«/^ 24. ^. ^T ^, ^ Tatbachev Icttnng Dinstag ven VH. Mar^. D I l V r i e n. 3/zit Beschluß vom heutigen hat die LandeS-stille die durch di« Pcnsionirung des Karl Tschuck m Erledigung gctoMMcnc Krci^ Ingenieurs. Stelle bei L«m ^ t K«,saMte .n Klagenfurt dem dlrigirenden Off.nal des Bau-Departments der hierortigen k. ?. P,/« Staatsbuchhaltung. Wenzel Gruber, rerl.e. hen. - Lalbach am 9. März 1842. ?M i e n Se. k. k. Maj. haben mit Allerhöchster Ent» schließung vom 12. März d. I,, die bei dem kärnt-nerischcn Sradt-und Landrechte erledigte Rathsstclle d,nl Secrctär desselben Stadt- und Landrechtes, Michael Franz v. Iaborncgg, all«rgnädigst zu vcr-l'elhiN geruhet. (W, Z.) Nalmatien. Zara, ^7. März. Se k. k. Hoheit d«r durchlauchtigste Herr Erzherzog Albrecht smd in Begleitung Sr. tonigl. Hoheit deS Prinzen von Würtem-derg auf deM Triestcr Dampfboote gestern hicr an-o,kommen. Die erlauchten Re.sendcn sctzttn heute u« 9 Uhr Morgens die Fahrt nach den Küstengc-^nden d.r Provinz auf benanntem Dampfsch.sse . .^ (Gazz. di Zara,) Hlrankreich. Toulon, 8. März. Unsere Nachrichten aus Algier sind vier Tage alt. Das Neueste war, daß der Generalgouverneur in Tlemsan vier Compagnon emheimischcr Miliz von je 110 Mann unter Befehl eines Emgeborncn mit Capicänsrang errichten licß. Nach Medeah war eine Expeditionscolonne mit un-gcheuren Proviamfuhren abgegangen unter dem Commando des Generals Numigny; zu demselben Zweck sollte General Paraguay d'HillicrS einen Zug nach Milianah machen. Man hatte jctzt drubcn prachtlgcS Wetter. Am 1. März wchlc, zum erstenmal in die. sem Jahr, der Sciroico in Algier und das Therme» mctev zeigte 24" Rcaum. Mit der Colonisatian wollt« eS noch nicht recht vorwartS. Die Einwanderer aus Livorno waren, da sic sich getäuscht sahen, wieder abgereist und die Ncgicrung zahlte ihnen auf Be-schwerdcführung deS taScanischen Consuls die Rückfahrt. Man war daher schr in Erwartung dessen »vas der Delegirte Hr. Urt,s in Paris ausrichten würde. (Allg. Z.) 3 p a n i e n. Der Regent empfing am 28. Febr. aus Anlaß sei-neS Gcburtsfestes eine Deputation der Madrider Nationalmiliz.« Nach den Audienzen verfügte sich der Regent in daS InvalidcnhauS und wohnte de» Mahle bei, welches er, zur Feier seines Geburtsfee fies, seinen invaliden Waffengefahrten, die er so vft zum Siege geführt, bereitet hatte. Espartero wae von den Ministern begleitet und wurde unter Weges von dem Volke mit Jubel empfangen. In der S'tzung der Deputivtenkammer am 4. März interpellate Mendez Vlgo den Conseil-Präsidenten Gonzales über die nach den Paris«r und Londoner Tagblättcrn angeblich im Werke stehende Conspiration gegen die Freiheiten der spanischen Na»-tion. Auch brachte derselbe bei diesem Anlasse die jüngsten Vorgänge in Portugal zur Sprache und wollte wissen, warum sich der Negcnt von einer be< sonderen Garde cscortiren lasse. Gonzales erwiederte in der Hauptsache: »Die Regierung intervemre nicht in Portugal, weil sic, die Unabhängigkeit Spaniens bewahrend, fremde Einmischung in den eigenen Angelegenheiten nicht