poRM» » « I»« S7H0» l-S» ^«ndor 'V W. ^ / V' »lies 4 tn LjubNana bei «eselia» und Viatrlie. t« tjaa«!> b«, Vlockner u. Mofle, iu«r>ß tFienretch.Rasteigei^ idtag'.inwini alle» «nzet» oenannahmv« stellen. GchAfkM»«»^ MWSMSSU" Dalhdrmkerei, Ma»ib»». ^ Tureteeoa u!t?o 4. Teleptzou L«. Set«gH»»ei dieser Betrach-tnng an Salonichi und Rjen>gsnahme im bulgarischen Umsturzz Ku Guntsten Stambulis-ikis, der eine dmn Serbentiulr genehme Lö-l^na der maKodonischen und der Haslenfragc Ml Aegäilschen Meere vorsah, läßt den Schluß day ÄamlbuliÄ!t für dre serbische Bollks-seele das richtige Verständnis hatte, aber auch, daß man in Beograd um den Preis trie^isl^r Kvm'plitationen bereit war, ein VersÄumnis nachzuholen. ' Nicht zufriedenistellenider sind die Ergeb-nifso in unserer Jnnenpolitiik. Das wesentlich vvrgrö^rte Reich leidet ai: dem Unvermögen, seine Einrichtung zievsicher auf eine entwickl!ungsfä!histe Basis AU stellen. Die einen s«gsn, die Uvsvche liege im serbiisch-kroati-Zitvilst, die anderen, in dem Mangel eines ordenslichm und verläßlichen Vevival-tuwgsaplpl^tes und viielleicht Aibt es noch anld^e, die dem Mßersolge ber^ Ursachen AUschiieben. ! Was tut mon aber bei uns, uin Vom Uctbsl anl den Leib, zu rücken? Vorerst wurde der BrnderNmlst gering geschätzt, man cxlaubte, er föniiv totgeschiwregen werden. Als dieses Mit. tel verj>agte, begann man mit Verhandlungen, um diese dann kurAerhallid abzubrechen miid es schien, als wäre die Nottzvenidigikeit ernannt wovden, den Awist mit Geilvalt!niitteln AU ersticken. Heute scheint wieder der Vvrsöh-MMigÄveg den Vorzug zu finden. Wer lon'Nte glauben, daß dieses SHtv^lNken der Sache Mtzt? Das Mei-te Uebel, die Beamten.frage, soll Uurch ein Geseh, das gesieuwärtig in Ver-haMung steht, aus der Wc'lt geschafft werden. Die Beanrten sind schlecht besoldete, vielen fehlt die nötige Qualifikation. Die Besoltdungsfrvge ist bereits so drini7end,.daß sogar mit einer Streilkbtiivegnm^ gereclj-net werden nmß. Was gieischieht aiber bei luls? Was im Hl'-t're der Offiizier, das ist der Beamte Ml Verwaltungsai^arat des Staates. Beide, Offiziere und Beanite, sind di<' beru-senldlstenStüt>en d<'sStav.tes.Im allentStaaten der Welt iverden sie als gleichberec^igte Falk-toren ill NanMassen eingeteilt u>n>d darnach auch besaidet. Bei, u-ns wevden die Offiziere Dienstag, den ÄuN tS2S Vor tlnem Nechtsputfch ln Deutschland. (Telegramm der Enthüllungen eines zum Tod Bermteilten. Mainz, 15. Jllli. (P.) Der beim letzten großen Sabotaaelprozeß zum Tod verurteilte Sasse hat ein Gnaldenstesuch an die französische Reffiernng qerichte.t, in den: er ^ensatio-nelle Enthüllungen über die Gcheimorgani-sationen gemacht habelr soll. Nach Mitteilungen einer frianMsä^en Stelle, sei in diesem Gesuche eine ganze Reihe fi'chrender Persönlichkeiten der Gehemiorgamsation miMmnen und ssenauen Adressen genannt. Insbesondere soll genaue Auskunft über die Bibdung von Sprengikolonnen in Mannheiul und Franikfurt erteilt lvorden sein. Sasse gab an, er sei seit Iahren mit diesein Gesieinwrgani-sationen in Verbindug und habe Nachrichten i'lber einen unmittelbar bevorstehende Äechts-Putsch in Deutschland. Er sei bereit, wenn das Didesurteil an ihm nicht vollstreckt werde, weitere Enthüllungen über rechttstcheilde Geheimorganlsatlonen, insbesondere über die Nationalsozialilsten zu machen. 'ir f^eitnng".) Roßbachs Befehle aus dem Gefängnis. Bttlitl, l5. Juli. (P.) Roßbach sandte au dem Untersuchungsgefängnis in Leipzig an die Turnerschaftsführer seiner Organisation einen BM)l, in dem er strengsse Pfichter-füllung verlangt: „Der Feind steht am und uMveit von Münster. Er steht auch in Berlin". — Der „Vorwärts" benu'r'kt hie'zu: „MM muß sich fragen, wie lange Herr.-^oß-bach noch die Güte haben wird, im Gefängnis zu und wann er sich mit Ehr-Hardt vereinigen wird, um die Ausführungen seiner Pläne sell>st in die Hand zu nehmen." Die Flucht Ehrhardts« Dresden, 15. Juli. (P.) Der sächsische Ju-ftiizmiuifter hat die sofortige Vechastung der an d<'r Befreiung beteiligten Beamten angeordnet. Der Gefangenanstlaltsdirektsr wurde bis auf werteres vom Dienste suspendiert. !S2. Jahrg. beivorzngt. Bei den Beamten bild^et nicht dis Qualifvkatilon die Hauptsache, sondern die Vertrauunigssrage, was gleichbedeutend mit der parteipolitilckj-en Gesinnung ist. Und was am meisten ins Glicht fällt für die Mchr-ansgciben, die eine Licsnidierung der entsetzli-^ chen' Not des Beantten bringen sollton, ist nicht vorgosorgt. Tie Unzufriedenheit in die-senl ttorps steigt, und wenn heute auch morgen kann es geschehen, daß Professoren Ei" senbahnor und andere Staatsangestellte im Dienst versagen. , Nein, man kann ?iicht behaupten, daß' politische und seziale Fragen für nns zielbewußt gelöst und behandelt werdetl. A. L. > Der Ruf nach dem Kom- P P aris, 12. Juli. ' lun^en Baldwins in ih'.,' Englands Antwort. (Telegramm der „MarHurger Z^eitung".) WKB. London, 16. Juli. fWolff.) Der diplomatische Berichterstatter des „Daily Telegraph" schreibt: „Das Ziel des (Repa-rationsa'.chanig 2, Versailler Vertrag) fei ge-wek beharren mit ei-nenl tiefen Gefühl seiner Verantwortung gegenüber drei Nationen u?id der ?5.'lt. Feftvalttn am BerfaMer Vertrag. (Telegramm der „Marburger s^e^tnng".) Senlis, 1Ö. Juli. (Havas). Bei der ropas einen Zufanrinellbruch Deutschlands Solange reu GrnndM^n noch ni^cht festgelegt waren,^ erlebten wir hier eine Pressekampagne gegen Englaird, die nach di'Nl Zeugnis neutraler 'Beobachter nur in der nach Z^m Faschoda^ zwischenfall entfesselten ein (^'gensliick sindet^^ In den gestrig! Abendstnnidcn gab dcT Ouai d'Orsat) den Reg-ierungsblättern ver-^ trauliche Erläulernngen zu der für hei'te er^^ ivart.'K'n Rede Balds.mus, die daher in Paris' Enthüllung emes Kriegerdenkmals hielt Mi- verhindern, denn das generöse Frankreich Deutschland ^eit, einl'.mehen, daß es aus nlftevpraisldcnt Poincaree eine Rede, wobei hat nicbt aufg'hört, .^w^essionen zu machend Untcrstühunl^' " ' er u. a. sagte: Was wir w.