Sa aber. Von Utlserem Berliner - k-Mitarbei»e». ui Berlin, L6. September. ^er Beschluß des Ministerrates, der sich zwar einniütig dahin ausgesprochen hat, daß die Reichsre^ierung den alsbaldigen Eintritt Deutschlands in den Völkerbund erstrebt, aber diesem „Ja" da^ „Aber" hinzugefügt hat, daß „zunächst erst bei den im Völkerbundrat vertretenen Mächten festgesteNt werden soll, ob die fi^r die Stellung des deutschen Antrages erforderlichen. Garantien gewährleistet pnd", konnte keine Ueberraschung hervorrufen. Denn es war bekannt, daß innerhalb der leitenden kreise die Meinung überwiegt, daß es sich hier um eine Frage handelt, die nicht derart drängt, um durch etiie allzu große Eile sonst zu erzielende taktische Vorteile aufs Spiel zu se^n. Wie ja überhaupt die Initiative in diesem ?5aN nicht von Deutschland, sondern von englischer Seite ausging, 'vom britischen Premierminister Mardonald, der in seiner Nede vom 4. September, ^uf der Genfer Völker« bundversammlunsi von der „ständigen Dro-vung" sprach, „die der leere Stuhl Deutschlands im Sitzungssaal bedeute und der zweckmäßigerweise bald besetzt werden müsse". Selbstverständlich hat dabei Macdonald nicht etwa bloß den Nutzen DeutsMandS im Auge, wenn er auch darauf hinwis^. daß Deutschland die Vorteile der anderen Vertragsmächte genießen würde, sondern er sprach es offen aus: „Ich bin der Ansicht, daß ein Mrü-stungsplan in der Art des von uns ins Auge gefaßten unvollständig wäre, wenn Deutschland nicht Mitglied des Völkerbundes wäre." Wie in England, so bat man auch in Deutschland alle Ursache, die Frage des Eintrittes in den Völkerbund nicht vom Standpunkt irgendwelcher „Sentiments", sondern von dem der rein nüchternen, praktischen Erwägungen zu betra6)ten. Daß die Entwicklung des Bundes bisher alles eher als zufriedenstellend wat, hat auch der britische Pre-mier zugegeben^ und die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten, Rußland und die Türkei ihm bisher ferngeblieben sind, kommt immerhin noch in Betracht. Das Uebergewicht der AMierten hat es zuwege gebracht, daß der Völkerbund vielfach, besonders im Verhältnis zu Deutschland, alt eine Liaa der Al. lierten mit neutraler Dkkoratwn erschien. Wenn sich Möglichkeiten bieten, die Konstitution dieser Jnstttiltion durch einen Beitritt Deutschlands einer Revision zuzuführen, so wäre das zweifellos sehr wünschenÄvert l,nd gewiß auch einenl großen Teil der Mitglieder des Völkerbundes willkommen. Aber eS liegt in der Natur der Sache, daß die leitenden Kreise in Deutschland daS Bedürfnis fühlen, sich vorher zu vergewissern, ob die Stellung DeutschlaTlds bei einem Eintritt in den Völ-tel^und eine andere sein wird, daß ihm ein entsprechender Einfluß gesichert wird. Darauf beziehen sich die in der amtlichen Mitteilung über den Ministerrat erwähnten Garantien, über die der Neichsaußenminister Dr. Stresemann in seiner Anfrage an den englischen Botschafter Lord d'Abernon Gewißheit zn erlangen snckite, aber noch nicht zufriedenstellend erlangt hat. Es handelt sich dabei einmal um die volle (Gleichberechtigung DnttsS'sands im Völkerbund und einen Sitz im Bölkerbundrat, welche beiden Forderun-treivhauptmann Munji^, nachideni die von ihnen verlangte (^eldisnmme von Dinar v>on der ik^evölkerunH auf^ebmcht wurkv, freigel^^sse». .Heftige Kämpfe in Bulgarien? ZM. Beograd, 27. Soptember. Die „Poli-tika" nleldet aus Negotin, das; man von der 'bulgarischen Grenze hcftigies Gewehrfeuer verniimnt. Men Ban'/ien llnd dent Basojevit^-Stamme dauern an. Unter d<'N Montenegrin<'ril es bish. 20 Tote und mehrere Veimnindete. AuS Podgorica lmirden zwei Trnp^'enMeilungvn entsendet, 'l>ie die Ordnung wied^'r herstellen kollen. Der Anlnß dieser blutigen Kälnp?e steht noch inlmer nicht mit Bestiuuntheit sest. Tatsäch» lich herrscht in g^i? Schiff etwa '^600 Uilomet^r in 33 Stunden zurilckgeleg^» 8c!^ickt «sr stst» «trct lmin««' tll» t»»»t« «sin» ^e!»tu»z^ »uk 6ei» 80111(111? ua6 Hsr^e „I11I!5(?1I"! zllin Schaden ihres Zieles, Politisch nicht crnst qenciiuiuel?. Piele Ps>,',isisten q-aikbell, die Welt durch Predisil'n zli ändern statt dnrch Handeln; sie sl.'mpronlittieren den Politischen Pazisismns, indein sie ihn iint relissii^seu und metaphisti-schen Epeknlatioi'.en durchsehen. Meist ist die Furcht vor den: .^irieqe die Mutter de-? s^ciscisunl^. Erstreckt sich diese T^urcht l'or der Gefahr auch auf das sonstiqe ^^ 'beil der Pa.zisisten, so verl)indcrt es sie, sich fiir deu ^^riedeusliedauken zu cxpouieren. Die Tapferkeit und Opserwil-lis> keitder Tsnscisten ist seltener ab? die der Miliiaristeu; viele erkennen die ^lriec^sciefahr — alier uieiujie tragen persönliche oder materielle Opfer, il!n sie abzuwenden. Statt 5iäulp-fer find sie Trüikeberqer Fascismils, die and^reu den ^iampf überlassen, an dessen Früchten sie teilnehnien. ^^iele Pazifisten sind sanfte Naturen, die nicht nur den.^k'rieft scheuen, sondern auch den.^^anlps qesieu den .^nieq; ihr.Herz ist rein, ab^r ihr '^'.'ille schlvach und daher ihr slampf-'.vevt illusorisch. Tie uieisteu Pazifisten sind ü Kerze u-l1 u u si S s ch iv a ch, unfähig, einer Massen-fu'isiestion iin entscheidenden Augenblick zu trotzen — sie sind Pazifisten im Frieden, Mi-lilaristeii iin ki^rie^ie. Zcur eine st'ste Organisation, gefi'lhrt von einenl starken Willen, kann sie dauern.d in den Dienst deS Friedens stellen. -tü- ' » t. Der in Subotica. Vorgestern untere a-h in j^töni^i ?llerntti.^>e'r in Begleitung seine'? ')lds!itanten Mi7.urani^ im '^luto einen Au.'slug nach Sl:l-l0tioa. Ter üonig wurdv überi?sl init Äec^eisternng eul^^fangen. t. Elössnttnc^ d?r Hcüammcnschule in Ljuü-tzattli. Der Henri sie K urs an der swatlichen 5)'Hammenschule in 'Lsul^ljana beginnt am 4. Noveinber l. I. nnd wird voraussichtlich Monate dauern. In den ^turs werden nur Frauen ansszenomnien, die das 21. Lebensjahr erreicht und dcis 40. noch nicht überschritten haben, sowik zielte auf ihn un>d driickte loS. Mit starkem K^nall entlud sich das Gewehr und die Schrvttkijrner trafen den IIMrigen Breznik in den Ba-uch, so daß er nach einer h«!^en Stunde in fürchterlichen Schmerzen den erlittenen Verletzungen erlag. t. Das Heilige Jahr. Nach Mitteilungen des mit den Vorbereitungen für das Heilige Jahr befaßten römischen Zentralkomitees wird die italienische Eisenbahnverwaltung sowohl str Gruppen- als auch für Einzelreisen nach Rom im Heiligen Jahr weitgehende Bi günsn^ungen gewähren. Das Komitee fordert daher auf, ihm die Zeit und die Zahl d^r Pilgerfclhrten, die in ?lussicht genommen sind, möglichst rechtzeitig bekannt zu geben, danlit eS ihnen den geeigneten Zeitpunkt mit teil:n und die 5/ieisenden nach den Unterbrin gungsmr.