AllMlall zur Lalbachcr Zeitung. I>ir. 115. Freitag den 21. Mai 1853 Z. 2««. « (I) Nr. 4ü«U/597. Kundmachung der k. k. Statthat terei für Krain. (Wegen Einführung der Weg- und Br ückcnmauth auf der Natschach - Munkendorfer Poststraße). Das hohe k. k. Finanz-Ministerium hat mit dem Ellasse vom 22. April 1852, Nr. ""V^, die Einführung der Weg- und Brückenmauth auf der Natschach-Munkcndorfer Poststraße an. geordnet, wornach in G^rkfeld eine Wegmanlh für zwei Meilen, dann in Ilaä,,:» (Nuckenttein) eine Wcgmauth für eine Meile, und rücksichtlich der Neuring »Brücke eine Brücke zweiter Classe, und endlich in Log (5<,lc:«Il.,,) eine Wegmauth für eine Meile, und rücksichtlich der 8^)mki,-Brücke eine Brückenmauth erster Classe errichtet werden wird. Vom ersten August 1852 angefangen werden die Mauthgebühren auf diesen Stationen nach dem folgenden Tarife cingehoben werden. Tarif. I. Bei der Wegmauthstation Gurkseld: von jedem St. Zugvieh in der Bespannung mit 2 kr. » » » außer der Bespannung mit I » » » » schweren Triebvieh mit . 1 >> ,> „ ^ leichten Tricbvich mit . /, » U. Bei der Weg- und Brückenmauthstatwn , ^) Die Wegmauth von jedem St. Zugvieh in der Bespannung mit l kr. » » » schweren Triebvieh mit . '/, « » » » leichten Triebvieh nlit . ^ » 2) Brückenmauth für die Benützung der Neuling- Brücke 2ter Classe von jedem Bt. Zugvieh in der Bespannung mit 2 kr. » » » schweren Tricdoieh mit . . l „ » » » leichten Triedoieh mit . . Vi » ^l. Bei der Weg- und Brückenmauthstation l) Die Wegmauth von jedem St. Zugvieh in der Bespannung mit l kr. » » » schweren Tricbvieh mit . > '/2 » „ » >, leichten Tricbvich mit . » ^/4 » 2) Brückenmauth für die Benützung der ä^>ul,liu- Brücke Iter Classe von jedem St. Zugvieh in der Bespannung mit 1 kr. » » » schweren Triebvieh mit . . /, » » » >, leichten Tricbvieh mit . . ^' » Laibach den ltt. Mai 1852. Gustav Graf v. Chorinsky, k. k. Statthalter. Z. 27l. u (,) Nr. 4094. Concurs. Zur Wiederbesetzung einer im Hcrzogthumc Krain in Erledigung gekommenen Bteuer-Insp«-torsstelle mit !WU si. und cventuel mit 8ttl» st., oder eine L teuer-Untcr-Inspectorsstclle mit 70« si. oder till« fl. Gehalt, wird der Concurs bis 25. Juni d. I. hiemit ausgeschrieben. Diejenigen, welche sich um einen dieser Dienst-Posten bewerben wollen, haben ihre, mit den ^ocumenten über den Stand, Alter, Religion, ^tud.en. bisherige Dienstleistung, Sprach- und ! ! ge Kenntnisse, insbesondere über jene der ^ "" ^teuerverwaltung — so wie auch über «n 5 d" Landessprache belegten Gesuche, lm Wege .hrer vorgesetzten Behörden, bis zum oblgenTage hier einzureichen, und es wird nur noch errlnaett, daß m der Regel die Competenten mit den juridisch-politischen Studien, und ausnahmsweise nur jene Bewerber ohne diesen Studien berücksichtiget werden können, welche durch U>re frühere Dienststellung ihre praktische Tuch. "gkelt für die Steuerverwaltung vollkommen be. währt haben. K. k. Steuerdirection Laibach am 1U. Mai «852. Z. 259. u (2) Nr. 9068. Concurs- Kundmachung. Bei d.r k. k. Landeshauptcasse in Klagen-furt ist ei-,e provisorische iZasse - AmtSschretbers-stelle mit dcm Iahrcsgeh^lte von 3W Guldcn C. M. zu l, eschen. Die Bewerber um diese Dicnsteöstclle habcn ihre, mit dcr erforderlichen Nachwcisung über ihr Alter, Sprachkna»z. ^nles-Direction für Steiermark, Kärnten und Krain. Gratz am 9. Mai »852. 