Nr. 72. Sonntag, dc'n 5. September 1880. V. Jahrgang. Cillier n Pränumerations-Bedingungen. ?»r o k*amiaStiü. . . Mit Post-»ersendunq: vieiteisahri« . . . . . s.so Sonntag Morgens. Inserat« werden angenommen in der (S;»rtitton Mi ..Sinter .Srltur)", Her. reiigaffc fix. < d»ri»«:rn. »»d alle» d«de»i«»d<» Slädie» »> I liontiaciuV J»(. *itn-re.ch »I Vfxa\, n. u«0 «oll«. & . KiüUf jjcit»»««» i» Ü^idach. Zur Stoveniftrung der Wittetschuten. In eine? Zeit, wo der nationale DilcitantiS-in»? so üppig m dir Halme sckießt, wo mau un< bekümmert um da» Wohl der künftigen Centra» tionen dee> StaaicS ver Mittelmäßigkeit Thür und Angel öffttcn will, damit sie sich in Stellungen, die bisher nur den Befähigten zukamen, breit mache, i» einer solchen Zeit, wirkt die ouffallenoe liclierfiiUuui) dcr Mittelschulen sehr ernüchternd. Während die nationalen Chouvtnisten sich heiser schreien, daß ihrer Jugend dcr Weg in die Mittelschulen durch den deutschen Sprachunterricht erschwert und oft unmöglich gemacht werde, sendet die ländliche Berölkerung nach wie vor ihre Linder in Gymnasien und Realschulen. Wenn dann im Laufe ver Jahre Talent-losigkeit oder Mangel jeglicher Unterstützung den Schiller nöthigen die Lehranstalt zu verlasse», dann wird du» alte Lied von der Schädlichkeit der deutschen Unterrichtsspräche angestimmt und dies« al« Hemmniß der Ausbildung nationaler Jugend angefühlt. Die sichere, wenn auch mitunter kärgliche Be-soldung der Staatsbeamten, Priester uns Lehrer war bisher für die Eltern zumeist Ausschlag geben». öS ist bis jetzt kaum ei» Fall zu ver» zeichnen, rag Lankteute ihre Kinder in eine Handels- oder Gewerbeschule geschickt hätten. Wenn die Litern auch besser von dem Bochansen-sein solcher Anstalten infonnirl gewesen waren, sie hätten dieselben doch nie berücksichtigt, denn dcr Lieblingsgedante unseres Bauers blieb immer der, seinen Sohn vereinst als Priester zu sehen. Hat jedoch dcr Sohn eine Abneigung zu diesem Stande gefaßt und nach absvlvirtem Gymnasium die Pläne seiner Eltern gekreuzt, dann steht er zumeist aus si t, selbst angewiesen da. dann gilt e« sich kümmerlich durch Unterricht weiter zu bringen oder die Studien aufzugeben. Muß er das Letztere ldun, dann hindert ihn eine gewisse eigenthümliche Einbildung einen prac-tischen Berus zu ergreifen. Er wird zumeist das, was Jedermann werden kann, dcr zu lesen und schreiben urntag, Diälar. Hicbei sind ihm seine im Gynnasium erworbenen Fähigkeiten in so weit sogar hinderlich, al« er einen hKheren Beruf in sich zu tragen verspürt und daher mit einer blö-den Lornchmheil auf seine Gefährten herab-blickt, die zwar keine Gynnasial- oder Rcalstiidien auszuweisen haben, jedoch ihre Fähigkeit ebenso-gut, wenn nicht besser zu verwerthen wissen. Die Halbbildung schafft ein geistige« Prole-tariat und in diesem hat der Socialismus seine wärmsten Apostel. Die Ueberfüllung der Mittelschulen und 5ie damit im Zusammenhange stehente große Besuch«-zifser der Universitäten, welche jährlich mehr Ean-didaten für den Staatsdienst bieten als letzterer absorbiren kann, haben die Regierung bereits ver-anlaßt vie Eltern theilweise zu bestimmen ihre Kind r in die errichteten Werkmeister- und höheren