1750 Imköttttt }uc f aißadk Miing lit. 202. mmri) btn 4. ©tytanUtr 1895. (3839) 3-1 Schulansang. Am t. t. Etaats'Dbergymuafium in Rudolsswevt findet die Anmeldung zur Aufnahme in die I. Classe am 16. September, die Aufnahmsprlifung Dienstag den 17. September statt. Schiller, welche in die I. Classe aufgenom-men werden wollen, haben sich in Begleitung ihrer Eltern oder deren Stellvertreter in der Directionslanzlei zu melden und mit Tauf« schein und Frequentationszeugnis (Echulnach-richten) auszuweisen. Die Schüleraufuahme in die übrigen Classen findet am 16. .und 17. September statt. Die Aufnahmstax.e beträgt 2 fl. 10 lr., der Lehrmittelbeitrag 1 fl. Die l. l. Gymnasialdircction Rudolfswert am 4. Teptember 1895. (3816) 3—1 Nr. 6712 Pr. Concurs-Ausschreibung. Am Obrrgmnnasium in Mostar ist mit Beginn des Schuljahres 1895/96 die Stelle eines Lehrers für classische Philologie als Hauptsach, deutsche Sprache oder Glavistil als Nebenfach, zu besetzen. Mit dieser Stelle ist die IX. (nennte) Diätenclasse mit 1200 fl. Iahresgehalt nebst 400 st. Activitätszulage, ferner nach fünf in definitiver Eigenschaft im Lande zurückgelegten Dienstjahren der Anspruch auf eine Erhöhung des Stamingchaltes um 400 fl. bei gleichzeitiger Vorrückung in die VIII. Diätenclasfe und Zuer-lennung des Titels Professor und nach zwanzig in definitiver Eigenschaft im Lande zurückgelegten Dienstjahren der Anspruch auf eine weitere Ge» haltserhöhung um 400 fl. verbunden. Die Anstellung erfolgt anfangs provisorisch mit Aussicht auf definitive Ernennung nach angemessener Zeitfrist im Falle zufriedenstellender Verwendung. Bewerber nm diese Stelle haben den Nach« weis zu erbringen, daß sie dle österreichische oder ungarische Staatsangehörigkeit oder die Iiosnisch'hercegovinische Landesangchörigleit be» sitzen, ferner, daß sie für den Unterricht in den l'ezeichneten Gegenständen au Mittelschulen for» mell befähigt sind, daß sie die bosnische (lroati» sche oder serbische) oder eine andere slavische Sprache vollkommen beherrschen, in welch letzte» re»» Falle sie jedoch die Verpflichtung einzugehen haben, sich die bosnische Sprache möglichst bald, und zwar längstens innerhalb zweier Jahre, in einem für die erfolgreiche Ausübuug ihres Berufes ausreichenden Maße anzueignen. Die wohlinstruierten Gesuche um die ge< dachte Stelle sind spätestens bis 20. September 1895 an die gefertigte Landesregierung zu leiten. Gesuche unterliege« der bosnischen Stempel» gebür von 40 kr., die Beilagen einer Stempel» gebür von 10 lr. Werden Zeugnisse, welche in der Monarchie bereits gestempelt wurden, beigeschlossen, so ist für dieselben statt des Beilagestempels per 10 kr. die bosnische Zeuguisgebür zu entrichten. In Ermanglung bosnischer Stempelmarlcn ist der entsprechende Geldbetrag beizuschlicßcn. Landesregierung flir Bosnien und die Heicegovma. (3790) 3—1 Št. 15.577. Razglas. Ker ni k s tukajšnim razglasom z dne 22. julijat. I., št. 13.343, na dan 21. avgusta t. 1. razpisani javni dražbi zaradi zakupa lova obölne Velika Dollna nobeden prižel, razpisuje c. kr. okrajno glavarstvo fie jedenkrat to javno dra/Jbo na petek 13. septembra 1895 1. ob deseti uri dopoldne za dobo petih let, in sicer od 1. januvarija 1896 do 31. decembra 1900 1. To se daje vsem, kateri se hoßejo te javne dražbe udeležiti, s prislavkom na znanje, da