«WVWM pkWw oi-l«» 7». Ukvm. OMMIMWi fV« «ss.SNB »«w ViiWiIwiii «< VMIMWM««! (VMI« W»«»« .lMvö«W »l.4t ?W>IwchtM« l» »VONKV, «UM» »l.H?. »Ir.144 a«« s. Juni 1SSZ «.HG« »VI», M s« Dtzffiß» l» A «» Z Vt« Mmom Mmna Um Chinas AufteUung Die allerneucst« Ecnjation im Fernen Osten lautet: Japan ruft ein<'n Fims» Müchte-Lwngrefl nach Tokio zusammen, uui zum Schutze der Staatsangl'l?ö rigen und ilires Eigentums in Lhina" zu enväg>i!n. Hintcr diesem Programm verbirgt sich ein sehr klares Ziel. China soll aufg?t>.'iit worden. Tie siinf Mächte, nämlich Japan, Amerika, England, Frantrei6) und Italien, sollen sich darüber verständigen. Die Absicht Japans ist unverkennbar. TaS Reich der aufgehenden Sonne will die vier Mächte endgültig siir sich gewinnen. Tokio erstrebt ^Uarlieit in den internationalen Ber l)ältnisscn Uln China nnd in China. Ter japanische Generalstab will endgültig s^ine Handlungsfreil)eit sichern. Die Zusaunnenar l^eit der ?),'ächte mit Iap^in, in deren Zeichen die nionatelaiuzen !Lölterbulidsveri)andlun-pcn seit Bet?i»nl der Mandschureikampagne smnden, soll sich nuninehr nicht mehr Hinte? den ittulissen, sondern in breitester Oeffent-lichkeit abspielen. Sollte der Äongretz in Tokio tatsächlich stattfinden, und zum Erfolg führen, dann w?rd Japan im ^aNe eines ttrie^cs mit Ru» land vor peinlichen Ueberraschungen geschützt sein. Zumindest loohlwoliende ?!eutralitat der Mächte wäre Japan in diesem Falle ge-jiciiert. Es ist anzunehmen, datz England, Frankreich und Italien mit sich reden lassen und Japan auf dtosten Chinas die gewitnschte Handelsfreil>eit gewähren würden.' Anders ist es um Alnerila bestellt. Die Bereinigten Staaten sind Sowjetrußland gegenüber durch «US feindselig eingestellt und haben anderer-seit'^ nichts gegen die Schwächung der lapa» ni'chen jlonturrenz im westlic^n Pazifik im ttricgssalle. Autzerd-enl uiürde Anierita an dieiein .^iriege gut verdienen. Ganz alb^kefe-' heil, dasi ein russisch-japanischcr Lirieg zur altgemeinen politischen und wirtschaftlichen Schwächung der beiden beteiligten Länder führen muy, was den Vereinigten Staaten sehr gelegen wäre. Aber er gehört nicht zn den Prinzipien Amerikas, auf auflenpoliri-schem Gebiete territorialbegrenzte Nerpflich. tiillgen einzugehen. Im Zürnen Osten befür-Worten die Pereinigten Staaten die Polit'k der offenen Tü'r, wie sie in dem solMannten Neun-Mächte'Abtmnmen fixiert wurde. Es ist höchst zlveifelhaft, daß Amerika bereit iein würde, diese Politil aufzugeben. Eine Auf-teilulig Chinas musj den Neun.Mächte.Ab. konlmen zuwiderlaufen. Außer diesen formalen Motitien hat Ame-rika Nock) andere Hemmungen, die den japanischen Plan in Frage stellen. To groß auch die Borteile eines russisch-japanischen Krieges für Amerika sein mögen, und so wahr» schenUich es auch ist, daß es in diesem Krieg nur Besiegte geben wird, so sind doch U«. berraschungen nicht ausgeschlossen. Für den ^emiich unwahrscheinlichen Fall, daß Japan Rußland schlagen wird, würde sich Ainerika in eine gefährlich? Lage hineingedrängt sehen. Der Sieg Japans würde die Hegenionie Tokios in der Mandschurei und in Nordchina ftr absehbare Zeit sichern, womit Ainerika nie einverstanden sein kann. Deshalb die Wachsamkeit, mit der die Bereinigten Staaten allem Wohlwollen gcgenü^r Jap»»n die Ereignisse in China verfolgen. Nicht zufällig wurde die Anwe'enlieit der gesaniten afrikanischen Flotte in, Pazifik, die atlantische ttnteinbl.'grjffl.'n^ über den ursprüngli- An der SaSgaffe! Hitler weigert flch. m« den daraerUchm Vmtelea »ufammea la die Koalition zu oeden — Äeotnim led«t die Twaawortung für die Kktienfoiaen ab Berlin, 3l. Mai. Oh«« «uSMg". E« betitelt fich ein Artikel deA„V»rWiirtß" über die Lage, wie sie sich ««ch de« Gtmz de» Kabinetts Briininß «nßendlicklich ergibt. Denn !»le lkriifte, heißt es «iter, die den St»rz dieje» Kadinett» seit Monaten systematisch vorbe. reittt haben, Vermschten wohl den Reichs. Präsidenten t« bestimmen, da» «abinett, das seine Vieder»nhl dnrchgetüMPft hatte, brilet vor die Türe zu seben, sie brachten es aber nicht fertig, ein nenes Kabinett zu prSsen« tleren, ja nicht einmal den Mann, der eine Reichsregiernnst zu bilden imstande würe. Interessant ist die Stellungnahme H i t-lers zu der in Sieudeck von agrarisckM, deutschnationalen und militlirische» «reisen provozierten Regierungskrise. Der Whrer der Rationalsozlalisteu hatte gestern gelegentlich feines lkmpsanges in der Wilhelm, ftrahe den Aeichspräsidenten wissen lassen, dafk er gar n t cht daran denke, ein ans rechtsradilalen Perfiinlichkeiten (also Per» tretern der bürgerlichen Parteien) zu bil» dendes A a b i n e t t zn unterstützen. Sine derartige Möglichkeit der Beteiligung der Rationalsozialift-n an der Regierung sei nur um den Preis der Reichs, tagsanflösnng nnd Ausschreibung von Sie«-wählen erhältlich. Reichspräfident van Hindenburg wird heute den Zentrumsfilhrer Prälat «aas empfangen. Dieser wird ihm die Mitteilung machen, daß das Zentrum jede Verantwortung für die Folgen, die sich aus dieser jäh entstandenen «rise «och ergeben könnten, von vornherein ablehne. Das «Zentrum würde, wie verlautet, einem RechtSka. binett gegenüber HSchftenfall» Neutralität bekunden. Die Ernennung de» Rei«hstanz. ler» ist vor dem morgigen Tage nicht zu er, warten. Wer in Frage kommt oder bereits auserfehen fein mag, weih niemand, es erübrigt fich daher die Rennung von Namen. B e r l l n, N. Mat. «eichSpräfident van Hindenburg setzte heut« vormittags seine Veratungen mit den führenden politischen Persönlichleiten fort. Berlin, 31. Mai. Dr. Wöbbels fprach gestern in einer Masfenverfammlung der Rationalfozialisten über die Lage und erklärte u. a., daß mit dem Sturz Brünings auch das repnblikanifche System in Dentfchland von bor VUdfläche verschwinde. Es müsse und werde zn einer grundlegenden «enderung des Systems in Deutschland kommen. P ar iS, 31. Mai. Zu Brünings Sturz schreibt die „Are N a u v e l l e", das ^rachrohr Ebuarb H e r r i a t s, Hindenburg habe n»n bie Aarten auf den Tifch gelegt, indem Vicht - Die ttße« deMiil^ «d «mswidtsche« Kommeiitake »um SWSle« der Regte»«« « e , lt «, so. Vai. e W«M» wtW»^ >«i D» w »« HDMe tßt> U>ß>NlG>t>G Mö» schm w« wich»P?«ßhe«M» Hwd-Nb«« «I» »Wl T». Veiwwi z» t»i. >e« Eriewj», «lche» ß»r dk >ißi»rl»ß «l» G«ra«tie dee ie»istee >>.- lißwZsktst«« HMtt M««. Die U» ternwNß w ve» V«tzel«ftrOtz» «» »er-h«wtt»Mtziß »«t «nd entzett «it tzer Ue» t«ts?eich«ns her De«isii«« des ye<««tl^-«ttß tzmch de« «iWkO«tle». Nach erfolgter Demission tonnte in Er» fahrung gebracht werden, daß die Demission der Reichsveg^rung schon vor der zweiten Unterredung Brüning mit Hindenburg de« schlössen« Sache war, und zwar umso mehr, als fich die Gegensätze in ihrer ganzen Un-überbrülibariSeit aufzeigten. Brüning hätte nämlich, um Nachgiebigkeit an den Tag zu legen, nicht nur seine politische Linie ver-laffen sollen, vielmehr auch seine Mitarbeiter. Aus dlesom Grunde trat auf seine Anordnung noch heute vormittags der Minister rat zu einer kurzen Sitzung zusammen, in der die Demission nach kurzer Debatte beschlossen wurde. Da Dr. Brüning an den Beratungen über die Neubildung der Regierung nicht teilnehmen will, eickat er sich vom Reichspräfi'denten einen längeren Urlaub. Vwvtadura Mt dem Sturz des Kabinetts erhebt sich a!ber auch die Frage der Neubildung der Reichsrvgierung, wobei man in matzgebenden ltveisen an die Schaffung einer Ueber-gangskabinettS denkt, welches sich aus den großagrarischen Deutschnationalen und Nationalsozialisten zusammensetzen sollte. Als künstiger Kanzler wird der bekannte Führer der monarchistischen Konservativen, Graf W e st a r p, genannt, ferner der Äiutsch-natwnale Baron Ga y lund der ehemalige Reichswehrminister G e ß l e r. Als Reichswehrminister wird der General Kurt von Schleicher genannt, der Mann, auf dessen hauptsächliches Betreiben aus Schloß Neudeck Hindenburg den Kanzler fallen ließ. Als neuer Reichsinnennünister wird nach wie vor der Leipziger Oberbürgermeister Dr. Goerdeler genannt. Der Außen, minister wird nicht genannt. Man rechnete wohl daMt, daß Brüning auch in einem Kabinett der Rechtsparteien den Posten des Außenministers weiterhin einnehmen wür-de, eine Annahme, die aber hinfällig wucde durch den En^chluß Brünings, fich aus allen Kombinationm zurückzuziehen, um den verdienten Erholungsurlaub antreten zu können. Wie nun verlautet, lverden die Verhandlungen über die Regierungsbildung geraume Zeit beanspruchen, da für jedes Ressort ein scharfer Kampf der interessierten !