^lichkeiten in Rom verteilen kann. Das Komitee oiüt hiemit bekannt, dan es für die Monate April, Mai und September alle ihnl zur Vcrfttgung stehenden Räumlichkel ten schon vergeben habe, daher für diese Zeit keine Anmeldung annehmen könne. Pilgerzü gt», dil' in dieser Zeit eintreffen, müssen fih daher selbst Quartiere sichern. Bereits getros fvne Vereinbarungen könnte das Komitee mit Nu.'ficht auf div andpren Pilgerzüge nicht mehr öndern. Bisher hat sich über eine Mil lion P!lger angemeldet. t. Wie man Geld verdienen kann. In Wien erregt ein Mann Auffchen, der in Cafss und Restau/rvnts erscheint, dort wie andere Gäste vevkchrt, diesen aiber ein sonderbares Gefühl einflößt, wenn sie sehen, daß seine Glatze als — Reklmnesi!^ vevlnie^et ist unÄ in großen Buchstaben ein Schuhputzmittel an kündigt. Es ist ein alby^auter Beamter, der aus diese Weise seinen Kopf ^ Markte trägt. (Ein Kop!far!k«tter?)Einem Jntervil^wer erklärte er, er habe darauf schon vieis Anträge von weiteren Firmen echalten, die sich seiner Glatze auch bsdienen wMen. Aw. meisten hätte ihm ein HaarwuchSmittelfabrikant geboten. t. 50 Jahre Ludwigshaseuer Vmeral-An, zeiget. Der „General-Anzeiger" in Ludwigs-Hafen am Rhein kann in diesen Tagen aus ein üojähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlaß gibt der Verlag ewe Festnummer heraus, die, drucktechnisch und textlich gleich bedeutsam, nicht nur das Wesen einer Lokalzeitung klarlegt, sondem in der Darstellung der letzten öO Jahre Ludwigshase-ner Stadtgeschichte zugleich ein Bild der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Deutschlands gibt. Die gut ausgestattete Jubiläumsnummer wird pcherlichi viel Beachtung sinden. t. 25 Jahre „Pfälzische »««dschau". Anläßlich ihres 25jährigen Erscheinens gibt das sührende Organ der besetzten Rheinpfalz eine drucktechnisch besonders ansprechend auS geführte Jubiläumsnummer heraus, die mn ihres Inhaltes und ihrer technischen Aufmachung willen größte Beachtung verdient. Die ganz aus den Gedanken der Kulturpropaganda eingestellte Festnummer, zu der der Reichskanzler, der Reichsaußenminister, der Reichsminister für die l^setzten Gebiete und das bayrische Kabinett Grüße und Beiträge sandten, unterstreicht den deutschen Charakter der Pfalz durch ein finnvolles Zusammenklingen von Wort und Bild in wirkungS voller Weise, indem , sie durch Veröffentlichung bisher unbekannter Dokumente aus der rheinisch-pfälzischen Geschichte, wie die Ratifikationsurkunde des Rheinbundes 1806 mit der eigenhändigen Unterschrift Napoleons des Ersten, die handschriftlichen Texte der 187l) aus der Pfalz abgesandten Telegramme des alten Kaisers Wilhelm deS Ersten, Bismarcks und RoonS und ähnliche, die tiefen Zusammenhänge der Pfalz mit dem Reiche betont. Wir wünschen dem Blatte viel Glück auf seinem weiteren Weg! t. Zerlegung von Atomen. Aus London wird telegraphiert: Profeffer Mall von der Cecil-Universität gibt bekannt, daß er am Ende einer Reihe von Experimenten angelangt !el. die ihn befähigen, Aiome zu zerlegen und ihre inneren Energien zu mesjens Seile KrM? des Pazifismus. Eoudenhove-Calergie, dcr bekannte Verfechter des pancuropäischen Gedankens, widmet dem Thema „Pazisisniuv" das soeben erschienene Toppelheft l/^. Der nächste ^trieg, der nach Ansicht des Verfassers den Erdteil nicht schnmchen, sondern vernichten würde, verpflichtet jeden Europäer, zu dieser (^^esahr persönlich Stellung zu nehmen. Erscheint ihul diese <^'-esahr unabwendbar, so bleibt als einzige logische !»tonse-quenz die Auswandernng nach einem fremden Weltteil. Erscheint sie ihin aber abwendbar, so bleibt als Pflicht der stampf gegen die Kriegsgefahr und deren Trä^.er: die Pflicht zum Pazifismus. Pazifli^'uius ist heute in Europa die ein^'.ige Realpolitik. Ter Pazifismus vergißt aber, daß e i n Wolf stärker ist als tausend Schase, ,statt sie zu betreiben, darun, werden sie, sehr Die wie Burg. > FrühltugS w BUvatlHes v«, ^ GöliWißtdt Votd«, Hg) (Nachdruck verboten.) s Der alte Graf aber schüttelte unwillig den Vopf und brummte vor sich hin: ' „Diese verfluchte Liebe! Wozu ist nun bloß der ganze Unsinn? Und dazu mus', man nach Andalnsien kommen! Nee, da lobe ich niir nn-seren deutschen Frühling." Als er aber bald danach auf die Terrasse trat und auf die FrnhlingSpracht ^^u den Fü-!ßen der Sierra Nevada blickte und die köstliche Luft lltmete, die ganz von Nosendust erfüllt war, da regte sich doch etwas wie Sehnsucht in seinem alten .^'»erzen. Sehnsucht nach der Jugend, Sehnsucht nach Lenz und Liebe. Und auch er empfand den andalusischen Früh jling in seinem ganzen Zauber. Auf Gisbert vou Hobenwalds Schreibtisch lag ein Brief. Er saß davor nnd starrte immer uneder ans die eleganten, steilen Schriftznge. Ab uud zu Preßte er auch das einen seinen Irisdnft ausströmende Nriefblatt an seine Lippen. Und immer wieder las er: „Wen heute abends über de/ „roten Vurg" der Mond gleiset, möchte jemand, der in der darauffolgenden Nacht (^ranada für iniiner Zerläßt, Abschied von Ihnen nehnlen," Der Brief trug weder eine Ueber- noch Unterschrift, aber Gisbert wußte ja doch, von Uieui er kaui. Ein wahres Nauschgefühl war über ihn gekoninien, daß Madante de Mara-vet ihn von selber ansforderte, ihr auf der „roten Burg" zu begegnen. Was tat es ihm, daß sie von Abschiednehnien sprach? Er würde sie ja doch wiederfinden, und wenn sie bis ans Ende der Welt vor ihm flüchtete. Aber dieses Mal sollte sie ihnl nicht ausweichen, dieses Mal sollte seine Liebe sie bezwingen, anch ihm zu sageu, daß sie ihn liebe. Noch eiuuial vreßte er den Brief an seine Lippen, dann barg er ihn allf seiner Brust. Als er zu den Abererons in den Speisesaal trat, war er von geradezu bezaubernder Lie-beuswürdigkeit. Der alte Graf strahlte vor Verguügen über Gisberts gute Laune und auch Eleuiens schien mit seinem Schwager zufrieden. Gerta allein, die mit Reedern scherzte, bemerkte, wie aufmerksam Reedern ihren Schwager beobachtete nnd daß er mehr als einmal den s:opf über Gisbert schüttelte. Nnd dann entging ihr auch nicht, wie Rolfs und Iosas Blicke sich über den Tisch herüber in leiser Besorgnis trafen, nnd wie Josas Augen sich verdunkelten. Was war das nur zwischen Gisbert nnd Iosa? Sie hätte so gern Reedern gefragt, aber der war anch heute ganz anders zu ihr, und sie wagte es nicht recht. Man erörterte nach allen Seiten das morgige Fest bei den Tendittas. Ein Zaubersest sollte es werdeil. Der alte Graf schimpfte über den ganzen „5ilimbinl" und meinte, er sei viel zu alt Dr solche Possen. Clemens dachte sehnsüchtig an Isabella und lächelte still vor sich hin, und Josa hörte geduldig Gisberts Schilderung mit an, waS alles für Ueberraschungen zu diesem orientalischen Märchentraum geplant seien. Gerta jubelte über ihr wunderfeines Kostüm und versuchte von Reedern herauszulok-ken, in welcher Gewandung er erscheinen würde. Da ließ sich Plötzlich der alte Graf Aber-cron vernehmen: „Habt Ihr denn schon gehört, Kinder, daß sogar die Dame mit der roten Maske auf dem Ball dcr Tendillas tanzen wird?" Klirrend ließ Gisbert Messer und Gabel fallen. „Das ist nicht wahr!" brauste er auf. „Aber erlaube mal, mein Sohn. Ich bitte mir denn doch ein wenig mehr Respekt auS. Ich habe es aus ganz sicherer Quelle." Gisbert schwieg eine Weile betroffen, dann sagte er schnell: „Verzeih, Papa, ich war wirklich zu sehr überrascht. Ich hielt das gar nicht für möglich." Und als er Josas Augen fest auf seinem Anttttz fühlte, fuhr er fort: „Da wird ja das Fest noch um eine Sensation reicher." Josa hob die Tafel auf. Den dargeboten."