2272 Amtsblatt zur Wacher Zeitung Ur.M, Mittwoch den 13. December 189». (4S10) Pr. VN. 66/99. Erkenntnis. Im «amen Seiner Majestät des Kaisers hat das l. l. Landesgericht in Laibach als Pressgericht auf «ntrag der l. l. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: Der Inhalt der im Verlage des Cäsar Schmidt in Zürich erschienenen ausländischen Druckschrift »Die Märtyrerin auf dem «aiser throne von Gräfin...........1900», begründet den objectiven Thatbestand des Ver« brechens der Majestätsbeleidigung nach 8 63 und das Verbrechen der Beleidigung der Mit» glieder des kaiserlichen Hauses. Es werde demnach zufolge des 8 489 Et. P. O. die von der l. t, Staatsanwaltschaft verfügte Beschlagnahme der obbezeichneten Druck-schrift bestätiget und gemäh der gg 36 und 37 des Pressgesehes vom 17. December 1862, R. G. Vl. Nr. 6 pro 1863, die Weiterverbrei« tung derselben verboten und auf Vernichtung des mit Beschlag belegten Exemplares derselben erlannt. K. l. Landes« als Pressgerichl in Laibach, «un 9. December 1899. (4831) g. 18.860 « 1899. Kundmachung. Die gegenwärtig in «atschach Hs.»Nr. 60 (Vteuerbezlit Natschach) aufgestellte, mit einer Lottocollectur verbundene Tabaltrasil lommt im Wege der öffentlichen Concurrenz zur Besetzung. Dleselve darf nur in den Häusern sir. ?, », 13. 14, 16, 60. 61, 62, «3 und 64 in statschach ausgeübt werben. Der Inhaber dieses Geschäftes ist zur Führung der Wertzeichen des Gebürengefälles verpflichtet, ferner zum Verschleiße der Postwert» zeichen aller Art berechtigt Der Trasitantengewrnn von dem für diese labaltrasit in der Zeit vom 1. October 1898 bis 30. September 1899 bezogenen Tabak» materiale im Werte von 3279 ft. 35'/, lr. betrug 358 fi. 14'/, lr. Der Wert der in obiger Iahresperiode bezogenen Wertzeichen des GebürengefälleS betrug 1b06 st. 50 kr.; für den Verschleiß letzterer Wertzeichen wird eine Provision in der Hohe von 1'/, Procent des Wertes derselben zugute gerechnet werden. Für die Besorgung der mit der Trasil verbundenen Lottospielsammlungen für den giehungsort Tr,est «r, 30 wird dem Ersteh« eine feststehende Provision von den Tpieleinlagen in der Höhe von vier Procent zugesichert; die Epieleinlagen sür diese Ziehungsort« zusammen betrugen in obigem einjähllgen Zeitraum« »043 st. 18 lr. Eine Trennung der Tabaktrafik von der Loltocollectur »lid nicht zugegeben werden; brlde Geschäfte können nur vereint angetreten und nur veremt aufgegeben »erben. Für das Eintreffen eines den belanntgegc. benen Daten entsprechenden Ertrages in der Zulunft üoeinimmt das Aerar leine Haftung. Der Trafikant hat das Tabalmateriale bei dem T^balverlage m Ratschach, die Wertzeichen des Grvülengefälles bei dem t. l. Steueramte in stalschach zu fassen. Alle mit der Führung der Tabatlrafil und der Lotocollectur verbundenen Auslagen hat der tlllsilant selbst zu tragen. Der Erfteher hat vor der Uebernahme des Geschäftes, welche am 1. März 1900 erfolgen mujs, eine Lottocollectur Caution im effective« Werte von 300 st. zu leisten, und zwar entweder in Barem gegen dreiprocentige Verzinsung oder in^puplllarsicheren, nicht verlosbaren Wertpapieren