>^r-teien entbrennen wird. Die neue Regierung wird sowohl im Hinblick auf die kommenden außenpolitischen Ereignisse (Lausanne, Gen^ als auch in der Innenpolitik einen vollständig neuen Kurs einschlagen, so daß die vvn Dr. Brüning geleistetete Borarbeit eigent' lich zwecklos gewesen war. Auch in der Fra-ge der Arbeitsbeschaffung dürfte die neue Reichsregierung, die ja als UebergangSre-gierung vorgedacht ist, ihri' eigenen Wege gehen. Freilich kann über die Absichten der noch nicht gebildeten Regierung noch nichts gesagt werde«. Daß i« dem bisherigen System der ErwerbSlosenvnterstützung ein fundamentaler Wandel e^intret« wird, ist mit Bestimmtheit zu erwarten. Die neue Regierung wird auch, wie verlangt, die Frage des ReichSbankpräfidiumS anfchneiden, da man den jetzigen ReichSbankpräsidenten Dr. Luther allenfalls stürzen wird, um an seine Stelle etwa Dr. Schacht oder einen anderen Mann zu setzen. Einen ganz besonderen Raum nimnlt die Frage der Reichstagsauflösung ein, die gewiß zu erwarten ist, da sie zu den Haupt-foi^rungen Hitlers zählt. Bon anderer Seite werden wieder Stimmen laut, die fich gegen Neuwahlen aussprechen, und find eS vornehmlich die militärischen Kreise, die daS Regieren «chne Parlament befürworten. B e r l i n, so. Mai. Reichspräsident von Hindenburg empfing den R^i^tagsprästdenten L ö b e zu einer Unterredung von 12 Minuten Ä^uer. Die Aussprache zwischen dem Reichspräsidenten und den beiden sozialdemokratischen Frak-tionSfiZHrern Wels und Breit-s ch e i d t dauerte sechs Minuten. Hindenburg teilte ihnen mit, daß er streng nach der Verfassung vorgehen werde. Daraufhin emp fing der Reichspräsident den Führer der Nationalsozialisten Adolf Hitler und den Abg. Göhring. Die Unterredung dauerte LV Minuten. B e r l i n, so. M«i. Im neuen Kabinett des Grafen W e-starp soll, wie verlautet, der Ministerialrat Graf Schwerin-Croßigk daS Finanzportefeuille übernehmen, Arbeits- u. das Wirtschäftsministerium sollen vereinigt und ebenso wie das Landwirtschafts- und das Ernährungsministerium den Agrariern zufallen. B e r l i n, so. Mai. Der „A b e n d" schreibt, Reichspräsident von Hindenburg habe selbst die Aufgabe der Regierungsbilldung übernommen, Äe zumindest auf ebenso starken verfasfungS rechtlichen Boden zu stehen hätte wie die biZ lierigen Regierungen. Diese Aufgabe sei a-ber nach d^ zu überblickenden Stand der Dinge unlösbar. Die Sozialdemokratie müs-fich allerdings darauf gefaßt machen, schon in Kürze den größten und entscheiden-ften Kampf im Reichstag auSzufechten, den die Geschichte der deutschen Republik kennt. Das „Berliner Tageblatt" betont, die Mglichlkeit der Neuwahlen hätte Ach eröffnet. Dr. Brüning sei zurückgetreten, weil der Reichspräsident unter dem Ein fluß von Kulissemnächten andere Wege (als die von Dr. Brüning bezeichneten) einzuschla gen gedenke. Die Entlassung Dr. BriüningS, der die Regierung bestimmt nicht nach links orientiert hatte, hatte nur den einen Zweck: einem ausgesprochenen Regime der Rechten den Weg zu bereiten. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" Brünings sei erfolgt, es zur Entspannung zwisl^n dem Reichspräftdenten und dom Reic^kanzler m»ch der Auflösung der nationalsozialistischen SA.-Formationen kom lnen mußte. Es sei notwendig geworden, die Dr. Beamiio Siationalsozialisten auS der Opposition herüberzuleiten und vor schn»ere staatSpolitiiche Aufgaben zu stellen. Rur auf diese Welse ttnne der Ausweg für eine friedliche Konso- lidierung der Jsnenlage gefunden werde«. Gleichzeitig werde eS sich auch zeigen müs^, daß Htler unbedingt an die Mitardeit erprobter und angesehner Praktiker deS poli-tis^n und wirtsc^ftlichen Lebens angewiesen sei. Pa r i s, so. Mai. DieAgenee HavaS berichtet auS Berlin: Das KoSinett Brüning wurde zur Demission gezwungen, obwohl eS Reichstag über eine genügende Mehrl)eit verf^. Hindenburg erklärte in der Unier-redung dem Kanzler, er könne nicht mehr die heute dringlich gewordenen Gesetzesdekrcte unterzeichnen, wenn sie von einer Regierung unterbreitet seien, die mit dem Willen der deutschen Wähler nicht im Einklang stünde. Es steht unweigerlich fest, das; bei der geqen-wärtigen Krise dem Borgch-li der Rechten bei Hindenburg die entschei^'ilde Rolle zu-konnnt. Es ist glaubwürdig, daß nach Brü» ning ein bedeutender Rcchtspolitiker an5 Ruder kommt. Seine einzigs Aufgabe wird in der Auflösung des Reichstat^s und der Ausschreibung von Neuwahlen bostvhen.'Der Ausgang dieser Wahlen wird wahrscheinlich außerhalb der Rechtm keine politische Kombination zulassen. Pa r i S, 30. Ma». Die Demission der deutschen Regierung hat hier die ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Blätter betonen zunächst, daß man die ganz andere deutsche Lage nicht mit französischem iimenpolitischen Maßstab messen dürfe. Der „Temps" schreibt, man könne jetzt schließen, daß daS Ende der links orientierten Politik gekoimmen sei, aber auch der Mittelparteien. Weder der Kanzler noch die republikanischen Parteien der Mitte und der Linken hätten auch nur den gringsten Nutzoa davon gehabt, sich für die Wahl Hinden-burgs eingesetzt zu haben. Fünf »unkte Die Forderunaen der französischen Sozialisten Parteitongreß der Sozialisten P a r i S, so. Mai. Auf dem loebe« tagenden Kongreß der Sozialipen hat es sich «och immer nicht herausgestellt, auf welche Seite sich die Frattio« w der Kammer neigen »ird. li«ke Flügel ist nach wie vor gegen jede TeUitahme der Äzialiften an der Regierung. Das von Löon Vl«« geführte Zentrum wünscht die Mitarbeit mit de« bürgerlichen Parteien a«f Grund der bekannten, von Blum i« iei«er >ede i« «arbonne «msgeftelte« Forder««-ge«: Herabsetzung des Budgets pir die Armee und die «üstuuge«, Rationalisierung ber Produktion ««b bos Haubels »o« Kriegs »äffe«, Einführung der 40 St««den»oche, Regier««g»iontte»e der Bänke«, Nationalisierung der Bergwerke und Sife«tah«en so-«»le der BerficherungSgeseischafte«. Der rech t« Flügel hat fich ebe«fa»s für bie Mitarbeit «Vtt den bürgerlli^« Partele« ausgesprochen, falls dieselbe« geneigt seie«, über baS genannte Programm zu »erhanbel«. iKa« glaubt, daß bie Mehrheit z« Blum hi« «eige« «erlie. I« politifä^« Kreise« glanbt — ZM man jedoch nicht so sehr an eine Avsamme«« schreibt, der Riicktritt Doktor arbeit ber Sozialisten «it de« NMkalsoziia- vchtV i« Seenot? Dieses Blld gibt einen anschaulichen Begriff von der Gewalt der reißenden Fluten bei der Hochwasserkatastrophe in England: ein am User gesunkener Frachtdampfer wird von dem Wasser so stark umspült, dah man glaubt, es seien MeereSwogen. a«z««eh«ie« sel^ die sozialistisl^ liste«, da es «ur schwer daß die «adikalsozialiste« Forder««ge« an«eh«»e« werde«. Der Abgeoeb«ew A u r i o l hat ei«e Ms» solutio« über bie Bebi«gu«ge« ««sgeardeites^ unter bene« die Gozialisle« Ke«eigt »«ren, mit de« «abitale« A«samme«t«gehe«. Bek der «e«bilbu«g bes »abi«etts sollen vor alem a>« Vrssne« a«Sgeschiebe« werden, bie baS «abiaett Tarbie«-Laval ««terftützt HM«. Pa«l V««eo«r hat sich einem Mit. arbetter beS „Paris Mibi" enschiebe« füe bas Zasammengehe« ber Sozialisten mit be« Nabikalsozialifte« erklärt. SpvvtMon l»eo»n Vavanoftoflu A t h e n, 30. Mai. Nach Meldungen oppofitioneller Blätter ist in der Haltung der Opposition zum neuen Kabinett Papanastafiu eine BersLtl»sef»'Aittk'rlvasser den Körper von den angesammelten Fäul:,:» giften. ?chon die Altmeister der .^zeilmittel» lehre kiab<'n erkannt, das^ sich da? »^ranz. Iosef-Waffer als ein durchaus zuverlässiges Darmreinii^unliSnnttel bewährt. Tragi^ie im Gpargelfeld. B e r n b u r (Anhalt), Ll). Mai. Ter Zl'.nmerittnnn jwrl Anhardi in L^^manu?-dorf, dc!r cincii halben Morg<'n «pargcl be« wirtschaftct, hlitie beincrkt, daß ihm öfters Eparqel gestos?l<'n wurde. NachtS ging seine Tochter init i-irem Freund, dem Maurer Miüi, GünN'c!. auf den Acter zur Wache. Um l2 Ul')r linste dl?r Vaer die bt.'idcn ad. Um Mit!»?'!?acht kam aber der junge Mann w'e-der -zurück, vin seinen, vl?i:ni!jar-geldiebe vor sich zu haten. sprang auf nnd stolperte iiber ein Spargelbrett. Tal>ei entlud sich der Revolver, den er sch?chbereit in ^r Hand hielt, nnd die .^ngel dranss dcm fungen Mann ^:'s Herft. i»er stür'^te. Anbardi stellte sich der Gendarmerie, wo er, vollständig gebrochc'n. den Heraanq der !!