«KV»» Die Aonsollbterung des VerstanvtoungswMkns. vr. ?. Paris, 26. August. Küns Taqe nnd jiinf Räck)te, ununterbrochen sozusagen, beratschlagten in Paris Kammer und Senat über das Ergebnis der Londoner Konferenz. Deutlich zeichneten sich die Etappen ab: Erst kühles, mit Zweifeln und Besorgnis gemischtes Wohlwollen, daS in energischer Weise Rechenschaft forderte; dann langsam dämmernde, etwas schmerzliche Erkenntnis; endlich beim vollen Lichte der ^hrheit kräftige WillenSakte und Ueber-zeugung: der eingeschlagene Weg ist der einzig gangbare; er verläßt bequeme Straßen ver Illusionen aller Art, er ist die Verneinung von Methoden, die, aus Kriegs- und Gtegergeist herausgewachsen, dem Nationalstolz schmeichelten. Caillauz hat sich nicht gescheut,. vor/^ganz gewöhnlichen Leuten daS harte Wort zu sprechen, das die Erkenntnis von heute in eine populäre Formel kleidet: daß die Zukunft O^er erfordere, Opfhr des Leibes wie des Geistes; und Herriot dehnte dieses Opfer auS auf die Müßiggänger aller Art, die yur Klubs und Rennen kenneu, und für die in Zukunft kein Platz mehr sei. Will man die allgemeine Stimmung in Frankreich kennzeichnen, so ist dafür folgen-des Bild vielleicht am treffendsten: Bis jetzt rutschte man ohne Unterlaß einen Abhang hinab. Man schloß die Augen, weil man s^ch ^or der Wirklichkeit fürchtete. Die Bequemen gaben sich einem mühelosen Fatalismus hin, die Besonnenen erschraken über die scheinbar unergründliche Tiefe. London gibt daS Gefühl des festen Bodens. Aufblickend gewahrt man sich tief unten, und vor sich einen Berz, den es zu erklettern gilt. DaS ist, waS Herrtot mit der „aufsteigenden Morgenröte" be-Seichnete.. VS ist noch nicht die „Erfüllung". »Den wahren Frieden, den wir alle erstreben, müssen wir uns erkämpfen, um ihn zu verdienen." Nach der Erkenntnis keimt die« ser Wille zum Frieden und zur Verständigung. Er ist ohne falsche Sentimentalität und ohne trügerische Illusionen: wie der Wille reifer Menschen, die nach vielfachen Stürmen und Enttäuschungen den Lebens« dund miteinander eingehen wollen .. . Die nächste Zukunft wird von einer doppelten Ereignisreihe ersüllt sein: die Borb«:. retwng von Wirtschaftsverträgen und die Verhandlungen über das interalliierte Schul, denproblem. Mit der grundsätzlichen Neuorientierung der franzSfifchen Augenpolit:! verbindet sich in Paris daS Bedürfnis, in den wirtschaftlichen Beziehung^ zu anderen Ländem eine Äenderung eintl^ten zu lassen. Anlaß dazu ist das Datum de? ly. JSnner 102k, an dem vertraglich das Deutsche Reich seine vo .kommene Wirtschaftsfreiheit wie-dererlangt. Seit Wochen arbeiten die zuständigen französischen Ministerien fi-derhaft an der Ausarbeitung von Vorschlägen, die am tl. Oktober den deutschen Vertretern unter-preitl't werden. Di« grundsätzliche Formel, du? Paris festgelegt hat, l,t sehr ein-fach: S«gens^heit, Herrn Daviidovi^ in seinem Kablnette zu sprechen. Der MinistevpräisideM ertlärte. däe Reise nach Pe^ und Surdulica bedeute eine Reihe großa'ttiger M>aniifesda4ww!n siür den Kön'^g. ^r König un stürmischer Ovationen. Daviidawis ist voll höchsten LizHes über den Empfang in Pe<5 und Surduliva. Eine Entteoue M«inkm?ls—Mussolini? ZM. Beograd^ 30. Äugiuist. In PoUtischen Kreisen verlautet, anläßlich der Zusammenkunft MarinkoviL—Bordrero soll eine Ent-revue Marinliovi^—Miussobi'ni vereinbart wor^oen sein. Im AußenminPerium konnten ihvem Korrespondenten diesbezüglich keine Aufklärungen gegeben werben. Usber die Reise des Herrn MarinkoviL nach Paris ist noch keine Entschoid-u.ng geMen. Mrinkovi«^ verVlei'bt in Genlf bis zum 10. SepLembi'r. den sich dazu hergeben dürfe, selber den Da-wesplan auf indirekte Weise zu sabotieren. vDer Erfolg dieses Planes beruht aus der Voraussetzung, daß die Ausfuhr Deutschlands die Einfuhr übersteigt; es darf von unserer Seite aus also nicht der Versuch gemacht werden, durch Zollmaßnahmen und Prohibitionen die deutsche Ausfuhr zu erdrosseln." In derselben Gedankenreihe heißt es weiter: „Frankreich darf sich auch nicht durch gewisse englische Intrigen einschüch-teia lallen. England Mchtet die deuts^ schaftlichen Wiederaufbau Dentschscin^'^ führt gerettet werden. G WKB. Berlin, 30. August. Tie uu,geheure Spannung, mit der die politischen Er^iMisse des gestrigen Tages, der für daS deutsch'^ Volk die solgenschwerste Entscheidung seit dem Waffenstillstände brachte, verfolgt wurde, konzentriert sich ebenso aus die Vor.^ängs hinter den Kulissen wie auf die Verhandlungen tm Plenum des Reichstages. Es ist ein offenes Geheimnis, daß. nur gewisse Konzessionen aus innerpolitischem Gebiete, die von Vertretern der Mittelparteien den Deutschnationalen in Aussicht gestellt wurd'M, zu der von ihnen angenommenen.Haltung geführt haben, die die glatte Annahme d^S Da-wesgesetzeS ennöglichten. Die d.'utschr.atio-nalen Anträge zu den DaweSgesetzen w^'reu für die Reichsregierung völlig undiökutabel. Doch sand sich hier durch ihre Uw^^rmierung zur Resolution ein Ausweg. Im Vordergrunde standen nunmehr die Forderungen der Deutschnationalen hinsichtlich der N-'-iierungs umbildung. Wie nun verlaufet, haben die Deutschnationalen in dieser Frage nur da5 eine erreicht, daß einige Mitgli^d^'r der Deutschen Volkspartei und des Zentrums sich ihnen gegenüber ohne Vollmachten ihrer Fraktionen persönlich verpflichtet haben, ihren Einfluß dahin geltend zu machm, daß den Deutschnationalen bei einer bevorst.'henden Regierungsumbildung die Posten deS Reichs kanzlers, des Reichsministers deS Jnneril und des ReichswirtschaftsminislerS norliehal-ten bleiben und daß in der ^r^ußischm '1ie-gierung die große Koalition zerschlagen lmr-de. Der KSulq auf der Jagd. M. Beograd. 30. Augn.st. Der König ist aus Pvi^ren nach de? EisenibchnStation Vos-voda Pi^niA zurücbgokehrt, wo er übernachtete. Von dort aus begab er sich heute vvrmit-dagS auf die Jagd. Die Rückkehr deS Kömgs wird für heute abends erwartet. MinifterratSsitzung. ZM. Beograd, 30. Anylulst. Hslite um ^n-f Uhr nachm^ttvys findet eine KvOinett^sih^ing st^tt. In d"? Sitzung gelangen die Feierlichkeiten in Peö un>d verschiedene RessortZfragen zur BevhmMmg. Bvrsevberlcht Zürich, SO. August. sSchl»ßkurse Ligen» bericht.) pari» L9 30. vesgrad 6'75, toi,, don HL 9», Prag 1S.