^43^ Kamstag den 25. Gctobor 1828. Die ^ahrt auf vem Kce. Einer Fahrl «oll siiirmischem Woben Vergleich ich das menschliche Leben^ ^uf! zu Schiffe! nicht gesäumet! In Poseidon's Flulhenreich! Sch't! wie es am Kiele schäumet. Wie es fchauckelt, sanft und weich! Auch dich Mensch erweck't ein Nufen Aus des Nichtseyns düst'rer Nacht, Daß du klimmst der Dämm'rung Stufen, Bis der Tag dir rosig lacht; Und erwachtest du zum Leben, Mußt du wandern sort und fort. Keine Ruhe ist gegeben, Wechsel nur — kcm steter Ort! — Ha! schon schwingt die Zluth die Flügel, Weiter sich die Welle ringt. Und in klarem Wasserspiegel Uük — das Bild des UferS winkt! Und des Lebens reges Treibe« Faßt uns an mit kühner Kraft, Fichr't uns fort, — nur das mag bleiben, WaL der Geist mit Macht erschasst; Doch auch das nicht; denn nur Trümmer Sind das Ziel der ird'schen Pracht, Und es zeigt ein Abendschimmer Daß ein schöner Tag gelacht! — Wohl! wenn froh die Fahrt sich endet? Nein des Himmel« Blau erstrahlt, Alles Dust're abgewendet, Sonne nur sich golden mahlt! — So auch ruf' ich: Heil dem Manne! Dessen Fahrt stets dieser gleicht, Der in seinem Lebensplane Nie vom Pfad des Guten weicht! Und geNnA sein frommes Streben, Keimet grün die Saat hervor, Drohet ihm kein stürmisch Weben, Schwebt als Sieger er empor. Was? — was kann es schöner'S geben Alö cii, solches Menschenlebens! Landet man nach kurzen Tagen, Küßt das Schiff den fernen Strand, Da ertönt ein banges Fragen i Seh' ich noch mein Heimathßland? Hat der Mensch durchschifft die Wogen, Kömmt er unversehrt an's Ziel__ Wohl! _ so hat ihn nicht betrogen Glück der Welt— ein Fluthenspiel! Und uah't er dcm fernen Strande, Endend feine kurze Fahrt; Trennt er froh sich von dem Lande, Wo er Pflicht und Necht bewahrt! Aber weh'! wenn Stürme rasen, Wenn das sanfte Hoffnungslicht, Fern — am Pharus ausgeblasen, Sturm und Brandung droi)e>,d ficht. Oft wohl tritt der Mensch in'S «eben, Rein— erstrahlt ein Morgenroth; Jede Lust ist ihm s,cgeben, Und kein Ahnungslaut von Noth! Doch wie lange? — Ha! die Ferne Sieh't schon drohend zu ihm her, Nacht umhüllt die Silbersterne, Und ein Wetter, dumpf und schwer! Fort vom Sonnenglanz gerissen ^ Wirft's ihn in die Nacht hinein, Wild« Kataracten schießen Donnernd hin zu seinen Füßen — WM , Und «5 strahlt kein Trosteöschein, U Und es gähnt im Wasserfchlunde, W Schwarz und finster klaft'S hinab; ff Plötzlich reißt's zum düstern Grunds D In daS feuchte Wellengrab! ^. « Leidenschaften sind di« Wegen, R Jen« Nacht die Pilgern dräut; U D! da wird man fortgezogen, l Bald kein Rückweg ist gebeut, l Und verzehrt von ihren Gluthen ^ Sucht man Ruhe, sucht man Glück, R Doch, ein Spiel der wilden Fluchen, « Bleibt uns nur «in sehnend Nlick. k Ruh' zog fort auf fernen Wegen, l Sünder nun umfaßt der Ort, M An des Grabes düstern Stegen k Selbst, winkt ihm fein tröstlich Hort l ^ l t, Dort am Ufer steh'n die Semen, » Seh'n nur Trümmer, seh'n nur Tod; I Welch ein Jammer! welch ein Weinen! » Kalt doch bleibt das Machtgeboth. W Pilger! jedem schlägt dic Stunde » Wo d«S Todes Fittig weh't, l Wo sie brennt, tne Todeswunde, U Diesem früh, und jenem spät! M Denn gefühllos macht er Beute, » Keinen Schmerz kennt seine Brust, U Selbst daS Kiip »on Altern Seite U Reißet er in wilder Lust. U Hier— den Freund aus Freundesarmen, l Dort— trennt er ein liebend Vand, > Herzlos, kennt er kein Erbarmen, « Alles würgt die Knocheahand! U Denn er ist em treuer Schnitter U Wenn im Herbst gesalbt die Saat; U Fort! aus dem Gefängnißgitlec A Fliehet Psyche, wenn er nah't. U Tieh' l — m ihrem grösten Jammer, U Bitten sendend hoch empor. » Offnet sich die Wolkenkammer, U Golden tritt die Sonn' hervor. l Arm wohl ist das Menschenleben, I Stürme wüthen, Brandung droh't, Und nur fern, im leisen Schwebe» Flammt daS Glück im Rosenroth. Aber wenn'S auch liebreich schimmert, Vald verlischt die zarte Gluth ; All' das Glück — es liegt zertrümmert Tief verschlang's di« Sturmesssuth. Doch wenn alles auch verschwunden, Was deS Menschen Seyn erfreut. So strahlt Hoffnung lichtumwunden, Sie nur Trost dem Pilger beut. Wenn dem liebewunden Herzen Ied« klein« Lust entschwand. Da winkt Lind'rung seinen Schmerzen In der Hoffnung seel'gem Dand'. Wenn des Schicksals wüthend Nasen Auch des Glückes schwaches Licht Arm«n Pilgern auSgeblasen» Doch die Hoffnung tröstend spricht: Zag« nicht in Unglückönächten! ßaß nicht wanken dein«n Sinn! Wohl wlrd «inst ein Wesen rechten. Dulde! hoffe! bis dahin! Und im sanft erglüh'tem Raume, Schwimmt die blasse Leichenschaar; Nur am Riff im Wellenschaume, Betet—ein gerrttel Paar! In den traurigsten Gefahren, In des Unglücks schwarzer Nacht, Zagel nicht I — unS wird bewahren, Der unö ewig trcu bewacht. Sünder! hast du dich vergessen. Ward nur Spiel dir RechtSgeboth, Warst du gegen Gott vermessen, Fühle Reue.' trage Noth j — Wirf dich vor dem Vat«r „i«b«r, P«te ! und dein Herz sei rein. Dann gewiß, da>m wird «r wied«r Merne, stets—dein Vat«r seyn! ^ C. - l - . Ast die TheilnHmer unV Neförderep der in Ateziermark, Rarnten unv Rrain zu errichtenden wechselseitigen Brandvcssicherungöansialt. Die Bemühungen der steyermärrifchen Lanbwirth-schaflsge^llschaft zur Einführung einer auf gegensei' tige Gewährleistung gegründeten Brandschadenversi'. cherungsanstalt in Stepermark, Kärnten und Krain, hatten das Glück, allerhöchsten Orts die gnädigste Aufnahme zu finden. Wie bekannt, hat die stevermärkische Landwirthschaftsgesellschaft vor zwei Jahren, mit dem Gesuche, eine wechselseitige Brandversicherungsanstalt in Steyer-mark, Kärnten und Krain zu errichten, zugleich den Statutenentwurf für diese Anstalt jburch die hohe Landesstelle Sr. Majestät bem Kaiscrzur allerhöchsten Genehmigung unterlegt. Einige Zeit hierauf wurden ihr von berDirection der nie derö ster reichisch en wechselseitigen Brandversicherungsanstalt Eröffnungen zur Herstellung einer Vereinigung der in den österr. Eiblanden bestehenden wechselseitigen Feutrasseeuranzanstalten gemacht, vcrmög welcher diese, bloß nur in Beziehung auf die jahrlichen BeitragSquoten der Theilnehmer, bann zur gegenseitigen Un, terstützung mittelst ihrer Vorschußfond« und ihres Credits mit einander verbunden wür« den, im Uebrigm aber jede dieser Anstalten selbststän« dig ihre Provlnzial - Versichcrungsangelegenheiten zu besorgen hatte. Die Lanbwirthschaftsgcsellschaft, die Vortheile würdigend, welche eine wohlberechnete Vereinigung der in den einzelnen Provinzen bestehenden