zugaben werde, darum aber auch Andern gegenüber nicht thun dürft, was sie selbst nie dulden werde. Daß die Feinde des Landes conspinrten, davon fty die Rogicrung vollkommen unterrichtet. Aber s«e wisse auch, „daß die fran» z'l>sische Nagicrung nichts gcmcin habe mit den Verschwörern j" dieß müsse laut gesagt willen, damit 166 nicht die öffentliche Meinung irre geleitet werden könne. Das spanische Ministerium habe daS der französischen Regierung nur zu loben.« Emer Correspondenz aus Madrid, in der »France Merioionale," zu Folge, soll der Infant Don Francisco mehrere Male fruchtlos versucht ha> ben, Espartero zu bewegen, ihm den Aufenthalt m Madrid zu gestatten. Die Gemahlinn des Infanten, Dona Llufa, soll hierauf gedroht haben, nach Frank' reich zurückzukehren, es ward ihr aber von Seite des Regenten bedeutet, daß die ihr von den Cor^ teS votirte Appanage nur auf die Zeit ihreS Auf. enthaltet im Inlande sortbezahlt werden würde. (W. Z.) Paris, 12. März. Aus Valencia hatte die Regierung zu Madrid Nachrichten bis zum 2. März. In der Nacht vom 28. war auf eine Patrouille des zielten leichten Regiments in der San TomaSstraße aus einem Hause ein Schuß abgefeuert worden, der einen Soldaten tödtete. Man kannte den Urheber deS, Frevels nicht. Der politische Chef Camacho hatte daS Verbor des Tragens unerlaubter Waffen, so wie einer Art großer Dolchmeffer erneuert und zugleich der Natianalmiliz befohlen, nur auf ausdrücklichen schriftlichen Befehl ihrer Commandanten und wenn nach dem Signal von zweiKanonenschüssen von der Citadelle dcr Generalmarsch geschlagen werde, aber auch dann nur :n Compagnien sich zu versammeln. Jeder einzelne Naticnalgarde, der bewaffnet auf den Platz käme, wo eine Meuterei vorfiele, soll als Träger verbotener Waffen angesehen und behandelt werden. Im übrigen hatten die Behörden alle Maßregeln getroffen, der Wiederkehr vo^Vorfällen wie am 21. Febr. vorzubeugen. (Allg. Z.) Großbritannien. London, 5. März. Hr. Sheil wollte gestern im Unterhause auf Vorlegung der zwischen dem Gra. fen Aberdeen und dem französischen Cabinet über die Unterredung deS Ersteren mit dem Grafen von St. Aulaire in Betreff Algiers geführte Correspondenz antragen, verschab aber seine Motion bis zum nächsten Donnerstag. __ Einstweilen ergehen sich die die öffentlichen Blätter in Betrachtungen über diese Angelegenheit. Dec Courier schreibt die Verwechslung der Ausdrücke obstirvation und nb^cti'on einet« bloßen Uebersehen des Grafen von St. Aulaire zu und meint, daß durch die Erklärungen des Grafen Aberdeen und Sir N. PeelS die algierische Frage nur zu einer ruhenden gemacht sey, die man imme» dtl emer passenden Gelegenheit wieder hcrroisuchen könnte, was gänzlich von dem guten Benehmen Frankreichs gegen andere Staaten und gegen Eng" land abhänge. Dazu komme noch, daß die Türkei trotz ihrer Schwäche und trotz ihrer Unfähigkeit, die Beraubung/lhres Gebiets UM eine der schönsten Provinzen am Mittelmeer zu verhindern, doch so viel Selbstachtung besitze, um diesen Zustand der Usurpation nicht