Nt. 91. Samstag, 21. AM 1894. 113. Jahrgang. Laibacher WMmg. '°"«!,s!rll»»f, int Ha»« annähn» fl, i, — Insertiunsaeliilr: ssül -^ ^"°'° "'s zu 4 Zeücn 25 lr., grüsiere pcr Zrilc s> lr.: dri üslrrrn Wiedcrholüügsü per Zeile » lr, Die «L»lb. Zelt.» erscheint täglich, mit Ausnahme der Lonn- und Feiertage. Die Ud«l»'"""d Verkehrsmittel wird Freitag den l. Das «?"? ^^net werden, >"e nackn'?^"'^Eomitc der Ausstellung hatte für ""Maden . ^ ""e größere Anzahl von Gästen "'"hen. D.r^^" Nundgang durch die Räume zu °"s beaom. '^^ ^""lde nach 4 Uhr vom Südporlale Muh." ""en und nahm gegen zwei Stunden in An- ^Eii^" ?l'tte des Raumes, in welchen man durch ^'Non N^^rlangt. erhebt sich der prächtige Kaiser-Ktteich!^, ^les befinden sich hier die Ausstellnna/n ^'tcir7F^,,und ungarischer Waffenfabrilen und ^^^^»nlstunaen sowie von Conserve«. Die Westgallerie enthält die Exposition der Heeres-ausrüstnng und Heeresverpflegung. Durch dirse Gallerte gelangt man zum Westportal, wo die Ausstellungen von Malzkaffee-, Conserven- und Presshefefabriken zu sehen sind. Außerhalb der Westgallerie ist die Sport-Ausstellung zu sehen. Hier befindet sich die Exposition des deutschen und österreichischen Alpenuereines mit einem großen Vilde, die Simony Hütte auf dem Karls Eisfelde des Dachsteins darstellend. Vom Westportale aus gelangt man in den Park, wo gegen 150 Typen von ländlichen Fuhrwerken aneinandergereiht sind. Im vormaligen Schattenspiel-Theater wird die Abspeisung der Mannschaft stattfinden. Man sieht hier eine Offic'iers - Menage. eine Mann« schaftshütte, ein Mannschaftözelt, neue Systeme von Feldbackösen, eine Etappenküche des ersten Wiener Volksküchenvereines. Die Backöfen werden für Truppen täg« lich 8000 bis 10.000 Brote erzeugen. Weiterhin ge> langt man in die Arbeitshallc, wo die verschiedenen, Ernährungszwecken dienenden Maschinen stets in Thätigkeit sein werden. In der Nordgallerie beginnt die Verkehrsabthei« lung. Im nördlichen Transsept ist das neueste Modell einer Karlsbader Moorbad-Cabine errichtet, und nächst derselben hat die Firma Ganz Italien. As "Voll in der Welt hat in der Kunst Aehn-^^iUn.?"'. "s die Italiener im Zeitalter der er? dass ihm alle Herzen zuflogen. Und doch V 'us km »>^""""a. I" ganz Italien sind lHlten. in I? damallgen goldenen Zeitalter der Kunst Me Ew5i " Städten hat man Gelegenheit, tünst-!n" Ital n" 5" "'°chen. Etwas Künstlerisches haftet ni? Lllzza?n5^" Natur aus an; man betrachte nnr et l^°r°m, wie er zu posieren versteht, wie rafh ""', dal« ^" H" aufsetzt. Da sollte man doch "" die heutige Kunst Italiens ihre großen Voraänaer studiert, wozu sie doch soviel Gelegenheit hat dass jene heute noch befruchtend wirken. ' Wer mit solchen Erwartungen eine moderne Ausstellung zu besuchen im Begriffe steht, dem möchte ich die Worte Dante's ins Gedächtnis rufen: «I^»oi»t6 ogni 8per^a, 0 vc)i (ck'6Mr^6!. Die heutige Kunst Italiens ignoriert seine großen Meister der Renaissance vollkommen, ist sehr realistisch, bunt in der Farbe, was man oft auf Rechnung des klaren Himmels und der äußerst durchsichtigen Luft setzen mag. Dafür siud die Stoffe immer streng national, ei es in Landschaft, Genre oder Historie. Im Genre muss man meistens eme übergroße Süßigkeit und Galanterie mitnehmen, ohne die geht cs einmal nicht. Auch die Zeichnung lasst ost zu wünschen übrig, dafür werden in der Farbe wahre Orgien gefeiert. Mit Banalität und Grotesken sind alle italienischen Aus-st.lllmgen reich dotiert und Mein haben die Iurys ae-wöhnli'ch eine so unglückliche Hand, dass sie meistens Werke prämiieren, welche von den Künstlern anderer Nationen als Bizarrenen verurtheilt werden Zwei Schnlen machen rühmliche Ausnahmen, Venedig nnd Neapel, besonders die letztere «ia viel Geschicklichkeit, Frische in der Ausführung „nk rege Phantasie. Die Mache ist bei Haupt virtuos, besonders m den Aquarellen, eine flotte Behandlung und große Kraft des Colorits sind ihnen eigen. Auf dieser Ausstellung sind sie mit känen großen Werken ei chlenen, dafür haben sie im kleineu mcm^ Gute gebracht. So ist Pietro Baruc^ nebel» eine Landschaft, die gar nicht italienisch an-muthet. Die vortrefflich studierte Luft mit wallenden Nebeln gibt der Gebirgslandschaft einen Ausdruck, wie er bei den Italienern selten gefunden wird. Desselben «Schafe im Apenninen-Gebirge» sind ein glücklich auf-gefasstes Thierstück. PioSanguirico's «Vergessene Blume» ist im Colorit ungemein nobel, gut gestimmt und von poetischer Wirkung. Es sind zwar nur Blumen in der Vase, welche vor einem Madonnenbilde stehen, — eine davou hat der Spender in der Eile daneben liegen lassen — aber eben dadurch erregt es die Phantasie des Beschauers, man kann die Gedanlen auf die verschiedenste Art ausspinnen. Chierici Gaetano ist ein alter Bekannter, sein «Opfer des Mihnachtsfestes» zeigt alle Vorzüge seiner Malweise: Sorgfältige Behandlung auch des geringsten Details, harmonisches Colorit und gute Zeichnung. Den Mönchen sieht man es ordentlich an, wie gut ihnen der Truthahn schmecken wird, den sie mit großer Behaglichkeit rupfen. Eine originelle, echt italienische Scene sind des Cavaliere Pio Joris «Oeffentliche Schreiber». Im kühlen Schatten der Säulenhalle eines Hauses lassm Mädchen aus dem Volke ihre Liebescorrespondenz be-sorgen. Mit großer Neugierde horchen alle hm. welche Geheimnisse die ein? von ihnen dem Schreiber zuflüstert. Der zweite Schreiber gibt sich, aus Mangel an Clientel, einem süßen Schläfchen hin. GiuseppeMiti - Zanetti weiß Abendstimmun^ gm m vortrefflicher Weise darzustellen; sein «Canal von Nurano» athmet idyllische Rich?, die ganz bezaubern Laibacher Zeitung Nr. 91 768 21. April 1894. gebict.A