leže zakupni pogoji pri podpisanem c. kr. okrajnem glavarstvu in pri c. kr. davè-nem uradu v Kostanjevici vsakemu na vpogled. Kräko, dne 28. avgusta 1895. Kundmachung. Nachdem zu der mit hierämtl. Kundmachllng uom 22, Inli l.I., Z. 13.343, alls drn 21, August l. I. angeordneten Verpachtung der Jagdbar» teit der Drtsgemeinde Wroh'Dolina keine Pachtlnstigen erschienen sind, findet die aber« malige Verpachtung dieser Jagdbarkeit Freitag den 13. September 1895 um 10 Uhr vormittags in der Amtslanzlei der k. k. Bezirlshauptmanu-schnst Gurtfrld auf die Dauer von fünf Jahren, nud zwar vom 1. Jänner 1«96 bis 31. Dc-cvmber NM> dnvch izstentliche Licitation statt. ein.1.'^ ^?/'^Ä'""sline n.it deu, Beifügen e^u^ewdru da^s du> Pachlbediuwnssc dei der ae» ler»,gte>. Vezntchc,upt>nauuK)ast ü«d beim kl Steueramte in Landstraß zu Jedermanns Ein« ficht anstiegen. Gurlfeld am 28. August 1895. (3824) 3-1 I^632/Pr7 Knndmachung. Vom k. k. Kreisgerichts'Präsidium in Ru< dolfswert wird behufs Sicherstellung der Hiiftlingsverpstegung und der Brotlieserung für das Jahr 1896 die mündliche Licitations» Verhandlung auf den 27. September 1895 um 11 Uhr vormittags Hiergerichts angeordnet. Als Caution für die Verpflegung sind 250 fl. und für die Brotlieferung 150 fl. in Barem, in Sparcassebücheln oder in öffentlichen Staatsschulbverschreiliungen, nach dem Tagescourse berechnet, zu erlegen. Bis zum Begiuue der mündlichen Lici-tationsverhandlung werden auch vorschriftmäßige, mit den bezüglichen Vadien belegten Offerle angenommen. Die Licitationsbedingnisse können hier» gerichts in den gewöhnlichen Amtsstunden und am Tage der Licitationsverhandlung eingefehen werden. K. l. Kreisgerichts-Priisidium Nudolfswert am 30. August 1695. (3843) 3—1 Kundmachung. Am l. l. Htaats'Vbergymnasium in Laibach beginnt das Schuljahr 1895/96 mit den» hl. Geistamte am 18. September 1895. Schüler, welche in die I. Classe neu eintreten wollen, haben sich in Begleitung ihrer Eltern oder deren Stellvertreter am l5. September zwischen 9 und 12 Uhr in der Directions» lanzlei zu melden, hiebet den Tauf« (Geburts) Schein und das Frequeutationszeugnis der letzt-besuchten Schule vorzuweisen und die Erklärung abzugeben, ob sie die Aufnahme in die deutsche oder slovenische Abtheilung anstreben. Die Unsnahmsvrüsungen beginnen am 16. Sep» tember um 9 Uhr früh. In die übrigen Classen nen eintretende Schüler haben sich mit dem Tausscheine, mit den» letzten Semestralzengnifse (versehen mit der oidnnngsmäßigen Abgangsclausel), eventuell auch mit den Schulgeldbefreiungs» uud Stipendien« decreten am 16. September zwischen 9 und 12 Uhr, die diesem Gymnasium bereits angehörenden Schüler mit den» letzten Semestralzeugnisse am 1?. September von 6 bis l2 Uhr zu melden. Jeder aufgenommene Schüler zahlt einen Lehr- und Spielmittelbeitrag von 1 fl. 20 kr., jeder neu aufgenommene überdies eine Nufnahms» taxe von 2 fl. !0 kr. Nach dcu Bestimmungen des hohen Erlasses des l. t. Landesschulrathes vom 28. August 1894, Z. 2354, dürfe« Schüler, welche nach ihrem Geburtsorte und nach ihren Familienverhältnissen dem Bereiche der l. k. Bczirlshauptmannschafton Krainburg, Radniannsdorf, Rudolfswert uud Tschernembl uud dein Bereiche der l. l. Bezirks» gerichte Landstrah, Nasseufuß, Sittich und Stein angehören, hierorts nur ausnahmsweise iu be« sonders