A. 13«. Dienstag, l 9. Juni 1900. Jahrgang 119. Macher Mmg. »le «Lalbnchsl Zeitung» erscheint tilzüch. mlt »ulnahme der Sonn» und Feiertage. Die «bminMrotl,» beNndet stch «°ng«,«pl»» M». be «tvactlon D°lm°tin.V°sse Nr, e, Eprechstunben'l.er «eb»"7n von" b?, »u üh? vormittag«. Unfrantierte «rufe loerbrn nicht angenommen, Viannscripte nicht zurüclg«st,llt. Amtlicher Theil. Eeln^Ä^?."bdchste Anordnung wird für weiland Glokber?'^ H°he!t Nilolaus Friedrich Peter ^olltaa ^ ^ Oldenburg die Hoftrauer von ^' angefangen durch zehn ^gen. ^"^slung bis einschließlich 27. Ium ge- ÄllH^, k. und ,. Apostolische Majestät haben mit ?it V^". ^tschliehung vom 10. Juni d. I. den weideten ,3 ^nd Charakter eineS Ministerialrathes Heinrich n^"lcht«°Inspector im Justizministerium selb ... " ^notiere Ritter von Kriegs- ^ssation^sb^rathe des Obersten Gerichts- und ""«Hofes allergnädigst zu ernennen geruht. ^________ Spens m. p. ^llerhiHch? ' und k. Apostolische Majestät haben mit 'ußeroK./"lchliehung vom 23. Mai d. I. den d°"ß"^ Dr. Victor llzermal ^rreiHif^ ^"llchen Professor der allgemeinen und Geschichte an der Universität in Kralau '"l zu ernennen geruht. ^ Hartelm.p. I°l«^,N? ?""blatte zur «Wiener Muna» vom l6 und ""»lNdtr P?.^^ und 13?) wurde die «öeilerverbreitung .Nl.^ugnisle verboten: Juni iu(x/ 'Ostdeutsche Uundschau» (Abendausgabe) vom "dl. klarte '^" Glühlichter, vom 21. Iunl 1900 »m °^e T«-^ °^" ""g-be des Druckers und Verlegers °ul der Correspondence»»« e.n «b"/al^?°" "" schwarzen, Grunde sowie ein daran H'beöpU'H°Ns «oldgerändertes Herz mit den Abbildungen ^ 23 ^.Ü^' vom N. Juni 1900. 3'' 21 W^ ^"^' vom i,. Juni 1900. ' r. «8 ß^.". ^". vom ». Juni 1900. A. 23'°" «no ?() .^p«ücl. ^. ^ .^" «'lenbahner. vom 10. Juni 1900. I^?r. lui^ «»er biegende Blätter, vom 27. Mai 1000 "«"1900. Grazer Tagblatl. (Abendausgabe) vom I2len ^-^ "' ^ und bi .n ^ ,^. v^ ?., 8 und 9. Juni ^ 33 ^"^,1«'n°'cr«i<.. vom 8. Iunl 1900. A ^ 5l" ^'^' "°m ». Juni l»00. ^^ 4« K' V"M 9. Juni 1900. °°« mchen^^d ^^' „»h« 1901 «em.m,»m ,u i«. deckende außerordentliche Erfordernis wird folgender, maßen zusammengestellt: Ministerium des «eußern: 208.295 li, Krilas. mimsterium ^) Heer: 25.168.528 X (darunter ist die zweite Baurate für den Neubau eines Monturs. Depots in Graz mit 300 000 X mitinbeariffen) L) Kriegsmarine: 14,969.160 k. Finanzministerium: 11.400 X, ergibt ein außer, ordentliches Erfordernis von zusammen 40,357.383 X Das gesammte gemeinsam zu bedeckende Erfordernis beträgt somit 357,034.706 X. Ferner Beschluss, be. treffend das außerordentliche Erfordernis für' die Commanden, Truppen und Anstalten in Bosnien, in der Hercegovina und im Lim-Gebiete für da« Jahr 1901 mit 7,302.000 3. Beschluss, betreffend die Nach. tragscredite für das Jahr 1899 zum ordentlichen Er. fordernisse des Kriegsministeriums (Kriegsmarine) 213.000 fl. Beschluss, betreffend die Nachtragscredite ür da« Jahr 1900, und zwar. zum ordentlichen Er-ordernisse des Ministeriums des Aeußern 25 000 « owie zum ordentlichen Erfordernisse der Kriegsmarine 3,230.000 X, zusammen 3,255.000«. Beschluss, be« treffend die weitere Erstreckung der Verwendungs.'und Verrechnungsdauer rucksichtlich eines zum außerordentliche Erfordernisse des Ministeriums des Neußern für da« Jahr 1897 bewilligten Nachtragscredile« und zwar: «Für den Bau und die Einrichtung von Grsandtschaflsgebäuden in Peking, Tokio und Cetinje» per 300.000 fl. bis zum Schlüsse die Gebarunas-Periode 1900. Beschluss, betreffend der Verwendunas« und Verrechnungsdauer rücksichtlich mehrerer beim außerordentlichen Heereserfordernisse für das Jahr 1899 bewilligter Credite per zusammen 310.000 sl bis zum Schlüsse der Gebarungsperiode 1900 N«> schluss, betreffend die Erstreckung der Verwendung«, und Verrechnungsdauer rücksichtlich eines zum oldent« lichen Erfordernisse der Kriegsmarine für das Jahr 1899 bewilligten Nachtragscredites per 285,000 fl b,s zum Scklusse der Gebarungsperiode 1900. Beschluss betreffend die Schlussrechnung über die gemeinsamen Ausgaben und Einnahmen der üsterreichisch.ungarisch n Monarchie für das Jahr 1898. Darnach belaufen sich die ordentlichen Ausgaben auf 144,105.049 fl. 57 kr die außerordentlichen Ausgaben auf 39.800.170 fl' 30'/,lr.,daherdieGesammtausgabenauf 183.905 219fl 87'/, tr. und die Reinerträgnisse deS Iollgefälles auf 71,147.769 fl. 75'/. kr., ^somit beträgt das Netto. Feuilleton. Liebesgabe. Humor,«« von «ilhel« Herbert. Herr ^ ». (Schluss.) ha» '3n de?"<3? legte die Ieitung weg. . ^ .. «Vtl^Kt Mizzj.^ te er, -deine Muter "'"be,,;, weschenle anzunehmen kann ich dlr nicht V?^ Teufel vielleicht seinen Viertel- N"/H'?end ttwas hin sehte!, eiferte de "en N ^ spielt man nicht «it dem sauer er-lche^ber^ dieses dürftigen Jungen l. 3^ Ä "e<ß ja noch gar nicht, waS er m. ^Hter > Z'uollte Mi^i, stand auf. stampfte m't ^ halin^" bißchen und "ef: Und 'ch w'« s ^3"str".!^ und 7r hat mir's versprochen!» V"an n^" v°n seinen, parfümierten Her«" und h>en^ von gierten Freundinnen kann lede '^ hat ^ «n Geschenk von einem solchen Natur- ^>e«j^"n sahe« sich bedeutsam °n und « ^ ^ N l°N der Vorwurf: «Da« »st deme ^ l»! '"u» t ""^ehung vielmehr l» ,. Zlt ^rde'I° Mizzi'abends V dem Hirten, att ^d,.