oder endlich mtttels vollkommen sichernder Real« Hypothek. Die Lautionslelftung hat binnen vier Wochen nach Erhalt der betreffenden Aufforderung bei dem t. l. Lotloamte in Trieft zu erfolgen. Wenn die Caution in Wertpapieren geleistet wird, so hat der Eigenthümer derselben sich da» mit einverstanden zu erklären, dass alle For« derungen, welche dem Neiar aus der Collecturs« führung des Cauiionslegers ober aus Anlass des >hm übtltragenen Verschleißes von Losen der LlaatewohllhätigleitK'Lotterien erwachsen sollten, duich borjenmäß>gen Verlauf der erlegten Wert« Papiere ohne gerichtliche Intervention herein» georacht weiden. Die Unterlassung der termingemäßen Er« süllung der CautionSpfticht zieht dieselben Folgen nach fich, wie der Nichtailtrilt des Geschäftes. Nähere Auskünfte bezüglich der Cautions« leistung und der Bedingnifse für die Collecture« führung werden bei dem t. l. Lottoamte in Trieft ertheilt. Die Offertstcllung hat im Sinne der Ner« orbnung über die Ecnchlung und Besetzung der Tabatverläge und Tabaktrafiken und auf Grund« läge der Vorschrift für die Tabalt^afiianten zu erfolgen. Diese Vorschriften können bei den Finanz-behörden l. Instanz und den Finanzwach Con« llol.«,bezirlsleitungen eingesehen und b«l ersteren zegen «ofteneriah bezogen werden. Die ge-drucken vffeltsormnlarien sind bei den Finanz« »ehörden l. Instanz und bei den Finanzwach» Controlsbezirlsleitungen kostenfrei erhältlich. Das Vadium beträgt 35 sl. und ist beim l. t. Steueramte in Ratschach ober beim l. l. Landeszahlamte in Laibach zu erlegen. Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen Drucksorte zu verfassen und bis längstens den 9. Jänner 1900, vormittags 10 Uhr, bei dem Vorstände der l. l. Finanz.Direction in Laibach versiegelt zu über« reichen. In dem Offerte ist außer der in der erst« bezogenen Verordnung geforderten Erklärung noch anzugeben, ob der Bewerber mit einem l. l. Lottobeamten verwandt oder verschwägert ist, dann ob er bereits eine Lottocollectur besitzt, sowie im bejahenden Falle, dass er auf dieselbe für den Fall der Annahme feineö Anbotes verzichtet. Laibach am 2. December 1699. K. l. Finanz-Diltttton. Auszug au« der Verordnung, betreffend die Errichtung und Vesetzung der Tabal- verläge und Tabaktrafiken. Jeder Offerent hat zu erklären: 1.) dafs er sich der jeweilig geltenden Vorschrift für die Tabaltrafilanten unterwirft; 2.) in welchem Hause und in welchem Locale er die Trafik ausüben will; 3.) ob er die Trafil selbständig oder in Verbindung mit einem Gewerbe zu führen beabsichtigt, eventuell welcher Art dieses Gewerbe ift, und ob er sich zur vollständigen räumlichen Trennung der Trafik von dem Gewerbe verpflichtet; 4.) ob er oder Personen, welche mit ihm im gemeinschaftlichen Haushalte leben, bereits einen Tabalverlag oder eine Tabaktrafik führen oder gefühlt haben, eventuell dass bei der Erlangung der angestrebten Trafik die Offertstelluna. zugleich als Kündigung des bisher besorgten Verschleiß« geschästes zu betrachten ift; 5.) zu welcher jährlichen Gewinnrückzahlung er sich verpflichtet; 6.) dass er mit seinem Offerte sechs Monate vom Tage