^lmishllltt zur Laibachcr Zcilunz. ^l-. 157. , Freitag den 12. Juli 1850. 3.NI9, (>) Nr. 5,1, K » n d m a ch u n g w 3^//.7^" ^ Finanz, l>andcs-Direction zu Xriest «,assl„c Kundmachung, wcqcn Wi.bn-Na^«"ÜZ" b°i den do/ttän'dig^Rechmmg«-Ntellen n> 3 " """'"' Steuern erledigten K O ^'"' "'»meinenKenntniß gebracht, Juli lä« "" Direction, Laibach am ,. Statthalter mw Ch,fd«, Steuer-Direction. ^"' /leg u) die Stelle des Rechnungsrathes, ^> " « » Ncchnungsoffizialenu, event. M>>" >> " - Ingl ossisten zu besetzen. 14NN ss ' "!^'" °^^Ue ist der Gehalt von von i<^?b ein zeitlicher Quartierzinöbeitrag « tH ^vnlande Krain nun in Wirksamkeit trete«, d. Vt n ^" ablheilungsweise am l0. und 20. Etando^V"' bu'ßfalliqen Dislocation mehrere 3^ksl)a,.n. ^^^"' "^ ^"^ vorläufig in den I^in/^Mannschaften ^.^^ Klainburg, ^.^«nnsdorf, "delsderg, Neustadt!, l"^f auch^" und Tschcrnembl, und bald ^ Mit d,/'übrigen Posten in diesem Krön- ^lchaft ,^s< ^" bistimmtcn Genö'oarmerie- nff ^"d«m di s^' "''ldcn. ^"Uich,t ^'5 zur allgemeinen Kenntniß ver- t, ' " der, ;°' bungt die Statthalterei zugleich In ^°rdn" °blgen Reichsgesehblatte enthal- w^ "°" ^ d' hohen Ministeriums des '«5" enthaltene ge- liche Z' zu ^i^ ^"' Gens'darmerie in Er-Rickt.7^"^U H'"^" dieselbe die öffcnt- jedet A? ^'Wb n^ ^u erhalten, drohenden u nn5 "^ 9)i^,. ""d Gesetzcsü'bertretMigen den .i ^ ^r ^'ke.t zuvorzukommen, sie sta/. ä ?''derherst7 ^ demnach Statt an. od e^7^ schlichen Zu- od Gesetzul'ettreter "/br.ngung der Ruhestörer ^ llzlehung der obug"., Dirken, endlich die ^"stutzen, und übcrha ch'n Anordnungen zu Mapregeln zur ?l.sH'^e je«, Sich?rheit^ der D?^'chktt ist, welch ^ jh Dlenstes-Instruction d" ^"'Gesetze und ^ "sondern Odligenheiten b ^'^'"'"e ^6 "kzelchnet sind. Die Gens'darmerie genießt übrigens bei ihrer Dienstcsausübung alle in den Gesetzen gegründeten Rechte einer Wache und den besonderen gesetzlichen Schutz, welcher den obrigkeitlichen Personen und Civil« oder Militarwachen zukömmt. Sie kann in den vom Gesetze ausdrücklich be--zeichneten Fällen von der Waffe Gebrauch ma-machm, ist jedoch für jede, diese Berechtigung überschreitende Anwendung der Waffengewalt verantwortlich. Der von der Bevölkerung Krams zu jederzeit bewahrte Sinn der Ruhe und gesetzlichen Ordnung begründet übrigens die sichere Erwartung, daß die zur Aufrechthaltung derselben bestimmte Gens'darmerie in der Ausübung ihres schwierigen und für die öffentliche Sicherheit eben so wichtigen als gemeinnützigen Berufes überall die bereitwilligste Unterstützung und Mitwirkung finden, und daß ihr dadurch die Lösung der ihr im Interesse der allgemeinen Wohlfahrt gestellten Aufgabe wesentlich erleichtert wird. Laibach am 7. Juli l»50. Gustav Graf Chorinsky m. s,., Statthalter. Z. 1321. (1) Nr. ""^27? "6 «883. Verordnung des Finanz-Ministers, wirksam für alle in dem gemeinschaftlichen Zollverbande begriffenen Kronländer und Gebietöthcilc, womit Runkelrüben, Knochen , Knochenmehl und Zuckererzeugnisse aus inlandischen Stoffen lm Verkehre über die Zwischenzoll- Linie für zoll- und dreißigstfrei erklärt werden. Durch die Bestimmungen des Zolltariffes vom 1 November »838 und des Dreißigsttariffes vom 1. September 1840, wornach im Verkehre über die Zwischenzoll-Linie die aus inländischen Stoffen erzeugten Zuckergattungcn, mit Ausnahme des der Eingangsgebühr von einem Gulden unterworfenen Weintrauben - Syrups, nebst dem allgemeinen Ausgangszolle der Hälfte der allgemeinen Eingangsabgabe unterliegen, wahrend der Verkehr mit dem in inländischen Raffinerien aus inländischem verzollten Zucker-mehle erzeugten Raffinad- Zucker und Syrup, über die Zwischenzoll- Linie gebührenfrei statt findet, unterlagen bisher sowohl die dicßseits als die jenseits der Zwischenzoll- Linie aus inländischen Stoffen erzeugten Zuckerfabikate beim Übertritt der Zwischenzoll - Linie der Verzollung. Nm diese Erzeugnisse, welche der mit allerhöchster Entschließung vom 12. November 1849 in allen Kronländern, mit Ausnahme der Ioll-ausschlüffe eingeführten Verbrauchsabgabe unterworfen sind, in Absicht auf den Berkehr über die Zwischenzoll - Linie den Fabrikaten aus verzolltem Colonial-Rohzucker gleich zu stellen, und um den Zuckerfabriken den Bezug des Fabrika-tions- Materials zu erleichtern , wird auf Grundlage der allerhöchsten Entschließung vom 7. Juni l85>0, wegen Aufhebung der Zwischenzoll-Linie Nachstehendes verordnet: 1. Die Zoll und Dreißigst-Bestimmungen für frische und gedörrte Runkelrüben, für Knochen und Knochenmehl (Spodium), dann für Zuk-kcrerzeugnisse aus inländischen Stoffen (P. 234, 235, 332, 333, «49, Anmerkung 2 des allgemeinen Zolltariffes vom 1 November 1838, dann P. 206, 207, 28r<, 289, 542 und 543 des Dreißigst-Tariffcs vom 1. September 1840), werden für den Verkehr über die, Ungarn, Croatien und Slavonien , die Wojwodschaft Serbien mit dem Temeser - Banate und Siebenbürgen von den übrigen Theilen des ReicheS scheidende Zwischenzoll - Linie aufgehoben. 2. Die Fmanz- Landcsbehörden, deren Amtsgebiet die Zwischcnzoll - Linie berührt, sind angewiesen , die Anordnung des Absatzes 1 den ^ zur EinHebung der Zoll - und Drcißigstgcbüh-ren an der Zwischcnzoll- Linie bestellten Ämtern mit dem Beisatze bekannt zu machen, daß diese Bestimmungen sogleich am Amtsplatze der Zoll- und Dreyßigstämter zur allgemeinen Kundmachung anzuheften, und von dem Tage, an welchem jedem dieser Amter die gegenwärtige Anordnung zukommt, in Vollzug zu setzen sind. Wien am 15. Juni 1850. Z 1302. (2) Nr. 1005s. Nr. ""/27,9 ^ Kundmachung wegen Herstellung deö Unterbaues der Wiener-Verblndungs-Staatseisendahn vom k. k. Hauptzollamte bis zum Wiener Donau- Canale. In Folge hohen Ministerial-Erlasses vom 24. Juni 1850, Zahl 2550 ü , wird die Her« stellung deS Unterbaues der Wiener Verdin-dungS- Stautseisenbahn , vom k k. Hauptzollamte bls zum Wiener Donau-Canale, lm Wege der öffentlichen iZoncurrenz durck Ueberreichung sckrift-licher Off.rle an den Minoestforocrnden überlassen. Denjenigen, welche diese Bauführung zu übernahmen beabsichtigen, w'rd Folgendes zur Rlchtsclnur bekannt gegeben. 1. Der ganze Bau ,st in 2 Baustrecken abgetheilt. Dle erstc Strecke beainnt vom k. k. Haupt^ollamte und »eicht bis ;ur Hetzg^sse unter d chenen .pandlacesnen, wird am 15. d.M., Vormittags von 9 bis »2 Uhr, und nöthigen Falles auch denselben Nachmittag, del dieser Htatthalterei im Locale des hiesigen Landhauses im 2. Stocke e,ne Minuendo Licitation abgehalten werden, wo. zu die Ul.ternehmungslustlgen eingeladen werden, und wo biS dahln zur dicßfälllgen Lieferung auch versiegelte Offerte überreicht werden können. Der specielle Bedarf an oberwahnten Artikeln, sowohl bezüglich der Anzahl als der Qualität eines jeden derselben, kann, so wie die Lie« ferungöbedingungen, vorläufig