfolg überall dort, wo richtig gespritzt worden ist, eingestellt hat, wird Heuer von sehr vielen Obstbaumzüchtern dieses Mittel verwendet. Es errechnet sich hiebei, daß man mit dem Werte von einem Kilo Arborin minde¬ stens zehn Merling Zwetschken mehr erfechsen und nebenbei die Bäume wieder vollständig von dem sicheren Verderben retten kann. Die neue Spar¬ kasse hat Heuer für Versuchsspritzungen drei sehr lei- stungsfähige Spritzen und 300 Arborin ankaufen lassen und diese zur Verfügung gestellt. Wo noch nicht mit diesem Bekämpfungsmittel gearbeitet wird, dort müßte dies in allernächster Zeit ein¬ setzen, weil bekanntlich dieses Mittel nur vor dem Austrieb der Knospen verwendet werden darf. Aus einem Kilo Arborin werden unter Zumett- gung von neun Liter Wasser zehn Liter Spritz¬ lösung hergestellt. Die Mitglieder der landwirtschaftlichen Filiale werden hiemit eingeladen, sich ehestens in der Filiale zu melden. Werkaufsmöglichkeit der Mastochfen. In der verletzten Nummer dieses Blattes ist die Ausfuhr von Mastochsen nach Wien angeregt worden. Es haben sich zwar mehrere Interessenten gemeldet, doch wurden auch verschiedene Bedenken geäußert, was die Viehzuchtgenossenschaft veranlaßt hat, zu beschließen, daß sie für diesmal die Ga¬ rantie übernimmt, welche darin bestehen wird, daß sie für 7'50 Dinar gutsteht. Da der letzte Markt in Stara cerk-v gezeigt hat, daß der Preis eher im Fallen als im Steigen begriffen ist, so kann bei dem garantierten Betrage niemand ver- licren. Wir fordern nun auf, daß sich die Be¬ sitzer von schönen Mastochsen sofort melden, da- mit ein Transport von zwei Waggon, welcher gemffsermaßen eine Muster- und zugleich Probe¬ sendung sein soll, am 30. April von hier nach Wien abgehen kann. Die Ochsen müssen an diesem Tage längstens bis 3 Uhr nachmittags bei der Wage des Herrn Lauschmann cintreffen und wer¬ den dort gewogen. Da es üblich ist, daß Ochsen vor dem Abwiegen in Kontumaz gestellt werden und der hiebei sich ergebende Gewichtsverlust ein Fünfzehntel durchschnittlich beträgt, so wird auch, um das Jukontumazstellen zu vermeiden, soviel vom Gesamtgewichte in Abzug gebracht werden. Briefkasten. Herrn Franz Jaklitsch in Maierleberg. Eine Voranzeige über die am 22. März abgehaltene Weinbauernversammlung ist uns nicht zuge¬ kommen, konnten sie also auch nicht bringen. Herausgeber u. Eigentümer: Joses Eppich, Stara cerkev. Schriftleiter: Alois Krauland, Kodevje. Buchdruckerei Josef Pavliäek u. Co. in Kodevje. 8ie ver8äuwkll mvdts wenn 8ie eine Okr nickt vor¬ eilig kaufen, sondern vorerst clen grossen illustrierten fak- reskatalog ctes Okrenlabriks- kausss Suttner ciurctiblattern. 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Mehrmals diplomierte gut bür- gerkche Küche! Besitzerin Gottscheerin! Empfiehlt sich allen Landsleuten auss beste. Hochachtungsvoll Maria KrnkoviL. Allen verwandten, Freunden und Be¬ kannten geben wir die traurige Nachricht von dem Ableben unserer lieben und guten Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Ur¬ großmutter und Tante, der Frau Maria Untre welche Dienstag den z-z. April um s Uhr nachmittags nach kurzem Leiden, versehen mit den Tröstungen der heil. Religion, in ihrem ?7. Lebensjahre sanft im Herrn ent¬ schlafen ist. Die irdische Hülle der teuren verbli¬ chenen wurde Donnerstag um 8 Uhr früh nach dem heil. Seelenamte auf dem Grts- friedhofe zu Lienfeld im eigenen Grabe zur letzten Ruhe bestattet. Livokd-Koöevje, im Axril Danksagung. Für die viele Teilnahme anläßlich des Ablebens unserer geliebten Muiter usw. sprechen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank aus. Die trauernden Kinterbliebenen. Vom tiefsten Schmerze erfüllt, geben wir hiemit allen Verwandten, Be¬ kannten und teilnehmenden Freunden Nachricht, daß unser innigstgeliebter, guter Vater, bezw. Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Mnkel, Herr Die tieftrauernden Aamilien Königmann, Koscher, Kyrnel, Keröst. ^/»Ii1rfch/»11H * vielen Beweise inniger Anteilnahme, die uns an- läßlich des Ablebens unseres teuren Verblichenen zugekom¬ men sind, wie auch für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden und die sehr zahlreiche Beteiligung am Leichenbegängnisse, sagen wir auf diesem lVege unseren herzlichsten Dank. Mf Wigmaim Brivatier Donnerstag den (6. April um 4 Uhr nachmittags nach kurzem schweren Leiden, versehen mit den heil. Sterbesakramenten, im 86. Lebensjahre sanft im Herrn ent¬ schlafen ist. Die irdische Hülle des teuren Verblichenen wurde Samstag den (8. April um 3 Uhr nachmittags beim Trauerhause (Haus Koscher) feierlich eingesegnet und sodann auf dem hiesigen Friedhöfe im Familiengrabe zur letzten Ruhe bestattet. Die heil. Seelenmesse wurde in der hiesigen Stadtpfarrkirche gelesen. Kodtvje, im April zyzz. Seite 4. Gottscheer Zeitung — Nr. 12. Jahrgang XIII. es ans i^äsc^eivase^en Äns n-is eascü war ckoe^ ck/e Ekelns do Md src/r an Cutters ssä'cke »ör^e ckar/ ie/r mit. ^tama?« /)ann o/aackerr die L/siae Aatt'ca beim r/es/s Frassen t^ä'scbeiass.' »Zaseben ist ein insiiser 8aass. sieb, ieir bin scban Fans naiscbnassi lUortset^unx koloik Hvsi* kleiäet 8ie kür weniA 6elä moäern unü gut! kffl»--«-, Kann gute Ware billig verkaufen, L »VlU weil sie soviel verkauft, (lass sie trote cles guten lUsterisls und trote der ksbel- lrakt billigen Preise auf itrre pecknung kommt. M»-»— will, dass 8ie ständig bei ilir kauten, R A V tal Kleidet 8ie datier wirklieti gut, damit sie wieder kommen, find 8ie werden sietier wieder kommen! 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