! Arm Gisberts fah sie nicht. Stolz schritt sie vor ihm her, und während die anderen sich eine tranliche Ecke aussuchten, um wie gewöhnlich in der wundervollen, oauz im mclu- 'tUluler ^^2 vom '«."6. rischen Stil gehaltenen Halle den Kaffee zu nehmen, trat sie wie in Hast durch die große. Glastür auf die Terraffe. > Gisbert folgte ihr auf dem Fuße. „Habe ich dich verletzt?" fragte er, indem er ihr läffig sein sllbernes Zigarettenetui reichte. Josa nahm dankend die Zigarette, auch das Feuer, das er ihr bot, und nachdem sie ein Paar tiese Züge getan, ftagte sie wie erstaunt: „Verletzt? Warum? Well du von Madame de Maravet sprichst? Papa gab doch den Anlaß. Wenn mich etwas verstimmte, so war es deine heftige Art, Papa entgegenzutreten. Vielleicht erfüllst du mir die Bitte, dich für die wenigen Tage, die wir noch hier sind, zusammenzunehmen. Uebermorgen reisen wir." Gisbert verfärbte sich, trotzdem er ja auf die Trennung vorbereitet war. „Ist das ganz sicher, Josa?" ^ „Unbedingt. Fürchte nicht, daß ich dir ?:och länger die Qual auferlege, dich zu verstellen, und hier eine Rolle zu spielen, die dir nicht liegt. Ich habe Papa bereits mitgeteilt, du würdest uns bis Algeciras begleiten und dann, noch ehe du uns nach Deutschland folgst einen Abstecher von Algeciras nach Madeira deiner Studien wegen unternehmen. Papa fand es sehr vernünftig von dir, die G^leg'M-heit wahrzunehmen, Madeira noch gründlich kennen zu lernen. Ich habe ihm g^^sagt, daß wir dich etwa vier Wochen später in Deutschland erwarten können.,1 ' ' -- ^ ...---_^, ______ «MMSSZZW« ?s> lechkMVK "w?? M»ch»tchle« «K Mokw«^ ' ' Maribor, 27. September, l Eröfs«Mg der Theatersaison in Maribor. ^ Die hearlge Thcatersaison wird am 1. Ottober l. I. inlt der populärsten jugoslawischen Oper „Nikola Zrinjski" eröffnet. Trotz aller finanziellen Schwierigtsiten, mit welchen die Theaterverwaltung angesichts der unzu-längliche/i und ickeraus bescheidenen Staats-, subvenüon zu kämpfen hat, hat sie all^s daran gl'sttzt, um das Nationaltheater auf der bisherigen Höhe zu erhalten und noch weiter zu heben. So wird auch die Eröffnung die leere Äasse des Intendanten nicht erkennen lassen. Die für die Aufführung der Oper „Nikola Zrinjski" notwendigen K'ulis-sen wurden teilweise neubeschasft, reilwe'.se vom Nationaltheater in LjuÄjana ausgeliehen. Die Hauptrollen liegen in den Händ?n unserer bereits besöbekannten Künstler (!5rau MitroviL, der Herren Urvalek, Janko usw ) und man kann aus ein gutes Spiel rechnen. Es ist nur zu wünschen, daß das Thn^er-Publikum die Opfer der Theaterverwalti'.ilg und der Künstler zu würdigen versteht und dies auch durch einen zahlreichen Besuch bekundet. -c>- m. Todessall. Freitvig, den 26. d. M. starb Mch langem schweren Leiden Fräulein Anna Nerath. Das Leichenbegängnis findet am Sonntag, 'ocn 28. d. M. mn 16 (4) Uhr von der Leichenhalle deS städtichen Friedhofes in Pohreije statt. m. ErSsfnunq der Kunstausftellung. Wir machen neuerdings alle ^unMeunde auf-merksmn, d'aß vVrgen, Tonntaz, dcm 28. d. M. um Ii Uhr vormittags die Eröffnung dn Kunstausstellung lm kleinen K^asinosa^il stattfindet. Die Ausstellung, die von d'^n drei heimischen Künstlern Kos, Pirnat und Ttiplov-Sek veranstaltet wird, dürfte ein getrsnss Zeugnis ü'ber den Fortschritt der Veranstalter, welche sich bereits eines guten Rufes e:» sreuen, geiben. Möge nieniand, 'oer BeMnd-niK für derlei Veranstaltungen hat. es versäumen, diese AusMuM zu beluchen. Eine genauere Besprechung der ausge'toklten Werke bringen wir in einer der nächsten Nummern. m. Wieder eine Wol^ungsassüre. Wie uns berichtet wird, Hot Märwor w'.eder eine Wohnungsafifärc zu verzeichnen. Der Uhr. iNlacher Fan in 'oer Aleksandrova cesta wohnt «nun schon das fünfte Jahr mit seiner acht-töpfigen Familie in einem kleinem Zimmer im hiesigen Postgobäude. Seit sünf Ial^ren bettelt er nun schon velm Wohnunslsamte um Zuweisung einer größeren Wohnung' doch vergebens. Es ist zwar all^'mnn Äe-jkannt, dvß schcn wiederholt groß? ik.'ohnun-gen an kaum zweiköpfige Familien verz^eb-'n wurden, die nicht einmal wußten, was sie mit den vielen Zimmern anfangen sollten, doch das Mliche Wohnungsamt hat e? nicht loer Mühe wert gefunden, solche Wohnungen an meh^öpfige Familien zu verge^n und kleineren ?^ilien die kleinen W.,hnun!^en. > die durch einen solchen Tausch leer geworden wären, zu,zuweisen. Co mußte auch Herr Jan fünf volle Jahre in einem kleinen Um- Feuilleton. Detektive de» Romans und die desLavoratorlums Nus sranzSsischen Polizeiberichten. Vr. ?. Paris, Mitte Sept. j' Sherlock HolnleS, Lecoq, Dupin — ihre wunderbaren Taten haben ganze Geschlechter berauscht. Sie arbeiteten intuitiv, das heißt, es brauchte dazu ein Genie, wie es in der Polizeiwelt nur alle Jahrhunderte einmal erscheint. Verbrechen aber geschehen alltäglich, mit immer grösserem Raffinement, und .unter Ausnützung der letzten wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften. Um ihrer Aufgabe gerecht zu werden, konnte die Polizei nichts anderes, als sich ebenfalls „v^r-l wissenschaftlichen". So entstanden die großen Laboratorien in Deutschland, Frankreich, «England, Amerika. Einer der l)ervorrngend-sten Vertreter der modernen Kriminalogie, ^Dr. Locard, Leiter des polizeitechnischen Laboratoriums in Lyon, macht eben in der Oef-j fentlichkeit einige Mitteilungen über die Art und Weise, wie in den letzten Jahren berühm-- te Kriminalfälle in Frankreich aufgeklärt wer > den konnten. Geben wir ihm das Wort. Hans Groß hat als erster darauf hillgewiesen, daß die Untersuchung der Stnubteil-aiz den Kleidern eines Men^äM INS? seine grahe Fmnilie buchstäblich einpferchen uwd er würe noch weit-'rhin das geduldige Opferlamm der Wohnung-^be-hörve gooch war dies? Zuwei« fung illusorisch, dtt sie — wie es schon im vorhinein zu erwarten war - von der Wohnungsbohorde zweiter Instanz ungiltig erklärt wurde, da ein Staatsbeaniter dagi?. gen rekurierte. Es tst wirklich schon höchste ,^it, daß dieses Wolhuungsgesetz. das zwei Klassen von Staatsbürgern kennt, albgeschaifst wird. m. Bon der Gemerbefortbildungslchule in Maribor wir'd bekannt gegeben, daß der Unterricht im kommenden Schuljahre am Sonntag, den 5. Oktober um 8 Uhr vormittags beginnt. Vom 29. September Oktober lhiaben die Schüler ^im Stadlschlilrate am Slomskov trg die Meldungszettel mit der Bezeichnung der Zuteilung abzuholen. Um einem eventuellen Andränge vorzubeugen, wird angeoronet. d^ß vom 2). Scptember bis l. Okwber alle Schüler Nlit den Anfangsbuchstaben