anzuerkennen. Allem selbst wenn der Divan die Occupation Algiers durch Frankreich an» erkannt hätte, so sey dieß noch nicht von England geschehen; die englische Regierung habe lediglich für jetzt keine Bemerkung darüber zu machen, und die algierische Frage könne einst noch mitwirken, um Europa's Schicksal zu entscheiden. Aehnlich äußert sich der Morning - Herald; mit Englands Einwilligung wenigstens, sagt derselbe, werde Algier auf keinen Fall als ein integrirender Theil Frankreichs betracht tet werden, da diese Frage mit der britcischen Seeherrschaft eng verknüpft sey. (Oest. B.) Der Engländer Richardson, welcher mit einem Danksagungsschreiben von Seite der brittlschcn Kauf^ leute »m Mittelmeer für die von dem Bei von Tunis bewilligte Abschaffung der-Sclaverei in seinen Staa«-ten dahin abgesendet wurde, ist von dem Bei auf's Ausgezeichnetste empfangen worden. Folgendes ist die an die Engländer gerichtete Antwort 5es Bey, wel« che in beglaubigten Abschriften nach Gibraltar, Flo, renz, Livorno, Smyrna, Tripoli, Malta und Goz<> gesendet werden soll: „Lob dem Allmächtigen! — Von dem Diener Gottes, Muschir Achmet Vaschah-Bei, souverainem Fürsten der Besitzungen von Tunis, an die ehren-werthesten Engländer, welche in der Stadt, oder im Lande ..,..... zur Beförderung des menschli» chcn Wohles zusammentraten. Möge Gott dieselben ehren! Wir haben das uns durch den chrenwerthen und geachteten Hrn. Richardson zugeschickte Schreiben erhalten, worin Ihr uns über die Maßregeln Glück wünschtet, welche wir zum Ruhme der Menschheit, und zum Unterschiede derselben von den unvernünftigen Thieren ergriffen hatten. Euer Schreiben hat uns mit Freude und Genugthuung erfüllt. Möge Gott uns in unsern Anstrengungen unterstützen, und zur Erreichung oeS Ziels unserer Hoffnungen befä» higcn, und dieseS unser Werk wohlgefällig aufneh> men. Möget ihr endlich sttts unter dem Schutze des Allmächtigen leben. — Gegeben in Tunis ben 26. Dy Ellojah 1257. — ,,',' ^,. (7 Febr. 1842.)' ./ Folgt das Siegel des Bei. Nach den neucsten in der Singapore^Free» Pr.'ß enthaltenen Nachrichten gaben sich zu Anioy 167 bereits Symptome feindlicher Aufregung kund. Capita« Smith meldete, daß er sich auf einen Angriff von Seite der Chinesen gefaßt machte. Seit dem 25. Nov. war von der chinesischen Regierung keine Votschaft dem brittischcn Oberbefehlshaber zugekommen. Eine aus 800 Freiwilligen vom 3. Negnnente von Bengalen, eine Abtheilung berittener Artillerie und 500 LaScaren auS der Madres, Präsidentschaft bestehende Verstärkung war nach China beordert worden; sobald durch daS Eintreffen dieser Truppen die brittlsche Macht in China die Stärke von 10,000 Mann erreicht und sich der tödtende Südwestwind gelegt haben wird, soll die Fahrt den gelben Strom hinaus, und sofort der Marsch auf Peking angetreten werden. (W. Z.) In dcr Unterhaussitzung am 9. März kam das erschöpfte Thema der Korngcfttzfrage wie« ' der zur Verhandlung, indem Lord Ebrmgton (an Lord I. Rüssels Statt, wie es scheint) die Verwer» fung d O h i n 3. Melden keine Neuern