>llen, ist einzig und Es weiß sehr wohl, daß keine Nation isoliert j passwen Wid bestehen kl)nnte. Es ist nicht fransiösiscke Art, sich von der Erbitterung auf den besiegten Feind zu stürzen, aber wir sind anl Ende der Konizessionen. allein, daß der von 28 Nationen unterzeich« nete Friede nicht als ein antildeluivlanisches Fossil angesehen werde; aber es scheint zuviel verlangt zu sein, wenn nian nleint, man müsse inl Interesse des Wiedevaufbanes Eu- Dottor BeneS llbrr die Erklärungen Batdwtns. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WKV. London, Ii). Juli. (Havas.) „Ob-server" veri^ffent'licht ein Jntervierden müsse. Nocl) imnier sei die Zeit Frankreichs bester Verbündnter; lasse sich der gegemvärtiae Zustand noch nur ^^wei bis^ drei Wocheil verlängern, so sei ein kourpro^ iniß mit England möglich. Zugleich hätte ir.!',use^en, daß es auf ^Englands in der Frage deZ^ passiiven Widerstandes nicht rechnen könne^ wodurch es seinerseits kom'promißreif, d. in fran-zi^sisch-er Sprechweise tapitulationsrerf^' würde. 'I uijEinizelnen läßt sich die Politiki Franlkreics)s gegenwärtig folgenderniaßen zuO sammenfassen: 1. Es dürfen von Deutschland keine Repa^ rationAzahlungen in bar gefordert werdt'n^ Es ist nicht im Interesse Frankreichs, durch ZiMX'ndung bedeutender Barnüttel der«' Franken sprungartig in die Hö«he zn treiben^> Die Haudelsbilanz ivürde durch Uks-^'rbin.-^ d'ung des Exports heillos Passiv, das Ehaos^ im FinanMesen unvermeidlich werden. Es ^"j war ein grosser Fehler von England, seinem Schnlden an die Vereinigten Staaten durch«^ Barzalhlungeu zu begleichen. Es muß ein gau^^^anderes Systein ges^asi'en vxrdcn, das den Scl>uldner nicht rniniert und dem Glau^ biger Geuugtuung gibt. Ein solches SEem! ist durch den „Plan "^orbourne" gegeben^ der seinerseits mir eine Verallgemeinerung' eines Vorschlages des frair.;'ösiscf?en A'bgeerdm neten Anbriet darstellt und in der sogenann-! ten „Mobilisation der Schulden!" gi^Pselt. Die alliierti'n Forderungen an Deutschlgnd iverden durch nbi'rtragbare 3Äertl^a!piera dargestellt, die auf der gariizen Welt Kurse echalten sollen. . . Bas ttalitnische Wahlreformaefetz. (Telegramm der „Marbnrger Zeitung".) WiKV. Rom, 15. Juli. In der heutigeu knnft von Eurer Abstinnnnng abhängt. (Be-Sitzirng der .^.t'alnmer ergriff der Minister- n>eIung.) Macht Euch auf diesen^ Gebiete lei- eine Entscheidung treffen mslssen. Ich habe zu spät sein. (Bestvegung.) Haltet Euch iricht, ttar gesprochen, aber ich nniß sagen, daß an ^is Aeußerlicl)e, haltet Euch nicht an die durch ihr Denken nicht solck^ Klarheit vorge- For:n der Parteieir (Zustimntnng). Nain- bracht worden ist. Die Regierung kann keine niert Euch nicht an eiuen Strohhalui, wie Bedingungen annehmen. Endwei^^r gebt Ihr der Schs.vimnier im Ozean, der sich auf diese der Regierung das Vertrauen oder Ar vet- Weife retten zn können glaubt. Hört auf die 2. Eine Abschätzung der doutscl>en Le!^' stungssähigkeit iit dadnrch unnötig gemacht. Geschieht sie trotzdem, so kann ihr Ergebnis nur ein rein theoretisches Interesse bean-^ spruchen. Frankreich ist nach wie vor Geg^ ner dieser Methode, 'die heute so ziemlich in der gans^en Welt als die einzig Meclmäßige anerkannt wird. Es hält krannpfhast an deri Neparationskommission als deni allein zu-ftändigen Organisuuls fch uivd snclit mit al-f len Mitteln England davon zu überzeugen, daß t^ie F<'stsetzung der deutschen Leistur/s-^ sähiglkeit durch eiuen Sachveiständigenails-^ schliß nicht nur uunwglich s^n. sondern ink Vel'lsuche schon eiue flagrante Verletzung des Versailler Vertrages darstelle, und somit ei-NM PräzedenFall, anf den sich Deutschland in ZnknNft iinlner wieder benisen könne. .'i. Die Rlthrbesetznng soll mit Zustiinmnnlij Englands ausrecht eri?alten bleil>en. Auf Teutschlatj^ttzM^H^i ^ndon aus'ein Z>ruck ^ »11 i ?om '17.' Ml '1Ä)Z ^ vi<'le Abc^ordnete beglücklvülrs«^^ !>eA Mi-^ nisterPrWdlenten. Auf dm Bänken der Rcch-, teil eTt?önen Rufe: .s'^och Mnssvlini!) Hierauf 'wurde die Sitzunq auf eine VierteUunde l unterbrochen und die Parteittubs traten zu einer Berntunq zusammen. Wie vorlautet, ^ haben die Popolari mit 41 gegen 39 Stim-. luen den Antrag a'bgelehnt, für die Vorlage stimmen. Nach Wiederaufnahme der Siz« zung gab Aebgeordneter de Gassperi namens der Popolari die Erklärung ab, daß die Partei für den ersten Teil !^r Tagesordnung, der der Regierun'g das Vertrauen ausspricht, nicht aber für den Meiten Teil stimmen werde, der das Eingekien in die Spe-zialdebotte ausspricht. Bei der Abstimmung über den M?iten Teil wird sich die Partei «ausgeübt (einic^ BMtter wisien zu berichten, daß ein solcher Schritt der englischen Regierung bereits gestern erfolgt sei), um es «gen die Zuslcherun>g, das; die Bin zu einer Zufam-men-arbeit nüt der Bosetzungsmacht zu veranlassen. Es soll zu dem Äersailler Vertrag ein Zusatzabkommen gel'chlosse^ werden, das ähnlich wie im Rheinland die Rechte und P^ichten der Ruhrbesatzung regelt. 4. Die Frage der fran^sischen Sicherheit sr>ll dadurch gelöst werden, daß England im Rahmen des Völkerbundes mil^ran^reich ein lbl'sonderes Schuhbündnis schlicht, das zugleich auch Bi'stimungen über die bet^ersoiti-«^n Luftrustun'gen eM)alte« könnte. Diesem Sicherheitspakt beix^utretxm soll auch anderen Stiaaten, z. B. der Kleinen Entente, anheim-'gogeben werden, wodurch der Völkerbund endlich seinen wahren Charakter erhalte; in diesem Fse Maßnahnie wird eine Echüh-uwg der Stahüprejsj) zur Folge haben. I ' WKW. Kolmar, IS. Mi. Durch ^^Ük'bUt'gtl' UNö ^en Unfall auf einer Trem in die lehte Uhr wurde zur Abstimmun-g geschritten, die.Älasse alle Versicherten, deren Bezüge mo-namentlich vorgenommen wurde. j natlich über KXX) Din. angemeldet wurden, Der Präsident erklärte, daß die Regierung eingereiht sind, so brauchm die Gehaltsverbeide Teile der Tagesordnung für gleich än!