der Offerteröffnung an im Worte bleibt. Jeder Offerent hat ein Vadium zu erlegen, dessen Hohe in der Concurslundmachung mit etwa zehn Procent des ausgewiesenen jährlichen Bruttogewinnes bestimmt wird; dasselbe kann in Barem ober in einen« nicht verlosbaren pupillarsicheren Wertpapiere bei den in der Kund» machung angegebenen Cassen erlegt werden. Das Vadium verfällt zu Gunsten des Aerars, wenn der Offerent innerhalb der sechsmonatlichen Frist, binnen welcher er im Worte zu bleiben erklärte, von seinem Anbote zurücktritt, oder falls derselbe — ohne Rücksicht auf diese Frist — nach rechtzeitiger Annahme seineö Offertes, den Verlag nicht vorschriftsmäßig am bestimmten Tage übernimmt. Dem Offerte sind folgende Belege anzuschließen: Die Cassaquiltung über das erlegte Vadium, ein die erreichte Großjährigteit nach» weisendes Zeugnis, ein obrigkeitliches, spätestens vor zwei Monaten ausgestelltes Nohlverhaltungs» zeugnis. Die Eröffnung aller rechtzeitig eingebrachten Offerte erfolgt genau zu der in der Kund» machung als Uebe>reichungstermin angegebenen Stunde durch den Leiter der Finanzbehorde l. Instanz. Den Offerenten ift die Anwesenheit bei Er» öffnung der Offerte gestattet. Als zur Annahme ungeeignet sind zu betrachten die Offerte: 1.) von Personen, welche nach den bürger« lichen Gesehen nicht veipflichlungsfähig sind, oder denen die freie Verfügung über ihr Ver« mögen nicht zusteht; 2.) von activen Hof» und Staatsbediensteten; 3.) von Ausländern; 4.) von Bewerbern, welche wegen eines Ver« brechens, oder wegen der Uebertretung des Dieb« stahles, der Veruntreuung, der Theilnahme an denselben, oder des Betruges verurtheilt worden sind, insoferne die Rechtsfolgen dieser Verur« lheilung im Sinne des Gesetzes vom 15, No» oember 1867, R. G. Vl. Nr. 131, noch fort« dauern, oder welche wegen eines dieser Delicte sich in strafgerichtlicher Untersuchung befinden; 5.) von Personen, welche wegen Schleich. Handels, wegen einer schweren Gesallsüberirctuüg oder wegen einer Uebertretung der zum Schuhe des Tabalmonopoles bestehenden Gesetze ver< urtheilt worden sind, insoferne vom Zeitpunkte der Strafverbühung noch nicht drei Jahre ver» strichen sind, dann von solchen, welche wegen eines dieser Delicte in gefällsftrafgerichtllcher Untersuchung stehen; 6.) von Personen, welchen wegen nachlässiger Geschäftbsührung ein Tabalverlag oder eine Tabaktrafik strafweise entzogen worden ift; 7.) von Personen, von welchen eine be-friedigend« Geschästsführung nicht erwartet weiden kann; 8) von Personen, welchen ein fiir die ra« tionelle Lagerung und Conservierung der Tabak« fabrilate vollkommen geeignetes Locale nicht zur Verfügung steht; 9.) von Tabalverlegern und Trafikanten, oder mit solchen im gemeinsamen Haushalte le» benden Personen, insoferne nicht durch die abgegebenen Erklärungen sichergestellt ift, dass es ich nur um einen Wechsel, nicht um die Cumu, lierung der Tabalverschleißgeschäste handelt. NlS nicht annehmbar haben ferner zu gelten: 1.) verfpätet eingebrachte Offerte; 2) Offerte, welche rücksichtlich der Höhe der angesprochenen Provisionen oder der angebotenen Gewinniückzahlung