umständlicher eben daselbst eingesehen, wird aber übrigens auch bei der dießfälligen Licitation bekannt gemacht werden. Laibach am 5. Juli 1850 _______ Z. l32U. "(1) Nr. 1479. Concurs « Kundmachung. Im Bereiche dieser Finanz-Landes-Direction ist ein definitives Concepts-Adjutum jähr- licher 3UU fl. C. M. in Erledigung gekommen, zu dessen Wiederbesctzung der Concurs bis Ende Juli l. I. eröffnet wird. Diejenigen, welche sich hierum, oder wenn ein provisorisches Concepts - Adjutum erledigt werden sollte, auch um letzteres sich bewerben wollen, haben ihre gehörig documentirten Gesuche , in welchen sich über die mit gutem Er« folge zurückgelegten juridisch-politischen Studien, bisherige Dienstleistung und Dienstzeit, die allenfalls abgelegte strenge Prüfung für den Conceptsdienst bei den leitenden Gefällsbehördcn, übcr Fähigkeiten und Kenntnisse, dann tadellose Moralität und Mittellosigkeit legal auszuweisen und anzugeben ist, ob und in welchem Grade Bittsteller mit einem Beamten dieser Finanz-Landes- Direction verwandt oder verschwägert ist, lm vorgeschriebenen Dienstwege innerhalb des Ccmcurstermines hier einzudringen. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction für Steiermark, Kärnthen und Krain. Gratz am I, Juli 1850. Z. 1282. (2) Nr. 1467. Concurs- Ausschreibung. Zur Besetzung der bei der k. k. Landeshauptcasse in yaibach erledigten zweiten Offlzlalsstelle, und der durch Besetzung derselben sich allenfalls öffnenden Casse- AmtschreiberSstelle. Bei der k. k. Landeshauptcasse in Laibach ist die zweite Cassa- OffizialSstelle mit dem Iahrcs gehalte von Sechshundert Gulden C. M. in Erledigung gekommen. Diejenigen, welche diese Dienstesstelle, oder für den Fall, dasi dadurch eine Casseofftzials-Etel-le mit 5W si. oder eine Cassa- Amtsschreibersstelle mit 40l) fl. oder 3U0 fl. IahreSgchalt in Erledigung kommen sollte, um cine dieser letz« tern in die Bewerbung treten wallen, werden au -gefordert, ihre mit der Nachw.lsung über ihre Kenntnisse im Cassa- und Rechnungswesen, und über ihre bisherige Dienstleistung belegttn Gesuche durch ihre vorgesetzte Behörde an die k. k. Landes-hauptcasse in Laibach längstens bis 1<» A ugust 185l) zu überreichen , und in denselben anzugeben, ob und in welchem Grade sie mir einem Beamten dieser Landcshauptcassc verwandt oder verschwägert sind. Von der k. k. Finanz- Üandeödirection für Steyermark, Kärnten und Krain. Gratz am 26. Juni 185U. Z. 12U7. (2) Nr. 514U. Concurs für einen Waldüb ergeh ersp ost en. Auf der Cameral - Herrschaft Lack kommt die mit Dccret des hohen Ministeriums für Landes« cultur und Bergwesen vom 23. October, Z. 8232, neu creirte zweite provlsorl>che Waldübergehers-Stelle zn besetzen, welche mit dem Lohne monatlicher zwölf Gulden und dem Deputate jährlicher vier Klafter harten, oder sechs Klafter wel^ chen Scheiterholzes verbunden lst. Diejenigen, welche sich um diese Dienstesstelle zu bewerben gedenken, haben, da das er« nannt werdende Individuum als Forsthüter höhe-rer Cathcgorie nicht den Forstschutz allein, sondern auch alle übrigen zum Betriebe oerForstwissen-schaft gehörigen Gegenstände, nach Anleitung des Revierförsters m seinem Bezirke zu besorgen ha den wird, wenn auch keine vollständige Forstwissenschaftliche Bildung, doch den Besitz der nothwendigsten practischen Forstkennnisse, über-dieß aber auch für die bevorstehende Iagdaus-übung die nöthigen Iagdkenntnisse auszuweisen, und ihre mit der legalen Nachweisung übcr Na-tionale, Alter, Stand, über Lesens- u. Schreibens-tündigkeit, über die Kenntniß der deutschen und krainischen, oder einer mit der letzteren verwandten slavischen Sprache, über ihre physische Tauglichkeit, über einen untadelhaften Lebens-, wandel und über die allenfalls bisher geleisteten Dienste versehenen Bewerbungsgesuche längstens bis Itt. August 1850 bel dieser Camera!