E^-". V. ^ M H^ UWMiR. E h i n o s i s ch. «^slng, der kleine Windverkäufer, Sitzt gekreuzt am Mceresstrande, Eine Vockshaut, aufgeblasen, Neben sich im gelben Sande. Angethan mit Schnabelschuhen, Rolhen Hosen, blauer Jacke, Mit den langen Nägeln trommelnd Auf dem winderfüllten Sacke. Um ihn balgen sich Matrosen, Lärmen Fisch- und Wasserträger, Gaukeln fratzenhafte Vonzen, Sänger auch und Paukenschläger. Köpfe schlagen jetzt zu Voden, Denn im Glanz der Mandarine Wird Hipulai hergetragen Unterm Sonnenbaldachine. Seht den Knopf aus Demantsteinen Glimmern an der Glockenmütze, Und den großen Kaiserdrachen, Goldgestickt am Vuscr.z'chlitze. Und es blickt ,'ie Tochter Hanglo Von der Sänfte sciderauschend, Auö der Fächer Pfauenschwingen Auf die Menge, selig lauschend. Ihre kleinen Augen leuchten Wie der So,ni,e Morgeufeuer. Ihre Haargeflechte sinken Zu den Füßcn, groß wie Eier. Schirmend trabten Lauzenführer, Faustgcwandte Vamboöschwenker Um die wunderschöne Tochter Und den großen Schlachtenl^nker. Tsing, der Kleine, fällt zu Voden Mit dem kahlgeschornen Kopfe, Wirbelnd gelben Sand vom Ufer Mit dem laugen Echeitelzopfe. Auf zum Baldachine, ruft er: ^Kriegesheld! zu deinen Zügen »Kaufe Winde aller Zonen, ,Die in meinem Sacke liegen!" »Dann wird dich der Wirbelkömg, ,Auf dem Riescnvogel reitend. »Folgsam durch die Wogen blasen, »In den Schiffen ruhig gleitend." Nnd zum Kleinen Windverläufer Steigt vom Sonnenbaldachine Mit dem gold'nen Drachenschlitze Der Gewässer Mandarine; Kauft zehn Lothe sich vom Ostwind, Und vom Südwind sieben Quentchen; Läßt den rothen Goldsand fallen In des frommen Knaben Händchen. Und mit Lärm und Schellenklinge» Iieht der Mandarin vom Strande Sammt Soldaten, Vambosschwenkeru, Vonzentroß und Gauklerbande. Tfing sitzt träumerisch und stille, Nothbehos't, in blauer Jacke, Mit den langen Nägeln trommelnd, Melancholisch auf dem Sacke. Ach! er denkt der schönen Hangs» Ihrer Füßchen, groß wie Eier. Und der kleinen, Augen, leuchtend Wie der Sonne Morgeufeuer! Ios' Filib. Freiherr v. Lsz arlll i. — 30 — Vaterländisches. S e i d e n z u ch t in Krain. (Von Dr. Iol. Orel.) Die bisherigen vielseitigen Erfahrungen haben dieNlusführbarkeit der Seidencultur in Krain außer allen Zweifel gesetzt, ia sie haben sogar Beweise geliefert, daß hicrlands Seide gezogen werden könne, welche der im großen Ansehen und hohen Preise siehenden aus der Görzer Gegend, sehr wenig nachsieht. Warum sollen daher wir Krainer diesem Culturzweige, der meistens den Wohlstand ganz Italiens, ja selbst unsers nachbarlichen Friauls und Görzerge-biethes begründet, unsere Aufmerksamkeit nicht schenken, unsere, zu jeglicher einträglichen Arbeit bereitwilligen und gewandten Hände nicht widmen? Wie konnten wir so lange Zeit gleichgültig zusehen, daß das kleine Görzergebieth aus diesem Cultur« zweige im rohen Zustande, ohne dabei die übrigen Wirthschaftszweige zu vernachlässigen, jährlich bis 300,000 fl. reinen Ertrag löst, -' daß unsere kümmerlich zusammengesparten Kreutzer für die bald zum allgemeinen Bedürfnisse gewordenen Seidenstoffe außer Land gehen, anstatt mit der zu Hause gewonnenen Seide unseren Bedarf zu decken, und nebstbei noch bedeutendes Geld zu erlangen. Die Haupthindernisse, welche dem Aufkommen dieses Culturzweiges in Krain bisher