berücksichtigungswürdigeu Fällen mit Geuehmignng des l. l. Aandesschulrathes aufgenommen werden. Die P. T. Angehörigen jener Schüler, welche hierorts neu eintreten wollen und einer solchen Genehmigung bedürfen, werden daher aufgefordert, sich dieselbe vom k. l. Landesschul-rathe rechtzeitig zn verschaffen. Direction des l. l. Staats-Obergymnasiums. Laibach am 2. September 1895. (3802») 1.13.410 äs 1895. Kundmachung wegen Wiederbcschuug des l, l. excindierten Tabal-VerlageS in 5,'atliach, »vomit auch der Tabal« uud Cigarren-Specialitäten»Verschleift verbunden ist. Von der l. l. Finanz»Directiou für Krain wird bekannt gegeben, daß der k. l. excindierte Tabak-Verlag in Laibach in öffentlicher Concur-renz mittelst Ueverreichung schriftlicher Offerte demjenigen als geeignet erkannten Bewerber ver» liehen werden wird, welcher die geringste Ver» schleißftrovisiou anspricht, oder denselben ohne Anspruch auf eine Provision, oder unter Ent« richtung eines jährlichen Pachtschillings (Gewinnst» rücklass) zu übernehmen sich verpflichtet. Mit diesem rr.cindierten Tabalvcrlage sind auch ver« bnnbcn: 1.) Der Stempelmarlen- und Mechselblan« quetten-Kleinverschleiß, für welchen die normalmäßige Provision von 1V»°/u (Ein cinhalb Procent), 2.) der Verschleiß der echten Havanna» Cigarren, für welche» die Provision von 1'/«°/° (Ein einhalb Proceut) nnd 3.) der Verschleiß der Inländer» und Aus" ländeoSpecialitätcn, sür welchen ohne Unterschied des Vezunsortes der Tpecial-Tabalsabrikate eine > Provision von 2'/^.°/, (Zwei einhalb Procent) 'von den Tarifspreisen gewährt wird. Bezüglich des Specialitäten-Verschleißeswird mit dem als geeignet erkannten Offerenten des excindierten Tabat«Verlages ein separater Vertrag abgeschlossen werben, dessen Bestimmungen im Expedite der k. l. Finanz»Direction in Laibach eingesehen werden können. Der Stempelmarken» und Wechselblanquetten'Kleinverschleiß, der Spe» cialitäten'Verschleiß sowie der Verschleiß der echten Havannll'Cigarren haben kein Dbject des Anbotes zu bilden. Dieser excindierte Tabakverlag, welchem der» mal 294 Kleintrafilanten zugewiefen sind, deren Zahl jedoch vermehrt oder vermindert werden kann, ohne dass dem Großverschleißer dagegen eine entscheidende Einsprache zusteht, hat seinen Ma» terialbebarf an Tabalfabrikaten des allgemeinen Verschleißes und an echten Havanna-Cigarren bei der 1'/... Kilometer entfernten k. k. Tabak» hauptfabrik in Laibach; die Inländer-Speciali^ täten theils bei der t. t. Tabalhauptfabrit in Laibach, theils bei dem l. l. Havanna-Cigarren» und Specialitäten-Magazine in Wien, theils bei der k. l. Tabak-Fabrik in Klagensurt. die Aus« länder»Specialitäten sämmtlich aus dem l. t. Havanna»CigarreN' und Specialitäten-Magazine in Wien, die Stempelmarten und amtlichen Wechselblanquetten aber beim t. k.Landeszahlamte in Laibach zu fassen. Nach dem Erträgnis-Ausweise, welcher das Verschleißergebuis einer Iahresfteriode, d. i. vom 1. Juli 1894 bis Ende Juni 1895, umfaßt, belief sich der Verkehr im gedachten Zeiträume an Tabakmaterial des allgemeinen Verschleißes mit Einschluss des Limitotabakes auf einen Geld' wert von 352.477 fl. 35 kr. Der Meinverschleiß vom Tabakmaterial des allgemeinen Verschleißes gewährte einen jährlichen Bruttoertrag von 655 st. 86 kr., der Verschleiß von echten Havanna» Cigarren einen