-Be» zirks - Verwaltung zu überreichen. Von der k. k. Cameral - Bezirks - Verwaltung. Laibach am 5. Juli 185U. Z. 1313. (l) Nr. 1NI5. uä Nr. 29«5. Kundmachung wegen Verleihung der Poststallgerech-tigkeit in Klagen fürt. In Folge hohen Decretes der k. k. General« Direction für Communicationen vom 16. I""' l. I., Z. 1362 p., wird das Befugniß z^ Betriebe der Poststallgerechtigkeit in Klagenfull gegen Abschluß eines Dienst-und Pachtverträge« im Wege der öffentlichen Concurrenz mittelst E>"' gäbe versiegelter Offerte, die bis Ende Juli l85<> bei der k. k. Postdirection in Klagenfurt einz«' dringen sind, verliehen. Die wesentlichen Bedi"' gungen, unter welchen diese Paststallgerechtigkeit hlntangegeben wird, so wie die Rechte und M' fugnisse des Poststallhalters sind in folgende» Puncten enthalten. 1. Dem Unternehmer steht das ausschließende Recht zu, auf den Straßenstrecken von Klagen' surt nach St. Veit per ... i^ Poste« von Klagenfurt nach Völkermarkt per 1^ » detto Unterdergen » 1 » detto Velden » 1^ ,, . , alle Couriere und Extrapostreisende, so wie d>l> Briefposten, Staffelten und Fahrposten gegt"> Bezug des jeweilig gesetzlichen Rittgeldes zu b? < fördern. Ausgenommen hievon sind nur je»< Dienstritte, welche von Amlswegen einer der ^ genannten Nachbarstationen zur Besorgung miltell> Netourr>ttes übertragen sind, oder in der Folgl üoertragen werden sollten. Der Aerarialuerdienst hat im Durchschn'^ der letzten drei Verwaltungsjahre jährlich: 7952 i>' 65^ kr., und der Privalrittverdienst 661 l> 55^ kr., mithin zusammen : 8614 si. 3U ^ ^ C. M. betragen. 2. Der Unternehmer führt den Titel ei"^ k. k. Postmeisters, und genießt alle den k. ^' , Postmeistern zugestandenen Auszeichnungen, ^ ^ rechte und sonstigen Freiheiten. 3. Dagegen aber übernimmt derselbe die B^ pflichtung: il) Die Verordnungen, welche im Postwesen ^ stcyei,, oder in der Folge werde» erl^«!?,, ""'^1! genau zu befolgen, und denselben PUnctlich NÜ" zukommen. d) Zur Versehung des Dienstes wenigst^ achtzehn (18) vollkommen taugliche Postpftrdl'Z nebst den erforderlichen Poststallreqmsiten, da""' zwei ganz gedeckte, auf Federn ruhende, deques und vollständigen Schutz gegen schleckte u" rauhe Witterung gewährende viersihige Wäge^ und eine halbgcdcckte Kalesche, nebst zwei klein^ Wägen zur Beförderung der Bricfposten u"' Staffele« zu halten, und diesen Stand b.i allf^' ligem Bedarfe auch zu vermehren. . In dem Falle aber, wenn der Bedarf ^ Dienstes die Anzahl von 18 Pferden nicht l? heischen sollte, bleibt es dem Poststallhalter f^ gestellt, eine Herabsetzung deS Pserdestandes ^ zusuchen, die m,t Rüchsicht auf das Erfordert auch zugestanden werden wird. Im Uebrigen wird hiebei bedungen, daß ^ weder der ganze Poststall in die Nahe der K^ genfurter Postdirection verlegt, oder wenigst^ sechs Pferde für den Fall des Erfordernisses '" der Nähe derselben bereit gehalten werden. c) Stets mit einer