Vorfälle aus China, wohl aber enthalte« sie nachträgliche interessanten Notizen. Ueber die früher gemeldete Einnahme der Stadt Ningv» schreibt ein brittischer Augenzeuge: „Die Truppen landeten an der Brücke; sie erfuhren keinen Widerstand und zogen durch die Stadt, deren sämmtliche Läden geschlossen, deren Einwohner abwesend waren. Man besetzte die Thore und nahm das Haupt» quartier in der Mitte der Stadt. Die öffentlichen Cassen wurden bald entdeckt; es fanden sich darin 16,000 Pf. St. in feinem Silber. Wir hörten seither, daß die Mandarinen drei Tage vorher und bis zum Augenblick unserer Ankunft Silber nach der Hauptstadt gesandt hatten. Kein einziger Soldat oder Mandarin war zu finden. Ningpo ist eine, große ummauerte Stadr von etwa 80/000 Einwohnern und liegt im Winkel zwischen zwei Flüssen, von welchen der eine vom Norden, der andere vom Osten herkommt. Die Stadt ist so lang wie Can. ton und die Hauptstraßen haben große Läden, die von außen schön auosehen; längs dem Flusse befinden sich große Vorräthe von Zucker und andern werchoollen Artikeln, ncbst zahlreichen Dlchonttn - 163 - Der Platz ist offenbar von großer Bedeutung. Die Straßen sind gepflastert, die Läden und Häuser aber sind nieder. Im Mittelpunct der Stadt steht ein 150 Fuß hoher Thurm, aus Backsteinen gebaut, offenbar sehr alt und zum Theil in Trümmern. Der interessanteste Anblick war für uns die Z,lle oder der Käfig, worin Capitän Anstruther während sei-ner Gefangenschaft verwahrt wurde. Er liegt im Gef^. -nißhof nebst vielen andern ganz neuen, die für die »Obermandarinen" unserer Erpedition bestimmt sind. Der Anstruther-Käsig ist so eng, daß eS uns alle Wunder nahm, wie es der tapfere Capita« darin aushalten konnte. Wir sahen auch die Zelle der Mistreß Noble (der Mitgefangenen An» struthers). Wir verlangten vier Millionen Lösegeld f«r Ningpo, erhielten aber keinen Heller. Wir sind s.un zehn Tage hier, die Läden sind stets geschlossen, unsere Schreiben wurden zurückgegeben. Ningpo gehört sicherlich un< und wenn wir die Sache recht angreifen, so können wir sechs Millionen in Waren herauswinden. In Gelb aber ist es unmög» lich; ein großes Quantum werthvollrr Artlkel ist weggebracht, doch ist noch genug vorhanden, daß die Beibehaltung des Platzes der Mühe werth ist. Was geschehen wird, wech Nicmand: aber wenn wir es verlassen, wie wir es fanden, so haben w,r dulch die Wegnahme N,emand auf Gottes Welt etwas Gutes erwiesen. Mangel an Truppen hindert u»s an weicern Operationen. Wir sehen nun cm, wie unklug es war, mit einer so erbärmlich kleinen Armee eine, große Nation bekriegen zu wollcn. 2s ist noch immer von Peking dic Rede, abcr ohne «ine Verstärkung von 4009 Mann ist nichts zu machen. Das Außerordentlichste ist die gänzliche Abwesenheit aller Beamren. Wir sahen nicht einen Man. damien seit wir kamen; es ist unmöglich eine Note an den Kaiser zu bringen; dem Bevollmächtigten bleibt daher nichts ü'brlg, als mit ein Paar Nothrök< len hmtcr sich seinen Weg zu den Hlmmclthoren zu finden.