^rungen jener, die bereits in die 18. Klas-wichtig und zusammenhängend halte und da-'se eingeteilt sind, nicht mehr angemeldet her die Ver^auensfrage auch aus den zjwei- wer1)en. Di-e diesbezüglichen Drucksorten ten Teil ausdchne. Der erste Teil der Tages- l sind für Maribor in de^remialkanzlei gegen Ordnung (Vertrauensfrage ?ür die Regia-' 60 Para per Stück erhältlich. Ferner werden rung) wurde mit 33 gegen 1-^ Stimmen bei! alle im Vereine viersicherten Angestellten 7 Stiment^ltungen angenommen, der Mei-s nochmals aufmerksam gemacht, je^ Erkran^ te Teil (Einge'hen in di'C Speziald^atte) mi' 235 gegen 139 Stimmen bei 77 Stimment Haltungen angenommen. Der Abstimung enthielt sich ein Teil der Popolari und der Demokraten. Um 11 Uhr nachts wurde die Sitzung unü^r großer Z^egung geschlossen. Die Änduiirie- und GeWerve' Ausstellung in Maribor vereinigt mit einer Gartenbau-, Weinbau-, Kunst- und Gewerbeausstellmlg, vom 15. bis 26. August 1923. Quartiere für Austellungsbesucher. Damit sedem Ausstellungsbesucher, der in Maribor uächtigeil muß oder will, das Quartier anch gesichert ist, beschloß die Ausstellungsleitung, eine Wohnungssektion (Stanovanijsiki odse!) zu kreieren, welche am Hauptbahnhofe ihr Lokal haben wird. Diese «Sektion wird den Besuchern die Quartiere gleich bei der An-'kunft der Züge zuweisen und von ihnen auch j di.e Ta-gesmieten einhebcn. Die Vermieter, ! welchen die AuZstellungÄeituwg die Zahlung j garantiert, beheben das Geld auf Grund der ' Wohuuingsawveislmg bei der Hauptkasie ent-wed^ täglich oder an: Schlüsse dn Ausstellung. Jeder, der eine Wohnung, Zimmer oder Bettstelle abzugeben gedenckt, nlöge dies mündlich oder schriftlich dem Stanovanjski odsek in der Schule, Canlkarjeva ulica Nr. 5, Parterre rechts, ab Montag den 18. d. 8 Uhr früh begannt geben und abfiihren: 1. Vor- und Zuname, Beschäftigung des Vermieters; 3. Gasse, Haus-, Wohmlnigs-, Zimmer-nulnmer, Stock; 3. Anzahl der Zwlmer mit Vtetten, Diwans, Ottomanen,; 4. Preis per Zimmer, Bett, Ottomaive; Trinkgeld zur Reinigung der ü^eider und Schiche. 5>otels und Gasthäuser wollen dassekbe tun unid man wird di.ese in erster Linie berück-si-cktigen. Es ijst selibs^rstän>dllch, daß jc'der Mi.eter, srische Bettwäsche, eine reine, lilftige Wohnung uud Beleuchtung bekommen muß U7r.d daß ihm nach Möglichkeit die Unterkunft zu leder Zeit AugänDch sein wird. Weil nrit allen Vorbereitungen sehr viel Arbeit ist, werden alle Interessenten gebeten, daß sie ^^e Anmeldungen uiwerKglich zuschicken. > Dre Anmeldungen fönnen ab Montag den ^ 18. d. von 8 Uhr NN in der Carkarse^a niica - Nr. 5, Parterre rechts, abgegeben werden jähriige Platzmeister Franz Rober von einem Zuge überslchren. Rober stanb am ^^ahnkör-per außer ^r Station und sah dem eÄn ausfahrenden Wienerzuge nach, der unter großem Gepolter die verschiedenen Weichen passierte. Hinter ihm aber kam geräuschlos ein Weiter Zug angefahren, den Rober nicht hören konnte. Bevor er sichs versah, wurde er von dietsem Zuge ersaßt, zu Bod«n geworfen und übex^ahren. Rober war auf der Stelle tot. — Beim Baden ertrunlen. Gestern nachmittags, ungeMr um halb 3 Uhr, ertrank der 13jährige Bürgerschüler Eduavd Gobec beim Baden im stadtischen Draubad. Der Knabe, der gwar sc^immen konnte, war am unters^n Ende des Schiivimmbades von der reißenden Strömung erfaßt worden, so daß es ihm nicht melhr möglich war, die Wasser» swse zu erveichen.. Die Wellen der Drau tru gen ihn abwärts gegen das Straschillsche Haus, wo er ungefähr bei der Einmünidung des Straßenkanals in der Drau versank. Alle Rettungsversuche waren vergeblich gewesen; weder der Badmeister, der Knaben sofort in einem Kahne nachfuhr, noch dem Stromwächter gelanlg es mchr, den Knaben herauszuziehen. — Wohnungen fiir Besucher der Slustel-lmtg in Maribor. Zur Zeit der Ausstellung ist eiu größerer Andrang von Besuchern M ««rwarten. Um jeden Besucher unter Dach brbnigen, beschloß diie AusstellungsleituW, die Zuweisung von Zimmern und Bettstellen an die Bssuc^r zu organisieren. Wir begrü-ßen diesen Beschluß Wärmstens und geben der Hoffnung Ausdruck, daß das PuÄilum von Maribor im Interesse des gutm Rufes unserer Stadt dn Ausistellungsloitung be-reijj!vllligst und untelistützienid an die Hand gehen wird. (Wir vevweiisen aus die Not^ unter „Jnd-nstrie-, Gewerbe-, Kunst- und Battgeüv.erbe-^luSstellung in Maribor", vom 15. bis 26. August 19S3.) — Vom kaufm^nfichen Kranken- und UnterstlltMNgsverein. Das Handelsgremium ersucht um Aufnahine nachtstelhender Zeilen: Es fonrmt häusig vor, daß die Dienstget^r für ihre im Verein kranfenversicherten Air-gestellten die GehMsechöhungien nicht mit^ teilen, so daß dieselbeil nicht in die ^«öhkn^en ^ehaltMassen eitilgete'ilt! werden kö>^en. Aus dieseln Grunde erleiden die Versicherten im Er>kran>kungsfalle inifolge der gro^n Differenz im Krankengeld empfindlichen SchaZ 'den und ist die Außerachtlassung solcher Ver. änderungSaumeldungen nach dem Versicher-ungsgesetz^ auch strafbar. So beträgt das Krankengeld z. B. in der 3. GehaltMasse wöchentlich 14 Din., in der 10. Nasse 54., 3 Din. u. in der 18. als der hi^sten Gchalls- ewSchrOwiltrvzcht. 1^» Roma« von Neinholh Ortnum». (Nachdruck verboten.) Au dieisen ftlMeren Zeiten aber hatte sich das gute Herxz der Witwe Hemnuth von seiner besten Seite gezeigt. Allen Groll und alle Mißstimmmn-g vergessend, hatte sie ihre Areun?dsckMt für dieMüthHings offen vor aller Welt zur Schau getragen, wie, unl sich danlit ssir ihre R>?chtscha'ffenheit zu verbürgm, und nicht gelungen war, des durchgebrannteinKas-fierers Ricckhofs oder seiner schönen Beterin lebest zu werden, hatten sich auch denn die w>oihltätigen Schleier des Ber-gessens über jenes fatale Ereignis gebreitet. August Wilberg aber hatte von der Stuu-de an seine Beisuche im Rüthlingsck)en Hause eingestellt, urrd die Witwe Herinuth hatte von ihm nur Twch in jmem sonst elegischen Tone gesprochen, den sie sedesmal anschlug, weirn von einem teuren Verstorbenen die Rede war.