hinlänglichen Zahl ma""' barer, gutgesitteter, vollkommen verläßlicher l>" mit den vorgeschriebenen Monturen verseht Postillons und und A'ushilfsknechte versel/ zu sty". , c^) Das Befugniß selbst auszuüben, und w^ derselbe in die Nothwendigkeit kommen so^' dieses an eine andere Person zu übertragen, h>^ die Bewilligung vorläufig einzuholen, welche a^ nicht versagt werden wird, sobald kein Bed^ ken gegen die Sittlichkeit, Redlichkeit und B". laßlichkelt der namhaft gemachten Person obwal^, l-) Zur Sicherstellung des Aerars hat der^ tcrnehmer eine Caution mit dem Betrage " »UttU si. C. M. entweder im Baren, oder n"^ telst einer annehmbaren Verdürgung einzuleg^ wovon sich nöthlgenfallS, insbesondere aber d^ gehalten werden würde, wenn eine Vernacl)!"'^ gung des Dienstes die Einsetzung einer Ad^ stration nothwendig machen sollte. 313 4. In dem abzuschließenden Dienst- und Pachtverträge wird eine wechselseitige halbjährige Auf-kundigung, jedoch mit dem Vorbchalte auSbedun-gen, daß von dieser Aufkündigung durch die Post-Verwaltung nur in dem Falle der Dienstvernach-lals'guna von Seite dcö Poststallhalters Gebrauch gemacht werde. 5^ Bei dem bedeutenden Rittverdienste, welchen der Klagenfurter Poststall gewahrt, wird dem Anerbieten zur Einzahlung eines activen jährlichen Concurs von Seite deü Offerenten entgegengesehen, und dabei bestnumt. daß der PachtschiU.ng, den der Unternehmer zu ^trichten sich verbindlich macht,'n v.mellahrigen Raten vorhinein beider Klagen uner Postdirection zu erlegen kömmt. n.n?.^ ^^^'^""9^ desi^ertrages kön-" ". b ' den Postduert.onen in Wien, Gratz, ^ b^ ""d.^agenfurt zu den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. Dichmgen wclche diese Stallgerechtigkeit u erhalten wünsche«, haben ihre Gesuche schr.ft-^"7 ^siegelt uncer der Aufschrift: ,Off!rt de P W'^7^ '" Vefugn.sses zum Betr.be Possd.^ ^'^"9 w Klagenfurt", bel der k.k. I^irectw" alldort innerhalb des obbemcrkten "ermmes, d. ,. bis Ende Juli 1850, einzubr.n-U'n, oa auf spätere Gauche keine Rücksicht genommen werden würde. zn ssss^ ^^ h^b" noch erinnert, daß der 5>o, Italldienst in Klagenfurt unverzüglich nach "'solattr Verleihung, und spätestens innerhalb vler Wochm anzutreten ist dies ^-ü ^" ^^"^^ Meldst muß übrigens einc "se execuli^e Flilbielung der, dem Herrn Zgnaz Zozulli uon Wippach gehörigen, uul dem llbhandlUllgbplvlolvUc b. ^ol. 3 und aus dem Acker Asubl« «ut). Urd. ^ol. 4, l)lects. ^.3, unler Herlschasl Hoip. pach, auf etc Wlcsc und pudlogi «ul)> Urd. ^ol. l2?^4 unier Gul Slapp, uno auf dem Weingarten dr«/,<)v l)«r(lll üuli. Urb. '^il. bti unier Gut Schi' vltzyosen llltabullrlcn Forderung pr. 2772 fl. 9 ^ kr., wegm schuldigen 60 si. «. » «. gewlUigel, lwo es scyen hiezu die Tagscchungen aus den 5. August, aus dtn 5. Lcpiemder und auf de»!t. Olloder l> I., leocsmal Vormittags 1(1 Uyr btl diesem Gerichte mil dem anhange bestimmt, daß diese Fordtrung on der elften uno zweiten Ftilbitlucigs > Tagsayunh l>ur um din '^enllwerll) oder dalüber, bei der orl,-teil ader auch ui'.ier demselben gegei» gleich bare iüe-Zahlung hinlangtgeden werden würde. Bie Orundbucheextralle können laglich Hieramts eingesehen werden. iüezi>ksger,chc WIpp.,ch am 14- Juni 1850. Z. 1294. (1) Nl. 3l)»2. Edict. Alle Jene, wclch« an die Verlasscnschaft des zu /apuiu Haus Vil. 42 am 26. kprll 1850 ohile Hlillerl^ffung einer letziwiUigen Anordnung velftor° venen Union Zegc^aus was immer für einem Rechts-glunde einen Anspruch zu machen gedenken, haben solchen bei der iUt,g, bci den folgen des §. 