^^n?e ^"l «rieb und sie ihm m.t »h«n ^.lni? 3' ."st e« denn etwas so Besonderes, '^U. I"'«« willst?. ^,.,., ^ ^h H er und schnalzte mit der VM. ^ N^"°» B'sonder.! sein l Da« lr'sgst « '^^MN^icht^gesagt!. seMe^i^Mutter. ^ l. ?s.m „ireden man muss ablehnen!» «Man muss d r ihre halblauten Sanden. .. ^, c^mellkte der Hirte den Hut ,„> '^.^^«V.°m/i, «. brin«' ''" Msanw >°°Me »m Samlta« »brnlen, die und ft wu^«°h>, wft «« °e«en ch.° M°ch. be. ^. Mein lew «n«mpfn> °»b. ^",.^ !.,!l, 3'°l"«5i«''°',chei!.7nd ruhig in der öe'wn«. hie« Ihr Mann l»l«n^^ ^ ^ g„,^. "kr ^ ^">>el Talche und. w«m etw« n»thi«. em «"'^L m°rl au! d^n ÜiPM benit, ""«Ok N Ä in heller Ungeduld °m,Fens>el '«!«d.",»«!! Flau K>nden h°>bl°«>. «ährwd , '5. d,n Til«,», >D». d» wirst!ch«««n.. mm« ein nicht gerade übermäßig sauberes Tuch aus» einander. Das Mädchen hatte sich tief darüber herabgebeuat. fuhr aber jetzt enttäuscht zurück. " " »' «Was ist das?, stammelte sie. «Das!» sagte der Junge, der ihr Erstaunen für einen Ueberschwung der Freude zu halten schien. «Da« ist ein Geburtstags-Speckknödel von meiner ssrau Ahndl! Iss nur! Ganz g'hört er deinl» Frau Sanden stand sprachlos — ihr Mann begann zu schmunzeln. Mizzi kämpfte offenbar zwischen Trotz und Widerwillen mit sich hin und her. Als sie aber den gutmüthigen Spott auf dem Gesicht ibres Vaters las, griff sie herzhaft nach einem Mefser. schnitt einen Bissen ab und steckte denselben in den Mund, um ihn im nächsten Moment wieder hervorzusprudeln. «Nee», rief sie im echtesten Berlinerisch, «da» Knödel schmeckt nicht schön>!» «Was?» sagte der Hüterbub', starr vor Staunen und Entrüstung. «Meiner Frau AHM ihr Geburt«, tags'Speckknüdel schmeckt dir net? Du wärst mir der richtige Schah! Nachher iss ich'n selber — hab eh' bloß dreizehne 'kriegt! V'hüt' dl' Gott, du a'scheerle Moll'nl. Mizzi stand wie Übergossen da. «Na, was?» lachte ihr Vater. «Dein erstc. Korb, aber gleich ein kräftiger I Scheinst ja hier wenig Glück zu haben als Schatzftnderin l Vielleicht doch wieder mal 'n blsschen Berlin gefällig, he?. Laibacher Zeitung Nr. 138. 1158 19. Juni 19^ Erfordernis 112,757.450 fl. 12 lr. Von diesem Netto-Erfordernisse betragen die zu Lasten des ungarischen Staatsschatzes vorweg abzuziehenden zwei Procent 2,255.149 fl., entfallen somit von dem Reste per 110.502.301 fl. 12 kr., welcher durch Quotenbeträge zu bedecken ist, auf die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder 70 Procent, mit 77.351.610 fl. 78 lr., und auf die Länder der ungarischen Krone 30 Procent mit 33,150.690 fl. 34 lr. Politische Uebersicht. Laibach. 18. Juni. Die Obmänner - Con ferenz der deutschen Parteien der Linken, verstärkt durch die Herren Freiherrn d'Elbert, Dr. Götz. Dr. Kaniak, Dr. Nilsche, Opih und Dr. Schücker, hat eingehende Berathungen zu dem Zwecke gepflogen, um zu den Sprachenvorlagen der Regierung Stellung zu nehmen. Aus der über diese Berathungen Verlautbarten Mittheilung geht hervor, das« gegen die Sprachengesetz-Entwürfe eine Reihe sachlicher Einwendungen erhoben wurde. Die nationale Abgrenzung wurde in allen Einzelheiten erörtert; insbesondere wurden die in der letzten Zeit an die deutschen Abgeordneten gelangten Wünsche der Deutschen in mehreren Orten Böhmens erwogen und diesbezüglich beschlossen, dieselben der Regierung gegenüber nachdrücklich zu vertreten. Das Ergebnis dieser Berathung wurde in ausführlichen Denkschriften niedergelegt, welche der Regierung durch eine Abordnung der verstärkten Obmänner - Eonferenz werden überreicht werden. Die Thronrede, mit der am 16. d. M. die italienifche Parlamentsfession eröffnet wurde, betont, dass der über geregelte Berathungen hinausgehende Misston zwischen der Majorität und der Minorität der Kammer den König bestimmt habe. an die Wähler zu appellieren. Das Land habe jetzt sein Verdict gesprochen, und der König hege die Zu» verficht, dass das Parlament die Mittel finden werde, seine unabweislichen Pflichten zu erfüllen. Der König sagt, die Allianzen und die ausgezeichneten Beziehungen zu allen Mächten geben Italien die Sicherheit, dass seine nationalen Interessen bei allen Gelegenheiten werden gewahrt werden. Er zählt die des Parlaments harrenden Arbeiten auf und erklärt, dass ohne ein regelmäßiges Functionieren der parlamentarischen Institutionen jede Hoffnung auf die Erledigung von Arbeiten vergeblich se», weshalb er an den guten Willen aller dem Vaterlanbe und der Krone ergebenen Männer appelliere. Der König fchloss, er müsse sein gegebenes heiliges Versprechen, dass die Institutionen nicht zugrunde gehen werden, halten, und er werde die Institutionen gegen jede Gefahr vertheidigen. Schließlich sprach er den Wunsch und die Erwartung aus, dass das Parlament an allen vom Lande erwarteten frucht« baren legislativen Werken mitarbeiten werde, beseelt von dem einzigen Gesühle für das oberste Wohl des Vaterlandes. Im Hinblick auf die Nachrichten