AmtsbM MrAmbllcherIeitnng. Mr. »«5. Freitag den 33. Juli »858s Z 374. » (!) Nr. »3337. K u n d m a ch u ll g. Mit der ,m XX V. stücke N>-, Ml des Reichs gesetzdlattes für l858 kundgemachten Verordnung des hohen k.k, Armee^ Ober-Kommando, dann der hohen k. k. Ministerien des Innern und der Finanzen, ist die Militärbcfreiungstaxe für das Jahr K8i5«i il» dem Betrage vo» ji iitttt st., d. i. Mntnusend füuf-hulldert Glllden österr. Währung, festgettrllt worden Dirje hohe Bestimmung wild mit dem Ve« marken z„r allgemeinen Kenntniß gebracht, daß nach § 5,, d»r Vorsclmft üver die Bt.Uveüre« tunq ,m Mililardienfte vom 2l. Februar l8.'»(6l-ejzierungoblatt vom Jahre !85,tt, X. stück ?ir, 5,8), olle jene im kommenden Jahre Mllitä!pfl,vlrlaftl>ch wahrend des Monates Oktober laufenden Jahres ihre Vormerkung bei der politischen Bezilksbehörde, und in Laibach bei dem Stadtmagistrate anzusuchen ha'^en, widri« ßenß sie es rur sich selbst zuschreiben müßten, wenn ihre später eingebrachten Gesuche unberück-sichliget gelassen würden. Von der k k, Landesregierung für Krain. Laibach am l7. Juli 1858. 2. 362. a (3) Nr. 13212, ml Nr. l^unss. 11? is/ ^^^R»« «AK ^«»«»^ßj» p<. 'l pu«lo^c^,.li,l.,.ll.n.l<2 jn8i3>. ^«^>.iclo cl,v<..n.!o vu^,.l5 ji .),)«lo cli c:. '. mcclico lii>l,eU^l.l<; in <)j^ ^u!l' ..«-'nw «,ip(..,^o ,p.e il 16 loro I^u>li^ s>(.j UiilllllL l^)<3!i<),ni» !»! c. I'. <^a^ilÄN.'NQ (^iil)t)-lül e il! 8^)«lat0 ) comlil «v^tillo i' elä) ßll s)r(^«0 l^n« o. l-. univLl^il,^ ili mocliciü.«, cliilu!ßicl > vi^i li,,' o>i> j)'««l:>l.l, I^> c:ont)3l:l?u?^ lll'Il« Ini^ül! Nlilii»»:^ ^lllljc.'i l) j)<)5iiikilmc!ll.? lcxic^cu l^ iu I)noljli conclolli« luolulL o ^olil^ic!.«. !>nl!t) cli ir» cn ßlnclo l^i s)c«ll!nU la s, lli iillülilü «i l>0v«l>-«<^o cnll lili' ülio cjl?ßli imriil^ali ^oll' lill'l(!>,> (li^liclti^.ll' l^ll. l)i Uhr hieramls auch die Jagdbarkeit der Ortsgemeinde Vodiz mit den Katastralgemeinden Vodiz, Pole, Repne, Schlnkenthutn, Skaruzhna, Vesze und Bukouza auf weitere 5 Jahre im Üizitationswege hintaogcgebcn wird. Hiezu werden die Pachllustlgen mt dem Beisätze eingeladen, daß der Erstehcr den zweijährigen Pachtschllling sogleich zu erlegen haben wird. K. k. Bezirköam^Stein I«. Juli 1858. ^. 37U. u (3) iii». ^it5Ü. Verlautbarung. (Kö wird die Iagogcrechtsame der Ollöge« meinde Saplana, Slbcrjche, Schönbrunn, und Gereuth auf weiteres, Jahre neuerdings verpachtet, und die Verpachtung am 2«. Iull l. I. Vor. mittags 9 Uhr hieramts vorgenommen werden. Hievon werden die Pachtlustigen mit dem Beisatze in Kenntniß gesetzt, daß die Lizitationö. bldmgnisse bei Vornahme der Aelpachtung vorgelesen werden. K. k. Bezirksamt Oberlaibach am l7. Juli _________l858. Z. 3«i. ^ M^"52883l geboren. l ltt. Johann Groß von Sebenc Nr. 39, 183l geboren. 11. Johann Theuelschuh von Neumarktl Nr. 4l, >83l geboren. 12. Andreas Primoschih von Neumarktl Nr. K,8, ,831 geboren. 