(W llynlch esM lemM . ,....., ^ ^ ^ ' ', ,, —!—^----------------------------v^?n^ ^^, .--------"° Samstag den 7. AAril 1832. Klowcnische Niteratur. <<>as herrlichste Geschenk des Himmels ist die Sprache; durch sie wird der Mensch zum Menschen gebildet. Die Sprache ist das Organ jeder Mitthei-wng zwischen Völkern , si, ist das, stärkste Band lcder Nat.or., das sie brüderlich mit einander vereint Darum war und bleibt eine gründliche Sprachke.mt-mß em Hauplerforderniß für Jeden, der auf Bildung Anspruch machen will, oder vermö'g seines Amtes machen muß; besonders eine gründliche Kenntniß der Sprache jenes Volkes, unter welchen man lebt und wirkt. Anerkannt ist unter den lebenden Sprachen auf Erben die slawische Sprache nicht nur die ausge-breitetste, sondern auch, ihrem innern, herrlichen Baue nach, .ine der anempfehlungswmdigsten, obgleich ihr v'sher, besonders im sogenannten windischen Diadem ^ P^"'> Bildung mangelte, und sie eben " r!e"^ '" ""'t ftltt" von manchem Nichten d^7^^l^ rcn, .und errichtete L hr^7^ '." ^'"^b- fondern auch besonders dif^. ",, '^'' "bahnt. ^bildung ihrer schonen MutterU:e^^tI^ wd. ft hat sich auch die sogenannte slowenisch lw'nb.sche) Mundart auf einen erfreulichen Grad ^Cultur erhoben. Eben darum ist es nun unter " lowenischen Volke für jeden Geschäftsmann, , ^esond^rs aber für die Individuen des Lchrstandes ^ ''tbchriich geworben, sich eine gründliche Kenntniß Bi dun/^7?^ 5« verschaffen, um gehörig auf die Der Kern jeder Sprache liegt in ihrer Etymologie; eine gründliche Wortforschung ist der Schlüssel zu dem Sprachschatze, da sie den Ursprung der Wörter untersucht, sie auf die Wurzel- und Stammworle zurückführt, daraus ihre Bedeutung ableitet, neir?, notwendige Worte glücklich schassen, und die schon qc-schassenen richtig verstehen lehret. — So trocken ader das etymologische Studium bei den übrigen Sprachen gewöhnlich ist, und den Kopf mit bloßm Worten und Definitionen anfüllet, so sinnreich und ermunternd isi die Wortforschung der slowenischen Sprache,"'un» gibt dem Forscher über tausenderlei Dinge den hnr-lichsten Aufschluß. Um diesen Theil des slowenischen Sprach, siudiums hat sich nun der, durch seine grimdlicbe' Sprachkenntniß und unermüdele Sprachforschung ri'ilM-lichst bekannte Herr Pfarrer Ur bv-'n 'Iar'nik'^durch di, Bearbeitung eines Lexica l-Oty mologi^ ons, besonders für die Slowenen In n e rösile'rr eich''s die ausgezeichnetsten Verdienste erworben. Dieses be^ te!!ts im abgewichenen Jahre angekündigte slawische Werk hat nun die Presse verlassen', und ist unter dem Titel: Versuch eines Etpmologicons der slowenischen M u-n d art in Inner - Oe st c r-^ reich, nach verläßlichen Quellen be arbeitet. Klagenfurt, z 8 5 2, gedruckt UH, d verlegt von Ferdinand Edlen von Klein-, may r, — in benannter Buchhandlung zu haben. . Das benannt«? Werk, hauptsächlich zur Beförderung der Philol.ogil'geschrieben, ist auch vorzüglich für Anfänger und L,nncnde so eingerichtet', daß es sowohl den Lchrlmg .m^die .Reichhaltigkeit der Sprache c'ln-führen, als auch den blsscrcn Spracdkcnner Mit denV Gtisie der Sprache, und ihrem so' sinnrelchen Baue' 5? ganz bekannt machen wird. Insbesondere aber soll es den Lehrer des slowenischen Volkes in den Stand setzen, die in den Volsbüchern so häufig