A—M, vom bis Oktober die mit den Anfangsbuchstaben N—^ die Zettel abzuholen l)o!ben. m. Kaufmännische Fortbild»,nflsschule I»l Maribor. Der Unterricht an der kaufnränni-schen Fortbildungsschule in Mnr'bor beginnt cvm 6. Oktober. Die Einschreibuil-? der Schüler erfolgt am Sonntag, den '^8. d. M. in den Räumen der staatlichen Han)el<^>chule am Zrinjski trg, 1. Stock, Tür Nr. 2/. Sämtliche Lehrherren werden dringen!» ci-ufgefordert, am bezeichneten Tage ihre Lehrlinge zur Einschreibung zu senden. Das letzte Schulzeugnis ist mitzubringen. Das .HandelSizre» mium in Maribor. m. Ausgelassene Mnder. Gestern fuhr ein Anto dirrch die KoroS-ka cesw. - Plötzlich bemerkte der Chauffsur, daß ein >diabe, der 11jä>hrige Rudvlf K., !dem Auto entgegenlief. Der Thausffeur gab Huppensignale. do.h der Knabe wollte offensichtlich au? das Auto springen. Nur der Geistesgegenwart dcs Chauf^onrs ist es zu verdanken, daß kein Unglück geschah. Der Chauffeur neigte sich uieit aus dem Auto und stieß!oen Knabe«?, der sonst unter das Auto gekommen wäre, weg. ?olche Vorkommnisse sind in den Vorstädten sast an der Tagesordnung. Es wäre angebracht, wenn sich auch die Wachorgane, wie seiner-zei die stätv'tische Polizei, me'hr uin dies^' Kinder küunnern und das <^ielen auf der Straße abstellen würde» m. Mit Lysol vergiftet. Donnerstag, den L5. d. M. trank die 19jährige Kc5nerin in der Bahnhofrestaiuvation in Pesnica in selbst^ mörderischer Absicht eine größere Menge Lysol aus, 'd-as jedoch nicht die gewünschte Wirkung hatte, d« es bereits stark verdünnt war. Die Selbstmovdkandidntin fiel !urz damuf in heftige Kränrpfe. Die Rettung'^bteilung von Maribor leistete ihr die erste Hilfe uud überführte sie ins Allgemeine Erankenhavs haften, kriminalistisch von größtem Interesse sein könnten. Irgendwo fand man die abgelegte u. vergessene Weste eines Mörders; man hing sie in einen Papiersack, und durch längeres Klopfen sammelte man den Staub, der unter dem Mikroskop Holzteilchen und Leim zeigte; man folgerte daraus, daß der Mörder Dschler sein müsse, was sich in der Folge als zutreffend erwies. Seither ist die Methode so ausgebaut und verfeinert worden, daß man sagen kann: Sage mir, welchen Staub du trägst, und ich sage dir, welches deine Beschäftigung ist. Jeden Beruf kann man durch die mikrofpokische Älei-deruntersuchung erkennen: ohne Ausnahme jeden! Nur ist die Untersuchung oft außergewöhnlich schwierig. Der Chemiker beklagt sich, daß ihm ans dem Magen einer nnter verdä6?tigen Erscheinungen verstorbenen Person oft nur sehr geringe Mengen zur Verfügung stchen: was soll man dann von der Kleidernntersu-chung sagen, wo nicht selten weniger als ein Milligramm Staub zil einem festen Beweis genügen mnß? Jcard in Marseille untersucht gewöhnlich die Staubteilchen, die sich an d^r öligen Substanz des Ohrenschmalzes festsetzen' die Methode hat es, um nur die letzten Fälle zu nennen, zuwege gebracht, daß ein Doktor, ein Bäcker, ein Eoisfenr, ein Schneider, ein Buchbinder identifiziert werden konnten. In Lyon erzielen wir sehr gute Ergebnisse durch die Untersuchung der Staubteilchen unter den Nägeln^ vor kurser Zeit noch führte man nrir nach Maribor. Als Motiv gab si? an, daß sie van ihre-m Dienstt?eber eine Zurechtweisung erhielt, die sie sich loerart zu Herfen nahm, daiß sie aus dem Leben scheiden wollte. Sie dÄ^te bald wieder hergestellt sein. m. Wieder ein Knabe von einem Auto iiberführt. Gestern wur?t»e oer lljä'hrige Nauernsohn Mar Sinager von einem Auto überführt, wobei er einen Bruch der Schädelbasis und des rechten Oberschenkels erlitt. Die Retdungsabteilung leistete ihm die erste Hilfe und überführte den Verunglückte,! ins Allgemeine Kran^nhaus. Es Ist nun schon in der Tat höchste Zeit, daß der Antoraserei, die sich in unserer Stadt eingebürger: hat, ein Ende gemacht wird. Wenn die lächerlichen Geldstrafen nicht den Zw.'tk erreiclien, wären scliarfere Mittel, wie Verbot des An-tofahrens und Entzug der Ehauf'eurlegiti-mationen am Platze. m. Zum Fahrraddiebstahl !n Radoanje. Zu unserer diesbezüglichen Notiz im gestrigen Blatte wird uns mitgeteilt, daß das Fahrrad aus einer versperrten ^^ammer gestohlen und also vom Besitzer nichl unvor-sichtigerwei^ stehen gelassen wurde. m. Wieder ein junger Ausreiszer. Gestern abends wurde mn Glavni trg von einem Wachmann ein lIj^hriger schlecht gekleideter Knabe aufgegriffen. In 'der Polizeistwbe giab er an, daß er aus Su-^ak stannne wo er bei seiner Großmutter gelebt habe. Vor einigen Tagen sei er nach Ljubljana zu seiucm Onke^ gekomnien, der ihm Geld gab, uin wieder nach SuSak zurückreisen zn können. Er sei aber in Zidani most verichlasi^n und so swtt nach Zagre'b nach Marivor gekom-men. Bei ihm fand nl>an eine v?ll!onm:eu neue Brieftasche mit -^12 Dinar. Da die Geschichte, die der Knabe erzählte, nicht beson-'oers glaubivürdig ist, wurde der >ünabe dem stcratlichen Kinderheim ülberge'oi'n, bis seine Identität festgestellt wird. W''M über den jungen Ausreißer etwas beüinnt niäre, nlöqe d'ies unverzüglich dem Poli.zei'oinmissariate in Vlnribor n?elden. m. Meine Polizeichronik. In der vergangenen Nacht wurde eine Person U'eg.'n nächtlicher Ruhestörung verhastet. Von den Wachorganen wnroen 9 "^lnzeigen erstelltet, da-rilnter eine wegen Diebstahls, cilie ivegen ge-fährlicher Drohung utid nichrcre wegen Ue-bertl'etung der Straßenpolizeiordliling. — Tie in der Gregoreitev^a lilici wohnh'a^tc Helene .H. brachte zur Anzeige, das', ihr eine goldene Uhr verschwulldeu sei. ^ie beicl)»!-digte des Diebstahles M^ei Malerin eh ilieil, die in 'oer M>bnung zu tun hatten. Diese jedoch verneinen jede Schuld und behaupten, gesehen zu habell, wie die Uhr zu Vodei: gefallen sei und dabei in Stücke brach. — Alls Per-lang<'n eines Schlosserineisters in Pobre-^-je wurde der Mec!>aniker Josof B. in Hast ge-nomlnen, weil er seinein Dienstgeber tin Opernglas und mehrere Lllstsäsiäuche end-wen'oete. m. Spenden sür die Rettungsabteilnng. An Stelle eines Kranzes für den oerstorbc-nen Herrn Alois Hoibacher spenvl'ten 'oie Fa-inilien Grubitisch und König Din. 2sX).