entgegen gestanden, nämlich Mangel an Maulbeerlaub, Abgang eines kurzen, faßlichen Unterrichtes über die Behandlung der Seidenraupen, und Abgang eines verläßlichen Absatzes der Se'.denfechsung, sind, so weit es die Zeit zuließ, gehoben. Wir haben Maul? beerbäume in Mcnge, ein kurzes, faßliches Unter-nchtsbüchel in krainischer Sprache über die Seidcn-zucht, und einen sicheren Absatz für die Seiden- fechsung. Die k. k. Landwirthschaftsgesellschaft in Krain, der Herr Johann Nep. Hradeczky, k. k. Rath und Bürgermeister in Laibach, nebst mehreren Andcrn, haben viele Tausende Maulbcerbäume aufgezogen, von denen beliebige Quantitäten um äußerst billige Preise abgegeben werden. Die Mmlbecrbäume kommen, wie dieß die hin und wieder stehenden alten Maulbeerbäume beweisen, in jeder Gegend Krams und in jedem Boden, außer dem feuchten und tlMichten, gut fort, besonders aber lieben sie sandigen und Kalkboden. Wind und Kälte schaden ihnen nicht. Jeder Grundbesitzer wird auf seinem Boden passende Plätze zu deren Anpflanzung finden, ohne seine Acker-, Wies-und Wemcultur zu schmälern. Die günstigsten sind an den Feldwegen, Straßen? Acker- und Wiesralnen, vor den Häusern, in den Höfen u. s. w., wo den Setzlingen das mehr odcr weniger begeilteNegenwasser zugeleitet werden kann. Bei dem Setzen beobachte man nach Möglichkeit alles, was bei der Pflanzung der Obstbäume hinsichtlich der Bereitung der Gruben, Zurichtung der um die Wurzeln kommenden Erde, des Ein-schlämmens u. s. w. als zweckdienlich anerkannt ist. Müht man sich, den Boden zu einer Krautpflanze gut vorzubereiten, um wie viel mehr Aufmerksam-keit verdient der Boden, wo ein Baum durch mehrere Iahrzehente stehen soll! Der so gesetzte Maulveerbaum wird über alle, Erwartung aufschießen, schon im ersten Jahre übcr drei Schuh lange Triebe machen, und gleich im darauffolgenden Jahre an den aus dem Stamme getriebenen Zweigen, welche ohne Nachtheil zur beliebigen Zeit abgeschnitten werden können, schon eini' ges Futter für die Seidenraupen liefern. Auch die Kronen können vom zweiten Iah« angefangen ohne Nachtheil abgelaubt werden; das Laub soll aber unbeschadet der jungen Triebe abge-kneipt werden. Das Abstreifen ist eben so schädlich, wie das alliährliche Beschneiden. In unserm Klima consolidirt sich der zweite Trieb nicht stark genug, um der Kälte trotzen zu können. Auch vermögen die beschnittenen Bäume bei unserer späten Pflege der Seidenraupen nur kurze Triebe zu machen, welche, wenn ihnen auch der Winter nicht schadet, das sol« gende Jahr wenig Laub liefern können. (Beschluß folgt.) Der wunderbare Traum. Die Nebel des Morgens ruhten noch dicht auf dem Gipfel des Berges, an dessen Fuße das amerikanische Städtchen Redcliss gelegen war; die Wege aber, welche zu demselben führten, waren bereits mit der Bevölkerung der ganzen Umgegend gefüllt. Zu Alesbury waren alle Läden verschlossen, der Hammer des Grobschmieds ruhte auf dem Ambos, kein Wagen irgend einer Art war in den Gassen zu schauen, ja selbst die Thür dcs Wirthshauses war verschlossen, und der Schlüssel wanderte mit dem Besitzer nach dem erstgenannten Orte; kurz, Alles verkündete, daß ein außerordentlich Ereigniß dort Statt finden würde. So wie man sich aber dem Städtchen Ned' cliff näherte, ward das Menschengewühl dafür im-mer