« Von Ningpo auS fuhren zwei kleine Damvfboot- den Fluß Ta hea 59 englische Meilen weit hinauf. Ein Theilnehmer entwirft folgende Be, schreibung von dieser Fahrt: »Während der ersten W Meilen windet sich der Fluß durch ein ausge. dehntes Thal, das sehr reichlich angebaut war, vor.-nehmlich mit Reis, süßen Pataten, Vamäwmzeln, Rüben, Lacilch und manchen für uns ganz neuen Vegcrabilien. Das üppige Thal ist dicht bes.tzc m^ wohlhabend aufsehenden Dörfern und Baumgrup-pen, mit scho'n gewölbten Triumphbogen, mit Grab.- malern, die mit Cyprcssen umgeben sind, und durchfurcht von zahllosen Canälen; den Hintergrund bil» den Berge, die zum Thell mit dichten Wäldern bewachsen sind. Die Stadt Pe yo liegt mitten im Thal, daneben liegt aber, wie bei Tinghae, cin schr hoher Berg mit einem Mllitärposten, welcher das ganze Land mehrere Meilen weit nach jeder Rich-tung übersieht. Am folgenden Morgen landeten wir mit einer kleinen Bedeckung von bewaffneten Matrosen, blickten in drei oder vier Dschosshäuser und beendeten unsern Spaziergang Mit Ersteigung des Berges und drei herzlichen Hurrahs für Königinn Victoria vor der brituschen Fahne, die wir auf dem Gipfel aufgepflanzt hatten. Es geschah dieß zum Andenken an Trafalgar und den 2l. Oct. (1805).* — Der Krieg nnt England bekommt den chinest? schen Oberbeamten übel; bereits sind wegen deSsel« ben fünf Vicetönige verbanne worden oder ums L«» den gekommen. (Allg. Z,) Vermischte Nachrichten. In einer Bijoutericfabrik zu X. kam vor eini« gen Tagen der schon öfter berichtete Fall vor, daß durch Sonnenstrahlen, wenn sie auf runde GlaS» körper wltkcen, Brand ausgekommen ist. Eine mit Wasser gefüllte Glaskugel, wie sie beim Llchtarbei-ten gebraucht werden, war nämlich zufällig dc«' Sonne so ausgesetzt, daß der dadurch verursachte Brennpunct auf eine Schürze fiel, die plötzlich w hellen Flammen aufging. Es erregte dieß natürlich allgemeines Aufsehen; das ArdeitSpersonal persam» melre sich, es wurden verschiedene Erperimente g«-machs, und als dabeioenn auch geäußert wurde, welche gefährliche Brandstifterinn d.e S»onne bei so zu falls-gen, Umstände werden tonne, machte ein Abwesender die schlagende äöcmeikung: »Ja, wenn das b«l Nacht acscheyen wäre, dann hätte es ein groöc^ Unglück geden können." Die Nr. 23. der Zeitschrift der landwirthschaft, lichen Vereine des Großhcrzogthums Hessen, vom vorigen Jahre, enthält einen Artikel über dte von Landwirthen gemachte Erfahrung, daß Zie-gcnböcke, in den Stallungen deg Nmdviehes aufg«, stellt, dieses gegen die so verheerende Lungenseuche schützen, Namentlich auf den Güccrn des Olafen v. Görz zu Sch!ch, und, dem Vernehmen nach, 5'üher auch auf den grast. Erbach.- Fül'stenau'jchln Gütern im Obenwalde habe man dieses, aus dem Baierischen lmitgetheilte Mittel, mit Erfolg ange-wendet. Es scheint, als ob die eigcnthümllche Ausdünstung des Ziegenbockes daS MiaSma jener ge» fährlichen Seuche chemisch zusetze und unschädlich mache. Der durch viele neue Erfindungen im Gebiete der Mechanik bekannt, Hauptmann a. D. zu Freien-walde, (6 o. Neander, glaubt ein neues Fortification s - S l) st c M entdeckt zu haben, wclchcS leicht herzustellen und so unangreifbar seyn würde, baß cs fast eine Garantie des Aufhörens aller Anege darböte. Verleger: Iäna; Alviö Sdlcr v. Hleiumayr. AnÜmna zur ^aiöa^epSeitmm. «...