vmlomumi, mangelt eine solche Regelung, und doch eischeini es angesichts der großen finanziellen Bedeutung, welche die Brantweinabgabe seit der Vrant« wein-Erzeugungsperiode 1888/89 sowohl für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder als auch filr die Länder der ungarischen Krone erlangt hat, höchst wünschenswert, dass weder das eine noch das andere Ländergebiet dadurch eine bei dem erhöhten Ausmaße der Brantweinabgabe leicht sehr empfindlich werdende Einbuße in den Staatseinkünften erleide, dass in dessen Consum gebrannte geistige Flüssigkeiten, derm Alkohol in dem anderen Ländergebiete mit der Vrant-weinabgabe belegt worden ist, ohne Abgabe-Ausgleichung übergehen. In diesem Sinne ist der vorliegende Gesetzentwurf mit der königlich ungarischen Regierung ver« einbart worden, welcher die Vergütung der Brant' Weinabgabe für die Alkoholmengen in den gebrannten geistigen Flüssigkeiten, welche im Verkehre zwischen den drei Ländergebieten außer dem Abgabenbande vorkommen, rücksichtlich jeder Betriebsperiode vom 1. September 1894 an feststellt, zugleich aber, da kcin ausreichender Grund vorliegt, zugunsten der Länder Bosnien und H?rcegovina, welche, wie es bisher der Fall ist, auch künftig eine größere mit der Brantweinabgabe belegte Nlkoholmenge aus den im Reichsrathe vertretenen Königreichen und Ländern und den Ländern der ungarischen Krone empfangen, als dahin abgeben werden, in der daraus resultierenden Abgabevergütung einen finanziellen Vortheil im Vergleiche mit dem der» maligeu Stande zuzuwenden, die Anordnung enthält, dafs diese Vergütung von dem mit jährlich 600.000 fl. in Gold festgesetzten Iollpauschale Bosniens und der Hercegovina abgerechnet werden soll (§§ 1 und 2). Zur Durchführung der nothwendigen Abrechnung im Rahmen des bestehenden österreichisch-ungarischen Zoll« und Handelsbündnisses soll nach Analogie der deutschen Uebergangsabgaben das Anweisungsverfahren mit gebrannten geistigen Flüssigkeiten solcher Art im Verkehre zwischen den drei Ländergebieten stattfinden. (3§ 3, 4 und 5.) Um die Controle zu erleichtern, wird der Ver« lehr mit bereits versteuerten gebrannten geistigen Flüssig« leiten, insofern er nicht auf Eisenbahnen und Dampfschiffen stattfindet, nur auf bestimmten, im Verord-nungswcge festzustellenden Land- und Wasserstraßen gestattet (ß 6), und werden auch die Eisenbahn- und Dampfschiffahrts-Unlernehmungen zur Mitwirkung bei der Controle herangezogen. (§ 7.) Die Eigenart der sich aus der Nichtbefolgung dieser gesetzlichen Anordnungen ergebenden Uebertretungen erfordert auch die Normierung besonderer Strafbestim« muugcn. (§§ 9 bis 12.) Als Strafart wurde neben der Geldstrafe auch die Strafe des Verfalles der den Gegenstand der Ueber-tretnng bildenden gebrannten geistigen Flüssigkeit gewählt, die in den Uebertretungsfällen, für welche sie in Aussicht genommen wild, als die zweckmäßigste erscheint. Politische Uebersicht. Laibach, 20. April Se. Majestät der Kaiser hat am 18. d. nachmittags den kaiserlich deutschen Botschafter, Prinzen zu Reuß, in Abschieds«Audienz empfangen und dessen Abberufungsschreiben entgegengenommen. Der Nach-folger dcs Prinzen Reuß, der bisherige Gesandte in München, Graf Philipp zu Eulenburg, trifft erst gegen Mitte Mai in Wien ein. Während dieser Zeit wird Botschaftsrath Prinz Ratibor die Botschaftsgeschäfte leiten. Der «Presse» zufolge ist der Entwurf des neuen Localbahngesehes, welches die Regierung noch in dieser Session im Reichsrathe einbringen will, im wesentlichen bereits festgestellt. Die Aenderungen gegenüber dem bestehenden Gesetze dürften in erster Linie darin bestehen, dass die Befugnisse der Executive zur Gewährung von Erleichterungen für den Local-bahnbau in administrativem Wege erweitert werden. Im ungarischen Abgeordnetenhause wurde gestern der Bericht über die Millenniumsfeier des ungarischen Staates einhellig angenommen und die Entsendung einer aus 60 Mitgliedern bestehenden Commission beschlossen. Die nächste Sitzung findet morgen statt. Im deutschen Reichstage wurde gestern in dritter Berathung der Gesetzentwurf zum Schutze der Warenbezeichnungen angenommen. — Bei der dritten Berathung der Uebersicht d.>r Reichs-Ausgaben und -Einnahmen für 1892/93 bedauert Abg. Gräber, dass hier, wo es sich um Etats - Ueberschreitungen in der Höhe von 40 Millionen handelt, in der zweiten Lesung weder ein schriftlicher noch ein mündlicher Bericht erstattet wurde, und beantragt die Absetzung des Gegenstandes von der Tagesordnung. Schatzsccretär Graf Posadovsly bedauert, dass man wegen unumgänglicher Bedürfnisse zu Etats - Ueberschreitungen habe greifen müssen; er werde sich bemühen, dies künftig zu vermeiden. — Die Abgeordneten Rimelen und Richter sprechen sich für die Absetzung von der Tagesordnung aus, welche auch beschlossen wird. Wie di? italienischen Journale melden, genehmigte die Fttnfzehner-Commission den Entwurf des Finanzministers Sonnino inbetreff des N o t en -umlaufes mit geringfügigen Abänderungen. Die Commission wird am 20. April abermals zu einer Sitzung zusammentreten, um den diesbezüglichen Bericht des Referenten Vacchelli entgegenzunehmen, der am 21. d. der Kammer unterbreitet werden wird. Der Bericht, welchen der französische Admiral Vallon dem außerparlamentarischen Marine-Aus« schusse über die Ergebnisse der im Arsenal von Toulon angestellten Erhebungen erstattete, lautet, wie man aus Paris meldet, höchst ungünstig, ja besorgniserregend. Darum wird jetzt in der Pariser Presse ernstlich die Frage erörtert, ob es gut ist, dass alle Einzelheiten des Berichtes vor die Oeffentlichteit gelangen, oder ob man nicht besser daran thäte, vorläufig nur zu sagen, was