492 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 61. Dienstag den 15. März 1904. (989) Z, 4460. ßonkursausschreibung silr die Aufnahme in die k. k. Landwehr» ladettenfchnlc in Wie«. Mit Beginn des Schuljahres 1904/1905 (1. Oktober) werden in die Landwehrlabetten« schule in Wien, welche aus drei Jahrgänge» und einem einjährigen Vorbereituugsturs be« steht, in den 1. Jahrgang und den Vor« bereitnngskurs znsanlmcn beiläufig 130 Aspiranten zurAufnahnic gelangen. In den 2. Jahr« gang können nur insoweit Aspiranten aus< gcnonlme» werden, als Plätze verfügbar sind. Eine Mfnahine in den A. Jahrgang smbet nicht statt. Die Aufnahmsbedingungen sind im all» gemeinen folgende: 1.) Die Staatsbürgerschaft in den im Äeichsrat vertretenen Königreichen und Länden,. 2.) Die Physische Eignung. 3.) Ei» in jeder Beziehung befriedigendes sittliches Verhalten, makelloses Vorleben, 4.) Für den I. Jahrgang: das erreichte 15. und noch nicht überschrittene 18. Lebensjahr; für den 2, Jahrgang: das erreichte 16. und noch nicht über» schritten? 19. Lebensjahr. 'Daß Alter wird mit 1. September berechnet. In rücksichtswiiidigen Fällen bilden Alters, disfercnzen bis zu vier Monaten lein Hindernis für die Zulassung zur Aufnahmtzprüfung. Die Erteilung weitergehender Nachsichte» ist beui Ministerium für Landesverteidigung vorbc» halten; für den Eintritt in den 1. Jahrgang der Lanbwehrkadettenichule wirb jedoch un» bedingt das erreichte 15, Lebensjahr gefordert. Die Assentierung der aufgenommenen Ajpiraulen findet erst »ach vollständiger Absol-vienmg der La»dwet>rkadette»schule, das ist beim regelmäßig»»! Änstritl aus derselben, statt. 5,1 Für de» 1, Jahrgang: der Nachweis einer mit mindestens nNgenbem» Erfolg absolvierten b. Klasse*, f»r den 2. Jahrgang: der Nachweis einer niit wenigstens «ge- nngeildcm» Erfolg absolvierte» 6. Klasse einer Realschule oder eines Gymnasiums oder aber des entsprechenden Jahrgangs einer diesen Scinile» gleichgestellten Lehr» anstalt. Bewerber, welche nur vier Mittelschule /lassen absolviert haben, werden ausnahmsweise gnr Ausunhmsprüfung in den 1. Jahr gang zugelassen, weun das Schulzengnis in allen in Betracht tommcnden Unterrichts-fächern mindestens die Klassisikationsnoten «befriedigend (gut)» aufweist, Von ungenügenden Klassifilationsnoten in der lateinische» oder griechischen Eprachc wirb abgesehen. Desgleichen weiden auch Absolventen der mit Verordnung des Ministers für Kultus und Unterricht vom 2l>, Juni 1903, g. 22.503, er-richteten, mit Bürgerschulen verbundenen spe-zicllen einjährigen Lehrlursc ausnahmsweise zur Aufnahmsprüfung in den 1. Jahrgang zugelassen, welche entweder einen solchen Lehr« furs mit deutscher Unterrichtssprache, an dem auch das Französische obligat gelehrt wirb, oder aber einen Kurs mit uichtbeutschrr Unter» richtssprache, an dem sowohl die deutsche als auch die französische Sprache obligate Unter» richtögegenstände sind, mit mindestens lfnalM»prl,fu!lue!i fmdr« im ^a!,lt !^»4 in der gti! vom 2l», bi« »h, «^»ft ^N. Nusstattungsgegenstände aus eigenen Mitteln zu sorgen. 