Brand-schadenversicherungsanstalten, insbesondere auf die So« lidität dieser Institute, und die Erle ich« terung der Theilnehm er gewähret, ließ die Grundbedingungen, unter welchen die in Antrag ge» brachte Vereinigung Statt finden könnte, von der zur Orgamsirung der in Innerösterreich einzuführenden wechselseitigen Vrandschadenversicherungsanstalt nieder» gesetzten Commission prüfen, welche diese Vereinigung unter den vorgeschlagenen Grundbedingungen dem Vor-theile und Interesse der in Innerösterreich zu gründenden Versichekungsanstalt ganz entsprechend fand, und die Landwirthschaftsgesellschaft ersuchte, der Direction der niederösterr. wechselseitigen Versicherungsanstalt ihre Zustimmung zur Vereinigung der innerösterreichischen Versicherungsanstalt mit der bereits bestehenden niederösterreichischen zu ertheilen. Als nun im Verlaufe des vorigen Jahres die me-dcrosterreichische wechselseitige Versicherungsanstalt, nach vorgenommener Revision ihrer Statuten, die hieran gemachten Abänderungen der allerhöchsten Sanction unterlegte, erlaubte sie sich damit zugleich den Antrag zur Vereinigung der in den österreichischen Erblanden bestehenden wechselseitigen Brandversicherungsanstalten zu verbinden, und hierüber gleichfalls die allerhöchste Genehmigung nachzusuchen. Se. Majestät der Kaiser, stets gewohnt mit lan-besväterlicher Huld der Errichtung jeder die Wohlfahrt und den Wohlstand der Unterthanen fördersamen An-sialt Allerhöchstihren Schutz angedeihen zu lassen, und in Höchstihrer Weisheit die grosiln und wichtigen Vor- theile erkennend, welche für die wechselseitigen Brand-Versicherungsanstalten, vorzüglich in Hinsicht auf die ungestörte Fortbauer ihrer wohlthätigen Wirksamkeit, aus der von der niederöster. wechselseitigen Brandver; sicherungsanstalt in Antrag gebrachten Vereinigung entstehen, geruhten mit Allerhöchster Entschließung y^m 25. Iuly d. I., die verbesserten Statuten der mrder-osterreichlschen Branbversicherungsanstalt allergnädigst zu genehmigen, und zugleich anzuordnen, daß die Sta^ tuten der niederösterr. wechselseitigen Versicherungs-anstaltauchfürdie niederösterreichische Brandschaben Versicherungsanstalt in so ferne in An« wendung gebracht werden sollen, als diese beiden zuerst in Vereinigung tretenden Anstalten damit einvcr. standen sind, und als nicht aus Local-Rücksichten abweichende MobisicationLU in den Statuten der inner-österreichischen Vrandversicherungsansialt nothwendia würden. Se. Majestät haben demnach nicht nur allein die Errichtung einer wechselseitigen BranovtrsicherungsanstaltjnInneröster-reich, sondern auch die Vereinigung derselben mit der nieb erösterreichischen bcwill,'-. get, daher nun kein Zweifel mehr obwaltet, daß diese Anstalt zu Stande kommen und in ihrer wohlthätigen Wirksamkeit sich erhalten werde. Da jedoch Versicherungsanstalten, die zu einer gemeinschaftlichen Wirksamkeit sich vereinigen, nach Statuten organisirt seyn müssen, die in den wesentlichen Puncten übereinstimmen, so wird die Landrsirthschaftsgesellschaft, in Gemäßheit des Auftrages ber höchsten Hofkanzlei, vom 24. Juli v.J. nach genommener Einsicht ber verbesserten Statuten des nieoerösterrcichischen Bcandversicherungs-Vereins den für bi« innerösterreichische