l att _______zur laibachei Zeitung. «.^ 27. Donnerstag den 4. März 48HH CffUvernial - Verlautbarungen. Z. 25o. (2) Nr. 3787. Circular« Verordnung des k. ?. il lyrischen Guberniums. H's.sichtllch der Umwechslung der im Ve-stze von Privat,« befindlichen ^ mchl mehr gültlgen Stamptlbögm, und der Verwen« dung der allen Handels- und Gewerbsbücher, bann der Epnlkartenv — In Folge h^hen Hofkammer - Decreles vom 28. December lg/»o, I. 5oo56/476gr, Werden alle d,ejeni-g'N Plivatpersonen, die sich im Beside von Stäwpllbögln von de»^ nachdem neuen Etäm« pel« und Taxges,ye vom 27. I5n. l3äa nicht mchr btstchenden Classen vm, 7 , ic>, 40, 6ounb zoo Gulden befinden, aufgefordert, bmnen de« pertmptorlschcn Friss von sechs Monaten, vom Tage dsch»i«Io, rllchen Eameral« Gefallen »Verwa^tunA um d»e Umwechslung derselben einzuschreiten. —. Der Umtausch lvi^d in der Nrt aeschehm, daß der Pa«tci gültiae Stampel^ deren Ge< sammtbetrag dem Werthe der beiglbrachten «««gegoltenen Stämpelbögen gleich kömmt, hinausgegeben werden. — Dieser Umwechs, lung w»rd jedoch „ur nach vorläusiger genauer Prüfung der Echlheit des Btämp l<«, und nur dann Statt gegeben werden, wenn der Slämpetbofien noch nicht gebraucht wurde, UNd vollkommen r«in Und unbeschrieben «st. — Ferners hat dle hohe k. f. allgemeine Hofsammer mit dem obigen Erlasse zu be« stimmen befunden, daß die nach den früheren Worschnflen g«stämpelten und noch nicht volt« geschriebenen Handels, und Oewerbsbücher, so wie b»e noch mcht verbrauchten und nach den flüheren Varichr.ften gestampelten Spiel, karten keiner nachtrHgl'chen Stamplung be-dülfen. — Um jedoch Beeinträchtigungen des StiwptlglfällS zu verhülln^ werben die vor- handenen ollen Hüs-dsls - urd Raitenau und Primör, Vrce-Präsident. Joseph Wagner, k. k. Gubernial - Rath. Z. 2Z2. (2) Nr. H095. Currende des s. t. illyrischen Ouberniuwß. Betreffend das Possittgeld, d»e Gebühr für den Gebrauch eme« gedeckten und emes ungedeck» ten Wagens, dann das Wagenschmielgeld und das Postillons «Trinsgeld. — Die hohe k. k. all< geme»ne Hcfsammer hat sich befilmmt gefunden, das Pvstrittgeld für ein Pfeid und eme einfache Posistation, sowohl be« Neranal- als Plioat R»t« ten, vom z. März angefangen, in Oelierreich ob der Erns und in Gteyermalk auf einen Gulden Eonventions'Münze; in Vöhmen und Mahren, dann Schlesien auf Acht und Fünf« zig Kreuzer konventions-Münze i" erhöhen. — Die Gebühr für den Gebrauch tin^s g'^ deckten Wag^nS wird auf die Hälfte, uns für den Gebrauch eines ungedeckten Wagend auf em Düml des PostrMgMts für em 144 Pferd f«ssge<tipendlum, derzeit im jährlichen Ertrage von 3i ß. 2c> kr. — Dieses Gtipen« dium lst bestimmt: 3) Für Studierende, welche müdem Stifter verwandt sind; d) m deren Er« manglung abtr für solche, welche ln der No«stadt Kcakau zu Laibach geboren sind. — Der Stif-lungsgenuß ist weder auf cine Studienabtheilung noch auf nnm Studienort beschränkt. — Das Pra'elitatlonsrecht gebührt dem hochwürdigen fürsiblschöslichen Ordinarlate in laibach. -3)Die uon Georg Mauritz, gewesenen