-^, Mailand ZZ.62, Ne«.ysrk bSI ö0, Wien 0-007b. Konkurrenz, aber sie ist notwendig, damit Europa wieder gesunde. Es stehen hier größere Interessen auf dem Spiele als die der Vaumwollfabriken von Lancashire." Bemerkenswert ist ja auch, daß ganz Frankreich, Radikale wie „Poincariften", sich gegen die verbitterten Bemerkungen des englischen D!i-nisterS Snowden auflehnten. Enowden ist der Stimmtrüger der Großindustriellen und der Kaufleute seines Landes; daß die In-teressen dieser Männer mit denen Deutsch. landS wie Lrankp:ichZ nicht identisch Snd. ist längst bekannt. Trotz aller WiderstSnd«^ s? wird in Paris betont, werden dte deuts«^ französischen WirtschaftSverhandlungen geleitet und zu einem für beide Teile vesr^ digenden Abschluß gebracht werden; und dt«^ ses Ergebnis wird die weitere Folge haben,^ daß die militärische Räumung der Ruhr in beschleunigtem Tempo erfolgen kann, wa» ^"^litisch sicherlich nicht ohne Wert ^t. Weniger optimistisch sieht man in PariA den Verhandlungen über daS interalliierte Schuldenproblem entgegen. Herr Maedonald hat seinerzeit darüber bestimmte Versprechen gemacht, aber man weiß nicht, ob die Umstände deren wortgetreue Einhaltung erlang b?n. Die französische'r» b?''annt« lich die: Daß diese Schulden nicht mit irgendwelchen anderen verglichen werden kön« nen. Frankreich hat die militärische, Eng« land-Amerika die finanzielle Hauptlast tragen: aber die Toten s^nd tvt. die zerstö?D ten Gebiete — englische Kanonen erwiesen sich dabei besonders wirkungsvoll — müsieN von dem Gelde der französischen Steuerzah« ler wieder aufgebaut werden; die Kriegs schulden aber, die viel leichter zu tragen sink als Blutverluste, sollen zn allem noch hmtD zurückgezahlt n'er>n England nnd V denken bekanntlich anders, find nichts alG kühle Rechner; die Meinungen werden wuchtig zusammenfallen, und über daS Endergebnis ist man in Frankreich keineSvegV beruhigt. Was die eigentlichen politischen Problemß angeht, so bricht sich in den maßg^Zbende« Pariser Kreisen immer mehr die Auffassung Bahn, daß sie fast ausnahmslos vor eine höhere Instanz gehören: vor den BLikee« bund. Die Sicherheitsfrage und die deutsth« Entwaffnung: beides erhält einen übernario-nalen Charakter, der sich mit jedem Tag« deutlicher abzeichnet. ES war eine fchwer« Niederlage der ^Nationalisten in Frankreich» als sich in der Kammer erst der Vertreter dey Armee, General Desticker, dann der KiegS-minister General Nollet nacheinander erhoben, NM zu bezeugen: die Ruhrbesetzung ^ mit der französischen Sicherheit nichtß zv tun; sie ist ein ^Wespennest", wie sich etwaß später der Sozialist Paul-Boneour ausdröck« te. Und im Namen deS obersten EhefS de? französischen Armee, deS Marschalls Fo<^ wurde die Erklärung abgegeben, daß »nach seiner Ueberzeugung die im Vertrage vv« "^^ersailleS niedergelegten Garantien gv Frankreichs Sicherheit vollkommen ausreichen". Es wirkte dieS wie ein Donnerschlag bei den Nationalisten und Ehauvinisten; eS k.'eutete das Ende ihrer imperialistischen und annerionistischen Träume. Denn im Vertrag steht ausdrücklich geschrieben, dajj auch die Rheinlinie nach 15 Jahren geräumt wird — und was noch schlimmer ist: He?< r- t hat sich mit keinem Worte die bekannt» Ve^nptung PoincaröS zu eigen gemacht, derzufolge die Termine deS linken Rheii^ noch zu laufen begonnen hätten, ließ durch General Desticker die obige Er» kli'^rung abgeben, obwohl er genau über die (bedanken 5?erriot? unterrichtet ist. Demnach kann heute — zum ersten Mal seit 1Sl3 mit voller Sicherheit gesagt werden: Jede Annexion, jede DanerbesetzunA, jede Neut«», lisierung Rljei-^andes ist Wns'»i -^usy». s,.os^?n. Zu genau vorgesehenen DÄen fallen sämtliche s^ebiet an Deutschland zurück, d'klen Souver/inität nicht die geringste Ei» bi.^: erleidet. Auch daS ist ein Kind de» !' 0'ei'>es. Und an die Krit^'.cr und ??f-simisten von heute sei die Frage gertchtKß T.V'? von ilmen dätte dnS alleS vor fün? Mc» na^c- auch nur im entferntesten zu hoffen g» vermögen sie wirklick nock, 5«^' Worte HcrriotS von „der VölkerverlbÜmmg Moraeuröte'^ skeptisch z« lächeln! «iumMr l0? »M Mquß ll'St poMche Rothe». z»m Vefuche Vanderveldes !n Beo- Man ers-li^ uns um Aufnahme fol-gmder Zeilen: In lmserer Mitte weilt seit einigen Tqgen der Chef der sozialistisch.'n In termMlma!« Vm^l Vanderveldc. Dis 5l'om-wunPen ^lmÄm es Gr angemessen, sie diese PersönUchk«^ und die Verslumwlimg. ^ fie iin svAnÄstrschen VerewShaus in Be^o-gvad oKhiekt, ^ren. ES war notwendig, tätlich einAtyreifen, um die^ Terror ül>zu^v?ü-ren. prvtsstieren MM id-as terroristische System, »velches die Ko-nmumrsten im yan-Den Reiche gegen unsere Partei anwenden und bsmertm, l^ah die Komlmuni.sten infol-gedefsen ^ Recht auis Beschwerden ü'Äer das Görden »ihnen qegeniWer verlieren. FiZr sozialistische PMei AusoslawienZ: Vi--wmir KoraL. — Die Nbrilfimtgsfrafte. Mvch Sem „Daily News" niahm Premierminister Macdonald ye^tern in einer 5^de in s^rres (Schottland) Vezuy annien5 s^ur W^stMgSftvige und ^nAte: In einigen Gatzen werde ich nach <^nf lffch>a die ö'-smtliche Meinung sich nicht mit 'der ErNä-Eung Hvfrieden geHen könne, triie G^'neral D?-Dker der Kammer im Namen des MarsHalld bor einigen Doyen abgegeben >hat. Der dänische KriegSminifter für die Ab' ßchasfmig des Heeres, ^r erste ArreISmini-pn der Welt, der eine AVrüstung?^or!iqe einbrwgen will, durch die das .^r durch si-ve bescheidene Polizeitruppe ersetzt werden soll, ist der KriegSminister RaSmussen ^er ^igen dänischen Arbeiterregierung. D'm j^penhagener Mitarbeiter der „Vossisch-^n Zelwng" teilt Rasmusien mit, er wer'>e vorschlagen, daß das Heer und die Flott? Däne» variS abgeschafft werden. Das tze^r hat jcl^t ewe Kriegsstärke von etwa 80.000 die jährlich 50 diS 55 Millionen dänische Kronen Ausgaben verursachen. Statt dieser Ztostspieiigen Äehrmacht wird Rasmnss?n vor schlagen, ein Polizeikorps von 7000 Mann AU eichten, das dem Justizministerilm unterstehen soll, und eine SeepolizeiMÄcht unter Leitung des Justizministeriums zu organisieren. Kriegs- und Marineministerium werden aufgehoben. Der Minister führte aus, daß Vwemark niemals imswnde gewesen wäre, seine Neutralität Mit dem Heer zu verteidigen. Bei Ausbruch des Weltkrieges war die dänische Wehrmacht ganz und gar unbrauchbar und hätte nicht einmal die Verteidigung von Kopenhagen erfolgreich durchführen können. Auch die gegenwärtige Militärmacht sei für moderne Kriegszwecke unbrauchbar und es sei gut, wenn man diese militärische Ohnmacht erkennt, bevor man an die Durchführung der Abrüstung geht. Auch der Völksr-bundpakt lege Dänemark nicht die Verpflich^ tung auf, ein 5)eer zu halten, denn die Vi)l-kerbundmitglieder seien nur verpflichtet, den .^^andels- und Finanzverkehr mit dem wegen Friedensbruch in die Acht erklärten ?!taate einzustellen. Zur Erfüllung dieser Pflichten brauche man aber kein Militär. Der sozialdemokratische Minister nimmt an, das; von den bürgerlichen Parteien die radikale Linke seiner Vorlage zustimmen w.lrde^ womit ihre Annahme gesichert sc^i. m ^ Tageschrovti. t. Das Gesetz gegen die Korruption. Tie Kommission, die die GesetzeZvvrschläige zur Bekämpfung der Kormption ouszua-rbeiten lhat, bi^innt am 3. Sep^mber 1O24 in Boo-grad. Mitglieder dieser Ko'nrmisser „Jugoslawischen Journalisdinvereini-gimg" aiuf den 27. und 29. September d. I. verdacht wurde, da Wß für die Hauptver-saminilung notwendige Material noch nicht vollständig ist. t. Wichtig fiir VkrgerMler. Es wir? va-rauf a>nIfmer?sMN gemacht, da all«? fene BÜr. gevschüler, 'die nach Wsowierimg der vierten Mtligerschulkbasse in ldie niiLchst höhere Klasse einer Mit-telschule eintret>en wMen, laut Verorldniung deS Un>terii?chtsnrini^sterittmS ncHst der kleinen Matura noch eine vss»ndsre Prli-fung abzulegen hoben. t. Auflösung der Komnmniftenvereinizung „Bstajenje". Einom Rvgiemngslbesch^i:sse ge-mäH wuride die akai^mische Vereinigu7tg „Vsta«jenje" in LMKN« wegen zu geringer