814 d. ^>. iü., gel lend zu machln. iüezirtsgeiicht Sippach den 22. Juni 1850. Z. l291. (1) 3tr. 301? l3 d i c t. Alle I«!le, welche an die Verlassenschast des u '/»ini5u -yaus ' '^tr. 87 a>n 18. Apill iküO mil ^)lnletlassung einer letzlwiUigtn Unordnung unftol-denen Johann Haiz. aus was immer für einem vicchisgrunde einen Anspruch zu machen gedenken, haben solchen bei der auf den 28. August l. I. Vor. Mittags 10 Uhr hicrgecichts angeordneten Liquldi-rungstagsahung, bei den Folgen des §. 8l4 b. H. iü., geltend zu machen. Bezirksgericht Wippach den 22. Juni 1650. 2. 1292. ci) Nr. 3026. Edict. .Alle Jene, welche an die Verlassenschafc des zu /upu5o Haus-Ar. 25 am 4. April 1850 oync Hinterlassung einer lehlwilligen Anordnung verstor» denen Joseph Kotz, Müller, aus was immer fü, einem Hechlsgrunoc einen Anspiuch zu machen ge. denken, haben solchen bei der auf den 10. Stplem» der l. I. VormiltagS 10 Uhr hiergerichtS angeord-neien Liquidirungstagiatzung, be» den Folgen des §. 614, b. G. N., aelter.d zu machen. Bezirksgericht Wippach den 22. Juni 1850. Z. 1285. (2) Nr. 2314. Edict. Vom geseniglen Bezirksgerichte wird bekannt gemacht: Es sey mit Bescheid vom 27. Juni »850, Nr. Lxli. 2314, in die erelulive Feilbietung der dem An' ton Oornlk gehörigen, im Grundbuche der Herrschall Neifnih Uld. Fol. 200 erscheinenden Kaische Nr. 24 , zu Ollawitz, sammt einer Ograda und Waldantheil, wegen dem Anton Sedetz von Krobazh ^ur« e«»30 des Anton Pvimscher schuldigen 100 fi. «. «. c. ge-williget und zur Vornahme die 1. Tagfahrt aus den 6. August, die 2. auf den 7. September, und die 3. auf den 8. October 1850, jedesmal um die lO. Frühstunde im Orre Otlawiy mit dem Aeisatze angeordnet worden, daß diese Realität erst bei der 3. Tagfahrt auch unier dem Schätzungswerte pr. 345 fi. wird hintangegeben werden. Der Grunobuchscxlract, das Schätzungsprotocoll und die Bedingnisse können hiergenchts eingesehen weiden. Vom k. k. Bezirksgerichte Reifnitz am 7. Juni 5850. Z. l278. (2) Nl. 998. Edict. Von dem k. k. Bezilksgenchle Senoselsch wild bekannt gemacht: Es sey in der Ercculionss^che des Herrn Andreas Machor^fchilsch von Lenosetsch, Mandatar dee Anton Fe'sllla von dort, in die executive Feilbietung des, dem Herrn Anion Iedatschin gehörigen, zu Se. noseisch gelegenen, und im Grundbuch« Senoselsch 8»il). Recif. ^r. 32 und Urd. Nr. 5^ vorkommen den, laut Schätzungsprotocolles träges . 19 Februar 1806, pr. 1000 fi. D. W.; 8. der zu Gunsten der Malia Hauplmann jeil ,i. Mai 1606 vorgemelklen Cession . «) Auf den Walo^nlheilen iioos Nr. 4l, Pust '^il K36 im t)56«o, vlios Nl. 33, Post Vil. «96 n» Lroic«, lioos Nr.46, Post Ns. 264 U2 l)«i-. nauo und v l'lasvll Lvos 9il. 53, Post Nr. 33i, l. des zu Hunjien d^s Bastyelmä Schiller seil 3. November lttl? volgemltklei, Abhandlungs- ps0«ololles ll(lo. 29. Ocioder 18l7, pr. 2^4 fi. 56 '.<4 tr. l!) Aul ^em Eßfcuer in der Schmidhüste Hnonko- vein Vi^6ne« mil 5 ^^gelschmldstöcken samml Kuhlbari», P^st N.. 36! , 1. d,s zu ^u„sien des Hranz Wodlei seit 25. Apiil 178? vorgemtlklen Lctiulodliesls ciclc) 22. Malz l?87, ps. 15(1 si. t!. W.; 2. te^ zu Gu.fte» des ^alob Wtslitz vorgemert' ten Ulitinleb ^<^a. »6. August l?W, pr. 343 si. ^^ '^2 kr., sen 29, .Lepemde, I?i)0; 3. deö ^u (^unstrn teb ^^il^z Tyomann scil »8. Mai l^«5 volgen«c,tl^n ^ctiuloicheln^s plll »8(15, p>. i^87 st. lu ks. e) Auf dem <ößfeucr sam,m Koh^^nn, Post. Nr, 362, 1. dcs zu - u^sten be6 ^ol)cln» Tli^in^n» seil l9. Februar I80ti vul-gemerkt^» Be>i a^hpioto^oUcb .nw mann «>i^6r-rorgemelttell ^essloü llu <8U6, p,. 