ausMaroklo, die neuestens wieder beunruhigender lauten, wird nach einer Meldung aus Rom an dortigen maßgebenden Stellen erllärt, der leitende Grundsatz aller an der marokkanischen Frage betheiligten Mächte müsse die Aufrechterhaltung des 8tHw» yuo im Mittelmeere bleiben. Auch Frankreich, defsen jüngste militärische Actionen in den an das Sultanat grenzenden Gebieten selbstverständlich die volle Aufmerksamkeit der anderen in Betracht kommenden Cabinette auf sich zogen, habe sich in den hierüber ertheilten Aufklärungen zu wieder-holtenmalen vorbehaltlos zu diesem Principe bekannt. Italien, das in Marokko keinerlei besondere Interessen verfolge, wünsche nichts anderes, als das Festhalten dieses Standpunktes. Die Vermuthung, dass die längere Anwesenheit des italienischen Gesandten Malmusi in Marakesch eine geheime Mission zum Gegenstande hatte, sei eine irrige. Herr Malmusi, der sich zum Zwecke der Ueberreichung seines Beglaubigungsschreibens an den Sultan nach dessen Residenz begab, benutzte diese Gelegenheit, um im Namen aller auswärtigen Vertreter in Marokko beim Sultan die Frage des Lazareths von Mogador zu betreiben, deren glückliche Erledigung ihm auch gelungen ist. fowie verschiedene, die Intereffen italienifcher Staatsbürger und Schutzbefohlener betreffende Angelegenheiten der Regelung zuzuführen. Ausschließlich auf diefe Aufgaben fei sein längeres Verweilen am Hofe des Sultans zurückzuführen. Tagesneuigleiten. — (Zahn - Criminalist!!.) Der Erimi< Nllllst Dr. Hans Groß in Czernowih erörtert lm neuesten Heft des «Archiv für Criminalanthropologle» in sehr interessanter Weise, wie die Eriminalstatistil insbesondere zum Zwecke der Identificierung unbekannter Personen aus der Zahnhelllunde Nutzen ziehen könne. Er erinnert zunächst an die vielleicht nur wenig bekannte Thatsache, dass bei dem großen Vrande des Wohlthätigkeitsbazars in Paris am 4. Mal 1897 eine große Anzahl der Leichen nur durch die Zahnärzte agnosciert werden konnte. Dr. Groß erzählt ferner folgenden Fall: In Petersburg wurde vor einiger Zeit ein Bankier ermordet und neben ihm wurde eine Clgarrenspitze mit einem Vernsleinmund-stück gefunden. Diese war nicht drehrund, sondern pfeifenartig gebogen, so dass sie nur in einer einzigen Stellung im Munde gehalten werden konnte. Bei genauerer Besichtigung bemerkte man nun an der Bernsteinspitze zwei Eindrücke, wie sie nur von fortgesetztem Beißen mit zwei ungleich langen Zähnen entstehen konnte. Solche hatte der Ermordete nicht, wohl aber sein Vetter, der nun als Zeuge zum Verhandlungstermin geladen war, aber durch jenen Umstand alsbald als der Thäter überführt werden konnte. In einem andern Falle halte ein Verletzter, an dem ein Mord versucht worden war, die charakteristische Gllldsüllung an den Vorderzähnen des Thälers so genau angegeben, dass dieser mit Hilfe der Zahnärzte entdeckt werden konnte. — (Im naturgeschichtlichen Museum zu Florenz) verehrt man eine kostbare Reliquie — den Zeigefinger Galileis. Natürlich ist es der Zeigefinger der rechten Hand, der, mit welchem er die Lampen in der Kathedrale zu Siena in Bewegung sehte, deren Schwingungen dem großen Manne zeigten, dass die Erdc sich dreht; der Finger, der auf die Mauer des Gefängnisses die Form dieser Erde zeichnete, «die sich doch bewegt» Man begreift, dass der linke Zeigesinger we't we^ wertvoll wäre. Nun ist aber vor kurzem e" "^ schienen, in welchem ein gelehrter Kritiker. Ritter ^ ^ Gori. beweist, dass jener Finger in Fl°re»z "M ^ rechte, sondern der linke Zeigefinger Galileis l'. Einzelheiten der Beweisführung können wir uns °v Es genügt, wenn wir wissen, dass der «chte "A^ gleichfalls vorhanden ist. ebenso wie der rechie "» Aber sie befinden sich in Privatbefitz. Die a"!"" ^ sind abhanden gekommen und man wirb ste N" wieder ausfinden können. »^D - (Die höflichste Polity ^v°l Shiro. der erste Polizeiinspeclor von Mogo N"' " lehr kurzem folgende «Polizeioerordnmigen, den Fre"0 «^ betreffend, an die Chefs der Polizeistatlonen e «1. Es ist das Princip des internationalen "' ^. Fremde aus fernen Ländern freundlich und ^>^ °Mn handeln und clvilisterte Völker müssen in lp"'" ^ Gefühlen gegeneinander leben. Viele Fremde u",,", ^ japanische Sprache, darum versucht man besM, > ^ höflich japanisch anzusprechen. Man gew"^ ß missfüllige Worte odel kritisiere die «ewea>'>^> Kleidung oder die Thätigkeit des Fremden. Seyl , ^ steht er die Bedeutung derselben, selbst wenn r japanisch spricht. Sucht jede Unsreundllchlw '^ Frenlbe zu verhüten, während sie Einkäufe M^ H lasst leine Zuschauer sich um sie !«"""""', >L Fremden behandeln die Hunde besser als w>r « ^ stellen können; wenn daher ein Hund als "."/vW meldet wird, soll er eifrig gesucht und ihm M ^ gewährt werden. Wenn der Haushund Euch """"' ^ dem Diener des Hauses, dass er das Thier ""U" ^ handelt es nicht schlecht. 3. Wenn Ihr emen ^ ^ besucht, so geht, wenn irgend möglich, nicht , ^^ Morgen, zur Essenszeit oder spät am Abe"/ ^D achtet sehr auf Cure Kleidung und nehmt E"H',>B während des Befuches vor Schnitzern inacht. " ^ z< Zulassung dadurch, dass Ihr die Glocke zieht ^ ^, diesem Zwecke vor der Thür stehenden wo"» ^ ^ Wenn leine Glocke da ist. klopft mit dem 3"'gt ^ Thür. aber schreit niemals laut. um H"^^ werden. 