vorkommenden ungewöhnlichen Worter und Ausdrücke gehörig zu verstehen, und auch dem Volke bei sich ergebenden Gelegenheiten den SilM derselben-ausschließen zu können,-so wie auch im nöthigen Falle, was bei jeder sich erst ausbildenden Sprache unausweichlich ist, neue Worte dem Genius der Sprache entsprechend zu bilden. Die im Lause des letzten Iahrzchends fortgeschrittene Sprachforschung und Leistung gelehrter Männer in diesem Fache wurde bei dieser Arbeit nicht unbeachtet gelassen. Was die Abweichung von der Ordnung des gewöhnlichen Alphabetes, und die mehr zu berücksichtigende Verwandtschaft betrifft, ist es mehr jenem .ulch für andere Mündarten bequemern Systeme naher gerückt worden, wodurch den Philologen die immer üblicher werdende Vergleichung mit den verschiedenen Sprachartender slawischen Stämme bedeutend erleichtert wird. Vorliegendes Werk führte un-wiükührlich zu dieser Vergleichung und Hinweisung sowohl aufHen ältesten, als auch auf manchen derübri-gen noch bestehenden Dialecte, besonders da manches Stammwort im Slowenischen schon veraltet ist, indeß es bei der ungeheuren Ausdehnung der slawischen Völker in andern Ländern noch im vollen Gebrauche fortwährt, die Abgeleiteten aber Hierlandes noch immer vernommen werden. Auch kommen in Karnten noch manche Wörter (wahre Archaismen) vor, die m den übrigen Dialecten.nicht mehr, wohl aber im Altslavischen gefunden werden, ferners Formen, welche sich dem Polnischen und Böhmisch en, nähern, was auch für.Philologen anderer Mundarten nicht unwillkommen seyn dürfte. >DieEinrichtung diesir Schrift betreffend, war der verdienstvolle Verfasser bedacht, besonders die so wichtige Bildung des Verbums in Absonderung der.per,-fcctiven und frequencatiuen Zeitwörter mit ihren Sub-stan.tiven klarer darzustellen, wodurch es geschah, daß d.e übrigen Wörter unter der Benennung: Zwangs-los Gebildete, eine besondere Rubrik erhielten, aus welcher die Divergenz, oder aber die Coincidenz d«r. slawischen Mundarten bei der Reichhaltigkeit idrer Vildungsstosse anschaulicher gemacht wird. Wurzellaute., mit denen der übrigen Dialecte gemeinschaftliche, in drei Klassen untergetheilt, ko.i'.nen in die--scm Werke vorläufig nahe an 1500 vor, aus denen die übrigen Wörter gebildet erscheinen. ^ Die slawische Gesammtsprache wird ihrer freilich bedeutend, mehr zählen; indessen zeigen in der heimatlichen Sprechart selbst die einfachsten Stammsylben, z. B. der ersten Classe^ welcher Bereicherung sie serner fähig seyen. Wenn auch dieses Werk noch keln erschöpfendes Sprach-Inventar ist, noch seyn kann, da der Sprachschatz dieser Mundart noch nicht, ganz erhoben werden konnte, so wird es doch dem"Lernenden sowohl, als dem Lehrer vortheilhaft, jedem Sprachfreunde und Kenner aber besonders darum sehr willkommenen«, da^es die Grundlage zur Bearbeitung eines a/tößern, möglichst reichhaltigen und brauchbaren deutsch-slo.' wenifcken Lexicons ist, nach welchem sich nicht blos Philologen, sond'ern ganz vorzüglich die Seelsorger und Geschäftsmänner des Volkes "schon seit geraumer Zeit sehnen. Zu diesem vorhabenden Werke, das mit gegenwärtigem MlyMlTlogicon in Verbindung gesetzt, von eben. dem Herrn Verfasser, vereint mit mehreren sprachbeflissenen Freunden , bearbeitet, und auch bei dem Verleger dieses