keine präcise Angabe, sondern etwa nur eine Bezugnahme auf andere Offerte enthalten; 3.) Offerte, welche nicht alle vorgeschriebenen Erklärungen enthalten, welche nicht vorschrifts« mäßig belegt sind, welche der Kundmachung nicht entsprechen, oder welche Eorrecturen (Radierungen) enthalten, insoferne diese Mängel nicht binnen einer kurzen, von der Finanzbehörde I. Instanz allenfalls eingeräumten Fallfrist behoben werden. Die Tabaktrafik ist nach Ausscheidung der nicht annehmbaren Offerte an den Vestbieter zu übertragen. Št. 18.860/99. Bazglas. Sedaj v Radeèah h. ät. 60 (davc\ okr. Radeèe) obstojeèa, % loterijo združena to-baèna trasika se odda potom javnega po-gajanja. Ista 9e sme oskrbovati le v hi Sah Sf. 7, 9, 13, 14, 16, 60, 61, 62, 63 in 64 v Ra-deèah. Imetoik te trafike mora oskrbovati pro-dajo vrednostnic pristojbinskega dohodar-slva, ter more prodajati poStne vreduostne znatnke vsake vrste. Dobiöek trafikanta od tobaènega ma-terijala, prevzetega za tobaèno trafiko v dobi od 1. oktobra 1898. 1. do 30. septembra 1899. leta v vrednosti 3279 gld. 36'/, kr., je znaSal 358 gld. 14'/, kr. Vrednost v zgoraj imenovani letni dobi prejetib vrednostnic pristojbinskega doho-darstva je znašala 1506 gld. 50 kr.; za pro-dajo slednjib vrednostnic se bode v prid zaraèunjala opravnina od I1/, odatotkov od vrednosti taistih. Za oskrbovanje s trafiko združene lo-terije v žrebnem kraju Trst at. 30 obljubi se prevzemniku doloCena opravnina od vstav-kov v igri v znesku Stiri odstotkov; vstavki v igri za te žrebne kraje skupaj so znašali v gori imenovani letni dobi 2043 gld. 18 kr. Loèitev tobaène trafike od loterije se ne dovoli; oba posla moreta se le skupno naslopiti in skupno opuatiti. Da bodo dohodki v hodoCnosti v soglasju z naznanjenimi dati, za to ne jamèi erar. Trafikant ima tobaèni materijal prejemati v glavni zalogi tobaka v Radecah; vred-nosinice pristojbinskega dohoda stva pa pri c. kr. davkanji v Radeèah. Vse z oskrbovanjem tobaöne trafike iu loterije združene stroške trpi trafikant Bam. Prevzemnik mora pred prevzemo oskr-bovanja, katera se mora vrSiti due 1. maroa leta 1900, položiti loterijsko varSèino v vrednosti 300 gld., in sicer bodisi v goto-vini proti triodutotnemu obrestovanju ali pa v birohnsko-varnih, neizžrebniti vredoostmb papirjih ali konèno s popolnoma ugotavlja-jofio realno hipoteko. To vaiSèino je po-ložiti T teku stirih tednov, ko se prejme dotilni poziv, pri c. kr. lotenjskem uradu v Trstu. Ako se položi vaišèina v vrednostnih papirjih, mora lastnik iste izjaviti, da je zadovoljen, da se vse terjalve, katere na-stanejo erarju iz oskrbovanja loterije po vložitelju varaèine ali iz izroèene mu pro-daje 8reck državne dobrodelne loterije, po-ravnajo s prodajo položeruh vrednostnih papirjev brez posredovanja sodiSèa. Ako se ne zadosti pravoèasno dolžnosti glede položitve varaèine, ima to isle na-sledke, kakor de se ne nastopi oskrbovanja. Natanènejae podrobnosti o položitvi varaèine in O pogojih za oskrbovanje loterije izvedo se pri c. kr. loterijskem uradu v Trstu. Vlaganje ponudb vräi se v zmislu ukaza o ustanovitvi in podelitvi tobaènih