4. Wenn der Thürsleher an der ^" zF so fragt ihn, ob der Fremde, den Ihr zu sprea)" ^F zu Haufe ist. und schickt ihm Eure starte hin"". ^ das Haus betretet, reinigt Eure Schuhe a« " ^' die am Eingang liegt. 5. Kämmt immer u°^F und Bart. Schmutzige Meidung und "« "W . Bart sind in ciollisierten Ländern eine Vele^u ^e« — (Maschinen als Ersatz l^ sßW Mädchen.) Dem sich immer unanaenelM ^ machenden Dienstbotenmangel begegnet man ' ^ auf recht geniale Weise. Wie au« Ph«ade ? ^ L wird, sind in den Vereinigten Staaten l"l'"'hei!^ Maschinen eingeführt, welche gerade die KM" ^ richten, vor der sich jede Hausfrau, die M ^i, ohne Dienstmädchen besorgt, am meisten!°ieu.W - Aufwaschen und Scheuern. Die H >^ säubert gebrauchte Teller. Tassen und SchM' ^ l>L , Schnelligkeit von einem Stück in der Secunve-- ^ Resultat ist der ingeniöse Yanleegeist gell""^.hF^ einen mit automatischen Griffen versehenen " ^ F slruierte. der zwischen Bürsten rotiert, t"^^ Wasserbassin angebracht sind. Von ein" ^-< l Kerzensirven. Roman von vnnanos Gandor. (31. Fortsetzung.) Sie lebte in guten, geordneten Verhältnissen; ihr elterlicher Erbtheil lag — was bei den beiden anderen Schwestern nicht der Fall war — unangetastet in guten Staalspapieren, deren Zinfen ihr einen ansehnlichen Zuschuss zu der Pension, die sie seit ihres Mannes Tode bezog, gewährten. Trotzdem hielt sie sich leine Bedienung, nicht einmal eine Magd. Morgens früh kam ein halberwachsenes Mädchen und wischte die Zimmer auf und machte in der Stadt die nöthigen Besorgungen. Das Mittagsessen ward ihr aus einer nahen Restauration geschickt und während der übrigen Tageszeiten aß Frau Melitta so viel Confect. Confitüren und andere Süßigkeiten, dafs weitere bestimmte Mahlzeiten nicht mehr nothig waren. Frau Sörenö war eine Persönlichkeit, wie sie in Wirklichkeit kaum ernst zu nehimn ist. Dennoch verkehrten die Damen der besten Kreise bei ihr und bewarben sich um ihre Freundschaft. Besonders im Sommer, wenn man nicht gehalten war, in den dumpfen, unfauberen Räumlich-leiten zu weilen, sondern wo Frau Melitta ihre Be« suche draußen auf dem freien Platze vorm Haufe, der von einer riesigen, uralten Linde beschattet wird, empfieng, schwärmte es manchmal wie in einem Taubenschlage aus und ein durch die grüne Garten« Pforte von Vesucherinnen, bisweilen auch, doch sel« tener. von Besuchern. Frau Melitta Sörens war in mancher Hinsicht eine person» ß"t» in den besseren Familien der Stadt. Tie besah nämlich, ganz im Gegensatz zu ihrer son« sngsn lhrverUchen Trüget, line erstaunliche geistige Elasticität, eine regsame, lebhafte, beinahe überschwengliche Phantasie, daneben das prickelnde Bedürfnis, sich m anderer Leute Angelegenheiten zu mifchen, etwas Vorsehung zu spielen, Sucht zum Intriguieren und zu einem gelegentlichen, allerdings meist harmlosen oorriger la fortune. Frau Melitta hatte ein anerkanntes Talent. Verhältnisse zu «arrangieren», Sachen l , ! Thür begeben Ihr kurzes'dickes Körperche^ P einem engen, unmodernen Kleid aus "^^M^, an den Nähten und den Ellenbogen beängM ^ Streifen und Rifse zeigte. Ihre kleinen we'^ D^ migen Hände waren mit einer Unmenge ^ geziert; eine lange, schwere, goldene Uyrle' ^^ große Gemmenbrosche vervollständigten ^ ^ , Das halb ergraute, stark pomadisierte V" M, der Mitte gescheitelt; zu beiden Selten UsHel^ l leicht gedunsenen Gesichts baumelte elN Hch tU recht gedrehter Korlzicherlocken. Für geHjtiH ihre Züge den Stempel großer Gutm"^ < ff.< Frau Melitta aber zornig war, lonn en^^ gelbgrünen Augen wohl auch recht böje, ^ sagen tückisch auffunkeln. AchM,!! Frau Melitta setzte die Kufen des ^A h, >^ in fanft fchwingende Bewegung; '" °e p^B^ einen starken, cremefarbenen, "W.istjei^ / Briefbogen, der mit den eleganten Sa) Z sie "I Damenhand bedeckt war und defsen ^^zcHche"F scheinlich sehr interessierte. Auf einem "'^it>j< ihr stand ihr erstes Frühstück: eine W p, " Vackwerl und ein Humpen HimwrllN"" ^ während des Lesens tapfer Zufpruch )" ^s V Sie war fo vertieft, dass sie "H.^, «^ der Gartenpforte bemerkte und erst a"^g B°" Stimme ihrer Schwester an ihr Ohr <"' / Wedelamp neben ihr stand. ,,.,, ei^?/! Kaum war ein Verschiedenheit denkbar als wie diese"'" ^ / Die Senatorin, in jedem Zoll d,e "'"sM/ bewusste Dame von Welt und Erzieh""^,, ^ der grotesken, verschwommenen AM " noch um Haupteslänge zu wachsen. (Yorchtzung sol,t.j vaibacher Zeitung Nr. 136. 1159 19. Juni 1900. »us der ^ """ den unsauberen Teller hinein und tNen in 3"" "^^ l"°n ihn gut gereinigt und fast "i«n,us ^p'""«' Die andere Neuheit ist ein Mecha-lann ot>, l> """ Fußböden. Küchenmöbel :c. scheuern "W»e u l, r ^ ^"^" ""ls zu machen oder un-"ilche t,a «l '^"''"""»"' anzurichten. Jede amerila-bWt si^ ' ^" diese Apparate zur Verfügung ftehcn, ?-^^7 "un ganz gern ohne Dienstboten. local- undH^wM der C^,.!