Priester zutust-thal> vermöge ftines Testamentes vom I,ah?ei73 l crrichtNe Siudentenstlftung, derzeit im jahr> llchen st vorzugsweise für einen Viudie» rcnden, welcher mit dem genannten Stifter verwandt,st,, bestimmt. Der.Gtiftungsgenuß ist auf keine Studienadtheilimg beschränkt. Das Verleihungsrecht gebührt dtr sandessteNe. — ^) Ein «hnstoph Plonkcl'schcr Studenlen-Stlf-tungsplatz, dermal im jährlichen Ertrage von LL fi. Conv. Münze. Derselbe ist für Studie, rende, welche in der Stadt Stein, und in de« ren Ermanglung für jene, welche in der Stadt Laibach geboren sind, bestimmt, und lann nur vom Anfange des dre«zehnten, bis zur Vollen» dung des siebenzehnten kebensjahtcs genossen werden. Das Verleihungsrecht gebührt der LandesMe. — 5) D»e vom Anton Raab im Teftaminte ääo. leaihach den 12. Februar 1740, für Studierende, welche mit d»m besagten Stifter oder dessen Gattinn verw»ndt sind, errichß tete Stiftung, ;m jährlichen Enrage von 80 st. Eonv. Münze. Diese Stiftung kann »on e>nem studierenden in so lange genossen werden, als derselbe >n Folg« ftlner Studien in einengest-lichcn Orden lvelen, oder Weltpriester werden kann. — Das Präscntationsrecht über diese Stiftung gedühtt dem Stadtmagissrate in ?ai-bach, — ß) Dte von Joseph Skerl, gewesenen Pfarrer von zfoschana uliterm 27. Februar 1796 «rrichttte Studentenstiftung, im jahrlichen Er« trqge »on 23 st. Conv. Münze.— Dieses Stl-pendmlu ist bestimmt: ^)Für »inen Studieren« den, welcher mildem erwähnten, im Dorfe Towai gebürtigen Stifter verwandt; d) in dcsse» Ermanglung für einen Studierenden von ehelicher Geburt, welcher im Pfsrrbezirke Tomai o^r Koschana geboren ist. — Dieses Stiven-dünn k«,m m tzen Gymnasial.slasten, d^nn während ber philosophischen und theologischen GtUbien genossen werden. — Das Prascnta: tionsrecht gebührt dem bischöflichen Ordinariate m Trlcst, gemeinschaftlich mit dem Pfarrer zu Koschana. --7) Der von Johann Andreas v. Stemberg, Bischof von Skopia und Probst der Eollegiatkn-che zu Rud^lphswerch in Kraili, errichtete Studenten - Gtiftungsplatz, dermal im jährlichen Ertrage von,26 si. konv. Münze. — Derselbe ist für Studierende, welche aus der Familie v. Steinberg, in Ermanglung derselben für solche, welche aus der Familie Gladich sind, bestimmt. — Uebrigens muß der Gtifti ling entweder in Gray öderen Wien studieren. — Das Präsentationsrecht gebührt dem Steint berg'schen Benesiciaten am heiligen Grabe, nächst Laibach, und das Verleihungsrecht der Familie v. Steinberg. — 8) Der von der Maria Sup< pantschitsch zu Laibach errichtete Studenten-Stiftungsplatz lm jahrlichcn Ertrage von 26 si. Eorw. Münze. — Derselbe »st bcstlmmt für ei« tlen armen, in dem Pfarrbczirke von Sl. Iacoh in Ltubach gebürtigm, gut studierenden Jung» ^5 ling. SoVte jedoch kein derlei gee'gneter Stu« dierender vorhanden seyn, so fällt der ob,ge Dtlftungsertrag einem im Brautssande befind« wichen armen Bürgersmadchen in Laibach zu. — Das Recht der Verleihung dieser Stiftung übl der Laibacher Stadtmaglstrat aus. — g) Zwei von Andreas Welsche!, gew'sentn Pfar, rer in Flödnigg, laut Testamentes am 16. Apr,l 1602 errichtete StudentenlUfiungen, jede derzeit im jährlichen Ertrage von Z6 ft. Eono. Münze. — Diese Stiftungen sind für Studierende Jünglinge aus der Welschel'schen oder Grainetz'schen Verwandtschaft, in deren Er, mangling aber für Studierende aus dem Dor» fe Oberfeichtmg gebürtig, bis sie zum geistlichen Stande gelangen, bestimmt. — Das Verleihungsrecht steht der «andesstellezu.