MitglieHenzahl un^ wegen i^er kommuni-stisc^n Tendenz auMSst. t. Eine neue Polyklinil. In der am 27. d. M. abgehaltenen Gemeinderatslsitzi^ng in Osijek teilte der Bürgerinreister mit. daß das Mimsterium Nr Volksgesundheit einen Kre-idit von 6uf den Kopf deS Terrsnte ausgesetzte Prämie verdienen wollte, erschlug dm falschen Terrente mit der Hacke, indem sie ihm mit vier gewaltigen Axthieden den Kopf spaltete. MarinoSeu begab flch sofsrt zum nächsten Gendarmerieposten und '.neldete den glücklichen Fang. Die von der Behörde ge. Pflogenen Erhe^ngen aber erga>ben, der (^tötete mit dem walhren Tevrente nicht identisch sc!k. Letzterer treibt nach wie vor sein Unwesen und beunnchigt!oie Bevörkerung. t. HochwMerkataftrophen in Engtand. In den letzten Tagen wurde ein Teil Englands durch gewaltige Ueborschwemmungsn verheert. In Cannington-Some^^et standen die Straßen unter Wasser, eine Mauer in d^r AuS-dehnung von 70 Uards stürzte ein, der gesamte Verkehr dieses Distriktes geriet ms Stocken. Die im Jvhre 1105 auf den Ruinen der BenodiktinerMei erbaiute A^i St. Faith bei Norwich wurde vom Blitze getroffen und verbrannte zum Teile; glückVicherlveise find keine MenslZ^apfer zu verzeichnen. In Lo-chaber-Jnverneß war durch 6 Sekunden ein heftiiges Er'obebcn zu verfMren. Diesem ersten Beben fol-gte nach einer Mn-ute noch ein zweiter' hchlser Erdstoß: wäch-rÄG der Zeit regnete es m StrKmen. I» ^t.LoncaShlr« rissen die Fluten hmßderte von Joch Erd« mtit sich, so dcch die gessmt« ArMartsffel-ernte vernichtet wmde. Dasselbe gilt auch für Shropslhire und SkHordiHire. Auch in Züowates find grohe Menye« der noch nicht eingobrac^en Feld-früchte vernichtet. ^ der NSHe des SevernwmielS pchen 1800 Joch Ackerland unter Äafipe. t. VW «nerSaatjl^ Im SÄdstaat Georgia, in der öer Stadt Atvanta, ist ein MesenbeBmal in der Ausführung begviffen, daii dte'gvi^ten der Dent-müler noch weit in den Schatten stellen dürfte. Es haitchelt fich dabei «n ein von dem Bildhauer Gotzmn Vorßlum entworfenes und unter seiner Leitung erbautes Ehrenmal für die „verlöre« Hache", skr die Sache der Süt^taaten im SezchiomSlrieg, >dvS auS eine? mehrere hundert FuH hohen Granitwand' he?^sgehlang lönnm leicht 120 Personen Pwtz für «ktz Festmahl finden. t. Der Geisenvnig vo« London, vor kurzem ist Lord Leverhulme, einer der bekanm testen britischen Großindustriellen, in Berlin eingetroffen und hat im Hotel Adlo« Wohnung genommen. Seine Anwesenheit w Berlin dient ausschließlich geschäftliche» Zwecken. Lord Leverhulme, der jetzt im TR« Lebensjahre steht, ist einer der Wirtschaft^ führer seines Landes und steht an der des größten Unternehmens der englisch^ Seifenindustrie, der Lever BrotherS Ltd., welche die weltberühmte Sunlight^ise e»-zeugt. Der in Bolton jn Laneashire geborers Großindustrielle beschäftigt in seinen Riese«« werken in Port Sungliht sast ld.000 Me»» scheu. Trotz seines hohen Alters ist er «och immer von rastlosem ArbeitDdrange getrieben, erhebt sich jeden Morgen um halb 4 Uht und erscheint kurze Zeit später bereits an s^ nem Arbeitstische. Mit seinen Angestellte« verbindet ihn ein besonderes Vertrauensverhältnis, dem er in zahlreichen mustergültigen WohlfahrtSeiurichwngen besondere« Ausdruck gege!^n hat. In einer der ktzte« Wochen hat er auf seine Kosten das gesamte Personal der Werke einschließlich der Fraue« und Kinder zur britischen MchSauSstellung reisen lassen. Mit einem Vort: ein T^f, dep fich gewaschen hat. Alte VDche?» Mit eichalim ««d für öffentliche Leihbibliothek, werden zu höch-neu vreisen AemVs»« HtmrnAe M «W wattung. Die wie Burg. M« Srq»» w «»»«, ««. «„»Ii AA) (Nachdruck verboten.) Det alte Graf, JosaS Vater, drängte zur Abreise. Nicht genug, daß das seltsame Velen Gisberts Graf Geza beunruhigte, er sah Das scheint mir doch ersprießlicher, als hier zwischen Zigeunern und all^lei exotischem Volk seine Tage vergeuden und immer das Gefühl zu haben, als ob man seines Lebens gar nicht sicher sei." _ Josa hatte nur schweigend ihre Arme um ihres Bluters Hals gelegt. Da war sein Zorn verraucht, und er hatte sein Kind wehmütig ernst ans die weiße Stirn geküßt. „Wenn du es denn nicht anders willst, Josa", hatte er gemurmelt, „dann muß ich mich wohl oder übel fügen. Mer wenn du klug bist, dann reisen wir ab." Sie reisten nick)t. Und heute war der große Tag erschienen, an dem Madame de Maravet znm Besten der Armen Granadas tanzen Den ganzen Tag über herrschte schon eine fieberhafte Erregug im Hotel. Mes sprach und ^' "'^i'rte durcheiuander. Blumen wurden in einer so beängstigenden Hülle zusammengetragen, daß ganze Dustwelleil durch alle Räume wallten. Der große, glänzend erleuchtete Speisesaal war in den üppigsten Blumenhain verwandelt. Tausende von weißen Lilien und rosa Rosen hauchten betäubende Düfte aus, und die glänzendste Gesellschaft Granadas füllte deu weiten, festlichen Raum. Auch der Conde mit seiner Tochter Jsa war gekommen. Sie saßen nlit den Aber-eronS, Don Jos6 und Rolf von Reedern an ciner besonderen, ganz mit gelben Nelken - JsaS LieblingSblume ^ geschmückten Tafel und harrten der Verheißungen. In dem großen Speisesaal herrschte eine sast babylonische SprachemvirrniS. Hier seh^ nige Engländer mit braungebrannten, bartlosen Gesichtern, im eleganten Smoking, hier und da ein Monokel im Auge, ihre Damen in reichsten Dinertoilette» von kostbarer Seide uud filberdurchwirkter Gaze, ein weiches Lächeln in den blauen Augen und einem ui^ endlich müden Zug um den vornehme« Mund, Französinnen, tief dekolletiert, mit viel Rot und Weiß auf den Wangen, Hals und Arme von Brillanten überrieselt. Dort eine Gruppe junger Spanierinnen, ewe Fül-, le von Blumen in dem nachtschwarzen Haar, Nlit blitzenden Augen und brennend roteU Lippen. Ganz in der Ecke ein dickeS Ehepaar deutsche Pastorsleute —, ganz geblendet vo« all dem Glänze, und in der Mitte des Saales eine Gruppe junger Herren, augenscheinH lich deutsche Offiziere, die lachend mit feurio g 'IN Champagner anstießen. Schweden, Norweger, Holländer, allsD sprach lebhaft durcheinander. Leise Geigenklänge verschwebten dazwischen. Lautlos glitten die Kellner durch den im maurischen Stil gehaltenen, weiten, reichgeschmückte« Saal.. Rolf von Reedern Prüfte dann und wan» mit leiser Besorgnis Josas Gesicht. Sie trug heute ein weißes, silberdurchwirkteS, tief ds-kolletiertes Kleid mlt mattenRosey im Vürt^ Knmindmlt. Sottftdmo d» vi«««n otdeUMch« OemeliivircksW>»a. Ma «tdor, 2V. August. Heute fand dt« Fortsetzung der'vkrtm vr-dentlichcn Gemeinderatsfitzung statt. Obwohl fich se^ wichtige Angelegen^iten an der Tagesordnung befanden^ wiesen die Sitzreihen der etrqelnen Parteien große Lücken auf. für 7 Uhr anberaumt« Sitzung konnte Vom BArgermeifter erst «m v^rÄ 9 Ihr eröffnet werden. . Bericht M i^«nnePttS. Die Verwaltung, der StaatSbahnen fordert von der Gemeinde die Abtretung deS ' Grundes in Tezno» wo von der Militärverwaltung während ^S Krieges Verschub- und AuSladegeleise exbaut wurden, und droht mit der Expropriierung. ES wurt^ beschlossen, Mt der AtaatSbahnverwaltung in Verhandlungen zu treten. Außer dem Verkaufspreise