nicht verschwiegen werden kann. Die meisten republikanischen Blätter empfehlen das letztere. Die Enquete-Commission desspanisch en Senates hielt eine Sitzung ab, in welcher die Delegierten der Nalional-Liga der Producenten ihre Einwände gegm den Handelsvertrag mit Deutschland, jene der Provincial-Deputation von Barcelona ihre Einwand.' gegen den Handelsvertrag mit Italien vorbrachten und end^ lich die Vertreter der Handelskammer von Barcelona sich gegen beide Verträge aussprachen. Das endgiltige Ergebnis der Wahl zur zweitm niederländischen Kammer ist folgendes: Gewählt sind 33 Anhänger und 37 Gegner Taks, es finden also, da die Kammer 100 Mitglieder zählt, noch 30 Stichwahlen statt; bei 7 stehen Anhänger Tals einander gegenüber, von den übrigen 23 wird voraus« sichtlich der Lüwenantheil ebenfalls den letztgenannte" zufallen. So viel steht jetzt schon fest, dass e,nc a' sehnliche Mehrheit für Tak in der neuen ttanw nicht vorhanden sein wird. dass also die Kammes,' lösung den gewünschten Erfolg nicht gehabt ha/.. <^ Auf Grund eines Berichtes des rufsl^Y Statistikers Lcerbina glauben die «Ruskiia M°" mosti. eine charakteristische Thatsache verMchnei ' müssen, nämlich die des Aussterbens der Bevollel^ etwas, was man bisher in Nussland nicht gen"' hat. Ein Vergleich der statistischen Thaten, d« " Matrikenbüchern über die lebende und die verM" Bevölkerung für die letzten zehn Jahre entnom» sind, beweist auch eine Abnahme des Zuwachs Bevölkerung vor dem Auftreten des Scorbuts uno Cholera. ^ Aus Waf hing ton wird gemeldet: 3' " Versammlung der Commission des Repräsentam Hauses für die Münzausprägung theilte DepM s Mey?r mit, er werde am 7. Mai einen GeM'"" betreffend die Silberpräguug und die Sllberff^ Gebiir sowie eine Vorlage betreffend d'e. lFM'i' 3proc. Bonds an Stelle der 4- und 5proc. "lM "^ Schatzsecretär Carlisle stimmte dem Entwürfe 3«' ^ Silber-Interesseuten sind der Meinung, dass P"!' Cleveland eine solche Bill unterzeichnen würde. ^. Tagesneuigleiten. — (Begnadigung.) Dem vom Schwurg"'^ in Leoben wegen räuberischen Todschlages 3"^^° de^ urtheilten August Schasfler wurde vom Kaiser d>e "^ strafe erlassen. Der Oberste Gerichtshof verhängte^ Schaffler die Strafe des lebenslangen schweren « — (Personalnachricht.) Se. Excellenz l5' minister Dr. von Pleuer, welcher mehrere ^"^ ^^ eines Bronchialkatarrhs das Bett hüten «""sste, °'^z sich bereits besser und konnte am 18. d. M. ""A^l'te" schon einem unter dem Vorsitze des MinisterM ^< Fürsten Windisch-Grätz stattgehabten zweistündige" nisterrathe beiwohnen. k r l ^ — (Audienz des Präsidiums ve», Central-Commission fllr die 2U" W' stell ung in Chicago.) Der geschäftssühre"^^ Präsident, Kammer-Präsident Mauthner und d^ ^ ^ Vertreter Ritter von Lindheim wurden am 1 - „«, Sr. Majestät dem Kaiser in Audienz empfang" ^ eine Cassette mit Photographien, Ansichten oel ^ stellung in Chicago und insbesondere der österre ^ Abtheilung derselben darstellend, zu überreichen- ^ Majestät der Kaiser nahm diese entgegen, "ku""MKg über die Erfolge der Oesterreicher auf dieser ^u > ^„ und sprach die Hoffnung aus, dass durch oe" ^. amerikanischen Zolltarif der Absah Mr«»^ zeigt ducte nach Amerika sich heben werde. Die ^ ^5 auf dem oberen Drckel lünstlerisch ausgeführte ""^d, verschiedene Nusstellungsgebäude und Objecte ^i Pateri« jcht in Empfang zu nehmen, um lyreu» ^M helfen, aber auch dies musste von Seite o abgelehnt werden. cxMlei"' ^,, «Sie sind erst achtzehn Jahre alt, A" z vr dürfen es nicht,, lautete die höfliche, "U W M stimmte Antwort, und H?rr Wachtel um," anderer Hilfe umfehen. , ^dlich "f. Mit Mühe trieb Paul einmal diefe fechttaufend Mark in der "2 ^te Als er Hr'rrn Wachtel die Geldscheine ul» ,^. M> «Gebe Gott, dass wir nun "^lau U ^<, U digungen Ruhe haben. Dieselbe Sn"''^,,,g^ einmal schnell zu beschaffen, ist uns mch '^^e H,, Aber wenn wir bis zum nächsten He"» ^.^ A" ^ nnd die Ernte auch nur einigermaßen g^ , »M ^ wir uns schon wieder herausarbeiten. ^ zst S^ nur nicht neue Schulden hinzukommen, !^, ja schließlich noch ein sehr ertragsfay'g" ^. O^ Es war an einem stürmischen u""" in "" ^it andern Vormittag war der Zahlung^" ^ saß ^ Erben des Bauern festgesetzt. Herr ^Kzoh^^' seiner Familie im behaglich durchwarnM" ^it l bci der Lampe und ein Gefühl der ^ ^'H kam ihn, wenn er an das Geld dachte, ^„,69 zahlen follte und das wohlverwahrt m , tische lag. ^ldzcher Zeitung Nr. 91. 769 21 April 1894. des n ."'^.A" Alpenländern übernommen. Präsident R^"eMomiles ist Landeshauptmann Dr. Schuhmacher, "«lerent Rtbacleur Rudolf v. Freisauf. H.,.77 (Die Deutschmeister-Kapelle in — des h l b.) Wie verlautet, wurde die Musillapelle ^H'"lterieregiments Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 ^"'t Neglmentsbefehls vom 16. d. Vl. anlässlich des Web « ""^nden Jahres stattfindenden deutschen Bundes-unle?» n "elchem eine Begegnung Ihrer Majestäten lwz>°. «"sers mit dem deutschen Kaiser stattfinden Mck, ?" commandiert. Die Kapelle wird die Reise "° ^"d, welches ihm die schönen Ischler selbe in , - ""U"9 brachte, sehr erfreut und ließ das- ^Wnem Arbeitszimmer placieren. Lin») ^lschöfliches Kna benseminar in tvllrde^"ber Sitzung des Gemeinderalhe« in Linz 'Die S^. 'vlgende Antrag zum Beschlusse erhoben: i."Nl Zw 6 ^""'"be 2inz widmet dem Bisthum Linz l'chen K« l. " Errichtung und Erhaltung eines bischös-^hranstatt ^"^""°" und einer damit verbundenen gleichen 3 k ^""s von 50.000 fl., zahlbar in fünf Aauez ana.es ^"" ^" ^^^ ^' "°" ^2'""^ ^ °lls c^,^'" Gebirge erfroren.) Man meldet ^""enm m? Ü" ^' d- M.: Der hiesige städtifche °" Iaus/n? s ^""greiter und seine Frau wurden heute ^ 60j^?'