— lo)Die Andreas Schmbl'sche Studentenstiftung, im jährlichen Ertrage von 27 si. 3c> kr. Conv. Münze. - Diese Stiftung ist für Studierende aus der vom Gtifier Andreas Schürt», gewesenen Verwalters des Gules Thurn an der Laibach, hiezu berufenen dre» Familien, deren Repräsentanten und nächsten Anverwandten des Stifters dermal: Andreas Schurbi, Ma. thias Schluga und Martin Naupetttsch, im Bezirke Münkendorf sind, und in Ermanglung selcher Studierenden, für diese Unverwandten zur Bechellung bestimmt. — »l) Bei der von Andreas Krön, gewesenem Landrath in Kram, im I^chre 1626 errichteten StudlNtenstiftung, lst ein Pl,y im jährlichen Ertrag« von 26 st. 3o kr. Conv. Münze erledigt. — Nuf den Genuß dicscs Aüpendlums haben jen« Studierens de Anwrttch, welche wenigstens Schüler der Rhetor k, und m»t dem betreffenden Ttifter rcrwandt, «n Ernianglung der Verwandten ober solche, welche Bürgerst Söhne von Laibach, Kvainburg oder Oberburg sind. — Der Stiftlipg ist verbunden, sich der Musik zu widmen, wcim er sich für den geistlichen Stand vorberkltet. — Das Präsentationsrecht gebührt dem Stadtmagistrale in kaibach. — l2) Bei der v»li Malthaus Schiguv, gewesenen Pfarrer zu Wolkenstein in Nieder - Ocsterrelch, mittelst Urfunde vom 9 October 17)2 errichteten S'udentelistlftung, «st em Stlfiungsplatz lm jährlichen Ertrage von 55 st. 5o kr. sonv. Münze erledigt. — Diese Sllfcung ist bestimmt: 2) vorzüglich für Studierende, welche mtt dem erwähnten Stifler von mannlicher oder we>b-llcher Se>t? verwandt, wobei jedoch die erstern elncn Vorzug vor dm lctzt-rn haben; d) in deren Ermanglung aber für jene, welche,»m Do^'eSc. Veil, nn Wippacher3hale,uny^end- lich in deren Abgänge für jene Studierende, welche im Wippacher Thale gebor,n sind. — Der Stiftungsgenuß ist aufkeine Studienabtheilung beschrankt. — Das Präsentationsrecht gebührt demPfarrvilarzuSt. VeitbeiWippach.—D»e« jemgcn, welche clnen der erwähnten Stlflungsc playe zu erhallen wünsch?n,haben lhreGefuche bis Ende März v.J., unmittelbar bei dieser Landes» dem Dülftigkeils-, dem Pocken- oder ImpfungS, zeugnisss/dann mtt dtn Studicnzeugnissen vom zweitlnSemester,6^u,und erstenSemefter 16^1, zu belegen. Uebrigens haben dieienigen, welche ein Stipendium aus dem Tttel der Verwandt« schaft erhalten wollen, auch den legallsirten Stammbaum beizubringen. — kaibach am 12. Februar l8^i. Franz Glaser, k. k. Gubernial- Secretar. Ktavt' unv lanvrechtliche W^erlautbarlMFen. Z. 2^7. (3) 2ä Nr. 2l6. E d i c t. Von dem k. k. Stadt» und Landrechte, zugleich Erimmalaerichte in Kram, wird be-kannt gemacht: Es seyen bei