96l) fi., ,eit 2. Mal 1 06; 3. des zu dunsten eben oe>»lden seis 2. M^i l806 voiss'mertleu ßench^lichcn H. deß zu ^)Ul,sie» oer namilchen seit 30. M>ilz 1819 vo»q,!lit!ltcn w. a. ^ell^i^ls lldo. 19. Iailnrr 1Ul0, pl. 1027 fi. 58 rr. ; 5. de>' zu (»)u üci, des B.nlh.l ^chiUe< stit 3 Nlwtinl'e, »817 l'0sgcmc>lle>, ^l't)^i>dlu.,g^plu' lucoues «lllu. 29. Oll^oe» 18^, p,. 2i4 ft. 56 '^ kr. l^ Aul d mattn »s»! l9. st l8<>l vugemtlkiell schuld blllsl^ ,u!t 1801, pr. 11li fi.43t. ; 2. des zu ^Ulüw, des I>.'ha >«, Hl'ppuh sui 8. Juni l81l1 ui^eme'klel! ^trl,<,^h 1810, p, 200 sl. li. W.; 3. d

e.l w. c>. Ve t>^^^b l(), pelo. 2 z!.,gcl.Ilagel. 4. des zu wunst.l, d 21. Maiz lall, p. 24 f!. D. U!l:.; H. res zu dunste», les Barlhel Schiller seit 3' Norembe? 18'? vosgeme.ken Abdcnidlll>ic,bp>l" lo,'U'tz ljl!<». 29. Oc^obel 1817, pl. 2^4 fi. 5b'..4. k. e.ll^td .»cd und mn ich e l,che H,ife ije- b ten, w!.!l'nel zu« müell '^e>l)a d'uxg >e'e> Ht»'ti !^l<^»' tie Tags.ill,'g .«us dm 3l). ^llolf! t. ^... 30! d>e!l'ln r'ichlk l>n eo dl.ei, Uttd ^Ul ^e,!i.lu.^ oe <^ es,ag'e>! ^lha:,si '^lp. ^eiliui^ > on ^..dlinlllubdoif ulb Oll aw» destrll wüsten »ft. mi, rve.Hlm r«»se ^l«ci sattle nack d.-> desjnxlidell G^lck:5^,l!wl,>l aus.^ella^'N we den wild. W.5 den ^etlcl^.el! ^u demand. «l,lli,erl wiid, d'ch sie tlliwedc» ^u >ec!i e> Zeil »rlbst e,schei»e>, »l-ct ch e Gel ette dnn al,f..cst»'U e,, Cus^'vr an d e ^)and ^elel», alle.,l.ilift cinen andere» Perrreler bc-stl^eil rn.d dl(,«m (^eückie >iaMI>tt machen, u d üdesl.aupl im 0X1.« lgßmaß'gen Wege «lnschrenen kölmen. K. K. Flirts e,ichl Nadmanlisdorf am l7. Iulll l8H«. Z. 1279. <3) Nr. 719. 6 d i c <. 3^'ll dlM k. k. Brzülsaeüä'te wird hiemit dem uol'et'.innl wo blsi.icilche!, Thomas ,^ut uno seinen gleiches Uül'ek« n'rn ^»den betViiml ^emicki: Os liabe wide, sie .>akob Hut, ^us Unlerlirem, die Klage au» Zuerte!,. u»,q des E «elithiuneb de> im (»nmdbu.l e der ^t>iai5l)c>>scha s Adel5l'c,^ «»l». U>l). Nl. 820 t'0lkumme'.de'l "/, Hube .»igediack! U"' um ricklerlickr Hille ^e^iei», woiüder ein. T''gs,h,ing auf re« 22. ^epiemder l. ^. um 9 Ul), ali^sl'ld, et woldk'l ist. Das Gericht, dem rel Ort seines Ausemhaltes U'öe"annl ist, uno da er viellcichl aus te» k. t. Eldianoem <,twes Kostcil den Herrn I^kol' Mag ina zu ici» nem (öuraioi ulNuesielit, mit welchem die angcdrach.e ^e^toscke nach dti für die r. k. lHldlante dlstimme len «>iei,chttzor0nung ausaeflihrl und entschieden wn> den wi,d. De.selbe wild d^>h«l e,i!i„crt, daß er allenfalls zu rechler ^ett selbst zu etlch.itten, oder seinem auf-gesteU'en Kurator seine Rtch-hdchelsc an d,c Hand zu geben, oder aber sich <.,»en andern Sachwaller zu bestellen, und diesem Gencht« nahmhaft zu »na» chen habe, wiorigeos er sich sonst cie aus seixe, öjerabsaumung enlstehendcn ^iachiyeile selbst beizn-messen haben wild. H. k. Bezilksgerichl Senofeisch am 20. Apiil «850 Z. R289. (3) Kundmachung. Die Wahl der Gemeinde « Organe in der neuen OttSgemeinde Sttln wlrd nach der Vorschrift des Oemeindeges.tzes am 15. l. M »m städtischen