^ragi>die ^chil^vte. itterflchrende« Sehiff zu »er MchMßele. Die beiden venmglück^» Flieger wvrden in ein «»gesetztes Rettungsboot «uKewemWe«. Da» Mi»gze»g ist »ollftikckiG «ertEmmt. »cdtim /^mteckunsan ßSla» e»«k »Ualmalttaa Fnmde ins Land! Finanzierung des Fremdenverkehr» als Maßnahme gegen die Gegenaktion Das Abenteuer zweier englischer Flieger. London, .W. Mai. Znxt engUsä)? Flie. ger wurden unter alenteuerlichen Umständen vor ldem Tode «lerettct. Infolge Motordeselt>> waren die Flieger, darunter der bekannte ^tglische Kapitän Scott, gezwungen, auf einer 'Sandbank in einem Meerbusen eine Notlandung vorzunehmen. Da eö unmöglich war, das Fll'.?gzeug wieder zum Starten zu 5rin» gen, entkleideten sich die Flieger und versuchten schlvimnlen^d die Ki'lste zu erreichen. Sie mustten aber diesen Versuch aufgt-^n und ^u der Sandbank zuriickkehrcil, wo sie ses'^eslcn mußten, daß ihre Älcidcr inzwi. ia>ett U'i'asseschwemmt woriden wtiren. In grös^ter Not bl^qosfen die Flieger zwei Mat. ten mit Oel und Benzin und da sie keine ZiindhAzer k,ei sich hatten, verfiel einer der Flieger am' die retten-de Idee, den Propeller des Flugzeuges solange zu drehen, bis ein Funke ^ Magnets auf die ölgetränkte Matte iibersvrans? und dadiirch zur ^ntzün» dllng brachte. Das gelang erst nach l>?sti!n-diger Arbeit >un>d im letzten Augenblick, da die Flut beveits die Sandtank erreicht ')atte. Die Flieger setzten da' gan^ Flugzeug in ^^rand iln-d durch den Fi'nerschejn auimer?, sam geiilacht, eilte ein in der Nahe vor« —O«. Unser Frem^nverkehr ist im vol' len Gange, lvenn man die all^meine Lage und die DevilsenbeschränVungcn verschiedener Staaten in Berücksichtigung zieht. Wir wissen heute, daf^ eS auch der schärfftvn Gegenakiloa gewisser Element« nicht gelmtgen ist, ihr Ziel, das gegen unseren Frenidenverkehr gerichtet war, durchzusetzen. Der Grund licqt einfach darin, daß es viele Taulsende Fremde gibt, die sich an die jugoslawischen Kur» und Badorte so sehr gew^t habm, daß kie es selbst unter den schwersten Vedingung?» ern^ichen, hierher zu lominen. Es ist kein Geheimnis, daß der Deutshe, der da^ieim zahlreiche Seen besitzt, der an der Ost- und Nordsee MX'i bekannt schöne Küsten findet, lieber an die Adria fährt als an seine heimischen Meere. Otto V r a u n, der preußische Staatsmann, hat dies vor einigen Tagen wieder bestätig, als er aus Du. brovnik, wo er sich fast .M^i Wsch.:« aufgehalten hatte, heimkehrte. „Bei uns in Deutschland", sagt« er, „gibt es .phlreiche begeisterte Freunde der jugoslawisl^n Adria külste. Außer jenen, die nur fiir die Unterhaltung Interesse haben, komuien ivir alle gerne hierher, weil wir un'^ da am besten und am wo.'itsten fiis>len. Die jugoslawische« VeiBrdeu und die Viuwohnersö^st sind aufmerksam und entgegcnlommend allen Fremden qegentiber, wie in keinem anderen Staate." Herr Braun ivar da- erst^» Mal b<'i uns. aber spontan und vosl Aufrichti.^N'it erklärt er, daß er inilner wieder hierher zuriitkf.im-men will, tief beriihrt von den t'i-indril-'kcn, die ihul Jugoslawien geboten hat. To wie dieser Preußische «taat.^!nann 1Pre6)en alle Fremden, die nur einin^is lei uns waren. ?^mmer wieder betonen sie die NaturschLnheiten und das Sntge«entomm.?n der Behörden und «emter, die Lieben: vin, dlgkeit und die Gastfremdschaft der Vevitl-kerung, die melhr der Mentalität der Leute als gcschästlichen Siiiäsichten entspringt. sind die Grülch«.', wec^hald Deutsche u. Franzosen, Enxiländer und Ungarn, Tschcchoslo-walen ttnd Rumänen und die viell'n ande--ren ?!ationen si k^^rne z.i uns kommen, '.obwohl sie in allen dl-kscn Ländern ebeufall'? ZZaturschi^n'ieit-'n, ebensasls Erholungsmög-lichkeitcn finÄen. Viele Tauiend? in flanz Europa hab^'n .Jugoslawien, seine Kur- und Badeorte in ihr Iahre^wrogramm aufs,enomm«n. 'Sie kommen imn?er wieder, lvsnn e>> die finanziellen Ver!?ältnjsse m,r annähernd erlauben, denn sie leben liier billig und in der l^err« lichsten Umqebnng, im enAen .Äontakte init der entgegenkommenden Bevi^lkerung nnd genießen den gewohnten K'onl'ort. In diesen Frei.^'den haben wir einen Ztork von Freunden genwnnen, deren Worte stiir-j wirken als alle Prnpag^inda. de?<»n ^ehn j sucht nach unserer Küste das Band darstellt, das uns in Freundschaft mit ihnen v^rlnüpft Au? diesen? N<'fle lernen uns die Fremden aln besten kennen nnd verstehen, und '.ner werden .'.ahllose ??erbindn7sg?n angeknüpft, die sich in Wirtschaft un^ Wilsensck^ft auswirken. Da? ist es, was dio l^'egenaktion verhin- dern will, der es nicht nur daran gelegen ist, unsere ?xreundc nach anderen Badeorten abzuleiten, sondern die dieses geistige Band, das Band des Kennenlernens zerreißen wollen. .Hier setzt aber auch die Notwendigkeit bei uns ein. Als im Borjahr mitten in der Badesaison in verschiedenen Staaten Z^wie ri^keiten auftaiichtn, nZar man bei uns l>e-miiht, sie dem Fremden nicht fühlen lassen. Auch heckte muß alles untermmmen werden, um den Fremden den Aufenthalt bei UN» z» erleichtern und .'>u verschönern. ^ erster Linie «Kfie» mir de« Fremden die »Nittel zur VerfSgmiq stele«, die er brancht^ «m vei «US W leben. Die meisten Staaten haben BeschränVunqen in der Au»fu)r von Aertmitteln eingewihrt, um »die inner« Mrt «schaitslage durch den Abfluß großer Sun»-inen nicht zu seidigen. Venn »ir e» wirch^etzen W>«u, datz Ti-«arbettSge, die bisher a«f DeAmde«»« Ra«-tis Ol» Gestemmit ftr tmP«ttiert« S«e» ei« hezahlt st»d, dleftw gtt«che« z»r WksiizmiG t^est^ie «lerbe«, Hab»« I«ir d^e ^^t?«he der Aremdß«swa«zier»«G MlHst. Di» VeteiiD» hleiden im La»d» ««d di» Mist» ^ i« die Laste me^t, hier ß» l»G»«, «ie e» ih«»« ent spricht, »ch«e ««f die VschiDUNUn de»>Dlich der «eld«»»stche, sm«it M i« Hee» Lmche bestche«, >ii<^ «»h««« M »»ff». Bei Staaten, n»it welchen noch keine Clearing-Verträge besteihen, ist dies o^ne weiterS ml>y-lich; dort aber, wo bereits Abkommen getroffen sind, kann auf dem Wege der Gegen seitigikeit eine Bestimmung einqefi^ «erden, daß Summen, welche in der isr^n Ar» bitmge bereit sind, auch für Land- und Kmrw aufmthalte abgegeben «erden kiwmn. »^rankl)eitsnachbiidunqen herzustellen, wie sie in einer rei6>en Ailswat?l z. B. im Dresdener .v^vgieue-Museuin zu sehen sind, außer» t>öni noch Lebend- nnd Toten-MaSten. sieniib.'r den l>)ip'?nlac-ken haben di:' Hen« ninxtschen Moulagen den großen Borzug, daß sie alle Fcittheiten aufs naturc^'trene wiederqe'ben. Bci AnfertiMng einer Ge« sicht^'Nioulage braucht der Betrcfsende nicht einmal die Augen zu schließen, wodurch d,e )cachbildnng besonders naturgetreu wird. Tille große B'.'deutung haben die nach oein qleiäien System hergestellten Gesicht^prothe-sen crlangt, die heute so außerordentlich ver vollloininnet sind, daß mnn bei einem anderen, selbst lvenn man iveiß, daß der Vet.es-fende eine Besichtsprotese trägt, nicht in I^cr Lag.' ist, zu erkennen, N'elches zu B. das rich tiss.' und welches das falsche Ohr ist. künstliche Nase nach d^^i .^IX'nniltgschen System trug u. a. der verstorbene Erher.iog Otto, der Dater des letzten.Kaiser» von Oe-sterreish, der infolge einer schweren Krankheit einen Teil seiner Nase verloren hatte. Nach den: Henningsäien Versahren werden setzt Ohren, Nasen, Hände, Finger und andere .^l^rper-Prothesen hergestellt. Das Interessanteste an diesem Verfatirvn besteht darin, daß der Träger einer solchen Pr?tt?ese in der Lage ist, diese ständig zu erneuern. Die Prothesen bestehen aus einer elastischen, lebensgetr^'u gefärbten Masse. Ta diese lvim Tragen alimählich durch Staub und T^imutz ihre ursprüngliche Färbung verliert, fällt natürlich der künstliche Gesicht'^teil auf. und er muß erneuert werden. Der -Patient erhält zu diesenl Zlvect ein Modell der Pr.,. these, da? er selbst mit der zur Herstellung des l^rsatzkiliedes verwandten Maße au'^'aie-ßen kann. Tie Protk)«se wird dann an de? Haut mit einem nicht reizenden ^tlebeunttel besestiflt. Nach kurzer Zeit ist der Patient in der Lage, die Uebergangsstellen init Puder oder Täinlinke so zu verdecken, daß niemand 'n der Lage ist. zu erkennen, wo der natür« lich.' Teil des Gesichtes aushört und wo der Ersatzteil beginnt. Auch sür Filmdarst^lle? hat das .'denningsche Moulageversahr^n große Bedeutung gewonnen, da diese Art von Gesicht'^verschönerung in den, sonst atle^ verratenden Filmbild nicht zu erkenw:n iil. Am die EuropameWerschaft tm Schwergewicht stehen sich ain ?8. Mai in Briissel der Titel verteidige? .heinMüller « Kvln (links) und der Belgier Pierre Charles (rechts) gegenübe? Der..Sroßfark von Seland^ Ter durch seinen frülieren Neichtuni in Ainerika allgemein bekannte Aol>vg>räl'e? Äilhelin O l s i> n ist vor einil^en Tagen in der Stadt Nmne alis Alac-fa ii^ ?Irmut gestorlvn^ Äit denr ?et>e fand ein abent?nerlich?o niid unl',>^'v<'linliss! n>echs-'l-volles Leben seinei, Abschlns;. Ol'on n^r 'Schwede von (^>bnrt und ivanderte al? Inng ling n»it seinen (Altern nach Ainerika aus. Al5 in den siebziger Jahren des vorigen ^Jahrhunderts da>? l^Zoldsieier in An^erika ausbra6>, begab sich der sunge Mann n»ch Alaska. UNI dort sein Glück zu '.'ersuchen. Der '^chwed-e war von der GlüctSgAttin beMnstij,!. schlag auf 3chlaq 'and er reiche Goldadern. Nach .zehn Iahren var Olson 'ereits Multinnllionär. Int Ventz seines un ^elieuren Verniögen'? verließ er Alaska und ließ fi6) in Newyork nieder, wo er als Nentier am großen! Fus^ lebte. Der (Erfolg stieg ihnl zu .