>.sch»,.».^«<>»,.«,«» ^ K^ <>» «I,. .», °B Verloste Obligatio».. Hofeam./ju5 P^t. ^ ,07 >zH met. Obligation. d.Zwangs-HluH»/» », / Daelebln, >n >tla«n u. Atla><^zu4 »» > "" "al. Ohliqaf. v. Toro!, Nol'^u2 »/» „ ^ "-" arlberg und Salzburg f «^> ^«« Darl. mit Verlos, v, I ,?2^ für Soa fl. tin CM.) 666 3jH detto detto »8-9 . «5c,. s'" CM.) «?ä'^,6 detto detlo detlo . 5a. lin CM.) 54 >2^lb Dbligat.der alldem, und U„,qar. < zu 3 v« H» . " Hof?a>!,mer^0er ältern Lom« s ju^ »j«v. ^> 5 " bardischen schulde» > der in <^ zu e »^ v. H. ? 56 lj4 Florenz und Genua aufge» / zu 2 0. H. V bä nomnienen Anlehen f zu »2^tel)es>N'irs>>tärn-^zuK », / 55 l^> — ten, >ll^!„, Gor^ unds jli l Z^ »» « -^ ^ des W. Oderk. Amtes ^ ^ Vaue.Äctien pr. Stück i6»l ^, i» I. M. Literarische Anzeigen. . Z. 374. (1) Im Verlage der Uoh. Nevtt'schen Buchhandlung in Klagenfurt ist so eben neu erschienen und bci Ignä? Odlnt v. Kieinm.'lVr- ^'Nera^er mw N,. Uaternolll, Buchhändler in Üaidach, zu haben: k" I I 0 t 6 ^j H 2 ! i lN0 ^'u^olil.vgiul 8!l ler>i.nv in neli^erimi clru ^7 '?.^/ """"' "0 S,it.n stark, m f»r-. b'gtn Umschlag broschill 5a kr. S M. t'schen N«lt bebaupt.n b.. Sch.isl.n d,e h,il. Fron, von Sal,« „n„, vorztizlich.n Rang. m,d unt.tvi,' ftn sein, bt»llich, ptlljotli»', di, aueg,zt!chn,lst« Httll,. Di< in dieser Schrift g.zlichnet« li»b»v»ll« ». N Notto^iehungen. In Triest am,8. März 18^2: 9. 49. 41. 61. 2H. Die nächste Ziehung wird am 2. April 1642 in Trieft gehallen weiden. «5etreid Durchschnitts Vre;se m Laibach am <8. März 1642. Marktpreise. Gin Wien. Mehcu Weihen . . H st. 5a sr. — — Kuluruh . — ,, _^_ , — — Halbfrucht . — „ — _ - Kl?rn ... 2 ^ 24 " — "— Gc»sie. . . 2 . 6 „ ' ^ — Hirse . . . 2 « I ^ — ^cidcn . . » < 5g „ — — Hafer . . , » 2'a ^, Seeltnleitung, wie das Ein e. Nothwendi ge echte chtißliche Tug,nd und irahre Seligkeit in Golt zu such«», wie ein ungetrübt,r Seelcnfiiek» hi.nieden, tine sllige Hoffnung für da) bessere Ic,iscils zu fl!',di„ sey, konnte nur las Werk solch lines GristeS-ManneS seyn. Darum war sein, ?li i I c> l I, «» zu allen Ztit« meisten bekannten Sprachen iiberfthc. Nun erscheint dieseS Liebe athmende Buch zua, »lsten Male auck in ker slowenischen Sprache als eine geistreiche Führung Gott liebender Seelen des gemüthlichen Slavenvolkls am Wege wahrer christlicher Vollkommenheit, als ein würdiges Stitenstück zu der allbekannten Na cd folg, Christi des sel. Tho, Mas von Kempis. Aufvillfäitiges Verlangen hat el» eifriger^ durch Herausgab» mehrerer Erbauungsschriften in sloweni. scher Sprache bereits bewährter Seelsorger, der aber «uS besonderer Bescheidenheit seinen Namen verschweige diese Uebetsehung in einer ganz verständlichen Sprach«, wie solche in Kärnlen, Krain »nd Steyermsr? gesprochen wirb, würdevoll und df,n Gegenstand, eulsprchend zu Stande gebracht, und die Verl.igsh.indlung hat die Auflage, keine Kosten schemed, ouf schönem weißen Großmedian Maschln-papier vttanstaltet und mit herrlichem ausgezeichneten Stahlstiche (den heil Verfasser dao slellcno) g^'ell, um dieseS schöne W^rk l,icht allein dem Volk, nützlich, sondern auch o,r» Ku>:>1kennf ,» wohlgefällig z» machen , und hoffet von Seit<> der p. 