^ von einer Patrouille todt aufgefunden. ? ^°sseier^, ^"'^"' ber einen Wafserleitungsbau mau vön N? ^. "vernommen halte, wollte mit seiner >naenen ?ä?U °"s zu Fuß den Weg über den viel-änlich °^°^"p°ls (2094 Meter) nehmen. Wahr-^n b7n K? ''^ "n Schneesturm, und das Ehepaar ist, ^""len u?k . ankämpfend, vor Erfchöpfung zusammen-bracht. "'koren. Die Leichen wurden nach Sterzing °us Tu Pretiosen. Diebstahl.) Man berichtet ^ Pierrez^ rl. ^ Depeschen aus Salonichi wurde dort Abstahl ? '^ungarischen Consulate ein großer Pretiosen' bbarleit? "^"' "dem aus einer eisernen Schatulle ^lden 5 ^ ^"^ "°" !b-"W Francs gestohlen ^.^^^rThatbringend verdächtig ist ein Diener, Ulster- P« " !""ste und der Regen schlug an die t^d wa? " "" wildes Wetter draußen, aber der M nil. ^„^arm. der Frühlmq brach ungewöhnlich statte V " flacht herein. Es war sehr dunkel; ?N vom ^""^ken wunden den Nachthimmel ent-^ücher ss..^urm getrieben; wie zerrissene, schwarze ^pensti H A"' sie über den Himmel fort, drohend, ^ Fentt/v ^"tönig prasselten die Regentropfen gegen H berew' ^ ^lich im Zimmer Sitzenden hatten "lcht ln^ lo an das Geräufch gewöhnt, dass sie es !^rol^H_aber vermeinte Cora, die mit einem . 3enft"V, Harfen Gehör begabt war, an einer . t> dem V"ben fischen dem Plätschern der Tropfen ^ehn^-^fen des Sturmes ein leises Kratzen zu ^il sie^M" im Wohnzimmer waren niedrig und ^ säden 3 Garten hinausqiengen, wurden niemals s^^nde >?^n- Es geschieht dies vielfach auf Achtet as« M' "" '""" nächtliche Einbrüche weniger Men Ni^. ' ^l" zusammeugerotteten Gesindel der MNd, ^ ^ote- Außerdem blieb Douglas, der große H"h und 3»^acht über im Wohnzimmer liegeu als ^ls ^ "ächter. Mob Don^^^sa'ne Kratzen sich jetzt wiederholte, er dem Mas knurrend den Kopf. Herr Wachtel, ^°uf, .?."'? den Rücken zuwandte, achtete nicht n^H5 Eora kam es vor, als fähe sie, dicht «RH. ^we gedrückt, jetzt auf eiumal ein Menschenhand schrak sie zusammen, und das Gesicht ver-kn ^r ez^.' hastigen Bewegung; gleich darauf 2"n. nasA "^oer da, ein bleiches Gesicht, vou ,'.. Nas w H°" umrahmt. F^" Ntä?^ 5? für ein Gedanke, der das Blut des °" M V'^ «leichsam erstarren ließ? Ohne cm oen anderen zu sagen, stand sie auf uud welcher seit Jahren großes Vertrauen genoss. Derselbe ist nun verschwunden; er soll sich nach Griechenland geflüchtet haben. — (Der neue Beichtvater Leo XIII.) Nn Stelle des kürzlich verstorbenen Pater Danieli hat Se. Heiligkeit Lco XIII. seinen Sacristan, den Augustiner-mönch Guiglielmo Pifferi, zu feinem Beichtiger ernannt. — (Gelbes Fieber in Brasilien.) Wie aus Trieft berichtet wird, sind in Rio de Janeiro nach amtlichen Daten im Jänner laufenden Jahres 322 und im Februar 1344 Personen an gelbem Fieber gestorben. Den letzten Nachrichten zufolge fei die Seuche in steter Ausbreitung begriffen und habe einen sehr bedrohlichen Charakter angenommen. — (Schach Nasreddin.) Es heißt, dass der Schach von Persien infolge der Krankheit des Thronfolgers auf die beabsichtigte Reise nach Europa verzichtet hat. Local- und Prouinzial-Nachrichten. — (Internationale Ausstellung für Voltsernährung, Armeeverpflegung, Rettungswesen und Verkehrsmittel.) Seine Majestät der Kaiser eröffnete gestern mittags diese Ausstellung in der Rotunde. Zum Empfange fanden sich Ihre k. und l. Hoheiten Herr Erzherzog Franz Ferdinand von Oesterreich-Este als Protector, die Herren Erzherzoge Otto, Ludwig Victor, Albrecht und Rainer sowie mehrere Minister und Vertreter des diplomatischen Corps ein. Die Ansprache des Präsidenten des Ausstellungs-Comilis erwidernd, betonte Seine Majestät der Kaiser, er begrüß? mit lebhafter Genugthuung das vom Vereine zur Verbreitung landwirtschaftlicher Kenntnisse ins Leben gerufene Unternehmen, welches die wirtschaftlichen Leistungen in verschiedenen Richtungen, insbesondere auf den Gebieten der Volksernährung und Armeeverftflegung, zur Anschauung bringen solle. Seine Majestät sprach den Wunsch aus, das Ziel möge zum Wohle aller Berujsclassen erreicht werden und von der Ausstellung die entsprechende Nutzanwendung, Anregung und Ermuthigung ausgehen. Seine Majestät erklärte schließlich unter stürmischen Hochrufen der Versammelten die Ausstellung für eröffnet. Es folgte sodann die Vorstellung der Vertreter der fremden Commissionen, worauf Seine Majestät unter Führung des Erzherzogs-Protectors und des Comiiis einen Rundgang durch die fertiggestellte interessante Ausstellung unternahm. — (Krainische Inbustrie-Gefellfchaft.) Das l. l. Ministerium des Innern hat die in der 24. ordentlichen General-Versammlung der Nctionäre der lrainischen Industrie.Gesellschaft in Laibach am 29. November 189« beschlossene Aenderung der 8s 8, 13, lit. «., 17, 19, lit. f und 1i; 21, 23, 25, »6, 27, 29, 30, 32, 38 und 39 der Statuten unter der Bedingung genehmigt, dass der s »3 noch durch eine Bestimmung des Inhaltes ergänzt werde, dass die Directoren sowohl wie die Procuristen bei Zeichnung der Firma ihren Namen einen die Procura bezeichnenden Zusah beizufügen haben. ^' __ (Oemeinderaths - Wahlen.) Bei den gestern stattge^undenen Ergänzungswahlen aus dem ersten Wahllörper wurden von 185 Wählern die Herren: Peter v^ß^al^mmr^völlig furOlös^chwss sie die Glasthür auf, die von dem Entree nach dem Garten führte und blickte angestrengt in das Dunkel hinaus. Sie sah niemanden und schon wollte sie wieder zurück-treten mit der trostvollen Veruhlguna., sich doch nur getäuscht zu haben, als sich Plötzlich dicht neben ihr ein Schatten emporrichtete. «Bist du es, Cora?» Eine heisere, angstvolle Stlmme war es, vor der gleichsam das Blut in des zungen Mädchens Adern erstarrte. . ^. , Das Unglück war da. Sie hatte sich nicht ae-täuscht, als sie des Bruders