wird die Gemeinde für die Zeit nach dem Kriege noch eine Entschädigung verlangen. Die «ng b«r Intzustr z- und Ve- werbemSsteSung bewilligt. '^Der AusstellungSauSschnß hat um Bewilligung der VerlSngi^ung der Ausstellung bis 8. September angesucht. Da der Untervicht in der Schule, in deren Gebäude sich die Ausstellung befindet, erst am lS. September beginnt, wurde dem Ansuchen stattgegeben. Der V^ag mit den TlekttiAitAS«erken"in Sola. Zwischen der Stadtgemeinde und den Faa-l«r EkktrizitütSwerken herrscht« schon zwei Jahre ein gespanntes VerhSttniS. Die Faler-werke sorderten außer der Erhöhung deS StromVezugSpreiseS auch verschiedene Aen-derungen des Vertrages z«m Rnachteile dor Gemeinde. Di« in einer der letzten Gemein-deratSfitzungen beschlossenen VerhanÜungen haben nun zu einem beiderseits ^friedigen-ds» ReMate geführt. ES wurde ein Ergän-KungSvertrag, der verschiedene Aenderungen des ersten Vertrages beinhaltet, abgesckloffen. Danach verpflichten sich die Faaler Werke, der Stadtgemeinde 1e^ Strommenge zu ließern und behült sich die Stadtgemeinde außerdem no«^ verschiedene Vorrechte vor. Der Drei? »vls-d durchschnittlich um 60 Prozent er HAHt sund-^ar für VeleuchinngSzwecle ms« HigÄ, ftlr Betriebszwecke jedoch höher). Den ElsktrizitätSwetken wird die Benützung deS städtischen Leitungsnetzes für die Stromlie-femng zu BeleuchtungSzwecken an die hiefi-«n Bahnhöfe zuManden, dafür verpflichtet sich aber die Gesellschaft, der Stadtgemeinde «ine Anleihe in der Höhe von Ü Millionen Dinar zwecks Ausbau deS Leitungsnetzes un« iÄe günstigen Bedingungen zu besorgen. Der Anteil der Gesellschaft an dem Bruttogewinn Wrde Mt 46.83 Prozent bemessen. i Verichie der AuSschlist«. Der Baugenoffenschaft „Mojmir" wurden die bereits seinerzeit zugesicherten und ^a-derwärtig vergebenen Bauplätze neuerlich zügestchert. Di« Genofst^chast veranstaltet im Oktober eine Tombola, aus deren Rein-«rträynis zwei ij^user füv WohnungSvedücf-tsge erbaut werden sollen. Borläufig wurde z« d^I^ Zwecke eine Unterstützung im Betrage von 1yV0 Dinar bewilligt und für den Fall, daß die Genossenschast tatsächlich mit dem Bau beginnt, weitere ausgiebige materielle Hllse zugefic^rt. vrhöhmlg der TenermigSMlitg«« PK di« v«» MTindeangestellte«. Ueber daS Ansuchen der Gemekndeange-steltt« um eine LSProzentige Erhöhung der Teuerungszulagen wurde bereits in der letzten Sitzung verhandelt und der Beschluß gefaßt, ste mit den StaatSangestellten auszugleichen, soweit sie deren Einkünfte nicht erreichen. Da eS sich herausstellte, daß damit den Bedürftigsten, d. i. den niederen Angestellten nic^ geholfen wäre, wmde eine prozentige Erhöhung der ^erungSzvlazen ab 1. Septem!^ beschlosien. Für verschiedene Reparaturen am Magi^ stratSgebäude sowie in der Turmwachter^sh-nung wurde ^n Kredit im Beitrage von 17.000 Dinar bewilligt. Die Bewohner der Frankopanova eesta suchten um Einführung der elektrischen Straßenbeleuchtung an. Dem Ansuchen wurde insoferne slattgegcben, al^ die Möglichkeit mit Rücksicht aus Uebcrladung der TranSsormatoren besteht. A»«tSrSumlichkeiten für das Gtadtphyfilat. Die bisherigen Räume deS S^adtphysikateS entsprechen in keiner Weise weder ihrem Zwecke noch den gegebenen Bedürfn'ss-.p. Es mangeln die unbedingt nötigen Ankl-id 'u-M' und anch sonst sind die Räume speziell in der Winterszeit ungeeignet. Daher wurde vom Bauamte die Adaptierung deS HauseS am RotovLki trg, in dem sich jetzt das Geschäft tzutter befindet, vorgeschlagen. Mit Rücksicht auf die großen Kosten (100 000 Din.) sowie mit Rücksicht darauf, daß diese Räume auch nach der Adaptierung nicht passend ren, wurde der Antrag abgewiesen und der Ausschuß beauftragt, einen andere« Ausweg zu suchen. Das Waffer tem«r als di« Wohnung. Unter anderen kleineren Angelegenheiten beschäftigte den Gemeinderat ein eigenartiger Kall. Für die Häuser ^zr gewesenen Wohnbaugenosienschaft der Südbahn wurde für die^^^tzten vier Jahre die Gebühr für den Mehrverbrauch von Wasier in der Höhe von über 11.000 Din. vorgeschrieben. Wie eS sich nun herausstellte, entfiele in diesem Falle ans eine Person in diesen Häusern ein Normalverbrauch von kaum 10 Liter Wasser täglich, während er in anderen Häusern durchschnittlich 50 Liter beträgt. Die niedrige Bemessung ist auf den überaus niedrigen MietzinS zu-riickzuführen, wodurch von der Buchhaltung ein so enormer Mehrverbrauch verrechnet wurde, so daß sich das Wasser in diesen Häusern bedeutend höher stellte als die Wohnung selbst. Der Gemeinderat beschloß, die Vorschreibung nachzusehen und bestimmte, daß in Hinkunft als Normalverbrauch für eine Person dreißig Liter Waffer tägllch anzurechnen ist, Eine längere Debatte entspann sich wegen der LokalitÄen der gewesemn RathauSwi^rt-schast, wo sich auch die ^litatesienhanblung Uhler befindet. Da der bisherige Mieter ans» gezogen ist, wurden diese Lotale anch feinem gewesenen Untermieter, Herrn lihler, gMn-digt, weil dort ein verkausslokal de« Etüd» tts^n ElektrizitütSunternehmenS errichtet werden soll. Da aber Herr Uhler nach Wohnungsgesetze als Mieter zu betrachten ist, wurde beschlossen, da« Ergebnis des bereits eingeleiteten Prozesses abzuwarten. Um halb Ii Uhr wurde d^ öffentliche Sitzung geschloffen, woraus noch eine mc Sitzung stattfand. Rochrichtm aus Mortbor. Mari Vor, 80. A»»gus^ Weh» OßratzENdiszipli«! Außer den verwahrlosten TroNotrS nud den schon arg hergenommenen Straßen gibt es in unseren Gassen und Straßen m»ch noch andere Dinge, die man nicht gerne s^ »nd die rückhaltlosen Tadel verdienen. Das ist vor allem der Diangel jedweder StraßendiSziplin. — Wer sich genötigt steht, besonders an Markttagen, durch die Kor^ka eesta und über den Glavni trg seinen Weg zu nehmen, kann davon ein Kapitel erzählen. Man hat ^oße Mühe, surch dieses Gedränge durchzukommen. In der KoroSka eesta wird der Berkehr durch die Bauernwagen stark behindert. Doch bei ein wenig mehr Ordnung ließe sich auch da Mode machen. Auf beiden Seiten der Wagen reihen sich die Leute an, so daß das Trottoir für dk Fußgänger direkt abgesperrt wird. Wenn schon die Wagen knapp am Fußsteig stehen müssen, so wäre wenigstens darauf zu sehen, daß das Trottoir frei bleibt und daS kaufende Publikum von der Straßenseite zu den Wagen geht. Noch ärger ist eS ain Glavni trg. Dort ist kein Unterschied zwischen dem Markplaize und dem sonst sehr breiten Fußsteig. Die Leute haben eS sich schon angewöhnt, den Fußsteig vor dem Rathause Äs schönstes Plauderplätzchen zu betrachten. Mit den vollen Einkaufstaschen machen hier die Dienstmädchen Halt und plaudern seelenvergnügt oft stundenlang. Daneben steht um den dalmatinischen Hausierer eine Gruppe von Bauern-mädchen, lachend und plaudernd die schönen Sachen betrachtend. Wenn man sich du7ch diesen Menschenknäuel durchdrängt, kann man von Glück sprechen, wenn man mit heiler Haut davonkommt. Daß man oft von Dienstmädchen und Hausfrauen, die da ihre Gespräche erledigen, mit Nahm und ähnlichem begossen wird, ist kein ^sondereS Unglück. Damit sei nur ein Bruchteil fem? Unordnung registriert, die in unseren Straßen herrscht. Kann aber