— Als Paul Rüthli?rg sich an diesem Aben^ dem kloinen .Hanse nGerte, sah er die Fen-.ster des Woihn^Mmers unerlenchtet — ein sicheves Zeichen, daß seine Frau sich in dem hinderen Teile des Garteus befand. Ei^ noch fugendlich ausschent^ Frau war es, dle ihn auf der vom Licht einer Lampe erhellten Di<»le ziemlich kur^ begrüßte. Sie war einfach, aber mit gutem t^schmack ae^det, und ihre hübsche Figur, wie ihr f<^es, schmales Gesicht, nBrden sie selbst fiir einen verWöhitteu BeuMler zu ei-ncr veM te Teil (Eingeben in die Speziald^atte) mit sun^ sofort unserer beim Handelsgrcmium t.-,- ------------......... 1.^.. amtlerenden Zweigstelle zu melden, wo auch Anweisungen für den Arzt, Medikamente oder Spital auSgesolgt werdm. —^n Bücherfreund. Einem bedauerlichen Uebersehen des Korrektors ist es zuzuschreiben, !^ß sich unter obiger Spitzmar'e in der l^den Nummer unseres Blattes ein sinnistörender Fehler eingesMichen hat. Bein: erste niL^en d^ genani^den Notiz könnte man nämlich den TiÄ^ruck gewinnen, daß der Tierarzt Herr Dr. Sirk etwa dieser „Bücher-. freund gewesen sei. Dies trifft nati'trlich nicht zu. Vielmehr handelt es sich um dessen ehenraligen Diener Rudolf Lesjaik aus Va-raZ^din. Lesjak, der auch seinen j^rrn beistoh. !en hatte und dann flüchtete, wurde gerade lber Intervention des Herrn Dr. Sirk aus-mdig gemacht und verhaftet. Es ist unS elbstlverständlick nicht eingefallen, Herrn Dr. Sirk in irgendeinen anderen Zusammenhang als den abgeschilderten zu bringen unid hoffen, hiermit die Sache geklärt zu haben. — 1. Zitherklnb in Maribor. Montag den 9. d. wurde in Mariibor der 1. Zithecklub gegründet, der für Maribor eine Neueigkeit ist., Bis jetzt ^b es näniLich keine Gelegenheit,, die Zitherslpieler im Chor zu hören, trotzdem^ wir ziemlich viele Spieler und Zicherfreunde in unserer Stadt ha^. Das PMilum konnte daher ein volles Interesse für dieise Musik nicht haben, teiliweise, weil es noch nicht Gelegenheit hatte, derm Melodien im Gesamt-!' auftritte einem Köderte zu bewundern,! t>eil!n>ei!se aber auch, woil die moderne Musik, in der jetzigen Zeit die MM? verdrängt hat. Sie blieb aber doch in engeren Gesellschafts«,' und Familienkreisen ein ^eh-r beliebtes Jn-^ trument. Bei der gründenden Generaliv^., ammlunlg wurde einstimmig nachstehend.eri Ausschuß gicjwählt: Präsident Herr JwkoN Proac; Sekretär Herr Hrasovec Alois; Kas-l sier Herr BuLar Mois; Mnstkleiter Herv^ Bäuerle Anton. AusschußMtgl!ieder: Fr. Ro-^ gatsch Herm^ unid ^rr Kop Ivan, Rech-! nungsrevisoren Hsrr JnMnieur Ernest Bra«!. tuS und Herr Karol Sarla. Einstimnrig wurde auch wegen der außergewöhnlichew Un-terstützung des Klubs zum Vhrenmitglie!:^ Herr Josef Omulec gelwÄhlt. — Das nächste 'Konzert findet am Donnerstag den 19. d« 'pünktlich um 20 Uhr im Garten der Gam-, 'brinushalle, im Falle schlechter Witterung aber im Sa«le statt. Vorgetragen werden Wöre, Quortete un'^ Duette unter Leitung? des ^rrn Anton BÄuerle, ein Zithersolö^ wird vom Virtuosen Herrn Josef Onmloe' yebracht wei^den. Der Eintrittspreis wur^ auf nur b Dinar per Person feftg^etzt. so daß jedermann Gelegenheit hat, d«s erste Konzert zu hören. Karton sind im Vorverkauf im Geschäfte des Herrn Ja-kob Preac, Gla-vni trg Nr. 13, zu haben. Alle Zithersipieler und Freunde der Mustk werden zu diesem Konzerte ein geladen. — FertigstelluNg der städtischen RechnungS-^ abschlüsse. Wise der Stadtmagistrat mitteilt>^ geüvinnenden. Erscheinung gemacht haben, wenn nicht in dem Augenblick, da sie ihres Mann-es ansichtig wur^, ein e'igentünÄlich harter Zug entstellend an ihrenMun^dwinikoln erschienen wäre. „Du hast eine sonderbare Mt, deine Gäiste zu bo'handeln," sagte sie in einem Tone, wie nran zu einem unbotinäßigen Kinde zu sh)re-chen Pflegt. „Das ^sbendessen ist seit einer halben Stunde fertig und ebensolange sitzt Wilberg hiinten in der Laube, um mit der teuren Adelheid in sentiuientalen Jugenderinnerungen zu schwelg^'n. H?ute weniAtens hätt^'st du deiner g^vönlichen Nachlässigkeit doch einmal He^r werden können." Rütihkinig der noch kleiner und gedrückter aussah, seitdenl er der schlanikein, ker^ngraiden (^^stalt semer Frau gegenüberstand, entschuldigte sich beinahe demütig. „Ich habe wirklich keinen Vonvurf verdient, Elise! Ich wäre auch rechtzeitig zu Haus gewesen, wenn mich nicht Mm^te zu einer wichtigen Besprechung auf der Straße anMhailten hätte. Es handelte sich dabei für ntich um einen Verdienst von dreihun^rt Mark, und du nmrest wohl schn>erlich damit einverstanden geioesen, wenn ich ihn mir hätte entgehen lassen." In die graugrünen Augen der Frau war l>ei seinen letzten Worten^ ein gang e'igenes Glitzern gekommen. Dafür muß ja etllvas ganz besonderes sein, woKr dieser Halunke dreihundert Mark opfern will. Was soUt du denn dafür tun?" Rüth-ling wiederholte mit vorsichtig ge-.Stimme.dicn Inhalt di.^ mit Del- monte geführten Gespräches. Sie hörte zu, ohne ihn zu unterbre^n, aber als er geendet hatte, schüttelte sie unnrukig den Kops. „Du hast dich übertölpeln lassen, wie iw-mer. Für eine>n Dienst, an dem ihm augenscheinlich so viel gvlegen ist, und den Hm kein anderer leisten kann, als du, hättest du min-deistens das Doippelte aus ihm herauspressen miissen. Aber mit dem, was or von Augnst Wilberg gesagt hat, ist schon^ richtig. Er ist voll Gift und Galle gegen seine Kinder. Die sanste ?ldelheid redl4 natürlich zum Guten und hat schon gan^e Bäche von Trä-nen i'lber seine Hartherzigkeit und Unver-söihnlichkeit vergossen. Darum beeile dich, in den Garteu zu kommnen, sonst bringt sie ihn wirklich noch dahin, wenigstens dem Leutnant zu verleihen, und wir kontmen schließlich sogar um diese arni.seligen dreihundert Mark, die wir Niemals nötiger gebraucht haben, als eb^'N jetzt." „Ja. ja ich gehe schon. Aber du wirst mich doch nicht KU lans^ mit ihnen allein lassen, Elise? Ich weiß nicht wie es Mgcht, aber gegen die Hermuth k als ob sie wirklich noch das Liebespärchen ihrvr Jugendtage wären. Die Regijstratorswitwe war eine rundliche, wohtkonlservierte Dame mit fast noch faltenlosem Gesicht und glänzendem, braunem Haar, das sorgsam gklcheitelt und glatt wie eine Perücke cm ihren Schläfen lag. Man brauchte nicht obm