^ litärlsches.) Aus Laibach iraf gestern "and be? ^" ^^ Infanleriebrigade G3N. Ferdi-0betli-,,<. ° """ ain in Begleitung des Generalslabs, don "^"?, Rudolf Schimel in Graz ein, um das lMerier^""is°" befindliche 3. Bataillon des 27. In-W de K ö« inspicieren. Am Vormittag wohnte *s l» ^" "«rr Schießübung im Feliserhos bei und a s^ ^ " Uons. Abende.) Samstag, den ik.d.M,, Fllhrun, ^ "^en zu Ehren der Theilnehmer der untcr Wende» ^'^cellenz des Herrn FML. Pavel statt-WlaShail. ^"kndanzreise Garnisonsabende in der Casino-27. Infan. i°"^"kt. bei welchen die Musikkapelle des Herr« ^"'''"glments unter Leitung ihre« Kapellmeisters, Ordnung . Christoph, interessante Vortragt dachte 3n " bekannter Vollendung zur Ausführung "lilitiirllü '^ künstlerische Subordination mit der das erb«? Einigt, «da gibt es einen guten Klang». Äillllürl" " ^ musterhasten Leistungen der trefflichen don den ! ' ^ ^^ Elchen Productionen, abgesehen ttnsle llins// ^^eiterung Rechnung tragenden Stücken, Ehrten V^e Zwecke verfolgt. Die prächtig aus-l" .Tan^"?"'""' befonders die «Mignon-Ouverture», 'Lohend"!«.Marsch., Phantasien aus den Opern "'lchen c^ ""d «Vajazzo.. die mit zündendem rhyth-b«n N.".'" gespielten «Ungarischen Tänze Nr. 5 und 6» 'lnnie E^!f' kin neuer reizender Walzer von Frau d"lüat?M sprachen überzeugend basür. Außerdem ^Nräap ^^ "ber beachtenslverte Solisten, deren i't das V..?ü ^°bem Erfolge begleitet waren. Jedenfalls ^°nle ^ c^"" s"r diese Veranstaltungen zu warmem ^holun° l ^et. benn sie bieten nicht nur willkommene NUlle in «. "^" "ich künstlerische Anregung in reicher lie^'^lner Zeit. wo die Generalpause aus allen Ge-^l"r ,o.^"" "ebens eingetreten ist. Die Anerkennung den, s^/e sich in der regen Nntheilnohme und in tvard.'""lchen Neifalle, der allen Vorträgen gezollt ^sl^I"Malisches.) Mit 1. Juli tritt eine neue sür die «ablagen in Wirksamkeit, ^tschrl^" die bisher in dieser Richtung bestehenden ^tden line »vesentliche Aenderung erfahren ^efik^"!" ^°ue der Landwehrlaserne.) ^higen n^ectierle Erweiterung der genannten Kaserne "V°ua^ ." 5"d fertiggestellt. Die Inangriffnahme ^lben°?" " so« «ach vorausgegangener Ausschabung des Grub„ stens im Juli auf den Nckcrparcellen längs ^""canals erfolgen ^ findet inl^. .^ ° ciniumfest.) Sonntag, den 24^ d, V"r°n ^" hiesigen Tirnauerlirche das Fest des Kirchen->"ird basH""" ^ptlsta statt. Um 9 Uhr vormittags ^ d. M"« "" b°ch°"'t celebriert werden. -- Am ^Peler!» ^" das Patrociniumfest in der hlestgen "lnittaa« !^ Wenfalls mit einem Hochamt um 9 Uhr U" i«att. 2. Hie w/^"" Gründung des Mufilfonds.) ^stehe^"lahren, wird sich die Thätigkeit desselben Sammlung von ordentlichen ,ahr- 3>ürts s'?ngsmitgliedern mit Beiträgen von ^ 2 ". ^tglied-l» ie "°" Gründungs- und außerordentlichen !" AussH,^ Inangriffnahme diefer Action geht aus ^u ^usse der freiwilligen Feuerwehr hervor. Das ^lglA "hlte ^omiti entwickelt bereits eine rege ^tzun "^'"annischerKranlen-undUnter-^knt^^^n.) Die Generalversammlung dieses ^ll" sanitären Vereines, dessen mustergiltiger Ver-^ bereH^eine Anerkennung gezollt wird. und der ^and^z" Genugthuung auf das 62. Jahr seines Miches necken lann. bot wieder ein durchaus er-^liglrlt 3 ""sichtiger und daher auch erfolgreicher M'Kte di>^" Vorsitzende. Herr Vmerich C. Mayer, '^ien n^ Versammlung, wnstatierte. da 54 MitMder '"er de" """. deren Veschlussfähiglelt, stellte den Ver->nd ,^Wde. H«rn Polizeirath Podgor-el, ""' w,s^"'5le den verstorbenen Vercinsmitgli.dern ^b sich? " Nachruf; zur Ehrung ihres Angcdcnlens ^cht^e Versammlung von benetzen. Dem Ioh^ ,>en"z ' "kn wir. dass der Verein mit Tnde,899 >r u> l'der. 32 unterstützende, 335 wirkliche Mi' > ^ d/^ klinge zählt? Im Laufe des Gerichtet d '«" '^ neue Erkrankungen angezeigt, und es »e. wel^ "^"allhrilung infolge der enormen An-"^u^^n den Mi^^^ den Verein ^ ^' Der N c' Vermüge„sver«.inderung von 1070 st^ ^>wlu^^'hende empfiehlt der Aufmerksamkeit d r ^ <""2 dlese bedauerliche Thalsache zur Würdigung " '^ dn^ ^^ Verein sehr oft i" ""S^"r- licher Weise von den Mitgliedern ausgenutzt werde. 9 Mitglied r haben Unterstützungen »m Gesammtbetrage " i?7^ « sollen- das gesummte Vereinsvermögen !°." n. Kcklusse 1699 110113 st. 81 kr. und hat wurden sieben Directions-Geschäftsstücke erledigt. - Um ^N Visionsausschusses berichtete Herr Alfr^ Led nig liber die Prüfung der Rechnungsabschlüsse ^ 1699 und die Scontrierung der Vermiigensbestande; über ieinen Ant ag wurde der Direction das Hcrr Malthäus Treun berichtete Mr « auswärtiger Mitgli^er und stellte namens der Direction den Antrag, derselben se. b.e Er-namens oer "'«' . h.z ^^e dieses Jahres aus- !öäVMi^^^ "erde die Mhige statistische Material sammeln und dann auf Grund desselben der Generalver ammlung ent-^eck,end Anträge stellen. Nach einer Zusammenstellung ^ ?^.n Mnf ^abre ergebe sich, dass die auswärtigen Mieder ^ Gwinn l.r die Unterstützungsabtheilung ^n Hierüber entspann sich eine längere Debatte, in ? ^use Herr ^bensteiner ..n, ^die tatsch n^Led/nfg'^r den Antrag eintraten. Zcklicb ich wurde der Directionsantrag mit dem Zufatz- ? ?