da nicht Ordnung gemacht werden? Man muß sagen, daß solche Zustände seinerzeit unter der städtischen Si« chcrheitSwache nicht möglich waren. Damals wurde strenge auf Ordnung in den Straßen gesehen. Und heute? Ost sieht man Wachleute, wie sie sich selbst in diesem Gedränge zu-v^tfinden müssen, aber keiner rührt sich, um Feuilletoa. Sine romanNfche Äugend. -»4«. Paris, Ende August. Krrinrem Dinbrah Coarer, Marquise de Gaint-Gikles, Tasche^diebin und Kinderhänd lertn, hat eine mehr als bewegt« Jugeuv hinter sich. Die Nachbarn der Familie Coa-ter in Bois-ColombeS geben heute vor dem Untersuchungsrichter folgend« Erklärungen tlbt „Der Haushalt Coarer bestand aus Mutter, Tochter und Sohn. Die Mutter übte sich stundenlang im Sologesang; in der Nacht liebte sie eS, in ein langes, weißes Gewand gehüllt, auf den Mauern herumzufpazieren und das Gespenst zu markieren. Der Sohn war ein guter Violinist und von. der Mutter auf alle erdenkliche Wi^se verwöhnt, während t^e Tochter Dinorah sast stündlich recht derb vuSgeschotten wmde. Ihre zarte Romantik und ihr außerordentlich entwickeltes Ge-Mlslehen litten darunter entsetzlich. Mit siebzehn Jahren erkrankte sie an Typhus; es blieben nervöse Nachwehen, die mit Älether bekämpft wurden. Da die Aufsicht fichtte, so erwählte das junge Mädchen diese gefährliche Droge zu ihrem LieblingSgetränk; st blieb tage- und wochenlang unter deren Einwirkung regungslos im Bette liegen, und DKehe ^ M pm MM- Haus, das ihr zum unerträglichen Gefängnis ^worden war. Einmal, nach einer dreitägigen Abwesenheit, brachte sie ein deutschsprechender j^rr heim, der angab, sie halb nackt im Walde gefunden zu haben. Der Mann verschwand, ohne irgendeinen Namen anzugeben oder eine Spur zu hinterlassen. (Parenthese: Hier seht die „Vermutung Phantasiebegabter Zeitungsdetektive ein; dieser Mann ^ll Herselbe sein, mit dem Dinorah später zusammen wohnte, und mit dem sie auch während des Krieges in Beziehung trat, wofür ein Verfahren wegen Spionageverdachtes eröffnet worden ist.) Von dieser Zeit an datieren die übersinnlichen Ersc^inungen an Dinorah. Ihre Augen hatten in gewissen Augenblicken einen fascinierenden Glanz, der sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere in der Form von Hypnose auswirkte. In einend Parke befand sich, um ein Beispiel unter Dutzenden anzuführen, ein sehr bösartiger Hund, dessen Mutter ein Pyrenäenwolf war, uud dem sich kein Mensch naheu durfte. Eines Morgens befand sich die gesamte Wäsche der Eoarer auf den Gesträuchen deS Parkes ausgebreitet: eS war daS Werk Dinrrahs, die das wilde Tier „eingeschläfert" und hypnotisiert hatte. Die schreienden ^chwewe in den Ställen wurden sofort ftill, wenn daS sunge Mädchen eintrat; nie krähte ein Hahn oder gackerte ein Huhn, wenn llch Z)iuyrah iitt Hofe .^fand , ^ — Ste litt unter fürchterlichen Anfällen von Somnambulismus. Jede Nacht stand sie gegen zwei Uhr auf, ft'ltterte das Vieh, zündete Feuer an, bereitete daS Essen, nahm die Wäsche vor. Gegen Morgen fiel sie todmüde in ^nen nervösen Schlaf, wobei sie alle zwei oder drei Minuten wieder ausstand, «in paar Schritte tat und erneut Hinsiel, Um das arme Kind durch Veränderung ihrer Umgebung zu heilem:, nahmen es wir Nachbarn eine Zeitlang zu unS. Aber sie wußte sich auf geheimnisvolle Weise immer wieder Aether zu verschaffen, so daß an eine Besserung nicht zu denken war. Ihre geheimnisvollen Kräfte entwickelten sich w der Folgezeit sogar noch weiter: Wir mußten bald die unerhörte Z^tsache feststellen, daß sie, wenn sie wollte, völlig geräuschlos und unbemerkt Arbeiten ausführen konnte, di? ihrer Natur nach mit gro^m Lärm verbunden find. Si« zerbrach Geschirr, ohne dch man einen Laut vernahm, i^ng völlig g.'räujch-loS mit genagelten Schuhen über Pflaster. Einmal erwachten wir morgeuS unter solzenden Umständen: Mein Dkann trug ftatt eines Nachthemdes ei« Frauenmieder und eine Sockenhalter waren um den Hals befe-tigt. Ich war am gan^e« Lerb schneeweiß gepudert und hielt eine Drahtpuppe fest uni-schlungen. Alle beide waren wir frisiert „wie kleine Johannes der Täufer", und wir hatten nic^ das Geringste gespürt und gemerkt. Statt des Kissen? hallen wir ein vaar dicke MiK unjex«^ dem Ordnung zu schaffen. Di« Marktstände a« Glavni trg müßten mindestens fünf MZteA' von, Fußsteig entfernt s^, daS PuKiku« aber dazu verhalten w?rden, Ordnung zil H6l ten. Dann dürfte allmählich auch mit der Möglichkeit gerechnet «erden, die Leut« tM LtnkSgehen z« Kewühuer^ ^ m. Tschechoslowatt^, polatschi mtd dB» gaeisch« Agrarier w Maribor. TschechoslB« tvakische, polnische and bulgarische Agra^M kommen am 4. September mit dem Pragitz Eainellzug um 1S.V4 Uhr hier a7u Unter den Gästen ist auch der tsc^choslowakische Acker-baumtnister Dr. Hol^, der polnisl^ ?^in^ ster '^vnarvwlez und der gewesene bulgarische Minister Obov. Die l^fte begrüßt fÜK d!'' il^egic?^7,g Herr Odergespan Ät. Vodo-piver und für die Stadt Maribor Herr Bürgermeister Grvar. Beim Empfange spielt biß Militärkapelle. m. Wie am Stadtmagiftrat« amtiert «itd? Wir erhielten folgende Zuschrift: Mit Rück^ ficht auf die steigende Teuerung hatten auch die davon Meistbetroffenen, die städttfche« Pensionisten, um die l^höhung ikrr'r Ten»» rungszulagen angesucht. DaS Gesuch vnrd« am Montag in Abwesenheit bei Bürge sterS von einer Deputation dem 'tmtsvo«-stände übergeben. Von Montag vormittags bis heute Freitag abends fand da? an den Gemeinderat (zu Händen dcS Herrn Bür« germetsters) adressierte Gesuch nicht seineu Weg. In der gestrigen Gem^nderatS^ung wurde miläßlich der Berawngen Über di« Erhöhung der Teuerungszulagen der städti« schen Angestellten davon kewe Erwähnung g« tan. Die Erkundigungen ergaben, daß da> Vesuch an kompetenter StcÜe nicht einmal übergeben wurde und eS wahrscheinlich noch in der Lade dcS Herrn AmtsvorstandeS lieg?« dürfte. Ein armer Pensionist, der fast «in Menschenalter im Dienste der Gemeind« stand, dürste wohl ein größeres Entgegenkow« men erwarten. Wir '^nsionisten sind sich« nick)t unter denjenigen, die den Angestellte« eine Verbesserung ihrer materielle« Lag« nicht wünschen, glauben aber mit volle« Rechte auch von ihnen mehr Berücksichtigung verlangen zn können. Zweifellos haben wir, speziell Pensionisten der UnterbeamtenkattzB gorie, mit unseren, nicht einmal Dimm betragenden Ij^nsionSbezügen ein viel schwe« rereS Auskommen, als die befferbezahlte» Angestellten. Ohne dieses Kapitel anschneiden zu wollen, erlauben wir unS anzlksrageS).'i-dung in Maribor durchzuführen, wozu eS aber nicht kam, weil bald nach Beginn der gerichtlichen Behandlung jedes weitere Le-AenS^ichen seitens der geschiedenen unterblieb. Erst dieser Tage wurde d?r geschiedene Gemahl auS Ljubljana von dem mdessen in Wien erfolgten Tode sein-^r Frau verständigt. Die Verstorbene war scinerze.t eine bekannte, interessante Persönlichkeit in Lublsana, Trieft, Alexandrien usw. Nan ha! der Tod auch die gesetzliche Form di'^s.'s son-Eheromans erledigt. Sie ruhe ßrirdcn! m. Blinder Feueralarm. D!e Türmerin beS hiesigen StMturmes verständigte ge-ftern um ztrta halb 17 Uhr