verstörte Züge am Fenster zu erblicken glaubte. «Harry, du — du bist es wirklich?» passte sie hervor. «Was ist geschehen?» «Lass mich hinein und rufe Papa,» stieß er zwischen deu Zähnen heraus. Schweigend gehorchte Cora; sie führte den total Durchnässten in ihres Vaters Zimmer, wo er sich frostbebcud an den warmen Ofen schmiegte; dann aiena sie mechanisch in d.e Wohnstube zurück. Da saß ibr Vater, friedlich in einem Buche lesend; der Schein der Lampe umspielte scm graues Haar, fein Gesicht drückte Ruhe und Zufriedenheit aus. ' ^ """e Das Bild prägte sich tief in das herz der Tochter ein, und nach langen Jahren noch, nachdem das Geschick sie m fremde Welten vertrieben und sie nimmer wieder deu Voden der alten Heimat betrat dachte sie an ein ruhiges friedliches Gesicht, an diesen letzten, glücklichen Augeublick, den sie miteinander ver lebten. War es mcht grausam und mehr noch als ^« diesen Friedeu zu stören? Aber es war daran zu ändern; das Unheil war herewgebrHn sFocrsstz mg folgl.) Grasselli mit 18b, Johann Gogola mit 178, Pr. Josef Stare mit 176 und Johann Velkovrh mit 175 Stimmen in den Gemeinderath gewählt. Die Wählerlifte weist in diesem Wahlkörper 591 Wähler aus. "(RenovierungderSchießstiitte-Locali-täten.) Der Saal und die Nebenlocalitäten der alten Schießstätte werden einer gründlichen Reparatur und Renovierung unterzogen, die Malerei und der Anstrich erneuert, die Spiegel ersetzt u. a. m. Die vielen Vereine, welchen die lrainische Sparcasse diese Lokalitäten zur Veranstaltung ihrer Unternehmungen bereitwilligst zur Verfügung stellt, werben daher in der kommenden Winter-Saifon über angenehme und elegante Räumlichleiten verfügen. — (Philharmonisches Concert.) Für da» heute zum Besten des neu zu gründenden Lehrer-Pensionsfonds stattfindende außerordentliche Concert gibt sich, wie wir erfahren, lebhaftes Interesse kund. Das fesselnde Programm verspricht einen anregenden, genuss-reichen Abend, so dass das Publicum nicht allein seinen humanitären Sinn beweisen kann, sondern auch dem künstlerischen Gefühle Rechnung getragen wird. Das Concert beginnt um 8 Uhr abends. — (Laibacher Eislauf-Verein.) Aus dem der gestern stattgehabten Hauptversammlung des Laibacher Eislauf-Vereines vorgclegenen Iahres-Berichte entnehmen wir folgende Palen: Mitgliederzahl in der Saison 1893/94 525, gegen das Vmjahr weniger um 66. Einnahmen in der Saison 1893/94 2288 fl., gegen das Vorjahr um 290 st. 14 kr. weniger; Ausgaben in der Saison 1693/94 1407 fl. 27 kr., g?gen das Vorjahr weniger um 637 fl. 4 kr.; Vereinsvermögen Ende 1893/94 5129 fl. 61 kr., gegen das Vorjahr höher um 936 fl. 74 kr. — (Ins Freie.) Der Naturgenuss ist es, der unsere Welt so schön macht, und in der herrlichen Umgebung unserer Stadt hat man vollauf Gelegenheit, die Welt schön zu finden. Der erfrifchcnde Regen hat Wald und Flur mit neuen, jugendlichen, frifchen Farben ge-fchmückt, und selbst der griesgrämigste, abgestumpfteste Mensch wird von der Sucht ergriffen, cs der Natur gleichzuthun, wie sie, im neuerblühten Frühlingsglanze prangen zu wollen. Der lachende Frühling erscheint in seinem thausrischen Blumenlleid, in seiner idealen Schönheit als die schölte und glücklichste Zeit; doppelt glücklich sind wir zu nennen, da wir alle seine Schönheiten in Wald und aus frischer Bergeshöhe so unmittelbar vor uns haben. Wer würde es auch leugnen, dass uns eine Bergpartie mehr als eine Niederung anzieht. Sie entspricht eben dem unwillkürlichen Drang unserer Natur, sich auf größere Höhen zu erheben, um einen weiteren Horizont in einer Gliederung der Aussichten zu genießen. Dafür ist nun in unserer Umgebung reichlich gesorgt; trotzdem gibt es genug Einwohner, deren Fuß noch nie den Volovec und andere vor den Augen liegende Berge betreten hat, ja wir möchten behaupten, dass viele existieren, denen die Schönheiten des Tivoli-, Schischla-und Rosenbacher Waldes theilweise unbekannt sind. Die gewissenhaft durchgeführten Markierungen auf dem Go-lovec ermöglichen es jedem, diese prächtige Partie ohne Beschwerde und Hemmnis zu unternehmen, und der fie aus eigener Anschauung kennt, wird fte bestens anempfehlen. Ebenso ist es mit anderen Ausflügen beschaffen. Daher hinaus ins Freie, wenn der Sonnenfchein blinkt, denn Goethe hat so schön und wahr bemerkt: «Wie herrlich ist die Ansicht der Welt, wenn wir fie mit gerührtem Sinn betrachten!» — (Brand-Katastrophen.) Wie man uns aus Rabmannsdorf mittheilt, beläuft sich der Gesammt-schaden in Untergörjach nach den nunmehrigen Erhebungen auf ungefähr 28.000 st., welcher Summe eine Versicherung im Gefammtbetrage von 10.000 fl. entgegensteht. Auch wird uns mitgetheilt, dafs nach mehrstündiger, rastloser und unermüdlicher Arbeit es den Feuerwehren von Vetoes, Radmannsdorf, Vigaun und Suva, welche mit anerkennenswerter Schnelligkeit am Vrandplatze erfchienen waren und von denen die beiden Feuerwehren von Velbes und Radmannsdorf unter Führung der Obmänner Anton Hudovernil aus Velbes und Friedrich Homan aus Rad-mannsdorf in aufopferndster Weife bis zum Morgen ununterbrochen thätig waren, gelang, den Brand zu loca-lisieren. Äefondere Anerkennung verdient das energifche Auftreten des Gemeindevorstehers von Görjach Jakob Humer, dessen rafchem und unerfchrockenem, vom Postenführer Zontar in Veld.'s auf das wirksamste unterstütztem Eingreifen gleich zu Beginn des Feuers es zu verdanken ist, dass nicht die ganze Ortschaft ein Raub der Flammen wurde und dass insbesondere die vom Brande bereits ergriffene Kirche zu Untergörjach gerettet worden ist. Da» F?uer ist von Kindern gelegt worden. — Am 14. d. M. circa halb 12 Uhr vormittags ist im Orte Groß-Ralitovec in der Stallung des Besitzers Domini! Iertina aus bis» her noch unbekannte Weise Feuer zum Nusbruche ge-kommen, welches die Stallung sammt den Futtervorräthen einäscherte und einen Schaden von circa 300 fi. verursachte. Das Feuer ergriff auch die Harfe de« Besitzers Johann Zibert und äscherte dieselbe bis zur Hälfte ein, wodurch auch biefer einen Schaden von 80 fl. erlitt. Die beiden abgebrannten Objecte waren nicht assecuriert. —«- L«!hacher Zelwnfl Nr. 91. 