ein Menische-niken-ner zu sein, um aus ihren Zügen zu lesen, daß Gutmütigkeit die hervorragendste ihrer Gharalktereigenschaft war, aber in den le^af-ten Augen war es doch auch zuweilen wie ein Aufleuchten von Energie, und ihre Bewegungen hatten etnvas Rasches und Sicheres, wie bei Leuten, von denen m^n sich in bedeutsamen Augenblicken schneller und mnti. ger EntscWüsse verschen darf. Als Ri'lHling in den Einigang der Laube trat, schallte ihm MLbergs dröhnendes Reden mtg^r, während si.ch Frau Adelheid auf dieHä^eliarbeit hinabneigde, ohne die nmn nie '" Numm^ 7KS ?oK 17. ZM lAS' sind die RechcmlngSab^chlüsse Ixr versch^^ neu Fonde der Stadtgemeinide pro 1922 ser-tlFge^tellt und lisgen bis 22. t>. Aur al^mei-nen Einslcht m der städtischen Buchhaltung lv^rend der ÄmtÄstuirden cruf. ^ Verlorene und gefundene Gegenstän^. In der Weiten JunHAfte wurden beim hichgen PMzeikammissariate folgende Verluste angezeigt: Eine gestrickte Damenjacke mit ei?l'em rosa-Mmen Halskrvigen; ern goldenes Damen^Medaillon mit drei Brillanten; eiwe Leldech^iardtasche mit 575 Dinar; eine stl^rne Herrvn'uhr; ein Bersatzqettel Nummer k^37: eine brmme LedertaslZ^ mit 12 DinhLr. — Ungarische Spionage. Aus Subotica wird genÄdet: Die Polizeii^örden in Beli-Monastir hai^n Vovgeistevn einen gewissen Ja-nvs Kovacs in dem Momente, als er mit Ifa'lschen Dotunwnten die Grenze überschrei-^ wollte, vechaftet. Bei ihm wurden sehr «interessante Dokulnente über die ungarisch nationalistische Organisation „Blutiger Ver->band«^^ vorgefunden. Aus den DoÄmentcn «ht hervor, daß solche Organisationen in ^ovec, MurÄka Sobota und Lendava schon beistehen und daß sich Ne Mitglieder d^sel-bvn nur mit Spionage befassen. Kovacs wurde dem Gerichte in Sudot^a überqvben. VeNs' S vo-nnittagS die MMichen Osfertver^nd-lunyen für Lieferungen von Heu und Stroh für die Garnisonen L^ubljana, Maribor, CeÜfe und Slov. Bistrica statt. Nähere Bedingungen auf ^r städtischen Amtswfel. X Das neue Forjtgesetz. Wie man aus Beogvad mÄdet, wird im Ministerium für Forst- und Bergbauwösen bereits längere Zeit an einem Gesetzenttv-urf betreffend das Forstwesen mit (^iltigikeit für den ganzen Staat ausgearbeitet. Gleichzeitig haben die Herrn Dr UgrenoviZ in Zagreb und Jug. RuNä aus Ljubljana je einen Gesetzentitvu^ vorgÄogt. Äls letzte Woi^t gehört in dieser Frage dem jugotslawischen Verband der För-sder, welcher am 16. d. M. in Zagreb in seiner Sitzung diese Frage zur Beratung ziehen wird. Dieser Sitzung des Fövsterv-erbcindeg werden auch drei höhere Beamten des Mini-steriiums für Forst- und Bergbau bei^vohnen und an der Diskussion Antei!l nehmen. Das neue Projeikt des Forstgesetzes wird dem Parlamente vorgelegt werden. X Ausfuhrkredite der Rationalban?. Die NationaFbank hat beschlossen, vom 15. August d. I. an den Exporteuren Kredite zu gewähren, wie dies iinmer bisher bei Beginn der Aussuhrsaison der Fall war. X Xelephonlinie Beograd.Ljubljana. Wie aus BeogrÄd gemeHdet wird, wurden die Ar-bÄten an der Installation der ^leplhonver-bindung Beograb—Ljubl^ana bereits in An-Mfs genommen. Diese Telephonilinie wird V^indung mit Cetinje unid Split haben. Die Jnjstallationsarbeiten werden innerha-lb von drei Monatien beenidet werden. X Marktbericht. Auf dem Schweinemarkt am 13. d. wurden aufgetrieben: 239 Sl^^vei-ne und drei Ziegen. Die Stückpreise betrugen: Für Schtveine von 5 bis 6 Wochen 800 bis 1100 Kwnen, von 7 bis 9 Wochen 1200 bis 2000, von 3 bis 4 Monaten 2300 bis 3500, von 5 bis 7 Monaten 4800 bis 5200, von 8 bis 10 Monaten 5400 bis 5600, von einem Jahre 7500 bis 10.000 ic. Ein Kilo-aramm L^en'dgeavicht 80 bis 100, tot 115 bss 120 L. Spott. BolkSwirtfchäst. X »erstvigerung von Srarischem Altma. ierial. Jir >dsr Kanizlei des Ji^nieurmaga-zins der Dnmdivilston in Ljnbhana findet am 20. d. um 11 Ulhr vormittags die münd-kiche Bevsteigerunlg von verschiedenem ^rari-ischem Altmateriail swtt, und zwar Blech-und Eilsenabsalle, Gußeison. und HolzabfSlle Die LiJitationsbedingungen finid in Markbor auf der städtischen Amtstafel ersichtlich. X Heu. und Gtrohlies^rungen fiir das Aevar. IM der Intvndantur der Draudiiviision in LjuibHana finidon am 28. d. um 1-1 Uhr HaZk gegm Maribor. Die Zaareber Gä-^e, die geistern mit einiigen Ersatzleuten antraten, lieferten ein sehr faires Spiel. Die Stärke der Gäste liegt in ihrer ruhigen Kom-bination und in ihrer ausgezeichneten Ver-teidigung.Die Einheimischen spielten mit viel Aufopferung, doch schilferten ihre Anstrengungen an der Un^ulänglchkeit d^^r Stürmerreihe, die noch viel zu w^ig auf eigene Faust sipielt. Torvechältnis 7:2 (3:1) zugunsten der Gäste. : Der kaufmännische Sportklub Klagenfurt in Ptuj. Am Freitag den 27. d. um 18 Uhr ^ielt der Kaufmännische SporMub Klagenfurt gegen den Sportni klub Ptuj. Der Kauf-mälmische Sportklub Klaqenfu-rt bezwang Heuer im Frühschre den Moffter von ?>'-n-ten und ist somit der beste Klub seines Landes. Er veripfkichtete sich, in Ptus ein schönes Konrbinationsspiel vorzutragen, welches sehr interesiant sein dürfte, da der Sp. K. Ptuj sein möglichstes tun dürfte, um das Spiel offen zu halten und dem Ptuser Publikum Ge-legelnheit zu bieten, ei-nem siWnen Spiel beizuwohnen. ^ Am 8. d. spielte Sp. K. Ptus 1 gegen Svobodia, Maribor, 3:2 fiir Ptus und am 11. d. im Spiele gegen den 2. Jahrgang der technischen Unteroffiziersschule 4:1 (2—1) für Pws. Mlbe^war gl-üMch wieder bei seinem mals von der Seite kennen »elernt Ad-'l- ''in s'ein^r'^v^orÄwell aus me ^^er avbrmgen ließ. i schaff mit mir keinen Staat machen kann Frau A^id hatte es erstchMch aufgege-' weiß ich ja recht gut, und nachdem ich einmal k^vle Furspvechsrm M machen, aber als me Dummheit gemacht habe, ihn Offi)^ier ^e^ mit «nem derben Scheltwort auch , ^dan zu lassen ,mu.