nachmittags die hliesige F-reiwillige Feuerwehr, daß !n dcr Röhe von Pvkre Mischen Musern eine große RaluchentwiMun^ mit Stic^Vanrmen zu bomevken ist. In 'der Meinung, daß dorr ein Br«nld wütet, rückte sofort die Wi'hr mit dem LandlöschiAuig unter des havptMlMneS Her?n tz. Voller aus. Dort angelangt, fand man einen Reistghai fzn ln der des Wohngebäu«dcS de? Besitzerin Frmt Linn Roibiö in LimbuS brennenl» Vor. welcher von ber Besitzerin «abgebrannt tvmde. Die Feuerwehr rückte natürlich um-sonst Mls, opferte Ze^it, BonM und nützte vmson'st die Geräte ab. Es wird mm -au^nierk-sam gemacht, dch fernerhin die B^völk-'rung don Marikvr und der nächsten Umg^^öung da? Abbrennen vvi? FeG- unls Me^snüber-«eften und Reisighaufen entweder der Feuer-wchr midtels St-aatstelephon Nr. AX> oder direkte dep Duvmerin mittels Zta-atstele-hhon Nr. '197 melden nBgje, damit nich: umsonst ausgefahren wird, weil bei Unterlassung von I^si Meldungen der beterorsende Besitzer für den Schaden der Fouerwshr auf zu-kommen hat. m. KrieqSinvalide! Die Vereiniguwg ßer AriegSinvaliden, Filiale Mavibor, r.lacht hiemit a^lle ihre Mitglieder dviraus altfimerk-sam. dvß die Leitung der heurigen Inldilist'rie-und l^^ewerbeauSstelllmg allen Mit?zliiied?rn der VereiniFuny Besu^kariten für die ?lus-stvlkung zum Preise von Diu. 3.5)0 qewA)rt. Die dieSbezuiglichon Amveilsungen stnd in der Kanziiei der Vereiniigung (Rotovü^ki trg) erhältlii^ m. Erhöhung der GtrombezugSpreise, lieber Verlmrgen des Glekwizitütsw-'.rlk^s in Fala hat >dcr Gcmein'demt der Stadt Mari-i^r in seiner Sitzung am 26. AuiZust 1924 beschlossen, den TeuenmgSzuschlaig für die elÄtrische Enevgie mit Mlt^keit ivb 1. S?P-wnber 1024 zu erhöhen und zwar: 1. Für Licht und i?0 festgesetzten Preisen. Die durchschnittliche Erhöhung der bisherigen Preise beträft m. „Auch die Liste des Herrn Zagsrt^ki eln« gcieicht." Zu dieser Notiz in der ??unnuer 1s»''' vom 28. d. erhielten wir folgende ^Zuschrift: „Sehr geehrter .Herr Redakteur! In der Nummer 19K vom 28. d. Ihres werten Blattes unter „Auch die Lifte des H^rrn Za-gorski eingereicht" wollen Sie die Güt^ haben, gemäß § 2 f? Anm. d. Red) folgende Nichtigftellung publizieren zu lassen: Cs ist nicht wahr, daß der Listenträger für die G---meindewahlen, Herr Peter Gregore. S.lu^h-machermeister, Pod mostom, seine Kandidatur als Gemeinderat widerrufen hat, wahr ist vielmehr, daß Herr Gregore vom Wahlausschusse als Kandidat einstimmiq ^nsq^schlos-sen wurde, weil er sich nicht der Parteidiszi-plin fügen wollte und weil er als Kavitalist anzusehen ist. — Franz Zagorski, Präses der SNGS (Unabh. slow. Wirtschaf äii.'rei)." m. Rennbahn in Tezno. Den Herren, die Traber trainieren, steht der Vormittag m:d nachmittags die Zeit von 4 bis halb Uhr zur Verfügung; die restlichen Nachmittags-ftunden bleiben den Motorradfahrern, deren Rennen bekanntlich am 7. und 8. Septemver stattfindet, reserviert. m. Vom Kaninchenzuchtverein. Die nächste Monatsversammlung findet am Dienstag den 2. September um 20 Uhr in der Kr.'koya ulica 1 statt. Vollzähliges Erscheinen der Ntit-glieder erwünscht. m. Uebung der Freiwilligen Feuerwehr. Sonntag, den 31^. t». M. findet auf Perlangen des Stadtkommando's in Mmibor bei 'den Lagerhäusern um 10 Uhr vormittags eine Uebung 'oer Freiüvilligen Feuerwehr von Maribor statt. m. Nnsall. Der Invalide Johann Meker-Sek, der im Kriege einen Fuß verlor, g'i^ a^uk der Roichsbrücke aus und fiel so unglücklich, da^ er sich mehrere Verletzung zuzog vno ins Allgemei?!« Krankenhaus liborführt wer« den mußte. m. Meine Polizeichroni?. Gestern Wurden drei Hausierer festgenommen, d« sie cwe behördliche VcwillMNg den Handel mit ver-schiedenen Galanteri^aren betrieben. Wie nmn sieht, wird die Ve'rorlt^n'ung des Ob^'r-gespanS be^'lglich des .Hmlsiererweseus 'strenge geh-andhaibt. — Außevt^m wurden mehrer An^dgen wegen der Ue!bertretung der Straßenpolizeiordnung erstattet. m. Verhaftung von Hausierern. Dieser Tage arretierte die Polizei mehrere Hausierer wegen unerlaMer Ausübung des .Häusie-rergcwerbeS. nl. Diebstahl. Dem Fleischha'uerl^hrlinge Franz Ogrin stahl ein unbekannter Dieb aus der Wohnung (Strma ulica 11) einen neuen Anznig im Werte von l000 Dinai^ und eine sibberuc Uhr im Werte von 300 Dinar. m. Neue Kurse siir Maschinenschreiben, Stenographie und Buchhaltung (Einzelunter richt) beginnen an der Privat-Lehranstalt Ant. Rud. Legat in Maribor am 1. Oktober und dauern vier Monate. Auskünfte und Einschreibungen im Schreibuiaschinengeschärt Ant. Rud. Legat, Maribor, Slooeuska u?. 7, Telephon 100.. 8250 m. Spenden sitr die Rettungsabteitung. An Stelle eines Kranzes für den verstor'be-nein .^rrn Dr. Joses Possef spend^^te .?>err Dr. Kml Faleschinir, Ad^k'Nt in Graz. Din. 200.—. m. Apothekennachtdienst. In der nächsten Woche versieht die Stadtapotheke Prüll am Glavni trg den Nachtdienst. m. Den ärztlichen Jnspektionsd'enst versieht in der kommenden Woche Dr. Karl Za-krajZek, Aleksandrova csta 45. ... stsrtzene 35. August: Jakobina Josefinc, 32 Jahre, Arbeitersgat-tin d. Sdb., Malgajeva ul. 5. — 26. Lahoviö Paula, 17 Jahre, Schülerin, Koro^Leva ulica 5; Schell Jofef, 77 Jahre, Dienftmann, Mlinska ul. 9. — 27.: Kramberger Johann, .^3 Jahre, Fleischhauer, KrLevina 139; Marko Stefanie, 5 Jahre, SchneiderinSkind, Spla ^>arska ulica 7. — 28.: AndrejLiL Maria, 64 Jahre, BcamtenSwitwe, JoSe VoZ^njakova ulica 20; Lorber Josef, 68 Jahre, Privater, Krankenbaus. — 20.: Pivec Justina, 33 I., Bedienerin, Krankenhaus. — 30.: Kral Judith, 7.') Jahre, Förster^witwe, Frankopano-va cesta d0; Keuschler Ludwig, 3 Wochen, Ei-sc"^'l'-ihnerslind, KrLevina 27. m. Das Varletü am Festpl^Ke der KuSstet. lung erfreut sich eines regen Zuspruthgesetzt. ^ ___ * Künstler-Trio im Gafthanse Anderle, KoroÄa esta 3. Sonntag den 31. d. M. zum Frühschoppen Konzert eines Künstler-TrioS aus Karlovac. Auserwähltes Schlagerprogramm! Samstag abends sowie Sonntaq abends Konzert der Salonkapelle Pessek mit neue Vortragsfolge. * Der Mars hat es nicht zustande gebracht — aber der Halbwidl mit seinem lustigen Quartett, denn wo der Nichter ^Pi?lt, gxl^t's a Hetz und a Gaude; ob es regnet oder schön ist, b^ aner guateu Maß Götzer Bier und an Tröpferl Wildhauser, an jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag. * Großes Gartenkonzert der „VosaSka godba" findet am di'n 80. d. in der Restauration Oroßics bei günstiger Witterung statt. Zum Ausschank gelangen Perlenweine, Muskat. Refosco, Schilcher, sowls stets frisches l^ötzer Bier. * In der Nähe der Kadettenschule ist ^!n schönes, bequems Familienhaus mit sofort beziehbarer Wohnung (4 Zimmer) zu verkaufen, ev. möbl. zu verpachten. Anfragen-Tomafchitz, Slovenska ul. 1. - 8181 * Samstag den 30. August alles zum L?s-nik, Nova vas! Backhendelschmaus mit .aßte sich in einer seiner letzten Sitzunigen mit der Einschränkung der Veribreitung von ansteckenden Krankheiten. Dabei wurde der politischen Behörde any«;ra-ten, eine Aerzte7onserenz nach ^lje einzube-nlfen. La-ut einer Verordnung des Obergespans von Mv'ribor findet ^disse Koniferenh am Sonnt-aig, den 31. d. M. in Celje statt. Vor allem wird sich diese Konserenz mit der Bekänchsun-g des Scharlachs betfassen. Es ist ein vollzähliger Besuch der Aerzte anv >dem Bezirke Celse. sowie aus der Btaidt selbst KU erwarten. Die Konserenz finlvet i,n Rat-haiuM'a'le statt. e. Veränderungen beim Postamte in Celse. Transferiert wurden Herr ?