zalog in tobaènih traiik in na podlagi predpisov /a tohaène trafikante. Te predpise se more pregledati pri finanènih oblastvih I. instance in pri finanène straže priglednih okrajnih vodstvih, ter se dobivajo pri prvih proti povraèilu stroÄkov. Tiskani vzorci ponudb se dobivajo brezplaèno pri finanèmh oblaslih I. instance in pri finanè ne straže priglednih okrajnih vodstvih. Varšèina znaša 35 gld., ter se ima po-ložiti pri c. kr. davkanji v Radeèah ali pa pri c. kr. deželnem plaCilnem uradu v Ljubljani. Ponudbe je sestaviti na predpisani tiakovini in zapcèatene vložiti pri predstoj-mku c. kr. sinanönega ravnateljstva v Ljubljani do najkasneje 9. januarja 1900. 1. predpoludne ob 10. uri. V ponudbi je treba razun v prvoimc-novanem ukazu terjanih izjav le naznaniti, aii j« prosil*c s kakim c. kr. lotenJRkim uradnikom v sorodntvu ali svaStvu, po^ ali ie oskrbuje kako loterijo, kakor tu» fie je tako, da se je odpove, ako se niH01* ponudba sprejrne. V Ljubljani, dn6 2. grudna 1999« C. kr. flnanèno ravnateljstvo» Izpisek Is nk«sa glede natanovltve in P0^' lltv« tobaönlh zalog In tob^a» traflk. Vsak ponudnik mora izjaviti: 1.) da se podvrže vsakokrat veljavneß»B predpisu za tobaène trafikante; 2.) v kateri hiäi in v katerem prostor« narnerava oskrbovati trafiko; 3.) ali namerava trafiko oskrbovati si' mostojno, ali pa v zvezi s kakim obrto^j eventuvalno kake vrste obrt je, in *''-?! zaveže, da popolnoma pros tor no losii tr*^ od obrta; . . j 4.) ali oskrbuje on ali osebe, 'u.*'!0 ž njim v skupnem gospodarstvu, u2e **^ zalogo tobaka ali kako trafiko, ali p* ^.^ oskrbovali, eventuvalno, da naj se P0.0'!^ ako dobi zaželjeno trafiko, smatra ob j®*».0, kot odpoved dosedaj oskrbovane P1"0^?^ 6.) koliko dobièka se zaveže n* [eW vracati; . 6.) da hofie s svojo ponudbo ost*J mof. beseda Sest mesecev od dneva, *° ponudba odpre. Vsak ponudnik ima položiti v»rW^ koje znesek sc doloCi v konkurznen» w] glasu s približno d«setimi odstotki i&^ nega letnega kostnatega dobiLka; iot* ., more vplaöati v gotovini ali pa v vredo0^ nih neizžrebnih, sirotinsko-varnih p»P^ pri v razglasu uavcdenih blagajnah. .fl Varäcina zapade v korist erarju, *\ ponudnik od ponudbe v teku Sestme»e&>efj roka, v katerem se je zavezal osUti i° • beseda, odpade ali pa ako — ne gl6fl* i ta rok — po pravoèasnem vzprejetju ^J^w ponudbe ne prevzame zaloge pravibio doloèen dan. , -^ Ponudbi je treba priložiti naslednj«< , kaze: blagajnièno pobotnico o P0' 0|-varSèini, spnèevalo, dokazujoèe dos«g10 ? J noletnost, in oblaslveno, najpozneje Pv, dvema meaecema izdano spri^evalo ° držanJ'- «-niü üdpiranje vseh pravoèasno vlo*^, ponudb vrSi se tofino ob uri, ki se j« v f ^ glasu kot termin za vložitev naznauil** ^ voditelju finanènega oblastva prve ins^"L|t Ponudnikom je dovoljena pri»o^ pri odpiranju ponudb. ^ $ Za vzprejetje neprimernimi amatf*^ ponudbe: , $ 1.) od oseb, koje se po driavli*** ( zakonih ne morejo zavezati, ali ^0^ svojim premožeujem ne smejo pros'0 polagati; J> 2.) od aktivnih dvornih in dr«»T služabnikov; 3.) od inozemcev; -^ 4.) od prosilcev, koji so bili ob"w ., radi kakega zloèina ali radi prestopk^ ^ vine, ponuverjenja, udeležbe istih, ^'JJl ljusije, v kolikor pravni nasledki te ^5?g^ v zmislu zakona z dne 15. novembr» J (drž. zak. flt. 181; 5e trajajo, ali ki ne «*r^ jednpga teh kaznivih dejanj nahajajo * zenskosodni preiskavi; Jfr 5.) od oseb, koje bo bile obsoje°e ^r tihotapstva, radi kakega težkega dohod»"^ nega prestopka all radi prestopka 2» delkov popolnoma primeren prostof_! M 9.J od založnikov tobaka in trafi*» f ali od oseb, ki živ6 ž njimi v skupofr^ ' spodarstvu, v kolikor ni po oddanih l"^i dokazano, da se gre samo za Pretl>\$!^ i ne pa za kopièenje opravljanj prodaj *% j> Za vzprejetje neprimernimi sm»' dalje: 1.) prepozno vložene ponudbe; ,e o* 2.) ponudbe, v katenh niso g1^, V? zahtevano opravnino ali na ponud8 ufP< nitev dobièlca izraženi doloèni P ^1 marveè morda le oziri na druge P0-^"' 3.) ponudbe, v katenh niso '* fir vse predpisaue izjave, katere niso P' ^ z izkazi previdene, katere razglasu Dlf^,Ki zajo, ali v katerih so poprave (>*? st0 tlieilixiig der Firma C3821) a2~** Kastner & Öhler, Graz. Specialität. Steirer Loden. Muster spesenfrei. Feste Preise. ¦^—^^^^^—— ————————^—.^——1——^^ k^^L Stet« scharst Kronentritt unmöglich! PA Schonung der Pferde durch stets sicheren Gang. ¦ MB DM alnzlff PrakUsoho für jflattfl W«ffa. 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Hebammenkalender ... —80 Jeglicher Kinschreibkalender . . —40 Jagdkalender.......... 160 »Qchflihrung nebst Kalender . . 120 Juristenkalender........ 160 Tagebnch für Comptoire, Fabriken, Landwirtochafte-Kalender .... 1-00 Bureaux und Kanzleien .... 1 20 Marx, Militärkalender...... 160 Comptoirhandbuch nnd Geschäfts- Medicinalkalender........ 1-00 kalender...........1_ Mercur, Kalender fiir Handela- GeBchüfts-Vormerkkalender ... —80 akademiker und Handelsschüler . —80 Vogls Volkskalender.......—40 Montanistischer Kalender .... 1-60 Jasigch'illuatr.kath.Volkskalender — 60 Mühlenkalender......... 1 60 »eutgeher Kalender für Krain. . -60 Kalender für die niusikalische Welt 160 Glücksrad-Kalender für Zeit und Allg. deutscher Mus kerkalender . 120 Kivio-k^if i(\ Notizkalender für alle Stande . . 1*20 MönchsI. I v i "jI ~'Si Professoren-nnd Lehrer-Kalender 160 ff rK,Rl™ r Ti ~ ?n Staffelei-Kalender........ 126 JanÄr/U;dn°fern}^fm^n "'S Kalender für Thierär«te..... 1-fiO Nenl, Ot^LU«°^StMrr. 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Zoper Jakoba Bonaö, posestnika v Sevööeku St. 5, sedaj v Ameriki, ka-(erega bivaliöce je oeznano, se je po-dala pri c. kr. okrajni sodniji v Cirk-nici po Seraüoi Sajovic, odvetnikovi vdovi v Ljubljaoi, kot varuhinji ml. Ernestine Sajovic v Ljubljani, zastopani po dr. Albinu Suyer, odvetniku v Ljubljani, tožba zajadi plaöila 108 gld. s prip. Na podstavi tožbe odreja se narok za ustno sporno razpravo na dan 19. decembra 1899, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji v sobi St. I. V obrambo pravic Jakoba Bonaöa se pO8tavlja za skrbnika gosp. dr. Josip BiHiak, odvetnik v Cirknici. Ta skrbnik bo zastopal toženca v oznamenjeni pravni stvari na njegovo nevarnost in stroäke, dokler se ta ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblasèenca. C. kr. okrajna sodnija v Cirknici, odd. I, dnè 5. decembra 1899. (4783) C. 1. 