Gewerbeschulen zu senden, damit einerseits die Mittelschulen entlastet, andererseits aber dem Gewerbe unter die Arme gegriffen uns ein geistiges Proletariat eingeschränkt werde. Angesichts solcher Thatsache» mit Slrveni-sirungspläiien an dir Mittelschulen heranzutreten, ist ein unverzeihliche« Erkühnen. Dadurch würde man bei den elementaren Zustünden der slovenischen Spracht, die Gymnasialbildung beschränken, Stu- deuten, die auf sich selbst angewiesen sind, die Möglichkeit ihres Fortkommens in deutschen Universitätsstädten rurch Unterrichterthtilen nehmen, kurz da« geistige Proletariat bereichern. Wer zum Studium durch Talent berufen ist, wird wie bisher alle Schwierigkeiten üderwindea. Alle CapacitSien, auf die die Slovcnen stolz sein können, haben auf deutscher Grundlage ihre Kcnnt-nisse sich crirorbcn. Solltc die gegenwärtige stoven ische Generation vielleicht minder befähigt fein aus gleicher Basi« ihre geistige Ausbildung zu erlangen? „Nie ohne Kampf wird Dir da« Schöne im Lebe» geglückt sein". Wer studieren will, darf sich auch nicht die Mühe verdrieße» lassen. Talentlo-sigkeit aber, welche die deutsche Sprache, die in Oesterreich der Lebensnerv der Bildung uud de« Forlkommen« ist. nicht überwältigen kann, ist schon bei Z-iten von den Mittelschulen zu entfernen. Die nationalen Utopien an den Mittelschulen zu berück-sichtigen ist ein Unding, denn Niemano besucht später die Universität um dereiust in bestimmten Märkten und Städten leben uns wirken zu könne«. Will man vielleicht die Universität zur Brodstu-diumanstalt für gewisse Bezirke degradiren ? Politische Nnildschnll. .Eilli. 4. September. Das Ministerium Taaffe scheint mit seinem Latein zu Ende zu sein, es läßt auf der ganzen Linie abwiegeln. Bor Allem ist es bestrebt dem cz-chischen langen nach Aemtern und Würden — die Q lintessenz aller czechischen Bestrebungen — entgegenzutreten. Um es aber mit den Schwärmern der Wenzelskrone nicht ganz zu verderben, thut e« Feuilleton. ?ie Gouvernante. Roman von S. Meiner. (20. Fortikyung.l An einem trüben, kalten Aprilmorgen ließ sie nach Beendigung der Stunven, in denen Daisr,'« najewei't«: „Da« weiß ich schon, da« hat mir Miß Orlandi bereits erzählt. . . sie zur höchsten Wuth gereizt, .bei Lady Lake melden. Bianca ahnte, was ihr Besuch bei der Laty zu bedeuten habe, und dachte mit tiefem Kummer daran, daß sie nun all' die unsägliche Mühe um-sonst gehabt, daß sie nun doch fortgeschickt werden würde, jetzt, nun sie fühlte, sie habe sich dem Ziele, das sie erstrebte, bereit» ein große» Stück genähert; jetzt, nun sie sah, daß es ihr wirklich erreichbar u»o nicht so gar fern mehr fei. Daisn schreckte sie auf aus ihren trüben Ge-danken, indem sie in da« UnterrichlSzimmer ge-sprungen kam und mit wichtiger Miene meldete: — Mtß Orlandi, Sie „'ollen" zu Mama kommen . . . sogleich! Mr«. Boxton ist soeben von chr fortgegangen. Ich glaube, sie hat von Ihnen gesprochen ... ich hörte Ihren Namen, al« ich am Schlüsselloch horchte. Damit war sie wieder fort. Bianca ging schweren Herzen«, aber ohne Zögern in da« dra wislg-room. Wenn es doch ein Mal sein mußte, so war e« besser, sogleich zu wissen, woran sie war. Lady Lake war allein, als