Amtsblaü M KmbacherIeitmH. Hr. »»». Freitag den 28 Mai »858. Z. 257. -. (3) Nr. 9237. Kund m achun g. Mit dcm zweiten Semester des laufenden Schuljahres l«5tt sind folgende Studentenstipen' dien in Erledigung gekommen.- ». Bei dem vom MatthänsIustin errichteten Stipendium der 2. Platz im dermaligen Iahr.sertlags «o» 50 ss. 30 kr , zu dessen auf keine Studien-Abtheilung beschränkten Genusse voizugß' weise Studirende, welche dcm Stifter verwandt sind, in deren Ermanglung aber arme Studilende au6 der Pfarr Radmannsdorf und in Abgang anch solcher, arme Studirende aus der Laidache> Diözese überhaupt berufen sind. Daß Prasenlationsrccht steht dem hiesigen fürstoiichöfl Ordinariate zu. 2. Bei der von B l a s i u ö Kortsche unterm 23 Oktober 1799 errichteten Stiftung der I, Platz im dcrmaligcn Iahrcscrtrage von 42 st. 30 kr. CM , auf dcren ^enuß vorzugsweise Stu-dirende aus des Hlisters-Verwandschaft, in dcren Ermanglung aber jene aus dem Pfarrvikariale Schwarzenberg del Wippach Anspruch haben. Diese Stiftung kann in jeder Studicnabthei. lung genossen werden und das Prasentationsrecht gebuhlt dem Pfarrvikär zu Schwarzenbcrg bei Nippach. 3. Bei der vom Josef Nepeschltz errich. teten Stl'stung der 1 Platz mit l00si ; diejclbe ist benimmt für Sludirende aus des Stiflers-Ver-Wandtschaft, und in deren Ermanglung für jene, w.lche Bürgerßsöhne von Laaö, dann in Abgang auch solcher, jene welche in der Pfarre Laus yeboren sind. Diese Stiftung kann von den Hiormalschulkllissen angefangen durch alle Etu° ^^nabtheilungen gcncsscn werden und das Prä' sentationttreckt . Bei der neueren Domherr Georg Supan'schen Studentenstiftung vom Jahre 1852 der l. und der 2. Stiftungsplatz, jeder im Betrage von 50 st. CM. Zum Genusse dieser Stif< tung sind berufen: l>) Studircnde aus ehelicher Nachkommenschaft der Geschwister des Stifters, und zwar dle Nachkommen seiner Brüder Thomas und Jakob, in männlicher Linie durch alle Generationen; derer, ^)iachkommcn in weiblicher Linie hingegen, so wie die Nachkommen der Schwestern des Stifters, Name»6 Ursula, verehel, Goll-mayr, Gertraud, verehel. Legat und Agnes, verel'cl. Gregorz, aber nur bis zur 4. Generation und zwar schon von der zweiten schul klasse an einer Hauptschule angefangen, bis zur Beendigung ihrer Studien. ^) In Ermanglung odbenannte, Nachkommenschaft sind fernl! ehelich gebornc Studircnde, die dem Stlfter anderweitig bls zum 4 kanonischen Grade anverwandt oder aus dcm Dorfe Aöp gebürtig sind, jedoch nur von der l. ^ymna^ sialklasse oder uon der ersten Nealschulklasse bis jur Vollendung der Ober-Realschulklasse, uno ebenjo endlich Ltudirende ehelichn Eltern aus den Pfarren Aep, Obergöljach und Veldeö berufen. Das Präsentsttionöttcht Übt der Pfarrer in Aßp in Gemeinschaft mit den il> der ^t'ftungs url'un^e näher bezeichneten Anverwandten dco Eliftcrs aus. lter aus der Stadlpfarre Idlia gebürtiger Jünglinge haben auf dieses Stipendium arme, aber gut gesiittete und gut studierende Söhne der Besitzer solcher gewesenen Rustlkallcalitäten, die zu den bestandenen Laibacher BiSthumsherrschasten Pfalz Lal-bach und Görtschach gehören, Anspluch. Dieses Stipendium kann von den Gymnasialstudirn angefangen blö zur Vollendung des vom Stift linge frcigewahlten Berufsstudiums genossen wer-dl',1, und das Nl'tleihuugSr^chl übt der noch ltbenoe Herr Stifter selbst aus. Jene Studierende, welche sich um diese Stipcn. dien bewerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Armuths- u. Impfungözeugnisse, dann mit dem Schulzeugnisse von den zwei letzt verflösse» nen Semestern, und wenn sie das Stipendium aus dcm Titel der Velwandtschast in Anspruch nehmen wollen, auch mit dem legalen Stammbaum und andern Dokumenten belegten Gesuche, uno zwar bezüglich der unter Post c Nr. l, nanzr Landes-Dillttion mit dem Gehalte jährli cher 300 st. B.Werber um diese stelle haben ihre gehöti^ dokumentilt.n Gesuche unter ^iachwelsung der all gemeinen Erfordernisse, der disherign, Dienstlei llung, der abgelegten Prüfungen, ihrer allfalligen sprachkenninisse, und unl^r Angabe, ob und >n w.lchem Grade sie nut Finauzr'eamten deb inneröllerr. tustenl. Finanz- Ve>waltun^ügebleceb uenvaudt oder verschwäg/lt sind, im Wege lhrer oorgeichlen Behörde bib 20 Juni ltt5tt hierollü einzubringen. H. k Finanz-Landes-Ditcktion. Graz am lv. Mai l»5,8. Z. 2U5. ^. (3) Nr. 2809. G d i k t. Da bei dem k. k. öandesgerichte in Laibach eine systemisirte Rathsekretärsstelle mit dcm Gehalte von 800 ft. und dem Vorrückungsrcchte in den Gehalt von 900 ft. in Erledigung gekommen ist, so werden diejenigen, welche diese, oder im Falle der weiteren Erledigung einer definitiven oder provisorischen Gcrichtöadjunkten-stelle bei diesem k. k. Landesgerichtc oder bei einem anderen Gerichtshöfe des Oberlandesge-richtsprengels eine solche mit dem Gehalte von 500 ft. und dem Vorrückungsrechtc in die höheren Gehaltsstufen von «00 und 700 fl. zu erhaltenwünschen, aufgefordert, ihre gehörig und insbesondere mit der Nachweisung der Kenntniß der krainischen Sprache belegten Gesuche mittelst ihrer vorgesetzten Behörden binnen 4 Wochen, vom Tage der dritten Einschaltung dieses Ediktes in die Zeitung gerechnet, bei dem k. k. Landcögerichts-Präsidium hier einzubringen. Laibach am 18. Mai 1858. Z. 2«4. a (3) Nr. 2832. G d i k t Von dem k. k. Landesgcrichte in Laibach wird hiemit bekannt gemacht, daß bei demselben die Hilfsamter-Direktions-Adjunktenstelle mit dcm Gehalte jahrlicher 600 fl. und dem Vorrückungsrcchte in die höhcrn Gehaltsstufen von 700 ft. und 800 ft. in Erledigung gekommen sei, wcß-hald diejenigen, welche diese Stelle zu erhalten wünschen, ihre gehörig belegten und insbesondere mit der Nachweisung der Kenntniß der krainischen Sprache versehenen Gesuche binnen vier Wochen, vom Tage der dritten Einschaltung dieses Ediktes in die Zeitung gerechnet, mittelst ihren vorgesetzten Behörden bei dem Präsidium dieses k. k. Landesgerichtcs einzubringen haben. Laibach den 18. Mai 1857. Z"9N4. (2) G d i k t zur Einberufung der Verlassen« schafts-Gläubiger. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach werden Diejenigen, welche als Glaubiger an die Verlassenschaft des am 7. Jänner I«5U mit Testament verstorbenen Hauseigenthümcrs Mi» chael Piuk eine Forderung zu stellen haben, al'fgefordert, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und Darthuung ihrer Ansprüche den l4. Jut. i 1858 l.m 9 Uhr Vormittags zu erscheinen, oder bis dahm ihr Gesuch s^riftlich zu überreichen, widrigenö denselben an die Verlas-scnschaft, wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein wei-. mer Anspruch zustande, als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebührt. Lawach am 15. Mai 1858. Z. 905. (2) Nr. 28l8. G d i k t. Von dem k. k. Landesgcrichte in Laibach wird hicnnt bekannt gemacht, daß über Ansuchen des