5 258. :. (2) Nr. 8?8l). Concurtz-Kundmachung. Im Bereiche der k. k. Finanz-Landes Dircc» tion für Stciermark, Kärnien und Krain ist »ine Amtöassistentenstelle mit dem Iahresgchalte von 3W Gulden in Erledigung gekommen, zu deren Besetzung der Concurs bis fünften Juni l852 eröffnet wird. Die Bewerber um diese Diensteöstelle haben ihre mit der erforderlichen Nachwcisung übtr chre ^i5herigc Dlenstlelstuna, tadellose Moralität, Auöb,ldu"g im Geiällö-Manipulations.', dann Casse- und Nechnungögeschaste versehenen Gesuche innerhalb der Bewerdungssrist ,m vorgeschriebenen Dienstwege an diese Finanz - öandes-Direction zu leiten, und darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit elnem Beamten in diesem Vclwaltungögeblete verwandt oder verschwägert sind. Von dcr k. k. Finanz, Landes - Direction für Stticrmark, Kärnten und Krain. Grah am 5 Mai 1852. Z. 257. l, (2) Nr. 895«. Concurs - Kundmachung. Im Bereiche dieser k. k. Finanz-Landcs-Di-rection ist eine Camera! - Bezirksverwaltungs-Rechnungö-Revldentenstclle, mit dem Iahreöge-halte von Ein Tausend Gulden, und dcr Verpflichtung zum Erläge einer Dienstes-Caution in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Dienstcöstelle, oder wenn durch dle Vorrückung in die höhere Ge. Haltsclasse eine derlei Stelle, mit dem Gehalte jährlicher 9UU ft. und der Verbindlichkeit zur Leistung einer Caution in diesem Gehaltüaus-maße, in Erledigung kommen soUte, haben ihre gehörig belegten Gesuche, in welchen sich über das "lter, d" zurückgelegten Studien, Sprach-^"^/ "bor die bisherige Dienstleistung und ^" "at, dann über die mit gutem Erfolge bestandene Prusung aus den GefäUs., Casse- und Verrechnungsvorschriften, endlich insbesondere über dle höhere practische Ausbildung im Rechnungö-d'enste auszuweisen und anzugeben ist, ob und w.e B.ltsteller die Caution zu leisten im Stande P, dann ob und in welchem Grade derselbe mit einem Beamten des hierortigen Amtsbereiches ist, bis längstens l«l. Juni l. I nn vorgeschriebenen Dienstwege bei dieser k. k. Finanz - ^ndeö - Direction zu überreichen. ° Von der k. k. Finanz-Landes. Direction für Stelermark, Karnten und Krain. Gratz am 8. Mai 1852 Z. 250 a. (3) .zuk^ar^^'"^^^'"^ Umgebung Gratz provisorisch zu besctzl.,, und zwar- '"^"'" .) D.e Stelle des Einnehmers mit dem Iah-resgehalte von lttilU fl. ^ "' ^) Die Stelle des Controllors mit dem Iah-resgehalte von 800 fl ^' ^l.?^ ^"e "nes Offmalen mit dem jährlichen Gehalte von4lw st. und ^!, «<.?"""" ""^n mit der Hö!« d,« Iahr^gehall«« eines Jeden ftNgesetzt «VorNch«. Loottollore >md Off,<,a!en bi. nach d r (!°ulwnen z« lnNm im «lande sich bchnben « °dc d,e,e ben m,< e,„.m Finonzbeomlen im ?lm!«. Stcie^/^^ Finanz l>»„l>.«,Di,«ti°r. für Z. 252. i< (3) ^' '"II^---------- „ ^ ^ Nr. 8779. Concurs - Kundmachung. MWZM l852 eröffnet wird. "^ '""'ten Iunl Die Bewerber um eine dieser DienNeßst^n haben ihre, mit den erforderlichen Na^.s ' ra.it t'^ '^"ige Di/nstleistun g^ ralitat, Ausbildung im GefäUs. Manin..!.. . ___Gratz am 5. Mai ,852. Z. 251. u (3) ^"m ^—' ^^ ' Nr. 87«z. Concurs - Kundmachung. Be. emem Verzehrungssteuer.L.nienamte dcr Hauptstadt Grah ist die Diensteöstelle ein s Em nehmers m.t welcher der Gehalt jährliche D e. hundert Gulden, und der 294 Wohnung oder in Ermanglung derselben eines Ouartiergeldes von jährlichen fünfzig dulden, so wie die Verpflichtung zur Leistung einer Caution im Betrage des Iahresgehaltes verbunden ist, ill Erledigung gekommen, zu deren Besetzung der Concurs bis fünften Juni 1852 eröffnet wird. Die Bewerber um diese Dienstesstelle haben ihre, mit der erforderlichen Nachwcisung über ihre bisherige Dienstlcistnng, tadellose Moralität, Aus' bildung in dem Gcfalls ' Manipulations«, dann Cassa« und Rechnunqsgeschäfte versehenen Gesuche innerhalb der festgesetzten Frist im vorgeschriebenen Dienstwege an die k. k. Cameras Bezirks-Verwaltung in Gratz zu leiten, und darin zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem Beamten in diesem Finanzgcbiete verwandt oder verschwägert sind, und auf welche Att sie die mit diesem Dienstposten verbundene Caution zu leisten vermögen. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction für Steicrmark, Kärntcn und Krain. Gratz am 5 Mai 1852 Z. 255. .', (2) Nr. 93». Con curs-Kundmactiung. Bei der k. k. Landeslleuer - Direction für Kroaden und Slavonien ist die St.Ue eines Revldenten für das Steuer-Rechnunsss-D^parte-ment mit dem Jahr schalte von lUlW Gulden und der 9. D'ättmlasse zu besetzen. Bewerber um dl»se Stelle haben folgende Erfordernisse glaubwürdig nachzuweizen: u. das Lebensalter; 1) die zurückgelegten Studien; c. die bisherige, im Fache der directen Be« steuerung zurückg.l/gtc, wie auch die sonstige Staatsdienstleistung; ä. die Kenntnsse, wobei insbesondere jene hervorzuheben sind, welche die allgemeinen Cassa» uud Verrechnungsoorschriften, dic allgemeinen GesVtze und Vorschnften der dlrecten Besteuerung, so wie das > 4U „ folglich dcr GesammtHuf- wand mit . . 1U855si.51kr. berechnet. Die Ausführung dicscr Bauobjecte wird entweder einzeln oder zusammen, und zwar nach Einheitspreisen an den Mindestfordernden über-lassen. Die bezüglichen ZPlane, Kostenüberschlägc, Baudedingnisse, Baubeschrcibungen können durch zwei Tage vor der Versteigerung bei der Bau-Commission eingesehen werden, und es wird v0l> laufig nur bemerkt, daß die Bauten, wenn der Bestdot unter dem Fiscalpreis ausfällt, ohne eine weitere Genehmigung abzuwarten, nach Zu-lassigkeit des Wasserstandeö begonnen werden müssen, wahrend über die Art ihrer Fortsetzung und über die Zeit ihrer Vollendung die Baubedingnisse und die Baubeschreibungen das Nähere vorzeichnen. Wegen Dringlichkeit der Ausführung dieser Bauten werden dieselben sogleich in eigener Regic eingeleitet, und es wird bei dcr Uebernahme dieser Bauobjccte durch einen Orstehcr ein eigenes Liquidations-Protocol! über die bis dorthin bereits hergestellten Arbeiten und gelieferten Materialien aufgenommen werden, deren Beköstigung von der Erstandssumme in Abschlag gebracht werden wird. Die vorschriftsmäßige Ausführung dcs übernommenen Baucs muß sogleich am Versteigerungstage mit einer INA (Haution entweder im baren Gclde oder im Wege der Bürgschaftsleistung nach Maßgabe der odcn berechneten Haupt' summen sichergestellt werden; indessen hat dcr Uebernehmer nach erfolgter Lollaudirung des Bauobjectes keine weitere Haftung zu leisten, und es wird gleichzeitig zugesichert, daß die Auszahlung dcr entfallenden Vergütungsbeträge ratenweise erfolgen wird. Sollten sich für die Uebernahme des ganzen Baues keine Unternehmer finden, so werden auch für die pcnthicnwcise Lieferung des Bruchsteinmaterials oder für die Ausführung der Bauar-beiten die Anbote angenommen. K. k. Dräu-Regulirungs-Commission Ober« drauburg am II). Mai 1852. Z. 2N3. «. (2) Nr. 31. Kund m a ch u n g. Zur Errichtung dcr 2tcn Gasse dcs Ober« gymnasiums zu Vinkovce wird ein Supplent für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Bücher, und ein zweiter für jene der classischen Philologie erfordert. Die Bewerber um diese Supftlcturen haben chrc gehörig belegten Gesuche bis Ende Juni 1852 bei der gefertigten Gymc nasial-Direction einzureichen, und sich in Uebereinstimmung mit den noch bestehenden Ucbcr-gangskestimmunqcll über Lehramtscandidatcn, außer der vollkommenen Kenntniß eines südslavi'l schcn Dialects und der deutschen Sprache, wenigstens mit Zeugnissen über Absolvirung der obligaten Curse der ehemaligen philosophischen