Brandversicherungsan-stalt ausgearbeiteten Statutenentwurf einer Revision unterziehen, und denselben, so wie den mit der nie-derösterreichischvn Brandversichcrüngsanstalt abzuschlie, ßenden Vereinigungsvertrag ungesäumt hohen Ortslzur Genehmigung vorlegen. Diesen Auftrag hofft die Landwirthschaftsgesell-schaft ehesten« und ohne Schwierigkeit zu vollführen,; denn der Ausschuß der niebtrösterreichischen wechselseitigen Brandversicherungsanstalt hat die Abänderungen an den Statuten dieser Anstalt nach den wesentlichen Bestimmungen des für die inner österreich ische Versicherungsanstalt abgefaßten Statutenentwurfes bearbeitet. Haben nun Se. Majestät jene Abänderun« gen nach ihrem ganzen Inhalte zu -genehmigen geruhet: so stimmt ohnedies unser Statutenentwurf schon, wenigstens in den wesentlichen Bestimmungen mit den abgeänderten Statuten des nie-deröstcrreichischen wechselseitigen Brandvrrsicherungs-vereins überein— Uebcrdies hat die Landwirthschafts-gesellschaft, in der Hoffnung, daß Ge. Majestät den VerbesserungsanträZen jener Versicherungsanstalt Aller- » hochstlhre Genehmigung nlcht versagen werden, mit der Direction der niederösterreichischen wechselseitigen Wrandversicherungsanstalt vorläufig schon ein Uebereinkommen für die zwischen beiden Anstalten anzuknüpfende Vereinigung entworfen, und somit zum Abschluß des Allerhöchsten Orts verlangten Gesellschaftsvertrages die Voreinleitung getroffen. Alle Theilnehmer und Beförderer der im Vaterlande zu errichtenden wechselseitigen Brandversicherungsgesellschaft können, unter diesen obwaltenden Verhältnissen, sich demnach der angenehmen Hoffnung überlassen , bald auch Hierlandes eine von jenen wohlthä' eigen Anstalten mit der sichern Bürgschaft ihrer Dauer gegründet zu sehen, deren segensreiche Wirkungen mehrere Provinzen des In- und Auslandes genießen, die nicht aufhören die menschenfreundlichen Bemühungen ihrer Stifter zu segnen. Von der k. k. Landwirchschastsgesellschaft in Steyermark Grätz den lt. August 18^3. Esltavelllpe Victoria in ven TNälvern. (V « sch l u ß.) Die Art und Weise wie Victoria, bei seiner gänzlichen Abgeschiedenheit von der Welt, Nachricht von der neu«n Revolution erhielt, ist eben so sonderbar und seltsam, wie seine ganze übrige Leidensgeschichte. Als im Jahre Ikiä ihn die letzten seiner Anhänger verließen, fragten ihn zwei Indianer, auf deren Treue er bauen konnte, an welchem Orte sie ihn auffinden würden, wenn etwas besonderes vorfallen sollte? Da zeigte er auf einen entfernt liegenden Berg, und fügte noch hinzu: »vielleicht findet ihr meine Gebeine dort.» Er erwählte gerade diesen Verg, weil er besonders steil und wild, und auch mit großen Waldungen bedeckt war. Die Indianer vergaßen diesen Wink nicht, und bei der Nachricht von Iturbide's Erklärung machten sie sich auf, ,um Victoria aufzusuchen. Als sie am Fuße des Berges ankamen, trennten sie sich, und durchsuchten die Wälder sechs volle Wochen lang. Während dieser Zeit lebten sie hauptsächlich von der Jagd. Ihr kleiner Vorrath von Mais, den sie mitgenommen, ging zu Ende, und sie dachten eben daran ihre fruchtlosen Nachsuchun-gm einzustellen und wieder nach Hause zu gehen, als einer von ihnen, bei einem kleinen Bach , den Victoria