dichter und dichter; Männer, Weiber, Kinder, — 31 — Pferde und Hunde, Alles wimmelte hier bunt untereinander. Das Städtchen war schon ganz überfüllt, noch bevor die Strahlen der Sonne das tiefe Thal beleuchten konnten, in dem es gelegen war. In dem Wirthshause herrschte ein ungeheures Ge« wimmel, auf den Straßen begrüßten alle Bekannte, die sich, wer weiß wie lange, nicht gesehen; die Pferde stampften, die Hunde bellten, die Weiber plauderten, kurz, Alles wogt? im wilden Ge-wirre durcheinander. Der Anblick dieser tumultrei-chen Menge aber ließ nicht errathen, weßhalb dieselbe hier zusammcngefiutbct war. — Innerhalb der Mauern des alten, am Fuße des Werges gelegenen, steinernen Gefängnisses hatte an diesem Morgen eine Scene anderer Art Statt gehabt. Dort lag in einem feuchten, dumpfen, nur durch eine einzige kleine Deffnung spärlich erleuchteten Kerkcrloche, mit Ketten belastet, ein Unglücklicher, dessen irdisches Ende nahe schien. Vor einigen Stunden war sein treues Weid mit seinem Töchterlcin aus weiter Ferne angelangt, um ihn an der Schwelle des Grabes noch einmal in die Arme zu schließen. Sie schlössen einander in die Arme, und aus der Mitte des dunkeln Kerkers stieg jetzt bei d»n ersten Strahlen der Morgensonne ein Lobgesang hinauf zu dem Ewigen, so daß der Gefangenwärter seinen Ohren kaum trauen wollte. War das die Stimme eines MörderS? Waren das die Stimmen seines Weibes, seines Kindes? Diese kurze Zusammenkunft war zu Ende. Die Unglücklichen hatten sich gegenseitig dem Schutze ihres himmlischen Vaters empfohlen und sich alsdann getrennt, der Gatte, um seinem Schicksale auf dem Schassotte mutyig entgegen zu treten, sie, um die lange, mühselige Rückreise in ihre sorgenvolle Heimach zu beginnen. Erschöpft und durchaus ermattet fank der Verurtheilte gleich darauf in einen festen Schlaf. Der Name dieses Mannes war Iason Creel, seine Heimath, wie man versicherte, Virgimen. Er war, während er vom Norden nach seinem Wohn-orte zurückkehrte, gesanglich eingezogen und zum Tode verurtheilt worden, wegen eines Mordes, den er an einem Reisenden vollbracht haben sollte, der eine nicht unbedeutende Summe Geldes bei sich hatte, mit ihm eine Zeit lang gewandert und in einer Herberge unfern Ncdcliff, in dem Zimmer, in welchem sie beide übernachteten^ mit abgeschnittenem Halse gefunden worden war. Crcel hatte unablässig seine Unschuld betheuert und versichert: die Mordthat müsse während seines Schlafes begangen worden seyn; die Umstände aber zeugten gegen ihn, und er ward daher, obgleich man das Geld bei ihm nicht fand, in das steinerne Gefängniß zu Red-cliff geschasst und dort zum Galgen verurtheilt. Der zu seiner Hinrichtung bestimmte Tag war jetzt erschienen, das Schaffot war bereits errichtet, die neugierige Menge war von fern und nah herbeigeströmt, und von allen Seiten ertönte das Geschrei: „Heraus, heraus mit dem Mörder!" — Endlich rückte die eilfte Stunde heran, und es durfte kein längerer Verzug Statt finden. Die Gerichtsdiener traten in den Kerker des Verurtheilten, schüttelten ihn aus dem Schlafe, berichteten ihm, daß draußen alles bereit sey, und forderten ihn auf, ihnen zu folgen. Sie legten Hand an ihn und wollten ihn hinausführen, während er wie neugeboren staunend zum Himmel emporblickte. „Ha! der Traum! der Traum! rief er in einem wunderbaren Tone. „Was für ein Traum?