emer Unlersu» chung folgende Gegenstande vorgefunden worden, als: 2) eine bäuerische Haube mit sehr schöner Goldform; d) em seidener rochschillern-der Kittel; c) ein seidenes Vortuch; 6) ein weißes Haupttuch mit Sp'yen eingefaßt, danr» e) ein Kindstauftuch, und i) eine Hose von zwei Bockshauten. — Diese zwei Boclshäute, so wie dt«n. «— Es wird übrigens zur Kenntmßnahme jedez Vew«rb«rs um d»e obige tassH:Eonlro3or6stelle hiermit ausdrücklich bemetkt, daß ewe theil-Ldtr ratenweise tautions'Benchtlgung unter leine« Bedmgung Statt sinde. — Von der k. k. sllyerNärk»sch«>llyr«schen vereinten tameral« gefällln-Verwaltung. — Grätz am zo» Fe» bruar >6ät. vermischte Verlautbarungen. 3^253. (2) B s u l i c i t a t i o n. Auf der Herrschaft Plettellach bei kand-firaß, Neustadtler Krelses, rvird eine neue Doppelharfe von 24 Standen, dan» «ine «eue Doppeltenne nur Seitenblhaltnlsstn er, baut, und wtgen Ueberlaffung der auf Loo fi, veranlchlagten PcofeAomften, Arbeiten «me Mtnutndo,LicUat,on am i5. März b. I. um 9 Uhr VormtttagK auf der Amtskanzltt Haselbss abgehalten werden. Wozu Erftehungstuftige eingeladen werden. Herrschaft Plttter^ach am 29, Febr. 18^». Z. 2ä^. (3> Nr. 126^. V e r tKu- t b a ru n g. In- Folge hohen Gubernial» Decretes äcko^ A October 1640, M. 2Z564, wird zur Hint-angäbe einiger an der Wüllfahrtskirche zu New ftift vorzunehmenden Reparationen, die Ml? nuendo-Licitatiott am i5. März d. I., ik der Amtskanzleddev Vezkks»Obrigkeit Reifniz ab< gehalten werden. — Der dießfällige Ausrufs« prtls^ wurde für die Maurerarbeit sammt Hand« kmgM auf ^22 ff» 4'/2, kr^;^ für das Mamer- materiale sammt Zufuhr auf 74 st. 17 kr., und für die Hind - und Zugrobath dieser zwel Ru, briken auf64 fi. 34V2 kr., sonnt zusammen für die Besorgung oblger Reparationen auf 281 fi. 56 kr. bestimmt. — Dle bezüglichen Bauakten können in den gewöhnlichen Amtsstunden in der genannten Amtskanzlei eingesehen werden. — BeMsobrigkeit Ncifniz am 22. Februar 164,. Z. 242. (3) Nr. »l6. Edict. Von dem t. k. Bezirksgerichte der Staats. Herrschaft Lack wird hiemit kund gemacht: O^ hat Johann Dollen) von Zheclenarovan mn Ombe» rufuilg und sohmlge Tüdeserklärung seines vereils über 5o Jahre vom Hause entfernten, unwissend wo befindlichen Brudeiö Urvan DoNenz gebeten. Da man hierüber den Machias Aschbe von Dol> ^enzhizhe zum Vertreter dicfeS Urban DoNoiz aufgestellt bat, so wird ihm dieses mit cem Bei« sahe bekannt gemacht, daß er binnen Owcm Iah?e va, diesem Gerichte so gewiß zu eMemen «n» sich zu lcgitimirc» habe. alu lm Widrigen gedachte» Urban Dollenz für todt eltlä«. und o^Z Hm vermoqe Adhandlunz vom 22. Februar, imab. l<, Mars 1626 pr. ,4 ft »'/^ ^. ^5 Schuld« briete 6l!o. 26. März. intak. 