13. Johann Stegnar von Kaier Nr. ,«, lv.,, geboren. , , <«^ «, »4. Franz Ieglizh von Obcrduplach Nr. 2l, l»3l geboren. aufgefordert, sich in vier Monaten Hieramts vorzustellen und über ihre Abwesenheit zu rechtfertigen, widrigens sie nach Verlauf dieser Frist nach den gesetzlichen Bestimmungen als Flüchtlinge behandelt werden würden. K. k. Bezirksamt Neumarktl am 13. Juli 1858. _____________ Z. 358. .', (2) Nr. 2.135. Gdikt welche am 3. Juli l. I. auf dem Assentplatz nicht erschienen sind: :.'Lukas Salasnlg von Hrieb Haus-Nr. 38, Ortsgemeinde Oberlalbach, l833 geboren, illegal abwesend. 2. Baithelmä Swette von Preßer Haus-Nr. 24, Oltsgemcinde Preßer, l83l geboren, illegal abwesend. K. k. Bezirksamt Obcrlaibach am 7. Juli 1858. Z. 35«. 3 ^2) ^ Nr. !9l7. G d i k t. Von dem k. k. Bezirksamte Nassenfuß wer-den die nachbenannten, zur heurigen Militär-Widmung bestimmten, nckch gepflogenen Erhebungen aber unbekannt wo befindlichen, daher dieser Pflicht noch nicht nachgekommenen Burschen hiemit aufgefordert, sich binnen vier Monaten bei diesem Bezirksamte persönlich vorzustellen und über ihre Abwesenheit zu rechtfertigen , widrigens dieselben als Rekrutirungsftücht-linge erklärt und darnach behandelt werden würden. 1. Johann Pirnat von Sbur Hs.-Nr. 7, 1837 geboren, illegal abwesend. 2. Martin Udovzh von Kersinverch H5.-Nr. 23, »832 geboren, legal abwesend. Nassenfuß am 8. Juli «858. Z 3tt9. a (2) I) im Traiteuriegcbäude selbst 7 Gastzimmer. <:) im Neugcbäude l3 Gastzimmer; <1) das alte Honoratiorenschlammbad mit 6 ENrabadern, bis das neue prachtvolle derlei 'Gebäude, dessen Bau heuer begonnen hat, aufgebaut sein wird; ,») das Volköspiegcl-u. Volkösä)lammbad,dann die Pfcrdcschlammbäder, Sämmtliche Gastzimmer bei beiden genannten Traitcurien sind mit der nöthigen Einrichtung nl» n^l^lin. versehen, und für Speisen, Getränke, Badwasche, dann Bett. und Tischzeug hat der Pächter selbst zu sorgen, dieselben nach dem festgesetzten, Tarife zu verabreichen, und der hohen Orts genehmigten Badepolizeiordnung sich zu fügen. M. Das Schröpfrecht im Vereine mit der Verpflichtung dcr Ausübung der Barbiererge-schäste. Zur Ausübung dieses Rechtes besteht die für dieses Geschäft aufgestellte Hütte mit der Abtheilung für Männer- und Weibspersonen; dcr jährliche Pacht beträgt 2?5 st. CM. N Das Volkswirthshaus, verbunden mit dem Getränke-Ausschank und dem Rechte des Bratenbratcns, dann Einhedung der Platzge-fälle an den vier Kirchweihma'rklen zu Topusko, wofür dermal der jährliche Pacht in tttzU st. besteht. Hieher gehört: . ! n) das neue Volkswirthshaus, mit einer Bra-! ten Hütte, einem Keller, einem Stall und Schupftn, ein Küchengarten; d) cm aus solidem Materialc erbautes Unter- kunftömateriale für's Volk, vl«-i, vi« dem Wirthtzhause gelegen Die Lizitation wird am obenbesagten Tage um die 9te Vormittagsstunde im Badeorte To-pusko beginnen, daher die Pachtlustiqen eingeladen werden, am obigen Tage in Topusko zu erscheinen. Zu dieser Lizitation werden nur Jene zugelassen, w.lche sich mit obrigkeitlichen Zeugnissen über ihre Befähigung und hinlängliches Vermögen auszuweisen vermögen und zur Sicher-stellung des Aerars eine dem halbjährigen Pacht-betrage gleichkommende Kaution zu leisten im Staude sind. Diese Kaution kann, nach der Wahl des Pachtlustigen, entweder im baren Gelde, oder in Staatspapiercn, oder in vorschriftsmäßig