—. m. Spende. „Ullgeilallnt" spen^'te den Betrag von Diu. 29— für die beiden ariuen WiNven. einen Mann zu, der wegen Nachtlärnls festgenommen worden war; die mikroskopische Untersuchllng ergab unter den Nägeln das Vorhandensein kleiner Teerstäubchell, worauf sich der Verdacht auf einen Einbruchsdi-'b-stahl lelikte, der zwei Tage vorher dadurch äusgefülirt worden war, daß der Täter an einem geteerten Draht hinaufgeklettert war. Eine chemif6)e Analyse überzeugte nns von der absoluten Gleichheit des TeerS, worauf der Mann ein vollständiges Bestlindnis ablegte. Ein anderes Beispiel: Iin letzten Jahre verschllmndi'n in eiller größeren Stadt '^^'littel frailkreichs auf eiue ganz Ullerklarli6?e Weise nanlhafte Beträge alls Wertbriefeil. Eine ge-nalie Ueberwachuug ergab, daß die Diebslähle nur iln aufgelxuldell Postaint selber ailsge^ fllhrt werden konnten. Aber hier konnte zunächst nichts Anorinales festgestellt ll'erden, bis ein Inspektor allf den Einfall kaln, dlirch eine kleine Oeffnilng all der Decke den W. E. der Beainten zu stberumchen. Nach vielell und fehr uninterefsanteu Stllllden kanl eiil Briefträger, der aus eiuenl W'rlkästcheil nach einer sehr ingeniösen Methode ein paar Banknotell nahnl und sie in seine inliere Westentasche steckte. Aber nic^lts gleicht denl Rnckeli eilles Briefträgers inehr als der Rlickeli eines allde-reil Briefträgers; Lärin konnte nicht geschlagen werden, weil sich sonst der Bean/te ebeil rnhig entsernt hätte. Da kain der Beanlte auf den Eillfall, etwas Kalk von seineln Gnckloch wegzllkrajzcil, so daß wiilzige Meilgcn Staub m. Innige Bitte! Ein .')1jähriger Mann, verheiratet, an beiden Filßen über y Jahre leideild, gänzlich lnittellos, bittet edle Meru. schenherzen nm eine milde Geld-iabe oder um abgetragne Kleider. Die 5venden übernimmt aus Gefälligkeit die Red-aktil:n d^'r „Marburger Zeitullg", wo auch di,? Adress-? erliegt. m. Reisende Kausleute und Vertreter? De< Verein der reisenlden Kanslenie und Vertreter Sloioeniens berii-ft für Sanntag, den 28. d. M. um halb ll) Uhr vz^mittngs inS Hotel „Pri zamorcn" eine wichtige Zusammenkunft ein. Erscheinen ist Pflicht eines je-'oen Reisenden! N 4 m. Hansbesitzer! Drucksorten. welche von jcloem einzelllen ansznfi'lllen sind, können in der VereinSkanzlei i'l>b^'rnom.ll'.'n werden. Der Verein der .v^usbositzer in Maribor. m. Die Geldkrise hat ausgehört, sobald Handel nnd Verkehr wieder in Fluß kommen. Möge sich daher schon beute jedermailn cmf diese Zeit vorbereiten und jene Fertigkeiten nnd Kenntnisse sich aneignen, ohne -velche man trotz der höchsten Echnlbildn'lcs keinen Posten erlangen kann: Maschillenschreibon, Stenographie lind Nnck^baltur-:'. Nen^ z^ucse für Maschinenschreiben, slowenische und s».'ut-scbe Stenographie sowie Buchlialtung (Einzelunterricht) beginnen an der Privat^Lehr-anstalt Ant. Rnt>. Legat in Maridrr am ?. Oktober und danern vier Monate. Einschreibungen und Auskünfte iin Svezialq. ichäft für Büromaschinen Ant. Nud. Legat, ..)caribor, Slovenska nlica 7, Telephon ilX). m. Serbo-kroatisch wird von einem erstklassigen Fachmann im Einzel- llnd Grnppen unterrif!'^:r nach Berlitzmctl^ed? eri-iu, ebenso cyrillische Schrift, lind zwar Lesen und Schrei ben. Einschreibungen und Auskunft? im Ersten Spezalgesrliäst für Bürinaschinsn Ant. Rud. Legat, Maribor, nur Slovenska ulica Nr. 7. Telephon l00. 88l? ttl. Von der Privat-Lehranstalt Ant. Rnd. Legat in Maribor. Die neuen Knrle für .Na-schinenschreiben, slowenische l:ni> deutsche Stenographie !o>N'ie 'Zlichhaltllng lEin^zelun-terricht) l'egiilnen aui l. Oktober llnd dau-eril vier Moliat.'. Cs sei besonders ausnlerk-saln geniachl, daß die Privat-Lehranstalt Ant. Nnd. LelWt die größte F.ich^chn!2 für Ttenolypie in c^anz Illel einein einzigen — eben dein Schllldigen — Lt alkstaub entdeckt wurde. Mit besoiiders gntem Erfolge wird die Staubilnterfilchilng bei Alibis-Nacknoeisen all-geioandt. Jeder halbwegs gerissene Gauner ist in der Lage, der Polizei im Handnindre-hell mit den glailbivürdigsten Einzelheiten ein Alibi vorziltänschen, das lnit den gewöhnlichen Mitteln lllcht nachgeprüft werden kann. Die lnikroskopische lllltersnchnng der Schuhe Nlld sonstiger Kleider verinag in fast sämtli-chell Fällen den Schwindel objektiv nachzli-lveisell. Die Beispiele zählen hier zu .Hunderten. Es ist äußerst selteii, daß Falschinünzer nicht nlikrosü-tpische Teile von Metall lmd Papierfetzen an ihren Kleidern allflneisen. Eille sorgsältige lllltersnchnng ist in der Lage, die cheinisss)e l^'>Ieichheit lnit den gefälschten Fabrikateil darzutnil. .Hel>eil lvir noch liervor, daß die Spektrogra-Phie in sehr vielell Fällen alisgezeichnete Dienste leistet. Es sei nlir angedeutet, daß ivährend des Krieges in dein sensationellen .^^xxhverratspro^eß gegen Alinereyda, worin so viele politische Persönlichkeiten verwickelt wareii, eiil bedelltsallier Beweis dnrch zwei lvinzige Fleckeil, die sich an eineln Schllbrie-ineii I^esaiiden nl,d spektrographisch imter-sllcht ivllrdcn, erbracht werden konnte. > T- ZeUttng'/ NuNm'er 222 ?om 23. SchseMeS 192H Uhr früh. Eonn« und Feiertav? euch Nachnntwq von 1s>)4bls 18>z Ilhr. (5^tra-tzimmer zur T^erfüssunq. !)29! * Gemütliches ?^am!lienkonzert ini Cafü „Bristol". Elcganteites Ki'rsic^iial'v «iiu Platze. Eepareeö <'ntc' bei je- der Witterun'q .^>iim ^rühichopven und Abends! ^^onzert des l'.elicbten Oiiarteite? Richter. -lü- MMKrichte« a«s Vtui. p. Groftes Schadenfeuer. !7^n der Nacht von Donnl'röta^ nnf ^reitnsi brcich deini ^^esiKer Johann Kcilamun in Obre/ bei Sredi'>te (Polftran) aus bisher unaufsieklmte Weise ein «lewalticier Ärand ans, dem alle ssros^en Wirtschaftscjebkittde santt IiNientar nnd einer flro^en ?lrlzahl von landwlrtstl)astliel)en ^)e--räten ^nm Opfer fielen. Anch die Etalluncien standen bald in l^ellen ^lanlincn nnd nnlrden vollkommen einaeöschert. 'Drei Cchuieine nnd fast das qanze (^efli'iqel qinq dnbei znc^rnnde. Als sich der Brand eut^^i'indete, war nur eine Mac,d zuhause, die^ als sie sich des qros'.en Nn-c,lilcikes bewns'.t wurde, von schuieren .^der.^-srämpsen hefallen nnlrde. Die übrislen 5.'^ans-bewohner unterl?ielten sich bei verschiedenen Nachbarn, wo n?on mit dein N>'aiöschälen beschäftigt war. Tie herbeieil^'nden Nachbarn konnten uoch mit cirößter Mi'ihe das Vieli retten. Nach attfopfernnfi'5iioller Arbeit ilelansi es den Nachbarn sowie den '^enertveliren ans Obre^, Eredik^i'e, (^)rabe und Loper^iu', den Brand, denl auch sonst das ??obnl)alis zum Opfer aefallen wäre, zu lokalisieren und weitere Schäden zu verhi'üen. Der Schoden Nnrd ans ca. 2 Millionen .^iror.en ;^efchä!^t. Wie fie-wiihnlich lvaren auch diese l^iebäude uur zu einem ganz gerinsjen Teile versichert. -HZ- Sport. : Das Länderwettsp'^el Tschechoslowakei ^ Jugoslawien. DaS heurige Länderwettspiel zwischen unserem <^taatc und der Tschechoslowakischen ^!?epublik gelangt am Eonntag in Zagreb an, (soncordia-Platz, Tratinska cesla, um' halb l t". Uhr zur Anstraliung. Das Match wird in allen Sportkreisen mit grosser Spannung erwartet und dürfte einen äus'»erst interessanten Verlans nehmen. : sllubrennen und Aussluq deS Nadsahrcr-kluds „Pceun". Der hiesige Radfabrerklub „Perun"'veranstaltet Conntog den d. einen AllSflnc, noch Sv. O/balt, ver^bnnden nnt einem .^lnbrenuen auf der Strecke Maribor— SV. O^balt l?(; i^Nlonieter). Abfahrt der Ausflügler um l.^ Uhr vom Trg Cvobode, Start der Renner unl 14 Uhr beim Kilometerstein 1 in der .^torok-ka cesta. Am ?lbend findet inl (^asthanse Maglica am Rotov/ki trg ein ?^a-milienalK'nd statt, bei welcher (^Gelegenheit auch die Prämienverteilnng stattfindet, (^äfte herzlich willkommen. : (Erster Arbeiter - Nadfakjrerverein. f1.De- lavsko kolesarsko osrednje dru^tvo za Clone-vije v Marlboru). Sonntag den 2^. d. hall'-jährige t^enerolversk^nnnlnng. Beginn um!) !Uhr im .