9.) Der rechtzeitige Erlag des für Schul- zwccke bestimmten Beitrages (Schulgeldes), und zwar: ») Für eheliche oder legitimierte Söhne von Offizieren aller Standesgrupftcn, evangelischen und griechisch-orieutalische« Mi-lltärgeistlichen, Militärbeamten, Militär« kapellmeister», Unteroffizieren und in leine Rangllasse eingereihten Militärgagisten des aktiven, des Ruhe« und Invaliden» ftandcs deö Heeres, der Kriegsmarine und der Landwehr 24 X jährlich: d) für eheliche oder legitimierte Söhne von Offiziere» in der Reserve und in der nicht« aktiven Landwehr, von Offizieren im Vcr» hältnis «anher Dienst» (ohne Ruhegenuß) uud amten des l. u. l. Heeres, der Kriegs« marine und der beiden Landwehren, und zwar der Reserve, des nichtaktiven Standes, des Verhältnisses der Evidenz und des Verhältnisses «außer Dienst», bann von Hof» und Iivilstatsbeamten und von Hof» und Zivilstaatsbedienfteten W li jährlich; e) für Söhne aller übrige« Bewerber 120 X jährlich. Das Schulgeld ist von den Angehörigen der Zöglinge in zwei Raten und im vorhinein am 1. Oktober und am 1. April jedes Jahres bei der Kassa der Landwehrladettenschule un» bedingt zu erlegen. Der Echullommandant tann den minder bemittelten Zöglingen oder Angehörigen der> selben in berücisichtigungswürbige» Fälle» ge. statten, das Schulgeld iunerhalb bell Schuljahres in Monatraten zu erlegen. Unter besondere» rücksichlswürdigen Ver> hültnisse» und dem Nachweis der Mitellosigleit der betreffende» Eltern oder Erhalter der Zöglinge, kann um einen Nachlaß vom Schulgeld eventuell selbst um die Befreiung von der Mahlung des ganzen Schulgeldes beim Ministerium für LandeSvrrteidiguug die Bitte gestellt werde»! die diesMige» Gesuche sind beim Kommando del ^anbwehlladettenschulc einzubringen, 10.) Solche Zöglinge, welche Eignung, Lust uud Liebe für die Neilerwasfc besitzen und nach ihrer Ausmusterung über eine blei» benbe Zulage von mindestens 40 « per Monat verfügen können, erhalten in der Landwehr« kadettenschule ihre kavallcristischr Ausbildung in einer eigenen Kavallerieabteilung und werden »ach Absolvieruug der Schule, ..... nach den° selben Grundsätzen wie die zu den Laudwehr« fuhtruvpe» ausgemusterten Zöglinge, - zu den berittenen Landwehrtruppen eingeteilt. Die nach beigesetztem Formular ausgefertigten Nufnamsgesuche sind bis längstens Ende Juli l. I. beim Kommando der l. l. Landwehr-ladettenschule in Mien ) den Hcimatschein desselben; u) das militär-ärztliche Gutachten, und ä) das ganzjährige Schulzeugnis für daS verflossene Schuljahr und die Zeugnisse für beide Semester des Schuljahres 1903/1904. Ich erkläre, daß mir die Bestimmungen der Vorschrift über die Aufnahme von Bewerbern in die k. l. Lmidwehrlabettenschule be-lannt sind und verpflichte mich, allen daselbst gestellten Bedingungen genau nachzukommen, falls mein Sohn iu die Kabetteufchule auf-genommen wird. Sollte mein Sohn dm Anforderungen der Nnfnahmsprüfnng ftr den 1. Jahrgang nicht entsprechen, so bin ich mit dessen Einteilung in den Norbereitungölurs (nicht) einverstanden. Schließlich füge ich bei, baß ich meinem Sohne Edmund während ber Frcauenrierung der Kabettenschule eine monatliche Zulage von , . Kronen zuwenden werbe, (Eventuell: «bah ich meinem Sohne eine bestimmte Zulage zuzuwenden nicht in der Lage bin»). N.. am . . ls»......1»j* tiöejo nepremiènin (zeinlj'8 ;^ izpiaek, hipotekarni izpise»i j ( ^ katastra, cenitvcne zaP\8? oreÄ smejo tisti, ki žele kupiti» R.