'l'. ^ H,rren Seelsorger und aller Freunde vorcrefflichlr Er , t«uungsschlift,n «ine tlsrellüch, 2H,»lnar>mc und. VcC> bl,ilung. 470 - In Ignaz Alois Eolen von Kleinmayr's ' Buchhandlung in öaidach wird Pränumeration ^ angenommen auf nachfolgendes Werk, welches ^ bei Ioh. Andr. Kienreich, Buchhändler in Grätz, neu herausgegeben wird: „ (weiland Priester der Gesellschaft Jesu und ' Domprediger zu Tnent) l Christliche Sittenlehre über ,, die Wahrheiten der christlichen Religion, in Sonn- und Festtagspredigten eingetheilt. (Nicht zu verwechseln mit dem in Cöln erscheinenden Auszüge in 4 Bänden!) <2 Bände in Großmedianoctav auf schönem weißen Papi»r. Ueber dle Vsrlrcsslichkeit und Brauchbarkeit dlf-ses Werkes hat eine Zeit entschieden, dcren Urtheil alles weitere Änrühmen desselben wohl mit Ncchc un« nöthig macht; es erlebte, obwohl stchS Foliodände stark, mehrere bedeutende Auflagen. N,llscit!g ist der Wunsch nach einer neuen Auf» läge von Hunolt's Predigten ausgesprochen worden, ta die frühern bereits lange schon gä»,!ich vergriff.n si,.d, DicslN mehreren Aufforderungen zu Folge h^ben also Wcllpriefter aus der Scck^uer D'öcesc cs uder» nomwen. eine neue AuSgade dieses vortrefflichen Vredlgelwerkes zu besorgen. Die Sprache wird zeitgemäß umgearbeitet, dem Originale aber thunlichst treu geblieben. Die Inhalts« Verzeichnisse, Nandanmerkungen und I ate ini« fcbtU Citate werden bcibelMlKN. Das qanze Wllk erscheint in 6 Tbcilen mit t2 Banden » 2U — 25 Druckbogen im Großmedianforrnat. Der erste Band wird binnen 6 Woch'N, und tzann fortlaufend alle 8 Wochen ein Band ausgegeben. Imen?. I' h.'chwürdigen Herren, welchen das Werk nickt näher bekannt ist, wird folgende InHalls, anzeige dy,eraus ist ersichtlich, baß di«s,s Werk fast ass» Materien enthält, die auf der Kanzel behantelt rr»„ den tonnen, jedoch nicht bloß Predigern, auch Beich tvätern leistet eS ansge^eich»"» Dieoste.Durch feine Reichlialtrgkeit, aucführt'che Behantlung der.ln. zerren Stoffe, el^enthümlicke Ideen, ganz bald de« «-»^stub/^ dal.d lugend, imnur anzuhend^ vo,MUc^ l »urch den Geist b,r echren KathelicllFt, her in ,'hm 1 weht, empfiehlt es sich besonders dem jünger« Clerus, der aui ihm wie au« «iner Fundgrude holen^ kann, was der Mangel d.r Erfahrung versagt. Um die Auflage beiläufig bestimmen,zu können, «nb ein» «Subscription ohn, Vorhinelnbezahlung im Wege des Buchhandels eröffnet, und die Namen der > k. 'l'. Herren Substriventen kommen in einem ,t> Auszüge enthaltend. en 8. 1635. 15 st. ' 'l' Dasselbe in 55 Bauden. 12. Stuttgart, eompl. ^" statt 3^t fl. 15 kr. um 25 ss. !: Amtliche Werke. d7. 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