« fragte der Sheriff, durch das seltsame Benehmen des Unglücklichen aufmerksam gemacht. «Mir träumte _ ja, ja, so war's — mir träumte, daß, während Ihr, Herr Sheriff, mir mein Todesurtheil auf dem Schassotte verlaset, plötzlich ein Mann sich durch die Menge drängte und vor uns hintrat, ein Mann mit einem weißen Hute auf dem Kopfe, in einem grauen Ueberrocke, mit starkem grauen Backenbarte. Ein Vogel flatterte über seinem Haupte und kreischte: Das ist Lewis, der Mörder des Reisenden!" Dcr Scheriff und seine Begleiter stutzten, hielten eine kurze Berathung mit einander und kamen, da Träume in jener Gegend viel galtcn, dahin übcrein, sich sorgsam nach dem bezeichneten Manne mit dem weißen Hute und grauen Rocke umzuschauen. Die Kerker-Pforte ward geöffnet, und der Unglückliche schwankte bleich undschwach, aber crgebungsvoll, dasGebetbuch m seiner Hand, dem Schassotte zu. Kaum aber hatte er die Stufen erstiegen, als er seine Blicke forschend über die versammelte Menschenmenge schweifen ließ. Der Sheriff verlas das Urtheil, die Angst des Unglücklichen wuchs mit jedem Augenblick, er schauete verzweiflungsvoll umher — dann ließ er das Haupt auf die Brust sinken und seufzte tief auf; so wie er es aber wieder erhob, stand ein Mann, ganz wie er ihn bezeichnet hatte, nur 6 Fuß von der Leiter entfernt. -> »Das ist Lewis, der Mörder des Reisenden!« rief dcr Gefangene mit flammenden Blicken. Man bemächtigte sich des Fremden auf dcr — 32 — Stelle. Anfangs versuchte er zu entfliehen, als er aber sah, daß es nutzlos, gestand er die Mordthat ein, berichtete die nähern Umstände derselben, gab einen Theil des geraubten Geldes zurück und gestand ein, wo sich das übrige befinde, worauf er dcn Gerichten überliefert wurde. Creel ward sofort in Freiheit gesetzt und Me, als ob seine Sinne ver-wlrrt gewesen, die Stufen des Schassots hinab und von dannen. Drei Tage waren vergangen. Creel war verschwunden, so wle er in Freiheit gesetzt worden war; da aber wurden plötzlich die Richter durch das Gc-ständniß des Mannes mit dem grauen Rocke, dem weißen Hute und dem gewaltigen Backenbart in eine unbeschreibliche Bestürzung versetzt, dcnn derselbe erklärte jetzt unverhohlen, daß er Niemand anders — als die Gattinn des Verurcheilten sey. Der Rettungsplan war zwischen Beiden in dem Kerker verabredet, und auf so erfolgreiche Weise bewerkstelligt worden. Ob Creel wirklich die Mordthat begangen, ist niemals an das Licht gekommen. — Die Frau ward nach kurzer Haft in Freiheit gesetzt und nie ward von ihr und ihrem Gatten wieder etwas vernommen. Literarische Nachrichten. Erörterung des Stämpel- und Tax-Ge-setzes vom 27. Jänner 1840, durch Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen auf die, im Verkehre gewöhnlich vorkommenden Urkunden, Schriften und Geschäfts-Acte. Von Aloys Siluerius Edlen von Krem er, k. k. wirkl. Hofrath und Doctor der Rechte. Wien H8W. Aus der k. k. Hof- und Staats-Ae-rarial-Druckerei. Schon durch seine amtliche Stellung begünstigt, war der Herr Verfasser dieses Werkes vor» züglich berufen, dem gefühlten Bedürfnisse eines Eommentars über das neue Stämpel- und Taxgc-setz abzuhelfen. Diesen Beruf hat der Herr Verfasser durch das angezeigte Werk auf rühmliche Weise