Bianca eintrat, und lag in ihrem Lehnstuhl vor dem Kamin, wie am Tage ihrer Ankunft. — Sind Sie da. Miß Orlandi? fragte sie, ohne sich umzuwenden. — Ja, Lady Lake. — Bitte, kommen Sie hierher, und nehmen Sie diesen Sessel. Bianca saß ihr gegenüber, schweizend und traurig das Weitere erwartend. — Miß Orlandi, begann die LEompagnien in Aussicht genommen worden fei. E« wird daher die Anfrage gestellt di« zu welcher Zeit die Magazin«räumtichkeiten in der neuen Landwehrcaserne zu beziehen sein werden und die jetzt "<>« dcr f. k. Landwehr denützten Lo-calitäten zur Verfügung gestellt werden könnten. Der Vorsitzende bemerkt, daß nach seinen Informationen dic« in einigen Wochen schon möglich fei« we.de und ersucht daher die Baucommission der Landwehrcaserne dieser Angelegenheit ihre be-sondere Aufmerksamkeit zu widmen. Sine Zuschrift der Firma Rödling gibt be-sannt, daß für die Pflasterung der Postgaffe be-reit« 3000 Quadersteine geliefert worden seien. Falls der Gemeinde-Ausschuß weitere Bestellungen vor habe, so mögen dieselben während der Winter-monate gemacht werden, da die Beschaffung in dieser Zeit billiger zu stehen komme. Der Bürger-meister überweist diese Zuschrift der Finanzsection, welche bei Prüfung de« Prälim'narc« pro 1881, wetche« ebenfall» der Seciion übergeben wird, feststellen möge, ob und welche Neupflasterungen auszuführen seien. Eine Zuschrift der Bezirkehauptmannschafl bezüglich Ablösung de» Sima'schen Wehr« in der Wogleina gibt die Ausheilung, die wir bereit« im letzten Sitzungsberichte milthei'ten, bekannt. Bon den vom Eigenthümer beanspruchten 6500 fl. treffen 45 Perccut die k. k. Zinkhütte, 35 die Süddahn, 10 die BezirkSvertretung, 5 da« Straßenärar, 3 die Gemeinde Umgebung Eilli und 3 Percent die Stadtgemeinde. Der Zustimmung zu dieser Aufiheiluug feiten« de« Bürge,meister« Dr. Reckermann, welcher al« Delegirter dcr Stadtgemeinde an der betreffenden Commission — Da« glaubte ich bi« vor Kurzem auch, Lady Lake. — Bi« vor Kurzem! Und jetzt nicht mehr? — Rein. — Ah! . . . Seit . . . wann glauben Sie e« nicht mehr? — Seit . . . Bianca zögerte . . . aber warum? E« war ja die letzte Unterhaltung, di« sie mit Lady Lake hatte . . . weshalb sollt« si« da nicht aufrichtig fein. — Seit ich in England bin, sagte si« ruhig. DaS Auge Lady Lake's blitzt« herau«-fordernd auf. — Und wa« für Erfahrungen haben Sie in England in Bezug auf Höflichkeit gemacht? — Daß dieselbe ein ebenso relativer Begriff ist wie ... . Bildung. Bianca'« Auge begegnet« fest und un;r« schrocken dem forschend auf sie gerichteten Blick der Lady. Miß Orlandi. ich mache Ihnen da« Comp-limenl. daß Sie sich mit überraschender Klarheit im Englischen auszudrücken wissen. Sie haben eine Gab«, sich mit Höflichkeit verständlich zu machen, die ungewöhnlich ist. . . . Also Mr«. Boxton war nach . . . Ihren Begriffen unhöflich . . . warum haben Si« sich nie darüber beklagt? theil nahm, würd« schon in d«r letzten Sitzung da« Absolutorium ertheilt. Eine Erledigung de« Lande» Ausschüsse» in Angelegenheit der hiesigen Bürgerschule gibt be» kannt, daß das BorschtagSrecht bei Anstellung von Lehrern an genannter Anstalt dem Ge-meinde-AuSschuffe nicht eingeräumt