Studien auszuweisen. Vinkovce den II. Mai 1852. Die Vinkovccr k. k. Gymnasial^Direction Z «64. (3) Nr. 2258 K u n d m a ch u n g. Nach dem Stiftbriefe der Frau Helena Va» lentin vom 1. December 1835 werden die halb« jahng verfallenen Interessen der Waisen-Stiftung für die erste Hälfte des laufenden Verwaltungs-jahres 1852 demnächst zu Gunsten dcr ältern- und verwandtschaftlosen Kinder, die in der Vorstadtpfarre Maria Verkündigung (städtischen Pom^ riums) geboren worden sind, oder derzeit dort,eldst wohnen und das !5. Lebensjahr noch nlcht zurückgelegt haben, im Betrage von fünfzig Gulden M. M. zur Vcrthcilung kommen. Es werden demnach diejenigen, denen derlei Kinder anvertraut sind, hiemit erinnert, bis 26. d. hicramts mündlich das dicßfallige Ansuchen an« zubringen. Stadtmagistrat Laibach am 12 Mai 1852. Z. 248. « (3) K n n d nl a ch u n ss oer k. k. Steuer-Commission in Laibach, dctr»f^nd die Ueberreichung dcr Hausbeschrci'« düngen und Hauszinöbekenntnisse für die Zeit von Gcorgi 1852 bishin 1853. Um die, die Stadt und Vorstädte Laibachs betreffende Hauszinssteuer für das Vcrwaltungs-Iahr l8.",5 ermitteln und bcmcssen zu können, ist es nothwendig, baß die vorgeschriebenen Hauö-beschreioungcn und HauSzinösassionen für die Zctt von Gcorgi 1852 bis Georgi 1853 auf die bis nun üblich gewesene Art bei der Laiba« cher Steu.r - Commission innerhalb der unten festgesetzten Tcrmine während den vor« und nach« mittägigen Amtsstunden eingercicht werden. Dle Herren Hauseigenthümer und Haus« Administratoren dcr Stadt und Vorstädte Laidachs wcrden somit aufgefordert, sich bei der Abfassung der Hausbeschrcidungen, dann der Hauszinsbckenntnissc genau nach der in voller Wirksamkeit bestehenden Belchrung vom 26. Juni 1820 zu benehmen, so wie nicht minder die zusammengestellten Beschreibungen, dann Fassio-ncn vor der Fertigung und Uebcrrcichung bei der hiesigen Steuer-Commission einer abermaligen Prüfung zu unterziehen, und zwar: .->) ob die Bestandtheile dcs Hauses mit den demsclden Herrn Hauseigenthümcr gehöri« gcn, im Stadtbezirke liegenden Wirthschafts' oder Gewcrbs l Gebäuden genau und voll< ständig aufgenommen seyen; l>) ob die jährlichen Miethzinse mit Einschluß j»ner von den Kramladen, dann von den Ständchen in den Vorhäusern genau und gewissenhaft angegeben erscheinen; l-) ob die ausgewiesenen Micthzins»Posten von sämmtlichen Nohnparteicn in Ansehung der Richtigkeit des Zinsertrages g" hörig abfertiget, und ^ (1) ob allc auf die Verfassung dcr Zmäsai« sionen ersiossenc», höhcrn Vorschriften de« achtet wurden, 295 Bemerkt wird ferner, daß zu Folge d.s hohen Wubcrnial-Intimatcs vom 24. Iull 184«, Zahl »8U5I, in die Hauszmbbckermtnissc auch die Auerlösch - Requisiten - Depositors« und die Fleischbänke eindezogcn werden müssen, weil für die aenanllten Ubicationcn, wenn sie auch keinen reelen Zinsertrag abwerfen, doch im Wege der Purification ein angemessenes Zinöerträgniß ermittelt werden kann. Die Unterfertlgung in den Fassionen sowohl von Seite der Herren Hauseigenthümer, alö auch von Seite dvr Wohnparteicn, hat, falls sie des Schreibens kundig sind, m der Regel eigenhändig zu geschehen, im entgegengesetzten Falle haften sie für die Angaben ihrer Gewaltträger. Die Namenöfertiger der des Schreibens nicht kundigen Parteien, denen die in der Fassion ausgesetzten Zinsbetrage g»nau angegeben wilden müssen, bleiben für das beizusetzende Kreuzzeichen verantwortlich, und ls wird hier nur noch veiaefügt, daß zur Namensfertigung Niemand aus der Familie oder aus der Dienerschaft des Hauseigenchümers verwendet werden dürfe. Bei schreibensunkundia/n