WerW^aufgeltgt werden wird, sind bereits bedeutende Beitrage lind buchstabenweise Vorarbeiten geschehen, so, daß es möglichst bald erscheinen soll. ,^^.K ^^, , Um zur ferneren, erwünschten Ausbildung der slowen'schen Sprache thätige hoffnungsvolle Theil-nehmer zu gewinnen, wurde dei gidäch'tem Werke auf den Anfänger vorzüglich Rücksicht genommen. Er soll nicht alles darin finden, auf daß ihm das Vergnügen nicht versagt bleibe, selbst zu suchen, das Gefundene, sey es aus dem Munde'des Volkes,' oder aus den gediegenern Schriften neuerer Autoren, am gehörigen Orte einzutragen/ die "Bedeutungen zu verbessern,uuß zu vernichten / unV' so auf dem Wege kritischer Phi^ lologie seine eigenen Sprachkenntnisse zu steigern, auch stufenweife den Ueb'ergang zur Auffassung verwandter Dialecte zu machen, und so durch gemeinsames Zusammenwirken der Sprachgenossen durch eine gehörige Bildung der Sprache auch auf die wahre Bildung des Volkes segensvoll einzuwirken. — Und wahrlich, k.'nn dem Menschen aus seiner Wiege ein Angedenken lieb und theuer seyn, so ist es gewiß seine Muttersprache, deren Ausbildung jedem Eingebornen aus kindlich dank-darer Anerkennung am Herben liegen muß, da die Kenntniß derselben eben so unerschöpflich, als groß die Ideenwelt ist. Darum fängt dic Erlernung derselben das Kind in der Wiege an, und noch hat sie nie der Greis am Todtenbelte vollendet. L. G. Noschans Karte von Rrain. In das Gebiet der neuesten vaterländischen Unternehmungen, in Bezug auf Kunst und Wissenschaft gehört auch Gottfried Losch an's Karte dcs Herzog: thums Krain. — Seit dem Ende des siebenzehnten Iahrhundertes bis auf gegenwärtige Zeiten sind schon 55 mehrere Spccialkarten Krains oder dcr illyrischen Provinzen überhaupt erschienen. Der Erste, der es unter: nahm, sowohl eine Karte des gesammten Herzogthums als auch eigene Specialkarlen von Ober-, Unter-, Inner- und Mittelkrain zu entwerfen, war unser va-"riä'ndische Herodot, der gelehrte Freiherr von Val-vnsor; denn schwerlich dürfte vor ihm eine eigene Karte dieser Provinz aufgefunden werden. Daß Val-vaso,'ü Kartcn, die er mit in seine „Ehre des Her-zoglhums Krain« aufnahm, noch unvollständig und mangelhaft waren, kann Niemanden befremden, der da bedenkt, wie unzulänglich die mathematischen Instrumente zu jencn Zeiten überhaupt waren, und welch' geringe Hülfsmittel und Vorarbeiten dem er: wähnten Freiherrn zu Gebote standen. Nur durch seine eigene Anschauung, durch seine häusigen Reisen in allen Theilen des Landes, durch seinen richtigen- Kalkül in Betreff der Entfernungen der Orte, des-Laufes der Flüsse und der muthmaßlicken Gränzen, war er un Stande, sich, so zu sagen, eine bildliche Verstellung des Landes zu schaffen, die er dann, so gut er vermochte, auf daS Papier zeichnete, und durch Holzsii-che davon eigene Abdrücke besorgte. Ungefähr ein halbes Jahrhundert nach dem Er-scke'nen von Valvasor's topographischer Beschreibung des Hcrzogthums Krain, unternahm Johann Dismas Florian tschitsch von Grienseid die Herausgabe einer großen Karte d eser Provinz. Zehn Jahre haltc Floriantschitsch mit une^müdeter Thätigkeit das Land durchstreifet, die höchsten Berge bestiegen, um die L.ig? der Orte, die Krümmungen der Flüsse und die Abdachungen der Gebirge richtiger zu beurtheilen; zum