^ops. Olson warf init dem Gclde um sich und ulachte dnrck) seine phantastischen Protjekte viel von sicii reden. Tr richtete an den dainalix^en sclmvidischen Kö-niq Oskar ein merkni^ürdiges Angebot. Er erklärte sich tereit, die schvedriche Inle! Oeland für die Suuime von etwa tOl) Mil-« lionen Dinar deui schwedischen Staate ab-Dkaufeu unter der ausdrücklichen Beldin-siung. daß er in den lüMichen Stand erhoben und zmn Großfürst-en von Oeland er nannt wird. ?elk!st^,erständlich leimte die schwodis-che Negierunc^ das Anaebot ab. Das Schrei^bon Olien? wnrde nicht einmal be» anlwortet. Daraufhin stürzte sich Ol^ion in verschi«. Mi. »WtarNsr« Zeitung' Nu««« 11^ «MUWch. l . ZmB Z«. de« waghaHge Spetalationen und Prozeß«, die ftw große« Verschge» vol<^ig ruwterten. M^UVE» VIWGWW Kach vielen Widerwärtigkeiten ist der Transport von Professor Pi eeardS Gondel nach Brüssel geglückt. Im Bilde: Piccard mit der Gondel in den Brüsseler Straßen. Ko«mtfch» auiAasie auf vie Sterdeftund» Der französische Gelehrte Lavastine hat sich eingehend mit der Frage beschäftigt, zu welcher TageSz?it die meisten Menschen sterben. Lavastine gelangte auf Grund sorgfältig gesammelten Materials zu dem Schluß, daß die überwiegende Zahl der 'Todesfälle auf die Nacht entfallen. Die meisten Menschen sterben während der Zeit deS Schlafes zwischen 7 Uhr abends und S Uhr morgens. Seltener in den Stunden, die der Mensch wachend zu verbringen Pflegt. So konnte Lavastine im vergangenen Jahre beobachten, daß in dem von ihm geleiteten Spital ASo Patienten nachtS verstorben find, wäh« rend tagsüber nur 68 Todesfälle zu verzeichnen waren. ES ist interessant, daß der j^anzösische Gelehrte, obwohl er ausdrücklich detont, die Astrologie ablehnen zu müssen, die Tatsache, daß die Mehrzahl der Sterbe-Me auf die Nacht entfällt, auf unS noch Unbekannte kosmische Einflüsse zurückführt. Lavastine hat sich übrigens auch mit dem Problem der Geburtsstunde befaßt und auS den Aufzeichnungen der Pariser Frauenkran kenhäuser umfangreiches Material gesammelt. Auch hier kann man an Hand der Statistik nachweisen, daß die Zahl der Gebur- ten »thr««d der N»cht kderwiegt. Jedenfalls sl^nt die Unte^uchunD deS franzöß-schen Gelehrten die vermatang zu bestärken, daß die beobachtete Ued«einfti««»ng die Auswirkung ein« biologische« Gesetz, «äßigkeit ist. Spott Die AußbaN Weitmetsterschaft für welche daS Exekutivkomitee der Fiva einen genauen Plan ausgearbeitet hatte, erweckte merkwürdigerweise auf der letzten Stockholmer t^onferenz der Fiva nicht die erwartete Aufmerksamkeit. Am meisten schienen sich noch die Delegierten von Polen und Rumänien für das Projekt interessiert zu ha« ben, da die Einwände fast nur von diesen beiden Delegierten kamen. Schweden hatte die Beloerbung zurückgezogen, so daß lediglich Italien übrig blieb. Mauro, der Delegierte Italiens, wies darauf hin, daß die Zahl der Nennungen nicht bekannt sei und daß die finanziellen Fragen vorerst eingehend studiert werden müssen. Nach den Regeln wäre nämlich der Fisa von den Finalkämpfen, in die erst nach den AuSscheidungS-kämpfen einzutreten ist, k Prozent, vom Semifinale lO und vom Finale sevdst 20 Prozent abzuführen. Alle Auslagen fallen zu Lasten des veranstaltenden Landes, jo daß die finanzielle Lockung des Projektes nicht allzu groß ist. ES hat den Eindruck, daß auch Italien keine besondere Lust hat, die Veranstaltung zu übernehmen. U steht daher nicht fest, ob im nächsten Jahre die Weltmeisterschaft überhaupt ausgetragen wird. Davon, daß diese Konkurrenz eine alle vier Jahre stattfindende dauernde Weltmeisterschaft werden sollte, nahm der Kongreß auch Abstand, da man mit Recht einwendete, daß man bei der heutigen Eisenzeit kaum voraussehen könne, welche Situation in zwei Jahren auch für die Fifa bestehen werde. n i g, Verta und Stefi Kump sowie Frl Gerti H a s e n b ü ch e l. Die Träger der männlichen Rollen waren die Herren Petschnig, Wusse r, Zottel S o p und F i l i p i t s ch, die ebenfalls zum Gelingen der Veranstaltung in reichem Maße beitrugen. Der Besuch ließ nichts zu wünschen übrig. k. Die AwsMWele MDeam" veranstalte konimenden Sonntag, den b. Juni eine große Tombola mit vielen zahlreichen und praktischen Gewinnsten. ES werden die Übrigen Bereine gebeten, an diesem Tage von anderen Festen und Veranstaltungen abzusehen, damit der Besuch der Tombola ein guter wäre, um dadurch der jungen und agilen Kapelle eine auSgiebige finanzielle Unterstützung zu sichern. : V. R. Napid. Donnerstag um A> Uhr Spielerversammlung der ersten und dMitIedik»ste. Zum Kommandanten des MUitärbeziirks Celje winde Herr Oberst DuSm GavkiloviS, bisher GeW^ des MilltärliezirkSkommandanten m Marikor ernannt. Herr Oberstleutnant Baj» Gtumiiiü vom Militär^irte in Celj« wurde znm TeWfen des Mlitärbeztrts-kommaickanten in Martbor ernannt. Der bisherige Kommandant des Militärbezirks in Eelje, Herr vbech Äcagoljnb Puriü wurde nach Beograd ver^tzt. t. Heldß>dE>?WMmDHGI»G W. ME>i>MI^ seier. Samstag vormittags wurde Im Hofe der König Peter-Kaserne da» von der Stadt-gemeinde errichtete Denkmal für die i» Kärnten gefallemn HÄden feierlich enHüllt. Die Einweihung nahm Herr Abt I u r a t vor, während der orthodoxe Pfarrer Herr Hlldiä einen GedächtniSgotteSdienst für die Gefallenen Hielt, ^r Bürgermeister Herr Dr. G o r i L a n hielt dann eine An« spräche und übergab das Denkmal in dm Schutz des Regimentskommandanten Herrn Oberst G o l u b o v i ä. Uin 10 Uhr fand auf dem Glaeis die alljährliche RegimeatS-feier statt, an der daS SV. Rsgiment, die Spitzen der Behörden und ein zahlreiches Publikum teilnahmen. Den zeremoniellen Teil nahmen Herr Abt Jurak und Herr Pfarrer öuidiü vor, wora^ dann der Rogi-, lnentskommandant eine längere Festrede hielt. Nach der Feier fand «»f dem Glaeis eine Para!^ des Regiments statt, wora»lf die Gäste bewirtet ^rden. Nachmittags fanb auf dem Glaeis ein Fest der Soldaten statt, dem skh akends im dom" ein Gesell schastSabend anschloß e. Kxchmftmde «»f de« GlOtiS. Bei den Arbeiten zur Einfriedung des Gla?is, der in einen Sport- und Turnplatz verwandelt wird, werden GrnVen ausgehoben, in welch« später Piloten ver^t werdm. Auf der Südseite des Gl«.is fand man beim Ausheben einer solchen Grube zwei Skelttte, die d. Form eines Andreaskreuzes bUdeten. Man wollte in dem einem Skelett eines ManmÄ, in dem anderen ein Skelett einer Frau er- kstsel um Q^snclolin Griginalroman vsn Lola Stein (Unberechtigter Stachdruck rerboten.) 4L Einige Karten von Grit hatte sie aufgehoben, sie waren aus der ersten ^it nach der Flucht und enthielten immer von neuem die Bitte, ihr der Schwester Aufenthalt mitzuteilen. Nun war Äcit schon seit Wochen ver-swmmt. Auch Tristan ichrisb nicht mehr so viel, wie zuerst. Vielleicht war auch er es mi^e geworden, immer zu schreiben, ohne jemals Antwort zu erHalen. Aber seine Briefe atmeten alle die gleiche Glut, die gleiche Sehnsucht, die glei^ innerliche Zer-viflei^it. „Nlm weiß ich, daß du schudlos bist und daß ich dir oft mive»aß Gwendolin hier noch blasser, müder und trauriger war als auf der Reise. Sie zerstreute sich nicht. Sie lÄhntc es ab, s?in« Freunde kennenzulernen, atends mit ihm auszugehen. Sie mochte auch von der Stadt, die sie nicht kannte, nicht viel sehen. Sie wollte allein und einsam sein. Aber der Mann begriff, daß ihr Dasein so nicht weitergehen konnte. Sie redete an einoin Abend von ihrer baldigen Abreise, und das Herz drohte ihm stittzilstelien vor Schreck. ..Warum?^ fragte er. „Und wohw wollen Sie. Gwendolin?" „Ich weiß es noch nicht", versetzte sie müde, „aber ich muß mir doch einmal ein neues Dasein, eine Zukunft zu schasfen versuchen, die erträglich ist." „Ist die l^genwart so unerträglich für Sie, Gwendolin?" „Das nicht, aber ich kann doch nuhr immer in Ihrem Hause tleiben, Onkel Fried-rich." „Sie brauchen nur ein kleines Wort zu sagen, Gwendolin, und «es ist das Ihre", sagte der Mann mit Anstrengung. Und als sie ihn erstaunt und nicht verstehend anblickte, fügte er hinzu: „Können Äe sich nicht entschließen, ganz und für innner bei mir zu Sleibm? Als — meine Frau, Gwendolin? Dann hätten Sie den Frieden und die Zutunft, die Sie brauchen. Ich wüi^ alles tun, nnl Sie glucklich zu machen." Sie war schr erschrocken. Diezsr Mann, der die Mitte der Fünfzig überschritten hatte, wollte sie zur Frau. Sie degriiff es nicht. Er gestand: „Ich habe Sie sofort geliebt, Givendolin, als ich Sie sah. Schon an Herberts Beer-digungStag." Danvnl also seine Freundlichkeit. Auch ^ war nicht frei von Selbstsucht gewesen. Bei ihm ^tte sie an reine, hilsskereite Menschlich^ gsglautt, und in Wahrheit war es der st>!k^ Egoismus g«vesen, der Friedrich Röthe ihre suchen ließ. Immer war es das Weib in i^, das junge, schöne, begehrenswerte Wcib, dem man Hilfe anbot und das man für sich selbst erringen wollte. Ihr Sck)iclsal als Mensch war also Friedrick Rötbo nebensächlich, kam erst in zweiter Linie für sie. Gs war ganz aicherS, als sie gedacht hatte. Wie es auch damals anders gewesen war, als Tristan von Möllingen ihr hal!f. Beide Männer hatten ihr nur beigestanden, weil sie sie liebten. Sie verfetzte ttaurtg: »Nun kann ich nicht länger bei Ihnen bleibt, Onkel Friedrich Denn das, was Sie wollen, ist unmöglich" Er bat erschrocken: „A-uch wenn eS nicht geht, brauchen Sie mich doch nicht zu verlassen, Gwen^lin. Dann leb^ wir eben wie bisher miteinaicher weiter." Äe Mttekte Mde den Aop^ sie fühlte, daß das in AuVunst unmöglich sein würde. Er fragte nach einer Weile verzagt: „Warum — gcht es nicht, Gwendolin? Sie find so einsam, Sie haben keinen Menschen, der Jhnm nahe steht. Ich würde alles tun, um Äe zu er^en u«d wieder ein wenig froh zu machen. Ich würde Ihnen auch n!