werden könne. Den ersten Gegenstand dcr Tagesordnung bildet ein Bericht der RcchtSscction in Sachen der deutschen Kirche. Referent Dr. HigerSserger gibt eine Expose der Recurse bezüglich der Wahl dcr Kirchenkämmerer und der Benennung d-r Kirche al« Filialkirche. Er beantiagt eine Besaziverl« beim VerwaltungSgerichtShofe bezüglich der Wahl der Kir-chenkämmerer einzudringen und namentlich di« noch offeneFrage betreff» derFilialkirch» (die Stadtgemeinde hat dagegen bisher noch nicht recurirt) zur Ent-schciduug zu bringen. Der Antrag wird einstimmig angenommen und mit der Sudstiiuirung der Reich«-rathsabgeordnete Dr. Foregger betraut. Run referirt Profesior M a r e k betreff« Er-richtung eines Kindergartens. Redner bemerkt, der Stat»s>tmlralh tnbe seiner Pflicht gemäß, gedrängt durch die Wahrnehmungen. die im Laufe dcr letzten Jahre in Hinsicht des moralischen Zustande« der zarten Jugend gemacht wurden, i» seiner Sitzung vom 4. Mai beschlossen, der Erziehung der Kinder in den ersten Lebensjahren ein, erhötiie Aufmerksamkeit zuzuwenden, indem gerade dieser Erziehung«-abschnitt auf die spätere physische, geinige und moralische Entwicklung der Jugend ro» größtem ja entscheidendem Einflüsse sei. Al« tas geeigneiste Mittel dem moralischen Elende, in welche« so viele Kinder namentlich au« den unteren Schichten d«r Bevölkerung nur zu oft verfallen, al« da« best« Mittel die mehr oder minder mangelhaft« oser gar vernachläßigte Erziehung der Kinder vor dem schul-Pflichtigen Alter e beschlossen, Lady Lake. — Worüber, Miß Orlandi? — Ueber diesen . . . Antrag. — Ich hab« Mr«. Boxtvn gesogt, daß ich nicht ihrrr Hilf« btdarf, um j» rrforschkn, ob Sie unwissend find oder nicht ... daß ich mich von dergleichen Dinge» selbst zu überzeugen pflege, und. wenn ich zu diesem Resultate gekommen bin, ebenkall« ohne Mr«. Boxton'« Hilfe, kurzen Pro-ces mache. (Fortsttzung folgt.) Buntes. (Luftschiffahrt.) In London findtt in wenigen Tagen eine interessante Wettfahrt zwischen Luftballon« statt, die von verschiedenen Punkten i» der Nähe der Metropole zu gleicher Zeit auf« steigen werden. Diese Concurrenz hat den Zweck, zu ermitteln, welche Entfernung in anderthalb Stunden zurückgelegt werden kann. Die Luftschiffe? werden von Naturforschern und Vertretern der Presse begleitet werden. (Erdbeben.) Da» am 3l. v. M. kurz vor h>ld 3 Uhr Nachmittag» in Laibach und mch-reren Orten Oberkrain» (darunter auch in Beldc») bemerkte Erdbeben wurde um 2 Uhr 25 Minuten auch in Klagenfurt wahrgenommen, woselbst e» sich in einem circa drei Secunden andauernden, schwach vibrirenden Stoße in ostwestlicher Richtung, der heftige« Gläserklirren zur Folge hatte, äußerte. (Ein Säugling al« Pfand.) Fol- gender Vorfall ereignete sich vor einigen Tagen in Debreczin: Ein Hausherr legte wegen rück« ständigen Miethzinse« Beschlag auf den drti Wochen alten Säugling einer feiner Mieth«-Parteien und trug ihn fort mit der Erklärung, daß er ihn nicht eher herausgeben werde, al» bi« die Miethe dtillhlt fein würde. Die arme Mutter trhitlt erst auf Intervention der Polizei ihr Kind zurück. Landwirtlchast, Handel. Industrie. «Markt »Durchsch«itt«preis») vom Monate August 1880 in Cilli: per Hektoliter Weizen si. 8.60 florn PL 6.30, Gerste fl. 6.18, Hafer fl. 3.25, flulurnj fl 6.50. Hirse fl. 0.95. Haiden fl. 6 34, Srdäpsel fl. 2.64, per 100 Kilogramm Heu fl. 1.5 ', tiornlagerstroh fl. 1.3Y. Weizenlagerslroh fl. 1.16, Streustroh st. —.90 Ileisch-p reise pro Sept. 1880. I Kilogramm Rindfleisch ohne Zuwagt 52 kr., Kalbfleisch 52 U„ Schweinsteijch 52 kr, Schöpsenfleisch 40 kr (Wiener Frucht- un» Med>d»rse »o« 4. Sept.) (Lri«z.