-H s^rrn Ledenig angenommen. Die Direc- 3.«N N«r.^ «»d V»chh»«« des Ne«>n°« A Matthiu« Ireun in N»rd!g»„« w h°hm V«-?»»,!>,« «ch durch »0 Jahre um kenftlben «r> ^"^Ä erb b sich die Versammlung von den Sitzen. Au^A ra de« Herrn Karl »lementschitsch drückte !'m^mmluna sodann der abtretenden Direction für d^er"D rec n few llig7e einmalige facultative Unterstützung 7.1 Mitalied Josef Varaga im Betrage von 50 fi. °" ! «^bmiat und außerordentliche monatliche Unter-wurde genehmigt uno °^ ^ bewilligt: siützungen °n ^nd„WM.^ , ^^^ ^.^^ ^ ^"^"3 ^r,« in Wien 40 ic, Johann Mit in Laibach 4^S Ze^in Graz 30 ic, Nudolf Vogt in « <^ck 40 3 Josef Tribut in Laibach 30 X, Albert AÄ w Laibach ?0 li, Johann Petan in Laibach A L Auf A trag des Herrn Alfred Ledenig, der s^. aroßen Verdie^^ Herrn Emerich Mayer °^ !/Nlüben und Gedeihen des Vereines hmwies, "".- derV un« großer, freudiger Zustimmung der wurde d"Me ume u P ^.^^^ ^^. U".^"'^ wurden wiebergewählt ^r^H^^^^ Alois Kajzel, Alois Franz Schantel ^ ^ 3 '^r a b o n und Johann Samec; neugewählt ""^e« Johann Lesnil. Da selbständige Anträge wurde Herr Zoyann^ ^ worden waren, von Se.te der Mitgli oer n.^ » , ^^ ^^^ ^H l ..« baben im Monate Mai Gewerbe Vezirle Kra'nbur ^ ^^. neu angemelde' «fpectwe ^ ' ^^.^^arenhanbel; Aretha Sersen ^ « °^ Theresia Johann IAri^ ^.^ Schnittwaren; Io- ?""" L^t in Eisnern. Spenglergewerbe l Aloisia hann 2o ric m Schanlgewerbe; Johann ^"'7w Trata b^ Tischlergewerbe; Josef Pennet W ^" ° "» '^ ^^^^ ^„er in Go- ^^'a mm«m ^ Ialob Mevec in Podjelovo-d^^' ^"^mi^^^ Jakob svab in Veterne, b'^^ra^ ^n""a in Altohlltz/ ^^"^"^ 3 Ar M Eegnar in Safnih, Wägeanftalt. Schmiedgewer e Ar^^ ^ /^ ^ ^ ^ iches) In Inner. . - ^!irl Loitsch) sind die Vorarbeiten für tne Vr- "Z^m3e in Unterloitsck im Zuge. Innerkrain zählt ^^^ech olche Genossenschaften; eine wurde heuer mit ^!s. 3eb W Altcnmarlt bei Laas errichtet. «. Motor^etue^ . — (Selbstmorde.) Am 9. d. M. um 2 Uhr nachmittags lieh die Vesitzersgattin Maria Golob aus Unteraltendorf. Gemeinde St. Narthelmä, ihren 34 Jahre alten Gatten, welcher angeblich fieberkrank darniederlag, allein zu Haufe und begab sich, nachdem sie die Hausthüre ver« sperrt hatte, zur Feldarbeit. Als die Golob gegen 5 Uhr nachmittags wieder nach Hause lam und ihren Gatten nicht im Bette fand, suchte sie denselben und fand ihn auf dem Dachboden, am Rücken liegend und eine Schnur um den Hals gewickelt, todt auf. Johann Golob. bei welchem während feiner Krankheit Anzeichen einer großen Geistesverwirrung bemerkbar waren, dürfte sich selbst das Leben genommen haben. — Am 12. d. M. früh wurde die 3? Jahre alte Besiherstochter Anna Kmetiö in Ober-fering, Gemeinde Zirklach, am Dachboden erhängt aufgesunden. Die Genannte war schwachsinnig und hatte vor kurzem bereits einen Selbstmordversuch gemacht, wurde jedoch damals von ihren Angehörigen noch rechtzeitig daran verhindert. — (Entwichen.) Wie bereits gemeldet, ist am 12. d. M. zwischen 6 und 7 Uhr früh der Sträfling Josef Deutschmann, welcher bei dem beim Baue des IllstiMbäudes beschäftigten Arbeitsdetachement in Ver-Wendung stand, nachdem er sich auf bisher unaufgeklärte Weife Civillleider zu verfchaffen gemusst, vom Arbeits-platz entwichen. Zufolge einer uns feiten« ber l. l. Straf-anstaltsdirection in Graz übermittelten Personsbeschreibung ist Deutschmann seiner Beschäftigung nach Bergarbeiter, aus St. Georgen in Slalis. Bezirk Marburg, geboren^ nach Saldenhofen zuständig. 34 Jahre alt. ledig, la^ tholisch. 176 cm groß, stark, hat ein längliches Gesicht, braune Augen und braune gebogene, dichte Augenbraue», eine proportionierte stumpfe Nase, aufgeworfene Lippen' gute Zähne, braune Haare und einen Bart von gleicher Anbe und ein rundes Kinn. Derfelbe fftricht deutfch. — (Den Vater verlassen.) Ueber Anzeige des Grundbesitzers und Gemeindevorstehers in Mariathal G^lichtsbezirl Littai. Josef Vrtarnil haben sich am 12. d! seine drei Kinder, die 17jährige Tochter Iosefo, der 18jährige Sohn Rudolf und der 2»jährige, an einem Fnhe hinkende Sohn Leopold angeblich ohne Ursache unter Mitnahme von Kleidungsstücken und anderen Effecten entfernt und sind seitdem nicht rückgelehrt. 5 .' ' <^,. phische Verbindung Peling-Tien-Tsi" und 4 "_^ Shanghai unterbrochen. Ueber die Vorgänge m ^ fehlt jede zuverlässige Nachricht. Nach einer g>^ früh eingetroffenen weiteren Meldnng des ^, Consuls in Tschi-Fu ist in Talu ein Geftch H^.„ den dortigen chinesischen Forts und zehn Kr,W / > der Mächte im Gange. , g^ill Berlin. 18. Juni. Ein vom deutM" ,, in Tschi.su heute angekommenes Telegramm ,^ Heute nachts brachte ein japanisches TorpM° ^ Tatu folgende Nachricht: Die Chinesen "»., Talu im Fluss Torpedos und zogen °'e M. vor Schang-Hai-Wang zusammen. Die freMN^F Haber versammelten sich auf dem russljchen " H>>l schiff und richteten an den Commandanten der ^n ^ ^ das Ultimatum, die Truppen bis zum ^ < - „,„ 2 Uhr nachts zurückzuziehen, worauf die 6 ^> 17. um 1 Uhr nachts das Feuer eröffneten,,^,,, den deutschen, englischen, französischen undl«^^, Schissen erwidert wurde und vier Slunoen ^ Angeblich sind von den englischen Schiffen M" ,»,d Forts zwei im Flusse gesunlen. TelZ"p. ,,,,l^ Eisenbahnlinie zwischen Talu und Tlen-T)" ''>^,!i brochen. Die Verbindung zu Wasser l»l U gefährdet. ^ «Mlitz' Washington. 