HauSeigenthümern muß das beigesehte eigenhändige Kreuzzeiche», außer dem Namensfertiger auch noch ein zweiter des Schreibens kundiger Zeuge bestätigen. Die mit der genauen Prüfung der eingebrachten Hauszinssassionen beauftragte Steuer-Commission erwartet mit Zuversicht, die Herren H)auseigcnthümer werden dle salbst benutzten, oder die an ihre Verwandten, an Haus-Adnn-nistlatoren und an Hausmeister überlassenen Wol^ nungeu mit den Zmsungen der an dritte Parteien vernnethiten Ubicatlunen in ein billiges Verhältniß stellen, um dadurch den lästigen of» sicwsen Mlethzlns-Ausmlttlungen und Üocalerhe-lungcn zu begegnen, weßhalb jene Bestandtheile, welche die Herren Hauselgenthumer selbst bcnüz-zen, um dic nämlichen Betläge in Anschlag zu dringen sind, um die sie lm Falle der NlHtbe nützung an andere Parteien wahrscheinlicher Welse vermiclhet werden könnten. Zur Uederreichung der so eben besprochenen Hauöveschreldungen und der HauSzinSertrags« Fassionen sind nachstehende Hermine festgesetzt worden, und zwar: Der innern Stadt. Der 1. Juni 1852 für die Häuser C. Nr. 1 bis incl^ive 5tt » 2. » », >> » » » " 51 » ^ zu« ., 3. » » » " " » « lUI „ ^ I5U „ 4. » >, .. " » „ >> l5l » ^ 2M <, 5. » „ » » » » » 2Ul, » ^ 2l5^) „ 7» » » » » » " " ^51 » v 300 Der Vorstadt St. Peter. Der 9. Juni 1852 für die Hauser C. Nr. l diö il^lli., 12. " » " » " » » ^^ ,» » I^itlel'2 ^. Der Kapujlner-Vorstadt. Der 14. Inni 1852 für die Häui>r E. Nr. 1 bis inoluzive 5U „ 15. » » » » "., " " ^ ' » I.iU6,2 <^. Der Kradlscha-Vorstadt. Der 1«. Juni 1852 für die Häuser C. Nr. 1 bis iliciuzive 5U „ 17, » >, » » » " » 5l „ ^ I^iNcln /V. Der Polana-Vorstadt. Den 18. Juni 1852 für die Häuser (3. Nr. 1 diä inclu^vo 50 » 19. » » » » x» » » 5l „ ^ I^lttcii» 13. Der Karlstädter-Vorstadt und Hühnerdorf. Der 21. Juni 1852 für die Häuser C. Nr. 1 b»S i,,l)I..5iv« ^u^l-u v. » 22. » » ^ » » » », 1 » >, » Der Vorstadt Tirnau- Der 23. Juni 1852 für die Häus.r <5. Nr. I biö i,il:ll,8^e 4U >, 24. „ » » » " » >> 4l „ » I^Utera ^. Der Vorstadt Krakau. Der 25 Juni 1852 für die Häuser 6. Nr. 1 bis incisive 40 » 26. » » » » ., » » 41 „ » I^Nter» (^. Den Carollnen-Grund. Der 28. Juni 1852 für dic Häuser 6. Nr. 1 bis incisive L. Einfache Erklärungen, daß sich der Stand der Mielhzinse seit dem vorigen Jahre nicht geändert habe, werden nicht angenommen. Wer die odangedcutcten Fristen zur Uebcrreichung der Hausbtschreibungen und der Zinsertrags. Bekenntnisse nicht zuhalten sollte, verfallt i» die nach § 20 der Belehrung für die Hauscigenthü'mer vorgeschriebene Behandlung. Obgleich schließlich die so eben besprochenen Eingaben in der Regel von den Herren Hauseigenthümern selbst überreicht werden sollten, so will man davon jedoch nur gegen dem abgehen, daß die ,^,l?ol.ivm, Hauscigenthümcr zu dieser Ucbergabe lediglich solche Individuen verwenden werden, die zur Behebung etwaiger Anstande eine entsprechende Aufklarung zu geben, oder eine Belehrung aufzufassen im Stande sind. K. k. Steuer-Commission. Laibach am 9. Mai 1852. _______________Glantfchnig. ä» 6 Ulb. Nr. ^9, Rectf. Nr. 5« volkommenden, zu Goriza Haus Nr. 5 gelegenen halben Hübe ml.-»»). Posten, als: n) der Schuldbrief ckw. 20, Mäsz «802, inlal>. 