ß ich mich am Enbe auch V Erwähnung lait, hielt sie eS für! t^arin finden, das ers mit den Ansichten sei- chve Menschenpflächt, noch einmal eme Lanze! nes Standes hält. Aber__" AU semen Gunjsten z»u brechen. j ' „Mm darf mit emem sUTvgen OMier nicht' Rüthling nicht den schwei- ^ streng ins Gericht qeben, ÄuMt. Die Ber- t ^ ^? machen. Er bed>achte bcstän-füihvung ist mächtig VN der Welt, und die ^u-! gend hat nicht die Einficht des MterS. Wir i ^ sich h^ doch auch dmnme Streiche gemacht, als - mach^ schie- wir jung waren." ^ M darum mit der größten . "^ugst. „Was llst denn mit deinem Brnnni, i ,^ne dumn^ Streiche wollte ich ihm! Sciw^^sen, Wilberg?" fragte er .Er bat si^ a«ch m Gottes Namen verleihen. A?ber daß! deiner schämt, 'sagst du?" er sich semes Vawrs gosMmt hat, ^ nein, j , das vergesse ich ihm nicht! Würdest du dich. < breiteister Ausführlichkeit begann Mil-vielleicht schämen, Adelheid, mich auf der' ?^.^^^ und Rüchling'hatte, für Straße AU grüßen?" ^^g^Wck wemgstens erreicht, was er Die Registratorwitwe erhob die braunen Auaen mit einem zärtlichen Bti^ zu seinem geröteten Gch<^. . „Ich? — Ach —- nein! — Aber er hat es He«M fteti^"zu!Ä'i^^ ^och nachlausm? Hevzen ftetaulscht habm, weim im O» blvn lMcn. «a« laffcn, was HMt, seinen leMchen Vater M Zkcht silmm Pf<>m,iq mehr Ich lar .hm hergeben ^ mcht einen> ro. ten Pfsmng!" Letzte Nachrichten. Eine Explofionskatastrophe in Kragui^l^c. ZM. Kragltjovac, 10. Juli. Geistern um ungefähr 15 Uhr ereignete sich in i^r Pyrotechnischen Abteilung des Kragujevacer .?>eevesarsenales eine Munitionsexplosion. Auf bis^r noch unbekannte Weise explodierte eine kleinere Menge von Artillerienninition, die ccher eine größc-re und weitaus gefährli-chere Explosion zur Folge hatte. Im Nach-barlibjokte ex^?loi)ierte nämlich unter geilval-tiger Detonation die alten, noch nicht unschädlich gemachten Seeminen. Alle Oösekte im Umkreise dieses Magazins waren im Augenblicke wie von der Erde weggestrichen Auch mehrere ian der Nähe steben'de Gebäude wurden durch die Katastrophe arg znge-riäitet und sind zum Großteile eingestürzt. Infolge des ricstgen Luftdruckes gingen in .^i^ragujevac die meisten Fensterscheiben in Trilmmer. Die BevöLkerung verließ, von pa. nischm Schrecken erfaßt, 'ihre Wohnhäuser unld fluchtete in wilder Har. ?öach den biÄiec eingelangten Nachrichten wurden ungefähr vierzig Tote und ^ne große Anzch'l von Schwer- und ^lchövenvundeten ^borgen. Nach einem ge-/«ru ahtzndA vom h^xau^ gegebenen Kommuniquee handelte es sich im vorliegen Falle um Munitionsmengen, die unschädlich gemacht hätten werden soll<'n. In dem Berichte heißt es n>eiter, daß drei (!) Pe^onen den Tod gesunden haben. Der Materialschaden sei groß. Natürlich wurde die Erplosionskatastrophe sofort mit einenl politischen Anschlag in Verbindung gebracht, eine Bestätigung dieses Berichtes fehlt aber bis jetzt Mi,zlich. Das Kriegsniinisterium entsandte sofort an den Unfallsort eine bi'son» dere Kommission, um die Ursache der Explosion festzustellen. Aufdeckung eines Spionagennestes in Zagreb Be^rad, 16. Juli. In der Zagreber Spionageasifäre gelangten nunmehr sehr interessante Nachrichten in die Oeffentlichkeit Mit der Angelegenheit befaßte sich der Ministerrat in seiner lekten Sitzung, die bei Hof unter Vorsitz des .^'önigs stattfand. Ter Regierung war bereits seit geraumer Zeit be. kannt ,daß in Zagreb eine Spionageorgani-sation bestehe, die sich in ikrer Tätigkeit an dm Verein der früheren österreichisch-ungarischen Offiziere anlchntie, immerhin, wurde jedoch iiber die Angelegenheit Stillschweigen beobachtet, da eine vor^ei^ige Aufd/ckung dem endgiltigen Resultate der eingeleiteten Untersuch uirg zuni Nachteile gereicht Wtte. Diese Untersuchung führte die Negierung mit Hilfe unserer Gegenispionageorgane in Wien. Es ist diesen Organen zu verdanken, daß die Zagreber Spione überführt werden konnten. Es gelang in Erfahrung zu bringen, daß die Zagreber Verräter einen genauen und vollkommen verläßlichen Mobilisierungsplan unseres GeneralstaHes in die Hä??'de bekamen. Diesen Plan sandten sie nach Wien, wo eS unserer Gegenspionaaeorganisation gelang, von dessen Inhalt Kenntnis zu erlangen. Von der Angelegenheit wurde umnittelbar darauf unser Kriegsministeriunr in Beograd' verständigt, woraus die Regierung sofort umfassende Maßnahmen in ^agrcb traf. In letzten Tagen reifte die Dingel«'aenheit soweit! heran, daß zurVerha'ftung einrgerVtttglieder der Zagreber GeheimorgänvsatilZn geschritten werden konnte. Das hierbc'i beschlagnahmte Material ist sowohl m nlilitärischin^, als auch in politischer .Hinsicht von eminenter Bedeutung. Die Vechafwng der Zagreber Spione stcht in keinem Zusammenhange mit der Rücktehr des Doktor Gckgliardi. .. Börse. Zürich, i0. Juli. (Eigenbericht,) Schluß-^, biirse: Paris 3:Z.55, Beograd 6.20, Londion^ S6.40, Berlin 0.0025, Prag 17.15, Mailand! 24.62, NMyork 573, Wien 0.0080.75, gest.! .^rone l>.0,>t^1.25, Budapest 0.06Warschau! 0.0018, Sofia 5.20. Zagreb, M. IM. Schluffbörse: Paris 50^^, Zürich 16.35—10.40, London 435— 4^7)^, Berlin 0.4—0.41, Wien 13.22^^. 13.30, Prag 2^—285, Atarland 4M.^> 407 ,Newyorc 9^1.215—9-1.75 Verlenkurlofa. Naturwissenschaftliche Plauderei. Bekanntlich bildet sich die Perle in der Perlniuschsl dadurch, daß unter die Schale des Tieres inM'd ein Schmarotzer dringt oder ein reizender Gegc^'tand gelangt, um den herunr dann die Musl^'l zu' Schutz und Abivehr denselben Stosf ablagert, aus dem die Perlmuschel ibesteyt. Die-s wissen auch die Chinesen, die gvosje Licbhaber von P^len sind. Sie begnügen sich darum nicht mit ^n natürlitlien Perlen, die ihnen die in d^n großen Wasserläutfen ibres Landes lebeniden FlußperlmUscheln liesern, sondern bemüben sick) seit Jahchunderten darum, die Natur nachzuahmen und nachdem gegcjbenen Prinzip Perlen zu erzeugen. Sie suchen also die Mnsck^l zur^Perl^'nerzeugung anzureizen, in-deni sie die Schalen vorsichtig l>lsnen und kleine Halbkiiigelchen oder auch düime Buddha-bildche,: aus Zinn darunterffchieben. In ^r Tat nebn^en die eingeführten Gegmstände, weil sie sich mit den Ausscheidungen der Muschel überziehen, allmählich eine'perlenartige Oberflächenbeschassenheit an. Nach zehn Monaten bis drei Jahren ungefähr hat di«!skr Ueber^zug eine Dicke von ein Mntel bis ein Drittel Millimeter erlangt. Nun kann man diese G^'bilde, die mit der V!u!scheVschale stets verwachsen sind, von dieser vorsichtig abtrennen und sie zu TckMuck« oder Zierzwecken irgendwie fassen. A!an hat in Sammlungen sind l^e besten! «»4 ./^ileinver^suk: Ans. kucl. i^sgst, »«srldoi' »lovvNHk» u»«» 7. « V«I«pSvon 100 «uWer '!kB.'