18. Juni. Kempfs telegraphierte an das Marlnedep ^,,e Fort Taku feuerte gestern auf die fremden tt"» und ergab sich bald. ,.„^, W^ Berlin, 18. Juni. Das Wolfs sche^,, meldet: Nach dem combinierten Angriffe "" ' „B Kriegsschiffe wurden die Forts von TaMU ^> Bei der Erstürmung fielen seitens des SM" drei Mann, sieben wurden verwundet. > »»' L o n d o n, 18. Juni. (Reuter-Md""^,,z^ Yokohama wird vom Heutigen gemeld"' M>' Präsident Yamagata hat auf Verlangen ".„gB eingewilligt, mit Rücksicht auf die Lage'"/M Amte zu verbleiben. Ein Theil der W^„W dringt darauf, das« Japan mithelfen so" ^, < stand der Boxer niederzuwerfen. Die Mg'""»„ 3" jedoch geneigt, sich auf den Schutz der japa"^ teressen in China zu beschränken. . ,.^ el > London, 18. Juni. Die Adm.r " ^ eine Depesche aus Tschifu vom Heutigen, '""^ 5" dass das japanische Kriegsschiff 'OyohasY«' ,^F' eingetroffen ist, und berichtet, dass die Over" nach Talu zurückgekehrt sind. ^ ______—— ^ ^ Wien, 18. Juni. Der Delegiertentag ^,F tariatslammern, welcher am 15. d. 2". ,,^ > heit des Iustizministers begonnen h""e, ^.^ 16. d. M. die Berathungen fort, "' »ndapeft, 18. Juni. (Abgeordne^ Präsident von Szell erklärt, da d»e SM ,„„tt,,^ reichischen Reichsrathes geschlossen '»t, '^ c>' ,„ Berathung der Quotenvorlage M" "»- ^ss " ^, daher die Vorlage zurück. Er kündigt a". ^ Schlüsse der Sitzung die Vertagung "» ^ zum 8. October beantragen werde. ^ W ^ Rom, 18. Juni. In der Kammer "^i'"'V Präsident Pelloux die Mittheilung, dass ° ^ hel ,^ dem Könige die Demission überreicht " ^ ^F sich die Entscheidung vorbehalten h^fende''I/ bleiben vorläufig zur Erledigung der ^^ ^ und behufs Aufrechterhaltung der M" ^ auf ihren Posten. ^ «ministe" R°«, 18. Juni. Infolge der ^it. F ! tagte sich oie Kammer auf unbest'M^ ^^^ Paris, 18. Juni. Das h"t ""^»' der Leitung des Directors der H°'^mlel'" anstaltete Concert des Wiener Philh""" erzielte einen Mzenden Erfolg. ^Köeitung Nr. 138. 1161 19. Juni 1900. Li^'^Ml" ^ Küchermarkte. ^lülen?^"!"'b von. Will Äussland die orientalische !?"l>e eine ^ «^ Monteton. O. v.. Ifl die Social-^."'b». H" "orllbttgehenbe Erscheinun»? li 1 20. -»« " bissen"' ^'<> .^ ""ft man von der italienischen Li« " Schmidt, Dr. N. Was muss ! "'b. 2?^"""urwissen? X 2 40. - Schmidt, 3' ll 2 40 ^'s man von der niederländischen Literatur ö!""d N'rlen ^A"!"»"* b. Moriz von Essiby, sein 3?."' ^ !i 60 T'"^ 7'2t>- - Reich, Dr. «., Ibsens ^Munt»O^.?^°^eck, Dr. E., Was muss man von A>!« "an v n^"'^ ^»0- - Baringe'r, Dr. «8., l« '' Wie pfl«"^« Elettrotechni, wissen? X 2'40. -l ^n. T)t N, '^ ""mm Zimmerssartrn? K 120. -G ^- ^' »«^ b""bbuch der analytischen Chemie, I!.. ^."ehslron, «^A' transformatoren für Wechselstrom R>«nb'ssebl^.' " »iaphael'Npt, Isolations-^.ft ll?.F^"bestin,mungen an eleltrischen Stockstrom-?r n°tu>,V°^rap^ - «rone H., Dar- N>Ng""V" Farben, «4-80. - Schmidl F., l( 120. - Rohr. M. v.. ^ ^bliln^?"e des photographischen Teleobjectives, li 8. ltN.°"ley"°er^' E,„^^, in die Photochemie, li 7-20. '7^4^"'n °n A.. ltünstlerische Landschafts-Photo-<«2 ^ 0. 'l^55"l«r O.. «llgemcine Vaulunde, li 3 60. «N"'^s b2 ^^"urlehre. li 3-60. - Schams I., « .^°.b. N "^ b«' Weberei mit Atlas, li 21-60. -t/^.TerV''" Stein, und Puhbau, X b-40. -^»7^lü,idli? M"' Entwürfe zu einfachen Möbeln, '3 lger U7/lNa P., ^tue Warlen-Nnrchitelluren, li 10-80 ^? ?' Ti V ^elne Fabrik, und Industriebauten, li 9. >^V °"fiMr'lltin« .'" Veiträge zur Theorie der räum-"3U- ^"I^nnicle F.. Studien ^!>l U,"3°"uö L.. X U60. - Guhah, Uüdcle ^te i?^'Ntnbau,r ?"l»°ben aus der barstellenden «eometne ^"nber«"!/« Buchhandlung 3«- v. Kleinmayr H ^^^^n^albach, Congressplah 2. Angekommene Fremde. ,^> 18. c. . b"" Elefant. ^H" ^Nuiar > ^°lmajer. ««Walter, mit »ruder ?l^! TrA.^^lnsanger, Darmstadt. - Gabrsel, ^" i'"»'nfut ", «dvocat. Görz. - Gussell, ssranle, ^"Mr. ^ ^.bellmann. Kfm., Tarnopol. - Neisz, ^ndner. NN"H' ^"^». «°hn, Osterwalb, Iacobi, ' "ellls. »alla, «ühm, »site., Wien. tz^ln 1? <... . Holel Graiser. >«> ^'R°i.!!,''^l' «"chhalter; Seufferl. «,amter, ^.b°lzh°>N^^°mter: «lderti. Carbosfi, Kstte^ Sp.< "«. 3'.' ^"'lsckee' ^"°^> »tealitatenbesiher. Trieft. - Kremer, VH«"r° ?r ^. ^raun. Oberlehrer. Oberlrain. - Ma-^^"sbesiü,' 5?»^lurt. - Stern. «fm.. W'". ^ ^^>^^»", Udmar. "/> n c, verstorbene. ^"elsst^"",'- Maria «erhovc, «aminsegersiochter, ' "ue ^2. Diphtheritis. ^lü <>, ?" «ivil,pitale. tz/^ Pulm^""'' «nlon Koenig. Inwohner. 75 I., ^- Meteorologische Beobachtungen in Laibach. SeetMe 306 L m. Mittl. Wftdruck 736 0 mm. A TZ !