30. März desselben Iahrts, zu Gunsten des Jacob Utbania pr. 200 fi. nebst Zinsen; l>) der Schuldbrief <1llo. 24. November, inlali. ,9. December 1802, lautend an Anton Urbania pr. lW st. nebst Zinsen, unterm II. Mai d. I.. Z. ".angebracht und um nchtelliche Hilfe gebeten, klaat- ^'^"" Gerichte der Aufenthalt dieser Be> u«en und deren Erben unbekannt ist, so hat man auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Ioh. Zörcr von Morauzl) zu deren Curator bestellt, und die dleßfalllge Verl)a»dlungstagsahung auf den ,l Au. gust d. I. früh 9 Uhr vor diesem l. k. Bezirksqe. richte anberaumt. Dessen werden nun dieselben unv deren Erben oder deren Rechtsnachfolger zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls rechtzeitig selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestellten Vertreter die llfordcrlichtn Behelfe zukommen machen, oder einen andern Sachwaller bestellen, widrigms mit dem bestellten Curator verhandelt wird, und sie sich die aus dieser Verabsaumung entstehenden Folgen selbst zuzuschreiben haben werden. K. k. Bezirksgericht Wartenberg am ll. Mai 1852. 3. 676. (,) Nr. 24,0. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Mottling wird hie. mit kund gemacht, daß es über Ansuchen des Exe. cutionsführes Martin Ükof von Dragemelsdors Nr. 2, ^6 P.268. l> Mai 1852, Exl). Nr. 24,0. von der auf den 27. M«i, 28. Juni uno 28. Iull l852 angcortmltcn lreculwel, Feildilluna. der, dem Jure Malleviö von Kreutzdorf gehörigen Viertelhubc ftm Abkommen habe. . ^ K. k. Bezl'rkKgcriclit Mötllinq am I I. Mal !8»2. Z^6597(2) ^3^73596. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Umgebung Lai-bach wird hiemit bekannt gemacht: ! Es habe über Ansuchen des Herrn Erecutions-fühltls Ballhelmä Nsiz. durch Herrn l),-. Ovjia«, von der, mit dießgerichtlichsm Bescheide vom 1 De. cember l83l, Z. l0!)l)l bewilligten, und durch Edict .l.lo. «ml«,« tuüdgrmachten Feill'ietulig dsr, den Ehe, leulei, Mathias uno Maria Sp^rovic von Ultterl'Iattu gehörigen, im Grundbuche des Gutes WeiülM «ul, Ncctj.'Ns. 13, 14 u. l4'/, uvlkommenden Realita. ten eii'stweilen ihr Adkommei, erhalten. Laibach am 6. April 1852. Z^663^ (3) Nr. 2582. Edict zur Eiliv e rufu ng d c r V erl a sse:, s cha sts» G I ä u I) i q e r. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Wallenberg haben alle Diejenigen, welcl'e nn die Verlassenschaft des, den 25. April 1852 v.rstoibenen Ganzhüblcrs Georg Weide von Unterhötlitsch, als Gläubiger eine Forderung zu stcllei, haben, zur Anmeloung und Dar» thuung derselben den l. Juni I. I 9 Uhr früh zu esschei-l nen, oder bis dahin ihr Anmeldungsgesuch schrift-! lich zu überreichen, widrigeos diesen Gläubigern an l die Vcrlaffenschaft, wenn sie durch die Bezahlung l der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein ! weiterer Anspruch zustande, alS insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. K. k. Bezirksgericht Wartenberg am 6. Mai 1852. Der k. k. Vezirksrichter: G. Peerz. 3^647. (3) Nr. 1582. Edict lzur Einberufung der Verlassenschafts» ! Glaubiger. l Vor dem k. k. Bezirksgerichte Dberlaibach haben lalle Diejenigen, welche an die Verlassenschaft des, lden 12. December 1851 verstorbenen Kaischlers l Michael Zanker zu Butainova Nro. 3l , als l Glaudisstr ,inc Forderung zu stellen haben, zur »Anmeldung und Darthuung derselben de» 25. ! Juni l. I. Früh 9 Uhr Hieramts zu erscheinen, oder bis dahin il)s Anmelduligsgejuch schriftlich zu überreichen, widrigens diesen Gläubigern an die Vlllassenschaft, wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein wcitrrlr Anspruch zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Oberlailach den 15. März 1852. Z. 658. (3) NrT'3696'. Edict. Von dem k. k. Bezirksgericht Umgebung Lai. bach's wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen der Frau Ursula Dobrauz, verehelichten Veßel von Klagenfurt, in die erecutive Feilbietung der, dem Luc Iescheg gehörigen, im Grund, buche der Herrschaft Micbclstätten «,,li Urb. Nr. 722 vorkommenden