Behufe seiner topographischen Skizzen über 200 geometrische > Messungen veranstallet und selbst gelei« let, die Dominien überall um die richtige Angabe der Gränzen g?belen, und die von einzelnen Gegenden früher aufgenommenen Specialmappen benützt; und doch beklagt er sich, daß cs ihm nicht überall geglückt sey, die richtigen Bezirks- und Landesgränzen anzu-zeb.i,, daher «r zu muchmaßiichen Project onen sei, ue Zuflucht nehmen mußte. Die östliche Län<,e Lai-lach's. oder dessen Entfernung von der Insel Fcrro konnte er eben so wenig ganz genau erheben: sondern " mußte sich begnügen durch Zusammenstellung ande-"r OrtsmessungtN dieselbe ungefähr auf den 25. Grad "nd 17 Minuten, und dessen nördliche Breite auf den ^6. Grad und 2 .Minuten anzugeben. Doch ist seine ^oße Karte (sie erschien im I. 17^ ;u Laibach, und ^'" von Abraham Kaltschmid gestochen) immer ein sehr werthvolles Werk, nuf die bald mehr oder wem-^kr die späteren Landkartenzeichncr fußten. . Größere Berichtigung und nettere Zeichnung findet "ch w Kinde rmann's Karle des Hcrzogthumes Krain, welche auf drei separirten Blättern, und zwar als Laibacher, Adelsberger und Neustädtler Kreis erschien. Größeres Lob verdient die in Tranquillo Mollo's Verlage erschienene Gcneralkarte von Inncr-österreich in 6 Blättern, entworfen von Joseph d e Castro, und die in Artaria's Verlage erschienene Karte der^illyrischen Provinzen in 5) Blättern. Di< auf Befehl der österreichischen Regierung damals unternommenen Messungen und Mappirung von Seite des k. k. Gencralstades liegen beiden diesen Gcnerait^rten zu Grunde. Aus diesen größeren Gemälden unternahm drr Freiherr von Licht enstern im Jahre 18^9 öcn Entwurf einer besondern Spezialkarle der vereinigten Provinzen des Herzogthumcs Krain, der gesürsteten Grafschaft Görz und Gradiska, des Gebietes von Trieft und der Markgrafschaft Istrien, jedoch im verjüngten Maßstabe und auf einem Blatte. Desto größere Vorzüge vereinigt in sich die uns eben vorliegende Karle des Herzogthumes Krain, entworfen von Gottfried Loschan. Wcnn trigonometrische Messungen zu genauen Ortsbestimmungen unentbehrlich sind, wenn sich nur von ihnen in Bezug auf Lano-kartenzcichnungcn richtigere Angaben und überhaupt günstigere Resultate erwarten lassen, so finden sich dieselben in keiner der früher erwähnten Karten unseres Landes so häusig benützt, als in Loschans Karte von Krain. Die trigonometrischen Messungen sind von den erfahrensten, practisch geübten Männern mittelst des Theodolidcn bestimmt worden. Als Mittelputicc dcs geographischen Netzes wurde dcr Krimberg genommen, durch den auch der Meridian gezogen worden. Die Reduction der unternommenen Vermessun» gen wurde von dem Herausgeber bis in das kleinste Detail mit der größten Genauigkeit geometrisch bestimmt. Der geographische Grad ist auf 12 Wiener Zoll, der Zoll zu einer geographischen Meile angenommen worden. Die nördliche Breite oder Höhe der Karte beträgt 19 Zoll, die östliche Länge oder Breite derselben 25 ^2 Zoll. Was das Artistische des Blattes betrifft, so müssen auch die größten Kenner schon beim ersten Anblicke sich überrascht und zufrieden gestellt erklären. Der Stich ist von Carl Stein's Meisterhand, und läßt — wir sagen es ungescheut__, uichls zu wünschen übrig. Die Gebirgszüge Krain's