Bruttoertrag von 2 ft. 90 kr., von Inländer »Specialitäten einen Bruttoertrag von 558 fi. 99'/., kr., von Ausländer»Specialitäten einen solchen von 27 fl. 27^ lr. uud der Stempel» markeu» und Wechselblanquetten-Kleinverschleiß einen solchen von 122 fi. 25 lr. Der mit Zugrundelegung des vom excin-dierten Tabakverleger in Laibach für den Ver» schleiß des Tabalmaterials des allgemeinen Ver» schleißes bisher bezogenen Provision von 0 42°/^, dann der vorstehenden Verschleißergebnisse ver» fasste Erträgnis'Ausweis taun sammt den ent» fallenden Regielosten des genannten rrcindierten Verlages im Expedite der t. t. Finanzdirection in Laibach, dann bei den l. l. Finanzwach.Con-trolsbezirls-Leitungen in Laibach, Rudolfswert, Adelsberg, Gottschee und Krainburg eingesehen werden. Nur die Provision vom abgesetzten Tabak» materiale des allgemeinen Verschleißes hat das Object des Anbotes zu bilden. Für diesen exciu-dierteu Tabalverlag ist, falls der Ersteher das Tabatmateriale nicht Zug für Zug bar bezahle» will, ein stehender Credit von 8000 fl., sage: Achttausend Gulden, und für den Specialitäten-Verschleiß ein stehender Credit von 2000 fl.. sage: Zweitausend Gulden, bemessen, welche beiden Credite durch eine, entweder hypotetarisch oder in Staalspapieren oder bar zn leistende Caution in gleichem Betrage sicherzustellen sind. Der Großverschlrißer muß immer mit solchen Materialsvorräthen versehen sein, deren Wert, und zwar jeder einzelnen Grnppc für sich, min» destens dem Betrage des eingeräumten Credites gleichkommt. Die Fassuugeu an Stempelmarlen und amtlichen Wcchselblanquetten sind nach Abschlag der sislemisierten 1 '///g Provision für die dem excindierte» Tabalverlage zum Verschleiße über» lassene» Sorte» von 5 fl. einschließlich abwärts stets bar zu berichtigen. Auch die echteu Havanna-Cigarren sind gegen Gutrechnnng der zugestau» deneu Provision von I'/^ immer bar zu bezahlen. Die Uebernahme des Commissionsgeschäftes ist am 6. November 1«»5 zu bewerkstelligen und die Caution für den Materialcredit per 10.000 fl. noch vor der Nebernahme zu leisten. Die Bewerber um den excindierten Tabal-Verlag iu Laibach haben zehn Prozent der Can» tion im Betrage von 1000 st. als Vadium vor» läufig bei dem l. l. Landeszahlamte in Laibach zu erlegen uud die Quittung hierüber dem mit einer 50 lr>-Stempelmarke zu verseheuden versiegelten Offerte beizuschließen. Jenen Offerenten, von deren Anbot kein Gebrauch gemacht wird, wird nach geschlossener Concurrenzverhandlung das Vadium zurück» gestellt. Das Vadium des Erstehers hingegen bleibt entweder bis zum Erläge der Caution, oder falls er das Materiale Zng für Zug bezahlen will, bis zur vollständigen Material»Bevor» räthigung zurück. Die schriftlichen Offerte sind nach den, unten beigefügten Formulare zu verfassen und, verschen mit der Nachweisung über den Erlag des Vadiums, über die erreichte Großjährigleit und das sittliche Betragen des Bewerbers läng» stens bis 3ft. September t»95, vormit' tags 10 Nhr, unl welche Stunde die commis» sionelle Eröffnung stattfindet, bei dem Vor» stände der l. t. Finanz«!Direetion in Laibach zu überreichen. Die Bewerber um den els'"^ ^ Verlag in Laibach haben s'ch"H.n^, ausdrücklich zu verpflichten, d'esew" ^ ^ ») gegen Bezug einer in -v>M zudrückenden Provision oder , . Wvl!" ll) unter Verzichtleistung