^ lästig fallen, mich in allem nach Nren Wün schen richten." Er sah fie mit flehenden Augen wie ein treuer Hmst, als Sie ihn verließen. Das versehe ich nicht, Gwendolw! Wenn Sie sich zu ihm gehörig fühltm, warum gingen Sie dam van ihm?" „Das ist so einfach nicht zu erklären, Onkel Friedrich", meine sie grüblerisch. „Ich bin äußerlich nicht gebunden, wchl aber innerlich init taulsend unzerreißbaren Fäden, an den Lebenden, den ich verließ, und an den Toten, der mir genommen wurde. Tin dritter Mann hat in meinem Herzen keinen Raum.' MMW-W, ßiA k. ZjM ««. ^Markborer ??u««er »»I. hawi. «eW» MM «Mtti wiH« gil»m»en lewi, D «och nicht «chMkärt, OD «mm »der sew, ^ sie «« HtMiichtittii stammen, da eor et»U i)«chert Jäh«» Ms de« M»ei» HimWvnGe» Dztlfaichen. e. N>»i»ch>WG. «mc «ech etni>e TaW ^WNlNtN VIVA Veranstaltimg unserer Fa«l«ht nnd Ret. tMgHatteiwng. Wie wir bereit» mitgeteilt Hab«, findet Heuer die Toinidola vor dem MagistratAgebibude und das Volksfest iui VagistratShoje vor und in den Räumen des Depot» statt. T!? G^er der Wehr, die ihr H» dielsem Festtage Spenden zugedacht ha. den, mSgsn d:«j« bis 2. Amti im Depot der Feu«rivehr oder Hei Herrn Johann Jellenz otye!ben. Auf Wmrsch werden die Sachen «wch abgeholt. Eßwaren und Vlumm sollen sedsch ech am A^ag seIVft. d. i. am Tonntag, den S. Juni zeitlich früh ins Depot ge. schickt werden. e. De« APetheke««Ochtdie«st verlieht bis einschließlich Freitag, den 3. Juni die Ma-riahitkapotheke am Wavni trg. e. ArewßiliGe k^e«i«»tzi. Vochend!e:H hat bis Samstag, «^n 4. d. der S. Aug wnter ^mmando des Herrn Pristoiiek. » >e«»e«l»ide«tzG» «ch Ge«RtSl»a«I» schaM das überaus milde natürliche DAeeuz-Tefef^» Vittmvasie? regelmäßigen Vtuhlgang. gute Ver dauung und erhvhte Wust ?kach Erfahrungen berühmter NervenSrzte ift der Gebrauch des ftn«t«T>fes'WafferS auch bei Erkrankungen deS ^hirnO und d?S Rückenmarks aufS angelegent» Uchpe zu empfehle». Aus Vtui p. Todesfall. Montag früh ist hier der Saufmann und Hausbesitzer Herr Anton Sega, der Bater des Herrn Direktors Sega, im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Verblichene, eine weit und breü bekannte und geschätzte Persönlichkeit, wird Mittwoch, den l. Juni um 17 Uhr beerdigt. Friede seiner Asche! Der schwergetrosfenen Familie unser innigstes B^leid! p. Mehr Aufsicht! In letzter Zeit wurde das Aeußere unserer Stadt durch die Renovierung mehrerer Häuser in erfreulicher Weise gefördett. Aber wie zum Trotz haben eS halbwüchsige Jungen auf die frisch verputzten Mauern abgesehen, die sie in ihrem Uebermut mit allem möglichen Zeug bekritzeln und bemalen. Eine strengere Aussicht ül»er die unwissenden Kinder wäre daher wohl dringend geboten! Kino V«ri'r»«IwO: Heute, Dienstag, geht zum letzten Mal das große psychologische Filmdrama »»Der A«dere" mit Fritz K o r t-n er, Heinrich G eo r g eund Käthe von Ragy über die Leinwand. Ab Mittwoch gelangt der Filmschlager „Viktoria u«d ihr H»f«r" mit Svetislav P e t r o v i 6, Friedl S ch u st e r und Gretl T h e i-m e r zur Wiedervorführung. U»io«»To»ki«o: Der große Ramon Novar-ro-Film „Vei Moeße«ßra«e»". Ein herrliches Filmsujet in dem Ramon N o v a r-r o auch als Sänger überraschende Erfolge erntet. — In Vorbereitung: „Der ge-hei«e Agent"» der neueste Harry P i e l-SenfationSschlager. m. Si« siele«loler illterer Ha»delsa«ge. Mter» welcher vor dem Kriege in Dien, BerUn und München bei Weltfirmen im Bureau tätig war, jetzt trotz vieler Bomühun gen keine Arbeit finden kann, befindet sich in einer derart großen Not, die je^ weitere Existenz ausschließt. Die spärlich vorhano-n gewesenen Ersparnisse sind zu Ende und die wenigen Äeidungsstücke, die er am Leibe hat, sind vollkommen defekt, — nur noch ganz kurze Zeit und der Mann wird nicht einmal mehr die Wohnung verlassen können Edeldenkcnde Mensis werden vmn Be. dauernswerten inständigst gebeten, ihn zi! einer Arbeit, sei es in einer Kanzlei »der einem Unternehmen, oder Geschäft, oder sei es was imimer, zu verhelfen, um weiterleben zu können. Das Sekretariat des Gremiums der Kaufl-eute in Maribor Übernimmt eventuelle Anträge und erteilt bereitwMgst Information. K Kr»a»t,IS»ea V«tU>st I -den an6 Sdnlscden /^n»»»er > je» 4oiit«detItul«»ieoI!A» lr, H HIaeßdoet D»»»Mae. d« 5t. Mal Avklmvvttommm am Batkmi Neue Funde in Rase — Leider wenig ausgiebige Lignitflöze In der Oeffentlichkeit wirb i»ber neue Koihienvortommen am Fuße des Bachern in und bei Ruie, die in letzter Zeit festgestellt wurden, eifrig debattiert. Es worden bereits Pläne g^chmiedet, d!e. einen un;;^-ahnten Aufschwung des Drautaics und überhaupt k«S ganzen nördlichün Teiles des Drm^anatS bringen soll. Es liegt uns ferne, die Bedeutung der KoHlenfMde bei RuSe irgendwie zu beeinträWgen oder dieselbe in Abrede zu stellen, doch möchten wir Vorsicht empfehlen, da voreiligss .^)andeln gvo^ Schalen bringen kann. Daß am Bachem Kohle vorkomm:, ist nichts neues. Immer wieder wird über meue Koihlenfuinde am Gebirgszug odcr an dessen Fuße berichtet. Bekannte Neologen, so auch der LjMjanaer Univerfitätspvosessor Dr. Hinterlechner, unt«i?suchtM wieder holt das gesamte Bachernmassiv und kamen zum Schluß, daß unter der Erdoberfläche größer«, vielleicht auch riesige Äohlcnflkz^ lagern müssen. woDr lschM der Hol^reich. tum dieses Gebir^s deutlich genug spricht. An zaHlroichen Stellen stößt man Gra ben, besonders in Weinberxssn und aus Fel dern, auf Kohle, die auH der Erde emporragt oder sich dicht unter der Oberfläche befin-det. Größtenteils handelt es sich um verwitterten Lignit, dessen Fasern schon stavk zerfallen sind. Unter -der Erde findet man kompaktere Massen mit einem etwas höheren Z^loriengehalt, da die Kohle den WitterungsUnbilden weniger oder gar nicht ausgesetzt ist. Mitunter findet man. wie dies ^im letzten Fund w RuSe dzr Fall ist, im Lignit Stücke oder auch ganze Blöcke von P e ch g l a n z, die Unerfahrene Mr UoberMstunq verleiten, dafi es sich um hoch lnertige Zchivarzkoihle oder gar uui Anthrazit hanidelt. Solche Kohle tesiht einen ver-hiKltniSmAßia geringen Kaloriengehalt und hat mit vollwertiger Schwar^kohle nur das Aussehen gemeinsam. Es wäre sehr zu wünschen, dnfi die Grabungen sortgesetzt werden. Es liegt die Annahme nahe, daß sich in der Tiefe des Bachern bezw. an dessen Fuße große Kohlenlager befinden inüsscn, wie denn überhaupt unser Staat einen riesigen Reichtum an „schwarzen Diamanten" besitzt. UebrigenS ist Jugoslawien auch am „weißen Diamanten", an Wasserkräften, reich, was uns den Neid des Auslandes einträgt. Fast ausschließlich ist es B r a u n k o h l e, die in größerem oder geringerem Ma^e im Tagoder Tiefbau gewonnen wird. Es kommt aber auch Schwarzkohle vor, wie z. B. in O r l e bei Ljubljana, wo allerdings die Ausbeute sehr gering ist. Auch in Bosnien und Serbien wurden Schwarzkohlenlager festgestellt, die teils wenig ergiebig sind unt> deshalb nicht exploitiert werden, oder, was meist der Fall ist, eS fehlt an Mitteln, um an eine großzügige, moderne Kohlenförderung zu denken. Auch im Gebiete der Sanntaler Alpen wurden hie und da Kohlenvorkommen festgestellt, doch erwies es sich, daß es sich um minderwertigen Lignit und überdies um geringe Mengen handelt, weshalb an eine planmäßige Ausbeutung nicht zu denken ist. Sollten jedoch die Nachforschungen am Bachern, die nicht eingestellt werden dürfen, von Erfolg gekrönt s^n und wirklich vollwertige Kohle in großen, ausgiebigen Flözen unter der Erde schlummert, dann eröffnen sich für das Drautal, das unter der tiolzkrise stark leidet, Perspektiven, die vorläufig nur geahnt werden können. Schon die Ausbeute an guter Braunkohle würde unsere Industrie neu beleben und Tausenden von Arbeitern Berdienstmöglichkc'itcn bieten. Sollte gar Schwarzkohle festgestellt