3. Mai »LZä pr. 209, st. 592/4 kr. angefallene mütterliche und vä« tt«liche GrbZvennögett, verfichert an der Hübe Hauö-ZIr. 6, Urb. Nr.97a ,u ZhettenarovanI der Ordnunss nach abgehandelt, und den hieroriz be« kannlen sich legilimirenten Srben eingeclntwollct weldsn würoe. K. K Beinksgericht der Staatöherrschafl.C2ck dt» 24. Jänner «64». Z. 245. (3) Ik. L^ E d i c t. Von dem k. t. BeziMgeiichte der Staats. Herrschaft Lack wird hi/mir bekannt gemacht: OK hat Barlbelmä Tfch^defch von Hotaule Haus. Nt. 20 um Ein.belufung und sohmige Todeserklärung seitr,z beseits über Ho Jahre vom Hause entfernten,, unwissend ws besinnlichen, Bruders Matbiaö Tfchadescd gebeten. Da, man hierüber den Franz Gusell, Oberlichter znTralta. znm Ver^ treter dlsses Mathias Tschadesch aufgestellt hat. so wird ihm dies,K mit dem Beisätze bekannt ge» macht, daß er binnen «mem Jahre vor diesem Gerichte sa gewiß M erscheinen und sick zu legi-timiren habe, alö im Wiürigen gedachter Ma-chiHK Tschadesch für todt erklärt,, und das ihm Wut Schuldschein l!6o. z^ ^z, ilrtHlx, 6. August »82« angefallene väterliche GrbveRMögen, versi» chert an der ^/g Hübe Haus-Nr. 2o> Urb. Nr. 5M zu- Holaule, pr. i,^ ss. ,5 lr. der Ordnung nach abgehandelt, und den< hierarts bekannten, sich legitimirendeldErben eingeanlwortet werden würde. K. K. Bezirksgericht der StaalSherrschaft LaH den 6. 2ebrucu ^.t. '47 Viubernial - Verlautbarungen. Z-272. (1) Nr. '«"/,„ Concurs« Ausschreibung. Bei der k. k. steyerm. Landeöbaudirectionist der Posten, des Provinzial - Baudirectors, mit welchem der jährliche Gehalt von 1800 st. C. M. verbunden ist, in Erledigung gekommen. — Diejenigen, welche sich um diesen Dienstplatz zu bewerben beabsichtigen, haben ihve Gesuche durch die vorgesetzten Behörden längstens bis letzten März d. I. an das k. k. steyermärkische Gubernium zu überreichen, und sich mit den vorgeschriebenen Belegen übcr Alter, Stand, Ge-burtö- und Aufenthaltsort, dann über Religion, Studien, Sprachen, die sich erworbenen practischen Kenntnisse und ihre bisherigen Anstellungen im Staatsdienste auszuweisen. — K. K. Gubernium. Grätz am 19. Februar 18N> vermischte Verlautbarungen. Z. 2Z7- (i) E d i c t a l - V o r v u f u n g. Nr. /»78. Vom k. k. Bezirks« Commissariate Neumarktl, Laibachcr Kreises in Oberkran, werden nach« stehende legal oder illegal abwesende m>luarpfi»chtige Indimducn, als: ^ D e s M i l i t a r p f l i ch t l g e n ! ^ V°" lGebur.s. Z ^ ^,^.. Anmerkung. V». und 3 u n a m e. Ort. --> ^^> » Matthäus Pinter Schwirzach ,6 1621 Keper ^ .,. , abwesend 2 Simon Gaberz ^.Katharina 27 iS2i'Neumarkll j »MM avwe,mo. 3 i:las Primoschitsch delto ^^ ,62! betto nit Paß abwesend, ^z Franz Kast'lly Neumarkil 2 »62! dctto mitWaliderb abwef. 5 Alcx. Zollner dctto 62 1621 dctto lllegal abwesend. 6 Matthäus Konzhav d.tto 92 162^ detto Vorladung nicht 17 Michael Nokmann detto 3o 1619! ditto ^ erschienen. 16 tzvlmon Pototschnig Sebene 6 l8»9' detto mit Paß abwesend. 19 Johann Nokovitsch Neumarktl 27 16,9 NlUwarktl llleyal abwesend. 20 Anton Primoschltsch detto i5 1819 detto mitWandcrb. abwtf. 21 ^imon Rock detto 1^2 16,9 detto illegal abwesend. 22 Pelcr Preuz^ detto 166 1619 betto > auf die 23 Johann Tschuber^ detto 179 1819 dM" ^. Vorladung nicht 2ä Blas Peciam Karer 5^ 1619'Keyer ^ erschimen. 25 Johann Wallauz Brcsie t2 1618 detlo mit Paß abwesend. 26 ^ukas Dolinrir Sebene 1 ! 