-Telg > Man notine per >0) Kilo gramm: Weizen Banaler oon st. 11.30—11.45. Thech von fl. 11.50—12.—, Theih schweren von st. 11.20— 11,50, Slooakiicher von fl. 10.90—11.20, bto. sch-v. oon fl. —.--—. Marchfelder von st. 11.50—11.75,Wala» chischer von st. 10.40—10.80, Usance pro Frühjahr von st 10.45—10.50. Roggen Nyirer. und Pesttrbode« von st. 9.80—10.10, Slooakisch-r von fl. 10.--10.4» Anderer ungarischer von fl. »..'»0.10.10, Oesterreichischer von fl. 10.10—10.40 Serst e Slovatischevon st. 8.25— 10.25, Oberungarische von fl. —.--. Oe'ter-ichischer von fl. 7.75.—«.25, Futter gerste von fl. 6.-6.50 Mai« Banaler oder Theib von fl. 8.40—8.50, Inter-nationaler von st. 8.30—8.40, Cinquantin von fl. 8.30 —8.40, aus Lieferung pro Frühjahr von fl. — —. Haser ungarischer Mercantil oon fl. 6.65 6.85, bto. gereutert von fl. 7.--7.15, Böhmischer oder Mährischer von st. Usance pro Frühjahr von fl. 6.17.—6 22 Rep« Mbser Juli > August von st. 12.75—13.—, Kohl Auguil-Septemder von fl. 13.—. —13.50; Hälft nf rächte Haidekorn von st. 8--9.— Linsen von fl. 20.—.25.— Erbsen von st. 10.--.14 Bohnen von st. 11-12—. 9» ü b « 6 I: Rassinir» prompt von st. 34.2;—34.50. Pro Jänner, April voi» fl <$4.75—35.—. Pro September. December von st-34.75—34.52. Spiritu«:Roher prompt oon fl. 33.— —83.25. Jänntr, April von fl. —.--.—.—. Mai. August von fl. —.--Weizenmehl per 100 Kilogramm: Nummer» 0 van fl. 20.75—21.7.,— Hourfe der Wiener Mrse vom 4. September »860. Goldrtnt«...........88.85 Einhtitliche Staatsschuld in Noten. . 72.95 . in Silber . 73.90 1860«t Staa'.«>Anlehen«lose .... 131.90 Bankactien...........833.— Ereditactien ...........294.10 London............117.95 Napoleond'or.......... 9.37 t. f. Münzducaten........ 5.59 100 Reich«mark.........57.90 Ein grosser lierrsaloser wejsser PqübI sugehnfen. Der Eigentbdmer wolle bei der Laibacher Waath »ich anfragen. 3W—1 Einige Kostknaben werJen autgenomn» n. Auch kann Ton selben ein Klarier bfnätit werden. Nähere» Elpeditioo. 801 Ko*lkiial»eii 878—1 werden in gute Verpflegung genommen. Ansknnft ertheilt das cono». Realitäten- Verkehrs- u. Ausknnfts-Burean Plantz Otlll. Guter Kos()»latx in C*raz O. X. Auneiist raste Xo. 25. 1. St. rcchts. 3ÜO-3 Eine gasaenaeitige WOHNUNG >85—3 bestehend aus 3 Zimmern. Küche. Speise. Holzlage, ist vom 1. October na beziehe». Herrengusse Xo. 14. Gassenseitiges Locale Postgassa Xo. 40 (Geiger'sches Haun) ist rom 1. Oetober tu belieben. 