sichergestellten Vürgschafts- oder in Hypochckarbestelluugsurkunden geleistet wer-den, und es bleibt dem Ersteher auch freigestellt, die erlegte Kaution mit einer der hier aufgezählten nachträglich zu vertauschen. Die Staatsschuloverschrcibungcn werden nach dem Wiener-Börsenkurse angenommen, jedoch nicht über ihren Nennwerlh. Sie müssen mit allen noch nicht fällig gewordenen Coupons und dem Talon übergeben und außerdem in dcr Regel auf den Zweck lhrer Widmung vinkulirt sein, von welcher Vinkuli-rung nur dann Umgang gemacht werden kann, wenn der Kautionsleger zugleich nur den Obligationen eine rechtsformllch versüßte Widmungb-urkunde übcrgibc, in welcher die erlegten Papiere nach allen ihren Merkmalen und Daten indiuiduel deschncbcn sind, und worin der Aussteller ausdrücklich bemerke, daß er diese beschriebenen Obligationen als Kaution zur Sicherstellung seiner durch den genau zu bezeichnenden Vertrag übernommenen Verbindlichkeiten widme, und dem Aerar hierauf das Pfandrecht einräumen. Die Kautionsleistung durch auf Realitäten einverleibte Pfandverschrcibungs- oder Bürg-schastsurkunden ist nur dann zulässig, wenn die betreffenden Urkunden und oie Art ihrer Sicher-stcllung bei Militä'rgrcnzbcwohmrn durch das betreffende NegimentSgericht oder den Kommuni-täts.Magistrat, bei Auswärtigen aber durch die betreffende Finanzprokuratur vorläufig geprüft, und die Bestätigung dieser Behörden, daß die Kaution für die speziel zu bezeichnende Lizita-tionsverhandlung annehmbar sei, der Urkunde selbst beigefügt worden ist. Als Ausrufspreis wird dcr gegenwärtige Pachtzins angenommen, wovon die Lizitations-lustigen ltt"/<, Reugeld vor dem Beginn dcr Lizitation zu Handen der Lizitations-Kommission zu erlegen haben. Dieses Reugeld wird den Nichterstehcrn dcr Objekte gleich nach beendeter Lizitation rückgestellt; dagegen hadcn die Erficht dasselbe auf den halben Pachtoctrag als Kautlon zu ergänzen. Schriftliche Offerte, welche mit dem gesetzmäßigen Stempel versehen sem müssen, werden auch angenommen; sie wcrden aber nur dann berücksichtiget werden, wenn sie n) die Uebernahme der Pachtung, um die es sich handelt, mit Hinweisung auf die in der Lizitations-Ausschreibung festgesetzte Zeit genau ausdrücken, und bei mehreren Mltoffe-lcnten die Solidarverpftichtung enthalten; !)) wenn dcr Offerent hierin ausdrücklich erklärt, daß er sich den ihm bereits bekannten, und zum Beweise dessen von ihm oder seinem Bevollmächtigten unterfertigten Lizitationsbedingnissen für die in seinem Offerte bezeichnete Pachtung vollinhaltlich unterwirft; o) wenn in dem Offerte ein bestimmter Pacht-schillingsbetrag in barem Gelde, und nicht bloß die Aufzählung von gewissen Prozenten über den zur Zcit noch unbekannten mündlichen Bestbot angeboten wird; sl) wenn die Offerte mit der vorgeschriebenen, der Hälfte des angebotenen jährlichen Pacht-schillings gleichkommenden Kaution oder mit l dem Kassascheine über deren Erlag, dann mit der Fertigung des Vor- und.Zunamens des Offerenten, unter Angabe seines Charakters und Wohnortes, versehen und gehörig versiegelt sind, endlich > 3. ,272. (2) Nr. »863. Edikt, Von dem l, l. Bezirksamt? Idria, als Gelicht, wild hiemit bekannt siemacht: Es sei üdcr das Ansuchen des Johann Pododnig von Mitterkanomla, Zsssionär der Eheleute Valentin und Theresia Smuk von Medvedjeberdu, gegen Anton Treun von Potot, wegen aus dem Vergleiche cdo, 8. Februar »85«, 2. 