auf e"" ^ oder Brüche» ^ e) unter Bezahlung eines H„ §F träges an das Aerar (Gewinstr«"", schilling) zu übernehmen. ^atbot^,^. Im letzteren Falle ist der "S" i^ trag in vierteljährigen Nctten vori", ^ l. k. Hauptsteueramte in «"bach i« ^ und es kann wegen eines auch ""l ^ talsrate betragenden Rückstandes 1"^» wenn er sich innerhalb der Dauer "M^ digungstermines ergeben sollte, von ^ sogleich das Nerschleißbefugnis en A M Offerte, welche die aMde"^ >M schuften oder Behelfe ermangeln, ' < «M stimmt lauten oder in denen M gM Offerte bezogen wird, werden mch' ^ M° Der Fiuanzverwaltung nnrv unter den Offerten vorbehalten, .h.ilso^ Ein bestimmter Ertrag "'/° «achMv, zugesichert, als eine wie Entschädigung oderProvisionserhoh »'^ ^, nicht etwa wegen eines Gebrech"» ^„tl" Entsetzung vom VerschleißgeM« hat, auf drei Monate festgesetz - . ^ » Von der Concurrenz s"t> '' M",, ausgeschlossen, welche das GA^Mt,^ von Verträgen "berhaupt un .^ ^, iene, welche wegen eines H" '^„O"^^' Schleichhandels ober einer 5^"/^sH, tretung, insoferne sich ten rücksichtlich des Verkehres nm ^. < , des Staatsmonopols bezieht, oai" ^gcH^ Vergehens gegen die SichH ," ^ ^ schuldig erkannt oder Gefällsübertretungen wegen lulz'"^M> Beweismittel von der Milage' ^ck< ;, wurden, endlich frühere Verfch "« ,>"",, p, diesem Geschäfte strafweise eMß ,^, Kommt ein solches H'"de"''M«^ sammt den damit verbundenen ^^.M^,. schäfteil unter Beobachtung der die». ,g °^' Vorschriften, insbefondere a"cy^ter>al^>" Erhaltung des unangreifbaren ^„ v- ^l rathcs gegen Bezug einer Prov'hi.r'«'«^ ,<^ Buchstaben ausgedrückt ohn^^istnN^Hi^ Correctur!) oder gegen VerM"",^^ ^ Provision oder ohne Anspruch "> Pstras^,il unter Zahlung eines '"hllH^t y K^ (gleichfalls in Buchstaben au^geol ^ M ^ zu übernchnien und mache "^ ^'e'" F' Credit lper 8000 st. für de» HhM' 2000 fl. filr den Special'taN» ^ (oder keinen) Anspruch. ^^M^H ^ Die in der ' ordneten Belege und Nachwc'! beigeschlossen. igg ' ^ N. N. anl - ' ' hst ?li«s<,, (Eigenhändige Unterschrist «e',„gsabl Standes nnd genauer Woy' ^ Nou attßen l ^^ Offert zur Erlangung des Tabalverlagcs iu Laibach- . K. l. Fin°uz-Di«ct'^ Laibach, an^28^B^7^ (382?) 3-1 " ,i^ visorischen Besetzung. Oes^ Die gehörig wstn'^^ zU"' vorgeschriebenen Dlcnstweu' ^s, 26. September ^ Hieramts zu überreiche»' ^; " K. l. Bezirlsschlllrath ^^ August 1895. _^^^S^ (3746) 3-3 .„ .< Firste"- .^, Die erledigte zweite U,,,,'Hcl^ '^ classigen Volksschule '" ^ O' K...H' mit den Bezügen der v^ B«z>l^ dem Genusse eines '"'.cchn"^» ^ definitiv, eventuell prom "'^ „erl Die vorschriftsmaß'S ,.5 sind ^,utel"b . bis zum 1". Sepl ^ F' Hieramts einzubriuge»' ^^>'^ K. l. Bezirksschulrat'' August 1895. > ¦—521525er 3eituno Mr. 202. 1751 4. September 1895. ^ c. Nr. 7147. "Ma-Lö,chuna und Firma-^ Eintragung. >n Lai^/^^^nbes-. als Handelsgerichte ^'bach wurde bei der Firma: iie r^nz Lapaine in Idria 3cani 1?""