898—3 Hotel Elefant in Cilli. Heute Sonntag den 5. September CONCERT* SO! Rl£ der Cillier Musik-V er eins-Kapelle. Anfing 7 Uhr. Entree 25 kr. Fflr vorzügliches /'ifutirr - U/fr, (tuten II pin und Speisen ist besten« Sorge getragen. Hochachtungsvoll 400—1 Joli. Kabn. 500 Gulden 223-10 zahle ich dem. der heim Gebrauch von Rasier'* Zafin-7fluii Hamen geöffnet zum Preise von 70 kr. für einzeln« Bäder uud fl. 6 für ein Abonnement von 10 Dampf-Bildern Die Wannenbäder bleiben nach wie vor an allen Tagen auch an Sonn- und Feiertagen von Früh bis Abend» dem geehrten Publikum bereit gehalten, und bitte um recht zahlreichen Besuch. Hochachtungsvoll 3M-2 Carl Schmidt. :: Kaufmannsgewölbe in Sohönstein, alter guter Posten, vollständige Einrichtung, sogleich zu verpachten. Näheres beim Eigenthümer 401—ä Franz Woschnngg. * Z " K Dr. J. Hoisel bringt hiermit zur Anzeige, dass er künstliche Zähne und Gebisse naoh amerlk. Systeme in möglichster Vollkommenheit erzeugt, überhaupt jede zahntechnische Arbeit zur «»gleichen Ausfertigung übernimmt. Zahnoperationen werden mit Local* anlsthesie oder Naroose, für den Patienten vollkommen sohmerxlos, Plomben in allen Sorten von Gold, Amalgam, Cement etc. exact ausgeführt. 392— Am 10. September trifft derselbe zu bleibendem Aufenthalte mit einem der renomir-teaten Wiener Zahntechniker hier ein. welcher ihm durch 3 — 4 Wochen zur Seite stellen wird. P T. Publicum bekannt zu geben, dass sie den Frisir-u.Rasier-Salon Postgasse IVr. 37 vormals Georg Daniel, übernommen hat, uud stets bemüht sein wird allen Wünschen der geehrten Kunden vollkommen zu entsprechen. Abonnements werden billigst berechne,. Hochach tungs vollst Die Unternehmong. Die Freiherr v. Löwenstern'sehe in Oberalm bei Hall ein hat den Betrieb wieder ausgenommen und empfiehlt ihre Fabrikate als: 377—5 Tafelglas, Schuppen, Streifenglas, Glasdachziegel in deutscher und belgischer Art zur geneigten Abnahme. Di« 203 FAMILIEN-CHOCOL ADE \{. VSieti ist nur dann eoh mit unserer Unter Sdmsmarfe1 Preis der guten feinen wenn jedes Vaqnet fdjrift und dieser versehen ist. Sorte in gell». Papier, pr.Paq. -.50fr » " ^iaia- » * » . 0 „ " . grünem . . . — SU „ „ allerlei»» . . nwi&cm ... 1.—„ Cm Paquct enthält 6 oder 8 Portionen- llfpöts für Cilli bei Herren: Tränn & Stirer. Wal Um) & Pelle. 1881. Haschen-Kalender 9C für den Landwirth.. 79€ Reichhaltigster Gesell Kftekolender f. den Land-nnd Forstwirth. Alle Zweige der Land- und Forstwirihscbaft, die Viehzucht und der Pflanzenbau, die Wein- und Milchwirtschaft, die Spiritusbreunerei. Köhlerei, Theergewinnun*?, der Viebbandel etc. etc. beachtet. Eleg. g-bunden mit l'mschlugklsppe und zwei Taschen, Bleistift, Pergament- und Millimeter- (Zeichen-) Papier-. Zoll- und Meterstab, einer Eisenbahnkarte und einem umfassenden Notizbuch. Preis, Franoo-Znsendung mitlnbegrlffen: In Leinwand gebunden mit Notizbuch, Seite per Tag fl. 1.75. — 1 Seite per Tag fl. 1 .95. In Leder gebunden mit Xotizbuch. '/, Seite per Tag fl. 2.15. — 1 Seite per Tag fl. 2.35. Dieser von der Kritik einstimmig als der beste und praktisch brauchbarste anerkannte Taschenkalender ist für jeden Laudwirth gai.z un ntb> hrlicli. Zu Bestellungen ladet ein: Hugo H. Hitschmaun's Journalverlug Wien, I. Dnminikanerbastei. 5. Im Wiener Bazar! Cilli Hauptplatz 109 wegen baldiger Abreise GÄNZLICHER AUSVERKAUF aller noch vorhandenen Artikel zu fabelhaft billigen Preisen. 402—1 Uruck und Verlag von Johann UaWnatb ie Cilli. Verantwortlicher Redacteur Mux Beaozzi.