^lnbheini. Reichhaltige Tag>>?o?.d-mung. Vollzähliges und pünktliches (?rsch'!nen erwünscht. Die rückständigen Monalsbeiträge «werden morgen eingezalM Der Aus-1chuß. N. 7. i Die Instiz verläset imnier niehr die alten Pfade des Selbstbekenntnisses nnd der Zeugenaussagen, denen kaum mehr ein Richter ^ute noch, selbst griis^te Aufrichtigkeit bei den Zeugen vorausgesetzt, eine iibergrostc Bedeutung zumißt. Die subjektiven Beweise müssen durch die objektiven ersetzt werden: dann erst werden Iustizirrtünicr, die sich gerade in le^Uer Zeit in bedauerlicher Weise häuften, bis zur Jnfinitesimalgrenze ausgeschlossen lsein. Nordamerika. das produktivste Land der Erde, haben den Alkoholv ertrieben nnd den jlasfee an seine Stelle gesetzt. Anlerika hat weise gehandelt! Fachgemäs; gebrannt, richtig zubereitet, ohne Beimengnng von Snrrogaten, gibt nns der Kaffee bei regelmäsjigem l^^euns; den Vollbesitz unsere geistigen nnd physischen .^träfte, das Hirn denkt rascher, der Magen verdaut leichter, das.Herz schlägt höher. 81W ! Der Preis unserer Kaffeemischung ist ein genauer Gradmesser ihres Wertes. Julius Meinl, gegr. l^l^Z. größter Kafjeeimport des Kontinents^ : C. K. „Mura" (Murska Tobota) : T. S. „Merkur" (Maritwr). Dus Meister'chafts-Wettspiel zwischen iX'n ol'igi'nannrcn ^itlubs findet anl Sonntag, den N. M. um 11 Uhr anl Marrbor-Sportplatz im '^^olksMten statt. Die l^iälte, die wir zinn ».rften Male in Maribor begrns'.en, treffen um M Ulir 2l ein. Der T. S. „Mertur" macht eS seinen Mitgliedern zur Pflicht, sich am Empfang vollzählig zn beteilig-en, ersncht aber auch alle Sportkollegen der befreundeien ^ilubs smvie Freuude des Sports, /«ahlreich mn Eiup^aikiie teilznnehlnien. : xoxmatch Prpg-Wicn. Treffen der Wiener geg<'n die Prager B^'rer, wel.ches gestern in Prag aui^getragen lourde, blieben die Wiener mit 8 : 2 Sieger. Schach. Schachmeister Dr. Emanuel Lasker kommt nach Maribor! Wie bereits genieldet, trifft der Weltschach-nkeister Dr. (5-. Lasker anl Dienstag den M September in Maribor ein uud wird am selben Tage UN? halb W Uhr im kleinen saale einen Vortrag ü^ier das Schachspiel halten. Nach dem Vortrage wird ein Siniul-tanschachspiel gegeben. Kein Schachfreund soll diese l^Zelegenheit versäumen, mit^ dem welt-berüliznten Schachnieister bekannt'zu werden. Der N'ame Lasker ist jedeni Schachfrennd derart geläufig, das; sich nähere Angaben eigentlich erübrigen. Wir weisen nur auf die einzig dastehenden Turuiererfolge hiu: In 10 gros;eu interuationalen Meisterturnieren war Lasker erster Sieger. (Nenwork 18V, Petersburg 1W, Nürnberg 18W, London 1899, Paris 1900, Petersburg Petersburg I9l1, Berliu 1918, Mährisch-Ostrau 19S3, Neivyork 1921.) Iln Jahre 1W4 besiegte Doktor Lasker den damaligen Weltlneister Stei-nitz nnd behauptete sich Jahrzehnte auf dem Weltschachthrone. In Wettkämpfen besiegte er ferner Micks, Blackbnrne, Marsball, Doktor Tarrafch, IanowSky n. a. Im Jahre 1921 nnterlag zwar Dr. Lasker im Match gegen den Cnbaner Capablanca, doch wird diesem Resultat von der Schachwolt keine entscheidende Bedentnng beigemessen, weil Lasker da-nisjls infolge der (^^lntsonne Havannas unter seiner gewohnten Kraft gespielt hatte. In dem vor wenigen Monaten stattgefundenen New-tiorler Grof^uwisterwrnier bewies Dr. Lasker nenerdings, daß er nach wie vor der stärkste Schachspieler der Welt ist: er trug vor Cvpa-blama den ersten Preis davon. Um Irrtümer zu vermeiden, sei betont, daß auch NichtMitglieder sdes hiesigen Schach-ttnbs) Zutritt zum Vortrage, bezw. zum Spiele baben. Karten im Vorverkäufe zu 15 bis .'^9 Dinar bei Prof. Fadai und Nichter ftranier, CaftZ Zentral, sowie an der Abendkasse. Reflektanten atn Sinniltansviele nl^gen sich spätestens bis zum S9. d. beim Richter Kramer oder Prof. s^avai melden. KüNs! uNd Ltteratur. -s- Tod des Tenoristen Karl Burian. Wie aus Prag berichtet wird, ist der auch bei uns gut bekannte Tenorist Karl Burian in Süd-niähren ini Alter von 54 Jahren gestorben. llraufsiihrung von Robert Peipers „Brettl". Das Wiener Koniödieuhaus brachte Robert Peiper's „^^ettl", ein Stück unserer Tage in neun Bildern, zur Uraufführung. Das Stück bebandelt in breitspuriger Weise und eudloseu Monologen den Leidens-nnd L?ebesn^eg eines Schauspielers, der den in fnrcht'bar entwürdigenden Schritt von der Bühne znui Brettl nnter dem Zwang der Not vollzieht. Die .^tritik bezeichnet das Stück als einen dilettantischen Bilderbogen und li.hnt in ihrer oZesamtheit das Werk ab. Die erste l!ranfsührung ans der Wiener „Naum!)ül)ne". Als erste Anfsührung auf der im Wiener Konzerthans neu errichteten „Ranuibühne" nnrd das dranwtische Spiel „Im Dunkel" von Paul Frischauer in der Inszeniern'lg von Renata Mordo stattfinden. Weltliterntnr der Gel,cnwart. Als erste Veröffentlichung dieses von Ludwig Marcufe herausgegebenen Sanimelwerkes erscheint im Oktober: „Dentschland" (2 Bände), umfassend die Abschnitte: Stilgesinnimgen, Natu-ralisnuis, Neu-Rvmantik^ Nen-Klassik, Im-prefsionismns der Prosa, (Expressionismns der Lyrik, Das erprefsionistifche Drama, Literatur und Theater, Dichtung und JournaUS-mns. -l- ,^Aktuelle Dramaturgie", ein nenes Bnch des Schanfpielkritikers 5>erbert Ihe-ring, erscheint denmächst im .Verlage »Die SAlniede" in.Berlin. MrtsAastNcher Xell. Dle Bolschaft au« Sens. Ädkt wlrtfchafNlchen Auswirkungen für Oefterrelch. Bon unserem —er«Mitarbeiter. Nachdem das (5xpertenkomitee des Völkerbundes der jetzigen österreichischen Wirtschaft bis auf den l^rund geschont hat, machts fich int Laufe des August und Ssptenlber in Wien Dr. Seipel mit Dr. (^rünberger und dem Finanzminister Dr. Sienböck auf den Weg nach Genf. Sie zogen aus, vtn den (Neneral-koulmissär Dr. Zimmermann w-g« und den Rest des Völkerbundkreditss hereinzubringen. Als Drittes wollten sie den Oesterreichern die Zustimmung des Völkerbundes zur Erhöhung des Budgets von 450 Milli.