177/99 Oklic. Zoper umrlega Ivana Miheliöa, od-nosno njegove pravne naslednike, kojih bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Crnomlju po Petru Vajdetiè iz Gornje Podgore, v roke g. Anton Kupljena, c kr. notarja v Crnomlju, ložba zaradi priposesto-vanja. Na podstavi tožbe odreja se za untno sporno razpravo dan na 19. decembra 1899, dopoldne ob 9. uri. pri tej sodniji v izbi st. 7. V obrambo pravic ložencev se postavlja za skrbnika go.spod Janez Maurin, župan v Zagozdacu. Ta skrbnik bo zastopal tožence v oznamenjeni pravni stvari na njib nevarnopt in strode, dokler se oni ne oglas6 pri sodniji ali ne imenujejo pooblasöenca. C. kr. okrajna sodnija v Crnomlju, odd. I, dne 5. decembra 1899. (4828) 8.3/99 Ibb. Kundmachung. In dem kaufmännischen lloncurse be» Vartholomä Sbil au« Nassenfuß wirb infolge des am 29. August l«»9 erfolgten lodes be» gewesenen Vlafseoerwalters Herrn Stanko Pirnat, l. k. Notar» in Nassenfuh, zur Wahl eine« neuen «asse» Verwalters die lagsahung auf den 18. December 1899, vormittag« Schlag 10 Uhr. bei diese« Gerichte vor dem gefertigten Toncur». commissar anberaumt und werden hiezu die Gläubiger mit dem Anhange de» 8 143 V. O. eingeladen. K. k. Vezirttgericht «affenfuh. «bth. l, am 2. December 1899. Der lvncur«c«m«Wr: Star it. (4765) Firm. 253 Gen. II. 14. Razglag. Objavlja se, da se je izvrsil v tu-sodnem zadružnem registru pri tvrdki • Kmetijsko društvo v Rateèah a) izbris iz naèelstva izstopivAih Ölanov: Josipa Goriöana, Jožefa Kra-kovea in Janeza Kunsteljna; b) vpis v naöelstvo novo izvoljenih ölanov: Janeza Kavalarja, posestnika v Rateèah, Jožefa Petriöa, rudokopa v Rateèab, in Jakoba Kopavnika, kaj-žarja v Rateöah, in c) opomba, da je bil mesto od-8topivdega naöelnika izvoljen naöel-nikom Janez Kavalar. C. kr. deželna kot trgovinska sodnija v Ljubljani, odd. HI, dnö 4. decembra 1899. (48Ö4) P. 79/99~ Oklic. Neža Kokalj iz Svibnika se je s tusodnim sklepom z do6 22. novembra 1899, L. 4/99/3, zaradi bedosti pod-vrgla skrbstvu. Skrbnikom se je postavil Janet Pezdirc iz Crnomlja. C kr. okrajno sodisce v Crnomljo, odd. I, da« 5. d«*mbra 1899. Lalbacher Zeitung Nr. 285. 2274 13. December 15S9. Eine seine f okmi mit fünf Zimmern, eingerichtetem Badezimmer und reichlichem Zugehör, ist Subio-§•¦¦« Nr. 3, II, Stock, lofort und eine Wohnung mit drei geräumigen Zimmern und Zugehör In der Neugaue Nr. 3, vom 1. Jänner, eventuell 1. Februar ah, um 360 fl. sammt allen Nebengebüren xu vermieten. N&here* hierüber beim Hausmeister SubiogaMe Nr. 3. (3164) 35 •¦Veve>e>-eve>»-»>-» ¦ • • ••*"»?[ :: Wanö- :: ; Jfotizkalenöcr 1900 ;; (> zweiseilig, Grosaformat, auf 4 > <> Pappe gezogen <( ii 25 kr., per Post 23 kr. < > u Wandkalender 1900 jj .. zweiseitig, Kleinformat, auf (( I k Pappe gezogen ^ ( I1 20 kr., per Post 23 kr. j [ —J_ empfehlen J— lg. v. Klemmayr & Fei Baierg (MM) Buohhandlang i6._» Laibach. O «-» Jlüusikalien fast wie neu, zu staunend tief herabgesetzten Preisen. 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