Hause Nr. 21, und zwar für den dritten Waylkorper um 8 Uyr früy, für den zweiten Waylkölp.r um l l Uhr Aor- und fur dcn ersten Waylkölpchuß- und zwel Ersatzmänner zu wählen haben wird. Stadt Stein am tt Iull 1850, Der Gemeinde-Vorstand. Z. 1295. (2) Zur Wissenschaft. Dmch triltgc Gruxde veranlaßt, warne ich hierdurch Jedermann, Niemanden (auch meinem Sohne) ferner etwas auf meinen Namen zu verabfolgen oder zu cleditiren, mdem ich für dle von wem lmmer gemachten Schulden mich alb Ziicht-bezahler ettlae. ^aldach am 10. Juli 1850. Fran^ Edlcr v. Scio, kr. ach ist sammt oem oa- nedenliegenocn Garten gegen jehr t)M Be0lNgnlsse nut, ftcier Hand zu verkaufn Nähere Auskunft erthelll 0er Elge^' thümer daselbst. , Z. 1280. (3) Wohnungs- Vermiethung. Im Hause Nr ,^2 am neuen MaB ist der gan^e 2 Stock, besteheno aus neu» ?immern, zwei Cal>ineten unc' einem Vol' zimmer, sammt Kucke nnt Sparhech Speiekammrr, Keller uno Holzle^e, aül künftige Michaeli - Äusjiezeit, uno nM Umstanden auch noch früder zu vermietd^ ^ Nähere Auskunft ertheilt der Elg^ thümer im ersten Stocke. _______________-_^_^_________^__________^<» Z. 1283. (3) Quartier zu vermiethen. In der Solana-Vorstadt Nr. 26 >>" ersten Stocke, 5 Zimmcr, ^üche, Spels' kammcr und Holzlrge, sammt » Gartt" uno Magazin, ist zu Mlckaell zu vergeh Dao Nähere ist ebendaselbst zu e? fahren. ^^.__________________________^> Z. 1284. (3) In dem Hause Nr. 79 an der Wieti^ straße ist im zwciten Stocke e>n Quarts von 7 geräumigen Zimmern, ebenso KÜct>l' Speist oann Keller und Hol^lege nnt >' )lorember ,850 zu vergeben. - Auck ist in dlesem Hause ein gewö^ ter Stall auf 4 Pferde stündlich zu r^ nnethen. . Z 1275. (3) ^ N N 0 N 0 i^. Die neu errichtete Specerei , Eisen- und Elsengeschmcide-Warenhaudlung des Joh. Paul Maharcich in Neustadtl H empfiehlt ihr frisch assortirtes Warenlager, besonders in Specere'artlkeln, w'^ ?ucker, Kaffeh, Chocolaoe, Gersten, N'ls, Rübs und ^einöhl, feinstes St. ^"' gelo Tafelöhl, Provender Oehl, feinsten We neffla, eckten Sckweizer-, Hollanoel und Parmesankase, Verone,er Salami, alle Gattungen Gewürze, als auck Me> sincl-Waren, als: Bie^elelsen, beuchter, Mör'er, Pferc^egeschirrmessing, Tischs stecke ordinärer und feiner Qualität, dlv Schreibmaterialien, Tischler-, S")" ster-, Riemer- und Zimmermannswerkzeuge ' Auch befindet fick in obgenannter Handlung ein großes Lager von guten, ab' gelegenen Enrawelnen, wie: Mosel, Rbemwem, rotber Qfner, Vöslauer weiß "' rotd, Grinzinger. Weldlin^er, Gumpoldokirchner, Rüster Ausbruch, Malag" Cipro uno echter Jamaica-Rhum. Bei geehrtem .^usprucke oder^Zuschrift versprickt Obgenannter, obige Wareni^ den billigsten Preisen Mit prompter Bedienung zu liefern. Z. 1316. (!) ii8te Frankfurter Geld-Verlosung. Gewinne: fl. TR««««», «««<>»», 4«»»», VH»««,«««««, AK««»,R«»»» « Ziehunssstage am 2 t. Juli, 2/t. August, ^t. September, 2 bis t^ Di^> Einlage ein^s für sämmtliche 20 Zichunaen aültiqal)l!'ar in Banknoten oder Coupon. ^. Ein Los, l.d glick fur die am 25 Juli stattfindende Z'chung qültiq, kostet 24 si. ls unt^r^eichNlte Wroßhandlunqshaus hält sich zur promptrn »esorqunq dieser, so l". aller andern Btaals- und Classe Lo^tcrie-öosm bestens empfodlen und wlrd fortfahren, d«l pünctllche und verschwiegene Bcdicnung sich das Vertrauen seiner Geschäftsfreunde würdig zu mü")^ . Moriz Ttiebel Höhne, Banquiers in Frankfurt a. M.