werden, dann müßte unser Land in die Reihe jener Staaten vorrücken, die ihren Nusschwung in erster Linie dem „schwarzen Diamanten" zu verdanken haben. ni. Das Amtsblatt für das Draubanat veröffentlicht in seiner Numnier 42 u. a. daS Gesetz über die technischen Mittelschulen und Männer-Gewerbeschulen und die Verfügung des Finanzministers, wonach Nachnahmesendungen sür nach Jugoslawien eingeführte Waren bis auf weiteres nicht statthaft sind und solche Sendungen von den staatlichen Transportunternehmungen abgelehnt werden. m. War»« »«rbe die vosPeska «liea nebe« dem Palais der Vanalsparkafie »icht parallel mit de» Vauarbeite» ylaniert »nd e»tsprechend gepflastert? Wo einst das Tc-getthoff-GeburtShauS stand, bilde» einige Wassertümpel und Katzenbuckel die weitere Illustration einer unverzeihlichen Säumigkeit. m. Das Oesterreichische Ko»s«lat in Ljub ljam» schreibt »«S: Mit Rücksicht daraus, daß die in Oesterreich geltenden Vorschriften betreffend die Anerkennung einer im Auslände abgelegten Reifepriifung unter den Auslands-Oesterreichern meist nicht bekannt sind bringt das österreichische Bundesministerium für Unterricht in Wien neu erdings in Erinnerung, daß die alt-österrei-chische Verordnung des ehemaligen Ministeriums für .Kultus und Unterricht vom 9. März 1869, Z. 8S, R.G.Bl. Nr. 3l noch in ^aft steht. Gemäß dieser Verordnung werden die von Oesterreichern im Auslände erworbenen Reifezeugnisse als ungiltig behandelt, soferne nicht der Uuterrichtsmini-ster dem Schüler die Ablegung der Prüfung an einer auswärtigen Anstalt vorher gestattet oder das Zeugnis nachträglich als giltig anerkannt hat. Me Gestaltung der Prü-fungsablegung im Auslande kann ohnewei-terS erfolgen, wenn triftige Gründe, wie z. B. Wohnsitz der Eltern im Auslande, geltend gemacht werden und die Anstalt, an der die Prüfung abgelegt werden soll, ihrer Organisation und ihrem Lehrziele nach annähernd einer österreichischen Mittelschule entspricht. Die sehr häusige nachträgliche Anerkennung solcher Zeugnisse pflegt fast niemals auf Schwierigkeiten zu stoßen. Zur Vermeidung von solchen und von vergeblich zurückgelegten Studimjahren und Prüfungen würde sich in alleil Fällen ein möglichst frühzeitiges Ansuchen um Bestattung der AuslandSreifeprüfung unmittelbar beim Bundesminifterium für Unterricht in Wien empfehlen. m. Nachtübung der Freiwillige» Feuer-»lehr. Anläßlich des zweitägigen Feuerwehrkurses des Jugoslawischen Feuerwehrverbandes findet Sanlötag, den 4. Juni um 21.30 Uhr am Trg svobode 3 (Pugel-.'^Mus) eine Nachtübung der Mariborer Freiwilligen Feuerwehr statt. IN. Postzustellung per Flugzeug auf dem Bacher». Wie uns mitgeteilt wird, ist ein erfindungsreicher Zagrel>er Industrieller, der zurzeit als Sonnnergast bei Sv. Areh aul Bachern weilt, auf die gewiß einzigartige und originelle Idee gekommen, sich die für ihn bestimmte Post von täglich verkehrenden Postflugzeug auf dem Bachern abwerfen zu lassen. Mit den Postsendungen trifft auch Frühgemüse ein, welches sich der auf Flugzeuggcschwindigkeit schwörende i Mann dann wahrscheinlich auch gut schniek-ken läßt. Man kann wirklich nicht Wissel', ob diese bemerkenswerte Anregung frü!)er oder später nicht dazu führt, daß auf jenem Plateau ein Flugplatz improvisiert ^ird, auf dein die Zonunerfrischler und Bewunderer unseres Bachern starten und landen werden. Dies umso mehr, als die „Ru^ka koöa" nicht nur nxgen der rei.zvollen Lag?, sondern ganz besonders wegen d^r vorbildlichen gastlickien Fithrung geeignet ist, unier ^i'lnstiges „Flughafenhotel" zu werden. m. Anmeldungen für das Ferialheim am Vachern. In da^ Ferialheim ,.Äönigin Maria" in Sv. Martin am Bachern weroen Heuer .Binder in drei Gruppen aufgenommen. Die erste Grnppc, die sich in erster Linie aus Schülern von Bürger- und Mittelschulen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren zusammensetzt, wird das Ferialheim berj;it!^ am 1Z. Juni beziehen. Anmeldungen für diese und für alle anderen Gruppeil sind an das Sekretariat des Vereines für Gesundheitsschutz der Jllgeild, Stroßmayerjeva ull-ca L6, zu richten, wo anch alle nötigen In> sormationen erteilt werden. Im Sekv.'lariat werden Annleldungen nur gegen tuno der ganzeil Äerpflegungssumme ent- gegengenommen. Anmeldungen für ermäßigte bzw. ko-stenlose Unterbringung sind an die Stadtgenieinde und das Gesundheitsheim auf Grund des ärzrlich^en Gutachten'^ zu richten. Die Anmeldungen mögen recht' zeitig vorgenomnle» »verden, damit nicht wieder in, letzten Augenblick ein7 Reche von Ansuchen abgelehnt werden mus;. m. Auf der Autobuslinie Maridor—Ptuj tritt mit 1. Juni ein neuer Fahrplan in Kraft. Gleichzeitig wurde der Fahrpreis beträchtlich herabgesetzt. m. Eiue reich beschickt« Ausstellung weiblicher Handarb^te» findet gegenwärtig in den Räunten der Lehrerinnenbildungsan-stalt der Schulschwestern in der Samostariska ulica statt. Ausgestellt sind verschiedene Trik-kereien, Mischestlücke, Wandteppiche usw. Die wirklich musterhaft angefertigten Handarbeiten stammen von den Schülerinnen der VolkKschulc und der Zi^glinge der Lehrerinnenbild ungsanstalt. m. Sine zeit»e«»siische veltprefseausstel. lu«g ündet in der Zeit vmn 2l. Juli bis 11. Septeinber in K a s ch a u iTsc^choslo-lvakei) statt. Auch unsere lokalen Zeitung?, unternehmun'gen werden sich an derselben mit ihren Erzeugnissen beteiligen. Ferner haben es sich die Rotary-Klubs dz Frankreich, das die ^dee aufgriff, um da-mit eine Lösuwg der europäischen Krisenlage zu bringen. Was lü>her nicht zclun^n ist, ^lang Tavdieu. Der l^edante mur!^ offiziell liuik die Tageso?d««NG Gesetzt. Politisch sollte das ProAem tvin Problem sein. Die Situation crlanbt keine Kombina-tinn, die dem lbest<'siend<'n politischen Ge«^n-sa^ vorgreift »der Rücksicht imnmt auf Mis;-)>erstinlduissc und DifferenM, deren Lösung wohl lies in das Wirtschaftsleben Europas eincTrci^t. jedoch von »»erWedenen anderen ttn?stünd<'n abhängig ist. Ausischl^dggebend sollte nur das wirtsik^ftliche und finanzielle Mon,l?nt sein imd damit eine Ztufe zur Wiedcrver^Khnunq der Bölk.'r Europas dar^ jrc'slcu. '^^0111 wirt'schaftliclM Standpunkt aus ist dcl7' Pioblen: des Donaustaatcnbundes ze-i-eckit'ertigt. Man verweis darauf, das, die hculiq^^n ?lnM'n>handelsverhä'ltniss<'. oder qe. nau<'r <^osagt. das Aufhören dcr normalen AustcuhandelSverhältnisic den internationalen t^i'iteraustauich crschn!>ert l>der gar un-mc'k^lich macht. Dieser Zustand ist bereits un-evtrcjglich g^ivorden und muß da)cr so rasch al5 möglich beendet werden. E? ergibt sich 'di' sich hier nni den schuh der l^lciul'ic;er und um die Rettung der erteilten ^ircdite, die nur dain: erbolgen kann, wenn es vaichest ^^u einer Trlc'ichterung der lvirt» ichciktl'chcn !?a^e iu den Tchuldnerstaaten kc>nn?tt> ??ieder mit leeren Hnnden vor ld'!?n t^l'5libi,^ern ste)en und mue Kredite d^xsangen. Erst dic Ordnung der wirtichaft-Lage, die ^leichterimg der 'Situation und die ??ormalisierunsi des Lebens gibt die Krui?dil2.ffe ab, auf der mit ewer neuen .nauistiaaten Mfanimen aufnehinen. Aus den Donauistaaton importieren v»ir 40 bis 45X ulnseres Bedarfes und diese Ziffer ist im ständigen Abglkiten, ivo-gegen die ImportzWr aus Deutschlla»d u»d Italien mit etwa 3VX w stS-ttdd^ Anstieg ist. Aar gesejhen, muß vorerst die Krage der Exportitbers^^ bereinigt werden und erst dann kann von einer Realisierung des Donau staatenplanes die Rede fein. An der Zwischen zeit dtirfte der bedanke noch ande« Ph^n durchmachen, und es ist nij«D eröffnet ui^ bleibt durch zehn Tage j^rmann zugänglich. In den elf vergangenen Jahren unterließ die Messeleitung keine 'l^logen^it, t<'in Mittel, ultl für die größte wirtschajitliche Acranstalung des Draubanats die nötige Propaganda zu betreiben. Der Erfoilg einer jeden demrtigen Beranf^tung ^hängt von der Veteiligiung an der Ausstellung der verschiedensten Erzeugnisse und von der Zahl der Besucher ab. Auch Heuer wurde die Oesientlichkeit des In- und Auslandes auf diese Revue der uiirkschaftlichen Betätigung Sloweniens genügend aufmerksam gemacht. "eder Besucher wird auf seine Rechnung touinien, sei es nun Industrieller. Kauf« mann, Gewerbetreikiender, Landwirt, Hausfrau oder iver imnier. Gar mancher, der seine Waren bisher aus dem Auslande bezog. wird bei der Beifkhtigun^ der ?