Hallchude, wegen aus dem Vergleiche vom 2. October 1850, Z. 7«43, schuldigen 170 fi. sammt Nebengebühren gewiUiget, und es seyen dieß. falls die Tagsatzungen anf den 2. Juli, auf den 3. August und auf den 2. September l. I, mit dem Beisätze festgesetzt, daß nur bei der letzten Tagsaz. zung dic Realität unter dem Schätzungswerthe wird hintangegeden werden Die llici.'alionsbedingnisse, daß SchatzungSprotocvll und der Grundbuchsertract tö'men hieramtö eingesehen werden. Laibach am 26. April 1852. Z. 657. (3) NrT^^Is. Edict. Vom k. k. Bezirts-Gerichte Umgebung Laibach wird biemit bekannt gemacht: Es habe Herr Franz Iavornik von Laibach, wider die unbekannt wo befindlichen Maria, Marianna und Mathias Ianeschitz, unter 23. April l. I. die Klage auf Verjährt, und Erloschenelklärung der, für d«e Beklagten mit drm Ehevertrage lllio. 22. Jänner 1808, auf der, dem Kläger gehörigen, zu Irrdorf liegenden, im Giundbuche Sl. Maltin >,',!, Rectf..Nr. 3 vorkommenden Ganzkude intabulirten Betrages pr. 600 fi. überreicht, worüber zur münd. lichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 19. August l. I. Früh 9 Uhr angeordnet wurde. Da der Aufenthalt der Beklagten diesm Ge. richte unbekannt ist, so wurde denselben Herr Iosts Iagodiz, von Saap, als ^ui-alor 26 aclum aufgestellt. Dieselben werden daher hievon mit dem Bei. sahe in Kenntniß gesetzt, daß sie allenfalls zur Tag. satzung sllbst erscheine», oder dem auiglstelilen Cura-tor ihre vicchlsbehelfe an die Hand zu geben, oder 296 aber einen andern Sachwalter aufstellen, und diesem Gerichte namh ft machen mögen, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach der Gerichtsordnung entschieden werden würde, und sie sich die nachtheiligen Folgen selbst zuzuschreiben haben würden. K. k. Bezirksgericht Umgebung LaidachZ am 7. Mai 1852. Z. 65«. (3)" Nr. 605 Edict. Vom k k. Bezirksgerichte Neustadt! wird hie mit den uiibekanaten Erden und deren Rechtsnachfolgern des Josef Brinskule von Rußdach bekannt gegeben : Es habe wider diesell^n Agnes Slnuk, gedorne Nrinsklile, von Untertopelverch, durch Herrn !)>-. Ro-sina, von Neustadcl, Hiergerichts die Klage e Iu >» gfr » u sein soU in il)r^m Verhältniß ^«"gcn den Jüngling; 2. in >h> rem Vctrageil geqen Männer; 3. u, ihrem kunfciqen Stande a!S G a t t i n u»d (5 r z i eh e r i n. 4. Ausbilou»g zur quleil Hausunnter. 5. Ueber häuslich^! Siin, uui' häusliches Lel>e>i. 6. Ordnung und Neiulichkeit. 7. Sclbst-standiakeit uud Fcsligüeit U. Reliqiosicät. 9. Weibliche Wik-oe und Bescheidenheit. 10. ^ebe i,»d Freuxdsch ft »l. Ehe. »2. Veriif d.c Hausfrau, ,5. Wirchschastl'.chkeit. »4- V l'l)ältniß der Herrschaften zu Dienstboten. »5. Nesseln zur Neglerimgerunft >iu ^»^ueweseu. und »6. R!'6l! til'-WH0l»8<;»6u l'ücltttii ll l^!<5«» in lll«!»!' a!«6t)00 l^x^m-I»!»>'6n vsslireilul« l»i»l/.licl>6 Uillilln^lxicll .»n^u-»oll»tt't;n. „ Uin in alle!« L lxnöuerhaltnlssen besser fort^ukomnieu. um den Anstan) ,^u beobachten, liefert die besten .'lnwci' sungen c^ ssr. 3)tayer, 9teues Komplimentirbnch. Enthaltend: tt4 Glückwünsche bei Neujahrs« und (Heburstagen, - >5 Liebesbriefe, — >H Anreden beim Tanze, — (Einladungen auf Karten, — 3tt Gedichte bei ,<»>ochzeits-, Geburtstags- und audern Feierlichreiten, __ «4 Schemata zu Aufsätzen in öffentlichen Blättern, — 35 Stammbuchsverse, — eine Nlumcnsprache und HO belehrende Abschnitte über Auftand und Fciusitte. IU t<: .' .'l u f l a g e. — Prei» 45 kr. Cr~ Von tilleii bis jetzt erschienenen Kornplimcutirbii-cheru ist di«ss, von Fr. Mayer herausgegebene, das b e s t. e . v o 11 s t d u d i g s t c uud cmpfeli luiigi wcr-t h e s tc. Fur Verliebt« n„> Verlobte ist i neuer Aussage erstieoen-. enthalt (^,) Original - Liebesbriefe, u ei o^ilul,». i> kurz« Hen U,ebes!N!efe ,!U)reibe» ,^> le>, »en. ^- (ziü^lyal^er Scd^tz u»d eine une»!chorfl>cl>e QnclI> eleganter Wendungen, — schöner Nedensarten u.,d überraschender Gedanken. - M 2« 'cvo»c„ Polterabeud^cher^n ..,.c> »ochzcitsgedichten. Neu« Au,.age. Von G. Wortenstein, -"preis .