?M 17.''FuIl"INZ ' auch Musche-ln gcseben, vm die em Draht gclschlunigen »vur, diesten eim's Enbe die Scha« ^ durchboihrte, wie dies in d-er Nadur Schma-.rotzer M tun Pflegen. Wiowohl aber Taufen« ^ von Chlnefcn dies«: Versuche schon sei't JahrbmiÄerttm betreiben, häbcn sie es doch ^ur Erzcu^un^ rim!>er, ab^schlossener Per-nicht dringen können — so wenig wie der qroßt» Botaniker Linne, der di«.'fem Probleine auf devselbc'n Grundlage naher trat !und von der schwedilschcn Regierung darin Anterstüht wni'lde. Cr soll in Anerkennung dieser V<'rsuche in den ?ldelsstand erhoben wordser Perlen wäre aller-Änigs recht wertvoll gmvesen, wenn man bedenkt, daß die Menschen allezeit bereit ge-wl^sin, sind, ein Vermögen für sie herzugebm. Julius Cäsar schenkte der Mutter i>es Brutus eiine ^'rle im A^rte von 6 Millionen ^terizien,' ja es wurde behauptet, er habe den britannischen ^ldzug n-ur um der Per-' len wilben unternolnuien, die in den Fluß-! lättfeir des Jnlselreiches ^'funden wurden. j Der Menlsch freut sich aber nicht nur an' der Schönl)eit, er ergoßt sich auch an der Ku-rissität^ Darum wer^'n nicht allein die voll-koniimen ebenmäßigen Perlen bewnndert, sondern auch die völliig phantastischen unÄ barocken GMlde dieser Art. Sie!veisen weder die ani höchsten geschalte kugelige noch nächst-erwünschte birniförmi'ge, auch nicht die gleichfalls noch als schön geltende rein ovale Form auf, sondeni ihre (Gestalt ist gänzlich launisch und mag auf die Grlmdform irgend eiires eingedrun^genen Gegenstandes, der zuT Bildung Anlaß gab, zuri'lckzltführen sein. Barockperlen hat man sie deshalb geradezu genannt. In die wundersamen Formen lassen sich die verlschiedensten Dinge hineindeuten. Der Juwelier Caire in Paris z. B. be'schrieb eine Bawciperle, die den Kopf eines Hundes ,md' eine andere, die ben Or!^ des heiligen Geistes nachAlttihnlen schien. Erblickt man in solc^'n Per^n grobeste nlensckiliche Gestalten, so ergänz man sie durch die Fassunzg zu lustigen Karikaturfigürchen. ^m Grünen Gewölbe zu Dresden ist eine jolche Sammlung zu scheu. Vesonders fällt ein kleiner Hof-zw^rg aus, dessen Leib eine Barockperle bildet, die den Umsang eines Hühnereies desitzt. Vollkonnnen runide ^rlen von solckM Größe ^chören natürlich zu den ausgesprochenen Seltenheiten. Für die größte vorhandene Perle erklärt man eine im Soutih-Ä'enslna-ton- Museum ^u London aufbewahrte, die ebenfalls dem UmfaTig eines Hühnereies entspricht. Sie ist mit einer kleinen, juwelenlbe-setzten Goldkrone geschmückt und stellt einen überaus kostbaren Anhänge? dar. Schon eine taubeneigroße Perle machte im IH. Iahr-hunidert aln spanischen Hi^e viel von sich re-^n. Auster der Größe sinkd es ^r allem der mild schinNnernide Glaniz, der sogenamnte „Orient", der einer Perö chren Wert ver- leiht. k5r ist tatsächlich das, was man unbe-t schreiblich nennt. Leider ist er aber auch ver-' qänglich: Die Perlie kann ihn verlieren wie ^ie Sängerin ihre Stinlme. Vor allem besteht die Gefa-Hr, daß er nach imd nach erlischt, derm die ^^rle wird ange^ffen !>urch die Wirkung des Haudschweißes beim Tragen'aneinander, o^nso Pflogt sie am Bohrloch zu bröckeln. Die Perle hat avso keineswegs den „Ewigkeitswert" des Eldelsteins. U-nd leider sind! blind gewordene oder „to'k" Perlen, wie eS im Handel heißt, durch nichts zu retten, so viel z. T. seltsame Versuche in dieser Hinsicht auch schon unternommen worden find. . Die Perle, die ja tierischen Ursprungs ist, kann schließlich im Laufe der Zeiten auch verwesen wie att^re tierische GMlde. Als man im ?^re 1^44 daS GraH öffnete» in dem dl« im 400 verstorbenem Töchtcir deS römischen Staatsmannes nnld Feldhervn Sti^ lic^ ruhten, zerfielen die zahlreich ihnen mitgegebenen Perlen auif einen beichten Druck 5eS Finlgers hin Au Stanb. KlMer AnzeiM. Iu mieten gesucht 'Di< Ä«fe»enk«t Vtv27 'Gute bürgerlichcPrivatkost für bessere Personen billig zu vergeben. Anfr. Verw. l)029 .Wäsche zum Wascl)en wird ins genommen. Sehr mäßiger Preis Anfr. Verw._(-034 MalWlen Zweistöckiges Geschäftshaus, für tde Branche geeignet, neben wuptbahnhof Mariboi^, sofort li verkaufen. Gefl. Anträge an Postfach 2. Maribor. 58l)7 iHaus mit großartigen Räum-ilichkeiten in Maribor beim tzauptbahnhof für jedes Hotel vder Fabrik geeignet. Briefe nnter „Wegen Abreise" an die Wortvaltung. ÜV44 bh«ms mit Wein^rten b. j^aupt. lbahnhof Maribor verkäuflich. Anfr. lRetnrniarke) in der Verwaltung. i>l)18 Am Klagensurter See in Kran-zelhofen, Ä'ärnten. D. Oe., verkäuflich oder getausäit ein klei-nes Landhaus. 1!)13 erbaut, drei lZimmer. Mche, Keller, Wirt-lschaftsgebäude und Stall, Obst-^rten. Aecker, Miesen zusam-men 9^ Joch. Paula Xerovnik, Ltubljana. Pod prulami 1. Kl^5 Iu verkaufe« Versenden Postpakete franko Äberall: 1 Flasche feinsten Me-dizinal'Kognak, 1 Fl^ hol. Likör „Ledert". I Fl. Coinfranz. Li-lör, 1 Fl. Triple sec. Alles zu-sammen bekommen Sie um Lü2 Din. Hmelak u. Cie.. Maribor. __c>7i2 Die schönsten Hemden, Krawatten, Strümpfe und sonstige Modewaren kaufen Sie zu günsti-en Preisen im Modegeschäst B. eselinoviL u. Co., Maribor, Gosposka ulica 20. 5771 Herren- und Damenfahrrad zu verkaufen. Anzusra<^n in der Schusterwerkstätte. Meljska cesta LI. Kleine Bandsäge, neu ist preiswert zu verkaufen. Adresse in der Verwaltung unter ^Bandsäge-. Ribisel zu verkaufen. Anfr. in der Verw. 5897 Eleganter Jagdwagen preisw. zu verkaufen. Anfr. Gasthcius Marek. Mlinska ulica. (ZW2 1 Garnitur: 1 Sofa. 2 Fau-teuil, 1 Tischerl; 1 Garnitur: I Sofa, 4 Fauteiül. 1 Tisch, 2 Stockerln 4 Polstersesseln, 1 Diwan Bilder. 1 Mineraliensammlung in 13 Laden mit ^wsten, 1 Büchergestell und verschiedene Sachen sind zu verkaufen. PristaniZka ulica 8, 1. St. Besichtigung zwischen V bis II Uhr vormittag. 