^lle der ausgestellten heimiWen Erzeugnisse eines Kesseren belehrt wer^n und sehen, daß die Produktion «Dloweniens hinter der des Auslandes nicht zurücksteht und in der Preisgestaltung die ausländische «Konkurrenz nicht zu scheuen bmucht. Auch im Austande ist die Liubljanaer Messe bereits hinlangUch bekannt und genießt einen ausgezeit^ten Ruf. Die Muster niesse ist das beste Mittel, Handelsbeziehungen anzuiknÄ'pien oder bereits bestehende Bande noch enger zu gestalten. X Ausgleich. Paul K u n st c k, Kauf-lnann in Maribor, angebotene Quote 40?»; AnmeLdungsfrist bis Tagfatzuuq am 7. Juli um III Nhr »beim freispricht in Ma» ribor. X AWebate für HOlzlbeftt! :n «ach Italien. Die Firma Dante Rodi' -> Bologna, Via Rizzoli 7, wünischt mit !)lssigen Holz- und Brennholzexporteuren treten. Die Angebote ftnd direkt an die >^irma zu ri^en. Die Aorrospondenz ist italienisch. — Die Z^irma Prima Fab'blica Trieirina Do-gfherelle in Trieft loünscht eine größere Partie Friesen bei uns aufzunehmen. X Pieisa«,Mag »ei tsthechoflowaNschen P»?seia»liiferimgtti nach Jugoslawien. Der Karlsbader Wirtschastsverband der Poc zellanindustriellen in der Tschechoslowakei richtete dieser Tage an die iugoslawischen GroWen und Detailisten ein Runds6ireiben, worin gesagt wird, daß infolge der dinch die DttHnwsrluste enOchenden Mnde-erlkse sich die verb««d»«ttßltider gezwnngen letzen, «inen Aufschlag »o« lSH auf den Fal-turenendbetrag einzuführen. H-iebei werden die bisherige«, seit 1. Mat giltigen Grundpreise und Bedingungen zugrundegelegt. GoVte es jedoch dem Importeur mSglich sein, die Fattura am VerfaklStag in effiekti-ven tschechoslowakischen Kronen zu begleichen, dann wird ihm der lkStige Aufschlag gutschrieben. Di^e Verjüng ist bereits in Wirksamkeit getreten. Wenn man den lvXigen Preisaufschlag zur Endsumme der Faktura beriicksichtigt, erhöht stch somit »er Umrechnungskurs für M tschechoslowakisthe Ztronen von 1S7 auf AV Dinar. Infolge dieser Verfügung der tschechoslowakischen Ka briSen sahen sich die jugoslawischen Firmen genötigt, den Preis für Porzellanwaren ^».t-fprech^ AU erhöhen. X HitadfttzWiG wr V««al-Verbta»chs-fte«r fVr SwiOenckiezft«. Nach einer Verfügung des Banns des Draubanats wurde die Banal^VerbrauchSstemr für Motorradreifen herabgesetzt. DK jährliche Pauschal-summe betragt fortan sür Motorräder l00 und für solche mit Beitvagen lv0 Dinar. X Vergangenen Sonn- tag hielt die Ortsgruppe Maribor der Land-wirtsthaftsgefelllschofft ihre Jahreshauptversammlung ab. Den vorfitz führte Herr Gabriel Majcen, während AnstaltSdirek-tor Herr Prio 5 einen Bortrag über das Bespritzen von Obstbäumen und die Bekämpfung der ObstschSdlinge '')ielt. Bei der Wahl der Delegierten für die .^uptversamm lung der Zentrale wurden die .^ren Michael Kova öi K aus Sv. Peter und Franz ik e b o t aus Maribor fiir die Besetzung diejer Stellen auserßeihen. Nach der Versammilung wurde unter der Leitung des Direktors Priol die Behandlung der Obstbäume mit Motor- Ulnd Handspritzen praktisch vorgeführt. X «usUMdische» gutereffe für unkere Aepfel. Dieser Tage weilte erne Gruppe von bolländi'schen Obflimporteuren in Maribor und Umgeibung, um hinfichtlich der Belieferung eiller Partie von etwa IM) Wag.?ons Tafeläpfeln mit den einschlägigen Firmen in Fühlung zu treten. Die Holländer erklärten, -sie 'Men stch bereits vor Mei Iahren überzeugt, daß die Qualität der Aepsel aus der Ulnpbung von Maribor hinter dei^ der Tiroler Aare nicht im mindesten nachsteht. Allerdings dürfte der Obftexport auf Schivie rigkeiten hinsichtlich der Devisenbeschaffunz im Auslande stoßen. Das Interesse des Auslandes f. unser Obst kommt umso gelegener, als lieuer mit einer guten Obsternte gerechnet tvird. Da die Weinausfuihr «sehr ins -Stocken geraten ist, wäre durch eine erhöhte Placierung unseres Obstes im Auslands der Landwirtschaft sehr gei^lfen. X Der uene Kurszettel. Im August vori-gn Jahres hatte das Berliner Bankhaus Ztrasser u. Co. eine Broschüre: „Wie liest man einen Äurszottel." herausgegeben, welche darlegen sollte, ein wie brauchbares und im »vahrs^ten Ginne des Wortes vielsagendes Hilfsmittel der Kurszettel in der Hand des Einers darstellt. J.m HiMick auf die Ber. änderungen, loelche die Wiederaufnahm- de? amtlichen Börsenverkehrs im April d. I. für das Effektengeschäft und den Kurszettel mit lsich gebracht hat, läßt das erwawte Bank Haus jetzt eine neue, als aktuelle Ergänzung zu dem erwähnten Hvftchm gedachte Broschü rc „Der neue Zkirszettel- erscheinen. Die bei ^ lchri^ichen Broschür«t sind für Intere-i-senten bei der Finna Strasser öe Co.. Ber» lin R 24. kostenlos erhältlich. X Im Jntereffe vuferer «eschSftsuielt ist es jedenfalls, die lS. LjMjanaer Mustermesse M besuchen, die komnreniden Zamstag eröffnet und bis 13. Inni dauern wird. Die Messe bietet eine vollfommevc Ueberslcht über die verschiedenen Industrie- und Äe-wcrbeerzeugnisse bei äußerst günstigen Preislagen. Perinanente Legiti:nal:onen zu Ii) Dinar berechtigen auf Nsenliahnen u. Schiffen AU einer dyprozentigen Fahrpreisern,äßi gung. Für die S^ljugrnd wuv^ der Ein« trittspreis auf 4 Dinar herabgesetzt, falls die Msse in geschlossenen Gru.pp?n unter Fülh. rung einer Lehr^on kchicht wird. sonl^re wäre die AuSstellnng der Freunde der Natur in der Wohnung, die fremden-«eßehrS-, die GeMg<- Mch Manjinckvnaus' Nadlo Ljubljana l3.3v. Rachmittagsso«. zert. — 19.30: Deutsch. - 20.30: Dhakespea ms „Tommernachtstraum'^ iUeSertraguug aus Zagreb). ^ Beoxrad 20 2V: Kon-Mt. ... Sl: Verdis Opsr .Aida" ^ Nie» 21: Konzert. — Ä.ZS: ?iachtnMstk. — Mähr. -Ostrau i9.30: Lortzings Oper »Zar und Zimlnerman''. --Heilsberg 20: Hörspiel. — 20.Äb: Beethvven-Abend ^ 2l.5v: Wagners Oper „Meistersinger :'on Nürnberg", 3. Akt. Bratislava IV.30: Purinis Oper „^Boheme". — ÄS.20: Mendmu^. — Oberitalien ZV.ld: Konzert. — 3V.4S: Operettenabei,d. ^ Mühlacker Sl>L0: HSr^iel. — Sl.v0: Opernichend__Bukarest 20.05: Leich, te Musik. — Stockholm I9.ü»v: Konzett. ... W:Abendmusif. — Rom SV.sü: Kontiert. ^BeromünsterSV: Vbeitdver-anstaltung. — Langenberg 20: Haqdn Abend. — Sl: Mendveranstaltung. — P r ag 2l): Vokallkonzert. ^ Buhape 1V.4S: Konzert. — Sl: Balatoner-Abend. ^ Anschliesiend Zigeunermuisik. — Warschau M 1v: Konzert. — SS.yb: Klavievvortrag. ^ Ä2.Ü0: Tonznnksik__DaventrySI.ZV: Zymphoniekonzert. — S2.3Ü: Tanzmusif. Königs« u st erHausen 20: Haydn» Abend__21 .ü0: Opsrnabend. » MttWOch, l. Zuui. Ljubljana 12.1d und 13 Uhr: Schall Vlatten — IS: Rachmittagskonzert. - lg^ Russisch. — S0: Eymphoniekonzert. ^ Wien 20.1^: Konzert. — TÄnzmustt. Heilsberg M.2b: Frank-Wedskind» Abend. — 21.15: Singspiel. — LS.30: Tanzmusik. — Oberitalien i?0.45: K^'mö« dienmOührung. — Mühlacker 19.30: Konzert. — 2i1: Abendnmsit. 23.30: (^tiMnermustk. — Bukarest 20:1ü: üel-lotonzert. — Stockholms: Operett. n« »bcnd. ^ 29.20: Alte Tanzmusik. — Rom ?0.45: BelliniS Oper ..Puritaner'^. — B e» r omünster 20.M: Konzert. — 21 Alendln-ufik. — Langenberg 20: Kon« zert. 21.50: .Hoffmmns Singspiel „Di« lustigen Musikanten*. — 23: Zigeunermusik. P rag 20.lü: Konzert. B".» d a pest ?s>.40: Konzert. — 2S.30: ZigsunÄrmusik. ^ W a r s ch a u 20.15: T)orlicder. — 21..?0: Klavierkonzert. — 3: TimzmlFik. — Da« en tr y 20: Konzert. — Tanznm-sik. — Königswusterhausen M2ü: Bunter Abend. — 23: Zigcunermusi^ M»rlei Schnetigkeit»tekO»d eiue« Hiimmelstteper». Die Zahl der kleinen Planeten, der söge-genannten Planetoiden, ist sehr l^deute::»». Z)icse kleinen Himmelskörper tverden von den Astronomen so gut wie Woche entdeckt. Die meisten «Planetoiden verdienen kein besonderes Interesse, und nur e lisie lenken die Ausmorksmnkeit der Wissinschustler auf sich. Der kleine Planet Eros galt bis jetzt als derjenige Himmelskörper, der auf seinen Wanderungen durch den Weltraum unserer Erde anl nächsten tonmit. Der kürzeste Ad-stand des Planeten Eros von der Erde beträgt etwa 22 Millionen Kilometer. Pcir kurzem entdeckte der belgische Astro-noni Delporte einen neuen Planetoid, desseil Abstand von der Erde nur 16 Millio-»«n Kilometer betrug. In den leisten Tagen des Aprils beobachtete der detttscs,e Astronom Dr. R e ' «m u t h in seineiln Observatorium in He'^^lSerg einen «einen Himmels körpcr, dessen (^^sthwindiokeit alle l isherigen Rekorde in den Schatten stellt. Der neue Planet bewegt sich iui Tierkreis mit einer Schnelligkeit von sechs Grad an einem Tage, etwa dreißigmal so schnell wie alle anderen Wanetoide. M'ses neuentdeckt^ kosmische ^Phänomen kvnnrs bis jetzt unter die nbli«^n Kategorien .Himmelskörper nicht eingereiht tverden. Es ist eher ein Koinet als ein Planet. ?Zeinc Bahn verläuft in der Rich-tlmg von iX'in Planeten MarS Mr Venus. Äm 17. Mai kreuzte der neu entdeckte S'ern die l5rdbahn und zwar in einem Abstand von nur 1 Millen Kilometer. Auch in bezug ouf die fürzeste Distanz der Srde nimmt also der neue Planetoid die erite «M «i«. MMVoch, vm s. HM ??mnmer I!?. Technisches Archlmedes wird ergänzt Zwei alte technische Probleme gelöst --- Die Erfindung Jng. «osenbamnS Go drastisch «s auch Mnge« mag — ist doch so. Der alt« Archtmedes hat mir «ine Hälft« erfunden. Die zweite zu erfi»den bemühten sich nach ihm viele Tauisende. Gelnir-gen ist die Sac^ niemandem. Vis heute. Da scheint es nämlich, als ob der tschechoslowakische Ingenieur R o s e n b a u m. de? Generalsekretär der Prager Eiisenindustrie AG., zwei Fliegen mit einem Schlag getroffen Hütte. Die Sache verhAt sich so: Seit dem Archi-medes die Schraube erfunden hat, trankt diese Erfindung an «wem Mangel. Die Schraube allein ist noch gar nichts wert. Tie mu^ erst durch eine Mutter gesi^rt und befestig werden. Und die bis^ge« Muttern lassen Lockerunigen zu, die Mutter löst sich »>on der Schraube ab, geht verloren, mch die Folge ist nicht ,»ur «in «cheblicher Schaden an Material, sondern ei« Reihe viel bedeutenderer Folgeerscheinm»g«n, wie ArbettS^in-fälle, schnellere?