««" 3" M"l> de« Himmel« H LZ l» 9. Ab 734 5 15 2 SO. schlvach ^wM^_____ ^ ^U^M^^l^5sSSO7schw°ch, halb bewölkt, 186 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 193°, Nor- male: 16-1'. Gestern abends Gewitter._________________________ Verantwortlicher Redacteur: «nton Funtel. Alle Aerste betraohten das natür- iiohe Pranz Josef-Bitterwasser aU das einiige angenehm n nehmende salinisohe Abführmittel, das, In Weinen DoBe11 S«11«1»111611' absolut aioher, nachhaltig auflösend wirkt. Auf 10 Weltausstellungren mit goldenen Medaillen ausgezeichnet Ueberall erhältlich- (48O8h)2-2 WtM!l.u.!l.Lem^ W»hstab 1 :?b000. 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Bewerber um diesen Dienstposten haben in ihren eigenhändig geschriebenen Gesuchen nebst den für den Staatsdienst vorgeschriebenen ^ allgemeinen Erfordernissen ihre bisherige Dienst» leiftung, die vollkommene Kenntnis der deutschen ! Sprache in Wort und Schrift, der slovenischen ! in Wort, die Vertrautheit mit dem allgemeinen Hüttendienste, sowie eine gesunde, sefte Körper« constitution nachzuweisen. Die Gesuche sind bis 20. Juli 1900 bei der gefertigten l. t. Hüttenverwaltung ein« zureichen. Bemerkt wird, dass. falls diese Stelle einem noch nicht im Staatsdienste als Aufseher stehen» den Bewerber verliehen werden sollte, dessen definitive Anstellung erst nach zurückgelegter ein» jähriger zufriedenstellender Dienstzeit, die ihm jedoch zur Pensionsbemessung eingerechnet wird, erfolgen kann. ! Cilli am 15. Juni 1900. -----------^.^^°der Wiener Börse vom 18. Juni 1900. ^ be« 0^« Co«««««. VoUrje NN T»^^ ,..^ ,^...^ «,..en und der .Diversen Los,- versteh« sich per Ltü«.______________________________ ,I,^/""'schuld, "»lb W«t ^^l>!^ Ultimo !ü> « « »? ^ ^«>- ...... ' «elb «a« Vo»e M. ^^ ^ ^^ ^, z»»al«schuld d»r zlnd»r d»r ungarlschtn Aron». 4°/, ung. «°ldlt»,e per «lasse . Nb « ^5 »^ dto. bt°. per Ultimo . - - > 4«/, blo. Rente in lrronenwayr.. ^ ^.^ steuerfrei, per - - ' ,,.zz 9,-^ bl«. Lt°a»«.0blia. (Un«, vstb.) ^^ ^ ^.^, b.°. bl°. kbosl.--»««"' ^U)l59b<> Il,tih.«e«..L°lt 4°/. . . ' '^.75 u, 7» 4°,, UN««, «runden«..obl». «^.^ yzzu 4°/° lroat. und llavon- detlo «-" And»r» »ff»««. ß«l'h»«. ^D°..°u.««,..«nlelhe1»7«.l««'^ «lnleben der Stadt ««r, . - ,<,,.?o «nlehen b.Vtadt««",',.: Z«40 -" bl° dto. csilber od. «old) !«^ y,.,° dto. bto. tt»»<) . - - »4.75 ,b »z dt«. dto. (»»«<) - -. '.«/ ,Z3^- lUU?ü Wr1ebau-«nl«)en^»«w«b^/, '^„ „.,z, 4»/, »i»ln« Land»«.««elin' ^ ------- Veld Ware Psandl>ri»st »ll. «lstnb°HN'pri°litzt«. ^.^ .,g ., Llaattbahü . - - - - « ,j „^,50 g^l -Vüdbahn k ^/« «r». ^ann. ^« ^^.^ ^^.^^ "« ..^«^n ' ' ' ! . l0»?5l047!> 3^??n»? »ahnen . . W«.°o- ,l«lft l«ft (per Stüll). «trzl»»l»«t «oft. ^«odmcred..^««.^^^ 5»/. Donau'lnesm.'^oil > Un»erzl»»llchl Lose. MM, ^ ^ ^ !^° l°olLn1^ o!st.«.l.«..l^l. 41« .;,^ Lalbachtt 2°l«......« - « Veld ware Netten. Zr»n»psrl»Vnl»r« «hmung»«. «uMu.Iepl. V« — oeslerr. »torbwestb, »00 fl, L. 4«3'—4«d - dlo, bto. (>lt. U) «00 ;:. S. 475-— 47»'— Pr»«.Dul« «ltnb. 100 fl. ab«st. 1»4 — 18b— Vtaatieilenbahn »00 fl. s. . «74 »ü »75 »5 Vüdbahn »00 fl. E..... 124 Lb i»b »ü Lübnordb. Verb.««. »00 fl. «M. «7»- - ,74 « Iramwlly'Ves., «eue Wr., Prio» ritätlckctlen l0U fl. . . . l»i-— «)5-— Una.'gallz. »lsenb.»00fl. Silber 4ll — 4lb — Un«.Uestt!.(«allb<«cl.'««f. — — — — ! Dank»». «i!lll°0est, Vanl.Mo fl. . . l»l> ÜN »8l Ü0 Äanlvereiii, Wiener, »00 sl. . »04 bv 50b 50 U°bcl..«i!sl., Oest., »00 fl. N. »0» - »w — lrdl'Nnst, f. Hand. ».«. l«Nfi. --— — — dto. dto. per Ultimo . . , 708?» 704 ?5 Vreditbant, Mg, unz., »00 fl. . 7ll«-—?ü!l — Depnsttenbanl, Vllz., »00 fl. . 43» — 4ü» - ««comptt'Ves,, «drösl., ü«l N. l430- 1430' Giro« u. «lllssenv.. Wien«, »00 fl. 47» — 475 — HU»,thelb., 0«ft.. »au fl. »0»/, ». l«8'50 «».__ »eld «ar, «Hnbeibant. Otst., »00 fl. . . 48» 5« 440 bv Oefterr.-ungar. Uanl, «00 fl. . l?4« »754 Unlonbanl z»ou fl..... 5?o — 578 — Nerlehrlbanl, «ll«., l40 fl. . 3« — »« — zndustrit'Anl«« nehmungen. Vauges., «lll«, «st., 100 fl. . . «9'b« l?0'5N ««ybiei Eisen- und Stahl-Inb. in Wien l»o fl..... 184 — l«8 — ,-Leih«,.Erste. lvUfl. 3»» — »4» — „«tlbemühl^, Paplcrf. u. «..H. ,»,-— ,»5 — Liesiüger Brauerei l«i fl. . . 305'— 8U7'— Wontlln-Gesellsch., vest.«alpine 47« — 47? — Prager «.,Oeft.«nWien,l<>«fl. <«> — «,». Wa««on.Ü«lh»nst., «ll«., in Pest, 400 Kl........ ,0«> 10ÜN Wr. B»u«efellfch— Duluten. Ducaten........ll-8? ll <» »0°Franc«-Etücke.....19«» lsin Deutsche Mlchsbanlnottn . . >ll> «w >l« u<> Italienische V«nll«teu . . . 90 9" »l »u «ubel'««t«u...... «« »«« »J^----------------------f,,.... .........*..... -m^lin 1ff»yi%W* ^ Privat-Depdt« (8afe-l»epoNito) | >^^^li^;,aB^v ...............,----^---^-----~'------........................................................"-------o!-----—-4. ggJBatfret fleitifflg 9h. 138. 1162 19. Iunl^^ Jahreswohnung. In der Villa 14, Erjavecgasse, ist eine elegante, freundliche, sonnseitige Wohnung im I. Stocke, bestehend aus vier grossen Zimmern mit Balkon, Vorzimmer, kleinem Baderaum mit Ab- und Zuleitung, Domestikenzimmer, Küche, Speisekammer, Keller, geschlossenem Dachbodenraum, Wasser- und Telegraphenleitung und mit Benutzung eines Gartentheiles, per 1. August zu vermieten. Anzufragen im Hochparterre daselbst. (1679) 5 Wohnungen. 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