770 21. April 1N94. — (Aus Gottschee.) Ueber die am 14.April statt« gefundene Gemeinde-Ausschussfihung wird uns geschrieben: Der Vorsitzende Bürgermeister Loy eröffnete die Sitzung mit der Verlesung zweier Inschriften Sr. Durchlaucht des Fürsten Karl Nuersperg. In der ersten dankt Se. Durchlaucht für die Ueberreichung einer gemalten Photographie der Chrenjungfrauen, die sich bei den Bahnerüffnungs-Feierlichleiten betheiligten, im zweiten für die Beileids« telegramme der Stadt anlässlich des Todes seines Schwiegervaters, des Grafen Vräuner. Für den 6. Platz der Ioh. Stampst'schen Stipendien jährlich 100 fl wird der Üehramtscandidat Johann Wittwe vorgeschlagen. Ge« meinderath Dr. C. Nurger bringt den Entwurf eines Pachtvertrages zur Verlesung, der mit Herrn E. Faber ^ behufs Errichtung eincr Forftfaatschule geschlossen werden soll. In den erweiterten Sparcasse-Ausschuss wurden die Herren Ernst Faber, Franz Loy und Josef Obergfüll mittelst Stimmzettel gewählt. Gemeinderalh R. Braune verliest den Entwurf einer Schlachthausordnung für das neue Schlachthaus der Stadtgemeinde Gottschee. Zu Prü» fern für den Rechnungsabschluss der Fachschule wurden die Herren Daniel Ranzinger und Josef Verderber be« stimmt. Das Gesuch der Magdalena Göderer um Cana» lifierung der Kreuzgafse wird dem Vermügensverwal« tungs-Ausschusse zugewiesen. Dem Fleischhauer Johann Hönigmann wird die Ausstellung eines übertragbaren Holzbaues zum Fleischausschroten bewilligt. Schließlich wird die Ausschreibung einer Polizeidienerstelle in der «Laibacher Zeitung» scwie im «Weltblatt» und die Unter« ftühung mehrerer Nrmen theils mit Geld, theils mit Naturalien vom Gemeinderath Fl. Tomitsch empfohlen. Sämmtliche Anträge und Entwürfe werden ohne Debatte angenommen. — Die constituierende Versammlung der Section Gottschee des deutschen und österreichischen ^ Alpenvereincs wurde am 14. April im Salon des Gast-Hofes «zur Post» abgehalten. Von der Section Laibach hatten sich die Herren Dr. Rofchnil, Vesel und Elsner eingefunden, um an den Berathungen theilzunehmen. Die Versammlung erfreute sich eines sehr befriedigenden Iu^ spruches, da es dem vorbereitenden Ausschusse gelungen! war, über 20 Mitglieder zu erwerben, die alle erschienen« Die von den Herren Dr. Linhart, Dr. Schreyer und Pro»< fessor Satter entworfenen Sahungen wurden unverändert angenommen, worauf die Wahl des Ausfchusses vor sich gieng. Cs wurden gewählt die Herren: Dr. Linhart, Dr. Schreyer, Prof. Obergföll, Prof. Satter, Bürgermeister Loy, Forstmeister Echadinger, Zeichenlehrer Thrift!, Gemeinderath Ranzinger und Privatier Hofholzer. — (Hochbauten.) Im Jahre 1893 wurden im Kronlande Kram 57S Neu-, 231 Um«, 150 Zu« und 34 Aufbauten, dann 51 Ndafttierungen ausgeführt. Von diesen entfallen auf die Hauptstadt Laibach 26 Neu«, so Um«, »? Zu- und 5 Aufbauten. —o. — (K. und l. Vachtgesch wader.) Die diesjährigen Regalten des ». und ». Vachtgeschwaders nehmen übermorgen in Pola ihren Anfang. Zu denselben sind auch zwe'l engi^che Nennyachkn angemeldet, welche m'ü schöncm Erfolge an den nautischen Wettlämpfen an der Riviera theilgenommen haben. In den nächsten Tagen treffen auch Ihre k. und l. Hoheiten Herr Erzherzog Karl Stefan und Gemahlin Frau Erzherzogin Maria Theresia auf der Yacht «Christa» ein. Es dürfte deshalb auch heuer in den adriatischen Gewässern ein sehr anregender Oport zutage gefördert werden. — (Selbstmord.) Gestern vormittags erschuft sich der Infanterist Oterl des 17. Infanterie-Regimentes in der hiesigen Peterslaserne. Der Tod trat sofort ein. — (K. l. priv. Südbahn « Gesellschaft.) Bahnneh 2178 Kilometer. Einnahmen vom 9. bis 15. April 1894 851.766 fl., 1893 840.611 fl., daher 1894 mehr um 11.175 st. Gesammteinnahmen vom 1. Jänner bis 15. April 1694 11,432.385 fl,, in derselben Periode 1892 11,366.291 fl., Zunahme 1894 126.094 fl. — (Cur-Lifte.) In der Zeit vom 12. bi« 18. April sind in Abbazia 215 Curgäste angekommen. 2lu»lo» »»or». Sonntag den 22. April (Irivsntio oor-porum »s. (^»utii ot uooiorum inart^rum, Hochamt in der Domlirche um 10 Uhr: Ni»^ in konornn ,. llniieixci äe kau!» von Karl Santner, Offertorium von Fr. Witt. In der Stadtpfarrlirche zu St.Ialob am 22. April um 9 Uhr Hochamt: M»»a Ounidort von Pancratius Rampi«, Graduate und Offertorium von Fr. Witt. Neueste Nachrichten. Parlamentarisches. In der gestrigen Sitzung des Steuerausschusfes wurde die Debatte über den Gesetzentwurf betreffend die Personal-Einkommensteuer fortgesetzt und nach eingehender Discussion mit 14 gegen 12 Stimmen beschlossen, dass die Progression gegen den Vorschlag der Neqifrimst und des Subcomit^s auch über die Clasfen von W.OOO Gulden hinauszugehen habe und dafs als höchster Steuersatz, der für die grüßten Einnahmen zu gelten hat, fünf Procent anzunehmen sei. Auf Grund dieser Beschlüsse wurde das Subcomite' beauftragt, eine Scala auszuarbeiten und dem Ausschüsse vorzulegen. Der Pressausschuss beschloss nach der Erklärung des Herrn Iustizministers, welcher namens des Ministerrathes längstens bis 4. Mai die m/ritorische Pressreform-Erklärung ankündigte, die weitere Verhandlung bis dahin zu vertagen. Die parlamentarische Vereinigung zur Wahrung der Interessen der Techniker hatte eine Besprechung, in welcher die Vermehrung und Aufbesserung der technischen Beamtenstellen in den öffentlichen Aemtern, die Crcierung technischer Attache's bei den österreichischen Gesandtschaften in den technisch fortgeschrittenen Staaten, die Reform der Mittelschulen, die Nothwendigkeit von Aenderungen des Gesetzes über die Erbauung von Arbeiterwohnungen zur Sprache kam und die Redner für die betreffenden Capitel des Budgets, bei welchen diese Angelegenheiten besprochen werden sollen, designiert wurden. __________ Gelegranttne. Wien, 20. April. (Orig.