Herrn Johann Debeutz, Verwalters der Hon^ kurs-Masse des Karl Nl,>(Il>> (!i,Il 0^1,0 in Scein, >n den öffentlichen Verkauf deü in diese Konkurs-Masse gehörigen, ,n der krainlschcn Land-tafel erliegenden, in der Sleucrgemclnoe Podgier, 5»l) Katast Parz. Nr. l liw/:., l!90/^, gelegnen, auf 2<<>U st. ger,chll>ch geschä^n Wal° dl'S l)l.'lmiilluli/, mil dem Flacheniuhalte von l9 Joch, 55 l i^Klaflcr, a/will'g.t, und daß ;ur Vornahme desselben die 2agsal)rlen auf den 28, Juni, 2lj. Juli und 30. August l. I., je-debmal um l0 Uhr Borminags in der hilsigen Gerlchi'kauzlel mn dem bedeuten sestgcjeht ivur^ 352 den, daß dich' Realität bei der drittln Feild>> tutig auch unter dem Schätzungswelthc hintan-gegeben werden wird. Die Schützlings < und Feilbietungsbcdingnisse können in hiesigir Registratur eingesehen werden. ^ ^'aibach am 25, Mai 1858. Z."88l. (^) ' 3ir^ 25lti <3 d i k t Das k. k. La ndcsgericht in Laibach gibt dem Herln Alois Anziutti, unbekannten?lufenlhaltes, hiemit bekannt, daß für ihn die Rubrik des von dem Fräulein ilmalia Redaelli aus Triest «rii^ pi^c.,^. 27. Oktober v. I., Z, 5>2?U, eingebrachten Superintabulalionsgtsuches dem z>lm (ü,l!ui.l)!' :,sl locisii^llcluln bestellten Heltn No tar Dr. Buttholomä Suppanz hier zugestellt wor^ den >st. Laibach am 4. Mai »858. ^ Z. 273, ' 9 (ls" NI7 3ll22 51 o n k u r s. Eine Postamts-Akzessistenstelle letzter Klasse im serdisch banaler Postdczirke mit d>m Iahreä-gehalte von 3M> st, und der Verpflichtung zum Erläge einer Kaution von 4W st., entweder im Baren, oder im mindesten Ipcrzentigen Staats schuldoerschreibungen, ist zu besehen. Bewerber, haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisnng des Alters, der zurückgelegten Studien, der Postmanipulations - und Sprach kenntnisse, dann der bisher geleisteten Dienste bis (5nde Mai 1858 bei der Postdnektwn in Tcmcs-var im vorgeschriebenen Weae einzubringen und darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem Postbcdienstetcn des dortigen PostKeznkeH verwandt oder verschwägert sind. K.k. Postdirektion Triest am 23. Mai l858. Z. 274. n (,) Nr. 3I»l. K und mach unst Mit der Kundmachung uom » z November 187»«. Nr. «88U, sind d's Bestimmungen über die Versendung von Fuhrpost Gegenständen nach dem Königreiche der Niederlande zur allgemeinen Kenntniß gebracht worden, Zu Folge einer Mittheilung dcö k. preuß General-Postamtes an das hohe k. k. Handelsministerium werden die Punkte III und V dieser Bestimmungen dahin erläutert, daß alle Geld-slnDungen dahin, daher auch Sendungen rmt Papiergeld, anstatt in Briefform, in Leinwand oder Wuchstuch verpackt, nod jene mit Papier-geld stets auch mit zwei offenen Deklarationen versehen sein müssen. Zum näheren Verstandnisse wird übrigens be° merkt, daß nach den in den Niederlanden rc-stehenden gesetzlichen Vorschriften Briefe nur mit den Staatöpostcn befördert, Geldsendungen in Briefform mithin, indem darin das Vorhandensein von Briefen vorausgesetzt wird, den Privat-Diligenzen und r^^c. den Eisenbahn - Verwal. tungcn nicht zur Weiterbeförderung übergeben werden können. Weiter soll die Anordnung unter Punkt V der obigen Bestimmungen, wornach bei Weldi.cn düngen, welche pr. Bnefbcutel versendet werden können, Deklarationen nicht erforderlich sind, nur auf Packele nnt barem Gelde Bezug haben. Ucbiigens ist selbstverständlich, jeder Sendung mit Papiergelo auch eine offene Begleit» Adresse (Frachtbrief) bcizugeben. K, k. Postdirektion Trieft am 22. Mai 1858. Z."253" "a "(3) M^85 l, 5t u n d m a ch u li tt Da die k, k. Postanstalt für d,e bei den Postämtern ausgegebenen, mit der Dampfjchiffsahrlv-Unternehmung dcä österr. Lloyd nach aubländischen Hafenplähen zu befördernden Fahrpost-Seudungen die Porlogebühren nur bis Triest oder jenen anderer inländischen Hafcnorte bezicht, wo sie den» Vloyd zur Weiterbeförderung übergeben werden, so kann für diese Sendungen eine unbedingte Haftung der k. k. Postanstalt in dcr im K. 32 der Fahrpostordnung bezeichneten Ausdehnung nur bis zu dem Zeitpunkte der Auslieferung derselben an die Agenten des Lloyd in Anspruch genommen wcrden. Weiterhin, insbesondere für den Transport zur See wild cine Haftung bei derlei Sendungen nur in so weit geleistet, als nach dem bestehen-den Uebereinkommen der 1,'loyd der k. k. Post^ anstalt gegenüber haftungspfl,chlig ist, nämlich für jene Verluste, Abgänge und Beschädigungen, welche durch Verschulden der Lloydbedienstcten entstehen. Für jenen Schaden dagegen, welcher an den Sendungen wahrend der Beförderung nach ausländischen Häfen durch Seeun fälle verursacht wird, übernimmt weder die k. k. Postanstalt, noch der Lloyd cine wie immer geartete Haftung, (3s dleibt der Willkür der Aufgeber über«-lassen, ob sie diese Sendungen gegen Seegcfah-ren besonders versichern wollen. Für den Fall, als der Aufgeber einer Sen dung wünscht, daß diese Versicherung vor der Abfertigung der Sendung aus dem inlandischen Hafe,»platze durch den Lloyd bewerkstelligt werde, hat derselbe so>vohl auf der Adresse der Sendung als auf dem dazu gehörigen Frachtbliefe dcn Besatz gegen »Seeqefahr zu versichern" deutlich anzubringen, und außerdem zugleich mit der Sendung dem Aufgabspostamte eine schnfc liche, mit seiner Unterschrift und seinem Siegel bekräftigte (3rklat jedoch zu tiner lZnlschadigung nicht ver« pflichtet, wenn in Folge eines Zufalls oder V^r-sehe^s die verlangte Versicherung einer Sendung gleichwohl uncrd, K. t. Postonektioll Triest am 12, Mai ltt56. Z. ^'58.^"(2) Ns. 2l^ K u «l d m ach «ln st. In Folge Cllasses der hohen Direktion der priv. österr. Nationalbank vom 24. April 1858, Nr. 33lHBt, G., wird das Fifchereirccht des Staatsgutes kdclsbcrg in den Wässern Feistrih und l^lt>niäio<» im öffentlichen ^lzitationswege an den Melstoielenden veräußert werden. Das Fischcreirecht in dem Wasscr Feistritz wird vom Ursprünge bis zn dcr sogenannten iz^li) nun Herrn Paul IeNousche>/,chen Mü')le, ganz allein, von dieser Mühle aber unter der Brücke bis an den Neka-Fluß mit der Herrschaft Prem gememschaftlich benutzt. Diese Gewässer sind wegen den ForrUcn und besonders geschmackvollen Krebsen sehr berühmt. Das Fischereirecht in dem Wasser Uivni.'il^» wird mit der Herrschaft Schwarzenegg gemein-schaftlich benutzt, und zwar von der Mühle 1^ki, iVIl.,!^!, bis unter 2t. Kanzian, wo sich der Bach in den ersten Felsen ergicsel. Die Versteigerung wild in der Amtskanzlei des gefertigten Verwalsu»g6cimte5 am l4. Juni l. I, Vormittags von !) diö 12 Uhr abgehalten werden. Das Fischereirecht in dem Wasser Fe'stritz wird um NW si. und jenes in dem Wasser Ulon^ic;, um 5l> si. ausgerufen, Die Lizitalionsbcdingmsse können sowohl bei den lödl. k. k> Bezirksämtern in Feistrih und Senosetsck, als auch bcim gefertigten Verwaltlrngs« amte täglich in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen wcrden. Wer an dcr ^izitation mündlich oder im Offertwege Theil nehmen will, hat ein lN"/« Vadium des Ausrufpn'ises zu erlegen. Schriftliche Offerte sind an das k. k. Vcr^ waltungüamt des Staatsgutes Adelsderg zu über.