^i^ pri Bpodaj oznaruenjeni ß0(1 . j. St. 5, med opravilnimi urao3'rjpi^ Pravice, katere bi & Jj^ji "j dražbe, je oglasiti pri *° ^ P f pozneje v dražbenem °"f ^ •' zaèetkom dražbe, ker b1 „^ ne mogle razveljavljati Sle . miönine same. , Jo«% O nadaljnih dogodkih <*r ^ postopanja se obvestijo oflö jj'ps*fi; imajo sedaj na nepreuiiö»1^ ^ ^ , ali bremena ali jih ^0?^ ^\t dražbenega poatopanja, te J pit' ^ nabitkoni pri sodniji, k* . oit*l'i stanujejo v okoliSu »PodaLjo [% njene sodnije, niti ne imenlJ po^1 sodnein kraju stanujo^ ., SÈenca za vroèbe. ^*1 C. kr. okrajno sodii^ ^y odd. Ill, dne 8. jauuvarj» ^ ,j ____________—_______-——¦" '^«fl 0"/ (1041) J?L^ Oklic. y. Zoper a) Marijo Ökerj»1"1! C^. b) Jero Urankur in J»tlC ^ ^. oziroma njihove dwliöe '".' n^",J: Bledniko, katerih bivali^e Jfl j ^ stu se podali pri c. kr. oW^ töf v Kamniku ad a) po ^1*^ f p posestnici na Homcu; ft(^ po^.ja< tarini Urankar, poseatni«1 .^tffj ' tožbi zaradi izbrisa ^^^yül y Na podstavi tožb se je ^0^' t) za ustno sporno razpr*y0 «yO^' na dan 18. marc* ad b) iflö'y na dan 2 2. marc» *^j l ob 9. uri dopoldne, p1^ **^ •* menjeui sodniji, v izbi ^" ^^j *' V obrambo pravic p0J» "„ < poatavljata za skrbnika ff0.^ jap*^ Jurij Vavpeti^, poseatm* pete^ul' Preäerjah; ud b) Toi«»?¦ * p y sestnik in župan na Se*1 pCö ^,,./ niku bodeta zaatopala t0Jejl5 tf^ inenjenih pravnih »tVÄre^ior »e ^ieP nevarnost in stroške, doK j^e*1 ne oglaBe pri sodniji a" ^i pooblaäöonca. ., y "p& 0. kr. okrajna sodmj» ^' odd. II, dne 24. februarj» -^i^Zeitung Nr. 61._______________________________493 15. März 1904. I. 5101. ^ hma Dnitationskundmachung ^waiH^t drr auf den Ncichsstraßen deö Vaubezirlcs Laibach pro 100^ auSznführcndl'A ""ten li. Abteilung (Steintonstrultion) und der Bauzeuglieferung für denselben Baubezirl. ^ ^. Auf der Wieucrstraße: ^"»e von ^"^"^"" ber Stützmauer im Kilometer 22-4 uud 23 6 in Lulowitz i,n 2, ^..' '............................!7>X) l( ^ 3, N^s "!^"^lou der Stütz- und Ufermauer inl Kilulneter 29 - 8 in. Betrage von 500 . '°3t»o„ / ^"'lrultion der Stützmauer im Kilometer 3^ 0 in Trojana im Ne> ^tlti 42 ^"ltruttion der Stützmauer und der Einlausslügel des Durchlasses im ") N ^bava im Vetrage von...................950 » ' "onstruktion der Stütznllluer im Kilometer 42 4 in Zabava im Betrage von 2100 » ,, L. Auf der Loibler Straße: ^a i»^N?^""lt "on gepflasterten Mulden zwischen Kilometer 0 2 und 0 8 in »«« ?,) l>7rs"^ """........................."00 II ^' l>>> U.. "^ ""es UferschuhbaueS zur Sicherung der Zeierbrücke in Zwischen. "riiage von..........................2600 » ('.Auf der Tricstcrstrahe: '" ^ttou^""sllullion von drei Stützmanern zwischen Kilometer 23 2 und 23 4 ' -...........................2300 ll l>. Auf der Agramcr Straße: "'W vo,,^""uerung der Parapete an der Vrllcke im Kilometer l»'> 2 bei llilava im ' '............................bü0 K ^»Velck « 1^. Vauzeuglicfcruug: <«,! ^l>ls ^">"ug von Straheubauzeug für den Naubeznl Laibach im Betrage von 450 K W ^lt beL N^^"^^ ^^ vorstehend angeführten Arbeiten, bczw. Bauzeugliesrrung wird iu> ^l!a»)!»