erfüllt. — Die Klarheit und Bündigkeit der Darstellung, die Schärfe der nothwendig gewordenen Unterscheidungen, so wie die Sicherheit der aufgestellten Behauptungen beweisen auf jeder Seite des Werkes, daß der Herr Verfasser in den Geist des Gesetzes vollkommen eingedrungen ist. Mit Recht gilt daher die Ansicht desselben in zweifelhaften Fällen für eine Authorität, und diese prac tische Nichtigkeit ist ein besonderer Vor- zug des angezeigten Werkes, welcher dasselbe schon deßhalb (auch abgesehen von der übrigen Gediegenheit seines Inhaltes) weit über alle übrigen Werke ähnlicher Gattung stellt. Was nun die Form und den Inhalt des angezeigten Werkts betrifft, so hat der Hr. Verfasse nach Vorausschickung einer interessanten Einleitung (welche eine Verglcichung der duich das ncue Ge-sttz eingeführten Abgaben mit denjenigen, an deren Stelle sie getreten sind, so wie eine Widerlegung der gegen das neue Gesetz scheinbar obwaltenden Einwendungen cntyält) die Benennungen und Aus^ drücke der im gewöhnlichen Verkehre vorkommenden Urkunden, Schriften, Erlässe der Behörden, Geschäfte und Rechtsverhältnisse :c. :c. alphabetisch geordnet zusammengestellt. Bei jedem solchen Schlag-worte wird auf dcn Text des Gesetzes durch ein genaues Eitat des betreffenden Paragraphes m einer eigenen Eolonne hingewiesen.. Zugleich werden dic dicßfälligcn gesetzlichen Bestimmungen auf deutliche und umständliche Weise auseinandergesetzt, die zweifelhaften Stellen des Gesetzes erläutert, die nöthigen Beziehungen und Unterscheidungen angeführt, und die aufgestellten Behauptungen, wo es nothwendig schien, durch Beispiele noch mehr in das Klare gesetzt. Endlich wird die für die bezügliche Schrift oder Urkunde fo wie für die taxdare Angelegenheit in dem Gesetze festgesetzte, nach den verschiedenen Verhältnissen entfallende Gebühr in einer weiteren Rubrik mit Bestimmtheit und Genauigkeit- ange» geben. Auf solche Weise bildet das angezeigte Werk zugleich ein Repertorium oder einen Index des neuen Stämpel- und Taxgesetzes, einen umfassenden E o m m e n ta r desselben und eine U eb ersichtsta» belle der verschiedenen Tax- und Srämpelgebüh-ren, und K'istct somit sowohl dem, cincs augendlict> lichcn Rathes bedürftigen Privatmanne, als dem, eine gründlichere Belehrung suchenden Rechtsfreunde und Beamten gleich wichtige Dienste. Besonders schätzenswert!) sind jedoch die als Beilagen angehefteten, und der Form des Werkes selbst angepaßten, nachträglichen Verordnungen und Bestimmungen zu dem neuen Stämpelpatente. Dlefe Verordnungen, erst in der jüngsten Zeit erftosscn, sind noch in t'einer authentischen oder Privat-Gefc^sammlnng aufzufinden, und da dieselben de sonders wichtige Erläuterungen und Be» stimmungen enthalten, so macht schon die Aufnahme dieser Diachtrags - Verordnungen das angezeigte Werk für jeden Geschäftsmann und Beamten unentbehrlich. Bei so viel Vorzügen dieses Werkes ist es ganz natürlich, daß dasselbe seit der kurzen Zeit seines Erscheinens bereits drei Auflagen erlebt hat. Auch wurde von demselben unter der Anleitung des Herrn Verfassers eine Ucbersetzung in das Italienische bcsorgc, von welcher gleichfalls bereits zwei Auftagen erschienen sind. Auflösung des Räthsels im Illvr. Blatte Nr. 6: Gassenhauer. Verleger: Ignaz Alois Edler v. Kleiumayr.