>nen Goldkronen auf 520 Millionen Goldkronen beschaffen. Heilte sind bereits alle heimgekehrt und bereiten die Berichte vor. Während sich die offiziellen Stellen in tiefes Schweigen hüllen, erfährt man inoffiziell große Neuigkeiten. In (Nenf wurde den österreichischen Staatsmännern gesagt, daß man mit ihren SanierungZ-erfolgen ja sehr zufrieden sei, und ein cr.gli-sches Blatt zollte den Oesterreichern bei die« sem Anlasse sogar Anerkennung. Aber die (Experten sagten sich, daß das Jahr 1924 ja eigentlich erst der Anfang des UnlschwungeS sei, der durch dieSanlerung im österreichischen Wirtschaftsleben hervorgerufen wurde. D-s-halb sei es notwendig, um nicht ein Opfer des sich schlver rächenden Optimismus zu werden, erst das Jahr 1925, eventuell sogar das Jahr 1926 zur Diagnostizierung heranzuziehen. Und Dr. Zimmernlann bleibt solange ein wohlwollender Berater, obwohl ihn die Parteien ohne Unterschied schon längst nach Sumatra wünschen, für wohin er erst unlängst zuln Gouverneur ernannt wurde. Me Genftr Konferenz hat aber den österreichischen Ministern noch einen langen Wunschzettel mitgegeben, dessen (^füllung in den nächsten Bun-desratssitzungen manchen Sturm entfachen lvird. Im ganzen befaßt sich der Wunschbogen eigentlich nur mit drei Kapiteln, und zwar: mit der Verwaltungsreform, mit der kaufmännischen Betriebsführung in den staatlichen Betrieben (Forsten und Salinen) und drittens mit der Notenbank. Für uns am schwerwiegendsten sind d?e vom Punkte 1 ausgehenden Fordenmgen X Gtechvichmarkt in Maribor am 2S. September. Auf^trielben wurden 272 Schweine un6 1 Z^. Die Preise waren folgende: Schweine 5--6 Wochen alt 63.50 biS 225, 7-9 Wochen 250—350, S—^Monate 3i)0^^550, 5^^7 Ä1?!0t?ate 70(^^»»7l)0» 8 —10 Mon-ate 875—950, ein Jahr alte 1126—1375 Dinar. Die Zie-ge wurde um 112.50 Dimrv verkauft. Der Markt wiar verhältnismäßig schlecht besucht, id!a die MedererSffnung der Mär^ in V^ribor noch nicht altsemein bekannt iT X Effektenbörse in LjMjana am zS. September. Spavkasie Cel^e Gel>o 210; Ljub-lMnaer Kr^itbank Geld 225, Maro 235, Schluß 225; Mevkantilbank Koöevje Geld 123 Ware Erste Kroatische Geld 916; Ma-schinen'^abrik LjMjmia Geld l^lK, Ware 156; Papier VevLe Ware 1L3; 4^^ Kom. mimalvbligiationen Ware 90. X Warenbörse in Ljubljana am 26. tember. Holz, Balken, merkantik, 5 m, fr. Grenze, Geld 416, Ware 425, Schluß 3 Waggons 416; dieselben, 7 m, 19-24, Geld 418, Ware 425, Schluß 1 Waggon; Murali? 4—5 m, 8-l9, franko Grenze, Geld 694, Ware 812, Sckil-uß 1 Waggon; Latten, 3_4 m, 35 cm, Geld 636, Ware 640, Schlich 2 Waggons; Pfosten, Eiche, franko LjublZana, CeVo 1500; Buchenholz, 1 m, franko V^rladefta- Derewsnachktchten und Anköndiauiigm. v. Weiulesefest im Götzsaale. Der Sportklub „Merkur" veranstialtet am Sonntag, den 5. Oktober iin Götzsaale ein großes Wein, lesefest. N 7 v. Weinleseseft in Studenei. Am Sonntag, den 26. d. M. findet vm Gasthause des Herrn Senittl in Studenci das erste von der Arb^i-terturnvcreinigun.g „Svobod«" veranstaltete Weinlefdscst statt. Das Fest beginnt um 18 (6) Uhr nachmitta.gs. Eintritt 5 Dinar. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. N5 Graz, 25. September. > nach Vereinfachung des Verwaltung^appara« tes. Der Völkerbund verlangt nämlich den Abbau der bundesstaatlichen Aemter nnd die möglichste Zentralisierung aller Amtsstellen in Wien. Wie man weiß, haben die einzelnen Bundesstaaten eine Art Autonomie in den Landesregierungen, und deren dementspre» chend großer Beamtenstand soll reduziert werden. Man rechnet deshalb mit dem Abbau von 400 bis 600 Landesbeamten. Da aber der Bund seine Zuschüsse an die einzelnen Landeskassen eingestellt hat, befinden sich einzelne Bundesstaaten in einer elenden finanziellen Lage. So hat z. B. Vorarlberg Konkurs angesagt und Steiermark bemüht sich verzweifelt, einem Abgange von 50 Milliarden Kronen Herr zu werden. Der Landessi-nanzreferent Dr. Ahrer hat deshalb schon eine Erhöhung zahlreicher Abgaben beschlossen und man trägt fich mit dem Gedanken, eini^ ge Anstalten des Landes Steiermark aufzulösen. So soll dem Vernehmen nach die Landesoberrealschule in Graz, die Schule siir Berg- und Hüttenwesen in Leoben, die Forstlehranstalt in Bruck, daS Spitcck in Magnat bei Leibnitz und ein SiechenhauS in^Mldo« aufgelassen werden^ ^ Meses Mbaugespeufi, das yevte in Oester«! reich beinahe hinter jedem steht «nd die Äen«»! de wirtschaftliche La^, in der sich die untere und die mittlevR Beamtenschaft und auch die! Arbeiterschaft befinde», eS mit sich, daß sich immer mehr Intelligenz zu« Mar< xismus wendet. Die ArVeitttschaft, die sich' durch den Ausgang deS Metallarbetterftreiks um ihre Hoffnungen betrogen ficht, ßerlSft das sozialdemokratische Lager und gcht M dÄ Kommunisten über, Diese ientMen auch eine rührige Tätigkeit und habe« erst str de» ten Sonntag eine Riesenversammlung w Graz einberufen, gnteresimrt i^ daß sich ve^ sonders der Nachwuchs, die Arbeiterjugend, den kommunistischen Mee« uMMria gibt, während die ZxurAäKaktung AbM» tw, Gew A«? ftMtz Grenze Geld Getreiv« Weizen^ hekn., stvnko LjuVylmta^ Geld' STV; VaÄ«, ftanlbl» Uavkaer Äattotn^ W«e AM; MaiD Bavkaer, fvanko BaiSatt Gtatwn, Ware S90, gedSrrt, fvanllo Ware SS7^z ^ fer BaLLaer, fvanlo BoSVaer Gtaiio«^ W«e 270. — V^rßchteveneA« Pilßs, getrocknet, mMel, ftanko Ljuvytma, GÄd , TeV «0; bunte, fränAo ^ublijana^ GÄ! 450? sorq tiert, Geld KVV; Kozjl^nen, original, franko! Ljublian«, Geld 450; sioittiert Geld 5S0z Mian^llbohnen, franko Ljvblftma, Geld 850? Leinsamen Geld S6K; Hanls, Mandschurei,! brutto für netto, franko LjMjana, Waae' 860; Kartoffel, ufaneemäßig, franko Verladestation, Lieferung OkWb«, 130, Ware 135, Schluß 190; Naps, wild, rein, franko Slawonische Station, Ware 256? SWeine^ fett, prima, gavantiert rein, frantko Lager LjMjana, Ware 35; Sipeck, prima, gesalzen, nur vom Rücken, fvanAo LjMjana Ware 34; geräuchert, fran^ i^Mjana, Ware 3?. -s- Novisader Produktenbörse am 2«. September. Weizen 355, Hafer 235, Mais 275, Kolbenmais 105, Bohnen 450, Mehl „0" 545,. „0" kombiniert 535. Tendenz unverändert schwach. ö. Die Feuerwehr von Studenei veranskal«, tet am 5. Oktober l. I. im Gasthause Senica ein großes, mit verschiedenen Belustigungen verbundenes Weinlesefest und ladet alle Freunde der Wehr höflichst dazu ein. — N. 7- Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu höchste« Preisen gekauft. Anträge an die VettvalB Wng. >i li ii ii!,li?ii ii->-vi LI ci cn > I > 157-iif-rvri IkAKV-Zckuks W^L0k, üoroill» vmt» Hr. 19 Segen Nierenettrankungen ist das Radelner Waffer das unfeylvarlie Mitte ?om ^3. Teflcni^er AeltungV Für Haus und Sof. Selbst alte Wemslerke kius der Tischwäsche zu qelicn, we:iii iimn sie in hei-f;e Milch taucht, die in einer.^tnss^rolle uns dem Feuer steht. Man halte da^z Tischtuch hoch, tauche nur d.'n ^le^l ein und lasse ihn in der Milch, bis sie locht. Dann ulit warmeln Wasser niekir?nals nachspi'ilen. Ungeziefer l .i Mast^5slii<^cl. CS lonintt zuweilen vor, c>lis', zur Mast elu-^eilelltev t^>e-flusiel bei dein besten Flitter nichr .zanehnun will. In diesein Fall sehe ?ne.n nach, ul' e-Z Nnqe,Dieser hat; ist di^'s der ".all, si lx's«r<'iche mc.n es unier den aln Lirustl^ein und an der Wurzel 'oes ^chivan^^e? li'ichliji init Oel. Die richtige ^ur ^slurzchtui's^ cinc; .Gcflüqclzucht ist der Her!<>st.- den?, nni diese Z<'it sind krälticie und 'chöue Tiere na.'l) .Ausivahl ^.u hallen und der vrei^^ ist ein sie-.rin!v.^hnen sich leichter ein nni) der Ziichte'r, welcher lich die Huhner der (^iererzeilliunsi weqen fmirmt bei FriilLirnten sranz jil-'.'er pü? seine Kosten. Man dechald die-^Zli'u-is!«' ^ri'i' Vornzerwnq der Rossiestanicn. Tie Nost-kastanien fan^^n sri'cher nur ' sseh-altvolles ?suttermitlel süc 5'>au^^tiere aller Art inrd während d^'s ^triec^e'.' tt^urde auch aus Nos;keraut't. Weun nmn 'eie ^^astaiüelz zcrklci-uert, ersolt^t das (sutlnttern schneller, l'elen« ders in flies',eudeu? Wasser. Wenn man die kttastaulen in den heijii'n ^^'.ickosea oder in die !l!senr!'