5957 Verkaufe gute Forderung für ?lii,^ahlung einstweilen nur Anträge unter „Reisegeld" an die Verw. 6035 Brennabor . Kinderwagen und große PAideluhr zu verkaufen. Etritarjeva ulica 18. (1932 Sehr s6)öner. großer Bademantel zu verkaufen. Zrinjski trg 3, 2. Stock rechts. 0031 Gelegenheitskauf: Harte Zimmer kredenz mit Marmor 4509 l!/ 2 Stück Waschtische mit Marmor 3200 X ud 1200 K. Anfr. Aleksaudrova cesta 203 beim Tischler. 6030 Schönes, konlvl. Nuß - Schlaf, zimmer, politltert. ist billig zu verkaufen. Anfr. ab l» Uhr abds. Studenoi, Gerenta ulica 8. Tür Nr. 2. 0022 Gute italienische Mandclinc, überspielt. 350 Din. Anfr. in d. Verw. LY33 Trinket Wghnrt (bulgarische Sauermilch) als bestes Erfri-schnnas und Gesundheitsmittel für schwack)verdauenden Magen und Ge^därmkatarrh, erzeugt von Vollmilch eigener Kühe. Gleichzeitig als Ersatz für Sauerrnhm in der Küche. I. Hochmüller, Stritarjeva ulica 5. Zu haben weiters im Milchgeschäfte VröiL. GospoSka ulica 28 und Deli-katessenbandlnng VmLariL und in t^r IurAi^wa ulica 10. 0024 Schlasdiwan. Bett mit Nachtkästchen uud Einsah. Barvar-ska ulica 5, Tür 15. 0917 Verkauft wird Flöte C aus Ebeuholz. fast neu, und Wersch. Anfr. Verw. 9941 Iu vermieken Nettes, separiertes Zimmer ist au einen oder s.wei Herren mit voller Verpflegung zu vermiete?!. Iezdarska ulica 8, 1. St., Thaler. _ 0/)23 Möbliertes Zimmer für 2 Personen zu vermieten. Monatlich 250 Din. Es wird um zweimo-mvnalllcl)e Vorauszahlung x^e-beten. Anfragen bei B. Vefett-noviL in drug, Gosposka ulica Nr. 29. 5887 Separiertes möbliertes Zimmer, elektrisches Licht, am Stadtpark, für Herrn mit Beruf zu vermieten. Zuschriften erbeten un-ter ..Parlwohiluug" an die Verwaltung. 5942 Ein iiabinett, elektr. beleuck)tet. an Herrn sofort zu vermieten. Kopitarjeva ulica 0, rechts. 0037 Solides Fräulein sucht Zimmer, event. mit Verpflcgnno. Nähe Cankarseva ulica er, wünscht. Zuschriften erbeten unter „Tankarieva ulica sofort" an Äe Verw. 5674 Sucl)e Wohnung mit Küche und ein bis zivei Zimmer als Aster-mieter. Augebote unter „K. 12^" an die Verw. 6020 Eln uumöbliertes Zimmer wird für soglei chgefucht. Antr. unter ,,2012" an die Verw. 0026 Skellensefuche Junger Bursche, 25 Jahre alt, ausgelernter Kommis sucht per sofort passenden Posten. Anzu-fragen unter „Fleißig I9" an die Verwaltung. 5950 Sucl)e Stelle als Wirtschafterin einem alleinstehenden Herrn. Studenci, na obreZju 7 im Hof. V919 Gffene Mellen Gesucht zu drei Personen jun-ges, intelligentes Fräulein oder Frau, die lochen kann und alle Arbeiten im Haushalte auszer den groben, machen will. Angeb. mit Photographie, welche sofort retourniert wird, an Franz Hajos, Post Dolnji Kraljevec, Med-jimurje. b78g Haushälterin, fung, neti und rein wird sogleich aufgenom-men. Anträge unter „Ehrlich" an die Verwaltung. 5947 Lehrling mit guter Schulbildung wird sofort aufgenommen. Weist, Kupferschmied, Slo-venSla ulica 23. 5V51 Perfekte Köchin, in allen häuslichen Arbeiten, wie Bügeln u. Nähen, vertraut, wird zum sofortigen Eintritte gesucht.' Anfr. bei der Verw. 5991 Korrespondenz Vermittlung, vornehmste Eheanbahnung. Prospekte gegen Rückporto vom Verlag L. Ku-nath, Graz, Jakominigasse 38. 5519 W >VeN«u, kZuntsrkäer ua6 Lieck-krippsv, ^Itknpfvr un6 UsNsinxf, ^edrauelito l'rsvorssn, Sedisven billix ab-Utfsdsn?r»N» ZK«»«. 5eio p. Vslenju. S906 ««««UM««« Kupfer alt, kaust jedes Quantum zu den höchsten Tagespreisen. Weih, Kupfer-schmiederei. S952 iicdtige Ma«m » «»9 0a«l>Nttsrdttter werden für F>eeksba»lktn in M-ttca per sofort s«s«cht. Aazu-fragen bei A. Stadtdaämeister, Drwa ul. lL. Troirene kauft zu den höchsten Tagespreisen und bittet um bemusterte Offerte die Zinna Sirc-siant» l^rssj. Nltir In sro» ^400 I » WM «. WüMM l. !l I,««««««»-» > «I! Ilü'IWW Äkdk« Quantum Rundholz wird In Lvbnschnitt abernommen. II: ll^ IW»»! St«dtb«umeifi«r, Vrtn« »l. IL. ^uT'ss /an /76N tn ÄST' 5/'tva^-D6/t7'ans^a.?t .Lesest MzkT'tdvT', u2toot^. Asssksnüds/' ÄST' ^a/'scincr uncZ /M S0/»/'StdN0kS0/ttNSN-6SS0/lS/it .LsAkat, ^aT'tdoT', S2ovsns^ol ///'. 7, 7's.Is/?/»on.IVO. MV«00 v le Stlckstoft«erke tt.S. Nuse verkaufen ein paarmit Seschirr junge» sebr krüktige über Ä?unsch mit einem schweren Lastwagen. Interessenten «erden gebeten! sich die pkerde in NuSe anzusehen! 5912 üttze der Hausfrau " wird für grüß«res GeschSstshau» am Lande gesucht. Vfferte unter „Stütze" an die Verw. des Vl. »sl» ?» Abonniert dle Mard«ser Äeiwng, ye « dos diMosk n: Tagdlatt SlvwmkenSs: I» VW /^ndesgefertlgter dankt den kerr vr. (amMo ^ lNorocuttl, k^rzt in Sv. llj! kü? die auk-^ opkerungsvolle Mühe während der langen vauer der Krankheit seines So!)nes lvani dem er nicht nur als ttrzt sondern auch als 5reund bei« stand und il)m dadurch seine körperlichen Schmerzen linderte, va seine arztliche (Tätigkeit unbezahlbar ist! spreche ich auk diesem Äege nochmals meinen innigsten Vank aus^ Sv. llj V Slov. gor, am !b. W !92A 602 l kochachwngsvoll Ivan vaumann. Srobgrundbestjzer! Sias» AkNe« IIIlIM-liM« .VKAVZ»' sind abzugeben. Anfrage Advokalurskanzlei Dr. Kojnik, Maribor. 5599 >)varnung. Warnejederman». von melaer Frau Agnes Birsa Vieh oder andere Sachen abzukeusen. da ste nicht das Recht hat. dteselden ohne mem Bewilllgunz zu verkoufeii. Joses Birsa SSS7 Pobresje. Zrkovska e. 7S. .om tiefsten Schmerze «rfllkt geben ^ie Unterzeichnelen allen B»-wandten, teilnehmenden Freunden und Bekannten die HHchst betrübende Nachricht von dem Ableben ihre» tnnigpgiliedten. «mxrges^-lichen Satten. beziel>unsswei se Dtzters, Sohnes. Vruders» Sch««-gers und Onkel«, des Kerrn Franz lRober PlOVmtzist«» d«» SSdd>h« welcher Sonntag, den IS. IuU I9LS um ISMHr am hiestgin F^chupsbahnhosß in Ausübung seines Dtensle» tötltch verunglackle. Die entseelte Sülle de» teuren Verblichenen wird Dienstag, den l7. Iutt um 17. Udr (5 Ilhr nachmiUag») in der Leichenhalle de» ßSdtischen Friedhofes in Podreije feierUch eingesegnet und sodann im FNs