ß des bisherigen Inhabers »tuen ^ܰ)'^ und die Eintragung der ^ Inhaberin dieser Firma ^ ^apaine, geb. Baumacher, hW?" " Idria, im Register für ^°ch^27. August 1895. A. Nr. 69947 Mma-Gintragung. >ü La>3^' ^' 2andes- als Handelsgerichte 3>tina: ^ ^"^ die Eintragung der y^. Earl Skala, kz Q7°"n-Handlung in Stein, und ?? M.5 l°' Handelsmann in Stein, ^Usirw" derselben im Register für LaihÄ ^llzogen. A Nr. 7180" Fnna-Eintragung. ^llhte in c! !' k- Landes- als Handels-^ 3irn,a "^^ wurde die Eintragung ^Betr'. ^rl Wolf ^'et-llr^ ^" Köchele und der Soda. M VjM ll«"3 in Wippach und des ^r i'^PMer in Wippach, als ?lnn^'' I""« nn Register für ^ ^^August 1695. c>. Nr. 7038. ^ mrmalüschung. ^'ba<5 ,^""des- als Handelsgericht ^ wurde die Löschung der Firma z^ H Joachim Pollat ^u m,^ bes Bretter-Handels in c>rltl ,,/es Joachim Pollak in derselben im ^llibll/ ^"zelfirmen vollzogen. H.« Nr. 7149 t^Snntmachung. "k werd°^" im Concurse des Josef v^.16 I"zu der auf den 3>gz September 1895, ze^'Ar ,^r, vor dem Concurs- (><""ber d^ Antrag des Masse, gkb^ bie I"l"? der Gläubigerausschüsse »en H^ribuc'sche Concursma e ^ die "lchen Nuchforderungen, und «' per?80'V"^n im Gesammt-^ ? im ^" st- 51 kr. und die zweifel-^e^ 'iner ""ssetrage per 344 fl. ^?ben T zu dlesem Zwecke anzu-M °hneVwng in Bausch und »" u?3^^" Masse fü? deren Molchen /"bringlichkeit °« den i- °tt"ks ." M« bare Bezahlung des 'Zsen. s'tnah § 146 C. O Beschluß "'"it Gericht Laibach am 29sten Nkltt.. . Nr^104iV ^<""de ^^'Genossenschafts' ,^'"g der " bel der Generalver- Ä\Hin f Qb9eönbecte § 6 ber l [(. beJ in iT be™ ©ntritte so* ' ble ^en,lr!llonslt(it^e» Naten 1 fl. sind sogleich zu bezahlen, eingetragen. K. k. Kreisgencht Rudolfswert am 27. August 1895. (3741) 3—2 Nr. 6718. Erinnerung. Von dem k. k. Bezirksgerichte Gottschee wird dem Florian Oberster von Sitsch Nr. 10 unbekannten Aufenthaltes hiemit erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Gerichte Johann Schneider von Sitsch die Klage 6s praes. 16. August 1895, Z. 3665, ob 150 fl. s. A. Hiergerichts überreicht, worüber dieTagsatzung auf den 20. September l. I. um 9 Uhr vormittags angeordnet wird. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Anton Schelesniker von Gottschee als Curator »6 aetum bestellt. Der Geklagte wird hievon zu dem Ende verständigt, damit derselbe allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen uud diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichts-Ordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsä'umung entstehenden Folgen selbst beizumesseu haben wird. Gottschee am 16. August 1895. (3689) 3—3 St. 2434. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Senožeèah naznanja: Na proSnjo Alojzija Križaja iz Rakulka St. 7 dovoljuje se izvräilna dražba ali prodaja nasprotnikovih glasom tusodnega zapisnika de praes. 21. maja 1895, št. 1600, na 30 gold, cenjenih posestnih in lastninskih pravic do pri posestvu zemljeknjižni vložek St. 91 davè. obè. Studenec pripisane parcele št. 221 in se doloèata za to dva dražbena dneva, in sicer prvi na 28. septembra in drugi na 30. oktobra 1895, vsakikrat pri tera sodišèi od 10. do 11. ure dopoldne, z dostavkom, da se bodo pravice pri prvi dražbi le za ali èez cenitveno ceno, pri drugi dražbi pa tudi pod to ceno prodale tistemu, ki bo narveè ponudil proti temu, da obljubljeno ceno tukaj v gotovem denarji položi. C. kr. okrajno sodišèe v Senožeèah dne 23. avgusta 1895. ^3758)13^3 St. 5435. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Radovljici daje na znanje: Andrej Trojer, posestnik iz No-menja (po notarji Rudeschu) je proti ne veè obstojeèim baron pl. Zoisovim fužinam v Boh. Bistrici in njihovim neznanim pravnitn naslednikom tožbo de praes. 