^l)re siidt, sprins.en die ?chlilen und können, n^'.'il nnverdaulicki. le'ck'.i' abafsen^eert werd^'n. T'ie U'erne werl'x'n dann nnt einem Ttns'.el .'»erstos^en und iu Wisser w lansze aus» «lelanat, bi;) sich der bittere (^^eschniack verloren bat. Wusch:, die säaqere Zeit uubenüstt lieaen bleiben s'.^l^, schlaqe man in dn.ns''!blaues, Pa-^,'ier ein, un? sie so vor denl ?er'iilben zu stl?!'!i)en. !?!'.? p:-'?>seidek? zn re'.liql'n. lege ibruten nnid scheue eiuo vless''!.i,i^ envi^s sirö--'»nd beciieste sie so osl fiere Ausstabe ^lick^t, weil ia t"'r 'l^'i'..sit durch den höheren Preis der T.'iu!^rel-.r auch l^ui ^eri^iqer ist. Wenn man als sür dir eisen statt de^Z ^lioste-Z eiin'n saubee-n .^.ieiel-stein verwendet, hält sich die in de.'n Eisen weit länsjer. st)ute Sptb^cn sollte uian in der nie tuals bli'inen, sondern in :>>'aa'.'rin'?ch svi's"n. Sie erhalten dadurch ein "n^ "lsensarb.n''n (^lanz. U'it '^'>en,',iu, das, ji^^ ,-ian?, da'.ion bede-'lt sind. 1''ach .'/irei bis drei l^tunden !?^hn?e niau sie s'eran'^ und reibe s!e vorsichlis^ niit Watte-lüüschchen «lb. Ilnau'Zqedrin^t an der Lust lre-'uen odei-, ivenn hs>lb trocken- Plätten. vert'essert man dadurch, dus', u?au zu i5) (''.rannn Oel eine 'l')'essersp!j^..'. voll sie'n'annter ^Vas!uesia l^ibt. sch!"itt''lt den 7^iN^'!^lt 9nt di!iis'/'inai'.d''r. 'Die Ma^-znesia slastln:si der sran^onschen ^'^otschasf l'ein, '-I^ali^an serderu. l)ie eine ii>'rtoolle llnl^'r'lnlnin^ der an^'w-irtiaen Politik ^'! N.echte l^^l'^an-LothriN"-il'n's inl 5inne dec nach deni .^rie.'je aeniach-ten ciU'^'drilcklichen Versprechnn'ien. In dem Tchreil^x'n wird schliessiich erklärt, dai', die Kardinäle nicht den Krampf suchen werden, ocß die Katholiken aber, wenn er ihnen auf-flezwunc^cn wiirdk», sich zur Vehr setzkn werd^'n, da sie die Pflicht haben, das Nechl auf Leben und Sicherheit und die Achtun.i ihres s^'laubeus sowie auf den l^^ennst aller gesetzlich oerbriesten Freiheiten verlaus 9l'N. Hunk^ersnot auf den Philippinen. Paris, 27,. September. (Volfs^. Nach einen? Telegrannn ans Nemnor! ist an^ den Philippinen in.'''osqe von Ueberschwem» mnuiien Manqel au?l^hr,ln^^Sl,nt»eln eingetreten. Von '5er ?«etlassndien. London, 2-1. Cevtenzber. Nach einer Mel-dnnsl ans jitalkutla uiunnt die Pest in der Provinz 5)eiderabad an Ausdebnunq zu. Diese Woche wurden 4f)0 neue ?^iille^ verzci6)uct, von denen 2.')0 tödlich Verliesen. Fr!cdsM'verhnnd?>inqen zwischen den ckiine« sischen Führern? London» 25). CePteiNlber. AuZ ^hnnahai meldet ein United-Pres^-Teleqrannu, das; zwischen dcn beiden Mhrern der Chinesen ^rlec>en'?verhmMun.aen stattfil-den. Ter .^kl^!upf l>at fast cianz a.'.chiehi)rt. t^.'enerel Ln, der Tsäiekiau^i liionnnandcnr, soll seine Truppen zurilckziehen. ?er !>toii,!na:^!?aut der Tschiusi-^'U-Trnppen bereitete a^ö^^r für den Fall, dap. die Verh-indlnn'.ien si.b zerschlagen sollten, eine nen<' ^sfensive und !die Veselne-f^unii von Ähanlihai vor. Der Crsolsi ^iVr Tsrhin.-^'^sU^TrupPeen ist darauf znri'ich'n-sühren, das', es ihnl gelinni, d.je (5isenöa^)nll-nie zwis6>en Hankau und ^'hia-shal durch Sprenilunsi einer aros;en ^^isc-nbahnbrilcre au'^er Äelrieb zu setzen. Die UnweUerkatastt^ophe im Lngano-Tsll. Ronk, 2s». Cevtenlber. D'e Meld-ln-ssen ouc' denk Ll^iianv-'T.ul sprechen von einer F o'r tda!! er r Ho ch;v asse r ka i.i,'t r o v h e n besonders in 5tristuo und Vorgo, wo uiehrere Häuser veruichtet. die Wasserleltnusien zerstört und zahlreiche (5'vdrutschuug.'n niederLe-gangen sind. O O crriZFrzollooo ^uk!:eden! I'ortzet^unZ lolx^ 2. I-ST'Lel-ex.» LelMge» I-Z^sr äurcü regeimSbissz lioxfvsscken mit 8Z!SMpo«sz III Or. lloblutiK » 8preelistunäv. Zki. l^err Oder. ^e8tesn ksden Lie mir k-iüknef' mit f^ettauxen 5ervic!i't unä tieute drinxeri 5iL mis lliidnerkmZen mit ndne Lus)pe. I38sen 8ie mkil seken. s-IiUmer^u^en sincl jz kei kvuncler5elidne dl^turclenkmÄler, eine xctwiie k-Iornti^mt ?,us cter I^ulZ.-iotite uncj ein bl'ibnemuZe na cter x^rolZen ?etie. /^ker rexxen 5ls sieb nicbt 50 ?>uf. mein I^teder. ci!e5e Vinx^er de-5eltixit m?>n nkclN mit ctem ^ezser. Da virä aucii nicbt ^esA^t «äer Le.^^t, sonctern ic:d. l)r. Unlztutl?. elitkerne ^ucti ctie linnrri^zten llntniersul^en uncj die.Iltc^te I^lmnlikZnt n?,eb clem wj5.5en?cd?iftlietien Prin7.jp: .I^üdnes.in?en unct klein, deseiti^t Ku!ter und vencien 8ie e5 I^ut Ledszucds» «nvvei^un^^ -IN. Lie Verden 5e!ir Iiglä I^inderunx ver^siüren im (lex^enskit? 7.'i anderen Mitteln» >ve1cbe die 8ctimel/en nocd ^Mer mactien. In L 3 li^^en werden Lie sicti 5cdc>n okne l-iiilmerkiu.^eii kelietlen mü.'üen. — (^ersde Itinen und Ibren I!!ex;en möelite ieb gber siitZerdem nc>c1i die res^etm.ltZi^e l^euut/.unz? de5 Kukilol-. f^ulZdüdes emsileiiien. Das viele Leben mit vei» ciiea 8clmben .luk bartem Loden verul?>ackt n.itiirticii beftixes örennen ?in den k-'üLen. mitunter .ineti VVundl.iusen und k?tlerlei .indere fuLIeiden. Kilkirvl-f^li^k^d b^It die k^üke trc>elvakre V/c)!i!t2t tür jeden, der viet xeiit nnd stellt. I^!i58en 5ie stell nocU beute die lekrseicbe kro-5cluire .Die ricliti^e futZpkle.k;e' kommen. Die ^u5eiidunj; erfolgt xr.itis und portolrei durcti die firmki K. fl. N. Die eclüen, in der ^an^en ^Velt deksnnteli, in vielen i^^llUonen I'^llen dev-iinten Kuliirol-k'sdli» Kate sind in jeder x^rdLeren /^siottieke und des-«eren Drogerie erli-lttlicli und ^vsr ?um ?rei8e von Oln^r für eine 8ckk,cbtel Kukirol-klutiner-«itt^en-pflkistef und von 12 50 Ivini,r für eine pZcIXKNIK. OK085.8>^l.?L VLI ^^QvLLUkcz il)eui8cnl.^dllv). F,iw m LAc!:eri unö Us?c1 stets?u k.chen de!: 2573 frZnLIZIlastSlia ulica 17. I l^ine Post ^lsriUK I ZVOin ^usclir. unt. „/^litien?.0." 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K p «» k I 7» »Ssuvr», Xii^sngkslx., Hii/Ssnvrvsrgsr p?«»»kaS»»SsZTl un«ß KZVorscdlvLnis Mr äeren tt.iUkarkeit eine(lizr.intjev.IVOF»k50nx^elei8tet wird. Qüniitlsze ^ciklunZsdeäinZuii^eri lür scilicle Kkiuker. Nlift lWischt Itttskütt« I Ein Kilo graue geschlissen« 70 Dinar» halbweisze Z>) Dinar, weike l00 Dinar, bessere 1?0 und 150 Dinar, daunenweiche Lco und 2Z5 Dinar, beste Q»rte 275 Dinar. Versand zollfrei, portosrei yeqen Nachnahme, von 30v Dinar aus»ürts franl^». Mußer gratis. Ilmiausch und Rücknahme gesioltet. Dtnedikt Sachscl, Lobe; Sir. 37 bei Pilsen. Böhmen Postpackete gehen a«» Böhmen nach I»nolla«ien etwa 14 Tags mW Ii nimmt »d I. Otctvber 6en 9217 Klsvier-Unternckt ^iecler sut, nur kür vorß^esctinttene Lckttler. L^reck-LtuncZen sb 25. Leptemtier von N bis 12 l^kr und von 2 bis 4 Utis lomZ itevo cZrevorecl 104 g, 2. Stock. ZützlligeNte jWjt Hilfsarbtittr beziehungsweise Sttfsardetterinne»^ finden sofort dauernde Beschäftigung gegen gute Bezahtunxi. 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