-s»" r^^^kultllts der l. l, Landlsr egierilng im neuen Landesregierungs' ^°>. "'UM, im II. Stocke, eine Minuendu-Lizitatlon ^ "^ um <, a'" 2li. März ,904 ^^^'Uyr vormittags, abgehalten werden. Hiezu werden Unternehmungslustige mit dem Beisatze eingeladen, daß jeder, der für sich oder ale legal Bevollmächtigter für einen anderen lizitieren will, vor dem Beginne der mündlichen Verhandlung ein Vadium im Vetrage vou fünf Prozent des Fiötalpreises von dem Objelte, für welches ein Anbot beabsichtigt wird, zu Haudeu der Lizitationskommission zu erlegen oder den Erlag desselben bei irgend einer hierländischen Staatslasse durch einen Legschein nach« zuweisen hat. Es können auch schriftliche, nach Vorschrift des § 3 der allgemeinen Vaubediugnisse ver« faßte, mit dem 5proz, Vadium belegte und mit einer 1 lv-Stemvclmarte versehene Offerte gestellt weiden, welche jedoch vor Beginn der mündlichen Verhandlung bei dem genannten Bau-» dcpartemenl überreicht oder dorthin portofrei übersendet werden müssen. Die diesfälligen Vauelaborate sowie die allgemeinen und speziellen Vaubedingnisse können vonl 15. März Il1l)4 an täglich bis zur Verhandlung in den gewöhnlichen Amtsstundcn bei dem obgeuanntcn Bandepartcment eingesehen weiden. Von der k. k. Landesregierung fur Drain. Laibach am 10. März 1904. (1005) C. 1. 59/4, 61/4 1. ~ Oklic. Zoper 1.) Janeza in Jero Sinkovec; koèarja v Brezovemdolu St. 36; 2.) Ja-neza Mausser, posestniku iz Komuca öt. 11, sedaj v Ameriki, katerih bi-valiäce je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v /užeinbcrku ad 1.) Mariji König, zasebnici iz Ba-kerca at. 1 ; ad 2.) Magdnleni Mausser, posestnici iz Komuca St. 1, \>o^ Ivanu Gregorèièu, c. kr. notarju v Zužem-berku, tožba zaradi ad 1.) 527 K 94 li a prip.; ad 2.) 3-10 K a pi'ip. Na pod- atavi tožbe doloèa ne narok za ustno razpravo na dan IB. marc a 1904, ob Ü. in 10. uri dopoldne. V obnunbo pravic toženih ee po" stavlja za skrbnika gospod Joaip Pod" boj, pose.stnik v Zužtmibcrku. Ta skrb-nik bo zastopal tožene v oznamenjfirn pravni stvari na njili nevarno.st in stro&ke, dokler se sami ali no oglase pri sodniji ali ne imenujejo poobla-šèenca. C. kr. okrajna soduija Žužembork, odd. I, duo 10. raarca 1904. AnZe igeblatt. Boehen in dritter Auflage'erschienen: Die Schulrevisionen Handreichung für Schulaufsichts- beamte und methodische Winke für Lehrer. Von TDa.eod.ox DE3:a,-va.:LLe. 'ÄssPreiu: K U—, mit Postzmioiiduug K 320. ===== Zu bexiel.en tlnrch (1022) 3-1 lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambergs Buchhandlung in Laibuch. Unentbehrlich in^ j«d«r Küche» Sofortige Bereitung bester Bouillon. Verbessert Suppen, k Saucen, Gemüse etc Fleisch» Extract« &r Beifiiras 1 Vittte! Da» erprobte und anerkannt gute, die Fresslust befördernde (1042 für Rinder, Schweine, Schafe und Pferde ist zu haben im Alleiu- und Wiederverkauf bei den Herren: J. R. HoCevar, Apotheker, Obeiiaibacb; D. 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