^of Türk vom Posbamrte in Celse nach Ma'.n>bvr und Herr V. Jm Körper und muffte inS Svitul überführt werden. — Die IIMri^ Leonore Podcprni? siel während der Fahrt von einem Wagen un'd geriet irnter die Md^'r. Sie erlitt eineT: Unterschenkelbruch unld mußle ins Allgemeine Kranikenh den. e. Apoth«?enn«^Menst. Den A^'>>thek*'n-nacl/tdienst versieht in der kommen'den Woche die Apothe?« „Pri oM" am Glavni trg. e. Enthüllung eines Denkmals slir die ge. sallenen Krieger in Grc^fska vas bei Gomil-sko. In Grasska vas bei (^omilsko im Sanntale findet am Sonntag, den 7. Sep^mder eine seltene Feier st^. (^Zieichzeitig mit der 20sä^li^gen Jubiläumsfeier der dort'i'gen Feu-ennehr wird ein De?^7ma'l für die ges^^ll^nen l^ieger enthüllt. ??^^ckuMaas findet ein großes Volksfest Ktt. Mion«» , iW »1. «Mfl 'llvj» Spott. : MO. Sonntag den ?^1. d. finden fo^zcude Wettspiele statte SA.' Zlirija (Ljubljana — Äp. V. Sc^iedSrill)ler ^rr NMec^ Vorspiel SK. Merkur (Reserve) gegen ZA. Svobcda (Reserve); Schiedsrichter 5-,crr ^^rankl, Nlatzinspektion Herr Bregant. J»! ' "rSka Sobota treffen sich SK. Mma und 1. SSK. Maribor; Schiedsrichter Herr Pla-ninSek, Platzinspektion Herr Raholtö. —.Ue Abrechnungen sämtlicher Wettspiele.sind WS s'^ Ostens' Dienstag an Herrn HSfer einzusenden. >— Der erste Sekretär. : „Rapid" : „Mrya". Wie bereits flührKch berichtet, treffen sich die beiden ^Rivalen am Sonntag, ^n Zl. d. M. zum Re^ vanchespielö. Beide Mmmschasten öeswde» sich derzeit in guter und tvain-ierter Form, Man Vlmn also mit «?iner sportlichen Eztrv» lesstung aus beiiden Letten rechnen. „M-rifa^ mit ihren alten Spielern Oman. USak, Au-PanöiL, Vidmaser, ?dav8ar u^. wird nsvür-lich «rlleS auHieten,'u>M nltt großer ?^rdis-serenz ihr« Ueberlegenlheit aus- zudrücken; hingegen wild ^Mpch" nach l4. tätiger Pause «l»gevaswt und kchvrf.^ trat-niert, seinen Güsten daS Giegen voraussichtlich sehr schwer machen. DaK Äpiel b^kint um 15 Uhr im BolkSAschm auf ^« „Mari-bor"-Platze. Im Vorspiele «m halb l4 Uhr treffen sich die „RapG"-Reserven mit siner kombinierten Mannschaft des H. K. boda". — Das irrtümlich anigMndigte Borspiel S. A. „Merour"—G» K. „Gvoboda^ sin->d«t nicht statt. E< sei nochimSD au^«^ kam gemacht, daiß das NetksM mit.,LVrija^' um IS Uhr -- Die savven mö^ Punkt IS Uhr gestellt : Jmn »»to-VGeßrem«« w VehM» bei Ljubljana. Bei dvm Lubech schwierige« »nd kurvenreichen Vergvmnm, das d«r VHS-Auchomobiliklub «n 24. August l. I. w Vr^ nM bei Ljubl^cmt vevanlswlwte Md das mi» ter groher Beteiligung in- m«d «lSlöni^scher Auschauer vor sich ging, erregten die veide» serienmäßig hergestMen Maiwag^' „ÜVl! Sport" der Herren Hmbeche^ mtv!SGvztz> hesondereA Interesse. Obwohl der Wal» gsn des Herrn HerVersti^, Wie wir sach< träglich erfahren. alS GeK^chStvage« reitS mehr ois l8. 5Mmster^ ve«! dem Rennen zuvüiklogte, stnd Vagen mit nur ein und ein MnM Skckrnden Unterschied als erster Md Wetter Hrer Siass« durchs Ziel gegongm. Dieser Tifokg legt eiy beredtes Zeugnis ab skr die hervorragend« QualiM der Turiner Vivt>erzmgi«i!ss«, IIIIIIIIIKIU o o " KApo-Zckiili» 0G»t» Ilr^ lß iiiiiniiio o o lninnioco Dereinsaachttchte» v. 1. AreiS'Turnsep b«e Arbeiter-^urw, vereinigung „S»oboda" in Gtudenti. Sonntag den d. findet auf der lchbn x-o« tzen Wiese deS Herm?^üdi8e? in Z udenti ein Kreisturnfest d.er „Svoboda" statt, und zwar mit folgendem Programm: Samstag den 30. d. um 13 Uhr Fackelzug durch Stu-denci. Sonntag um halb 8 UHr Empfang der Gäste am Kkratnerbahnbose, sodann Abmarsch auf den Turnplatz. Um 10 Uhr Haupt Übung der Turner. l?m 14 Uhr Samm^platz des Publikums in der Dr. Arekovz eesta gegenüber der Staatsbahuwsrk^Ütte zum nachmittägigen Abmarsch auf den »lscstplatz. Um ik Uhr Schauturnen. Nach dem Tmnen Bollsfcst mit Tanz. Bei dem Feste svielt di« beli-bte Kapelle der Pekersr Feuerwehr. Eintritt Ü Dinar. Zu zahlreich ^esu5)e ladet D. T. E., Studenci^ —DaS Fest ftndet bei jeder Witterung statt» Autoverkehr vom Kralia Petra trg. : k. Das Burg-Sino bringt ab Montag bis einschließlich Mittwoch den he^lichen Henny-Porten-Film „Inge Larzen",, ein tissergrei-fendes Drama in füns Mten, zur Borführimg. — Donnerstag gelanAt ein Sens« tionsfUmwerk zur Vorführung, daS in Maribor das Tagesgespräch, bilden wird: „Ali Baba und die vierzig RäuLer", ein herrlicher Fllm in 6 Akten. DaS Interesse für die beiden Films ist jetzt schon ein sehr regeß und dürfte das Kino wieder jeinm^ einen Massenbesuch aufzuweisen haben. — Heute Samstag und morgen Sonntag gelangt noch der kalkende Zirlüssilm „Äämon Airküs" zur Vovi . ''rung^ DolkSwlrttchaft Imm «o»oreß m «eograv. , VergtttlMen Sonntag den Z4. d. tagte in Peograd der erste jugoslawische Jmkerton-greß, an dem alle Jmfervereine aus unserem Staate teilnahmen und der über die n^eren Richtlinieil der jugoflawischen Bie-nspzüchterei weittragende Beschlüsse faßte. ^ Kongreß wurde vom „Savez pLelarskih ndrutenja" (Verband der Jmkervereinigun-gen) in Veograd einberufen. Auch die slo-wensichen Jmkervereine waren durch mehre-»e Delegierte vertreten. Ein interessantes Referat über die jugoslawische Bienenzucht und deren Bedeutung Sn unserem Staate gab der Sektionschef des Berke^SministeriumS, Herr Jova Iovanv'-t»iL. Er verwies'auf die Statistik der Gene-ralzolldivektion, wonach allein im Jahrs Z9SL 22.ö70 Kilogramm roheS und 184.343 Kilogramm verarbeitetes Wachs aus dem Auslände eingeführt wurden. Der Gesanlt-wert des eingeführten Wachses beziffert sich auf !d,4S8.0Vl) Dinar. Diese gewaltige Sum^ «e könne bei besserer Entwicklung der heimischen Bieneiiziichtcrei im Lande bleiben, «ock viel mehr, die heimische Bienenzucht 'müsse so ausgebaut werden, daß noch Ware für dßU Export übrig bleibt. Uebir den Stand der Bienenzucht in unserem Land geben folgende Daten ein klares Mld: Die Bienenzucht wird in den meisten Gebieten unseres Staates noch sehr primitiv betrieben. In Serbien sind 90 Prozent ber Bienenstöcke alten Systems. Am fortschrittlichsten in dieser Hinsicht ist das Ba-Rat, wo 70 Prozent der Bienenstöcke nach den^ modernsten Modellen errichtet sind. Nach den eiuzelnen Gebieten entfallen in der BaL-D» auf einen Quadratkilometer 8, in Slowe-»ie« in Serbien 3, in Kroatien und Slawonien 2.V, in Bosnien und in der Her- X EsWk«> Mtd Warenbörse i» Llubljana M« M. August. Effekten: Kriezsentschä-bigungSrente Geld ! 19.5, Sparkasse Celje Vekd Soo, Ljuvlj. Kreditbank G. 200, Mer-lauttldauk KoSevje G. l17.S, Erste Kroatische Mt Gkawksche Bank W. lvS, Maschinen-siSrik LMjana W. lS5, Trbovljer Kohle W. 47V. W. SM, Papier Bevks G. 123, W. >L0, Stige Kommunalobligationen der Rraw. LandeSb. Ware 93. — Waren: Holz Mezzomurali 3S.70, 1. 2. 3. gut gesäumt fr. Grenze G. 098, W. 7S0, Bretti^r 3. 