8. avgusta 1895, št. 5435, za priznanje plaèila terjatve in izro-èitve dotiène izbrisne izjave pri tem sodišèi vložil. Ker temu sodišèu toženèevi pravni nasledniki znani niso, se jim je na njihovo škodo in njihove troške za to pravdno reè dr. Janko Vilfan v Radovljici skrbnikom postavil in se za skrajšano razpravo o tej tožbi doloèi dan na 20. septembra 1895, dopoldne ob 8. uri, pri lem sodišèi. To se jim v to zvrho naznanja, da si bodo mogli o pravem èasu dru-zega zastopnika izvoliti in temu so-dišèu naznanili ali pa postavljenemu Hkrbniku vse pripomoèke za svojo obrano zoper tožbo izroèiti, ker bi se sicer le s postavljenim skrbnikom raz-pravljalo in na podlogi te razprave spoznalo, kar je pravo. C. kr. okrajno sodišèe v Radovljici dne 12. avgusta 1895. (3601) 3—3 St. 14.178. Oklic. C. kr. m. del. okrajno sodišèe v Ljubljani daje na znanje, da se je na prošnjo Franje Tavöar iz Ljubljane proti Antonu Žagarju iz Iške Vasi v izterjanje terjatve 2500 gold, s pr. dovolila izvršilna dražba na 14.729 gld. cenjenega nepremakljivega posestva vlož. št. 53 do 60 zemljiške knjige kat. obè\ Iška Vas, vlož. št. 394 k. o. Verblenje in vlož. št. 363 k. o. Studenec. Za to izvršitev odrejen je drugi rok na 2 1. septembra 1895 ob 10. uri dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to posestvo pri tem roku tudi pod cenilno vred-nostjo oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiäke knjige se morejo v na-vadnih uradnih urah pri tem sodiSöi upogledati. C. kr. m. del. okrajno sodišèe v Ljubljani dne 28. julija 1895. (3728) 3—2 St. 10.380. Oznanilo. St. 1O iz leta. 1895. Tožbe. 1.) Janezu Murnu iz Toplic; 2.) Ma-tiji Salokerju iz Bele Cerkve; 3.)Matiji Blatniku iz Dobin Dola; 4.) Frances u Buèeletu iz Gor. Geröevja; 5.) Jožefu Cesarju iz Hudega; 6.) Martinu Božièu iz Gor. Suhadola; 7.) Martinu Roz-manu iz Ornuške Vasi; 8.) Francetu Koncilji iz Golobinjeka in 9.) Janezu Ucmanu iz Vinje Vasi in njih neznanim naslednikom se naznanja, da so pri tem sodišèi vložili tožbe: ad 1 Terezija Gorenc iz Toplic pcto. pri-posestovanja zemljisèa vlož. stev. 53 kat. obö. Toplice in 528 kat. obè. Jurka Vas; ad 2 Anton Oberè iz Ster-laca pcto. priposestovanja zemljisèa vlož. štev. 138 kat. obö. Družinska Vas; ad 3 Matija Povše iz Verduna pcto. priposestovanja zemljišèa vlož. št. 44 kat. obè. Dobin Dol; ad 4 Anton Pun-gerèar iz Srednjega Gerèevja pcto. priposestovanja zemljišèa vlož. št. 237 in 238 kat. obè. Èrešenca; ad 5 Mi-klavž Novak iz Hudega št. 12 (po dr. Slancu) pcto. priznanja lastninskih pravic vsled priposestovanja zemljišèa vlož. St. 448 kat. obè. Zdinja Vas; ad 6 Ursula Brulc iz Gor. Suhadola (po dr. Slancu) pcto. 25 gold. c. s. c; ad 7 gospod dr. Schegula v Novem Mestu pcto. 47 gold. 11V« kr. c. s. c; ad 8 Alojzij Raker iz Golobinjeka pcto. 49 gold. 49 kr. c. s. c. in ad 9 gospod dr. Karol Slanc iz Novega Mesta pcto. 8 gold. 14 kr. c. s. c, ter se je v zvrho obravnave doloèil narök glede tožbe ad 1 na 12. septembra 1895 in gledè drugih tožeb pa na 2 6ega septembra 1895 ob 8. uri dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom § 29. o. s. r., oziroma § 18. sum. pa-tenta in § 28. bag. postave. Ker bivalisèa toženih temu so-dišèu niso znana, posfavil se je njim gospod Karol Zupanèiè iz Novega Mesta kuratorjem ad actum, o öemer se toženi v zmislu § 391. o. s. r. ob-vešèajo. C. kr. m. d. okrajno sodiäce v Ru-dolfovem dne 28. avgusta 1895. (3770) 3—2 St. 5681. Oklic. C. kr. okrajno sodiäce v Radovljici daje na znanje: Janez Pretnar, poseslnik iz Zagorice (po Als. Rudeschu) je proli neznano kje bivajoèim Mihu Zima iz Zagorice, oziroma njegovim odnosnim dediöem, v roke kuratorja ad actum dr. Vilfana tožbo de praes. 