-Tel.) Der Verwaltung«, rath der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn beschloss, die Vertheilung einer Gesammtdividende von 137'/< fl. vorzuschlagen. Wien, 20. April. (Orig.«Tel.) Dem Tischlerstreik schlössen sich seit gestern auch die Werkzeug» und Mühlenbautischler an, so dass der Streik in allen Branchen durchgeführt wird. Entgegen den Beschlüssen des Meistercomitis, sich mit den Gehilfen in keinerlei Unterhandlungen einzulassen, bewilligten circa fünfzig Meister die Forderungen der Gehilfen. Störungen der Ordnung wurden nicht gemeldet. i Colmrg, 20. April. (Orig.-Tel.) Der Großfürst^ Thronfolger von Rufsland hat sich mit Prinzessin Aliz> vou Hessen verlobt. ß Berlin, 19. April. (Orig.-Tel.) Das Börsen-steuergesetz wurde unter Ablehnung aller dazu gestellten Anträge in der Fassung der Regierungsvorlage in der dritten Lesung angenommen. Dasselbe tritt am 1. Mai d. I. in Kraft. Reichskanzler Graf Caprivi verlas die Allerhöchste Botfchaft, wonach die Session des Reichstages geschlossen wurde. — Präsident v. Levetzow brachte ein dreimaliges Hoch auf den Kaiser aus. Paris, 20. April. (Orig.-Tel.) Wie hiesige Blätter melden, verlieh Se. Majestät Kaiser Franz Josef anläßlich Allerhöchststes Aufenthaltes in Cap St. Martin zahlreiche Ordensauszeichnungen, so dem Chef des Protokolles im auswärtigen Amte Grafen de Vourqueney und dem Präsecten des Departements Wpes-Mariiimek Henry den Orden der eisernen Krone erster Classe, dem OkLl achoim des ProwiolleK Moüard den Orden der eisernen Krone zweiter Classe. Anlässlich der Hilfeleistung der Yacht «Greif» seitens des Schiffes «Ville de Bretagne» erhielt Cavitän Camlirenon den Franz-Iosef-Orden; auch die übrigen Osficiere wurden de» coriert. Madrid, 20. April. In Valencia wurden Vorsichtsmaßregeln getroffen, um Ausschreitungen bei der Rückkehr der Pilger aus Rom hintanzuhaiten. London, 20. April. (Orig.-Trl.) Das Unterhaus nahm nach siebenstündiger Debatte in erster Lesung die Bill betreffend die exmittierten irischen Pächter an. Rio de Janeiro, 20. April. Im Süden scheint die Revolution dem Ende nahe zu sein. Die Regierungs-truppen sind im Besitze von Parana und Desterro. Ausweis über den Stand der Thierfeuchen in Kram für die Zeit vom 11. bis 18. April 1694. Es ist herrschend: die Pferberäude im Bezirke Rudolfswert in den Gemeinden Precna, Weißkirchen und Wrussnitz; die Rotzlraulheit bei Pferden im Bezirke Gottschee in, Markte Reiflich; der «laschenaubschlag bei Zuchtpferden im Bezirke Laibach in der Gemeinde Oberlaibach' Als fünfter Band des dritten Jahrgangs der Veröffent. llchungen des «Vereins der Bücherfreunde, Berlin» erschien soeben: Neuland. Ein Sammclbuch moderner Prosa, dichtimg. heransa.ea.eben von Dr. Cäsar Flaischlen. Mit Beiträgen u°". Otto Julius Vierbaum. M. O. Conrad, Anna Croissant, «tust, Max Dreher, ssranz Evers, Ciisar Flaischlcn, Hans von Z"'"ppcndera., Max Halbe, Heinrich Hart, Julius Hart, Otto Erich Hartleben. Wilhelm Hegeler, Karl Henctell, Peter Hille, A^n??""^' Detlev von Liliencron, John Henry Mackay. ^Ullly Pastor, Carlot löottfrid Renlina., Paul Scheerbart, Io-hannes Schlaf. Haus Schlieumann, Heinz Tovote. Mit 23 eigens fur das Buch entworfenen Schlussstücken von F;du5. 500 Seiten. Aä.?? ,5 ^ - gbd. 5 Ms. 75 Pf. Das vorliegende Sammelwerk bezweckt, wie cs in der lUorbemerluug des Heraus-33/n !Ä ' "'"" """e" Leserlreise einmal Gelegenheit zu ^ b!.^ ^"Ueml Anschauung heraus ein Urtheil über ^,3.n/ > "^" Bestrebungen unserer modernen deutschen Dichtung zu bilden, nnd zwar der modernen Dichtung, die sich speciell als solche bezeichnet und die vor etwa fünfzehn Iah mit den Schlagworten «Realismus» und «Naturalismus» M den herrschenden Kunstgeschmack anftrat. Sie hat sich frci'ch MH über diese ersten Anfänge hinausentwickclt, und in ^"M ^, den vorliegenden Band kannj von «Realismus» oler ' . turalismus» kaum mehr recht die Rede sein. Man mag, >"",.°„^ genommen, über die ganze moderne Richtung denken, wu will, man mag ihr zustimmend oder ablehnend, 3^'!. ^Z< sseind gegenüberstehen. in allen Fällen halten wir die v^" gäbe eines Buches, das einen derart zusammenfassenden u blick ermöglicht und von vornherein über die engen ^ >';„ einer zünftlcrischen Litcratur.Innung hinauszielt, sur e ,^ jeder Weise äußerst verdienstvolles Unternehmen. Und zw« umfo höherem Maße, als damit eine Sichtung ucrbuMN ^ dadurch wieder Schranken geboten waren, die nicht bloy ^ Werke an sich, sondern auch den einzelnen Autoren '" ^, ganzen Richtung nnr zngnte kommen können. Ueber ^"'«a .^ der Bücherfreunde» selbst ertheilt die Nnchhandlnng von ^U' Kleinmayr <5 Frdor Namberg gern Auskunft. Angekommene Fremde. Hotel Stadt Wien. , Am 20. April: Stein, Grenzer, Grlinhut, P^f"^Tr' Furnes. Schimaun u. Pluchacek, Kflte., Wien. - AH" Kfm,, Klagenfurt. - ssoppstein, Kfm., .Siofol. - W "e, Kfm,, Prag. - ttroschl. Kfm., «illi. - de Aocco, b°"W,Hi, u. Smole, Private, Trieft. — Weißer, Kfm., Brunn. -" H^,, Kfm., Höflein. — Faendrich, Ingenieur, Leobersdorf. "' Baillou, Veldes. Hotel Elefant. . ^ Am 19. April: Brot, Meyer, Haufttmann. V"scl'. F^„l Vislinger, Klug, Fuchs, Plaschka, Pitschmanu, Straß", " z. bäum, Melier, Rosenthal, Oesterrricher. Wien. — MU,^ ^ brück. — Smole, Lichteuwald. — Presa, Pfarrer, ""^al'. Schlager, Reicheubach. — Altstädtcr, Bukarest. — ^' ^. Ebensee. — Varbo, Kroisenbach, — «cvstek, Karlstad^ ^, ^ ninsel, Pettau. — Hoffmann, Rudolfswcrt. — Mayram Ritter v. Guttenberg, Graz. — Muri, Seeland (Kärnten). Hotel »attischer Hof. Um 19. April: Stritof, Altenmarkt. Hotel Slioliahnhof. Am 10. April: Ricdl, Wien, - Wohlmuth. 