2ö-35 -<0 bis VS mm. G. V4S, W. öS0, Balken Monte, ft. Grenze G. 4S0, W. 440, Holzkohle ge. gabelt prima Provenienz Slowenien fr. Gr. P. IN, Holz, trocken Buchen 1 m. lang fr. ivrenze, G. S8/W. 29. — Getreide: Weizen. .Mimischer, fr. slowenische Station, G. M0, Bal^kaer, Par. Ljubljana, W. 430, Daö-kaer, ft. BaL. Station, W. 86d, Mais BaL. kaer, Prima, Par. Ljubljana, W. 345, defekt, zmch Muster, fr. Ljubljana W. 325, Cinquan-tin, Par. Ljubljana W. 37S, Hafer. BaLkaer, Dv, Par. Ljubljana W. 395, mu, Par. Ljub- zegowina 2 und in Dalmatien 1 Bienenkorb auf einen Quadratkilometer. Nach den neuesten statistischen Daten gibt es in unserem Staate insgesamt 523.406 Bienenkörbe, davon 409.66V nach veralteten und 123.717 nach den moderneren Systemen. Auf 1000 Einwohner entfallen durchschnittlich 44 Bienenkörbe. Die bisherige Produktion an Wachs und Honig reicht nicht zur Deckung des heimischen Bedarfes. Deshalb hat sich der Kongreß eingehend mit der Frage der "Verbesserung und Entwicklung der heimischen Imkerei besagt. Vor allem wurde konstatiert, dasz die Bev-l-kerung fast gar keine Kenntnisse über die Bienenzucht besitzt. Um diesem Uebel abzuhelfen, wurde eine Resolution an«ienvmm''.n, it* der verlangt wird, daß an allen Lehrerbildungsanstalten die Lehre über die Bien2n-Aucht als obligater (Gegenstand einzufübren ist und mithin auch schon in den Volksschulen angewendet werden mi'lsse, speziell aber, um durch die Lehrer bei den breiteren Sch'" -ten der Bevölkornnq Eingang zu finde.?. Desgleichen soll auch an allen theologischeti Anstalten die Bienenzucht gelehrt werden. Um eine höhere Stufe der heimischen Imkerei erlangen zu können, verlangt der Kongreß die Errichtung einer Lehrkfinzel ' v die !^nenenzucht an irgendeiner Hochschule i.n-sereS Staates. ->er Kongreß befaßte si.ü weiterZ mit ^er Organisation aller Imker in i?:-s-rem Staate. Es wurden auch diesl'e^^üfllick^e Veschlliss? gesaßt. Alle k^ordorun^en des Kongresses wurden in ?^orm einer Resolution den maß-l?^?'sfen überreicht. Der nächste Jmkerkongreß findet im Jahre 1925 in 's? ^tatt. ljana W. ?n,'izenink'f^s ,0" qlatt, Par. Lluolsana, M. W. — Verschied" ue Waren: Schwämme, getrocknet, nach Qualität G. 48—54, Kartoffel, fr. Verladestation, vom 10. September (V.. 81. V. 85, Lein. Same nach Muster, Par. Ljubljana, W. 6Y0, Aepfel, gewählt, Winter, rinfnsa G. Heu gepreßt, süß, prima, Par. Ljubljana 70, Wein weisz, Unterkrainer, K'roatischer, Stei-rischer, fr. Verladestation G. 610. X Heumarlt. Maribor, 30- Augutt. Auf den heutigen Heumarkt wurden 12 Wagen Heu, 6 Wagen Stroh und 2 Wagen Grummet gebracht. Trotz der vorgeschrittenen Zeit halten die Preise an. Das Heu wurde mit 50 bis 62.50 D'n., Stroh mit 50 bis 60 Din. vn:> (brummet wit 50 Tini-r per Meter;entilc'r verkauft. X Wer braucht Lehrlinge? Beim „Hrv'at-ski Radi8a", Verein zur Erziehung der .Handels- und gewerblichen Jugend, Zagreb, stehen für nachstehende Zweige der Gewerbe, bezw. Handels Lehrlinge zur Verfügung: Buchdrucker 3, Kaufleute 30, Spengler 8, Schuhmacher 21, Schlosser 20, Schneider 18, Tischler 43, Uhrmacher 5. Jeder Kaufmann und Gewerbetreibende tut eine edle Tat, wenn er vom genannten Verein einen^ oder mehrere Lehrlinge annimmt. Es sind ehrliche, brave und unverdorbene Knaben, vielfach arm, ohne Eltern usw. Alle näheren Weisungen erteilt der Verein „Hrvalski Rad La", Zagreb, Trg N. 4, X Ein günstiges Bild der Finanzlage Oesterreichs. In 'oer vorgestrigen Beratung der Völkerbiindidelcgierten erstattste Fi-n'anzminister Dr. Kienböck stinen V^'richt über die finamHielle Loentliich günstigen Ev^misse der Stcivts^'iiinahmcn ha'ien ih ren Eindruck auf die (Experten N'icht verschlt. Das Budget fü'r das Jahr 192^, d?ssen AuS gaben eine von 516 Mllionen Gold' krönen errei^n, denen EinnOhmen vom 536 Millionen Goldkronen gegenüberstehen, wird wohl, wie man in Wien annimmt, umio eher Äe Genehmigung der Sachverständigen iin den, als es mit größter Vorsicht und vntc? Berllcksichti>gU!Ng der Ausissatvn biS zum 1. Augilst. also einer Zeit,^wo die Krise bereits ihren Höchststand erreichte, abge^fvßt ist. (^e rade «dieser Umstantd ist deAholib sehr U'ilchtig, we^l die Prüfung nmnenenPaipier?ronen aibschl-oß, und daß im Iaihre 1924, also bis l)?ute. nur 46 Millinr den PaPierkronen aus der VölkeiHunNanleihe für staatlick)e VeWrfnisse freigeyeben wurden. KuuN und Alemt«'. ! Johann ZSolsgang vou Toeche. -j (Zum 175. Geburtstage.)^ kann die Spur von meinen Hrd'entageni Nicht in Leonen ui'tergchn." ^ Diese ehernen Worte, die (Zoethe seineiß Faust sagen läßt, gelten auch für sein e^neS Ich, als Mensch und als Dichter. Am 38. A'Li gust 1740 trat jener Geist in die Geschkhte dei? Zeit ein, der fähig war, im engeren Sinns der deutschen, im weiteren Sinne der gesam« ten Weltliteratur neue Bahnen zu we^n« Diese neuen Bahnen wurden aber nicht nur angezeigt, sondern Goethe selbst legte die markantesten und sprechendsten Beweise für die Richtigkeit derselben. Jetzt, da nun daS Völkerringen beent^t ist, regt sich eine Stim-, me: Ist denn Goethe nicht schon veraltet und unmodern geworden? Nein, Goethe, eins Welt für sich, klar wie der Plan eineS Berg« sees, hat seine von Faust gesprochenen Worts wahr werden lassen. Sämtliche Zweige der Weltliteratur bewegen sich noch in den von Gnethe angezeigten Bal^nen und betrachten seine (Grundsteine als die herrlichsten Vorbilder, denen nachzuahmen, wenn nicht gleic?j^ wcrtig zu werden, ihre Aufgabe darfte5t. ^ (')oetl^ war nach den einen Kosmopolit, nac!^ den anderen Nationalist. Johann Wolfgang von Goethe war beides. Denn als Natio-na^c,. kannte und achtete er die l??chätze sern^^ Nation, und übertrug diese 5^ochhalwna der eigenen Schätze auch auf die aller ande?m Ne.Uonen. weshalb man ihn KoSmsPoÜt nannte. Am besten zeugen dafür seine Werke, d'k» A^rnMslcke einer aroßen Konf»^"" diU Wrissiz einer Zeitepoche und die nun schow ein .^ahrliundert währende Bewunderung» ' ^,11^ 5^ndivi!iualitSt Wolfgang 5on Goethe?. „ParadkeS", eine Tragödie in Verstn von Albert Trentini, erscheint demnächst in» Verlag Georg (5allwati in München. Mascagnis Abschied von Wien. AuS Anla^ des Abschiedes von Pietro MaScagn» aus Wien fand im Beisein des Vizebürger«' Meisters Emmerling im Wiener Stadion „5:^ohe Warte" ein Ehrenabend siir den Künstj ler statt, der einen s^rof^artigen Verlauf nahnr Mascagni hat verfügt, daß die ihm gespen.' deten Lorbeerkränze, deren Schleifen er nach Italien mitnimmt, auf den Denkmälern von Schubert, Ä??ozarr und Johann Strauß niedergelegt werden. ^ Li« I.«iteiA>»erxor Lexo!k»l»nk de! ß^aribor, sucdt gutsituierte VMikeiek «lm Vertriede ikrer bestde-lulvnten, bei dolier lemparstur mm von 1250» xedrsnnten ima po « I ? tür 6erea N»ltd»tkett eloecwutlev. 8elel5tet vikck. oua-tiIe ÄtkluazidetUaxuoxea tür soUöe KSuler. Mt UjMt Mdlll! N> Kilo graue geschliIese 70 Dinar. halbw«lße so Dinar, »sitze 100 Ki«ar. befsere 180 und 150 »00 «nd 2S« Dinar, »est« NL Di«ar. Versand zollfrei, portofrei gene« «achAhWe. von H0ü Dinar avs»art» franko, ««ftar gratis. Umtausch und Mcknahme gestattet. »«edM e«»chstl. 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