17. avgusta 1895, št. 5682, za priznanje priposestovanja posestva vlpž. št. 147 kat. obè. Želeèe in na izroèitev dotiène veljavne pre-pisne izjave s pr. pri tem sodisèi vložil. Ker temu sodišèu ni znano, kje da biva Miha Zima in mu tudi njegovi pravni nasledniki znani niso, se jim je na njihovo Skodo in njihove troške za to pravdno reè gospod dr. I. Vilfan, odvetnik v Radovljici skrbnikom postavil in se za skrajšano razpravo o tej tožbi doloèil dan na 13. septembra 1895, dopoldne ob 8. uri, pri tem sodišèi. To se jim v to zvrho naznanja, da si bodo mogli o pravem Èasu druzega zastopnika izvoliti in temu sodiSèu naznaniti ali pa postavljenemu skrbniku vse pripomoèke za svojo obrano zoper tožbo izroèiti, ker bi se sicer le s postavljenim skrbnikom razpravljalo in na podlogi te razprave spoznalo, kar je pravo. G. kr. okrajno sodišèe v Radovljici dne 20. avgusta 1895. (3760) 3-2 St. 1243, 2638, 3657, 3863, 3970, 4520, 4521, 4673, 4939, 5056, 5057, 5263, 5365 in 5413. Oklic. G. kr. okrajno sodišèe v Radovljici daje na znanje, da se je Franc Kunstl, posestnik v Radovljici: a) deloma neznano kje bivajocim, doloma vže zamrlim tabularnim up-nikom Francetu Wallandu iz Dvorske Vasi, Luciji Arch iz Bohinjske Bi-strice, Francetu Bercetu iz Vodesic, Simnu in Mariji Pretner iz Bleda[ Matevžu in Jeri Muhovc iz Predtrga, Jakobu Smukavcu iz Predtrga, Janezu Slibarju iz Gor Dobrave, Janezu Rozmanu iz Brezja in Valentinu Glo-boèniku iz MoSenj, potem: b) neznano kje odsotnemu tožencu Jožefu Žvabu iz Nomenja, oziroma njihovim nepoznanim pravnim naslednikom, postavil kuratorjem ad actum, ter so se mu vroèili dotièni tabularni odloki, oziroma razsodba. G. kr. okrajno sodišèe v Radovljici dne 8. avgusta 1895. (3739) 3-2 Nr. 5963. Erinnerung. Von dem k. k. Bezirksgerichte Gottschee wird dem Jakob Zager von Inlauf Nr. 8 hiemit erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Gerichte Johann Zager von dort (durch Dr. Golf) die Klage 6s prae». 22. Juli 1895, Z. 5963, peto. Anerkennung eines Rechtsüberganges Hiergerichts überreicht und die Tagfatzung auf den 17. September 1895, vormittags 9 Uhr, augeordnet. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt uud derselbe vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Herrn Anton Schelesniker von Gottschee als Curator a6 aolum bestellt. Der Geklagte wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls M rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft macheu, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Vestimmungeu der Gerichtsorduuug verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seiue Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. Gottschee am 9. August 1895. Sai&adjet Rettung SWr. 202. 1752 4. ©eptemfarj^ Carl WanMj Architekt und Stadtbaumeistep aus Wien übernimmt alle Arten Reconstructions-Arbeiten und Neubauten zu besten Bediugnissen. Näheres in der (3021) 21-21 1 5a iilvMiixlei Schellenburggasse Nr. 3. 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