zuweilen besuchte, menschliche Kußstapfen gewahr wird, die er alsobald für die eines Europäers erkennt. Da die Europäer oder auch deren Abkömmlinge, gewöhnlich Schuhe tragen, wodurch sich die Form des Fußes ganz anders gestaltet, als die der Indianer, so erken-nen Letztere den Unterschied sehr leicht. Der Indianer wartete hier zwei Tage, doch da er sah, daß seine Provision fast zu Ende ging, un5 noch immer kein Victoria sich zeigte, so hing er vier Tortilla's oder kleine Maiskuchen an einen Vaum, und kehrte nach seinem Dorfe zurück, um sein Felleisen von neuem zu füllen; hoffend, daß wenn Victoria während seiner Abwesenheit an diesem Ort vorbei käme, die Tortil-la's seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, und zu gleicher Zeit ihn überzeugen würden, daß irgend ein guter Freund ihn aufsuche. Die kleine List gelang vortrefflich: — Victoria bemerkte wirklich die Kuchen, die die Vögel glücklicher Weise noch nicht ganz verzehrt hat- , ten, und da der Unglückliche seit vier Tagen nichts gegessen, so verschlang er sie mit solcher Gier, daß es ihm Anfangs gar nicht auffiel, sie hier, an diesem abgelegenen Orte, wo er nie ein menschliches Wesen gesehen, zu finden. Er konnte nicht wissen ob ein Freund oder ein Feind die Tortilla's zurückgelassen, doch glaubte er sicher, daß Derjenige, dcr es gethan, wiederkehren würde; daher verbarg er sich in dcr Nahe, um zu beobachten und dann nach Umständen scine Maßregeln zu ergreifen. Dcr Indianer kehrte bald zurück - Victoria erkannte ihn augenblicklich und kam eilig aus seinen« Schlupfwinkel hervor, um seinen treuen Gefährten zu bewillkommen; doch dieser voll Entsetz?» über den Anblick eines klapperdürren, behaarten, in eine weiße Decke gehüllten Gespenstes, das mit einem bloßen Schwerte auf ihn zukam, entflicht. Erst nachdem Victoria ihn mehrcremale beim Namen gerufen, ermannt er sich in so weit, daß er endlich seinen ehemaligen General erkennt. Der Zustand aber, in dem er ihn fand, betrübte und rührte ihn unbeschreiblich; er führte ihn sogleich nach seinem Dorfe, wo er mit dem lebhaftesten Enthusiasmns empfangen ward. Das Gerücht von dcr Wiederkehr des Generals verbreitete sich wie der Blitz im ganzen Kreise; anfangs woll' te man es gar nicht glauben, so sehr war man von seinem Tode überzeugt. Doch sobald cs bekannt ward, baß Guaoelupe Victoria wirklich am Leben sei, versammelten sich alle seine alten Anhänger wieder um ihn. In unglaublich kurzer Zeit brachte er die ganze Provinz, mit Ausnahme der festen Plätze, dahin, sich für unabhängig zu erklären. Dann vereinigte er sich mit Iturbide, der gerade Anstatt zur Belagerung von Meriko machte. Er ward schembar freundlich von diesem empfangen; doch sein Freiheit liebender Geist paßte zu wenig zu Iturbide's Plänen, als daß dieseS gute Verhältniß lange hätte dauern sollen. Victoria hatte für die Freiheit gefochten, und nicht für einen bloßen Wechsel der Herren. Iturbide, nicht vermögend ihn für seine Sache zu gewinnen, jagte ihn wieder in die Wälder zurück, aus denen er, nach Iturbide's kurzer Regierung, nur herauskam, um das Zeichen zu geben zu einem neuen Aufstande gegen einen ehrgeizigen Kaiser. — Ncvacteur: Fr. rio. Aeinrich. Verleger: Dgnat M. Gvler v. Uleinmavr.