396, schuldigen 43 st. 24 kr, und 4N9 fl. 3l'V, kr. OM c-. «, <-, , in die excl-utive öffentliche Versteigerung der, dem Lstztcrn ilshörissen , im Grundbuche Lack »„!» Urb. Nr, I l uorkom3si. 56 kr. (Z M., gewilliqet und zur Vornahme d^rsrldc» die Fcilb'etlMgscaysatzmige!, auf oen 26. August, a»f den 3<). September und auf oen 2. November 1858, jedesmal Vormittags um l> Utn m ll'co der Rcalilä't mit dem Anhange be? "limmt wostcn. ^aß die feilzllbiclfnde Realität nur dli l?cr letzten F'ildietuüg cnich unter de-sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstu»dcn ein-lzeslhen wcrden. K. r. Gezilisaml Idria, als Gericlt, am ll. Juni !8ä8. Z. «251. ,2) Nr, li»76. Edikt. Von dem f. k, Beznk!?ig> n^ben »veide. Das TchälzlmqsprolokvU, der Grundbuchsex' t.akt und die lÜzüaNonsdedinqin'sse können bei ric. ftm Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden ein» gesehen werden. K. k. Bezirksamt Odcrlaibach, als Gericht, am «5. Mai «858. 67?256. (2) Vir, 1929. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamte Oberlaibach, alS Gericht, wird hiemit besannt gcmacdl: Os sei üdcr d^s A„suchen deZ Matthäus Skerl von Eal^zhcu, als Zcssionär des ^crenz Svctle, gegen Maitin Suchadodnig von Sabozheu, wegen aus dem Vergleiche vom 24. September 1856 , Z. 3524, schuldigen 82 si. 5l) kr. ^. M. «.»<:., in die erekulioe öffentliche Versteigerung der, dem üetztern qeüöligen, im Grun^buche der vormaligen Herrschaft Frcudenlhal «"!> Uld. Nl, ,8s, vorkommenden Rea. lität s.immt An- und Zugthör, im gerichtlich erho» benen l^chatzungswerthe von ,982 fi 30 kr. ^M., gswllliatt und zur Vornahme derselben die erekuti-ocn Fcilbictungßtagsatzungen anf den 25. August, auf cen 25. September und auf dcn 25. Ottuber ,858, je-oesinal Vulmi!ta«s um 9 Uln in loto dcr Neali-tät mit dem Anhange »estimmt worden, d^ß die s'ilzubietcn^e Rtalisät "ur bei der letzten Flilbie-Nmg nuch unter dem Schätzungtzwcrthc an den Meist-dieienren hintang>'gen werde. Das Bchähungsprototoll. der Grundbuchscrtrakt und die Lizitalionbl'tdiügnisse können bci dilsem Ger ricklc in den gswödnlichen Amlöstunden nnglscycn weiden. K. k. Bczisssamt Obcrlaibach, als Gericht, am 29. Mal 1858. Z. '2ö5. (3) Nr. »267. Edikt. Von dem k. k. Vczirksamte Obellaibach, als ^erichl, wird hiemit bekannt gegeben: (3s s.i über Ansuchen des'Kasper Dl'beutz von Brciouza. als Zejsionär des Franz Tcrnit von L.ubach, wlder Josef Tulsizh von Bresouza, pel,), schuldigen l?0 ft, <-,. «. «., in die Reassumirung der dritten Feildietungsta^satzung ein^lwill'gt, und dieselbe auf den 19. Augnst ,858 Vormittags 9 bis «2 Uhr niit dem Anhange angeordnet, dasi diese Feilbl> lunssst^satzung in loko dcr Ncaülät abgehalten, und bei derselben die Realität auch unter dem Schäl» ^ungswerlhe hintangegcbcn werden wird. K. k. Bezirksamt Oberlaibach, als Gericht, am l8. April «858.