^< kr. Eine für jung« Manner ,«y, empfey!u„gswerthe Schrift: 2^ Ueber den Umganss mit dem Weiblichen Geschlecht. (5ln Nntliaeber für jung« Manner, die sick 0le Vtel^un^ des weiblichen Geschlechtes «ickt nur erwerben, sonder« auch erhalten w«u3. m««A »^"^"" eine«W.lterfahr.,e>, Von «. '»berhHrdt. Zweite verb. Ausi. Preis 1 fi. »,,r. Die Vorschriften zu einem klugen, taktvollen Benehmen beim Umgänge mit dem wn 32 Abschnitt -, d^rgc» Exemplare wurden davon a^esetzc. «Für junge Leute ist die sehr beliebte Echvift zu empfel)-lei,, wovon mehr als »»,000 l^xemplarc abgesetzt wurdeu) Ei ne Anw eisu „ g . sich i >l G e j e lI sch a fte n be. liebt zu machen und sich d i e G u n st dcrDainen ,^u erwerbt n. Ferner enthaltend: 40 musterhafte itie- besbriefe, — 24 GeburtstagHaedickte, /<<» decla- matorische Ttücte, — 2« lHesellschafttzspiele, — 18 belustigende Kunftsti'lcke, — ^ll» scherzhafte Anekdoten, — 22 verbidiiche HtammbuchHverse, — HZ Toaste, Trintsprüche und 5t arten orakel. Herausgegeben voni Professor S . . ,. t. lVechsre verbesserte Anfiage.) PrciS l fi. :l<> kr. Mit diesem Buche wird Jedermann noch iibt:r seine Erwartung befriedigt werden; es enthält alles, was zur Ausbildung eines guten Gesellschaften» nölliig und nüU-lich ist. 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Ueber i2,aoo lHxem» plare wurden bereits dauon abgesetzt. ^Uü «1>il;»:ln Iul,ul!,<: ^vilcl lniNl ^r'!»:^''«!, tiil»« »^?«l rctkr i»I1<:z> cll»» cü»!.l!ült, ^i»!> in (1«>ll l>>^> ^»ülioliuu lnNlü'i; »u ixt,. Unentbehrlich für Jedermann! Sammluna und Erkläruna von fiOOO fremden Wörtern und Ausdrücken, weJclu; in der U in g a n g s p r a c Ii o und Zeitungen täffilcli vorkommen, als.: Amende ill e u t — Amnestie — Aristokratie — A. « " r-C Ii i e — Democratic — Dyun»l.ic - Coiisti-stutiou — I n s t i t ii l i o u — K e a <: l i o ii a i r — 1> r o-) c t a r i e r — Social und dergleichen W ö r t e r. Von ür. Hect Wie„ jehige nach kurzer Z«^l uöihlg gewoldene fünfte vcr besserte Auflag, bürgt >ür ^ ie grcße Nrauchvarkell d eses Nuches. ..jur ungeheuren Aufheiterung auf R e i s e » . S p a 5 > e " gangen, be, Tafel und in G e se l l! ch a ft e n oicni die beliebte Schrift: Knallerbsen, „cel Du sollst und mußt lachen. Einhaltend: (»56) ixterefsantc Anekdoten-3 u l Kaufleute, Künstler, Gclchrte, Gmchts-, militä rische und fürstliche Personen. Achte Auflag.. Preiü llli kr. Mit wahrein Vergnügen wird man iu diesem witzrei-cheu Buche lesen und bei Wirdererzihlung der Anekdoten ein baucherschuUerudes Lachen veranlassen, (Zu,- Selbstanfertigung vieler Handelsartikel.) Der industriöse Geschäftsmann, Q,7^ oder 4«» Anweisungen zur Fabrikation vieler Handelsartikel als: künstliche Weiue, Nhum, Aquavite, Esjiae, ParfUmerien, Essenzeu und vorzüglicher Seife», Flrnlise, (^racte, <l »«ill!« dillif; »n kis>, iu ^!!>,!zc i,i Hamburg.) Dcr Mensch und sein Geschlecht, oder Beleh'ni^en ub.'r dic' Erzellgil»^ de3 Mensche»/ über Ho>'N'fl"n;u!,lMl'U'b, Bes,l!chtii„c>. Beischlaf, Em« osanguis,, ^luhaltsamkeit »nd eheliche Geheimnisse I^ Elzcl,au,!g gesunder Kinder uud Vc'ibehaltunq derKläfte llild Oc>U!>dI)e!t. Vicrte verbefferte Au>1age. 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