3""'' Dezzano, Sarajevo. ___^ Verstorbene. Den 2 0. Npril. Elisabeth Uapajne, Postofficlals''-"' 5'/» I-, Vea.agasse 10, Hirnhautentzündung. ^^! Meteorologische Veobächinugeu in LaibA^. I Z>H W^ e" 'll"" dc. Himmel» ^s "7N7W 734-3 ^s^—O'schwa'ch belt^i^^ 20.2. N. 732-4 18-2 SW. schwach bewö M' 9 . Ab. 731 7 126 W. schwach bewM Schöner Mora.cn. nachmittags zunehmende Vcwoitu ^ Pas Tagesmittel der Temperatur 12 b°, um 3 " " Normals._____________________________^^^.-------<^ VeranrworMcher Neda^em: IuimL Ohm.Ianu^"" Ritter von Wissehrad. ^^-s^ Gleichenber<». Der berlihmleste Curort d" '.g^ci Steiermark, im Süden von der Südbahnstation P"^ ^hach !',' Stunden, im Norden von der Staatsbahnstation ^"^ ^ emer Stunde erreichbar, wird in klimatischer "^', ^tel ,» wichtige Uebergangsstation geschäht. Die bauptclll'' ^gc Gleichcnberg sind die Quellen, allalisch-muriatische ^" ^l" und besonders die Constantin-Quelle. deren Hci—^^^ -------—^----------"""">>e a^^ «ömerbad in Untersteicr»,arl. durch hohe Ver"wa" h,,,B' Nordwind gefchiHt, bietet den Curbcdürstigen aUe " l^tnbl" keiten eines inconstant mildem Klima aclegcnen c" ^^ v alpinen Badeortes. In den Monaten Mai und ^"',„pfch^ Aufenthalt in Nömerbad namentlich denjenigen z» ilcb" welche bei ihrer Nücklehr ans dcn gangsllima aufsllchen nlüfscn. Die an Stickgas uno I ^,^ ll»> säure reichen 30—31"N warmen Qllcllcn neMen z ^„ ft„o tigsten Alratothermen, und die erprobte Heilkraft o"' ^M'' durch die stets wachscude Freaueuz dieses, daS H""Nichc ^< benannten Eurortcs dankbarste Anerkennung. 6^' ^^ ». bahndircction hat auch heuer in z>!vorlonin'ci'0!ir' i^zW stattet, dafs außer deu Tageseilzügen auch die "<"v s„ mcl" , nach Bedarf in der Station Nömcrbad anhalten, c.^,^ ^, < wieder Tonr- und Netonrkarten mit 60täg,gcr ^'l'w^^gs^ ermäßigten Preisen ansgcgeben. ii Frühllngscur. ,,„,,» f 8 Die ersten Frühlingswochcn sind gc*?. jje d«^ 8* Zeit, in welcher nach einem Corrcctiv lul rUfeflft C% die Lebensweise im Winter häufig herv0^ g&w* o* Störungen in den körperlichen Function«' «3 wird. Für diesen Zweck »si^^^ 4,2 sowohl zur selbständigen Flauscur a , I*- auch zur TVfftsie l es S-l Vorcur für die Bäder: -Karl»!»»«» |T jirZtl'cl1 £§ Franzensbad und andere Curorte vu ,xlik)J^ I (V1-) Seitc besonders empfojg-*--^ l'lviichll .3,ilu»., ^lr.9l. 771 21 April ' '< Schweizerhaus. Morgen Sonntag am 22. April ^ bei günstiger Witterung :g grosses MiUtär-Concert. Anfang 3 Uhr. Entrdo 20 Irr. Kinder frei. ' Hocliarliluiigsvollst. IlixiiH Edor. J^ jeder Pfarre und Ortsgemeinde (420) tine Versl«»-tidi(xs>, geachtet.« und finanziell sichere w' Persönlichkeit als 20—13 ßr| n. ln'1 gulcin Nel.erivcrdiensle jitij.Msl.clll. i-^J Ansragon urtor « 201.101 >, Graz, pOBtlag-ornd. Bureau G. 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W. ,b"?5l»»5N Iheift.yiey.^ole 4"/„ lsts» fl. . 144 bU 145 »N HsUN>»nU.'Vbllg»t>0N!!N !>"/o »al^ftsi-! 4°/, lmgacilche «NO fl. O,) . «b »b '«" z«i«r» 2ss»ntl. s«l»h»n. DllNllU.Mtg.rlillj« b°/„ . . . 1«? - «» ^ btl>. .«nlelhe l878 . . l>' «„lcyen b. Stadtßtmewdt «i,n sNill.tr °drr Hid).... '»"2» 18, ^ PrämirwUnI. d.Slabtgm. Wien l74 üN l - Vsaübdnls' ^nl>5r ,'!'l; !»<' ^ "I <"^ch l! »'. »öd«. ally.M. ln50,,. vl.4»/„ l»«-k»o ^ »0 dto. Prüm, Sckldv. 3>,<,,i.. i,b«5 !,c> b»° ', 3"/„, ll.Lm. li^üO llß z.^ N 'üstcrr, Lande« Hyp.«»st. 4°/„ l»u «!> ,m, 4«' 0est.'un«. Vanl vcil. 4'/,°/» . ..- .^, bl°. » 4°/„ . . lN0- in«8U dto. bNjühr. „ 4°/« . . lW - 10U8^' Gparcaff?.l.«ft..»«I.b'/,«/°vl. ,lil Grlor!l2t«'VbUtzaU«n,n M l'X' «,). lferdinand» siordbabn 3m l«86 80'9» i 5« Ot«,rl, Aosdwtstbal,,, . . . ,,'9'W ,,9 «„ Otllallbadn.......lil» «a------ Lvdwhn «» «"°..... l»1 i>b lO« 25 UN«..»«!!,. O^n - »Oü- 10i?o 4"/,, »In^rt^awsl tzahn?!, , »« t>(, »«._ Vubav»ft-VaNNc° sDombau) . in 3« ,n s.y CssdM^ »ON st......l^ilz zoy^ Cw'-^o', <'> "> t«, ... »8 7b 09 liN O!en« üo't 40 fi. . , . Lg«, «4-.,. ^aiff^^oic 40 st, «Vt. . , . 58-4l» b9' «olhen Ke>.su,, öfi, Ges, »., ,s» fi. ^ ^,, ,g ^^ Mud°lvl,-li>,!e 10 ft..... 2« °? ... Kalm-Uole 4» >l. IlW, . . . ?, zn 7? ^ Vt.-GenoK Lo^ 4<» fl. «m. . 7^ 7,"^ «aldttc", „« ! .il - ?>',''.! 70 Pai,nrl><> ü. l»l,'l<> l?» 1<> i«i>drnci,°«nN.,»st.«<>«ft,8.4<»«/, 47»- 474 lii «lldt «nN.I. Hand. u.«.»'!0ft, '- - '- dlo. dtl, vri Ultimo Vcptbi. 85» 7i »54 »» «rtdübanl, -IN», un«.. »l« fi.. ,»i t0><».i - Drposlwibaiil, «lll»,. «o st. . »^b >»'? — EecomptcKcl., Ndrbft., 5«» st 70« - 714 - Giro. uüllsstnv.. wiener, »00 st. »»? - »b9 - e»,Votlislsnl,,,«fi.,»VUfl.«b^» «7- 8' — LHnlvrlianl. »N., »00 st. . , ?5 '40 «51 , vefleiL. 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N.-«. 45—^ 4b 50 ti'^^2^ '' «, . . ,s»9 — ,,,fi,<»!» «!r ^ ' ' . 71 «0, ?! f«» -:' i, k»?,4 >-!5bn — k. 7»!^ —?4l> ,.^>,„^l^".^, ,, ,^ ' , ->, s! 204 " »10 - . 5>s>-,sl,«,", >„ »,<(», «51 — 1!»/ — tUlalln «fihle:!:»,,»fj. ?o fi ,«5 — »6? »»sseri.^»., Oeft w «len.loo«, «l - ,.^4 > «»»«««"Utiwnst . «Ml», in ^'.1!. ^ «....... 4», »»2 - -^ ^ e.. . l»<» - ,3l . « 'sU'«»'. »^8 — l9» z Nnrsterdam , ^ - " Dniil-He Plü^< donb?n , , c.l,.H»t'.«»b»" tz , ..- ValuUn. lucaten........ 5 9 n < « > l«»^»nc«.Vtücke.....»»l, «9/., > S!'?'s, ,.......