1616 Kreuz mit Wanderb, adwef. 27 Mathias Slaper St.Katharina 20 i6l6 Neumarktl 1. ;„^<,l abwes,.ik 2' Matthäus Schoklizh Neumarktl 174 ,8iH detto ) '"egal abwesend. hi emit mit dem Belsatze vorgeladen, daß !sie sich tinncn 3 Mcnaten bci demselben pelsö«, ltch zu melden, und Letzlere ihr unbefugtes Ausbleiben zu rlcklfcltia.cn habcn, ols sie im N'ldrigen Falle nach den besehenden sllcrhöcbsscn Gesetzen cls Rckrutitungtfiüchtlinge dchon» dUt werden würden. K. K. Bezirks < Ecmmlssatlat Ncumarktl om 25. Ftb,uor Zß^z. (Z. Amts «Blatt Nr 27. d. 4. März i6^i> H ^9 ^Z. 2M/ ft) Bekanntmachung. Auf dem Wege zwischen dem vi-. Ovjiazh'schen alten und dem Joseph Graf Auerspcrg'schen Hause durch die Herrengasse, ist am 28. Februar 1841 Nachmittags ein werthvolles goldenes Glieder-Nracelet mit blauen Gteinchen (Türkisen) besetzt, ver-lyren worden. Dem Finder wird bei Ausfolgung desselben an den in der Theatergasse Haus-Nr. 37 im ersten Stock wohnenden Eigenthümer eine angemessene Belohnung zugesichert. Z. 262. (1) ———— Wohnung zu vermuthen. Im Haufe Nr. 23 in der St. Peters-Vorstadt, wasserseits, sind zwet mödlirte Zimmer stündlich zu vergeben; das Uebrige ist bei der Hauseigenthümerinn daselbst zu erfahren. Z. 249. (2) InderPolanaHaus-Nr.16, wasserseits, sind im 4ten Scocke zwei Wohnungen, eine besteht aus vier Zimmern, die zweite aus zwei Zimmern, auf künftigen Georgi zu vermiethen. Auskunft ertheilt der Haus-Eigenthümer im 2te» Stocke. 3.245. (Z) Es wird eine Herrschaft mit oder ohne Bezirk, oder ein Gut in Pacht zu nehmen gesucht, Nä- here Auskunft ertheilt das Zei-tungs-Comptoir. 3 256. (2) Anzeig e. Ein eleganter Iagdphaeton, ein Schlitten nebst zwei Pferden, ist aus freier Hand zu verkaufen. Dießfallige Anfragen beliebe man in Rosenbüchel zu mächen. 3-210. (6) In eine gemischte Warenhandlung wird ein Lehrling ge-gcn annehmbare Bedingnisse aufgenommen. Das Nähere ist im Zeitungs-Comptoir zu erfragen. Z. 25g. (!) Zahnärztliche Anzeige. V. Grafs. Zahnarzt und Chyrurg aus Pesth, empfiehlt sich dem hohen Adel, k. k. Mllltar und dem geehrten Publllum mil allen zahnarzt« llchen Hilfeleistungen, als: Reinigen, Feilen und Plombiren der Zahne 2c. :c.; besonders ader cmpsiehlt sich derselbe nut dem Einsetzen alk ler Arten künstlicher Email-Zähne nach der neuesten französischen und englischen Methode. D'ese einzusetzenden Zahne werden auf feme Gold' oder Plalmamaschinen befest'glt, und das Einsam derselben geschieht ohne allen Schmerz. Auch dienen diese eingesetzten künstlichen Zahne zum Kauen und Sprechen und haben auck die Farbe und Festigkeit der «a» türlichcli. Da diese Kunst ihre höchste Slufe erreicht hat, und Gezeichneter sich durch eine Reihe von Jahren ein allgemeines Zutrauen erwarb, so hofft er «uch während seines Hier, fepns die Zufr,edenhc,t der ?. I'. Zahnpatienten zu erlangen. Die OrdinattonSstunden sind von 9 bis i2 Uhr Vor« und von 2 bis /» Uhr Nachmittags im Gasthause des Herrn Mall-tsch, Zimmer- Nr. 2l. — Für arme Kranke ist dit Ordinationsstunde bon 12 bis 1 Uhr.