sammt ihren Verzweigungen und Thalschluchten sind mit größter Treue und Genauigkeit von dem Heraus-gcber dargestellt, und die Straffirung derselben von dem Kupferstecher mit einer bewunderungswürdigen Nettigkeit durchgeführt wordm. N'.cht nur die Haupt' straßen, sondern sämmtliche Neben- und Bezirkssiras-ftn, ja sogar die Fußsteige über die Hochgebirge sind auf das Genauesie verzeichnet. In den menschenleere. Gegenden ün dc.n Quellen der'Recka und Zhubranka 56 - findet man auch Mühlen und einzelne Häuser angegeben: ja man vermißt sogar die berühmter« Höhlen unseres Vaterlandes nicht. Was aber dieser Karte vor anderen noch einen besondern Vorzug.gibt, ist die genaueste Gränzberichtigung des Landes und seiner Kreise, und die Unterabtheilung derselben in die Bezirke. »—. Der Herausgeber hat leine Karte der krainischen Landwirthschaftsgesellschaft gewidmet, und diese konnte die Verdienste desselben nicht würdiger anerkennen, als daß sie ihn in ihrer letzten Plenarsitzung zu ihrem wirklichen Mitglieds ernannte. So erschien denn in unserem kleinen Ländchen Krain wieder ein Werk, welches allgemeine Anerkennung verdient, und auf das sowohl der Herausgeber als unser Vaterland mit Recht stolz seyn kann. Hch. Aanves Museum in Naibach. Fortsetzung des Verzeichn! fses b e r.Ge-schenke, welche dem L a »'. d e s - M u s e u m ge. macht wurden. *) 60 7.) Herr Andreas Lufner, Localkaplan in Nau, zwei Gulden. 608.) Herr Lorenz Poklllkar,Pf.nrvicair in Tscher-tiutsche, Innac. XII. I?ol>t. IVl. an. V1I1. I^re-l^iätur j)Nj)u!l,:5 et colli^at 1699. 609.) Der Unterfertigte, einen Thaler des Can-ton Bern i'/95. 610.) Ferner einen fvanischen Thaler, welcher während der Constittttion geprägt worden, ^er.!. VII. Z)"!-. !a. (^rntiü. v« V105. ). i». l^nnstitution. ,822. 6:1.) Ferner einen Thaler vom ersten Jahr der italienischen Republik 179?. 612.) Ferner ein Fünssrancssiück: <^au!l; sud-i>I^>in5 ^/>//. 2'6>. ^. Mit dem Kopfe des Jupiter Ammon. Auf der Rückseite: ^1^- X^I'F. ^VI^. ^^//^M.-F^^, l5^ll^/. mit dem Kopfe Trajans. Diese Münze ist um so schätzbarer, als in I5!clle>5 kl^zeo Vin6tib^ nur eine Kupfermünze mit'erwähnten Umschriften vorkömmt, von einer silbernen aber nirgends Meldung geschieht. 615.) Herr Kissoviz, Vezirkscommissar in Sittich, ein Schilling Hamb. Currant I8I7.; — dann einen Sechsling 1817: — ein Guldenstück der Stadt Regensburg 1775. 616.) Ebendieser, fünf Gulden. 617.) Ebendieser, ein Büchelchen: Ui^ari» r Loth schweren Becher, von aussen mit sieben vergolde-lcn (^i-c>85i5 ai-Zoill. ii'ip. von Sigmund III, König von Polen, von den Iahrcu 1591, 1600, z606 und einem vergoldeten (^i-li5sl»5 ai^ünt ni^. Ilutigal-iae 1606. Den Boden des Bechers bildet eine vergoldete Medaille, welche auf dem Grunde desselben das Vild-niß Gustav Adolphs Königs von Schweden, auf der Unterseite einen auf den Simbolen des Krieges stehenden , das Schwert, den Oelzweig und das schwedische Wappen haltenden gekrönten Löwen, mit derUmschrift: Dlio l?t v!cll'!(.'iku5 2I-HN5 iü33, darstellet. 619.) Ebendieser, einen Thaler: August, Herzog von Sachsen, 156l. 620) Hcrr Terpinz, Herrschnfts-Inhaber, einen Pisis^Thaler.' s'.obmliz III. 1677. 621.) Ebendieser, einen Dreibrüdergulden von Sachsen 159». — daiu, ein Assigmit von fünfzig Sols an. 2>"/'