^ühm»g der Maschinen usw. Das Loslösen der Mutter von d«»r graute ist ein so alter und so bedeutender Mangel, das» me^ als 4«Pkl« fik Fische. Statistiker haben berechnet, daß in den Bereinigten Staaten jährlich Millionen von Fischen, namentlich junge Lachse und Forellen, in Stroinschnellen und ^nrbinenan-lagen zugrunde^ohm. Um diese Fischuiengen der Volkswirtschaft zu erhalten, ist ein Ingenieur auf den Gedanken gekominen, einige hundert M^ter vor diesen go^ä)rlichen stellen unt«r Wasser «ine quer zum Ztrombitt verlaufende Rcihe «l«ktrilscher Birnen anzulegen, di« die Mfch« zum Zurückschwinlmen veranlassen soll. AngMich sind mit dieser Methode di« besten Erfolg «rzielt worden, da f^ die Fische, gehorsam wie wohlerzoge, ne Automobilisten, durch die Lichtsistnale in das richtige Fahrwasser lenken ließen. Die arSßte »leNrNG aelchweißte Brvcke Europas Kälte durch Wärme Wenn man es bisher gewohnt ge.oesen ijt. Gas nur als Mittel zur Erzeugung von War me zu benutzen, so mag «s vielleicht im ersten Augenblick »nerkwürdig erscheinen, ^aß es mit Hilfe der s^silamme möglich sein soll. Kälte, ja so?ar Eis zu erzeugen. Das Geheimnis findet seine Lösung, wenn daran «rinnert wird, ^ß zum Verdunsten einer Flüssigkeit Wärme verbraucht wird. Die durch die Gasflamme erzeui^te Wärme wird also nur dazu venvandt, bestimmte Äühl-Mssigkeiten zum Verdunsten zu bringen u. auf !^ese Weise die umspülende Luft so abzukühlen, daß es zur Eisbildung kommt. Daneben hat aber die Ga^-^lamme noch eine zweite Aufgabe zu erfüllen. Sie ersetzt dadurch, daß sie die Kühlflüssiqkeit in einen gasförmigen Aggregatzustand überführt, Pumpen, Ventile oder sonstige AntriebSmit-tes, d^e nötig waren, um die Mhlflüssigkeit im steten Achsel Mischen Verdunsten und Konden'sierm zu ersten. Dadurch arbeitet der EiSschrank bei Mnimalem Gasverbrauch nicht nur absolut zuverlässig, fondern auch völlig geräuischlos. Der Fortfall aller Betriebsmittel macht eS wiederum möglich, den Schrank aitf ein so kleines Maß zu bringen, daß er für ein« vier köpfige Familie beguem an der Wand über dem Wchentisch Platz hat. Alle Unannehmlich leiten, die bisher mit einem Eislkonservator verbunden waren, wallen fort, man braucht nicht auf den Eislieferanten M warten, ist unabhängig von der Außentemperawr und spart dadurch, daß nmn den ^iMschrank erst «dann in Tätigkeit setzt, wenn man ihn braucht. wurde in Dresden ihrer Bestiminung über- Metern; statt der Rieten zur Verbindung geben: eS ist die Schlachthofbrücke, die über«der Stahlbauteile ist elektrische Schweißung die Ostraflutrinne der Elbe zur Schlacht-langewendet worden, die eine Gewichtserspar hofinfel fiihrt. Sie hat eine Länge von 315! nis von etwa 15 Prozent ergeben hat. Moderne Acht-Archttettur Das Licht als Baumeister — Das Nachtgesicht der Gebäude in der Stadt Unsere Vorfahren kannten kein anßer-häuSlicheS „Nachtleben" im heutigen Sinne, denn die Beleuchtungsmitlel jener Zeit ge' nügten zwar zur notdürftigen Erhellung der Wohnräume, versagten aber, wenn eS sich um die Beleuchtung öffentlicher Straßen und Plätze handelte. Ein Umschwung trat erst durch die Erfindung der Gasbeleuchtung ein der im elektrischen Licht bald ein noch mächtigerer Konkurrent heranwuchs. Glüh, und Bogenlampen schuffen die Möglichkeit, auf einfache und billige Weise fast beliebige Mengen Licht zu erzeugen. Immer größer wurde die allgemeine Lichtverschwendung, immer Heller die ehedem so dunklen Straßen, immer stärker der abendliche Berkehr in ihnen. Das „Nachtleben" wurde geboren. Mit ihm begann eine neue Entwicklungsepoche. .Hatten die Straßen und .Häuser bis dahin nur ein Gesicht, das Taggesicht, gehabt, so bekamen sie jetzt auch ein N a ch t-g e si ch t, wobei das Licht gewissermaßen die Rolle von Schminkstift und Pu^rqnuste übernahm. Man fing damit an, daß man Gebäude, auf die man die Aufmerksamkeit deö Straßenpublikums zu konzentrieren wünschte (Kaufhäuser, Bergnügungsvalä-ste usw.). durch ^vor aufgestellte Flut Dunkelheit heraustrat. Danlit nicht genug, umsäumte ntan außerdem die Hauptkonturen vielfach mit farbigglühenden Neongasröhren. Doch von da bis zur eigentlichen Licht-Architektur war es noch ein weiter Schritt. Flutlichtstrahler und Neongasröhren, so effektvolle Wirkungen sie auch ergeben, vermögen ästhetisch oft nicht voll zu befriedigen, weil ihnen leicht etwas Unorganisches, nachträglich Hinzugefügtes anhaftet. Erst in jüngster Zeit ist man dahingelangt, schon beim Entwurf eines Gebäudes auf das „Nachtgesicht" Rücksicht zu nehmen — etwa in der Weise, daß man gewisse Partien nicht aus Steinen oder Ziegeln, sondern aus lichtdurchlässigen Glasplatten ausführt. Tagsüber merkt man davon nicht viel, aber deS Nachts erwachen diese Flächen mit einem Male zum Leben und zaubern schimmernde ??tärchenpaläste von seltsam bizarrem Reiz aus dem Dunkel. Körperlos fast scheinen diese Gebäude zu sein, unwirklich und geheimnisvoll wie Märchen auS Tausendundeiner Nacht. Noch steckt die Lichtarchitektur in den ersten Anfängen, noch ahnen wir kaum etwas von den sich hier bietenden Möglichkeiten. Doch unermüdlich sind Architekten und In lichtstrahler anleuchtete, so daß die genieure gemeinsam am Werk, dem Licht «Heuchtele Schalter Das Suchen und Tasten nach den el^i-lschen Schaltern im Dunkeln und in unb«^-kannten Räumlichkeiteti gehörte zu (inein Gefahren in lsich bergenden Nachteil, dessen Beseitigung jetzt gelang, und zwar durch ein Zusatzgerät, das an jedem Uebeic- od. Unter-putzschalter inontiert werden kann und durch welches die Schalter joder »Stromart und übli<^r Spannung leuchtend gemacht wer. den. Das Zusatzgerät besteht aus einer Grundplatte, auf die als Leuchtkörper ei.ne rotlsuch-tvnde Zwerg-Wmmlampe mit Vorschaltwi-derstand montiert ist. Mnn das Licht im Raum auHgeschaltet ist, leuchtet das Zc^lter licht und verlischt beim Einschalten der RaumteleuchtuM. Die Stromaufnaihme der Glimmlampe ist minimal. Die Brauchbarkeit der beleuchteten Schalter ist in Treppenfburen KrantenhäUlsern usw. nachgewiesen. Automollfcher Dolmetscher Die immer fortschreitende Technik bringt auf dem Gebiete dtt Autoniatiiierung mensch lic^r Leiswngen zahlreiche Neuerfindungen. In London wurden mit einer elektrvschen Uobersetzungsmaschine interessante Erperimen te unternommen. Es wird beaWchtigt, den llletersetzungsautomaten in den belebtssten Berkchrszentren der .Hauptstadt aufzustellen, besonders an jenen Punkten, wo ausländische Besucher sich am meisten auGalten. ^r Automat ist in der Weise konstruiert, daß ein Ausländer die Möglichkeit hat, dmrch den Druck auf den betreffenden Knopf eine Antwort auf seine Frage in sÄmr .^imat-sprache zu kommen. Natürlich handelt es sich daibei nicht um alle beliebigen Fragen, sondern mn die zwei- bis dreihundert gen, für deren Beantwortung die Frnnden der Mutter zur Schranbe nn^'yr^nd?rt war. Vorderfront in magischer Helle aus der lals B a u e l e m e n t immer neue, immer, erfahrungsgemäß Interesse haben- Lrlsul»« mir» clem ?. puklileum kokliel»st mitzuteilen» >ek mit 1. ^uni 1932 »m ?vtr» tr^ 1 eii» 7021 WM «I IliÄi!l»limÄM erökkne. ^ein öestreken Hvird es sein, die eeekrten I^unclen nur mit kriseker, erstlelsssixer Vl^are lum t>illix»ten preise 2u beoienen. Um zütixen ^uspruek t)ittet ItrstZs ^ «>«> »d H. H««» 1«»2. »N ^»rit)or—Lornja kscixons—kadenei: ^n Lonn- un6 I^eiertsxen leein Vericekr! » ««»,«. »« S»»I ls« Lrep« moi»xole «Äü 58'» Voil« » 5k>«tt. L>««p«»k» «u« 11. w» Lilteüi« Oep«r»t»re» «» Schrtib«aschi. «e» lassen Sie billigst und ^ut deim TpeziaUsten Ivan L^gat. ^trintska ul. .At. durchfühlen. 7001 Gut erhaltener «»«»n»»G»» lFleisck,hauerwagen) zu kaufen gesucht. Schrift. Angebote au« l^sälliakeit an Adalbert Gusel. Aleksandrova cesta'.W. 7'144 Dringend D»rlel^ ZV8V Din. aesucht. Sicherstellttna und gute Verzin^u,«. 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Sekuke unä alle 'idrieen öe-kti»» u Vit» >-» Vniok 6«» »II«»tti«»,ti« t« lU«itk«i^ », kit» <«» Wtmck» »W. >«t^ W«ti»k«k» t» «ä ^ L!»»«i>^ D«i«»»«»»»U»dl 0»e«t»t»i