-mitteln und wcrden bis zur Vornahme des 5^ ;itationöakteö angenommen. K. k, Verwaltungsamt des Staatsgutes Adelöberg am 15. Mai 1858. Z. 259. n (2) Nr. I5l7. G d i k t. Womit kund gemacht wird Es werden die Iagdgerechtsamen der dieß« bczirkigen 22 Ortsgemeinden: l. Altenmarkt, 2, Babenfcld, 3. Viin»^ 4, heil. Dreifaltigkeit, 5. Groß-O^ak, « heil. Heist, 7 Igendorf, 8. kuxl,,^, 9. Laas, »0. I^l>)8i.>jli ^ 1l. ^«irile, l2. Neudorf, l3. Oberseedorf, ,4. Oblozhizy, 15. (^t«vc, l«. l'cxi^.-l^v, ^7. Nlull.'k, l8 l«) li). Strukeldorf, 20. ^i.ucic?nc:, 2l. st. Veit, 22. W'l Illnk, einer jeden Gemeinde besonders im «Hrunde der hohen Minist. Verordnung vom 15. Dezember l852 an, 23, Juni d. I. früh « Uhr in der hiesigen Amtskanzlei vom I. Juli 1858 angefangen auf fünf nacheinander folgende Jahre ia> öffentlichen Versteigerungswege an den Meistbietenden gesetzlich zur Pachtung dieser Gerechtsame Berechtigten in Pacht ausgelassen werden. Wozu Pachllustige zahlreich zu erscheinen mit, dem Anhange ein^ela^en werden, daß die dieß-fall'gen Pachcbedingnisse täglich in den gewöhn-lichen Amtsstundcn hieramts eingesehen werden kön„en, und vor der ^iziation den Erschienenen werden vorgelesen werden. K< k. Bezirksamt üaas am 15. Mai 1858. Z. 877. (2) ^Nr. 2709. Edikt. äiom dem l. k. Bczirksamte in Sittich, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es fei übe» das Ansuchen dcs Josef Iavornik Schalna, gegen Martin Mehlc von Weixelberg, wegen aus dem Vergleiche vom 2l. Juli l854 Nr. .">823, schuldigen ^3!10 st. (ZM. c. «. <-,, . in die sxekulive öffentliche Versteigerung der, dem Letztern ^ehöriaen, im Grlmdbuchc c>er Stadt Weirelburfi «"l> Uld. Nr. 4 volbonnnendei, Hubrealiiät Konsk. Nr. 3, im gerichtlich erhobenen Schatzungs>ve>the von «047 fl. (ZM., gewilliget und zur Vornahme derselben vor diesem ^eiichte die Feil.'iftunMagsatzungen auf den >5. April, iß die feil-^„dielende ?1ie>ilitat nur l?r>erll)c an dcn Meistbietenden hüUaiige- geben werde. Das Echatzlingsvrotokoll, der Grundbuchscr' trakt und die ^izitationsbedingnisse können dei die» fem Gelichle in den gswöhnlicken Amtsstunden ein- gesehen weroen. K k. Oezittßamt Sittich, als Gericht, am 4. Dezember 1857. Nr. N!,6. Nachdem sch bei der zweiten Feilbietrmgstastsat-zung k^in .^aufiustiger gemeldet lM, so wird zu dcr dritten ouf cen 17. Juni I. I. angeord« ^ neten ercrutiven Feildielung geschritten. K, k. Bezirksamt Sittich, alä Gericht, am ,8. Mai »858. Z. 878. ^2) Nr. 768. E d i k t zur Einberufung der iU e rl a ssen sch a f t s < G I a u b i g e s. Von dcm k. f. Bezirksamte.Kron^u, alö Gericht, wcrden Diejenigen, welche als (Gläubiger an die Verlassenschaft des am l7. Jänner l858 mit Testament verstorbenen i!orenz ZoUner, Hubcnbcsri^rs in Würzen Konsk. Nr. 59, eine Forderung zu stellen Hoden, aufgelodert, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und Dmthuunss ihrer Ansprüche den 26. Juni l. I. um 9 Uhr zu erscheinen, oder bis dc>hin ihr Gesuch schriftlich zu ülierscichen, widrigens dcnselbcn an die ^crlasscirschast, wenn sie durch Bezahlung dcr ange-meldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Änsprnch zustande, « Pfandrecht get'ührt. Laibach am »2. Mai 1858.